Befreit unseren Energiesektor von lähmenden Vorschriften und inflationären Ausgaben für so genannte „grüne Energie“.

JohJn R. Hays, Jr.

Präsident Donald Trump hat nun eine zweite Chance, die US-Energiewirtschaft von unnötigen und teuren Vorschriften zu befreien, darunter auch von erdrückenden, sinnlosen Obergrenzen, die unsere Energieunabhängigkeit gefährden und ausländischen Märkten Vorteile verschaffen.

Ein Wandel ist dringend notwendig, zumal Joe Biden drei Viertel von Trumps Deregulierungsmaßnahmen rückgängig gemacht hat, die der Unabhängigkeit der amerikanischen Energieversorgung und den natürlichen Ressourcen Priorität einräumten. Biden hat Präsident Trumps Sanktionierung der Keystone XL-Pipeline rückgängig gemacht, belastende Vorschriften für die Emission natürlich vorkommender Gase wie Methan erlassen und den Gesetzgebungsprozess umgangen, indem er Bundesbehörden beauftragt hat, weitreichende Vorschläge zur Erreichung der Kohlendioxid-Neutralität zu erarbeiten.

Darüber hinaus hat das katastrophale, falsch benannte „Inflation Reduction Act“ der Biden- Regierung die Energiepreise in die Höhe getrieben, die Inflation in die Höhe schnellen lassen und die versprochene Förderung sauberer Energie nicht ermöglicht.

Mit dem Kongress auf seiner Seite kann Präsident Trump die Verabschiedung dringend benötigter Energie-Reformen vorantreiben, die blockiert oder gekippt wurden, und eine Politik fördern, welche die Kosten senkt, die Energieunabhängigkeit und -stabilität fördert und die Interessen und das Wohlergehen Amerikas in den Vordergrund stellt.

In seiner ersten Amtszeit hat Präsident Trump große Fortschritte bei der Deregulierung des Umwelt- und Energiesektors gemacht, z. B. die Aussetzung der Teilnahme am Pariser Klimaabkommen, die Ersatz des Clean Power Plan durch die Affordable Clean Energy Rule und die Aufhebung der Verbote der Erdgas- und Erdölförderung. Da es sich bei den meisten dieser Reformen jedoch um vorübergehende Lösungen in Form von Durchführungsverordnungen handelte, ist es von entscheidender Bedeutung, dass Präsident Trumps Politik der zweiten Amtszeit nachhaltige, langfristige Veränderungen schafft, die vom Kongress gesetzlich verankert werden.

Insgesamt muss die Energie- und Umweltphilosophie von Präsident Trump in der freien Marktwirtschaft, der wirtschaftlichen Stabilität und der Unabhängigkeit von ausländischen Gegnern verankert bleiben. Es gibt mehrere Schritte, die er unternehmen und den Kongress dazu ermutigen kann, um die Stabilität und Exzellenz der amerikanischen Energie wiederzubeleben.

Zunächst sollte er sich auf die Abschaffung schädlicher Subventionen konzentrieren, welche die Energiemärkte verzerren und die Kapitalkosten der Stromerzeugung nahezu verdoppeln. Subventionen für Windenergie sind ein Beispiel für diese im Namen der Klimagerechtigkeit getätigten überflüssigen Ausgaben. Stattdessen schrecken sie von Innovationen ab, verringern den Wettbewerb und erhöhen die Preise für die Verbraucher.

Zweitens sollte die neue Regierung ein Deregulierungs-Skalpell gegen die zahllosen unnötigen Umwelt- und Energievorschriften ansetzen, die den Wettbewerb abwürgen, die Energieentwicklung behindern und nicht anderweitig gerechtfertigt sind, wie z. B. Vorschriften über Emissionen von natürlich vorkommenden Gasen wie Methan.

Als nächstes sollte Präsident Trump den Kongress ermutigen, unsere natürlichen Ressourcen für mehr Innovation und Wirtschaftswachstum freizusetzen. Dies kann geschehen, indem Beschränkungen für die Nutzung von Erdgas für Haushaltsgeräte abgebaut, der Export von verflüssigtem Erdgas (LNG) gefördert, der Bau neuer und die Nutzung bestehender Pipelines erleichtert und die Verpachtung von Bundesgebieten für die Erschließung von Erdöl- und Erdgasvorkommen (z. B. Alaskas National Petroleum Reserve und Arctic National Wildlife Refuge) vereinfacht werden. Letzteres ist besonders wichtig angesichts Bidens jüngster Maßnahmen zur Verhinderung von Bohrungen auf über 625 Millionen Hektar Offshore-Land, was Präsident Trump mit allen Mitteln rückgängig machen sollte.

Um diese Ziele zu erreichen, muss das Genehmigungsverfahren für Energieprojekte reformiert und gestrafft werden, um ungerechtfertigte Genehmigungen abzuschaffen und die Ineffizienzen und jahrelangen Verzögerungen bei der Bearbeitung zu beseitigen, welche die Entwicklung und das Wachstum im Energiebereich behindern. Eine zeitnahe und effiziente Bearbeitung von Genehmigungen für Energieprojekte wird amerikanische Arbeitsplätze schaffen, die Energieunabhängigkeit beschleunigen und die Innovation sauberer, alternativer Energiequellen wie der Kernenergie vorantreiben.

Letztendlich kann die amerikanische Energiepolitik nicht viel mehr für die Umwelt und die Abschwächung der Auswirkungen des anthropomorphen Klimawandels tun, da Amerika nur einen kleinen Teil der gesamten so genannten „Treibhausgase“ verursacht. Darüber hinaus ist der Mensch nicht der einzige Bestimmungsfaktor für Klimaveränderungen, und viele Veränderungen werden durch Umweltphänomene verursacht, die sich der Kontrolle des Menschen entziehen – wie Sonnenflecken, vulkanische Aktivitäten, Schwankungen der Erdumlaufbahn und veränderte CO-Werte. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die neue Regierung eine klare, abgerundete Energieagenda hat, welche die Wirtschaft stabilisiert und belastende, politisch korrekte Vorschriften abbaut, während sie gleichzeitig sauberere und effizientere Quellen für nachhaltige Energie erforscht. Diese beiden Aspekte schließen sich nicht gegenseitig aus. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für die neue Regierung, deren Fusion Priorität einzuräumen.

Letztlich muss die neue energie- und umweltpolitische Plattform die Steuerzahler vor überflüssigen Ausgaben im Namen „sauberer Energie“ schützen – die 1 Billion Dollar Steuerkosten des Inflation Reduction Act sind ein Paradebeispiel dafür. Sie muss sie in wichtige klima- und energiepolitische Diskussionen und Vorschläge einbeziehen und Energieknappheit und Inflation verhindern, die bei den heutigen progressiven Vorschriften und Obergrenzen unvermeidlich sind.

Die Mitarbeiter der Umwelt- und Energiebehörden müssen dem amerikanischen Volk gegenüber transparent und rechenschaftspflichtig sein, was die Kosten der im Namen der Verhinderung der globalen Erwärmung getroffenen Maßnahmen und Vorschriften angeht. Umfassende klima- und energiepolitische Diskussionen sollten in der Öffentlichkeit stattfinden, nicht hinter den verschlossenen Türen der EPA und des DOE.

Amerikas Energie- und Umweltpolitik ist nicht mehr nur eine Debatte darüber, ob es einen anthropogenen Klimawandel gibt und ob fossile Brennstoffe für die globale Erwärmung verantwortlich sind – sie hat sich zu einer wirtschaftlichen und nationalen Sicherheitsfrage entwickelt, die jeden Amerikaner betrifft. Das Land braucht Energieunabhängigkeit, um nicht nur erfolgreich zu sein, sondern um zu überleben. Die Bedrohung durch ausländische Aggressionen droht an allen Fronten. Es ist leichtsinnig und unverantwortlich, sich bei der Energieversorgung von unseren Gegnern abhängig zu machen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Glücklicherweise haben die Konservativen endlich eine weitere Chance, Zuverlässigkeit, Fülle und Erschwinglichkeit im Energiesektor wiederherzustellen, indem sie unsere natürlichen Ressourcen freisetzen und wachstumsfeindliche Vorschriften abschaffen.

Endlich kann die neue Regierung die progressive Klima-Agenda von Biden-Harris bekämpfen, die nichts anderes getan hat, als das amerikanische Energiepotenzial zu verschwenden und hart arbeitende Amerikaner zu belasten, und das alles im Namen der „Rettung des Planeten“. Eine solche Politik der Tugenden ist weder wirtschaftlich noch wissenschaftlich fundiert, und die nächsten vier Jahre bieten die perfekte Gelegenheit, sie zu Fall zu bringen und das Wirtschaftswachstum, die Innovation und die Energiestabilität freizusetzen, die Amerikas reichhaltige natürliche Ressourcen möglich machen.

This article originally appeared at Real Clear Energy

Link: https://www.cfact.org/2025/01/25/free-our-energy-sector-from-crippling-regulations-and-inflationary-spending-on-so-called-green-energy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers zu diesem Beitrag: Der bezieht sich natürlich auf die USA, aber Ähnliches gilt sicher auch für unser Land. Das gilt vor allem auch für den von mir hervor gehobenen Satz am Ende des drittvorletzten Absatzes.




Kalifornien: Das Klima zum Sündenbock machen, um das Fehlverhalten der Regierung zu verbergen

Paul Driessen

Die Waldbrände in der Nähe von Los Angeles haben Pacific Palisades wie Dresden nach den Brandbombenangriffen im Zweiten Weltkrieg aussehen lassen. Mehr als 12 000 Häuser, Schulen und Unternehmen wurden eingeäschert, Dutzende von Menschen starben, mindestens 70 000 wurden obdachlos, und die Brände wüten immer noch.

AccuWeather schätzt, dass allein durch zwei der Brände Sachwerte in Höhe von 135 bis 150 Milliarden Dollar zerstören werden!

Es ist eine doppelt schreckliche Tragödie, denn die meisten der Todesfälle und Verwüstungen hätten verhindert werden können.

Kalifornien verfügt über 13,2 Millionen Hektar Bundes-, Staats- und Privatwald – das entspricht der Fläche von Wisconsin. Als die Bevölkerung des Staates wuchs, verschmolzen Wälder und Habitate zunehmend mit menschlichen Lebensräumen. Und dennoch haben sich die Landverwalter auf Bundes- und Landesebene – gezwungen durch Ideologie, Aktivisten, Gesetzgeber und Richter – standhaft geweigert, Holzeinschlag, Durchforstung oder Entbuschung zuzulassen oder andere Maßnahmen zu ergreifen, welche die Wahrscheinlichkeit von Feuersbrünsten verringern würden.

So viele Bäume stehen jetzt so dicht beieinander, dass sie nicht mehr genug Platz, Wasser, Nährstoffe und Sonnenlicht haben. Viele sind krank. Sie sind dünne Streichhölzer, die kurz davor stehen, in Flammen aufzugehen. Allein im Jahr 2022 starben 36.000.000 Bäume auf nur 8 % dieser Waldflächen. Aber selbst tote und kranke Bäume werden nur selten entfernt.

Regenreiche Herbst- und Wintermonate regen das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gras an. Heiße Sommer trocknen alles aus. Bei längerer Trockenheit bleibt all dieser Brennstoff noch monatelang zündfähig.

Blitze, Funken von Autos oder Stromleitungen, Lagerfeuer und Brandstifter setzen Gebiete in Flammen. Trockene Santa-Ana-Winde (60 – 100 km/h, mit Böen bis 150 km/h) peitschen Brände zu Infernos. Die erschöpften und unterfinanzierten Feuerwehren treffen oft erst lange nach den Bränden ein, die sie im Anfangsstadium hätten löschen können.

Die Feuersbrünste erzeugen noch stärkere Winde, die Glut, Äste und sogar kleine Bäume Hunderte von Metern weit tragen – oft in Gemeinden, die darauf nicht vorbereitet sind.

Dies ist nur der Anfang der Litanei von Versäumnissen der kalifornischen Regierung, die zu den wiederholten Brandkatastrophen beitragen. Staatliche und lokale Politiker drücken sich jedoch geschickt vor der Verantwortung.

Ihre häufigste Ausrede ist der vom Menschen verursachte Klimawandel. Sie haben sogar einen neuen, angsteinflößenden Begriff: Hydroklima-Schleudertrauma! Der durch fossile Brennstoffe verursachte Klimawandel führte angeblich zu zwei außergewöhnlich feuchten Wintern, die ein noch nie dagewesenes Pflanzenwachstum anregten – und dann zu noch nie dagewesener Trockenheit und noch nie dagewesenen Santa-Ana-Winden, die diese Infernos unvorhersehbar, aber unausweichlich machten.

Das massive, wiederholte Versagen der Regierung als „Inkompetenz“ zu bezeichnen, ist zu großzügig. Vorsätzliches, gefühlloses, zerstörerisches Fehlverhalten ist zutreffender. Kriminell könnte angemessen sein.

Gouverneur Gavin Newsom möchte eine Sondersitzung einberufen, um über Ausgaben in Höhe von 25 bis 50 Millionen Dollar für eine „Trump-sichere“ staatliche Politik zu diskutieren. Er möchte eine neue 10-Milliarden-Dollar-„Klimaanleihe“ nutzen, um die Treibhausgasemissionen von Bauernhöfen zu reduzieren, den „gleichberechtigten Zugang zur Natur“ zu verbessern, mehr Parks in „benachteiligten Gemeinden“ zu bauen, Häfen für Offshore-Windprojekte aufzurüsten und vieles mehr.

Kalifornien schüttet immer noch Milliarden in Subventionen aus für Elektrofahrzeuge, seine „saubere“ Energiewende und den 100 Milliarden Dollar teuren „Schnellzug ins Nirgendwo“. Weitere Milliarden werden ausgegeben, um den Schutzstatus für illegale Einwanderer zu unterstützen, Gender- und DEI-Programme aufrechtzuerhalten und sich um die größte Anzahl von Obdachlosen in Amerika zu kümmern – zu denen nun mehr als 70.000 Menschen gehören, die bei den Waldbränden 2025 alles verloren haben.

Man fragt sich, ob sie diese nun obdachlosen Steuerzahler genauso gut behandeln werden, wie sie die illegale Bevölkerung behandelt haben.

Gesetzliche Beschränkungen der Art und Weise, wie Unternehmen das Brandrisiko einschätzen und welche Tarife sie für Hausratversicherungen in Gebieten mit hohem Brandrisiko berechnen dürfen, haben dazu geführt, dass Versicherer den Bundesstaat verlassen oder keine neuen Verträge mehr ausstellen. Hunderttausende von Familien sind nun unterversichert oder auf den FAIR-Plan des Bundesstaates angewiesen, der nur über 385 Millionen Dollar an Reserven verfügt.

In der Zwischenzeit hat Kalifornien nur 2,6 Milliarden Dollar für die „Widerstandsfähigkeit der Wälder und Waldbrände“ in allen staatlich verwalteten Waldgebieten ausgegeben, einschließlich des Topanga State Park, in dem die Brände ausbrachen, direkt neben den ehemaligen Pacific Palisades – gegenüber 14,7 Milliarden Dollar für Elektrofahrzeuge und „saubere erneuerbare Energien“.

Mit der Erinnerung an den schrecklichen Brand von Paradise (Camp) 2018, der immer noch Albträume verursacht, kürzte Bürgermeisterin Karen Bass 17,6 Millionen Dollar aus dem Budget der Feuerwehr von Los Angeles, feuerte 100 Feuerwehrleute, die sich nicht gegen Covid impfen ließen, und feierte auf einem Botschaftsempfang in Ghana, als die Brände ausbrachen.

Kristin Crowley, Leiterin der Feuerwehr von Los Angeles (Gehalt: 654.000 Dollar), hat Millionen für DEI-Programme und die Einstellung von mehr Frauen, Schwulen und Minderheiten ausgegeben. Die stellvertretende Leiterin Kristine Larson (Gehalt: 307.000 $) sagt, dass die Opfer Notfallhelfer sehen wollen, die „so aussehen wie sie“, und wenn sie nicht stark genug ist, um ihren Mann aus einem Feuer zu tragen, hat er sich „an den falschen Ort begeben“.

Dann versäumten sie es, zusätzliche Feuerwehrleute und Löschfahrzeuge in Bereitschaft zu halten, als der Wind auffrischte, kurz bevor die ersten Waldbrände entdeckt worden waren – offenbar um Überstunden zu vermeiden. Das bedeutete, dass die LAFD nicht vor Ort sein konnte, bevor die Brände außer Kontrolle gerieten.

Erschöpften Feuerwehrleuten, die versuchten, millionenschwere Häuser in Palisades zu retten, ging das Wasser aus. Ein Hauptgrund dafür war, dass Janisse Quiñones, CEO des LA Water and Power Department (Gehalt: 750.000 $), den 117 Millionen Gallonen fassenden Santa Ynez Stausee leeren ließ, um Risse in seinem Boden zu reparieren. Ein voller Stausee hätte die riesigen Speichertanks aufgefüllt, welche die örtlichen Hydranten speisen und unter Druck setzen.

Quiñones hat gesagt, ihre oberste Priorität sei Gleichheit und soziale Gerechtigkeit. Erklärt das, warum der Stausee im Februar 2024 geleert wurde, kein Bauunternehmer bis November 2024 eingestellt wurde und selbst dann keine Arbeiter, Geräte oder Materialien für Reparaturen rund um die Uhr zur Verfügung standen?

Warum gab es keinen Plan (oder es wurden keine Maßnahmen ergriffen), Feuerlöschboote, Schlepper, Lastkähne und andere Schiffe aus dem Hafen von Long Beach und dem Marinestützpunkt in San Diego einzusetzen, was ebenso unfassbar inkompetent ist? Viele sind mit Wasserspeichern, Pumpen, Schläuchen und Düsen ausgestattet. Sie könnten Meerwasser direkt auf Häuser an der Küste spritzen oder Schläuche an Land verlegen, um sie an Hydranten anzuschließen.

Ein Teil des Salzes würde in den Böden verbleiben und einige Pflanzen abtöten. Die Entscheidung sollte jedoch einfach sein. Entweder man verliert einige wertvolle Pflanzen durch das verbleibende Salz – oder man lässt wertvolle Pflanzen, Häuser, unbezahlbare Erbstücke und Kunstwerke sowie alles andere in einem wütenden Inferno verbrennen. Hausbesitzer hatten diese Entscheidung nie zu treffen.

Durch die Verbrennung dieser Wälder und Gemeinden wurden weit mehr Treibhausgase freigesetzt als durch alle jetzt stillgelegten Kohle- und Gaskraftwerke des Staates über viele Jahrzehnte hinweg zusammen.

Erschwerend kam hinzu, dass die Brände Asche und Schadstoffe in den Himmel schickten und giftige Chemikalien hinterließen – aus Kunststoffen, Farben, Batterien, Lösungsmitteln und anderen Materialien in Häusern, Gebäuden und Fahrzeugen. Sie haben Gewässer und Böden kontaminiert, was zu langen Verzögerungen bei den Aufräumarbeiten und dem Wiederaufbau führen könnte.

Gouverneur Newsom sagt, er wolle den Wiederaufbau beschleunigen. Doch die Gesundheitsbehörden von Los Angeles sagen, dass die Beseitigung von Schutt und der Wiederaufbau so lange verboten sind, bis zugelassene Beamte die Standorte sorgfältig auf Giftstoffe untersucht haben – gefährliche oder kaum nachweisbare Werte? Neue Bauvorschriften für die Feuerbeständigkeit? Oder die Forderungen der Hausbesitzer danach?

Die Bürger müssen all dies auf Bürgerversammlungen erörtern, bevor die nächste Feuersbrunst ausbricht – was unausweichlich ist, wenn nicht sofort eine angemessene Wald- und Wasserbewirtschaftung sowie die Einstellung von Personal erfolgt. Einfach ausgedrückt: Die wachen Idioten, die für diese zügellose Zerstörung und den Verlust von Menschenleben verantwortlich sind, müssen durch Leute ersetzt werden, die verstehen, dass es ihre wichtigste Aufgabe ist, die Bürger vor Verbrechen, Bränden und anderen Naturkatastrophen zu schützen.

Herr Newsom will auch eine Untersuchung des Druckverlusts in den Hydranten. Die Kalifornier haben guten Grund zu vermuten, dass er lediglich versucht, Ausreden und Sündenböcke zu finden, damit er und seine Lieblingsgesetzgeber ihre politische Haut retten können.

Die Bürger des Golden State müssen ihr politisches, bürokratisches und politisches System umgestalten. Sie müssen sich weniger auf die Regierung verlassen – und mehr auf sich selbst, so wie es die Getty-Villa und einige Nachbarn in Malibu getan haben und dadurch Häuser, Schätze und Leben gerettet haben. Andernfalls werden sich diese unnötigen Tragödien wiederholen.

Link: https://www.cfact.org/2025/01/22/scapegoating-climate-to-hide-callous-government-malfeasance/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die Welle der Verantwortung rollt endlich an

Charles Rotter

Was für ein Spektakel! Während die Trump- Regierung die Zügel der Macht wieder in die Hand nimmt, reagiert die wissenschaftliche Elite mit äußerster Bestürzung auf Maßnahmen, die Rechenschaftspflicht, Haushaltsdisziplin und eine Neubewertung der Prioritäten in den Vordergrund stellen. Nach dem verzweifelten Tonfall der jüngsten Artikel zu urteilen, könnte man meinen, die Wissenschaft sei in ihren Grundfesten erschüttert. Aber täuschen Sie sich nicht – dies ist nicht der Tod der Wissenschaft, sondern der Beginn einer überfälligen Reform.

In einem beispiellosen Schritt wurden die Überprüfungen von Forschungsgeldern beim weltweit größten öffentlichen Geldgeber für biomedizinische Forschung auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. – https://www.nature.com/articles/d41586-025-00231-y

Sowohl Nature als auch das Magazin Science beklagen die „beispiellosen“ Entscheidungen, die NIH-Bewilligungssitzungen, Reisen und nicht dringende Gespräche einzustellen. Ein Chor von Stimmen innerhalb der Forschungsgemeinschaft beschreibt diese Maßnahmen als „verheerend“, „ungerecht“ und sogar als „Katastrophe“. Was passiert hier eigentlich? Die Trump- Regierung drückt einfach die Pausentaste, um zu bewerten, wie 47 Milliarden Dollar an Steuergeldern von den NIH ausgegeben werden.

Vorbei sind die Zeiten unkontrollierter Ausgaben und ideologischer Lieblingsprojekte, die sich als Wissenschaft tarnen. Die umstrittenen Diversity-Initiativen der NIH, die nach Ansicht von Kritikern der Optik den Vorrang vor dem Verdienst einräumen, sind über Nacht von der Website der Behörde verschwunden.

Ziele der Diversifizierung

Zur Verunsicherung der Forscher trägt auch bei, dass die Trump- Regierung anscheinend alle Materialien zu strukturellem Rassismus und Vielfalt von der NIH-Website gelöscht hat. Das NIH wurde von der Forschungsgemeinschaft im Laufe der Jahre für die mangelnde rassische und ethnische Vielfalt bei denjenigen kritisiert, die Zuschüsse von der Behörde erhalten – Kritik, die „gerechtfertigt“ und dringend ist, da die Vereinigten Staaten und ihre Wissenschaftler vielfältiger werden, sagt Varmus. – https://www.nature.com/articles/d41586-025-00231-y

Dieser Schritt hat vorhersehbar Empörung ausgelöst, da einige Wissenschaftler behaupten, die Reformen bedrohten Inklusivität und Fortschritt. Dennoch kann man nicht umhin, das Schweigen über den anhaltenden Mangel an echten Innovationen und Ergebnissen in Schlüsselbereichen der medizinischen Forschung zu bemerken.

Nehmen wir zum Beispiel die Beschwerde über die Streichung von Reisen und Studienpanels. Es scheint, als sei die Teilnahme an Konferenzen das Nonplusultra des wissenschaftlichen Fortschritts geworden. Was in diesen Protesten untergeht, ist die Frage, ob diese Veranstaltungen dem Steuerzahler einen wirklichen Nutzen bringen oder ob die geprüften Zuschüsse einen messbaren Nutzen erbringen. Die Regierung fordert von der NIH nichts weiter als sich zu rechtfertigen – eine durchaus vernünftige Forderung, wenn es um Dutzende von Milliarden Dollar geht.

Nachwuchswissenschaftler beklagen sich über mögliche Unterbrechungen ihres Weges, aber vielleicht ist es an der Zeit, dass das wissenschaftliche Establishment die Art und Weise überdenkt, wie es junge Talente unterstützt. Bringen diese Systeme unabhängige, innovative Denker hervor oder bilden sie lediglich eine weitere Generation aus, die dieselben müden, unwirksamen Paradigmen weiterführt? Wenn Reformen eine Neubewertung dieses unterbrochenen Zyklus‘ auslösen, umso besser.

Im Kern offenbart der Aufruhr über diese Änderungen einen tief verwurzelten Widerstand gegen Reformen. Anstelle von Selbstreflexion hat sich die wissenschaftliche Gemeinschaft für Empörung entschieden. Die Realität ist, dass eine strenge Rechenschaftspflicht längst überfällig ist. Die Steuerzahler verdienen Transparenz, messbare Ergebnisse und Finanzierungsentscheidungen, die auf Verdiensten beruhen – und nicht auf ideologischer Bevorzugung oder bürokratischer Trägheit. Für diejenigen, die wegen ihrer Reisepläne oder Lieblingsprojekte in Panik geraten, ist die Botschaft klar: Passen Sie sich an oder treten Sie zur Seite.

Die Wissenschaft wird nicht angegriffen, sie wird gerettet – vor sich selbst.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/01/24/the-tide-of-accountability-is-finally-rolling-in/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die Daten des Deutschen Wetterdienstes zeigen: Dezember und Januar verhalten sich vollkommen unterschiedlich …

ein weiterer Beweis gegen den CO₂-Treibhauseffekt.

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

  1. Die beiden Monate Dezember und Januar wurden seit 1987/88 deutlich wärmer, aber vollkommen unterschiedlich im Verlauf
  2. Damit ist die Erwärmung durch CO₂ als Haupttemperaturtreiber widerlegt.
  3. Der Ausstoß der Treibhausgase in Deutschland sinkt seit 1990

Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase und aus dieser Gruppe hauptsächlich CO₂ für die starke Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. Demnach müsste die Erwärmung beider Monate gleich verlaufen, zumal CO₂ gleichmäßig und weltweit steigt und beide Monate auch noch direkt aufeinander folgen. CO₂ kann im Dezember nicht anders wirken als im Januar.

Also betrachten wir nun die Temperaturreihen beider Monate und beginnen mit dem Dezember. In der folgenden Grafik werden die Originaltemperaturen des DWD verwendet. Quelle.

Abb.1: Laut DWD zeigte der Dezember 90 Jahre lang gar keine Erwärmung. Ab 1988 begann abrupt eine steile Erwärmung, die bis heute 2,2 Grad beträgt.

Dazu im Vergleich der Januar:

Abb. 2: Der Monat Januar wurde 90 Jahre lang bis 1987 um 1 Grad laut DWD kälter, siehe violette Trendlinie. Von 1987 auf 1988 setzte ein plötzlicher Temperatursprung von gut 2 Grad ein auf ein höheres Plateau. Dort stagniert der Monat Januar seit 1988 bei knapp über 1 Grad Monatsschnitt.

Zusammen macht die Temperaturerwärmung ebenfalls 2,2 Grad aus wie beim Monat Dezember.

Mit der Gegenüberstellung beider Grafiken ist bereits gezeigt, die Gründe für diese unterschiedlichen Temperaturverläufe von Dezember und Januar. können nicht durch CO₂ hervorgerufen werden.

Zur angeblichen Erwärmung durch einen CO₂-Treibhauseffekt: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes in diesem Artikel erneut widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand, schon gar keine Hysterie und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.

Die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes zeigen: Kohlendioxid kann kein Klimakiller sein.

Noch eindrucksvoller wird die Grafik, wenn wir beide Verläufe in eine ergänzen. Beim Vergleich der beiden Graphen bitte beachten: Auf den Dezember 1988 (braun) folgt der Januar 1989 (violett). Zur besseren Vergleichbarkeit sind 88/89 zu einer Zeitachse zusammengefasst. Januar 2025 ist von uns geschätzt auf 1,3°C

Abb.3: Die Grafik zeigt den Verlaufsvergleich von Dezember (braun) und den unmittelbar darauffolgenden Januar (violett). Dezember 1988 im Vergleich zu Januar 1989 sind auf demselben Punkt der Zeitlinie, ebenso Dez 2020 und der Jan. 2021

Ergebnis: Der Dezember wird seit 1988 deutlich wärmer in Deutschland, während der Januar sein (derzeit hohes) Temperaturniveau seit 1989 beibehält.

Zur Bestätigung dieser unterschiedlichen Temperaturverläufe sollen hier exemplarisch 3 weitere Grafiken außerhalb Mitteleuropas aufgeführt werden: CET (Zentralengland), Lerwick auf den Shetland-Inseln Karlstadt, SWE, Westeuropa und Skandinavien

Abb. 4a-4e: Wie bei den Daten des DWD steigen die Dezembertemperaturen deutlich, die Januartemperaturen zeigen eine fallende Trendlinie. In Skandinavien ist dies am deutlichsten zu sehen. Quelle Met Office HadCET, und GISS

Erklärung des Verhaltens mit dem angeblichen CO₂-Treibhauseffekt?:

  1. Das plötzlich seit 1988 wärmere Dezember: Erklärung durch den angeblichen CO₂-Treibhauseffekt: nicht möglich
  2. Das vollkommen unterschiedliche Erwärmungsverhalten des Monates Dezember und Januar ist ebenfalls durch keinen Treibhauseffekt möglich.

Merke: Kohlendioxid kann im Dezember nicht stark erwärmend wirken und dann plötzlich nach Silvester für den ganzen Januar aussetzen. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.

Damit steht fest: Der Temperaturverlauf von Dezember und dem darauffolgenden Januar kann überhaupt nicht durch eine „Treibhauseigenschaft“ des Kohlendioxids erklärt werden. CO₂ ist kein Treibhausgas oder es wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen.

Anmerkung. Peter Dietze, ein Befürworter des Treibhauseffektes hat den Treibhaus-Erwärmungsanteil seit 1987 bis heute aufgrund der 75 ppm CO₂-Zunahme auf 0,1 Grad errechnet. Viele andere anerkannte Wissenschaftler wie Gerlich/Tscheuschner oder Prof. Kramm aus Alaska negieren auch diese Erwärmung. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass viele Klimaforscher sogar von einer leichten Abkühlungswirkung von Treibhausgasen ausgehen.

Weiteres Argument: Der Treibhausgasausstoß nimmt in Deutschland im Betrachtungszeitraum sogar deutlich ab.

Aufgrund vieler gesetzlicher Maßnahmen nimmt der Ausstoß (Emission) verschiedener Treibhausgase sogar ab. Erstaunlich ist: Trotz Emissionsabnahme nimmt die CO₂-Konzentration jedoch zu. In der nachfolgenden Grafik sind nur die Emissionen dargestellt.

Abb. 5: Die Emissionen von Kohlendioxid, Methan und Distickstoffoxid in Deutschland nahmen von 1990 bis 2023 deutlich ab (Umweltbundesamt).

Unsere Schlussfolgerungen: Die teuren CO₂-Einsparungen in Deutschland seit 1990 hatten überhaupt keinen erkennbaren Einfluss auf das Temperaturverhalten im Monat Dezember und Januar.

Die Grafiken Dezember und Januar sind allein Beweis genug, dass CO₂ wenig oder gar nicht klimasensitiv ist. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Oder hier: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Veränderungen der Temperaturen und Wettermuster. Diese Veränderungen können natürlichen Ursprungs sein und beispielsweise durch Schwankungen in der Sonnenaktivität entstehen. Doch seit dem 19. Jahrhundert ist der Klimawandel hauptsächlich auf menschliche Tätigkeiten zurückzuführen, allen voran die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.

Oder hier: Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen

Diese Definitionen sind allesamt total falsch. Sie sind menschengemacht und sollen das Geschäftsmodell Treibhausgasangst unterstützen.

Wir stellen für unsere Leser fest:

1) Das Klima wandelt sich immer.

2) Der neuzeitliche Klimawandel begann in Mitteleuropa erst im Jahre 1987/88 und nicht seit der Industrialisierung.

3) Die angeblichen Treibhausgase haben keine nachweisbare Wirkung auf den ständigen Klimawandel und auf den Temperaturverlauf weder in Deutschland noch sonstwo.

Wenn nicht CO₂, wer dann?

Richtige Erklärung für das unterschiedliche Dez/Jan-Verhalten seit 1988

Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Dezember leicht zugenommen und im Januar seit 1988 eher abgenommen. Doch weshalb ist das so? Und wie die beiden Monate sich weiter entwickeln werden, darüber können seriöse Klimawissenschaftler nur spekulieren oder Hypothesen zur weiteren Erkenntnisgewinnung aufstellen. In unseren Artikeln beschrieben wir (Baritz/Kämpfe/Kowatsch) immer einige Ursachen in Einzelartikeln, zuletzt hier. Wir haben neun aufgelistet.

Merke: Und selbstverständlich kann Kohlendioxid keine der vielen möglichen Ursachen sein, denn dieses „Wundergas“ kann doch im Dezember nicht anders wirken als im darauffolgenden Januar, beginnend in der Silvesternacht mit der Silvesterballerei.

Anthropogene Ursachen: Und der Wärmeinseleffekt?

Auch dieser kann nicht als Begründung herangezogen werden, denn der WI-effekt wirkt im Dezember und im nachfolgenden Januar gleich und sogar allgemein im Winter viel schwächer als im Sommer.

Anthropogen: Und die statistische Datenmanipulation des DWD?

Ebenfalls unwirksam, da zwischen Dezember und Januar wohl kaum Stationen ausgetauscht wurden, bzw. der Tausch wirkt dann in den nächsten Jahren gleich.

Fazit:

Der Dezember wurde in den letzten 36 Jahren in Deutschland deutlich wärmer, der Januar und (Februar) nicht. Das ist ein einfacher Beweis, dass es den CO₂-Treibhauseffekt nicht gibt oder dass er kaum Wirkung hat. Außerdem sinkt der Treibhausgasausstoß in Deutschland seit 1990, der Dezember verhält sich somit vollkommen gegensätzlich zum Treibhausgasausstoß in Deutschland.

Aus diesem Grunde gibt es auch keine CO₂ verursachte Klimakatastrophe, denn laut Einstein reicht bereits ein Gegenbeweis. Dieser Artikel mit dem Dezember/Januarvergleich und den dazugehörigen Grafiken sind ein weiterer Gegenbeweis von den vielen, die wir in unseren Artikeln ständig beschreiben.

Erkenntnis und unsere Forderung: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten der beiden Monate.

Das unterschiedliche Temperaturverhalten der beiden Wintermonate kann man nur mittels natürlicher Klimavariationen erklären. Wir haben mit den Wetterlagen oben nur eine ausführlicher genannt, er gibt sicherlich mehrere. Wir müssen engagiert Partei ergreifen gegen die falsche Klimapolitik, die nur unser Geld will, insbesondere in Deutschland durch die linksgrüne Politik mitsamt den Lügenmedien.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbemäßig geplante und regierungsgewollte CO-Klimaangstmacherei, sowie die Abzocke durch CO₂-Klimasteuern muss sofort und endgültig eingestellt werden. Sie ruiniert unser Land. Genau das ist auch der beabsichtige Sinn der ganzen Hysterie.

Wir sind auch gegen teure CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo der Erde wieder zu vergrößern.

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.

Aber diese Klima-Hilfsmaßnahmen würden der CO-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO-Bodenverpressung und andere vollkommen sinnlose CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge hingegen wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden und nicht die Natur- und Landschaftszerstörung durch teure völlige unsinnige Maßnahmen. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien und der Grünen im Verbund mit gut verdienenden und bezahlten Klima-Schwätzern in den Staatsmedien und sonstigen angsteinflößenden Märchenerzählern in den Medien.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre, CO₂ ist Leben

  • Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl und tot wie der Mond
  • Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut.

Bild Baritz

Kohlendioxid sorgt für das Pflanzenwachstum und die Vielfalt und Schönheit der Landschaft.

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt nicht bei 420 ppm wie derzeit, sondern etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern wahrscheinlich für alle Lebewesen, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.

Josef Kowatsch, Natur- und Klimaforscher, unabhängig weil unbezahlt.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

 




Extreme Einsichten

Cap Allon

Im Gegensatz zum Geschrei der Alarmisten zeigen die Paradebeispiele dieser Bewegung – Wirbelstürme und Waldbrände – nicht die sich verschlechternden globalen Trends, die oft dem Klimawandel zugeschrieben werden. Stattdessen werden diese Muster durch natürliche Schwankungen und regionale Faktoren bestimmt.

Hurrikane

Indikatoren wie der Accumulated Cyclone Energy (ACE)-Index bewerten die Intensität und Dauer von tropischen Wirbelstürmen und Hurrikanen:

Die Daten zeigen, dass die Häufigkeit von Hurrikanen weltweit seit 1980 nicht mehr zugenommen hat und seit 1990 rückläufig ist. Bei den schweren Wirbelstürmen ist kein signifikanter Aufwärtstrend zu erkennen. Obwohl der Anteil der stärkeren Stürme zugenommen hat, ist dies auf einen Rückgang der Gesamtzahl der Hurrikane zurückzuführen, nicht auf eine Zunahme der schweren Hurrikane. Die von ACE gemessene globale Intensität tropischer Wirbelstürme zeigt den gleichen Trend.

Tropische Wirbelstürme sind Wirbelstürme mit einem warmen Zentrum mit organisierter Konvektion und geschlossener Windzirkulation. Wirbelstürme, Taifune und große Wirbelstürme werden nach zunehmender Windgeschwindigkeit eingeteilt, wobei die letzteren mindestens 170 km/h erreichen.

Wald- und Buschbrände

Waldbrände sind für Ökosysteme lebenswichtig, da sie das Unterholz beseitigen, Nährstoffe zurückführen und die Regeneration fördern. Allerdings haben menschliche Aktivitäten, wie z. B. die Stadtplanung, das Risiko von Waldbränden in bestimmten Regionen tatsächlich vergrößert.

Die Waldbrände in Kalifornien sind größtenteils auf den Menschen zurückzuführen: 97 % der Brände werden durch den Menschen ausgelöst, wobei alte Stromleitungen eine der Hauptursachen darstellen. Windbedingte Ereignisse wie die Santa-Ana-Winde* verschärfen das Risiko, da sie die Vegetation innerhalb weniger Stunden austrocknen.

[*Einschub: Santa-Ana-Winde: Ein Föhnwind wie im Lee der Alpen, aber ein paar Größenordnungen stärker: In den Halbwüsten m Hochland westlich der Küste wird die Luft sehr stark aufgeheizt. Das Gelände liegt auf 800 bis 1000 m Seehöhe. Von dort kann bei bestimmten Wetterlagen die Luft auf den Pazifik hinaus wehen, aber: Anders als am Alpennordrand kann die Luft nur durch wenige Täler abfließen – Bernoulli lässt grüßen. Außerdem wird die ohnehin schon sehr trockene und heiße Luft beim Absinken aus dem Hochland trocken-adiabatisch erwärmt um etwa 1°C pro 100 m. Die Luft kommt also mit Werten über 40°C unten an – aber nur dort, wo sich diese Täler zum Pazifik öffnen. Und genau an einer solchen Öffnung liegt die Stadt und das Gebiet um Los Angeles. Hätte man seinerzeit vor einer Stadtgründung ein meteorologisches Gutachten eingeholt, hätte man an jener Steller bestimmt keine Stadt gebaut. – Ende Einschub]

Weltweit sind die Häufigkeit von Waldbränden und die verbrannten Flächen in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen:

Die gute Nachricht ist, dass weniger Menschen durch Naturkatastrophen sterben als je zuvor…

…aber die Trickser müssen weiter tricksen:

Um die Risiken von Wirbelstürmen und Bränden einzudämmen, ist es notwendig, die Infrastruktur zu verbessern, die Wettervorhersage zu verbessern, die Öffentlichkeit bzgl. der Gefahr von Waldbränden zu sensibilisieren, anstatt die Wirtschaft mit Emissions-Reduktionen zu belasten.

Da wir gerade von Wind sprechen…

UK: Windenergie unter 1%

Die Besessenheit Großbritanniens von Wind- und Solarenergie lähmt die Wirtschaft, treibt die Energiekosten in die Höhe und bringt keinerlei Vorteile für die Umwelt mit sich.

Der Einbruch der Windenergieerzeugung in dieser Woche unterstreicht, wie töricht es ist, sich bei einer kritischen Ressource, nämlich Strom, auf etwas so Unbeständiges wie das Wetter zu verlassen. Aufgrund einer atmosphärischen Flaute – einer „Dunkelflaute“ – sank die Produktion auf weniger als 1 % der Stromversorgung des Landes, was die Energiepolitik von UK als katastrophal kurzsichtig entlarvt.

Die 12.000 Windturbinen in UK, die als Rückgrat einer grünen Revolution angepriesen wurden, erzeugten an ihrem Tiefpunkt gerade einmal 200 Megawatt – weniger als 2 % ihrer Kapazität. Der Winterbedarf in UK liegt bei etwa 50 GW.

Während der Flaute in dieser Woche war Großbritannien gezwungen, mehr als 10 % seines Stroms über Unterseekabel aus Nachbarländern wie Frankreich und Norwegen zu importieren. In der Zwischenzeit mussten die veralteten und unbeliebten Gaskraftwerke, die nach wie vor den Löwenanteil der Energieerzeugung schultern versuchen, die Nachfrage zu decken. Die Kosten dafür waren astronomisch. Einem Gaskraftwerk wurde ein obszöner Preis von 745 Pfund pro Megawattstunde angeboten, verglichen mit dem üblichen Preis von 100 Pfund – ein Preisanstieg, der sich unweigerlich auf die Geldbörsen der Verbraucher auswirken wird.

Das Kohlekraftwerk Ratcliffe-on-Soar hätte das Netz um 2 GW erweitern können, wurde aber letztes Jahr als symbolische Geste zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen geschlossen – ein weiterer potenziell katastrophaler Fehler.

Das britische Stromnetz konnte diese jüngste Krise zwar überstehen, aber die Belastung war spürbar und die zusätzlichen Kosten waren horrend.

Die Befürworter von Wind- und Solarenergie haben ihre Vision mit dem Versprechen von Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit und Erschwinglichkeit verkauft. Bislang haben sie nichts davon erfüllt. Die britische Wirtschaft scheitert an der Last der explodierenden Energiekosten, die Haushalte müssen sich auf noch höhere Rechnungen gefasst machen, und dem Klima geht es auch nicht merklich besser: Arktische Stürme, Hitzewellen, Überschwemmungen und Dürreperioden sind nach wie vor an der Tagesordnung!

Jetzt wurde Irland von einem verheerenden Orkan heimgesucht. Das einzige Problem ist, dass sie ein bisschen zu stark wehten. Wie sich herausstellt, werden die britischen Steuerzahler für die Abschaltung von Windturbinen aufgrund starker Winde bezahlen.

Im Jahr 2024 gab UK 1 Milliarde Pfund für die Entschädigung von Windpark-Betreibern aus, die ihren Betrieb in Zeiten starken Windes einstellen mussten. Diese als „curtailment“ bezeichnete Praxis dürfte in den nächsten Jahren jährlich 2,5 Mrd. Pfund kosten.

Link: https://electroverse.substack.com/p/extremes-insights-wind-power-below?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE