Was wäre, wenn wir Öl und Gas in den 1970er Jahren aufgegeben hätten?

Cap Allon

In einem kürzlich in Nature erschienenen Artikel wird versucht, die „Hitzewellenschäden“ einzelnen Unternehmen für fossile Brennstoffe anzulasten, wobei der tatsächliche wirtschaftliche Beitrag dieser Brennstoffe unterschlagen wird.

Eine von Grok 3 durchgeführte Analyse zeigt, dass Öl und Gas zwischen 1970 und 2025 rund 1875 Billionen Dollar zum globalen BIP beigetragen haben – etwa 75 % des gesamten Wachstums. Selbst die niedrigste Schätzung beläuft sich auf 1500 Billionen Dollar. Dieser Nutzen hat sich bereits ausgezahlt, und zwar um ein Vielfaches.

Die Analyse stellte sich dann eine Welt vor, in der Öl und Gas 1970 ihren Höhepunkt erreichten und bis 1985 auf nur noch 10 % eingebrochen wären. In dieser alternativen Zeitlinie würde das BIP drastisch sinken – um 30-50 %, wodurch der weltweite Wohlstand um 1.500-2.000 Billionen Dollar geschmälert worden wäre.

Energieknappheit legt Industrie und Verkehr lahm. Die Kohle kann den Rückstand nicht schnell genug aufholen. Im Jahr 2025 würde das weltweite BIP nur noch 20-40 Billionen Dollar betzragen – und nicht 109 Billionen Dollar. Das wäre eine globale Depression.

– Elektrizität würde rationiert werden

– Milliarden Menschen wären von Energiearmut betroffen

– Es gäbe weit verbreitete Hungersnöte, politische Instabilität sowie

– Massenmigration und Zusammenbrüche von Regimes

Die Weltbevölkerung wäre in diesem Szenario etwa 2-3 Milliarden niedriger. Die technologische Innovation käme ins Stocken, in vielen Fällen würde gar keine stattfinden. Erneuerbare Energien, die in den 70er Jahren noch in den Kinderschuhen steckten, werden sich nie durchsetzen. Elektrofahrzeuge und „saubere Technologien“ bleiben ein Wunschtraum.

Kein Öl und Gas bedeutet keine Klima-Utopie, es bedeutet mehr Kohleverbrennung. Und kein Öl, Gas oder Kohle bedeutet lähmend kalte Winter, ohne dass die Menschheit sich aufwärmen kann. Das bringt seine eigenen Verheerungen mit sich…

– Gesundheitskosten: 10-20 Billionen Dollar

– Verluste in der Landwirtschaft: 0,9-2,5 Billionen Dollar

– Schäden durch Energie und Verkehr: 0,6-1,8 Billionen Dollar

– Abkühlung im Stil des Pinatubo: Zusätzliche 1,9-4,0 Billionen Dollar an Rezessionskosten

Der gesamte kältebedingte wirtschaftliche Schaden wird auf 11,5 bis 24,3 Billionen Dollar zwischen 1970 und 2000 geschätzt. Langfristig? Das bedeutet einen weiteren Rückgang des weltweiten BIP um 3-6 Billionen Dollar bis 2025.

Unter dem Strich

Ohne fossile Brennstoffe wird die Menschheit in das finstere Mittelalter zurückversetzt. Die Armut nimmt zu. Die Lebenserwartung sinkt. Unser modernes Leben im Überfluss, in Wohlstand und bei vergleichsweise guter Gesundheit wurde durch fossile Brennstoffe ermöglicht. Das war’s. Wenn man sie abschafft, leiden alle darunter, und Milliarden Menschen sterben.

Außerdem müssen die Aktivisten der globalen Erwärmung aufhören, Verschmutzung mit atmosphärischem CO₂ zu verwechseln. Das ist ermüdend. Um es so zu formulieren, dass es auch der durchschnittliche Klima-Jammerlappen versteht: Plastik in den Ozeanen = schlecht — CO₂ in der Atmosphäre = gut.

Alle verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass zusätzliches Kohlendioxid in der Atmosphäre einen Nettonutzen hat, nicht zuletzt durch eine Begrünung des Planeten und damit eine größere Artenvielfalt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/impressive-ca-snowpack-spring-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die EPA von Trump hat Recht mit ihrem Skeptizismus, die „Sonne zu blockieren“

Steve Milloy, THE DAILY CALLER

Der Administrator der Umweltschutzbehörde EPA Lee Zeldin hat diese Woche gehandelt, um eine fragwürdige, wenn nicht gar gefährliche Idee zu stoppen: das Sonnenlicht mit Luftverschmutzung zu blockieren, um den Planeten abzukühlen.

Make Sunsets ist ein privates Unternehmen in South Dakota, das Ballons mit Schwefeldioxidpartikeln in die Stratosphäre steigen lässt. Wenn die Ballons die richtige Höhe erreicht haben, platzen sie und setzen die Partikel frei. Am Himmel reflektieren diese Partikel das Sonnenlicht, so dass es die Erde nicht erreicht und zur globalen Erwärmung beiträgt. Das behaupten sie zumindest.

Das Geschäftsmodell von Make Sunsets besteht darin, „Cooling Credits“ für jeweils nur einen Dollar zu verkaufen. Jeder Cooling Credit soll der Erwärmung entgegenwirken, die durch eine Tonne Kohlendioxid-Emissionen verursacht wird. Die Käufer erhalten eine E-Mail, in der sie über das erfolgreiche Platzen eines Ballons benachrichtigt werden, einschließlich eines Videos davon.

Es gibt potenzielle Probleme mit dem, was Make Sunsets tut, und Administrator Zeldin ist zu Recht über mindestens eines davon besorgt – die Schwefeldioxidpartikel sind eine Form der herkömmlichen Luftverschmutzung. Ihr Reflexionsvermögen ist vorübergehend. Irgendwann werden sie auf die Erde fallen und wahrscheinlich vom Regen aufgefangen werden. Um die behauptete Wirkung aufrechtzuerhalten oder zu verstärken, müssten ständig Ballons gestartet werden. Auf dem Papier klingt das nach einem großartigen Geschäftsmodell.

Aber Schwefeldioxidpartikel trugen Mitte des 20. Jahrhunderts wesentlich zum Problem des so genannten „sauren Regens“ bei, der durch die Verbrennung schwefelhaltiger Kohle ohne Emissionskontrollen aus den Schornsteinen verursacht wurde. Jeder Regen ist sauer, aber durch den Zusatz von Schwefeldioxid wird er noch wesentlich saurer. In den 1950er Jahren berichteten Einwohner von Pittsburgh über ein Stechen auf der Haut während des Regens. Unter bestimmten windstillen Wetterbedingungen, den so genannten Temperaturinversionen, in denen sich die Luftverschmutzung sammelt und konzentriert, waren Schwefeldioxidpartikel während einiger großer Luftverschmutzungsereignisse im 20. Jahrhundert für manche Menschen tödlich.

[Hierzulande bezeichnet man das als „austauscharme Wetterlage“, die ein offizielles Warnkriterium darstellt. A. d. Übers.]

Das Phänomen des sauren Regens in den USA wurde durch die Änderungen des Clean Air Act von 1990 weitgehend behoben. Elektrizitätswerke und andere Kohleverbrennungsanlagen wurden verpflichtet, entweder Anlagen zur Luftreinhaltung zu installieren oder die Verbrennung von schwefelhaltiger Kohle einzustellen.

Einerseits ist „Make Sunsets“ weit entfernt von der Art der Industrialisierung, die den sauren Regen verursacht hat. Andererseits kann man nicht einfach potenziell gefährliche Luftschadstoffe in den Himmel schießen, ohne dass es irgendwelche Richtlinien und Kontrollen gibt.

Könnte Make Sunsets das aufhalten, was manche „globale Erwärmung“ nennen? Aus historischen Vulkanausbrüchen wissen wir, dass reflektierende Partikel am Himmel das Sonnenlicht blockieren können. Man nimmt an, dass der Ausbruch des Tambora 1815 dazu führte, dass 1816 das Jahr ohne Sommer“ wurde. In jüngerer Zeit führte der Ausbruch des Pinatubo 1991 zu einer spürbaren globalen Abkühlung.

Im Mai dieses Jahres wurde in der Zeitschrift Nature eine Studie veröffentlicht, der zufolge 80 Prozent des „globalen Erwärmungs-Spitze“ in den Jahren 2023-2024 auf den weltweiten Schiffsverkehr zurückzuführen sind, der auf saubereres (schwefelärmeres) Dieselöl umgestellt wurde. Die Studie kam zu dem Schluss, dass weniger reflektierende Emissionen dazu führen, dass mehr Sonnenlicht die Erde erreicht und erwärmt.

Die Idee, die Menge des Sonnenlichts, das die Erde erreicht, zu verändern, um das Klima zu kontrollieren, wird als „Geoengineering“ bezeichnet. Skeptiker der Idee einer katastrophalen globalen Erwärmung glauben nicht, dass dies notwendig, kosteneffektiv oder kontrollierbar ist. Globale-Erwärmung-Aktivisten mögen kein Geo-Engineering, weil es ihr grundlegendes Ziel durchkreuzt, die politische Agenda der Linken voranzubringen. Und jeder sollte besorgt sein über die unbekannten und ungetesteten Auswirkungen willkürlicher Bemühungen, die Sonne zu blockieren, die für das Leben auf der Erde notwendig ist. Eine letzte Warnung zu den Versuchen, zu lernen, wie man das Wetter durch die Kontrolle des Sonnenlichts steuern kann, ist das Potenzial für dessen Verwendung als Waffe. Stellen Sie sich vor, China könnte das Sonnenlicht in den USA kontrollieren.

Derzeit ist Make Sunsets ein kleines Unternehmen, das einer relativ kleinen Anzahl leichtgläubiger Klimaskeptiker eine harmlose Beruhigung verschafft. Aber ernsthaftere Akteure mit tieferen Taschen und ernsthafteren Absichten versuchen, in das Spiel einzusteigen, darunter der Klimafanatiker Bill Gates und andere linke Philanthropen. Die Regierung Biden gab 22 Millionen Dollar für Solar-Geoengineering-Projekte aus. Es ist an der Zeit, diese ernsthafteren Bemühungen zu stoppen, bevor sie die Sonne für uns alle untergehen lassen.

Steve Milloy is a biostatistician and lawyer, publishes JunkScience.com and is on X @JunkScience.

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Link: https://wattsupwiththat.com/2025/04/23/steve-milloy-trumps-epa-is-right-to-be-skeptical-of-sun-blocking/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Was tun gegen das fest installierte Modell einer angeblichen von Kohlendioxid verursachten Klimagefahr? Was tun gegen diese Klimalüge?

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

Nicht das Klima ist in Gefahr, sondern unsere Freiheit, unsere Demokratie, unser Wohlstand, unsere Kultur, unsere Zivilisation, das Leben der zukünftigen Generation. Das ausgedachte Klimarettungsmodell ist ein gigantisches Geschäftsmodell, inzwischen von uns zwangsfinanziert und im Grundgesetz festgeschrieben. Hierzu verweisen wir auf einen Vortrag von Prof. Dr. Andreas Schulte, einst Uni Münster, jetzt in Rente.

  • Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit
  • Die 10 Gebote der Treibhauskirche
  • Keine wissenschaftlichen Beweis einer starken Treibauserwärmung
  • Ratschläge, was der einzelne tun kann.

Das Glaubensbekenntnis der CO₂-Klimasekte und ihrer von uns zwangsfinanzierten Treibhausgeschäftsleute lautet: Die 10 Gebote des Betrugs

1) Der CO₂-Gehalt der Atmosphäre steigt seit gut 130 Jahren
2) Dieser Anstieg ist ausschließlich menschenverursacht durch die Erzeugung von Treibhausgasen, insbesondere CO₂ infolge der Industrialisierung.
3) CO₂ ist der Temperaturregelknopf, der Klimakiller CO₂ wird eine schreckliche Erwärmung herbeiführen. Wir sind die letzte Generation, wenn wir nicht sofort handeln
4) Die Vorboten dieser CO₂-Erwärmungskatastrophe sind bereits jetzt durch Extremwetterereignisse überall deutlich zu sehen und werden von niemandem bezweifelt.
5) Wir haben das Klima nicht mehr im Griff. Bald wir das Klima kippen und die Erde wird unbewohnbar sein
6) Wir müssen auf breiter Front mit Klimarettungsmaßnahmen beginnen und die bereits begonnenen verstärkt fortsetzen
7) Seriöse Klimawissenschaftler im Verbund mit seriösen Politikern wissen, was zu tun ist.
8) Deren Vorschläge und geforderten Sofortmaßnahmen müssen umgehend umgesetzt werden. Dazu braucht man Gesetzesänderungen, um die Klimaleugner zu zwingen.
9) Die Klimarettung kostet eine Menge Geld und alle müssen mitbezahlen über die CO₂-Steuer und andere klimarettenden Abgaben, um die Erde vor dem Klimaweltuntergang zu bewahren.
10) Der Klimakiller CO₂ muss mit allen Mitteln weltweit eingedämmt werden. Wir unterstützen auch Aktionen in anderen Teil der Welt zur klimafreundlichen CO₂-Reduzierung. Deutschland muss mit gutem Beispiel vorangehen, zuhause und weltweit.

Und zusammengefasst wird diese Lüge verbreitet: Etwa 97% der Wissenschaftler glauben an den vom Menschen verursachten CO₂-Klimawandel, der die Erde in den Hitzetod schickt. Nur ca. 3% der Wissenschaftler seien Klimaleugner

Doch nun die Widerlegung der Reihe nach: CO₂ ist kein Temperaturregelknopf!! Weder in Deutschland noch weltweit.

1. Es gibt keinen einzigen bestätigenden Versuchsbeweis für eine CO₂-Klimasensitivität in der von der bezahlten Klimapseudowissenschaft behaupteten Höhe von 2 bis 5 Grad.

2. Das wussten bereits die deutschen Physiker-Größen wie Einstein, Planck, Schrödinger, Heisenberg und Otto Hahn. Siehe “Albert Einstein said 1917 no to  CO radiative warming of the atmosphere” (hier)

3. Die CO₂-Theorie der Erwärmung ist wissenschaftlich falsch. Sie verstösst gegen mehrere physikalische Gesetze wie Kramm & Dlugi mit „On the Meaning of Feedback Parameter, Transient Climate Response, and the Greenhouse Effect: Basic Considerations and the Discussion of Uncertainties” (hier), sowie Gerlich & Tscheuschner mit „Falsification Of The Atmospheric CO Greenhouse Effects Within The Frame of Physics“ gezeigt haben.

4. Es gibt keine technische Anwendung, die auf dem erfundenen hohen CO₂-Treibhauseffekt beruhen würde. Genau das würde man aber von einem Modell erwarten, das in der Lage sein soll, sich ohne Zufuhr von zusätzlicher Energie selbst zu erhitzen.

5. Es gibt keinerlei irdische Beobachtungen, bei welchen ein höherer CO₂-Gehalt in bestimmten Regionen oder eine ständig erhöhte Treibhausgaskonzentration eine Temperaturerhöhung bewirkt hätte. Auch in der Umgebung von großen Kohlekraftwerken mit höheren CO₂-Konzentrationen in der Region führt zu keinerlei zusätzlichen Erwärmungen.

6. Der ungewollte Großversuch bei der Sprengung der Erdgaspipeline am 26/27. September 2022 in der Ostsee hat 300.000 Tonnen Methan freigesetzt. Tagelang konnten die erhöhten Erdgaskonzentrationen (angeblich ca. 50 Mal klimasensitiver als CO₂) gemessen werden. Nirgendwo wurde eine Zusatzerwärmung über der Ostsee festgestellt und schon gar keine großflächigen Hot-spots über den Austrittsstellen.

7) Seit 1988 zeigen die Wetterstationen der Welt bei manchen Monaten Erwärmungen, bei anderen Abkühlungen, bei manchen einen Stillstand. Würde nur CO₂ die Temperaturen bestimmen, dessen atmosphärische Konzentrationen seit über hundert Jahren kontinuierlich ansteigt, dann dürfte es nur Erwärmungen geben und die Trendlinien aller Wetterstation müssten dieselbe Steigungsformel haben.

8) Zumindest dürften sich die Tag- und Nachtregressionslinien bei ein- und derselben Station nicht vollkommen unterscheiden, siehe die ländliche DWD-Wetterstation Dachwig im Herzen von Thüringen.

Beachte: 365 tägliche Tmax Temperaturhöhepunkte – elektronisch gemessen meist nachmittags – ergeben einen Jahrespunkt in der Grafik für das betreffende Jahr. So kommt dann der Wert von Tmax=16,7°C für das Gesamtjahr 2024 zustande. Quelle

Abb.1: Die Erwärmung in Mittel- und Westeuropa begann im Jahre 1988, doch sie fand nur tagsüber statt, siehe obere graue Tmax-Regressionslinie. Die nächtlichen Tmin haben überhaupt nicht zu- sondern unbedeutend abgenommen. (Minuszeichen vor der Formel). Dabei behauptet die Treibhaustheorie genau das Gegenteil. Die braunen Linien sind die Gesamtschnitte aus Tag/Nacht, 365 Tagesschnitte ergeben dann einen Punkt im Diagramm.

9) Die Erwärmung begann in Deutschland und Mitteleuropa erst 1988, sie fand jedoch nur tagsüber statt und vor allem in den Sommer- und Herbstmonaten. Die Sonnenstunden haben stark zugenommen, hier beschrieben.

Dreizehn Ratschläge von uns zum persönlichen Vorgehen gegen die CO₂-Klimalüge in Deutschland. Jeder soll sich sein persönliches Argument aussuchen ausbauen und verbreiten:

Im folgenden Teil sollen nun mögliche Wege genannt werden, mit denen wir im Umkreis unserer Kontaktpersonen bereits erhebliche Erfolge hatten. Da es viele Wege nach Rom gibt, können wir auch nur einen Teil abdecken, eben die Wege, die in unserem Lebenskreis zum Um-, oder wenigstens zum Nachdenken geführt haben. Wir möchten darauf hinweisen, dass auch und gerade diejenigen unter uns, die vom Steuerzahler bezahlt werden oder wurden, Verpflichtungen zur Aufklärung gegenüber dem Steuerzahler haben,

I) Immerwährende natürliche Klimaänderungen

1) Trotz steigender Kohlendioxidkonzentrationen in der Atmosphäre von circa 320 auf 350 ppm nahm von 1943 bis 1988 laut Deutschem Wetterdienst (DWD) die Temperatur in Deutschland ab (Abbildung 2). Aber auch in ganz Mittel- und Westeuropa. Vom Jahr 1987 auf 1988 erfolgte in Mittel- und Westeuropa schlagartig ein Temperatursprung. Parallel dazu stellte sich die Luftzufuhr von NW auf SW-Wetterlagen um, also auf südliche Windrichtungen.

Abbildung 2: Die Jahresmitteltemperaturen nahmen in Mitteleuropa von 1943 bis 1987 ab trotz parallel steigender atmosphärischer CO₂-Konzentrationen (linke Graphik). Von 1987 auf 1988 war es zu einem Temperatursprung gekommen, gefolgt bis heute von einem Temperaturanstieg.

Und nun zu den Sonnenstunden in Deutschland

Abbildung 3: Die Sonnenstunden pro Jahr nahmen von 1951 bis 1987 ab und steigen seit 1988 wieder steil an. (vor 1951 hat der DWD noch keine Sonnenstunden erfasst.)

2) Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) erklärt sich dieser abnehmende Temperaturverlauf im linken Teil der Abbildung 2 durch die Abnahme der Sonnenstunden (siehe Abbildung 3) und dann ab 1988 durch die Zunahme der Sonnenstunden. Außerdem nahm auch infolge der Luftreinhaltemaßnahmen die Intensität der Strahlung zu. Der UV-anteil, der die Erdoberfläche erreicht, ist gestiegen. Fazit: Die Sonne bestimmt hauptsächlich das Klima.

3) Laut DWD erklärt sich dieser Temperaturverlauf bis 1987 und danach auch durch die Abnahme und die Dichte der Bewölkung seit 1988. Die Bewölkung wird über die kosmische Strahlung und das Erdmagnetfeld gesteuert. Die entsprechende Forschung dazu hat der Schwede Henrik Svensmark veröffentlicht. Der arte-Film mit dem Titel „Das Geheimnis der Wolken“ gibt einen Überblick: (die Werbung am Anfang überspringen).

Abb. 4: Vor 1987 wurde es tagsüber kälter, ab 1988 wurde es vor allem tagsüber wärmer.

 

4) Die Zunahme der Sonnenstunden wirkt nur tagsüber, es wurde also hauptsächlich tagsüber wärmer in Deutschland

5) Die AMO-Warmphase, die aber auch zyklisch ein Ende finden wird.

6) Die Verringerung der Albedo seit 30 Jahren, dadurch wird weniger Sonnenenergie ins Weltall zurückreflektiert. Mehr Energie aus der Sonnenstrahlung kommt auf der Erde an.

II) Der Mensch ist beteiligt an der Erwärmung seit 1988 durch seine Lebensweise

7) Stetige Zunahme der Wärmeinselflächen in Deutschland, dazu gehören:

8) Die ständige weitere Bodenversiegelung und Asphaltierung einstiger Grünflächen, die Zerstörung der Natur. Städte und Gemeinden fressen sich in die grüne einst kühlende Landschaft hinein – derzeit 60 ha je Tag in Deutschland, siehe Versiegelungszähler, Stand: etwa 52 000 km2 von 358 000 km2

9) Die ständige Trockenlegung Deutschlands in Feld, Wald, Wiesen und Fluren durch Drainagen und Entwässerungsgräben. Das Wasser der einst viel nasseren deutschen Sumpf-Landschaften landet im Meer, ein tatsächlicher Grund für den langsamen Meeresspiegelanstieg. Damit wird Deutschland im Sommer zu einer trockenen Steppe. Es fehlt zunehmend die kühlende Verdunstung an heißen Sommertagen. Insbesondere die Tmax tagsüber steigen im Sommer kontinuierlich. Die gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen sind einerseits gut für die Luft und für unsere Atmung, aber andererseits verstärken sie tagsüber seit 40 Jahren den Prozess der Erderwärmung aufgrund der intensiveren Sonneneinstrahlung.

10) Der Bau von Sonnen und Windkraftanlagen verursacht Trockenheit und Klimaerwärmung.

III) Erwärmungen, die durch Änderung der Messmethode entstehen, sind keine Erwärmungen, sondern messtechnische Artefakte

11) Die Wetterstationen standen früher an kälteren Plätzen als heute. Durch diesen Austausch der Stationen entstand in den Deutschlandreihen eine Erwärmung auf rein messtechnischer Basis. Kältere Stationen verschwanden und wurden durch Stationen an wärmeren Standorten ersetzt.

12) Die gänzliche neue Erfassungsmethode der 24 Stunden-Tagestemperatur: Die einstige Wetterhütte und die Mannheimer Stunden wurden seit 1992 allmählich abgeschafft. Die digitale DWD-Wettereinheit muss nun frei und ganztägig in der Sonne stehen mit einer genormten Abschirmung. Das führt mitunter zu 0,6 Grad höheren Tagestemperaturen, und über 5 Kelvin höhere T-Max-Werte wurden nach der neuen Methode bereits ermittelt.

13) Die Temperaturwerte der Vergangenheit in den Temperaturreihen bis etwa 1940 wurden vom DWD nachträglich nach unten korrigiert (kälter gemacht).

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Was können wir tun?

Hierzu verweisen wir auf den Artikel zusammen mit Prof. Dr. Klaus Döhler.

Das Geschäftsmodell Klimaangst ist aufgebaut wie das kirchliche Sündenablass-Handelsmodell im Mittelalter. Die Kirche hat damals eigens Sünden und schwere Strafen für die erfundenen Sünden nach dem Tode „wissenschaftlich“ begründet vorhergesagt. Aber die Kirche wusste auch Abhilfe: Jeder konnte sich freikaufen von dem drohenden Unheil der eigenen Seele. Und heute? Der Freikauf von der angeblichen CO₂-Treibhaussünde ist diesmal zwangsfinanziert und wird vom Grundgesetz gedeckt. Es handelt sich um eine riesige Geldbeschaffungsmaßnahme in Form von Zwangsabgaben. Die ständig steigende CO₂-Steuer ist nur die bekannteste. Reich werden die gekauften Wissenschaftler, von denen die meisten freiwillig und gern mitmachen, die NGOs, eigens geschaffene Klimainstitute wie das PIK, die Regierungen für ihren verschwenderischen Staatshaushalt, das linksgrüne Kartell. Die breite Masse der Gläubigen, wir haben 12% Grünen-Wähler profitieren an irgendwelchen völlig unnützen das Klima rettenden Maßnahmen

Unser Rat zur Vorgehensweise: Jeder Einzelne soll seinen Weg gehen und mithilfe der Argumente dieses Artikels und in seiner Umgebung gegen dieses Geschäftsmodell Erdüberhitzung des erfundenen Klimakillers Kohlendioxid ankämpfen. Und es gibt viele Wege des täglichen Widerstandes, jeder Weg ist richtig und steter Tropfen höhlt den Stein. Noch leben wir in einer Demokratie. Nur die breite Masse in der Mehrheit bringt den Tod für dieses räuberische Geschäftsmodell.

Das Leben dieser Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das Transportmittel dieses lebensnotwendigen Moleküls. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. CO₂ ist das lebensnotwendige Gas, das uns alles liefert, was wir zum Erhalt des Lebens brauchen.

CO₂, das Lebensmolekül

Fotomontage: J.Király, Ungarn. Dort ist man politisch ein Stück weiter. Die Berichterstattung in den Medien ist eher ausgeglichen. Über den Translator kann man sich die ungarischen Begriffe selbst übersetzen.

Nebenbei: Wir vom Autorenteam stehen ein für Natur- und Umweltschutz – für die Bewahrung der Schöpfung. Klimaschutz hat damit nichts zu tun. Das Klima kann nicht geschützt werden, weil CO₂ gar kein Klimakiller ist. Das uns verkündete Kimaschutzmodell ist ein Geschäftsmodell, das nur unser Geld will.

Josef Kowatsch, aktiver Natur- und Umweltschützer, ausgezeichnet mit dutzenden von Umweltpreisen für seine Vorbildwirkung

Matthias Baritz: Naturwissenschaftler und Umweltschützer

 




Eine weitere neue Studie bestätigt die Mittelalterliche Warmzeit MWP

Cap Allon

Hier haben wir weitere reale Beweise, welche die politisierte Behauptung widerlegen, dass die mittelalterliche Warmzeit (MWP) nicht mehr als eine regionale Erscheinung war.

Eine neue Studie (mit Peer-Review, falls das irgendjemandem etwas bedeutet), diesen Monat in der Fachzeitschrift Communications Earth & Environment veröffentlicht, liefert den physikalischen Beweis, dass es während der MWP in Teilen der kontinentalen Antarktis deutlich wärmer war als heute – so warm, dass Laubmoos wuchs und fließendes Schmelzwasser einen vier Kilometer langen Erosionskanal in den heute dauerhaft schneebedeckten Gletscher gegraben hat.

Eis, das in der heutigen Zeit nicht mehr schmilzt, selbst nicht unter der so genannten „beispiellosen Erwärmung“, beherbergte einst blühendes Moos und eine Sommerschmelze, die stark genug war, um die Oberfläche des Gletschers neu zu formen.

Das Forschungsteam unter der Leitung von Emanuele Forte entdeckte gut erhaltene Moosreste, die 11 Meter tief im Boulder Clay Glacier vergraben waren. Die Radiokarbon-Datierung legt das Alter des Mooses auf 956 bis 1178 Jahre fest – genau in der Mitte der mittelalterlichen Warmzeit (etwa 900 bis 1300 n. Chr.). Danach kam es zu einer beträchtlichen Gletschererosion und Sedimentablagerung, was eindeutig auf eine Periode der Sommerschmelze hindeutet, die viel intensiver war als die heutige.

Es gibt eine ganze Reihe von Beweisen, die aus GPR-Bildern, Eisbohrkernen, geschichteten Sedimentschichten und radiokarbondatiertem Pflanzenmaterial stammen.

Man beachte auch diese wichtige Aussage der Autoren:

„Unter den gegenwärtigen klimatischen Bedingungen… gibt es keine Anzeichen von Schmelzwasser auf dem BCG, und die Oberfläche des Gletschers ist ständig mit Schnee bedeckt. Daher deutet das Vorkommen einer fast allgegenwärtigen glazialen Diskordanz… auf außergewöhnliche klimatische Bedingungen im BCG-Gebiet hin.“

Übersetzung: Die mittelalterliche Warmzeit hat Teile der Antarktis geschmolzen, die durch die moderne Erwärmung nicht einmal annähernd geschmolzen sind.

Michael Mann und die „Hockeystick-Bande“ sollten zur Kenntnis nehmen, dass es an der Zeit ist, dem ins Auge zu sehen, was Proxies, physikalische Beweise und der gesunde Menschenverstand seit Jahrzehnten schreien: Die mittelalterliche Warmzeit war real, global und wärmer als heute. Kein noch so großer Aufwand an statistischer Zauberei und keinerlei von Mann erstellte Diagramme können auslöschen, was im antarktischen Eis eingefroren ist.

Link: https://electroverse.substack.com/p/alps-see-record-breaking-late-season?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Endangerment Finding gefährdet Freiheit und Energieversorgung*

Craig Rucker

[*Die Überschrift im Original ist ein unübersetzbares Wortspiel: „Endangerment Finding endangers energy & freedom“]

Eine der wichtigsten Exekutivmaßnahmen der Trump-Regierung ist die Überprüfung der Feststellung der Obama-EPA durch die Umweltschutzbehörde, dass Kohlendioxid (CO₂) unsere Gesundheit gefährdet.

Sowohl die Obama- als auch die Biden-Regierung nutzten das „Endangerment Finding“ (EF) aus dem Jahr 2009, um die Regulierung und sogar das Verbot von praktisch allem zu rechtfertigen, was Kohlendioxid ausstößt: Kohle- und Gasstromerzeugung, Benzin- und Dieselfahrzeuge, Gasöfen, Warmwasserbereiter, Herde und Öfen sowie letztendlich unser Lebensstandard.

Wie konnte das im Land der Freiheit geschehen – der Heimat von Wissenschaft, Demokratie und Industrie?

George Orwell könnte sagen, dass das Problem mit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA von 1984 im Fall Chevron gegen Natural Resources Defense Council begann. Mit diesem Urteil wurde die „Chevron-Defensivität“ eingeführt, die besagt, dass die Gerichte „vernünftigen“ Auslegungen der Regierungsbehörden von zweideutigen Gesetzen und gesetzlichen Bestimmungen folgen müssen.

Mehrdeutige Gesetze und ehrgeizige Behörden sind eine gefährliche Kombination.

Die EPA hat beispielsweise oft mit Aktivistengruppen (und Staaten) zusammengearbeitet, um versehentlich oder absichtlich unklare Gesetzesformulierungen in mächtige Vorschriften mit enormen nationalen Kosten und Auswirkungen zu verwandeln.

Das Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2007 im Rechtsstreit Massachusetts gegen die EPA hat diese Gefahren noch verstärkt. Es entschied, dass die EPA CO₂ regulieren kann, wenn die Behörde feststellt, dass es „Luftverschmutzung“ verursacht oder dazu beiträgt, von der „vernünftigerweise erwartet werden kann“, dass sie „die öffentliche Gesundheit oder das Wohlbefinden gefährdet“.

Die EPA unter Obama ergriff die Gelegenheit beim Schopfe. Sie brauchte weniger als ein Jahr, um eine zweifelhafte Analyse durchzuführen und im Dezember 2009 das Endangerment Finding herauszugeben – was die Behörde in die Lage versetzte, Amerikas Stromerzeugung, Verkehr, Fabriken, Landwirtschaft und Haushalte zu kontrollieren.

Das war der Gipfel der staatlichen Kontrolle. Nie zuvor hatten so wenige Bürokraten so viel Macht über so viele Menschen ausgeübt, ohne dass die Legislative oder die Judikative so viel Kontrolle ausüben konnten.

Diese Ausweitung der Befugnisse der Exekutive veranlasste den Obersten Gerichtshof schließlich dazu, seine früheren Urteile zu überdenken.

Mit der Entscheidung des Gerichtshofs aus dem Jahr 2022 in der Rechtssache West Virginia gegen EPA wurden die schlimmsten Auswüchse eingedämmt. Die Richter entschieden, dass Bundesbehörden nicht gegen die „Major Questions Doctrine“ verstoßen dürfen, die besagt, dass Behörden in Ermangelung einer klaren Anweisung oder Ermächtigung des Kongresses keine Entscheidungen treffen oder Vorschriften von „großer wirtschaftlicher und politischer Bedeutung“ erlassen dürfen.

Die EPA kann kaum argumentieren, dass der Clean Air Act von 1970 irgendwie impliziert, dass Kohlendioxid ein gefährlicher Schadstoff ist, wenn weder das ursprüngliche Gesetz noch spätere Änderungen CO₂ als solchen auflisten – noch wenn dieses Gas das ist, was Menschen ausatmen und Pflanzen absorbieren, um zu wachsen, wodurch das Leben auf dem Planeten überleben und gedeihen kann.

Die EPA kann sich auch nicht darauf berufen, dass ihr EF und die darauf folgenden Bemühungen, den größten Teil der US-Wirtschaft zu kontrollieren, keine „großen“ Maßnahmen sind und nur eine geringe wirtschaftliche und politische Bedeutung haben.

Das Endangerment Finding der EPA und die auf dem EF basierenden Vorschriften verstoßen eindeutig gegen die Richtlinien des Urteils von West Virginia gegen die EPA.

Das Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2024 in der Rechtssache Loper Bright gegen Raimondo ging noch weiter. Es hob das Urteil Chevron vs. NRDC auf und schränkte die richterliche Kontrolle über die Regierungsbehörden stark ein. Die Regulierungsbehörden des EPA dürfen keine „vernünftigen Auslegungen“ unklarer gesetzlicher Bestimmungen mehr vornehmen, wenn dadurch ihre Regulierungsbefugnisse erheblich ausgeweitet werden, die Kosten für die Einhaltung eines Gesetzes erheblich steigen oder die Rechte der Menschen eingeschränkt werden, ihren Lebensunterhalt zu verdienen oder ihr Auto, ihre Lebensmittel, ihre Öfen und andere notwendige Dinge auszuwählen.

Das Endangerment Finding der EPA sollte auch deshalb aufgehoben werden, weil die Behörde ihren Daumen auf die Waage gelegt hat, als sie die Beweise für und gegen die Rolle von CO₂ für die menschliche und planetare Gesundheit abwog.

Im Endangerment Finding, den Berechnungen der „sozialen Kosten des Kohlenstoffs“ und den nachfolgenden Verordnungen betonte die EPA die angebliche Rolle von Kohlendioxid bei der Verursachung einer vom Menschen verursachten Klimakrise – und ignorierte die entscheidende Rolle von CO₂ bei der Förderung der Gesundheit und des Wohlergehens des Planeten und der Menschen.

Dies verstößt gegen fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und den Information Quality Act, der vorschreibt, dass die Entscheidungen der Behörde die besten verfügbaren Beweise berücksichtigen und auf genauen, klaren, vollständigen und unvoreingenommenen Analysen beruhen müssen.

Der Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxids ist zum Teil auf die Erwärmung der Ozeane zurückzuführen, die CO₂ in die Atmosphäre freisetzen, und zum Teil auf die Emissionen lebenswichtiger menschlicher Aktivitäten, die das Leben schützen und verlängern: Anbau von Feldfrüchten und Vieh, Heizen und Kühlen von Häusern, Herstellung wichtiger Produkte, Transport von Lebensmitteln und Menschen, Reaktion auf Notfälle und vieles mehr.

Höhere CO₂-Werte begünstigen das Pflanzenwachstum in Wäldern, auf Wiesen und landwirtschaftlichen Flächen. Sie begrünen den Planeten Erde“, indem sie die Pflanzenbedeckung in Wüstengebieten ausweiten, indem sie es den Pflanzen ermöglichen, mit weniger Wasser besser zu wachsen.

Die CO₂-Vorschriften der EPA schränken diese Aktivitäten ein, verringern ihren enormen Nutzen und schaden damit der menschlichen Gesundheit und dem Wohlergehen.

Die Obama-EPA hat sich auch auf Computermodelle gestützt, die davon ausgehen, dass Kohlendioxid und andere Treibhausgase der Hauptfaktor für einen moderaten Temperaturanstieg auf dem Planeten, extreme Wetterereignisse und ein angebliches Artensterben sind – und dabei die starken solaren, kosmischen, ozeanischen und anderen natürlichen Kräfte ignorieren, die im Laufe der Geschichte zu erheblichen Klimaänderungen geführt haben.

Weitere Probleme mit dem EF und den darauf basierenden Verordnungen werden im amicus-curiae-Brief von CFACT an den Supreme Court in der Sache Southeastern Legal Foundation v. EPA detailliert beschrieben.

Es gibt weder eine gesetzliche oder gerichtliche Grundlage für die Beachtung der EPA’s Endangerment Finding noch eine rechtliche oder wissenschaftliche Basis dafür. EPA-Administrator Lee Zeldin sollte die EF auf den Müllhaufen der Geschichte werfen.

This article originally appeared at Newsmax

Link: https://www.cfact.org/2025/04/18/endangerment-finding-endangers-energy-freedom/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE