Kältereport Nr. 1 / 2024

Christian Freuer

Vorbemerkung: Im ersten Kältereport des neuen Jahres steht diesmal Europa allgemein und Nordeuropa im Besonderen im Mittelpunkt. Aber auch anderswo ist es wieder extrem kalt. Vor allem scheint der „Sommer“ in der Antarktis sämtliche bisherigen Kälterekorde in den Schatten zu stellen. Mal sehen, ob das irgendwann irgendwo in den MSM Erwähnung findet.

Meldungen vom 2. Januar 2024:

Stärkster Schneefall in Seoul seit 42 Jahren

Südkoreas Hauptstadt hat am Wochenende einen historischen monatlichen Schneefallrekord aufgestellt.

Die koreanische Wetterbehörde hat bestätigt, dass die 12,2 cm Schnee vom Samstag, dem 30. Dezember in der Tat die größte Schneemenge an einem Tag seit 1981 waren.

Die Behörde teilte mit, dass für das gesamte Gebiet um Seoul am Wochenende eine Schneefallwarnung ausgegeben wurde, und fügte hinzu, dass es auch in zahlreichen anderen Gebieten Südkoreas zu erheblichen und störenden Schneefällen kam.

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Europäische Alpen erneut betroffen – Tote durch Lawinen

In den letzten Monaten ist in den Alpen so viel Schnee gefallen wie schon sehr lange nicht mehr: der „beste Start in eine Skisaison jemals“.

Die Vorstellung, dass Europas beliebteste Winterbeschäftigung der Vergangenheit angehört, hat einen Rückschlag erlitten, nachdem die Temperaturen in der gesamten Region im November „eine Klippe hinuntergefallen“ sind, zurück zu einem „knackigen Klima wie in den 1990er Jahren“, berichtet goodnewsnetwork.org. Und dort sind sie seither geblieben.

Zu Beginn der Saison berichteten die Medien von einer „schwierigen Skisaison, die aufgrund der globalen Erwärmung bevorsteht“.

Doch Mutter Natur zwang sie schon bald, Geschichten über „zu viel Schnee“ oder, wie sie es nannten, „Wetter“ zu bringen:

Es folgt ein Bild von Getty Images, das wir nicht zeigen dürfen.

Trotz der merkwürdigen Sichtweise der Aktivisten-Medien auf die Realität erfreuten sich die Ferienorte in den Alpen Ende Dezember an einer weiteren Runde Neuschnee, wobei an vielen Orten, wie etwa im Zillertal bei Mayrhofen, innerhalb von 24 Stunden ein Meter fiel.

St. Anton in Österreich hat mit mehr als 3,5 Metern die höchste Schneedecke der Welt, und die meisten europäischen Skigebiete haben jetzt fast alle ihre Pisten geöffnet. In Les Trois Vallées sind über 80 % des riesigen 600 km langen Skigebiets in Betrieb – und das historisch früh in der Saison.

Es folgt noch ein Abschnitt zur Lawinengefahr sowie ein Ausblick auf weitere Kälte und Schnee.

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Europa: Erstmals in der Saison wurde es –40°C kalt

Es muss kalt sein, damit es schneit – eine weitere Wahrheit, die die Warmisten zu umgehen wissen.

Heute kommt der Zustrom arktischer Kälte, der Europa die erwähnten Schneemengen bescheren wird, aus dem Norden nach Skandinavien.

Der erste europäische -40°C-Wert der Saison erreichte Schweden am Dienstagmorgen, dem 2. Januar, als an drei Stationen Tiefstwerte unter -40 °C gemessen wurden, wobei Nikkaluokta mit -40,5 °C den niedrigsten Wert verzeichnete.

Der strenge Januar-Frost in Skandinavien folgt auf einen sehr kalten Dezember.

Ausgehend von Schweden lagen die Temperaturanomalien für Dezember 2023 zwischen ca. 1 und 6 K unter der multidekadischen Norm:

In Finnland lagen die Anomalien im vergangenen Monat zwischen 1,6 und 4,2 K unter dem Durchschnitt:

Es folgt auch hier ein Ausblick auf die bevor stehende Kältewelle in fast ganz Europa.

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Zum Schluss dieses Blogs folgt noch ein Abschnitt über solare Vorgänge.

Link: https://electroverse.substack.com/p/seouls-heaviest-december-snowfall?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 3. Januar 2024:

Antarktis: Kältester Dezember jemals

Zumindest in den letzten Jahren hat die Antarktis einen zu kalten Monat nach dem anderen verzeichnet und eine Vielzahl von Tiefsttemperaturrekorden aufgestellt. Am eindrucksvollsten war der bisher kälteste Winter (April bis September) im Jahr 2021.

Den kürzlich veröffentlichten Daten zufolge hat der Dezember 2023 diesen Trend fortgesetzt.

Der Monatsdurchschnitt in Wostok lag bei -34,2 °C), was einen weiteren zu kalten Monat und den zweitkältesten Dezember in den Büchern seit 1958 darstellt, nach Dezember 1999, der den historisch kalten Dezember des letzten Jahres mit -34,1 °C knapp übertraf.

Die fünf tiefsten Dezember-Durchschnittswerte lauten wie folgt:

1999: -35,1°C

2023: -34,2°C

2022: -34,1°C

1961: -34°C

2002: -34°C

Die zweite Monatshälfte (-34,3°C) war sogar kälter als die erste Hälfte (-34,1°C), wobei der 16. bis 31. Dezember als der kälteste Zeitraum dieser Zeit in der aufgezeichneten Geschichte (seit 1958) in die Statistik einging und das Jahr 1999 leicht übertraf:

Der anomale Sommerfrost in der Antarktis hat sich auch auf das neue Jahr ausgeweitet. Im Jahr 2024, genauer gesagt am 1. Januar um 22:50 UTC, wurde bereits eine Temperatur von -41,8°C gemessen.

Immer wieder zeigt sich: die Antarktis kühlt sich ab, die Daten sind eindeutig.

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Allzeit-Rekordkälte in Lappland

In Teilen Skandinaviens wurden in dieser Woche beispiellos niedrige Temperaturen registriert.

In Kvikkjokk-Årrenjarka im nordschwedischen Lappland wurde am Dienstagabend ein Tiefstwert von -43,4°C gemessen, welcher den bisherigen Tiefstwert von -43 °C aus dem Jahr 1918, also aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, übertraf und in den Rekordbüchern bis ins Jahr 1901 zurückreicht.

Dies ist auch die zweitniedrigste Temperatur in Schweden seit der historischen Kältewelle von 1999 – knapp hinter den -43,8 °C, die im Dezember 2021 in Naimakka gemessen worden waren.

In einigen Berichten wird der neue Rekord für Kvikkjokk mit -43,6°C angegeben.

Als Ergänzung zum gestrigen Artikel über Skandinaviens frostigen Dezember liegen nun auch die Daten für Norwegen vor, und wie bei Finnland und Schweden bieten sie keine Überraschungen…
Der Dezember 2023 in Norwegen wies eine durchschnittliche Anomalie von -3,2 °C auf (Karte mit freundlicher Genehmigung von @Meteorologene):

Außerdem beschränkte sich der Frost im Dezember nicht auf Skandinavien. Auch das südlich gelegene Estland erlebte einen überdurchschnittlich kalten Monat. Mit einer Mitteltemperatur von -2,5 °C lag das Land im Dezember um 1,5 K unter dem multidekadischen Durchschnitt.

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Es folgt ein Abschnitt zur bevor stehenden Kälte in Europa und den USA. Dies wurde schon von Joe Bastardi hier dokumentiert.

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Ein weiterer „kalter Tag“ in Delhi

Eisige Winde aus dem Norden trugen dazu bei, dass die Temperatur in der indischen Hauptstadt zum dritten Mal in Folge unter 20 Grad Celsius lag, bestätigten Beamte des India Meteorological Department (IMD) am Dienstag.

Das für das Wetter in Delhi repräsentative Safdarjung-Observatorium verzeichnete gestern einen Höchstwert von 17,2°C, am Montag 17°C und am Sonntag 15,9°C.

Eine andere Station in der Stadt – Lodhi Road – qualifizierte sich am Dienstag mit einem Höchstwert von nur 16,2°C – 4,8 K unter der Norm – sogar als „kalter Tag“.

Das IMD definiert einen „kalten Tag“ als einen Tag, an dem das Tagesmaximum 4,5 °C oder mehr unter der Norm liegt und das Minimum unter 10 °C.

An den städtischen Stationen Mungeshpur (13,2°C) und Jafarpur (13,7°C) war der Höchstwert sogar noch niedriger. Das IMD schließt jedoch beide Stationen aus, da es sich um neue automatische Wetterstationen (AWS) handelt und noch keine „definierten Normalwerte“ vorliegen.

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Der folgende Abschnitt umfasst drei Graphiken, die so sonst nirgendwo zu finden waren. Daher werden sie hier gezeigt, obwohl sie nichts mit Wetter zu tun haben:

Beweise, dass wir in einer Krise stecken … wo sind sie?

Dr. Matthew M. Wielicki von irrationalfear.substack.com [ebenfalls Zahlschranke] fragt, wie kann es einen Klimanotstand oder eine Klimakrise oder einen Klimazusammenbruch geben, wenn…

1. Die Zahl der hydrologischen, meteorologischen und klimatologischen Katastrophen seit 2000 zurückgegangen ist:

2. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit diesen Ereignissen seit 2000 zurückgegangen ist:

3. Die mit diesen Katastrophen verbundenen Kosten seit 2000 zurückgegangen sind:

Behauptungen über einen Klimanotstand sind unwissenschaftliche Propaganda für Reichtum, Macht und Kontrolle, betont Wielicki.

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Abgeschlossen wird dieser Meldungsblog mit einem weiteren Abschnitt zu solaren Vorgängen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarcticas-second-coldest-december?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 4. Januar 2024:

Die erste Meldung gehört einem Abschnitt bei wetteronline.de über einen Schneesturm in Dänemark. Dass davon nicht nur Dänemark betroffen war, zeigen die folgenden Meldungen:

Starker Schneefall legt Südnorwegen lahm

Zu den rekordverdächtigen Tiefsttemperaturen in den nordischen Ländern gesellte sich in dieser Woche starker Schneefall.

Donnerstag früh wurden in Finnland die niedrigsten Januarwerte seit 2006 gemessen (-42,3°C am Flughafen Enontekiö). Das nahe gelegene Schweden hielt mit -43,2°C in Kvikkjokk-Årrenjarka, -42,9 °C in Karesuando, -42,7 °C in Jäckvik & Naimakka und -42,5 °C in Nikkaluokta den am Vortag aufgestellten Tiefstwert.

Norwegen verzeichnete in den frühen Morgenstunden des Donnerstags in Kautokeino -41,8 °C.

Norwegens Kälte ist eine Sache, aber der Schnee ist etwas ganz anderes – vor allem im Süden des Landes, wo Tausende von Norwegern zu Beginn des neuen Jahres von Schneeverwehungen eingeschlossen wurden.

Die enormen Schneemassen, die einen Großteil des südlichen Teils des Landes unter sich begraben haben, wurden von der norwegischen Wetterbehörde als „ungewöhnlich“ bezeichnet, und die Meteorologen sagen für die kommenden Tage/Wochen noch viel mehr Schnee voraus.

Zum Jahreswechsel wurde vor starkem Schneefall in Verbindung mit starkem Wind gewarnt, und tatsächlich sind die Warnungen eingetreten, indem sie den Verkehr behinderten und Zehntausenden von Einwohnern, insbesondere im Südwesten, die Stromversorgung unterbrachen.

Der Schneefall war so stark, dass die Behörden in den südlichen Städten Kristiansand und Arendal Krisenstäbe einrichteten, ebenso wie in der kleineren Küstengemeinde Risør, nachdem dort bis Montagabend fast ein Meter Schnee gefallen war.

Die südlichen Küstengemeinden beschlossen, die Schulen wegen der arktischen Bedingungen für den Rest der Woche geschlossen zu halten, berichtet newsinenglish.no.

Statt unter einer „kochenden“ Wintersonne zu brennen, hat Norwegen seit dem Frühherbst mit rekordtiefen Temperaturen zu kämpfen, die das neue kostspielige „Planetenrettungs“-Projekt der Stadt fast zum Erliegen gebracht haben.

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Es folgt ein Abschnitt zum ersten bevor stehenden Mega-Schneesturm der Saison im Osten der USA. Danach zitiert Allon eine Arbeit zum Eis um die Antarktis mit Link zu Pierre Gosselin und der Übersetzung auf der EIKE-Website.

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Der Schluss dieses Meldungsblogs soll den Lesern auch nicht vorenthalten werden:

Abschließend möchte ich auf eine interessante Aussage von Dr. Patrick Moore eingehen.

Laut dem Mitbegründer von Greenpeace ist im Folgenden „das große Bild“ der globalen Temperaturen der letzten 65 Millionen Jahre dargestellt.

„Wir befinden uns am Ende einer 50 Millionen Jahre andauernden Abkühlungsperiode“, schreibt er. „Bis vor 3 Millionen Jahren gab es in der Arktis kein Eis. Ein Blinzeln im Auge der Natur!“

Link: https://electroverse.substack.com/p/global-temperatures-take-a-dip-heavy?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 5. Januar 2024:

Niedrigste Temperatur des Jahrhunderts in Skandinavien

Die historische Kälte in Nordeuropa hält nicht nur an, sondern verschärft sich noch – und stellt die nordische Infrastruktur vor gewaltige Herausforderungen.

In den frühen Morgenstunden des Freitags, 5. Januar, wurde auf dem finnischen Flughafen Enontekiö eine bemerkenswerte Temperatur von -44,3 °C gemessen. Dies ist nicht nur der niedrigste Wert in Finnland in diesem Jahrhundert, sondern auch der niedrigste in ganz Fennoskandien.

Es folgen einige Einzelwerte.

Das Jahr 2024 erweist sich im Norden schon jetzt als ein historisch kaltes Jahr. Und wenn man in die Zukunft blickt, gibt es ein ziemlich deutliches Signal für einen weiteren arktischen Ausbruch bis Mitte Januar, nachdem diese aktuelle Kaltluftmasse nach Süden vorgedrungen ist und das europäische Festland erfasst hat.

Der Januar wird wohl der vierte kalte Monat in Nordeuropa in Folge sein.

Und wie gestern berichtet, erweist sich der Schnee auch als störend. In Südschweden saßen die Autofahrer über Nacht in ihren Fahrzeugen fest, zum Beispiel auf der Autobahn E22. Die schwedischen Streitkräfte hatten die Aufgabe, mehr als 1000 Fahrzeuge mit Lebensmitteln und Wasser zu versorgen, die wegen starker Schneeverwehungen 24 Stunden lang feststeckten.

Es folgt ein längerer Abschnitt über die verheerenden Auswirkungen auf Elektrobusse, in die man in Skandinavien stark investiert hatte. und die Stromversorgung allgemein. Ein Funktionär brachte es so auf den Punkt:

„Dies war einer der kältesten Jahresanfänge aller Zeiten. Es kommt nicht sehr oft vor, dass ganz Finnland so viele kalte Tage hintereinander erlebt“, sagte er. „Wenn es lange Perioden sehr kalten Wetters gibt, sinken auch die strukturellen Temperaturen von Gebäuden, und es wird mehr Strom benötigt, um sie nach längeren Kälteperioden zu beheizen als zu Beginn eines Kälteeinbruchs.“

Die Kälte in Skandinavien wird erneut auch im alarmistischen Blog wetteronline.de hier thematisiert.

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Sehr kalter Dezember in Island

Die polare Kälte in Europa trifft auch östliche und westliche Teile – nicht nur die zentralen Länder.
Russland im Osten, insbesondere Sibirien, hat in den letzten Monaten historische Tiefstwerte erlebt (die gut dokumentiert sind), während Island im Westen ebenfalls ungewöhnliche Tiefstwerte zu verzeichnen hatte, obwohl die Insel Lava spuckt.

Die Temperaturanomalien im Dezember lagen in der Mitte und im Norden des Landes bis zu 4 K unter der multidekadischen Norm, so dass der Monat insgesamt weitaus kälter als der Durchschnitt war. In keiner Region wurde eine überdurchschnittliche Anomalie verzeichnet.

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Nordindien gefriert

Kaschmir im Norden Indiens leidet seit Wochen unter einer strengen Kälteperiode. Die dringend benötigten Niederschläge des Winters sind jedoch ausgeblieben, und das Meteorologische Amt des Landes sieht zumindest kurzfristig kaum eine Änderung am Horizont.

Das Ausbleiben wesentlicher Schneefälle während der entscheidenden Kältephase „Chillai Kalan“ (21. Dezember bis 30. Januar) bedroht die Wasserreservoirs in den Bergen. Es besteht jedoch Hoffnung für den weiteren Verlauf des Monats, da für die höheren Lagen bis Mitte Januar Schnee vorhergesagt wird.

Die Temperaturen sind auf jeden Fall günstig für Schnee.

Die Stadt Jammu verzeichnete mit 4,7 °C „den niedrigsten Wert der Saison“, berichtet boldnewsonline.com. Auch in Srinagar wurden nur -3 °C gemessen, während es in Gulmarg und Pahalgam -3,5 °C bzw. -4,5 °C kalt wurde. Auch in Leh in der Region Ladakh herrschte extremer Frost bis -13,9 Grad Celsius.

Die Kälte ist auch nicht auf die höheren Lagen beschränkt. Sie hat auch die Ebenen erfasst: In Katra wurden ungewöhnlich niedrige 6,1 °C gemessen, in Batote waren es 3 °C, in Bhaderwah 0,2 °C und in Banihal sank die Temperatur unter den Gefrierpunkt (-0,5 °C).

Laut einer aktuellen Studie des IITM nehmen die Kältewellen in ganz Indien „trotz der globalen Erwärmung“ zu.

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Seltener Schneefall in Peru

„Es ist nicht Alaska“, heißt es in einem Beitrag von Rony Mendoza auf X, „es ist der starke Schneefall in der Stadt Cerro De Pasco“.

Das seltene meteorologische Phänomen „hat die Stromversorgung und den Verkehr in der Stadt beeinträchtigt“.

Es schneit in den Tropen bei 10° S – kaum Anzeichen für ein ‚globales Sieden‘.

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Antarktis: Beispiellose Serie von Temperaturwerten unter –40°C

Es kommt mir so vor, als würde ich jeden Tag die gleiche Trommel schlagen, wenn es um die antarktischen Temperaturen geht. Ich entschuldige mich dafür. Aber die Regelmäßigkeit der -40°C-Messungen seit Mitte Dezember (also im Sommer) ist nun beispiellos geworden.

Am 4. Januar lagen die Tiefstwerte bei Concordia, JASE2007 AWS und Vostok mit -40,8°C, -40,2°C bzw. -40,1°C erneut unter -40C.

Dies ist eine historische, noch nie dagewesene Serie von extremer Sommerkälte am unteren Ende der Welt, die jedoch von den etablierten Medien als nicht berichtenswert eingestuft wird, da diese viel zu sehr mit Propaganda und dem Verkauf einer Agenda beschäftigt sind, als dass sie sich von Wahrheiten beirren ließen.

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Es folgt noch ein längerer Beitrag zum Sonnenzyklus 25. Dieser wird separat übersetzt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/scandinavia-sets-coldest-temperatures?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 2 / 2024

Redaktionsschluss für diesen Report: 5. Januar 2024

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Grüne Sekte vernichtet Ackerland, um die Bevölkerung zu reduzieren – das ist es, was Carbon Zero wirklich bedeutet

Ethan Huff

Die Klima-Sekte hat es auf Ackerland und die Nahrungsmittelversorgung im Allgemeinen abgesehen, von der sie behauptet, dass sie den Planeten überhitzt, weil einfach zu viele Menschen essen.

Wir wissen, dass sie „fossile“ Brennstoffe wie Erdöl und Erdgas hassen, weshalb sie diese Brennstoffe aus der Weltwirtschaft entfernen wollen. Stattdessen wollen die „Greenies“, dass so genannte „erneuerbare“ Energietechnologien wie Wind und Sonne den Energiebedarf der Welt decken.

Um eine vergleichbare Energiemenge zu erzeugen, müssen jedoch überall viele Windmühlen und Solaranlagen installiert werden. Wind- und Solarenergie benötigen also viel Land, was bedeutet, dass viel weniger Land für die Landwirtschaft zur Verfügung steht.

In seinem früheren Werk warnte Thomas Malthus (1766-1834) davor, dass die Weltbevölkerung eines Tages die Fähigkeit der Menschheit übersteigen würde, genug Nahrung für alle anzubauen. Was Malthus nicht wusste ist, dass die grüne Energierevolution dies sehr viel früher geschehen lassen würde, als es sonst der Fall gewesen wäre.

„Windgeneratoren oder Sonnenkollektoren verbrauchen ein Drittel der weltweiten landwirtschaftlichen Nutzfläche“, schreibt Martin Armstrong für Armstrong Economic. „Das hat zu dem Gedanken geführt, dass wir die Bevölkerung reduzieren MÜSSEN. Krieg ist ein großartiges Mittel dafür, und das ist ein Grund, warum sie den Weltkrieg vorantreiben.

Sie bestehen darauf, dass die industrielle Landwirtschaft, die von der Mehrheit der entwickelten Welt betrieben wird, den Klimawandel verursacht. Das US-Lebensmittelsystem trägt zu fast 20 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen der Nation bei. Der IPCC sagt, dass die landwirtschaftliche Bodennutzung 12 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verursacht. Wenn man dann noch die für die industrielle Landwirtschaft benötigte graue Energie hinzurechnet, wird die Situation noch schlimmer.“

(Damit im Zusammenhang: Ein weiterer Bestandteil der globalen Entvölkerungsmaschinerie sind COVID-Impfstoffe, die als Teil einer von langer Hand geplanten globalen Genozid-Operation entwickelt wurden, um den Planeten massiv zu entvölkern.)

Der Milliardär John Kerry fliegt in einem Privatjet herum und hält den Bauern Vorträge über seine Klimadogmen

Ein weiteres Problem, das die Grünen „lösen“ wollen, ist die Abschaffung der gesamten Produktion industrieller landwirtschaftlicher Produktionsmittel wie Pestizide und Düngemittel sowie von Treibstoff und Öl für Traktoren, Maschinen, Lastwagen und Transporte.

Hinzu kommen die gesamte Beleuchtung, die Energie benötigt, sowie Kühl- und Heizprodukte für andere landwirtschaftliche Geräte. All das setzt das gefürchtete Kohlendioxid (CO₂) frei, über das sich die Grünen immer beschweren, sowie Methan, Distickstoffoxid und alle möglichen anderen „Treibhausgase“.

Laut dem Klima-Zeloten John Kerry erzeugen landwirtschaftliche Systeme, wie wir sie derzeit kennen, bis zu 30 Prozent der weltweiten Treibhausgase. Er und der Rest der Klimasekte wollen sie daher abschaffen, um die Welt vor der globalen Erwärmung zu retten.

„Mit anderen Worten, sie wollen die Landwirtschaft, die Schifffahrt, die Kühlung, die Klimatisierung einschränken, die Heizung im Winter abstellen und die Bevölkerung um 30-40 Prozent reduzieren, und vielleicht wären sie dann zufrieden“, sagt Armstrong.

Trotz der Tatsache, dass es keinerlei Beweise für diese bizarren Klimabehauptungen gibt – und jede Menge Beweise dafür, dass es seit Anbeginn der Zeit Klimazyklen gibt – ist die Klimasekte wild entschlossen, der Welt ihren Willen aufzuzwingen.

„Das Klima hat sich immer verändert“, stellt Armstrong fest. „Die Temperaturen haben die historischen Normen NICHT überschritten. Die Daten aus New York zeigen, dass wir die Höchstwerte von 1932 und die Tage der Dust Bowl NICHT überschritten haben. Die Mainstream-Medien wiederholen nur, was ihnen gesagt wird, und NIEMALS wagen es die Mainstream-Medien, etwas zu recherchieren.“

Auf der jüngsten COP28-Klimakonferenz in Dubai sprach Kerry darüber, dass er der Meinung ist, dass die großen Erdöl exportierenden Länder ebenso wie er glauben müssen, dass die Ära der fossilen Brennstoffe „dringend“ beendet werden muss.

Erfahren Sie mehr darüber, was „carbon zero“ für Sie und Ihre Familie bedeutet unter GreenTyranny.news.

Quellen für diesen Beitrag u. A.: ArmstrongEconomics.com, NaturalNews.com, NYTimes.com

Link: https://climate.news/2023-12-28-green-cult-destroying-farmland-for-carbon-zero.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Klimalüge der Medien: Die Winter werden immer nasser.

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

Unter der Schlagzeile „Klimakrise: Die Winter werden immer nässer“, nutzen einige deutsche Medien angesichts der üppigen Regenfälle die Gelegenheit, um die CO₂-Klimahysterie wieder anzufachen, diesmal mit zu viel Niederschlag, nachdem der erwartete trockene Sommer 2023 nicht stattfand.

So titelte die Süddeutsche Zeitung, manchmal auch Alpenprawda genannt, am 02.01.2024. Auch die Frankfurter Rundschau am 04.01.2024 ist auf der gleichen Linie: ….Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist es hierzulande insbesondere im Winter signifikant feuchter geworden. „Wir wissen schon lange, dass der Klimawandel zu mehr und stärkeren Niederschlägen in den Wintermonaten führt, mit denen dann auch immer wieder Hochwasser verbunden sein können“, sagt auch die Direktorin des Climate Service Center Germany (Gerics), Daniela Jacob…

Beide berufen sich auf einen Bericht von GERICS aus dem Jahre 2017. Daher ist es interessant, sich die Projektionen (von vor über sechs Jahren) dieses Berichtes bzgl. der Niederschlagsentwicklung genauer anzusehen. In dem Bericht heißt es: …Generell wird davon ausgegangen, dass sich der beobachtete Trend mit Niederschlagszunahmen im Wintern und –abnahmen im Sommern weiter fortsetzen, sowie die Anzahl und Intensität der Extremereignissen zunehmen wird . Die mittleren Mengen im Winter haben deutlich zugenommen (ca. 26%)….

Wir fragen: Haben sich diese Projektionen bewahrheitet? Diesen Behauptungen möchten wir in diesem Artikel genauer nachgehen. Im Folgenden beziehen sich die Auswertungen ausschließlich auf Originaldaten des DWD.

Angebliche Niederschlagszunahmen im Winter:

Zur Klarstellung: Der Winter 2023 in den Grafiken besteht aus den Monaten Dezember 22 und Januar/Februar 2023.

Diese Daten des Niederschlags findet man recht schnell auf der Seite des DWD und sogar mit den entsprechenden Grafiken.

Abb. 1 Niederschlagssummen Winter 1882-2023

Und tatsächlich erhält man diesen beobachteten Trend der Niederschlagszunahme von ca. 26% seit 1882. Dies täuscht aber darüber hinweg, dass die Niederschläge in den letzten 70 Jahren leicht abgenommen haben, in den letzten 43 Jahren sogar deutlicher.

Abb. 2 Niederschlagssummen Winter 1980-2023

Nun kann jeder für sich selbst entscheiden, ob die Frankfurter Rundschau oben mit ihrer Aussage recht hat. (….Wir wissen schon lange, dass der Klimawandel zu mehr und stärkeren Niederschlägen in den Wintermonaten führt, mit denen dann auch immer wieder Hochwasser verbunden sein können…)

Nächste Behauptung: Anzahl und Intensität der Extremereignissen nehmen zu:

Erst gehen wir der Frage nach, was Extremwetterereignisse bzgl. des Niederschlages, oder deren Intensität, überhaupt sind. Versucht man jedoch eine einheitliche Definition solcher Starkniederschlagereignisse zu finden, stößt man schnell auf die unterschiedlichsten Auslegungen. Eine einheitliche Definition des Begriffs „Starkregen“ gibt es jedoch nicht. Der Begriff wird – je nach Kontext – für Regen unterschiedlicher Stärke und Intensität verwendet. Wir gehen wieder auf die Suche beim DWD und finden dort (leider) nur zwei Datenreihen mit Grafiken. Anzahl der Tage mit Regenmengen über 10mm oder über 20mm:

Abb. 3, 3a Starkregenereignisse laut DWD

Abb. 3, 3b Starkregenereignisse laut DWD

Natürlich sagen diese beiden Grafiken gar nichts über die tatsächlichen Extremregenereignisse aus, wobei die Frage bleibt, was z. Bsp. 5 Tage Niederschlag über 20mm bedeutet….? Das soll aber hier nicht weiter interessieren. Es stellt sich die Aufgabe, wie man an höher aufgelöste Datensätze herankommt:

Starkregenereignisse jeder DWD Station.

Diese Daten waren nirgendwo zu finden und es blieb uns nichts anderes übrig, als sich diese Datensätze selbst zu erstellen. Herr M. Baritz hatte Zugang zu täglichen Datensätzen von über 500 DWD Stationen. Für den Winter, 90 Tage, waren das für jedes Jahr ca. 50.000 Datensätze aus denen die täglichen Niederschlagsmengen ausgewertet wurden: Anzahl der Meldungen, bei denen eine tägliche Niederschlagsmenge von über 10,20,35 oder 50 l/m² in den Wintermonaten registriert wurde. (von allen über 500 verfügbaren DWD Wetterstationen).

Abb. 4a bis 4d: Alle Starkregenereignisse sind seit 1980 laut den Stationenswerten des Deutschen Wetterdienstes abnehmend. Der letzte Wert ist jeweils 2023.

Nochmals die Falschdarstellungen der Süddeutschen und der Frankfurter Rundschau (stellvertretend für fast alle Medien): Anzahl und Intensität der Extremereignissen nehmen zu.

Es ist schlimm, dass solche Naturkatastrophen wie momentan in Norddeutschland missbraucht werden, um die Falsch-Behauptung der angeblich anthropogen verursachten CO₂-Klimakrise zu rechtfertigen. Teilweise handelt es sich um dreiste Falschmeldungen.

Interessant dazu ist folgende Aussage: Herr Hattermann vom PIK sagte, ‚es müsse ein ganzes Jahr durchregnen‚ um das Wasserdefizit im Boden aufzubessern.

Dann würde Niedersachsen aber komplett absaufen…….

Und noch ein Zitat: (letzter Halbsatz) „Für den Wasserhaushalt sei es ein gutes Jahr für Deutschland gewesen“, sagte Andreas Marx, der Leiter des Dürremonitors beim Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. „Der viele Regen habe dazu geführt, dass 2023 kein ausgeprägtes Dürrejahr gewesen sei.“

Was? 2023 kein ausgeprägtes Dürrejahr: 2023 war das sechstnasseste Jahr seit Beginn der DWD-Wetteraufzeichnungen 1881 oder sogar seit 125.000 Jahren?

Es hat scheinbar nicht genug geregnet. Die Gesamtregenmenge übers Jahr gibt der Deutsche Wetterdienst mit 958 l/m² an, wobei je nach Quelle leicht unterschiedliche Werte vorliegen.

Abb. 5: Das Jahr 2023 lag mit knapp 960 l Niederschlag deutlich über dem Schnitt (etwa 800) seit 1988, trotzdem ist die Trendlinie unbedeutend fallend.

Kein ausgeprägtes Dürrejahr und trotzdem die Hochwasser in Norddeutschland?

Fazit: Auch beim Niederschlag müssen wir ebenfalls wiederum feststellen, dass unsere Medien kein Quellenstudium betreiben und der Deutsche Wetterdienst selbst argumentiert sehr oft gegen seine eigenen Daten. (siehe Extremwetterkongress des DWD letzten Sommer in Hamburg, noch ganz in Erwartung eines Dürrejahres)

Jede leichte Abweichung von einer angeblichen Norm wird sofort als Zeichen des vom Menschen verursachten CO₂-Klimawandels zurechtgebogen. Zurechtgebogen heißt mitunter auch, dass kräftig gelogen wird, wohl wissend, dass praktisch niemand außer uns die Behauptungen nachprüfen wird.

Fakt ist: Wir leben in Mitteleuropa und hier gibt es kein genormtes Wetter, der scheinbare Durchschnitt ist nur statistisch, jedes Jahr weicht mehr oder weniger deutlich nach oben oder unten von diesem statistischen Mittelwert ab. Auch der Dezember selbst brachte mit 114 l/m2 keinen Rekordniederschlag seit Aufzeichnungsbeginn, nicht einmal seit 1988.

Die Niederschläge waren dieses Jahr nicht außergewöhnlich hoch, aber die Zerstörung der Naturlandschaft nimmt weiter zu, das Wasser wird nicht mehr dort zurückgehalten, wo es niedergeht, sondern durch ständige Trockenlegungen und Flächenversiegelungen wird für einen schnelleren Abfluss gesorgt, was unweigerlich in den Niederungen Norddeutschlands zu Hochwasser führen muss. Wir haben uns diesem Thema schon mehrfach gewidmet und bei EIKE Vorschläge zur Minderung der Hochwassergefahren gemacht, die wegen der grünen Landschaftszerstörung gegen den CO₂-Klimawandel zunehmend sind, zuletzt in diesem Sommerartikel.

Wir sind uns sicher, die angespannte Hochwasserlage im nördlichen Deutschland wird auch diesmal wieder ausgenutzt, um dem angeblichen CO₂-Klimawandel die Schuld zu geben, um das Ablasshandelsmodell Klimahysterie anzukurbeln und uns abzuzocken. Teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen ersetzen keinen Hochwasserschutz, sondern taugen zu gar nichts, außer dass sie die Taschen des Staates und der am Geschäftsmodell CO₂-Klimahysterie gut verdienenden Pseudowissenschaftler füllen.

Es wird Zeit, dass wir uns wehren und einen vermehrten Natur- und Umweltschutz fordern. Klimaschutz gibt es nicht. Auch das Wetter ist so normal wie schon immer. Auf keinen Fall darf in Deutschland ein politischer Klimanotstand ausgerufen werden, dies würde eine Teilabschaffung unserer Demokratie bedeuten. Unserer derzeitigen Regierung ist unter dem Pseudonym Klimaschutz jedwede verwerfliche Tat zuzutrauen.

Nicht das lebensnotwendige Kohlendioxid führt zu Hochwasser, sondern die angeblichen Klimaschutzmaßnahmen dieser Regierung.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

 




Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat Dezember zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt!

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Folgendes berichtet der Deutsche Wetterdienst auf seiner Homepage: „Der Dezember 2023 war der 15. in Folge mit auffallend hohen Temperaturen und wird voraussichtlich zu den acht wärmsten Weihnachtsmonaten seit 1881 gehören. Diese positive Abweichung konnten auch die winterlichen Bedingungen im ersten Monatsdrittel nicht ausgleichen. Durch bemerkenswert hohe Niederschlagsmengen wird der Dezember 2023 wohl zu den nassesten zehn Monaten seit 1881 gehören. In den feuchten Gebieten des Nordwestens war eine fast schon vollständige Abwesenheit der Sonneneinstrahlung zu verzeichnen, während im äußersten Süden eine überdurchschnittlich hohe Stundensumme ermittelt werden konnte, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.“ Der Dezember-Monatsschnitt wird inzwischen mit 4,1°C angegeben.

Wir betrachten nun den Zeitraum ab 1897 bis heute, also 127 Jahre und unterteilen ihn in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden. Beginnen wir ab 1988.

Abb. 1: Der Dezember wurde in Deutschland im Betrachtungszeitraum der letzten 35 Jahre immer wärmer, um fast 0,6 C/Jahrzehnt, macht 2 Grad seit 1988. Vor allem seit 2011 war der Monat relativ mild und die letzten Schneeweihnachten waren im Flachland 2010.

Feststellung: Der Dezember wurde seit 1988 immer mehr zu einem verlängerten November mit ein paar kalten Wintertagen.

Wie verhielt sich der Dezember vor 1988?

Die Kleine Eiszeit ging eigentlich erst ab 1900 zu Ende, das Startjahr des DWD, nämlich 1881 lag noch in einer Kältedelle. Deshalb beginnt die folgende Dezembergrafik Deutschlands zwar zu Zeiten des Kaiserreiches, aber erst ab 1897.

Abb. 2: Gut 90 Jahre lang war der Dezember in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten keinen Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der leichte Anstieg der blauen Trendkurve ist eine Folge des ständig zunehmenden Wärmeinseleffektes der deutschen Wetterstationen.

Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1900 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in Städten, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen.

Wir erkennen:

1) Mit einer Wärmeinselbereinigung würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 sogar leicht fallend sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 bis heute etwas schwächer ausfallen

2) Der Monat Dezember zeigt von 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung, sondern nur eine plötzliche starke Erwärmung, wobei vor allem die Dezember ab 2011 sehr mild waren.

Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 130 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 290 ppm auf 420 ppm, also um 130 ppm stetig zugenommen

Erkenntnis: Der plötzlich wärmere Dezember ab 1988 ist mit der Erklärung eines angeblichen CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1988 durch den Weltklimarat aufgeweckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung entfalten.

Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.

Damit sind die Behauptungen des Geschäftsmodelles Treibhauserwärmung grottenfalsch. Das zeigen auch diesmal die Dezemberdaten des Deutschen Wetterdienstes. Schon der Begriff Treibhauserhitzung ist eine Geschäftsmodell-Erfindung.

Es handelt sich um bewusst gewollte Panikmache, die unser Geld will.

Wir müssen deswegen nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 suchen.

Die richtige Erklärung

  1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
  2. Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen.
  3. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst.

Zu allen drei Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.

Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Dezember schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden im Dezember wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind.

Anmerkung: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.

Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten im Dezember. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen Natur und Umwelt zerstört.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klima-Schwätzern wie die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 




Abgeordneter der Tories: Die britische Regierung muss das potenzielle BRANDRISIKO von Elektrofahrzeugen und Lithiumbatterien anerkennen!

Zoey Sky

Die britische Regierung hat in ihrer Eile, die Netto-Null-Ziele zu erreichen, die potenziellen Brandgefahren von Lithiumbatterien in Elektrofahrzeugen nicht richtig erkannt. Dies meint der Tory-Abgeordnete Bob Blackman, der sich gegen Pläne zum Bau einer Garage für Elektrobusse unter einem Wohnhochhaus im Norden Londons eingesetzt hat.

Blackman ist der Vorsitzende der parteiübergreifenden parlamentarischen Gruppe für Brandschutz und Rettungswesen. Er warnte, dass bei der Diskussion über die geplante Garage ein enormes Brandrisiko zu berücksichtigen sei. Er fügte hinzu, dass bei einem Problem mit der falschen Position die Gefahr besteht, dass ein Wohnblock zusammenbricht.

Lithium gehört zu den Chemikalien, die bei sehr hohen Temperaturen brennen. Der Versuch, einen Lithiumbrand mit Wasser zu löschen, kann gefährlich sein, weil er ein sehr hohes Risiko darstellt. (Siehe: EV-Herausforderungen: Der Stromverbrauch einer Ladestationen für Elektroautos ist höher als der von 280 Häusern).

Der Immobilienentwickler Ballymore hat Pläne zur „pfleglichen Verjüngung“ des Zentrums von Edgware, einem Vorort im Norden Londons, mit einem neuen Kino, einer Bibliothek, Geschäften und Restaurants sowie 3.365 neuen Wohnungen in 25 Hochhäusern ausgearbeitet.

Der umstrittenste Aspekt des Vorhabens ist jedoch der geplante Bau eines „Verkehrsknotenpunkts“, zu dem auch ein Busbahnhof gehört, in dessen Untergeschoss die Busse über Nacht abgestellt und aufgeladen werden können. Der Verkehrsknotenpunkt soll unter einem der Wohntürme eingerichtet werden.

Auf der Website von Ballymore heißt es dazu: „Um eine bessere Nutzung zu ermöglichen, verlegen wir den Busknotenpunkt unter die Erde … das wird Staus reduzieren und Kreuzungen sicherer machen.“

Anwohner könnten durch einen möglichen Batteriebrand gefährdet sein

Die Sprecherin von Save our EdgwareAnuta Zack sagte, dass ein Batteriebrand in der Busgarage zu einem „Grenfell auf Steroiden“ führen könnte, wobei die Bewohner des darüber liegenden Gebäudes potenziell einem „ernsthaften Risiko“ ausgesetzt wären. Zack bezog sich dabei auf den Brand im Grenfell Tower im Jahr 2017, bei dem 72 Menschen starben.

In einer Anfang Dezember veröffentlichten Erklärung sagte die Gruppe: „Save Our Edgware, eine lokale Anwohnergruppe, hat ernsthafte Bedenken über das Brandrisiko des Ballymore/TfL-Plans geäußert, mindestens 190 Elektrobusse in einer Tiefgarage aufzuladen, was eine potenzielle Gefahr für 7000 Bewohner der darüber liegenden Hochhäuser darstellen könnte.“

Ein Sprecher des Ballymore/TfL-Joint-Ventures behauptete, dass die Garage erst dann mit Elektrobussen belegt werden würde, wenn alle zuständigen Stellen ihre Zustimmung erteilt hätten. Blackman, der den benachbarten Wahlkreis Harrow East vertritt sagte, TfL habe seine Unterstützung für die geplante unterirdische Busgarage angesichts der berechtigten Bedenken der Londoner Feuerwehr zurückgezogen.

Wenn sich ein mit Benzin oder Diesel betriebener Verbrennungsmotor (ICE) entzündet, kann er von der Feuerwehr mit herkömmlichen Schläuchen relativ schnell gelöscht werden. Anders verhält es sich jedoch bei Elektrofahrzeugen, die von Lithiumbatterien angetrieben werden, die in das Fahrgestell eingebaut sind, da die Batterien aus verschiedenen Gründen „thermisch durchgehen“ können.

Matt Humby, ein leitender technischer Berater des Feuerlöscherherstellers Firechief Global, wies darauf hin, dass es manchmal schwierig ist, Brände zu löschen, wenn sie einmal thermisch ausgebrochen sind. Er fügte hinzu, dass Lithium-Batteriemodule in einigen Fällen auch unter Wasser brennen können.

Humby sagte auch, dass Wasser zwar kühlt, aber nicht ausreicht, um das thermische Durchbrennen zu verhindern. Jede Zelle wird thermisch durchbrennen, was zu einem Dominoeffekt führt. Laut Humby liegt das Problem darin, „ob die Regierung die richtige Gesetzgebung hat, die besagt, dass diese in bestimmten Gebieten aufgestellt werden müssen“.

Besuchen Sie RoboCars.news, um mehr über die Gefahren von Elektrofahrzeugen zu erfahren.

Sehen Sie sich dieses Video über Elektrofahrzeuge an, die in schockierenden Zahlen explodieren.

Das Video stammt von LUKE 11:31 QUEEN! channel on Brighteon.com.

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IMPRISONED: Climate police want EV batteries to have less capacity so electric car owners can’t travel very far.

Quellen u. A.: TheEpochTimes.com 1, EdgwareTownCentre.uk, TheEpochTimes.com 2, Brighteon.com

Link: https://climate.news/2023-12-29-tory-mp-uk-government-fire-risks-evs.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE