Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 5 / 2025

Einführung des Übersetzers: In dieser Ausgabe der „Kurzbeiträge“ geht es um die Temperatur in Grönland, den (Nicht-)Anstieg des Meeresspiegels, die AMOC und neueste Erkenntnisse zu Manipulationen der NASA.

4. Februar 2025:

Neue Studie: Stabile Temperaturen in Grönland

Eine kürzlich durchgeführte Studie, in der die Muster der grönländischen Landtemperatur (LST) von 2000 bis 2019 analysiert wurden, ergab keine signifikanten Erwärmungs- oder Abkühlungstendenzen auf der gesamten Insel.

Anhand von Satellitendaten des Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) beobachteten die Forscher stabile Temperaturmuster in den Regionen Nord, Zentral-Nord und Zentral-Süd Grönlands. Die südliche Region zeigte eine leichte Tendenz zur Abkühlung, aber die Ergebnisse waren statistisch nicht signifikant.

Die durchschnittliche Temperaturveränderung für die gesamte Insel zwischen 2000 und 2019 betrug -0,055 °C pro Jahrzehnt, mit einem 95 %igen Konfidenzintervall von Null, was auf keine signifikante Verschiebung hinweist.

Der grönländische Eisschild schmolz zwar bis ≈2012, doch die Studie legt nahe, dass dies durch andere Faktoren als die LST beeinflusst wurde, etwa durch ozeanische und atmosphärische Veränderungen.

Die ganze Studie steht hier (frei zugänglich).

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-february-cold-threatens-northern?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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5. Februar 2025:

Kein Anstieg des Meeresspiegels seit den 1800er Jahren

Eine kürzlich in der Zeitschrift Regional Studies in Marine Science veröffentlichte Studie kommt zu dem Schluss, dass es zumindest seit Ende des 19. Jahrhunderts keinen signifikanten langfristigen Anstieg des relativen Meeresspiegels oder eine Beschleunigung desselben um Japan gegeben hat.

Anhand von Daten stabiler Gezeitenpegel in Hosojima, Wajima, Tonoura und Oshoro zeigt die Studie mehrdekadische Schwankungen des Meeresspiegels, aber keinen einheitlichen Aufwärtstrend.

Japans umfassende, langfristige Aufzeichnungen von Gezeitenmessern – die kaum von Senkungen betroffen sind – zeigen, dass der Meeresspiegel über mehr als ein Jahrhundert stabil geblieben ist.

Die ganze Studie steht hier.

Link: https://electroverse.substack.com/p/global-temperatures-cool-significantly?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Zwei Meldungen vom 6. Februar 2025:

Neue Studie: Keine Verlangsamung der AMOC

Eine neue Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Nature Communications, widerlegt die Behauptungen über eine Abschwächung der atlantischen meridionalen Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC).

Unter dem Titel „Atlantic Overturning Inferred from Air-Sea Heat Fluxes Indicates No Decline Since the 1960s“ entlarvt die Studie die unbegründete Panikmache von Klimaalarmisten und aktivistischen Akademikern wie z. B. denen der BBC.

Unter Verwendung von Daten aus 24 Erdsystemmodellen (CMIP6) fanden die Forscher Jens Terhaar, Linus Vogt und Nicholas P. Foukal keine signifikante Abschwächung der AMOC zwischen 1963 und 2017. Im Gegensatz zu anderen Studien, die sich auf die Meerestemperatur (SST) stützen, konzentrierte sich diese Analyse auf Anomalien des Luft-Meer-Wärmeflusses – ein genaueres Maß.

[Hervorhebung im Original]

Das Ergebnis? Das gleiche wie immer: natürliche Variabilität, kein katastrophaler Rückgang.

Abb. 1: Beziehung zwischen den Trends in der AMOC bei 26,5°N und dem SPG-SST-Index von 1870 bis 2016 in 24 Klimamodellen von CMIP6.

Die AMOC reguliert das Klima in Nordamerika und Europa. Aktivisten haben in letzter Zeit damit begonnen, unbegründete Ängste vor einem Zusammenbruch auszunutzen, um extreme, Anti-Energie-Maßnahmen zu fördern. Diese Studie weist auf die unbequeme Widerstandsfähigkeit der AMOC hin und räumt mit diesen Befürchtungen auf – zumindest für eine Weile. Die AMOC wird sich vielleicht irgendwann abschwächen, aber nicht heute… nicht morgen… und nicht übermorgen…

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Untersucht: Daten-Manipulationen seitens der NOAA

Das Department of Government Efficiency (DOGE) untersucht die Datenverwaltung der NOAA. Nachdem ihr zunächst der Zugang zu den IT-Systemen der Behörde verweigert worden war, hat sich die DOGE nun Zutritt verschafft, um unter anderem den Umgang der NOAA mit Klimadaten zu überprüfen.

Die Weigerung der NOAA, sofortigen Zugang zu gewähren, gab Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Integrität der Daten und nährte weitere Spekulationen über mögliche Datenmanipulationen oder -verschleierungen. Nachdem der Zugang gesichert ist, wird die DOGE die Datenprozesse der NOAA prüfen, um die Genauigkeit und die wissenschaftliche Strenge zu verifizieren, mit dem Ziel, Diskrepanzen zu identifizieren, die klimarelevante Erkenntnisse und Strategien beeinflussen könnten.

Die Ergebnisse könnten die seit langem vermuteten Verfehlungen der NOAA aufdecken, ihre Datenmanipulationen, ihre Abkühlung der Vergangenheit, um einen natürlichen Erwärmungstrend nach der kleinen Eiszeit zu übertreiben. Ich glaube, dass es korrupte Regierungsbehörden wie NOAA, NASA, NWS und Met Office sind, die das Narrativ der „Klimakrise“ anheizen. Ohne diese Behörden würde sich niemand vor dem Wetter fürchten. Deren unaufhörliche Berieselung der Medien mit irreführenden Informationen ist der einzige Grund, warum die Menschen glauben, dass die Klimakrise ein Problem ist.

Ich betone noch einmal: Niemand würde sich um das Klima kümmern, wenn nicht ständig darüber gesprochen werden würde. Es ist keine statistisch signifikante Veränderung eingetreten. Kein Mensch auf der Welt wäre sich der „katastrophalen globalen Erwärmung“ bewusst, wenn die 10-Uhr-Nachrichten sie nicht erwähnen würden.

Im Jahr 2009 wurden im Rahmen von Climategate vernichtende Beweise für geheime Absprachen zwischen den Behörden und Datenmanipulationen zur Unterstützung einer bestimmten Agenda vorgelegt (mehr dazu weiter unten). Wir hoffen, dass diese DOGE-Untersuchung die letzten Nägel in den Sarg der Klimakrise hämmert. Es ist schon lange an der Zeit dafür.

Je mehr CO desto besser!

Link zu den beiden letzten Meldungen: https://electroverse.substack.com/p/concordia-at-485c-553f-arctic-outbreak?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Das schockierende Vogelsterben in Solarparks, über das die Mainstream-Medien nicht berichten

Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC

Solarfarmen, die bald auf einem Feld in Ihrer Nähe stehen werden, sind ein ökologisches Desaster und verwandeln produktives Land in eine tote Zone der Natur. Vögel fliegen häufig in die Solarmodule, weil sie sie mit Wasser verwechseln, und Stromschläge sowie Verbrennungen sind an der Tagesordnung. Das Abdecken großer Flächen, die früher dem Sonnenlicht ausgesetzt waren, führt zu einer massiven Störung des Lebensraums und einem Rückgang der Insekten. Wie der stark beschattete Boden unter den kilometerlangen, oft in China hergestellten Paneelen wird all dies von den Mainstream-Medien und der Regierungsklasse verborgen gehalten, die verzweifelt versuchen, den Net Zero-Drachen hoch fliegen zu lassen.

„Das Vogelsterben ist zu einer unbeabsichtigten Folge der Entwicklung erneuerbarer Energien geworden“, bemerkt Hannah Vander Zanden, Assistenzprofessorin für Biologie an der Universität von Florida. Bisher wurden nur wenige Arbeiten speziell zum Vogelsterben in Solarparks durchgeführt, obwohl bekannt ist, dass jedes Jahr Millionen von Fledermäusen und Großvögeln aller Art durch riesige Windturbinen und die dazugehörigen Hochspannungsleitungen getötet werden. In einer kürzlich in Kalifornien durchgeführten Untersuchung stellte Vander Zanden fest, dass die in Solarparks getöteten Vögel häufig nicht ortsansässig sind und dass die meisten Vögel während der Zugzeiten im April und September getötet werden. Großbritannien ist natürlich ein Zufluchtsort für viele Zugvögel, große und kleine.

Im Jahr 2023 veröffentlichte die US Association of Avian Veterinarians eine „Conservation Note“ mit dem Titel „Solar Energy Production’s Toll on Wild Birds“ [etwa: Der Tribut der Solarenergie-Erzeugung für wildlebende Vögel]. Darin wird auf die Schätzung der US Fish and Wildlife Services verwiesen, wonach sich die jährliche Zahl der durch Stromschläge getöteten Vögel auf durchschnittlich 5,6 Millionen beläuft und dass nach Kollisionen mit Stromleitungen zwischen acht und 50 Millionen Vögel sterben könnten. Die Autoren stellen fest, dass der Bau von Solarparks zur Zerstörung von Lebensräumen und zu Veränderungen der Pflanzenzusammensetzung und des Insektenvorkommens führen kann, wodurch sich die Ernährungsgewohnheiten von Insekten fressenden Vögeln ändern.

Die erste wissenschaftliche Studie über die Sterblichkeit von Vögeln in großen Solaranlagen wurde 2016 von einer Gruppe von Wissenschaftlern durchgeführt, die für das von der US-Regierung finanzierte Argonne National Laboratory arbeiten. Es wurde geschätzt, dass die Verluste in Solarparks ähnlich hoch sind wie bei Windkraftanlagen. Ausgehend von drei großen Anlagen in Südkalifornien gingen die Wissenschaftler davon aus, dass in den USA jährlich zwischen 37 800 und 138 600 Vögel in Solarparks sterben. Diese Zahlen sind natürlich fast ein Jahrzehnt alt und scheinen eher niedrig angesetzt zu sein. Unabhängig von den tatsächlichen Zahlen gibt es Hinweise darauf, dass die Solarstrom-Erzeugung in den USA zwischen 2013 und 2022 um das Zwölffache gestiegen ist.

Es wäre verzeihlich, die Zerstörung von Wildtieren in Kauf zu nehmen, wenn die Solarparks etwas taugen würden. Das ist aber nicht der Fall. Im Jahr 2020 veröffentlichte die Weltbank eine detaillierte Studie, in der das Solarenergiepotenzial von Standorten auf der ganzen Welt untersucht worden war. Von 230 Ländern belegte UK den vorletzten Platz, knapp vor dem benachbarten Irland. Die Sonne zeigt sich im britischen Winter nur selten, und an den Tagen, an denen sie sich zeigt, ist sie um 17.00 Uhr zur Hauptstromzeit längst verschwunden. Trotz der lebensbedrohlichen Nachteile der Intermittenz hat die britische Regierung Pläne angekündigt, weite Teile des Landes mit Solarpaneelen zu überziehen – ein verzweifelter Versuch, die Sonnenenergie zu verdreifachen, die dann nicht zur Verfügung steht, wenn sie am meisten gebraucht wird. Die BBC berichtete darüber und veröffentlichte ein wirklich dummes Zitat eines Bürgers: „Wenn sie auf einem Feld stehen, versteckt hinter einem Busch, sieht man sie nicht einmal wirklich“.

Aus den Augen, aus dem Sinn – so könnte die Schlussfolgerung lauten, die man aus der Haltung der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) ziehen kann, die sich für den Nulltarif einsetzt. Sehen Sie sich die beiden folgenden Zitate an und versuchen Sie, den Unterschied zwischen dem ersten, das von einem Handelsverband für Solarparks stammt, und dem zweiten, das von der RSPB veröffentlicht wurde, zu erkennen:

„Solarparks können zu Zufluchtsorten für die biologische Vielfalt werden und eine wichtige Rolle bei der Wiederherstellung der Natur im ganzen Land spielen.“

„Solarfarmen bieten die Möglichkeit, langfristig Land zu erhalten, auf dem Wildtiere gedeihen können, was wesentlich dazu beitragen könnte, den Rückgang der Vögel auf dem Land zu verlangsamen.“

Der RSPB seinerseits hat sich auf die erfundene politische Klimakrise eingelassen und will innerhalb von 20 Jahren die Kohlenwasserstoffnutzung aus der modernen Industriegesellschaft verbannen. Wie immer deutlicher wird, wird dies zu einem gesellschaftlichen Zusammenbruch mit Nahrungsmittelknappheit führen, die kurzfristig durch das Abschlachten aller verfügbaren Wildtiere teilweise behoben werden könnte! In der Fantasiewelt des RSPB wird ein Ausbau der Solar-, Onshore- und Offshore-Windkraft gefordert. Sie scheint die Notlage von Millionen von Fledermäusen und großen Greifvögeln wie Adlern und Falken einfach zu ignorieren. Sie können sich der Anziehungskraft der riesigen, wolkenkratzerhohen Rotorblätter nicht entziehen, die auch tonnenweise Insekten aus dem Gebiet eliminieren. Kürzlich wurde geschätzt, dass allein in Deutschland jedes Jahr während der Vegetationsperiode 1.200 Tonnen Insekten vernichtet werden. Der RSPB scheint auch nichts von der beunruhigenden Zunahme der Strandungen von Walen, Delfinen und Schweinswalen an den Küsten von UK zu wissen, die offenbar mit dem Ausbau der Offshore-Windkapazitäten einhergeht. Die Zahl der getöteten Wale und Delfine hat sich seit der Jahrhundertwende verdoppelt und liegt inzwischen bei über 1.000 pro Jahr.

Bei der Förderung eines kollektivistischen politischen Wandels werden die ökologischen Umweltkatastrophen einfach ignoriert oder von Kommentatoren jeglicher Couleur plump wegdiskutiert.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/02/06/the-shocking-solar-farm-bird-deaths-the-mainstream-media-arent-telling-you-about/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Schadenfreude vom Feinsten: Klima-„Abzocker“ jammern über Trumps Subventionsstopp

Charles Rotter

[Titel im Original: Schadenfreude at its finest: Climate Grifters Cry Over Trump’s Grant Freeze]

Oh, diese Menschheit! Die Wein- und Käseszene bei Bloomberg ist in eine regelrechte Hysterie verfallen, weil Präsident Trump den Steuerzahlern den Geldhahn zugedreht hat, aus dem ihr heiliger Klimakult finanziert wird. Ihre Schlagzeile liest sich wie ein verlorenes Drehbuch aus The Handmaid’s Tale: „It’s Surreal: Trump’s Freeze on Climate Money Sows Fear and Confusion“ [etwa: Es ist surreal: Trumps Einfrieren von Klimageldern sorgt für Angst und Verwirrung].

„Surreal“? Surreal ist, dass diese Leute glauben, sie hätten ein göttliches Recht auf eine endlose Quelle von Steuergeldern, um ihren als „Wissenschaft“ getarnten politischen Aktivismus zu finanzieren. Stellen Sie sich eine Welt vor, in der diese Leute tatsächlich etwas von Wert produzieren müssten, anstatt die Bundesregierung auszusaugen. Beängstigend, nicht wahr?

Eine „Krise“ für den klima-industriellen Komplex

Beginnen wir mit der Szene: Trump kommt zurück ins Amt und bremst in einem Schritt, der niemanden schockiert haben dürfte, die Klimaschwindel der Biden-Ära, wie z. B. das Inflationsbekämpfungsgesetz (das ironischerweise die Inflation ungefähr so effektiv reduzierte wie eine Benzindusche ein Feuer löscht). Millionen von Dollar an Zuschüssen – also Ihr hart verdientes Geld – verschwindet plötzlich aus den Taschen von gemeinnützigen Klimaorganisationen, Akademikern und anderen Gaunern, die ihre gesamte Existenz auf staatlichen Zuwendungen aufgebaut hatten.

Bloomberg beschreibt dies als „Verwirrung und Panik“. Oh nein! Sie meinen, diese selbsternannten Genies, die behaupten, sie könnten die globale Temperatur in 100 Jahren auf den Bruchteil eines Grades genau kontrollieren, konnten einen politischen Schritt von Trump nicht vorhersehen, der so vorhersehbar war wie der Sonnenaufgang? So schlau sind sie dann doch nicht, oder?

Die traurigsten Schluchz-Geschichten der Welt

Der Artikel stellt eine Reihe von Personen vor, die mit dem Schrecken zu kämpfen haben, nicht mehr an der staatlichen Zitze saugen zu können. Lernen wir ein paar kennen:

Alex Bomstein vom Clean Air Council, einer Non-Profit-Organisation, die offenbar dazu da ist, eine ständige Panik über die Luftqualität zu erzeugen. Er beklagt, dass seine Organisation „gemischte Nachrichten“ darüber erhalten hat, ob ihr vom Steuerzahler finanzierter Geldfluss tatsächlich abgestellt wird. Stellen Sie sich vor, wie schrecklich es wäre, wie ein normales Unternehmen arbeiten zu müssen, ohne zu wissen, ob die Einnahmen für immer garantiert sind.

Dominika Parry, Geschäftsführerin von 2C Mississippi, ist erschüttert, dass ihr Klimazuschuss in Höhe von einer Milliarde Dollar nicht wie erwartet zustande kommen könnte. Denn wenn man an „Mississippi“ denkt, ist die erste Sorge natürlich, ob der gemeinnützige Klimasektor des Bundesstaates vollständig finanziert ist.

David Funk, der Präsident einer „Energieberatungsfirma“ im Bundesstaat Washington, musste Mitarbeiter entlassen, weil das Landwirtschaftsministerium ihm kein kostenloses Geld geben wollte. Vielleicht könnte er das neue Konzept „eine Dienstleistung verkaufen, für die die Leute bezahlen wollen“ erforschen.

Laurence Smith, Professor an der Brown University, sagt, dass eine Postdoc-Studentin unter ihm nicht auf ihr Gehalt zugreifen konnte. Schauen wir mal, ob wir das richtig verstanden haben: Eine Forscherin, die sich vollständig auf staatliche Zuschüsse verlässt, befindet sich nun in einer finanziellen Sackgasse, weil… die Regierung die Zuschüsse gestrichen hat? Als ob es eine schlechte Karriereplanung wäre, sich auf endlose Steuergelder zu verlassen.

Die wahre Tragödie: Die Eliten verlieren die Kontrolle

Der wahre Grund für Bloombergs Empörung ist nicht die „Wissenschaft“ oder „der Planet“. Es geht darum, dass Trump die Machtstruktur bedroht, die diese Leute aufgebaut haben. Es geht nicht um den Klimawandel – es geht darum, eine dauerhafte Klasse von Bürokraten, Non-Profit-Organisationen und Akademikern zu sichern, die auf staatliche Gelder angewiesen sind, um ihren politischen Willen durchzusetzen.

Der Artikel räumt sogar ein, dass ein Teil der Panik darin besteht, wie man „die Sprache für Förderanträge im Zusammenhang mit dem Klimawandel und DEI navigieren kann“, da Verweise auf „Umweltgerechtigkeit“ ihnen nicht mehr so einfach Geld von der Regierung einbringen könnten. Sie haben Angst, dass sich der politische Wind gedreht hat und sie neue Wege finden müssen, um Bürokraten dazu zu bringen, ihnen Geld zu geben.

Trumps Meisterleistung: Einfrieren des Geldflusses

Dieser Schritt ist deshalb so effektiv, weil die Linke ihre gesamte Bewegung auf finanzieller Abhängigkeit aufgebaut hat. Sie brauchen Geld von der Regierung. Im Gegensatz dazu brauchen Trump und seine Anhänger keine staatlichen Zuschüsse, um an ihre Ideen zu glauben. Wenn Trump den Geldhahn zudreht, geraten die Linken in Panik, weil sie erkennen, dass ihre Institutionen ohne Geld nicht überleben können.

Bloombergs Lösung? Mehr Gerichtsverfahren! Denn wenn die Demokratie ihnen nicht gibt, was sie wollen, gibt es immer noch die Justiz.

Schlussfolgerung: Glorreiche, köstliche Tränen

Dieser Bloomberg-Artikel ist ein Meisterwerk der unfreiwilligen Komik. Es ist schön zu beobachten, wie Leute, die jahrelang den Rest von uns über „Nachhaltigkeit“ belehrt haben, plötzlich feststellen, dass sie selbst nicht nachhaltig sind. Es stellt sich heraus, dass die gesamte Klimabranche nur eine weitere aufgeblähte, von der Regierung abhängige Bürokratie ist. Ohne staatliche Gelder sind sie am Ende.

Umweltforscher versuchen immer noch herauszufinden, wie sie die Formulierung von Förderanträgen zum Thema Klimawandel und DEI im Lichte der Durchführungsverordnungen handhaben sollen. Anträge, die zuvor von einem Fokus auf die Unterstützung benachteiligter Gemeinden, Umweltgerechtigkeit oder Inklusivität profitiert hätten – die als Beweis für eine breite Wirkung angesehen werden – könnten plötzlich durch die gleichen Verweise unterminiert werden. – Aus dem Bloomberg-Beitrag

Also schnappt euch etwas Popcorn, Leute. Die Schadenfreude ist in diesem Fall groß.

[Auch hier steht der Terminus ‚Schadenfreude‘ so im Original! A. d. Übers.]

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/02/05/schadenfreude-at-its-finest-climate-grifters-cry-over-trumps-grant-freeze/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Der Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt

Der Januar ist der Monat mit dem größten Temperatursprung

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,

Die Minimum-Maximum-Temperaturen des Monats Januar

Zuverlässig liegen die Minimum- Maximumtemperaturen bei den DWD-Reihen erst seit 1947 vor und natürlich auch nicht bei allen der jetzigen knapp 2500 Stationen, sondern nach Kriegsende bei knapp 550 Stationen

Zum Vergleich nochmals die DWD-Januarmittel seit 1947

Abb. 1: 40 Jahre lang zeigte der Januar eine leichte Abkühlung bis 1987. Dann erfolgte der große Temperatursprung von 2 Grad. Ab 1988 bis heute ein Temperaturstillstand.

Auswertung: Keine Erwärmung vor 1988, sondern sogar leicht Abkühlung, dann im Jahre 87/88 großer Temperatursprung von 2 Grad, ab 1988 bis heute wieder fast keine Erwärmung. Damit scheidet das angebliche Treibhausgas Kohlendioxid als Verursacher aus. Solche Gaseigenschaften, die nur plötzlich und nur innerhalb eines Jahres wirken, gibt es nicht.

Die Januar-Temperatursprünge sind in ganz Nordeuropa nachweisbar. Island bis zu gut 2 K britische Inseln über 1 K, oder Skandinavien bis zu 7 K !!! Darauf gehen wir in einem zweiten Teil ein. Sogar die Wassertemperatur der Nordsee weist einen T-Sprung 87/88 von gut einem halben Kelvin auf.

Nur als Ergänzung: Die Sonnenstunden und die Niederschläge seit 1988

Abb. 2: Die Sonnenstunden haben leicht abgenommen, dafür die Niederschläge zu. Insgesamt habe beide Wetterelemente die Temperaturentwicklung seit 1988 jedoch kaum beeinflusst.

In unseren letzten Artikeln haben wir gezeigt: Der Januar hat den höchsten Temperatursprung aller 12 Monate in Deutschland. Im Gegensatz dazu stand der Dezember: Der Dezember ist der einzige Monat ohne Temperatursprung. Alle Dezember-und Januarerwärmung – etwa 2,2 Grad – fand erst ab 1988 bis heute statt.

In diesem Teil 2 wollen wir zusätzlich die Maximum- und Minimum-Temperaturen mitbetrachten. Da der DWD diese nicht in Form einer Tabelle auflistet, musste unser Autor M. Baritz sämtliche DWD-Stationen auswerten, die bis Kriegsende zurückgehen und Tmax/Tmin mitgemessen haben. Vor 1945 fällt die Anzahl der Stationen und der Messerfassungen rasch ab, kein Wunder, der Krieg selbst führt zu Unregelmäßigkeiten, und seit 1945 hat Deutschland auch ganz andere Außengrenzen.

Ein Jahrespunkt in den folgenden Grafiken ist also die Addition sämtlicher 535 Stationen zu einem Januar-Jahresschnitt, und das jeweils für Tmin (blaue Grafik), Gesamtschnitt (braun) und Tmax (grau). Solche Grafiken findet man beim DWD überhaupt nicht, obwohl alle Beamten und Angestellten im Gegensatz zu uns bezahlt werden.

Jetzt derselbe Zeitraum wie bei Grafik 1 mit den Maximum- und Minimum-Temperaturen.

Abb. 3: Die mittleren braunen Grafiklinien entsprechen dem Verlauf von Abb.1. Die Formeln unterscheiden sich ganz leicht, weil hier nur 535 Stationen geführt werden. Es liegen nicht mehr vor, die zugleich auch Tmax und Tmin erfassen.

Weitere Auswertung, beginnen wir mit dem Temperatursprung.

Wichtigste Erkenntnis: Der Januartemperatursprung von 2 Grad im Jahre 1987auf 1988 tritt bei allen drei Grafikverläufen auf. Außerdem: Es gibt beim Januar keine großen Unterschiede zwischen Tag/Nachttemperaturen, gemessen in Tmax/Tmin wie etwa bei den Sommermonaten.

Erster Zeitabschnitt, von 1947 bis 1987: Die Tagestemperaturen (Tmax) fallen am stärksten, (leichte Abkühlung) die in der Nacht am schwächsten, insgesamt sind das aber keine großen Differenzen, d.h. fast gleich. Deswegen ziehen wir daraus auch keine Rückschlüsse, außer

Merke: Die 40 Jahre lang fallenden Temperaturen von 1947 bis 1987 widerlegen den CO₂-Treibhauseffekt als alleinigen Temperaturerwärmungstreiber. Logisch, die CO₂-Konzentrationen haben in diesem Zeitraum zugenommen, die Temperaturen abgenommen.

Großer Temperatursprung innerhalb eines Jahres widerlegt den Treibhauseffekt

Nach dem Temperatursprung von 1988 bis heute: Steigungsunterschiede wieder bedeutungslos, fast gleich bei allen drei Messungen, nämlich fast nichts.

Insgesamt: Keine großen Ausnahmen bei den Tag/Nachttemperaturen. Sie verlaufen ziemlich parallel zu den Januarmittel der betreffenden Jahre. (Bei den Sommermonaten war es ganz anders)

Merke: Bei allen 6 Regressionslinien der Januartemperaturen seit 1947 bis heute ist keinerlei Wirkung irgendeines Treibhauseffektes erkennbar. Es gibt keinerlei Korrelation mit dem Anstieg der CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre. Anzumerken wäre noch, dass die gemessenen DWD-Daten nicht wärmeinselbereinigt sind.

Abb.4: Die CO₂-Konzentration der Atmosphäre steigt stetig an. Ganz im Gegensatz zu den deutschen Januartemperaturen, es besteht nirgendwo eine Korrelation. Daten: Umweltbundesamt

Ergebnis: Die Januartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes widersprechen ganz und gar dem CO₂-treibhauseffekt. Sie führen ihn ad absurdum.

Merke: Alle drei DWD-Temperatur-Grafiken kann man nicht mit einem imaginären stetig zunehmenden Treibhausgas CO₂ erklären. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Phantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Richtig ist: Klima wandelt sich immer. Nur die Behauptung, dass dieser Wandel auf CO₂ zurückzuführen ist, ist falsch. In Wahrheit gibt es viele Ursachen dieser unterschiedlichen und sich stets wandelnden Temperaturverläufe. Neun Ursachen haben wir bisher erarbeitet und in den Artikeln der letzten Jahre immer mal wieder näher erklärt.

Die richtige Erklärung für den ständigen Klimawandel, hier verkürzt:

  1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Winter und somit auch im Januar zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier: Zuletzt hier
  2. Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Gründe sind in erster Linie die starke Bebauung und die Zunahme von Heizungen, Autos und Industrie, siehe Versiegelungszähler, Stand: 50 950 km2 von 358 000 km2. (derzeit nicht abrufbar)
  3. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst, dazu wird nicht mehr in der Wetterhütte gemessen, sondern die Einheiten stehen im Freien.

Zu allen Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.

Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Januar schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind.

Würde man die DWD-Januarreihen um die Punkte 2 und 3 bereinigen, dann würde der 2 Grad Temperatursprung genauso auftreten, nur vor 1987/88 hätten wir in den DWD-Reihen eine stärkere Abkühlung und nach dem Temperatursprung ab 1988 bis heute keine leichte Erwärmung.

Zum Hauptpunkt: Die Großwetterlagen und Luftmassen machen den Unterschied – ist die aktuelle Januar-Wärme noch ausbaufähig?

Ob ein Januar kalt oder mild verläuft, hängt von den jeweils dominierenden Großwetterlagen und den bei diesen herangeführten Luftmassen ab. Kalte Januarmonate zeichnen sich meist durch schwachwindige Hochdruck- oder Ostwetterlagen mit den Luftmassen cP, cPs oder cSp aus; milde durch windige, westliche Lagen mit den Luftmassen mP oder mPs, seltener kurzzeitig auch mS oder xS. Nicht selten ist Januar-Kälte bodennah, besonders bei Hochdruckwetterlagen ist es dann in der Höhe milder, während bei zyklonalen Westlagen die Temperatur mit der Höhe rasch abnimmt. Parade-Beispiel für einen besonders in den unteren Luftschichten sehr kalten Januar ist der von 1996, als es auf dem Brocken milder war als im Thüringer Becken, während der bodennah sehr milde Januar 2018 auf dem Brocken recht winterlich verlief. Gegenwärtig dominieren die milden, durch Westlagen geprägten Januarmonate – doch die Erwärmung scheint weitgehend ausgereizt.

Die folgende Grafik 5 wurde mit Hilfe der Objektiven Wetterlagen-Klassifikation des DWD erstellt. Seit 1988 waren Lagen mit westlichem Strömungsanteil meist dominant, so 1988 (29 Tage), 1994 (27 Tage), 1999 (28 Tage), 2007 (27 Tage) und 2008 (29 Tage). Aber ein Januar hat nur 31 Tage – viel mehr geht da kaum. Die Westlagenhäufigkeit beeinflusste im Betrachtungszeitraum die Temperaturvariabilität zu immerhin fast 52% (Korrelationskoeffizient r = 0,72). Kalte Ostwetterlagen hatten Seltenheitswert, wesentliche Trends sind weder bei der Häufigkeitsentwicklung der West- und Ostlagen, noch bei den Januar-Temperaturen erkennbar. Das heißt: Sollten künftig einmal Westlagen seltener und Ostlagen häufiger werden, würde sich der Januar abkühlen – ob und wann das eintritt, lässt sich aber nicht vorhersehen. Viel wärmer als der Rekordjanuar von 2007, als im DWD-Mittel fast 5°C erreicht wurden, kann der erste Monat des Jahres aber auch kaum werden.

Und 2025 wartet mit seinem DWD-Deutschlandschnitt von knapp 2°C auf. Stefan Kämpfe schreibt uns: „Diesmal war der Jänner von Hochs dominiert, doch ohne Kaltluftzufuhr aus Ost oder Nord.“

Abbildung 5: Keine Trends seit 1988 bei den deutschen Januar-Temperaturen (hellblau, zur besseren Einpassung in die Grafik um 10 Kelvin angehoben, der Trend ändert sich dadurch nicht) sowie der West- und Ostlagenhäufigkeiten in Tagen. Westlagen (violett) wirken im Januar stark erwärmend (r=0,72), Ostlagen (grün) deutlich kühlend (r= -0,54).

Anmerkung zum nicht erkennbar wirkenden CO₂-Treibhauseffekt

Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht. Wir Bürger sollten uns nicht von politischen Laien aus der Politik und gut alimentierten selbst ernannten Klimawissenschaftlern bevormunden lassen.

Unsere Motivation: Alle unsere Arbeiten sind gegen das Geschäftsmodell CO₂-Klimapanik und Klimanotstand gerichtet. Die linksgrünen Chaosjünger tun so, als würde alle Erwärmung der letzten Jahrzehnte ausschließlich nur den Treibhausgasen geschuldet sein. Wenn sich hier ein Kommentator oder ein Autor für eine geringe CO₂-Klimasensitivität in der Größenordnung bis 0,5/0,6 Grad ausspricht, dann widersprechen wir nicht. Für uns hat dem Geschäftsmodell Klimapanik und Klimanotstand in einer gemeinsamen konzertierten Aktion zu widersprechen absoluter Vorrang.

Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung (Große Transformation) oder sonstige sinnlose Vernichtung von CO₂ wie sie die derzeitige Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten. Die hysterische Politik zerstört die Natur und Landschaft Deutschlands, sie schadet unserer Industrie und will die Demokratie beseitigen. Dieses Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das Deutschland ruiniert, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen wie Freiflächen-Solaranlagen und Windrädern Natur und Umwelt nachhaltig zerstört. Überhaupt scheint die Zerstörung Deutschlands in der Mitte Europas das Ziel dieser linksgrünen Politik zu sein.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO-Klimaangstmacherei vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der großen Klimalüge.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA)

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.

Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.

Nicht nur eine Forderung der Biologen: Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. Außer Kohlenstoff als Grundbaustein braucht das Leben noch die Elemente S,H,O,N und weitere Spurenelemente.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorbande „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das ruinöse Geschäftsmodell Klimaschutz. Letztlich ist unsere demokratische Grundordnung durch dieses Ablasshandelsmodell Klimalüge in höchster Gefahr.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 




Trumps Ausstieg aus dem Pariser Abkommen wird dem Klima nicht schaden

Chris Johnson

Präsident Donald Trump ist aus dem Pariser Abkommen ausgestiegen. Das war das Stichwort für den Zusammenbruch der Linken.

Obwohl jeder wusste, dass der Ausstieg kommen würde, beklagen die Linke und die „internationale Gemeinschaft“ immer noch Amerikas angeblichen Verzicht auf eine Führungsrolle beim Klimaschutz.

Aber zahnlose Vereinbarungen, die mit internationalen Gipfeltreffen und Fototerminen verbrämt werden, sind nicht dasselbe wie Führungsstärke. Die Wahrheit ist, dass Amerika bei der Reduzierung der Emissionen seit Jahren weltweit führend ist, und zwar nicht wegen des Pariser Abkommens, sondern weil Innovation und der freie Markt den Einsatz billiger und sauberer Energie erleichtern.

Lassen Sie uns die Bilanz überprüfen.

In den letzten Jahrzehnten hat Amerika dank Fracking und Horizontalbohrungen eine noch nie dagewesene – und unerwartete – Energie-Erzeugung erreicht. Seit Anfang der 2000er Jahre, als diese beiden Technologien in wesentlich größerem Umfang eingesetzt wurden, hat sich die Erdgasförderung in den USA mehr als verdoppelt. Im Jahr 2016 entfielen fast 70% aller Erdöl- und Erdgasbohrungen auf hydraulisch gefrackte Gasbohrungen, die durch Horizontalbohrungen erschlossen worden waren.

Die Linke mag sich an der erhöhten Produktion eines fossilen Brennstoffs wie Erdgas die Zähne ausbeißen, aber diese saubere Energiequelle war eine der Haupttriebfedern für die Emissionsreduzierung in den USA.

In den letzten 15 Jahren, in denen Amerika die Erdgasproduktion massiv gesteigert hat, haben die USA ihre Kohlendioxid-Emissionen stärker reduziert als jedes andere Land. Das können wir Jahr für Jahr sehen.

Von 2022 bis 2023 beispielsweise kompensieren die USA die schmutzigere Kohleverstromung durch Erdgas. Während die Stromerzeugung aus Kohle in diesem Zeitraum um 121,9 Terawattstunden zurückging, nahm die Stromerzeugung aus Erdgas um 118,9 Terawattstunden zu. Gleichzeitig gingen die Treibhausgas-Emissionen in den USA um 1,9 % zurück. Bemerkenswert ist, dass 80% des Rückgangs der Kohlenstoff-Emissionen in den USA auf den Stromsektor zurückzuführen sind – also genau auf den Bereich, in dem Erdgas einen überragenden Einfluss hat.

Haben Sie bemerkt, was diese Emissionssenkungen nicht verursacht hat? Das Pariser Abkommen. Der amerikanische Energiesektor – angetrieben durch Innovation und die gute alte freie Marktwirtschaft – hat die Kohlendioxid-Emissionen schon billig und effektiv gesenkt, bevor das Pariser Abkommen ein Augenzwinkern der Klimaaktivisten war. Und er wird auch noch lange nach der Entscheidung von Präsident Trump, aus dem Abkommen auszusteigen, diese Emissionen reduzieren.

Das Pariser Abkommen ist bei weitem nicht das Allheilmittel, für das es manche Aktivisten halten. Es ist noch nicht einmal ein besonders wirksames Instrument, um die Nationen zu größerem Erfolg beim Klimaschutz zu bewegen. In der Mitte der angeblich klimabewussten Biden- Regierung hatte keiner der größten Emittenten der Welt – Amerika eingeschlossen – seine Emissionen gemäß den Pariser Zielen reduziert. Offensichtlich hat das 1 Billion Dollar schwere Regulierungs- und Subventionssystem, das Präsident Biden mit seinem Inflation Reduction Act geschaffen hat, wenig Wirkung gezeigt. Was die Befürworter des Abkommens vergessen ist, dass keine noch so Aufsehen erregende internationale Übereinkunft die Taktik der Befehlsgewalt zum Funktionieren bringen kann – oder anderen Nationen den Ehrgeiz einflößen kann, ihre leeren Versprechen zu erfüllen.

Das Pariser Abkommen ist der Inbegriff bürokratischen Versagens, da es Sitzungen, Geschäftigkeit und hochgesteckte Ziele mit Erfolg gleichsetzt. Seine einzige Errungenschaft besteht darin, dass sich Klima-Ideologen und grüne Jetsetter gut fühlen, wenn sie zu internationalen Konferenzen fliegen.

Es ist kein Wunder, dass Präsident Trump sich zurückgezogen hat. Reden ist billig. Was zählt, ist der Erfolg. Nach diesem Maßstab wird die Trump- Regierung tatsächlich erreichen, was die Unterzeichner des Pariser Abkommens nur auf dem Papier schreiben.

Trump hat bei seinem Amtsantritt versprochen, die fossile Brennstoffindustrie zu deregulieren, mehr Genehmigungen für die Erdgasförderung zu erteilen, den Bau von Energieanlagen wie Erdgas-Exportterminals zu genehmigen und die amerikanische Energiedominanz wiederherzustellen.

Indem er sich auf Amerikas Kohlenstoffvorteil stützt und saubere amerikanische Energie ins Ausland exportiert, wird er die US-Wirtschaft ankurbeln, schmutzige Energie aus Ländern wie Russland und Venezuela durch eine saubere amerikanische Alternative ersetzen und die Emissionen im In- und Ausland senken – und das alles ohne die horrenden Kosten der gescheiterten grünen Agenda der Biden-Ära. Wir sollten diese Schritte mit Bemühungen kombinieren, die größten Umweltverschmutzer tatsächlich zur Rechenschaft zu ziehen (was im Kabinett von Präsident Trump diskutiert wird). Dieser Ansatz wäre das Gegenteil der America-last-Strategie des Pariser Abkommens.

Einige drängen Präsident Trump natürlich dazu, noch weiter zu gehen und nicht nur aus dem Pariser Abkommen, sondern auch aus dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) auszutreten. Dies mag wie eine einfache Entscheidung erscheinen, da das UNFCCC, wie so viele UN-Gremien, gegen die amerikanischen Interessen handelt. Aber das ist genau der Grund, warum Amerika in der UNFCCC bleiben muss.

Klimaabkommen werden geschlossen, ob die USA daran beteiligt sind oder nicht, und die UNFCCC wird weiterhin als Forum für diese Verhandlungen dienen. Der Verbleib in der UNFCCC kostet Amerika nichts und ermöglicht es Trump und seinen Beauftragten, einen Sitz am Tisch zu behalten, die UNO zur Rechenschaft zu ziehen und sich gegen jede Vereinbarung zu wehren, die Amerika benachteiligen würde. Während das UNFCCC schädlich sein kann, ist nur das Pariser Abkommen machtlos.

Der atemlose Alarm über den Ausstieg aus dem Pariser Abkommen ist überzogen. Als Präsident Trump während seiner ersten Amtszeit aus dem Pariser Klimaabkommen ausstieg, hat Amerika die Kohlenstoffemissionen auf den niedrigsten Stand seit 25 Jahren gesenkt. Wenn er in seiner zweiten Amtszeit die Kraft des Erdgases wiederentdeckt, wird er es wieder tun.

Anstatt dass die UNO und internationale Klimaaktivisten über die USA urteilen, sollten wir alle daran erinnern, dass, wenn man das Klima an die erste Stelle setzen will, man Amerika an die erste Stelle setzen sollte.

Chris Johnson is a GOP strategist who organizes the next generation of conservative leaders. He also serves as a senior advisor to the National Federation of College Republicans, focusing on energy issues.

This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/02/05/trumps-withdrawal-from-the-paris-agreement-wont-hurt-the-climate/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE