Elektroautos: Nur vier Hersteller fahren weltweit Gewinne ein – der Rest kämpft ums Überleben

Blackout News

Weltweit existieren Hunderte Hersteller von Elektroautos. Doch nur vier schaffen es, profitabel zu arbeiten – drei davon stammen aus China. Der weltweite Boom bei E-Fahrzeugen täuscht über die wirtschaftliche Realität hinweg: Nur wenige Anbieter erwirtschaften tatsächlich Gewinne. Eine Analyse von Rho Motion legt offen, wie dramatisch die Lage bei den meisten Produzenten aussieht (alle-autos-in: 04.04.25).

Tesla verliert an Dynamik, BYD holt auf

Tesla belegt mit einer Betriebsmarge von 7,2 Prozent die Spitzenposition. Doch die Zahlen zeigen einen klaren Abwärtstrend. 2024 lagen die Verkaufszahlen unter dem Vorjahr. Während Tesla stagniert, rücken Wettbewerber näher. Wer nach einer Alternative zum beliebten Model Y sucht, kann inzwischen aus sieben attraktiven Modellen wählen, die sich bei Ausstattung und Preis unterscheiden.

Nur vier Elektroauto-Hersteller erzielen Gewinn – drei davon stammen aus China. Der Rest der Branche kämpft mit finanziellen Verlusten

BYD folgt mit einer Marge von 6,4 Prozent. Anders als Tesla verzeichnet der chinesische Konzern steigende Gewinne. Er produziert neben reinen Elektroautos auch Plug-in-Hybride und baut seine Modellpalette stetig aus. Technologische Innovationen stärken die Marktposition zusätzlich. Ein neues Ladesystem verkürzt die Ladezeit erheblich und begegnet einem zentralen Nachteil der Elektromobilität.

Li Auto und Seres punkten mit Innovation

Li Auto und Seres, ebenfalls aus China, vervollständigen die Liste der vier profitablen Marken. Dabei erreichte Li Auto 2023 sogar eine höhere Marge als BYD. 2024 schrumpften die Gewinne jedoch deutlich. Trotzdem überzeugt das Unternehmen mit technologischen Fortschritten. Der Li Auto Mega etwa schafft eine volle Aufladung in nur zehn Minuten – ein Meilenstein im Segment der Schnellladefahrzeuge.

Seres, weniger bekannt in Europa, setzt ebenfalls auf Innovation und effiziente Fertigung. Die Strategie: klare Positionierung im Markt und konsequente Optimierung der Produktionsprozesse. Trotz starker Konkurrenz halten sich beide Unternehmen stabil über der Gewinnschwelle.

Milliardenverluste bei vielen Anbietern

Der Rest der Branche kämpft mit roten Zahlen. Vor allem kleinere chinesische Anbieter wie Zeekr, Leapmotor, Xpeng oder Nio bleiben weit hinter den wirtschaftlichen Erwartungen zurück – trotz ihrer Präsenz auf europäischen Märkten.

Noch schlechter sieht es bei internationalen Start-ups aus. Lucid Motors verbuchte 2024 eine operative Marge von -374 Prozent. Ein Jahr zuvor lag der Wert sogar bei -500 Prozent. Ohne die finanzielle Hilfe des saudischen Staatsfonds stünde das Unternehmen vor dem Aus. Auch Rivian überlebt nur durch Kapital von Volkswagen.

Marken wie Vinfast aus Vietnam oder Polestar aus Schweden befinden sich ebenfalls in kritischen Phasen. Ihre Produkte erzielen nicht die erhofften Absatzzahlen, während gleichzeitig hohe Entwicklungskosten anfallen.

Klassische Autobauer im Schatten der Elektrowende

Traditionelle Hersteller wie Renault, Peugeot oder deutsche Premiumanbieter blieben in der Studie außen vor. Grund: Ihre Zahlen lassen sich nicht eindeutig auf das Elektrosegment herunterbrechen. Fest steht jedoch: Auch hier sind die Margen oft negativ. Ford räumte ein, pro verkauftem Elektroauto erhebliche Verluste zu erleiden.

Gleichzeitig versuchen etablierte Hersteller, den Anschluss nicht zu verlieren. Manche Modelle wie der 2025 BMW X3 M50 XDRIVE überzeugen durch Leistung und Charakter – trotz hoher Preise. Andere setzen auf hybride Strategien oder suchen neue Wege, die Effizienz ihrer Fahrzeuge zu steigern.

China dominiert – Europa steht unter Druck

Chinesische Marken übernehmen zunehmend die Führungsrolle auf dem globalen Markt. Mehr als 120 Marken konkurrieren im Segment der Elektromobilität. Viele profitieren von niedrigen Produktionskosten und massiver staatlicher Unterstützung. BYD expandiert aggressiv, auch nach Europa, und wird für Tesla zur echten Bedrohung.

In Europa verläuft die Entwicklung uneinheitlich. Während sich in den USA große E-SUVs wachsender Beliebtheit erfreuen, forciert die EU das Aus für Verbrenner ab 2035. Hersteller stehen dadurch unter erheblichem Anpassungsdruck. Einige fokussieren sich auf Elektrifizierung, andere auf maximale Kraftstoffeffizienz.

Die Zukunft bleibt offen: Ob weitere Anbieter den Sprung in die Profitabilität schaffen oder der Markt sich auf wenige dominante Konzerne reduziert, hängt von Innovation, Skalierung und politischen Rahmenbedingungen ab. Klar ist: Die vier profitablen Hersteller haben einen entscheidenden Vorsprung im Rennen um die Mobilität von morgen.

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Dieser Beitrag erschien erstmals bei Blackout News und wird hier mit freundlicher Genehmigung übernommen. Der Link: https://blackout-news.de/aktuelles/elektroautos-nur-vier-hersteller-fahren-weltweit-gewinne-ein-der-rest-kaempft-ums-ueberleben/




Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen – Ausgabe 11 / 2025

Meldung vom 8. April 2025:

Michael Mann ist ein Verlierer

Der seit langem andauernde Verleumdungsstreit zwischen dem Klimawissenschaftler Michael Mann und der National Review nahm Ende letzter Woche eine weitere Wendung, als ein Gericht in Washington, D.C., Manns Antrag auf Aufschub der Zahlung von über 530.000 Dollar an Anwaltskosten ablehnte, die er der Zeitschrift schuldet.

Nach einem mehr als zehnjährigen Rechtsstreit wegen eines Blogbeitrags aus dem Jahr 2012, in dem sein „Hockeyschläger“-Klimamodell kritisiert wurde, entschied das Oberste Gericht im Januar dieses Jahres, dass Mann zahlen muss, und verurteilte ihn dazu, die Kosten von National Review innerhalb von 30 Tagen zu übernehmen.

Mann beantragte einen Aufschub, den das Gericht nun abgelehnt hat.

Als er sich gegen die Zahlung wehrte, bezeichnete Mann den Antrag von National Review als „böswillig“ und mit dem Ziel, ihn zum Schweigen zu bringen (Ironie). Das Gericht sah jedoch keinen Grund für eine Aussetzung des Urteils.

Richter Albert Irving wies erneut darauf hin, dass Manns Anwaltsteam während des Prozesses irreführende Informationen vorgelegt habe.

Karma.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snowstorm-and-deep-freeze-sweep-bulgaria?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Zwei Meldungen vom 10. April 2025:

Grüner Fortschritt?

Fünf Arbeiter sind nach einem tragischen Sturz bei der Installation einer Windturbine in China ums Leben gekommen. In einem Regierungsbericht ist von einem „chaotischen und ineffektiven“ Projektmanagement die Rede. Sauber, sicher und zukunftsorientiert?

Mit diesem jüngsten Vorfall hat die Zahl der Menschen, die beim Bau, der Wartung und dem Betrieb von Windkraftanlagen ums Leben gekommen sind, in den letzten Jahren die Zahl von 300 überschritten, wie aus öffentlichen Daten hervorgeht, die von Überwachungsorganisationen zusammengestellt worden sind – Menschen, die dem „nachhaltigen“ Fortschritt zum Opfer gefallen sind.

Und jetzt kommt der Clou: Die Zahl der Menschen, die durch den Bau von Windparks sterben, übertrifft die Zahl derer, die durch einige der Klimakatastrophen sterben, die diese Projekte angeblich verhindern sollen. Aber erwarten Sie von den Klima-Kreuzfahrern nicht diese Nuance. Sie trauern um die Eisbären und schreien über 1,5 Grad, aber fünf tote Arbeiter? Nun, das ist der Preis für die Rettung des Planeten.

Die Wahrheit ist hässlicher, als es ihr Narrativ zulässt. Grüne Energie ist nicht unblutig. Das wird nur aus dem Blickfeld gehalten. Und das, ohne die lähmenden Energierechnungen und die zerstörerische Energiearmut zu berücksichtigen, die ihre Politik stillschweigend hervorruft.

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MWP

Die mittelalterliche Warmzeit (MWP) ist durch eine Vielzahl globaler Proxies dokumentiert und wurde jahrzehntelang selbst von den gehorsamsten, dem Establishment zugeneigten Wissenschaftlern anerkannt.

Die MWP stieß jedoch bald auf eine neue Agenda – sie wurde zu einer Unannehmlichkeit. Wenn die Erde vor tausend Jahren auf natürliche Weise wärmer war, ohne die industriellen Aktivitäten des Menschen, dann wirkt die heutige Klimapanik nicht mehr so überzeugend.

Also hat man sie ausradiert.

Michael Manns berüchtigte „Hockeyschläger“-Grafik hat die Jahrhunderte natürlicher Schwankungen zu einer übersichtlichen, irreführenden Erzählung verflacht. Die warmen Jahrhunderte verschwanden und wurden durch einen dramatischen Anstieg in der Neuzeit ersetzt – genau das, was das Klima-Establishment wollte.

Jetzt wird jeder, der es wagt, die mittelalterliche Warmzeit zu erwähnen, der Ketzerei bezichtigt, und die mit dem Establishment verbündeten „Experten“ behaupten, sie habe nie existiert – eine Behauptung, die die Medien natürlich unhinterfragt nachplappern. Echte Wissenschaft wird zugunsten von schlechten Modellen und Dogmen ignoriert.

Im Folgenden finden Sie eine interaktive Grafik, die jahrzehntelange Beweise für die Existenz der MWP anzeigt (zum Vergrößern anklicken):

„Sie können die Existenz des mittelalterlichen Klimaoptimums leugnen, aber das macht Sie nur zu einem Wissenschaftsleugner“ – Meteorologe Chris Martz.

Link: https://electroverse.substack.com/p/spring-freeze-grips-eastern-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Grüne Politik und nicht Trumps Zölle töten British Steel

Vijay Jayaraj

British Steel, Großbritanniens letzte Bastion der primären Stahlerzeugung, kündigte Pläne zur Schließung seiner beiden Hochöfen in Scunthorpe an und beendete damit die 150 Jahre währende ursprüngliche Stahlproduktion in Großbritannien. Die Medien haben sich beeilt, die Schuld auf die jüngsten 25%igen Zölle von US-Präsident Donald Trump auf Stahlimporte zu schieben.

Doch diese Darstellung ist eine bequeme Ablenkung von einem weitaus heimtückischeren Schuldigen: der unerbittlichen Verfolgung einer selbstzerstörerischen grünen Politik durch die britische Regierung, welche die britische Industrie seit fast einem Jahrzehnt lähmt.

Während der Industriellen Revolution begründete die britische Stahlindustrie den Aufstieg der Insel zu einer globalen Supermacht. Stahl war das Bindeglied des Fortschritts, das es der Nation ermöglichte, ihre Konkurrenten auszustechen und ihre wirtschaftliche und militärische Vormachtstellung bis weit ins 20. Jahrhundert hinein zu halten. Einst das Rückgrat der industriellen Macht, wurde die Stahlherstellung durch exorbitante Energiekosten und eine nicht wettbewerbsfähige Preisgestaltung erstickt – beides direkte Folgen des Dogmas einer Sekte, die der Reduzierung der Emissionen von harmlosem Kohlendioxid Vorrang vor dem wirtschaftlichen Überleben einräumt.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Wurden in den 1970er Jahren noch über 20 Millionen Tonnen jährlich produziert, so sank die Produktion bis 2024 auf magere 4 Millionen Tonnen. In der Zwischenzeit sind die Importe von 55 % im Jahr 2022 auf 68 % des Inlandsverbrauchs gestiegen, da billigerer ausländischer Stahl den Markt überschwemmt. Das Versprechen der Regierung, den Sektor „wiederaufzubauen“, klingt hohl, wenn ihre eigene Politik den Weg für diesen Zusammenbruch geebnet hat.

Der Eigentümer von British Steel, das chinesische Unternehmen Jingye, nannte „äußerst schwierige Marktbedingungen, die Einführung von Zöllen und höhere Umweltkosten“ als Gründe für die Schließung von Scunthorpe, die bis zu 2 700 Arbeitsplätze bedroht und bereits im Juni beginnen könnte.

Diese Schließung ist keine plötzliche Reaktion auf den Druck von außen, sondern vielmehr das unvermeidliche Ergebnis einer selbstverschuldeten Todesspirale. Während China und Indien billigeren, kohlenstoffintensiven Stahl ohne offensichtliche „Klimaschuld“ herstellen, macht die Besessenheit Großbritanniens von der Netto-Null-„Tugend“ seine Produzenten zu Opfern auf dem grünen Altar.

Grüne Politik: Der stille Mörder

Lassen wir die Höflichkeiten beiseite: Großbritanniens grüne Politik ist eher ein nationaler Selbstmord als ein nobler Kreuzzug. Seit fast einem Jahrzehnt verfolgen die verschiedenen Regierungen Emissionsziele mit einem Eifer, der die Realitäten des industriellen Überlebens ignoriert. Der Climate Change Act aus dem Jahr 2008 gab den Startschuss: Er verpflichtete Großbritannien, die Kohlendioxid-Emissionen bis 2050 um 80 % zu senken – eine schier unmögliche Vorgabe, die später zum heiligen Gral des noch strengeren „Netto-Null“ verschärft worden ist.

Dieser Ehrgeiz hat ein Netz von Vorschriften, Steuern und Subventionen hervorgebracht, welches die Energiekosten auf ein Niveau in die Höhe getrieben hat, das unter Großbritanniens Konkurrenten seinesgleichen sucht, und die Stahlherstellung ohne große Verluste unmöglich macht.

Eine vorgeschlagene Lösung war die Umstellung auf Elektrolichtbogenöfen, bei denen Stahlschrott recycelt wird, anstatt ihn mit kohlenstoffintensiveren Hochöfen aus Rohstoffen herzustellen. Der chinesische Eigentümer von British Steel verlangte jedoch Berichten zufolge eine Subvention in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar, um die Umstellung in Höhe von 2,6 Milliarden Dollar zu finanzieren.

Außerdem sind die Strompreise für die Industrie in Großbritannien etwa 40 % höher als in Frankreich und etwa viermal so hoch wie in den USA. Für die energiehungrigen Stahlhersteller sind solche Preisunterschiede – ein Produkt der „grünen“ Energieauswahl – ein Todesurteil.

Erschwerend kommt für British Steel das britische Emissionshandelssystem hinzu, das die Kohlendioxid-Emissionen des Unternehmens mit Kosten belegt – eine Strafe, die von den chinesischen und indischen Konkurrenten weitgehend umgangen wird.

China ist weltweit führend in der Stahlproduktion und produziert jährlich mehr als 1 Milliarde Tonnen – mehr als Großbritannien in den letzten 47 Jahren insgesamt produziert hat. Indien folgt dicht dahinter und produziert das Metall zu Preisen, mit denen Großbritannien nicht mithalten kann.

Die Stahlindustrien Chinas und Indiens werden durch billige Kohle und minimale Beschränkungen für Kohlendioxid-Emissionen befeuert. Keine der beiden Industrien hat mit den hohen Energiekosten oder Emissionssteuern zu kämpfen, die British Steel zu schaffen machen. Während Großbritannien auf jede ausgestoßene Tonne Kohlendioxid bis zu 103 Dollar erhebt, verlangt China von seinen Herstellern nur einen Bruchteil davon. In Indien gibt es überhaupt keine nationale Abgabe. Das Ergebnis? British Steel wird durch die Kosten für die Einhaltung von Umweltauflagen aus dem Weltmarkt gedrängt.

China und Indien brauchten keinen Finger zu rühren, als die Politiker in Westminster einer utopischen Vision nachjagten, die zum industriellen Ruin führte. Die Medien können ihre Zollgeschichten spinnen, aber die Wahrheit ist klarer: Die britische Stahlindustrie wurde von einer Regierung langsam ausgeblutet, die zu sehr in ein grünes Dogma verliebt war, um zu erkennen, welches Blutbad sie anrichtete.

Der Untergang von British Steel ist eine deutliche Warnung an die Produktionsgiganten in Westeuropa und den USA. Der Handel mit der Kosteneffizienz gegen die Einhaltung von Klimavorgaben ist ein faustischer Handel, dem die Führungskräfte und Lobbyisten der Unternehmen widerstehen müssen.

This commentary was first published at RealClearWorld on April 4th, 2025.

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/09/green-policies-not-trump-tariffs-killing-british-steel/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Umkehrung des Endangerment Finding: Zerlegung der Gegen-Argumente der Union of Concerned Scientists

Steve Milloy, JunkScience

[Alle Hervorhebungen {viele} im Original. A. d. Übers.]

Die Trump-EPA plant, das von Obama 2009 erlassene Endangerment Finding (EF), welches die Treibhausgas-Emissionen als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit einstufte, zu überdenken. Hier ist der erste Versuch [Web | PDF] einer linken Gruppe, dagegen vorzugehen. Werfen wir einen Blick darauf, Zeile für Zeile mit meinen Kommentaren [fett gedruckt in Klammern].

In einer Reihe von zerstörerischen Maßnahmen [d. h. zerstörerisch für die grüne Agenda], die EPA-Administrator Lee Zeldin letzten Monat ankündigte, forderte er ausdrücklich eine Überprüfung des Endangerment Finding von 2009. Ein formeller Vorschlag zur Überprüfung der Feststellung (und aller davon abhängigen Vorschriften und Maßnahmen der Behörde) wird noch in diesem Monat erwartet [Man warte nicht auf diesen Vorschlag in diesem oder im nächsten Monat]. Die Wissenschaft, die den Endangerment Finding untermauert, ist hieb- und stichfest [ungefähr so hieb- und stichfest wie ein Schmetterlingsnetz], aber das wird die Trump-Regierung nicht davon abhalten, einen manipulierten Prozess zu etablieren [Psychologen nennen das „Projektion“. Es war die Obama-EPA, die den Prozess 2009 manipulierte.], um zu versuchen, ihn rückgängig zu machen und den Verschmutzern einen Blankoscheck auszustellen [Treibhausgase sind farb- und geruchlos. Kohlendioxid ist Pflanzennahrung. Emissionen als Verschmutzung zu bezeichnen, entbehrt jeglicher Grundlage.] Die Union of Concerned Scientists wird zurückschlagen, um die Klimawissenschaft zu verteidigen und die öffentliche Gesundheit zu schützen. [Viel Glück angesichts der bisher vorgebrachten Unwahrheiten].

In einem früheren Beitrag habe ich die Geschichte und den Kontext des wissenschaftlich untermauerten Endangerment Finding von 2009 und des Cause or Contribute Finding erläutert. [Das muss ich als Nächstes erläutern]. Diese Feststellungen folgten aus dem bahnbrechenden Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2007 in der Rechtssache Mass v. EPA, in dem entschieden wurde, dass Treibhausgas-Emissionen eindeutig Luftschadstoffe sind, die unter den Clean Air Act fallen. [Massachusetts v. EPA wurde falsch entschieden. Der Kongress hat die EPA nie ermächtigt, Treibhausgasemissionen zu regulieren. Der Mitverfasser des Clean Air Act, Repräsentant John Dingell (D-Mich.), erklärte dies hier]. Zusammen bilden sie die eindeutige Grundlage für die Befugnis und Verantwortung der EPA, im Rahmen des Clean Air Act Grenzwerte für wärmespeichernde Emissionen von Fahrzeugen, Kraftwerken und anderen Quellen dieser Schadstoffe festzulegen. [Das Urteil Massachusetts v. EPA besagt, dass die EPA Treibhausgas-Emissionen regulieren kann, aber nicht muss. Es steht der EPA frei, ihre Entscheidung von 2009 rückgängig zu machen].

Angriffe auf das Endangerment Finding und die Befugnisse der EPA im Rahmen des Clean Air Act seitens der Industrie sind nichts Neues. Wichtig ist, dass die Gerichte beides wiederholt bestätigt haben, so auch in einer durchschlagenden Entscheidung des US-Berufungsgerichts – DC Circuit in der Sache Citizens for Responsible Regulation gegen EPA aus dem Jahr 2012. [Die EF-Wissenschaft wurde noch nie von einem Gericht überprüft, weil Bundesrichter vor langer Zeit beschlossen haben, sich auf die wissenschaftlichen Entscheidungen der Behörde zu verlassen.] Aber diejenigen, die seit langem versuchen, Vorschriften zur Begrenzung von wärmespeichernden Emissionen aufzuheben oder zu schwächen [Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Emissionen überhaupt Wärme speichern], haben jetzt den Administrator Zeldin auf ihrer Seite. [Präsident Trump hat festgestellt, dass das Klima ein Schwindel ist. Administrator Zeldin setzt die Politik der Regierung um]. Und er hat sich als hemmungsloser Verbreiter von Desinformationen und Befürworter schädlicher Angriffe auf grundlegende Schutzmaßnahmen für die öffentliche Gesundheit erwiesen, [Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Emissionen die öffentliche Gesundheit bedrohen.] wie meine Kollegin Julie McNamara hervorhebt.

Was im Einzelnen in dem Vorschlag zur Überprüfung enthalten sein wird, ist derzeit noch unklar. Aber wir kennen einige der aufgetischten Angriffslinien, die das Zeldin-EPA vorbringen könnte, um zu versuchen, diese Ergebnisse für ungültig zu erklären, da viele dieser abgedroschenen Argumente in der EPA-Ankündigung zur erneuten Prüfung dargelegt werden.

Hier sind die Fakten:

Fakt Nr. 1: Die hinter dem Endangerment Finding stehende Wissenschaft ist unbestritten [Es gibt nichts als Streit über die EF-„Wissenschaft“. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Emissionen irgendeine andere Wirkung als die von Pflanzennahrung (Kohlendioxid) haben.]

Alle großen wissenschaftlichen Gesellschaften unterstützen den wissenschaftlichen Konsens über den vom Menschen verursachten Klimawandel, der durch Treibhausgasemissionen verursacht wird. [Jede größere wissenschaftliche Gesellschaft wurde von linken Klimaschwindlern übernommen.] Der Fünfte Nationale Klimagutachten und der Sechste Sachstandsbericht des IPCC sind zwei wichtige aktuelle Zusammenfassungen der von Fachleuten geprüften Klimawissenschaft, die zeigen, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel seit 2009 nur noch schlimmer und überzeugender geworden sind. [Diese Berichte sind keine Wissenschaft, sondern Propaganda. In der Wissenschaft gibt es weder einen Konsens noch irgendetwas Verbindliches in der so genannten „Klimawissenschaft“. Kein Klimamodell hat jemals etwas richtig vorhergesagt. Keine Klimavorhersage ist jemals eingetreten].

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit sind ebenfalls eindeutig und werden durch überwältigende Beweise gestützt. [Von welchem „Klimawandel“ ist die Rede und welche Beweise gibt es dafür, dass die Emissionen dafür verantwortlich sind?] Hier ist zum Beispiel die wichtigste Erkenntnis aus dem NCA5-Kapitel zur öffentlichen Gesundheit:

Der Klimawandel schadet der körperlichen, geistigen, seelischen und gemeinschaftlichen Gesundheit [Behauptungen sind keine Wissenschaft.] durch die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen, [Keine Art von Wetter korreliert auch nur annähernd mit den Emissionen auf klimatischer Ebene.] durch das vermehrte Auftreten von Infektionskrankheiten und durch Vektoren übertragene Krankheiten, [Keine Krankheitsraten korrelieren mit den Emissionen auf klimatischer Ebene.] und durch den Rückgang der Nahrungsmittel- und Wassersicherheit. [Dank der Emissionen leben auf der Welt mehr Menschen, die mehr Nahrung und Wasser verbrauchen als je zuvor.] Diese Auswirkungen verschärfen die sozialen Ungleichheiten. [Dank der Emissionen leben mehr Menschen gesünder, wohlhabender, länger und freier als je zuvor.] Emissionssenkungen, wirksame Anpassungsmaßnahmen und klimaresistente Gesundheitssysteme können die menschliche Gesundheit schützen und die gesundheitliche Chancengleichheit verbessern. [Emissions-Reduzierungen haben nie stattgefunden, und es gibt keinen Beweis dafür, dass es irgendjemandem oder irgendetwas mit weniger Emissionen besser gehen würde.]

So trägt der Klimawandel beispielsweise zu einer Verschärfung der extremen Hitze bei, die die Gesundheit der Menschen, auch der im Freien arbeitenden Menschen, stark beeinträchtigt. Hitze ist bereits die Hauptursache für wetterbedingte Todesfälle in den Vereinigten Staaten, und Studien zeigen, dass die hitzebedingte Sterblichkeit zunimmt. [Aus US-Daten wissen wir, dass es keine Korrelation zwischen Emissionen und Hitzewellen gibt. Hitzewellen sind in den USA in den letzten 90 Jahren sogar zurückgegangen].

Wenn man sich in unserem Land umschaut, wo Gemeinden von extremen Hitzewellen, verstärkten Hurrikanen, katastrophalen Waldbränden und Rekord-Überschwemmungen heimgesucht werden, dann sind die Auswirkungen des Klimawandels die gelebte Realität von allzu vielen Menschen. [Keine Art von Wetterereignis, ob extrem oder nicht, korreliert mit Emissionen.] Das zu leugnen oder die Ursachen zu verschleiern, ist nicht nur unaufrichtig, sondern aktiv schädlich und geradezu grausam. [Seufz.]

Fakt Nr. 2: Das Gesetz verlangt eine unabhängige wissenschaftliche Feststellung der Gefährdung, die nicht durch Kostenüberlegungen beeinträchtigt wird.

Die Feststellung einer Gefährdung nach dem Clean Air Act konzentriert sich speziell auf die wissenschaftliche Feststellung, ob der betreffende Schadstoff die öffentliche Gesundheit oder das Wohlergehen gefährdet. Die Kosten für die Industrie zur Einhaltung nachfolgender Vorschriften sind laut Gesetz nicht relevant. [Die einzigen zutreffenden Sätze bisher.]

Die ursprüngliche Feststellung zur Gefährdung erfolgte im Zusammenhang mit den Fahrzeugabgasen gemäß Abschnitt 202(a) des Clean Air Act (Luftreinhaltegesetz), auszugsweise nachstehend wiedergegeben:

Der Administrator legt per Verordnung gemäß den Bestimmungen dieses Abschnitts Standards für die Emission von Luftschadstoffen aus allen Klassen neuer Kraftfahrzeuge oder neuer Kraftfahrzeugmotoren fest (und überarbeitet diese von Zeit zu Zeit), die nach seinem Ermessen eine Luftverschmutzung verursachen oder dazu beitragen, von der vernünftigerweise erwartet werden kann, dass sie die öffentliche Gesundheit oder das Wohlergehen gefährdet.

In seiner Entscheidung aus dem Jahr 2012 stellte der DC Circuit auch klar: „Durch die Verwendung des Verbs ‚soll‘ hat der Kongress der EPA eine nichtdiskretionäre Pflicht übertragen.“ Diese Pflicht wird nicht durch Kostenerwägungen eingeschränkt. [Wenn kein EF vorhanden ist, ist das „soll“ für Treibhausgasemissionen nicht relevant.]

Natürlich sind die Auswirkungen des Klimawandels selbst unglaublich kostspielig, und diese Kosten steigen mit zunehmenden Emissionen, die die Hitze einfangen. [Das globale BIP ist seit dem Beginn des Klimaschwindels um 1990 um 447 % gestiegen. Es gibt absolut keinen Schaden für irgendjemanden oder irgendetwas, der wissenschaftlich auf Emissionen zurückgeführt werden könnte.] Wenig überraschend sind die sozialen Kosten von Treibhausgasen – eine wissenschaftlich fundierte Schätzung dieser Kosten – ein weiterer Maßstab, den die Trump-EPA in einem weiteren offensichtlichen Versuch zu untergraben versucht, die Waage zugunsten umweltverschmutzender Industrien zu beeinflussen. [So etwas wie „soziale Kosten von Treibhausgasen“ gibt es nicht. Es gibt nur einen sozialen Nutzen.“]

Fakt Nr. 3: Die EPA verwendete bei ihrer Bewertung von sechs Treibhausgasen bewährte Verfahren.

Wie bereits im Gefährdungsgutachten von 2009 erwähnt, definierte die EPA die zum Klimawandel beitragenden Schadstoffe als „die Gesamtheit der gut vermischten Treibhausgase“ mit ähnlichen Eigenschaften. Zu diesen Eigenschaften gehören ihre ausreichende Langlebigkeit, ihre direkte Emission, ihr Beitrag zur Klimaerwärmung und ihre Fokussierung auf Wissenschaft und Politik. [Das war im Jahre 2009. Es gab und gibt keine Hinweise darauf, dass Treibhausgasemissionen Auswirkungen auf die Atmosphäre hatten.]

Die EPA verwendete ein bewährtes wissenschaftliches Verfahren, um die Emissionen von Treibhausgasen auf der Grundlage ihres Wärmespeicherpotenzials zu kombinieren, gemessen in CO-Äquivalenten. Personenkraftwagen, leichte und schwere Lastkraftwagen, Busse und Motorräder – die Verkehrsmittel, die die EPA für die ursprüngliche Gefährdungsfeststellung berücksichtigte – stießen vier wichtige Treibhausgase aus: Kohlendioxid, Methan, Distickstoffmonoxid und Fluorkohlenwasserstoffe. [Man kann die Emissionen beliebig addieren, subtrahieren, multiplizieren oder dividieren. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sie Schaden anrichten.]

Falsche, oberflächliche Behauptungen in der Ankündigung der Neuverhandlung werfen dem Gefährdungsbefund von 2009 grundlos „kreative Sprünge“ und „mysteriöse“ Entscheidungen vor. Die wärmespeichernden Eigenschaften von Treibhausgasen und ihre Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit sind nicht mysteriös. Das nennt man Wissenschaft. Auch hier würde die enorme Menge an Beweisen in der begutachteten wissenschaftlichen Literatur dies deutlich machen. [Es ist wichtig, zwischen Treibhausgasen und deren Emissionen zu unterscheiden. Kohlendioxid beispielsweise ist ein wichtiges Treibhausgas. Seine Auswirkungen nehmen jedoch mit steigender Konzentration in der Atmosphäre dramatisch ab und gehen gegen Null. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem die Auswirkungen der Emissionen, falls es welche gibt, nicht messbar sind.]

Fakt Nr. 4: Die EPA hat die Verantwortung und Befugnis, die wichtigsten Quellen von Treibhausgasen zu regulieren. [Noch einmal: Gemäß Massachusetts v. EPA „darf“ die EPA Treibhausgase nur regulieren. Sie hat keine „Verantwortung“ dafür und ihre „Befugnis“ ist fraglich.]

Auch die Feststellung „Ursache oder Beitrag“, die konkret feststellte, dass die Treibhausgasemissionen von Neuwagen zur gesundheitsschädlichen Umweltverschmutzung beitragen, könnte in Frage gestellt werden. Diese Feststellung wurde auf andere wichtige Treibhausgasquellen ausgeweitet, darunter Kraftwerke sowie Öl- und Gasförderungsanlagen. Die Trump-Regierung könnte jedoch versuchen, die Emissionsregulierung durch buchhalterische Tricks zu umgehen – wie sie es bereits zuvor versucht hat. [In der Tat. Mit der Aufhebung der Feststellung „Ursache oder Beitrag“ werden alle bundesstaatlichen Klimaregulierungen zum Erliegen kommen.]

In ihrer ersten Amtszeit versuchte die Regierung zahlreiche hinterhältige Manöver in dieser Richtung, unter anderem im Zusammenhang mit den Methan- und VOC-Regulierungen im Öl- und Gassektor. Für diese Regulierungen teilte die Regierung Teile der Quellkategorie auf, bezeichnete sie als separate Quellkategorien, nutzte diese Manipulation, um die Unfähigkeit zur Regulierung bestimmter Teile zu behaupten und behauptete, die Methanemissionen der verbleibenden Teile seien zu gering und ihre Regulierung würde keinen zusätzlichen Nutzen bringen, sodass auch diese nicht reguliert werden könnten. Unabhängig davon veröffentlichte die EPA in ihren letzten Tagen der Regierung ein absurdes Rahmenwerk, mit dem Schwellenwerte für die Bestimmung der „Signifikanz“ festgelegt werden sollten, das im Zusammenhang mit Kraftwerken erprobt wurde.

Dieser irrationale Ansatz könnte verwendet werden, um beispielsweise Komponenten von Kraftwerken oder des Stromnetzes künstlich zu segmentieren und dann zu behaupten, es seien keine Regulierungen erforderlich. Diese Art von manipulierter Mathematik würde kein Kindergartenkind täuschen, aber es ist nicht abzusehen, wohin diese Regierung in ihrem verzweifelten Versuch, die Regulierungen zu Treibhausgasemissionen rückgängig zu machen oder abzuschwächen, gehen könnte. [Nichts hiervon ist für das EF relevant.]

Zeldins unerbittliche Untergrabung der Mission der EPA [Die EPA hat keine „Mission“. Sie wurde nie vom Kongress gegründet, sondern nur durch eine Executive Order von Nixon. Es ist keine Untergrabung, die gedankenlose, von Junk Science getriebene Überregulierung zu beenden.]

Unter Administrator Zeldin wurde der Auftrag der EPA, die öffentliche Gesundheit und die Umwelt zu schützen, völlig untergraben. Seine schockierende Rhetorik zeigt, wie weit er geht, um Umweltverschmutzer auf Kosten der Öffentlichkeit zu schützen. So prahlt er beispielsweise damit, über 31 EPA-Vorschriften und -Richtlinien sowie die Durchsetzung von Umweltschutzstandards, die uns alle schützen sollen, anzufechten:

„Heute ist der größte Tag der Deregulierung, den unser Land je erlebt hat. Wir stoßen der Klimawandel-Religion einen Dolch mitten ins Herz …“

Die EPA hat sogar eine E-Mail-Adresse eingerichtet, an die Umweltverschmutzer eine präsidiale Ausnahme von den Vorschriften zu giftigen Schadstoffen wie Quecksilberemissionen beantragen können, die im Clean Air Act geregelt sind! [Nicht relevant bzgl. des EF.]

Zeldin setzt sich vehement dafür ein, den Schutz der öffentlichen Gesundheit abzubauen und die Durchsetzung bestehender, vom Kongress verabschiedeter Gesetze zurückzuschrauben. Die Verfolgung des Endangerment Finding ist integraler Bestandteil dieses umfassenden Angriffs, denn im schädlichen Kalkül der Trump-Regierung ist eine Aufhebung des Findings ein potenzielles Mittel, um alle davon abhängigen Regelungen zurückzuschrauben. [Immer noch keine Beweise dafür, dass Emissionen irgendjemandem oder irgendetwas schaden.]

Ironischerweise haben sich einige Versorgungsunternehmen sowie Öl- und Gaskonzerne dafür ausgesprochen, das Finding intakt zu lassen, da sie ein größeres Risiko von Klagen wegen Klimaschäden befürchten, da die EPA keine Autorität mehr zur Regulierung von Treibhausgasen hat. Natürlich zeigt dies nur, dass sie wissen, dass ihre Produkte Schäden verursachen. Was sie anstreben, ist eine möglichst schwache Ausübung der EPA-Autorität, um weiterhin Gewinne einzufahren und sich der Verantwortung für diese Schäden zu entziehen. [In Wirklichkeit: Die großen Ölkonzerne, Versorgungsunternehmen und andere Großunternehmen wollen das EF in Kraft lassen, damit sie sich durch den Green New Scam die Subventionen der Steuerzahler stehlen können.]

Wir können mit der Wissenschaft zurückschlagen [Klima-Alarmisten haben keinerlei wissenschaftliche Grundlage. Ihre emissionsbasierten Modelle funktionieren nicht. Keine ihrer Vorhersagen hat sich bewahrheitet.]

Aber nichts davon ist eine ausgemachte Sache. Die rechtliche und wissenschaftliche Grundlage für die Feststellung der Gefährdung ist unglaublich stark. Die falschen Behauptungen, die Zeldin und andere Gegner vorgebracht haben, sind zwar bombastisch, aber inhaltlich schwach. [Warte hierzu immer noch auf die Beweise.]

Die Wissenschaft zum Klimawandel ist so unbestreitbar gut etabliert, dass schwer vorstellbar ist, wie ein Gericht einer Anfechtung stattgeben könnte. Das heißt nicht, dass Zeldin nicht versuchen wird, eine Kabale von Randwissenschaftlern zu finden, um sie anzugreifen, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie in der Sache Erfolg haben werden. [Wir werden mit Sicherheit erfahren, ob und wann die Angelegenheit vor den Obersten Gerichtshof kommt.]

Öffentliche Kommentare zum Vorschlag, den Gefährdungsbefund zu überdenken, können dazu beitragen, die Fakten richtigzustellen. Und wenn die Zeldin EPA diese ignoriert und einen Scheinbefund abschließt oder den Befund mit einer fehlerhaften Begründung widerruft, wird dies vor Gericht angefochten. [Viel Glück.]

UCS wird die Einzelheiten des Vorschlags der EPA zur Überdenken des Gefährdungsbefunds nach seiner Veröffentlichung genau verfolgen. Und wir werden Sie wissen lassen, wie Sie Ihre Stimme einbringen können, um diesen wichtigen wissenschaftlich fundierten Befund und den daraus resultierenden Schutz der öffentlichen Gesundheit zu unterstützen. [Es gibt weder eine „wissenschaftlich fundierte Erkenntnis“ noch einen „daraus resultierenden Schutz der öffentlichen Gesundheit“.] Bleiben Sie also dran! [Die Verteidiger der EF haben eine ganze Menge Nichts, um die Entscheidung der EPA unter Obama aus dem Jahr 2009 zu stützen.]

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/10/reversing-the-endangerment-finding-burying-the-union-of-concerned-scientists-case-against-it/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Über 30 Beispiele: Belege, dass der Klima-Betrug kollabiert

Ein Artikel auf X von Tom Nelson

Der Klimaschwindel implodiert gerade. Natürlich gibt es immer noch eine Menge verbleibender Bereiche des Klimakultes, aber die gesamte Bewegung bröckelt.

Es handelt sich um den größten wissenschaftlichen Betrug in der Geschichte der Menschheit, und es wird noch eine ganze Weile dauern, bis er ganz stirbt, aber täuschen Sie sich nicht: Er IST am Sterben.

Hier finden Sie, in keiner bestimmten Reihenfolge, einige aktuelle Informationen über die Implosion des Klimaschwindels. Bitte scrollen Sie weiter.

  1. „Riesig: Eine mächtige Klima-Allianz des Weltwirtschaftsforums, großer Unternehmen, der UN und Banken ist am Ende“.

  2. „Bill Gates gibt das Thema Klimawandel auf … Breakthrough Energy, ein Joint Venture zwischen Bill Gates und einer Handvoll anderer Milliardäre…baut einen Großteil seines politischen Personals ab.“

  3. NASA GISS Finanzierung „beendet“? „Neuer NASA-Chef will Klimaalarmabteilung abwickeln“.

  4. Wunderbare klare Worte vom US-EPA-Administrator Lee Zeldin: „Wir treiben einen Dolch durch das Herz der Klimawandel-Religion“.

  5. Wunderbare klare Worte auch von US-Energieminister Chris Wright: „𝑁𝑒𝑡 𝑧𝑒𝑟𝑜 𝑏𝑦 2050 𝑖𝑠 𝑗𝑢𝑠𝑡 𝑛𝑜𝑛𝑠𝑒𝑛𝑠𝑒“; er deutet an, dass der Klimawandel-Alarmismus „eine Quasi-Sektenreligion“ ist.

  6. Die Tories haben Net Zero bis 2050 verworfen.

  7. Bemerkenswerterweise hat Just Stop Oil gerade „das Ende der Suppe auf Van Goghs, der Maisstärke auf Stonehenge und des langsamen Marschierens auf den Straßen“ angekündigt.

  8. Shellenberger/Pielke Jr: „Der Klimawandel wird aus dem Blickfeld verschwinden, so wie es bzgl. der Überbevölkerung der Fall war… Das Ausbleiben von Protesten gegen Trumps Maßnahmen im Energiebereich zeigt, wie wenig sich irgendjemand wirklich für die globale Erwärmung interessiert“.

  9. Einer der am längsten laufenden Klimafälle vor Gericht, nämlich Juliana gegen die Vereinigten Staaten, wurde gerade vom Obersten Gerichtshof abgewiesen.

  10. Ein Klima-Startup, das sich mit einer Reihe prominenter Unterstützer brüstete und Emissionsgutschriften für Meta, Microsoft und andere große Unternehmen vermittelte, hat gerade Konkurs angemeldet.

  11. Blackrock-Chef Larry Fink erwähnte das Thema „Klima“ in seinem Brief an die CEOs im Jahr 2020 insgesamt 29 Mal, in seinem Brief im Jahr 2025 dann NULL Mal!

  12. Michael Mann verliert jetzt vor Gericht gegen Mark Steyn.

  13. SEC stimmt für die Beendigung der Verteidigung der Regeln zur Offenlegung des Klimas.

  14. Die neue Direktorin von National Intelligence Tulsi Gabbard hat den „Klimawandel“ nicht ein einziges Mal als nationale Sicherheitsbedrohung erwähnt.

  15. Die alarmistische International Energy Agency hat sich gerade daran erinnert, dass wir Kohlenwasserstoff-Brennstoffe brauchen.

  16. Greenpeace wurde gerade mit einem Urteil in Höhe von 667 Millionen Dollar belegt.

  17. Großbritanniens Banken distanzieren sich still und leise von Net Zero-Verpflichtungen.

  18. Die Klimaschützerin Sabine Hossenfelder beklagt, dass „alle ihre Klimaziele aufgeben… die globalen Unternehmen haben es satt, so zu tun, als ob sie sich für Kohlenstoff-Neutralität interessieren“.

  19. New Jerseys umfangreiche Klage, in der die Ölindustrie beschuldigt wird, den Klimawandel zu verursachen, wurde vorläufig abgewiesen.

  20. Google behauptet nicht länger, klimaneutral zu sein.

  21. Die Linke „ging von der Forderung nach EV- Vorschriften zur Verbrennung eben dieser EV’s in einem Wimpernschlag von Kultur“.

  22. Indonesien stellt nach dem Ausstieg von Donald Trump das Pariser Klimaabkommen in Frage.

  23. Auch australische Pensionsfonds ziehen sich von Klimazusagen zurück.

  24. Davos-Sprecher nennt ausdrücklich *Klima* als erstes Thema, das „einfach allmählich an den Rand gedrängt wird“!

  25. EU prüft schwächeres Klimaziel für 2040.

  26. Bloomberg: „Jahrelange Klimabemühungen in wenigen Tagen zunichte gemacht“.

  27. Nach vielen Episoden, die sich über Klimarealisten lustig machten, wurde der Podcast „The Climate Denier’s Playbook“ im Oktober 2024 ohne Erklärung abgeschaltet.

  28. Angesichts des zunehmenden Drucks sind viele Wissenschaftler, die sich für die Erwärmung einsetzen, aus X geflohen, wie zum Beispiel Gavin Schmidt von der NASA.

  29. In den letzten Monaten haben viele Unternehmen ihre Klimaziele aufgegeben. Air New Zealand ist ein Beispiel dafür.

  30. Greta Thunbergs letzter X-„Schulstreik“-Post datiert vom Oktober 2024. Dieser Social-Media-Feed von Fridays for Future wurde seit fast drei Jahren nicht mehr aktualisiert.

  31. Letztes Jahr warf Climate Nexus, eine warmistische Organisation, die über ein Jahrzehnt lang Klimahysterie verbreitete und Dutzende von Mitarbeitern hatte, plötzlich das Handtuch.

  32. Vor etwas mehr als einem Jahr stellte die Seite Daily Kos ClimateDenierRoundup, die jahrelang unablässig Klimaschwindel-Propaganda verbreitete (2.200 Beiträge!), ihre Beiträge abrupt ein.

  33. Joe Rogan mit seinem riesigen Publikum war 2018 ein echter Alarmist, spottet jetzt aber routinemäßig über den Klimaschwindel.

Wir haben einen *langen* Weg zurückgelegt, seit sich Nancy Pelosi und Newt Gingrich 2008 zusammengesetzt haben, um Al Gores Klimaschwindel zu unterstützen!

Nachdem in den letzten Jahren so viele massive, öffentlichkeitswirksame COVID-Lügen aufgedeckt wurden, fragen sich viele Menschen: „Worüber lügen sie noch?“, und die Antwort lautet: „über so ziemlich alles“.

Die Eliten versuchten den Großen Reset, aber sie bekamen ein Großes Erwachen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/10/over-30-items-here-evidence-that-the-climate-scam-is-collapsing/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Kommentar des Übersetzers zu diesem Beitrag: Schon vor mehreren Jahren war auf einer EIKE-Tagung von Lord Monckton zu hören, dass er den Klima-Schwindel am Ende sieht, aus allen möglichen Gründen. Ich sehe das bisher nicht. Klar ist, dass der Schwindel irgendwann wirklich stirbt, wie eingangs erwähnt, vielleicht ist das ja schon im Gange. Aber: Solange all das keinen Eingang in die MSM findet, ist noch gar nichts zu Ende! Und bzgl. dieser MSM findet sich in der Auflistung nichts! Im Gegenteil, gerade wurde die Meldung der Polit-Propaganda-Bande „Copernicus“ etwas über „den wärmsten März aller Zeiten“ in den MSM hinaus posaunt.