Der April wurde wärmer. Aber eine Kohlendioxid verursachte Erwärmung ist nicht nachweisbar.

Das zeigt uns der Deutsche Wetterdienst mit seinen Apriltemperaturreihen. Teil 1

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

  • CO₂ steigt und steigt
  • Die Apriltemperaturen des DWD halten sich nicht an die CO₂-Anstiegskurve
  • Bis 1987 starke Abkühlung, dann der Temperatursprung, dann die Weitererwärmung
  • Der wärmende „Klimawandel“ begann in Mittel- und Westeuropa erst 1987/88
  • Viele Ursachen haben zur angenehmen April-Erwärmung seit 1988 geführt
  • Mit dem weltweit anthropogen erzeugten und täglich zunehmendem Wärmeinseleffekt (WI) ist der Mensch mitbeteiligt an der gemessenen Temperaturzunahme.

Der April macht was er will. Das galt auch für 2026. Der DWD registriert mit seinen gut 2000 Messstationen an seinen heutigen im Vergleich zu früher viel wärmeren Standorten diesen April 2026 mit etwa 9,2°C, etwas kälter als letztes Jahr. Sonnenstunden 245, das ist ordentlich, Niederschlag 25 l/m², das ist wenig. Einordnungen dieser Werte, siehe unsere Grafiken im Artikel.

Wir wollen diesen April in die langen DWD-Temperaturreihen einordnen. Und zwar ohne Korrektur der DWD-Daten, also mit den Originaldaten. Man muss wissen, im April ist die Wärmeinselwirkung bei den Wetterstationen besonders hoch. Gleichzeitig überprüfen wir die Mainstream-Behauptung, dass allein Treibhausgase, insbesondere anthropogenes CO₂ eine Erwärmung seit Aufzeichnungsbeginn bewirkt haben sollen, gemäß dieser internationalen Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

So soll laut Treibhauskirche Kohlendioxid stetig seit 140 Jahren gestiegen sein. Und der Mensch soll am Anstieg schuld sein. Und CO₂ soll der globale Temperaturregler sein.

Abb. 1: Steiler und stetiger CO₂-Anstieg in der Atmosphäre, vor allem seit 1958, dem Beginn der globalen Messungen am Mona-Loa, Die CO2 Panik ist seit über 40 Jahren Resultat einer massiven Gehirnwäsche.

Und wie verhalten sich die DWD-Apriltemperaturen? Wir betrachten zwei völlig unterschiedliche Zeiträume. Zeitraum 1 von 1885 bis 1987 und danach bis heute

Abb. 2: Die April-Zeitreihe erstreckt sich von 1885 bis 1987 also über 100 Jahre. Wie zu erwarten, ein ständiges Auf und Ab mit warmen und kalten Aprilmonaten. Um 1945 erkennen wir einige warme Apriljahre. Insgesamt ist die Trendlinie jedoch laut DWD eine Horizontale.

Ergebnis: Über 100 Jahre lang keinerlei Aprilerwärmung in den Original-DWD-Temperaturreihen.

Wie aus der Grafik 1 ersichtlich sind in diesem Zeitraum die CO₂-Konzentrationen insbesondere seit 1958 gestiegen. Und das hatte offenbar keinerlei Wirkung!!!

Anmerkung. In Wirklichkeit sind die Apriltemperaturen sogar leicht gefallen, wenn man die Zunahme der Wärmeinseleffekte bei den Messstationen herausrechnen würde.

Betrachten wir die obige Grafik 2 nun näher, dann erkennen wir einen leichten Anstieg bis zur Jahrhundertmitte, dann einen leichten Abfall, was vollkommen dem CO₂-Erwärmungseffekt widerspricht. Die folgende Grafik ab 1943 bis 2026 zeigt aber noch mehr Überraschungen.

Abb. 3a: Der Aprilverlauf seit 1943 bis heute, gezeichnet nach den Original-DWD-Temperaturreihen.

Ergebnis: Wir erkennen drei außergewöhnliche Fakten in den DWD-Temperaturreihen.

1.Starke Aprilabkühlung von 1939 bis 1987, siehe die deutlich negative Trendlinie mit Formel 2.Großer Temperatursprung 1987 auf 1988 von deutlich über einem Grad 3.Starke Weitererwärmung (Temperaturzunahme) ab 1988 bis heute 4. Seit gut 20 Jahren stagnieren die Apriltemperaturen auf einem hohen Niveau.

Zum Temperatursprung: Er fand in ganz Mittel- und Westeuropa statt. In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit bereits vor 4 Jahren veröffentlicht. Zitat aus Introduction: „This warming has not taken place uniformly: there is a jump around 1988

Damit steht wissenschaftlich fest: Der Verlauf der DWD-Apriltemperaturreihen widerspricht vollkommen dem CO₂-Verlauf. Das zeigt die nächste Grafik.

Abb. 3b: die globale CO₂-Zunahme, seit 1958 Original CO₂-Messdaten vom Mouna Loa

Wissenschaftliche Erkenntnis beim Vergleich 3a/3b: Eine Kohlendioxidwirkung ist aus dem DWD-Verlauf nicht erkennbar. Der global angeblich seit der Industrialisierung steigende CO₂-Gehalt kann nicht gut 40 Jahre lang (von 1943 bis 1987) stark abkühlend wirken, dann mit der Gründung des Weltklimarates plötzlich aufgeschreckt werden und einen Temperatursprung verursachen!!! Und dann wie mit einem Zeitzünder versehen, ab 1988 bis 2007 stark erwärmend weiter wirken und seit gut 20 Jahren wieder aussetzen.

Und das auch nur in Europa, in anderen Teilen der Welt sieht der Verlauf wieder anders aus, siehe Grafiken weiter hinten.

Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase und Temperaturregler, gibt es nicht. Sowas wird nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.

Schlussfolgerung: Kohlendioxid ist nicht der globale Temperaturregler. Das Treibhauserwärmungsmodell der bezahlten Panik-Wissenschaft und der linksgrünen Politik ist falsch. Es hat keinerlei wissenschaftliche Beweise.

Das Treibhausmodell ist vielmehr ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um eine bewusst geplante Panikmache, die Kohlendioxid als starken Temperaturregler vortäuscht. Hier soll letztlich unsere Ausatmungsluft besteuert werden. Dieses Geschäftsmodell will unser Geld. Vergleichbar mit dem Sündenablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Nur um einiges schlimmer, weil uns das Geld gesetzlich geraubt wird.

Anzumerken ist nochmals, dass die Deutschlandtemperaturen vor 140 Jahren mit ganz anderen Wetterstationen an ganz anderen Plätzen erfasst wurden. Damals standen die Wetterhütten bevorzugt bei Klöstern, bei Forsthäusern am Waldrand, einsamen Gutshöfen in freier Landschaft oder bei Bahnwärterhäuschen auf freier Strecke. Seit gut 25 Jahren werden die Tagestemperaturen der einzelnen Stationen an viel wärmeren Plätzen, sogenannte Wärmeinseln nach ganz anderen Messerfassungs-Methoden aufgezeichnet. Insbesondere seit 2001 erfolgt seitens des DWD ein Stationsaustausch und eine Erhöhung der Warm-Wetterstationen.

Wir haben das Wärmer machen der deutschen Temperaturreihen durch Stationsaustausch in vielen Artikeln bei EIKE erklärt. z.B. hier.

Insbesondere auf die Abb. 3 und Abb. 4 des obigen links soll hingewiesen sein. Trotz allem gilt: Die Klimaerwärmung begann in Mittel- und Westeuropa erst 1987 mit einem Temperatursprung. Erst seit 1988 bis heute wurde der April deutlich wärmer, wenn auch nicht in der vom DWD ermittelten Steigungsformel, sondern etwas moderater.

Zur Klarstellung unserer Haltung: Wir bestreiten nicht die IR-Absorption/Emission bestimmter gasförmiger Moleküle. CO₂ ist ein klimaaktives Gas. Aber wir bestreiten anhand der DWD-Temperaturreihen die behauptete hohe Temperaturzunahme, wobei CO₂ der entscheidende Temperaturregelknopf sein soll. Diese Lehre ist eine bewusste Irreführung der Bevölkerung. CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen, leicht erwärmend oder abkühlend oder gar nicht. Wie die CO₂-Zunahme wirkt ist jedenfalls aus den DWD-Temperaturreihen nicht erkennbar.

Weniger wärmend veränderte Einzelstationen seit 1988: Sie haben geringere Steigungsformeln als der DWD-Schnitt: Dachwig, Buchen, Amtsberg, Memmingen, Rosenheim, Zeitz, Gießen, Netzstall. Als Beispiel Dachwig.

Abb. 4a: Dachwig in Thüringen zeigt nur eine moderate angenehme Aprilerwärmung seit 1988

Erg: Die April-Erwärmung seit 1988 fällt viel schwächer aus als beim DWD-Gesamtschnitt. (nur 0,27°C/dec). Ab 1998 bis heute, also seit 28 Jahren gibt es gar keine Aprilerwärmung mehr, obwohl auch in Dachwig die CO₂-Konzentrationen zugenommen haben. Nebenbei: Die Nächte haben sich bei dieser ländlichen Station in Thüringen seit 1988 mit 0,27 C/dec sogar stark abgekühlt. Aprilabkühlung der Nächte also seit 38 Jahren!!!

Zwischenfrage an die Treibhauskirche: Wirkt CO₂ nachts kühlend?

Und ein Standort mit starker baulich wärmender Veränderung im selben Zeitraum: Hof.

Abb. 4b: die einstige DWD-Wetterstation Hof-Land ist inzwischen von einem Industriegebiet umgeben mit einer vierspurigen Bundesstraße direkt vor dem DWD-Gelände. Man beachte die Steigungsformel

Drei Feststellungen:

Es gibt wärmeinselarme und wärmeinselstarke Wetterstationen in Deutschland. Bei WI-starken Stationen steigen die Temperaturreihen stärker. Die DWD-Temperaturreihen sind ein Schnitt aus WI-schwachen und WI-starken Wetterstationen, siehe Steigungsformeln

Die tatsächliche natürliche Aprilerwärmung wäre ohne menschliche Mithilfe weniger stark

Und: Der Klimawandel, d.h. die Temperaturzunahme begann in Mitteleuropa erst 1988 und nicht seit der Industrialisierung!!!!

Frage: Wenn nicht Kohlendioxid die, wenn auch schwächere Aprilerwärmung seit 1988 verursacht hat, was dann?

Die richtige Erklärung: Wir finden mindestens 5 weitere Gründe der Aprilerwärmung seit 1988. CO₂ ist nicht dabei.

1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Südwestwetterlagen im April zugenommen und die nördlichen und östlichen Wetterlagen abgenommen. Das zeigt u.a. die Zunahme des Saharastaubes, der mit den Süd- und Südwestwinden zu uns getragen wird.

2. Die Zunahme der Sonnenstunden: Mit der Drehung der Windrichtung auf mehr südlichen Wetterlagen haben die Aprilsonnenstunden insgesamt stark zugenommen. Die Zunahme ist auch ein positives Ergebnis der gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen. Mehr Sonnenstunden ist tagsüber einerseits eine natürlich Erwärmung, andererseits wird dadurch auch die Höhe des Wärmeinseleffektes gesteigert. Der WI-Effekt ist deshalb seit 1988 stärker angewachsen als im Zeitraum bis 1987

Abb. 5: Der DWD erfasst die Sonnenstunden erst seit 1951 zu einem Schnitt. Beachte, zunächst die Abnahme bis 1987, dann die Zunahme. Die Sonnenstundenzunahme hat wesentlich zu einem Anstieg der Apriltemperaturen seit 1988 beigetragen.

Nebenbei, der Spruch des Tages von Carsten Schwanke am 29.03.2026 in Wetter vor Acht: „Die Sonnenscheindauer hat in den letzten Jahrzehnten enorm zugenommen aufgrund der Erwärmung

Mit den Sonnenstunden hat zugleich auch die Intensität der Sonnenstrahlung zugenommen, nähere Erläuterungen hier: Martin Wild’s Übersichtsartikel „Global dimming and brightening“, A review, J. Geophys. Res., 114, D00D16, doi:10.1029/2008JD011470.1.

Da die zunehmenden April-Sonnenstunden nur tagsüber erwärmend wirken, merken die nächtlichen T-Min Temperaturen nichts davon. Nächste Grafik: Vergleich beider seit 1988

Abb. 6a/b: Die nächtlichen T-Min Apriltemperaturen sind seit 1988 nicht gestiegen, die Aprilnächte blieben gleich kalt, (siehe sogar leicht negative Trendformel), dagegen sind die CO₂-Konzentrationen deutlich um 78 ppm seit 1988 gestiegen.

Wissenschaftlicher Zusammenhang: Zwischen Aprilnachttemperaturen (T-Min) und dem CO₂ Anstieg besteht keinerlei Korrelation!!! Im Gegenteil. Dabei sollte doch laut Treibhaustheorie der Treibhauseffekt nachts stärker wirken als tagsüber. Auch diese beiden Grafiken zeigen, dass die Treibhauslehre mit CO₂ als zentralem Temperaturregler falsch ist. Und natürlich zeigt das auch, dass Wetterfrosch Carsten Schwanke mit seiner Schlussfolgerung falsch liegt. Wie schon oft bemerkt, verhindert die Treibhauslehre bei den Gläubigen das logische Denken.

3. Der Wärmeinseleffekt: Die Standorte der DWD-Stationen sind aufgrund der Bebauung immer wärmer geworden, und sie werden weiter wärmer. Der WI-effekt ist vor allem nach der Einheit stark angestiegen, schon deswegen, weil die Sonnenstunden zugenommen und die Niederschläge abgenommen haben, siehe oben Wetterstationsvergleich Dachwig und Hof.

4. Abnehmende Niederschläge und damit weniger Kühlung im April. Siehe nächste Grafik.

Abb. 7: Der Boden, vor allem die asphaltierten Flächen Deutschlands bleiben länger trocken, die Verdunstungskälte hat sich seit 1988 stark verringert im April. Zunehmende Trockenheit heißt zugleich mehr an Lufttemperatur.

Dazu nimmt die Flächenversiegelung in Deutschland laufend zu, was den Wärmeinseleffekt des ersten Frühlingsmonats ständig erhöht, (derzeit ist ein Siebtel = 52 000 km² der Gesamtfläche Deutschlands versiegelt), Zunahme etwa 45 ha täglich, siehe Flächenversiegelungszähler.

5. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden digital erfasst. Zudem wurden auch Wetterstationen durch Tausch an wärmere Plätze verlegt. Die müssen jetzt ganztägig in der Sonne stehen.

6. Die Windhäufigkeit. Die Windhäufigkeit hat allgemein seit 1988 abgenommen wie Stefan Kämpfe in seiner acht Artikeln lange Reihe und auch wir beschrieben haben. Schlecht für die Windräder bzw. für die alternative Stromerzeugung. Siehe nächste Grafik: abnehmende Windstärke.

Abb. 8: durchschnittliche Windstärke in Deutschland für den Monat April. Leichte, aber signifikante Abnahme der durchschnittlichen Windgeschwindigkeit

Sicherlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Gründen, weshalb es in Mittel- und Westeuropa, teilweise auch in Nordeuropa 1987/88 zu einem plötzlichen Temperatursprung mit anschließender Weitererwärmung kam. Wir rufen die Leser auf, noch weitere mögliche Gründe zu nennen und zur Diskussion zu stellen. So funktioniert der Wissenserwerb in der Wissenschaft.

Zwischenfazit: Wir haben anhand der DWD-April-Temperaturreihen bisher gezeigt: Kohlendioxid kann gar nicht der globale Temperaturregler sein, denn die Temperaturen sind

  1. Von 1943 bis 1988 gesunken, obwohl CO₂ angestiegen ist
  2. Der Klimawandel begann erst 1987/88 mit einem Temperatursprung und einem steilen Anstieg der Apriltemperaturen
  3. Nur tagsüber wurde es wärmer, nachts nicht.
  4. Seit 20 Jahren wird der April nicht mehr wärmer, obwohl CO₂ weiter steigt.
  5. Die nächtlichen T-Min wurden seit 1988 überhaupt nicht wärmer. (Abb. 6a)

Vereinfacht gesagt: Der April wurde seit 1988 in Deutschland überhaupt nur wärmer, weil aufgrund der Sonnenstundenzunahme die Tage tagsüber wärmer wurden.

Doch nicht nur der Deutsche Wetterdienst zeigt uns die Temperaturzunahme seit 1988, auch andere Wetterstationen außerhalb Deutschlands haben einen ähnlichen Verlauf. Wie schon zu Beginn des Artikels erwähnt, bezieht sich dies auf ganz Westeuropa, beim April auch auf Nordeuropa.

Abb. 9: Die Erwärmung erfolgte erst ab 1988 nach dem Temperatursprung (hier knapp 1 K). Davor eine deutliche Abkühlung der Apriltemperaturen. Vergleiche den Temperaturverlauf aus Grafik 3 für Gesamtdeutschland: fast identische Trendgeraden! Selbst ein Parabelfit zeigt einen Temperaturanstieg erst Ende der 80er Jahre. Quelle; https://climatereanalyzer.org/

Abb. 10: Gebietsmittel Skandinavien, Erwärmung setzt erst nach dem Temperatursprung 87/88 ein. April 2026 lag noch nicht vor. Quelle: wie Abb. 9

Abb. 11: Auch hier in Zentralengland gleich verlaufende (orange) Trendgeraden wie in Deutschland, Quelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html

Ein Blick in die Antarktis: überhaupt kein Trend beim April

Abb. 12a: Man beachte die Riesenfläche über den Antarktiskontinent hinaus ins Meer, besser gesagt in die umgebende Meer-Eisfläche hinein. Bei einem Schnitt von -18°C in den letzten 46 Jahren kann kein Eis schmelzen, es fehlt die Erwärmung.

Abb. 12b: Überhaupt keine Erwärmung bei der Station Neumayer in den letzten 44 Jahren. Die Antarktis kühlt sogar leicht ab im gesamten Gebietsmittel. Quellen für 12a https://climatereanalyzer.org/, 12b DWD

Frage: Wirkt der angebliche CO₂-Temperaturregelknopf in der Arktis nicht? Dort hat die CO₂-Konzentration in den letzten 50 Jahren genauso zugenommen wie in Europa.

Abb. 12c: Das gleiche April-Verhalten zeigen auch andere Einzel-Stationen in der großen Antarktis. Überhaupt keine Erwärmung, die Antarktis-Erwärmung ist eine glatte Medienlüge.

Wir haben noch viele weitere Stationen auf der Südhalbkugel ohne Aprilerwärmung in den letzten Jahrzehnten gefunden, die aus Platzgründen hier aber nicht dargestellt werden.

Gesamtergebnis: CO₂ macht kein Klima heiß egal ob der derzeitige globale CO₂-Anstieg in Deutschland hauptsächlich menschenbedingt ist oder natürlichen Ursprunges. Diese Definition ist somit absolut falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Richtig ist: CO₂ ist überhaupt kein Temperaturregelknopf, wir werden dreist belogen!!!

Deshalb ist die von unserer Regierung betriebene Klimapanikpolitik, die CO₂ als Temperaturregelknopf sieht und die CO₂-Einsparungspolitik falsch. Nun sogar im Grundgesetz verankert. Diese linksgrüne Glaubens-Politik ruiniert unser Land, zerstört den sozialen Frieden und will die Demokratie abschaffen.

Wie ist dieser April 2026 nun einzuordnen?

  1. Warm aber keinesfalls besorgniserregend, siehe Titelbild, die Natur gibt das nicht her.
  2. Sonnenstunden über dem Schnitt, aber keinesfalls besorgniserregend, siehe Grafik 5
  3. Niederschlag, unter dem Schnitt, aber keinesfalls besorgniserregend, siehe Grafik 7

Von irgendwelchen Klimakipppunkten oder sonstigen Katastrophen sind wir weit entfernt.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstumsmittel aller Pflanzen, mehr CO führt nicht nur zu einem beschleunigten Wachstum, es steigert die Ernteerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies, auch hier. Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Kohlenstoffdioxid ist nicht der globale Temperaturregler, ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Derartige Behauptungen sind eine bewusste und dreiste Lüge. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. Leider sind auch die christlichen Kirchen mit dabei. Wir verweisen auf einen Vorgängerartikel.

Auf CO₂ ist die Schöpfung der Erde aufgebaut. Bild: Bálint József

Natur- und Umweltschutz einerseits, sowie Klimaschutz sind Gegensatzpaare. CO₂ ist kein globaler Temperaturregler und Klimaschutz ist ein teures Geschäftsmodell, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und andere bezahlte NGOs muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die panikverbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt und schnell erforderlich. Wir müssen uns wehren gegen diese erfundene CO₂-Klimalüge.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden und Angst machenden Märchenerzählern.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der grünen Glaubens-Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Wie man vorgehen könnte, dazu verweisen wir auf unseren Vorgängerartikel.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 




Wer hat Angst vor dem großen bösen El Niño-Wolf?

Joe Bastardi

Ich bin verblüfft über das, was ich über den bevorstehenden El Niño höre, von dem ich schon lange sage, dass er gute Chancen hat, sich zu einem Super-El-Niño zu entwickeln. Auf der einen Seite der Klimadebatte gibt es Leute, die versuchen, extreme Wetterereignisse so darzustellen, als wäre es das Ende der Welt. Sie reiben sich auch schon die Hände bei der Aussicht auf einen weiteren globalen Temperaturanstieg, was völlig im Widerspruch zu der Vorstellung steht, dass CO₂ all dies verursacht, haben wir doch ein Beispiel für einen anderen Temperaturanstieg, der sich wieder abflachte, als die Erde versuchte, sich an den erhöhten Wasserdampfgehalt anzupassen.

Aber was ist, wenn wir das haben, was meiner Meinung nach das einschneidendste Klimaereignis der letzten 50 Jahre war: den Super-El-Niño von 1997–1998. Wie hat sich das auf die USA ausgewirkt?

Eine detaillierte, von Fachkollegen begutachtete Analyse von Stanley A. Changnon aus dem Jahr 1999 (Bulletin of the American Meteorological Society) bezifferte konkret die landesweiten Auswirkungen der Wetterereignisse, die diesem starken El Niño zugeschrieben wurden. Darin wurden direkte wirtschaftliche Verluste von etwa 4 bis 4,5 Milliarden US-Dollar geschätzt (vor allem Sach- und Ernteschäden durch Stürme und Überschwemmungen sowie einige wirtschaftliche Einbußen in den Bereichen Freizeit und Schneeräumung), aber auch Vorteile in Höhe von rund 19 Milliarden US-Dollar. Dies führte zu einem positiven Nettoeffekt von ~15 Milliarden US-Dollar, wobei weniger staatliche Hilfsgelder benötigt wurden als in früheren Wintern ohne El Niño. Ja, die Wetter- und Klimakosten in den USA während des El-Niño-Ereignisses 1997–98 lagen insgesamt unter dem Durchschnitt – und brachten sogar einen erheblichen wirtschaftlichen Nettovorteil mit sich –, insbesondere wenn man die Atlantik-Hurrikansaison 1997 (stark abgeschwächt) und den Winter 1997–98 (in weiten Teilen des Landes milder als der Durchschnitt, wobei die erheblichen Einsparungen die lokalen Schäden überwogen) betrachtet.

Ist das nicht etwas Besonderes? Erstens besteht die Möglichkeit, dass es mitten in der Saison keine Hurrikane gibt (wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, mache ich mir schon früh große Sorgen), und dann – was ich wirklich am meisten hassen würde – das Ausbleiben des Winters. Man darf nicht vergessen, dass manche El-Niño-Jahre großartige Winter mit gewaltigen Stürmen gebracht haben. Der bereits erwähnte Winter 97/98 brachte den stärksten Schneesturm hervor, der je im Ohio Valley verzeichnet wurde. (Louisville brach seinen Allzeit-Schneefallrekord und erreichte am Morgen des 6. Februar 57 cm. Dies gilt bis heute als der höchste Schneefall, der jemals bei einem einzelnen Schneesturm gemessen wurde.) Und 2016, einem weiteren milden Winter, gab es den gewaltigen Schneesturm Mitte bis Ende Januar. Das waren allerdings insgesamt beides sehr milde Winter. Aber ich bin mir sicher: Wenn ein Extremereignis auftritt, sei es ein Hurrikan, eine Überschwemmung, eine Tornadoserie oder was auch immer, wird es auf El Niño geschoben werden. Nun, wie sieht es mit dem Gegenteil aus? Wenn es in den USA ruhig bleibt, wird das überhaupt bemerkt? Natürlich nicht. Man wird sich auf den vorhersehbaren Anstieg im westlichen Pazifik stürzen, der bevorsteht, und dabei völlig ignorieren, dass das letzte Jahrzehnt den niedrigsten ACE-Wert* aller jemals im westlichen Pazifik gemessenen Jahrzehnte aufwies.

*ACE = Accumulated Cyclone Energy, eine Maßzahl für die Anzahl und Stärke von Wirbelstürmen. A. d. Übers.

Tatsache ist, dass die Klima-Clique die Unwissenheit der meisten Menschen darüber ausnutzt, was zuvor geschehen ist. Und so bieten große El-Niño-Ereignisse eine hervorragende Gelegenheit, den Menschen vorzugaukeln, dass so etwas noch nie zuvor passiert sei. In Wirklichkeit gibt es nichts Neues unter der Sonne (abgesehen von der plötzlichen Erwärmung während des letzten El Niño rund um Australien, die nicht durch CO₂ verursacht worden sein kann).

Nun möchte ich das Wichtigste erörtern: Warum der große El Niño von 1997–98 die sichtbare Kehrseite der kumulativen Wärmeansammlung in den Ozeanen war, die durch geothermische und andere natürliche Ursachen zustande kam, die ich mehrfach als mögliche Mitverursacher skizziert habe. Beachten Sie, dass ich nicht gesagt habe, dies sei die einzige Erklärung, und dass ich das Wort „möglich“ verwendet habe. Aber der „Zufall“ ist zu schwer zu ignorieren.

Betrachten Sie jedoch den Multivariaten ENSO-Index (MEI), den Goldstandard für die Messung von ENSO-Ereignissen (El Niño–Southern Oscillation):

Beachten Sie, dass es nach 1997 mehr Blau als Rot gibt. Das ist ein weiterer Punkt, der mich an meiner Seite in der Klimadebatte stört: dass sie glauben, La Niña würde den Globus abkühlen. Das stimmt zwar im Vergleich zu dem Temperaturanstieg, der dabei auftritt, aber wie an der globalen Temperatur deutlich zu sehen ist, bleibt ein höheres Plateau zurück als zuvor.

Wenn es sich, wie ich glaube, um Wasserdampf statt um CO₂ handelt, wurde der jüngste Anstieg durch den Hunga-Tonga- Ausbruch begünstigt.

Beachten Sie jedoch, wie die El-Niños auf dem MULTIVARIATE ENSO INDEX stärker ausfielen, als es kälter war. Woran könnte das liegen?

Weil die allgemeine Erwärmung der Ozeane die Reaktion nun etwas mehr abschwächt. Der Kontrast bei der Meerestemperatur (SST) zwischen dem Ereignis von 1982–83 und dem jüngsten starken El Niño, gemessen am Oceanic Niño Index, ist eklatant.

23-24. Notice how warm the oceans are around the El Niño compared to previous years.

Ich habe den Zeitraum von November bis März als Vergleichsbasis herangezogen, doch im Jahr 2024 war es in Australien von Januar bis Februar sehr warm.

Dies schwächte ein weiteres ENSO-Instrument erheblich ab, den Southern Oscillation Index, der – im Gegensatz zum Oceanic Niño Index – auf beispiellose Weise mitten im Winter aus der El-Niño-Kategorie fiel!

Selbst 2016 mit einem sehr starken Ereignis…

… waren die umliegenden Gebiete insgesamt deutlich wärmer als 82–83. Wenn man also einen Index wie den MEI verwendet, der ebenfalls atmosphärische Parameter misst, zeigt der MEI kein so starkes Ereignis. Je kälter es war, desto deutlicher trat El Niño hervor. Das könnte viele der Klimahysteriker enttäuschen, die wegen dieses El Niño mit den Hufen scharren, denn da es jetzt so warm ist, wird er den letzten Höchststand vielleicht nicht übertreffen können. Denken Sie daran: Je wärmer es wird, desto schwieriger ist es, noch wärmer zu werden.

2015–2016 war das Jahr, in dem ich dachte, die Gegenseite müsste endlich zugeben: „Meine Güte, es ist Wasserdampf.“ Aber nein, sie haben noch einen draufgesetzt, so wie sie es auch dieses Jahr tun werden, egal was passiert.

Aber der Grund, warum sich der MEI so verhält, wie er es tut – nämlich aufgrund der Menge an Wasserdampf (WV) in der Luft –, hat die Situation tatsächlich auf den Kopf gestellt. Das bedeutete, dass sich der westliche Pazifik und der asiatische Kontinent stärker erwärmten als die Ozeane östlich und südlich davon. Dies verstärkte natürlich die Ostwinde über dem Pazifik, was wiederum dazu führte, dass mehr La-Niña-Ereignisse auftraten. Aber bitte beachten: La Niñas sind eine Reaktion auf die Erwärmung und führen nicht zu einer allgemeinen Abkühlung. Damit eine Abkühlung wirklich einsetzen kann, muss das, was den Ozean erwärmt (Leute wie ich glauben, dass es ein natürlicher Vorgang ist) aufhören. Ich bin jetzt 70 Jahre alt und höre schon seit Jahren immer wieder, dass die Abkühlung aufgrund dieses oder jenes Ereignisses kurz bevorstehe. Und als ich mit Bill Nye über die globalen Temperaturen debattierte, wusste ich noch nichts von der geothermischen Erwärmung, die gerade stattfand.

Aber keine Ausrede: Bill hat Recht damit, dass die Temperatur gestiegen ist. Ich frage mich jedoch, ob er sich überhaupt mit den natürlichen Ursachen befasst oder sich so intensiv mit den wetterbezogenen Aspekten auseinandergesetzt hat, wie man es hier sieht – vielleicht, um einmal innezuhalten und darüber nachzudenken oder zu verstehen, dass die Temperaturanstiegsfunktion ein Produkt des Wasserdampfs ist, was nicht nur wunderbar mit der Gesamtwärmung korreliert, sondern auch damit, wo und wann es am stärksten wärmer wird. Ich lerne, indem ich korrigiert werde, wenn ich falsch liege, aber wenn man nie glaubt, dass man falsch liegt, dann passiert das nicht. Aber solange wir keine nachhaltige Abkühlung sehen, können die anderen, egal wie falsch wir sie auch finden, immer wieder sagen: „Der CO₂-Ausstoß steigt, die Temperatur steigt, da habt ihr eure Antwort.“ Und wenn es eine Agenda ist, die Ideen propagiert, wonach wir Unsummen ausgeben müssen, ohne dass man uns sagen kann, was dabei herauskommt, dann sollte man nichts anderes erwarten.

Ich muss mich mit der Erwärmung auseinandersetzen, egal woher sie kommt, denn sie wirkt sich auf die Vorhersage aus – und genau das muss ich wissen. Wenn man nie globale Vorhersagen macht, wie willst man das dann wirklich wissen? Vielleicht denke ich das, weil ich so oft korrigiert werde.

Noch ein Beispiel: Die Winter in den 30 Jahren vor dem Super-El-Niño von 1997/98:

Da der Zeitraum nicht weit vom 30-Jahres-Durchschnitt entfernt ist, werden wir viele Werte haben, die nahe am Normalwert liegen, aber sicherlich deutlich wärmer sind als in den vergangenen 30 Jahren.

Wenn wir nun nur noch Feuchtthermometer hätten, oder besser noch Taupunkttemperaturen. Ich werde zu einem großen Fan des sogenannten „Taupunkt-Ankers“, für den sich Phillip Mulholland einsetzt.

https://www.researchgate.net/profile/Philip-Mulholland

Meine Rangfolge lautet: Sättigungsmischungsverhältnisse, Taupunkte, Feuchttemperaturen und last and LEAST Temperaturen, da die vorangehenden Faktoren das Klima und dessen Veränderungen besser erklären.

Man beachte jedoch, dass die ersten drei nicht quantifiziert werden, CO₂ hingegen schon.

Hm, ich frage mich warum?

Link: https://www.cfact.org/2026/04/24/whos-afraid-of-the-big-bad-el-nino-wolf/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Klimaschäden? In den Daten zeigen sich keine

Cap Allon

Eine neue Studie widerlegt die zentrale Behauptung der Klimapolitik: nämlich dass die Erwärmung ein klares, messbares wirtschaftliches Signal hinterlässt.

Die gängige Methode ist ebenso einfach wie fehlerhaft. Man nehme historische Daten, verknüpfe die Temperatur mit dem BIP und erstelle dann eine Prognose. Studien von Marshall Burke, Matthew Kahn und Adrien Bilal folgen alle diesem Ansatz.

Wäre der Zusammenhang stark, würden die Ergebnisse weitgehend übereinstimmen. Das tun sie jedoch nicht. Die Schätzungen schwanken je nach Modell, Datensatz und Annahmen der Autoren zwischen geringfügigen Auswirkungen und schweren Verlusten.

Würde die Erwärmung den Volkswirtschaften nachweislich und kontinuierlich schaden, wäre dies länderübergreifend und im Zeitverlauf eindeutig zu erkennen. Man bräuchte keine anfälligen Modelle, um dies herauszufinden. Es wäre in den Daten offensichtlich.

Die Ergebnisse werden weitgehend von Ausreißern bestimmt. Entfernt man eine Handvoll extremer Datenpunkte – die oft mit Kriegen oder politischem Zusammenbruch (und nicht einmal mit dem Klima) zusammenhängen –, sinkt der geschätzte „Klimaschaden“ drastisch.

Das Signal ist schwach. Wirtschaftswachstum wird von Politik, Technologie, Demografie und Schocks bestimmt. Das Klima ist nur ein weitgehend unveränderlicher Faktor unter vielen, und die Daten können seinen Einfluss nicht eindeutig isolieren.

Die Autoren betonen – und gehen dabei sehr vorsichtig vor –, dass dies nicht bedeutet, dass der Klimawandel keine Auswirkungen habe, sondern dass das Ausmaß dieser Auswirkungen anhand historischer Daten nicht zuverlässig gemessen werden kann. Dennoch werden diese unsicheren Schätzungen herangezogen, um präzise wirkende Zahlen zu erzeugen – und um politische Entscheidungen in Billionenhöhe zu rechtfertigen.

Ich gehe sogar noch weiter: Wenn man unzuverlässige Klimamodelle mit unzuverlässigen Wirtschaftsmodellen kombiniert, erhält man nur wertlosen Müll.

Link: https://electroverse.substack.com/p/spring-freeze-tightens-grip-on-eastern?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Es ist an der Zeit, dass das britische Wetteramt seine unbrauchbaren Temperaturstatistiken reformiert, bevor es zu spät ist

Chris Morrison, DAILY SCEPTIC

Vor zwei Jahren schockierte der „Daily Sceptic“ die Welt der Klimawissenschaft mit der Enthüllung, dass das britische Met Office die jüngste Erwärmung künstlich aufblähte, indem es gezielt Messdaten von Stationen sammelte, die so stark durch unnatürliche Wärmequellen verfälscht waren, dass die Zahlen realistischerweise als wertlos bezeichnet werden konnten. Fast 80 % seines 380 Stationen umfassenden Netzwerks, das sich über ganz Großbritannien erstreckte, befanden sich an Standorten, an denen mögliche internationale Messfehler zwischen 2 °C und 5 °C auftraten. Die Mainstream-Medien ignorierten die Geschichte weitgehend, da sie nicht in das politische Narrativ von „Netto-Null“ passte, doch die Informationen verbreiteten sich rasch in allen sozialen Medien. Warum wurde die Geschichte ignoriert? – Weil die höheren Temperaturen aus Großbritannien und andere ähnlich verfälschte Messwerte weltweit dazu beitrugen, die vermeintliche Erwärmungsrate in globalen Datensätzen anzukurbeln, und somit nützliche Alarmstimmung bei der Förderung der „Netto-Null“-Fantasie schürten. Doch wenn die „Netto-Null“-Stromausfälle beginnen und die Lebensmittelunruhen hoffentlich nicht ausbrechen, sobald die absichtlichen Beschränkungen für Kohlenwasserstoffe greifen, wird das Met Office aufgefordert werden, seine fragwürdige Rolle bei der Förderung des nicht existierenden Klimanotstands zu erklären – einer erfundenen Krise, die als einer der größten wissenschaftlichen Betrugsfälle aller Zeiten angesehen werden wird.

Das Met Office hatte zwei Jahre Zeit, um dringend notwendige Verbesserungen bei der Standortwahl seiner Wetterstationen vorzunehmen. Anhand eines Antrags nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOI) hatten wir damals aufgedeckt, dass 77,7 % seiner Stationen in den CIMO-Klassen 4 und 5 lagen, mit international anerkannten „Unsicherheiten“ von 2 °C bzw. 5 °C. Als wir im vergangenen September den Fortschritt überprüften, stellten wir fest, dass in den dazwischenliegenden 18 Monaten die Klassen 4 und 5 nun 80,6 % der Gesamtzahl ausmachten. Weit davon entfernt, die Angelegenheit ernst zu nehmen, entdeckten wir, dass das Met Office in diesem Zeitraum 20 neue Stationen eröffnet hatte, von denen erstaunliche 67,7 % bereits bei ihrer Inbetriebnahme in den ungenauen Klassen 4 und 5 eingestuft waren. Man könnte sich fragen, warum eine wissenschaftliche Organisation, die sich als Autorität für die Bereitstellung zuverlässiger, unverfälschter Statistiken zur Umgebungslufttemperatur versteht, so etwas überhaupt in Betracht ziehen würde.

Während viele Klimaforscher die Aufzeichnungen des Met Office offenbar ohne Weiteres für bare Münze nehmen und diese in ihre Klimamodellvorhersagen Eingang finden, widersetzt sich Associate Professor Nicola Scafetta dem Konsens der Fachwelt, indem er einige nahe liegende Korrekturen vorschlägt. In einer aktuellen Veröffentlichung über die Erkennung, Zuordnung und Modellierung des Klimawandels argumentierte er, dass in den jüngsten Temperaturaufzeichnungen eine Erwärmungsverzerrung bis 20 % vorliege, die auf die Auswirkungen der Urbanisierung zurückzuführen sei. Scafetta ist am Institut für Geowissenschaften, Umwelt und Georessourcen der Universität Neapel tätig. Er ist ein langjähriger Kritiker vieler der auf einer übertriebenen Erwärmung basierenden Ergebnisse von Computermodellen, die den politischen Prozess zur Netto-Null-Emissions-Ziele vorantreiben. Unter Verwendung modellierter Informationen scheint der Weltklimarat (IPCC) die Rolle natürlicher Klimaschwankungen zu ignorieren und gelangt zu der eindeutig falschen Schlussfolgerung, wonach die Erwärmung der Atmosphäre seit 1900 in erster Linie darauf zurückzuführen ist, dass Menschen Kohlenwasserstoffe verbrennen und Kohlendioxid freisetzen. In seiner neuesten Veröffentlichung legt Scafetta nahe, dass der menschliche Anteil an der Erwärmung seit etwa 1850 bei etwa 30 % liegen könnte.

Unberührte, verlässliche Außenlufttemperatur liefern Messstandorte der Klasse 1 in UK sind eine aussterbende Spezies – die Zahl der Stationen ist seit unseren letzten Informationsfreiheitsanfragen von 24 auf nur noch 19 gesunken. Es scheint, dass UK so überfüllt ist mit Flughäfen (über 100 Standorte), Solarparks, Umspannwerken, ummauerten Gärten sowie einer Vielzahl von Ziegelmauern und asphaltierten Flächen, dass das Met Office nur 19 Orte finden kann, an denen es keine Hindernisse gibt, welche die Aufzeichnung einer genauen Temperatur beeinträchtigen könnten.

Ja, das Met Office sagt dies tatsächlich auf seiner eigenen Website und merkt an: „Die höheren Klassen [1 und 2] sind in UK einfach nicht immer möglich … da es dort viele dicht besiedelte Gebiete gibt.“

Das ist kaum eine Entschuldigung, da rund 90 % der Fläche in UK aus ländlichen Gebieten bestehen. Anstatt sich lächerliche Erklärungen auszudenken, könnte das Met Office seine Zeit gewinnbringend damit verbringen, den Temperaturmessstandort am Flughafen Aberdeen ein paar Meter von seinem derzeitigen Standort zu verlegen, hier mit einem roten Punkt markiert:

Reichte das jährliche, mehrere Millionen Pfund schwere Budget des Met Office für den öffentlichen Sektor nicht aus, um die Wetterstation in Chertsey zu verlegen, bevor jemand einen Solarpark um sie herum errichtete?

Auf der Grundlage solcher zweifelhaften Daten verbreitet das Met Office seine Propaganda für die Netto-Null-Emissionsziele. Der Chefwissenschaftler Professor Stephen Belcher fordert diese, um „das Klima zu stabilisieren“, und berichtet, dass sich die Zahl der Tage mit 28 °C in UK zwischen 2014 und 2023 mehr als verdoppelt habe, während sich die Zahl der Tage mit über 30 °C im Vergleich zum Zeitraum 1961–1990 verdreifacht habe.

In einer bahnbrechenden aktuellen Forschungsarbeit, die von den Mainstream-Medien natürlich ignoriert wurde, hat der Bürgerwissenschaftler Dr. Eric Huxter schlüssige Beweise dafür vorgelegt, dass viele der jüngsten höheren Höchsttemperaturwerte und angeblichen „Rekorde“ auf die Einführung automatischer elektronischer Messgeräte in den letzten 30 Jahren zurückzuführen sind. Kurzfristige „Hitzespitzen“ von nur 60 Sekunden Dauer an verzerrenden „Junk-Stationen“ treiben viele tägliche Temperatur-Extremwerte in die Höhe, was letztlich zu einer stärkeren Erwärmung in den globalen Datensätzen führt. Anhand eines Jahres an Ein-Minuten-Aufzeichnungen an der makellosen Klasse-1-Station in Rothamsted erarbeitete Dr. Huxter eine Kontrollgruppe, um die an den unzuverlässigen Standorten festgestellten Spitzenwerte zu bewerten. Er stellte fest, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die an diesen unzuverlässigen Standorten beobachteten täglichen Extremwerte in Rothamsted auftreten würden, bei weniger als eins zu 10.000 liegt. Es scheint offensichtlich, dass ein 380 Stationen umfassendes Netzwerk von Standorten der Klasse 1 eine geringere Erwärmung ergeben würde als die, die derzeit als Grund dafür angeführt wird, dass das Land plötzlich auf die unverzichtbaren Kohlenwasserstoff-Bausteine des modernen industriellen Lebens verzichten soll.

In den letzten zwei Jahren, in denen seine Temperaturmessungen einer intensiven wissenschaftlichen und medialen Prüfung unterzogen wurden, befand sich das Met Office in einer Zwickmühle. Sein Messnetz ist größtenteils miserabel, und viele der Messwerte sind kaum zu glauben. Dennoch hat es die Situation in den letzten zwei Jahren tatsächlich noch verschlimmert. Es gerät in die Kritik, wenn es Verbesserungen vornimmt und versucht, die offensichtliche unnatürliche Wärmeverzerrung aus seinen Aufzeichnungen zu entfernen. Dies dürfte die Rate der jüngsten Erwärmung abschwächen und Fragen aufwerfen, warum es die Statistiken überhaupt dazu genutzt hat, Klimapanik zu schüren. Nichts zu tun ist natürlich schlimmer, aber das Met Office kann sich nach wie vor auf beträchtlichen Schutz durch die meisten Mainstream-Medien und die Politik verlassen.

Genau wie das Met Office war auch der US-Wetterdienst NOAA voll von Aktivisten, die mit ähnlich fragwürdigen Temperaturdaten für das „Netto-Null“-Ziel agitierten. Das hörte fast augenblicklich auf, als die Trump-Regierung das Ruder übernahm. Es wurde die Anweisung erteilt, den ganzen Klimapanik-Quatsch einzustellen und sich wieder auf die eigentliche Aufgabe der Wettervorhersage zu konzentrieren. Um die Köpfe auf das Wesentliche zu fokussieren, wurde das Jahresbudget um 25 % gekürzt. Ähnliche Kürzungen der staatlichen Mittel für das Met Office könnten durchaus in Betracht gezogen werden, sollte eine Reform UK-Regierung an die Macht kommen, die sich dafür einsetzt, dem ein Ende zu setzen, was routinemäßig als „Net Stupid Zero“ bezeichnet wird.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor. Follow him on X.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/04/29/time-for-the-uk-met-office-to-reform-its-junk-temperature-statistics-before-its-too-late/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kleine Kernkraftwerke auf dem Vormarsch

Kelvin Kemm

Seit etwa einem Jahr erfreut sich die Idee der Kernenergie wieder zunehmender Beliebtheit. Leider haben die Anti-Kernkraft-Aktivisten in den letzten Jahrzehnten in der breiten Öffentlichkeit eine solche Angst vor der Kernenergie geschürt, dass viele Menschen heute eine völlig falsche und verzerrte Vorstellung von der Kernenergie haben.

Die Kernenergie ist die Zukunft; daran besteht kein Zweifel. Man kann problemlos genug angereichertes Uran im Auto mitführen, um einen ganzen Vorort ein halbes Jahrhundert lang mit Strom zu versorgen. Mit Kohle, Gas oder Öl ist das sicherlich nicht möglich.

Man sollte also dankbar sein, dass die Zukunft der Kernenergie nun wie eine aufgehende Sonne strahlt, welche die dichte Wolkendecke durchbricht. Aber wir müssen noch einen Großteil dieser die Wahrheit verdeckenden Wolkendecke auflösen.

So sehr sich die Wissenschaft und Technik von Solarzellen und Windkraftanlagen in den letzten Jahren zweifellos weiterentwickelt haben, so hat sich auch die Technologie von Kernreaktoren weiterentwickelt. Ein moderner Kernreaktor ist sehr weit fortgeschritten, im Vergleich zu den beängstigenden Bildern, die in der öffentlichen Wahrnehmung von Tschernobyl oder Fukushima entstehen.

Wir stellen jedoch auch fest, dass die Philosophie der Kernenergie das Konzept der Stromerzeugung verändert. Ein Kohlekraftwerk muss aus wirtschaftlichen Gründen in der Nähe der Kohlevorkommen errichtet werden. Bei Öl und Gas müssen lange Pipelines gebaut werden, um die Brennstoffe von den Anlieferungsorten zu den Verbrauchsorten zu transportieren. Im Gegensatz dazu kann der gesamte Jahresbedarf an Kernbrennstoff für ein großes Kernkraftwerk mit einem einzigen Lkw in einer einzigen Lieferung angeliefert werden. Prinzipiell kann man ein Kernkraftwerk also überall errichten, wo man möchte. Es muss nicht in der Nähe der Brennstoffquelle liegen. Im Allgemeinen gab es jedoch eine wesentliche Einschränkung für neue große Kernkraftwerke, nämlich das Wasser für die Kühlung. Große Kernkraftwerke wurden daher meist an der Küste oder an den Ufern sehr großer Seen gebaut.

Als Faustregel gilt: Eine Fabrik zur Herstellung von Bohnenkonserven, Zuckersäcken oder Milchkartons wird so groß gebaut, wie es wirtschaftlich möglich ist, da die Rentabilität mit den Skaleneffekten steigt. Die Kernenergie folgte bislang demselben Prinzip. Doch nun hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass bei der Stromerzeugung größere Kraftwerke nicht immer besser sind. Dies liegt vor allem an dem sehr geringen Brennstoffbedarf. Die Philosophie der Stromerzeugung wandelt sich, sodass Planer nun viele kleinere Kernkraftwerke dort errichten können, wo sich die Verbraucher befinden. Dieser Ansatz minimiert den Bedarf an langen, teuren Stromübertragungsleitungen. Solche kleinen Kernkraftwerke werden nun als kleine modulare Reaktoren bezeichnet. Darüber hinaus werden einige von ihnen so konzipiert, dass sie mit Heliumgas statt mit Wasser gekühlt werden. Bei einem gasgekühlten Reaktor löst sich die Einschränkung durch die Wasserverfügbarkeit also wie Morgennebel in Luft auf.

Ein moderner Großreaktor hat in der Regel eine Leistung von etwa 1200 MW oder mehr.

Ein SMR ist definiert als Reaktor mit einer Leistung von weniger als 300 MW, wobei einige nur 10 oder 20 MW leisten. Man kann sich also vorstellen, dass eine Fabrik, ein Bergwerk oder eine Stadt einen eigenen Kernreaktor besitzt. Tatsächlich kann eine solche Anlage sogar über ein eigenes Stromnetz verfügen, das nicht an das nationale Netz angeschlossen ist, und nur einen Durchmesser von etwa sechs Kilometern haben … oder weniger.

Das Wort „modular“ im Namen deutet auf das Ziel hin, den größten Teil des Kernreaktors in Innenräumen zu bauen, so wie Autos am Fließband hergestellt werden. Anschließend transportiert man den SMR lediglich in leicht transportierbaren Baugruppen zum Standort, wo diese im Wesentlichen miteinander verschraubt werden, wodurch viele schwierige Prozesse wie das Schneiden und Schweißen im Freien vor Ort entfallen.

Dieser modulare Ansatz lässt also den naheliegenden Schluss zu, dass SMR-Systeme kostengünstig zu bauen sind und ihre Kosten sinken werden, sobald sich ihre Vielseitigkeit durchsetzt.

SMRs können sich im Besitz privater Unternehmen an den jeweiligen Verbrauchsorten befinden. Es liegt auf der Hand, dass man davon ausgehen kann, dass sie sich im ganzen Land verbreiten werden; daher wäre es logisch zu fragen: „Wie werden wir sie aus technischer und rechtlicher Sicht kontrollieren?“ Parallel dazu erleben wir einen explosionsartigen Anstieg der Internetnutzung, verbunden mit den unglaublichen Perspektiven der künstlichen Intelligenz, die heute allgemein einfach als KI bezeichnet wird. Also verbinden wir eine Reihe von SMRs über das Internet miteinander und mit einer Überwachungsstation. Die Reaktoren können sich in verschiedenen Bundesstaaten oder sogar in verschiedenen Ländern befinden. In den Überwachungsstationen würden Techniker Druck, Temperaturen, Durchflussraten und vieles mehr überwachen. Jede noch so kleine Abweichung in einem Reaktor würde einen Alarm in der Überwachungsstation auslösen. Die Betreiber würden dann verschiedene Maßnahmen einleiten. Die Station würde auch die Bestände an Ersatzteilen und deren Standorte überwachen, sodass nicht jeder Reaktor einen eigenen Vorrat vorhalten muss.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass einige SMR-Systeme bei hohen Temperaturen im Bereich von mehreren hundert Grad betrieben werden, was eine weitere interessante Möglichkeit eröffnet. Die Wärme kann direkt genutzt werden, ohne dass Strom erzeugt werden muss. Befindet sich der Reaktor in einer chemischen Verarbeitungsanlage, kann die Wärme einfach in Form von Heißdampf direkt in die Anlage eingespeist werden.

Zweifellos sieht die Zukunft in der Welt der Kernenergie heute anders aus als früher.

Link: https://www.cfact.org/2026/04/25/small-nuclear-is-advancing-rapidly/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE