Klima- und Energie-Phantasterei und -Tyrannei

Paul Driessen

Es ist rätselhaft und erschreckend, dass unser Leben, unser Lebensunterhalt und unser Lebensstandard zunehmend von aktivistischen, politischen, bürokratischen, akademischen und medialen Führungseliten diktiert werden, die theoretischen Unsinn, kalkulierte Mythen und regelrechte Desinformation verbreiten.

Nicht nur in Bezug auf Pronomen, Geschlecht und Einwanderung – sondern auch in Bezug auf den Klimawandel … und Energie, die Grundlage der modernen Zivilisation und Lebenserwartung.

Ständig wird uns gesagt, dass die Welt in eine existenzielle Klimakatastrophe stürzen wird, falls die Durchschnittstemperaturen auf dem Planeten um ein paar Zehntel Grad weiter steigen, weil wir fossile Brennstoffe für zuverlässige, erschwingliche Energie und Rohstoffe für mehr als 6000 lebenswichtige Produkte nutzen und Milliarden von Menschen aus Armut, Krankheit und frühem Tod befreien.

Der Klimaalarmismus geht implizit davon aus, dass das Klima der Erde stabil war, bis die Emissionen von Kohle, Öl und Gas es aus dem Gleichgewicht brachten … und dass es wieder stabil wäre, wenn die Menschen aufhören würden, fossile Brennstoffe zu nutzen.

In der realen Welt hat sich das Klima zahlreiche Male verändert, oft dramatisch, manchmal katastrophal, aber immer auf natürliche Weise. Mehrere Eiszeiten und Zwischeneiszeiten, römische und mittelalterliche Wärmeperioden, eine kleine Eiszeit, große Überschwemmungen, Dürren und Dürreperioden – all das gab es schon lange vor dem Einsatz fossiler Brennstoffe.

Die Daten zu Tornados und Hurrikanen sowie anderen extremen Wetterereignissen zeigen, dass diese nicht häufiger oder intensiver werden. Man mag einwenden, dass Harvey und Irma 2017 eine plötzliche Zunahme schwerer Hurrikane markierten – aber das ist nur so, weil es nach Wilma zwölf Jahre lang keinen einzigen Hurrikan der Kategorie 3-5 gegeben hatte.

Wir müssen die Panikmache ignorieren, uns die tatsächlichen historischen Aufzeichnungen ansehen und erkennen, dass gefährlichere, noch nie dagewesene Kalamitäten und Aufwärtstrends einfach nicht vorhanden sind. Wir müssen darauf bestehen, dass die Panikmacher bei den jüngsten Temperatur-, Klima- und Wetterereignissen zwischen menschlichen Einflüssen und natürlichen Kräften unterscheiden und diese quantifizieren – und zeigen, wann, wo und wie menschliche Aktivitäten natürliche Kräfte ersetzt haben. Das haben sie nicht getan.

Der einzige Ort, an dem vom Menschen verursachte Temperatur- und Klimakatastrophen existieren, sind Michael Manns und andere GIGO-Computermodelle. Diese Klimamodelle sind für die politische Entscheidungsfindung wertlos, weil sie nicht durch tatsächliche Messungen überprüft werden, die Auswirkungen der städtischen Wärmeinsel nicht berücksichtigen und die enormen Ausmaße und die Komplexität der atmosphärischen, planetarischen und galaktischen Kräfte nicht berücksichtigen können, die das Klima der Erde bestimmen.

In Wirklichkeit sind die Menschen und der Planet weit mehr durch eine globale Abkühlung als durch eine Erwärmung bedroht. Selbst ein Rückgang der globalen Durchschnittstemperatur um ein paar Grad würde die Vegetationsperioden, die Anbauflächen, das Pflanzenwachstum, den Lebensraum für Wildtiere und die landwirtschaftliche Produktion drastisch reduzieren – insbesondere falls dies mit einem Rückgang des Pflanzen düngenden atmosphärischen Kohlendioxidgehalts einhergeht. Pflanzen, Tiere und Menschen wären vom Hungertod bedroht.

Man sagt uns auch, die herrschenden Eliten könnten diese imaginäre Krise verhindern, indem sie uns auf Wind-, Solar- und Batteriestrom umstellen. (Sie wollen auch Kühe und die moderne Landwirtschaft abschaffen, weil sie sich falsche Sorgen um Methan und Dünger machen, aber das ist eine andere Diskussion).

Bauen Sie ein Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk – und wenn die Regierungen es nicht abschalten oder die Brennstoffzufuhr unterbrechen, liefert das Kraftwerk jahrzehntelang fast rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr reichlich, zuverlässigen und bezahlbaren Strom. Baut man dagegen eine riesige, weitläufige Wind- oder Solaranlage, muss man jedes Kilowatt mit Kohle, Gas oder Atomstrom – oder mit Millionen von riesigen Batterien – für jede wind- und sonnenlose Periode absichern.

Die wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen wären ruinös.

Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke können in der Nähe von stromintensiven städtischen Zentren gebaut werden. Zehntausende von Windturbinen und Milliarden von Solarmodulen müssen dort aufgestellt werden, wo es guten Wind und Sonnenschein gibt, weit weg von städtischen Gebieten, verbunden durch Hochspannungsleitungen. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) bräuchte die Welt bis zum Jahr 2040 etwa 80.000.000 Kilometer neuer und verbesserter Übertragungsleitungen, um Net Zero zu erreichen!

Für all diese „sauberen, grünen, erneuerbaren, nachhaltigen und erschwinglichen“ Wind-, Solar- und Batteriesysteme, Notstromaggregate, Übertragungsleitungen und Elektrofahrzeuge würden Millionen von Tonnen Eisen, Kupfer, Aluminium, Mangan, Kobalt, Lithium, Beton, Kunststoffe und zahlreiche andere Metalle und Mineralien benötigt.

Onshore-Windturbinen benötigen neunmal mehr Material pro Megawatt – und Offshore-Turbinen vierzehnmal mehr – als ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk, rechnet die IEA vor. Solarzellen und Elektrofahrzeuge haben das gleiche Problem.

Um diese Materialien zu gewinnen, müssen Milliarden Tonnen überlagernden Gesteins abgetragen werden, um an Milliarden Tonnen von Erzen zu gelangen – die dann in riesigen Industrieanlagen verarbeitet werden müssen, die Quecksilber und giftige Chemikalien verwenden … große Mengen an Treibhausgasen und giftigen Schadstoffen ausstoßen … und mit Kohle oder Erdgas betrieben werden. Viele Bestandteile dieser „grünen“ Technologien werden aus Erdöl und Erdgas gewonnen.

Die US-amerikanischen und andere westliche Anlagen kontrollieren und recyceln diese Schadstoffe. Chinesische und russische Anlagen schenken der Luft- und Wasserverschmutzung, der Sicherheit am Arbeitsplatz oder dem Verbrauch, der Effizienz und den Emissionen fossiler Brennstoffe kaum Beachtung – und doch liefern sie über 80 % der „erneuerbaren“ Energierohstoffe, weil der Westen den Abbau und die Verarbeitung zunehmend verbietet und die Energie für den Betrieb von Minen und Fabriken unerschwinglich macht.

Pseudo-erneuerbare Energien würden weltweit Hunderte von Billionen Dollar kosten, müssten mit Billionen von Steuergeldern subventioniert werden und würden die Strompreise dramatisch erhöhen.

Die Vorschriften für Elektrofahrzeuge, -geräte und -heizungen würden all diese Anforderungen an Infrastruktur, Materialien, Bergbau und Landnutzung sowie die ökologischen Auswirkungen und Kosten verdoppeln oder verdreifachen.

Die amerikanischen Strompreise für Privathaushalte lagen im Jahr 2023 zwischen 10,4¢ pro Kilowattstunde (Idaho) und 28,4¢ pro kWh (Kalifornien). Britische Familien zahlten 47¢ pro kWh! Fabriken und Unternehmen in UK zahlten bis zu dreimal so viel wie ihre US-amerikanischen Kollegen. Deutsche Familien, Fabriken und Unternehmen sitzen im selben Boot und kentern.

Doch die führenden Vertreter der EU-Industrie sagen, dass die Energiepreise weiter steigen müssen, um die rasant steigenden Kosten der Energiewende zu decken. Falls sie nicht steigen, werden Fabriken, Arbeitsplätze und Emissionen ins Ausland verlagert. Falls doch, werden Familien ohne Arbeit in der Dunkelheit frieren.

Der so genannte Klima-industrielle-Komplex hat ein großes Interesse daran, diese Situation aufrechtzuerhalten. Gemeinsam verfügen seine Mitglieder über eine unglaubliche Macht, kontrollieren einen Großteil der Regierung und des Bildungswesens, halten enorme finanzielle Beteiligungen an Subventionen für grüne Technologien und zensieren oft konträre Standpunkte.

Ebenso bedrohlich ist, dass – falls sich herausstellt, dass die Schöne Neue Welt der Netto-Null-Energie nicht genügend erschwinglichen Strom und andere Notwendigkeiten für die moderne Industrie, das Gesundheitswesen und den Lebensstandard bereitstellen kann – zwei Drittel der herrschenden Eliten Amerikas Lebensmittel- und Energierationierungen befürworten, um den Klimawandel zu bekämpfen und ihre kapitalismus- und wachstumsfeindliche Agenda beizubehalten. In Europa und Kanada sieht es wahrscheinlich genauso aus.

Die Regierung Biden und andere Regierungen schreiben uns bereits vor, welche Fahrzeuge wir fahren und welche Geräte und Heizsysteme wir verwenden dürfen. Sie erforschen bereits Möglichkeiten, die Art und Größe unserer Häuser zu begrenzen, wie warm oder kühl wir sie halten können, wie oft wir mit dem Flugzeug reisen können, welche Art und Menge an Fleisch wir essen dürfen und viele andere Aspekte unseres Lebens.

Währenddessen bauen China, Indien, Indonesien und Dutzende anderer Länder Hunderte von Kohle- und Gaskraftwerken, was den Irrsinn und die Vergeblichkeit des Versuchs, Energiequellen, -mengen und -emissionen zu kontrollieren, noch unterstreicht.

Darum geht es bei den amerikanischen Staats- und Nationalwahlen 2024 – und bei den Wahlen in Europa, Kanada, Australien und anderswo. Je länger diese Eliten an der Macht bleiben, desto mehr werden unsere Freiheiten, unser Leben und unser Lebensstandard dem Leben vor einem Jahrhundert unter autoritären Regimen ähneln.

[Diese letzte Hervorhebung vom Übersetzer, alle anderen im Original]

Link: https://www.cfact.org/2024/01/27/climate-and-energy-fantasy-and-tyranny/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Zweigeteilter Januar auch wieder 2024 in Deutschland – der Namensgeber lässt grüßen

Einmal ab in den Winter und wieder zurück – Was beeinflusst unsere Januar-Temperaturen wirklich?

Stefan Kämpfe

Der Januar erhielt seinen Monatsnamen von dem römischen Gott Janus (für ganz korrekte Lateiner: Ianus). Mit seinen zwei Gesichtern kann dieser Gott gleichzeitig nach hinten und nach vorne blicken, also in die Vergangenheit und in die Zukunft. Zwei sehr verschiedene Gesichter präsentierte uns auch der Januar 2024; er begann und endete mild, aber in der Monatsmitte feierte der Winter längere Auferstehung. Insgesamt blieb mit etwa 1,5 bis 1,7°C im DWD-Flächenmittel für Deutschland zwar ein leichtes Plus, doch konnte er mit den extrem milden Jännern der jüngsten Vergangenheit bei weitem nicht mithalten. Seit nunmehr 37 Jahren verharrt der ehemalige „Hartung“ auf sehr mildem Niveau – bei stark steigenden CO₂-Konzentrationen. Man ahnt es schon: Ganz andere Ursachen als CO₂ dominieren das Temperaturverhalten im Hochwinter.

Auch 2024 sehr gegensätzliche Januar-Witterung – warum?

In diesem Januar brachten uns Westlagen anfangs mildes, nasses Wetter; die ersten Tage ähnelten noch dem Dezember 2023. Ab dem 7. Januar dominierte für zwei Wochen Nordluft, welche schon seit Mitte Oktober 2023 über Skandinavien lag, deren Kälte aber durch die warmen Randmeere Ost- und Nordsee zeitweise gemildert wurde. Erst in der dritten Dekade stiegen die Temperaturen wieder jäh an. Ein Blick auf den Temperaturverlauf an der für Deutschland gut repräsentativen DWD-Station Dachwig veranschaulicht die sehr gegensätzlichen Witterungsphasen.

Abbildung 1: Die nahe der geografischen Landesmitte Deutschlands liegende DWD-Station Dachwig zeigt drei Witterungsabschnitte; einen sehr milden ersten und letzten, dazwischen einen kalten mit diesmal auch strengen Nachtfrösten. Solche dramatischen Temperatursprünge, wie bei dem Warmluftvorstoß vom 21. auf den 22. Januar, als die Minimum-Temperatur um mehr als 20 K (°C) stieg, kennt nur der Winter.

Aus der Grafik lässt sich aber noch mehr herauslesen. Lagen Maxima und Minima weit auseinander, so fand an diesen Tagen entweder ein markanter Luftmassenwechsel statt, oder es war ein wolkenarmer Strahlungstag. An völlig trüben Tagen, so um den 3. Januar, unterschieden sie sich wenig. Im bodennah oft winterkalten Thüringer Becken verliefen die letzten Januar-Tage unter Hochdruckeinfluss bei fehlendem Wind merklich kühler, als in weiten Teilen Deutschlands. Der „Buckel“ in der Mitte der Kältewelle zeigt den stark mildernden Nordsee-Einfluss. Mehrfach erreichte auch das Tagesmaximum die Marke von 0°C nicht (waagerechte, dunkelblaue Linie); an dieser Station gab es also immerhin 4 Eistage, und an 6 Tagen sank das Tagesminimum unter minus 10°C. Am 28.Januar gehörte Dachwig zu den kältesten Orten in Deutschland, weil sich die milde Festlandsluft (cSp) hier nicht bis zum Boden durchsetzte. Nach einem Strahlungsfrost unter minus 5°C stieg das Tagesmaximum nur auf 4,4°C – in günstiger, etwas höher gelegenen Orten wie Waltershausen oder Bad Berka, wurden 10 bis 11°C erreicht. Daten bis 30.01. vorliegend.

Janusköpfigkeit auch bei der deutschen Stromproduktion

Wie stark die deutsche Energiewende durch die meteorologischen Gegebenheiten in Frage gestellt wird, hat der Autor unter anderem hier beschrieben. Der Januar 2024 zeigte nahezu lehrbuchhaft: Erneuerbare Energien sind tatsächlich Freiheitsenergien – sie liefern äußerst unzuverlässig nur, wann sie wollen. Während in den ersten Tagen und um den 23.01. ein recht kräftiger Wind, von kurzen Schwächephasen abgesehen, oft beträchtliche Strommengen erzeugte, herrschte vom 6. bis zum 18. sowie zum Monatsende oft Flaute – mit katastrophalen Folgen für die Strompreise und die deutsche CO₂-Bilanz. Zwar schien oft die Sonne, aber astronomisch bedingt, konnte sie die morgendlichen und abendlichen Lastspitzen nicht abdecken.

Abbildung 2: Zeitweise kaum Wind- und Solarenergie im Januar; die eigentliche Kalamität begann am 6. und dauerte bis zum 18. Januar, aber auch davor und danach waren die „Erneuerbaren“ nicht immer produktiv. Nur anfangs und nach Monatsmitte wehte mehr Wind – aber auch da reichte er bei weitem nicht aus. Und die Solarenergie (gelbliche Spitzen) erbrachte nur mittags etwas oft überflüssigen Strom. Selbst eine Verzehnfachung der Wind- und Solaranlagen hätte über längere Zeiträume nicht genügend Strom geliefert. Bildquellen: energy-charts.info, ergänzt, Daten bis 30.01. vorliegend.

Man achte in der Grafik auf den hohen Anteil des verstromten, teuren Erdgases; aber auch die importierte Steinkohle verteuerte sich erheblich – für die Strompreise in Deutschland lässt das nichts Gutes erahnen. Ohne ausreichende Energiespeicher bleiben die fossilen Energieträger jedoch unverzichtbar; die oft gepriesene Wasserstofftechnologie ist hinsichtlich ihres Wirkungsgrades ineffizient, kurzfristig nicht in großem Umfang realisierbar und viel zu teuer! Alle „Erneuerbaren“ leisteten trotz ihres weit fortgeschrittenen Ausbaugrades zeitweise nur 15 bis 50% der Gesamtstromerzeugung, also mussten 50 bis 85% konventionell erzeugt werden! Man beachte, dass der Primärenergiebedarf in Deutschland viel höher als die hier dargestellte Stromerzeugung ist – legt man diesen Primärenergieverbrauch zugrunde, decken die „Erneuerbaren“ Energien trotz ihres enormen Ausbaugrades nur etwa 18% im witterungsmäßig viel günstigeren Jahresmittel ab (Stand: 2022).

Das langfristige Temperaturverhalten – der Januar hat (vermutlich) die wärmsten Zeiten schon hinter sich

Ähnlich wie die meisten Monate, erwärmte sich der Januar im späten 19. und im frühen 20. Jahrhundert stark; danach folgte eine lange Stagnationsphase bis etwa in die 1980er Jahre, was nicht gut zur schon damals steigenden CO₂-Konzentration passt. Ab 1988 folgte ein sprunghafter Anstieg auf das heutige, sehr milde Temperaturniveau, welches seit nunmehr 37 Jahren fast unverändert blieb. Seit Aufzeichnungsbeginn (1881) betrug die Erwärmung über 2 Kelvin (°C). Dabei sind die DWD-Daten aber wärmeinselbelastet, und die DWD-Reihe startet in der letzten Phase der „Kleinen Eiszeit“ – um 1881 war es besonders kalt. Extrem milde Januare mit mind. 4°C im DWD-Mittel hatten Seltenheitswert (1921, 1975, 1983 und letztmalig 2007).

Abbildung 3: Verlauf der Januartemperaturen im Deutschland-Mittel seit 1881 mit drei Entwicklungsphasen. Einer bis 1921 dauernden, starken Erwärmungsphase folgte eine unwesentliche Abkühlung bis in die 1980er und um 1988 der „Sprung“ auf das heurige, sehr milde Niveau. In den gesamten 143 Jahren der Reihe betrug der Temperaturanstieg etwa 2,4 Kelvin (°C). Mit WI-Bereinigung hätte es eine geringere Erwärmung um etwa 1,7 Kelvin gegeben. Der letzte, extrem milde Januar (2007) liegt nun schon 17 Jahre zurück.

Es lohnt sich, die letzten 37 Jahre genauer zu betrachten.

Abbildung 4: Keine Januar-Erwärmung mehr seit über dreieinhalb Jahrzehnten in Deutschland – trotz stark steigender CO₂-Konzentrationen.

Noch erstaunlicher ist die Entwicklung der Januar-Temperaturen in Zentralengland (Midlands), für das eine über 360ig-jährige Messreihe vorliegt; sie erfasst damit auch den Höhepunkt der „Kleinen Eiszeit“, das so genannte Maunder-Minimum als vermutlich kälteste Epoche in den mindestens letzten 2.000 Jahren. Seitdem sollte es doch dort eine kräftige Erwärmung um viele Grad gegeben haben – aber die Realität sieht ganz anders aus:

Abbildung 5: Mit etwa 1,8 Kelvin (°C) nur ein sehr mäßiger Januar-Temperaturanstieg seit über 360 Jahren in Zentralengland; auch diese Daten sind vermutlich WI-belastet.

Auch hier zeigt sich für die letzten gut dreieinhalb Jahrzehnte keinerlei Erwärmungstrend:

Abbildung 6: Keine Januar-Erwärmung mehr seit gut dreieinhalb Jahrzehnten auch in Zentralengland. Mit etwa 4,7°C zählte dort der Januar ebenfalls nicht zu den mildesten der letzten Jahrzehnte.

Spannende Grenzwetterlage am 17. Januar 2024 mit gebietsweisem Schneechaos

Temperaturkontraste von 15 Kelvin (°C) auf kaum mehr als 200 Kilometern Entfernung – solch spannende Geschichten schreibt nur der Winter. Auch wenn der 17. Januar 2024 nicht mit dem berühmten Silvester-Blizzard 1978 oder dem Blizzard vom 7. Februar 2021 mithalten konnte – erwähnenswert ist er schon. Die folgenden beiden Karten zeigen das enorme Temperaturgefälle dieses Tages und die zugehörige Bodenwetterkarte (Ausschnitt).

Abbildungen 7a und 7b: 7a (oben): Beobachtete Höchsttemperaturen am 17. Januar 2024. Während nördlich einer Linie Saarland-Erzgebirge nur minus 2 bis +1°C erreicht wurden, herrschten am Oberrhein verbreitet 12 bis 14, vereinzelt um 15°C. Bildquelle: wetterzentrale.de. Unten (7b) die Bodenwetterkarte dieses Tages von 19 Uhr. Man erkennt einen breiten Warmsektor mit subtropischer Meeresluft (mS) über dem Alpenraum, während am Rande des Skandinavien-Tiefs arktische Meeresluft (mA) nach Norddeutschland strömte. Bildquelle: wetter3.de, ergänzter Ausschnitt.

Es kam an dieser Luftmassengrenze zu reichlichen Niederschlägen, welche auf der Nordseite als Schnee, Eiskörner oder gefrierender Regen fielen und in Teilen Mittel- und Süddeutschlands ein Verkehrschaos auslösten. Verglichen mit den Blizzards in Nordamerika, handelte es sich freilich nur um harmloses Winterwetter mit Schneehöhen von 5 bis 15, vereinzelt bis um 20cm im Flachland. Mehr zur spannenden Thematik der Grenzwetterlagen hier.

Abkühlung höherer Luftschichten im Januar

Weil der Autor über diese Thematik umfangreich berichtete, sollen mögliche Ursachen dieses Phänomens nicht näher diskutiert werden; doch setzt sich dieser Trend weiter fort (die Aerologischen Daten für 2024 lagen zu Redaktionsschluss noch nicht vor, konnten aber realitätsnah geschätzt werden).

Abbildung 8: Entwicklung der Januar-Temperaturen seit 1988 in einem Rechteck, welches ganz Deutschland einschließt, nach Aerologischen Daten des NOAA (USA-Wetterdienst) für zwei unterschiedliche Luftdruck-Niveaus, das bodennahe 1000-hPa-Niveau und das 850-hPa-Niveau (etwa 1500 Höhenmeter). Daten für 2024 anhand einiger DWD-Stationen geschätzt, da noch nicht vorliegend.

Die NAO als wesentlicher Treiber der Januar-Temperaturen

Wie wir schon in den vorherigen Abschnitten sahen, waren die stark steigenden CO₂-Konzentrationen nicht ursächlich für die Entwicklung der Januar-Temperaturen. Bei allen Winter-Monaten kommt es nämlich darauf an, ob die Luft über den in dieser Jahreszeit relativ warmen Atlantik und die Nordsee oder über das sehr kalte Festland zu uns weht – mit leichten Variationen. Es bedarf einer bestimmten Luftdruckverteilung, welche entweder milde westliche oder kalte östliche Strömungen fördert (im Januar oft nur mäßig kaltes Nordwetter tritt selten über längere Zeiträume auf). Diese Verhältnisse beschreibt die NAO. Unter der Nordatlantischen Oszillation (NAO) versteht man die Schwankung des Luftdruckverhältnisses zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden. Die NAO wird als dimensionsloser Index nach leicht unterschiedlichen Ermittlungsmethoden ausgewiesen; deshalb finden sich im Internet verschiedene Datensätze, aber stets bedeuten hoch positive NAO-Werte eine intensive Westströmung über dem Ostatlantik. Bei stark negativen Werten kann dort sogar eine Ostströmung herrschen; dann gelangt die milde Atlantikluft nicht nach Deutschland (möglich bleiben nördliche, östliche und südliche Lagen). Zwei Wetterkarten-Beispiele verdeutlichen das:

Abbildungen 9a und 9b: Oben eine Lage bei stark positiver NAO im extrem milden Januar 1983. Es herrschte an jenem 10. Januar 1983 zwischen hohem Luftdruck über SW-Europa und tiefem über dem Nordatlantik/Nordmeer/Skandinavien eine rege Westströmung über West- und Mitteleuropa. Unten spiegelbildliche Verhältnisse am 14.01.1987 bei stark negativer NAO mit hohem Luftdruck von Island über Skandinavien bis ins nördliche Osteuropa und tiefem über dem Mittelmeer; selbst im sonst wintermilden Britannien und in Irland zitterte man vor Kälte. Bildquellen: wetterzentrale.de

Für den Januar 2024 liegen noch keine Monatsmittel der NAO-Indizes vor; nach den bisherigen Tagesdaten sind aber leicht positive Mittelwerte zu erwarten. Der Verlauf der NAO zeigt im Januar eine „Delle“, welche gut mit der Kaltphase um den 10. Januar (siehe Abb. 1) übereinstimmt.

Abbildung 10: Verlauf der NAO seit Oktober 2023 mit Vorhersage für die erste Februarhälfte 2024 (rot). Während der bisherigen Kältewellen Ende November/Anfang Dezember und um den 10. Januar herrschten die niedrigsten NAO-Werte. Anfang Februar sollen diese wieder fallen, aber nicht auf ein sehr niedriges Niveau. Bildquelle: NOAA, ergänzt.

Aber wie verhielt sich nun die NAO im Januar langfristig? Da sie von Januar zu Januar erheblich schwankt, wurde, um die Schwankungen etwas zu glätten, ein 11-jähriges, zentriertes Gleitmittel unter Verwendung der NAO-Werte des Britischen Metoffice erstellt; Selbiges geschah auch mit den Januar-Flächenmitteln der DWD-Deutschlandtemperaturen und der AMO:

Abbildung 11: Merkliche zeitliche Übereinstimmung der NAO nach Met.Office (violett) und der Januar-Temperaturen in Deutschland. Die in der Abb. 3 besprochenen Entwicklungsphasen der Januar-Temperaturen (schwarz) gingen grob mit einem entsprechenden Verhalten der NAO-Werte einher: Merklicher Anstieg bis in die 1920er, dann wieder ein Rückgang bis in die 1940er, dann mäßige Schwankungen, besonders 1988 und kurz danach wieder sehr hohe Werte, abschließend ein Verharren bei nur noch geringen Schwankungen auf einem hohen Niveau.

Man beachte in der Grafik, dass NAO und Temperaturen seit den 1990er Jahren nur noch geringe Schwankungen aufwiesen – ein gänzlich anderes Verhalten, als in den gut einhundert Jahren zuvor. Bei jährlicher Korrelation von 1881 bis 2023 wurden stattliche 42,2% der Temperaturvariabilität von der NAO verursacht, das ist deutlich signifikant. Ob auch die Atlantische Mehrzehnjährige Oszillation, ein Index für die Wassertemperaturen im zentralen Nordatlantik (grün) hierbei eine Rolle spielte? Sie hat zwar nur einen geringen, nicht signifikant positiven Einfluss auf die Januar-Temperaturen, könnte aber in Einzelfällen das hohe Temperaturniveau der Gegenwart doch gefördert haben, so auch in der letzten Januar-Dekade 2024. Daten für Jan. 2024 lagen noch nicht vor.

Weil sich die meisten NAO-Indizes auf den östlichen Nordatlantik beziehen, haben sie nicht immer einen Einfluss auf die mitteleuropäische Januar-Witterung. Der Autor hat deshalb einmal aus den seit 1948 vorliegenden Aerologischen NOAA-Daten einen einfachen Index für den 10. Längengrad Ost unter Verwendung der Luftdruck-Daten (Meeresspiegel-Niveau) zweier Koordinaten als Differenz berechnet – es ergab sich ein noch etwas engerer Zusammenhang:

Abbildung 12: Berechnete Luftdruck-Differenzen in Hektopascal zwischen den zwei Punkten 10°E, 40°N und 10°E, 65°N; diese liegen im nordwestlichen Mittelmeer bzw. bei Nordnorwegen.

Der tendenzielle NAO-Anstieg erklärt, warum es im Januar seit 1948 milder wurde, der Korrelationskoeffizient ist mit r = 0,782 (B = 61,2%) enorm hoch, solch enge Zusammenhänge „schafft“ sonst nur die Sonnenscheindauer zu den Sommertemperaturen! Man kann außerdem folgende Regeln erkennen: War die Luftdruckdifferenz sehr stark positiv (>25 hPa), so fielen alle diese Januar-Monate (rote Jahreszahlen) extrem mild aus; ab etwa Null oder gar negativen Werten waren die Januar-Monate deutlich zu kalt, besonders ab minus 5 hPa. Werte für Januar 2024 liegen noch nicht vor.

Näheres zur Methode des Autors hier. Aber halt – sollte sich angesichts des seit etwa 1980 stark schrumpfenden Arktischen Meereises die Zirkulation nicht merklich abschwächen, was zu fallenden Luftdruckdifferenzen und kälteren Januar-Monaten mit immer mehr Witterungsextremen führen müsste? Aber auch der Januar dieses Jahres 2024 verlief ja recht unspektakulär. Denn vermutlich wird der Einfluss der Meereis-Bedeckung auf die Zirkulationsverhältnisse stark überschätzt. Die Variabilität der Deutschen Januar-Temperaturen wurde seit 1979 aber nur zu kümmerlichen etwa 4% von der Größe der arktischen Meereisbedeckung beeinflusst – meilenweit von jeglicher Signifikanz entfernt. Auch sind angesichts der starken NAO-Schwankungen mit den bisherigen Maxima im frühen 20. Jahrhundert und um 1990 wesentliche Einflüsse der CO₂-Konzentration wenig plausibel. Was genau die NAO antreibt, ist bis heute ungeklärt; es besteht noch erheblicher Forschungsbedarf; doch dürften Sonnenaktivität und Meeresströmungen hierbei eine gewisse Rolle spielen.

Fast normaler Januar – Deja vu-Erlebnis im wechselhaften Februar und Kälterückfälle im Lenz?

Der troposphärische Kältepol hatte sich im letzten Januar-Drittel nach Westgrönland/Ostkanada verlagert, was die milde, zeitweise stürmische Witterung über Mitteleuropa in dieser Zeit begünstigte. Doch im Februar könnte er, ähnlich wie zwischen Mitte Oktober 2023 und Mitte Januar 2024, zeitweise wieder nach Skandinavien/Nordrussland wandern. Wie bei manch anderen Monaten, gibt wegen der Erhaltungsneigung der Hochwinterwitterung die Witterungstendenz zum Monatswechsel Januar/Februar zwar oft grobe Hinweise auf den Witterungsverlauf der kommenden Wochen; diesmal stellt aber die möglicherweise nach Nordeuropa rückkehrende Kälte einen großen Unsicherheitsfaktor dar. Sowohl eine dem milden, nassen, stürmischen Dezember ähnliche Witterung ist denkbar, als auch einzelne Kaltluftvorstöße bei Südlichen Westlagen, besonders nach Norddeutschland, ähnlich wie im Januar. Außerdem ist die Luftdruckverteilung zwischen Süd- und Nordeuropa zum Monatswechsel zu beachten. Die beiden letzten Januartage verliefen mild, und zumindest in den ersten Februar-Tagen setzt sich das sehr milde Westwetter fort. Hoher Luftdruck über Südeuropa und tiefer nördlich von Island zum Monatswechsel – das deutet also zunächst auf eine längere milde Westwindphase hin. Insgesamt dürfte der Februar 2024 zwar relativ mild und nass verlaufen; er erreicht aber vermutlich bei weitem nicht das Temperaturniveau des extrem milden Februars 2022 und auch nicht dessen Windstromausbeute. Winter-Freunde können noch auf gelegentliche winterliche Phasen hoffen. Einem Januar mit kalten Abschnitten folgen, freilich nur sehr grob und tendenziell, auch Kältewellen im Lenz und ein eher verhalten temperierter „Jahresrest“ – für sichere Prognosen sind diese Zusammenhänge aber viel zu unsicher.

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

 




In Deutschland ist der größte Protest in der Geschichte der Menschheit gegen den Kult der globalen Erwärmung im Gange!

N. N.

[Vorbemerkung des Übersetzers: Zu diesem Beitrag wird ebenso wie auf der gesamten Website kein Name genannt. Außerdem ist die Ausdrucksweise mitunter etwas drastisch, was in dieser Übersetzung entschärft worden ist. Ich hatte überlegt, ob man diesen Beitrag überhaupt übersetzen sollte, aber der offenbar schonungslose Blick auf unser Land aus US-Sicht ist so interessant, dass der Beitrag hier vorgestellt wird. – Ende Vorbemerkung]

Einer der am besten koordinierten und massivsten Proteste in der Geschichte der Menschheit findet derzeit in Europa statt. Arbeiter und Angestellte protestieren gegen den Wahnsinn der EU um die globale Erwärmung auf eine geniale Art und Weise, welche die deutsche Wirtschaft praktisch lahmgelegt hat.

Falls Sie hier in Amerika noch nichts davon gehört haben, liegt das daran, dass die meisten unserer Medien auf der Seite der globalistischen Tyrannei und gegen die Menschen sind. Die Proteste wurden zunächst als ein weiterer „Bauernprotest“ in Deutschland beschrieben, aber sie haben sich inzwischen zu etwas viel Größerem entwickelt.

Die Landwirte werden schon seit einiger Zeit von den Sektierern der globalen Erwärmung und dem WEF heftig angegriffen. Joe Bidens „Klimabeauftragter“ John Kerry ist herumgelaufen und hat behauptet, dass Familienbetriebe beschlagnahmt werden müssen, falls wir den Planeten vor dem Wetter retten wollen. Das sagt er tatsächlich. Laut und deutlich.

In der EU wird dieser Irrsinn zur Realität. Die irische Regierung hat zum Beispiel ein Gesetz verabschiedet, das die Schlachtung von 1,3 Millionen Kühen vorschreibt, damit ihre Entgasungen das Wetter nicht beeinträchtigen. Falls die Unterbrechung der weltweiten Nahrungsmittelversorgung dazu führt, dass viele Menschen verhungern, dann ist das eben ein Merkmal der Rettung des Planeten vor derartigen Dingen. Man muss ein paar Eier zerbrechen, um ein kommunistisches Omelett zu machen und so weiter.

Die Regierung hat bereits etwa 10 % des Viehbestands in den Niederlanden getötet. Das ist einer der Hauptgründe für die „Bauernproteste“ in diesem Land. Die Regierungen der Welt sagen dem „kleinen Mann“ im Grunde, dass falls er seinen Lebensunterhalt verliert oder stirbt, dies ein kleiner Preis ist, den er für das Allgemeinwohl – für die Erde – zahlen muss.

Das bringt uns zu den deutschen Protesten in dieser Woche.

Die deutsche Regierung versucht, neue Beschränkungen für landwirtschaftliche Betriebe einzuführen, die im Grunde genommen kleine Betriebe in den Ruin treiben werden. Das ist genau die Art von Politik, über die John Kerry spricht, der noch nie in seinem Leben auf einem Bauernhof war.

Die erstaunlichen deutschen Proteste haben sich wie folgt entwickelt:

Am ersten Tag begannen die Bauern den Protest. Sie fuhren mit ihren Traktoren in die Städte und begannen, Verkehrsknotenpunkte, Hauptverkehrsadern und den Zugang zu Regierungsgebäuden zu blockieren. Es ist ein Ärgernis, aber die Globalisten glauben, dass sie die Bauern überleben können, während sie sie verunglimpfen und als „Bedrohung der Demokratie“ bezeichnen.

Am zweiten Tag überquerten zahlreiche polnische Lkw-Fahrer die Grenze nach Deutschland und schlossen sich dem Protest an. Sie blockierten noch mehr Hauptverkehrsstraßen und schlossen die Grenzübergänge nach und aus Deutschland. Falls Sie ein Globalist in der deutschen Regierung sind, müssen Sie an diesem Punkt denken: „Oje!“

Am dritten Tag… streikten alle Eisenbahner in Deutschland aus Solidarität mit den Landwirten*. Jetzt fahren keine Züge mehr. Die U-Bahnen bringen die Arbeiter nicht ins Büro. Die Züge und Lastwagen mit den Lebensmitteln, die die Regale in den Städten auffüllen, kommen nicht. Und in Berlin gibt es in den Regalen Lebensmittel für etwa drei Tage. Was glauben Sie, wer in dieser Situation zuerst die Nerven verlieren wird?

[*Falls man den Medien glauben kann {kann man das überhaupt noch?} stellt sich der Bahnstreik doch etwas anders dar. Gestreikt haben ja nicht „alle Eisenbahner“, sondern nur die Lokführer. Und dass diese aus Solidarität mit den Landwirten streiken scheint auch nicht ganz zu stimmen. Hoch interessant ist aber, welche Sichtweise man jenseits des „Großen Teiches“ auf die Lage hierzulande hat. A. d. Übers.]

Falls die Züge nicht fahren, sind die Transportunternehmen gezwungen, Lkw einzusetzen. Aber die Trucker sind solidarisch mit den Bauern. Die Bauern blockieren die Autobahnen und Hauptstraßen.

Wie lange werden die Menschen in Berlin wohl noch hungern, bevor sie sich mit ihrer faschistischen, globalistischen Regierung solidarisch zeigen?

Die Globalisten tun gerne so, als ob „der kleine Mann“ keine Rolle spielen würde. Sie sind dabei, in Deutschland eine schmerzhafte Lektion zu lernen. Die wichtigste Person in Ihrer Gesellschaft ist nicht irgendein Regierungsbürokrat mit einem Master-Abschluss in Stadtverwaltung, der in der überflüssigen Abteilung für offizielle Überflüssigkeit arbeitet.

Die wichtigsten Menschen in der Gesellschaft waren schon immer diejenigen, welche die Milch, die Eier, den Käse, das Steak, das Huhn, das Brot, den Salat und den Speck (vor allem den Speck) anbauen bzw. liefern, die wir alle zum Überleben brauchen.

Globalismus und Neoliberalismus sind kläglich gescheitert. Deshalb ist der Nationalismus der Ausweg aus dem Schlamassel, den diese Leute in der Welt angerichtet haben. Das ist der Grund, warum sich die Menschen gegen ihre Regierungen auflehnen, indem sie nationalistische und populistische Führer wie Javier Milei und Donald Trump wählen.

Tucker Carlson zeigt uns in diesem kurzen Clip eine Momentaufnahme dieser erstaunlichen, multidimensionalen Proteste in Deutschland:


Link: https://www.americanlibertyreportnews.com/articles/largest-protest-in-human-history-is-under-way-in-germany-against-the-global-warming-cult/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Deutschlands Traum vom Bau einer Flotte von Wasserstoff-Kraftwerken gerät ins Straucheln

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT – h/t Dennis Ambler

[Wieder die Frage: Warum muss man auf auswärtige Quellen zurück greifen, um über so etwas informiert zu werden? – Alle Hervorhebungen im Original! A. d. Übers.]

Wenn grüne Phantastereien auf die harte Realität stoßen!

Bis 2035 will Deutschland 100 % seines Stroms „klimaneutral“ produzieren. Zur Unterstützung von Windturbinen und Sonnenkollektoren plante die Regierung ursprünglich eine Flotte von Wasserstoffkraftwerken.

Doch diese Pläne geraten nun angesichts der anhaltenden Haushaltskrise ins Stocken, so Sigfried Russwurm, Präsident des mächtigen deutschen Industrieverbands BDI.

Anfang August 2023 verkündete die deutsche Regierung triumphierend, dass die Europäische Kommission ihren Plan für subventionierte Reservekraftwerke im Wesentlichen genehmigt hatte. Das bedeutete 8,8 GW an reinen Wasserstoffkraftwerken sowie 15 GW an mit Erdgas betriebenen Kraftwerken, die bis spätestens 2035 auf Wasserstoff umgestellt werden sollten, insgesamt also etwa ein Drittel des deutschen Spitzenstrombedarfs im Jahr 2023. Klimafreundlicher Strom auf Knopfdruck.

Da diese Anlagen wahrscheinlich nur in Zeiten anhaltenden Wind- und Sonnenmangels – der so genannten „kalten Dunkelflaute“ – Strom erzeugen würden, ist es unwahrscheinlich, dass sie ohne staatliche Unterstützung Gewinn machen.

Und kritisch ist, dass die für diesen Zweck vorgesehenen jährlichen 7 Milliarden Euro nach einem Urteil des obersten deutschen Gerichts, das die Nutzung der während der COVID-19-Krise genehmigten Kreditlinien durch die Regierung einschränkte, „verflogen“ sind.

Da keine Wasserstoffkraftwerke als Backup zur Verfügung stünden, werde man wahrscheinlich auf Kohlestrom zurückgreifen müssen, um die Lücke zu schließen, warnte der BDI-Chef. „Solange die Aussicht auf neue, auf Wasserstoff basierende Backup-Kraftwerke nicht in Gang kommt, wird die Lösung in Deutschland der Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken sein“, sagte Russwurm am Dienstag (16. Januar) vor der Presse.

Angesichts der angespannten Haushaltslage drängen die beiden Industrieverbände die Regierung, Einsparungen vorzunehmen und die Pläne für Wasserstoff-Kraftwerke fallen zu lassen.

Die Industrieverbände fordern nun die Regierung zum Handeln auf. „Die Bundesregierung muss jetzt die Kurve kriegen: Wir brauchen eine Kraftwerksstrategie mit klaren Rahmenbedingungen“, sagte der Energieverband BDEW am 11. Januar. „Bis 2030 werden in Deutschland mindestens 15 Gigawatt (GW) neue sichere Erzeugungskapazitäten benötigt“, so der Verband weiter.

Angesichts der angespannten Haushaltslage fordern die beiden Branchenverbände die Bundesregierung auf, die Pläne für Wasserstoffkraftwerke zu verwerfen.

„Um die Komplexität und die Kosten deutlich zu reduzieren“, betont der BDEW die Notwendigkeit, die Rolle von Wasserstoff- und Hybridkraftwerken aufgrund ihrer teuren Komponenten und ihrer begrenzten Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit „neu zu bewerten“.

Russwurm sieht das ähnlich. Bei der Vorstellung der BDI-Schwerpunkte für das laufende Jahr erläuterte er anhand von Metaphern, wie ein Wasserstoffkraftwerk aussehen könnte.

Bestehende Kraftwerke können nicht mit „reinem“ Wasserstoff betrieben werden, weil die „Brenner einfach schmelzen würden“, erklärte er. Um dieses Problem zu lösen, müssten die Anlagen mit Keramik nachgerüstet werden, wodurch sie wie die nach innen gefaltete Nase eines Raumschiffs aussehen würden – ein Verfahren, das zwar machbar, aber kostspielig ist, so der BDI-Chef.

„Wenn diese Turbinen nur laufen sollen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, dann werden sie extrem teuer“, fügte er hinzu. „Ich spreche nicht einmal von den Kosten für Wasserstoff, den wir nicht haben, sondern nur von den Investitionskosten für diese neuen Gasturbinen und ihre neuen Peripheriegeräte.“

Letztendlich bedeutet dies, dass der Plan Deutschlands, bis 2030 vollständig aus der Kohleverstromung auszusteigen, wahrscheinlich nicht verwirklicht werden kann. Stattdessen wird Deutschland weiterhin auf Gaskraftwerke setzen müssen, um die wachsende Stromnachfrage zu decken.

Die ganze Story steht hier bei EurActiv.

Wie der BDI-Vertreter anmerkt, belaufen sich die Kosten für die Subventionierung dieser Wasserstoffkraftwerke auf 7 Milliarden Euro pro Jahr. Dazu kommen noch die Kosten für die eigentliche Herstellung des Wasserstoffs und die Frage, woher der Strom dafür kommen soll.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/01/27/germanys-dream-of-building-a-fleet-of-hydrogen-fired-power-plants-is-faltering/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Beweisführung umkehren, um die Arbeit zu überprüfen

Joe Bastardi

Erinnern Sie sich daran, wie Sie als Kind Ihre Rechnung mit Bildung der Umkehraufgabe überprüft haben?

5 + 3 = 8, also 8 – 3 = 5.

Wenn man heute einen etwas anderen Eindruck von irgendetwas hat, bekommst man vielleicht trotzdem Punkte.

Wenn mehr einfallende Sonnenstrahlung die tropischen Gewässer des Planeten erreicht, wird dies eine Ursache für die Erwärmung sein. Das bedeutet aber, dass es über den tropischen Ozeanen an Wolken mangeln muss. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat die ausgehende langwellige Strahlung (OLR) zugenommen, und ist das Gegenteil von dem, was sie in den 1950er Jahren war. Dafür gibt es eine plausible Erklärung.

Nehmen wir eine normale Temperaturverteilung auf dem Planeten an, bei der es polwärts kälter und äquatorwärts wärmer ist. Außerdem scheint in Äquatornähe natürlich viel mehr Sonne als in den Polarregionen. So entsteht ein vertikales Muster, bei dem die Luft im Mittel über den Tropen aufsteigt und nur polwärts von den Tropen absinkt. Diese Verteilung ist als Hadley-Zelle bekannt. Aus researchgate.net:

Dadurch entsteht die so genannte intertropische Konvergenzzone. Warme, feuchte Luft, die konvergiert, führt natürlich zu mehr Bewölkung. Wenn also mehr Bewölkung vorhanden ist, erreicht weniger Sonnenstrahlung die Oberfläche und somit verringert sich auch die ausgehende langwellige Strahlung. Das können wir zum Beispiel in den 1950er Jahren sehen.

Beachten Sie die negative OLR (mehr Wolken) über dem zentralen tropischen Pazifik und dem Atlantikbecken. Im Vergleich zu den letzten 30-Jahres-Durchschnittswerten muss die Luft dort also aufsteigen.

Über die letzten 10 Jahre sieht das so aus:

Es hat sich umgekehrt.

Aber ein jüngstes Ereignis ist ein weiterer Beweis dafür, dass hinter dieser Erwärmung mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht – zumindest auf kürzere Sicht (Jahrzehnte).

Der El Nino ist in diesem Jahr so stark wie nie zuvor, nicht weil er so stark ist, sondern weil im West-Pazifik ein La-Nina-ähnliches Ereignis auftritt. Die Madden-Julian Oscillation (MJO) kreist stark in La-Nina-typischen Phasen und das aus gutem Grund. Das Wasser (SST) östlich von Australien hat sich dramatisch erwärmt, und zwar viel stärker als in den Modellen angenommen. Tatsache ist, dass dies über einen Zeitraum von einem Monat beispiellos ist und das Gegenteil des El-Nino-Signals darstellt.

…Erstaunlich, was vor Australien passiert. Andere Hot Spots können beobachtet werden.

Das Wasser erwärmt sich hier in einem El Nino um 2°C. Das ist nicht die Sonne, es ist auch nicht die CO₂-Fee.

Hier ist der Durchschnitt der El Ninos:

Da ist das Wasser kalt.

Stattdessen ist es sehr warm:

Das sieht mehr nach La Nina aus.

Was passiert also? Der Luftdruck ist in ganz Australien viel niedriger als normal bei einem El Nino. Tatsächlich ist der Southern Oscillation Index jetzt POSITIV, und das ist noch nie passiert, wenn der El Nino stark ist, wie er vom Oceanic Index klassifiziert wird.

Was hat also dazu geführt? Auch wenn es bei meinen skeptischen Freunden so beliebt ist und natürlich von den CO₂-Leuten als Covid-Mandat verunglimpft wird, habe ich einen Verdacht, für den ich immer wieder Beweise anbiete. Aber dies ist ein Echtzeit-Beispiel.

Lassen Sie mich erklären, was diese Brennpunkte bewirken. In Bezug auf die Ozeane ist es so, als ob es einen Kampf gibt, und was auch immer dies verursacht (ich glaube, es muss geothermisch beeinflusst sein, da es in der Gegend des Tonga-Vulkans und im Feuerring passiert). Es ist, als würde man einer Abkühlung im Ozean einen Todesstoß versetzen. Es gibt eine unmittelbare Wirkung, aber auch eine kumulative Wirkung. Wenn die natürliche Reaktion der Abkühlung eintritt, bleibt der Ozean immer noch ein wenig wärmer. Das wiederholt sich, und raten Sie mal, was passiert? Der kumulative Wärmestau, den die nachstehende Grafik von Dr. Arthur Viterito zeigt, ist eindeutig: Zwischen 1950 und 1990 stiegen und sanken die SST-Werte etwa gleich stark, was durch natürliche Schwankungen und die allgemeinen Prozesse im Ozean erklärt werden kann:

Wie kommt es, dass 40 Jahre, in denen sich Erwärmung und Abkühlung in etwa die Waage hielten, durch diese Entwicklung der letzten 30 Jahre ersetzt werden?

Wie kann man das einfach ignorieren?

Aber Moment, da ist noch mehr. Dies stammt von Dr. Arthur Viterito:

… Ich habe eine Annäherung „erster Ordnung“, um Ihre SST-Karte mit der Karte der seismischen Aktivität im Südpazifik abzugleichen. Und siehe da – wir erhalten einen SEHR HOHEN Grad an räumlicher Kohärenz zwischen den beiden Karten.

Hier ist also Ihre SST-Karte vom 13.12.2023 bis zum 10.1.2024 mit einer „Watch Box“, die den Südpazifik überlagert:

Wir sehen diese Hot Spots („Blobs“, wie Wyss Yim sie gerne nennt), die sich in einer geraden Linie von der nordwestlichen Ecke des Beobachtungsfeldes zur südöstlichen Ecke (graue Linie) ausrichten:

[Die beiden vorstehenden Graphiken sind identisch so im Original. Ob das vom Autor beabsichtigt ist, ist unklar. A. d. Übers.]

Hier ist das Gebiet dieser Watchbox für seismische Aktivitäten unter Wasser für den gleichen Zeitraum:

Hier ist die Ausrichtung dieser seismischen Ereignisse zu sehen (graue Linie):

Bitte beachten Sie, dass die Linie der ozeanischen Hot Spots fast genau mit der Linie der seismischen Ereignisse in diesem Teil des Pazifiks übereinstimmt!

Ebenso wichtig ist, dass praktisch alle diese Ereignisse in geringer Tiefe stattfinden, was bedeutet, dass es sich höchstwahrscheinlich um Ereignisse in einem Back-Arc-Becken im westlichen Pazifik und um Ereignisse in einer Spreizungszone im östlichen Pazifik handelt. In beiden Fällen ist aufsteigendes Magma beteiligt.

Mir wurde von Leuten, die ich liebe und respektiere gesagt, dass dieser Gedanke so ist, als würde man einen Bunsenbrenner auf den Grund eines Schwimmbeckens stellen. NICHT AUS MEINER SICHT UND MIT DEM, WOMIT ICH BEI DER WETTERVORHERSAGE ZU TUN HABE. Darin liegt ein großes Problem. Die meisten Menschen auf beiden Seiten dieses Themas sind keine operativen Meteorologen, die sich mit dem Ergebnis befassen müssen. Ich brauche die Ursache. Aber wenn man sich nur mit dem Klimawandel befasst, welchen Standpunkt man auch immer vertritt, hat man seine eigene Vorstellung und schaut nicht auf solche Dinge. So werde ich selbst unter den Skeptikern immer mehr zum Außenseiter, zusammen mit Dr. Arthur Viterito, der mich mit Informationen zu diesem Thema versorgt, was ich zuerst vermutet habe.

Aber versuchen Sie, die Dinge aus meiner Sicht zu sehen. Ich kann nicht ständig unvorhergesehene Krisenherde auslösen, die nicht nur lokale, sondern globale Wettermuster beeinflussen können, und niemand scheint sich darum zu scheren. Ganz im Gegenteil, in Alinsky-ähnlicher Manier, die einen misstrauisch machen sollte, geht es darum, das Argument zu isolieren, zu verteufeln und zu zerstören. Wenn es also nicht das ist, was zum Teufel ist es dann? Ist es Magie?

Auch hier zeige ich Ihnen ein Beispiel in Echtzeit, nicht im Nachhinein, sondern während es passiert und das Wetter weltweit beeinflusst.

Wenn Sie also das Wetter weltweit vorhersagen würden, wären Sie alarmiert, nicht weil es das Klima stört, sondern weil es Ihre Vorhersage stören kann. Die La Nina kehrt zurück, und zwar mit voller Wucht. Die Erwärmung in diesem Gebiet wirkt sich nicht nur auf das indopazifische Muster aus, das eine wichtige Quellregion ist, sondern wir sehen bereits, dass der kompensierende Gegenpol unter dem El Nino lauert:

Die Erwärmung des westlichen Pazifiks bedeutet einen natürlichen La-Nina-Basiszustand aufgrund von Veränderungen der globalen Wind- und Vertikalgeschwindigkeits-Verteilung, weshalb wir den raschen Zusammenbruch im Frühjahr und die drohende Monster-Hurrikansaison vorausgesagt haben. Und das ohne diese Erwärmung östlich von Australien. Ich muss mich fragen, ob sich eine Super Nina zusammenbraut. Bevor man sich über die Abkühlung aufregt: Sie führt nur zu einer Abflachung der Erwärmung, bis sich der Eingangsmechanismus umkehrt.

Aber niemand will das erforschen. Alle Fördergelder fließen in die Verstärkung des vom Menschen verursachten Klimawandels. Wo ist also mein Beweis? ES IST DAS, WAS DAS WETTER TATSÄCHLICH TUT. Diese Art der physikalischen Erwärmung kann weder durch relativ kurzfristige Sonnenschwankungen noch durch CO₂ verursacht werden.

Versuchen Sie also, die Dinge auf meine Weise zu sehen. Ich zeige Ihnen das in Echtzeit, also BEOBACHTE ICH ES MIT MEINEN EIGENEN LÜGEN-AUGEN. Sie auch?

Wenn die Wärme in der Atmosphäre variiert, ändern sich die vertikalen Geschwindigkeitsmuster, was sie über den Tropen natürlich abschwächt – das bedeutet weniger Wolken, mehr eingehende Sonnenstrahlung und mehr ausgehende langwellige Strahlung. Die Modelle können das nicht sehen. Aber das Fehlen von Wolken ist ein Nebenprodukt der großräumigen Veränderung der globalen vertikalen Geschwindigkeitsmuster, die im Vergleich zu den Durchschnittswerten dort, wo es wärmer ist, natürlich stärker sind. Die Luft kann nicht überall nach oben steigen, also sinkt sie über den Tropen stärker ab, weil es außerhalb der Tropen wärmer ist.

Mir ist klar, dass dies den Zorn vieler Menschen erregen wird. Aber es findet jetzt statt, direkt vor unseren Augen. Ich werde nicht warten müssen, um es zu erklären. Ich muss mich damit auseinandersetzen, wenn ich Prognosen erstelle. Die meisten Menschen tun das nicht. Ich wette sogar, dass die meisten Menschen dies oder die historische Perspektive sowie die Veränderungen, zu denen es führt, nicht einmal bemerkt haben.

Ja, das ist eine Folge des Klimawandels.

Aber das ist auf keinen Fall vom Menschen verursacht.

Link: https://www.cfact.org/2024/01/20/working-backward-to-check-my-work/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE