USA: Energieminister Chris Wright hat recht damit, ein Klima-Realist zu sein

Linnea Lueken

Colorado Public Radio (CPR) News veröffentlichte einen Artikel mit dem Titel „Don’t call it ‚climate denial‘, Secretary of Energy Chris Wright claims he’s preaching ‚climate realism‘“ (Nennt es nicht ‚Klimaleugnung‘, Energieminister Chris Wright nimmt für sich in Anspruch, ‚Klimarealismus‘ zu verkünden), in dem die nuancierte Position von US-Energieminister Wright zur Theorie des vom Menschen verursachten Klimawandels und der Nutzung fossiler Brennstoffe erörtert wird. Der Artikel bietet eine recht ausgewogene Darstellung von Wrights Position und Argumentation und lässt die Argumente für den Klimaalarmismus am Ende des Artikels stehen. Im Großen und Ganzen beschreibt die CPR die „klimarealistischen“ Positionen von Wright genau, ohne sie zu kommentieren.

Der Bericht von CPR beginnt mit einer Beschreibung von Wrights Geschichte im Kampf gegen Öl- und Gasaktivismus als CEO eines Hydraulic-Fracturing-Unternehmens und wie er sich wiederholt für die Branche eingesetzt hat. Nachdem er einen solchen Fall beschrieben hat, in dem er sich über das Bekleidungsunternehmen The North Face lustig gemacht hat, weil es sich weigerte, Jacken für ein Ölunternehmen herzustellen, obwohl es fossile Brennstoffe für die Herstellung seiner Produkte verwendet, stellt CPR fest, dass Wright zufolge „fossile Brennstoffe das Rohmaterial und die Energie für fast alles Gute im Leben des 21. Jahrhundert sind“. Wright wies in einem Interview mit Greg Gutfeld auch darauf hin, dass es unmöglich ist, „eine Windmühle, eine Solarfarm, ein Kernkraftwerk oder einen Wasserkraftdamm ohne Öl und Gas zu bauen“, schreibt CPR.

Wright hat hier absolut Recht, und das CPR sollte für dieses Eingeständnis Anerkennung erhalten. Es ist gefährlich kurzsichtig, die Folgen eines „Wir lassen sie im Boden“-Ansatzes für fossile Brennstoffe zu ignorieren. Dies ist nicht nur der Fall, weil fossile Brennstoffe wie Gas oder Kohle notwendig sind, um intermittierende erneuerbare Energien für die Stromerzeugung zu unterstützen, wie bei Climate Realism wiederholt beschrieben, sondern auch, weil die Materialien, aus denen jede Windturbine und jedes Solarpanel sowie mehr als 6000 andere Produkte und Gegenstände des täglichen Gebrauchs bestehen, mit Hilfe von Öl und Gas hergestellt werden.

CPR führt weiter aus, dass Wright „im Laufe seiner Karriere eine eigene Meinung zum Klimawandel entwickelt hat“, indem er glaubt, dass die menschlichen Kohlendioxid-Emissionen zu der bescheidenen Erwärmung des letzten Jahrhunderts beitragen, dass aber „die Wissenschaftler die Folgen des Klimawandels stark übertrieben haben und dass der weitere Fortschritt der Menschheit nicht weniger, sondern mehr Öl-, Gas- und Kohleförderung erfordert“.

Wright bezeichnet sich selbst als „Klimarealist“ – ein Titel, den wir bei Climate Realism gerne teilen. Der CPR-Artikel nimmt sich nicht viel Zeit, um Wrights Position zu widerlegen. Wie könnten sie auch ehrlich sein? Es ist absolut richtig, dass Wissenschaftler und die Medien die Auswirkungen des modernen Klimawandels übertrieben haben, insbesondere bei Diskussionen über Extremwetter. Die Daten stützen einfach nicht die alarmistischen Behauptungen, die jeden Tag von den Medien verbreitet werden.

Wright scheint zu praktizieren, was er predigt, so das CPR, denn er hat „neue LNG-Exportterminals genehmigt, Effizienzvorschriften für Haushaltsgeräte aufgehoben und die Vorteile alternativer Energiequellen wie Erdwärme und Kernenergie hervorgehoben“, während er gleichzeitig erklärt, dass „fossile Brennstoffe unverzichtbar sind, um der großen Mehrheit der Menschen zu helfen, ihr Leben zu verbessern“.

Gegen Ende des Artikels beginnt CPR, gegen Wrights Position zu opponieren, insbesondere indem es einigen Wissenschaftlern erlaubt, im Gegensatz zu Wright zu behaupten, dass die jüngsten winterlichen Waldbrände, die große Teile von Los Angeles verbrannten, auf den Klimawandel zurückzuführen sind – eine Meinung, die Wright nicht teilt und über die er öffentlich gesprochen hat. Doch Wright hat wieder einmal Recht und CPR und die Alarmisten liegen falsch. Wie in dem Beitrag „Wright Is Right, Washington Post, Climate Change Did Not Fuel or Cause California’s Wildfires“ (Wright hat Recht, Washington Post, der Klimawandel hat die kalifornischen Waldbrände nicht angeheizt oder verursacht) erklärt wird, waren die Wetterbedingungen zwar günstig für die Entstehung von Bränden, aber sie waren nicht Teil eines langfristigen Trends. Langfristige Daten zeigen, dass die Winterniederschläge in Los Angeles tatsächlich zugenommen und nicht abgenommen haben.

Sehr zur Bestürzung der Klima-Alarmisten in den Medien scheint Wright ein gutes Gespür für die Problematik zu haben und arbeitet in seiner Eigenschaft als Energieminister daran, politische Maßnahmen zu ergreifen, die nicht von der unangebrachten und ungerechtfertigten Angst getrieben sind, dass der Mensch einen katastrophalen Klimawandel verursacht. Stattdessen arbeitet Wright daran, den Wohlstand der USA und der Welt auf der Grundlage einer sachlichen Einschätzung der Realitäten im Bereich Energie und Klimawandel zu fördern. Das Colorado Public Radio sollte dafür gelobt werden, dass es Wrights Ansichten ohne tendenziöse Verzerrungen veröffentlicht.

Link: https://climaterealism.com/2025/05/sec-chris-wright-is-right-to-be-a-climate-realist-colorado-public-radio/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Geoengineering-Wahnsinn und der iberische Albtraum

Jeff Reynolds

Die Untergangs-Industrie der globalen Erwärmung hat einen Wendepunkt erreicht. Diejenigen von uns, die auf der rationalen Seite der Debatte stehen, haben jahrzehntelang darauf hingewiesen, wie sich die Katastrophenvorhersagen hartnäckig geweigert haben einzutreffen, während die Vorhersagen immer sensationeller geworden sind. Die Wähler haben routinemäßig von der Regierung erzwungene wirtschaftliche Opfer für das Klima abgelehnt, aber die Wahlen von 2024 haben eine proaktivere Motivation für sie offenbart: Die Wähler wollen, dass die alberne und verschwenderische Klimahysterie-Industrie zerschlagen wird.

Trotz der Tatsache, dass die Wähler eindeutig nicht wollen, dass die globale Erwärmungsindustrie ihre Familienfinanzen durcheinander bringt, tuckert die Industrie einfach weiter mit ihren verrückten Ideen. Es ist fast so, als ob es sich um eine Sekte handeln würde, so inbrünstig glauben sie an Dinge, die nachweislich unwahr sind. Kein noch so vernünftiges Argument kann sie von ihrem Ziel abbringen, die Atmosphäre zu verändern. Zu den schlimmsten Klimakult-Narreteien dieser Woche gehört ein Meilenstein: Der weltweit erste länderübergreifende Stromausfall, verursacht durch grüne Energie! Außerdem gibt es noch dreistere Versuche, den Himmel mit Geo-Engineering zu verändern, eine weitere Implosion auf dem Markt für Elektrofahrzeuge, die Enthüllung, dass die Biden-Regierung die strategische Erdölreserve geknackt hat, als sie sie leerte, und die Trump-Regierung, die es auf die Klima-Aktionspläne der blauen Staaten [= von den Demokraten regierte Staaten; A. d. Übers.] abgesehen hat (lies: Steuern).

Das Segment der guten Nachrichten umfasst diese Woche mehrere positive Geschichten, darunter die Siegesrunde der EPA über 100 Errungenschaften in den ersten 100 Tagen von Trump 2.0, einen „Todesschuss“ auf die chinesische Solarindustrie und den linken Ausraster über die Entfernung von Hunderten von kompromittierten Klimawissenschaftlern aus dem National Climate Assessment.

Lassen Sie uns zur Sache kommen.

Der iberische Albtraum und der Zusammenbruch der europäischen Erneuerbaren

Am 16. April verkündete Spanien der Welt, dass es eine große Leistung erreicht hat: 100 Prozent erneuerbare Energie in seinem Stromnetz. Am 28. April verwandelte sich diese Errungenschaft in eine Katastrophe, als das gesamte Netz zusammenbrach und Spanien und Portugal – das Strom aus Spanien importiert – ins Chaos stürzte.

Der Energieexperte David Blackmon erklärt, dass der sprunghafte Anstieg der Sonnen- und Windenergie zu einem Ausfall des Stromnetzes geführt hat, und dass die Backup-Systeme automatisch abgeschaltet wurden, die normalerweise die Notstromversorgung aus dem Atomstrom exportierenden Frankreich übernehmen, um eine Überlastung des Systems zu verhindern. Eine klare Warnung vor den Dingen, die kommen werden, wenn die Welt die erneuerbare Energieerzeugung weiter ausbaut. Ironischerweise befand sich der Kriegsberichterstatter Michael Yon während des iberischen Stromausfalls zufällig am Panamakanal und wurde Zeuge, wie weitere Windturbinenblätter auf dem Weg nach Europa waren.

Schließlich hat Deutschland seine Energieerzeugung völlig verpfuscht, weil es so stark auf erneuerbare Energien setzt. Die Preise sind in die Höhe geschossen, aber die klimatischen Bedingungen haben zu einem Rückgang der Energieproduktion geführt (d. h. der Wind weht nicht mehr).

[Hervorhebung vom Übersetzer]

EV-Implosionen dieser Woche

Unser Kumpel Kevin Killough von Just the News hat diese Woche berichtet, dass der Kongress eine spezielle Ausnahmeregelung für Kalifornien aus der Biden-Ära beendet hat, die nationale Auswirkungen hatte und de facto ein nationales EV-Mandat darstellt:

Das Repräsentantenhaus verabschiedete am Mittwoch eine Maßnahme zur Aufhebung einer Ausnahmeregelung, die die Regierung Biden in ihren letzten Tagen Kalifornien gewährt hatte. Die Ausnahmeregelung erlaubte es dem Bundesstaat, höhere Emissionsstandards festzulegen als von der Umweltschutzbehörde vorgegeben.

Die Biden-Regierung hat ein Bündel von Vorschriften und Verordnungen erlassen, die Autofahrer zwar nicht zum Kauf von E-Fahrzeugen verpflichten, aber Emissionsstandards festlegen, welche die Autohersteller einhalten müssen, indem sie einen zunehmenden Anteil ihrer Verkäufe auf E-Fahrzeuge umstellen. Gegner der Vorschriften sagen, dass sie de facto eine EV-Vorschrift darstellen.

Da Kalifornien einen so großen Anteil an der amerikanischen Wirtschaft hat, wirken sich seine Umweltauflagen überproportional auf die Autoindustrie aus. Wenn dieser Gesetzesentwurf den Senat passiert und von Präsident Trump unterzeichnet wird, wird er sowohl den Autoherstellern als auch den Verbrauchern erhebliche Erleichterungen bringen.

Geoengineering-Wahnsinn

NBD, nur ein Haufen Wissenschaftler, die fordern, dass wir sauren Regen und andere gefährliche Nebeneffekte verursachen, um die Atmosphäre zu kühlen:

Wissenschaftler schlagen vor, Boeing 777-Flugzeuge so zu modifizieren, dass sie Schwefeldioxid in die Stratosphäre sprühen, um die Erde im Namen des widerlegten so genannten „Klimawandels“ abzukühlen – obwohl sie das ernsthafte Risiko des sauren Regens und anderer Umweltkatastrophen durchaus anerkennen.

Eine heute in der Zeitschrift Earth’s Future veröffentlichte neue Studie gibt offen zu, dass dieses Verfahren, das als stratosphärische Aerosolinjektion (SAI) bezeichnet wird, gefährliche Nebeneffekte wie sauren Regen drastisch verstärken würde, da im Vergleich zu früheren Hochgebirgsprogrammen „dreimal mehr“ Aerosol benötigt wird, um die gleiche Kühlwirkung zu erzielen.

Es gibt nichts Besseres, als riesige Mengen an Schadstoffen in die Atmosphäre zu blasen, um das Klima zu retten. Haben wir nicht das ganze Jahrzehnt der 1970er Jahre damit verbracht, über die Luftverschmutzung durch Schwefeldioxid zu lamentieren, um sie dann abzuschaffen? Die Lösung für die globale Erwärmung ist mehr Smog? Also wirklich!

Freigabe der strategischen Erdölreserve

Apropos ehemaliger Präsident Biden: Sein Plan, die strategische Erdölreserve abzubauen, um die Gaspreise kurz vor den Zwischenwahlen zu senken, führte zu ungewollten Konsequenzen. Unerwartet.

Im Ernst, können diese Umweltschützer überhaupt irgendetwas richtig machen?

Der Klima-Blues der von Demokraten regierten Staaten

Generalstaatsanwältin Pam Bondi hat diese Woche aggressive Maßnahmen ergriffen, um gegen die blauen Staaten und ihre verrückten Klimabemühungen vorzugehen. AP schreibt:

Das US-Justizministerium reichte diese Woche Klagen gegen vier Bundesstaaten ein, die behaupten, ihre Klimamaßnahmen stünden im Widerspruch zu den Bundesbehörden und der Energie-Dominanz-Agenda von Präsident Donald Trump.

Am Mittwoch reichte das Justizministerium Klagen gegen Hawaii und Michigan ein, weil sie rechtliche Schritte gegen Unternehmen aus dem Bereich der fossilen Brennstoffe wegen der durch den Klimawandel verursachten Schäden planen. Am Donnerstag verklagte das Justizministerium New York und Vermont wegen ihrer Klima-Superfonds-Gesetze, die fossile Brennstoffunternehmen dazu zwingen würden, auf der Grundlage früherer Treibhausgasemissionen in staatliche Fonds einzuzahlen.

„Diese belastenden und ideologisch motivierten Gesetze und Klagen bedrohen die Unabhängigkeit der amerikanischen Energieversorgung und die wirtschaftliche und nationale Sicherheit unseres Landes“, sagte Generalstaatsanwältin Pamela Bondi in einer Erklärung. „Das Justizministerium arbeitet an der ‚Entfesselung amerikanischer Energie‘, indem es diese illegitimen Hindernisse für die Produktion von erschwinglicher, zuverlässiger Energie stoppt, die die Amerikaner verdienen.“

Es ist längst an der Zeit, dass sich Amerika gegen diese extreme, ideologische Gesetzgebung fanatischer Progressiver zur Wehr setzt.

Und nun zu den guten Nachrichten dieser Woche.

Errungenschaften der EPA in nur 100 Tagen

Am 30. April veröffentlichte der EPA-Administrator Lee Zeldin eine Liste von 100 Maßnahmen, die in den ersten 100 Tagen der Trump-Administration ergriffen worden waren. Zu den Höhepunkten gehören die Beendigung der „Abwasserkrise im Tijuana-Fluss“ (eww), mehrere aktualisierte Standards für sauberes Wasser, die von früheren Regierungen nicht genehmigt worden waren, der Abschluss von Phase 1 der Aufräumarbeiten für gefährliche Materialien nach den Waldbränden in Los Angeles, die Überprüfung von Dutzenden von Pestiziden und mehrere Maßnahmen zur Unterstützung der Aufräumarbeiten nach dem Hurrikan Helene.

Die vollständige Liste steht hier.

„Todesschuss“ auf die chinesische Solarindustrie

Ein kaum beachteter Sieg im Rahmen der Trump’schen Zollaktionen gegen China war die Einführung von Zöllen in Höhe von 3.400 Prozent auf Solarzellen und -paneele, die als „Todesstoß“ für die Vorherrschaft Chinas in der Branche bezeichnet wurden.

Die Zölle zielen speziell auf chinesische Unternehmen ab:

Die Zölle werden auf Waren erhoben, bei denen festgestellt wurde, dass sie von unlauteren Preisbildungspraktiken ausländischer Unternehmen und unlauteren Subventionen ausländischer Unternehmen durch deren Regierungen profitieren. Auf die Einfuhren von Solarzellen und -paneelen werden Ausgleichszölle erhoben, die je nach Herkunftsland der Produkte variieren: bis zu 3.403,96 % für Kambodscha, bis zu 799,55 % für Thailand, bis zu 542,64 % für Vietnam und bis zu 168,80 % für Malaysia. Einige große Hersteller wie Hounen Solar (昊能光电), Trina Solar Science & Technology (天合光能) und Jinko Solar Technology (晶科能源) werden mit unternehmensspezifischen Sätzen belegt.

Man muss sich fragen, warum hat ein amerikanischer Präsident nicht schon früher solche Maßnahmen ergriffen?

Die Klima-Säuberungen gehen munter weiter; Linke winden sich in Agonie

Die „progressive“ Zeitschrift Vox ist empört darüber, dass Präsident Trump kompromittierte Klimawissenschaftler aus dem National Climate Assessment, einem vom Kongress in Auftrag gegebenen Jahresbericht, entlassen hat. Die Trump-Regierung hat diese Woche Hunderte Wissenschaftler entlassen, die an einem wichtigen Bericht über den Klimawandel gearbeitet haben. Dies ist Teil der Bemühungen, eine wissenschaftliche Realität zu verschleiern, die im Widerspruch zur Agenda der Regierung steht.

The Hill erklärte weiter:

Wissenschaftler, die an der Beurteilung arbeiteten, erhielten am Montag eine E-Mail des Inhalts: „Wir entlassen jetzt alle derzeitigen Teilnehmer an der Beurteilung von ihren Aufgaben“.

„Der Umfang des [National Climate Assessment] wird derzeit neu bewertet“, hieß es in der E-Mail, die am Dienstag an The Hill weitergeleitet wurde. „Während sich die Pläne für die Bewertung entwickeln, kann es in Zukunft Möglichkeiten geben, einen Beitrag zu leisten oder sich zu engagieren.

Ein Sprecher der NASA, die die Bewertung unterstützt bekräftigte, dass der Umfang des Berichts neu bewertet werde, gab aber keinen weiteren Kommentar ab. Ein Beamter des Weißen Hauses gab eine ähnliche Erklärung ab, ebenfalls ohne weiteren Kommentar.

[Hervorhebungen im Original]

Es ist ziemlich offensichtlich, was hier vor sich geht. Die Trump-Regierung setzt ihre Wahlkampfversprechen um, die Vorherrschaft der USA im Energiebereich wiederherzustellen, und sie wird nicht länger zugelassen, dass falsche Klimabefürchtungen sie daran hindern.

Das ist genau das, wofür Amerika im Jahr 2024 gestimmt hat.

This article originally  appeared at Restoration News

Link: https://www.cfact.org/2025/05/04/geoengineering-madness-and-the-iberian-nightmare/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die Mainstream-Medien machen aus komplexer Wissenschaft eine drohende Katastrophe

Vijay Jayaraj

Die Weigerung der Mainstream-Medien, eine neutrale Haltung zum Klimawandel einzunehmen, hat eine komplexe wissenschaftliche Debatte in ein monolithisches Narrativ einer drohenden Katastrophe verwandelt.

Weit davon entfernt, unparteiische Schiedsrichter zu sein, sind die Medien begeisterte Propagandisten mit bis zum Erbrechen wiederholten Weltuntergangsprognosen, die immer wieder nicht eintreffen, während sie eine Fülle wissenschaftlicher Untersuchungen ignorieren, die das Narrativ der katastrophalen Erwärmung in Frage stellen.

Das ist kein Journalismus, sondern Aktivismus, der sich als Wahrheitsfindung tarnt. Das Ergebnis? Eine in die Irre geführte Weltbevölkerung, politische Entscheidungsträger, die sich von Fiktionen leiten lassen, und Entwicklungsländer, die durch eine Energiepolitik gefesselt sind, die der „grünen“ Ideologie Vorrang vor dem menschlichen Wohlergehen einräumt.

Lügen, noch mehr Lügen – und Panik

Praktisch alle großen Verlage und Fernsehsender – von The Atlantic über die Los Angeles Times bis hin zu The Guardian und der BBC – veröffentlichen regelmäßig Prognosen über die Klima-Apokalypse. Diese Medien arbeiten nach einem „Post-Truth“-Drehbuch: Verstärken der extremsten Vorhersage, verwerfen derselben, wenn sie widerlegt ist, und die nächste Schreckensmeldung bringen.

1971 erklärte die Washington Post, dass die Emissionen fossiler Brennstoffe eine Eiszeit einleiten würden. Ja, Sie haben richtig gelesen: eine Eiszeit! Im Jahr 2006 verkündete der Guardian, dass es in Zukunft in Teilen Großbritanniens keinen Schnee mehr geben würde. 2009 berichtete CBS, dass das Eis in der Arktis im Sommer bald verschwinden würde. Das Problem: All diese verzweifelten, angstmachenden Prophezeiungen sind nicht eingetreten, nicht einmal ansatzweise.

Über die Angst vor der „globalen Abkühlung“ in den 1970er Jahren, die Hurrikane in den 2000er Jahren und die Panik vor der „Versauerung der Ozeane“ in den 2010er Jahren wurde jeweils atemlos berichtet und dann stillschweigend aufgegeben. Das Ziel ist nicht die Genauigkeit, sondern die Aufrechterhaltung der Angst.

Die Medien erheben Nicht-Experten in den Status von Propheten, während sie den strengen wissenschaftlichen Diskurs beiseite schieben. Wenn Al Gore der Prophet des Klimawandels war, wurde Greta Thunberg zu dessen Schutzheiliger. Thunberg, ein Teenager ohne wissenschaftliche Referenzen, wurde durch rücksichtslose Berichterstattung und die zynische Ausbeutung eines Kindes zu Weltruhm katapultiert. Ihre 2019 gehaltene Rede „Wie kannst du es wagen?“, eine Meisterleistung in emotionaler Rhetorik, wurde als ein Hilferuf einer verratenen Generation verstanden.

In der Gesellschaft führt der Alarmismus der Medien zu Verzweiflung und Spaltung. Junge Menschen, die mit Bildern eines sterbenden Planeten bombardiert werden, berichten von einer zunehmenden „Klimaangst“, ein Phänomen, das in einer Lancet-Studie aus dem Jahr 2021 dokumentiert worden ist. In der Zwischenzeit erstickt die Verunglimpfung von Skeptikern die Debatte und schafft eine Echokammer, in der nur eine Perspektive toleriert wird. Dies ist nicht das Markenzeichen einer freien Presse, sondern einer Propagandamaschine.

Berufung auf Autorität im globalen Süden

Die vielleicht tragischste Folge dieses Medienmissbrauchs zeigt sich in den Entwicklungsländern. Nachrichtenagenturen in Asien, Afrika und Lateinamerika übernehmen oft alarmistische Inhalte westlicher Medien, ohne sie unabhängig zu überprüfen.

Da die Nachrichtenmedien in diesen Regionen nur über begrenztes lokales Fachwissen verfügen oder keinen Zugang zu ausgewogener Forschung haben, verfallen sie in den Trugschluss, sich auf eine Autorität zu berufen und jede von der BBC oder dem Guardian veröffentlichte Behauptung als unanfechtbare wissenschaftliche Grundlage zu akzeptieren. Dies führt zu einer Rückkopplungsschleife, in der lokale Journalisten und politische Entscheidungsträger Unwahrheiten verbreiten in der Annahme, dass westliche Medien den wissenschaftlichen Konsens widerspiegeln.

Das Ergebnis ist eine gefährliche Verzerrung der Prioritäten. Länder, die mit Armut, Arbeitslosigkeit und Energieunsicherheit zu kämpfen haben, werden unter Druck gesetzt, auf der Grundlage falscher Klimaängste eine wirtschaftlich ruinöse Politik zu betreiben. Dies führt zu einer politischen Landschaft, in der Entwicklungsländer kostspielige, ineffektive und völlig nutzlose Energie- und Umweltpolitik auf Kosten des wirtschaftlichen Fortschritts durchführen.

Kanzel der Scheinheiligkeit

Unser Planet ist grüner als je zuvor, die Ernteerträge brechen Rekorde, und die Menschheit mildert die Auswirkungen von Naturkatastrophen durch Innovationen. Die Medien weigern sich jedoch, über Optimismus zu berichten, der nicht die Billionen-Dollar-„grünen“ Schnapsideen rechtfertigt. Der Klima-industrielle Komplex – eine Kabale aus subventionshungrigen Akademikern, gewinnsüchtigen Unternehmen und Aktivisten-Journalisten – hat die Nachrichtenredaktion in eine karikaturhafte Kanzel der leeren Scheinheiligkeit verwandelt.

Was wir dringend brauchen, ist eine Rückkehr zu den Grundsätzen der journalistischen Neutralität. Wagen wir es, Integrität zu fordern? Das bedeutet, dass sowohl die Beweise für als auch gegen katastrophale Erwärmungsszenarien präsentiert werden müssen, wie es die Wissenschaft traditionell getan hat.

Es bedeutet auch, die legitimen wirtschaftlichen und humanitären Kosten der Klimapolitik anzuerkennen, insbesondere in den Entwicklungsländern. Energiearmut, industrieller Niedergang und soziale Verwerfungen sind keine abstrakten Probleme, sondern unmittelbare Realitäten für Milliarden von Menschen. Ein positiver Weg in die Zukunft erfordert eine radikale Abrechnung und Erneuerung. Wir brauchen dringend Medien, die es wagen, Fragen zu stellen, die Beweise über Emotionen stellen und die die Komplexität der Klimawissenschaft respektieren, anstatt sie auf absurde Schlagworte zu reduzieren.

This commentary was first published at RealClear Markets April 30, 2025.

Link: https://cornwallalliance.org/traditional-media-turn-complex-science-into-impending-catastrophe/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Das Gute, das Schlechte und das Hässliche von Elektro-Fahrzeugen

Ronald Stein

Elektrofahrzeuge sind in Kalifornien vorgeschrieben, aber Gouverneur Newsom ist sich der Tatsache nicht bewusst, dass es sich dabei um ein weiteres Produkt handelt, das ohne Erdöl nicht existieren kann, da alle Tausende von Teilen und Komponenten von Elektrofahrzeugen – von Reifen über Isolierung bis hin zu Computern – aus Erdölderivaten hergestellt werden, gewonnen aus Rohöl.

Newsoms Leute mit ihren Bemühungen um eine „Abkehr von fossilen Brennstoffen“ haben noch nicht begriffen, dass die Menschheit nicht süchtig nach fossilen Brennstoffen ist, sondern nach den Produkten und Transportmitteln, die aus diesen fossilen Brennstoffen hergestellt werden, um die materialistischen Anforderungen der Menschheit und der Wirtschaft zu erfüllen. Trotz der Nachfrage nach Produkten und Kraftstoffen, die mit so genannten erneuerbaren Energien nicht hergestellt werden können, gibt es nur in wohlhabenden Ländern wie Kalifornien „grüne“ Bewegungen, die durch Vorschriften und teure Subventionen gefördert werden.

Der kürzlich erschienene Dokumentarfilm „Electric Vehicles: The Good, The Bad and The Ugly“ ist nicht einfach nur ein weiterer Dokumentarfilm, der die Branche bejubelt, auch wenn die Technologie zu einem guten Teil bewundert und ihre Vorteile und ihr Potenzial hervorgehoben werden. Es ist ein aufschlussreicher, lehrreicher und unterhaltsamer 90-minütiger Dokumentarfilm, den sich jeder ansehen sollte, um sein Wissen über Energie zu erweitern und selbst zu entscheiden, ob E-Fahrzeuge gut, schlecht oder hässlich sind. Der Dokumentarfilm kann zum Preis von $12,99 gekauft oder für $9,99 für 72 Stunden gemietet werden.

Es ist erschreckend, dass die politischen Entscheidungsträger gerade in den reichen Ländern eine „grüne“ Politik betreiben, welche die Gräueltaten der Menschheit und die Umweltzerstörung in den ärmeren Entwicklungsländern weiterhin unterstützt, die nach exotischen Mineralien und Metallen schürfen, um „grün“ zu werden.

Der Dokumentarfilm zeigt die Umweltzerstörung und die Verbrechen der Menschheit an Menschen mit gelber, brauner und schwarzer Hautfarbe in diesen ärmeren Entwicklungsländern als unethisch und unmoralisch auf, nur um Materialien für die Herstellung von EV-Batterien zu gewinnen. Der Dokumentarfilm wird von Larry Elder gesprochen, einem Talkmaster, Autor, Politiker, Anwalt und ehemaligen Gouverneurskandidaten von Kalifornien.

Die Ressourcen des Planeten Erde sind begrenzt! Unser 4 Milliarden Jahre alter Planet verfügt über begrenzte natürliche Ressourcen wie Öl, Gas, Kohle, Lithium, Kobalt, Mangan usw., die in alarmierendem Tempo abgebaut werden. Selbst mit technologischen Fortschritten in den nächsten Jahrzehnten durch die wohlhabenderen Länder werden wir vielleicht „mehr“ finden, aber bei den derzeitigen Abbauraten dieser Ressourcen könnte der Planet in 50, 100, 500 oder 1.000 Jahren leergefegt sein. Die Frage, die wir uns stellen müssen, lautet also: Sollte man sich stärker auf die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen der Erde konzentrieren, die jetzt zum Vergnügen der wohlhabenderen Länder auf der Erde abgebaut werden, da unser 4 Milliarden Jahre alter Planet weiterhin existieren wird, mit oder ohne Menschen?

[Hervorhebungen im Original]

Der Dokumentarfilm klärt die Zuschauer über die wichtigen Mineralien und Metalle auf, die für die viel gepriesene „Energiewende“ zu Elektroautos, Windturbinen, Solarzellen und Batterien benötigt werden und die aus unzuverlässigen, instabilen oder ärmeren Entwicklungsländern wie China, einigen afrikanischen Staaten und anderen stammen. In diesen Ländern gibt es nur minimale Arbeitsgesetze und mangelhafte Umweltkontrollen, so dass die Produktion der wichtigen Mineralien und Metalle, die für die Umstellung auf „grün“ benötigt werden, zu schwerwiegenden Umweltschäden, schlimmen sozialen Folgen und Menschenrechtsverletzungen für die Bevölkerung führt, die überwiegend aus Menschen mit gelber, brauner und schwarzer Haut besteht. Und das alles nur, um „sauberen“ Strom in reicheren Ländern zu fördern.

Die Frage, die wir uns stellen sollten: Halten Sie es für ethisch und moralisch vertretbar, dass wohlhabende Länder weiterhin Subventionen für „grüne“ Produkte gewähren, wenn sie China und afrikanische Länder dazu ermutigen, die Ausbeutung vieler Menschen fortzusetzen, die unter miserablen Bedingungen arbeiten, und wenn solche Subventionen finanzielle Anreize für die Umweltzerstörung schaffen, nur um die Produktion von EV-Batterien, Windturbinen und Solarpaneelen zu unterstützen, vor allem für reichere Länder?

Die Abbauraten und das Verhältnis von Reserven zu Produktion für viele der wichtigen Mineralien und Metalle, die für eine „grüne“ Entwicklung benötigt werden, sind alarmierend, und die meisten dieser natürlichen Ressourcen werden NICHT wieder aufgefüllt. Dies deutet auf die besorgniserregende Möglichkeit hin, dass die derzeitige Politik der Subventionen für „grüne“ Energien nicht nachhaltig ist. Darüber hinaus stehen selbst Länder mit den größten Reserven vor großen Herausforderungen bei der Steigerung des Produktionswachstums, um die prognostizierte künftige Nachfrage zu decken.

LITHIUM: Im Jahr 2024 wurden weltweit etwa 240.000 Tonnen Lithium gefördert, fast dreimal so viel wie im Jahr 2020. Die Internationale Energieagentur (IEA) geht davon aus, dass die Nachfrage nach Lithium bis 2030 auf 450.000 Tonnen pro Jahr steigen wird. Trotz der beträchtlichen weltweiten Ressourcen stellt die Förderung dieser Ressourcen nach wie vor eine große Herausforderung dar.

KOBALT: Im Jahr 2024 werden weltweit schätzungsweise 280.000 Tonnen Kobalt produziert, die höchste jemals verzeichnete Menge. Die Demokratische Republik Kongo (DRK) war mit einem Anteil von 74 % an der weltweiten Gesamtproduktion der weltweit führende Produzent, obwohl das Land für die großen Probleme mit Kinderarbeit und schlechten Arbeitsbedingungen in seinem Mineraliensektor bekannt ist.

Eine typische Batterie für eine Tesla-Limousine erfordert heute einen erheblichen Rohstoffabbau für die Mineralien und Metalle Lithium, Kobalt, Nickel, Mangan, Kupfer, Aluminium und Graphit sowie Stahl, Kunststoff und andere Metalle für die Batteriegehäuse.

Der Dokumentarfilm gibt Anlass zur Besorgnis über die „Blutmineralien“, die zumeist aus Entwicklungsländern stammen und an Orten auf der ganzen Welt abgebaut werden, die von politischen Entscheidungsträgern und EV-Käufern nie inspiziert oder gesehen werden.

Bergbau und Raffination erfordern große Mengen von Rohstoffen. Die geschätzte Gesamtmenge an Rohstoffen, die für eine EV-Batterie abgebaut und verarbeitet werden, einschließlich Abraum und Abfallgestein, kann zwischen 50.000 und 100.000 Pfund liegen, je nach Batteriegröße, Chemie und Effizienz des Abbaus.

Der Dokumentarfilm sollte von den so genannten Null-Emissions-Politikern in den wenigen wohlhabenden Ländern gesehen werden, die die Stromversorgung durch strenge Vorschriften, bevorzugte Subventionen und die Streichung bewährter Grundlastquellen wie Kohle, Kernkraft und sogar Erdgas unterbrochen haben. Sie hätten andere Quellen festigen sollen, um sicherzustellen, dass die Verfügbarkeit von erschwinglichem Strom, der kontinuierlich und unterbrechungsfrei zur Verfügung steht, für die Verbraucher nicht unterbrochen wird.

Link: https://www.cfact.org/2025/05/07/the-good-the-bad-and-the-ugly-of-electric-vehicles/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kältereport Nr. 18 / 2025

Vorbemerkung: In der vergangenen Woche gibt es von Cap Allon nur wenige aktuelle Meldungen über Kalt-Ereignisse. Er musste sich um seine ernsthaft erkrankte Frau kümmern, der es aber inzwischen wieder besser geht. Immerhin hat er aber diverse Meldungen ohne zeitaktuellen Bezug verbreitet, die in den „Kurzmeldungen“ in deutscher Übersetzung erscheinen.

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Eine Meldung vom 29. April 2025:

USA: Spät-saisonaler Schnee in der Sierra Nevada

Nach einem kalten, feuchten Wochenende hat es in der Sierra überraschend viel Schnee gegeben. Einige Bergregionen meldeten 30 cm Schnee zwischen Freitag und Sonntagmorgen.

Auf dem Mt. Rose Ski fielen 30 bis 35 cm, davon etwa 230 cm im Tal. Im Central Sierra Snow Lab in der Nähe von Donner wurden fast 2 cm gemessen. Auf dem Sugar Bowl Summit kamen 28 cm hinzu, und selbst in Tahoe City wurden rund 3 cm gemessen. In Reno gab es eine Spur am Flughafen und stärkere Ansammlungen in den Ausläufern.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Norden Nevadas so spät im Jahr noch schneit, aber diese Summen sind beeindruckend.

Link: https://electroverse.substack.com/p/late-season-snow-sweeps-sierra-iberian?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 30. April 2025:

Taiwan: ungewöhnlich kaltes Frühjahr

Taiwan hat gerade einen der kältesten Frühjahre seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet, mit einer Durchschnittstemperatur von 20,4°C, wie die Zentrale Wetterbehörde (CWA) mitteilte.

Für die Klimaberichterstattung definiert Taiwan den Frühling als die Monate Februar bis April. Und während dieses Zeitraums im Jahr 2025 dominierten kalte Luftmassen aus dem Norden, welche die Temperaturen sinken ließen und längere Kälteperioden auslösten, erklärte der Direktor der CWA, Chen Yi-liang.

Im Februar gab es zwei bemerkenswerte Kältewellen, während im März und April starke Schwankungen zwischen normaler Wärme und beißender Kälte auftraten. Die Durchschnittstemperatur an 11 Tieflandstationen lag bei 20,4 °C und damit 0,4 °C unter dem langjährigen multidekadischen Durchschnitt.

Taipeh verzeichnete in diesem Frühjahr 30 Tage mit Temperaturen unter 14 °C. Das ist der dritthöchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen – der höchste Wert lag bei 39 Tagen im Jahr 2011.

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Russland: extremer spät-saisonaler Schneesturm

Am 29. April wurde der russische Ural unter einem seltenen und extremen Spätfrühlings-Schneesturm begraben. In der Region Perm wurde der stärkste Aprilschneefall des 21. Jahrhunderts registriert.

Nach Angaben des Permer Zentrums für geografische Informationssysteme fiel in nur 24 Stunden mehr als 30 cm Schnee – das entspricht etwa 88 % der üblichen monatlichen Niederschlagsmenge in der Region.

In einigen Gebieten erreichten die Schneehöhen 37 cm, eine außergewöhnliche Menge für diese Zeit des Jahres.

Meteorologen haben das Ereignis vorläufig als Allzeit-April-Rekord bezeichnet.

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USA: In höheren Lagen des Mittleren Westens immer noch Frost

Der April neigt sich dem Ende zu, und in weiten Teilen der Oberen Halbinsel von Michigan und über die Großen Seen bis nach Ontario herrschen weiterhin Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Vielerorts ist der Boden noch immer gefroren.

Für Gärtner und Landwirte bedeutet das eine frustrierende Verzögerung. Die Saat geht nicht auf, und die Bodentemperaturen sind viel zu niedrig für die Wurzelbildung. Obwohl der Kalender den Frühling verspricht, hat die Natur noch nicht aufgeholt.

Bis zum Einsetzen durchgreifenden Tauwetters muss die Aussaat noch warten.

Link: https://electroverse.substack.com/p/taiwan-shivers-through-cold-spring?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 5. Mai 2025:

Japan: Einziges Sommerskigebiet öffnet mit Rekord-hoher Schneedecke

Es ist zwar schon mitten im Frühling, aber das japanische Skigebiet Gassan hat gerade erst eröffnet – und es liegt unter einer Rekord-Schneedecke. Das Skigebiet wurde am 11. April mit einer Schneehöhe von 950 Zentimetern eröffnet.

Das auf dem Berg Gassan in der Präfektur Yamagata gelegene Skigebiet ist im Winter aufgrund der extremen Schneefälle nicht zugänglich. Schneepflüge erreichen die 11 km lange Zufahrtsstraße erst im April, wenn die massiven Schneewände selbst zu einer Touristenattraktion werden:

Der diesjährige Winter hat so viel Schnee gebracht, dass selbst drei Wochen nach der Eröffnung noch 890 Zentimeter Schnee liegen.

Das Skigebiet wird voraussichtlich bis Juli in Betrieb sein, oder solange der Schnee hält.

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Russland: Historischer Mai-Schneefall im Großraum Moskau

Am 2. Mai schneite es in der Stadt Moskau – ein historisches Ereignis, das seit 75 Jahren nicht mehr aufdgetretn war. Bäume knickten unter der Last des nass n Schnees, zermalmten Autos und führten zu Stromausfällen in der gesamten Region Moskau.

Zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen (1950) wurde an der Moskauer Basiswetterstation VDNKh am 2. Mai offiziell eine Schneedecke registriert. An der Station wurden 7 cm gemessen, während in der umliegenden Region bis zu 15 cm fielen.

Umgestürzte Bäume brachten Stromleitungen auf Straßen, Bahngleisen und Parkplätzen zum Einsturz, so dass mindestens 26.000 Einwohner über Nacht ohne Strom dastanden. Der Gouverneur des Moskauer Gebiets Andrej Worobjow sagte, dass sich die Einsatzkräfte bemühten, die Stromversorgung wiederherzustellen und die Trümmer zu beseitigen.

Die Stadtverwaltung warnte vor Unterbrechungen der Busverbindungen und forderte die Einwohner auf, nicht in der Nähe von Bäumen oder instabilen Strukturen zu parken.

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UK: Rückkehr des Schnees

In den schottischen Cairngorms hat es am Sonntag geschneit, nur wenige Tage nachdem die Medien eine kurze Phase der Frühlingswärme angekündigt hatten. Frost, sinkende Temperaturen und sogar Schnee haben die 29°C vom Freitag ersetzt, die von einer anderen fragwürdigen Station des Met Office gemessen wurden.

Bilder aus dem Cairngorm-Nationalpark zeigten schneebedeckte Gipfel und Bergwanderer, die Reif von ihren Autoscheiben kratzten .

Im gesamten UK ist der warme erste Tag des Monats sofort von klirrender Kälte und Frost abgelöst worden.

Der Kälteeinbruch hat die Temperaturen im ganzen Land sinken lassen. Sogar das Wetteramt hat zähneknirschend zugegeben, dass es in den kommenden Tagen „für diese Jahreszeit ungewöhnlich kühl sein wird, wobei in vielen Gebieten die Temperaturen nur mühsam due 10-Grad-Marke überschreiten werden“.

In den nördlichen Regionen wird mit einstelligen Höchst- und Tiefsttemperaturen gerechnet mit verbreitetem Frost in der Frühe.

Nichts von alledem passt zu der Darstellung, die Klimaschützer und Medien in der vergangenen Woche verbreitet haben – nämlich dass ein paar warme Frühlingstage irgendwie den Zusammenbruch des Klimas bestätigen. In Wirklichkeit ist dies ein klassischer britischer Frühling: kurzlebige Wärme, gefolgt von vertrauter Kälte.

Wenn man nach Osten schaut, fröstelt nicht nur das Vereinigte Königreich. Im Laufe der Woche wird auch ein Großteil des europäischen Festlands mit einer anomalen, möglicherweise rekordverdächtigen Mai-Kälte konfrontiert sein – ein weiterer scharfer Frühlingswechsel zurück zu winterlichen Bedingungen.

GFS 2 m-Temperatur-Anomalien am 5. Mai [tropicaltidbits.com].

Link: https://electroverse.substack.com/p/japans-summer-only-ski-resort-opens?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 6. Mai 2025:

Neuseeland: Rekord-früher Schnee auf dem Mt. Hutt

Auf dem neuseeländischen Mount Hutt fielen am Wochenende 120 cm Schnee – eine noch nie dagewesene Menge für Anfang Mai.

[Mt. Hutt liegt etwa 2000 m hoch. A. d. Übers.]

Die Schneeverwehungen betrugen in einigen Gebieten mehr als 2 m, in ochlagen des Berges jetzt etwa 1,8 m und am Fuß 50 cm beträgt. Dies ist ein Rekord für die erste Maiwoche, in der normalerweise nur 5 cm Schnee fallen.

Starke Winde erschwerten das Ereignis und richteten in ganz Canterbury große Schäden an. Mehr als 1.100 Haushalte in Wainuiomata, Kelson, Belmont, Avalon und Epuni waren ohne Strom. In tiefer gelegenen Regionen wurden Überschwemmungen gemeldet.

Die Mitarbeiter von Mt. Hutt sind nun dabei, die Straßen zu räumen, die Liftstationen auszugraben und den Zustand der Pisten zu beurteilen. Obwohl die offizielle Eröffnung für den 13. Juni geplant ist, sagen die Mitarbeiter des Skigebiets, dass die Saison früher beginnen könnte, wenn das Wetter so bleibt.

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Japan: Kirschblüte im Schnee

In Okura, Präfektur Yamagata, blühen die Kirschbäume vor dem Hintergrund des noch vorhandenen Schnees. Nach einem brutalen Winter mit rekordverdächtigen Schneefällen ist die Rückkehr des Frühlings ein willkommenes Ereignis.

Am 1. Mai blühten fünfzehn Kirschbäume auf einem Park-Golfplatz in der Nähe der heißen Quelle Hijiori Onsen und zogen viele Besucher an.

Nach einem strengen Winter habe ich beim Anblick dieser Landschaft das Gefühl, dass der lang ersehnte Frühling endlich da ist“, sagte Hiroyuki Yakuwa von Ohkura Sport, dem Betreiber des Parks.

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Schneemasse der Nordhemisphäre

Ein Blick auf die Schneefalltabelle des FMI für die nördliche Hemisphäre zeigt, dass die Saison trotz der dramatischen und unerklärlichen Korrektur nach unten im letzten Monat immer noch bemerkenswert ist und die Schneemasse deutlich über dem Durchschnitt von 1982-2012 liegt:

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USA: Weitere Kältewellen

In weiten Teilen der USA, insbesondere im Südwesten, herrscht unangenehme Kälte.

In Phoenix, AZ, wurde am Sonntag mit 23,3°C der kälteste Maitag seit 2008 gemessen – 11°C unter dem Durchschnitt. In Las Vegas, NV, war es mit 20°C sogar noch kälter, ebenfalls 11°C unter dem Normalwert. In beiden Städten liegen die Höchstwerte zu dieser Jahreszeit normalerweise deutlich über 30 Grad.

Teile von Texas und dem Nordosten meldeten ebenfalls kalte, nasse Bedingungen. In San Antonio fielen die Temperaturen am Sonntagmorgen auf 12-14 °C, während sie in weiten Teilen von Connecticut bei 10-15 °C verharrten.

Diese Anomalien sind Teil eines umfassenderen atmosphärischen „Omegablocks“, eines festgefahrenen Wettermusters, in dem kühlere Luft eingeschlossen ist.

[Eine solche „Omega-Lage“ ist auch für die Trockenheit hierzulande verantwortlich. A. d. Übers.]

Link: https://electroverse.substack.com/p/mt-hutt-sees-record-early-may-snowfall?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 7. Mai 2025:

Europa: Schnee und Frost

Nach dem verheerenden Frost und den seltenen Schneefällen Ende April haben sich die Bedingungen im Mai weiter verschlechtert.

Der Temperatursturz hat in Dutzenden von Ländern zu Schneefall und Frost geführt. Die arktische Luft hat das Sagen, was zu den für diese Jahreszeit seltenen und intensiven Kälteeinbrüchen führt.

Am 6. Mai fielen die Temperaturen in vielen Gebieten weit unter den Gefrierpunkt…

In Altnaharra in UK wurden -4,7 °C gemessen. In Weißrussland erreichte Minsk -3,8 °C, während mehrere Städte in Litauen und Polen -3,2 °C erreichten. Dublin, Irland, fiel auf -0,6°C, und León, Spanien, registrierte genau 0°C.

In Skandinavien war es noch kälter. Kilpisjarvi Saana in Finnland erreichte einen Tiefstwert von -9,4 °C, und Katterjakk in Schweden verzeichnete -8,9 °C. Das sind extreme Werte für den Mai, und es wird erwartet, dass diese Tiefstwerte die aufkeimenden Kulturen hart treffen werden.

Die Schäden werden noch bewertet, aber die Fröste, die beispielsweise Ende April in der Ukraine auftraten, gehörten zu den schlimmsten, die je gemessen worden sind:

Die Höchstwerte sind auf dem gesamten Kontinent ungewöhnlich niedrig…

Am Dienstag erreichte Salzburg, Österreich, nur 8,9°C, Mende, Frankreich, kämpfte mit 7,9°C, und Zakopane, Polen, sah nur 6,8°C. Entlang der Ostsee erreichten Städte wie Tallinn und Ventspils kaum mehr als 8 °C (46 °F). Viele Tieflandregionen in Deutschland, Österreich und Osteuropa blieben den ganzen Tag über im einstelligen Bereich.

Meteorologen warnen, dass diese Kältewelle noch mindestens zwei Wochen andauern könnte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snows-and-sub-zero-lows-sweep-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 8. Mai 2025:

Indien: Niedrigste Mai-Temperatur seit 1985 in Mumbai

Mumbai erwachte am Mittwoch mit seltener Kälte: Das Thermometer zeigte gerade einmal 20,6 °C an – der kälteste Mai-Morgen seit vier Jahrzehnten. Das letzte Mal, dass es im Mai so kalt war, war 1985 mit 20,2°C.

Ausgelöst wurde dieser für die Jahreszeit untypische Kälteeinbruch durch eine westliche Strömung – ein Wettersystem, das eher für den Winter typisch ist – die Gewitter, Bewölkung und großflächigen Regen über die Region brachte.

Es wird erwartet, dass die unterdurchschnittlich kühlen Bedingungen – etwa 3 °C unter den saisonalen Normen – in absehbarer Zukunft anhalten werden.

Die ungewöhnliche Verschiebung wurde durch ein System verursacht, das sich über Pakistan bildete und in den Westen Indiens zog und kühle Luft und Feuchtigkeit an die Konkan-Küste brachte – die Einheimischen betrachten dies als eine seltene, aber willkommene Abwechslung zur üblichen Mai-Hitze in Mumbai.

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Tasmanien, Australien: Kälteeinbruch im Südosten Australiens

Eine herbstliche Kaltfront hat schwere Schneefälle über Tasmanien gebracht, wobei eisige Luft in den Südosten Australiens gelangte. Der Schnee fiel bis auf 500 Meter hinunter, in höheren Lagen kamen mehr als 15 cm zusammen.

Mt. Field und die nahe gelegene Gemeinde Maydena erwachten am Donnerstag in einer tiefwinterlichen Umgebung. „Es ist der dritte Schneefall in diesem Jahr, aber bei weitem der stärkste“, sagte Mike Callow.

Der Schnee blieb weitgehend auf Tasmanien beschränkt, die Kälte aber nicht. Am Donnerstagmorgen sank die Temperatur an der Thredbo Top Station von 6,7 °C am Vortag auf 0 °C, während sie in Canberra von 18,9 °C auf 12,7 °C und in Melbourne von 19 °C auf 14 °C sank.

Kalte Nächte stehen bevor.

Link: https://electroverse.substack.com/p/mumbai-coldest-may-temp-since-1985?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 9. Mai 2025:

Europa: Weiterer Mai-Frost

Nach den Frösten der letzten Tage ist Europa erneut von ungewöhnlich kalten Morgenstunden heimgesucht worden.

Die niedrigsten Werte wurden am 8. Mai in Schweden gemessen, wo in Tjakaape -8,8 °C gemessen wurden. Weißrussland, Litauen, Polen, Lettland, die Tschechische Republik, Österreich, Dänemark, Belgien und sogar Teile Spaniens verzeichneten nächtliche Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Zu den bemerkenswerten Tiefstwerten gehörten -2,8 °C in Bobruisk (Belarus), -2,7 °C in Baranovici und Ukmerge sowie -2,5 °C in Lebork und Ketrzyn (Polen). In Litauen bestätigte der litauische hydrometeorologische Dienst (LHT), dass die -5,8 °C in Varėna der kälteste 8. Mai seit Beginn der Aufzeichnungen sind und die -4,8 °C von 2019 übertreffen.

In vielen tieferen Lagen lagen die Tageshöchsttemperaturen unter 5 °C, und in einigen Gebieten wurde Schneefall gemeldet. So fiel beispielsweise in der Region Leningrad im Nordwesten Russlands Schnee – ein ungewöhnlicher Anblick für den Mai.

Es wird erwartet, dass die kalte Witterung in Kontinentaleuropa anhält, mit anhaltendem Morgenfrost zwischen 0 und -5 °C und regionalen Höchstwerten, die bis Mitte Mai mancherorts nur zwischen 5 und 10 °C liegen.

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Noch einmal Mumbai, Indien: Kältester Mai seit Beginn von Aufzeichnungen (1881)

Das Colaba-Observatorium in Mumbai, der Hauptstadt des westindischen Bundesstaates Maharashtra, hat gerade den kältesten Mai-Morgen aller Zeiten verzeichnet.

Das Observatorium registrierte am Donnerstag, dem 8. Mai, einen Tiefstwert von 22,2 °C – die niedrigste Mai-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. Der bisherige Rekordhalter ist der 25. Mai 1951 mit 22,8 °C.

Das Observatorium von Colaba wurde 1826 erbaut, aber nur Daten, die ab 1881 gesammelt wurden, werden vom IMD offiziell für langfristige Klimaaufzeichnungen berücksichtigt. Die Temperatur vom Donnerstag ist nun Teil dieser rekordverdächtigen Geschichte. Viel Aufmerksamkeit wird sie allerdings nicht bekommen.

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 19 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 9. Mai 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE