Neues Buch: Green Breakdown: Das kommende Scheitern der erneuerbaren Energien

Steve Goreham

Glauben Sie, dass Wind, Sonne und Batterien die Kohlenwasserstoff-Brennstoffe ersetzen können, die unsere moderne Industriegesellschaft antreiben? Ein neues Buch mit dem Titel Green Breakdown zeigt, warum die Net Zero-Agenda – ein erzwungener Übergang zu erneuerbaren Energien – kostspielig, gefährlich und zum Scheitern verurteilt ist. Mit Hilfe von Wissenschaft, Wirtschaft und tiefgreifenden Analysen deckt das Buch die Schwachstellen der geplanten grünen Energiewende auf und prognostiziert einen kommenden Misserfolg der erneuerbaren Energien.

Green Breakdown ist eine umfassende Erörterung aller Facetten der geplanten Umstellung auf erneuerbare Energien, einschließlich Kraftwerken, Haushaltsgeräten, Elektrofahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen, Schwerindustrie, Kohlenstoffabscheidung und -speicherung sowie der Wasserstoffwirtschaft. Die Analyse wird durch Tabellen, Grafiken und Verweise auf zahlreiche Studien untermauert. Gleichzeitig wird die Aufmerksamkeit des Lesers durch eine große Sammlung von Cartoons, Bildern und Zitaten geweckt.

Aus der Einleitung von Green Breakdown:

Ein Ingenieur, der kürzlich an einer meiner Präsentationen teilnahm, erzählte mir, dass seine Frau ihr Elektrofahrzeug (EV) an den Hersteller Tesla zurückgegeben hatte. Ihr Elektroauto ließ sich im kalten Winter in Cleveland im Januar 2022 nicht aufladen. Ebenfalls im Januar verklagten mehr als 100 Versicherungsgesellschaften den texanischen Stromnetzbetreiber ERCOT wegen des Netzausfalls, der im Februar 2021 aufgrund des kalten Wetters auftrat. Der Ausfall führte zu Hunderten von Todesfällen und zu Schäden in Höhe von mehreren Milliarden Dollar. Die ehemalige Schweizer Umweltministerin Simonetta Sommaruga riet kürzlich auf der Suche nach Möglichkeiten zur Senkung des Energieverbrauchs zum „gemeinsamen Duschen“. Diese Beispiele zeigen, dass die weltweite Umstellung auf erneuerbare Energien immer problematischer wird.

Über diesen Link können Sie den Rest der Einleitung des Buches lesen.

Green Breakdown macht den Leser auf diese und andere Fragen aufmerksam:

● Warum wurden zwischen 2000 und 2018 weltweit fast 4 Billionen Dollar für erneuerbare Energien ausgegeben, während Kohle, Öl und Erdgas 2018 immer noch 81 Prozent der Weltenergie lieferten, der gleiche Anteil wie 1991?

● Wenn Strom aus Wind- und Sonnenenergie billiger ist, warum haben dann Dänemark und Deutschland, die europäischen Länder mit der größten Wind- und Solarkapazität pro Person, die höchsten Strompreise?

● Wenn Strom aus Biomasse mindestens 50 Prozent mehr Kohlendioxid pro Megawatt Leistung ausstößt als aus Kohle, warum gilt Biomasse dann als emissionsfrei?

● Wenn die globale Erwärmung die Häufigkeit von Stürmen erhöht, warum zeigen die Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration, dass die Zahl der Hurrikane in den Vereinigten Staaten seit 1850 leicht rückläufig ist?

● Wie können Batterien das Problem der Wind- und Solarschwankungen lösen, da weniger als fünf Wattstunden von jeder Million Wattstunden des US-Stromverbrauchs in netzgebundenen Batterien gespeichert werden?

Der folgende Text stammt aus dem Schluss von Kapitel 10 von Green Breakdown, das den Titel „Energy Crisis and the Seeds of Failure“ trägt [etwa: Energiekrise und die Saat des Scheiterns]:

Von 1956 bis 1980 stieg die Produktion von Nuklearstrom rapide an. Führende Persönlichkeiten prognostizierten, dass die Kernenergie die dominierende Quelle für die weltweite Stromversorgung werden würde. Doch mit dem Wachstum der Kernkraft-Industrie traten Kosten-, Sicherheits- und Abfallprobleme auf. In ähnlicher Weise haben Wind- und Solarenergie sowie Elektrofahrzeuge ein schnelles Wachstum erfahren und werden voraussichtlich die Energiesysteme der Welt dominieren. Wenn die Energiequellen klein sind, können sie schnell wachsen und haben kaum negative Auswirkungen auf das gesamte Energiesystem. Wenn sie jedoch größer werden, können negative Nebeneffekte ihre Verbreitung verlangsamen und schließlich zum Stillstand bringen.

Wind- und Solarenergie sehen sich heute mit wachsenden Problemen konfrontiert, wie z. B. der mangelnden Zuverlässigkeit der Stromversorgung aufgrund von Unterbrechungen, dem lokalen Widerstand gegen den großen Flächenbedarf, dem Mangel an Übertragungs-Infrastrukturen und den steigenden Stromrechnungen für die Stromkunden. Bei Elektrofahrzeugen steigen die Metallkosten für Batterien und die Probleme beim Aufladen. Biokraftstoffe benötigen immer mehr Land und reduzieren die Emissionen nur geringfügig. Der steigende Bedarf an abgebauten Metallen und der zunehmende Abfall am Ende des Lebenszyklus‘ von Wind-, Solar- und Elektrofahrzeugen stellen ein großes Kosten- und Umweltproblem dar. Der Vorstoß in Richtung Kohlenstoffabscheidung und Wasserstoff als Kraftstoff steht vor unüberwindbaren Kosten-, Transport- und Größenbarrieren. Angesichts all dieser Probleme und der negativen Nebeneffekte ist der Übergang zu erneuerbaren Energien zum Scheitern verurteilt!

Green Breakdown enthält wie meine anderen Bücher viele Zitate von Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsführern, Umweltgruppen, den Vereinten Nationen und anderen Organisationen. Meine Website enthält eine aktualisierte Liste von mehr als 800 Öko-Zitaten in 37 Kategorien, die aus den vier Büchern zusammengestellt wurden. Sie finden diese Liste von Öko-Zitaten hier: Öko-Zitate – Steve Goreham

Hier sind ein paar Beispiele für Zitate von der Website:

„Schule in Utah gibt Kindern ‚eklige“ Insekten zu essen, um eine Klimaschutzaufgabe über Kühe, welche die Erde töten, zu lösen“ – Fox News, Mar. 6, 2023

„Erhöhte Kohlendioxid (CO)-Werte haben laut CSIRO-Forschung dazu beigetragen, dass in den letzten 30 Jahren in den trockenen Regionen der Welt mehr grünes Laub gewachsen ist, und zwar durch einen Prozess, der CO-Düngung genannt wird“. – Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization, 3. Juli 2013

„Bill Gates warnt die Welt eindringlich: ‚So schrecklich diese Pandemie auch ist, der Klimawandel könnte noch schlimmer sein’“ – Business Insider, 5. August 2020

„Die Erwachsenen sagen immer wieder: ‚Wir sind es den jungen Menschen schuldig, ihnen Hoffnung zu geben‘. Aber ich will eure Hoffnung nicht. Ich will nicht, dass ihr hoffnungsvoll seid. Ich will, dass ihr in Panik geratet. Ich möchte, dass sie die Angst spüren, die ich jeden Tag fürchte. Und dann möchte ich, dass sie handeln. Ich möchte, dass sie so handeln, als ob sie in einer Krise handeln würden. Ich möchte, dass sie so handeln, als ob das Haus brennen würde, denn das tut es auch.“ – Greta Thunberg, Podiumsdiskussion auf dem Weltwirtschaftsforum, 25. Januar 2019

„Kalifornien bittet Einwohner, keine Elektrofahrzeuge aufzuladen, Tage nach der Ankündigung eines Verbots für Gasautos“ – MyStateLine.com, 31. August 2022

„Wir sind an einem Moment der Entscheidung angekommen. Unser Zuhause – die Erde – ist in Gefahr. Natürlich ist nicht der Planet selbst in Gefahr, zerstört zu werden, sondern die Bedingungen, die ihn für den Menschen lebenswert gemacht haben.“ – Al Gore, ehemaliger US-Vizepräsident, Erklärung vor dem Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats, 28. Januar 2009

„Schwedischer Wissenschaftler plädiert dafür, Menschen zu essen, um den Klimawandel zu bekämpfen“, „Nach Söderlunds Präsentation hoben 8 % der Zuhörer die Hand, als sie gefragt wurden, ob sie bereit wären, Menschenfleisch zu probieren.“ – Think Big, Sep. 8, 2019

Anmerkung des Autors: Green Breakdown ist jetzt bei Amazon oder im Buchhandel erhältlich. Ebooks sind bei Amazon, Apple, Google und Barnes and Noble erhältlich. Sie können ein signiertes Exemplar erhalten, wenn Sie über meine Website kaufen: Steve Goreham

Bitte holen Sie sich ein Exemplar von Green Breakdown und erfahren Sie mehr über die wahrscheinliche Zukunft der geforderten Energiewende.

Originally published in Master Resource.

Autor: Steve Goreham is a speaker, author, and independent columnist on energy, sustainability, climate change, and public policy. More than 100,000 copies of his books are now in print, including his latest, Outside the Green Box: Rethinking Sustainable Development.

Link: https://www.cfact.org/2023/09/01/new-book-green-breakdown-the-coming-renewable-energy-failure/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Wie konnte der Betrug um globale Erwärmung „Climategate“ überleben?

Vorbemerkung der EIKE-Redaktion

Die nachfolgend besprochenen E-Mails von Climategate finden sich immer noch unter dem Internetlink http://sealevel.info/FOIA/

 

Cap Allon

Im Jahr 2009 veröffentlichte ein Whistleblower E-Mails, aus denen hervorging, wie die Klimawissenschaft Daten manipulierte/vernichtete sowie die Veröffentlichung von Artikeln blockierte, die ihre Agenda der anthropogenen globalen Erwärmung nicht unterstützten.

„Unser hoffnungslos kompromittiertes wissenschaftliches Establishment darf nicht mit der Climategate-Schönfärberei davonkommen“, schrieb der Reporter Christopher Booker im November 2009 für telegraph.co.uk.

Sogar George Monbiot vom Guardian äußerte sich schockiert und bestürzt über das Bild der enthüllten E-Mails, denn die Autoren sind nicht irgendein Haufen Akademiker.

„Ihre Bedeutung kann nicht überschätzt werden“, so Brooker weiter. „Wir haben es hier mit einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern zu tun, die seit Jahren mehr Einfluss auf den weltweiten Alarm über die globale Erwärmung haben als alle anderen, nicht zuletzt durch die Rolle, die sie im Zentrum des IPCC der UN spielen.“

Professor Philip Jones war von 1998 bis 2016 Direktor der Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia. In dieser Zeit war Jones für die beiden wichtigsten Datensätze verantwortlich, die der IPCC für die Erstellung seiner Berichte verwendet.

Durch seine Verbindung zum Hadley Centre, einem Teil des britischen Met Office, das die meisten der wichtigsten wissenschaftlichen Mitarbeiter des IPCC auswählt, war und ist Jones‘ globale Temperaturaufzeichnung die bedeutendste, auf die sich der IPCC und die Regierungen stützen, wenn sie politische Entscheidungen treffen – nicht zuletzt für ihre Vorhersagen, dass sich die Welt auf katastrophale Werte erwärmen wird, wenn nicht Billionen von Dollar ausgegeben werden, um dies zu verhindern.

Jones ist auch ein wichtiger Teil der eng verbundenen Gruppe amerikanischer und britischer Wissenschaftler, die für die Verbreitung des Bildes der Welttemperaturen verantwortlich sind, das durch Michael Manns „Hockeyschläger“-Diagramm vermittelt wird. Dieses stellt die Klimageschichte auf den Kopf, indem es behauptet, dass die globalen Temperaturen nach 1.000 Jahren des Rückgangs kürzlich auf den höchsten Stand in der aufgezeichneten Historie gestiegen sind:

Der Hockeyschläger von Michael Mann

Manns „Hockeystick“ war die Grundlage für die Schlussfolgerung des IPCC, dass „es einen erkennbaren menschlichen Einfluss auf das Klima gibt“. In einem ersten Schritt zur Wiederherstellung der wissenschaftlichen Strenge in der globalen Klimadebatte legte ein Ausschuss der Nationalen Akademie der Wissenschaften im Jahr 2006 die Ergebnisse seiner gezielten Untersuchung der Wissenschaft hinter der berüchtigten Grafik vor.

Der Bericht der Akademie stellte fest, dass der Hockeystick nicht in der Lage ist, das Klima über die letzten 400 Jahre hinaus zu modellieren, da er nicht in der Lage ist, das mittelalterliche Klimaoptimum (MCO) wiederzugeben.

Dieses Optimum ist durch Aufzeichnungen der menschlichen Geschichte und Proxies umfassend dokumentiert, kann aber nicht durch Computermodelle erklärt werden, die auf Gleichungen basieren, die davon ausgehen, dass Treibhausgase den Klimawandel dominieren. Dieselben Modelle sagen einen massiven Anstieg der Temperatur in der Erdatmosphäre voraus, weil ein kleiner Prozentsatz des vom Menschen erzeugten Kohlendioxids hinzukommt.

Der IPCC musste das MCO aus den historischen Aufzeichnungen entfernen, weil dieser Zeitraum seine Theorie der globalen Erwärmung zunichte machte: Jeder andere Antrieb als CO₂, der eine Erwärmung der Erde verursachen könnte, ist ein unbequemer Stein im Brett, und so löschte das Gremium mit Hilfe von Mann jedes einzelne dieser Modelle mit einem Wisch aus der Geschichte.

Dies war ein dreister Plan, insbesondere angesichts der umfangreichen Daten, Aufzeichnungen und Proxies, die belegen, dass das MCO tatsächlich stattgefunden hat. Dieselben natürlichen Aufzeichnungen belegen auch die Existenz des zyklischen und vorangegangenen Wärmeereignisses in der Römerzeit, und genau dieselben Daten, Aufzeichnungen und Proxies sind auch heute während unseres modernen Wärmeereignisses zu sehen.

Es stellt sich heraus, dass das Klima hauptsächlich von der Sonne und dem Einfluss der Sonnenaktivität auf die Ozeane bestimmt wird. Ironischerweise ist es der IPCC, in welchem sich die wahren Klimaleugner tummeln.

Die Temperaturkurve von Dr. Tim Ball für die letzten 1000 Jahre wird allgemein als wesentlich realitätsnäher angesehen.

Im Folgenden finden Sie einige der „gehackten“ Gespräche zwischen Philip Jones und Michael Mann zwischen 1999 und 2008 (mit freundlicher Genehmigung von The Guardian):

1) Interessenkonflikt

From: Phil Jones <p.jones@xxxxxxxxx.xxx>
To: “Michael E. Mann” <mann@xxxxxxxxx.xxx>
Date: Wed Mar 31 09:09:04 2004

Mike,
… Kürzlich wurden zwei Arbeiten (eine für JGR und eine für GRL) von Leuten abgelehnt, die behaupten, dass die CRU in Bezug auf Sibirien falsch liegt. Ich habe mich in beiden Berichten ins Zeug gelegt sie abzulehnen, hoffentlich mit Erfolg. Wenn einer von beiden erscheint, wäre ich sehr überrascht, aber bei GRL weiß man nie.
Cheers
Phil

Jones hat nicht angegeben, welche Arbeiten er abgelehnt hat. Eine scheint jedoch von Lars Kamel zu stammen, der behauptete, in Sibirien eine viel geringere Erwärmung als Jones festgestellt zu haben.

Es war ein seltenes Beispiel dafür, dass jemand versuchte, die Analyse von Jones zu reproduzieren – eine der wichtigsten Methoden, mit denen sich die Wissenschaft selbst bestätigt. Auf den ersten Blick gab es also einen guten Grund für die Veröffentlichung, auch wenn die Fehler korrigiert werden mussten. Die Arbeit wurde jedoch von Geophysical Research Letters [GRL] abgelehnt, zum Teil wohl auch, weil Jones „zu weit ging“.

Dies wirft wichtige Fragen zu Interessenkonflikten bei der wissenschaftlichen Begutachtung auf, und wie Jones seine Macht als Gutachter ausübte.

2) Verzerrte IPCC-Bewertung

From: Phil Jones <p.jones@xxxxxxxxx.xxx>
To: “Michael E. Mann” <mann@xxxxxxxxx.xxx>
Subject: HIGHLY CONFIDENTIAL
Date: Thu Jul 8 16:30:16 2004

Mike,
… Ich kann mir nicht vorstellen, dass eines dieser Papiere in den nächsten IPCC-Bericht aufgenommen wird. Kevin und ich werden sie irgendwie heraushalten – selbst wenn wir neu definieren müssen, was die Peer-Review-Literatur ist!

Cheers

Phil

Jones schreibt über zwei neue Arbeiten. Die eine, von den beiden bekannten Skeptikern Ross McKitrick und Pat Michaels behauptet, eine Korrelation zwischen den geografischen Mustern der Erwärmung und der Industrialisierung aufzuzeigen, was darauf hindeutet, dass die lokale Verstädterung und nicht der globale Einfluss der Treibhausgase oft der Schlüssel zur Erwärmung an Land ist.

Jones wollte offensichtlich seine Position als Hauptautor nutzen, um das Papier aus dem IPCC-Bericht herauszuhalten. Tatsächlich wurde das Papier in frühen Entwürfen des Kapitels nicht erwähnt, aber in die endgültige Fassung aufgenommen, wo seine Ergebnisse als „statistisch nicht signifikant“ abgetan wurden.

Kritiker sagen, dass Jones dadurch, dass er es aus den frühen Entwürfen heraushielt, die Gutachter daran hinderte, seine Schlussfolgerung zu hinterfragen.

3) Neufassung der Regeln für die Informationsfreiheit

From: Phil Jones <p.jones@xxxxxxxxx.xxx>
To: santer1@xxxxxxxxx.xxx, Tom Wigley <wigley@xxxxxxxxx.xxx>
Date: Wed Dec 3 13:57:09 2008

Ben,
Als die FOI-Anfragen hier begannen, sagte der FOI-Beauftragte, wir müssten uns an die Anfragen halten. Es bedurfte einiger halbstündiger Sitzungen – eine an einem Bildschirm – um sie vom Gegenteil zu überzeugen und ihnen zu zeigen, worum es bei CA [ClimateAudit] geht. Sobald ihnen bewusst wurde, mit was für Leuten wir es zu tun hatten, wurde jeder an der UEA (in der Kanzlei und in der Schule für Umweltwissenschaften – der Schulleiter und einige andere) sehr unterstützend. Ich habe den FOI-Mitarbeiter und den Chefbibliothekar, der sich mit Einsprüchen befasst, recht gut kennen gelernt…

Cheers

Phil

Climate Audit ist die von dem kanadischen Mathematiker Steve McIntyre betriebene Website, die Jones mit Anfragen nach seinen Daten überschüttet. Es gibt keine Rechtsgrundlage für die Ablehnung von FOI-Anträgen auf der Grundlage der „Art von Personen“, um die es sich handelt.

Die Unterlagen zeigen, dass die Universität die meisten FOI-Anfragen von McIntyre und anderen nach CRU-Daten abgelehnt hat. Von 105 Anfragen, die bis Dezember 2009 an die CRU gerichtet wurden, hat die Universität bis Ende Januar 2010 nur 10 vollständig beantwortet.

4) Löschung der Beweise

Philip Jones schrieb an Michael Mann im Jahre 2008:

Mike,
Kannst du alle E-Mails löschen, die du mit Keith über AR4 ausgetauscht hast? Keith wird das Gleiche tun… Kannst du auch Gene eine E-Mail schreiben und ihn bitten, das Gleiche zu tun? Ich habe seine neue E-Mail Adresse nicht. Wir werden Caspar dazu bringen, es ebenfalls zu tun…

Cheers

Phil

Der britische Skeptiker David Holland hatte kürzlich die CRU um alle E-Mails gebeten, die ihr Baumringspezialist Keith Briffa im Zusammenhang mit dem kürzlich veröffentlichten IPCC-Bericht, an dem Briffa federführend mitgewirkt hatte, versandt und empfangen hatte.

Briffa hatte mit Mann und zwei amerikanischen Forschern, Gene Wahl und Caspar Ammann, korrespondiert, die in Kürze einen Artikel veröffentlichen werden, in welchem sie Manns umstrittene „Hockeyschläger“-Grafik verteidigen.

Diese geheime Korrespondenz fand außerhalb des formellen Überprüfungsprozesses des IPCC statt und schien gegen dessen Regeln zu verstoßen.

Offensichtlich wollten die CRU-Mitarbeiter diese Korrespondenz vor FOI-Anfragen verbergen. Diese E-Mail überzeugte das britische Information Commissioner’s Office davon, dass die Universität „so handelte, dass sie die Offenlegung der angeforderten Informationen absichtlich verhinderte“, so dass die Anfragen „nicht so behandelt wurden, wie es nach der Gesetzgebung hätte sein müssen“.

„Climategate“ geht viel weiter als die vier oben gezeigten E-Mails und zwei Wissenschaftler.

Das Ausmaß ist wirklich atemberaubend, und der E-Mail-Hack hätte ausreichen müssen, um den AGW-Betrug zu Fall zu bringen.

Hier sind zwei weitere E-Mails (Hervorhebung mit freundlicher Genehmigung von Tony Heller):

Diese Enthüllungen legen nahe, dass Betrug, Lügen und Vertuschung das Rückgrat der „globalen Erwärmungstheorie“ sind.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die Tatsache, dass der Betrug immer noch funktioniert und darüber hinaus in den letzten Jahren sogar an Zugkraft gewonnen hat, zeugt von den mächtigen Akteuren, die hier im Spiel sind – nämlich von ihrer Fähigkeit, über die Medien der *CCN-Koalition* eine alternative Realität zu propagieren und zu fälschen.

*Die Medien der Covering Climate Now (CCN)-Koalition haben ein Publikum von über 2 Milliarden Menschen. Etwa 500 MSM-Publikationen haben jetzt das „CCN-Versprechen“ unterzeichnet, das von ihnen verlangt, 1) den „Katastrophismus“ zu verbreiten und 2) jede Skepsis gegenüber dem „globalen Kochen“ aktiv zu widerlegen/zensieren.

Den gutgläubigen Massen wurde vorgegaukelt, dass die Welt tatsächlich untergeht.

Vor allem unsere Jugend wurde völlig korrumpiert und in einen nachplappernden Haufen nutzloser Idioten verwandelt, die keinerlei Verständnis für das vorliegende Thema haben. Der Langeweile der Jugend wurde ein falscher Zweck untergeschoben: „Die Bedrohung durch die steigenden Kohlendioxid-Emissionen zu bekämpfen“ – und in den kommenden Jahren, wenn diese berechtigten Kinder volljährig werden und eine Handvoll von ihnen unweigerlich in ein gewähltes Amt kommt, kann ich mir nur vorstellen, welche verheerenden, die Wirtschaft zerstörenden und Armut verursachenden Maßnahmen sie eifrig umsetzen werden.

Globalisierung, Sozialismus, Bevölkerungskontrolle und eine Umverteilung von Reichtum/Macht scheinen hier die Endziele zu sein, wobei – wie immer – „Angst“ als Antriebskraft eingesetzt wird. Den entwickelten Massen wurde vorgegaukelt, dass 1) das Ende nahe ist, dass aber 2) die Katastrophe vermieden werden kann, solange sie allen Wohlstand und alle Freiheiten aufgeben. Das ist böse. Das ist genial. Hut ab.

Link: https://electroverse.info/how-did-the-global-warming-scam-survive-climategate/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Elektrofahrzeuge fangen Feuer, nachdem sie dem aufgewirbelten Salzwasser des Hurrikans Idalia ausgesetzt waren.

Eric Worrall

h/t James Stagg

Die Idalia-Fahrzeuge wurden offenbar mit Salzwasser getränkt. Meine Frage – könnte Salzsprühnebel von einem windigen Tag am Strand auch einen tödlichen Batteriebrand auslösen?

Elektrofahrzeuge fangen Feuer, nachdem sie dem Salzwasser-Sprühnebel des Hurrikans Idalia ausgesetzt waren

Salzwassereinwirkung kann die Verbrennung von Lithium-Ionen-Batterien auslösen. Wenn möglich, bringen Sie Ihr Fahrzeug auf einen höher gelegenen Platz“, schrieb die Feuerwehr von Palm Beach in einem Facebook-Post.

Berichten zufolge fingen zwei Elektrofahrzeuge in Palm Beach in Florida Feuer, nachdem sie dem Salzwasser des Hurrikans Idalia ausgesetzt waren.

Beamte der Feuerwehr gaben an, dass es sich bei beiden Fahrzeugen um Teslas handelte, und erklärten, dass sich die wiederaufladbaren Autobatterien bei Kontakt mit Salzwasser entzünden könnten.

„Falls Sie ein Hybrid- oder Elektrofahrzeug besitzen, das aufgrund der jüngsten Überschwemmungen innerhalb der letzten 24 Stunden mit Salzwasser in Kontakt gekommen ist, ist es wichtig, das Fahrzeug unverzüglich aus der Garage zu holen“, schrieb die Behörde in einem Facebook-Post. „Der Kontakt mit Salzwasser kann eine Verbrennung in Lithium-Ionen-Batterien auslösen. Wenn möglich, bringen Sie Ihr Fahrzeug an einen höher gelegenen Ort.“

Die Warnung bezog sich auch auf andere Fahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien wie elektrische Golfwagen, Roller und Fahrräder.

Mehr dazu hier.

Die offensichtliche Lehre aus diesem Fall lautet: falls Sie an einem Ort leben, der überflutet werden könnte, sollten Sie im Falle eines Wirbelsturms Ihre Elektrofahrzeuge ins Freie bringen, weg von allem, was Ihnen wichtig ist. Wenn Sie Ihr Fahrzeug in Gefahr bringen, kann das natürlich Auswirkungen auf Ihren Versicherungsanspruch haben, daher sollten Sie sich professionell beraten lassen, bevor Sie diesen Vorschlag umsetzen.

Wie sieht es mit einer geringeren Exposition gegenüber Salznebel aus? In Australien zum Beispiel wird bei windigem Wetter gelegentlich Salzschaum aufgewirbelt, der das Ufer bedeckt, ohne dass ein echter Wirbelsturm oder Zyklon auftreten muss:

Selbst wenn es sich nicht um etwas so Offensichtliches wie Salzschaum handelt, ist alles, was an einem windigen Tag in Meeresnähe geparkt wird, einem kontinuierlichen, eindringenden, fast unsichtbaren Salznebel ausgesetzt. An windigen Tagen muss man nach dem Parken am Meer in der Regel die Scheibenwaschanlage benutzen, um die Salzschicht zu entfernen, bevor man das Fahrzeug weiterfahren kann.

Ich weiß nicht, ob dieser eindringende Salznebel denselben Schaden anrichten kann wie Hochwasser. Vielleicht dauert es nur länger. Aber das ist sicherlich eine Frage, die ich mir stellen würde, wenn ich ein Elektrofahrzeug besäße.

Auch abseits des Ozeans gibt es Wetterphänomene, die eine Ansammlung von Salz auf wichtigen Motorkomponenten verursachen können. In vielen Wüstengebieten enthält der Staub erhebliche Mengen an Salz. Dieser Staub dringt überall ein.

Salzablagerungen könnten eine Erklärung für einige der Katastrophen mit Selbstverbrennung bei Elektrofahrzeugen sein, die wir im Laufe der Jahre erlebt haben. Das Salz könnte sich langsam in Schichten auf kritischen elektrischen Bauteilen des Fahrzeugs ansammeln, bis eines Tages, wenn die atmosphärischen Bedingungen genau richtig sind, Feuchtigkeit dazu führt, dass die Salzschicht, die die Fahrzeugbauteile überzieht, elektrisch leitend wird, ein Kurzschluss entsteht und das Elektrofahrzeug Feuer fängt und explodiert.

Weitere Informationen über die von Elektrofahrzeugen ausgehenden Gefahren und darüber, warum sie schlecht für die Umwelt sind, stehen hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/09/03/electric-vehicles-catch-fire-after-being-exposed-to-saltwater-from-hurricane-idalia/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Der August wird in Deutschland erst seit 1988 wärmer

Eine Erwärmung durch Kohlendioxid ist nicht nachweisbar.

Von Josef Kowatsch und Matthias Baritz

Inhalt: Zunehmender Wärmeinseleffekt durch Bebauung und Flächenversieglungen, Austrocknung der Landschaft und geänderte Großwetterlagen-Häufigkeiten bestimmen die Augusterwärmung seit 1988

Mit 18,3 C war der August 2023 laut DWD im Mittel seiner fast 2500 Wetterstationen knapp über dem Schnitt der Vergleichsperiode 1991 bis 2020. Unter dem Strich war der Monat viel nasser als normal (125 l/m2) und sonnenscheinarm. Mit 185 Sonnenstunden verfehlte die Sonnenscheindauer laut DWD im August ihr Soll und lag etwa 13 Prozent unter dem Schnitt.

2023 war ein Schaukelsommer wie ihn Stefan Kämpfe bereits vorrausschauend beschrieben hatte. Der DWD bestätigte dies nachträglich und ergänzte: „Nachdem am 3.6. in Sohland an der Spree mit -0,7 °C der bundesweite Sommer-Tiefstwert ermittelt wurde, herrschte im weiteren Juniverlauf im Südwesten des Landes eine außergewöhnlich warme Witterung. Im Juli gesellten sich extreme Hitzepeaks hinzu, die am 15.7. bei 38,8 °C in Möhrendorf-Kleinseebach (Bayern)“. Jedoch wurden nirgendwo neue Temperaturrekorde gemessen.

Uns interessiert mehr: Wie ist dieser August 2023 in einem längeren Zeitraum einzuordnen? Lassen wir deshalb Grafiken von Zeitreihen sprechen.

Zunächst die August-Temperaturen seit 1898, also seit 125 Jahren

Man muss wissen, das Startjahr der DWD-Reihen um 1881 lag in einem Kälteloch, einer Kaltperiode, was die Stationen mit weiter zurückgehenden Reihen wie die vom Hohenpeißenberg oder Berlin/Tempelhof deutlich zeigen. Zu Zeiten Schillers und Goethes war der August wärmer als um 1881. Beginnen wir mit 1898, dem Ende der Kaltperiode.

Die deutsche Augusttemperaturkurve zeigt zwei auffallende Temperaturzeitintervalle:

Grafik 1: Die eigentliche Klimaerwärmung beim Monat August begann erst 1988

Wir erkennen 4 Zeitintervalle bei Monat August in den DWD-Reihen.

  1. Leichte Erwärmung bis etwa 1940, leichte Abkühlung bis 1987
  2. Insgesamt jedoch 90 Jahre lang nahezu gleich bleibende Augusttemperaturen
  3. Deutlicher Temperatursprung von 1987 auf 1988
  4. Starke Weitererwärmung seit 1988

Wo bleibt die CO– Erwärmungswirkung?

Anhand dieser Augustgrafik ist bereits bewiesen, dass CO keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat. Das jährlich steigende CO kann nicht 90 Jahre lang unwirksam sein, dann mit dem Jahr 1988, aufgeschreckt durch die Gründung des Weltklimarates plötzlich aufwachen und dann seine erwärmende Wirkung verstärkt entfalten, als müsste es die 90 Jahre davor nachholen.

Und wie trickst der DWD und die Medien und alle Treibhausanhänger?

Man zeichnet eine durchgehende Trendlinie seit 1881 und kommt zu 2 Grad Erwärmung, das soll dann der automatische Beweis sein, dass CO der alleinige Verursacher wäre, wobei der DWD acht Werte der ersten 20 Jahre nachträglich kälter gemacht hat.

Anmerkung: Diese DWD-Temperaturdaten aus Grafik 1 sind nicht wärmeinselbereinigt. Die Temperaturen 2023 sind mit ganz anderen Wetterstationen an wärmeren Plätzen und mit ganz anderen Messgeräten und Messmethoden ermittelt als die Daten im Kaiserreich.

Als grober Anhaltspunkt: Wäre Deutschland so geblieben wie 1881 mit den damaligen Wetterstationen an den kälteren Standorten, dann würden die heurigen 18,3°C damals mit etwa 17 Grad oder knapp darunter ermittelt worden sein. Wir nennen diese Spanne den Wärmeinseleffekt (WI) in den deutschen Temperaturreihen.

Diese Wärmeinsel-Erwärmung ist eine reale Zusatzwärme, wir Menschen wohnen in den wachsenden Wärmeinseln, und da wurde es eben wärmer, aber ein Teil der 1,3 Grad ist auch nur eine statistische Erhöhung des Schnittes durch kältere Stationen stilllegen und an wärmeren Standorten neu aufmachen. Diese statistischen Erwärmungstricks sind hier beschrieben und hier bewiesen. Das wird auch in diesem Kurzvideo gezeigt.

Gibt es noch eine (fast) unberührte Wetterstation wie einst zum Vergleich?

Leider gibt es bei uns in Deutschland keine einzige Wetterstation mehr, die noch so steht wie vor 130 Jahren und in deren weiten Umgebung sich kaum was verändert hat. Aber in den USA ist das möglich. Die Dale Enterprise Wetterstation ist die drittälteste in Virginia, steht bei einer singulären Farm, nur ein vierspuriger Highway führt an der Farm vorbei und die nahegelegene Stadt Harrisonburg hat sich stark in Richtung Farm ausgeweitet. (Entfernung nur noch 1 km). Wir bezeichnen diese Wetterstation als WI-arm, ihre Temperaturgrafik für den August so aus:

Grafik 2: Diese WI-arme Wetterstation in den USA zeigt in 130 Jahren einen August-Temperaturanstieg von lediglich 1 Fahrenheit, das sind etwa 0,56 Celsius.

Der Klimawandel hat viele Ursachen, natürliche und anthropogene!

Der Klimasprung von 1987 auf 1988 – siehe Grafik 1 – um 1 Grad hat natürliche Gründe: Die Änderung der Großwetterlagen, eine Umstellung von Nord/West auf mediterrane Einflüsse, NOA, AMO und andere natürliche wetterbestimmende Faktoren für Mitteleuropa. Der Temperatursprung wurde in Holland in dieser wissenschaftlichen Arbeit genauer verfolgt und beschrieben.

Die starke Weitererwärmung des DWD-August nach dem Temperatursprung 1988

Die 0,3 Grad/Jahrzehnt an August weiter Erwärmung haben menschengemachte und natürliche Gründe. Der menschengemachte Anteil ist zunehmend. Gründe des anthropogenen Anteils sind die voranschreitende Zerstörung der Natur durch Überbauung und Flächenversiegelung (siehe Versiegelungszähler, Stand bei Redaktionsschluss: 50 757 km²) sowie die Austrocknung der Landschaft durch Überbauung sowie großflächige Trockenlegungen. Selbst die freie Fläche in Wald und Flur, Wiesen und Feldern wurden seit Jahrzehnten großflächig trockengelegt, damit nach einem Starkregen anderntags sofort die industrielle Land- und Forstwirtschaft wieder betrieben werden kann. Die Folgen: Plötzliches Hochwasser, exemplarisch hier beschrieben.

Aber auch: Nach mehreren heißen Tagen geht die kühlende Wirkung des Bodens und der Vegetation in Wald und Flur verloren, obwohl die Augustniederschläge sogar leicht gestiegen sind und die Sonnenstunden leicht abgenommen haben, siehe nächste Grafik

Merke: Der Mensch trocknet Deutschlands Böden aus und nicht der CO-Klimawandel

Sonnenstunden und Niederschläge beim DWD-August seit 1988

Sonnenstunden leicht fallend, Niederschläge zunehmend. Das zeigt die nächste Doppelgrafik:

Grafik 3: Die Sonnenstunden lagen 2023 unter dem Schnitt, die Niederschläge deutlich darüber.

Die unterschiedlichen Tag/Nachtemperaturen der DWD-Stationen

Leider bietet der DWD keinen Gesamtschnitt seiner über 2000 Wetterstationen seit 1988 an, wir können nur Einzelstationen – bisher 50 ausgewertet – hier zeigen. Im Grunde ist das für den DWD auch nur schwer möglich, denn der DWD hat in den letzten 30 Jahren über die Hälfte seiner Stationen ausgetauscht wie wir oben im ersten Link gezeigt haben.

Wir zeigen hier nun einen kleinen Querschnitt von Verlauf der Tag/Nachtauswertungen. In den Grafiken ist die obere graue Linie der Tagesverlauf, gemessen in Tmax, (Monatsdurchschnitt aller täglichen Tmax)

Grafik 4a. Es handelt sich um eine ländliche Station in Brandenburg, westlich von Potsdam. Beachte die Differenzen der Steigungslinien zwischen Tag/Nacht.

Grafik 4b: Großstadt Berlin, sehr geringe Tag/Nacht Steigungsdifferenz

4c: Absolut ländlich in Thüringen, hohe Differenz zwischen Tag und Nacht.

4d: Stark wachsende Kleinstadt in BaWü

4e: Hauptstadt von NRW, die Nachttemperaturen zeigen gar keine Erwärmung.

Grafik 4f: Gießen, keine Augusterwärmung. Die Nachttemperaturen sind sogar fallend.

Grafik 4g: Großstadt Hamburg, nachts keine Erwärmung, leichte Tendenz zu fallend

Grafik 4h: leichte Erwärmung nur am Tag, nachts kühler werdend

Grafik 4i: ländlich, Station steht umgeben von Wiesen, bei Memmingen kühlen die Augustnächte sogar deutlich ab.

Grafik 4j: Großstadt München, auch hier geht die Schere auseinander, nachts gleich bleibend mit Tendenz zu Abkühlung, tagsüber mäßige Erwärmung

Ergebnisse der Tag/Nachtvergleiche

Die Temperaturschere zwischen Tag und Nacht geht bei den DWD-Stationen seit 1988 auseinander. Die Tage werden erkennbar wärmer als die Nächte, man vergleiche die Regressionslinien. Manche Stationen haben sich nachts gar nicht weiter erwärmt. Vor allem die ländlichen zeigen nachts sogar ein deutliches Kälter werden

Damit gilt auch für den August: Die starke Augusterwärmung seit 1988 fand in Deutschland tagsüber statt. Das beweist den Einfluss der Wärmeinselwirkung.

Erkenntnis:

  1. Der völlig unterschiedliche Verlauf der Tag/Nachtemperaturen in Deutschland zeigt, dass CO überhaupt keine Wirkung hat.
  2. Würde wie behauptet, Kohlendioxid der alleinige Temperaturtreiber sein, dann müssten bei allen DWD-Wetterstationen der Verlauf der Tages- und Nachttemperatur die gleichen Steigungsformeln aufweisen.
  3. Alles bedeutet streng genommen, dass alle 10 gezeigten DWD Stationen ein- und dieselbe Steigungsformeln für Tag/Nacht und für den Schnitt (brauner Graph) haben müssten, nämlich Y= 0,0294 C/Jahr, wie in Grafik 1

Das ist überhaupt nicht der Fall. Jede DWD-Wetterstation hat je nach Standortverhältnissen und Umgebung ihren eigenen Verlauf mit einer eigenen Steigungsformel. Dieser Grafikbeweis zeigt erneut, dass CO allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken kann.

Gesamt: Das Klima wandelt sich immer, der stets verschiedene Augustverlauf der Grafiken zeigt: CO hat daran keinen erkennbaren Anteil

Zusammenfassung:

1.) Die Augusttemperaturen variieren an allen Betrachtungsorten Deutschlands von Jahr zu Jahr. Die Gründe sind die unzähligen natürlichen und sich ständig ändernden Einflüsse auf das Wetter und das Klima.

2.) Daneben übt der Mensch einen konstanten zusätzlichen Einfluss durch die Schaffung immer neuer zusätzlicher Wärmeinseleffekte aus. Bei manchen Stationen mehr, bei anderen weniger. Deshalb auch die unterschiedlichen Formeln der Regressionslinien.

3.) Wie die Grafiken zeigen, bewirken die jährlich weltweiten CO-Zunahmen entweder gar nichts oder nichts Erkennbares, denn sonst könnten die Nachttemperaturen nicht fallen. CO kann am Tage auch im August nicht erwärmend und nachts abkühlend wirken.

4.) Weniger Nord-, dafür mehr Süd- und Hochdruckwetterlagen tragen ganz wesentlich zum Durchschnittstemperatur eines Monates bei. Es handelt sich um natürliche Einflussfaktoren auf das Wetter und Klima

Damit ist die Definition des IPPC von Klimawandel falsch: Die behauptet nämlich, dass die CO-Zunahme der alleinige Temperaturtreiber wäre. Noch verwerflicher ist die derzeitige Klimapolitik der Bundesregierung, die ein klimaunwirksames Gas bekämpfen will und dabei unsere Demokratie, unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand ruiniert.

Fazit: Es wird Zeit, dass endlich Umwelt- und Naturschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden, saubere Luft, genügend Trinkwasser zu verträgliche Preisen und gesunde Nahrungsmittel sind menschliche Grundrechte. Eine CO-Klimaabgabe taugt zu gar nichts, auf alle Fälle nicht dem Klima. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter nachempfunden ist. Neben den oben beschriebenen Gründen, abgeleitet aus den Grafiken, weshalb CO nicht an der gemessenen August-Erwärmung seit 1988 schuld sein kann, sollen noch vier weitere Gründe genannt werden.

  1. Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 4,5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
  2. Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
  3. Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde.
  4. Wir sind weit entfernt von einer bevorstehenden Klimakatastrophe oder gar Klimaverbrennung der Erde. Folgende Grafik sollte auf alle Leser beruhigend wirken:

Grafik 5: Einordnung der gegenwärtigen Temperaturen, Vergleich mit anderen Zeitepochen. Von einer Klimakatastrophe oder Erdverbrennung sind wir weit entfernt.

Der leichte Anstieg der globalen Temperaturen lässt sich leicht mit einer Verringerung der Albedo der Erdoberfläche in den letzten Jahrzehnten erklären, gemessen von Satelliten. Eben eine stete Beseitigung von grünen Vegetationsflächen, eine stete Zunahme der Flächenversiegelungen.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern: Die bewusst geplante und regierungsgewollte CO-Klimaangstmacherei in Deutschland muss eingestellt werden.

Was gegen heiße Sommertage hilft haben wir hier beschrieben.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme in der Atmosphäre: Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-Gehalt der Atmosphäre liegt bei 800 bis 1000ppm. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturschützer und neutraler Kimaforscher.

 




Neue Studie: Globale Erwärmung könnte zumeist eine urbane Angelegenheit sein

CERES-Team

Eine neue Studie von 37 Forschern aus 18 Ländern, die in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Climate veröffentlicht worden ist, deutet darauf hin, dass die aktuellen Schätzungen der globalen Erwärmung durch Verzerrungen der städtischen Erwärmung beeinträchtigt sind.

Die Studie legt auch nahe, dass die Schätzungen der Sonnenaktivität, die in den jüngsten Berichten des IPCC berücksichtigt wurden, die Rolle der Sonne bei der globalen Erwärmung seit dem 19. Jahrhundert deutlich unterschätzen.

Es ist bekannt, dass es in Städten wärmer ist als auf dem Land. Obwohl städtische Gebiete nur weniger als 4 % der globalen Landfläche ausmachen, befinden sich viele der zur Berechnung der globalen Temperaturen verwendeten Wetterstationen in städtischen Gebieten. Aus diesem Grund sind einige Wissenschaftler besorgt, dass die aktuellen Schätzungen der globalen Erwärmung durch die Auswirkungen der städtischen Wärmeinsel verfälscht worden sein könnten. In seinem letzten Bericht schätzt der IPCC, dass die Erwärmung in Städten weniger als 10 % der globalen Erwärmung ausmacht. Die neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass die Erwärmung in den Städten für bis zu 40 % der Erwärmung seit 1850 verantwortlich sein könnte.

Die Studie ergab auch, dass die vom IPCC vorgenommene Schätzung der Sonnenaktivität offenbar eine wesentliche Rolle der Sonne bei der beobachteten Erwärmung voreilig ausgeschlossen hat.

Als die Autoren die Temperaturdaten nur unter Verwendung des IPCC-Solardatensatzes analysierten, konnten sie keine Erklärung für die Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts finden. Das heißt, sie wiederholten die ikonische Feststellung des IPCC, dass die globale Erwärmung hauptsächlich vom Menschen verursacht wird. Als die Autoren die Analyse jedoch mit einer anderen Schätzung der Sonnenaktivität wiederholten – einer, die von der wissenschaftlichen Gemeinschaft häufig verwendet wird – stellten sie fest, dass die meisten Erwärmungs- und Abkühlungstendenzen der ländlichen Daten tatsächlich durch eine veränderte Sonnenaktivität erklärt werden konnten.

Der Hauptautor der Studie, Dr. Willie Soon vom Center for Environmental Research and Earth Sciences (CERES-Science.com), beschrieb die Auswirkungen der Ergebnisse:

„Viele Jahre lang ist die Öffentlichkeit davon ausgegangen, dass die Wissenschaft über den Klimawandel feststeht. Diese neue Studie zeigt, dass dies nicht der Fall ist“.

Eine weitere Autorin der Studie, Prof. Ana Elias, die Direktorin des Laboratorio de Ionosfera, Atmósfera Neutra y Magnetosfera (LIANM) an der Universidad Nacional de Tucumán, Argentinien, erklärte:

„Diese Analyse öffnet die Tür zu einer echten wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen des Klimawandels.“

Diese Studie kommt zu ähnlichen Schlussfolgerungen wie eine andere Studie, die kürzlich in einer anderen wissenschaftlichen, von Experten begutachteten Zeitschrift, nämlich Research in Astronomy and Astrophysics, veröffentlicht worden ist. An dieser anderen Studie waren viele der gleichen Co-Autoren beteiligt (unter der Leitung von Dr. Ronan Connolly, ebenfalls vom Zentrum für Umweltforschung und Geowissenschaften). Sie verfolgte einen anderen Ansatz bei der Analyse der Ursachen des Klimawandels – unter Verwendung von 25 zusätzlichen Schätzungen der Sonnenaktivität und drei zusätzlichen Temperaturschätzungen.

Link: https://www.ceres-science.com/post/new-study-suggests-global-warming-could-be-mostly-an-urban-problem

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE