Während die Schlagzeilen der Mainstream-Medien vor allem den Rückgang des Meereises in der Westantarktis hervorheben – oft ohne dabei auf die darunter liegenden Vulkane oder die fast überall sonst zu verzeichnenden Zuwächse beim Meereis einzugehen –, verzeichnet der Kontinent derzeit extrem niedrige Temperaturen.
…
In McMurdo beispielsweise liegt der Durchschnitt im Juni bei -28 °C, während die monatliche Norm bei -22,6 °C liegt.
Einzelheiten hierzu kommen im nächsten Kältereport. Cap Allon beleuchtet jedoch in dieser Meldung auch einige Hintergründe, die den Rahmen des Kältereports sprengen würden. A. d. Übers.
Eine neue Studie in der Fachzeitschrift „National Science Review“ hat ergeben, dass sich die Struktur des südlichen ringförmigen Modus (Southern Annular Mode, SAM) im Frühjahr um das Jahr 1998 herum verändert hat. Der SAM ist das Hauptband aus Druck- und Windmustern, das die Antarktis umgibt. Er ist nicht feststehend. Seine Form kann sich verschieben, und wenn sich seine Form verschiebt, verändert sich auch die Reaktion des Meereises entsprechend.
Vor 1998 bestand zwischen dem SAM im Frühjahr und dem antarktischen Meereis des folgenden Sommers nur ein schwacher Zusammenhang. Nach 1998 verstärkte sich dieser Zusammenhang deutlich. Im Weddellmeer fördert diese veränderte Zirkulation die Erwärmung der oberen Meeresschichten und trägt so zum Abschmelzen des Meereises im Sommer bei. Im Rossmeer drückt ein tieferes Amundsen-Tief das Eis im Frühjahr von der Küste weg. Dadurch entsteht offenes Wasser in Küstennähe. Offenes Wasser reflektiert weniger Sonnenlicht als Eis. Es nimmt mehr Wärme auf, wodurch sich die Meeresoberfläche erwärmt und der sommerliche Eisverlust erneut beschleunigt wird.
Die Studie verweist zudem auf La Niña.
Seit Ende der 1990er Jahre treten positive SAM-Ereignisse häufiger in Verbindung mit La Niña auf, wodurch die mit dem Pazifik verbundenen Wellenmuster in Richtung Antarktis verstärkt werden. Die geringen antarktischen Meereisbedingungen im Februar 2022 und 2023 folgten jeweils auf starke positive SAM- und anhaltende La-Niña-Ereignisse.
Kurz gesagt: Es sind die Zirkulation, der windgetriebene Eis-Transport, regionale Rückkopplungen und Anstöße aus dem tropischen Pazifik, die zusammenwirken und die wichtigsten Einflussfaktoren für das antarktische Meereis darstellen. Die Autoren sagen, dass aktuelle Klimamodelle die extreme Variabilität des antarktischen Meereises nicht erfassen können.
Insgesamt lässt sich in den Satellitendaten seit 1979 jedoch kein Trend erkennen:
Der Südpol taucht bei Cap Allon aus nahe liegenden Gründen immer wieder auf, so auch mit der folgenden Hintergrund-Meldung:
Die Antarktisweigert sich, dem „Zusammenbruch“-Skript zu folgen
Zwei Studien aus dem Jahr 2025 werfen ein neues Licht auf die gängige Darstellung der Entwicklung des antarktischen Meereises.
Unter Verwendung von Satellitendaten des NSIDC zur Meereiskonzentration kam eine Studie im „Journal of Earth System Science“ zu dem Ergebnis, dass die Meereiskonzentration in der Antarktis während eines kurzen Zeitraums von 2011 bis 2022 leicht zurückging (das ist der Teil, den die Medien gerne hervorheben), während über den gesamten untersuchten Satellitenzeitraum von 1979 bis 2022 die jährlichen und saisonalen Trends positiv waren.
Die Meereis-Konzentration in der Antarktis nahm insgesamt zu.
[Hervorhebung im Original]
Die Meereis-Konzentration in der Antarktis stieg im Zeitraum von 1979 bis 2022 insgesamt an, sowohl im Jahresdurchschnitt als auch saisonal [Sahoo et al., 2025].
Die Studie stellte zudem eine starke negative Korrelation zwischen der Meereis-Konzentration in der Antarktis und der Meerestemperatur fest: -0,73 im Jahresdurchschnitt. Mehr Meereis ging mit kühleren umgebenden Meeren einher. Das ist grundlegende Albedo-Physik. Eis reflektiert. Offenes Wasser absorbiert.
Nun kommt noch die Eisdecke selbst hinzu… Eine separate Studie aus dem Jahr 2025 zur Oberflächen-Massenbilanz der Antarktis ergab, dass die Werte seit 1979 stabil sind und keinen signifikanten Trend aufweisen.
[Hervorhebung im Original]
In den letzten Jahren hat die Oberflächen-Massenbilanz über die gesamte Eisdecke hinweg tatsächlich zugenommen, insbesondere in der Ostantarktis:
Graphik: Die Oberflächen-Massenbilanz der Antarktis ist seit 1979 weitgehend stabil geblieben, wobei die jüngsten Zuwächse, insbesondere im Jahr 2022, hauptsächlich auf die Ostantarktis zurückzuführen sind. Quelle: van Dalum et al., 2025.
Die Studie beziffert die modellierte integrierte Oberflächen-Massenbilanz der Antarktis auf etwa 2.546 Gt pro Jahr, wobei die Oberflächenschmelze mit rund 124 Gt pro Jahr im Vergleich dazu gering ist. Die Oberfläche der Antarktis ist nach wie vor überwiegend ein System mit Schneezuwachs. Der größte Teil des Schmelzwassers gefriert lokal wieder. Der Abfluss ist im größten Teil des Eisschildes vernachlässigbar.
Das Bild lautet also nicht „Die Antarktis schmilzt dahin“, wie die BBC beharrlich behauptet. Ganz im Gegenteil. Das Meereis hat von 1979 bis 2022 insgesamt zugenommen. Die Oberflächen-Massenbilanz war während der gesamten Satellitenära stabil, wobei in den letzten Jahren ein erhöhter Zuwachs zu verzeichnen war.
Das Meereis der Antarktis kann von Jahr zu Jahr starken Schwankungen unterliegen, doch diese werden, wie im obigen Beitrag erläutert, vorwiegend durch die Zirkulation, den windgetriebenen Eis-Transport, regionale Rückkopplungen und Einflüsse aus dem tropischen Pazifik bestimmt. Klimamodelle können diese Schwankungen in der Antarktis nicht abbilden.
Dazu schreibt Cap Allon auch am 19. Juni noch etwas unter der gleichen Überschrift:
In einer kürzlich erschienenen Veröffentlichung stellen Roberts et al. ein neues Rekonstruktions-Verfahren namens SLICKER vor.
Klimaproxy-Daten sind unübersichtlich. Eisbohrkerne, Korallen, Sedimente und Baumringe weisen oft Unregelmäßigkeiten auf, sind unvollständig und verlaufen nicht linear. Ältere Verfahren können diese Daten in klarere Muster zwängen als es die Datenlage rechtfertigt. SLICKER wurde entwickelt, um mit dieser Unübersichtlichkeit umzugehen.
Das Verfahren berücksichtigt fehlende Daten, lässt nichtlineare Zusammenhänge zu und liefert im Kern Unsicherheitsschätzungen.
Die Forscher wandten SLICKER auf die Antarktis (und den umgebenden Südlichen Ozean) an und rekonstruierten damit die durchschnittliche Lufttemperatur in 2 m Höhe über die letzten 12.000 Jahre. Behauptungen über die moderne Erwärmung stützen sich in der Regel auf einen kurzen Zeitraum mit instrumentellen Messungen und werden dann so dargestellt, als hätte das Klimasystem erst mit der Erfindung der Wetterstationen begonnen. Die längeren Datensätze sind dabei ein großes Hindernis.
Die Rekonstruktionen identifizierten Warmzeiten lange vor den industriellen Emissionen, darunter ein warmes Jahrtausend, das um 9000 v. Chr. begann, und ein weiteres um 3000 v. Chr. Vor allem zeigen sie eine Variabilität über mehrere Jahrzehnte hinweg. Sie zeigen, dass das moderne Temperatursignal der Antarktis und des Südlichen Ozeans, wenn man es in den Kontext des Holozäns stellt, stark nach oben und unten schwankt.
Die Studie verwendet zudem die 2-Meter-Temperatur auf dem US-amerikanischen Festland im 20. Jahrhundert als Testfall für einen Pseudo-Proxy. Auch hier sind die Ergebnisse für die vorherrschende Erzählung unbequem: Die Methode wird anhand des tatsächlichen Temperaturverlaufs in den USA im 20. Jahrhundert getestet, wobei fehlende Daten, Rauschen und nichtlineare Proxy-Beziehungen hinzugefügt wurden. Auch hier wird kein echter Trend festgestellt, sondern lediglich gewöhnliche Variabilität.
Die Klimageschichte verläuft nicht linear. Proxydaten sind nicht einheitlich. Der Südliche Annulare Modus, die Zonalwelle 3, die Variabilität im Indischen Ozean, Rückkopplungen durch Meereis, vulkanische Einflüsse, Veränderungen in der Zirkulation, Sonnenaktivität und interne Variabilität spielen alle eine größere Rolle als atmosphärisches CO₂, wobei Letzteres eher den Zustand des Lebens auf dem Planeten als den Zustand des Klimas bestimmt: mehr CO2 = mehr Leben.
Unser heutiger Gastbeitrag ist ein Auszug aus „Canary in a Climate World: Climate Realism vs. the Net Zero Myth“*, einem kürzlich erschienenen Buch, das 38 „Klima-Kanarienvögel“ aus den Bereichen Wissenschaft, Klimatologie, Geologie, Ingenieurwesen, Wirtschaft, Medizin, Recht, Journalismus, Politik und unabhängiger Forschung zusammenbringt. Das folgende Kapitel, verfasst vom Princeton-Physiker Professor William Happer, ist einer von vielen zum Nachdenken anregenden Beiträgen, die sich mit Klimawissenschaft, Energiepolitik, Netto-Null und der breiteren Klimadebatte auseinandersetzen. Voller faszinierender Essays, wissenschaftlicher Diskussionen, investigativer Analysen und zum Nachdenken anregender Perspektiven ist „Canary in a Climate World“ ab sofort hier bei Amazon erhältlich.
Anmerkung des Übersetzers: Der im angelsächsischen Bereich sprichwörtliche „Kanarienvogel“ kann man im Deutschen als „Leuchtpunkt im Dunklen“ oder auch „Licht am Ende des Tunnels“ übersetzen. – Alle Hervorhebungen vom Übersetzer – Ende Anmerkung
In fünfzig Jahren werden wissenschaftliche Abhandlungen über den Klimawahnsinn verfasst werden, der herrschte, als diese Kanarienvogel-Lieder geschrieben wurden. Ich hoffe, dass die Lieder den Zeitgeist dieser bizarren Epoche in der Geschichte menschlicher Torheit verdeutlichen werden.
Viele Menschen mit unzureichenden wissenschaftlichen Kenntnissen sind davon überzeugt, dass der Planet Erde durch die vom Menschen verursachte globale Erwärmung in tödlicher Gefahr schwebt. Wäre der Planet Erde tatsächlich durch den Menschen in großer Gefahr, wären alle Mittel zu seinem Schutz gerechtfertigt. Einige Extremisten schlagen vor, die acht Milliarden Menschen auf der Erde auf nicht mehr als eine Milliarde zu reduzieren. Wie dies geschehen soll, blieb bisher stets etwas vage. Dschingis Khan legte im 13. Jahrhundert einen guten Anfang, indem er etwa 40 Millionen Menschen niedermetzelte. In unserer Zeit äußerte Prinz Philip, der Vater von König Charles III. von UK, das hier: „Wenn ich wiedergeboren würde, würde ich mir wünschen, als tödliches Virus auf die Erde zurückzukehren, um die Bevölkerungszahl zu senken.“
Der Klimaalarmismus unserer Zeit ist ein bösartiges Bündnis aus ignorantem Fanatismus, wie dem oben erwähnten, und Opportunismus: der Gier nach Macht, Ruhm und Reichtum. Wie alle fanatischen Bewegungen richtet auch der Klimaalarmismus großen Kollateralschaden an, vor allem am Ansehen meines eigenen Berufsstandes, der Wissenschaft. Großzügige Forschungszuschüsse von Regierungen und privaten Stiftungen haben eine neue Disziplin namens „Klimawissenschaft“ ins Leben gerufen. Traditionelle, strenge Disziplinen wie Atmosphärenphysik, Atmosphärenchemie, Meteorologie oder Paläontologie haben schnell davon profitiert, indem sie sich in eine Variante von „Zentrum zur Rettung des Planeten“ umbenannten. Sie wurden großzügig mit Forschungsgeldern, neuen Laboren, Professuren, Wahlen in wissenschaftliche Gesellschaften, Preisen und anderen Zeichen der Dankbarkeit belohnt.
Diese Großzügigkeit war an Bedingungen geknüpft. Sollte die eigene Forschung nicht belegen, dass der Planet gerettet werden müsse, würde man aus dem Kreis der Auserwählten ausgeschlossen werden. Viele glaubwürdige Wissenschaftler äußerten ihre Zweifel an der Parteilinie nicht öffentlich. Doch einige wenige weigerten sich, diese neue „Wissenschaft durch Konsens“ zu akzeptieren, und blieben dem traditionellen Kriterium treu: Die Gültigkeit einer wissenschaftlichen Theorie hängt davon ab, wie gut ihre Vorhersagen mit allen verfügbaren Beobachtungen übereinstimmen und wie erfolgreich sie bisher unbeobachtete Phänomene vorhersagt. Mit den lakonisch-treffenden Worten von Karl Popper: „Man kann all dies zusammenfassen, indem man sagt, dass das Kriterium für den wissenschaftlichen Status einer Theorie ihre Falsifizierbarkeit, Widerlegbarkeit oder Überprüfbarkeit ist.“ Nach diesem Kriterium ist der Klimaalarmismus keine wissenschaftliche Theorie, hat er doch viele alarmierende Vorhersagen gemacht, und keine davon hat sich als wahr erwiesen. Vielmehr gleicht der Klimaalarmismus eher der Astrologie oder der „Cargo-Kult-Wissenschaft“, die Richard Feynman so anschaulich beschrieben hat.
Im Mittelpunkt des Klimaalarmismus‘ steht das Dogma, dass „Kohlendioxid der Regler des Erdklimas ist“. Dieses Dogma ist falsch, doch aufgrund der seit über einem halben Jahrhundert andauernden hysterischen Propaganda ist es heute ebenso allgemein anerkannt wie das geozentrische Weltbild zu Zeiten von Giordano Bruno. Im Jahr 1600 ließ Papst Clemens VIII., der Stellvertreter Christi in der Kirche des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, Bruno auf dem Scheiterhaufen verbrennen, weil er den Heliozentrismus und andere als ketzerisch angesehene Ideen vertreten hatte. Weniger als 50 Jahre später entging Galileo Galilei nur knapp dem gleichen Schicksal, indem er seine ketzerische Befürwortung des Heliozentrismus widerrief – dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt. Galileo, der Erfinder des astronomischen Fernrohrs, wusste aus eigener Beobachtung ganz genau, dass sich die Planeten um die Sonne und die Mondkörper um die Planeten bewegten. Angeblich murmelte er „eppur si muove“ (und doch bewegt es sich), als Freunde, erleichtert über seinen Freispruch, ihn vor der Inquisition in Sicherheit brachten, bevor er in noch größere Schwierigkeiten geraten konnte.
Viele der Autoren dieser Sammlung, insbesondere diejenigen aus dem akademischen Bereich, werden sich daran erinnern, dass sie Zielscheibe fanatischen Hasses waren – ähnlich wie Bruno und Galileo –, nur weil sie die Ansicht vertraten, dass Kohlendioxid nicht der Regler des Klimas sei.
Das Dogma, dass CO₂ der Regler des Erdklimas sei, klingt plausibel. Ebenso erschien den ptolemäischen Astronomen eine unbewegliche Erde, um die sich die Himmelssphären drehten, als selbstverständlich. CO₂ ist ein Treibhausgas, d. h. ein Gas, das für kurzwelliges, sichtbares und nahes sichtbares Sonnenlicht nahezu durchlässig ist, aber für die langwellige Infrarotstrahlung, die überschüssige Wärme von der Erde in die kalte Dunkelheit des Weltraums abführt, teilweise undurchlässig ist. Treibhausgase behindern die Erwärmung der Erde durch Sonnenlicht kaum, absorbieren jedoch leicht thermische Infrarotstrahlung und geben diese wieder ab. Dadurch wird es für die Erde schwieriger, Wärmestrahlung direkt von ihrer Oberfläche in den Weltraum abzugeben, und es sind höhere Temperaturen erforderlich, um die Wärme abzuleiten, als dies ohne Treibhausgase in der Atmosphäre der Fall wäre.
Das wichtigste Treibhausgas ist jedoch Wasserdampf (H₂O) und nicht CO₂. Berücksichtigt man die Auswirkungen von Wolken, hat Wasser in all seinen Aggregatzuständen – gasförmig, flüssig und fest – einen weitaus größeren Einfluss auf den Strahlungswärmeaustausch als CO₂. Und der Strahlungswärmeaustausch ist nur ein Teil dessen, was das Klima der Erde bestimmt. Riesige Wärmemengen werden durch Luft- und Meeresströmungen aus den Tropen, wo die maximale Sonneneinstrahlung absorbiert wird, in die Polarregionen transportiert, wo weitaus mehr Wärmestrahlung ins All abgegeben wird, als von der Sonne aufgenommen wird.
Tatsächlich gibt es für das Klima der Erde nicht nur einen einzigen „Regler“, und alle theoretischen und empirischen Belege deuten darauf hin, dass CO₂ ein relativ unbedeutender Faktor ist. Die wichtigsten Einflussfaktoren auf das Klima der Erde sind die Sonne und die Wolken. Weder die Sonne noch die Wolken sind so gut verstanden, wie sie es sein sollten. Unser derzeitiges Verständnis wurde durch die manische Fokussierung auf Treibhausgase um mindestens 50 Jahre zurückgeworfen.
Eine besondere Ironie der Dämonisierung von CO₂ besteht darin, dass steigende CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre dem Leben auf der Erde zugutekommen. Satellitenmessungen zeigen eine deutliche Begrünung der Erde, insbesondere in Trockengebieten, die auf den bereits eingetretenen moderaten CO₂-Anstieg zurückzuführen ist. CO₂ ist tatsächlich Pflanzennahrung, einer der drei Schlüsselbestandteile der Photosynthese: Sonnenlicht, Wassermoleküle (H₂O) und CO₂-Moleküle. Mehr CO₂ hat zu dem landwirtschaftlichen Überfluss beigetragen, der die letzten 50 Jahre geprägt hat.
Teile des Klimaalarmismus-Establishments haben sich zu Schutzgelderpressern entwickelt. Laut Wikipedia:
Erpressung ist eine Form der organisierten Kriminalität, die in der Regel von einer kriminellen Vereinigung begangen wird und bei der von einer Person oder einer Gruppe regelmäßig Zahlungen erzwungen werden, im Gegenzug dafür, dass man ihnen keinen Schaden zufügt (oder sie angeblich „beschützt“). Die Androhung von Schaden kann indirekt kommuniziert oder angedeutet werden und kann Gewalt, Raub, Plünderung, Brandstiftung, Vandalismus usw. umfassen. Die Zahlungen werden als „Schutzgeld“ oder „Schutzgebühr“ bezeichnet.
Die Gerichte werden mit Klagen gegen Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie überschwemmt, die angeblich seit Jahren wissentlich den Planeten zerstören, indem sie Kohle, Öl und Gas liefern. Dabei spielt es keine Rolle, dass diese fossilen Brennstoffe die wohlhabendste Wirtschaft ermöglicht haben, die die Welt je gekannt hat, und dass normale Bürger heute wie der Adel vergangener Jahrhunderte leben.
Nicht nur Unternehmen, sondern jeder Bürger dieser Welt wird unter Druck gesetzt, für den Schutz vor der nicht existierenden Bedrohung durch den vom Menschen verursachten Klimawandel zu zahlen. Prozessanwälte, gut bezahlte Sachverständige, eine reißerische Massenmedienlandschaft und viele andere Mitläufer profitieren von diesem Schwindel – oder hoffen, davon zu profitieren.
Die enormen Zuflüsse an Forschungsgeldern für konforme Wissenschaftler haben es schwierig gemacht, sich gegen die Mär von einem bedrohten Planeten zu wehren. Jeder Wissenschaftler, der sich gegen die Kakophonie des Unsinns über eine Klimabedrohung zu Wort meldet, wird wie Dr. Thomas Stockmann in Ibsens Stück „Ein Volksfeind“ behandelt. Anstatt sich bei ihm zu bedanken, dass er entdeckt hat, dass das Wasser des beliebten Kurbads seiner Stadt mit tödlichen Krankheitserregern verseucht ist, werden Dr. Stockmann und seine Familie von den meisten Bürgern der Stadt gnadenlos geächtet, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, die angeblichen gesundheitlichen Vorteile des Kurbads anzupreisen.
Der Klimawahnsinn wird irgendwann ein Ende finden und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden, wo er hingehört. Doch je länger dieser Kult andauert, desto mehr Schaden richtet er an. Wir sollten alle unser Möglichstes tun, um diesem Wahnsinn so schnell wie möglich ein Ende zu bereiten.
Professor William Happer ist Cyrus-Fogg-Brackett-Emeritus-Professor für Physik an der Princeton University und ein angesehener Physiker, dessen Forschungsarbeiten die Bereiche Atomphysik, Optik und Atmosphärenforschung umfassen. Er ist Mitglied der US-amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften und der Amerikanischen Akademie der Künste und Wissenschaften sowie Fellow der American Physical Society und der American Association for the Advancement of Science.
Amerikas Teenager und junge Erwachsene erleben einen „Besorgnis erregenden Anstieg“ von Angstzuständen und Depressionen; Daten der CDC zeigen, dass sich 40 % der Teenager hoffnungslos fühlen. Verschlimmert der Klimapessimismus die Situation noch?
Besuche in der Notaufnahme, Selbstmordgedanken und Selbstmord – darüber berichten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), psychologische und psychiatrische Organisationen, Schulen und andere Beobachter … schon wieder. [Hervorhebungen und Links hinzugefügt {vom Autor; A. d. Übers.}]
Die Umfrage zu „Youth Risk Behavior“ der CDC aus dem Jahr 2023 ergab, dass 40 Prozent der amerikanischen Schüler anhaltende Hoffnungslosigkeit empfanden, 28 Prozent unter psychischen Problemen litten, 20 Prozent ernsthaft über einen Selbstmordversuch nachdachten und 10 Prozent einen Selbstmordversuch unternommen hatten.
Die Forscher führen dies zum Teil auf die Isolation während der COVID-19-Pandemie sowie auf die Nutzung von Computern, Mobiltelefonen, sozialen Medien und künstlicher Intelligenz als Ersatz für persönliche Interaktionen zurück; auf Mobbing, Bildungsdruck, familiäre Konflikte und sozioökonomische Benachteiligungen; sowie auf einen Rückgang von Glauben, Spiritualität und moralischen Werten.
Dies sind zweifellos wesentliche Faktoren – und ernsthafte Herausforderungen für familiäre, medizinische, bildungspolitische, religiöse und gesellschaftliche Institutionen – sowie für alle, die danach streben, starke, soziale und widerstandsfähige Individuen und Familien zu sein.
Zu diesen Ursachen sollten wir jedoch noch die nahezu ständige negative Darstellung hinzufügen, die liberale/linke Lehrer, Journalisten und Influencer in den sozialen Medien über die „schreckliche“ Geschichte, Kultur und Werte unserer Nation und der westlichen Zivilisation verbreiten.
Insbesondere, wenn sie die Dogmen und die Geschichte anderer Nationen ignorieren, die von Vergewaltigung, Mord, Sklaverei und Zwangskonvertierung von „Untermenschen“ und „Ungläubigen“ oder anderweitig „mangelhaften“ oder „unkooperativen“ Menschen in ganz Asien und im Maghreb bis tief nach Afrika hinein sowie durch Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot geprägt sind.
Wir sollten diesen „beunruhigenden Anstieg“ auch auf die ebenso anhaltende Panikmache in Wissenschaft, Internet und Medien über endlose „Umweltgefahren“ zurückführen – und noch mehr auf die Untergangsstimmung schürende Gehirnwäsche, die behauptet, dass „die Gesundheit unseres Planeten und alle Lebensformen auf ihm“ durch den Klimawandel gefährdet seien, der durch fossile Brennstoffe, Landwirtschaft und andere menschliche Aktivitäten verursacht werde.
Unser Planet stirbt. Wir haben noch 30, 20, 10 Jahre, bis er so vergiftet ist, dass er kein pflanzliches, tierisches oder menschliches Leben mehr ermöglichen wird. Dem Leben auf der Erde ging es noch nie schlechter – nicht einmal im Mittelalter oder im Zweiten Weltkrieg. Junge Menschen haben jedes Recht, verzweifelt zu sein, wenig Hoffnung für die Zukunft zu haben und kaum einen Grund zu sehen, zu heiraten oder Kinder zu bekommen.
Kinder, Jugendliche, Eltern und die Gesellschaft insgesamt müssen aufhören, in Informationsblasen zu leben, zu denken und zu sprechen. Sie müssen anfangen zu hinterfragen, wie plausibel die angeblichen Gefahren sind, solide, reproduzierbare Beweise zur Untermauerung der Behauptungen einfordern und darauf bestehen, dass auch alternative Standpunkte dargestellt werden.
Nur wenige der auf den Titelseiten dargestellten ökologischen Katastrophen reflektieren tatsächliche Gefahren. Sie basieren auf Schreckensszenarien und Simulationen, die von Computermodellen, überhitzten Phantastereien und von Interessen geleiteter Propaganda heraufbeschworen werden … und endlos von Journalisten, Lehrern, Wissenschaftlern und Politikern wiederholt werden, die ein ideologisches, finanzielles oder parteipolitisches Interesse daran haben, diese unbelegten Behauptungen zu verbreiten.
Kaum etwas findet mehr Beachtung als der Anstieg des Meeresspiegels, der Küstengemeinden überschwemmt. Tatsächlich ist der Meeresspiegel der Erde seit dem Ende der letzten der fünf Eiszeiten und dem Beginn des Abschmelzens der Gletscher des Pleistozäns vor 12.000 Jahren um etwa 120 m gestiegen.
Da sich die Erde seit der Kleinen Eiszeit (1350–1850) erwärmt hat, steigt der Meeresspiegel derzeit um lediglich 20 bis 23 cm pro Jahrhundert. Allerdings kann der Anstieg höher erscheinen, da gleichzeitig eine Landabsenkung aufgrund von Öl-, Gas- und Wasserförderung, städtischer Bebauung oder tektonischen Ursachen stattfindet.
Das ist weit entfernt von Al Gores lächerlicher Vorhersage von 60 cm oder mehr „in naher Zukunft“. Doch zumindest gibt es ein paar historische Anhaltspunkte und Belege, die hinter dieser Panikmache stehen.
Andere hysterische Märchen der Klimakrise-Schreckgespenster sind selbst für jährliche Lügen-Wettbewerbe zu weit hergeholt. Dennoch lösen sie in vielen Köpfen und Seelen Angst und Zittern aus.
Denken Sie einmal über diese Zusammenstellung nach, die hauptsächlich aus einer einzigen Website und ausschließlich aus den letzten vier Wochen stammt:
• Die Stabilität des arktischen Eises nähert sich einem Wendepunkt, und das schmelzende Meereis könnte einen gefährlichen Verlust an Phytoplankton verursachen, das für das Leben im Meer unverzichtbar ist, sowie einen katastrophalen Anstieg des Meeresspiegels auslösen.
• Die rasch schmelzenden antarktischen Schelfeis-Flächen könnten dazu führen, dass der globale Meeresspiegel noch schneller als erwartet steigt – „wodurch Millionen Menschen Gefahr laufen, unter Wasser zu geraten“ und zu ertrinken.
• Die Ozeane der Erde [die noch nie sauer waren; sie sind leicht alkalisch] werden „saurer“ und könnten Korallen, Schalentiere und andere Organismen auflösen. [Die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und in den Ozeanen waren in prähistorischen Zeiten weitaus höher und haben nie solche Verwüstungen verursacht.]
• Der Klimawandel führt zu einer „beispiellosen“ Verlangsamung der Erdrotation [um 1,33 Millisekunden pro Jahrhundert] – oder er beschleunigt die Erdrotation möglicherweise sogar [um 1,59 Millisekunden pro Jahrhundert]. So oder so hat dies potenziell Auswirkungen auf die zirkadianen Rhythmen von Menschen und Tieren.
• Die Emissionen durch das Ausfliegen illegaler Einwanderer aus den Vereinigten Staaten verschärfen die Klimakrise noch weiter. Ebenso beunruhigend ist, dass die Klimakrise mehr Migranten nach Europa treibt, wodurch Europa gezwungen ist, mehr Kohle zu verbrennen und mehr Nahrungsmittel anzubauen oder zu importieren.
• Der Klimawandel könnte tödliche und beispiellose Sommer-Hitzewellen mit sich bringen, verstärkt durch den städtischen Wärmeinseleffekt [insbesondere wenn Vorschriften gegen fossile Brennstoffe dazu führen, dass Klimaanlagen nicht mehr verfügbar oder zu teuer sind].
• Der Klimawandel könnte Hagelstürme verschlimmern und verstärken, die Millionen von Solarmodulen zerstören könnten; die Schadensberechnungen hängen davon ab, welche Annahmen und computergenerierten Szenarien zugrunde gelegt werden.
• Das sich wandelnde Klima der Erde führt zu mehr Tornados in Michigan, was den Bundesstaat zu einem der „am stärksten betroffenen“ in den USA macht [obwohl die Zahl der heftigen Tornados in den USA seit den 1950er Jahren um 50 Prozent zurückgegangen und die geringere Zahl schwächerer Tornados auf eine bessere Erfassung zurückzuführen ist].
• Die Klimakrise ist mittlerweile ein „internationaler Gesundheitsnotstand“, ähnlich wie COVID-19 und das Hantavirus. Sie wird zudem zu mehr hitzebedingten Todesfällen und anderen Infektionskrankheiten führen [insbesondere wenn die Abhängigkeit von unzuverlässiger Wind- und Solarenergie zu Einschränkungen bei Klimaanlagen, sauberem Wasser, modernen Krankenhäusern, bakterientötenden Medikamenten oder anderen Technologien führt].
• Das Risiko von Schlangenbissen steigt, weil sich Reptilien an eine sich durch den Klimawandel verändernde Welt anpassen. [Mehr Löwen und Tiger und auch Bären. Oh je.]
• Der sich rasch nähernde „Super“-El-Niño könnte aufgrund des Klimawandels 50 Millionen Menschen das Leben kosten und wäre damit ebenso tödlich wie der El-Niño von 1887 [trotz moderner Agrartechnologien und Rekorderträgen].
• Noch beängstigender ist, dass sich die Klimakrise durch Methanemissionen aus der Viehzucht nur noch verschlimmern wird. [Wer hätte gedacht, dass ein Gas, das nur 0,0002 Prozent der Atmosphäre ausmacht, so tödlich sein könnte?] Und mehr Kohlendioxid in der Luft wird Pflanzen nicht dabei helfen, schneller und mit weniger Wasser zu wachsen, sondern unsere Lebensmittel sogar weniger gesund machen. Glücklicherweise könnte jedoch ein Verbot von Hamburger-Werbung die schlimmsten Probleme der Klimakrise verhindern.
• Das war ja zu erwarten. Reiche weiße Männer sind aufgrund ihrer Berufe, ihrer Ernährungsgewohnheiten und ihrer Hobbys wirklich „schlecht für den Planeten“ – und weil sie sich noch weniger Gedanken über den Klimawandel machen als sogar reiche weiße Frauen.
• Um auf unser ursprüngliches Thema zurückzukommen: Wir erfahren nun, dass die durch den Klimawandel verursachte Einsamkeit Menschen das Leben kostet.
So geht es immer weiter, ohne Unterlass und ohne Unterbrechung.
Doch damit Sie nicht glauben, dieser stetige Strom absurder Klimapanikmache sei etwas Neues, möchte ich Sie an die „Warmlist“ erinnern – eine Liste von Dingen, die angeblich durch die globale Erwärmung verursacht werden und die Professor John Brignell vor vielen Jahren zusammengestellt hat – und die sogar in ein unterhaltsames Video über Gefahren umgesetzt wurde … von mehr Allergien und schlechtem Bier bis hin zu mehr Frauen, die im Urlaub fremdgehen.
Können wir uns nicht alle mal zusammenreißen? Und unseren Kindern dabei helfen, sich zusammenzureißen?
Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books, reports, and articles on energy, environmental, climate, and human rights issues.
Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 16 /2026
geschrieben von Chris Frey | 20. Juni 2026
Eine Meldung vom 10. Juni 2026:
In den Modellen sind die Ozeane vertauscht
Eine neue Studie in „Nature Communications“ untersucht den Temperaturunterschied zwischen den Meeresoberflächen der nördlichen und der südlichen Hemisphäre seit 1950.
Die Modelle gingen von einer Entwicklung aus. Die Realität sah anders aus.
CMIP6-Modelle zeigen, dass sich die Ozeane der nördlichen Hemisphäre schneller erwärmen als die der südlichen Hemisphäre. Beobachtungen belegen das Gegenteil: Die Ozeane der südlichen Hemisphäre haben sich schneller erwärmt.
Graphik: Die Modelle sagten ein bestimmtes Ozeanströmungsmuster voraus. Die Beobachtungen zeigten ein anderes. Abbildung c verdeutlicht die Diskrepanz zwischen den CMIP6-Ergebnissen und den gemessenen Trends der Meerestemperatur.
Der beobachtete Trend liegt etwa beim 1. Perzentil der Modellstreuung.
Die Autoren führen diese Diskrepanz darauf zurück, dass die Modelle die Reaktion auf Treibhausgase durch Rückkopplungen zwischen Wind, Verdunstung und Meerestemperatur überschätzen. Das Problem ist in Modellen mit hoher Gleichgewichts-Klimasensitivität noch ausgeprägter. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Modelle den Einfluss von Treibhausgasen auf dieses zentrale Ozeanmuster übertreiben, während Beobachtungen eine weitaus stärkere Rolle von Aerosolen und natürlichen Antrieben zeigen.
Die Ozeane dominieren die Wärmespeicherung der Erde. Wenn Modelle nicht nachweisen können, wohin diese Wärme seit 1950 tatsächlich geflossen ist, verdienen ihre Katastrophenszenarien weit weniger Beachtung als Politiker, Aktivisten und Medien ihnen zuteil werden lassen.
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Meldungen vom 12. Juni 2026:
Das Problem der 1930er Jahre
Laut NOAA war 2024 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in den kontinentalen Vereinigten Staaten. Die Originaldaten von 98 ländlichen Langzeitmessstationen sprechen jedoch eine andere Sprache.
In dieser Aufzeichnung bleibt 1934 das wärmste Jahr. Es folgt 1921. Auch frühere Spitzenwerte, darunter 1828 und 1878, übertreffen das Jahr 2024.
Die Schlagzeile „das heißeste Jahr aller Zeiten“ basiert nicht auf den reinen Thermometerwerten. Sie hängt vom Startdatum, der Auswahl der Messstationen, der Gewichtung, der Datenergänzung, der Homogenisierung und der Anpassung ab.
Die ursprünglichen Daten aus ländlichen Gebieten deuten nach wie vor eindeutig auf die 1930er Jahre hin:
Graphik: Die ursprünglichen, unbereinigten Daten der ländlichen Messstationen zeigen, dass die 1930er Jahre nach wie vor den Hitzerekord in den USA anführen.
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WHO-Behauptungen über den Hitzetod
Eine von der WHO einberufene Kommission für Klima und Gesundheit fordert, den „Klimawandel“ als globalen Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit einzustufen, wobei sie sich dabei vor allem auf die steigende Zahl der hitzebedingten Todesfälle in Europa stützt.
Der „Lancet Countdown Europe“-Bericht beziffert die Zahl der hitzebedingten Todesfälle für das Jahr 2024 auf rund 62.000 und stellt fest, dass das Risiko für hitzebedingte Todesfälle seit 1990 stark gestiegen ist. Allerdings ist die Bevölkerung Europas im gleichen Zeitraum stark gealtert, und die hitzebedingte Sterblichkeit steigt mit zunehmendem Alter stark. Mehr ältere Menschen bedeuten mehr registrierte hitzebedingte Todesfälle, auch wenn sich das altersbereinigte Risiko kaum verändert hat.
Das ist eine weitere fehlende Spalte.
Tatsächlich hat sich das Risiko für hitzebedingte Todesfälle in Europa seit 1990 nur geringfügig verändert. Bei der heutigen Bevölkerungszahl beträgt der Anstieg weniger als 850 zusätzliche hitzebedingte Todesfälle – statistisch gesehen unbedeutend.
Kältetodesfälle hingegen sind nach wie vor die weitaus häufigere Todesursache. Daten von JRC/Lancet beziffern die Zahl der kältebedingten Todesfälle in Europa auf fast 400.000 pro Jahr. Das ist eine niedrige Schätzung, aber selbst wenn wir davon ausgehen, zeigt dies, dass die Kälte sechseinhalb Mal so viele Europäer tötet wie die Hitze.
Hitze tötet, sicher. Aber Kälte tötet weitaus mehr. Es ist daher nur logisch, dass die „globale Erwärmung“ als insgesamt positiv angesehen wird.
Einschub des Übersetzers dazu: Derartige Irreführungen sind an sich nichts Nueues, müssen aber wohl immer wieder neu wiederholt werden. Bereits vor vielen Jahren ist mir die folgende Graphik untergekommen.
Die linke Seite soll suggerieren, dass sich beides in etwa die Waage hält. Aber man betrachte mal die Einteilung der Einheiten auf der Ordinate: in der linken Graphik sind sie bei den Hitze-Todesfällen ganz anders dargestellt als auf der kalten Seite. Der rechte Teil zeigt die gleiche Graphik bei gleicher Einteilung der Ordinate. Die linke Graphik wird kolportiert – achtet da jemand auf die Einteilung?
Vor der Erwärmungs-Panik gab es die Abkühlungs-Panik
Im Jahr 1972 wurde das Weiße Haus gewarnt, dass eine globale Abkühlung die Zivilisation bedrohen könnte.
Der Brief stammte von George Kukla und R.K. Matthews und wurde im Anschluss an eine Klimakonferenz der Brown University über die aktuelle Warmzeit und deren mögliches Ende verfasst. Darin lautete die Warnung: Eine erhebliche Verschlechterung des Klimas sei eine „sehr reale Möglichkeit“ und „könnte schon sehr bald eintreten“.
Die befürchteten Folgen waren eine geringere Nahrungsmittelproduktion, kürzere Vegetationsperioden, gestörte Niederschlagsmuster, Schneestürme, Überschwemmungen und tödlicher Frost.
Die Gewissheit, dass das Klima katastrophale Auswirkungen haben wird, hat eine lange Geschichte. In den 1970er Jahren waren die Befürchtungen hinsichtlich einer Abkühlung so groß, dass sie sogar bis ins Weiße Haus vordrangen. Doch innerhalb eines Jahrzehnts wurde die Öffentlichkeit mit Geschichten über genau die gegenteilige Katastrophe gefüttert.
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Der Sonnenzyklus Nr. 25 macht erneut schlapp
Der 25. Sonnenzyklus ist erneut aus der Bahn geraten.
Am 8. Juni lag die tägliche Sonnenfleckenzahl bei etwa 150. Bis zum 14. Juni war sie auf 41 gesunken (und erholte sich am 15. Juni nur teilweise auf 61). Dieser Rückgang drückt nun den Monatsdurchschnitt nach unten, der auf rund 120 gesunken ist, nachdem er Anfang Juni noch bei etwa 140 gelegen hatte.
Die sichtbare Sonnenscheibe ist nur spärlich mit Flecken übersät.
Aufnahmen des NASA/SDO vom 15. Juni zeigen nur eine Handvoll kleiner aktiver Regionen.
Auf der Rückseite sieht es nicht viel besser aus.
Aufnahmen des Solar Orbiter zeigen etwa acht fleckige aktive Regionen, vor denen sich meist ein breiterer ruhigerer Bereich erstreckt, bevor sie in das Sichtfeld rotieren. Hinter dem Sonnenrand ist keine offensichtliche Aktivitätswand zu erkennen.
SILSO hat bereits das Maximum des Sonnenzyklus‘ 25 im Oktober 2024 gekennzeichnet.
Der Zyklus kann zwar noch Flares und kurzlebige Ausbrüche hervorbringen, doch der jüngste Rückgang passt zum allgemeinen Muster: SC25 schwächt sich ab und kann seine Protuberanzen nicht mehr aufrechterhalten.
Vorbemerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag ist recht lang, aber eine wunderbare Zusammenfassung des gesamten Problems. Sämtliche Text enthaltende Graphiken sind mit Google Translate übersetzt. Dabei treten mitunter haarsträubende Fehler auf, die innerhalb der Graphik aber nicht korrigiert werden können (jedenfalls weiß ich nicht, wie das geht). Des Verständnisses halber habe ich aber über diesen Mangel hinweg gesehen. – Alle Hervorhebungen im Original. – Ende Vorbemerkung
Auf dem World Prosperity Forum in Zürich – das parallel zum Weltwirtschaftsforum in Davos stattfindet – hält die Klimawissenschaftlerin Anika Sweetland eine provokante und sehr persönliche Rede, welche die Grundlagen der modernen Klimadoktrin infrage stellt.
Ausgehend von ihrer eigenen Ausbildung und Berufserfahrung schildert Sweetland, wie die Ausbildung in den Klimawissenschaften eher Angst, Verzweiflung und einen unhinterfragten Konsens förderte als offene wissenschaftliche Forschung. Sie argumentiert, dass Generationen von Studierenden mit alarmistischen Narrativen indoktriniert worden sind, welche die Klimageschichte verzerren, Debatten unterdrücken und eine umfassende politische und wirtschaftliche Kontrolle rechtfertigen.
In dieser Rede spricht sie Folgendes an:
♦ Die psychologischen Auswirkungen der Klimapanik auf Kinder und Schüler
♦ Von den Medien geprägte Klimanarrative und sich wandelnde Weltuntergangsprognosen
♦ Historische Klimazyklen, Ozeandynamik und orbitale Kräfte
♦ Die Rolle internationaler Institutionen und die Machtkonzentration
♦ Warum Kohlendioxid als Bösewicht dargestellt wird – und warum sie diese Behauptung bestreitet
♦ Wie Klimapolitik, Finanzwesen und Regierungsführung eng miteinander verflochten sind
Dieser Vortrag, der als Gegenpol zu der in Davos propagierten zentralistischen, kollektivistischen Weltanschauung präsentiert wird, verkörpert die Mission des World Prosperity Forum: vorherrschende Narrative in Frage zu stellen, Souveränität zu verteidigen und eine offene Debatte über Klima-, Energie- und Wirtschaftspolitik wiederherzustellen. Für diejenigen, die lieber lesen möchten, folgt unten eine Transkription mit meinen Hervorhebungen und zusätzlichen Bildern.
Das Video ist unten verlinkt. Hier das Transskript:
Ich heiß Anika Sweetland und habe eine Ausbildung zur Klimawissenschaftlerin absolviert. Während meiner Zeit an einer Hochschule, die eigentlich als erstklassig galt, lernte ich, dass die Welt ein fragiles System am Rande des Zusammenbruchs ist und dass wir praktisch dem Untergang geweiht sind. Was mich von den meisten Klimawissenschaftlern unterscheidet ist Folgendes: Ich habe erkannt, dass ich indoktriniert wurde. Wenn ich mir heute meine alten Vorlesungsnotizen durchlese, sehe ich eine Lüge nach der anderen, die ein Bild zeichnen, das nicht existiert und niemals existieren wird. Ich war das Mädchen, das bei der Buchung eines Flugtickets das Kästchen ankreuzte, um zu sagen: Ja, ich bin bereit, einen höheren Preis zu zahlen, um diese Transaktion umweltfreundlich zu gestalten und meine CO₂-Emissionen auszugleichen.
Fluggesellschaften, die Eisbären retten – da bin ich dabei. Aber natürlich
lautete der Konsens immer gleich: Ich konnte nichts
tun, um die Klimakrise zu lösen.
Lassen Sie mich Ihnen also meinen Weg schildern – von einer Wissenschaftlerin in völliger Verzweiflung bis hin zu der Frau, die heute hier vor Ihnen steht, gestärkt durch die Wahrheit. Heute werde ich Ihnen von den Realitäten der Klimabildung berichten; beginnen wir also am Anfang des Klimakarussells: der Indoktrinierung von Schulkindern. Ist Ihnen bewusst, dass die angeblichen Folgen des Klimawandels tatsächlich denen eines Krieges ähneln? Die Welt eines Kindes ist von Natur aus instabil; schließlich sind ihre Leben durch den extremen Anstieg des Meeresspiegels und extreme Wetterereignisse gefährdet. Aber genau das vermitteln wir unseren Kindern: dass die Welt, in der sie leben, keine sichere und stabile Umgebung mehr ist, dass Ökosysteme zusammenbrechen und ihre Welt in Flammen steht. Das ist ein Skandal – man hat ihnen versprochen, dass dies die Wahrheit sei, und wenn sie diese Darstellung hinterfragen, schreibt die Schule an ihre Eltern; eine Debatte ist nicht erlaubt. Mein ganzes Leben lang wurde mir erzählt, dass uns in Form des Klimawandels der Untergang bevorsteht. Es war jeden Tag in den Nachrichten, meine Lehrer haben mich darüber unterrichtet, meine Freunde haben darüber gesprochen, es gab sogar Studiengänge dazu.
Man kann mir verzeihen, dass ich das geglaubt habe. Warum sollte man nicht glauben, was einem die Lehrer erzählen? In jungen Jahren sind sie die höchste Autorität. Aber der wichtigste Punkt ist folgender: Es geht um die Auswirkungen, die das auf unsere Kinder hat.
Sie machen unseren Kindern mit diesen grauenhaften Geschichten Angst, sie prägen sie so, dass sie sich machtlos fühlen, weil sie nichts dagegen tun können, und sie formen sie so, dass sie desillusioniert und wütend sind, weil die sogenannten Verantwortlichen offenbar auch nichts dagegen unternehmen. So entstehen die Greta Thunbergs dieser Welt – dieses Mädchen glaubt wirklich, dass ihre Welt brennt. Stellen Sie sich mal kurz vor, wie es sich wirklich anfühlt, das zu glauben.
Ich ging 1999 zur Schule, und diese neue Bedrohung durch die globale Erwärmung löste bei mir Angstgefühle aus; damals wurde bei drei Prozent der Kinder im schulpflichtigen Alter eine Angststörung diagnostiziert. Bis 2023 war dieser Anteil über 20 Prozent der Kinder im schulpflichtigen Alter gestiegen, bei denen eine Angststörung diagnostiziert wurde. Das ist kein Zufall – die psychologischen Auswirkungen dieser Geschichte beeinträchtigen die psychische Gesundheit der Kinder massiv, und das ist schlichtweg inakzeptabel.
Es ist falsch, es ist gesellschaftlich unverantwortlich, und in dem Moment, in dem sie versuchen, meinem Kind diese Geschichte aufzudrängen, nun, lassen Sie mich das ganz klar sagen: Die Hölle kennt keine Wut wie die einer Mutter, welche die Wahrheit kennt und zudem eine Klimaexpertin ist. Die Hölle wird nicht genug Wut haben, und deshalb bin ich wütend, denn ich habe das System von innen gesehen, und was ich an der Universität vorfand, war keine Debatte, sondern ein Drehbuch. Wenn ich den Klimawandel also als Narrativ bezeichne, bin ich nicht provokativ, sondern präzise.
Wenn man schnell prüfen will, ob etwas fundierte Wissenschaft oder Unsinn ist, achte man einfach auf Konsistenz – und genau diese Konsistenz fehlt hier. Erstens ändert sich die Geschichte ständig. Wäre es eine echte Geschichte, würden die grundlegenden Fakten wohl gleich bleiben, doch in den 60er- und 70er-Jahren sagten die meisten Wissenschaftler eine globale Erwärmung voraus; wenn man jedoch die Zeitungen las, hätte man meinen können, wir stürzten geradewegs in eine Eiszeit.
1974 titelte die „Radio Times“: „Die Eiszeit naht.“ Die amerikanischen Medien zogen nach. Jedes kalte Wetterereignis wurde als Beweis dafür verkauft, dass eine Eiszeit bevorstand. Kommt Ihnen das bekannt vor? Das sollte es auch. So funktionieren die Medien auch heute noch. Eine Überschwemmung, eine Hitzewelle, ein Sturm – völlig normales Wetter – wird auf die Titelseite gebracht, als beispiellos bezeichnet und dem Klimawandel angelastet. Das alltägliche Wetter wird als existenzielle Krise umgedeutet. Mein Punkt ist folgender: Es waren nie Wissenschaftler, die der Welt verkündeten, dass eine Eiszeit bevorstehe, sondern die Medien mit ihren ausgewählten Experten. Aber warum? Schauen wir genauer hin.
Newsweek warnte, dass die Regierungen auf klimabedingte Nahrungsmittelknappheit nicht vorbereitet seien, dass die Planer die klimatische Unsicherheit ignorierten und dass eine Verzögerung die bevorstehende Krise unbewältigbar machen würde. Das war nicht nur Wetterberichterstattung, es war ein Drehbuch, um Panik vor Hunger und globaler Instabilität zu schüren; sie ziehen den Hebel für Mitgefühl, für das Leid in ärmeren Ländern, und noch heute sehen wir Bilder von überfluteten Dörfern, Ernteausfällen, verzweifelten Familien – allesamt als Beweis für eine Klimakatastrophe und als Rechtfertigung für umfassende politische Maßnahmen präsentiert, für dringende Maßnahmen, ohne Zeit, die Folgen abzuwägen.
1988 fand eine Umdeutung statt. Die Schlagzeile der New York Times lautete: „Die globale Erwärmung hat begonnen, sagt Experte vor dem Senat.“ Ich habe diesen Artikel gelesen: Die Beweislage stützt sich auf fünf Monate mit leicht überdurchschnittlichen Temperaturen, doch in der Klimawissenschaft dauert es 30 Jahre, bis sich ein Trend festigt – nicht nur eine Saison. Noch schlimmer war die gewählte Referenzperiode: 1950 bis 1980. Das ist genau die Abkühlungsphase, die sie gerade noch genutzt hatten, um „Eiszeit“ zu schreien.
Das ist ein klassischer Fall von Datenmanipulation: Man nimmt einen kalten Bezugspunkt, und alles danach wird ungewöhnlich warm erscheinen. Das war niemals Wissenschaft, es gab niemals einen Trend zur globalen Erwärmung, es waren manipulierte Daten, um eine Geschichte zu erzählen. Die Eiszeit kam nie – die erste falsche Vorhersage –, aber die Geschichte von der Eiszeit hat ihren Zweck erfüllt.
Den Medien gelang es, eine Generation ängstlicher Gläubiger zu schaffen. In einer Rede vor der Royal Society im Jahr 1988 sprach Margaret Thatcher über die Angst, die die Menschen empfanden – die Angst, dass der Mensch eine globale Wärmefalle schaffe, die zu klimatischer Instabilität führen könnte. Diese Angst wurde von einer Nichtregierungsorganisation geschürt, der National Academy of Sciences, die versprach, die Erwärmung würde im Laufe des nächsten Jahrhunderts zu einem Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Fuß führen [3 Fuß ≈ 90 cm. A. d. Übers.].
Im Jahr darauf gab eine andere Nichtregierungsorganisation, die UNO, öffentlich bekannt, dass bis 2020 ganze Nationen aufgrund des durch den Klimawandel verursachten Anstiegs des Meeresspiegels von der Erde verschwinden würden. Nun, wir sind doch immer noch hier, oder? Zweite falsche Vorhersage: Von diesem Anstieg des Meeresspiegels ist nichts eingetreten, und es ist genau die gleiche Geschichte, die sie heute predigen. Ein extremer Anstieg des Meeresspiegels und Klimaflüchtlinge sind nichts als ein Mythos, der dazu dient, den Menschen Angst einzujagen, damit sie die politischen Maßnahmen akzeptieren, die bereits in den Startlöchern stehen.
Dies ist der erste Grund dafür, dass die Geschichte vom vom Menschen verursachten Klimawandel nichts weiter ist als eine Weltuntergangsgeschichte, die sich seit 60 Jahren immer weiter entwickelt. Denken Sie einmal darüber nach. Es handelte sich wohl um zwei der mächtigsten Organisationen der Welt. Sie hatten 25 Jahre lang Zugang zu Satellitendaten, den besten Wissenschaftlern, der weltweit umfassendsten Datenanalyse und zudem die Mainstream-Medien direkt zur Verfügung. War es wirklich ein Zufall, dass ihre Vorhersage nie eingetroffen ist? Wir wissen heute, dass sie über Satelliten hätten wissen müssen, dass der Meeresspiegel stets stetig um 1,2 Zoll [ca. 3 cm] pro Jahrzehnt stieg, genau wie heute. Außerdem bringt dieser Meeresspiegelanstieg tatsächlich Sedimente mit sich und vergrößert gleichzeitig die Landmasse, wodurch es unmöglich ist, dass Inseln aufgrund des Meeresspiegelanstiegs versinken.
Da es sich jedoch nie um eine wahre Geschichte handelte, interessierten sie sich nie für die tatsächlichen Daten. Sie konnten deutlich erkennen, dass es keinen ungewöhnlichen Anstieg des Meeresspiegels gab, doch sie entschieden sich bewusst dafür, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und ihren betrügerischen Plan in die Tat umzusetzen. Sie rieten der Weltorganisation für Meteorologie, einer weiteren Nichtregierungsorganisation, zur Gründung des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimawandel.
Und jetzt kommt der spannende Teil. Der IPCC ist strukturell identisch mit dem Modell einer Ein-Welt-Regierung, das mir während meines Studiums als normgebende Lösung für den Klimawandel präsentiert worden war. Meine Professoren für globale Governance versicherten mir, dass ein globales Problem eine Ein-Welt-Regierung erfordere, um es zu lösen, und ich gebe zu: Ich glaubte ihnen. Ich respektierte meine Professoren. Die meisten von ihnen waren Autoren, die in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht hatten, und mir wurde eine erstklassige Ausbildung versprochen.
Aber das Tragische daran ist: Sie haben nie Wissenschaftler ausgebildet.
Sie haben Sozialisten ausgebildet, um ihre Agenda durchzusetzen.
Und mir ist schon seit einiger Zeit klar, dass es nie ein Problem mit unserem Klimasystem gegeben hat, sondern dass dies nur ein Vorwand war, um Macht zu erlangen und Kontrolle auszuüben. Willkommen in der einzigen Krise, in der ihre Lösung immer die gleiche ist: mehr Kontrolle, mehr Steuern und weniger Debatte.
Lassen Sie mich verdeutlichen, wie der IPCC davon profitiert, Generationen von Klimawandel-Gläubigen zu erhalten und zu schaffen. Zunächst einmal stehen sie an der Spitze des Klimawandel-Establishments, und wenn ich von Establishment spreche, meine ich damit einfach ein stabiles Netzwerk von Institutionen, welche die Dringlichkeit der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung finanzieren, legitimieren und publik machen. Die Klimafinanzierung erreichte 2023 einen Rekordwert von 1,9 Billionen Dollar, und im letzten Jahr wurden Rekordinvestitionen in Höhe von 2,2 Billionen Dollar in saubere Energie getätigt.
Das sind mehr als 4 Billionen Dollar in nur wenigen Jahren. Überlegen Sie einmal, wer hier die Hauptgewinner sind. Es sind die nicht gewählten Funktionäre an der Spitze der IPCC-Hierarchie. Das sind die Leute, die den globalen Übergang zu sauberer Energie verkaufen, aufbauen, finanzieren und zertifizieren. Sie verdienen Milliarden.
Die finanziellen Opfer – UK ist ein Opfer.
Unsere Wirtschaft steht nach 30 Jahren als wichtiger Unterzeichner internationaler Klimaabkommen am Rande einer Rezession. Was haben wir davon? Nicht nur sind unsere Energiekosten die höchsten in der entwickelten Welt, sondern die Wirtschaft außerhalb Londons ähnelt eher der Bulgariens als der Deutschlands. Heute sind die 18- bis 30-Jährigen die erste Generation, die weniger verdient als ihre Eltern. Wir werden ärmer, sowohl relativ als auch absolut. Meine Landsleute leiden, und das macht mich ebenfalls wütend. Wegen der Klimapolitik, weil der IPCC das so sagt, dürfen wir unsere eigenen Gasfelder nicht erschließen, was uns in Zukunft vollständig von fremdem Gas abhängig machen wird.
Wir verfügen über das qualitativ hochwertigste Gas der Welt, und dessen Exploration wurde gerade für illegal erklärt. Bei bestehenden Projekten werden den Unternehmen aufgrund unnötiger Klimasteuern von jedem verdienten Dollar bis zu 78 Cent abgezogen. Schauen wir uns einmal ganz genau an, wie viel Macht sich der IPCC selbst verschafft hat. Er fungiert als globaler Motor für die Risikoverteilung. Er bestimmt, welche Technologien Subventionen verlieren, welche Aktivitäten gesetzlich eingeschränkt werden und welche Investitionen gefördert oder blockiert werden.
In Großbritannien gibt es nur noch vier Ölraffinerien. Diese sind die Grundbausteine der modernen Industriegesellschaft, aber kein Unternehmen, das hierherkommt, wird Gewinn erzielen, weil die Steuern zu hoch sind. Der IPCC macht uns ärmer, sowohl als Nationen als auch als Einzelpersonen. Die jüngsten Stromausfälle in ganz Europa sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf die dystopische Zukunft, die uns erwartet.
Solange sie uns weiterhin weismachen, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel das Leben, wie wir es kennen, beenden wird, werden wir weiterhin Billionen von Dollar in ihre Organisation pumpen, ohne auch nur eine einzige Frage zu stellen. Was können wir also tun? Zunächst einmal glaube ich, dass der Durchschnittsbürger durchaus in der Lage ist, eine Situation so zu sehen, wie sie wirklich ist. Also bitte, hört gut zu, während ich versuche, den Mythos des vom Menschen verursachten Klimawandels ein für alle Mal zu widerlegen.
Ich habe Sie jetzt in Atem gehalten, das ist gut so. Sie sind immer noch dabei. Lassen Sie uns den ersten Mythos entlarven: Mehr Kohlendioxid führt zu einer Erwärmung des Planeten. Hier ist die Wahrheit. Eine aktuelle Studie von wohl zwei der weltweit führenden Atmosphärenwissenschaftler, beide emeritierte Professoren, einer vom MIT, einer von Princeton – ich meine, diese Leute meinen es ernst. Sie haben gezeigt, dass es eine Grenze für die Wärmemenge gibt, die von Kohlendioxid gespeichert werden kann, und sie nennen dies den Sättigungspunkt. Wir haben bereits 99 % des Sättigungspunkts erreicht. Relativ gesehen wird die globale Temperatur nicht steigen, egal wie viel Kohlendioxid wir in die Luft pumpen. Das ist nichts als ein Trugschluss. Joe Rogan hatte kürzlich diese Autoren in seinem Podcast zu Gast, Dr. Linzen und Dr. Happer. Auch Joe Rogan möchte, dass die Leute aufhören, der Propaganda zu folgen.
Räumen wir nun mit dem zweiten Mythos auf, nämlich dass Kohlendioxid schlecht für den Planeten sei. Raten Sie mal, was? Kohlendioxid ist tatsächlich gut für den Planeten. Ja, genau, ich habe es gesagt – das ist die Wahrheit. Satellitendaten zeigen, dass das Pflanzenwachstum in den letzten 35 Jahren aufgrund des erhöhten Kohlendioxidgehalts deutlich zugenommen hat. Die NASA hat allein zwischen 2000 und 2020 eine 10-prozentige Ergrünung der Erde gemessen. Und das, obwohl mir an der Universität beigebracht worden war, dass Bäume aufgrund des Klimawandels verhungern würden.
Sie haben das Wort „verhungern“ bewusst verwendet, um eine emotionale Reaktion hervorzurufen. Tatsächlich ist es so: Wenn mehr Kohlendioxid vorhanden ist, wachsen Pflanzen nicht nur schneller, sondern verbrauchen auch weniger Wasser. Das wissen wir, weil in kommerziellen Gewächshäusern der Kohlendioxidgehalt auf 1400 ppm erhöht wird, weil die Pflanzen dann am besten wachsen. Das nennt man Kohlendioxidanreicherung. Kohlendioxid bereichert die Erde.
Und der dritte Mythos: Kohlendioxid stehe in direktem Zusammenhang mit der Temperatur. Al Gore war derjenige, der Kohlendioxid verteufelt hat, und er sagte, der Kohlendioxidgehalt sei so hoch wie nie zuvor. Das ist nur eine weitere Lüge. Tatsächlich ist der Wert so niedrig wie nie zuvor in den letzten 320 Millionen Jahren. Nicht nur das, sondern einige der höchsten Kohlendioxidwerte traten während einer Eiszeit vor 340 Millionen Jahren auf, was nur beweist, dass Kohlendioxid und Temperatur keinerlei direkten Zusammenhang haben.
Natürlich wurde mir in meiner Ausbildung beigebracht, dass Kohlendioxid und dessen Anstieg oder Rückgang alles, was in unserer Klimageschichte geschah, durch eine Art Rückkopplungsschleife oder Zeitverzögerungs-Prozess erklären könnte. Und genau darauf basiert ihre gesamte Argumentation: Je mehr Kohlendioxid wir in die Atmosphäre abgeben, desto stärker steigt die Temperatur. Die wichtigste Erkenntnis, die wir heute daraus ziehen können ist, dass dies eine Lüge ist. Die Wahrheit ist, dass die Erde einfach immer grüner wird und wir einfach nicht wissen, warum sich das Klima tatsächlich verändert. Tatsächlich sind wir alle komplett einer Gehirnwäsche unterzogen worden, um dies niemals in Frage zu stellen.
Warum also steht das IPCC in einem Interessenkonflikt mit der Wahrheit? Lassen Sie uns genau verstehen, wie viel Macht diese nicht gewählte, undemokratische, nicht rechenschaftspflichtige Nichtregierungsorganisation mit ihren Lügen schützt. Das IPCC erstellt Gutachten, die 195 Regierungen weltweit als maßgebliche Referenz für die Klimapolitik nutzen. Sie verwenden IPCC-Szenarien, um Emissionsziele festzulegen und CO₂-Budgets zu rechtfertigen. Wenn Länder Entschädigungen oder Klimahilfe fordern, berufen sie sich auf die Risikobewertungen des IPCC.
Die Prognosen des IPCC legen fest, welche Regionen gefährdet sind und wohin daher die Gelder fließen. Und was man Ihnen unbedingt verheimlichen will ist, dass die größte Hebelwirkung auf den Finanzmärkten liegt. Die IPCC-Szenarien werden in ESG-Bewertungsrahmen, bei Klimastresstests für Banken, in Versicherungs-Risikomodellen, bei Klimarisiko-Bewertungen der Zentralbanken und in Kriterien für die Investitionsprüfung herangezogen. In der Praxis bedeutet dies, dass die Fähigkeit eines Unternehmens, Zugang zu Kapital zu erhalten, zunehmend davon abhängt, ob sein Geschäftsmodell mit den vom IPCC abgeleiteten Pfaden im Einklang steht.
Sie haben nicht nur ein Monopol auf den Erfolg ganzer Länder, sondern auch auf individuelle Geschäftsinteressen. Tatsächlich stehen ihre Prognosen mittlerweile über Politik, Regulierung, Infrastruktur und Wirtschaftsstruktur. Und genau das ist der Grund, warum sie so viel Macht haben. Das ist nicht nur undemokratisch, sondern antidemokratisch. Ich habe sie nie gewählt, damit sie diese Entscheidungen treffen. Das sind Menschen, die von der Wählerschaft nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, und das ist eine inakzeptable Struktur. Es ist eine sozialistische, globalistische Agenda, die direkt vor unserer Nase umgesetzt wurde. Und sie ist das Ebenbild des Rahmens für eine Ein-Welt-Regierung, der mir in meiner Ausbildung vermittelt wurde.
Das sagt natürlich Steven Koonin. Auch hier keine Möglichkeit, den Fehler innerhalb der Graphik zu eliminieren. A. d. Übers.
Da sich also die ganze Welt auf ihre Prognosen verlässt und Billionen von Dollar auf dem Spiel stehen, sollte man meinen, dass die Genauigkeit dieser Prognosen für sie oberste Priorität haben müsste. Deshalb sagen die Anhänger: „Schaut euch die Daten an, man kann die Daten nicht ignorieren.“ Nun, Spoiler-Alarm: Die Daten sind manipuliert, genau wie schon immer, genau wie meine Lehrbücher, genau wie meine Vorlesungsskripte – das Ganze ist reine Indoktrination.
Und hier ist der Beweis. Hacker haben E-Mails von Autoren des IPCC-Sachstandsberichts veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass diese offen darüber sprachen, wie sie die tatsächlichen Daten löschten und manipulierten, weil diese nicht ganz zu ihrer Weltuntergangs-Story passten.
Und ich zitiere: „Ich werde vielleicht die letzten paar Punkte der gefilterten Kurve weglassen, da sie abfällt. Sie brauchten einen Aufwärtstrend, damit sie zu ihren früheren Prognosen passt.“ In einer anderen E-Mail heißt es: „Ich habe gerade Mikes ‚Nature-Trick‘ angewendet, um den Rückgang zu verbergen.“ Das sind echte E-Mails zwischen den Autoren des IPCC-Berichts. Es gibt mehr als 2000 solcher E-Mails, die korruptes Verhalten belegen, und sie sind bis heute die Hauptautoren. Sie sind nicht gewählt, korrupt und stehen in einem Interessenkonflikt mit der Wahrheit. Ausgaben in Höhe von Billionen Dollar beruhen auf erfundenem Unsinn.
In UK werden wir vor Gericht gebracht, wenn wir unseren Staatshaushalt nicht zu ihrer Zufriedenheit aufteilen. Zuletzt wurden wir vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gebracht, weil wir uns nicht angemessen auf extreme Hitze und Überschwemmungen vorbereitet haben. Und dies, so sagen sie, verletze grundlegende Menschenrechte, weil wir die Menschen nicht vor dem vom Menschen verursachten Klimawandel schützen. Das ist ein Skandal. Was können wir also tun? Es ist an der Zeit, unsere Souveränität zurückzugewinnen.
Und das tun wir, indem wir alle Vereinbarungen offiziell aufkündigen, die vom Klima-Establishment bestimmt werden, das Klimaschutzgesetz aufheben, aus dem Kyoto-Protokoll austreten, aus der UNFCCC austreten und aus dem Pariser Abkommen austreten. Amerika hat sich diesen Monat aus allen Strukturen der Vereinten Nationen zurückgezogen. Es ist an der Zeit, dass der Rest der Welt diesem Beispiel folgt.
Ich höre schon die Einwände, aber wenn wir nicht handeln, sind wir dann nicht dem Untergang geweiht? Als Klimawissenschaftler möchte ich Ihnen versichern: Das Klima soll sich ändern, und zwar drastisch. Das ist ganz einfach sein natürlicher Zustand, und genau das macht die Erde aus. Wir befinden uns in einer natürlichen Erwärmungsphase, die als Holozän bezeichnet wird. Wir befinden uns noch immer im Ausklang der Kleinen Eiszeit, die zwischen 1400 und 1900 stattfand. Das Klima unserer Erde wird in 1500-Jahres-Zyklen wärmer und kühler. Es gibt auch ein Ozeanströmungsmuster namens El-Niño-Southern-Oscillation (ENSO), das enorme Temperaturschwankungen verursacht. Der größte Teil der globalen Erwärmung wird tatsächlich durch Veränderungen der Meeresströmungen verursacht. Andere Veränderungen werden durch orbitale Einflüsse, die sogenannten Milankovitch-Zyklen, angetrieben. Diese Zyklen verändern die Position unseres Planeten relativ zur Sonne und führen historisch gesehen alle 100.000 Jahre zu einer Eiszeit. Daran ist nichts vom Menschen verursacht. Es gibt nur einen natürlichen Klimawandel.
Doch die Ausbildung von Experten, denen die Welt Gehör schenkt und die ihre Agenda umsetzen, ist ein entscheidender Bestandteil der Strategie des IPCC, die Kontrolle zu behalten. Nun, ich bin Klimawissenschaftler. Ich bin ein Experte. Also hört mir zu. Der gesamte Unterricht über vom Menschen verursachten Klimawandel an Schulen muss eingestellt werden. Das ist keine Wissenschaft. Es ist ein Konsens, der sich stark von objektiven wissenschaftlichen Fakten unterscheidet.
Bringt ihnen etwas über natürliche Klimaveränderungen bei. Bringt ihnen etwas über die Milankovitch-Zyklen und El Niño bei. Bringt ihnen nicht die Lügen bei, die ich gerade widerlegt habe. Ich möchte nicht, dass mein Kind eine Ideologie verinnerlicht. Ich möchte, dass es eine fundierte Bildung erhält. Die nächste Generation muss klug sein. Und damit das geschieht, muss sie sachliche Informationen vermittelt bekommen.
An alle da draußen, die sich wegen des Klimawandels jemals schuldig oder ängstlich gefühlt haben: Ich möchte euch versichern, dass ihr nicht das Problem seid. Wir werden jeden Tag von den Medien einer Gehirnwäsche unterzogen. Wir werden jeden Tag belogen. Und wenn wir das hinterfragen, sagt man uns, wir seien verrückt. Man sagt uns, wir würden die Realität leugnen, weil das Klima-Establishment Angst hat.
Sie werden euch sagen, dass ich die Extremistin bin, weil ich nicht glaube, dass die Welt in Flammen steht. Sie werden alles tun, um uns Angst zu machen. Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter, brennt, kocht – um die Kontrolle zu behalten, uns mit regulatorischen Auflagen einzuschränken und uns vor ihren Gerichten zur Rechenschaft zu ziehen, wenn wir unsere Steuergelder falsch ausgeben.
Das Klima-Establishment hat sich intelligente Menschen zum Ziel genommen, welche die Umwelt aufrichtig liebten. Sie haben uns eingetrichtert, die Erde würde sterben und stünde kurz vor dem Zusammenbruch. Und ich habe es geglaubt. Das ist keine Dummheit. Das ist Indoktrination. Denn meine Universitätsdozenten, die ich respektierte, und die Institution der Universität selbst versicherten mir, dies sei die neueste Spitzenforschung.
Ich meine, ich denke, ich will an dieser Stelle mein Geld zurück. Sie haben euch gesagt, es sei entschieden. Sie haben euch gesagt, es sei dringend. Sie haben euch gesagt, ihr sollt euch fügen. Nun, ich habe euch gesagt, was sie euch verschwiegen haben. Das Klima ändert sich immer. Der Mensch könnte das Klimasystem nicht beeinflussen, selbst wenn er es wollte. Kohlendioxid ist gut für den Planeten und wird die Temperatur nicht erhöhen. Und sowohl Kinder als auch Studenten werden einer Gehirnwäsche unterzogen, um blindlings ihre Agenda um- und durchzusetzen.
Nun, ich bin keine Marionette. Was mich betrifft: Wer mich einmal täuscht, soll sich schämen; wer mich zweimal täuscht, sollte ich selbst mich schämen. Die Entscheidung, was Sie glauben wollen, liegt nun bei Ihnen. Aber das Establishment sollte sich fürchten, denn ich bin eine Klimawissenschaftlerin, welche die Wahrheit kennt. Danke. Vielen herzlichen Dank. Ich möchte mich auch ganz herzlich beim Heartland Institute dafür bedanken, dass ich beim ersten World Prosperity Forum hier in Zürich sprechen durfte.