CO₂, ein äußerst nützliches Gas mit großen lokalen Schwankungen

Joseph D’Aleo

Der offizielle Standort für die jährliche CO₂-Messung ist Mauna Loa. Die 3.444 Meter hoch gelegene Station verfügt über einen 40 Meter hohen Turm, der Luft sammelt, um den Kohlendioxidgehalt zu messen.

Charles Keeling entschied sich für die Installation eines Systems zur Überwachung des atmosphärischen Kohlendioxids auf dem Mauna Loa, einem Vulkangipfel auf der Big Island von Hawaii, da an diesem abgelegenen Ort nur Kohlendioxid gemessen werden kann, das sich mit der Atmosphäre vermischt hat.

Die neuesten Jahreswerte liegen bei 420 ppm, was einem Durchschnittswert von 0,04 % der Luft entspricht. Die Werte sind im Juli am niedrigsten, da die Vegetation der Nordhemisphäre das Kohlendioxid für die Photosynthese nutzt und O₂ freisetzt.

Es ist sehr unterschiedlich, wo wir tatsächlich leben, denn wenn wir die Luft mit nur 0,04 % (420) ppm CO₂ einatmen, geben wir beim Ausatmen 42.000 ppm ab. Die CO₂-Werte sind in bevölkerten Gebieten viel höher, vor allem wenn Menschen zusammenkommen (Kirchen, Schulen, Restaurants, sogar bei Ihnen zu Hause, wenn die Familie und Haustiere dort sind).

ES IST KEINE UMWELTVERSCHMUTZUNG

ZUHAUSE, IM BÜRO UND IN SCHULEN

Werte von über 2000 ppm werden in kleinen Büros, und ein Lehrer für Naturwissenschaften, schreibt: „In einem Klassenzimmer mit 30 Schülern wurden nach dem Mittagessen CO₂-Werte von 4825 ppm bei geschlossener Tür erreicht. Laut ASHRAE sind die Auswirkungen einer schlechten Innenraumluftqualität in Klassenzimmern seit Jahren bekannt. Chronische Krankheiten, verringerte kognitive Fähigkeiten, Schläfrigkeit und vermehrte Fehlzeiten werden allesamt auf schlechte Innenraumluftqualität zurückgeführt. CO₂ ist nicht direkt schädlich, sondern verringert lediglich den Sauerstoffgehalt der Luft“.

AUTOS, ZÜGE, FLUGZEUGE UND U-BOOTE

Studien haben ergeben, dass der Kohlendioxidgehalt in einem geschlossenen Auto mit nur einem Fahrgast innerhalb von 30 Minuten auf über 3000 ppm steigt. In Flugzeugkabinen kann er auf bis zu 1700 ppm steigen. Die Panikmacher interessieren sich mehr für den Ausstoß von Flugzeugen in die Atmosphäre und wollen, dass diejenigen, die fliegen (und Auto oder mit der Bahn fahren), zur Verantwortung gezogen werden (siehe den hier vorgeschlagenen Grenzwert von 50 Tonnen CO₂ pro Person auf Lebenszeit).

In U-Booten liegen die Werte bei bis zu 11.300 ppm.

AUFKLÄRUNG DER BEVÖLKERUNG

Ich habe mich immer als Umweltschützer und Naturschützer sowie als Meteorologe und Klimatologe gesehen. Ich habe mit einem Stipendium für Atmosphärenchemie an meiner Promotion gearbeitet.

In der Boomzeit nach dem Zweiten Weltkrieg hatten wir Probleme mit der Luftverschmutzung durch Fabriken, Kohlekraftwerke, Autos, ineffiziente Heizungsanlagen und Verbrennungsanlagen in Wohnungen. Wir hatten ernsthafte Probleme mit der Luftqualität durch Schadstoffe. Wir hatten Probleme mit Feinstaub, Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Stickoxiden, Ozon und Blei. Die schlimmsten Vorfälle, die die Bemühungen zur Bekämpfung der Verschmutzung wirklich vorantrieben, waren auf chemische Reaktionen in der Atmosphäre zurückzuführen – Wassertröpfchen im Nebel in der kalten Jahreszeit vermischten sich mit SO2 und verursachten Schwefelsäurenebel. Bei den Smog-Ereignissen in Donora, PA, im Jahr 1948 erlitten 6000 der 14.000 Einwohner Lungenschäden, und bei dem viertägigen Smog-Ereignis in London im Jahr 1952 gab es zwischen 10-12.000 Tote. Solche Ereignisse kommen in China immer noch vor.

Wir setzten Standards, die von der Industrie und den Autoherstellern eingehalten werden mussten. Nach meinem Bachelor- und Master-Abschluss in Meteorologie in Wisconsin erhielt ich ein Stipendium, um an der NYU Luftressourcen/Verschmutzung zu studieren, während ich sieben Tage die Woche das Wetter für WCBS TV und Radio und das National Network für die Sonderserie über Energie produzierte. Viele meiner Kollegen wechselten in den Bereich Luftqualität bei der EPA und anderswo. Nach der Arbeit, die wir alle dort und an vielen Schulen zum Thema Luftverschmutzung geleistet hatten, haben wir heute die sauberste Luft in meinem Leben und hier in den USA in der Welt.

CO₂ IST DAS GAS DES LEBENS

Man beachte, dass CO₂ nicht auf der Liste steht. CO₂ ist ein Spurengas (0,04 % unserer Atmosphäre). Es ist KEIN Schadstoff, sondern ein nützliches Gas. CO₂ ist für die Photosynthese unerlässlich. Mit CO₂ angereicherte Pflanzen sind wüchsiger, haben einen geringeren Wasserbedarf und sind widerstandsfähiger gegen Trockenheit. Der ideale CO₂-Gehalt für Nutzpflanzen wäre 3 bis 4 Mal höher. Sie pumpen CO₂ in Gewächshäuser!

Die zur Vorhersage der Auswirkungen des zunehmenden CO₂ verwendeten Klimamodelle simulieren eine Erwärmung, die mehr als doppelt so hoch ist wie die von unseren NOAA-Satellitenmessungen in der Luft über der Grenzschicht beobachtete, wo die größten Veränderungen im Tagesverlauf auftreten.

Die offensichtlich schwache Korrelation mit den Temperaturen könnte vor allem auf das Timing der natürlichen Zyklen zurückzuführen sein. Die längerfristige Erwärmung korreliert nur in 40 % der Fälle mit dem CO₂-Anstieg.

Leider gab es Änderungen, welche die Warmzeit von den 1920er bis 1940er Jahren herunterspielten, um die Argumentation zu untermauern.

FAZIT: CO₂ IST KEINE UMWELTVERSCHMUTZUNG, SONDERN EIN WERTVOLLER BESTANDTEIL DES LEBENS AUF UNSEREM PLANETEN.

Ich habe 2 CO₂-Monitore – einen habe ich sogar mit Amazon-Guthaben gekauft und er kam am nächsten Morgen an. Ein hochwertiges Modell wurde mir von der CO₂-coalition zur Verfügung gestellt. Mit meiner Tochter und zwei kleinen Hunden im Raum steigen die Werte auf über 800 ppm. Bei einem Fußballturnier mit 8 Personen stieg der Wert von 420 auf fast 1700 ppm. Wäre unser Team besser gewesen, hätten wir vielleicht eine Versammlung mit doppelt so vielen Menschen abgehalten, und die CO₂-Werte hätten weit über 2000 gelegen. Ich habe unsere Ergebnisse bei einer von der Kirche organisierten Veranstaltung verwendet und darüber gesprochen.

Viele Menschen verwechseln CO₂ mit dem potenziell tödlichen CO. Dazu gehörte vor einem Jahrzehnt auch die Vorsitzende des NH-Ausschusses für Wissenschaft und Energie, als ich einer der Zeugen war. Sie sagte, ihr sei beigebracht worden, dass CO₂ gesundheitsgefährdend sei (durch Verwechslung mit CO).

Ich fand, dass die Geschichte Menschen mit offenem Geist beeinflussen kann. Wenn sich herausstellt, dass der CO₂-Gehalt dort, wo sich Menschen versammeln, lokal viel höher ist, habe ich ein wenig Angst, dass die radikale Bewegung diese Tatsache als eine weitere Ursache annehmen und versuchen würde, extreme Maßnahmen durchzusetzen (Einschränkung des Autofahrens, des Fliegens, des Versammelns bei Großveranstaltungen), um so zu tun, als ob die Werte niedrig bleiben würden, und es wird ein weiteres kostspieliges Programm mit viel mehr Schaden als Nutzen, wie ihr Angriff auf die Nutzung fossiler Brennstoffe und die ganze COVID-Episode in den letzten mehr als 3 Jahren.

Link: http://icecap.us/index.php/go/joes-blog/CO₂_a_hugely_beneficial_gas_with_large_local_variances/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kältereport Nr. 33 / 2023

Christian Freuer

Vorbemerkung: Naturgemäß steht jetzt der Winter auf der Nordhalbkugel im Vordergrund, mit einer ganzen Reihe von Meldungen. Die Kältewelle hierzulande wird in der Vorschau angekündigt, wird aber wie üblich nur nach deren Eintreffen behandelt.

Außerdem bitte dringend den Anhang am Ende dieses Reports beachten!

Meldungen vom 13. November 2023:

Historische Schnee-Gesamthöhe in Anchorage

In Anchorage sorgte ein Wintersturm letzte Woche für Rekordschneefälle, wobei einige Gebiete außerhalb der Stadt in nur zwei Tagen mehr als 60 cm Schnee bekamen.

In der größten Stadt Alaskas fielen am vergangenen Mittwoch innerhalb von 24 Stunden über 20 cm Schnee, womit der Rekord vom 8. November 1982 (19 cm) gebrochen wurde. Am Donnerstag türmten sich weitere 21 cm auf, womit auch der Tagesrekord für den 9. November gebrochen wurde, der bei 18 cm lag und seit 1956 bestand.

Am späten Donnerstag hatte Anchorage eine Schneehöhe über 50 cm, was laut des in Alaska ansässigen Klimaforschers Brian Brettschneider die größte Schneehöhe in der Geschichte der Stadt so früh in der Saison ist.

In dieser Saison sind bereits 68 cm Schnee gefallen, was 45 cm über dem Durchschnitt liegt.

Todesfälle im Zusammenhang mit Kälte

Der frühe Wintereinbruch hat in der vergangenen Woche zu vier Todesfällen von Obdachlosen in Anchorage geführt. Die Zahl der Todesfälle ist in diesem Kalenderjahr auf 49 gestiegen und hat damit die Zahl der 24 Todesopfer in der Stadt im Jahr 2022 übertroffen.

Link: https://electroverse.info/rare-ice-windows-forms-on-alaska-lakes-historic-snow-sahara-expert-says-desert-is-shrinking/

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Meldungen vom 17. November 2023:

Europas bester Start in eine Skisaison seit Langem

Entgegen dem Gruppendenken des Mainstreams schlägt die Realität dem Klimaalarmismus wieder einmal ins Gesicht.

Kürzlich meldeten die Skigebiete von den französischen Alpen bis hinunter zu den italienischen Dolomiten fast einen Meter Neuschnee, was zu einem historisch frühen Start in die europäische Skisaison führte.

Absurde Vorstellungen, dass Europas liebster Wintersport der Vergangenheit angehört, haben einen Rückschlag erlitten, nachdem die Temperaturen in der gesamten Region im November eine Klippe hinuntergefallen waren, zurück zu einem „knackigen Klima wie in den 1990er Jahren“, berichtet goodnewsnetwork.org.

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Historische Kälte in Maine in der ersten November-Hälfte

Die erste Novemberhälfte war in den Neuenglandstaaten, wie z. B. Maine, eine der kältesten überhaupt.

Betrachtet man die Klimadaten der letzten 30 Jahre, so ist die erste Novemberhälfte 2023 (1. – 15.) mit 3,4°C die zweitkälteste.

Link: https://electroverse.info/europes-snow-maines-cold-nov-snow-ptsd-where-are-the-sunspots/

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Meldungen vom 20. November 2023:

Fukuoka, Japan, erlebt den frühesten Schneefall seit 40 Jahren

Am Sonntag, dem 19. November, kam es in der Präfektur Fukuoka an der Nordküste der japanischen Insel Kyushu zu frühen Schneefällen.

Rekordkälte und -schnee der letzten Wochen ins Ostasien – namentlich in Nordostchina, der Mongolei und Ostsibirien – haben inzwischen das Japanische Meer überquert und dem Norden des Landes außergewöhnlich frühe Schneefälle beschert.

In der Stadt Fukuoka wurde nach Angaben des japanischen Wetteramtes der früheste Schnee seit November 1983 registriert.

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Zwei Todesopfer durch einen Schneesturm in Bulgarien

Ein Temperatursturz, starke Winde und heftiger Regen/Schnee haben am Sonntag in weiten Teilen Bulgariens schwere Schäden verursacht, die Stromversorgung unterbrochen und mindestens zwei Menschenleben gefordert.

Ostbulgarien war am stärksten betroffen, und die Bewohner sagten, sie hätten noch nie so extremes Wetter erlebt.

In der Schwarzmeerstadt Varna wurde der Notstand ausgerufen, da die sintflutartigen Regenfälle in starken Schneefall und Schneestürme übergingen.

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30 cm Neuschnee in Kalifornien

In den höheren Lagen Kaliforniens hat es am Wochenende kräftig geschneit, wobei sich in den Bergen über 30 cm Schnee angesammelt hat.

Entlang der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada brachte ein früher Wintersturm 30 cm Schnee in Mt. Rose Ski Tahoe, weitere 18 cm in Mammoth Mountain Ski Base und 10 cm in Palisades. Auch im NWS-Büro in Reno fielen die Flocken bis unter 1.500 m hinab.

Für die Ruby Mountains und die East Humboldt Range wurde eine Winterwetterwarnung herausgegeben, betrug doch die Gesamtschneemenge dort fast 50 cm.

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Anchorage: Schneefall-Rekord für November gebrochen

Anchorage, Alaska, hat einen neuen November-Schneerekord aufgestellt und den 1994 aufgestellten Rekord von fast 1 m gebrochen, wurde doch am Freitag eine wenige Zentimeter höhere Schneedecke gemessen.

Link: https://electroverse.info/fukuoka-early-snow-bulgaria-blizzards-ca-logs-a-foot-anchorage-record-wapo-cringe/

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Meldungen vom 21. November 2023:

Es folgt zunächst ein Beitrag zur Erholung des Eises um die Antarktis, der separat übersetzt wird. Dann folgt diese Meldung, die zwar nichts mit Kälte etc. zu tun hat, aber auch in den MSM nirgendwo zu finden ist:

Studie: CO₂-Aufnahme durch Pflanzen nimmt zu, auch die Vegetation steigt

Einer neuen Studie zufolge werden die Pflanzen bis zum Ende des Jahrhunderts 20 % mehr Kohlendioxid absorbiert haben als ursprünglich vorhergesagt, was selbst einige Mainstream-Medien zugeben: „Die Klimamodelle überschätzen, wie schnell sich der Planet erwärmen wird“.

Das Trinity College Dublin erklärte, seine in der Zeitschrift Science Advances veröffentlichte Studie zeichne ein „untypisch positives Bild für den Planeten“, nachdem es festgestellt habe, dass die Klimamodelle nicht alle Elemente der Photosynthese berücksichtigt hätten.

Die Mainstream-Wissenschaft hatte verkündet, dass der „Klimawandel“ den Prozess wahrscheinlich schwächen würde, aber die neue Forschung zeigt, dass die Pflanzen weiterhin effizient Kohlendioxid absorbieren, zusätzliche Nährstoffe produzieren und so weiterhin gedeihen werden.

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Dann folgt noch je ein Beitrag zu einem gewaltigen Vulkanausbruch in Kamtschatka, der Asche bis weit in die Stratosphäre schleuderte (stand davon irgendetwas in den MSM?) sowie zum erneuten Aufflammen der Sonnenaktivität.

Link: https://electroverse.info/antarctic-sea-ice-recovery-co2-uptake-increasing-klyuchevskoy-ash-big-sunspot-alert/

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Bei Wetteronline.de ist eine Meldung zu Schneestürmen in Sibirien zu lesen gewesen, die Cap Allon möglicherweise übersehen hat. Allerdings gibt es von ihm weiter unten Meldungen über massive Schneefälle dort:

https://www.wetteronline.de/wetterticker/mehrere-todesopfer-schwerer-wintersturm-fegt-durch-sibirien–716e710f-0cca-4d49-bf03-95daea22cbb4

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Meldungen vom 22. November 2023:

Dem arktischen Meereis geht es bestens

Von der Antarktis über Grönland bis hin zur Arktis – dem globalen Eis geht es gut.

„Es besteht eine 75-prozentige Chance, dass die gesamte nordpolare Eiskappe während einiger Sommermonate innerhalb der nächsten fünf bis sieben Jahre vollständig eisfrei sein könnte“, sagte Al Gore 2009.

Schauen wir uns die Entwicklungen bis zum 20. November 2023 an:

Es ist deutlich zu sehen, dass die arktische Meereisausdehnung derzeit über dem Durchschnitt für den Zeitraum 2011-2020 liegt und sich dem Durchschnitt für den Zeitraum 2001-2010 schnell nähert. Tatsächlich ist die heutige Ausdehnung mit 10,019 Millionen km² höher als zum gleichen Zeitpunkt im Jahr 2009, als Gore seine Prophezeiung ausstieß:

Von Eisbären über das Great Barrier Reef bis hin zu Wirbelstürmen, Schneefall und klimabedingten Todesfällen – alle Theorien der Klima-Kabale werden am Ende durch die Realität widerlegt.

Klima-Scharlatane wie Gore und Gates können sich nicht so lange in so vielen Punkten irren und dennoch die Plattform behalten, die sie ohne dubiose Medien-Manipulation haben. Der einzige Grund, warum der Ruf dieser öffentlichen Persönlichkeiten noch nicht in den Schmutz gezogen wurde, ist, dass sie 1) pflichtbewusst die Agenda vorantreiben und 2) alles glauben, was in den alten Medien gedruckt wird.

Sie sind Betrüger höchsten Grades.

Aber seien Sie versichert, dass diese schwachen, rückgratlosen, erbärmlichen Männer die Realität nur eine gewisse Zeit lang verbiegen können.

Ihr Tag der Abrechnung wird kommen, und ich werde hier sein, um genau das zu dokumentieren.

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Polarausbrüche in Amerika und Europa stehen bevor

Die Modelle scheinen hier ziemlich zuversichtlich zu sein: Kaltluft arktischen Ursprungs wird sowohl Nordamerika als auch Europa erfassen.

Das wird im Folgenden näher ausgeführt, spielt aber in diesem Kältereport ggf. erst ein Rolle nach Eintreten der Kältewelle.

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Es folgt noch ein Beitrag, wie sich Wall Street klammheimlich aus dem Klima-Geschäft zurückzieht. Auch das wird separat übersetzt.

Link: https://electroverse.info/arctic-ice-just-fine-outbreaks-in-america-and-europe-climate-ventures-tank-electroverse/

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Meldungen vom 23. November 2023:

In Brasilien wird es kälter

Den jüngsten GFS-Läufen zufolge wird es in Brasilien in den nächsten Wochen anomal kalt bleiben.

Dies deutet auf den längerfristigen Abkühlungstrend hin, der von den Temperaturstationen des Landes erfasst wird.

Die einzige Wetterstation in Brasilien mit bis ins Jahr 1900 zurückreichenden kontinuierlichen Daten befindet sich in der östlichen Stadt Quixeramobim im Bundesstaat Ceará, erklärt Tony Heller auf X.

Die Stadt Quixeramobim.

Nach Daten der NASA zeigt die Temperaturstation in Quixeramobim eine Abkühlung seit 1960:

War nicht in den MSM kürzlich von einer extremen Hitzewelle in Brasilien die Rede?

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Australische Hitze übertrieben

Es wird viel über die Hitze und die Waldbrände in Perth berichtet.

Die Übertreibungen und die Propaganda sind ebenso fesselnd wie die leckenden Flammen und die wirbelnde Glut:

Twitter-Video

Doch wie immer macht ein kurzer Faktencheck die Panikmache zunichte. Ein dünner roter [auf Hitze hinweisender] Fleck ist kein Beweis für eine „Klimakrise“:

GFS 2m Temperatur-Anomalien (C) am 23. November [tropicaltidbits.com].

Beim Herauszoomen zeigt sich ein Abkühlungstrend (gemäß den Satellitendaten) von -0,13 °C pro Jahrzehnt seit 2013:

[UAH]

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Es folgt noch je ein weiterer Beitrag zum Vulkan in Kamtschatka und zur Sonnenaktivität.

Link: https://electroverse.info/brazil-is-cooling-australian-heat-overcooked-ulawun-erupts-solar-ramp-up/

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Meldungen vom 24. November 2023:

Starke Schneefälle in Osteuropa, noch viel mehr wird erwartet

Nach einem dreitägigen Schneefall wurde die russische Wolga-Region unter 30 cm Schnee begraben – eine ungewöhnlich hohe Menge für November.

Die Novembernorm für die Stadt Uljanowsk beispielsweise liegt bei 8 cm, aber eine Woche vor Monatsende wurden bereits 24 cm Schnee gemessen.

Auch in Izhevsk, der Hauptstadt der Republik Udmurtien, sind die Schneeverwehungen „dem Kalender einen Monat voraus“, berichtet gismeteo.ru.

Weiter westlich hat Weißrussland die Gefahrenstufe „Orange“ ausgerufen, da über der Norwegischen See heftige Schneefälle vorhergesagt werden.

Am 23. November kam es im größten Teil des Landes zu starken Winden und Schneestürmen.
In den westlichen Regionen wurden vereiste Straßen gemeldet, ebenso wie in der Hauptstadt Minsk.

Es folgen dazu noch ein paar Twitter-Videos und andere Einzelheiten. Cap Allon leitet dann mit folgenden Ausführungen und Graphiken zur Schneebedeckung allgemein über:

Diese Schneemengen werden zu einer weiteren überdurchschnittlichen Schneesaison für die nördliche Hemisphäre beitragen:

Damit setzt sich der Trend fort:

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Und hier der Anhang …

…ein trauriger Höhepunkt einer Entwicklung, die hoffentlich bald ihr Ende findet. Cap Allon schreibt in eigener Sache Folgendes (es folgt zunächst sein Original, anschließend die Übersetzung):

Electroverse On Lockdown

I have fought to keep access to Electroverse free for 6+ years now, with the site existing on advertising revenue and the generous donations of readers.

However, with the ramp-up in establishment censorship, via Google’s recent advertising ban and social media/search engine black-listings, I can no longer afford to run the site unless I successfully switch to a subscription model.

I cannot prepare my young family for an uncertain future on $2000 a month (my current pledge total on Patreon).

We are living off-grid in Portugal, which keeps costs down, growing our own food and harnessing our own energy, but properly preparing the land, etc. takes funds that I will have to seek elsewhere unless I can gain more subscribers on either on Patreon or Substack.

As of next Monday (November 27), all new electroverse.info articles will only be accessible to paid subscribers.

If you appreciate my efforts, please consider helping out.

This is the last avenue I have left to keep the site running.

Übersetzung

Electroverse im Lockdown

Ich habe dafür gekämpft, dass der Zugang zu Electroverse seit mehr als 6 Jahren kostenlos bleibt. Die Seite lebt von Werbeeinnahmen und den großzügigen Spenden der Leser.

Mit der zunehmenden Zensur des Establishments durch das jüngste Werbeverbot von Google und die Sperrung von sozialen Medien und Suchmaschinen kann ich es mir jedoch nicht mehr leisten, die Seite zu betreiben, es sei denn, ich stelle erfolgreich auf ein Abonnementmodell um.

Ich kann meine junge Familie nicht mit $2000 pro Monat (meine aktuelle Summe auf Patreon) auf eine ungewisse Zukunft vorbereiten.

Wir leben netzunabhängig in Portugal, was die Kosten niedrig hält, bauen unsere eigenen Lebensmittel an und nutzen unsere eigene Energie, aber die richtige Bearbeitung meiner Ländereien usw. erfordert Mittel, die ich anderweitig einsetzen muss, es sei denn, ich kann mehr Abonnenten entweder auf Patreon oder Substack gewinnen.

Ab nächsten Montag (27. November) werden alle neuen electroverse.info Artikel nur noch für zahlende Abonnenten zugänglich sein.

Wenn Sie meine Bemühungen zu schätzen wissen, ziehen Sie bitte in Betracht, mir zu helfen.

Dies ist die letzte Möglichkeit, die ich habe, um die Seite am Laufen zu halten.

Ich habe mich inzwischen als zahlender Abonnent registrieren lassen, denn die „Kältereports“ müssen fortzgesetzt werden! – Der Übersetzer

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wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 34 / 2023

Redaktionsschluss für diesen Report: 24. November 2023

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Für Offshore-Windenergie gibt es keinerlei Rechtfertigung

David Wojick

Paul Driessen und ich haben gerade eine Studie über die Auswirkungen von Offshore-Windkraftanlagen auf die CO₂-Emissionen abgeschlossen, steht doch deren Emissionsreduzierung im Vordergrund. Es hat sich herausgestellt, dass die globalen Emissionen aus Bergbau, Verarbeitung, Herstellung und Transport jede Reduzierung durch die Stromerzeugung ausgleichen.

Die vollständige Studie wurde von CFACTs NetZero Reality Coalition veröffentlicht und trägt den Titel [übersetzt]: Wie Offshore-Wind die globalen Kohlenstoffemissionen in die Höhe treibt.

David Wojick, PhD, Paul Driessen, JD

Hier gibt es weitere wichtige Studien und Artikel.

Und hier die Zusammenfassung dieser Studie:

Offshore-Windkraftanlagen sind enorm teuer und zerstören die Umwelt. Die wichtigste angebliche Rechtfertigung für den Bau dieser Anlagen ist die Verringerung der „Kohlenstoff“-Emissionen (Kohlendioxid oder CO₂) und die Rettung des Planeten vor einem „katastrophalen Klimawandel“. Diese Rechtfertigung beruht jedoch nicht nur auf einer falschen Prämisse; die Aufnahme von Offshore-Windenergie in den Energiemix eines Staates wird höchstwahrscheinlich die globalen CO₂-Emissionen erhöhen. Das bedeutet, dass die Netto-Emissionsvorteile enorm negativ sind, ebenso wie andere ökologische und wirtschaftliche Netto-Effekte.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Kohlendioxidreduzierung durch die lokale (staatliche und nationale, im Gegensatz zur globalen) Windenergieerzeugung stark überbewertet wird. Zunächst einmal wird die CO₂-Reduzierung bestenfalls gering sein, vor allem weil die Schwankungen der erforderlichen Windgeschwindigkeiten dazu führen, dass die Emissionen der gasbetriebenen Reservekraftwerke steigen, wenn der Wind nicht weht. (Ausreichend Reservestrom aus Batteriemodulen ist außerdem enorm teuer, stark von Rohstoffen abhängig, die knapp sind, und wahrscheinlich noch ein Jahrzehnt oder länger entfernt).

Das Endergebnis ist, dass die Hinzufügung von Offshore-Windkraftanlagen zu den bestehenden Kohle-, Gas- und Kern- und/oder Wasserkraftanlagen zwar auf den ersten Blick die Emissionen bescheiden senkt, aber wegen der Gas- (oder Kohle-) Reservekraftwerke, die nun zur Aufrechterhaltung eines stabilen Netzes benötigt werden, nur wenig zur Verringerung der lokalen Stromemissionen beiträgt.

Aber es kommt noch schlimmer.

Oft werden die anderen Faktoren im Zusammenhang mit der Windenergie übersehen, die die Emissionen tatsächlich in die Höhe treiben. So werden beispielsweise die Emissionen der Lieferkette beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen als Ersatz bestehender Erzeugungsanlagen sehr hoch sein. Zu den Emissionen der Lieferkette gehören die bei allen Schritten entstehenden Emissionen, die für die Errichtung einer Offshore-Windkraftanlage erforderlich sind: Abbau und Verarbeitung der erforderlichen Metalle und Mineralien, Herstellung von Komponenten, Bau von Turbinen und Umspannwerken vor Ort sowie Betrieb, Wartung, Ersatz und schließlich Stilllegung und Deponierung von abgenutzten, beschädigten und veralteten Anlagen. Sie umfassen auch die unzähligen Transportschritte auf dem Weg per Schiff oder LKW.

Diese Emissionen der Lieferkette sind global und tragen zur globalen Atmosphäre bei. Das Nettoergebnis der Kombination kleiner lokaler CO₂-Reduktionen mit einem großen Anstieg der Emissionen in der Lieferkette ist also nicht eine Reduktion des globalen atmosphärischen CO₂, sondern ein Gesamtanstieg des atmosphärischen CO₂.

Kurz gesagt, die von den Befürwortern des Baus von Offshore-Windkraftanlagen angeführte Rechtfertigung der „Emissionsreduzierung“ ist vereinfachend und falsch.

Schließlich wird der Bau von Windparks auch damit begründet, dass sie zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort beitragen. Auch dies ist im Großen und Ganzen falsch. Ein Grund dafür ist, dass solche Arbeitsplätze von den lokalen Strompreiszahlern subventioniert werden, deren Strompreise wahrscheinlich in die Höhe schnellen werden, was zu Entlassungen in vielen Unternehmen und zur Schließung von Betrieben und ganzen Industrien führen wird – so dass der Nettonutzen minimal, null oder sogar negativ ist. Noch schlimmer ist, dass ein Großteil der Steuergelder für Offshore-Windkraftanlagen ins Ausland fließen wird, weil dort die Lieferkette existiert. Kurz gesagt, die durch die Windenergie geschaffenen Arbeitsplätze sollten als Kosten und nicht als Nutzen betrachtet werden.

Darüber hinaus werden nur wenige lokale Arbeitsplätze direkt durch Offshore-Windenergieanlagen geschaffen, da es sich bei deren Bau um ein einfaches Montageprojekt und nicht um ein Bauprojekt handelt. Das liegt daran, dass die zu montierenden Teile hauptsächlich im Ausland hergestellt und gefertigt werden. Dazu gehören die Türme, Turbinen, Flügel, Verbindungskabel, Umspannwerke und Transformatoren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Montage von Offshore-Turbinen in der Regel von hochspezialisierten Schiffen durchgeführt wird, die in erster Linie von ausländischen Staaten bereitgestellt werden.

Vor Ort oder in den USA werden wahrscheinlich nur relativ wenige und sogar schlecht bezahlte Arbeitsplätze in den Bereichen Installation, Wartung, Reparatur, Stilllegung und Recycling/Deponierung entstehen. Die Arbeitsplätze in den Fabriken, die Offshore-Windturbinenkomponenten herstellen, werden wahrscheinlich verschwinden, weil die US-Fabriken in einer Wind-Solar-Batterie-Backup-Gasturbinen-Wirtschaft nicht mehr über eine zuverlässige, erschwingliche Energieversorgung verfügen werden; sie werden gezwungen sein, hoch bezahlte amerikanische Arbeitskräfte einzustellen, und werden daher nicht in der Lage sein, mit asiatischen und anderen ausländischen Wettbewerbern zu konkurrieren.

Auch auf lokaler Ebene ist es möglich, die Kosten pro Tonne Kohlendioxid-Reduktion zu berechnen, sobald der tatsächliche Anstieg der Emissionen in Übersee und die lokalen Reduktionen bekannt sind. Diese Zahl wird wahrscheinlich sehr hoch sein, sicherlich in den Tausenden von Dollar pro Tonne und möglicherweise viel mehr. Außerdem werden die Kosten für die Lieferkette mit ziemlicher Sicherheit steigen, da bei steigender Nachfrage kritische Rohstoffengpässe vorhergesagt werden.

Bei dieser Studie handelt es sich nur um eine erste Untersuchung der komplexen Fragen, die mit der angeblichen Rechtfertigung für die massive Entwicklung der Offshore-Windenergie zusammenhängen. Zur Veranschaulichung haben wir einige einfache Beispiele herangezogen, wie z. B. das 11.000-MW-Offshore-Windkraftziel von New Jersey und die Emissionen, die entlang der Lieferkette für die Installation von hauptsächlich Monopile-Turbinen entstehen.

Unsere Erkenntnisse sind jedoch allgemeiner Natur und anwendbar. Kurz gesagt, für alle Offshore-Windkraftanlagen gilt Folgendes:

A. Die Reduktion der lokalen Stromnetzemissionen wird gering sein.

B. Die Emissionen der Versorgungskette werden hoch sein.

C. Die globalen Emissionen werden daher zunehmen und nicht abnehmen.

Schlussfolgerung 1: Es gibt keine Vorteile bei der Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen und somit auch keine Rechtfertigung für die Entwicklung von Offshore-Windkraftanlagen, um den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel zu mildern.

Unsere sekundären Ergebnisse erklären im Detail, warum dies so ist.

A. Alle neu geschaffenen Arbeitsplätze vor Ort werden exorbitant teuer sein, wenn man die US-Lohntarife, die Subventionen für „saubere Energie“ und die Erhöhungen für die Steuerzahler mit einbezieht, und werden daher wahrscheinlich relativ wenige und schlecht bezahlte sein.

B. Viele bestehende lokale Arbeitsplätze werden verschwinden, da die Stromkosten die Kosten für fossile Brennstoffe ersetzen und stetig steigen werden – was zu Entlassungen in vielen Wirtschaftszweigen und geringeren Ausgaben von Familien mit knappem Geldbeutel führt.

C. Die Kosten der Versorgungskette werden aufgrund der steigenden US-amerikanischen und weltweiten Nachfrage nach wichtigen Metallen und Mineralien und der sich abzeichnenden Verknappung zwangsläufig steigen.

Schlussfolgerung 2: Offshore-Windprojekte und -infrastrukturen sind enorm teuer, liefern teuren intermittierenden Strom und vernichten somit zahlreiche amerikanische Arbeitsplätze, während sie nur wenige langfristige Arbeitsplätze mit ähnlichen Löhnen unterstützen.

Schlussfolgerung 3: Offshore-Windprojekte und -infrastruktur verursachen zahlreiche weitere Kosten, die bisher in keiner Kosten-Nutzen-Analyse für die Branche berücksichtigt wurden.

Schlussfolgerung 4: Die Netto-„Kohlenstoff“-Reduktion (Kohlendioxid) durch die Entwicklung der Offshore-Windenergie ist daher äußerst negativ und kann weitere Investitionen in diese Industrie nicht rechtfertigen.

Link: https://www.cfact.org/2023/11/22/offshore-wind-cannot-be-justified/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Kommende UN-Klimakonferenz könnte den größten Kohlenstoff-Fußabdruck in der Geschichte dieser Veranstaltungen haben.

NICK POPE, Daily Caller

Die bevorstehende Klimakonferenz der Vereinten Nationen (UN) in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), bekannt als COP28, wird wahrscheinlich einen größeren CO₂-Fußabdruck hinterlassen als alle bisherigen UN-Klimagipfel.

Es wird erwartet, dass mehr als 70.000 Menschen an der COP28 teilnehmen werden, etwa 25.000 mehr als beim letztjährigen Gipfel, der COP27. Im Mittelpunkt der Konferenz vom 30. November bis 12. Dezember stehen globale Strategien zur Verringerung der Emissionen und zur Beschleunigung der Abkehr von fossilen Brennstoffen zugunsten grüner Energie.

An der COP26 im Jahr 2021 in Glasgow, Schottland, nahmen etwa 40.000 Menschen teil. Am Gipfel 2015 in Paris, Frankreich, bei dem das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet wurde, nahmen etwa 45.000 Menschen teil. (Zum Thema siehe auch hier)

GRAPHIK DES TAGES: Eine **Vorhersage**, die mich umgehauen hat. Mehr als 70.000 Menschen werden **erwartet**, um an der #COP28 in Dubai teilzunehmen.

Falls sich die Prognose bestätigt (wohlgemerkt **falls**), ist das eine Verdoppelung des bisherigen Rekords und zeigt, dass die COP inzwischen ein eigenständiges Geschäft ist, ebenso wie eine Klimawandelkonferenz. pic.twitter.com/7sCqHapmHd – Javier Blas (@JavierBlas) 24. November 2023

In den vergangenen Jahren wurden Konferenzteilnehmer kritisch beäugt, weil sie in Privatjets anreisten und über die Bedeutung der Emissionsminderung referierten. Ein Luxus-Concierge-Service hat angeboten, im Vorfeld der diesjährigen Konferenz Privatjets zu chartern.

Zusätzlich zu den Flügen in die und aus den Vereinigten Arabischen Emiraten werden viele Teilnehmer in erstklassigen Hotels übernachten und Zugang zu „umweltverträglichen, sozial verantwortlichen, köstlichen und nahrhaften Speisen und Getränken“ haben, wie es auf der Website der COP28 heißt.

Eines der wichtigsten Themen auf der COP28 ist die Form eines so genannten „Loss and Damages“-Fonds, eines de facto internationalen Klima-Reparationsprogramms. Der Klima-Sonderbeauftragte des Präsidenten John Kerry hat kürzlich angedeutet, dass die USA Millionen in den Fonds einzahlen werden, eine Zahl, die viele Aktivisten und Vertreter ärmerer Länder für unzureichend halten. China wird wahrscheinlich keine nennenswerten Verpflichtungen gegenüber dem Fonds haben, wird es doch als Entwicklungsland eingestuft, obwohl es der größte Emittent und die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist.

„Da John Kerry und Joe Biden Milliarden an US-Steuergeldern versprechen und die Kassen von Nicht-Regierungsorganisationen mit Dutzenden von Milliarden Dollar an Aktivistengeldern für das Jahr 2024 aufstocken, musste die diesjährige Klimagongshow zwangsläufig eine Rekordzahl von Mitläufern, Prominenten, Kleptokraten und anderen Außenseitern anlocken“, sagte Dan Kish, Senior Fellow des Institute for Energy Research. „Es ist, als ob sie die Glocke zum Abendessen läuten würden, was immer Leute anlockt, die ein kostenloses Mittagessen suchen“.

Vertreter der U.N. reagierten nicht sofort auf die Bitte der Daily Caller News Foundation um einen Kommentar.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/11/24/upcoming-un-climate-confab-could-have-largest-carbon-footprint-in-events-history/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Offshore-Windenergie geht unter wie ein Stein

Craig Rucker

Was die Energiepolitik betrifft, so war Präsident Biden nur konsequent. Vom ersten Tag an setzte er sich dafür ein, die Nutzung fossiler Brennstoffe in Amerika zu beenden und durch Wind- und Solarenergie zu ersetzen – auch wenn grüne Energie die Kosten in die Höhe treibt und bei Bedarf keinen zuverlässigen Strom liefern kann.

Eine seiner Vorzeigeinitiativen ist der Bau von 30.000 Megawatt Offshore-Windenergieanlagen bis 2030. Das sind 2500 etwa 240 m hohe 12-Megawatt-Turbinen. Klingt beeindruckend. Ist es aber nicht.

Selbst wenn man die Ostküste mit solchen Monstrositäten überziehen würde, könnte man den Strombedarf des Staates New York an einem heißen Sommertag kaum decken. Die Turbinen würden gerade einmal die Hälfte des Strombedarfs des Staates decken, wenn dieser komplett auf Strom umgestellt wird, und vielleicht ein Drittel des Bedarfs, wenn die Turbinen auch noch Batterien laden müssen, um Stromausfälle zu verhindern, wenn der Wind nicht mehr weht.

Multipliziert man diese Situation für jeden Staat des Landes, wird das gewaltige, unmögliche Ausmaß dieser staatlich verordneten Dummheit deutlich. Schlimmer noch, es gibt noch viele weitere Hindernisse, von denen die meisten von der Windindustrie, den Politikern, den Klimaaktivisten und den Nachrichtenmedien kaum erwähnt werden.

Die Medien haben berichtet, dass Orsted, Siemens und andere Windkraftunternehmen sich aus Projekten in New York, New Jersey, Connecticut und anderswo zurückgezogen haben. Sie machen finanzielle Schwierigkeiten, hohe Zinssätze, knappe Material- und Ausrüstungslieferketten, daraus resultierende steigende Kosten und unzureichende Subventionen durch den Steuerzahler (die sich bereits auf mehrere Milliarden Dollar belaufen) verantwortlich. Aber sie verschweigen den Rest der Geschichte.

Die meisten Menschen haben sich an die Zuverlässigkeit und die erschwinglichen Preise gewöhnt, die Kohle-, Erdgas-, Kern- und Wasserkraftwerke bieten. Stromunterbrechungen, Stromausfälle, 30-Cent-pro-Kilowattstunde-Strom oder versteckte Kosten, die ihre Strom- und Gasrechnungen in die Höhe treiben, sind ihnen nicht wirklich vertraut. Auch wenn sie der Regional Greenhouse Gas Initiative, dem Green New Deal oder Solar- und Offshore-Windkraftanlagen mit einem Augenzwinkern zustimmen, schmilzt diese Unterstützung dahin, wenn die Kosten zu steigen beginnen.

Eine kürzlich von MWR Strategies durchgeführte Umfrage unter 1000 Wählern ergab, dass der Mittelwert der Antworten auf die Frage „Wie viel wären Sie persönlich bereit, jedes Jahr zu zahlen, um die globale Erwärmung zu bekämpfen?“ gerade einmal 20 Dollar betrug, wobei 37 % der Befragten mit „Null“ und 44 % mit weniger als 10 Dollar antworteten.

Kein einziges Demonstrationsprojekt hat gezeigt, dass ein reines System zur Nutzung erneuerbarer Energien (Wind und Sonne) zusammen mit einer ausreichenden Reserve an nicht-fossilen Brennstoffen (Batterien oder Pumpspeicher), um die Stromversorgung an wind- und sonnenlosen Tagen sicherzustellen, tatsächlich eine rein elektrische Gesellschaft versorgen kann. Sie haben es noch nicht einmal für ein Dorf bewiesen, geschweige denn für eine ganze Nation, nicht einmal für eine Woche, geschweige denn für ein Jahr.

Bis heute hat sich praktisch keiner der lautstarken Befürworter von Offshore-Windenergie (oder Onshore-Windenergie, Sonnenkollektoren und einer rein elektrischen Wirtschaft) jemals mit diesen wichtigen Fragen befasst:

– Wie viele Offshore-Windturbinen wären erforderlich, um den Strom zu erzeugen, den wir heute brauchen?

– Wie viele würden benötigt, wenn wir zu einer rein elektrischen Wirtschaft übergehen und Elektrofahrzeuge in den Mix aufnehmen würden?

– Wie viele riesige Batteriemodule wären erforderlich, um Strom für einen Tag, eine Woche oder einen Monat zu liefern, wenn der Wind nicht weht?

– Wie oft müssten die Offshore-Turbinengeneratoren aufgrund von Salznebel, Stürmen, normaler Nutzung und Alterung ausgetauscht werden?

– Wie viele Meilen an neuen Unterseekabeln und Onshore-Übertragungsleitungen wären erforderlich? Wie viele Hektar Wildnis und Ackerland würden für die Errichtung von Solarparks abgeholzt werden?

– Welche Auswirkungen hätten die Bau- und Betriebsaktivitäten auf Wale, Schweinswale und andere Wildtiere, von denen viele gefährdet sind?

– Wie viel müssten wir in unseren Häusern, in der Nachbarschaft, in der Stadt, im Bundesstaat und auf nationaler Ebene an Stromleitungen und -netzen nachrüsten, um all diese zusätzliche Elektrizität zu verarbeiten, Stromausfälle zu verhindern und durch Hacker verursachte Störungen zu vermeiden?

– Wie viel Sklaven- und Kinderarbeit wäre nötig, um die Materialien für die Produktion von Windenergie und Batteriespeichern zu beschaffen?

– Was würden wir mit den abgenutzten, defekten und veralteten fast 100 m langen Windturbinenflügeln und anderen Wind- und Batteriekomponenten machen, die nicht recycelt werden können?

– Wie stark werden unsere Steuern und Stromrechnungen steigen, um dafür zu bezahlen?

Jeder Bürger sollte sich besser informieren – und bei jeder Gelegenheit unbequeme, unverschämte Fragen wie diese stellen. Sie sollten die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit von den Regulierungsbehörden der Energieversorger und den gewählten Politikern verlangen.

This accident originally appeared in The Washington Times

Link: https://www.cfact.org/2023/11/21/offshore-wind-energy-is-sinking-like-a-stone/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE