Grüne Sekte vernichtet Ackerland, um die Bevölkerung zu reduzieren – das ist es, was Carbon Zero wirklich bedeutet

Ethan Huff

Die Klima-Sekte hat es auf Ackerland und die Nahrungsmittelversorgung im Allgemeinen abgesehen, von der sie behauptet, dass sie den Planeten überhitzt, weil einfach zu viele Menschen essen.

Wir wissen, dass sie „fossile“ Brennstoffe wie Erdöl und Erdgas hassen, weshalb sie diese Brennstoffe aus der Weltwirtschaft entfernen wollen. Stattdessen wollen die „Greenies“, dass so genannte „erneuerbare“ Energietechnologien wie Wind und Sonne den Energiebedarf der Welt decken.

Um eine vergleichbare Energiemenge zu erzeugen, müssen jedoch überall viele Windmühlen und Solaranlagen installiert werden. Wind- und Solarenergie benötigen also viel Land, was bedeutet, dass viel weniger Land für die Landwirtschaft zur Verfügung steht.

In seinem früheren Werk warnte Thomas Malthus (1766-1834) davor, dass die Weltbevölkerung eines Tages die Fähigkeit der Menschheit übersteigen würde, genug Nahrung für alle anzubauen. Was Malthus nicht wusste ist, dass die grüne Energierevolution dies sehr viel früher geschehen lassen würde, als es sonst der Fall gewesen wäre.

„Windgeneratoren oder Sonnenkollektoren verbrauchen ein Drittel der weltweiten landwirtschaftlichen Nutzfläche“, schreibt Martin Armstrong für Armstrong Economic. „Das hat zu dem Gedanken geführt, dass wir die Bevölkerung reduzieren MÜSSEN. Krieg ist ein großartiges Mittel dafür, und das ist ein Grund, warum sie den Weltkrieg vorantreiben.

Sie bestehen darauf, dass die industrielle Landwirtschaft, die von der Mehrheit der entwickelten Welt betrieben wird, den Klimawandel verursacht. Das US-Lebensmittelsystem trägt zu fast 20 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen der Nation bei. Der IPCC sagt, dass die landwirtschaftliche Bodennutzung 12 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verursacht. Wenn man dann noch die für die industrielle Landwirtschaft benötigte graue Energie hinzurechnet, wird die Situation noch schlimmer.“

(Damit im Zusammenhang: Ein weiterer Bestandteil der globalen Entvölkerungsmaschinerie sind COVID-Impfstoffe, die als Teil einer von langer Hand geplanten globalen Genozid-Operation entwickelt wurden, um den Planeten massiv zu entvölkern.)

Der Milliardär John Kerry fliegt in einem Privatjet herum und hält den Bauern Vorträge über seine Klimadogmen

Ein weiteres Problem, das die Grünen „lösen“ wollen, ist die Abschaffung der gesamten Produktion industrieller landwirtschaftlicher Produktionsmittel wie Pestizide und Düngemittel sowie von Treibstoff und Öl für Traktoren, Maschinen, Lastwagen und Transporte.

Hinzu kommen die gesamte Beleuchtung, die Energie benötigt, sowie Kühl- und Heizprodukte für andere landwirtschaftliche Geräte. All das setzt das gefürchtete Kohlendioxid (CO₂) frei, über das sich die Grünen immer beschweren, sowie Methan, Distickstoffoxid und alle möglichen anderen „Treibhausgase“.

Laut dem Klima-Zeloten John Kerry erzeugen landwirtschaftliche Systeme, wie wir sie derzeit kennen, bis zu 30 Prozent der weltweiten Treibhausgase. Er und der Rest der Klimasekte wollen sie daher abschaffen, um die Welt vor der globalen Erwärmung zu retten.

„Mit anderen Worten, sie wollen die Landwirtschaft, die Schifffahrt, die Kühlung, die Klimatisierung einschränken, die Heizung im Winter abstellen und die Bevölkerung um 30-40 Prozent reduzieren, und vielleicht wären sie dann zufrieden“, sagt Armstrong.

Trotz der Tatsache, dass es keinerlei Beweise für diese bizarren Klimabehauptungen gibt – und jede Menge Beweise dafür, dass es seit Anbeginn der Zeit Klimazyklen gibt – ist die Klimasekte wild entschlossen, der Welt ihren Willen aufzuzwingen.

„Das Klima hat sich immer verändert“, stellt Armstrong fest. „Die Temperaturen haben die historischen Normen NICHT überschritten. Die Daten aus New York zeigen, dass wir die Höchstwerte von 1932 und die Tage der Dust Bowl NICHT überschritten haben. Die Mainstream-Medien wiederholen nur, was ihnen gesagt wird, und NIEMALS wagen es die Mainstream-Medien, etwas zu recherchieren.“

Auf der jüngsten COP28-Klimakonferenz in Dubai sprach Kerry darüber, dass er der Meinung ist, dass die großen Erdöl exportierenden Länder ebenso wie er glauben müssen, dass die Ära der fossilen Brennstoffe „dringend“ beendet werden muss.

Erfahren Sie mehr darüber, was „carbon zero“ für Sie und Ihre Familie bedeutet unter GreenTyranny.news.

Quellen für diesen Beitrag u. A.: ArmstrongEconomics.com, NaturalNews.com, NYTimes.com

Link: https://climate.news/2023-12-28-green-cult-destroying-farmland-for-carbon-zero.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Klimalüge der Medien: Die Winter werden immer nasser.

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

Unter der Schlagzeile „Klimakrise: Die Winter werden immer nässer“, nutzen einige deutsche Medien angesichts der üppigen Regenfälle die Gelegenheit, um die CO₂-Klimahysterie wieder anzufachen, diesmal mit zu viel Niederschlag, nachdem der erwartete trockene Sommer 2023 nicht stattfand.

So titelte die Süddeutsche Zeitung, manchmal auch Alpenprawda genannt, am 02.01.2024. Auch die Frankfurter Rundschau am 04.01.2024 ist auf der gleichen Linie: ….Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist es hierzulande insbesondere im Winter signifikant feuchter geworden. „Wir wissen schon lange, dass der Klimawandel zu mehr und stärkeren Niederschlägen in den Wintermonaten führt, mit denen dann auch immer wieder Hochwasser verbunden sein können“, sagt auch die Direktorin des Climate Service Center Germany (Gerics), Daniela Jacob…

Beide berufen sich auf einen Bericht von GERICS aus dem Jahre 2017. Daher ist es interessant, sich die Projektionen (von vor über sechs Jahren) dieses Berichtes bzgl. der Niederschlagsentwicklung genauer anzusehen. In dem Bericht heißt es: …Generell wird davon ausgegangen, dass sich der beobachtete Trend mit Niederschlagszunahmen im Wintern und –abnahmen im Sommern weiter fortsetzen, sowie die Anzahl und Intensität der Extremereignissen zunehmen wird . Die mittleren Mengen im Winter haben deutlich zugenommen (ca. 26%)….

Wir fragen: Haben sich diese Projektionen bewahrheitet? Diesen Behauptungen möchten wir in diesem Artikel genauer nachgehen. Im Folgenden beziehen sich die Auswertungen ausschließlich auf Originaldaten des DWD.

Angebliche Niederschlagszunahmen im Winter:

Zur Klarstellung: Der Winter 2023 in den Grafiken besteht aus den Monaten Dezember 22 und Januar/Februar 2023.

Diese Daten des Niederschlags findet man recht schnell auf der Seite des DWD und sogar mit den entsprechenden Grafiken.

Abb. 1 Niederschlagssummen Winter 1882-2023

Und tatsächlich erhält man diesen beobachteten Trend der Niederschlagszunahme von ca. 26% seit 1882. Dies täuscht aber darüber hinweg, dass die Niederschläge in den letzten 70 Jahren leicht abgenommen haben, in den letzten 43 Jahren sogar deutlicher.

Abb. 2 Niederschlagssummen Winter 1980-2023

Nun kann jeder für sich selbst entscheiden, ob die Frankfurter Rundschau oben mit ihrer Aussage recht hat. (….Wir wissen schon lange, dass der Klimawandel zu mehr und stärkeren Niederschlägen in den Wintermonaten führt, mit denen dann auch immer wieder Hochwasser verbunden sein können…)

Nächste Behauptung: Anzahl und Intensität der Extremereignissen nehmen zu:

Erst gehen wir der Frage nach, was Extremwetterereignisse bzgl. des Niederschlages, oder deren Intensität, überhaupt sind. Versucht man jedoch eine einheitliche Definition solcher Starkniederschlagereignisse zu finden, stößt man schnell auf die unterschiedlichsten Auslegungen. Eine einheitliche Definition des Begriffs „Starkregen“ gibt es jedoch nicht. Der Begriff wird – je nach Kontext – für Regen unterschiedlicher Stärke und Intensität verwendet. Wir gehen wieder auf die Suche beim DWD und finden dort (leider) nur zwei Datenreihen mit Grafiken. Anzahl der Tage mit Regenmengen über 10mm oder über 20mm:

Abb. 3, 3a Starkregenereignisse laut DWD

Abb. 3, 3b Starkregenereignisse laut DWD

Natürlich sagen diese beiden Grafiken gar nichts über die tatsächlichen Extremregenereignisse aus, wobei die Frage bleibt, was z. Bsp. 5 Tage Niederschlag über 20mm bedeutet….? Das soll aber hier nicht weiter interessieren. Es stellt sich die Aufgabe, wie man an höher aufgelöste Datensätze herankommt:

Starkregenereignisse jeder DWD Station.

Diese Daten waren nirgendwo zu finden und es blieb uns nichts anderes übrig, als sich diese Datensätze selbst zu erstellen. Herr M. Baritz hatte Zugang zu täglichen Datensätzen von über 500 DWD Stationen. Für den Winter, 90 Tage, waren das für jedes Jahr ca. 50.000 Datensätze aus denen die täglichen Niederschlagsmengen ausgewertet wurden: Anzahl der Meldungen, bei denen eine tägliche Niederschlagsmenge von über 10,20,35 oder 50 l/m² in den Wintermonaten registriert wurde. (von allen über 500 verfügbaren DWD Wetterstationen).

Abb. 4a bis 4d: Alle Starkregenereignisse sind seit 1980 laut den Stationenswerten des Deutschen Wetterdienstes abnehmend. Der letzte Wert ist jeweils 2023.

Nochmals die Falschdarstellungen der Süddeutschen und der Frankfurter Rundschau (stellvertretend für fast alle Medien): Anzahl und Intensität der Extremereignissen nehmen zu.

Es ist schlimm, dass solche Naturkatastrophen wie momentan in Norddeutschland missbraucht werden, um die Falsch-Behauptung der angeblich anthropogen verursachten CO₂-Klimakrise zu rechtfertigen. Teilweise handelt es sich um dreiste Falschmeldungen.

Interessant dazu ist folgende Aussage: Herr Hattermann vom PIK sagte, ‚es müsse ein ganzes Jahr durchregnen‚ um das Wasserdefizit im Boden aufzubessern.

Dann würde Niedersachsen aber komplett absaufen…….

Und noch ein Zitat: (letzter Halbsatz) „Für den Wasserhaushalt sei es ein gutes Jahr für Deutschland gewesen“, sagte Andreas Marx, der Leiter des Dürremonitors beim Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. „Der viele Regen habe dazu geführt, dass 2023 kein ausgeprägtes Dürrejahr gewesen sei.“

Was? 2023 kein ausgeprägtes Dürrejahr: 2023 war das sechstnasseste Jahr seit Beginn der DWD-Wetteraufzeichnungen 1881 oder sogar seit 125.000 Jahren?

Es hat scheinbar nicht genug geregnet. Die Gesamtregenmenge übers Jahr gibt der Deutsche Wetterdienst mit 958 l/m² an, wobei je nach Quelle leicht unterschiedliche Werte vorliegen.

Abb. 5: Das Jahr 2023 lag mit knapp 960 l Niederschlag deutlich über dem Schnitt (etwa 800) seit 1988, trotzdem ist die Trendlinie unbedeutend fallend.

Kein ausgeprägtes Dürrejahr und trotzdem die Hochwasser in Norddeutschland?

Fazit: Auch beim Niederschlag müssen wir ebenfalls wiederum feststellen, dass unsere Medien kein Quellenstudium betreiben und der Deutsche Wetterdienst selbst argumentiert sehr oft gegen seine eigenen Daten. (siehe Extremwetterkongress des DWD letzten Sommer in Hamburg, noch ganz in Erwartung eines Dürrejahres)

Jede leichte Abweichung von einer angeblichen Norm wird sofort als Zeichen des vom Menschen verursachten CO₂-Klimawandels zurechtgebogen. Zurechtgebogen heißt mitunter auch, dass kräftig gelogen wird, wohl wissend, dass praktisch niemand außer uns die Behauptungen nachprüfen wird.

Fakt ist: Wir leben in Mitteleuropa und hier gibt es kein genormtes Wetter, der scheinbare Durchschnitt ist nur statistisch, jedes Jahr weicht mehr oder weniger deutlich nach oben oder unten von diesem statistischen Mittelwert ab. Auch der Dezember selbst brachte mit 114 l/m2 keinen Rekordniederschlag seit Aufzeichnungsbeginn, nicht einmal seit 1988.

Die Niederschläge waren dieses Jahr nicht außergewöhnlich hoch, aber die Zerstörung der Naturlandschaft nimmt weiter zu, das Wasser wird nicht mehr dort zurückgehalten, wo es niedergeht, sondern durch ständige Trockenlegungen und Flächenversiegelungen wird für einen schnelleren Abfluss gesorgt, was unweigerlich in den Niederungen Norddeutschlands zu Hochwasser führen muss. Wir haben uns diesem Thema schon mehrfach gewidmet und bei EIKE Vorschläge zur Minderung der Hochwassergefahren gemacht, die wegen der grünen Landschaftszerstörung gegen den CO₂-Klimawandel zunehmend sind, zuletzt in diesem Sommerartikel.

Wir sind uns sicher, die angespannte Hochwasserlage im nördlichen Deutschland wird auch diesmal wieder ausgenutzt, um dem angeblichen CO₂-Klimawandel die Schuld zu geben, um das Ablasshandelsmodell Klimahysterie anzukurbeln und uns abzuzocken. Teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen ersetzen keinen Hochwasserschutz, sondern taugen zu gar nichts, außer dass sie die Taschen des Staates und der am Geschäftsmodell CO₂-Klimahysterie gut verdienenden Pseudowissenschaftler füllen.

Es wird Zeit, dass wir uns wehren und einen vermehrten Natur- und Umweltschutz fordern. Klimaschutz gibt es nicht. Auch das Wetter ist so normal wie schon immer. Auf keinen Fall darf in Deutschland ein politischer Klimanotstand ausgerufen werden, dies würde eine Teilabschaffung unserer Demokratie bedeuten. Unserer derzeitigen Regierung ist unter dem Pseudonym Klimaschutz jedwede verwerfliche Tat zuzutrauen.

Nicht das lebensnotwendige Kohlendioxid führt zu Hochwasser, sondern die angeblichen Klimaschutzmaßnahmen dieser Regierung.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

 




Die Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beim Monat Dezember zeigen: Es gibt keinen wirksamen CO₂-Treibhauseffekt!

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Folgendes berichtet der Deutsche Wetterdienst auf seiner Homepage: „Der Dezember 2023 war der 15. in Folge mit auffallend hohen Temperaturen und wird voraussichtlich zu den acht wärmsten Weihnachtsmonaten seit 1881 gehören. Diese positive Abweichung konnten auch die winterlichen Bedingungen im ersten Monatsdrittel nicht ausgleichen. Durch bemerkenswert hohe Niederschlagsmengen wird der Dezember 2023 wohl zu den nassesten zehn Monaten seit 1881 gehören. In den feuchten Gebieten des Nordwestens war eine fast schon vollständige Abwesenheit der Sonneneinstrahlung zu verzeichnen, während im äußersten Süden eine überdurchschnittlich hohe Stundensumme ermittelt werden konnte, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.“ Der Dezember-Monatsschnitt wird inzwischen mit 4,1°C angegeben.

Wir betrachten nun den Zeitraum ab 1897 bis heute, also 127 Jahre und unterteilen ihn in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden. Beginnen wir ab 1988.

Abb. 1: Der Dezember wurde in Deutschland im Betrachtungszeitraum der letzten 35 Jahre immer wärmer, um fast 0,6 C/Jahrzehnt, macht 2 Grad seit 1988. Vor allem seit 2011 war der Monat relativ mild und die letzten Schneeweihnachten waren im Flachland 2010.

Feststellung: Der Dezember wurde seit 1988 immer mehr zu einem verlängerten November mit ein paar kalten Wintertagen.

Wie verhielt sich der Dezember vor 1988?

Die Kleine Eiszeit ging eigentlich erst ab 1900 zu Ende, das Startjahr des DWD, nämlich 1881 lag noch in einer Kältedelle. Deshalb beginnt die folgende Dezembergrafik Deutschlands zwar zu Zeiten des Kaiserreiches, aber erst ab 1897.

Abb. 2: Gut 90 Jahre lang war der Dezember in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten keinen Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der leichte Anstieg der blauen Trendkurve ist eine Folge des ständig zunehmenden Wärmeinseleffektes der deutschen Wetterstationen.

Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1900 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in Städten, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen.

Wir erkennen:

1) Mit einer Wärmeinselbereinigung würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 sogar leicht fallend sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 bis heute etwas schwächer ausfallen

2) Der Monat Dezember zeigt von 1987 auf 1988 keinen Temperatursprung, sondern nur eine plötzliche starke Erwärmung, wobei vor allem die Dezember ab 2011 sehr mild waren.

Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 130 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 290 ppm auf 420 ppm, also um 130 ppm stetig zugenommen

Erkenntnis: Der plötzlich wärmere Dezember ab 1988 ist mit der Erklärung eines angeblichen CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1988 durch den Weltklimarat aufgeweckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung entfalten.

Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.

Damit sind die Behauptungen des Geschäftsmodelles Treibhauserwärmung grottenfalsch. Das zeigen auch diesmal die Dezemberdaten des Deutschen Wetterdienstes. Schon der Begriff Treibhauserhitzung ist eine Geschäftsmodell-Erfindung.

Es handelt sich um bewusst gewollte Panikmache, die unser Geld will.

Wir müssen deswegen nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 suchen.

Die richtige Erklärung

  1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
  2. Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen.
  3. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst.

Zu allen drei Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.

Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Dezember schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden im Dezember wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind.

Anmerkung: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.

Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten im Dezember. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen Natur und Umwelt zerstört.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klima-Schwätzern wie die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 




Abgeordneter der Tories: Die britische Regierung muss das potenzielle BRANDRISIKO von Elektrofahrzeugen und Lithiumbatterien anerkennen!

Zoey Sky

Die britische Regierung hat in ihrer Eile, die Netto-Null-Ziele zu erreichen, die potenziellen Brandgefahren von Lithiumbatterien in Elektrofahrzeugen nicht richtig erkannt. Dies meint der Tory-Abgeordnete Bob Blackman, der sich gegen Pläne zum Bau einer Garage für Elektrobusse unter einem Wohnhochhaus im Norden Londons eingesetzt hat.

Blackman ist der Vorsitzende der parteiübergreifenden parlamentarischen Gruppe für Brandschutz und Rettungswesen. Er warnte, dass bei der Diskussion über die geplante Garage ein enormes Brandrisiko zu berücksichtigen sei. Er fügte hinzu, dass bei einem Problem mit der falschen Position die Gefahr besteht, dass ein Wohnblock zusammenbricht.

Lithium gehört zu den Chemikalien, die bei sehr hohen Temperaturen brennen. Der Versuch, einen Lithiumbrand mit Wasser zu löschen, kann gefährlich sein, weil er ein sehr hohes Risiko darstellt. (Siehe: EV-Herausforderungen: Der Stromverbrauch einer Ladestationen für Elektroautos ist höher als der von 280 Häusern).

Der Immobilienentwickler Ballymore hat Pläne zur „pfleglichen Verjüngung“ des Zentrums von Edgware, einem Vorort im Norden Londons, mit einem neuen Kino, einer Bibliothek, Geschäften und Restaurants sowie 3.365 neuen Wohnungen in 25 Hochhäusern ausgearbeitet.

Der umstrittenste Aspekt des Vorhabens ist jedoch der geplante Bau eines „Verkehrsknotenpunkts“, zu dem auch ein Busbahnhof gehört, in dessen Untergeschoss die Busse über Nacht abgestellt und aufgeladen werden können. Der Verkehrsknotenpunkt soll unter einem der Wohntürme eingerichtet werden.

Auf der Website von Ballymore heißt es dazu: „Um eine bessere Nutzung zu ermöglichen, verlegen wir den Busknotenpunkt unter die Erde … das wird Staus reduzieren und Kreuzungen sicherer machen.“

Anwohner könnten durch einen möglichen Batteriebrand gefährdet sein

Die Sprecherin von Save our EdgwareAnuta Zack sagte, dass ein Batteriebrand in der Busgarage zu einem „Grenfell auf Steroiden“ führen könnte, wobei die Bewohner des darüber liegenden Gebäudes potenziell einem „ernsthaften Risiko“ ausgesetzt wären. Zack bezog sich dabei auf den Brand im Grenfell Tower im Jahr 2017, bei dem 72 Menschen starben.

In einer Anfang Dezember veröffentlichten Erklärung sagte die Gruppe: „Save Our Edgware, eine lokale Anwohnergruppe, hat ernsthafte Bedenken über das Brandrisiko des Ballymore/TfL-Plans geäußert, mindestens 190 Elektrobusse in einer Tiefgarage aufzuladen, was eine potenzielle Gefahr für 7000 Bewohner der darüber liegenden Hochhäuser darstellen könnte.“

Ein Sprecher des Ballymore/TfL-Joint-Ventures behauptete, dass die Garage erst dann mit Elektrobussen belegt werden würde, wenn alle zuständigen Stellen ihre Zustimmung erteilt hätten. Blackman, der den benachbarten Wahlkreis Harrow East vertritt sagte, TfL habe seine Unterstützung für die geplante unterirdische Busgarage angesichts der berechtigten Bedenken der Londoner Feuerwehr zurückgezogen.

Wenn sich ein mit Benzin oder Diesel betriebener Verbrennungsmotor (ICE) entzündet, kann er von der Feuerwehr mit herkömmlichen Schläuchen relativ schnell gelöscht werden. Anders verhält es sich jedoch bei Elektrofahrzeugen, die von Lithiumbatterien angetrieben werden, die in das Fahrgestell eingebaut sind, da die Batterien aus verschiedenen Gründen „thermisch durchgehen“ können.

Matt Humby, ein leitender technischer Berater des Feuerlöscherherstellers Firechief Global, wies darauf hin, dass es manchmal schwierig ist, Brände zu löschen, wenn sie einmal thermisch ausgebrochen sind. Er fügte hinzu, dass Lithium-Batteriemodule in einigen Fällen auch unter Wasser brennen können.

Humby sagte auch, dass Wasser zwar kühlt, aber nicht ausreicht, um das thermische Durchbrennen zu verhindern. Jede Zelle wird thermisch durchbrennen, was zu einem Dominoeffekt führt. Laut Humby liegt das Problem darin, „ob die Regierung die richtige Gesetzgebung hat, die besagt, dass diese in bestimmten Gebieten aufgestellt werden müssen“.

Besuchen Sie RoboCars.news, um mehr über die Gefahren von Elektrofahrzeugen zu erfahren.

Sehen Sie sich dieses Video über Elektrofahrzeuge an, die in schockierenden Zahlen explodieren.

Das Video stammt von LUKE 11:31 QUEEN! channel on Brighteon.com.

Weitere Beiträge in diesem Zusammenhang:

Electric car EXPLODES on driveway and sets fire to family home after battery malfunction.

Nearly 4,000 car dealers urge Biden to abandon “unrealistic” electric vehicle agenda amid plummeting sales.

IMPRISONED: Climate police want EV batteries to have less capacity so electric car owners can’t travel very far.

Quellen u. A.: TheEpochTimes.com 1, EdgwareTownCentre.uk, TheEpochTimes.com 2, Brighteon.com

Link: https://climate.news/2023-12-29-tory-mp-uk-government-fire-risks-evs.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




61 Beiträge bei NoTricksZone sowie Datensätze aus dem Jahr 2023 zeigen, dass Klimamodelle Müll sind

Pierre Gosselin

Die meisten Klimamodelle sind schlimmer als Müll, wie eine Reihe von realen Messungen, begutachteten Studien und Daten zeigen. Ihre fingierten Ergebnisse werden hauptsächlich dazu verwendet, Angst zu verbreiten.

Die Ergebnisse von Modellsimulationen werden von den Medien und der Öffentlichkeit oft mit echten Messergebnissen verwechselt. Oft werden sie jedoch betrügerisch erzeugt, um Panik zu schüren.

Erinnern Sie sich an die Pandemiemodelle, die zeigten, dass Hunderte von Millionen Menschen sterben würden, wenn wir uns nicht abschotten würden. In Wirklichkeit war COVID 19 nicht schlimmer als eine normale Grippe.

Im Folgenden finden Sie 61 NTZ-Beiträge aus dem Jahr 2023, die zeigen, dass die Ergebnisse von Klimamodellen nichts mit der Realität zu tun haben. Ihre Ergebnisse sind Unsinn.

1. Angeblich sollen Taifune immer häufiger und schlimmer werden. Das ist nicht der Fall.

2. Der Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt sich, sagen Modelle. Tatsache ist: An vielen Orten sinkt er bereits.

3. Es ist das wärmste seit 125.000 Jahren. Falsch, z.B. war es in Österreich vor 2000 Jahren 4-7°C wärmer.

4. CO₂ ist der Haupttreiber. Ist es nicht. Die Modelle unterschätzen die Wolken stark.

5. Wasserdampf verursacht Erwärmung. Aber hier ist eine Studie, die das Gegenteil nahelegt.

6. CO₂ führt zu Erwärmung und Trockenheit. Aber das Gegenteil ist wahr: Begrünung und Abkühlung.

7. Die Winter in Tokio werden wärmer, sagen uns die Modelle. Die JMA-Daten zeigen jedoch, dass sie kälter werden.

8. Die Modelle zeigen einen raschen Anstieg des Meeresspiegels. Aber Gezeitenpegel und Studien zeigen, dass das nicht stimmt.

9. Modelle sagen, Venedig wird sinken. Das passiert nicht, wie eine Studie zeigt.

10. Modelle sagen, dass der Meeresspiegel im Holozän höher lag als heute. In der Mitte des Holozäns war er jedoch 1-3 Meter höher.

11. Modelle sagen uns, dass die pazifischen Inseln sinken. Die realen Daten zeigen jedoch, dass die meisten Inseln wachsen! Die GMSL-Datensätze stimmen nicht alle überein:

12. In Wirklichkeit nehmen Inselstaaten tatsächlich an Fläche zu und gehen nicht unter.

13. Modelle deuten darauf hin, dass es in der Römerzeit und im Mittelalter kühler war als heute. Laut einer Studie war es aber wärmer.

14. Proxydaten widerlegen die Modelle. Selten war es kälter als heute, aber in den letzten 10.000 Jahren war es immer wärmer.

15. Wirbelsturm- und Niederschlagsdaten zeigen, dass die Modelle in dieser Hinsicht falsch sind.

16. Modelle sagen, dass CO₂ ein starkes Treibhausgas ist. Aber eine Studie besagt, dass 7000 ppm den Planeten nur um 0,3°C erwärmen!

17. Indien versinkt nicht, egal was die Modelle vorgeben.

18. Der Treibhauseffekt nimmt nach Messungen von Wissenschaftlern ab.

19. Tropische Inseln wachsen in der Realität. Modelle sind Fiktion.

20. Der Nordpol war vor 30.000 Jahren ganze 22°C wärmer.

21. Die Sonne ist der Haupttreiber und nicht das CO₂. Die Modelle müssen überarbeitet werden.

22. Die Klimamodelle liegen teilweise 100-fach daneben.

23. Eine neue Studie zeigt, dass atmosphärisches CO₂ die Arktis abkühlt. Hallo! Das Klima ist ein extrem komplexes System.

24. Modelle sagen, dass es heute wegen CO₂ wärmer ist als je zuvor. Aber u. A. vor 10.000 Jahren war die Arktis eisfrei.

25. Heute gibt es mehr Eis als zuvor in der Nähe des Thwaites Doomsday“-Gletschers. Und hier.

26. Modelle sagen, je wärmer es ist, desto mehr Stürme. Aber die Daten sagen uns, dass es mehr Hurrikane gibt, wenn es KÄLTER ist.

27. Mehr Waldbrände wegen des CO₂, sagen uns die Modelle. Aber die Waldbrände haben abgenommen.

Man sollte meinen, dass die Modellbauer es leid sind, ständig so falsch zu liegen. Aber die Finanzierung lässt sie fröhlich weiterlügen.

28. Die Modelle machen doch große Fortschritte, oder? Nicht ganz. Sie waren schon 1984 besser!

29. Die Modelle haben gewarnt, dass sich die Niederschläge verstärken würden. Aber die Realität zeigt das Gegenteil.

30. Die Simulationen sagen auch, dass Grönland schmilzt. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass die Eisbedeckung in den 1930er Jahren mit der heutigen vergleichbar ist.

31. Die Modelle sagen, dass CO₂ das Klima antreibt. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass eine Verdopplung nur zu einer Erwärmung von 0,6°C führt und dass die Modelle die physikalischen Gesetze vernachlässigen.

32. Deutsche Modelle, die Bodenfeuchtigkeit simulieren, sind „darauf ausgelegt, künstliche Panik zu erzeugen“, sagt der Meteorologe Kai Zorn.

33. Zwei weitere Studien widerlegen die Vorhersagen und Behauptungen der Modelle zum Meeresspiegelanstieg.

34. Eine neue Studie zeigt, dass Klimamodelle einfach nicht die nötige Auflösung haben, um nützlich zu sein. Siehe auch die Grafik von Legates:

35. Klimasimulationen sagen eine globale Erwärmung voraus. Aber 5 aktuelle Studien zeigen, dass es seit 1700 keine Erwärmung mehr gab!

36. Mehr Dürre, behaupten die Modelle. Aber die realen Daten zeigen etwas anderes: Kein Trend seit 1902.

37. Trotz der Modellvorhersagen und der letzten trockenen Jahre: Die Daten zeigen, dass es in Deutschland seit 1881 keinen Trend zur Trockenheit mehr gibt.

38. Vier weitere Studien zeigen, dass die Modellvorhersagen zur „globalen Erwärmung“ Unsinn sind.

39. Mehr Waldbrände, suggerieren die Hokuspokus-Modelle. Doch in Kanada ist der Trend in den letzten Jahrzehnten rückläufig. Das gilt auch global:

40. Die Modelle ignorieren gerne den Effekt der städtischen Wärmeinsel (UHI). Ein Großteil der Erwärmung scheint jedoch durch Asphalt und andere Baumaterialien verursacht zu werden.

41. Die Modelle weigern sich, den Faktor Sonne richtig zu wichten, der für 87 % der Erwärmung verantwortlich sein könnte. Siehe diese neue begutachtete Studie.

42. Die Modelle haben die Entwicklung von Taifunen im Pazifik falsch vorhergesagt.

43. Hier ist eine weitere Studie, die zeigt, dass die Modelle völlig falsch kalibriert sind. Natürliche Klimatreiber dominieren.

44. Die Modelle vergessen zu sagen, dass sich andere Planeten auch ohne Menschen erwärmen.

45. Natürlich berücksichtigen die Modelle keine Verfälschungen, Änderungen, Ausfüllungen und Schlampereien. Ein Teil der Erwärmung in den letzten 150 Jahren ist auf Änderungen der Standorte der Messstationen zurückzuführen.

46. Wieder eine Studie, aus der hervorgeht, dass CO₂ nicht die treibende Kraft ist, sondern „nur einen kleinen Bereich der langwelligen Rückstrahlung von der Erdoberfläche beeinflusst,“… „scheint es keine Verbindung zwischen Kohlendioxid und der Temperatur der Erde zu geben.“ – Harris, 2023

47. Diese Studie zeigt, dass Spurengase das Klima nicht so beeinflussen, wie es die Modelle behaupten.

48. Die deutsche Website agrarheute.com fragt, ob die Klimamodelle falsch sind, da „der Ostpazifik sich in den letzten 30 Jahren immer mehr abgekühlt hat“, und dies „entgegen allen Vorhersagen“.

49. Die Modelle weigern sich, die Sonne anzuerkennen, auch wenn die Daten eindeutig sind. „Der Einfluss der Sonne auf den Klimawandel könnte 4 bis 7 Mal größer sein, als die aktuellen Klimamodelle vermuten lassen.“

50. Die Arktis hat aufgehört, Meereis zu verlieren und ist in den letzten 15 Jahren stabil geblieben, anders als die Modelle es vorausgesagt hatten. Und werfen Sie einen Blick auf diese wilden „modellbasierten“ Vorhersagen der Vergangenheit:

51. Erinnern Sie sich, wie die Modelle vorhersagten, dass Grönland schnell schmelzen und den Meeresspiegel um Meter ansteigen lassen würde? Nun, seit 1992 hat es nur 1,2 ZENTIMETER dazu beigetragen!

52. Ups, auch die vulkanische Aktivität wurde von den Modellen vernachlässigt.

53. Zwei portugiesische Wissenschaftler (Khmelinskii und Woodcock, 2023) nennen mindestens 8 Annahmen in der „Treibhausgas-Hypothese“, die wissenschaftlich nicht abgesichert sind. Modelle können nicht funktionieren, wenn die Annahmen grob falsch sind.

54. Die Modelle haben sich auch bei den Aerosol-Effekten geirrt. … um das Zehnfache.

55. Die Antarktis hat sich abgekühlt. Die Modelle liegen auch hier falsch.

56. Die Modelle versagen schon seit 4 Jahrzehnten. Erinnern Sie sich daran, wie wir oben bemerkten, dass sie in den 1980er Jahren besser funktionierten.

57. Die heutige Meereisausdehnung ist fast so hoch wie seit 9000 Jahren nicht mehr.

58. Der Anstieg des CO₂ in den letzten 120 Jahren hat den Treibhauseffekt nicht wirklich verändert. Jemand muss es den Modellierern sagen.

59. Eine neue Studie zeigt, dass die Modelle das Gegenteil beweisen: Die Erwärmung treibt das CO₂ an!

60. Heute ist es definitiv NICHT so warm wie seit 125.000 Jahren nicht mehr, nicht einmal seit 10.000 Jahren.

61. Die Bodenfeuchtemodelle des Helmholtz-Zentrums für Forschung und Entwicklung (UFZ) behaupten, dass der Boden auch nach wochenlangen Regenfällen und Überschwemmungen immer noch trocken ist.

Und schließlich sei daran erinnert, dass sich die Modelle in fast allen Punkten widersprechen. Hier sind über 2 Dutzend Beispiele:

Man muss schon ein echter Trottel oder ein Journalist sein, um den Ergebnissen der Klimamodelle zu glauben. Sie sind weit davon entfernt, irgendetwas zu simulieren, das auch nur annähernd der Realität entspricht.

Link: https://notrickszone.com/2023/12/31/61-notrickszone-articles-on-studies-datasets-from-2023-show-climate-models-are-rubbish/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE