SV. Klimafakten: Zur Wahrscheinlichkeit einer kleinen Eiszeit um 2030-2035 – Auswertung der Datensätze SILSO / HadCET / UAH

Volker Fuchs  

Kommt 2030 ein solares Super-Minimum? – Eine Wahrscheinlichkeitsbetrachtung

Ein Doppelter Sonnendynamo variiert die Intensität der Sonnenaktivität – Sprünge im Herzschlag der Sonne:

  • Die zwei Dynamo-Prozesse, die die Sonnenzyklen verursachen, schwingen in unterschiedlichen Rhythmen.

  • Da sie sich überlagern, kommen so auch die bisher unerklärbaren Unregelmäßigkeiten der Sonnenaktivität zustande, berichten britische Astronomen.

  • Stimmt dieses Modell, dann sinkt die Aktivität der Sonne ab 2030 so stark wie zuletzt vor über 300 Jahren.

Auch unsere Sonne hat „Jahreszeiten“: Seit über 150 Jahren ist bekannt,

  • dass die Sonnenaktivität alle zehn bis zwölf Jahre einen Höhepunkt mit besonders vielen Sonnenflecken und Eruptionen erreicht.

  • Danach lässt sie wieder nach, nur um im nächsten Zyklus erneut zuzunehmen.

Dieser „Herzschlag“ ist allerdings ziemlich unregelmäßig:

 Mal ist ein Zyklus etwas kürzer, mal länger, mal ist die Sonne aktiver, mal bleibt sie auch zum eigentlichen Höhepunkt eines Zyklus überraschend ruhig.

Unerklärte Unregelmäßigkeiten

Der Grund für diese Schwankungen: Derzeitige Modelle gehen von zwei Mechanismen aus, die diese Zyklen verursachen.

  • Die gewaltigen Magnetfelder im Inneren der Sonne wirken wie ein Dynamo, der die Konvektion des heißen Plasmas beeinflusst und es gewissermaßen in regelmäßigen Pulsen umwälzt.

  • Näher an der Oberfläche der Sonne bewirkt jedoch ein zweiter Dynamo ähnliche Prozesse, die allerdings chaotischer ablaufen.

  • Wie dies jedoch genau die die Unregelmäßigkeiten in den Sonnenzyklen verursacht, ließ sich bisher nicht erklären.

Astrophysiker um Valentina Zharkova von der Northumbria University in Newcastle hatten nun auf dem National Astronomy Meeting im walisischen Llandudno eine mögliche Ursache vorgestellt:

  • Sie fanden zwei unterschiedliche wellenförmige Komponenten in der magnetischen Aktivität der Sonne – eine für jeden der solaren Dynamo-Prozesse.

Gegeneinander verschoben

  • Beide wandern zwischen der Nord- und Südhälfte der Sonne hin und her, jedoch mit unterschiedlicher Frequenz:

  • Sie haben beide eine Frequenz von etwa elf Jahren“, sagt Zharkova, „aber diese Frequenzen sind ein wenig unterschiedlich und zeitlich gegeneinander verschoben.“

  • Die beiden bekannten Prozesse arbeiten demnach unabhängig voneinander.

Weil die beiden Dynamos in leicht unterschiedlichen Rhythmen schwingen,

  • können sie sich gegenseitig verstärken oder aufheben – je nachdem, ob ihre Maxima zusammenfallen oder einander genau gegenüber liegen.

  • Wenn man das Maß dieser Verschiebungen kennt, lässt sich daher daraus ermitteln, wann Phasen besonders starker oder schwacher Sonnenaktivität zu erwarten sind – und genau das haben Zharkova und ihre Kollegen gemacht.

Dieses aus den Daten der vergangenen drei Sonnenzyklen von 1976 bis 2008 gewonnene Modell ist überraschend genau:

  • Wenn wir beide Wellen miteinander kombinieren und mit gemessenen Daten des momentanen Sonnenzyklus vergleichen, finden wir eine Genauigkeit von 97 Prozent für unsere Vorhersagen“, sagt Zharkova.

  • Auch eine Vorhersage für Sonnenflecken, neben dem Magnetismus ein weiterer Marker für die Sonnenaktivität, erwies sich als bemerkenswert genau.

Ein neues solares Minimum?

Das Modell der Wissenschaftler sagt voraus,

  • dass letzteres im kommenden Zyklus von 2030 bis 2035 geschehen wird: „Ihre Interaktionen werden zerstörerisch, oder sie heben einander nahezu auf“, sagt Zharkova.

Die Forscher glauben,

  • dass dies ähnliche Bedingungen wie zu Zeiten des sogenannten Maunder Minimums führen wird.

  • Während dieser Zeit von 1645 bis 1715 gab es extrem wenige Sonnenflecken und die Sonnenaktivität war äußerst niedrig.

  • Dies gilt auch als eine der möglichen Ursachen für die „kleine Eiszeit“, eine ungewöhnliche Kälteperiode im damaligen Europa.

  • (Royal Astronomical Society (RAS), 10.07.2015 – AKR)

1.) Arktis-Wissenschaftler widerlegt „Klimakrise” und warnt vor kommender Eiszeit   

https://tkp.at/2023/10/23/arktis-wissenschaftler-widerlegt-klimakrise-und-warnt-vor-kommender-eiszeit/   

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Thesen, die auf eine beginnende kleine Eiszeit hindeuten.

  • Unterstützt werden diese Thesen durch die Beobachtung der Sonnenaktivität in den vergangenen 20 Jahren.

  • Darauf basierend wird eine weitere Reduktion der Gesamteinstrahlung von der Sonne berechnet.

  • Die Klimakrise, die von der UNO und IPCC in Modellen erwartet wird, würde daher ganz anders ausfallen als behauptet, statt Erwärmung  nämlich Abkühlung kommen.

Das sagt auch ein weltbekannter Arktis-Wissenschaftler, der das Narrativ von der “Klimakrise” widerlegt und die Öffentlichkeit davor warnt,

  • dass die Erde tatsächlich auf eine Periode der “globalen Abkühlung” zusteuert.

Der führende Polarexperte Andrey Fedotov von der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften erklärte, dass die Erwärmung bald zu Ende geht und der Planet in eine Eiszeit eintritt.

Fedotov gab diese Warnung in einer Erklärung ab, die von der RAS, der führenden wissenschaftlichen Einrichtung des Landes, veröffentlicht wurde.

Laut der Erklärung sagte Fedotov:

  • Die Erwärmung wird bald enden.

  • Und die Ursache ist nicht der Mensch, sondern das Zusammenspiel zwischen Sonne und Erde.

Derzeit befinden wir uns in einer günstigen Periode,

  • aber wir werden unweigerlichzu einer ungünstigen [kalten] Periode übergehen … um 2030-2035.”

Fedotov, ein Doktor der geologischen und mineralogischen Wissenschaften, verwies auf seine Studien über den Baikalsee und historische Klimaepochen.

  • Wenn die Eiszeit kommt, werden Sie sie sofort spüren”, warnt er.

Fedotov fordert die Öffentlichkeit auf, Vorbereitungen zu treffen,

  • da zu erwartende Kälte schwerwiegende Auswirkungen auf die weltweite Nahrungsmittelversorgung haben würden.

2.) Untersuchung Sonnenaktivität / Solarzyklen SC1-SC25  

2.1) Auswertung Tabelle 1 – Zusammenstellung Solarzyklen mit jew. Sonnenfleckenzahl

Die untenstehende Tabelle liefert folgende Daten:

  • Anfangs- / Enddatum des jeweiligen Solarzyklusses und dessen Dauer in Monaten

  • Dann eine weitere Monatsnummer – Zyklusende ab 1749. 

  • Es liegen auch Sonnenfleckenzahlen aus dem Jahr 1749 vor, dieser halbe Zyklus / 74 Monate wird jedoch nicht gewertet und erhält die Nummer SC0.

  • Danach erfolgt die Angabe der max Sonnenfleckenanzahl mit Angabe des Monats im Zyklus, sowie des Datums.

  • In der vorletzten Spalte gibt es zus. Hinweise zur Charakterristik der Zyklen  -z.B. Daltonminimum-kleine Eiszeit und die blau markierten Zyklen ab SC19 dem modern Maximum.

  • In der letzten Spalte ist die mittlere monatliche Sonnenfleckenrate der markierten Zyklen angegeben – der Wert = Summe Sonnenflecken : Summe Monate:

  • Dies ist der entscheidende Leistungswert eines Solarzyklusses und dient zur Beurteilung, ob ein solares Minimum von der Güte eines Dalton-Minimums bevorsteht, da dessen Zahlen ja bekannt sind und deshalb als Vergleichsmaßstab herangezogen werden können.

  • Zusätzlich wurden in der Tabelle noch die Solarzyklen SC 26 (ca 2030-2041) und SC27 (ca 2041-2052) aufgenommen – fiktive max Sonnenfleckenzahl 81F, analog SC5 und SC6 des Dalton-Minimums.

In der nachfolgenden Grafik sind alle Solarzyklen erfasst mit den jeweiligen maximalen Sonnenflecken.

  • Bis zum aktuellen Solarzyklus SC25 ist die Verlaufskurve blau. Die künftigen Solarzyklen SC26 / SC27 sind in rot dargestellt.

  • Wie man an der Grafik sofort erkennen kann – geht es mit der Sonnenaktivität seit 1976 mit SC21 steil bergab – ein eindeutiges Signal für Grande Solare Minima / Kleine Eiszeit – mindestestens von der Qualität des Dalton-Minimums.

2.2) Auswertung Tabelle 2 – Solarzyklenvergleich SC5-SC7 und SC19-SC 25

In der untenstehenden Tabelle erfolgt eine Bewertung der Leistungskraft der angeführten Solarzyklen im Abgleich mit dem leistungsfähigsten Zyklus / SC19-Modern Maximum vom Apr. 1954 – Okt 1964.

  • Vergleichsparameter ist die aussagekräftige monatliche mittlere Sonnenfleckenrate von SC19 in Höhe von 128F.

  • In der vorletzten Spalte sind die Prozentanteile von SC19 angegeben – wobei der angefangene, aktuelle SC25 derzeit 39% hat – gegenüber dem Mittel des Dalton-Minimums in Höhe von 35%.

  • Die Abweichung Solarzyklus SC25 zum Mittel der Solarzyklen SC5 – SC7 des Dalton-Minimums ist gering.

  • Die Sicherheit liegt bei h =  1,11 > 1,0  und daraus resultiert – schon nach Ablauf von Solarzyklus SC25 ist eine kleine Eiszeit möglich. 

Bilder sagen mehr, als tausend Worte – die Leistungskraft von SC25 ist bescheiden – sein Maximum hat er noch nicht erreicht (irgendwann in 2024 so lautet die Prognose), und dann geht es nurmehr bergab –

  • Eine kleine Eiszeit kommt mit Sicherheit, wie so viele andere, die die Menscheit schon erlebt hat.

Und nachfolgend 2 Grafiken über den Zeitraum des Dalton-Minimums:

3.) Weltweiter Temperraturrückgang 2016-2022 nach UAH-Datenlage

https://www.nsstc.uah.edu/data/msu/v6.0/tlt/uahncdc_lt_6.0.txt 

Auch der Satteliten-Temperaturdadensatz des UAH – Earth-System-Science-Center über den Verlauf der Temperaturanomalie der Jahresmittelwerte im Zeitraum 1979-2022 bestätigt

  • den Sachverhalt des Temperraturückganges im Zeitraum 2016-2022,

  • aber auch eines moderaten globalen Temperaturanstieges im Zeitraum 1979-2022.

Nachfolgend die eindeutige Datenlage zum weltweiten Temperaturrückgang 2016-2022

  • Globus:  mit -0,21°C und etwas deutlicher bei Globus-Ozean mit -0,23°C.

  • Australien: mit planetarem maxWert = -0,49°C und danach der

  • Nordpol: mit -0,43°C

  • Die im Januar vorliegenden Zahlen für 2023 dürften die Minuswerte zwar regional etwas anheben, aber weitestgehend im planetaren Minusbereich liegen, insbesondere Nordpol / Südpol / Australien / Globus-Ozean / Südhemisphäre-Land

In der nachfolgenden Tabelle ist der Temperaturanstieg im Zeitraum 1979-2022 angegeben mit moderaten Dekadenwerten

  • Globus: 0,12°C und Globus-Ozean (70% Erdoberfläche) 0,10°C,  geringer noch die

  • Südhemisphäre mit 0,10°C und SH-Ozean mit 0,09°C, demselben Wert von Australien und

  • Südpol-Ozean mit dem geringsten Wert in Höhe von -0,01°C.

4.) Und dazu passend Dr. Mayer auf tkp.at – Polwechsel-Zyklus der Sonne beträgt etwa 11 Jahre

Die Sonne ist ein Riesengebilde mit einem gewaltigen Fusionsmeiler im Inneren. Sie pulsiert in Zyklen von etwa 11 Jahren. 

  • Dabei verändert sich im Laufe der Zeit nicht nur die Intensität der Strahlung die uns auf der Erde und den Planeten eine Eiszeit oder planetare Hitze besorgt, sondern auch das Magnetfeld

  • Dazu kommt es alle 11 Jahre zum einem Austausch der Pole – aus Nord wird Süd und umgekehrt.

Der aktuelle Sonnenzyklus 25 startete laut NASA im Dezember 2019.
Eine Reihe von 
Astrophysikern erwartet, 

  • dass dieser Zyklus den Beginn einer neuen kleinen Eiszeit markiert. 

  • Die Zählung beginnt mit Zyklus 1 ab Februar 1755 nach dem Ausklingen der letzten kleinen Eiszeit genannt Maunder Minimum mit Abschluß Dalton-Minimum.

  • Zyklus 23 begann im August 1996 und Zyklus 24 im November 2008. 

  • Im Übergang ist die Zahl der Tage ohne Sonnenflecken ein wichtiger Maßstab dafür, ob es kälter oder wärmer wird. 

  • Zwischen 22 und 23 waren es 309 Tage, 

  • zwischen 23 und 24 waren es 817 und 

  • der Übergang auf von 24 auf 25 brachte 848 Tage ohne Sonnenflecken, also mit reduzierter Einstrahlung auf die Planeten. 

  • Das deutet auf eine kommende kleine Eiszeit hin.

Der Wechsel der magnetischen Pole auf der Sonne

  • Der Start eines neuen Zyklus ist immer charakterisiert durch einen Polwechsel der Sonne

  • Während der Umkehrung des Magnetfelds nehmen die polaren Magnetfelder der Sonne bis auf Null ab und dann mit umgekehrter Polarität zurückkehren. 

  • Die Verschiebung ist eng mit der Aktivität der Sonnenflecken (auch als aktive Regionen bekannt) verbunden.

Der Polwechsel hat Einfluss auf das Magnetfeld und dieses wiederum auf das Klima auf der Erde

  • Das langsam rotierende Magnetfeld der Sonne induziert einen elektrischen Strom in einer riesigen Fläche, die sich vom Äquator unseres Sterns weit in das Sonnensystem hinein erstreckt. 

Nach dem Umkippen beobachten die Wissenschaftler das Magnetfeld der Sonne genau. 

  • Wenn es sich danach stark erholt, wird der nächste 11-jährige Sonnenzyklus wahrscheinlich ein relativ aktiver sein. 

  • Wenn der Aufbau dagegen nur langsam vorankommt, werden wir wahrscheinlich einen weiteren schwachen Zyklus erleben, wie den vorhergehenden Sonnenzyklus 24.

Wie berichtet, scheint der Zyklus 25 noch schwächer zu sein als die vorhergehenden.

  • Die polaren Felder sind in den letzten 30 Jahren immer schwächer geworden.

  • Die Auswirkungen sind bereits großflächig auf der Südhalbkugel und im Norden beispielsweise in Sibirien an neuen Kälterekorden eindeutig erkennbar. 

Dem werden von den Betreibern des Green Deal einzelne Wetterdaten entgegengehalten oder Daten schlicht und einfach gefälscht wie kürzlich

Wie unbedeutend die menschlichen Aktivitäten auf der Erde sind, zeigt ein Vergleich des Weltenergiebedarfs mit der jährlich eingestrahlten Sonnenenergie laut Wikipedia:

  • Als die größte Energiequelle liefert die Sonne pro Jahr eine Energiemenge von etwa 1,5 · 10 hoch 18 kWh[8] auf die Erdoberfläche. 
  • Diese Energiemenge entspricht mehr als dem 10.000fachen des Weltenergiebedarfs der Menschheit im Jahre 2010 (1,4 × 10 hoch 14 kWh/Jahr).
  • Anders ausgedrückt, die Menschen brauchen eine Energiemenge, die  0,01% (ist ein Zehntausenstel)der auftreffenden Sonnenenergie entspricht.

 




Die Klimapolitik von New York City dürfte das Leben für die Mittelschicht noch unerschwinglicher machen

NICK POPE, Daily Caller

New York City treibt mehrere klimapolitische Maßnahmen voran, die den Alltag in einer der teuersten Städte des Landes für die Mittelschicht wahrscheinlich noch teurer machen werden.

Die Stadt will ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 % senken, ein umfassendes Gesetz zur Elektrifizierung von Gebäuden, bekannt als Local Law 97, durchsetzen und eine Gebühr für den Autoverkehr erheben. Jede dieser Maßnahmen wird die Kosten für das Leben und Arbeiten in der größten Stadt des Landes erhöhen, insbesondere für die Mittelschicht, so Energie- und New Yorker Politikexperten gegenüber der Daily Caller News Foundation. Queens, Brooklyn und Manhattan gehören laut einer von CNBC durchgeführten Analyse bereits zu den 15 teuersten Orten zum Leben in den Vereinigten Staaten.

„Die Stadt ist wohlhabend, weil irgendwo da draußen Menschen Energie, Lebensmittel, Kleidung und so weiter produzieren, und die Menschen handeln all das in New York“, sagte Dan Kish, ein leitender Mitarbeiter des Institute for Energy Research, dem DCNF. Das Emissionsziel der Stadt „wird die Dinge teurer machen und die Menschen an Orte wie Florida vertreiben“, fügte er hinzu.

Diese Kapitalflucht würde die Steuerbasis schrumpfen lassen und damit die Finanzen der Stadt weiter belasten, sagte Kish dem DCNF. „Menschen, die nicht über die nötigen Mittel verfügen, also arbeitende Menschen, haben nicht die Möglichkeit, einfach ihre Sachen zu packen und wegzugehen“, sagte Kish dem DCNF. „Aber es ist einfach, wenn man Mike Bloomberg heißt [Bürgermeister von New York City, A. d. Übers.].“

Das Local Law 97 sieht Emissionsstandards vor, die etwa 50.000 Gebäude in New York City ab 2024 erfüllen müssen, wobei der New York Times zufolge ab 2030 zusätzliche Beschränkungen eingeführt werden.

Einige Gebäude lassen sich leichter mit der entsprechenden Verkabelung und Ausrüstung nachrüsten als andere, und ein großer Teil der hohen Kosten, die Vermietern und Gebäudeeigentümern für die Einhaltung der Vorschriften entstehen, wird mit ziemlicher Sicherheit auf die Bewohner abgewälzt werden, erklärte Jane Menton gegenüber dem DCNF. Sie ist eine Mutter, die in einer Genossenschaft in Queens lebt und eine Basisinitiative gegen das Local Law 97 geleitet hat.

„Die Progressiven in Queens, Manhattan und Brooklyn haben so viel Angst davor, sich gegen das Narrativ zu stellen, dass diese Vorschrift eine Klimalösung ist… aber es ist unerschwinglich, Gebäude auf Strom umzurüsten, also werden sie nicht umrüsten, um die Vorschrift zu erfüllen, sondern nur Geldstrafen zahlen, die es der Stadt dann ermöglichen, das Geld zum Stopfen von Haushaltslöchern zu verwenden,“ sagte Menton dem DCNF. „Die gleichen Politiker und Befürworter, die behaupten, sich um die Arbeiterklasse der Stadt zu kümmern, haben ein Gesetz geschrieben, das eben diese aus ihren Häusern verdrängen wird… funktionell gesehen ist dieses Gesetz einfach eine Kohlenstoffsteuer für die Mittelklasse.“

Andere Städte wie Boston haben sich für ähnliche Maßnahmen zur Elektrifizierung von Gebäuden eingesetzt, um den Klimawandel zu bekämpfen, und die Regierung Biden hat Hunderte von Millionen Dollar ausgegeben, um staatliche und kommunale Regierungen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur „Dekarbonisierung“ von Gebäuden zu unterstützen.

Die Gebühren für New York City werden von der Metropolitan Transportation Authority (MTA) erhoben, die technisch gesehen keine Behörde ist, die unter der Schirmherrschaft der Stadtverwaltung steht.

Die Gebühren sollen die Emissionen und die Luftverschmutzung verringern, indem von den Autofahrern Gebühren für die Einfahrt in bestimmte Teile der Stadt erhoben werden. Konkret hat die MTA vorgeschlagen, für die Einfahrt in einen großen Teil Manhattans 15 Dollar für Pkw und 36 Dollar für Lkw zu verlangen, wie der lokale Sender NBC 4 berichtet.

Der Vorschlag könnte jedoch das Verkehrsaufkommen auf den Straßen der Stadt nicht wesentlich verringern und möglicherweise sogar die Staus in Gebieten wie der Bronx vergrößern, wie die New York Post berichtet. Qualifizierte Fahrer mit niedrigem Einkommen, die sich bei den zuständigen Behörden registrieren lassen, könnten außerdem nach den ersten zehn Fahrten in das betreffende Gebiet von Manhattan einen Rabatt von 50 % auf die Gebühren erhalten, so die lokale digitale Nachrichtenagentur northjersey.com

„Staugebühren sollten in erster Linie als Einnahmequelle betrachtet werden, um die unvertretbar hohen Kapitalkosten der MTA zu decken“, erklärte Ken Girardin, Forschungsdirektor der auf New York fokussierten Denkfabrik Empire Center gegenüber der DCNF. „Was die Verkehrsüberlastung selbst betrifft, so haben es die politischen Entscheidungsträger abgelehnt, grundlegende Dinge wie die Durchsetzung von Parkregeln oder die Reduzierung der Parkerlaubnisse für Angestellte des öffentlichen Dienstes oder andere politische Veränderungen vorzunehmen, welchedie Autos von den Straßen Lower Manhattans wegbringen würden, weil dies keine Dinge sind, für die man Geld leihen kann.“

Auch für Menschen, die nicht in der Stadt wohnen, aber jeden Tag zur Arbeit fahren, würde diese Politik das Leben teurer machen, so Politico. In London, der größten Metropole Großbritanniens, haben Politiker ein ähnliches System ausprobiert, das der republikanische New Yorker Stadtrat Joseph Borelli aus Staten Island im Januar bei der Erörterung der bevorstehenden New Yorker Version des Systems als „komplettes Desaster“ und „klägliches Scheitern“ bezeichnete.

Wenn der gesamte Bundesstaat New York heute auf „Netto-Null“ umstellen würde, würden laut Klimamodellierung der Vereinten Nationen bis 2050 lediglich 0,0023° F der globalen Erwärmung vermieden. „Das ist bei weitem nicht messbar und schon gar nicht signifikant. Es würde also nichts erreicht werden“, sagte Steve Milloy dem DCNF, ein leitender Jurist des Energy and Environment Legal Institute. „Die Unternehmen werden in New York bleiben und die Klimaagenda mittragen, einschließlich hoher Steuern, solange die Kosten auf die Anwohner abgewälzt werden können. Wenn die Rentabilität aufhört, werden die Unternehmen abwandern… Die Kosten der Klima-Agenda sind regressiv. Die ärmeren Menschen werden sie zuerst zu spüren bekommen.“

Die Büros des demokratischen New Yorker Bürgermeisters Eric Adams und der MTA reagierten nicht sofort auf die Bitte der DCNF um Stellungnahme.

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Link: https://wattsupwiththat.com/2023/12/28/new-york-citys-climate-policies-could-make-life-even-more-unaffordable-for-the-middle-class/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die Welt wird nicht aufhören, Kohle zu verbrennen und Öl zu verbrauchen

Don Ritter

John Kerry kämpft mit der Realität wie Don Quijote mit den Windmühlen. Während die 28. UN-Vertragsstaatenkonferenz (COP 28) in Dubai zu Ende ging, wetterte Amerikas präsidialer Sondergesandter für das Klima über die Finanzierung und den Bau neuer Kohlekraftwerke. Er erklärte sich selbst zu einem „militanten“ Gegner der Kohle. Er verurteilte diejenigen, die ein neues Kohlekraftwerk bauen würden, ganz persönlich.

Dabei weiß er nur zu gut, dass China allein im vergangenen Jahr über hundert Kohlekraftwerke finanziert und gebaut hat und derzeit die schwindelerregende Zahl von 234 Gigawatt an Kohlekraftwerken errichtet. Jedes Gigawatt entspricht einem neuen 1000-Megawatt-Kohlekraftwerk.

Diese schwindelerregenden Zahlen und der entsprechende Anstieg der CO₂-Emissionen stellen die hart erkämpften CO₂-Reduzierungen in den USA und Europa in den Schatten. China allein ist die Mega-, ja Giga-Windmühle, gegen die Kerry ankämpft.

Die COP 28 wurde von den ölreichen Vereinigten Arabischen Emiraten ausgerichtet. Der Leiter eines riesigen Ölkonzerns aus Abu Dhabi war der Vorsitzende der Konferenz, der sich für die Bedeutung fossiler Brennstoffe für die Zukunft der Weltwirtschaft aussprach und erklärte, dass „es keine wissenschaftlichen Belege für die Forderung nach einem Ausstieg aus fossilen Brennstoffen gibt“.

Das nächste Gastland der COP 29 ist ein weiterer Ölproduzent, Aserbaidschan. Die großen Erdölproduzenten im Nahen Osten sowie Russland, Algerien, Guyana, Iran, Venezuela, Aserbaidschan, Indonesien und andere Länder wollen ihre Produktion in absehbarer Zeit ausweiten.

Die Verbraucherwelt bezahlt sie dafür großzügig. Sie mögen zwar Lippenbekenntnisse zum politisch und öffentlich populären Klimawandel abgeben, aber angesichts der globalen wirtschaftlichen Realität gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass die Erzeugerländer jemals ihre primären Reichtumsquellen Öl und Gas und vor allem Kohle aufgeben werden. Auch die Energie verbrauchenden Länder werden dies angesichts der Symbiose zwischen Erzeugern und Verbrauchern nicht tun.

Nach Angaben der Vereinten Nationen nahmen etwa 70.000 Menschen an der COP 28 teil, wobei die wohlhabenderen unter ihnen, darunter auch Mr. Kerry, mit ihren CO₂-verursachenden Privatjets anreisten, die Treibstoff verbrauchten. Die Konferenz war ein Segen für Dubais Tourismusindustrie und ein bemerkenswertes Reiseziel für Touristen. Letztlich enthält die Abschlusserklärung der COP 28 jedoch nur mahnende Worte zum „Übergang“ weg von fossilen Brennstoffen, nicht aber ein Versprechen zum „Ausstieg“ aus fossilen Brennstoffen.

Hartgesottene Klimaaktivisten, angeführt von Kerry, setzten sich aggressiv für einen „Ausstieg“ ein, bekamen ihn aber nicht. Das bedeutet, dass China, Indien und Entwicklungsländer auf der ganzen Welt weiterhin Kohle verbrennen werden, um ihren Strom zu beziehen.

Der Nutzen für andere

Sie werden weiterhin Öl und Gas benötigen, um ihre Autos anzutreiben, ihre Wirtschaft anzutreiben und raffinierte Öl- und Gasderivate zu verwenden, die in so gut wie allen Produkten der modernen Welt enthalten sind. Wenn John Kerry erklärt, dass „nirgendwo auf der Welt“ Kohlekraftwerke genehmigt werden sollten, so gelten seine Worte eigentlich nur für die Vereinigten Staaten, nicht für „irgendwo auf der Welt“.

Als Ergebnis der COP 28 werden die großen globalen CO₂-Emittenten immer noch in der Lage sein, auf fossilen Brennstoffen basierenden Wohlstand zu produzieren, während die Biden-Administration weiterhin versuchen wird, die Kohle – sowie Öl und Gas in geringerem Umfang (vorerst) – zu vernichten und damit Amerikas Industrie- und Fertigungssektor sowie die privaten Strompreiszahler hier zu Hause zu untergraben.

Vergessen Sie die drohenden Stromausfälle, wenn Kohle- und Gaskraftwerke vorzeitig „stillgelegt“ werden (83 Gigawatt), die das Ergebnis „grüner“ staatlicher Regulierungsmaßnahmen und massiver vom Steuerzahler finanzierter Programme sind, um „grün“ zu werden. Allein in der Region Pittsburgh werden in diesem Jahr zwei Kohlekraftwerke vorzeitig stillgelegt, weil neue Vorschriften sie unwirtschaftlich machen – Vorschriften, die nicht aus Harrisburg, sondern aus Washington kommen. Vorschriften, die nicht berücksichtigen, wie sehr die Region diese Energie benötigt.

Staaten wie Pennsylvania, West Virginia und Kentucky sind vom Krieg der Regierung gegen die Kohle schwer betroffen – ein Krieg, der nicht für die Bergleute in Russland, Brasilien, Indien und China gilt, um nur einige Länder zu nennen, die von der Kohle leben.

Die USA verfügen über Kohlereserven für 450 Jahre, die größten der Welt. Pennsylvania verfügt über einige der besten Steinkohlevorkommen der Welt, Kohle, die von Verbrauchern und Entwicklungsländern in aller Welt begehrt wird. In Pennsylvania sind noch fast 5.000 Menschen in der Kohleindustrie beschäftigt. Und die Regierung will das alles aufgeben.

Abschaffung der Demokratien

Kohle ist jetzt das Hauptziel, aber Kerry und Co. haben es als Nächstes auf die CO₂-Emissionen von Erdgas abgesehen. Marcellus Shale, die größte Schieferformation des Landes, die Pennsylvania und darüber hinaus mit Erdgas und Wohlstand versorgt, ist in Gefahr, wenn die Klimaalarmisten und die Regulierungsbehörden in Washington ihren Willen bekommen.

Da die sich noch entwickelnde Welt, allen voran China und Indien, neben ihrem wachsenden Appetit auf Erdöl und Erdgas auch die Kohleverstromung rasch ausbaut, macht es einfach keinen Sinn, Amerika bei den CO₂-Emissionen unter Druck zu setzen. Eine solche Strategie schwächt nur Amerika und Europa, während sie China, Russland und die Petro-Staaten stärkt.

Sie lähmt die Demokratien der Welt und stärkt die autoritären Staaten. Und sie trägt nicht zur Rettung der Umwelt bei.

This article originally appeared in the Pittsburgh Post-Gazette

Link: https://www.cfact.org/2023/12/30/the-world-will-not-stop-burning-coal-and-using-oil/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




War die COP 28 der letzte Atemzug des Klima-Imperialismus‘?

Duggan Flanakin

Die Meute hat Dubai verlassen, viele in ihren Privatjets. Die nächste Station der Champagner- und Kaviar-COPcon ist Baku, Aserbaidschan, das mit 28 m unter dem Meeresspiegel ein angemessener Ort zu sein scheint, um Net Zero zu begraben. Die Vergabe erfolgte im Anschluss an ein historisches Abkommen zwischen Aserbaidschan und dem benachbarten Armenien, von dem sich beide Nationen erhoffen, dass es den Völkern, die seit langem in tödlichem Streit miteinander liegen, Frieden bringt.

Aserbaidschan, ein mehrheitlich muslimisches Land mit 10 Millionen Einwohnern, liegt an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Das Land ist in hohem Maße von der Öl- und Gasförderung abhängig, die fast die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts und fast 93 Prozent der Exporteinnahmen ausmacht. Baku ist seit 1837 ein Erdölzentrum, als die zaristischen Russen in der Nähe die erste Erdöl-Destillationsfabrik errichteten.

Vor der russischen Revolution von 1905 produzierte Baku die Hälfte des weltweit auf den internationalen Märkten verkauften Öls. Während des Zweiten Weltkriegs lieferte Baku 80 Prozent des Öls für die russische Ostfront. Seit der Befreiung von der sowjetischen Herrschaft im Jahr 1991 hat das Land seine Infrastruktur wiederaufgebaut und erweitert.

Doch während die neue aserbaidschanische Regierung die Synagogen wieder aufbaute, begann sie 1990 mit einem Pogrom, um die ansässigen Armenier zu vertreiben. Trotz dieser Vorfälle und der kürzlichen Eroberung der armenischen Bevölkerung in der Region Berg-Karabach westlich von Baku erhielt Aserbaidschan das Recht, die COP 29 auszurichten, nachdem Armenien seine Bewerbung zurückgezogen und Baku unterstützt hatte. Die besiegte quasi-unabhängige Regierung von Berg-Karabach erklärte sich bereit, sich zum 1. Januar 2024 aufzulösen.

In der Zwischenzeit planen die Imperialisten in Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten weiterhin den Ausstieg aus den Brennstoffen, die 82 Prozent des weltweiten Stroms liefern – ein Schritt, der die aserbaidschanische Wirtschaft zerstören würde.

Ein Dutzend Länder, angeführt von den Niederlanden, haben ein hartes Durchgreifen gegen das angekündigt, was die EU als „ineffiziente Subventionen für fossile Brennstoffe“ bezeichnet. Kanadas Klimaminister Steven Guilbeault sagt, dass die Schädigung von Ölfirmen „sicherstellt, dass die Ausgaben mit den Klimazielen übereinstimmen“.

Offensichtlich haben diese Planer das Memo nicht erhalten. Oder sie ignorieren die Weisheit des globalen Südens (und übrigens auch Chinas).

Brendan O’Neill wies in brillanter Weise darauf hin, dass „afrikanische Diplomaten auf der COP 28 sagten, dass der Gedanke eines Ausstiegs aus der Nutzung fossiler Brennstoffe nicht umsetzbar sei“. Darüber hinaus fügte er hinzu: „Indien, China, Brasilien und andere Nationen sind nicht bereit, ihre wirtschaftliche Gesundheit auf dem Altar unseres gestörten Antimodernismus zu opfern.“

O’Neill traf auch die eigentliche Geschichte der COP 28 – dass nämlich zum ersten Mal seit 28 Versuchen der Zusammenstoß zwischen westlichen Ideologen, „die von der modernen Welt erschöpft sind“, und Entwicklungsländern, „die an der modernen Welt teilhaben wollen“, für die Welt offen sichtbar war.

Die Sprecher der Entwicklungsländer neigten dazu, dem zuzustimmen. Der nigerianische Umweltminister Ishaq Salako zeigte sich erstaunt über die Rhetorik von John Kerry, Al Gore und anderen: „Nigeria oder gar Afrika aufzufordern, aus den fossilen Brennstoffen auszusteigen, ist so, als würde man von uns verlangen, dass wir ohne Lebenserhaltung aufhören zu atmen“.

Die G77-Koalition von 135 Entwicklungsländern machte ebenfalls deutlich, dass ihre Mitglieder nicht auf die Nutzung von Kohle (und auch von Öl und Gas) verzichten werden, die sie als lebenswichtig ansehen, um, wie ein Sprecher es nannte, „ein würdiges Leben für unsere Menschen“ zu gewährleisten.

Der kenianische Agraringenieur Jusper Machogu sagte den Delegierten der COP 28: „Wir wollen gedeihen, wir wollen die 90 Prozent der Energie in Afrika ersetzen, die aus der Verbrennung von Brennholz, Kuhmist und Ernterückständen stammen. Wir wollen die vier Säulen der modernen Zivilisation haben: Zement, Stahl, Kunststoffe und synthetische Düngemittel, die alle dank fossiler Brennstoffe verfügbar sind.“

Nachdem der Westen 500 Jahre lang Afrikas Ressourcen ausgebeutet und wenig oder gar nichts getan hat, um den Milliarden Afrikanern Wohlstand oder gar Elektrizität zu bringen, versucht er nun, die Afrikaner dazu zu drängen, eine wichtige Quelle des kontinentalen Reichtums aufzugeben – und sie noch tiefer in die Schulden zu treiben, um unwirksame Windparks und Solaranlagen zu installieren. Nur Afrika (und ein paar andere arme Länder) würden darunter leiden, denn China und Indien haben ihren vermeintlichen Vorgesetzten schon lange gesagt, dass sie in den Sand setzen sollen.

Das Institute for Energy Research stellt fest, dass die Nationen zwar „offiziell“ zugestimmt haben, den weltweiten Verbrauch fossiler Brennstoffe zu reduzieren, dass aber Öl, Gas und Kohle immer noch etwa 80 Prozent der weltweiten Energieversorgung ausmachen, wobei die Produktion jedes einzelnen Energieträgers neue Rekorde erreicht, während der weltweite Energiebedarf steigt. Sogar die schwerfälligen Briten, die sich vor Jahren stolz von der Kohle verabschiedet haben, genehmigten eine neue Kohlemine, kurz nachdem sie erkannten, dass das russische Öl möglicherweise nicht so leicht als Alternative verfügbar ist.

Die weltweiten Zinssätze, die durch die massiven „Net Zero“-Ausgaben der Regierung Biden und der europäischen Regierungen in die Höhe getrieben wurden, erhöhen die ohnehin schon unbezahlbaren Kosten für den Bau neuer Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Kosten, zusammen mit der Empörung der Bürger, erschweren zunehmend den Bau neuer Wind- und Solarparks.

Die UNO räumt ein, dass die Entwicklungsländer in den nächsten Jahren fast sechs Billionen Dollar benötigen würden, um sich von fossilen Brennstoffen zu verabschieden und zu versuchen, ganze Nationen mit intermittierenden Energiequellen zu versorgen – all dies würde entweder von Schulden bei hauptsächlich europäischen Banken oder von strengen Auflagen für Darlehen oder Zuschüsse von Regierung zu Regierung abhängen. Bisherige Zusagen in Höhe von 100 Milliarden Dollar sind jedoch noch nicht eingetroffen.

[Vielleicht sehen die Entwicklungsländer auch, wie die Aufgabe des ukrainischen Atomwaffenarsenals das Land anfällig für russische Aggressionen gemacht hat.]

Zunehmende Gegenreaktionen in Europa verstärken den Verdacht, dass die Afrikaner die versprochene „Hilfe“ nie sehen werden. Auf dem jüngsten Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel schlug der Präsident des Europäischen Rates Charles Michel vor, fast den gesamten 10-Milliarden-Euro-Fonds zu streichen, der den europäischen Ländern beim Bau von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien (Windturbinen, Wasserstoffanlagen, Kohlenstoffabscheidung) helfen soll – eine recht zaghafte Reaktion auf die verschwenderischen Billionen-Dollar-Projekte der Biden-Regierung.

Die schlichte Wahrheit ist, dass nicht einmal der Westen genug Geld übrig hat, um sich von dem Motor zu trennen, der die industrielle Revolution angeheizt hat. Matt Ridley zitiert einen Artikel von Climate Change Economics, in dem eingeräumt wird, dass das Erreichen von Net Zero bis 2050 etwa eine Billion Dollar pro Jahr an vermiedenen Kosten des Klimawandels einsparen würde – bei Kosten von 10 bis 43 Billionen Dollar pro Jahr allein für den Weg dorthin. Einfach ausgedrückt: Jeder Dollar, der in Net Zero investiert wird, bringt den Westen näher an den Bankrott.

O’Neill beschreibt COP 28 als „eine Art Krieg zwischen Amerikanern und Europäern einerseits, die der Öko-Religion verpflichtet sind, und Entwicklungsländern andererseits, die mehr am Wachstum interessiert sind“. Allison Pearson prangert die Öko-Zeloten an, die „behaupten, dass nur sie auf der richtigen Seite der Menschheit stehen“, obwohl ihr Projekt zur „Rettung des Planeten“ eine „schmerzhafte Einschränkung von Komfort und Freude für Millionen“ (ich würde sagen: Milliarden) bedeutet.

Pearson wirft den Angstmachern vor, die eine „Klimakatastrophe“ ohne Net Zero vorhersagen, dass sie den Elefanten im Raum ignorieren – nämlich dass wir „mit Sicherheit eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Katastrophe erleben werden, wenn wir weiterhin versuchen, dieses Ziel bis 2050 zu erreichen. Die Menschheit kann das nicht ertragen.“

O’Neill verurteilt die „neokoloniale Arroganz, die Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen und Rechten der Menschen in den Entwicklungsländern“, die auf der COP 28 in aller Deutlichkeit zu Tage tritt, als vergebliche Sinnsuche einer Generation, die so verzweifelt danach strebt, so relevant zu sein wie diejenigen, die vor Generationen die Rassentrennung und die Apartheid beendeten.

Der Energieberater Tilak Doshi rügte auf der COP 26 in Glasgow den „Kohlenstoff-Imperialismus“ der USA, der EU und ihrer Verbündeten aus den Industrieländern, die es wagten, den Entwicklungsländern eine kohlenstofffreie Energiepolitik zu diktieren. Während diese Arroganz in Dubai noch immer zu beobachten war, hat sich seiner Meinung nach etwas geändert: „Die Regierungsvertreter außerhalb der westlichen Gruppe der Klima-Evangelisten, die die Welt von fossilen Brennstoffen entwöhnen wollen, haben sich deutlich dagegen ausgesprochen.“

Kerry, Gore und die Klimaschützer fiebern ihrem Besuch in Baku entgegen, wo sie ihre Pläne vorstellen wollen, Aserbaidschan in eine verlassene Einöde zu verwandeln und die Hoffnungen und Träume der Afrikaner zu zerstören, die verzweifelt nach bezahlbarem Strom und anderen „modernen Annehmlichkeiten“ suchen.

Vielleicht sollten sie sich jedoch ein Beispiel an der Gastgebernation und ihrem historischen Feind Armenien nehmen, die ihre Waffen niedergelegt haben, um diese glamourösen Barbaren aus dem Westen Arm in Arm zu empfangen.

Als Gro Brundtland den Vorsitz der ersten Weltkonferenz für nachhaltige Entwicklung übernahm, erklärte sie, dass „nachhaltig“ dem höheren Ziel der Armutsbekämpfung weichen muss, und in der realen Welt muss dies auch die Energiearmut einschließen. Es ist an der Zeit, den Klimaimperialismus aufzugeben und Afrika die Freiheit zu geben, sein eigenes Schicksal zu bestimmen.

Das wäre gut für Afrika und noch besser für den Planeten und alle seine Bewohner.

Link: https://www.cfact.org/2023/12/29/was-cop-28-climate-imperialisms-last-gasp/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Wenn das Eis wiederkommt

Viv Forbes & Freunde

Vor langer Zeit bestand das Universum aus Eis.

Eines Tages begann das Eis zu schmelzen, und ein Nebel stieg in den Himmel auf.

Aus dem Nebel stieg ein Riese aus Frost, und aus seinem Körper wurden die Erde und der Himmel geformt.

So begann die Welt, und so wird sie auch enden.

Nicht durch Feuer, sondern durch Eis.

Eine alte skandinavische Legende, zitiert von Robert W. Felix in seinem großartigen Buch: „NOT BY FIRE BUT BY ICE“.

Die Erde befindet sich in den letzten Tagen der Holozänen Warmzeit. Dies ist das letzte kurze, fruchtbare, warme Zwischenspiel innerhalb der langen, unfruchtbaren, pleistozänen Eiszeit.

Graphik aus: John Kehr 2011 „The Inconvenient Skeptic“, S. 42. Temperatur-Rekonstruktion anhand von Sedimentkernen aus der Tiefsee. Nach Raymo, 2005.

Wir befinden uns auf der rechten Seite dieses Zyklus an der Spitze. Sieht das wie ein Boden oder ein Gipfel aus?

Im Gegensatz zu dem, was uns die Klima-Schreckensmeldungen weismachen wollen, besteht die große Gefahr für das Leben auf der Erde nicht in der globalen Erwärmung, sondern in der Rückkehr der tödlichen pleistozänen Eisschilde, die einst die großen Getreidegürtel Eurasiens und Nordamerikas bedeckten. Eine solche globale Abkühlung wird auch zu einem Verhungern der Pflanzen führen, da mehr Kohlendioxid, das als Pflanzennahrung dient, aus der Atmosphäre in den sich abkühlenden Ozeanen gelöst wird.

Es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass die alarmistischen Computermodellierer nicht in der Lage sind, das Klima vorherzusagen. Meteorologen sind zunehmend in der Lage, das Wetter bis zu einer Woche im Voraus zu prognostizieren, und die Trends bei den Meerestemperaturen können dabei helfen, vorherzusagen, ob wir im nächsten Jahr El-Nino- oder La-Nina-Bedingungen haben. Aber für Wetter- oder Klimavorhersagen, die über ein Jahr hinausgehen, müssen wir uns an andere wissenschaftliche Disziplinen wenden – Geologie, Archäologie, Physik und Astronomie.

Geologische Beweise stammen aus Eisbohrkernen, Tiefbohrungen, stratigrafischen Kartierungen und Hinweisen, die in Bergwerken und Steinbrüchen gefunden wurden. Diese Aufzeichnungen zeigen deutlich, dass die Erde ohne Zutun des Menschen immer wieder von Vulkanismus, Flutwellen, Überschwemmungen, Dürren, Asteroideneinschlägen, planetarischen Störungen, magnetischen Umkehrungen, Eiszeiten und dem Aussterben vieler Arten heimgesucht wurde. Die Archäologie und die Untersuchung von Baumringen haben auch in jüngerer Zeit Hinweise auf störende natürliche Klimaveränderungen ergeben.

Die globale Wärme, die wir heute genießen, kann nur aus zwei Quellen stammen – von der Sonne oder aus dem heißen Kern der Erde.

Die wichtigste und zuverlässigste Quelle der globalen Erwärmung ist das große Kernkraftwerk am Himmel. Unsere Sonne richtet einen kontinuierlichen Strom von Strahlungsenergie auf die Erde. Diese Sonnenenergie lässt Eis schmelzen und Wasser aus Ozeanen, Meeren und Seen verdampfen. Dies führt zu Regen und Schnee, liefert Energie für die Pflanzenwelt und erzeugt die atmosphärische Konvektion, die Passatwinde, Stürme, Tornados und Wirbelstürme antreibt.

Auch aus dem geschmolzenen Erdkern gelangt Energie an die Oberfläche und in die Ozeane, und zwar durch ober- und unterirdische vulkanische Aktivitäten. Viele Vulkane auf dem Festland sind heute im Allgemeinen ruhig, aber die geologischen Beweise zeigen, dass es Perioden massiver und zerstörerischer vulkanischer Aktivität gibt, die oft mit dem Aussterben von Arten und dem Auftreten neuer Lebensepisoden zusammenfallen.

Unsere beängstigenden computergestützten Vorhersagen einer gefährlichen globalen Erwärmung beruhen ausschließlich auf einem absolut trivialen Faktor – dem Ausmaß, in dem die menschliche Produktion von Kohlendioxid und Methan das globale Wetter beeinflussen kann, indem sie die Übertragung von Sonnenenergie durch die Atmosphäre verlangsamt. Sie ignorieren auch die Tatsache, dass CO₂ das gesamte pflanzliche Leben ernährt (das wiederum das gesamte tierische Leben ernährt), und lassen die Tatsache außer Acht, dass die derzeitigen CO₂-Werte in der Atmosphäre gefährlich niedrig sind.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Fast jeden Tag versuchen die alarmistischen Medien, aus dem sich ändernden Wetter eine Katastrophenmeldung zusammenzubasteln.

Das Wetter ändert sich ständig – das einzige Mal, dass die Erde ein „stabiles“ Klima hatte, war während der langen, tödlichen Eiszeiten.

Ein fleißiger, einsamer Mathematiker/Astronom, Milutin Milankovitch, berechnete (ohne riesige Computer oder Weltkonferenzen) die wahrscheinlichen Zyklen der globalen Temperaturen, indem er die variierende Sonnenenergie berechnete, die von den großen Landmassen der nördlichen Hemisphäre empfangen wird. Seine Berechnungen haben sich als besser erwiesen als alles, was der IPCC vorlegen kann. Die Milankovitch-Zyklen sagen uns, dass der nächste Klimazyklus ein kalter sein wird.

Dies wird durch drei Beweise gestützt.

Erstens: Die Gletscher kehren zurück. Als Geologen das Alter der meisten heutigen Gletscher untersuchten, stellten sie fest, dass sie überraschend jung sind, und dass viele von ihnen nicht zurückgehen, sondern wachsen.

Zu den Gletschern, von denen bekannt ist, dass sie wachsen, gehören der Vernagtferner-Gletscher in den Alpen, der Perito-Moreno-Gletscher, der Viedma-Gletscher, der Piedras-Blancas-Gletscher und der Gorra-Blanca-Gletscher in Patagonien; der Tsaa-Gletscher und der Hubbard-Gletscher in Alaska; der Jakobshavn-Gletscher; die Gletscher Hofsjökull, Langjökull, Mýrdalsjökull und Vatnajökull in Grönland.

Im Jahr 2017 wurde berichtet, dass mindestens 58 Gletscher in Neuseeland zwischen 1983 und 2008 vorrückten, wobei der Franz-Josef-Gletscher in dieser Zeit fast kontinuierlich vorrückte und sogar fast die Hälfte der Gesamtlänge, die er im zwanzigsten Jahrhundert verloren hatte, wiedergewann.

Auch der Fox-Gletscher in Neuseeland und der Nisqually-Gletscher in Nordamerika sind auf dem Vormarsch.

Ein beträchtlicher Teil der Gletscher im Himalaya wächst ebenfalls weiter, obwohl der IPCC in einem Bericht aus dem Jahr 2007 behauptet hatte, die Gletscher im Himalaya würden sich alle zurückziehen und könnten bis 2035 verschwinden.

Zweitens wurde das grönländische Eiskernprojekt genutzt, um das Klima der letzten 10 000 Jahre zu rekonstruieren. Dabei zeigte sich, dass die Temperatur dort in den letzten 6000 Jahren gesunken ist. Es hat auch gezeigt, dass die globale Temperatur die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre bestimmt und nicht umgekehrt.

Drittens gibt es die mittelalterliche Warmzeit, aus der Historiker und Klimatologen ableiten können, dass es in den meisten Gebieten der Welt wärmer war als heute. Nahrungsmittelproduktion und Bevölkerung wuchsen, Kunst und Kultur wurden gefördert.

Auf dieses fruchtbare Zeitalter folgte die Kleine Eiszeit, die von etwa 1300 n. Chr. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts dauerte. Die Zeit von 1550 bis 1700 n. Chr. war eine eisige Zeit, in der Hungersnöte und Krankheiten die Welt heimsuchten. Das arktische Meereis dehnte sich aus, Flüsse und Seen froren zu, die Baumgrenze sank, kalte Stürme suchten Europa heim (einer zerstörte die spanische Armada), Ernten fielen aus und die Bevölkerung in nördlichen Gebieten wie Norwegen und Schottland ging zurück. Die Bevölkerung Grönlands ging zugrunde, und die Hauptstädte Schottlands und Norwegens zogen nach Süden.

Die heutige Warmzeit begann etwa 2000 n. Chr., aber sie wird sich wahrscheinlich nur als eine weitere kurze Wärmepause erweisen.

Wenn die Wärme nachlässt und das Eis zurückkehrt, werden die bedrohten Generationen die schneebedeckten Solarpaneele und die von Schneestürmen beschädigten Windturbinen und Stromleitungen bestaunen, die diese Generation mit großem Aufwand in der Landschaft verstreut hat. Künftige Kriege werden um den Zugang zu Öl, Kohle, Gas und Atomenergie geführt werden, und Rinder-, Schaf-, Ziegen- und Rentierherden werden geschätzt und geschützt werden. Die Australier werden auch erfahren, warum die Snowy Mountains diesen Namen tragen.

Für eine plötzliche Rückkehr des Eises sind nur zwei Bedingungen erforderlich – erhöhte vulkanische Hitze unter den Ozeanen und kalter bewölkter Himmel. Die Verdunstung aus den erhitzten Ozeanen sorgt für die Feuchtigkeit, und der kalte Himmel verursacht die Ausfällung von Schnee und Eis an Land.

Eiszeiten können beängstigend schnell beginnen und scheinen durch magnetische Polumkehrungen ausgelöst zu werden, die insbesondere in den Ozeanen entlang der mittelozeanischen Gräben massiven Vulkanismus auslösen. Diese Erwärmung unter dem Meer treibt die Verdunstung aus den Ozeanen an, wodurch die Bewölkung zunimmt und die Temperaturen sinken.

Wenn der Schnee im Winter durch die Hitze des nächsten Sommers nicht mehr vollständig geschmolzen wird, ist der Kipppunkt der Eiszeit erreicht. Der zusätzliche Schnee wird mehr Sonnenenergie reflektieren, so dass die Eisschilde wachsen und der Meeresspiegel sinkt. Korallenriffe werden gestrandet sein und Inselstaaten werden sich ausdehnen, da das Meerwasser in den Eisschilden eingeschlossen ist.

Kohlendioxid spielt in diesem Drama fast keine Rolle, außer für die Pflanzenwelt. Wenn sich die Meere erwärmen, wird das gelöste CO₂ in die Atmosphäre getrieben und die Pflanzenwelt gedeiht. Aber wenn sich die Ozeane abkühlen, wird das Kohlendioxid wieder gelöst und die Pflanzen leiden. (Nur Dummköpfe wie das Bergbauunternehmen Glencore aus Queensland würden versuchen, mit dem Versprechen zu punkten, das Gas des Lebens zu vergraben, indem sie es in unterirdische Aquifere zwingen).

Lassen wir uns also von dem täglichen Gejammer über imaginäre Erderwärmungs-Katastrophen erlösen und planen wir, was wir tun müssen, um eine zuverlässige Energie- und Lebensmittelversorgung zu gewährleisten, wenn die nächste Eiszeit naht.

Weitere Informationen:

“The Inconvenient Skeptic” by John Kehr 2011. The Comprehensive Guide to Earth’s Climate. Full of facts and good reasoning.

“Global Warming – a boon to humans and other animals.” by Thomas Gale Moore 1995. Hoover Institution, Stanford University. A great source on Holocene climate history.
“Not by Fire but by Ice”
by Robert W Felix. The Next Ice Age is on its Way? https://www.youtube.com/watch?v=1kGB5MMIAVA

There is no Significant Global Warming? https://www.youtube.com/watch?v=SyUDGfCNC-k

Climate and Weather Cycles: https://nw-connection.com/opinion-what-causes-climate-change/

Four Decades of Climate Model Failures: https://notrickszone.com/2023/11/09/scientists-nearly-4-decades-of-climate-model-failure-undermines-confidence-in-future-predictions/

CO₂ concentration is dangerously low for life on Earth: http://notrickszone.com/2013/05/17/atmospheric-CO₂-concentrations-at-400-ppm-are-still-dangerously-low-for-life-on-earth/

Glaciers Growing: https://papundits.wordpress.com/2023/01/24/glaciers-and-ice-sheets-here-today-and-here-tomorrow/

Let’s put adults in charge before they kill all of our cattle: https://adultsincharge.blog/2023/04/25/the-climate-xhosa/

Russian Scientist expects cooling to start soon: https://notrickszone.com/2023/12/06/leading-russian-polar-scientist-cooling-begins-in-2030-climate-crisis-a-globalist-scam/

Viv Forbes has studied geology, chemistry, physics, cycles, computer modelling and pasture management.

Link: https://saltbushclub.com/2023/12/15/when-the-ice-returns/#more-2667

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE