Die ehrliche Geschichte des Klimawandels: Teil I: Von Angst und Einschüchterung geplagt

Guus Berkhout und Kees de Lange

[Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer!]

Es gibt keine Klimakrise, auch wenn Politiker, Klimainstitute und die Medien dies glauben machen wollen. Der Klimawandel ist eine Tatsache, aber er ist eine Veränderung, denn alles verändert sich, sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Atmosphäre. Keine Überraschung! Wir werden zeigen, dass wir den Klimawandel nicht zu einem Drama machen sollten. Im Gegenteil, wir sollten ihn zu unserem Vorteil nutzen. Dazu gibt es eine ermutigende Botschaft der emeritierten Professoren Guus Berkhout und Kees de Lange.

In Teil I fordern wir Politiker, Klimaforscher und Journalisten auf, mit der Panikmache aufzuhören und keine Ergebnisse fehlerhafter Klimamodelle zu zitieren. Unsere Politiker müssen den Bürgern endlich die Wahrheit sagen.

Mit Klima ist nicht das unbeständige Tageswetter gemeint, sondern das durchschnittliche Wetter über einige Jahrzehnte (die gängige Definition lautet mehr als dreißig Jahre). Das Klima stellt ein außerordentlich komplexes physikalisches System dar und reagiert auf alle möglichen äußeren Einflüsse von innerhalb und außerhalb unserer Atmosphäre. Dies geschieht schon seit 4,5 Milliarden Jahren. Wir nennen diese äußeren Einflüsse die Ursachen des Klimawandels. Die große wissenschaftliche Herausforderung besteht darin, die wichtigsten Ursachen des vergangenen und gegenwärtigen Klimawandels zu kennen und zu verstehen. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden die Grundlage für eine wirksame Klimapolitik.

Eindämmung und Anpassung

Wenn der Klimawandel nachweislich gefährlich ist und die Hauptursachen vom Menschen kontrolliert werden können, dann muss sich die Klimapolitik auf die Beseitigung dieser Ursachen konzentrieren. Dies wird als Minderungspolitik bezeichnet. Wenn aber der Mensch gegen die Hauptursachen machtlos ist, dann muss sich die Klimapolitik auf die Anpassung konzentrieren, die Anpassungspolitik.

Das Drama beginnt, wenn aus ideologischen Gründen und/oder aufgrund zweifelhafter wissenschaftlicher Forschung die Abmilderung gewählt wird, obwohl die Anpassung der richtige Weg wäre.

Ein kritischer Blick auf die Mainstream-Klimaforschung der letzten Jahrzehnte sowie ein Blick auf die geologische Geschichte der Erde über 4,5 Milliarden Jahre zeigt, dass wir mit unserer Klimapolitik auf dem falschen Weg sind. Im Ergebnis werden wir Hunderte von Milliarden für Maßnahmen ausgeben, die nichts bringen und viel Schaden anrichten. Das ist genau das, was die Erfahrung seit Jahrzehnten zeigt.

Ernsthafte Wissenschaft

Es ist gut, sich zunächst in Erinnerung zu rufen, wie seriöse Wissenschaftler arbeiten. Wissenschaft beginnt mit der Durchführung zuverlässiger Beobachtungen. Heute können Satelliten eine unvorstellbar große Zahl wertvoller Messungen über die Eigenschaften des Klimasystems wie Temperatur, Druck und Feuchtigkeit sammeln. Diese Beobachtungen erzählen die Geschichte des Klimawandels. Daher ist die Analyse dieser Messungen der erste große Schritt. Diese Analyse liefert wichtige empirische Beziehungen, wie die Temperatur als Funktion von Raum (x, y, z) und Zeit (t). Die Analyse zeigt auch Beziehungen zwischen Systemeigenschaften auf, z. B. zwischen Temperatur und Feuchtigkeit. Diese Beziehungen sind empirisch, da sie direkt aus Messungen abgeleitet werden und keine theoretische Grundlage haben.

Der an dieser Stelle stehende Cartoon kann wegen unklaren Copyrights nicht gezeigt werden. Er zeigt Galileo Galilei mit seinem heliozentrischen Weltbild vor der katholischen Inquisition, die ihn belehrt: „Die Wissenschaft ist settled, Galileo! Du hast unrecht!“

Abbildung 1: Im Laufe der Jahrhunderte haben wir erlebt, dass Menschen mit neuen Ideen, selbst wenn sie auf zuverlässigen Beobachtungen beruhten, zum Schweigen gebracht wurden. Es ist traurig, dass dieses Phänomen im 21. Jahrhundert immer noch blüht.

Erklärung der Beobachtungen

Dann beginnt die zweite wissenschaftliche Phase: eine wissenschaftliche Erklärung dafür zu liefern, warum die Beobachtungen so sind, wie sie sind. Dies geschieht durch die Entwicklung von Theorien, bei denen Computermodelle in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle spielen. Wenn ein Computermodell alle relevanten Beobachtungen – und damit alle empirischen Zusammenhänge – reproduzieren kann, sind wir mit der Theorie auf dem richtigen Weg. Ist das nicht der Fall, bleibt für die Theorie nur noch der Papierkorb.

Das ist ein unerbittlicher Test. Genau dieses harte Vorgehen hat die Naturwissenschaft in nur wenigen hundert Jahren, seit der Arbeit prominenter Wissenschaftler wie Galileo Galilei, auf den heutigen Stand gebracht. Eine Theorie oder ein Modell zu verkaufen, indem man nur Beobachtungen auswählt, die einem passen, ist wissenschaftlich gesehen eine Todsünde. Das Ändern von Messungen, um sicherzustellen, dass diese Messungen mit den Modellergebnissen übereinstimmen, ist wissenschaftlicher Betrug. Die Universitäten sollten ihren Studenten diese Grundprinzipien der Wissenschaft beibringen.

Zuverlässige Beobachtungen

Alles beginnt also damit, zuverlässige Beobachtungen zu machen. Das ist keine leichte Aufgabe! Die Astronomie ist ein gutes Beispiel. Die Vorgänge im Universum sind so komplex, dass nur die allerbesten Teleskope den Menschen zuverlässige Beobachtungen liefern können, die uns helfen, all die wunderbaren Dinge zu verstehen, die im Weltraum geschehen. Das Nachfolgemodell des Hubble-Teleskops, das James-Webb-Teleskop, liefert Bilder, die uns jeden Tag in Erstaunen versetzen. Diese Bilder ermöglichen es dem Menschen, alte Annahmen zu verwerfen und bestehende Modelle über den Ursprung des Universums der Wahrheit näher zu bringen.

Messung der Temperatur

Zurück zum Klima der Erde. Temperaturmessungen sind in der Klimaforschung von großer Bedeutung. Ganz einfach, würden Sie sagen, man steckt Wetterstationen mit Thermometern in den Boden und archiviert die Ergebnisse jeden Tag in einer Tabelle. Das war in der Vergangenheit tatsächlich so, aber die Frage ist: „Sind diese Ergebnisse zuverlässig und repräsentativ?“ Wenn es doch nur der Fall wäre. Wissenschaftliche Professionalität ist auch bei der Messung gefragt.

Erstens besteht die Oberfläche unseres Planeten zu 70 % aus Wasser, so dass man in den Ozeanen keine Wetterstation im Boden platziert. Außerdem gab es in der Vergangenheit nur wenige Messstationen, und einige Teile der Erde waren viel besser abgedeckt als andere. Außerdem befinden sich Messstationen, die früher mitten im Nirgendwo standen, heute aufgrund der zunehmenden Verstädterung in den Vororten von Großstädten oder direkt neben einer Fabrik oder einem Flughafen. Aufgrund des so genannten Urban Island Effect sind diese Standorte alles andere als ideal. Erst vor etwas mehr als vierzig Jahren wurde es durch Satellitenmessungen möglich, die Temperatur weltweit auf eine viel konsistentere, zuverlässigere und repräsentativere Weise zu messen.

Klimamodelle und Satellitenmessungen

Die Klimamodelle sagen uns seit vielen Jahrzehnten, dass sich die Erde auf alarmierend hohe Temperaturen erwärmt und dass das CO₂-Gas der Hauptverursacher ist. UN-Chef António Guterres drückt es so aus: „Wir befinden uns auf einer Autobahn zur Klimahölle“, wenn wir nicht aufhören, das ‚böse‘ CO₂-Gas auszustoßen. Gerne wird dieser Aussage auch hinzugefügt, dass 97 % der Wissenschaftler dieser Meinung sind. Aber ist diese Geschichte wahr?

Abbildung 2: UN-Chef Antonio Guterres warnt die Weltgemeinschaft: „Wir befinden uns auf einem Highway in die Klimahölle“, wenn die Menschen nicht aufhören, das böse CO₂-Gas auszustoßen.

Unsinnige Szenarien

Schlimmer noch: Um die panische Botschaft von UN-Chef Guterres zu verstärken, werden unsinnige Szenarien verwendet, die in der Praxis unmöglich sind. So wurde beispielsweise das berüchtigte RCP 8.5-Szenario in die Klimamodelle eingegeben (ein extremes CO₂-Emissionsszenario), um die Menschen in großem Maßstab zu erschrecken. Dieses Szenario, das eine Erwärmung von mehr als 6°C bis 2100 vorhersagt, wird auch heute noch verwendet, obwohl bekannt ist, dass diese Vorhersagen auf unsinnigen Annahmen beruhen.

CO₂-Beitrag

Und viele Wissenschaftler sind sich auch einig, dass mehr CO₂ zur Erwärmung beiträgt [?], aber nur eine Minderheit glaubt wirklich, dass das menschliche CO₂ die Hauptursache für die aktuelle Erwärmung ist. Auch das wird durch harte Fakten bestätigt. Erstens haben wir in der Geschichte des Erdklimas (lange bevor es Menschen gab) gesehen, dass es Perioden mit hohen CO₂-Konzentrationen und niedrigen Temperaturen gab, sowie Perioden mit niedrigen CO₂-Konzentrationen und hohen Temperaturen. Es waren also andere Ursachen im Spiel, die einen großen Einfluss auf die Temperatur der Erde hatten.

Sättigungs-Effekt

Aber noch interessanter sind die modernen Satellitenmessungen, die zeigen, dass es bei mehr CO₂-Emissionen zu einem Sättigungseffekt kommt, wie wir ihn in der Natur so oft beobachten. Je mehr CO₂, desto geringer ist der Effekt auf die Temperatur. Das lineare Verhalten in den Klimamodellen entspricht nicht der Realität. Das erklärt zum Teil die panikartigen Vorhersagen dieser Modelle. Noch ein Wort für die Kenner der Materie. Das Gesetz von Le Chatelier besagt, dass die Natur immer bestrebt ist, Störungen entgegenzuwirken („negative Rückkopplung“). Dieses Gesetz erklärt zum Beispiel, dass in der Klimageschichte die Eiszeiten und Zwischeneiszeiten immer innerhalb bestimmter Temperaturgrenzen geblieben sind, unabhängig von der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre.

Abbildung 3: Der Nobelpreisträger Dr. John Clauser, Unterzeichner der Weltklimaerklärung von Clintel, drückt es so aus: „Wahrheit hat die Eigenschaft, mit der Realität übereinzustimmen, und gute Wissenschaft bedeutet, die Realität in der Natur zu beobachten und sie genau wiederzugeben, ohne an die Folgen zu denken.“

Molekül des Lebens

In diesem Zusammenhang möchten wir noch ein paar Worte über CO₂ sagen. Labormessungen zeigen, dass mehr CO₂ eine erwärmende Wirkung hat, aber diese Messungen zeigen auch, dass diese Erwärmung bescheiden und nicht linear ist. Es gibt also keinen, wir wiederholen, keinen wissenschaftlichen Beweis für all diese AGW-Angstgeschichten. Darüber hinaus zeigen die Messungen auch, dass CO₂ das Lebensmolekül für die gesamte Natur auf der Erde ist. Je mehr CO₂, desto grüner wird die Erde und desto höher wird die Produktivität der Landwirtschaft. Wenn wir beide CO₂-Eigenschaften, die nichtlineare Erwärmung und die landwirtschaftliche Produktivität vergleichen, dann ist die extrem teure und störende „Netto-Null“-Klimapolitik, die verfolgt wird, wissenschaftlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich unverantwortlich.

Ursache und Auswirkung

Schließlich ist die Frage nach Ursache und Wirkung in komplexen Systemen eines der schwierigsten Probleme in der Wissenschaft. So gibt es beispielsweise auch wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die Erwärmung der Ozeane dazu führt, dass mehr CO₂ in die Atmosphäre freigesetzt wird (Henry’s Law). Also beeinflusst nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur die Menge des CO₂ in der Atmosphäre. Die ganze Geschichte sollte in allen Schulen gelehrt werden. Nicht nur die bekannte Angstgeschichte, sondern die ganze Geschichte sollte erzählt werden. Warum werden unsere Kinder so einseitig über das Klima informiert?

Kooperation

Das IPCC erzählt uns eine allzu einfache und alarmistische Geschichte über den Klimawandel. In dieser Geschichte wird das anthropogene CO₂ als Hauptursache genannt („Science is settled“). Diese starre Aussage hat zur Folge, dass ein schneller Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe erforderlich ist. Die technischen und wirtschaftlichen Realitäten lassen dies jedoch nicht zu.

Abgesehen von der praktischen Unmöglichkeit gibt es auch wissenschaftliche Argumente. Wir haben oben gezeigt, dass vieles darauf hindeutet, dass es um weit mehr geht als um anthropogenes CO₂ („The science is not settled at all“). Wir wissen noch viel zu wenig über das Klima der Erde, um zu behaupten, dass der Mensch es kontrollieren kann.

Es ergeht ein Appell an beide Seiten der Klimawissenschaft, Alarmisten und Realisten, sich nicht länger gegenseitig zu bekämpfen, sondern gemeinsam mehr wissenschaftliche Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich das Klima verändert, und zwar schneller. Dabei sollten wir uns von zuverlässigen Messungen leiten lassen. Nur so können wir uns mit Klimamodellen der Wahrheit annähern.

[Dies kann man auch den „Putin-Effekt“ nennen. Die Alarmisten verweigern sich seit rund 40 Jahren allen Diskussionen mit Realisten! A. d. Übers.]

In Teil II werden wir dafür plädieren, dass wir gemeinsam die Chancen nutzen, die der Klimawandel wissenschaftlich, technologisch und wirtschaftlich bietet. Wohlgemerkt: Ein völlig anderer Ansatz in der Klimapolitik bedeutet auch einen völlig anderen Ansatz für die Energiewende. Die Vorteile werden für alle groß sein.

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2024/04/11/the-honest-story-of-climate-change-part-i-weighed-down-by-fear-and-intimidation/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kältereport Nr. 15 / 2024

Christian Freuer

Vorbemerkung: Diesmal wieder ohne große Vorbemerkungen. Es ist aber immer wieder interessant, wie viele dieser Meldungen pro Woche kommen.

Meldungen vom 8. April 2024:

Alta verzeichnet seltene aufeinander folgende Winter mit über 15 m Schnee

Zum ersten Mal seit 15 Jahren hat das Alta Ski Resort, Utah, in zwei aufeinanderfolgenden Wintern mehr als 15 m Schnee erhalten [die 600-Inch-Marke].

Im vergangenen Winter wurden die Berge und Skigebiete im Westen der USA, einschließlich Utah, von rekordverdächtigen Schneefällen heimgesucht. In mindestens 20 Skigebieten wurden die größten Schneemengen aller Zeiten gemessen, darunter auch in Alta, wo mehr als 23 m fielen.

Die Saison 2023-24 begann langsamer, aber seit Januar hat der Schnee mit der letzten historischen Saison konkurriert.

Ein weiterer Schneesturm am vergangenen Wochenende bescherte Alta eine Schneehöhe von 60 cm, womit sich die Gesamtmenge auf beeindruckende 15,4 m erhöhte – das erste Mal seit 2008-09 (während des Minimums des schwachen Sonnenzyklus 23), dass das Skigebiet einen zweiten Winter in Folge mit mehr als 15 m Schnee in Folge verzeichnete.

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Indische Armee rettet 80 vom Frühjahrsschneefall eingeschlossene Personen

Etwa 80 Menschen wurden gerettet, nachdem sie bei heftigen Schneefällen am Chang-La-Pass in Nordindien gestrandet waren.

Die Mitternachtsaktion wurde zwischen Leh und Shyok von Soldaten des örtlichen „Fire and Fury Corps“ der indischen Armee durchgeführt.

Fotos und ein Video wurden auf dem X-Konto des Korps veröffentlicht: „Soldaten der Trishul-Division reagierten sofort auf eine Notsituation in den eisigen Höhen des Chang La…“

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Bemerkenswerte Erholung des Meereises um die Antarktis

Die Daten zeigen, dass sich die Antarktis abkühlt und dass das Meereis insgesamt (trotz des Ausreißers im Jahr 2023) zunimmt.

Was das Meereis betrifft, so ist am unteren Ende der Welt eine bemerkenswerte Erholung zu beobachten.

Nach Angaben des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) an der University of Colorado Boulder ist die Meereisausdehnung jetzt höher als in den Jahren 2023, 2022, 2019, 2017, 2011, 2006, 2002, 1981 und 1980 – und nimmt weiter zu:

Ein Blick auf die Daten der NASA zeigt deutlich, dass das Jahr 2024 mit seiner zunehmend vertikalen Trajektorie die letzten Jahre schnell überholt:

Das Meereis der Antarktis ist bekannt für seine Unbeständigkeit; wilde Schwankungen sind alles andere als beispiellos.

Die Meereisausdehnung des Kontinents erreichte 2014 ein Rekordhoch, nur drei Jahre später ein Rekordtief und erholte sich dann wieder auf den Durchschnitt.

Außerdem hat die antarktische Meereisausdehnung seit Beginn der Satellitenbeobachtungen (1979) um etwa 1 % pro Jahrzehnt zugenommen:

Es folgen längere Ausführungen, wie MSM mit dem Tatbestand umgehen. Das wurde hier separat übersetzt!

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Hier kommt die folgende Meldung, die nicht nur Blogger Cap Allon genüsslich aufspießt:

Was glaubt die NOAA wirklich?

In ihrer grenzenlosen Dummheit hat die NOAA (versehentlich?) bestätigt, dass der CO-Gehalt in der Atmosphäre in keinem Zusammenhang mit der Temperatur oder dem Meeresspiegel steht. In einem kürzlich veröffentlichten X-Post ist die Wahrheit herausgerutscht:

Inschrift: Der CO-Gehalt in der heutigen Atmosphäre ist vergleichbar mit dem von vor rund 4,3 Millionen Jahren, als der Meeresspiegel etwa 23 Meter höher lag als heute und die mittlere Temperatur etwa 4 K höher lag als in vorindustrieller Zeit. Außerdem breiteten sich um die Arktis große Wälder aus, wo heute nur die arktische Tundra vorherrscht.

Link: https://electroverse.substack.com/p/alta-posts-rare-back-to-back-600?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 9. April 2024:

Alaska: über 18 m Schnee

Am Montag, dem 8. April, erreichte Alaskas größtes Skigebiet Alyeska auf dem Gipfel des Glacier Bowl Express eine beeindruckende Schneehöhe von 17,9 m. Der Durchschnitt des Skigebiets liegt bei 16,5 m in einer Saison.

Alaska erwartet in den kommenden Tagen und Wochen weitere Schneefälle, die die Gesamtzahlen von Alyeska noch weiter in die Höhe treiben könnten.

Im ganzen Bundesstaat beeindrucken die Schneefälle von 2023-24 weiterhin – nicht zuletzt in Anchorage, das immer näher an einen saisonalen Rekord herankommt.

In den NWS-Büros an der Sand Lake Road (in der Nähe des Ted Stevens Anchorage International Airport) wurden am vergangenen Freitag 331 cm gemessen, was nur 10 cm vom Allzeitrekord von 341 cm aus dem Winter 2011-12 entfernt ist.

Diese Saison ist bereits die drittschneereichste in der Geschichte, nur 5 cm hinter 1954-55:

Anchorage wurde im November früh und heftig von zwei aufeinander folgenden Stürmen getroffen, die Schulen schlossen, Straßen blockierten und einen neuen Rekord für die monatliche Schneesumme aufstellten. Der Dezember setzte den Trend fort und schloss das Jahr 2024 als das schneereichste Jahr seit mindestens 1953 ab.

Hier gibt es nichts zu sehen, richtig USDA:

„Es wird erwartet, dass die Schneefälle in ganz Alaska abnehmen werden, wobei die Schneedecke in Süd- und Westalaska aufgrund der steigenden Temperaturen um 20-90% abnehmen wird.“

Schneefall 2023-24 in Anchorage im Vergleich zum Normalwert [NOAA]

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Seltener April-Schneefall in Boise (Idaho)

Die 5 cm Schnee, die im NWS-Büro in Boise, Idaho, Ende letzter Woche aufgezeichnet wurden, brachen den Rekord vom 5. April, der seit 1929 bestand, als 1 cm gefallen war.

Der Meteorologe Spencer Tangen sagte, der Schnee sei für den April „sehr ungewöhnlich“. Im Durchschnitt falle in Boise kaum einmal an einem Apriltag 5 cm Schnee, sagte er.

Weiter oben, in der Bogus Basin Mountain Recreation Area, fiel 30 cm Neuschnee.

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Montreal: schneereichster April seit 2010

Mit 26,2 cm bis zum 7. April erlebt Montreal, Quebec, den schneereichsten April seit 2010 (damals waren 30 cm gefallen).

Bereits nach einer Woche liegt der Aprilschnee in Montreal bei 200 % der monatlichen Norm.

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Schneeräum-Truppen erreichen Baralacha (Nordindien)

Die Schneeräumungsarbeiten auf den nordindischen Bergpässen dauern an und werden durch das sehr schneereiche Ende der Saison behindert.

Die Einsatzkräfte haben endlich Baralacha erreicht, einen wichtigen Hochgebirgspass in der Zanskar-Kette, der den Bezirk Lahaul in Himachal Pradesh mit dem Bezirk Leh in Ladakh verbindet.

Laut Bloomberg (8. Januar 2024) „gehört der Schnee jedoch der Vergangenheit an. Lassen Sie sich nicht täuschen!“

In der Tat:

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Antarktis: Kälte bis –75,8°C

Wostok ist derzeit nicht in Betrieb (es könnte dort durchaus kälter sein)… aber mit Concordia wurde in der Antarktis ein weiterer neuer saisonaler Tiefststand erreicht.

Am 8. April sank die Temperatur in Concordia um 15:39 UTC auf -75,8 °C und setzte damit die Rückkehr des Kontinents in den Winter fort (Daten mit freundlicher Genehmigung von climantartide.it).

Wie gestern ausführlicher erörtert, kühlt sich die Antarktis entgegen dem Narrativ ab (siehe Blog vom Vortag).

Link: https://electroverse.substack.com/p/alyeska-exceeds-700-inches-rare-april?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 10. April 2024:

Eingeleitet wird dieser Block mit dem Satz:

ALLE Prophezeiungen haben sich als falsch erwiesen; ALLE Propheten sind Lügner; ALLE Kipppunkt-Termine sind nicht eingetreten.

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Schneemenge in Yukon bricht Rekorde

Die Schneedecke im Yukon hat im April einen neuen Rekordwert erreicht. Die April-Schneemessung, die in der Regel den Höhepunkt der Schneedecke darstellt, wurde am Dienstag von der Abteilung für Wasserressourcen des Yukon veröffentlicht.

Demnach liegt die Schneedecke im Einzugsgebiet des Porcupine River bei 166 % des historischen Mittelwerts – ein neuer Rekord sowohl für dieses Gebiet als auch für Old Crow. Die Einzugsgebiete des Peel River und des Lower Yukon liegen mit 140 % bzw. 124 % ebenfalls deutlich über dem Durchschnitt.

Der Schnee fällt in dieser Gegend immer noch, und zwar überall.

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Australien: Früher Schneefall in manchen Skigebieten

Der erste Schnee des Jahres ist in den australischen Skigebieten in New South Wales und Victoria früher als geplant gefallen.

Der Herbst hat in Australien sehr kalt und nass begonnen, und es wurden zahlreiche monatliche Tiefsttemperaturen gemessen. Diese anomale Kälte hat sich nun im April verstärkt und führt dazu, dass die australischen Skigebiete zu Beginn der Saison mit Schnee bedeckt sind.

Thredbo und Perisher in NSW sowie Hotham, Mount Baw Baw und Mount Buller in Victoria gehören zu den Orten, die bereits Anfang April Schnee gemeldet haben – ganze zwei Monate bevor die Skigebiete für Skifahrer und Snowboarder geöffnet werden.

Schnee im April gilt in Australien als selten – vor allem, wenn man sich auf die Propaganda der AGW bezieht: „Die globale Erwärmung wird dazu führen, dass die Schneedecke in den australischen Alpen bis zum Ende des Jahrhunderts um 78% abnimmt“ – aber es ist nicht beispiellos, nicht zuletzt in den letzten Jahren, als im Februar 2023 Flocken fielen [vergleichbar mit dem August bei uns].

Link: https://electroverse.substack.com/p/yukon-snowpack-breaks-records-early?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 11. April 2024:

Die heutige arktische Meereisausdehnung entspricht der von 1996

Trotz mehr als 830 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Emissionen in den letzten 28 Jahren ist die Ausdehnung des arktischen Meereises am 9. April 2024 genauso groß wie im Jahr 1996:

1996 (links), 2024 (rechts)

Die Realität hat den Geschäftemachern wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber niemand wird zur Rechenschaft gezogen.

Die viel prophezeite „Todesspirale“ ist nirgends zu sehen, die ursprünglichen „Umkipp-Termine“ sind alle an uns vorbei gegangen. Was tun also die Pop-Wissenschaftler, wenn sich herausstellt, dass sie katastrophal falsch liegen? Die Niederlage eingestehen und eine neue Theorie aufstellen?

Nein, das ist wohl kaum die Art der AGW-Partei. Stattdessen verschieben sie das „Weltuntergangsdatum“ um ein Jahrzehnt, in der Gewissheit, dass die korrumpierten MSM sie niemals anprangern werden:

1996 (links), 2024 (rechts)

Die Ausdehnung 2024 ist auch höher als in den Jahren 2023, 2022, 2021, 2020, 2019, 2017, 2016, 2015, 2011, 2007, 2006 and 2005:

Sie liegt auch über dem Mittel 2011-2020:

Diese Lügen des Establishments tragen zur Zerstörung der westlichen Volkswirtschaften bei.

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Nordindien: Schnee hält sich immer noch

Ein Nachlassen der Stürme hat glitzernde Schneehaufen rund um Shri Kedarnath dham (oder „Kedarnath-Tempel“) zum Vorschein gebracht.

Kedarnath ist Lord Shiva gewidmet und der elfte von zwölf Jyotirlingas in Indien (eine Andachtsstätte für den Hindu-Gott Shiva).

In den letzten Wochen hat es hier in der Gegend heftig geschneit und damit den glanzlosen Winter mehr als wettgemacht – ein Thema, das im März/April in weiten Teilen der nördlichen Hemisphäre zu beobachten ist, nicht zuletzt in den Alpen und in Nordamerika.

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Es folgt noch ein längerer Abschnitt über das Bedauern hierzulande wegen des Abschaltens der Kernkraftwerke.

Link: https://electroverse.substack.com/p/todays-arctic-sea-ice-extent-matches?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 12. April 2024:

Drei weitere Lawinentote in den Alpen

Nach einem weiteren Lawinenabgang in den Ötztaler Alpen im Westen Österreichs ist eine große Such- und Rettungsaktion im Gange.

Drei Menschen sind ums Leben gekommen, ein vierter wurde ins Krankenhaus gebracht, wie österreichische Medien berichten.

Nach den starken Schneefällen der letzten Wochen ist die Lawinengefahr in den Alpen sehr hoch, sagte Bernd Noggler, Leiter der örtlichen Rettungsdienste.

Anmerkung des Übersetzers: in der nächsten Woche werden vor allem in den Nordalpen massive Schneefälle bis in die Täler hinab erwartet.

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Kältester Apriltag in einem indischen Bundesstaat jemals

Am Donnerstag erlebten einige Orte im ostindischen Bundesstaat Odisha nach Angaben des indischen Wetterdienstes (IMD) die kältesten Apriltage aller Zeiten.

Angul, Titlagarh, Sambalpur und Hirakud gehörten zu den Orten, in denen die niedrigste Höchsttemperatur in einem April gemessen wurde, die in den Annalen bis in die 1920er Jahre zurückreicht.

Titlagarh 24°C brach den bisherigen Rekord von 28.5°C, der am 4. April 2008 aufgestellt wurde (mit Aufzeichnungen, die bis ins Jahr 1952 zurückreichen);

Angul 26,7°C schlug den bisherigen Rekord um 1°C, der am 6. April 2008 aufgestellt wurde (die Aufzeichnungen reichen bis ins Jahr 1921 zurück).

Es werden weitere Stationen gelistet.

Sie werden feststellen, dass jeder der vorherigen Rekorde erst vor relativ kurzer Zeit aufgestellt wurde, was im Widerspruch zur Theorie der AGW-Partei steht, dass es „immer heißer“ wird. Was dies tatsächlich unterstützt, ist die jüngste IITM-Studie, wonach „Kältewellentage“ (wenn die Temperatur 10 °C oder weniger erreicht oder 4,5 °C unter dem Durchschnitt eines Gebiets liegt) in ganz Indien zunehmen, von 2 bis 5 Kältewellentagen pro Jahrzehnt zwischen 1951 und 2011 auf fast 5 bis 15 Tage im letzten Jahrzehnt (bis 2021).

Extreme Kältewellen nehmen in ganz Indien „trotz der globalen Erwärmung“ zu, so die Studie (mehr hier).

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In den 1920er Jahren war es in der Arktis wärmer als heute

Mit freundlicher Genehmigung von Chris Martz auf X folgt hier dieses kleine Juwel:

Es gibt einen Grund, warum die Weltuntergangspropheten die meisten ihrer Graphiken um 1980 herum beginnen. Wenn man nämlich weiter zurückblickt, wird man unweigerlich mit den natürlichen, unauffälligen Schwankungen des Klimasystems konfrontiert.

Was die Temperaturen in der Arktis betrifft, so zeigt Martz‘ Analyse des NOAA-GHCNd-Datensatzes, dass es dort in den 1920er Jahren wärmer war:

Link: https://electroverse.substack.com/p/another-three-avalanche-deaths-in?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 16 / 2024

Redaktionsschluss für diesen Report: 12. April 2024

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Die bemerkenswerte Erholung des Meereises um die Antarktis

Cap Allon

Die Daten zeigen, dass sich die Antarktis abkühlt und dass das Meereis insgesamt (trotz des Ausreißers im Jahr 2023) zunimmt.

Was das Meereis betrifft, so ist am unteren Ende der Welt eine bemerkenswerte Erholung zu beobachten.

Nach Angaben des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) an der University of Colorado Boulder ist die Meereisausdehnung jetzt höher als in den Jahren 2023, 2022, 2019, 2017, 2011, 2006, 2002, 1981 und 1980 – und nimmt weiter zu:

Quelle: NSIDC

Ein Blick auf die Daten der NASA zeigt deutlich, dass das Jahr 2024 mit seiner zunehmend vertikalen Trajektorie die letzten Jahre schnell überholt:

Das Meereis der Antarktis ist bekannt für seine Unbeständigkeit; wilde Schwankungen sind alles andere als beispiellos.

Die Meereisausdehnung des Kontinents erreichte 2014 ein Rekordhoch, nur drei Jahre später ein Rekordtief und erholte sich dann wieder auf den Durchschnitt.

Außerdem hat die antarktische Meereisausdehnung seit Beginn der Satellitenbeobachtungen (1979) um etwa 1 % pro Jahrzehnt zugenommen:

Die jüngsten Schwankungen des Meereises sollten außerhalb von Klima-Nischenpublikationen kein Thema sein, doch die Katastrophen verherrlichenden Mainstream-Medien haben sich auf das eisarme Jahr 2023 gestürzt und es als Beweis für einen „Klimanotstand“ ausgegeben – ein Begriff, den übrigens kein seriöser Wissenschaftler je in den Mund genommen hat.

Selbst in dieser Woche, in der das Meereis seine bemerkenswerte Erholung fortsetzt, strapaziert der Guardian – wer sonst – die Realität mit einer Reihe von ausgewählten und veralteten Berichten. Die Aktivisten-Journalisten dort, unterstützt vom Wissenschaftsredakteur des Observer Robin McKie erinnern gerne an einen hohen Temperaturrekord in Concordia vor ein paar Jahren, einen einmaligen Spitzenwert am 18. März 2022.

Erstens kümmern sich diese Gauner nicht einmal darum, den Thermometerstand klar und verständlich zu melden, indem sie ihn als „einen Anstieg von 38,5 °C über dem jahreszeitlichen Durchschnitt“ beschreiben, anstatt den tatsächlichen Temperaturwert anzugeben, der bei weniger alarmierenden -9,4 °C lag – sicher immer noch eine wirklich anomale Spitze, aber die Verschleierung entlarvt das Ziel von The Guardian: zu alarmieren, nicht zu informieren.

Nirgendwo in dem Artikel wird -9,4°C erwähnt.

Der Guardian behauptet weiter, dass dieser „Temperaturanstieg“ kein Einzelfall ist, dass in den darauffolgenden zwei Jahren „Wissenschaftler mit einer steigenden Zahl von Berichten über beunruhigende meteorologische Anomalien auf dem Kontinent überschwemmt wurden“ und dass „diese Ereignisse Befürchtungen aufkommen ließen, dass die Antarktis, von der man einst annahm, sie sei zu kalt, um die ersten Auswirkungen der globalen Erwärmung zu spüren, nun dramatisch und schnell den anschwellenden Mengen an Treibhausgasen erliegt, die der Mensch weiterhin in die Atmosphäre pumpt“.

Diese „steigende Zahl beunruhigender Anomalien“ scheint sich auf einzelne Eisverluste in der Westantarktis und auf die Verluste von 2023 im Allgemeinen zu beziehen. Bezeichnenderweise hat der Guardian seinen Lesern keine „verblüffenden“ Temperaturrekorde mehr zu melden. Das soll nicht heißen, dass die Temperaturrekorde in den beiden darauffolgenden Jahren nicht gefallen sind, viele sind es, das Problem ist nur, dass sie ALLE für KALT waren.

Die Daten zeigen, dass sich die Antarktis abkühlt; daran führt kein Weg vorbei.

Die nachstehende Grafik wurde vom Antarktisforscher Stefano Di Battista zur Verfügung gestellt. Sie zeigt die monatlichen Temperaturanomalien an zwei wichtigen antarktischen Klimastationen – der Südpolstation und Vostok. In den letzten 6 Monaten (Oktober 2023 – März 2024) wurden an beiden Stationen überdurchschnittlich kalte Monate beobachtet.

Beachten Sie, dass die Südpolstation die Norm 1991-2020 verwendet, während der Bezugszeitraum für Wostok 1958-2023 ist.

Der Guardian hat sicherlich Zugang zu diesen niedrigen Temperaturwerten, behauptet aber dennoch, dass „die Antarktis jetzt mit der Arktis gleichzieht, wo die Auswirkungen der globalen Erwärmung bisher am stärksten zu spüren waren“.

Es wird sogar ein „Experte“ hinzugezogen, der den Irrsinn bestätigt: „Im Wesentlichen handelt es sich um einen Teufelskreis aus Erwärmung der Ozeane und Schmelzen des Meereises, obwohl die Hauptursache die Menschheit ist, die weiterhin fossile Brennstoffe verbrennt und Treibhausgase produziert“, behauptet Michael Meredith, wissenschaftlicher Leiter des British Antarctic Survey. „Diese ganze Angelegenheit muss uns in die Schuhe geschoben werden“, fügte er hinzu.

Was uns zum Kern der Sache bringt: Dekarbonisierung durch eine Senkung des westlichen Lebensstandards.

Aber es wird noch verrückter:

„Die Folgen dieser meteorologischen Metamorphose könnten verheerend sein“, schreibt The Guardian weiter. „Wenn das gesamte Eis der Antarktis schmelzen würde, würde der Meeresspiegel rund um den Globus um mehr als 60 Meter steigen. Inseln und Küstengebiete, auf denen ein Großteil der Weltbevölkerung lebt, würden überflutet.“

Das ist kein Journalismus, das ist hirnlose, Angst erzeugende Propaganda.

Auch hier sind die Daten eindeutig – und schon lange vor Oktober 2023 war der Abkühlungstrend in der Antarktis unübersehbar. Es handelt sich nicht um ein neues Phänomen, sondern um eine Verstärkung.

Im Jahr 2021 erlebte der Südpol seinen bisher kältesten Winter (April-September), und – wie oben teilweise belegt – hat er seither anomal kalte Monate verzeichnet.

Der November 2022 war mit durchschnittlich -40,4 °C der kälteste November seit 1987, und der Dezember 2022 war mit -29,1 °C der kälteste Dezember seit 2006. Tatsächlich wurde der Zeitraum von November 2022 bis Februar 2023 als zweitkältester jemals aufgezeichneter Zeitraum registriert.

Aber „Eisverlust!“ schreien die Propaganda-berieselten Massen auf Anweisung einer Gruppe von vom Alarm lebenden Pop-Wissenschaftlern.

Ich frage mich, was passiert, wenn wir sehen, dass die Verluste von 2023 wieder wettgemacht werden. Was wird The Guardian seinen Lesern dann zu denken geben? Ich vermute, dass es zu einer Rückkehr zum Status quo vor 2023 kommen wird, als die Antarktis kaum erwähnt wurde, weil die Daten nicht passten.

Link (Zahlschranke): https://electroverse.substack.com/p/alta-posts-rare-back-to-back-600?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Greta Thunberg ist das Aushängeschild der Heuchler, welche die Produkte verwenden, die sie verbieten wollen

Ronald Stein

Greta Thunberg, die schwedische Umweltaktivistin, schimpfte über die Staats- und Regierungschefs der Welt: „Wie könnt ihr es wagen?“ und bezog sich dabei auf deren Gleichgültigkeit und Untätigkeit gegenüber der Klimakrise. Genauer gesagt hätte Frau Thunbergs Frage lauten müssen: „Wie kann ich es wagen, Produkte und Kraftstoffe zu fordern, die aus Erdöl hergestellt werden und MEIN Leben angenehmer machen?“

Politiker und Umweltschützer sprechen nie über die Notwendigkeit, die Versorgungskette für Produkte und Kraftstoffe auf Rohölbasis aufrechtzuerhalten, die für das menschliche Wohlergehen unerlässlich sind. Niemand verbraucht jemals „rohes Erdöl“; daher gäbe es keinen Bedarf an Erdöl, wenn die Menschen nicht aus Erdöl hergestellte PRODUKTE und KRAFTSTOFFE nachfragen würden!

Ein Blick zurück in die Geschichte der Erdölindustrie zeigt, dass das schwarze, schmutzig aussehende Rohöl praktisch nutzlos war, wenn es nicht zu Ölderivaten verarbeitet (raffiniert) werden konnte. Diese Derivate sind heute die Grundlage des Öls, das zur Herstellung von für den modernen Lebensstil unerlässlichen Produkten wie Medikamenten, Wachsen, Asphalt, Schmieröl, verschiedenen Kunststoffen, Lösungsmitteln und Kraftstoffen verwendet wird.

Den politischen Entscheidungsträgern ist nicht bewusst, dass Rohöl nicht in seinem natürlichen, unraffinierten Zustand verwendet wird. Rohöl wird aus der Erde gefördert und später zu verschiedenen Kraftstoffen und Ölderivaten raffiniert, die die Grundlage für Produkte wie Wachse, Asphalt, Schmieröl, verschiedene Kunststoffe, Kraftstoffe für den Verkehr und eine Vielzahl anderer Konsumgüter bilden.

Realistisch betrachtet ist es die ständig steigende Nachfrage der Öffentlichkeit nach den aus Erdöl hergestellten PRODUKTEN und Kraftstoffen, die zu einem Anstieg der Erdölnachfrage führt.

Mehr als 6.000 Produkte in der heutigen Gesellschaft, die es vor 1800 noch nicht gab, basieren auf Erdölderivaten, die aus Rohöl hergestellt werden. Diese Derivate werden für die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschheit sowie für die Stromerzeugung verwendet.

Interessanterweise wird die gesamte Stromerzeugung aus Wasserkraft, Kohle, Erdgas, Kernkraft, Windkraft und Solarenergie mit Produkten, Komponenten und Geräten betrieben, die aus denselben Erdölderivaten hergestellt werden, die auch aus Rohöl gewonnen werden. Die Elektrizität wurde erst entwickelt, NACHDEM die Menschheit entdeckte, wie man aus dem Rohöl verwertbare Derivate für die Herstellung von Produkten gewinnen kann. Vor dem Öl sind wir wieder in der Zeit vor 1800.

Energiekompetenz beginnt mit dem Wissen, dass Erdöl die Grundlage unserer materialistischen Gesellschaft ist. Es müssen Gespräche geführt werden, um den Unterschied zwischen der „Elektrizität“ von Windturbinen und Sonnenkollektoren, die die meiste Zeit nicht funktionieren, und den „Produkten“, die die Grundlage der materialistischen Welt der Gesellschaft bilden, zu diskutieren. Windturbinen und Solarpaneele werden selbst aus Erdölderivaten hergestellt und erzeugen nur gelegentlich Strom, stellen aber NICHTS für die Gesellschaft her.

Die führenden Politiker der Welt verstehen nicht, dass es unmoralisch und böse wäre, die Welt vom Erdöl zu befreien, ohne an einen Ersatz zu denken, denn eine extreme Verknappung der heute aus fossilen Brennstoffen hergestellten Produkte wird zu Milliarden von Todesfällen durch Krankheiten, Unterernährung und wetterbedingte Todesfälle führen und könnte die größte Bedrohung für die Weltbevölkerung von 8 Milliarden Menschen darstellen.

Im Jahr 1977, nach der Ölkrise von 1973, wurde das Energieministerium gegründet, um unsere Abhängigkeit von ausländischem Öl zu verringern. Heute jedoch, mit seinen 14.000 Mitarbeitern und einem Budget von 48 Milliarden Dollar, bleibt das D.O.E. weiterhin totenstill und hat es Kalifornien, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt ermöglicht, den Anteil importierten Rohöls von 5 Prozent im Jahr 1992 auf fast 60 Prozent des Gesamtverbrauchs zu erhöhen.

In Kalifornien befinden sich 9 internationale Flughäfen, 41 Militärflughäfen und 3 der größten Schifffahrtshäfen in Amerika. Die wachsende Abhängigkeit Kaliforniens von Rohöl aus anderen Ländern stellt ein ernsthaftes Risiko für die nationale Sicherheit dar!

Darüber hinaus hat das Energieministerium geschwiegen, während die Politik für Elektrofahrzeuge Amerika zunehmend von Mineralien und Metallen der Seltenen Erden abhängig gemacht hat, die für diese Batterien unter grausamen Sklavenarbeits- und Umweltbedingungen in anderen Ländern abgebaut werden, die das DOE und die Bürokraten ignorieren.

China kontrolliert 80 % des weltweiten Versorgungsmonopols für Seltene Erden und Metalle, während der Kongo in Afrika eine 90 %ige Quelle für lebenswichtiges Kobalt ist.

Darüber hinaus steigt die Lebenserwartung mit der Unterstützung von Produkten in unserer materialistischen Welt, und wetterbedingte Todesfälle gibt es so gut wie gar nicht mehr, und das alles wegen der verschiedenen Treibstoffe für Flugzeuge, Schiffe, Lastwagen, Autos, Militärs, Raumfahrtprogramme und all die PRODUKTE, die es vor 1800 noch nicht gab.

Mehr als 6000 Produkte, die es vor 200 Jahren noch nicht gab, werden heute auf der Grundlage von Rohöl hergestellt, darunter:

● Zuverlässige, kontinuierliche Stromlieferungen, die durch Wasserkraft, Kernkraft, Kohle und Erdgas erzeugt werden

● Unzuverlässige Lieferungen von intermittierendem Strom aus Windturbinen und Sonnenkollektoren

● Flughäfen, die Platz für 20.000 Verkehrsflugzeuge und mehr als 50.000 Militärflugzeuge bieten

● Schiffsterminals, die 50.000 Handelsschiffe aufnehmen können

● Krankenhäuser

● Kommunikation

● Elektronik

● Datenzentren

● Bergbau für Industrie- und Edelmetalle

● Mehr als 1,4 Milliarden Fahrzeuge auf der Welt

● Fast 300 Millionen Lastkraftwagen auf der Welt

● Jedes Jahr werden weltweit etwa 2,5 Milliarden Reifen hergestellt.

Wir sind eine materialistische Gesellschaft und müssen Öl ersetzen, um die Versorgungskette für Produkte und Brennstoffe aufrechtzuerhalten. Keine der sechs Arten der Stromerzeugung (Wasser, Kernkraft, Kohle, Erdgas, Wind und Sonne) kann Produkte für die Gesellschaft herstellen; daher ist Strom keine Quelle zur Aufrechterhaltung der Versorgungskette für Produkte und Brennstoffe.

Ich bin NICHT für fossile Brennstoffe, aber ich bin für die Produkte, die wir aus fossilen Brennstoffen gewinnen. Die Abschaffung des Erdöls ohne einen „Ersatz“, der die Versorgungskette für die mehr als 6.000 Produkte aufrechterhalten kann, die derzeit von den 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten nachgefragt werden, könnte dazu führen, dass Milliarden Menschen durch Hunger, Krankheiten und wetterbedingte Todesfälle ums Leben kommen.

Bevor wir also ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springen und in die Zeit vor 1800 zurückkehren, sollten wir die Ersatz-„Quelle“ identifizieren, die weiterhin die Versorgungskette für die Herstellung von mehr als 6.000 Produkten und die verschiedenen Brennstoffe für die materialistische Gesellschaft der 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten unterstützen kann.

Link: https://www.cfact.org/2024/04/06/greta-thunberg-is-the-poster-girl-for-hypocrites-using-the-products-they-want-to-ban/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Studie: Trudeaus EV-Vorschriften könnte Kanadas Stromnetz kollabieren lassen

Kevin Hughes

Die von Premierminister Justin Trudeau auf Bundesebene vorgeschlagene Vorschrift, nur noch den Verkauf von Elektrofahrzeugen zuzulassen, würde zu einem immensen Chaos führen und droht, die kanadischen Stromnetze zusammenbrechen zu lassen.

„Die Forderung, dass in nur 11 Jahren alle neuen Fahrzeuge in Kanada elektrisch betrieben werden müssen bedeutet, dass die Provinzen ihre Kapazitäten zur Stromerzeugung erheblich ausbauen müssen. Der Bau von 10 neuen Megastaudämmen oder 13 neuen Gaskraftwerken in einem so kurzen Zeitraum ist weder realistisch noch machbar“, sagte G. Cornelis van Kooten, Senior Fellow des Fraser Institute und Autor von „Failure to Charge: A Critical Look at Canada’s EV Policy“.

„Die Kanadier müssen genau wissen, wie viel zusätzlicher Strom benötigt wird, um Ottawas Vorschriften für Elektrofahrzeuge zu erfüllen, denn die Auswirkungen auf die Provinzen – und die Steuer- und Gebührenzahler – werden erheblich sein.

Van Koottens detaillierte Analyse der bevorstehenden Vorschrift für Elektrofahrzeuge wurde am 14. März veröffentlicht.

Er schätzt, dass die nationale Stromerzeugung innerhalb von 11 Jahren um 15,3 Prozent steigen müsste, um das Ziel für 2035 zu erreichen. Laut van Kooten würde dies bedeuten, dass landesweit nicht weniger als 10 neue Mega-Staudämme gebaut werden müssten oder mindestens 13 neue Gaskraftwerke durchschnittlicher Größe.

Für die Befürworter des so genannten „grünen“ Stroms würde das bedeuten, dass etwa 5.000 neue Windturbinen gebaut werden müssten, die alle noch durch Erdgas-Peak-Kraftwerke unterstützt werden müssten, da diese unzuverlässig sind, wenn der Wind nicht weht.

„Die reale Situation ist nicht so einfach, wie wenn man einfach nur die aktuellen Verbrennungsmotoren durch Elektroautos ersetzen würde, und es gibt viele Hindernisse auf dem Weg zur Elektrifizierung der privaten Fahrzeugflotten in Kanada zu überwinden“, sagte van Kooten. „Die Art des in das Netz eingespeisten Stromes ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Umstellung auf E-Fahrzeuge, da die Provinzen ihre Stromerzeugungskapazitäten mit grünen Energiequellen erhöhen müssen, die den zusätzlichen stündlichen Lastbedarf decken und schnell eingesetzt werden können, um die intermittierenden erneuerbaren Energiequellen auszugleichen“.

Die Studie von Van Kooten untersucht, wie viel zusätzlicher Strom in den größten kanadischen Provinzen Ontario, British Columbia und Quebec benötigt wird, um die Vorschrift für E-Fahrzeuge im Jahr 2035 zu erfüllen.

Kanada will Verkauf von benzinbetriebenen Autos bis 2035 verbieten

Kanada plant, den Verkauf neuer benzinbetriebener Autos bis 2035 zu verbieten, während die Europäische Union (EU) für das gleiche Jahr ebenfalls eine Vorschrift für Elektrofahrzeuge erlassen hat.

Der kanadische Umweltminister Steven Guilbeault verkündete kurz vor Weihnachten den „Electric Vehicle Availability Standard“, der vorschreibt, dass alle neuen Autos und Lastwagen bis 2035 elektrisch sein müssen. (Siehe diesen damit im Zusammenhang stehenden Beitrag). Dieser Plan würde den Verkauf neuer benzin- oder dieselbetriebener Fahrzeuge nach diesem Jahr faktisch verhindern.

Tatsache ist, dass Elektroautos in der Herstellung und in der Anschaffung Tausende von Euro mehr kosten, für das kalte Klima Kanadas ungeeignet sind, eine geringe Reichweite und lange Ladezeiten (insbesondere bei kaltem Wetter) haben, deren Batterien in der Herstellung enorme Ressourcen benötigen und schwer zu recyceln sind. Außerdem haben viele kanadische Behörden schon jetzt mit Problemen bei der Stromnachfrage zu kämpfen.

So wurden beispielsweise die Einwohner von Alberta kürzlich von der Provinzregierung gewarnt, ihren Stromverbrauch zu reduzieren, um mögliche Stromausfälle zu vermeiden, da die Provinz aufgrund der extremen Kälte eine beispiellose Stromnachfrage verzeichnete. Außerdem waren Britisch-Kolumbien und Manitoba vor kurzem gezwungen, Strom aus anderen Provinzen zu importieren, um den Strombedarf aufgrund einer schweren Dürre im Westen Kanadas zu decken.

Der jüngste Bericht über die Zuverlässigkeit des nordamerikanischen Stromnetzes stellt fest, dass in Ontario ein „erhöhtes Risiko“ für Stromausfälle besteht.

Der Energieminister von Québec, Pierre Fitzgibbon, erklärte kürzlich, die Provinz verfüge nicht über genügend Strom, um alle Unternehmen zufrieden zu stellen, die Industrieprojekte durchführen wollen.

Der bevorstehende Elektroauto-Ansturm ohne angemessene Erhöhung der Stromerzeugungskapazitäten wird die Probleme der Netzzuverlässigkeit noch verschärfen.

Erschwerend kommen die jüngsten Clean Electricity Regulations der Bundesregierung hinzu, welche die Provinzen zwingen, bei der Stromerzeugung auf fossile Brennstoffe wie Erdgas und Öl zu verzichten.

Diese Vorschriften zwingen Provinzen wie Ontario und Alberta, die nicht stark von der Wasserkraft abhängig sind, auf erneuerbare Energiequellen zurückzugreifen, um den steigenden Strombedarf zu decken. Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne sind jedoch unregelmäßige Energiequellen. Das heißt, sie sind nicht immer verfügbar und benötigen Reservekapazitäten, was die Kosten der Stromerzeugung in die Höhe treibt.

Hier bei RoboCars.news gibt es weitere Berichte über Elektrofahrzeuge.

Link: https://climate.news/2024-04-01-trudeau-ev-mandate-could-collapse-canada-power-grid.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE – mit der Sorge, dass Selbiges auch bei uns der Fall sein wird.