Kältereport Nr. 3 / 2026

Vorbemerkung: Zunächst spielt die Kältewelle in Europa noch eine Rolle, aber der Winter hat sich zumindest aus Mittel- und Westeuropa erst einmal verabschiedet. Jedoch verharrt die Grenze zu winterlicher Frostluft nur wenig nördlich unseres Landes, und die Bildung eine gewaltigen Hochdruckblocks über Russland (1050 bis 1060 hPa!) ist fast ein Garant dafür, dass es hierzulande nicht dauerhaft mild bleiben wird.

Und tatsächlich zeigen die Mittelfrist-Modelle das Vordringen kontinentaler Kaltluft von Osten her, ohne dass jedoch Extremwerte zu erwarten sind.

Meldungen vom 12. Januar 2026:

Europa tiefgekühlt

Eine arktische Luftmasse hat Europa am Wochenende fest im Griff gehabt und im Norden und Osten für extreme, teilweise rekordverdächtige Kälte gesorgt, während im Süden heftige Schneefälle die Bergregionen unter einer dicken Schneedecke begraben haben.

Skandinavien war am stärksten betroffen.

In Karasjok, Norwegen, sank die Temperatur auf -41,5 °C und markierte damit die vierte Nacht in Folge unter -40 °C und die dritte Nacht in Folge unter -41 °C – beides neue Rekorde für jeden Monat seit Beginn der Beobachtungen dort im Jahr 2005.

Der Flughafen Røros, ebenfalls in Norwegen, verzeichnete mit -37,3 °C den drittniedrigsten Januarwert seit Beginn der Aufzeichnungen. Im nahe gelegenen Karesuando in Schweden sank die Temperatur auf -40,1 °C. In Finnland wurde es noch kälter, und mit -42,8 °C wurde die neue kälteste Temperatur des Winters gemessen.

Die Kälte breitete sich weit über den Polarkreis hinaus aus.

Dänemark verzeichnete mit -19,4 °C die niedrigste Januar-Temperatur seit 2003.

In Ungarn wurden -20,8 °C gemessen, wobei sich in Budapest seltene Eisringe bildeten:

Auch Deutschland fror ein, mit gemessenen -18,9 °C in Niedersachsen.

In Osteuropa wurden noch tiefere Temperaturen gemessen, darunter -23,9 °C in Tschernihiw (Ukraine) und -22 °C in Weißrussland.

Schneefälle verschärften die Auswirkungen auf dem gesamten Kontinent.

In den Pyrenäen fiel sehr viel Schnee mit einer Gesamtmenge von mehr als 90 cm und hoher Lawinengefahr in den Höhenlagen.

Mehrere hoch gelegene Skigebiete in den Alpen meldeten Schneemengen über 1,5 Meter, viele andere erhielten 50 bis 100 cm. Selbst im Zentralplateau sind mehr als 20 cm gefallen.

In den französischen Alpen meldete Saint Sorlin d’Arves 165 cm in 72 Stunden die größte beobachtete Gesamtmenge. Saas-Fee verzeichnete 1,4 m, und mehrere Skigebiete, darunter Chamonix, Les Deux Alpes, St. Gervais, Les Arcs und La Thuile in Italien, meldeten 1 m oder mehr.

In Deutschland sorgten bittere Ostwinde in Kombination mit Schnee für fast arktische Bedingungen in höheren Lagen. Sogar die Niederlande waren mit einer Schneedecke und Temperaturen unter -10 °C dabei.

———————————

Alaska: Kälte in Juneau

Mit 208,3 cm erlebte Juneau den schneereichsten Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1936. Weniger Beachtung fand jedoch die Kälte.

Die Durchschnittstemperatur der Stadt lag im Dezember bei nur -7,8 °C und damit 6,9 °C unter dem Durchschnitt. Damit ist dies laut dem National Weather Service Juneau der zweitkälteste Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen.

Die anhaltende Kälte nebst den starken Schneefällen verstärkte die Beeinträchtigungen.

———————————

Nördliches Asien: Viel Schnee und Eis

Der Winter verschärft sich in ganz Asien, mit Schnee, Sturm und gefährlicher Kälte, die von Sibirien bis zur Küste Chinas herrscht.

Im Fernen Osten Russlands wird die Halbinsel Kamtschatka unter meterhohem Schnee begraben, wobei die Bedingungen vor Ort selbst für dortige Verhältnisse als extrem beschrieben werden. Es wird von Verkehrsbeeinträchtigungen und fast vollständiger Sichtbehinderung berichtet.

Weiter westlich fegte ein Sturm über den Baikalsee hinweg. Die Böen waren so stark, dass sich Touristen nicht halten konnten und Luftkissenfahrzeuge unkontrolliert über das Eis gleiten ließen.

Die gleiche Kältewelle breitete sich bis in den Norden Chinas aus.

Im Skigebiet Zhangjiakou führte ein heftiger Sturm mit starkem Schneetreiben und Windböen von 110 km/h [Stärke 11 Bft] zu einer Schließung der Anlage.

Entlang der Küste löste kalte Luft, die über das Gelbe Meer fegte, in Weihai starke Schneefälle aus.

———————————

Vietnam: Seltene Kälte im ganzen Land

In Ho-Chi-Minh-City ist es ungewöhnlich kalt geworden mit 17 °C – die tiefste Temperatur in der Stadt seit zehn Jahren.

Ungewöhnlich für eine tropische Megacity haben Straßenverkäufer vor Sonnenaufgang kleine Feuer entzündet, Pendler haben zu Schals, Handschuhen und Winterjacken gegriffen, und die Temperaturen am frühen Morgen sind nun schon seit mehreren Tagen wiederholt auf diesen Wert gefallen.

Das Southern Regional Hydro-Meteorological Center führt die Kälte auf Kaltluft zurück, die aus Nordasien nach Süden drängt und durch Nordostwinde und einen klaren Nachthimmel verstärkt wird, ermöglicht dieser doch einen schnellen Wärmeverlust.

Es wird erwartet, dass dieses kühle Wetter in den kommenden Tagen anhält.

Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-in-the-freezer-juneaus-cold?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

———————————

Meldungen vom 13. Januar 2026:

Russland zu 100% mit Schnee bedeckt

Während es in Amerika an Schnee mangelt (zumindest im Zentrum und im Osten), macht Russland dies wieder wett.

Das gesamte 17,1 Millionen km² große transkontinentale Land ist derzeit vollständig mit Schnee bedeckt (Stand: 12. Januar 2026).

Aber auch Europa kann beeindruckende Werte vorweisen.

[Der Schnee in Europa ist jedoch inzwischen bis etwa zur polnischen Ostgrenze und Nordeuropa verschwunden. A. d. Übers.]

Der Ferne Osten wird von Schneestürmen heimgesucht, darunter auch die Halbinsel Kamtschatka, die seit Tagen im Schnee versinkt.

Weiter westlich…

Russland: Stärkster Schneefall seit 56 Jahren

…Moskau wurde laut Daten des Phobos Weather Center vom stärksten Schneefall seit 1970 heimgesucht.

Die Schneehöhe stieg in Teilen der Hauptstadt über 65 cm.

Das Ereignis zählt auch zu den fünf stärksten Schneefällen in der 146-jährigen Beobachtungsgeschichte Moskaus.

Straßen, Bahnstrecken und Flughäfen waren stark beeinträchtigt. Innerhalb von 24 Stunden wurden mehr als 1 Million Kubikmeter Schnee von den Straßen und Flughäfen der Stadt geräumt. Allein im Moskauer Schienennetz wurden 70.000 Kubikmeter Schnee entfernt.

Der Verkehr auf wichtigen Autobahnen und der Moskauer Ringstraße kam zum Erliegen, da die Einsatzkräfte kaum hinterherkamen. Auch der Flugverkehr war stark betroffen, Flüge an den vier großen Flughäfen der Region wurden verspätet oder gestrichen.

Behauptungen, Moskau verliere seinen Winter, sind nach wie vor realitätsfern.

Die neuesten Prognosen zeigen mehr vom Gleichen, d. h. beißende Kälte auf dem gesamten Kontinent und außergewöhnliche Schneefälle – und das nicht nur in Russland, sondern auch in der Mongolei, Kasachstan, China und sogar weiter südlich (und westlich) in Ländern wie Afghanistan und Pakistan.

———————————

Japan: Schneestürme an der Küste

Laut der japanischen Wetterbehörde treibt die extreme Kälte Schneestürme über den Norden und Westen Japans.

Es weht bereits starker Wind, und an der Westküste zum Japanischen Meer erhöht sich die Schneedecke rasant.

Die Stadt Uonuma in Niigata hat durch die jüngsten Stürme 1,29 m Neuschnee erhalten. In Tadami, Fukushima, sind es 95 cm und in Otaru auf Hokkaido 56 cm. In vielen Gebieten sind allein in den letzten Stunden 10 bis 20 cm hinzugekommen.

Die zusätzlichen Schneefälle innerhalb von 24 Stunden werden voraussichtlich 80 cm in Tohoku, 70 cm in Niigata und Gifu sowie 50 bis 60 cm in Hokuriku, Nord-Kanto und Nagano erreichen.

———————————

Dänemark: Erhebliche Kälte

Dänemark hat gerade den kältesten Januartag seit 16 Jahren erlebt.

Am Sonntag fiel die nationale Tagesdurchschnittstemperatur auf -7,3 °C – der niedrigste Tagesdurchschnitt seit 2010.

Die lokalen Bedingungen waren sogar noch extremer. In Isenvad sank die Tagesdurchschnittstemperatur auf -12,5 °C – die niedrigste Tagesdurchschnittstemperatur, die seit 2013 an einem einzelnen Standort in Dänemark gemessen wurde.

Anhaltende Tagesdurchschnittswerte auf diesem Niveau unterstreichen, wie stark sich die Winterbedingungen verschärft haben.

Link: https://electroverse.substack.com/p/california-drought-free-polar-vortex?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

———————————

Meldungen vom 14. Januar 2026:

Russland: Weitere historische Schneestürme

Russland wird weiterhin von einem der schwersten Schneefälle seit einem Jahrhundert heimgesucht, wobei der Ferne Osten unter einer Schneedecke begraben ist.

Am 13. Januar wurde die Halbinsel Kamtschatka von einem weiteren Schneesturm heimgesucht, der in weiten Teilen der Halbinsel 2 Meter Schnee hinterließ, wobei die Schneeverwehungen in einigen Stadtvierteln bis zu den Fenstern im zweiten Stock reichten.

Die schlimmsten Bedingungen herrschten in Petropawlowsk-Kamtschatski und Wilutschinsk, wo Windböen von 180 km/h in Verbindung mit dem Schneefall zu Straßensperrungen und kleinen Lawinen sogar in Wohngebieten führten.

Dieser jüngste Sturm verschärft die ohnehin schon extremen Winterbedingungen. Seit Mitte November haben mindestens fünf große Sturmsysteme Kamtschatka heimgesucht, wobei im Süden der Halbinsel bis heute mehr als 300 % der durchschnittlichen Schneemenge gefallen sind.

Weiter südlich ist Wladiwostok seit Tagen durch unaufhörlichen Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten.

Die Behörden bezeichneten es als den stärksten Schneefall seit Jahren. Die Schneeräumdienste arbeiten ununterbrochen, und die Behörden warnen, dass es bis zu fünf Tage dauern könnte, bis die Straßen wieder befahrbar sind, vorausgesetzt, der Schneefall lässt nach.

Die Schulen bleiben bis zum Ende der Woche geschlossen, wodurch sich die Neujahrsferien verlängern.

Der Winter 2025/26 entwickelt sich zu einem der turbulentesten und schneereichsten in Russland seit Generationen.

Für die Zukunft wird prognostiziert, dass sich die Kälte Sibiriens nach Westen über Osteuropa ausbreiten wird.

Einschub des Übersetzers hierzu: Hier folgt die derzeitige Verteilung der Schneedecke auf der Nordhemisphäre (Quelle):

Die Schneemassen in Russland, aber auch in Nordamerika zeichnen sich gut ab. Das kann aber auch Konsequenzen für das Wetter im Frühjahr bei uns haben: Die jahreszeitlich bedingte Erwärmung kann erst greifen, wenn die Schneedecke abgetaut ist. Wie es aussieht, dürfte das in diesem Jahr viel länger dauern als sonst mit der Folge einer deutlich verzögerten Frühjahrs-Erwärmung.

———————————

Nordindien: Kältestes Wetter seit Jahren

Eine Rekord-Kältewelle hat sich über Nordindien gelegt und die Januar-Temperaturen in den Ebenen auf den niedrigsten Stand seit Jahren sinken lassen.

In Neu-Delhi sank die Temperatur am Safdarjung-Observatorium auf 3 °C und lag damit deutlich unter dem Durchschnitt. Im nahe gelegenen Palam wurden ebenfalls 3 °C gemessen, der niedrigste Wert im Januar seit 13 Jahren. In Ayanagar sank die Temperatur auf 2,9 °C. Diese Werte entsprechen den offiziellen Schwellenwerten für eine Kältewelle.

Südlich davon sank die Temperatur in Gurugram auf 0,6 °C – ein 50-Jahres-Tief. In der Region sowie in Faridabad, Rewari und anderen nahe gelegenen Bezirken wurde von Bodenfrost berichtet, wobei sich auf Fahrzeugen und offenen Feldern eine Reifschicht bildete.

An anderen Orten wurden die kältesten Nächte der Saison in Haryana, Hisar, Narnaul und Bhiwani gemessen. Auch in Punjab froren Bathinda und Faridkot bei 3,2 °C, während Chandigarh mit 2,8 °C die kälteste Nacht seit Jahren verzeichnete.

Was die Tageshöchsttemperaturen angeht, so kämpfte Amritsar am 13. Januar mit 8,1 °C (9,5 °C unter dem Normalwert) und erreichte damit den fünftniedrigsten jemals seit 1870 gemessenen Tageshöchstwert. Zum Vergleich: Der niedrigste jemals gemessene Tageshöchstwert liegt weiterhin bei 7,4 °C und wurde am 8. Januar 2013 gemessen.

Die Kältewelle breitete sich bis nach Rajasthan aus, wo Fatehpur mit -1,9 °C die niedrigste Temperatur in den Ebenen verzeichnete. Im Norden fiel die Temperatur in Pulwama auf -6,5 °C, den tiefsten Wert in diesem Winter im Kaschmir-Tal.

Dies ist die härteste Kältewelle im Januar in Nordindien seit Jahren.

———————————

Israel: Kälte und Schnee auf dem Berg Hermon

Kaltluft, starke Winde und Schneefälle in den Bergen haben Israel diese Woche heimgesucht.

Am 13. Januar fiel Schnee auf dem Berg Hermon, wobei die Schneehöhe über Nacht etwa 15 cm erreichte. Die Temperaturen sanken in den Höhenlagen stark, sodass das Skigebiet Hermon aufgrund der eisigen Bedingungen und der anhaltenden Schneefallgefahr geschlossen werden musste.

Die Kälte breitete sich weit über die Gipfel hinaus aus. Im Landesinneren, darunter auch in Jerusalem, wurde von eisigen Bedingungen und vereinzelten Fällen von Unterkühlung berichtet, darunter ein älterer Mann, der im Norden Israels auf tragische Weise erfroren ist.

Die kalten Bedingungen werden voraussichtlich anhalten, sodass in den Höhenlagen weiterhin Schneefall möglich ist und die Temperaturen fast überall unter dem Durchschnitt bleiben werden.

———————————

Türkei versinkt teilweise im Schnee

In der nahe gelegenen Türkei hält der Schneesturm weiter an, insbesondere im Osten und in der Mitte des Landes.

In Karlıova, im Hochland von Bingöl gelegen, hat am 13. Januar starker Schneefall die Dörfer lahmgelegt.

Weiter westlich, in Altınyayla, hat die Schneehöhe stellenweise 3 Meter erreicht. Der Bezirk, der zum hochgelegenen Landesinneren von Sivas gehört, ist an strenge Winter gewöhnt, aber Schneemengen dieser Größenordnung legen den Verkehr lahm und schneiden ländliche Gebiete von der Außenwelt ab.

Link: https://electroverse.substack.com/p/historic-snowstorms-sweep-russia?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

———————————

Meldungen vom 15. Januar 2026:

Russland, Kamtschatka: 146 Jahre alter Schnee-Rekord gebrochen

Laut dem russischen Wetterdienst hat die Halbinsel Kamtschatka den stärksten Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet.

Die offiziellen Schneefallaufzeichnungen für Kamtschatka reichen bis ins Jahr 1879 zurück. Auf Grundlage dieser Archive bestätigen die Behörden, dass es sich bei dem aktuellen Ereignis um den stärksten Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen handelt, und zwar nicht nur für einen einzelnen Sturm, sondern für die Gesamtmenge innerhalb eines kurzen Zeitraums.

An mehreren Orten hat sich innerhalb weniger Tage (9. bis 15. Januar) die Schneemenge eines ganzen Monats angesammelt, was zu meterhohen Schneemassen führte, Fahrzeuge und Gebäude unter sich begrub, Straßen und Flughäfen lahmlegte und Notfall-Dachräumungen erforderlich machte, um Einstürze zu verhindern.

Einwohner von Irkutsk – etwa 3.000 km westlich gelegen – beschreiben riesige weiße Mauern, die ihre Straßen säumen: „Wir haben wirklich keinen Platz mehr, um den Schnee zu lagern.“

Anmerkung des Übersetzers: Das sind normalerweise mit die kältesten Winter-Gebiete der Nordhemisphäre. Wenn dort derartige Rekorde auftreten, ist das schon bedeutsam.

———————————

Europa: Kälte mit einem potentiellen Kaltlufteinbruch von Osten her

Eine tiefe und weit verbreitete Kältewelle hat Teile Europas erfasst und sorgt für extreme Tiefsttemperaturen, starken Schneefall, gefrorene Wasserwege und eine zunehmende Belastung der Energiesysteme.

In Nordeuropa sank die Temperatur in Savukoski Tulppio, Finnland, auf -42,8 °C. Ähnlich verhielt es sich in Norwegen, wo es in Karasjok -41,4 °C kalt wurde.

In Mitteleuropa sank die Temperatur in der Slowakei in Viglas-Pstrusa auf -25,6 °C, während in Ungarn in Szécsény -25 °C gemessen wurden.

Der Strombedarf in Ungarn stieg aufgrund des Heizbedarfs während der Kältewelle auf einen neuen Rekordwert von 7,9 GW. Gleichzeitig führten Schneefall und Bewölkung zu einem starken Rückgang der Solarstromerzeugung, wodurch die Abhängigkeit von Kohle, Gas und Importen zunahm.

In Österreich sind große Teile der Donau in Wien zum ersten Mal seit 2017 zugefroren.

Der Eisbrecher MS Eisvogel wurde zurückgerufen und räumt täglich das Eis aus den Häfen von Freudenau, Albern und Lobau.

Eisbrecher MS Eisvogel auf der Donau in Wien.

Mit Blick auf die Zukunft deuten Prognosemodelle auf noch größere Störungen hin.

Ensemble-Prognosen zeigen zunehmend eine Blockade über Osteuropa, die sich bis nach Skandinavien ausdehnt. Dies wird durch die MJO bestätigt, die sich in Phasen bewegt, die typischerweise mit einer Blockade in hohen Breitengraden einhergehen – eine Konstellation, die es kalter Luft ermöglicht, nach Westen vorzudringen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/kamchatka-breaks-146-year-snow-record?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

———————————

Meldungen vom 16. Januar 2026:

Alaska: Anhaltende Extremkälte

In Teilen Alaskas hat die Winterkälte ein historisches Niveau erreicht.

Am Donnerstag um 19:30 Uhr stieg die Temperatur in Fairbanks zum ersten Mal seit 32 Tagen offiziell auf -17,8 °C. Damit ist dies nun die längste ununterbrochene Periode mit Temperaturen unter null Grad [Fahrenheit!] in Fairbanks seit 108 Jahren, nämlich seit der 40-tägigen Kälteperiode, die am 3. Januar 1918 endete:

[0°F ≈ –18°C]

Auch in Alaska gab es in diesem Winter außergewöhnlich viel Schnee.

Juneau brach im Dezember langjährige Schneefallrekorde, wobei die Gesamtmenge so extrem war, dass fast die gesamte Schneemenge eines ganzen Winters in einem einzigen Monat fiel. Fairbanks verzeichnete neben seiner historischen Kälte ebenfalls ungewöhnlich starke Schneefälle.

Auch in weiten Teilen Kanadas hat sich arktische Kaltluft festgesetzt, wobei wiederholt Kältewellen über die Prärien, die zentralen Provinzen und die östlichen Regionen hinwegzogen. Diese Kältevorräte sind noch nicht vollständig nach Süden abgezogen, aber die Wetterlage in der oberen Atmosphäre scheint sich nun zu verändern. Die „Erwärmung” in Fairbanks (auf 0 °F!) könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass sich die Kälte nach Süden ausbreitet.

———————————

USA: Einbruch arktischer Kaltluft steht bevor

Die zweite Januarhälfte wird im Osten der Vereinigten Staaten voraussichtlich sehr kalt werden.

Ein starker westlicher Höhenrücken wirkt wie eine Brücke, über die der Jetstream arktische und sibirische Luft aus Kanada nach Süden in den Mittleren Westen, zu den Großen Seen und weiter in den Osten leitet.

Bis nächste Woche wird sich das Muster in der oberen Atmosphäre fest etabliert haben, wobei sich der „Kältepol” über der Hudson Bay festsetzen wird.

Mehr dazu nächste Woche nach dem Eintreffen der Kälte.

———————————

Europa: Achtung auf ein „Beast from the East“

Auch in Europa deuten die Prognosen auf eine klassische Ostwind-Kältewelle hin, die Ende nächster Woche über den gesamten Kontinent ziehen wird.

Das ECMWF prognostiziert einen starken arktischen Kälteeinbruch, der sich von Sibirien aus nach Westen ausbreitet – ein klassisches Signal für das „Beast from the East“.

Wie weit die Kälte nach Westen vordringen wird, bleibt ungewiss, aber die Konstellation begünstigt gegen Ende des Monats starke Fröste in Osteuropa. Selbst in städtischen Gebieten könnten die Tiefsttemperaturen morgens bis -30 °C fallen, was selbst für den Winter extrem ist.

Die Zuverlässigkeit der Vorhersagen wird in den kommenden Tagen zunehmen, aber die Anzeichen deuten stark auf einen echten Polarlufteinbruch aus dem Osten hin, mit möglicherweise historischer Kälte in den am stärksten betroffenen Regionen.

Auch hierzu mehr in der nächsten Woche

———————————

Asien: Kälterekorde in Gefahr

Eine arktische Luftmasse, die sich über dem schneebedeckten Russland gebildet hat, drängt nun nach Osten und Süden und advehiert die Kälte aus dem russischen Fernen Osten, wo Rekordschneefälle zu verzeichnen sind, nach Ostasien.

Russland hat gerade die extremsten Schneefälle seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt, insbesondere in Kamtschatka, wo wiederholte Schneefälle meterhohe Schneemassen angehäuft und alle bisherigen Schneefallrekorde seit 1879 gebrochen haben.

Prognosen zeigen, dass die Temperaturen in weiten Teilen Nord- und Ostchinas nächste Woche um 20 °C sinken werden, was die während der großen Kältewelle von 2021 aufgestellten Rekorde bedroht. Auch in Japan, das sich stromabwärts des gleichen Kaltluftgebietes befindet, hat die JMA eine landesweite Warnung vor „sehr niedrigen“ Temperaturen ab dem 21. Januar herausgegeben:

Bloomberg berichtet: „Kältewelle stellt asiatische Wetterrekorde auf die Probe, während die Temperaturen sinken“.

Bloomberg konzentriert sich auf die Energiemärkte, wo insbesondere die LNG-Preise weiter steigen, da eine Kältewelle auf der gesamten Hemisphäre die Nachfrage nach Heizenergie in die Höhe treibt und das Angebot von Ostasien über Europa bis nach Nordamerika verknappt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/prolonged-freeze-for-alaska-arctic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 4 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 16. Januar 2026

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Kapitalismus und Kohlenstoff-Emissionen retten Leben!

Jo Nova

Herzlichen Glückwunsch, Welt!

Roger Pielke Jr. feiert ein weiteres großartiges Jahr, in dem die Zahl der Todesfälle aufgrund von Klimakatastrophen einen fast historischen Tiefstand erreicht hat.

Er erinnert uns an einen Artikel aus dem Jahr 2014, der zeigt, dass je wohlhabender wir alle sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir an den Folgen von Überschwemmungen, Kälte, Dürre und Wind sterben.

Wenn wir eine Anpassung an das Pro-Kopf-BIP vornehmen, stellen wir fest, dass das BIP selbst der große Beschützer der Menschheit ist.

Das Beste, was wir tun können, um den Afrikanern bei der Bekämpfung von Wettergefahren* zu helfen ist nicht, ihnen Solarzellen zu schicken, sondern ihnen zu helfen, steinreich zu werden.

Und jeder, der sich um schutzbedürftige Menschen sorgt, wird gegen die rücksichtslose Zerstörung eines billigen, effizienten Stromnetzes protestieren. Wir werden sicherlich mehr Menschen töten, indem wir unser BIP mit unzuverlässigen Generatoren reduzieren, als wir jemals mit Solarzellen retten werden.

Berücksichtigt man das Einkommen, verschwindet der offensichtliche Zusammenhang zwischen Wettergefahren und Sterblichkeit weitgehend. Mit anderen Worten: Die wirtschaftliche Entwicklung – und nicht die erneuerbaren Energien – bestimmt maßgeblich das Überleben der Menschen.

Folgt der Wissenschaft, Mädchen und Jungen,

wenn die vom Menschen verursachten Emissionen überhaupt etwas bewirken, dann sinkt die Sterblichkeitsrate umso mehr, je mehr wir emittieren. Wir können sehen, dass mit dem Anstieg der vom Menschen verursachten Emissionen von 1980 bis 2010 die Todesfälle aufgrund extremer Wetterereignisse zurückgegangen sind:

Ich könnte jetzt eine bissige Bemerkung über „grüne Argumentation” einfügen, aber die Wahrheit ist, dass Länder, die mehr CO₂ ausstoßen, tendenziell ihr BIP steigern.

All diese mit fossilen Brennstoffen betriebenen Raketen, Krankenwagen, Satelliten, Mobiltelefone und Privatwagen retten Menschenleben.

• Wohlhabendere Gesellschaften sind weitaus weniger anfällig für Überschwemmungen, Dürren, Hitze, Kälte und Stürme.

• Der Rückgang der Todesfälle ist trotz Bevölkerungswachstum und Urbanisierung zu verzeichnen.

Die Daten deuten darauf hin, dass das BIP-Wachstum mehr zum Schutz der Menschheit vor wetterbedingten Todesfällen beigetragen hat als jede jemals umgesetzte Klimapolitik.

[Hervorhebungen im Original]

REFERENCE:

Giuseppe Formetta and Luc Feyen (2019)Empirical evidence of declining global vulnerability to climate-related hazardsGlobal Environmental Change, 57, 101920.

Link: https://joannenova.com.au/2026/01/tell-the-world-capitalism-and-carbon-emissions-saves-lives/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Der große Verrat der UNO: Vom Weltfrieden zur globalen Bürokratie

Dr. Matthew Wielicki

Die Vereinten Nationen wurden zu einem einzigen Hauptzweck gegründet

Nach zwei Weltkriegen, in denen Millionen Menschen ums Leben kamen, schlossen sich die Nationen 1945 zusammen, um eine Institution zu gründen, die einen weiteren Weltkrieg verhindern sollte. Die einleitenden Worte der UN-Charta sagen es ganz klar: „künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren“. Das erklärte Ziel der Organisation ist es, den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit zu wahren.

Diese Mission war eng gefasst, klar und vertretbar.

Was heute nicht mehr zu rechtfertigen ist, ist, wie weit sich die Vereinten Nationen von diesem Ziel entfernt haben … und wie viel von dieser Abkehr nun von den US-Steuerzahlern finanziert wird.

Von der Friedenssicherung zur dauerhaften Herrschaft

In ihrer frühen Geschichte konzentrierte sich die UNO vor allem auf Diplomatie, Friedenssicherung und die Koordinierung nach Konflikten. Im Laufe der Zeit weitete die Institution ihre Tätigkeit jedoch weit über diese Grenzen hinaus aus. Was als humanitäre Hilfe und Entwicklungshilfe begann, entwickelte sich allmählich zu einem globalen Management von Energiesystemen, Wirtschaftspolitik und sozialen Auswirkungen.

Heute sind große Teile des UN-Systems nicht mehr auf die Verhinderung von Kriegen ausgerichtet. Sie konzentrieren sich vielmehr auf die Durchsetzung der Klimapolitik, die Förderung von „Gerechtigkeit“ und die Normalisierung permanenter Finanztransfers von reichen zu ärmeren Nationen.

Zentralisierte Autorität entfernt sich immer mehr von der Rechenschaftspflicht. Große Institutionen müssen ihre eigene Existenz ständig rechtfertigen … und die zuverlässigste Rechtfertigung dafür ist eine Krise.

Zu dieser Krise ist das Klima geworden.

Wer bezahlt eigentlich die Vereinten Nationen?

Eine der am meisten missverstandenen Tatsachen über die UNO ist die Frage, wer die Rechnungen bezahlt.

Die Vereinigten Staaten werden mit dem maximalen Beitragssatz für die Kernhaushalte der UNO belastet. Dies ist keine freiwillige Großzügigkeit, sondern in den Finanzierungsregeln der UNO verankert.

Die folgende Abbildung zeigt die festgesetzten Beiträge für die beiden Haupthaushalte der UNO (reguläre Operationen und Friedenssicherung) für das Jahr 2025:

Die 10 größten Beiträge zum regulären Haushalt und zum Friedenssicherungshaushalt der Vereinten Nationen, 2025 (Pew Research Center, basierend auf Daten des UN-Sekretariats). Quelle: https://www.pewresearch.org/short-reads/2025/07/31/how-the-united-nations-is-funded-and-who-pays-the-most/

Diese Graphik in deutscher Übersetzung:

Diese Zahl macht mehrere Dinge sofort deutlich:

• Die Vereinigten Staaten sind der größte Einzelbeitragszahler sowohl zum regulären UN-Haushalt als auch zu Friedenssicherungseinsätzen.

• Die USA zahlen 22 % des regulären Haushalts und mehr als 26 % des Friedenssicherungshaushalts – den höchstmöglichen Anteil.

• China zahlt weniger als die Vereinigten Staaten, obwohl es eine viel größere Bevölkerung und Wirtschaft in Bezug auf die Kaufkraft hat.

• Die europäischen Länder leisten zwar erhebliche Beiträge, aber diese Zahlungen verteilen sich auf viele nationale Regierungen, wodurch die Rechenschaftspflicht und der Einfluss verwässert werden.

In der Praxis bedeutet dies, dass die amerikanischen Steuerzahler automatisch einen unverhältnismäßig hohen Anteil der Kosten tragen, wenn die UNO ihren Aufgabenbereich erweitert, neue Agenturen schafft oder ihre Bürokratie ausbaut.

Allein dies sollte Anlass zu einer ernsthaften Überprüfung geben.

Man vergleiche nun die Finanzierung mit den Emissionen.

Das Ungleichgewicht wird noch deutlicher, wenn man die UN-Finanzierung mit den tatsächlichen Kohlendioxid-Emissionen vergleicht – genau das, was Klima-Institutionen angeblich bekämpfen wollen.

Die folgende Abbildung zeigt die jährlichen CO₂-Emissionen aus fossilen Brennstoffen und der Industrie für wichtige Länder im Zeitverlauf:

China ist heute mit großem Abstand der weltweit größte Emittent, während die Emissionen der USA in den letzten Jahrzehnten stagnierten und zurückgingen.

Diese Zahl erfordert keine technischen Vorkenntnisse, um sie zu verstehen:

• Chinas Emissionen sind dramatisch gestiegen und übersteigen heute bei weitem die aller anderen Länder.

• Die Vereinigten Staaten sind zwar nach wie vor ein großer Emittent, haben aber geringere Emissionen als China und verzeichnen seit Anfang der 2000er Jahre eine relativ flache oder rückläufige Entwicklung.

• Viele europäische Länder tragen heute nur noch zu einem kleinen Teil zu den globalen Emissionen bei.

Einfach ausgedrückt: Das Land, das den größten Anteil an den UN-Finanzmitteln zahlt, ist nicht das Land, das am meisten CO₂ ausstößt.

Wenn es bei der globalen Klimapolitik wirklich um Emissionen ginge, würde die Finanzierungsverantwortung in etwa den Emissionen entsprechen. Das ist jedoch nicht der Fall.

Bei der Klima-Überwachung geht es um Geld und nicht um Physik

Um zu verstehen, warum diese Diskrepanz weiterhin besteht, ist es hilfreich zu wissen, was moderne UN-Klimainstitutionen tatsächlich tun.

Die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und das Pariser Abkommen sind keine wissenschaftlichen Dokumente. Es handelt sich um politische Vereinbarungen. Sie verankern das Konzept der „Gerechtigkeit“ direkt in ihrer Struktur, was bedeutet, dass von reicheren Nationen erwartet wird, dass sie ärmere Nationen kontinuierlich finanziell unterstützen.

Der Weltklimarat (IPCC), der oft als „die weltweite Klimaautorität“ bezeichnet wird, führt keine Experimente durch und sammelt keine Rohdaten zum Klima. Stattdessen fasst er bestehende Studien zusammen, von denen viele stark auf Computermodellen basieren.

Ein Klimamodell ist eine mathematische Simulation des Systems Erde. Modelle können nützliche Werkzeuge sein, aber sie sind keine Messungen. Sie basieren auf Annahmen über Wolken, Ozeane, Rückkopplungen und zukünftiges menschliches Verhalten. Wenn diese Annahmen falsch sind, sind auch die Prognosen falsch.

Dennoch bleibt der institutionelle Anreiz derselbe: Gewissheit betonen, Unsicherheit herunterspielen und Ergebnisse so darstellen, dass weitere politische Interventionen und weitere Finanzmittel gerechtfertigt sind. Dies ist eine in der Bürokratie verankerte Bestätigungsverzerrung, keine wissenschaftliche Verschwörung.

Jahrzehnte der Ausgaben – ein einziges persistentes Ergebnis

Nach Jahrzehnten von Klimakonferenzen, Verträgen und expandierenden Institutionen bleibt eine grundlegende Tatsache unverändert: Die globalen CO₂-Konzentrationen steigen weiter.

Wäre das System bei der Erreichung seines erklärten Ziels wirksam, würden wir inzwischen deutliche Erfolge sehen. Stattdessen ist vor allem die Bürokratie selbst gewachsen – mehr Behörden, mehr Personal, mehr Konferenzen, mehr Mittel und mehr Druck auf die reichen Nationen, zu zahlen.

Das Scheitern führt nicht zu Reformen. Es führt zu Expansion.

Es gibt besseren Umweltschutz!

Nichts davon spricht gegen den Umweltschutz.

Echter Fortschritt im Umweltschutz entsteht durch praktische, messbare Maßnahmen: sauberes Wasser, moderne Sanitäranlagen, Abfallwirtschaft, Reduzierung der Luftverschmutzung und Wiederherstellung von Ökosystemen dort, wo es tatsächlich funktioniert. Diese Bemühungen retten Leben und verbessern direkt das Wohlergehen der Menschen.

Sie erfordern keine globalen Bürokratien, endlose Klimagipfel oder moralisierende finanzielle Verpflichtungen.

Der Fall „Rückzug“

Der Austritt aus diesen Institutionen ist kein Isolationismus. Es ist Realismus.

Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um Kriege zu verhindern. Sie haben sich zu einer Institutuion der globalen Klimapolitik, Sozial- und Wirtschaftspolitik entwickelt, die unverhältnismäßig stark von den US-Steuerzahlern finanziert und mit einem Gefühl der permanenten Notlage gerechtfertigt wird. Aber dies ist keine Krise, die die UNO wiederholt nicht lösen konnte.

Es ist eine Krise, welche die UNO aus strukturellen Gründen aufrechterhalten muss.

Eine echte Lösung würde die Dringlichkeit verringern, die Budgets schrumpfen lassen und die Befugnisse einschränken. Stattdessen expandiert der Klimapparat unabhängig von den Ergebnissen. Wenn Vorhersagen fehlschlagen, lautet die Antwort nicht Neubewertung, sondern mehr Finanzierung. Wenn Beobachtungsdaten den Prognosen widersprechen, lautet die Antwort nicht Demut, sondern narrative Verstärkung. Die „Krise” muss fortbestehen, denn nur so bleiben die Geldhähne offen.

Aus diesem Grund haben Jahrzehnte von Verträgen, Bewertungen und Konferenzen keinen messbaren Erfolg gebracht. Das System ist nicht darauf ausgelegt, zu einem Abschluss zu kommen. Es ist darauf ausgelegt, weiterzumachen.

Irgendwann hört die weitere Finanzierung von Institutionen, die an Einfluss gewinnen, während sie von den Ergebnissen abgeschirmt bleiben, auf, Diplomatie zu sein, und beginnt, Fahrlässigkeit zu sein. Eine Bürokratie, die einen permanenten Notstand benötigt, um ihre Existenz zu rechtfertigen, dient nicht dem öffentlichen Interesse … sie dient sich selbst.

This free article has been published on Irrational Fear. For more in depth information and to get access to over 420 unique articles you can subscribe here.

Dr. Matthew Wielicki

Earth science professor-in-exile, climate and cultural realist, political orphan, pluralist, husband, father, friend, optimist, Irrational Fear Substack. Dr Matthew Wielicki also appears in the documentary Climate: The Movie on Clintel’s YouTube channel.

Link: https://clintel.org/the-uns-great-betrayal-from-world-peace-to-global-bureaucracy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Hat Präsident Trump soeben den Klima-Betrug beendet?

Steve Milloy

Präsident Donald Trump hat die Vereinigten Staaten aus Dutzenden von Organisationen, Konventionen und Verträgen der Vereinten Nationen zurückgezogen, darunter zwei, die für den internationalen Klimaschwindel von zentraler Bedeutung sind – der Weltklimarat (IPCC) und die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen von 1992 (UNFCCC). Bedeutet dies, dass der Klimaschwindel vorbei ist?

Die Vereinten Nationen gründeten Ende der 1980er Jahre den IPCC als Organisation, die Maßnahmen zur Verhinderung der vermuteten negativen Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima erforschen und empfehlen sollte. Er wurde schnell zum Orakel für alle klimabezogenen Fragen. Er veröffentlichte regelmäßig mit Spannung erwartete und viel beachtete Berichte zum Klima. Seit 1995 veranstaltet er jährliche Klimakonferenzen, von denen die 30. und bislang letzte im November in Brasilien stattfand.

Der erste IPCC-Bericht, der 1990 eilig veröffentlicht wurde, sollte eine wissenschaftliche Grundlage für apokalyptischen Klimaalarmismus schaffen. Er diente als Grundlage für die UNFCCC, das erste Klimaabkommen, aus dem später das Kyoto-Protokoll von 1997 und das Pariser Klimaabkommen von 2015 hervorgingen. Die UNFCCC ist wichtig, weil sie den Rahmen für globale Emissionsreduktionen bildet, insbesondere durch reiche Länder.

Mit dem Rückzug der USA aus dem IPCC und der UNFCCC hat Trump signalisiert, dass die USA sich nicht mehr auf internationaler Ebene am Klima-Alarmismus beteiligen werden. Erinnern wir uns daran, dass Trump im September letzten Jahres während seiner Rede vor der UN-Generalversammlung mehr als 10 Minuten damit verbrachte, den Klimaschwindel zu geißeln. „ Der CO2-Fußabdruck ist ein Schwindel, der von Menschen mit bösen Absichten erfunden wurde, und sie begeben sich auf einen Weg der totalen Zerstörung“, erklärte er.

Trump hat auch im Inland Maßnahmen ergriffen, um dem Schwindel ein Ende zu setzen. Es wird erwartet, dass die EPA im Januar oder Februar die „Gefährdungsfeststellung“ der EPA unter Obama aus dem Jahr 2009 für Treibhausgase aufhebt. Dieser Schritt würde die angebliche wissenschaftliche Grundlage für Emissionsreduktionen offiziell aufheben, sodass die EPA die Treibhausgasemissionen nicht mehr regulieren könnte.

Dies sind und bleiben monumentale Erfolge. Der einzige Nachteil ist, dass sie nicht dauerhaft sind und daher der Klimaschwindel noch nicht vorbei ist. Wenn die Republikaner 2028 die Präsidentschaftswahlen nicht gewinnen, wird ein demokratischer Präsident wahrscheinlich schnell wieder dem IPCC und der UNFCCC beitreten und möglicherweise die Gefährdungsfeststellung wiederbeleben.

Was muss getan werden?

Der Kongress sollte vor dem Ausscheiden Trumps aus dem Amt ein Gesetz verabschieden, das den USA ohne ausdrückliche Genehmigung des Kongresses jegliche Ausgaben im Zusammenhang mit internationalen Klimaschutzbemühungen untersagt. Dies würde die USA aus Gruppen wie dem IPCC heraushalten. Dieses Gesetz sollte auch die Finanzierung der Umsetzung von Exekutivvereinbarungen wie dem Pariser Klimaabkommen untersagen.

Präsident Barack Obama wusste, dass der von den Republikanern kontrollierte Senat das Pariser Klimaabkommen nicht als Vertrag ratifizieren würde, also unterzeichnete er es als Exekutivabkommen, das keiner Ratifizierung bedurfte. Es sollte keine Mittel für Maßnahmen geben, die die Verfassung umgehen.

Der Senat sollte auch eine Resolution verabschieden, die Trumps Austritt aus der UNFCCC bestätigt. Zwar hat Trump wahrscheinlich die Befugnis, die USA einseitig aus Verträgen zurückzuziehen, doch kann es nicht schaden, wenn der Senat dem zustimmt. Tut der Senat dies nicht, würde beispielsweise ein Präsident Gavin Newsom wahrscheinlich einseitig entscheiden, dass Trump nicht befugt war, aus der UNFCCC auszusteigen. Präsident Newsom würde dann die Teilnahme der USA wieder aufnehmen, als wäre sie nie aus dem Vertrag ausgestiegen.

Die letzte Aufgabe betrifft die Gefährdungsfeststellung der EPA. Die bevorstehende Aufhebung der Gefährdungsfeststellung wird sicherlich bis zum Obersten Gerichtshof verhandelt werden. Angesichts der derzeitigen Zusammensetzung des Gerichtshofs dürfte Trump mit 6:3 Stimmen obsiegen, hat doch der Kongress die EPA von vornherein nie ermächtigt, Treibhausgase zu regulieren.

Aber hier liegt das Problem. Rechtsstreitigkeiten sind unvorhersehbar. Wann würde der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (SCOTUS) den Fall erhalten? Wer wird Präsident sein? Wie wird der Kongress aussehen? Was könnte ein demokratischer Kongress tun? Erinnern Sie sich daran, dass Obama 2015 seinen Clean Power Plan verabschiedete, der 2016 vom SCOTUS ausgesetzt wurde. Der Rechtsstreit endete jedoch erst 2022 mit der Entscheidung West Virginia gegen EPA. Da der Rechtsstreit die Gefährdungsfeststellung umging, kehrte die EPA unter Biden einfach zum Reißbrett zurück und erließ eine neue Verordnung, die die EPA unter Trump nun aufhebt. Auch diese Aufhebung wird vor Gericht angefochten werden. Sie verstehen, worauf ich hinaus will.

Unter dem Strich ist der Klimaschwindel noch lange nicht vorbei. Nicht zuletzt gibt es Ausgaben in Höhe von etwa 500 Milliarden Dollar für den „Green New Scam”, die durch den „One Big Beautiful Bill” nicht gekürzt werden konnten. Klimaaktivisten und Rent-Seeker haben fast 40 Jahre damit verbracht, den Klimaschwindel zu verbreiten. Sie werden nicht einfach zulassen, dass Trump ihn per Executive Order in die Vergessenheit verbannt.

Steve Milloy is a biostatistician and lawyer. He posts on X at @JunkScience.

Link: https://dailycaller.com/2026/01/11/opinion-did-president-trump-just-end-the-climate-hoax-steve-milloy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Psychologen führen eine Massenumfrage zu Klima-Warnungen durch, nur um festzustellen, dass nichts „die Geldbörsen öffnet“.

Jo Nova

[Alle Hervorhebungen im Original]

Sie müssen enttäuscht sein

Psychologen haben endlich einen groß angelegten Test zu Strategien der Klimakommunikation durchgeführt – und alle sind gescheitert.

Eine neue Megastudie mit mehr als 13.000 Amerikanern hat die zehn meistzitierten Strategien zur Klimakommunikation aus 157 früheren Arbeiten getestet. Vierundzwanzig Co-Autoren aus fünf Ländern waren daran beteiligt. Sie wollten den Absatz finden – den Killer-Framing –, der Überzeugungen ändern, Verhaltensweisen verschieben oder im Idealfall Menschen dazu bewegen würde, etwas Geld zu spenden. Sie haben ihn nicht gefunden.

Die wohl interessanteste Erkenntnis ist, dass es einen riesigen Pool an Fördergeldern gibt, um immer wieder neu aufzuwärmende Details darüber zu untersuchen, wie man einer abgestumpften Öffentlichkeit Wetterzauberei verkaufen kann. Es handelt sich um eine Vollzeit-Blob-Psy-Op-Maschine, um die Wähler „anzustoßen”. Hätten sie doch nur einen Teil dieses Geldes dafür ausgegeben, die Wissenschaft zu überprüfen, bevor sie ihre Angstkampagne feinabstimmten.

Dies ist eine Psy-Op-Maschine auf der Suche nach einem Slogan.

Sie nennen diese Forschung „Wissenschaft“, aber es handelt sich eher um das Testen von Werbebotschaften für Unternehmen. Und das wird kostenlos an Universitäten durchgeführt, um der Industrie zu helfen. Das Ziel dabei ist nicht, die menschliche Natur zu verstehen, sondern eine CO₂-Steuer oder Solarzellen zu verkaufen.

Die Studie war nicht billig – sie befragten nicht nur Tausende von Menschen, sondern taten dies auch vor einer „Behandlung” und erneut danach. Die angebotene „Behandlung” bestand darin, ein paar kurze Absätze zu lesen, die nach Ansicht der Forscher eine überzeugende Botschaft enthielten – in Wirklichkeit handelte es sich jedoch nur um eine Neuauflage von Themen, mit denen sie uns seit Jahren bombardieren.

Sie hofften, einen nützlichen Satz zu finden, der Demokraten oder Republikaner erreichte und ihnen Geld aus der Tasche zog oder ihr Verhalten veränderte. Aber sie hatten keinen Erfolg. Die Ergebnisse waren so schlecht, dass sie sogar zugeben mussten, dass sie kaum etwas bewirkt hatten. Trotz der enormen Zahl der Befragten konnten sie in fast keinem Punkt statistische Signifikanz erreichen. Es war ein Reinfall…

PhysOrg:  In einer Studie mit mehr als 13.000 Teilnehmern in den USA zeigte sich, dass verschiedene Kommunikationsstrategien dazu beitragen konnten – wenn auch nur geringfügig – umweltfreundliche Einstellungen und Verhaltensweisen in Bezug auf den Klimawandel zu stärken. Keine dieser Strategien war jedoch wirksam, um die Menschen dazu zu bewegen, ihren Worten Taten folgen zu lassen.

Im Grunde genommen schienen einige wenige Menschen nach ihrer „Behandlung” (in den folgenden fünf Minuten) stärker vom Klimawandel überzeugt zu sein, aber fast keiner von ihnen war so sehr davon überzeugt, dass er Geld spendete, um ihn zu stoppen.

Die Studie gibt fast nie Antworten in Form von konkreten Prozentsätzen, wahrscheinlich weil die absoluten Zahlen so erbärmlich waren. Ein Prozentsatz, den sie angaben war, dass „die Behandlungsbedingungen den Glauben an den Klimawandel um 1,16 Prozentpunkte erhöhten…“. Und denken Sie daran, dass dies das Ergebnis wenige Minuten nach der Konfrontation mit dem entscheidenden Absatz ist. Eine Woche später wird es näher bei 0 % liegen.

Die Forscher waren auch überrascht über das, was sie nicht fanden – politische Spaltung: „Und vielleicht am überraschendsten war, dass die Überzeugungskraft der Botschaften zwischen Demokraten und Republikanern kaum variierte.”

Nach Jahren der Politisierung und Polarisierung waren die Forscher also überrascht, dass Demokraten und Republikaner beide Menschen sind? Hätten sie einen Unterschied gefunden, wäre das die Schlagzeile gewesen – Demokraten, offen für Überzeugungsarbeit! Republikaner, Ewiggestrige!

Die zehn Themen werden unten erläutert: Im Wesentlichen waren die Republikaner etwas mehr von der patriotischen Bewahrung der „Reinheit des amerikanischen Landes“ bewegt. Die Demokraten waren etwas mehr davon bewegt, nett zu Menschen zu sein und gefühlvolle Themen anzusprechen.

Beim Betrachten dieser Grafiken (es gibt etwa 45 davon) waren die Punkte rechts von der Nulllinie theoretisch „positiv” und führten daher zu einer Meinungsänderung (wenn wir die meisten Fehlerbalken ignorieren).

Ironischerweise ist der einzige statistisch signifikante Punkt darunter derjenige, der darauf hindeutet, dass Behauptungen über wirtschaftliche Gewinne oder neue Arbeitsplätze gegenüber Republikanern zu einem Rückgang der Spenden führen. Offensichtlich glauben die Republikaner einfach nicht mehr an solche Dinge.

Konsens ist (für sie) immer noch der einzige Gewinner

Das Hauptargument der Gläubigen ist nach wie vor die zutiefst wissenschaftsfeindliche Haltung, dass die Wahrheit das ist, was die gesalbten Götter der Wissenschaft sagen.

Aber jedes Mal, wenn jemand das Petitionsprojekt erwähnt, gewinnen wir.

Wenn es darum ging, Überzeugungen zu ändern, war der „Konsens der Experten” das zuverlässigste Argument, um Menschen zu beeinflussen. Neue Leser wissen vielleicht nicht, dass das Petition Project eine außergewöhnliche Umfrage unter Wissenschaftlern in den USA war, die bewies, dass es keinen Konsens gab. Vor fast zwanzig Jahren waren 31.000 Wissenschaftler, darunter 9.000 Doktoren, bereit, eine deutliche Erklärung der Ablehnung zu unterzeichnen. Natürlich erwähnten die traditionellen Medien dies nicht, obwohl es sich um eine größere und längere Liste handelte als alle, die die Befürworter jemals zusammengestellt hatten. Daher haben die meisten Menschen noch nie davon gehört.

Seltsamerweise sprachen die Forscher in ihrem Thema „Wissenschaftlicher Konsens 1” zwar über den „Konsens der Experten”, versuchten aber gleichzeitig, die Leser gegen das Petition Project zu „immunisieren”. Damit haben sie möglicherweise mehr Schaden als Nutzen angerichtet. Mit ihrem Versuch, das Petition Project zu entlarven, haben sie unbeabsichtigt die Augen der Durchschnittsbürger für die Nachricht geöffnet, dass es eine wissenschaftliche Debatte gibt, die unterdrückt wurde. Im Gegensatz dazu wurde „Wissenschaftlicher Konsens 2” (in dem das Petition Project nicht erwähnt wurde) in fast allen Situationen als überzeugender empfunden. Das einzige Mal, dass Konsens Typ 1 (für die Gläubigen) erfolgreich war, war, als es bei den Demokraten dazu führte, dass sie ein paar mehr Spenden sammelten. In diesem Fall erinnert das Gespräch mit Klimaaktivisten über „den Kampf“ sie daran, auf welcher Seite sie in diesem Stammeskrieg stehen. Sie fühlen sich vielleicht wie Opfer, die gegen eine große Maschine kämpfen (31.000 böse Leugner-Wissenschaftler!).

Das Einzige, was wir in der MegaStudy wirklich erfahren ist, wie viel Geld The Blob in die Aufpolierung seiner Kommunikations-Kampagnen gesteckt hat, um ein kleines bisschen mehr Zustimmung für Klimabetrug und -korruption zu erlangen.

PS: Einer der 24 Autoren war der berüchtigte Stephan Lewandowsky, der dafür bekannt ist, Skeptiker zu untersuchen, indem er Umfragen auf Websites platziert, die sie hassen und verspotten. Dies ist der Mann, der einmal einen 32.000 Jahre alten Befragten befragt hat. Er ist immer noch aktiv.

ANHANG: Die zehn beliebtesten Arten der Klimakommunikation:

Verbindliche Einordnung – Argumentiert, dass die Eindämmung des Klimawandels mit patriotischen, familiären und religiösen Werten im Einklang steht.

Wissenschaftlicher Konsens 1 – Betont die wissenschaftliche Übereinstimmung hinsichtlich des vom Menschen verursachten Klimawandels und impft ausdrücklich gegen skeptische Narrative, einschließlich des Petition Project.

Wissenschaftlicher Konsens 2 – Betont die wissenschaftliche Einigkeit über den vom Menschen verursachten Klimawandel und impft gegen eine vage „Fake-Debatte”-Strategie, ohne bestimmte oppositionelle Gruppen namentlich zu nennen.

Dringliche, aber lösbare Darstellung – Betont, dass die Folgen des Klimawandels schwerwiegend sind, aber Lösungen existieren.

Kompatible Lösungsformulierung – Argumentiert, dass Klimaschutzmaßnahmen im Einklang mit den Prinzipien der freien Marktwirtschaft umgesetzt werden können.

Gewinnformulierung – Hebt die Vorteile und positiven Ergebnisse von Klimaschutzmaßnahmen hervor.

Hohe soziale Distanzierung – Konzentriert sich auf Klimaschäden, die eine sozial distanzierte Gruppe betreffen (z. B. chinesische Bauern).

Reinheitsrahmen – Stellt den Klimaschutz als Schutz der Reinheit und Sauberkeit des amerikanischen Landes dar.

Systemerhaltungsrahmen – Argumentiert, dass Klimaschutz dazu beiträgt, die traditionelle amerikanische Lebensweise zu erhalten.

Wärme-Rahmen – Appelliert an die Fürsorge für Mitbürger und soziales Mitgefühl.

REFERENZ

Voelkel, J.G., Ashokkumar, A., Abeles, A.T. et al. A registered report megastudy on the persuasiveness of the most-cited climate messages. Nat. Clim. Chang. (2026). https://doi.org/10.1038/s41558-025-02536-2

Link: https://joannenova.com.au/2026/01/psychologists-do-mass-survey-of-climate-messages-only-to-find-nothing-opened-wallets/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE