Kältereport Nr. 33 / 2023

Christian Freuer

Vorbemerkung: Naturgemäß steht jetzt der Winter auf der Nordhalbkugel im Vordergrund, mit einer ganzen Reihe von Meldungen. Die Kältewelle hierzulande wird in der Vorschau angekündigt, wird aber wie üblich nur nach deren Eintreffen behandelt.

Außerdem bitte dringend den Anhang am Ende dieses Reports beachten!

Meldungen vom 13. November 2023:

Historische Schnee-Gesamthöhe in Anchorage

In Anchorage sorgte ein Wintersturm letzte Woche für Rekordschneefälle, wobei einige Gebiete außerhalb der Stadt in nur zwei Tagen mehr als 60 cm Schnee bekamen.

In der größten Stadt Alaskas fielen am vergangenen Mittwoch innerhalb von 24 Stunden über 20 cm Schnee, womit der Rekord vom 8. November 1982 (19 cm) gebrochen wurde. Am Donnerstag türmten sich weitere 21 cm auf, womit auch der Tagesrekord für den 9. November gebrochen wurde, der bei 18 cm lag und seit 1956 bestand.

Am späten Donnerstag hatte Anchorage eine Schneehöhe über 50 cm, was laut des in Alaska ansässigen Klimaforschers Brian Brettschneider die größte Schneehöhe in der Geschichte der Stadt so früh in der Saison ist.

In dieser Saison sind bereits 68 cm Schnee gefallen, was 45 cm über dem Durchschnitt liegt.

Todesfälle im Zusammenhang mit Kälte

Der frühe Wintereinbruch hat in der vergangenen Woche zu vier Todesfällen von Obdachlosen in Anchorage geführt. Die Zahl der Todesfälle ist in diesem Kalenderjahr auf 49 gestiegen und hat damit die Zahl der 24 Todesopfer in der Stadt im Jahr 2022 übertroffen.

Link: https://electroverse.info/rare-ice-windows-forms-on-alaska-lakes-historic-snow-sahara-expert-says-desert-is-shrinking/

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Meldungen vom 17. November 2023:

Europas bester Start in eine Skisaison seit Langem

Entgegen dem Gruppendenken des Mainstreams schlägt die Realität dem Klimaalarmismus wieder einmal ins Gesicht.

Kürzlich meldeten die Skigebiete von den französischen Alpen bis hinunter zu den italienischen Dolomiten fast einen Meter Neuschnee, was zu einem historisch frühen Start in die europäische Skisaison führte.

Absurde Vorstellungen, dass Europas liebster Wintersport der Vergangenheit angehört, haben einen Rückschlag erlitten, nachdem die Temperaturen in der gesamten Region im November eine Klippe hinuntergefallen waren, zurück zu einem „knackigen Klima wie in den 1990er Jahren“, berichtet goodnewsnetwork.org.

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Historische Kälte in Maine in der ersten November-Hälfte

Die erste Novemberhälfte war in den Neuenglandstaaten, wie z. B. Maine, eine der kältesten überhaupt.

Betrachtet man die Klimadaten der letzten 30 Jahre, so ist die erste Novemberhälfte 2023 (1. – 15.) mit 3,4°C die zweitkälteste.

Link: https://electroverse.info/europes-snow-maines-cold-nov-snow-ptsd-where-are-the-sunspots/

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Meldungen vom 20. November 2023:

Fukuoka, Japan, erlebt den frühesten Schneefall seit 40 Jahren

Am Sonntag, dem 19. November, kam es in der Präfektur Fukuoka an der Nordküste der japanischen Insel Kyushu zu frühen Schneefällen.

Rekordkälte und -schnee der letzten Wochen ins Ostasien – namentlich in Nordostchina, der Mongolei und Ostsibirien – haben inzwischen das Japanische Meer überquert und dem Norden des Landes außergewöhnlich frühe Schneefälle beschert.

In der Stadt Fukuoka wurde nach Angaben des japanischen Wetteramtes der früheste Schnee seit November 1983 registriert.

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Zwei Todesopfer durch einen Schneesturm in Bulgarien

Ein Temperatursturz, starke Winde und heftiger Regen/Schnee haben am Sonntag in weiten Teilen Bulgariens schwere Schäden verursacht, die Stromversorgung unterbrochen und mindestens zwei Menschenleben gefordert.

Ostbulgarien war am stärksten betroffen, und die Bewohner sagten, sie hätten noch nie so extremes Wetter erlebt.

In der Schwarzmeerstadt Varna wurde der Notstand ausgerufen, da die sintflutartigen Regenfälle in starken Schneefall und Schneestürme übergingen.

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30 cm Neuschnee in Kalifornien

In den höheren Lagen Kaliforniens hat es am Wochenende kräftig geschneit, wobei sich in den Bergen über 30 cm Schnee angesammelt hat.

Entlang der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada brachte ein früher Wintersturm 30 cm Schnee in Mt. Rose Ski Tahoe, weitere 18 cm in Mammoth Mountain Ski Base und 10 cm in Palisades. Auch im NWS-Büro in Reno fielen die Flocken bis unter 1.500 m hinab.

Für die Ruby Mountains und die East Humboldt Range wurde eine Winterwetterwarnung herausgegeben, betrug doch die Gesamtschneemenge dort fast 50 cm.

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Anchorage: Schneefall-Rekord für November gebrochen

Anchorage, Alaska, hat einen neuen November-Schneerekord aufgestellt und den 1994 aufgestellten Rekord von fast 1 m gebrochen, wurde doch am Freitag eine wenige Zentimeter höhere Schneedecke gemessen.

Link: https://electroverse.info/fukuoka-early-snow-bulgaria-blizzards-ca-logs-a-foot-anchorage-record-wapo-cringe/

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Meldungen vom 21. November 2023:

Es folgt zunächst ein Beitrag zur Erholung des Eises um die Antarktis, der separat übersetzt wird. Dann folgt diese Meldung, die zwar nichts mit Kälte etc. zu tun hat, aber auch in den MSM nirgendwo zu finden ist:

Studie: CO₂-Aufnahme durch Pflanzen nimmt zu, auch die Vegetation steigt

Einer neuen Studie zufolge werden die Pflanzen bis zum Ende des Jahrhunderts 20 % mehr Kohlendioxid absorbiert haben als ursprünglich vorhergesagt, was selbst einige Mainstream-Medien zugeben: „Die Klimamodelle überschätzen, wie schnell sich der Planet erwärmen wird“.

Das Trinity College Dublin erklärte, seine in der Zeitschrift Science Advances veröffentlichte Studie zeichne ein „untypisch positives Bild für den Planeten“, nachdem es festgestellt habe, dass die Klimamodelle nicht alle Elemente der Photosynthese berücksichtigt hätten.

Die Mainstream-Wissenschaft hatte verkündet, dass der „Klimawandel“ den Prozess wahrscheinlich schwächen würde, aber die neue Forschung zeigt, dass die Pflanzen weiterhin effizient Kohlendioxid absorbieren, zusätzliche Nährstoffe produzieren und so weiterhin gedeihen werden.

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Dann folgt noch je ein Beitrag zu einem gewaltigen Vulkanausbruch in Kamtschatka, der Asche bis weit in die Stratosphäre schleuderte (stand davon irgendetwas in den MSM?) sowie zum erneuten Aufflammen der Sonnenaktivität.

Link: https://electroverse.info/antarctic-sea-ice-recovery-co2-uptake-increasing-klyuchevskoy-ash-big-sunspot-alert/

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Bei Wetteronline.de ist eine Meldung zu Schneestürmen in Sibirien zu lesen gewesen, die Cap Allon möglicherweise übersehen hat. Allerdings gibt es von ihm weiter unten Meldungen über massive Schneefälle dort:

https://www.wetteronline.de/wetterticker/mehrere-todesopfer-schwerer-wintersturm-fegt-durch-sibirien–716e710f-0cca-4d49-bf03-95daea22cbb4

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Meldungen vom 22. November 2023:

Dem arktischen Meereis geht es bestens

Von der Antarktis über Grönland bis hin zur Arktis – dem globalen Eis geht es gut.

„Es besteht eine 75-prozentige Chance, dass die gesamte nordpolare Eiskappe während einiger Sommermonate innerhalb der nächsten fünf bis sieben Jahre vollständig eisfrei sein könnte“, sagte Al Gore 2009.

Schauen wir uns die Entwicklungen bis zum 20. November 2023 an:

Es ist deutlich zu sehen, dass die arktische Meereisausdehnung derzeit über dem Durchschnitt für den Zeitraum 2011-2020 liegt und sich dem Durchschnitt für den Zeitraum 2001-2010 schnell nähert. Tatsächlich ist die heutige Ausdehnung mit 10,019 Millionen km² höher als zum gleichen Zeitpunkt im Jahr 2009, als Gore seine Prophezeiung ausstieß:

Von Eisbären über das Great Barrier Reef bis hin zu Wirbelstürmen, Schneefall und klimabedingten Todesfällen – alle Theorien der Klima-Kabale werden am Ende durch die Realität widerlegt.

Klima-Scharlatane wie Gore und Gates können sich nicht so lange in so vielen Punkten irren und dennoch die Plattform behalten, die sie ohne dubiose Medien-Manipulation haben. Der einzige Grund, warum der Ruf dieser öffentlichen Persönlichkeiten noch nicht in den Schmutz gezogen wurde, ist, dass sie 1) pflichtbewusst die Agenda vorantreiben und 2) alles glauben, was in den alten Medien gedruckt wird.

Sie sind Betrüger höchsten Grades.

Aber seien Sie versichert, dass diese schwachen, rückgratlosen, erbärmlichen Männer die Realität nur eine gewisse Zeit lang verbiegen können.

Ihr Tag der Abrechnung wird kommen, und ich werde hier sein, um genau das zu dokumentieren.

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Polarausbrüche in Amerika und Europa stehen bevor

Die Modelle scheinen hier ziemlich zuversichtlich zu sein: Kaltluft arktischen Ursprungs wird sowohl Nordamerika als auch Europa erfassen.

Das wird im Folgenden näher ausgeführt, spielt aber in diesem Kältereport ggf. erst ein Rolle nach Eintreten der Kältewelle.

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Es folgt noch ein Beitrag, wie sich Wall Street klammheimlich aus dem Klima-Geschäft zurückzieht. Auch das wird separat übersetzt.

Link: https://electroverse.info/arctic-ice-just-fine-outbreaks-in-america-and-europe-climate-ventures-tank-electroverse/

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Meldungen vom 23. November 2023:

In Brasilien wird es kälter

Den jüngsten GFS-Läufen zufolge wird es in Brasilien in den nächsten Wochen anomal kalt bleiben.

Dies deutet auf den längerfristigen Abkühlungstrend hin, der von den Temperaturstationen des Landes erfasst wird.

Die einzige Wetterstation in Brasilien mit bis ins Jahr 1900 zurückreichenden kontinuierlichen Daten befindet sich in der östlichen Stadt Quixeramobim im Bundesstaat Ceará, erklärt Tony Heller auf X.

Die Stadt Quixeramobim.

Nach Daten der NASA zeigt die Temperaturstation in Quixeramobim eine Abkühlung seit 1960:

War nicht in den MSM kürzlich von einer extremen Hitzewelle in Brasilien die Rede?

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Australische Hitze übertrieben

Es wird viel über die Hitze und die Waldbrände in Perth berichtet.

Die Übertreibungen und die Propaganda sind ebenso fesselnd wie die leckenden Flammen und die wirbelnde Glut:

Twitter-Video

Doch wie immer macht ein kurzer Faktencheck die Panikmache zunichte. Ein dünner roter [auf Hitze hinweisender] Fleck ist kein Beweis für eine „Klimakrise“:

GFS 2m Temperatur-Anomalien (C) am 23. November [tropicaltidbits.com].

Beim Herauszoomen zeigt sich ein Abkühlungstrend (gemäß den Satellitendaten) von -0,13 °C pro Jahrzehnt seit 2013:

[UAH]

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Es folgt noch je ein weiterer Beitrag zum Vulkan in Kamtschatka und zur Sonnenaktivität.

Link: https://electroverse.info/brazil-is-cooling-australian-heat-overcooked-ulawun-erupts-solar-ramp-up/

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Meldungen vom 24. November 2023:

Starke Schneefälle in Osteuropa, noch viel mehr wird erwartet

Nach einem dreitägigen Schneefall wurde die russische Wolga-Region unter 30 cm Schnee begraben – eine ungewöhnlich hohe Menge für November.

Die Novembernorm für die Stadt Uljanowsk beispielsweise liegt bei 8 cm, aber eine Woche vor Monatsende wurden bereits 24 cm Schnee gemessen.

Auch in Izhevsk, der Hauptstadt der Republik Udmurtien, sind die Schneeverwehungen „dem Kalender einen Monat voraus“, berichtet gismeteo.ru.

Weiter westlich hat Weißrussland die Gefahrenstufe „Orange“ ausgerufen, da über der Norwegischen See heftige Schneefälle vorhergesagt werden.

Am 23. November kam es im größten Teil des Landes zu starken Winden und Schneestürmen.
In den westlichen Regionen wurden vereiste Straßen gemeldet, ebenso wie in der Hauptstadt Minsk.

Es folgen dazu noch ein paar Twitter-Videos und andere Einzelheiten. Cap Allon leitet dann mit folgenden Ausführungen und Graphiken zur Schneebedeckung allgemein über:

Diese Schneemengen werden zu einer weiteren überdurchschnittlichen Schneesaison für die nördliche Hemisphäre beitragen:

Damit setzt sich der Trend fort:

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Und hier der Anhang …

…ein trauriger Höhepunkt einer Entwicklung, die hoffentlich bald ihr Ende findet. Cap Allon schreibt in eigener Sache Folgendes (es folgt zunächst sein Original, anschließend die Übersetzung):

Electroverse On Lockdown

I have fought to keep access to Electroverse free for 6+ years now, with the site existing on advertising revenue and the generous donations of readers.

However, with the ramp-up in establishment censorship, via Google’s recent advertising ban and social media/search engine black-listings, I can no longer afford to run the site unless I successfully switch to a subscription model.

I cannot prepare my young family for an uncertain future on $2000 a month (my current pledge total on Patreon).

We are living off-grid in Portugal, which keeps costs down, growing our own food and harnessing our own energy, but properly preparing the land, etc. takes funds that I will have to seek elsewhere unless I can gain more subscribers on either on Patreon or Substack.

As of next Monday (November 27), all new electroverse.info articles will only be accessible to paid subscribers.

If you appreciate my efforts, please consider helping out.

This is the last avenue I have left to keep the site running.

Übersetzung

Electroverse im Lockdown

Ich habe dafür gekämpft, dass der Zugang zu Electroverse seit mehr als 6 Jahren kostenlos bleibt. Die Seite lebt von Werbeeinnahmen und den großzügigen Spenden der Leser.

Mit der zunehmenden Zensur des Establishments durch das jüngste Werbeverbot von Google und die Sperrung von sozialen Medien und Suchmaschinen kann ich es mir jedoch nicht mehr leisten, die Seite zu betreiben, es sei denn, ich stelle erfolgreich auf ein Abonnementmodell um.

Ich kann meine junge Familie nicht mit $2000 pro Monat (meine aktuelle Summe auf Patreon) auf eine ungewisse Zukunft vorbereiten.

Wir leben netzunabhängig in Portugal, was die Kosten niedrig hält, bauen unsere eigenen Lebensmittel an und nutzen unsere eigene Energie, aber die richtige Bearbeitung meiner Ländereien usw. erfordert Mittel, die ich anderweitig einsetzen muss, es sei denn, ich kann mehr Abonnenten entweder auf Patreon oder Substack gewinnen.

Ab nächsten Montag (27. November) werden alle neuen electroverse.info Artikel nur noch für zahlende Abonnenten zugänglich sein.

Wenn Sie meine Bemühungen zu schätzen wissen, ziehen Sie bitte in Betracht, mir zu helfen.

Dies ist die letzte Möglichkeit, die ich habe, um die Seite am Laufen zu halten.

Ich habe mich inzwischen als zahlender Abonnent registrieren lassen, denn die „Kältereports“ müssen fortzgesetzt werden! – Der Übersetzer

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wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 34 / 2023

Redaktionsschluss für diesen Report: 24. November 2023

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Für Offshore-Windenergie gibt es keinerlei Rechtfertigung

David Wojick

Paul Driessen und ich haben gerade eine Studie über die Auswirkungen von Offshore-Windkraftanlagen auf die CO₂-Emissionen abgeschlossen, steht doch deren Emissionsreduzierung im Vordergrund. Es hat sich herausgestellt, dass die globalen Emissionen aus Bergbau, Verarbeitung, Herstellung und Transport jede Reduzierung durch die Stromerzeugung ausgleichen.

Die vollständige Studie wurde von CFACTs NetZero Reality Coalition veröffentlicht und trägt den Titel [übersetzt]: Wie Offshore-Wind die globalen Kohlenstoffemissionen in die Höhe treibt.

David Wojick, PhD, Paul Driessen, JD

Hier gibt es weitere wichtige Studien und Artikel.

Und hier die Zusammenfassung dieser Studie:

Offshore-Windkraftanlagen sind enorm teuer und zerstören die Umwelt. Die wichtigste angebliche Rechtfertigung für den Bau dieser Anlagen ist die Verringerung der „Kohlenstoff“-Emissionen (Kohlendioxid oder CO₂) und die Rettung des Planeten vor einem „katastrophalen Klimawandel“. Diese Rechtfertigung beruht jedoch nicht nur auf einer falschen Prämisse; die Aufnahme von Offshore-Windenergie in den Energiemix eines Staates wird höchstwahrscheinlich die globalen CO₂-Emissionen erhöhen. Das bedeutet, dass die Netto-Emissionsvorteile enorm negativ sind, ebenso wie andere ökologische und wirtschaftliche Netto-Effekte.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Kohlendioxidreduzierung durch die lokale (staatliche und nationale, im Gegensatz zur globalen) Windenergieerzeugung stark überbewertet wird. Zunächst einmal wird die CO₂-Reduzierung bestenfalls gering sein, vor allem weil die Schwankungen der erforderlichen Windgeschwindigkeiten dazu führen, dass die Emissionen der gasbetriebenen Reservekraftwerke steigen, wenn der Wind nicht weht. (Ausreichend Reservestrom aus Batteriemodulen ist außerdem enorm teuer, stark von Rohstoffen abhängig, die knapp sind, und wahrscheinlich noch ein Jahrzehnt oder länger entfernt).

Das Endergebnis ist, dass die Hinzufügung von Offshore-Windkraftanlagen zu den bestehenden Kohle-, Gas- und Kern- und/oder Wasserkraftanlagen zwar auf den ersten Blick die Emissionen bescheiden senkt, aber wegen der Gas- (oder Kohle-) Reservekraftwerke, die nun zur Aufrechterhaltung eines stabilen Netzes benötigt werden, nur wenig zur Verringerung der lokalen Stromemissionen beiträgt.

Aber es kommt noch schlimmer.

Oft werden die anderen Faktoren im Zusammenhang mit der Windenergie übersehen, die die Emissionen tatsächlich in die Höhe treiben. So werden beispielsweise die Emissionen der Lieferkette beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen als Ersatz bestehender Erzeugungsanlagen sehr hoch sein. Zu den Emissionen der Lieferkette gehören die bei allen Schritten entstehenden Emissionen, die für die Errichtung einer Offshore-Windkraftanlage erforderlich sind: Abbau und Verarbeitung der erforderlichen Metalle und Mineralien, Herstellung von Komponenten, Bau von Turbinen und Umspannwerken vor Ort sowie Betrieb, Wartung, Ersatz und schließlich Stilllegung und Deponierung von abgenutzten, beschädigten und veralteten Anlagen. Sie umfassen auch die unzähligen Transportschritte auf dem Weg per Schiff oder LKW.

Diese Emissionen der Lieferkette sind global und tragen zur globalen Atmosphäre bei. Das Nettoergebnis der Kombination kleiner lokaler CO₂-Reduktionen mit einem großen Anstieg der Emissionen in der Lieferkette ist also nicht eine Reduktion des globalen atmosphärischen CO₂, sondern ein Gesamtanstieg des atmosphärischen CO₂.

Kurz gesagt, die von den Befürwortern des Baus von Offshore-Windkraftanlagen angeführte Rechtfertigung der „Emissionsreduzierung“ ist vereinfachend und falsch.

Schließlich wird der Bau von Windparks auch damit begründet, dass sie zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort beitragen. Auch dies ist im Großen und Ganzen falsch. Ein Grund dafür ist, dass solche Arbeitsplätze von den lokalen Strompreiszahlern subventioniert werden, deren Strompreise wahrscheinlich in die Höhe schnellen werden, was zu Entlassungen in vielen Unternehmen und zur Schließung von Betrieben und ganzen Industrien führen wird – so dass der Nettonutzen minimal, null oder sogar negativ ist. Noch schlimmer ist, dass ein Großteil der Steuergelder für Offshore-Windkraftanlagen ins Ausland fließen wird, weil dort die Lieferkette existiert. Kurz gesagt, die durch die Windenergie geschaffenen Arbeitsplätze sollten als Kosten und nicht als Nutzen betrachtet werden.

Darüber hinaus werden nur wenige lokale Arbeitsplätze direkt durch Offshore-Windenergieanlagen geschaffen, da es sich bei deren Bau um ein einfaches Montageprojekt und nicht um ein Bauprojekt handelt. Das liegt daran, dass die zu montierenden Teile hauptsächlich im Ausland hergestellt und gefertigt werden. Dazu gehören die Türme, Turbinen, Flügel, Verbindungskabel, Umspannwerke und Transformatoren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Montage von Offshore-Turbinen in der Regel von hochspezialisierten Schiffen durchgeführt wird, die in erster Linie von ausländischen Staaten bereitgestellt werden.

Vor Ort oder in den USA werden wahrscheinlich nur relativ wenige und sogar schlecht bezahlte Arbeitsplätze in den Bereichen Installation, Wartung, Reparatur, Stilllegung und Recycling/Deponierung entstehen. Die Arbeitsplätze in den Fabriken, die Offshore-Windturbinenkomponenten herstellen, werden wahrscheinlich verschwinden, weil die US-Fabriken in einer Wind-Solar-Batterie-Backup-Gasturbinen-Wirtschaft nicht mehr über eine zuverlässige, erschwingliche Energieversorgung verfügen werden; sie werden gezwungen sein, hoch bezahlte amerikanische Arbeitskräfte einzustellen, und werden daher nicht in der Lage sein, mit asiatischen und anderen ausländischen Wettbewerbern zu konkurrieren.

Auch auf lokaler Ebene ist es möglich, die Kosten pro Tonne Kohlendioxid-Reduktion zu berechnen, sobald der tatsächliche Anstieg der Emissionen in Übersee und die lokalen Reduktionen bekannt sind. Diese Zahl wird wahrscheinlich sehr hoch sein, sicherlich in den Tausenden von Dollar pro Tonne und möglicherweise viel mehr. Außerdem werden die Kosten für die Lieferkette mit ziemlicher Sicherheit steigen, da bei steigender Nachfrage kritische Rohstoffengpässe vorhergesagt werden.

Bei dieser Studie handelt es sich nur um eine erste Untersuchung der komplexen Fragen, die mit der angeblichen Rechtfertigung für die massive Entwicklung der Offshore-Windenergie zusammenhängen. Zur Veranschaulichung haben wir einige einfache Beispiele herangezogen, wie z. B. das 11.000-MW-Offshore-Windkraftziel von New Jersey und die Emissionen, die entlang der Lieferkette für die Installation von hauptsächlich Monopile-Turbinen entstehen.

Unsere Erkenntnisse sind jedoch allgemeiner Natur und anwendbar. Kurz gesagt, für alle Offshore-Windkraftanlagen gilt Folgendes:

A. Die Reduktion der lokalen Stromnetzemissionen wird gering sein.

B. Die Emissionen der Versorgungskette werden hoch sein.

C. Die globalen Emissionen werden daher zunehmen und nicht abnehmen.

Schlussfolgerung 1: Es gibt keine Vorteile bei der Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen und somit auch keine Rechtfertigung für die Entwicklung von Offshore-Windkraftanlagen, um den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel zu mildern.

Unsere sekundären Ergebnisse erklären im Detail, warum dies so ist.

A. Alle neu geschaffenen Arbeitsplätze vor Ort werden exorbitant teuer sein, wenn man die US-Lohntarife, die Subventionen für „saubere Energie“ und die Erhöhungen für die Steuerzahler mit einbezieht, und werden daher wahrscheinlich relativ wenige und schlecht bezahlte sein.

B. Viele bestehende lokale Arbeitsplätze werden verschwinden, da die Stromkosten die Kosten für fossile Brennstoffe ersetzen und stetig steigen werden – was zu Entlassungen in vielen Wirtschaftszweigen und geringeren Ausgaben von Familien mit knappem Geldbeutel führt.

C. Die Kosten der Versorgungskette werden aufgrund der steigenden US-amerikanischen und weltweiten Nachfrage nach wichtigen Metallen und Mineralien und der sich abzeichnenden Verknappung zwangsläufig steigen.

Schlussfolgerung 2: Offshore-Windprojekte und -infrastrukturen sind enorm teuer, liefern teuren intermittierenden Strom und vernichten somit zahlreiche amerikanische Arbeitsplätze, während sie nur wenige langfristige Arbeitsplätze mit ähnlichen Löhnen unterstützen.

Schlussfolgerung 3: Offshore-Windprojekte und -infrastruktur verursachen zahlreiche weitere Kosten, die bisher in keiner Kosten-Nutzen-Analyse für die Branche berücksichtigt wurden.

Schlussfolgerung 4: Die Netto-„Kohlenstoff“-Reduktion (Kohlendioxid) durch die Entwicklung der Offshore-Windenergie ist daher äußerst negativ und kann weitere Investitionen in diese Industrie nicht rechtfertigen.

Link: https://www.cfact.org/2023/11/22/offshore-wind-cannot-be-justified/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Kommende UN-Klimakonferenz könnte den größten Kohlenstoff-Fußabdruck in der Geschichte dieser Veranstaltungen haben.

NICK POPE, Daily Caller

Die bevorstehende Klimakonferenz der Vereinten Nationen (UN) in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), bekannt als COP28, wird wahrscheinlich einen größeren CO₂-Fußabdruck hinterlassen als alle bisherigen UN-Klimagipfel.

Es wird erwartet, dass mehr als 70.000 Menschen an der COP28 teilnehmen werden, etwa 25.000 mehr als beim letztjährigen Gipfel, der COP27. Im Mittelpunkt der Konferenz vom 30. November bis 12. Dezember stehen globale Strategien zur Verringerung der Emissionen und zur Beschleunigung der Abkehr von fossilen Brennstoffen zugunsten grüner Energie.

An der COP26 im Jahr 2021 in Glasgow, Schottland, nahmen etwa 40.000 Menschen teil. Am Gipfel 2015 in Paris, Frankreich, bei dem das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet wurde, nahmen etwa 45.000 Menschen teil. (Zum Thema siehe auch hier)

GRAPHIK DES TAGES: Eine **Vorhersage**, die mich umgehauen hat. Mehr als 70.000 Menschen werden **erwartet**, um an der #COP28 in Dubai teilzunehmen.

Falls sich die Prognose bestätigt (wohlgemerkt **falls**), ist das eine Verdoppelung des bisherigen Rekords und zeigt, dass die COP inzwischen ein eigenständiges Geschäft ist, ebenso wie eine Klimawandelkonferenz. pic.twitter.com/7sCqHapmHd – Javier Blas (@JavierBlas) 24. November 2023

In den vergangenen Jahren wurden Konferenzteilnehmer kritisch beäugt, weil sie in Privatjets anreisten und über die Bedeutung der Emissionsminderung referierten. Ein Luxus-Concierge-Service hat angeboten, im Vorfeld der diesjährigen Konferenz Privatjets zu chartern.

Zusätzlich zu den Flügen in die und aus den Vereinigten Arabischen Emiraten werden viele Teilnehmer in erstklassigen Hotels übernachten und Zugang zu „umweltverträglichen, sozial verantwortlichen, köstlichen und nahrhaften Speisen und Getränken“ haben, wie es auf der Website der COP28 heißt.

Eines der wichtigsten Themen auf der COP28 ist die Form eines so genannten „Loss and Damages“-Fonds, eines de facto internationalen Klima-Reparationsprogramms. Der Klima-Sonderbeauftragte des Präsidenten John Kerry hat kürzlich angedeutet, dass die USA Millionen in den Fonds einzahlen werden, eine Zahl, die viele Aktivisten und Vertreter ärmerer Länder für unzureichend halten. China wird wahrscheinlich keine nennenswerten Verpflichtungen gegenüber dem Fonds haben, wird es doch als Entwicklungsland eingestuft, obwohl es der größte Emittent und die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist.

„Da John Kerry und Joe Biden Milliarden an US-Steuergeldern versprechen und die Kassen von Nicht-Regierungsorganisationen mit Dutzenden von Milliarden Dollar an Aktivistengeldern für das Jahr 2024 aufstocken, musste die diesjährige Klimagongshow zwangsläufig eine Rekordzahl von Mitläufern, Prominenten, Kleptokraten und anderen Außenseitern anlocken“, sagte Dan Kish, Senior Fellow des Institute for Energy Research. „Es ist, als ob sie die Glocke zum Abendessen läuten würden, was immer Leute anlockt, die ein kostenloses Mittagessen suchen“.

Vertreter der U.N. reagierten nicht sofort auf die Bitte der Daily Caller News Foundation um einen Kommentar.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/11/24/upcoming-un-climate-confab-could-have-largest-carbon-footprint-in-events-history/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Offshore-Windenergie geht unter wie ein Stein

Craig Rucker

Was die Energiepolitik betrifft, so war Präsident Biden nur konsequent. Vom ersten Tag an setzte er sich dafür ein, die Nutzung fossiler Brennstoffe in Amerika zu beenden und durch Wind- und Solarenergie zu ersetzen – auch wenn grüne Energie die Kosten in die Höhe treibt und bei Bedarf keinen zuverlässigen Strom liefern kann.

Eine seiner Vorzeigeinitiativen ist der Bau von 30.000 Megawatt Offshore-Windenergieanlagen bis 2030. Das sind 2500 etwa 240 m hohe 12-Megawatt-Turbinen. Klingt beeindruckend. Ist es aber nicht.

Selbst wenn man die Ostküste mit solchen Monstrositäten überziehen würde, könnte man den Strombedarf des Staates New York an einem heißen Sommertag kaum decken. Die Turbinen würden gerade einmal die Hälfte des Strombedarfs des Staates decken, wenn dieser komplett auf Strom umgestellt wird, und vielleicht ein Drittel des Bedarfs, wenn die Turbinen auch noch Batterien laden müssen, um Stromausfälle zu verhindern, wenn der Wind nicht mehr weht.

Multipliziert man diese Situation für jeden Staat des Landes, wird das gewaltige, unmögliche Ausmaß dieser staatlich verordneten Dummheit deutlich. Schlimmer noch, es gibt noch viele weitere Hindernisse, von denen die meisten von der Windindustrie, den Politikern, den Klimaaktivisten und den Nachrichtenmedien kaum erwähnt werden.

Die Medien haben berichtet, dass Orsted, Siemens und andere Windkraftunternehmen sich aus Projekten in New York, New Jersey, Connecticut und anderswo zurückgezogen haben. Sie machen finanzielle Schwierigkeiten, hohe Zinssätze, knappe Material- und Ausrüstungslieferketten, daraus resultierende steigende Kosten und unzureichende Subventionen durch den Steuerzahler (die sich bereits auf mehrere Milliarden Dollar belaufen) verantwortlich. Aber sie verschweigen den Rest der Geschichte.

Die meisten Menschen haben sich an die Zuverlässigkeit und die erschwinglichen Preise gewöhnt, die Kohle-, Erdgas-, Kern- und Wasserkraftwerke bieten. Stromunterbrechungen, Stromausfälle, 30-Cent-pro-Kilowattstunde-Strom oder versteckte Kosten, die ihre Strom- und Gasrechnungen in die Höhe treiben, sind ihnen nicht wirklich vertraut. Auch wenn sie der Regional Greenhouse Gas Initiative, dem Green New Deal oder Solar- und Offshore-Windkraftanlagen mit einem Augenzwinkern zustimmen, schmilzt diese Unterstützung dahin, wenn die Kosten zu steigen beginnen.

Eine kürzlich von MWR Strategies durchgeführte Umfrage unter 1000 Wählern ergab, dass der Mittelwert der Antworten auf die Frage „Wie viel wären Sie persönlich bereit, jedes Jahr zu zahlen, um die globale Erwärmung zu bekämpfen?“ gerade einmal 20 Dollar betrug, wobei 37 % der Befragten mit „Null“ und 44 % mit weniger als 10 Dollar antworteten.

Kein einziges Demonstrationsprojekt hat gezeigt, dass ein reines System zur Nutzung erneuerbarer Energien (Wind und Sonne) zusammen mit einer ausreichenden Reserve an nicht-fossilen Brennstoffen (Batterien oder Pumpspeicher), um die Stromversorgung an wind- und sonnenlosen Tagen sicherzustellen, tatsächlich eine rein elektrische Gesellschaft versorgen kann. Sie haben es noch nicht einmal für ein Dorf bewiesen, geschweige denn für eine ganze Nation, nicht einmal für eine Woche, geschweige denn für ein Jahr.

Bis heute hat sich praktisch keiner der lautstarken Befürworter von Offshore-Windenergie (oder Onshore-Windenergie, Sonnenkollektoren und einer rein elektrischen Wirtschaft) jemals mit diesen wichtigen Fragen befasst:

– Wie viele Offshore-Windturbinen wären erforderlich, um den Strom zu erzeugen, den wir heute brauchen?

– Wie viele würden benötigt, wenn wir zu einer rein elektrischen Wirtschaft übergehen und Elektrofahrzeuge in den Mix aufnehmen würden?

– Wie viele riesige Batteriemodule wären erforderlich, um Strom für einen Tag, eine Woche oder einen Monat zu liefern, wenn der Wind nicht weht?

– Wie oft müssten die Offshore-Turbinengeneratoren aufgrund von Salznebel, Stürmen, normaler Nutzung und Alterung ausgetauscht werden?

– Wie viele Meilen an neuen Unterseekabeln und Onshore-Übertragungsleitungen wären erforderlich? Wie viele Hektar Wildnis und Ackerland würden für die Errichtung von Solarparks abgeholzt werden?

– Welche Auswirkungen hätten die Bau- und Betriebsaktivitäten auf Wale, Schweinswale und andere Wildtiere, von denen viele gefährdet sind?

– Wie viel müssten wir in unseren Häusern, in der Nachbarschaft, in der Stadt, im Bundesstaat und auf nationaler Ebene an Stromleitungen und -netzen nachrüsten, um all diese zusätzliche Elektrizität zu verarbeiten, Stromausfälle zu verhindern und durch Hacker verursachte Störungen zu vermeiden?

– Wie viel Sklaven- und Kinderarbeit wäre nötig, um die Materialien für die Produktion von Windenergie und Batteriespeichern zu beschaffen?

– Was würden wir mit den abgenutzten, defekten und veralteten fast 100 m langen Windturbinenflügeln und anderen Wind- und Batteriekomponenten machen, die nicht recycelt werden können?

– Wie stark werden unsere Steuern und Stromrechnungen steigen, um dafür zu bezahlen?

Jeder Bürger sollte sich besser informieren – und bei jeder Gelegenheit unbequeme, unverschämte Fragen wie diese stellen. Sie sollten die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit von den Regulierungsbehörden der Energieversorger und den gewählten Politikern verlangen.

This accident originally appeared in The Washington Times

Link: https://www.cfact.org/2023/11/21/offshore-wind-energy-is-sinking-like-a-stone/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Ein Fehler der Physik: Vernachlässigung der Sonne

Lord Christopher Monckton of Brenchley

Hintergrund

Die WESTLICHEN NATIONEN haben sich selbst einen erheblichen Nachteil bei den Handelsbedingungen zugefügt, indem sie bei der Verringerung der Treibhausgas-Emissionen fast im Alleingang handelten. Der weitgehend totalitäre Osten baut seine Kohle-, Öl- und Gasinfrastruktur weiter stark aus, während der weitgehend demokratische Westen teure und unzuverlässige Wind- und Solarenergie installiert. So sind die Strompreise im Westen bereits sechs- bis achtmal so hoch wie im Osten, so dass unsere überteuerten Energiepreise unsere Unternehmen vertreiben. Es stellt sich die Frage, ob das Opfer des Westens wirklich notwendig ist.

Die Besorgnis über die globale Erwärmung ist in der Tat fehl am Platze. Einige Jahre lang haben verblendete Klimawissenschaftler eine gelehrte Arbeit eines internationalen Teams herausragender Forscher unterdrückt. Die Studie entlarvt einen schwerwiegenden Fehler bei der Berechnung der von uns verursachten Erwärmung. Das vorliegende wissenschaftliche Informationsblatt erläutert den Fehler und seine schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen für den Westen. Eine Kopie der Studie folgt im Anschluss an die Erklärung der STAG in verständlicher Sprache.

Die Forscher, die den Fehler entdeckt haben, haben unter den das offizielle Narrativ unterstützenden Wissenschaftlern sehr gelitten, da diese ihren peinlichen Fehler nur ungern zugeben. Die STAG ist der Ansicht, dass sie nicht deshalb schlecht behandelt wurden, weil sie im Unrecht sind, sondern weil sie Recht haben.

Ein Professor für Klimatologie und ehemaliger Direktor des US-Forschungsprogramms zum globalen Wandel wurde von seinem Dekan so lange schikaniert, bis er vorzeitig von seinem Lehrstuhl zurücktrat.

Ein deutscher Professor für Kontrolltheorie, einem von den Klimawissenschaftlern entlehnten und missverstandenen Bereich der Ingenieurphysik, wurde vom Präsidenten seiner Universität angewiesen, seinen Namen aus der Studie zu entfernen, obwohl der Präsident zugab, dass er keinen Fehler darin finden konnte. Der Professor wandte sich an seine Regionalregierung, deren Aufgabe es ist, die akademischen Freiheiten zu schützen. Ihm wurde gesagt, dass es in Deutschland keine Meinungsfreiheit mehr gibt.

Ein preisgekrönter Sonnenastrophysiker wurde aus seiner Institution gejagt, weil er in einer früheren Studie auf die Existenz des hier beschriebenen Fehlers hinwies. Außerdem wurde er in großen US-amerikanischen und europäischen Zeitungen und wissenschaftlichen Zeitschriften verleumdet.

Ein Mitglied einer britischen Universität wurde aufgrund einer erfundenen Anschuldigung von der Universität verwiesen, als ein Gutachter der Studie dem Vizekanzler seiner Universität mitteilte, dass er sie nicht widerlegen könne. Der Vizekanzler wies die umweltwissenschaftliche Fakultät an, alles fallen zu lassen und die Studie zu widerlegen. Als sie die Arbeit nicht widerlegen konnten, wurde der Autor der Universität verwiesen.

Das Peer-Review-Verfahren versagt. Mehrere Klimajournale haben sich geweigert, die Studie zu veröffentlichen, obwohl die Gutachter keinen wirklichen Fehler darin finden konnten. Eine Zeitschrift behielt den Artikel zweieinhalb Jahre lang und weigerte sich, Folgebriefe des Hauptautors zu beantworten, bevor sie ihn ablehnte und den Einspruch der Autoren ignorierte. Eine andere Zeitschrift, die jede Studie ablehnt, die das offizielle Narrativ in Frage stellt, weigerte sich, die Studie zur Begutachtung einzureichen. Eine dritte Zeitschrift lieferte zwei wissenschaftsfeindliche Rezensionen. Eine vierte Zeitschrift stellte mehrere formelhafte Fragen, die von den Autoren leicht zu beantworten waren.

Nach Einschätzung der STAG hat die Studie durchaus ihre Berechtigung. Wenn sie stichhaltig ist, sind Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels unnötig.

Ein Fehler der Physik: Vernachlässigung der Sonne

Die beigefügte wissenschaftliche Studie zeigt, dass Klimawissenschaftler in den 1980er Jahren einen Fehler begingen, als sie Rückkopplungs-Rechnungen aus der Regelungstheorie der technischen Physik entlehnten, ohne sie zu verstehen. Obwohl die Sonne, der dominierende Einfluss auf das Klima, 90 % der globalen Temperatur direkt beeinflusst, haben sie es an einem entscheidenden Punkt ihrer Berechnungen zur globalen Erwärmung versäumt, die Tatsache zu berücksichtigen, dass die Sonne scheint. Dieser Fehler führte dazu, dass sie die globale Erwärmung um das 2- bis 3-fache zu hoch vorhersagten.

Im Jahr 1850 betrug die durchschnittliche Temperatur 287,5 Kelvin (15 °C), die Summe aus der Sonnenscheintemperatur von 259,6 Kelvin, die ohne Treibhausgase und vor dem Einsetzen von Rückkopplungen herrschen würde, 7,9 Grad natürlicher direkter Erwärmung durch vorindustrielle Gase und 20 Grad Rückkopplung. Die Sonnenscheintemperatur entsprach also 90 % der Temperatur im Jahr 1850:

2007 wurde Sir John Houghton, der erste wissenschaftliche Vorsitzende des IPCC gefragt, warum aus wenig mehr als einem Grad direkter Erwärmung durch die Verdopplung des CO₂-Gehalts in der Luft eine endgültige Erwärmung von vier Grad werden könnte. Er sagte, dass die zusätzlichen 3 Grad auf Rückkopplungen zurückzuführen sind, d. h. auf eine zusätzliche Erwärmung, die durch eine direkte Temperatur verursacht wird und proportional zu dieser ist. Der einzige Rückkopplungsprozess von Bedeutung ist die Wasserdampf-Rückkopplung. Wenn wir die Luft direkt erwärmen, kann sie mehr Wasserdampf transportieren, der selbst ein Treibhausgas ist, was eine zusätzliche Erwärmung bewirkt – eine Rückkopplung. Alle anderen Rückkopplungen heben sich im Großen und Ganzen gegenseitig auf.

Sir John multiplizierte die direkte Verdoppelung der Erwärmung um 1,2 Grad mit einem Systemverstärkungsfaktor, um die Rückkopplung zu berücksichtigen und die endgültige Erwärmung zu erhalten, nachdem sich das Klima auf eine neue Endtemperatur eingestellt hat. Im Jahr 1850 betrug der natürliche Treibhauseffekt 27,9 Grad: 7,9 Grad direkte Erwärmung durch natürliche Treibhausgase plus 20 Grad Rückkopplungseffekt. Sein Systemverstärkungsfaktor betrug also 27,9 / 7,9 oder 3,5, so dass seine endgültige Erwärmung 1,2 x 3,5 oder 4,2 Grad betrug:

Sir John hatte nicht erkannt, dass Rückkopplungen nicht nur auf die direkte Erwärmung durch Treibhausgase reagieren, sondern auch auf die Sonnenscheintemperatur von 259,6 Kelvin. Der Systemverstärkungsfaktor für 1850 war nicht 27,9 / 7,9 oder 3,5. Er betrug (259,6 + 27,9) / (259,6 + 7,9), also nur 1,075. Die endgültige Erwärmung durch verdoppeltes CO₂ würde dann nicht 1,2 x 3,5 oder 4 Grad betragen, sondern 1,2 x 1,075 oder nur 1,3 Grad.

Elemente der Kontrolltheorie, die Königsdisziplin der Rückkopplungen

Die Rückkopplungsanalyse ist das Herzstück aller offiziellen Verfahren zur Vorhersage der globalen Erwärmung. Die Rückkopplungsrechnung ist für alle dynamischen Systeme (Systeme, die ihren Zustand im Laufe der Zeit ändern) gleich, von Uhren, Raketen und elektronischen Verstärkern bis hin zum Klima.

Temperatur-Rückkopplungen funktionieren wie in einem elektronischen Schaltkreis, aber die Rückkopplungssignale im Klima sind Temperaturen und nicht Spannungen.

Die Signale von Basis und Verstärkung bilden den Eingang (oben rechts). Das Signal folgt den Pfeilen unendlich oft durch die Schleife. Dann ist die Rückkopplungsantwort plus Eingang der Ausgang; der Ausgang mal Rückkopplungsfaktor ist die Rückkopplungsantwort; der Ausgang geteilt durch den Eingang ist der Systemverstärkungsfaktor; und 1 minus den Kehrwert des Systemverstärkungsfaktors ist der Rückkopplungsfaktor. Offensichtlich muss der Rückkopplungsfaktor auf das gesamte Eingangssignal reagieren. Rückkopplungen sind leblos. Sie können nicht wählen, auf welchen Teil der Eingangstemperatur sie reagieren sollen.

Geben wir einige Zahlen in die Methode unserer Klimawissenschaftler ein (Mitte), wobei wir die 259,6 Kelvin Sonnenscheintemperatur weglassen, und dann (unten) nach der korrekten Methode, wobei wir sie einbeziehen.

Der Fehler wird korrigiert, indem man die Sonnenscheintemperatur von 259,6 Kelvin und die direkte Erwärmung von 7,9 Grad durch natürliche Treibhausgase zu den 1,2 Grad direkter Erwärmung durch verdoppeltes CO₂ addiert, um ein wahres Eingangssignal von 268,7 Grad zu erhalten. Der wahre Rückkopplungsfaktor, der in der Methode der Klimawissenschaftler mit 0,7 angegeben wird, beträgt in Wirklichkeit nur 0,07, also ein Zehntel davon. Ihr Fehler ist groß.

Die wahre Rückkopplung beträgt 20,1 Grad, nur 0,1 Grad über den 20 Grad von 1850. Wenn, was wahrscheinlich ist, das Rückkopplungsregime so bleibt wie 1850, wird die Rückkopplungsreaktion nur sehr wenig zur globalen Erwärmung beitragen. Die Endtemperatur nach der CO₂-Verdoppelung beträgt 288,8 Kelvin, 1,3 Grad über den 267,5 Grad von 1850. Diese 1,3 Grad sind weniger als ein Drittel der 4,2 Grad, die Klimamodelle vorhersagen, und weniger als die Hälfte der besten Schätzung des IPCC von 3 Grad. Die Netto-Null-Emissionspolitik wird derzeit auf der Grundlage der besten Vorhersagen der Klimamodelle gemacht. Nach Korrektur des Fehlers werden diese extremen Vorhersagen jedoch so unwahrscheinlich, dass eine Abschwächung der globalen Erwärmung unnötig wird, wie einige weithin unbekannte Fakten bereits zeigen:

● Obwohl sich die Weltbevölkerung im letzten Jahrhundert vervierfacht hat, sind die jährlichen Todesfälle durch extreme Wetterbedingungen um 96 % zurückgegangen, so das U.S. Office for Foreign Disaster Assistance und das Centre for Research into the Epidemiology of Disasters.

● Mehrere Studien in The Lancet zeigen, dass der Kältetod in jeder Region zehnmal wahrscheinlicher ist als der Hitzetod, in Afrika sogar 40-mal wahrscheinlicher. Kälte ist der wahre Killer.

● Die Ernteerträge sind auf einem Rekordhoch. Hungersnöte sind jetzt selten. Durch CO₂-Düngung ist die Gesamtbiomasse der Bäume und Pflanzen in den letzten Jahrzehnten um 15 % gestiegen, denn CO₂ ist Pflanzennahrung.

Warum die Rückkopplungsanalyse nicht für Vorhersagen der globalen Erwärmung verwendet werden kann

Bei der korrigierten Berechnung wurde (nicht zu Unrecht) davon ausgegangen, dass sich das Rückkopplungssystem seit 1850 nicht verändert hat. Es könnte sich aber geändert haben. Diese Möglichkeit macht die Rückkopplungsanalyse für die Vorhersage der globalen Erwärmung wertlos. Um zu sehen warum, muss man sich von der vorhergesagten Spanne von 2 bis 5 Grad der endgültigen Erwärmung zurück arbeiten, um die implizite Spanne der korrigierten Rückkopplungsfaktoren zu finden:

Ein echter Rückkopplungsfaktor von 0,07 bis 0,08, mit einer Schwankungsbreite von nur 0,01, würde also eine endgültige Erwärmung von 2 bis 5 Grad ergeben. Da jedoch Klimamessungen unsicher sind, können Rückkopplungsfaktoren weder direkt gemessen noch durch theoretische Verfahren mit einer Genauigkeit von nur 0,01 abgeleitet werden. Zum Vergleich: Die impliziten Rückkopplungsfaktoren des IPCC (2021) sind mit 0,40 bis 0,76 bis zu achtmal zu groß mit einem 36-mal zu großen Bereich.

Nach der Korrektur ist der Rückkopplungsfaktor so klein und sein Bereich so eng, dass alle offiziellen Vorhersagen, einschließlich derjenigen in den sechs Sachstandsberichten des IPCC, nicht besser als Vermutungen sind.

Der fehlende „Hot Spot“: ein Beweis für den Irrtum in der Realität

Klimawissenschaftler glauben, dass die Wasserdampf-Rückkopplung groß ist, weil ihre Modelle vorhersagen, dass bei einer direkten Erwärmung der Luft der Wasserdampfgehalt in einer Höhe von 10 km in den Tropen ansteigt und die obere Luft doppelt so schnell erwärmt wie die tropische Oberfläche. In Wirklichkeit ist der Wasserdampfgehalt in der oberen Luft seit einem Jahrhundert rückläufig. Daher zeigen Temperaturmessungen, dass der tropische „Hot Spot“ in der oberen Luft nicht vorhanden ist, was bestätigt, dass die Rückkopplung in der Tat gering sein muss:

Wie man die globale Erwärmung ohne Rückkopplungsanalyse vorhersagen kann

Mehrere Verfahren zur Vorhersage der globalen Erwärmung unabhängig von der Analyse von Rückkopplungen werden weniger beachtet, als sie sollten, da sie zusammen genommen eine viel geringere Erwärmung zeigen als die fehlerhafte Methode der Klimawissenschaftler, die von einer fehlerhaften Analyse von Rückkopplungen abhängig ist:

Verfahren 1: Die offiziell vorhergesagte endgültige Erwärmung durch verdoppeltes CO₂ im Vergleich zu 1850 – das Standardmaß – beträgt 2 bis 5 Grad, aber nach Einbeziehung der Sonnenscheintemperatur beträgt der korrigierte Wert nur 1,3 Grad, von denen 0,4 Grad bereits eingetreten sind, so dass weniger als 1 Grad weitere Erwärmung bis 2100 übrig bleibt. Das ist einfach zu wenig und wird nur Gutes bewirken.

Verfahren 2: 1990 sagte der IPCC eine globale Erwärmung von 0,2 bis 0,5 Grad/Dekade von 1990-2090 voraus (ein Zehntel der von ihm vorhergesagten endgültigen Erwärmung von 2 bis 5 Grad bei verdoppeltem CO₂). Seit 1990 wurden jedoch nur 0,14 Grad pro Dekade beobachtet. Die endgültige Erwärmung durch verdoppeltes CO₂ im Vergleich zu 1850 (die in etwa der vorhergesagten endgültigen Erwärmung im 21. Jahrhundert entspricht) könnte also nur 1,3 Grad betragen, was die korrigierte Schätzung von 1,3 Grad auf der Grundlage des Rückkopplungsregimes von 1850 bestätigt.

Verfahren 3: Mit dem statistischen Monte-Carlo-Verfahren können Zufallswerte innerhalb der Grenzen der fünf Parameter der Energiebudget-Gleichung eingegeben werden. Eine Milliarde Versuche zeigen, dass die Erwärmung im 21. Jahrhundert mit 95-prozentiger Sicherheit 1,3 Grad betragen wird, mit einer Bandbreite von 0,9 bis 2 Grad.

Ein Fehler der Physik: Schlussfolgerung

Der Westen wurde durch einen schwerwiegenden physikalischen Irrtum in die Irre geführt, den die Klimawissenschaftler, die vergessen haben, dass die Sonne scheint, nur widerwillig korrigieren wollen. Diejenigen, die den Irrtum aufgedeckt haben, waren Schikanen ausgesetzt, weil sie in Frage gestellt haben, was zu einer unanfechtbaren Orthodoxie geworden ist. Sie werden hier nicht namentlich genannt: Ihr Ergebnis spricht für sich selbst. In der Zwischenzeit profitieren die Länder des größtenteils totalitären Ostens von ihrem kontinuierlichen – und bzgl. des Klimas unbedenklichen – Ausbau der Kohleverstromung, so dass ihre Strompreise weniger als ein Sechstel der unseren betragen, die durch die absurd hohen Kosten für das Erreichen von Net Zero aufgebläht sind, auf die wir nun eingehen werden. Auch die Rolle der Einflussnehmer bestimmter Nationen bei der Förderung des offiziellen Klimanarrativs im Westen und bei der Schädigung des Rufs derjenigen Forscher, die es gewagt haben, dieses Narrativ in Frage zu stellen, sollte nicht unterschätzt werden.

Ein wirtschaftlicher Irrtum: Die Kosten-Nicht-Wirksamkeit von Netto-Null

Der gravierende physikalische Irrtum der Klimawissenschaftler ist kostspielig. Die Billionen, die unnötigerweise für den Versuch zur Eindämmung der globalen Erwärmung ausgegeben worden waren, haben an der Steigerungsrate unseres Einflusses auf das Klima überhaupt nichts geändert. Sie steigt seit einem Dritteljahrhundert mit unverminderter Geschwindigkeit geradlinig an:

Das Pariser Klimaabkommen zielt selektiv auf den Westen ab. Die großen Nationen des Ostens – Russland und China, Indien und Pakistan – bauen weiterhin billige, effiziente und heutzutage auch saubere Kohlekraftwerke. Doch aufgrund eines physikalischen Fehlers verlagern die westlichen Demokratien ihre Produktionsbetriebe in den weitgehend totalitären Osten, wo die Strompreise weniger als ein Sechstel der unseren betragen. So entfallen etwa 70 % des Primär-Energiezuwachses auf Länder, die vom Pariser Abkommen ausgenommen sind:

Falls die gesamte Welt ihre Volkswirtschaften zerstören und dadurch bis zum Zieljahr 2050 eine Netto-Null-Emission von Treibhausgasen erreichen würde, wie viel globale Erwärmung würde bis dahin verhindert werden? Unser Einfluss auf das Klima nimmt jedes Jahr um 1/30 einer Einheit zu. In den 26 Jahren bis 2049 würde der globale Netto-Nullpunkt also etwa die Hälfte der nächsten 26/30tel einer Einheit verringern.

Rechnet man die Einheiten in Temperaturänderungen um, indem man das Verhältnis der offiziell vorhergesagten Erwärmung im 21. Jahrhundert durch verdoppeltes CO₂ zum CO₂-Antrieb berücksichtigt. Nur ein Fünftel eines Grades Erwärmung würde verhindert – oder weniger als ein Zehntel eines Grades nach Korrektur der anhaltenden Überprognosen in den Klimamodellen. Net Zero im Vereinigten Königreich allein würde die globale Erwärmung um nur ein Tausendstel Grad reduzieren:

Was ist mit den Kosten? Lassen Sie uns die Rückseite eines zweiten Umschlags verwenden. Die britische Stromnetzbehörde schätzt die Kosten für die Vorbereitung des Netzes auf Net Zero auf 3,7 Billionen Dollar. Auf das Netz entfallen aber nur 23,5 % der britischen Gesamtemissionen. Pro rata würden sich die Kosten für die Vermeidung dieses einen Tausendstel Grades in Großbritannien also auf 15,6 Billionen Dollar belaufen. Großbritannien emittiert jedoch nur 0,9 % der weltweiten Emissionen, so dass eine globale Nullrunde mehr als 1,5 Billionen Dollar kosten würde:

So würde jede Milliarde Dollar, die weltweit für den Versuch ausgegeben wird, den Netto-Nullpunkt zu erreichen, weniger als ein Zehnmillionstel Grad globaler Erwärmung bis 2050 verhindern – das schlechteste Kosten-Nutzen-Verhältnis in der Geschichte, um ein Problem anzugehen, das laut der folgenden Studie ohnehin keines ist.

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung: Diese Studie folgt im Original. Sie enthält viel Theorie und ist nur für Fachleute interessant. Daher wird hier auf die Übersetzung derselben verzichtet. Der oben übersetzte Text nebst der vollständigen Studie können in diesem PDF eingesehen werden:

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