Kerry trachtet nach der Schließung aller Kohlekraftwerke…

… ein Komplott, das dem Westen bereits elende Armut beschert, während der Osten mit über 1000 neuen Kohlekraftwerken floriert.

Cap Allon

John Kerry hat das Ende aller Kohlekraftwerke gefordert und behauptet, dies würde die Menschheit retten. Er sagt auch, dass er sich selbst immer militanter findet…

Aber das hier sagt Kerry nicht:

● Solarkraftwerke werden mit Kohle betrieben

● Windkraftanlagen werden mit Kohle betrieben

● EV-Batteriefabriken werden mit Kohle betrieben

Ein paar andere Dinge, die der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten für das Klima zu erwähnen versäumt:

● Kohle ist preiswert, reichlich vorhanden und zuverlässig

● Billige Energie ist direkt mit dem Wohlstand der Menschen verbunden.

● Im Osten, vor allem in China, sind über 1000 neue Kohlekraftwerke in Planung.

China strebt nach Wachstum und Wohlstand und versorgt seine Bevölkerung mit billiger und zuverlässiger Energie.

Einem Bericht vom September zufolge sind derzeit 1039 neue Kohlekraftwerke in Arbeit, d. h. entweder „im Bau“, „genehmigt“ oder „angekündigt“.

Die überwiegende Mehrheit davon befindet sich in Asien, insbesondere in China, und fast alle in den Entwicklungsländern.

Nach den Daten von globalergymonitor.org ergibt sich folgendes Bild für die Welt:

Beim Heranzoomen wird das Ausmaß der Entwicklung deutlich:

Zum Vergleich ein Blick auf Europa und Nordamerika – hier ist keine billige und zuverlässige Energie in Sicht:

Die Masche ist klar, das Ziel noch klarer: den Wohlstand des Westens zurückzudrängen.

Wer kann bestreiten, dass dies nicht der Fall ist?

Ungewählte Abgeordnete, Botschafter und Diplomaten wie Kerry führen blindlings die Befehle ihrer Herren aus, mehr nicht.

Hier eine weitere Visualisierung des ungehinderten Wachstums, welches dem Osten gegenüber dem Westen zugestanden wird:

Wie es scheint, sind Alarmisten nicht an Logik und Fakten interessiert.

Sie verlieren ihr Gruppendenken, wenn der britische Premierminister Rishi Sunak den Briten erlaubt, ihre Gaskessel noch ein paar Jahre länger zu nutzen, bevor Wärmepumpen vorgeschrieben werden, haben aber keinerlei Skrupel oder wahrscheinlich nicht einmal Kenntnis vom Bau von mehr als 1000 neuen Kohlekraftwerken in Asien.

Aber diese Dummheit ist nicht organisch, sie wurde absichtlich gezüchtet.

Die westlichen Bürger und ihre gelähmten/korrumpierten Politiker wurden angewiesen, den Wohlstand (d.h. den Kapitalismus und CO₂) zu verteufeln. Den Entwicklungsländern hingegen wird erlaubt, die Vorteile von Kohle, Öl und Gas zu genießen, weil sie, nun ja, arm sind…? Und dann hat man sich in einem Abkommen darauf geeinigt, dass der Westen für die Sünden des Ostens bezahlen muss, um Chinas Wirtschaftswachstum durch einen undemokratischen Verzicht auf seinen eigenen Zugang zu billiger und zuverlässiger Energie zu kompensieren.

Dieses Komplott ist bereits dabei, den Westen in die Armut zu treiben, aber wir haben es noch nicht bemerken wollen.

Das ist Krieg – davon bin ich überzeugt.

Es scheint, dass China die westliche Politik so weit infiltriert hat, dass es nun Großbritannien und den USA befehlen kann, das Wirtschaftswachstum zu drosseln, während es sein eigenes verzehnfacht.

Aber welchen Sinn macht das?

Gemäß der eigenen Doktrin der Panikmacher läuten Chinas Bemühungen immer noch das Ende der Welt ein, denn China ist Teil des Planeten Erde, und egal wie viele Gaskessel das Vereinigte Königreich herausreißt und durch neue, mit Feen-Nikolaus-Staub betriebene Heizsysteme ersetzt, die unbequeme Wahrheit bleibt: Die globalen CO₂-Emissionen steigen weiter, weil der Osten weiterhin Wachstum und Wohlstand dem Selbstmord und der Tugendhaftigkeit vorzieht:

Das ist Krieg.

Link (Zahlschranke): https://electroverse.substack.com/p/northern-europes-historically-cold?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die Führer der Welt ignorieren die zunehmenden Sicherheitslücken „grüner Energie“

Steve Goreham

Die Staaten der Welt befinden sich in einer beispiellosen Energiewende. Es gibt Bestrebungen, bis 2050 einen Wechsel von Kohle, Erdöl und Erdgas zu erneuerbaren Energiequellen zu erzwingen. Wichtige Elemente der geplanten Umstellung weisen jedoch erhebliche Sicherheitsprobleme auf. Dabei handelt es sich um Batterien für Elektrofahrzeuge und die Stromspeicherung sowie um Wasserstoffkraftstoffe für die Industrie.

Die meisten Energiequellen bergen Sicherheitsrisiken. Benzinautos können explodieren oder brennen, insbesondere nach Kollisionen. Es ist bekannt, dass Erdgaspipelines und Verarbeitungsanlagen explodieren oder brennen können. In Kernkraftwerken kam es zu den bekannten Katastrophen wie Three Mile Island, Tschernobyl und Fukushima, als die Kühlsysteme ausfielen. Die grüne Energie bringt jedoch eine neue Dimension von Sicherheitsproblemen für die Gesellschaft mit sich.

Die Umstellung von Benzin- und Dieselfahrzeugen auf Elektromodelle ist ein wichtiger Bestandteil der grünen Energiewende. Präsident Joe Biden, andere führende Politiker sowie die Internationale Energieagentur fordern, dass Elektrofahrzeuge bis 2050 die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor vollständig ersetzen. Elektrofahrzeuge mit Hochleistungsbatterien sind eine neue Technologie, die sich schnell auf dem Markt durchsetzt. Die Automobilhersteller konkurrieren darum, die Reichweite von Elektrofahrzeugen durch die Einführung größerer und leistungsfähigerer Batterien zu erhöhen. Aber Batteriebrände könnten die EV-Revolution gefährden.

Lithiumbatterien in Mobiltelefonen und anderen tragbaren elektronischen Geräten sind wegen der Brandgefahr im Gepäckraum von Verkehrsflugzeugen verboten. Batterien in Elektroautos enthalten Graphit, Metalle und andere Materialien, die in entflammbare Elektrolyte getaucht sind und tausendmal mehr Energie haben als eine Handy-Batterie. Wenn sie sich entzünden, können sie stundenlang mit sehr großer Hitze brennen und sind extrem schwer zu löschen.

Elektroautos entzünden sich spontan. Anfang dieses Jahres wollte ein Vater aus Elk Grove, Illinois, gerade auf den Highway 99 auffahren, als er spürte, dass sein Tesla zu vibrieren begann. Er fuhr an den Straßenrand und verließ sein Auto, kurz bevor es in Flammen aufging. Er konnte die Kindersitze auf der Rückbank nicht mehr retten und war froh, dass seine Kinder zu Hause waren.

In diesem Sommer musste eine Autobesitzerin aus Florida ihr Auto zur Wartung bringen und bekam einen Mercedes EV als Leihwagen zur Verfügung gestellt. Der Leihwagen war in ihrer Garage geparkt und wurde nicht aufgeladen, als er in Flammen ausbrach. Die Flammen und der Rauch verursachten schwere Schäden an ihrem Haus.

Auch bei den Elektroautos von BMW, Ford, GM, Hyundai und Tesla gab es bereits Probleme mit Batteriebränden. Im bekanntesten Fall rief GM alle 141.000 Chevrolet Bolts zurück, die zwischen 2016 und 2021 produziert worden waren. Im August kündigte der Elektro-Lkw-Hersteller Nikola einen Rückruf aller 209 seiner schweren Elektro-Lkw aufgrund von Batteriebränden an.

Insgesamt übersteigt die Zahl der Brände von Elektrofahrzeugen pro Fahrzeug nicht die von Verbrennungsmotoren. Elektroautos können sich jedoch unerwartet entzünden, wenn sie über Nacht in der Garage aufgeladen werden oder auch nur in der Einfahrt geparkt sind – Orte, an denen mit Benzin betriebene Autos normalerweise nicht in Brand geraten.

Batteriebrände sind sehr schwer zu löschen. Sie können stundenlang brennen, während die Feuerwehr sie mit Wasser löscht, und sich sogar wieder entzünden, nachdem das Feuer scheinbar gelöscht ist. Einige Feuerwehren haben das brennende Elektrofahrzeug angehoben und in einen großen Wassertank geworfen, um die Flammen zu löschen.

Netzgebundene Batterien werden von Versorgungsunternehmen in Australien, den USA und anderen Ländern eingesetzt. Dabei handelt es sich um riesige Batterien, die als Stromspeicher zur Unterstützung von Wind- und Solaranlagen dienen. Wenn Wind- und Solarsysteme überschüssigen Strom erzeugen, kann dieser in Batterien gespeichert und freigegeben werden, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint. Allerdings haben Batterien im Netzmaßstab auch das Problem der Selbstentzündung.

Heute speichern netzfähige Batterien nur etwa ein Millionstel des weltweit jährlich verbrauchten Stroms. Doch bei vielen der wenigen Batterien, die bereits im Einsatz sind, kam es bereits zu Großbränden. In Arizona, Kalifornien, New York in den USA, Australien und in UK sind Batterien in Flammen aufgegangen. Batteriebrände im Netz sind die Folge eines thermischen Durchbrennens, das durch mechanische Beschädigung, schlechte Klimatisierung oder Überladung verursacht wird.

Was ist derzeit die Hauptursache für versehentliche Brände in New York City? Die Antwort ist nicht Kochen oder Rauchen, sondern Brände von Lithiumbatterien in E-Bikes. Die Akkus von E-Bikes gehen beim Aufladen oder einfach im Leerlauf spontan in Flammen auf. Nach der Entzündung brennen die Akkus mit großer Hitze und setzen Lagerräume oder ganze Gebäude in Brand, wobei manchmal Bewohner getötet oder verletzt werden.

Nach Angaben der Feuerwehr New York City stieg die Zahl der Brände von E-Bikes von 44 im Jahr 2020 auf mehr als 200 in diesem Jahr. Die Brände haben in den letzten zwei Jahren in der Stadt 10 Todesfälle und über 200 Verletzte verursacht.

Grüner Wasserstoff, der durch Elektrolyse von Wasser hergestellt wird, wird auch als neuer Kraftstoff für die Energiewende vorgeschlagen. Führende Politiker fordern eine Wasserstoffwirtschaft, um Emissionen zu reduzieren und die globale Erwärmung zu bekämpfen. Wasserstoff wird als Kraftstoff für den Verkehr und als Ersatz für Erdgas und Kohle in der Schwerindustrie angepriesen. Weltweit wurden mehr als 280 Milliarden Dollar an Subventionen für die Entwicklung von grünem Wasserstoff bereitgestellt.

In der Natur kommt Wasserstoff jedoch nur in Form von Verbindungen vor. Reiner Wasserstoff ist sehr reaktionsfreudig und benötigt in Gegenwart von Sauerstoff nur eine geringe Energiemenge, um in Flammen aufzugehen. Der überstürzte Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff kann zu einem großen Sicherheitsrisiko werden.

Im Jahre 1937 explodierte das Luftschiff Hindenburg in Lakehurst, New Jersey. Die Explosion beendete die 35 Jahre dauernden Bemühungen um den Einsatz von Wasserstoff-Luftschiffen. Zwischen 1908 und 1937 explodierten mehr als zwei Dutzend Luftschiffe durch versehentliche Wasserstoffbrände, wobei Hunderte von Passagieren und Besatzungsmitgliedern ums Leben kamen. Die Welt entschied, dass Wasserstoff-Luftschiffe zu gefährlich seien, um sie weiter zu nutzen.

Die Befürworter grüner Energie fordern nun jedoch ein Netz von Wasserstoffpipelines, öffentliche Wasserstofftankstellen für Fahrzeuge und sogar die Verwendung von Wasserstoff zum Heizen von Häusern. In diesen Systemen muss der Wasserstoff auf einen Druck von 700 Atmosphären komprimiert werden, so dass Lecks wahrscheinlich sind. Und anders als bei Erdgas besteht bei Wasserstoff die Gefahr einer spontanen Verbrennung, die zu Explosionen und Bränden führen kann.

Vizepräsidentin Kamala Harris hat kürzlich 1 Milliarde Dollar an Zuschüssen für elektrische Schulbusse angekündigt. Aber die Zahl der Brände von Elektrobussen auf der ganzen Welt nimmt zu. Gott bewahre uns davor, dass es zu spontanen Bränden in Elektrobussen kommt, die mit Kindern besetzt sind.

Es ist klar, dass die führenden Politiker der Welt die wachsenden Sicherheitsprobleme der grünen Energie ignorieren. Aber diese Ängste müssen zugunsten des Climatismus, der Angst vor der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung, beiseite geschoben werden.

Originally published in Daily Caller.

Link: https://www.cfact.org/2023/11/26/world-leaders-ignore-growing-green-energy-safety-issues/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Wie kann es sein, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) sich so irrt und gegen seine eigenen Daten argumentiert? 

Die Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegen den CO₂-Treibhauseffekt als alleinigen Temperaturtreiber

Mathias Baritz, Josef Kowatsch

  • Die Erwärmung begann erst 1987/88 mit einem Temperatursprung von 0,8 Kelvin
  • CO₂ nimmt seit 100 Jahren stark zu. Die Erwärmung setzte erst ab 1987/88 ein
  • Die Herbsttemperaturen seit 1988 mit T-min und T-max im Steigungsvergleich.

Vorweg: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.

Die meinungsbeherrschende und gut bezahlte Klimafolgenforschung und auch der DWD behaupten fälschlicherweise, dass der gesamte Temperaturanstieg der letzten Jahrzehnte ausschließlich auf die Treibhausgase zurückzuführen wäre, hauptsächlich auf die stete CO₂-Atmosphärenzunahme. Die erste Grafik zeigt bereits, dass diese CO₂-Erwärmungsbehauptung falsch ist. Der DWD argumentiert gegen seine eigenen Daten.

Grafik 1: Fast 100 Jahre bis 1987 gibt es laut Deutschem Wetterdienst keine Erwärmung, dann kam der Temperatursprung von einem dreiviertel Grad und anschließend die steile Weitererwärmung der deutschen Jahrestemperaturen.

Unterteilt man Zeitraum ab 1893 bis 1987 nochmals bis 1943 und danach, so erkennt man aus dem Verlauf der Regressionslinie einen Anstieg und ab 1943 eine Abkühlung. Das zeigt auch die folgende Grafik:

Grafik 2: Von 1943 bis 1987, also 45 Jahre vor dem Temperatursprung kühlten sich die Temperaturen Deutschlands ab. Der Temperatursprung von 1987 auf 1988 beträgt etwa 0,8 Grad. Ab 1988 gab es dann eine starke Weitererwärmung bis heute von 1,2 Grad. Macht zusammen 2 Grad ab 1987

Merke: Die neuzeitliche Klimaerwärmung begann erst 1988 durch einen Temperatursprung mit anschließender Weitererwärmung. Insgesamt 2 Grad Erwärmung.

Dieser Temperatursprung ist in ganz Mittel- und Westeuropa nachweisbar.

Grafik 3: Jahresmitteltemperaturen von Mittel- und Westeuropa mit 2 Datensätzen vom Climate Change Institude/ / University of Maine

In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Auch Stefan Kämpfe hat den Klimasprung und die Ursachen hier eindeutig beschrieben.

Im Vergleich dazu der kontinuierliche CO₂-Anstieg: (Quelle Umweltbundesamt)

Grafik 4: Zwischen Grafik 1 und Grafik 2 gibt es keinerlei Korrelation. CO₂ kann nicht 45 Jahre lang abkühlend wirken, dann plötzlich aufwachen, hochschnellen und anschließend eine starke Weitererwärmung bewirken. Solche Gaseigenschaften sind in Physik gänzlich unbekannt.

Anmerkung: Selbst aufgrund von physikalischen Grundlagen an den CO₂-Erwärmungseffekt glaubende Physiker sagen auch ganz deutlich, in den 36 Jahren seit dem Temperatursprung könnte die Klimasensitivität nur einen schwachen fast unmerklichen Erwärmungseffekt bewirken, der Betrachtungszeitraum wäre viel zu kurz. Allerdings sind die 45 Jahre Temperaturrückgang davor schon gar nicht mit der CO₂-Zunahme erklärbar. Der CO₂-Atmosphärenanteil ist von 1943 damals 0,03%=300 ppm auf inzwischen 420 ppm gestiegen. Zumindest laut offizieller Erklärungen, basierend auf Messungen auf dem Mauna Loa. Und behauptet wird auch, – ohne jeden Beweis – dass allein der Mensch für diesen 120 ppm CO₂-Anstieg der letzten 70 Jahre verantwortlich wäre.

Erkenntnis 1: Die Temperaturkurve der DWD-Temperaturen und von CO₂ verlaufen vollkommen unterschiedlich. CO₂ oder andere sog. Treibhausgase können nicht der Temperaturhaupttreiber sein.

Die Temperaturaufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes zeigen, dass die Behauptung, CO₂ sei der allein bestimmende Temperaturerwärmungsfaktor falsch ist: siehe DWD-Grafik.  Kohlendioxid kann nicht 100 Jahre lang nichts bewirken, dann einen Temperatursprung ab 1987 verursachen und plötzlich unser Deutschland steil weiter erhitzen.

Der Deutsche Wetterdienst selbst beweist, dass CO₂ nichts oder fast nichts erwärmt.

Es gibt andere Gründe dieser Erwärmung Deutschlands seit 1987/88. Neutrale, meist unbezahlte Wissenschaftler, die nicht von unserem Staat für ihr CO₂-Panikgeschrei alimentiert werden versuchen die Gründe herauszufinden. Nur ihnen ist zu vertrauen.

Das tägliche Geschrei in den Medien und die Verunglimpfung von CO₂ als giftiger Temperaturtreiber muss ein Ende finden. Natur- und Umweltschutz bleiben wichtig. Wir müssen herausfinden, weshalb tatsächlich die Temperaturen seit 1987 steigen. Wir Autoren sind an der Ursachenfindung seit Jahren aktiv beteiligt.

Merke: Die Klimaerwärmung seit 1987 bis heute beträgt 2 Grad bei den DWD-Jahrestemperaturen.

Warum argumentiert der Vorstand des DWD ständig gegen seine eigenen Daten?

Der Vorstand des DWD führte auch dieses Jahr erneut einen Extremwetterkongress in Hamburg durch, wo ausdrücklich und fälschlicherweise das CO₂ verteufelt wurde.

Unsere Vermutungen: Es handelt sich um einen politisch eingesetzten Vorstand, der den Behauptungen unserer Regierung und der bezahlten Klimapanikwissenschaft zuarbeiten muss. Wer die Wahrheit aus den DWD-Temperaturerhebungen durch Grafiken verbreiten würde wie wir, der würde sofort gerügt, auf Linie gebracht oder entlassen.

Und diese von den Angestellten des Deutschen Wetterdienstes verlangte Falsch-Behauptung lautet: Allein CO₂ und andere Treibhausgase bestimmen die Klimaerwärmung.

Wir hingegen suchen nach den tatsächlichen Ursachen der Erwärmung, das ist der Unterschied. Wir werden diese weiter unten wieder nennen.

Die Jahreszeit Herbst

Im folgenden Teil ergänzen wir die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes durch den Herbstverlauf und der Tag/Nachtemperaturen.

Der Herbst besteht aus den drei Monaten September, Oktober und November. Da die beiden Monate Oktober und November als Ausnahmen der 12 Monate keinen Temperatursprung von 1987 auf 1988 zeigen, hat auch die Jahreszeit Herbst keinen Temperatursprung. Wir beginnen deshalb die Grafik der DWD-Deutschlandtemperaturen erst 1988

Die nächste Grafik findet man nirgendwo im DWD-Archiv, überhaupt wurde keine einzige unserer DWD-Grafiken beim Extremwetterkongress in Hamburg gezeigt, denn sie versetzen dem CO₂-Treibhauserwärmungsglauben das endgültige Aus.

Grafik 5: Herbst seit 1988, die graue Grafik sind die T-max tagsüber, die blauen die T-min. Der braune Graph dazwischen sind die Herbsttemperaturen, ermittelt über jeden Tag, 91 Herbsttage ergeben einen Punkt.

Der Herbst wurde seit 1988 wärmer in Deutschland. Jedoch nicht gleichmäßig.

Vor allem die Tageshöchsttemperaturen sind gestiegen, die Tiefsttemperatur in den Nächten viel weniger.

Die Schere der Tag/Nachttemperaturen öffnet sich seit 1988

Selbst ernannte und gut bezahlte CO₂-Treibhausexperten wie der Fernsehexperte Härtl behaupten das Gegenteil, Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020 hier.

Erkenntnis 2: Die Herbstdaten des Deutschen Wetterdienstes sind das endgültige „Aus“ für alle Behauptungen, CO₂ wäre der Haupttemperaturtreiber.

Die wissenschaftliche Logik sagt uns: Kohlendioxid kann tagsüber nicht doppelt so stark erwärmend wirken wie nachts. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.

Die deutsche Regierung mitsamt den Medien und die Panikmacher mitsamt der „letzten Generation“ übertreiben maßlos. Die DWD-Temperaturreihen Deutschlands wurden in den letzten 140 Jahren von vollkommen anderen Ursachen bestimmt.

Deshalb ist auch diese vom Mainstream verkündete Definition von Klimawandel grottenfalsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe

Was hingegen die plötzliche Änderung des Klimas ab 1987 in Mittel- und Westeuropa herbeiführte, das haben wir öfters schon beschrieben, z.B. hier.

In aller Kürze nochmals wiederholt: Zeitraum 1988 bis heute

1) Die Umstellung der Luftzufuhr von NW auf SW-Wetterlagen, also auf südliche Windrichtungen in ganz Mittel- und Westeuropa

2) Laut DWD die Zunahme der Sonnenstunden seit 1988,

3) Laut DWD die Abnahme der Bewölkung

4) Stetige Zunahme der Wärmeinselflächen in Deutschland, dazu gehören:

4a) Die ständige weitere Bodenversiegelung und Asphaltierung einstiger Grünflächen, die Städte und Gemeinden fressen sich in die grüne einst kühlende Landschaft hinein – derzeit 60 ha je Tag in Deutschland, siehe Versiegelungszähler, Stand: 50 813 km2 von 358 000 km2

4b) Die ständige Trockenlegung Deutschlands in Feld, Wald, Wiesen und Fluren durch Drainagen und Entwässerungsgräben. Das Wasser der einst viel nässeren deutschen Sumpf-Landschaften landet im Meer, ein tatsächlicher Grund für den Meeresspiegelanstieg. Damit wird Deutschland im Sommer zu einer Steppe. Es fehlt zunehmend die kühlende Verdunstung an heißen Sommertagen. Insbesondere die Tmax tagsüber steigen kontinuierlich. Die gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen seit 40 Jahren verstärken diesen Prozess.

6) Die AMO-Warmphase, die aber auch zyklisch ein Ende finden wird.

7) Die Verringerung der Albedo seit 30 Jahren, dadurch wird weniger Sonnenenergie ins Weltall zurückreflektiert.

Und ohne die Zunahme der Wärmeinseln – siehe Versiegelungszähler – wäre die Erwärmung seit 1988 vor allem im Sommer viel moderater ausgefallen:

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Erwärmung begann in Deutschland 1987 mit einem Temperatursprung und der anschließend starken Weitererwärmung. Diese Weitererwärmung fand jedoch vorwiegend tagsüber statt.

Diese Erkenntnis von uns unbezahlten und deshalb neutralen Klimawissenschaftlern erklären die Erwärmung somit ganz anders als die teuerst vom Steuerzahler bezahlten Klimahysteriker vom PIK Potsdam.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmacherei vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern.

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben: https://eike-klima-energie.eu/2023/07/17/der-deutsche-sommer-wurde-seit-1988-deutlich-waermer-teil-2/

Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 




Kältereport Nr. 35 / 2023

Christian Freuer

Vorbemerkung: Erfreulicherweise hat es mit dem Zugang zum Blog „electroverse“ von Cap Allon geklappt. Die „Kältereports“ werden also erst einmal weiter erstellt. Allerdings können nun die weiterhin genannten Links nicht mehr angeklickt werden, weil sie hinter einer Zahlschranke liegen. Damit können auch die Übersetzungen ebenso wie andere Beiträge von Allons Blog nicht mehr überprüft werden. Ich verbürge mich aber für die korrekte Zusammenstellung und Übersetzung!

Zum Inhalt: Mit dem vormarsch des Winters auf der Nordhalbkugel mehren sich wieder die Meödungen über Kalt-Ereignisse, in einem Fall sogar an einem Ort, wo das niemand erwartet. Dieser Kältereport ist daher recht lang, auch weil wegen der Zahlschranke ein paar Details mehr mit übersetzt sind. Und: Kaum zu glauben, auch Australien ist in dieser Hinsicht wieder in den Meldungen!

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Meldungen vom 1. Dezember 2023:

Deutschlands beispiellose Herbst-Kälte

In dieser Woche wurden in ganz Europa – von Dänemark bis Bulgarien – neue Tieftemperaturrekorde aufgestellt, zuletzt in Deutschland.

Die Kälte war in Europas „industriellem Kraftzentrum“ sehr streng und hat eine Reihe von monatlichen Tiefsttemperaturrekorden gebrochen.

Der Wert von -16,6 °C in der Stadt Itzehoe ist vielleicht der beeindruckendste, denn er stellt einen neuen monatlichen Tiefstwert dar, der weit über das Land hinausgeht.

Aber Itzehoe ist nicht allein, ganz im Gegenteil:

Neben den monatlichen Tiefstwerten wurden auch Rekordwerte für die Höchstwerte aufgestellt.

Die bemerkenswertesten sind die Höchstwerte von -5,4 °C in Sankt Peter-Ording (mit Aufzeichnungen, die bis 1951 zurückreichen), -3,6 °C in Kiel-Holtenau (Daten bis 1986) und -3,4 °C in Hohwacht (Daten, die bis 1977 zurückreichen):

Europa friert, aber die Leute werden ausgelacht, wenn sie darauf hinweisen. „Das ist nur das Wetter“, natürlich.

Aber wie soll man sonst das Narrativ von der katastrophalen globalen Erwärmung widerlegen? 30 Jahre warten, bis sich ein Abkühlungstrend eingestellt hat? Bis dahin wird es in vielerlei Hinsicht zu spät sein.

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Rekord-Tiefsttemperaturen in Japan

In weiten Teilen Ostasiens herrschte in letzter Zeit eisige Kälte, auch in Japan. Sapporo, die Hauptstadt der Präfektur Hokkaido, erlebte am 30. November den kältesten Novembertag seit 36 Jahren.

Die Temperaturen stiegen am Donnerstag in der Stadt nicht über -3,2 °C und waren damit der zweitkälteste Novembertag in der Geschichte, der nur vom 28. November 1987 (-4,7 °C) übertroffen worden war.

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Starker Schneefall in Hawaii

„Auf den Gipfeln von Big Island herrscht gerade ein Winter-Wunderland“, schreibt Matt Devitt, Chefmeteorologe bei @WINKNews.

Ein Kona-Tief hat in den letzten 24 Stunden auf die Inselkette eingewirkt und enorme Schneemengen auf den Gipfeln abgeladen.

Auf dem Mauna Kea ist bis heute 15 cm Schnee gefallen, Tendenz steigend.

Ein wenig Schnee auf diesen Bergen ist nicht besonders selten, aber starker Schneefall und Schneestürme sind es – oder waren es zumindest. Dies ist nun das fünfte Jahr in Folge, in dem die hawaiianischen Gipfel von großen Schneeverwehungen heimgesucht werden.

Auf Hawaii hat es auch im Januar, Februar, März und April dieses Jahres (2023) stark geschneit, so dass zahlreiche Straßen gesperrt werden mussten und Schneepflüge zum Einsatz kamen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarcticas-coldest-november-for?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 4. Dezember 2023:

Extreme und Rekorde brechende Temperaturen in Sibirien (–58°C)

Wir haben die fallenden Temperaturen in Sibirien die ganze Saison über verfolgt – sie sind dem Zeitplan voraus.

Bereits am 11. Oktober wurden in Russland die ersten -20 °C der Saison gemessen, und am 17. Oktober gab es die ersten -30 °C.

Am 7. November wurden im Bezirk Tuguro-Tschumikanski des Gebiets Chabarowsk -40°C gemessen – eine Temperatur, die selbst für russische Verhältnisse im tiefsten Winter, geschweige denn Anfang November, als „sehr kalt“ gilt.

Und jetzt, in den ersten Dezembertagen, hat die Kälte im Osten Russlands einen neuen Höhepunkt erreicht: -50°C, während gleichzeitig Schneestürme den Westen, einschließlich Moskau, mit rekordverdächtigem Schnee überziehen.

In der Region Yakutien im Nordosten Sibiriens, in der Jakutsk liegt, sank die Temperatur laut den Wetterstationen der Region am Wochenende auf -50 °C und dann immer weiter. In Oymyakon wurde ein Wert von 50,1 °C gemessen, in Iema waren es -53,4 °C.

Dann wurde es außergewöhnlich, denn die Temperaturen sanken weiter. In Iema wurde ein für die Jahreszeit rekordverdächtiger Wert von -57,8 °C gemessen, aber das war nicht der einzige Ort.

In ganz Sibirien wurden historisch niedrige Werte gemessen, darunter -53,6 °C in Oymyakon, -54,5 °C in Agayakan und -52,9 °C in Curapca.

Es folgt eine Liste mit Stationen, an denen extreme Kälte gemessen worden ist.

In Moskau führten einige der stärksten Schneefälle jemals in der Hauptstadt am Montag zu weitreichenden Verspätungen und Annullierungen auf den Flughäfen, deren Start- und Landebahnen mit dichtem Schnee bedeckt waren, berichtet reuters.com.

Die Temperaturen in Moskau werden in dieser Woche voraussichtlich auf -18 °C oder noch darunter sinken, da eine weitere Runde der arktischen Kälte bevorsteht.

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Flugzeuge mit Ziel Dubai (COP28) blieben wegen Eis und Schnee am Boden

Privatjets in München, die zum COP28-Klimagipfel unterwegs waren, wurden wegen Rekordkälte und Schnee am Boden gehalten.

Es folgt eine ebenso amüsante wie aufschlussreiche Unterhaltung, die den Lesern hier nicht vorenthalten werden soll. Wegen der Zahlschranke zum Original wird diese hier mit übersetzt:

Noch amüsanter sind jedoch die Kommentare des Präsidenten der COP28, Sultan Al Jaber, der im Vorfeld des Gipfels sagte, dass hinter den Forderungen nach einem Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe keine Wissenschaft stehe.

Ein Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen würde keine nachhaltige Entwicklung ermöglichen, „es sei denn, man will die Welt zurück in die Höhlen bringen“, fügte er hinzu.

Aber laut „Wissenschaftlern“ und wie der König der Klimaschützer, The Guardian, berichtet, waren Al Jabers Kommentare „unglaublich besorgniserregend“ und „grenzen an Klimaleugnung“, und sie standen im Widerspruch zur Position des UN-Generalsekretärs António Guterres – das ist also noch etwas, was für sie spricht.

Al Jaber sprach mit Mary Robinson, der Vorsitzenden der Ältestengruppe und ehemaligen UN-Sonderbeauftragten für den Klimawandel, auf der absurd betitelten und konzipierten Veranstaltung „She Changes Climate“.

Robinson begann auf vorhersehbare Weise: „Wir befinden uns in einer absoluten Krise, die Frauen und Kinder mehr als alle anderen trifft … und das liegt daran, dass wir uns noch nicht zum Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen verpflichtet haben. Das ist die einzige Entscheidung, die auf der COP28 getroffen werden kann, und in vielerlei Hinsicht, da Sie der Chef von Adnoc sind, könnten Sie diese Entscheidung mit mehr Glaubwürdigkeit treffen.“

Al Jaber antwortete: „Ich bin zu diesem Treffen gekommen, um eine nüchterne und reife Diskussion zu führen. Ich werde mich in keiner Weise auf eine Diskussion einlassen, die alarmistisch ist. Es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse und kein Szenario, das besagt, dass der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe das Erreichen von 1,5°C ermöglichen würde.“

Robinson wiederholte: „Ich habe gelesen, dass Ihr Unternehmen in Zukunft viel mehr in fossile Brennstoffe investieren wird.“

Daraufhin erwiderte Al Jaber: „Sie lesen Ihre eigenen Medien, die voreingenommen und falsch sind. Ich sage Ihnen, dass ich der Mann bin, der das Sagen hat. … Bitte helfen Sie mir, zeigen Sie mir den Fahrplan für den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen, der eine nachhaltige sozioökonomische Entwicklung ermöglicht, es sei denn, Sie wollen die Welt zurück in die Höhlen führen.“

Das war alles sehr pikant, aber den Vogel schoss der Marionetten-König Charles ab, der in seiner Eröffnungsrede auf der COP28 seine Untergebenen wissen ließ: „Das Land gehört nicht uns, sondern wir gehören dem Land.“

Als einer der größten Landbesitzer im Vereinigten Königreich erwirtschaftet die königliche Familie über ihre Immobilien im Crown Estate jährlich Milliarden von Pfund.

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‚The Day After Tomorrow‘ in Deutschland …

Am Flughafen München, einem wichtigen regionalen und internationalen Drehkreuz, wurden alle Flüge gestoppt, auch die Privatjets, die zur COP28 zu fliegen geplant waren.

Cap Allon beschreibt dann ausführlich die Folgen des Starkschneefalls in Bayern. Sogar dass das Fußballspiel Bayern München gegen Union Berlin abgesagt wurde, wird erwähnt. Immerhin stand Einiges davon in hiesigen Medien, weshalb hier auf die Übersetzung verzichtet wird.

Weiter geht es jenseits der deutschen Grenze:

Die Schneefälle zu Beginn der Saison beschränken sich natürlich nicht nur auf Deutschland.
Vom Vereinigten Königreich bis zur Ukraine haben sich die heftigen Schneefälle im Dezember als störend, ja sogar tödlich erwiesen.

In Österreich und der Schweiz haben die Neuschneefälle, die sich in der Nacht zum Samstag in Tirol auf 50 cm summiert haben, die Behörden veranlasst, die Lawinengefahr zu erhöhen, da der beste Start in eine Skisaison in Europa anhält.

Ein kurzer Blick auf das Gesamtbild zeigt, dass die Gesamtschneemenge der nördlichen Hemisphäre seit dem 1. Dezember (also vor den jüngsten Schneefällen) weiterhin deutlich über dem Durchschnitt der Jahre 1982-2012 liegt:

Schnee Nordhemisphäre am 7. Dezember 2023. Quelle

Anschließend nimmt Allon tatsächlich wieder Alarmisten-Gerede auf des Inhalts, dass die Kälte ein Hinweis auf die Erwärmung ist. Das wird separat übersetzt.

Unter dem Link folgt nun noch ein Beitrag zum jüngsten Sonnensturm. Dies ist anderweitig ohne Zahlschranke nachzulesen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/extreme-record-breaking-temperatures?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 5. Dezember 2023:

Russland prognostiziert -60°C und weiter zunehmender Rekordkälte

Die Arktis hat sich praktisch nach Russland (und Europa) ausgebreitet – das folgende Bild zeigt es:

Bild: Temperaturanomalien (hellrosa zeigt Anomalien von etwa -30°C unter dem saisonalen Durchschnitt an).

Im größten Teil des 17,1 Mio. km² großen russischen Territoriums hat extreme Kälte eingesetzt. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem das Land Anfang Dezember unter starkem Frost leidet: -61,1°C in Delyankir am 8. Dezember 2021 und -61°C in Oymyakon am 12. Dezember 2022.

In der riesigen Region Jakutien (3,1 Mio. km²) meldete die Hälfte der dortigen Wetterstationen am Montag Werte unter -50 °C. In der Stadt Iema wurde am 5. Dezember eine frühe Temperatur von -58,7 °C gemessen – die tiefste Dezembertemperatur seit mehr als 40 Jahren in der Stadt.

Zu den anderen herausragenden Werten gehören -58 °C in Oymyakon und -56,1 °C in Agayakan, allerdings wurden regelmäßig Werte unter -50 °C gemessen.

Für den weiteren Verlauf des Dezembers wird eine Verschärfung des Frostes vorhergesagt.
Wie gismeteo.ru berichtet, werden in Oymyakon am 5. und 6. Dezember Temperaturen von -60 °C und darunter erreicht.

Bis zum Wochenende ist dann eine weitere Verschärfung zu erwarten.

Das größte Land der Welt leidet unter einer allumfassenden, rekordverdächtigen Tiefkühlung.

Dem setze ich direkt den größten Dezemberschneefall in Moskau entgegen, der von Sonntag bis Montag verzeichnet wurde.

Am Sonntag, dem 3. Dezember, wurde laut dem örtlichen Meteorologen Yevgeny Tishkovets ein Tagesrekord für Schneefall aufgestellt, der bis ins Jahr 1878 zurückreicht, und der bisherige Rekord aus dem Jahr 1980 gebrochen.

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Extreme Kälte in München [Flughafen]: –18,1°C

In weiten Teilen Europas herrscht weiterhin extreme Kälte:

GFS 2m Temperatur-Anomalien (°C) am 4. Dezember [tropicaltidbits.com].

In Deutschland sanken die Temperaturen am Münchner Flughafen am Montag, den 4. Dezember, auf -18,1°C – extrem selten für Anfang Dezember. Tatsächlich ist dies (vorläufig) der früheste -18°C-Wert, den der Flughafen je gemessen hat (einen Tag vor den -18,5°C vom 5. Dezember 2010).
Erstaunlicherweise herrschte praktisch in ganz Deutschland am Montag Nachmittag Frost:

Am Sonnabend fielen in München 46 cm Schnee – ein Rekord für einen Dezember, der in den Büchern bis ins Jahr 1933 zurückreicht und den bisherigen Monatsrekord von 44 cm vom 29. Dezember 1938 übertrifft.

Infolgedessen wurden allein am Sonnabend fast 800 Flüge gestrichen.

Das deutsche Stromnetz, das leichtfertig auf erneuerbare Energien ausgerichtet ist, hat Mühe, den erhöhten Wärmebedarf zu decken.

Die Regierung gerät in Panik und macht nun einen Rückzieher, da sich unkluge, von korrupten/schwachen Politikern durchgesetzte Maßnahmen rächen (zusammen mit einer übermäßigen Abhängigkeit von russischem Gas).

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Starke Schneefälle im Westen der USA

Die Skigebiete in Utah meldeten am Montag mehr als einen Meter Schnee, da die Wochenendstürme weit mehr als ursprünglich vorhergesagt lieferten. Die Serie von Stürmen haben Utahs Schneedecke auf 113% des Normalwerts (nach Bundesdaten) erhöht. Mit 120 cm führten Alta Utahs Skigebiete bzgl. der Schneemengen vom Wochenende an, gefolgt von Brighton und Snowbird.

Sowohl Alta als auch Snowbird, die sich den Little Cottonwood Canyon teilen, haben in dieser Saison bisher fast 3 m Schnee bekommen und erinnern sich zweifellos an die rekordverdächtigen Mengen der letzten Saison.

Der Schnee war natürlich nicht auf Utah beschränkt, sondern hat Skigebiete im ganzen Westen getroffen, einschließlich derjenigen in Colorado.

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Australiens Sommerkälte

Entgegen der Medienpropaganda kühlt sich Australien ab:

Kurzfristig droht dem Großteil des Kontinents in der nächsten Woche weitere anomale Kälte, welche die Dezemberrekorde in Frage stellen könnte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/russia-forecast-60c-76f-as-record?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 6. Dezember 2023:

Der historisch kalte November in Nordeuropa

Der November war in ganz Nordeuropa, insbesondere in Skandinavien, sehr kalt.

Norwegen verzeichnete im vergangenen Monat eine Temperaturanomalie von -3,5 °C unter dem multidekadischen Durchschnitt. Einige Gebiete verzeichneten Anomalien von unter -8 °C, was außergewöhnlich ist. In Storforshei zum Beispiel lag die Temperatur einen Monat lang um -8,7 °C unter der Norm.

Der größte Teil des Landes war „kalt“ oder „sehr kalt“ – wie vom norwegischen meteorologischen Institut angegeben – und Teile von Trøndelag und Nordland „extrem kalt“. Insgesamt wurden im vergangenen Monat an acht Stationen neue Rekordtiefstwerte gemessen, darunter Vinje, Kragerø, Telemark und Namsskogan.

Auch Finnland erlebte einen extrem kalten November. Die Temperaturanomalien sanken hier bis auf -5,3 °C unter die Novembernorm:

Auch in Schweden fielen die Anomalien auf -5°C unter die Norm.

Und mit einem Wert von -15,4 °C am 30. November übertraf Visby den bisherigen, in den Aufzeichnungen zurück bis zum Jahr 1859 vermerkten monatlichen Tiefstwert um 3,4 °C.

Auch in Dänemark herrschte klirrende Kälte.

Mit einer Durchschnittstemperatur von 4,6 °C hatten die Dänen einen Monat, der 0,9 °C unter dem Durchschnitt lag.

Auch in Lettland lag der November 2023 um 0,5 °C unter dem Durchschnitt, ebenso wie es in Estland im November kühler als die Norm war. Gleiches gilt für Island – um nur sieben Länder zu nennen.

Die extremen Temperaturen in Europa haben sich auch auf den Dezember ausgeweitet, wie ich hoffentlich auf Electroverse gut dokumentiert habe.

Außerdem ist die Schneedecke in ganz Europa gewachsen und hat dem Kontinent den besten Start in eine Skisaison seit Menschengedenken beschert. Und das hat dazu beigetragen, dass die Gesamtschneemasse für die nördliche Hemisphäre deutlich über dem Durchschnitt von 1982-2012 liegt:

Schnee Nordhemisphäre am 7. Dezember 2023. Quelle

Es folgt noch ein Beitrag zur angeblichen Abschaltung von Kohlekraftwerken in den USA. Sehr interessant; wird separat übersetzt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/northern-europes-historically-cold?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 36 / 2023

Redaktionsschluss für diesen Report: 6. Dezember 2023

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Die EV-Ziele der Biden-Regierung sind eine sündhaft teure Phantasterei

Brent Bennett & Andrea Hitt

Die Biden-Regierung drängt auf eine umfassende Elektrifizierung in weniger als 20 Jahren durch staatliche Subventionen und Zwangsvorschriften als Teil ihrer aggressiven Klima-Agenda. Die Wahrheit ist, dass die Ziele von Präsident Joe Biden eine Illusion sind, die auf Kosten der amerikanischen Bevölkerung geht.

Während die Befürworter von E-Fahrzeugen zu behaupten versuchen, dass E-Fahrzeuge bald billiger sein werden als Benzinfahrzeuge, zeigt unsere neue Untersuchung, dass E-Fahrzeuge von versteckten Subventionen in Höhe von fast 50.000 Dollar pro E-Fahrzeug profitiert haben.

Wer zahlt diese Rechnung? Die Besitzer von Benzinfahrzeugen, die Steuerzahler und die Gebührenzahler der Energieversorger.

Elektrofahrzeuge profitieren in erster Linie von gesetzlichen Gutschriften und großzügigen Kraftstoff-Verbrauchsnormen, die sich auf durchschnittlich 27.881 Dollar pro Fahrzeug belaufen. Elektrofahrzeuge erhalten einen unrechtmäßigen Multiplikator von 6,67 auf ihren Kraftstoffverbrauch, so dass ein Elektrofahrzeug mit einem Kraftstoffverbrauch von 100 Meilen pro Gallone [ca. 40 km/l] so gutgeschrieben wird, als würde es 667 Meilen pro Gallone [ca. 270 km/l] erreichen. Darüber hinaus sollen die von der EPA vorgeschlagenen Standards des Kraftstoffverbrauchs vorschreiben, dass bis 2032 67 % der neu verkauften Pkw vollelektrisch sein müssen, was eine klare Bevorzugung von E-Fahrzeugen durch die Regierung darstellt, ohne Kosten und Nutzen angemessen zu berücksichtigen.

Bei Benzinfahrzeugen deckt der Preis an der Zapfsäule die Kosten für die Förderung, die Raffinierung und den Transport des Benzins, aber das Gleiche gilt nicht für die Kosten für das Aufladen eines E-Fahrzeugs. E-Fahrzeuge benötigen eine neue Ladeinfrastruktur, und ihr hoher Stromverbrauch erhöht die Belastung der Strominfrastruktur. Wie unsere Untersuchungen hervorheben, verbraucht ein typisches E-Fahrzeug, das über Nacht zu Hause aufgeladen wird, so viel Strom wie mehrere Haushalte, und ein E-Fahrzeug, das in 30 Minuten an einer Schnellladestation aufgeladen wird, verbraucht so viel Strom wie ein kleines bis mittleres Lebensmittelgeschäft. Ein paar zusätzliche E-Fahrzeuge in der Nachbarschaft sind überschaubar, aber eine weit verbreitete Einführung von E-Fahrzeugen wird einen erheblichen und teuren Netzausbau erfordern.

Hinzu kommt, dass nicht nur die Besitzer von E-Fahrzeugen für die erhöhten Stromkosten aufkommen müssen, die sich über 10 Jahre auf durchschnittlich 11.833 Dollar pro Fahrzeug belaufen. Solange ein Energieversorger nicht anfängt, den Besitzern von E-Fahrzeugen die zusätzlichen Infrastrukturkosten für ihre Versorgung in Rechnung zu stellen, werden diese Kosten auf alle Kunden des Versorgers umgelegt. Die Stromkosten für Privathaushalte in den USA sind in den letzten drei Jahren um 20 % gestiegen, und eine schnelle Zwangsabnahme von E-Fahrzeugen wird dieses Problem nur noch verschärfen.

Direkte Subventionen auf Bundes- und Staatsebene bieten E-Fahrzeugen weitere 8.984 Dollar pro Fahrzeug über einen Zeitraum von 10 Jahren, einschließlich der weithin bekannten Steuergutschrift von 7.500 Dollar auf Bundesebene im Rahmen des so genannten Inflation Reduction Act und kleinerer staatlicher Subventionen für E-Fahrzeuge. All diese Subventionen werden natürlich vom amerikanischen Steuerzahler getragen.

Präsident Bidens teurer grüner Wunschtraum ist nicht ohne Ironie.

Während die Biden-Regierung behauptet, dass diese drakonischen EV-Mandate notwendig sind, um den Klimawandel zu bekämpfen, hätte die weit verbreitete Einführung von EVs in den Industrieländern vernachlässigbare Auswirkungen auf die globalen Emissionen und das Klima. Selbst wenn E-Fahrzeuge die gesamten Kohlenstoffemissionen von US-Pkw ersetzen könnten, würde dies nur 20 % der Kohlenstoffemissionen in den USA einsparen. Unsere Berechnungen zeigen, dass selbst wenn die USA ihre gesamten Kohlenstoffemissionen bis 2050 eliminieren würden, die Auswirkungen auf die globalen Temperaturen im Jahr 2100 nur 0,08 Grad Celsius betragen würden.

Aber so weit werden wir mit E-Fahrzeugen nicht kommen, weil sie die Kohlenstoffemissionen im Vergleich zu Benzinfahrzeugen kaum oder gar nicht reduzieren. Wie Mark Mills in einem kürzlich erschienenen Kommentar in Real Clear Energy darlegt, ist es nahezu unmöglich, die Emissionen eines einzelnen Elektrofahrzeugs zu messen. Während das Fahren eines E-Fahrzeugs selbst keine direkten Emissionen verursacht, variieren die Emissionen zur Erzeugung des zum Aufladen der E-Fahrzeuge benötigten Stromes je nach Standort stark.

Für die Herstellung von Batterien für Elektroautos werden ebenfalls fossile Brennstoffe benötigt, und viele Komponenten von Batterien für Elektroautos werden im emissionsintensiven China hergestellt. Die Emissionen, die durch den Abbau und die Verarbeitung der in der Batterie verwendeten Materialien entstehen, werden größtenteils nicht erfasst, und die Emissionen bei der Produktion von E-Fahrzeugen könnten möglicherweise so hoch sein, dass sie die durch den Verzicht auf die Verbrennung von Benzin eingesparten Emissionen zunichte machen.

Eine aktuelle Studie von Volvo versucht, einige dieser Faktoren zu quantifizieren, und das Ergebnis ist für E-Fahrzeuge nicht gerade rosig. Die Emissionen der Elektroversion des im Mittelpunkt der Studie stehenden Volvo-SUV sind während der gesamten Lebensdauer nur um ein Drittel geringer als die Emissionen der Benzinversion, und das auch nur, wenn das Fahrzeug am kohlenstoffarmen europäischen Netz aufgeladen wird. Andere Annahmen könnten dazu führen, dass ein Elektrofahrzeug mehr Kohlenstoff ausstößt als sein benzinbetriebenes Gegenstück. Die offensichtliche Schlussfolgerung ist, dass ohne eine rasche Verringerung der Kohlenstoffemissionen des Stromnetzes – eine ebenso schwierige Aufgabe wie die Masseneinführung von E-Fahrzeugen – die E-Fahrzeuge weiterhin erhebliche Kohlenstoffemissionen verursachen werden.

Es wird prognostiziert, dass die Emissionen von Benzinfahrzeugen in den nächsten zehn Jahren um 20 % sinken werden, und Hybride, die die Kraftstoffeffizienz eines Benzinfahrzeugs fast verdoppeln und deren Batterie 50 bis 100 Mal kleiner ist als die eines Elektrofahrzeugs, würden während ihrer gesamten Lebensdauer die geringsten Emissionen verursachen. Aber die Befürworter der Netto-Null-Lösung fordern unnötigerweise ausschließlich E-Fahrzeuge – oder gar nichts.

E-Fahrzeuge würden sich auch kaum auf die tatsächliche Luftverschmutzung in den US-Städten, wie Ruß und Smog, auswirken, da die USA bei der Luftreinhaltung bereits weltweit führend sind. Als sich die Zahl der Pkw auf dem Höhepunkt der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 halbierte, gab es keine messbaren Auswirkungen auf die Luftqualität in den USA. Unsere Luftverschmutzungswerte sind so nahe an ihrem natürlichen Zustand, dass das Wetter einen weitaus größeren Einfluss auf die Verschmutzungswerte in den meisten Städten der USA hat als die Emissionen unserer Fahrzeuge.

Die Realität ist, dass Elektroautos in absehbarer Zeit nicht verschwinden werden, aber das gilt auch für Autos im Allgemeinen. Die Amerikaner fahren immer noch fast genauso viel Auto wie vor der COVID-19-Pandemie – insgesamt mehr als 3,2 Billionen Meilen pro Jahr. Selbst wenn in den nächsten zehn Jahren einige hundert Millionen neue E-Fahrzeuge hinzukommen (heute sind es 20 Millionen), wird der Anteil der E-Fahrzeuge an der Gesamtzahl der Personenkraftwagen weltweit nur etwa 10-20 % betragen [GU1] [GU2] [3] Derzeit werden 90% der E-Fahrzeuge in den USA als Zweit- oder Drittwagen gekauft, in der Regel zusätzlich zu einem Benzinfahrzeug. Würden die USA die von der Regierung Biden bevorzugte Anzahl von E-Fahrzeugen einführen, müssten die Verbraucher E-Fahrzeuge in einem Ausmaß und mit einer Geschwindigkeit kaufen, die zehnmal höher und schneller ist als bei jedem neuen Automodell in der Geschichte.

Selbst das reicht nicht aus, um die dystopischen Netto-Null-Ziele der Linken zu erreichen. Die Internationale Energieagentur prognostiziert [GU4], dass die Zahl der weltweiten Haushalte ohne Auto von heute 45 % auf 70 % steigen muss, um bis 2050 ein Netto-Null-Ziel zu erreichen. Das ist richtig – 70 % der Menschen auf der Welt dürfen kein Auto haben, um die Klimaziele der Weltelite zu erreichen. Die meisten der 45 % der Haushalte, die kein Auto besitzen, befinden sich in den Entwicklungsländern und sehnen sich nach der Art von persönlicher Mobilität, wie wir sie in den USA und in Europa genießen, aber die Netto-Null-Problematik wird von ihnen verlangen, dass sie für immer eingesperrt bleiben oder sich ausschließlich auf staatliche Verkehrsmittel verlassen. Sogar die Industrieländer werden ihre Fahrleistung drastisch reduzieren müssen. In Kalifornien haben die Regulierungsbehörden vorausgesagt [GU5], dass die Emissionsziele des Staates die Kalifornier dazu zwingen werden, sowohl E-Fahrzeuge zu kaufen als auch die gefahrenen Kilometer um 25 % zu reduzieren.

Die amerikanischen Bürger zum Kauf von E-Fahrzeugen zu zwingen, ist einfach unhaltbar und nicht wirklich umweltfreundlich. Wie unsere Untersuchungen zeigen, kosten die Subventionen und Auflagen für Elektroautos die Amerikaner bereits 22 Milliarden Dollar pro Jahr, und dieser Betrag wird noch drastisch steigen, mit besonders negativen Auswirkungen auf Amerikaner mit geringem Einkommen. Die Regierung Biden wäre gut beraten, ihre Sonderbehandlung von E-Fahrzeugen zu beenden, dem amerikanischen Verbraucher Priorität einzuräumen und die US-Autoindustrie nicht weiter in den Abgrund zu treiben.

Brent Bennett, Ph.D., is the policy director for Life:Powered, an initiative of the Texas Public Policy Foundation, and a former battery researcher and engineer. 

Andrea Hitt is a communications manager for the Texas Public Policy Foundation and previously served as communications director for Rep. Debbie Lesko (R-AZ).

Originally published by RealClearEnergy. Republished with permission.

Mehr zu Elektrofahrzeugen hier.

Link: https://heartlanddailynews.com/2023/12/commentary-the-biden-administrations-ev-goals-are-an-expensive-fantasy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE