Eine Station in Virginia zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt.

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Die CO₂-Treibhauskirche behauptet, dass nahezu alle Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte von der Zunahme der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre verursacht worden wäre. CO₂ soll ein gefährlicher Klimakiller sein.

Als Beweis der CO₂-Zunahme werden die Messungen am Mouna Loa angeführt.

Abb. 1. Die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre steigen kontinuierlich seit Messbeginn, auf derzeit 424 ppm. Behauptet wird von der Treibhauskirche zusätzlich, dass der gesamte Anstieg menschenverursacht wäre.

Also zwei Behauptungen ohne jede wissenschaftliche Beweise. Die angebliche IPCC Treibhauserwärmung hat nur physikalisch unterschiedliche Rechenansätze mit unterschiedlichen Erwärmungsergebnissen, ein ECS von 2 bis 5 Grad. Deshalb nennen wir die Vertreter dieses Glaubensmodells, mitsamt der politischen Angsttrompeter, die Treibhauskirche. Und diese Treibhauskirche bestimmt derzeit die Richtlinien der Klimaforschung und die internationale Politik. Deren aggressive Vertreter sagen eine globale Hitzekatastrophe in der nächsten Generation voraus, wenn der Mensch den CO₂-Ausstoß nicht auf Null-Emissionen zurückfährt. Soweit in aller Kürze deren Weissagungen.

Laut Einstein genügt ein Gegenbeweis, um einer Hypothese zu widersprechen und diesen Gegenbeweis wollen wir hiermit liefern.

Der angeblich weltweite Temperaturanstieg? Diese Station sagt NEIN

Der Gegenbeweis sind die Temperaturmessungen bei dieser Farm – siehe Bild oben- auf dem Lande, 150 km südwestlich der Hauptstadt Washington. Es handelt sich um die älteste Wetterstation in Virginia, sie ist Bestandteil des US-Wetternetzes, also keine Privatstation.

Und so sehen deren Messungen des Monates Januar im CO₂-Zunahme-Zeitraum aus:

Abb.2: Der Januar wird im langen Betrachtungszeitraum bei dieser Wetterstation im ländlichen Virginia deutlich kälter. Quelle

Ergebnisse:

Die Behauptung der Treibhauskirche, dass das für die Schöpfung- das Leben auf der Erde- lebensnotwendige Gas Kohlendioxid wegen seiner weltweiten Zunahme zugleich die Temperaturen weltweit hochtreiben würde, ist durch diese ländliche Wetterstation in Virginia widerlegt.

Ein Gegenbeweis genügt, laut Einstein.

Erkenntnis: Die Trendlinie von Grafik 1 und Grafik 2 hat keinerlei Korrelation, und damit kann CO₂ auch kein Temperaturhaupttreiber sein.

Die Januartemperaturen dieser ländlichen Wetterstation sind sogar fallend, und wir haben den Betrachtungszeitraum genügend lang gewählt, so dass eventuelle einmalig auftretende Wetterbesonderheiten als Ursachen ausscheiden.

Fazit: Wir bestreiten nicht die IR Absorption und Emission einiger Gase, aber wir bestreiten anhand dieser Wetterstation die vom Weltklimarat festgelegte hohe Klimasensitivität von 2 bis 5 Grad bei diesem lebensnotwendigen Gas CO₂.

Die Temperaturdaten der Dale-Enterprise wheather Station in den USA beweist: CO₂ ist kein Klimakiller, es wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen mit.

Alle Maßnahmen zur Verringerung der globalen CO₂-Konzentration ändern an den Temperaturen der Atmosphäre nichts oder nichts Feststellbares.

Bei dem CO₂-Klimaerwärmungsmodell handelt es sich um ein lügenhaftes erfundenes Geschäftsmodell, das unser Land ruinieren und die Demokratie beseitigen will. Man will nur unser Geld.

Diese Erwärmungslüge mit CO₂ als Temperaturhaupttreiber ist dem Ablasshandel der Kirche im Mittelalter nachempfunden, nur viel raffinierter und durchtriebener durchgeführt. Ausführlich hier beschrieben.

Wir sind überzeugt. Jeder der das Gegenteil behauptet, verdient reichlich an diesem Geschäftsmodell mit.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das ruinöse Geschäftsmodell Klimaschutz. Letztlich ist unsere demokratische Grundordnung durch dieses Ablasshandelsmodell Klimalüge in höchster Gefahr.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 




Erholung des antarktischen Meereises: Klimamodelle in der Krise

Cap Allon

Die gleichen Klimamodelle, die zuversichtlich verkündeten, dass die rekordverdächtig geringe Ausdehnung des antarktischen Meereises im Jahr 2023 ohne vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen „extrem unwahrscheinlich“ sei, bleiben nun angesichts einer dramatischen Erholung peinlich still.

Im Januar 2025 wird die Ausdehnung des Meereises um die Antarktis sogar den Stand vom Januar 1980 übertreffen. Klimamodellen zufolge wie denen des British Antarctic Survey (BAS) soll der Meereisrückgang im Jahr 2023 durch den Klimawandel viermal wahrscheinlicher geworden sein.

Die eigenen Modelle des BAS untergraben nun jedoch ihre alarmistischen Behauptungen. Die starke Erholung in den Jahren 2024/25 hat sich laut den Modellen als so gut wie unmöglich erwiesen, was diese zu Schrott macht. Mutter Natur hat die Untergangspropheten wieder einmal zum Narren gehalten. Ich warte auf die Aktualisierung, in der die BAS dies alles zugibt.

Außerdem, was ist ein „starker Klimawandel“?

„Viermal wahrscheinlicher“?

Diese Leute sind Clowns.

Clowns, Allesamt

Apropos Clowns: Das hier bringt es auf den Punkt:

Der Guardian ist einfach das Schlimmste, mit flatternden Armen und Emotionen und ohne jede Logik.

Sie sind ständig wütend, diese Woche z. B. auf Jeff Bezos, dessen „Earth Fund“ seine Unterstützung für die „Science Based Targets Initiative (SBTI)“ eingestellt hat, ein internationales Gremium, das bewertet, ob Unternehmen im Einklang mit dem Pariser Abkommen dekarbonisieren.

Kein Verlust also.

Der Betrug bricht zusammen.

Die Scharlatane werden entlarvt.

Aber erwarten Sie einen Kampf.

Link: https://electroverse.substack.com/p/heavy-snow-in-iran-himachal-pradesh?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Bidens Elektrobus-Desaster: Eine weitere grüne-Energie-Phantasterei kollabiert

Charles Rotter

[Alle Hervorhebungen im Original]

Wenn die grüne Energieagenda der Biden-Regierung ein Bus wäre, hätte er keine Räder, eine leere Batterie und ein Preisschild von 160 Millionen Dollar. Hier kommt Lion Electric ins Spiel, ein kanadisches Unternehmen für elektrische Schulbusse, das fast 160 Millionen Dollar an Subventionen vom Steuerzahler erhalten hat – nur um dann in Konkurs zu gehen und Schulbezirke in ganz Amerika auf dem Trockenen sitzen zu lassen.

Jetzt fordern Aufpasser wie der EPA-Administrator Lee Zeldin Antworten und decken einen weiteren missglückten, verschwenderischen und absolut vermeidbaren Fehlschlag im Bereich der grünen Energie auf.

160 Million Dollar für NICHTS!

Im Rahmen von Bidens 5-Milliarden-Dollar-Programm für saubere Schulbusse erhielt Lion Electric 159 Millionen Dollar für die Produktion von 435 Elektrobussen. Die Regierung pries dies als ein Markenzeichen ihrer Klima-Agenda an, wobei Kamala Harris selbst an vorderster Front über die Initiative schwärmte.

Spulen Sie bis heute vor:

– Lion Electric hat die Produktion eingestellt.

– Es hat seine Belegschaft entlassen.

– Die versprochenen Busse im Wert von 95 Millionen Dollar wurden nicht an 55 Schulbezirke geliefert.

Die Schulleiter im ganzen Land fragen sich, ob sie die versprochenen Busse jemals erhalten werden. „Unserem Bezirk wurden keine Busse geliefert. Wir sind in der Warteschleife“, sagte Dawn Wallace, Leiterin des Ohio Valley School District in Ohio.

Warnungen wurden ignoriert

Und jetzt kommt der Clou: Lion Electric befand sich in großen finanziellen Schwierigkeiten, lange bevor Biden anfing, das Unternehmen mit Geld zu versorgen.

Seit 2020 hat das Unternehmen 301,6 Millionen Dollar verloren.

Der Aktienkurs ist von 33,48 Dollar pro Aktie auf nur noch 0,08 Dollar eingebrochen – ein unglaublicher Verlust von 99,7 %.

Es wurde mit einer Sammelklage konfrontiert, nachdem es angeblich Investoren mit „grob unrealistischen Finanzprognosen“ in die Irre geführt hatte.

Und dennoch ließ die Regierung Biden das Geld weiter fließen und belohnte ein scheiterndes Unternehmen, weil es in das Narrativ der „grünen Energie“ passte!

Lee Zeldin nennt die Korruption beim Namen

Im Gegensatz zu den Bürokraten, die Lion Electric blanko Millionen zukommen ließen, verlangt EPA-Administrator Lee Zeldin Antworten. Er verwies auf ein Undercover-Video von Project Veritas, in dem ein Beamter von Biden zugab, dass die EPA vor dem Ausscheiden der Regierung hektisch Milliarden in grüne Projekte steckte.

Zeldin kauft die Ausreden nicht ab und erklärt:

Sie wussten, dass sie hart verdiente amerikanische Steuergelder verschwendeten… Das amerikanische Volk verdient Antworten. Ich bin entschlossen, sie zu liefern.“

Der Vorsitzende des Energie- und Handelsausschusses im Repräsentantenhaus, Brett Guthrie (R-KY), rügte die Verwaltung ebenfalls mit den Worten:

Die Biden-Harris-Regierung hat vier Jahre lang Steuergelder für ihre Green New Deal-Agenda verschwendet… Die Gemeinden im ganzen Land zahlen jetzt den Preis“.

Das Debakel der Joliet-Fabrik

Eines der größten Symbole für dieses Scheitern ist die 81.000 m² große Fabrik von Lion Electric in Joliet, Illinois.

– Das Werk sollte 1.400 Arbeitsplätze schaffen.

– Lokale Beamte priesen es als Erfolgsgeschichte der sauberen Energie.

– Heute ist es eine Geisterstadt, in der Lion Electric den Betrieb einstellt und Arbeiter entlässt.

Sogar der Leiter der Wirtschaftsförderung von Joliet gab zu: „Jetzt haben wir in unserer Gemeinde eine große Fläche, die möglicherweise für eine Weile leer stehen wird.“ Übersetzung: Wir wurden reingelegt, und jetzt stehen wir mit einer leeren Fabrik da.

Eine weitere Mogelpackung im Bereich grüner Energie bricht zusammen

Der Zusammenbruch von Lion Electric folgt einem bekannten Muster von staatlich finanzierten Katastrophen im Bereich der grünen Energie:

1. Die Biden-Regierung wirft Steuergelder in ein politisch bevorzugtes Unternehmen.

2. Das Unternehmen war bereits finanziell instabil, erhält aber trotzdem Millionen.

3. Das Unternehmen verbrennt das Geld, liefert nicht und bricht dann zusammen.

4. Die Steuerzahler und die lokalen Gemeinden bleiben mit leeren Versprechungen zurück.

Wir haben es bei Solyndra gesehen. Wir haben es mit Proterra gesehen. Und jetzt sehen wir es mit Lion Electric.

Der Unterschied dieses Mal? Lee Zeldin und die Republikaner im Repräsentantenhaus lassen diesmal Biden nicht ungeschoren davonkommen.

Unter dem Strich

Die Besessenheit der Regierung Biden von Subventionen für grüne Energie hat zu Milliardenverschwendung, gescheiterten Projekten und gebrochenen Versprechen geführt.

In der Zwischenzeit brauchen Schulbezirke immer noch Busse, Gemeinden brauchen immer noch Arbeitsplätze, und die amerikanischen Steuerzahler zahlen wieder einmal den Preis für Bidens rücksichtslose Ausgaben.

Es ist an der Zeit, mit der Finanzierung von Hirngespinsten aufzuhören und eine echte Rechenschaftspflicht einzufordern – und dank Lee Zeldin könnte diese Abrechnung nun endlich kommen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/02/08/bidens-ev-bus-disaster-another-green-energy-scam-collapses/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 5 / 2025

Einführung des Übersetzers: In dieser Ausgabe der „Kurzbeiträge“ geht es um die Temperatur in Grönland, den (Nicht-)Anstieg des Meeresspiegels, die AMOC und neueste Erkenntnisse zu Manipulationen der NASA.

4. Februar 2025:

Neue Studie: Stabile Temperaturen in Grönland

Eine kürzlich durchgeführte Studie, in der die Muster der grönländischen Landtemperatur (LST) von 2000 bis 2019 analysiert wurden, ergab keine signifikanten Erwärmungs- oder Abkühlungstendenzen auf der gesamten Insel.

Anhand von Satellitendaten des Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) beobachteten die Forscher stabile Temperaturmuster in den Regionen Nord, Zentral-Nord und Zentral-Süd Grönlands. Die südliche Region zeigte eine leichte Tendenz zur Abkühlung, aber die Ergebnisse waren statistisch nicht signifikant.

Die durchschnittliche Temperaturveränderung für die gesamte Insel zwischen 2000 und 2019 betrug -0,055 °C pro Jahrzehnt, mit einem 95 %igen Konfidenzintervall von Null, was auf keine signifikante Verschiebung hinweist.

Der grönländische Eisschild schmolz zwar bis ≈2012, doch die Studie legt nahe, dass dies durch andere Faktoren als die LST beeinflusst wurde, etwa durch ozeanische und atmosphärische Veränderungen.

Die ganze Studie steht hier (frei zugänglich).

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-february-cold-threatens-northern?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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5. Februar 2025:

Kein Anstieg des Meeresspiegels seit den 1800er Jahren

Eine kürzlich in der Zeitschrift Regional Studies in Marine Science veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass es zumindest seit Ende des 19. Jahrhunderts keinen signifikanten langfristigen Anstieg des relativen Meeresspiegels oder eine Beschleunigung desselben um Japan gegeben hat.

Anhand von Daten stabiler Gezeitenpegel in Hosojima, Wajima, Tonoura und Oshoro zeigt die Studie mehrdekadische Schwankungen des Meeresspiegels, aber keinen einheitlichen Aufwärtstrend.

Japans umfassende, langfristige Aufzeichnungen von Gezeitenmessern – die kaum von Senkungen betroffen sind – zeigen, dass der Meeresspiegel über mehr als ein Jahrhundert stabil geblieben ist.

Die ganze Studie steht hier.

Link: https://electroverse.substack.com/p/global-temperatures-cool-significantly?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Zwei Meldungen vom 6. Februar 2025:

Neue Studie: Keine Verlangsamung der AMOC

Eine neue Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Nature Communications, widerlegt die Behauptungen über eine Abschwächung der atlantischen meridionalen Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC).

Unter dem Titel „Atlantic Overturning Inferred from Air-Sea Heat Fluxes Indicates No Decline Since the 1960s“ entlarvt die Studie die unbegründete Panikmache von Klimaalarmisten und aktivistischen Akademikern wie z. B. denen der BBC.

Unter Verwendung von Daten aus 24 Erdsystemmodellen (CMIP6) fanden die Forscher Jens Terhaar, Linus Vogt und Nicholas P. Foukal keine signifikante Abschwächung der AMOC zwischen 1963 und 2017. Im Gegensatz zu anderen Studien, die sich auf die Meerestemperatur (SST) stützen, konzentrierte sich diese Analyse auf Anomalien des Luft-Meer-Wärmeflusses – ein genaueres Maß.

[Hervorhebung im Original]

Das Ergebnis? Das gleiche wie immer: natürliche Variabilität, kein katastrophaler Rückgang.

Abb. 1: Beziehung zwischen den Trends in der AMOC bei 26,5°N und dem SPG-SST-Index von 1870 bis 2016 in 24 Klimamodellen von CMIP6.

Die AMOC reguliert das Klima in Nordamerika und Europa. Aktivisten haben in letzter Zeit damit begonnen, unbegründete Ängste vor einem Zusammenbruch auszunutzen, um extreme, Anti-Energie-Maßnahmen zu fördern. Diese Studie weist auf die unbequeme Widerstandsfähigkeit der AMOC hin und räumt mit diesen Befürchtungen auf – zumindest für eine Weile. Die AMOC wird sich vielleicht irgendwann abschwächen, aber nicht heute… nicht morgen… und nicht übermorgen…

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Untersucht: Daten-Manipulationen seitens der NOAA

Das Department of Government Efficiency (DOGE) untersucht die Datenverwaltung der NOAA. Nachdem ihr zunächst der Zugang zu den IT-Systemen der Behörde verweigert worden war, hat sich die DOGE nun Zutritt verschafft, um unter anderem den Umgang der NOAA mit Klimadaten zu überprüfen.

Die Weigerung der NOAA, sofortigen Zugang zu gewähren, gab Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Integrität der Daten und nährte weitere Spekulationen über mögliche Datenmanipulationen oder -verschleierungen. Nachdem der Zugang gesichert ist, wird die DOGE die Datenprozesse der NOAA prüfen, um die Genauigkeit und die wissenschaftliche Strenge zu verifizieren, mit dem Ziel, Diskrepanzen zu identifizieren, die klimarelevante Erkenntnisse und Strategien beeinflussen könnten.

Die Ergebnisse könnten die seit langem vermuteten Verfehlungen der NOAA aufdecken, ihre Datenmanipulationen, ihre Abkühlung der Vergangenheit, um einen natürlichen Erwärmungstrend nach der kleinen Eiszeit zu übertreiben. Ich glaube, dass es korrupte Regierungsbehörden wie NOAA, NASA, NWS und Met Office sind, die das Narrativ der „Klimakrise“ anheizen. Ohne diese Behörden würde sich niemand vor dem Wetter fürchten. Deren unaufhörliche Berieselung der Medien mit irreführenden Informationen ist der einzige Grund, warum die Menschen glauben, dass die Klimakrise ein Problem ist.

Ich betone noch einmal: Niemand würde sich um das Klima kümmern, wenn nicht ständig darüber gesprochen werden würde. Es ist keine statistisch signifikante Veränderung eingetreten. Kein Mensch auf der Welt wäre sich der „katastrophalen globalen Erwärmung“ bewusst, wenn die 10-Uhr-Nachrichten sie nicht erwähnen würden.

Im Jahr 2009 wurden im Rahmen von Climategate vernichtende Beweise für geheime Absprachen zwischen den Behörden und Datenmanipulationen zur Unterstützung einer bestimmten Agenda vorgelegt (mehr dazu weiter unten). Wir hoffen, dass diese DOGE-Untersuchung die letzten Nägel in den Sarg der Klimakrise hämmert. Es ist schon lange an der Zeit dafür.

Je mehr CO desto besser!

Link zu den beiden letzten Meldungen: https://electroverse.substack.com/p/concordia-at-485c-553f-arctic-outbreak?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Das schockierende Vogelsterben in Solarparks, über das die Mainstream-Medien nicht berichten

Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC

Solarfarmen, die bald auf einem Feld in Ihrer Nähe stehen werden, sind ein ökologisches Desaster und verwandeln produktives Land in eine tote Zone der Natur. Vögel fliegen häufig in die Solarmodule, weil sie sie mit Wasser verwechseln, und Stromschläge sowie Verbrennungen sind an der Tagesordnung. Das Abdecken großer Flächen, die früher dem Sonnenlicht ausgesetzt waren, führt zu einer massiven Störung des Lebensraums und einem Rückgang der Insekten. Wie der stark beschattete Boden unter den kilometerlangen, oft in China hergestellten Paneelen wird all dies von den Mainstream-Medien und der Regierungsklasse verborgen gehalten, die verzweifelt versuchen, den Net Zero-Drachen hoch fliegen zu lassen.

„Das Vogelsterben ist zu einer unbeabsichtigten Folge der Entwicklung erneuerbarer Energien geworden“, bemerkt Hannah Vander Zanden, Assistenzprofessorin für Biologie an der Universität von Florida. Bisher wurden nur wenige Arbeiten speziell zum Vogelsterben in Solarparks durchgeführt, obwohl bekannt ist, dass jedes Jahr Millionen von Fledermäusen und Großvögeln aller Art durch riesige Windturbinen und die dazugehörigen Hochspannungsleitungen getötet werden. In einer kürzlich in Kalifornien durchgeführten Untersuchung stellte Vander Zanden fest, dass die in Solarparks getöteten Vögel häufig nicht ortsansässig sind und dass die meisten Vögel während der Zugzeiten im April und September getötet werden. Großbritannien ist natürlich ein Zufluchtsort für viele Zugvögel, große und kleine.

Im Jahr 2023 veröffentlichte die US Association of Avian Veterinarians eine „Conservation Note“ mit dem Titel „Solar Energy Production’s Toll on Wild Birds“ [etwa: Der Tribut der Solarenergie-Erzeugung für wildlebende Vögel]. Darin wird auf die Schätzung der US Fish and Wildlife Services verwiesen, wonach sich die jährliche Zahl der durch Stromschläge getöteten Vögel auf durchschnittlich 5,6 Millionen beläuft und dass nach Kollisionen mit Stromleitungen zwischen acht und 50 Millionen Vögel sterben könnten. Die Autoren stellen fest, dass der Bau von Solarparks zur Zerstörung von Lebensräumen und zu Veränderungen der Pflanzenzusammensetzung und des Insektenvorkommens führen kann, wodurch sich die Ernährungsgewohnheiten von Insekten fressenden Vögeln ändern.

Die erste wissenschaftliche Studie über die Sterblichkeit von Vögeln in großen Solaranlagen wurde 2016 von einer Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt, die für das von der US-Regierung finanzierte Argonne National Laboratory arbeiten. Es wurde geschätzt, dass die Verluste in Solarparks ähnlich hoch sind wie bei Windkraftanlagen. Ausgehend von drei großen Anlagen in Südkalifornien gingen die Wissenschaftler davon aus, dass in den USA jährlich zwischen 37 800 und 138 600 Vögel in Solarparks sterben. Diese Zahlen sind natürlich fast ein Jahrzehnt alt und scheinen eher niedrig angesetzt zu sein. Unabhängig von den tatsächlichen Zahlen gibt es Hinweise darauf, dass die Solarstrom-Erzeugung in den USA zwischen 2013 und 2022 um das Zwölffache gestiegen ist.

Es wäre verzeihlich, die Zerstörung von Wildtieren in Kauf zu nehmen, wenn die Solarparks etwas taugen würden. Das ist aber nicht der Fall. Im Jahr 2020 veröffentlichte die Weltbank eine detaillierte Studie, in der das Solarenergiepotenzial von Standorten auf der ganzen Welt untersucht worden war. Von 230 Ländern belegte UK den vorletzten Platz, knapp vor dem benachbarten Irland. Die Sonne zeigt sich im britischen Winter nur selten, und an den Tagen, an denen sie sich zeigt, ist sie um 17.00 Uhr zur Hauptstromzeit längst verschwunden. Trotz der lebensbedrohlichen Nachteile der Intermittenz hat die britische Regierung Pläne angekündigt, weite Teile des Landes mit Solarpaneelen zu überziehen – ein verzweifelter Versuch, die Sonnenenergie zu verdreifachen, die dann nicht zur Verfügung steht, wenn sie am meisten gebraucht wird. Die BBC berichtete darüber und veröffentlichte ein wirklich dummes Zitat eines Bürgers: „Wenn sie auf einem Feld stehen, versteckt hinter einem Busch, sieht man sie nicht einmal wirklich“.

Aus den Augen, aus dem Sinn – so könnte die Schlussfolgerung lauten, die man aus der Haltung der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) ziehen kann, die sich für den Nulltarif einsetzt. Sehen Sie sich die beiden folgenden Zitate an und versuchen Sie, den Unterschied zwischen dem ersten, das von einem Handelsverband für Solarparks stammt, und dem zweiten, das von der RSPB veröffentlicht wurde, zu erkennen:

„Solarparks können zu Zufluchtsorten für die biologische Vielfalt werden und eine wichtige Rolle bei der Wiederherstellung der Natur im ganzen Land spielen.“

„Solarfarmen bieten die Möglichkeit, langfristig Land zu erhalten, auf dem Wildtiere gedeihen können, was wesentlich dazu beitragen könnte, den Rückgang der Vögel auf dem Land zu verlangsamen.“

Der RSPB seinerseits hat sich auf die erfundene politische Klimakrise eingelassen und will innerhalb von 20 Jahren die Kohlenwasserstoffnutzung aus der modernen Industriegesellschaft verbannen. Wie immer deutlicher wird, wird dies zu einem gesellschaftlichen Zusammenbruch mit Nahrungsmittelknappheit führen, die kurzfristig durch das Abschlachten aller verfügbaren Wildtiere teilweise behoben werden könnte! In der Fantasiewelt des RSPB wird ein Ausbau der Solar-, Onshore- und Offshore-Windkraft gefordert. Sie scheint die Notlage von Millionen von Fledermäusen und großen Greifvögeln wie Adlern und Falken einfach zu ignorieren. Sie können sich der Anziehungskraft der riesigen, wolkenkratzerhohen Rotorblätter nicht entziehen, die auch tonnenweise Insekten aus dem Gebiet eliminieren. Kürzlich wurde geschätzt, dass allein in Deutschland jedes Jahr während der Vegetationsperiode 1.200 Tonnen Insekten vernichtet werden. Der RSPB scheint auch nichts von der beunruhigenden Zunahme der Strandungen von Walen, Delfinen und Schweinswalen an den Küsten von UK zu wissen, die offenbar mit dem Ausbau der Offshore-Windkapazitäten einhergeht. Die Zahl der getöteten Wale und Delfine hat sich seit der Jahrhundertwende verdoppelt und liegt inzwischen bei über 1.000 pro Jahr.

Bei der Förderung eines kollektivistischen politischen Wandels werden die ökologischen Umweltkatastrophen einfach ignoriert oder von Kommentatoren jeglicher Couleur plump wegdiskutiert.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/02/06/the-shocking-solar-farm-bird-deaths-the-mainstream-media-arent-telling-you-about/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE