Kernenergie in einem freien Markt ist der Weg zu reichlicher und kostengünstiger Elektrizität!

Ronald Stein, P.E.

Der Anstieg der Stromkosten ist in erster Linie auf die fest verankerten Monopole der Versorgungsunternehmen zurückzuführen, welche die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher einschränken und den Wettbewerb auf dem Markt behindern. Während die Stromnachfrage aufgrund von Faktoren wie der Verbreitung von Elektrofahrzeugen, dem Bevölkerungswachstum und der raschen Expansion energieintensiver Daten- und KI-Zentren stetig steigt, bleibt das Stromangebot durch veraltete regulatorische Rahmenbedingungen und Marktmodelle begrenzt.

Da sie vor Wettbewerb geschützt sind, haben die Versorgungsunternehmen nur einen minimalen Anreiz, innovativ zu sein oder die Preise zu kontrollieren. Die gestiegenen Ausgaben im Zusammenhang mit der Integration unzuverlässiger, intermittierender und energiearmer erneuerbarer Energiequellen, die Volatilität auf den Märkten für fossile Brennstoffe und die verschärften regulatorischen Anforderungen werden an die Verbraucher weitergegeben. Ohne die durch den Wettbewerb auferlegte Disziplin gibt es kaum etwas, was kontinuierliche Preiserhöhungen verhindern könnte. Wenn also die Nachfrage das Angebot übersteigt, schreiben die Grundprinzipien der Wirtschaft vor, dass die Kosten für alle, die auf das Stromnetz angewiesen sind, also für jeden, weiter steigen werden.

Historisch gesehen waren Kernkraftwerke zu etwa 97 % mit Kohlekraftwerken identisch, wobei der Hauptunterschied in der Wärmequelle lag, also der Energie, die benötigt wird, um Wasser in Dampf umzuwandeln und damit die Turbinen anzutreiben. Der Kohlebergbau sah sich einer Bedrohung seines Monopols ausgesetzt, als sich herausstellte, dass die Wärme, die durch den natürlichen radioaktiven Zerfall von Uran (U-235) entsteht, millionenfach stärker ist als die Wärme, die bei der Verbrennung von Kohle entsteht. Das Uran (U235), das als Spurenelement in der Kohle vorkommt, enthält mehr Energie als die Kohle selbst. Anstatt die Kernenergie als Konkurrenten zu betrachten, hätte die Kohleindustrie ihre frühere Praxis fortsetzen sollen, die Kernenergie als Energiequelle der „nächsten Generation” zu fördern. Wir versuchen, der fossilen Brennstoffindustrie einen guten Grund zu geben, zu ihrer früheren Politik der Förderung der Kernenergie zurückzukehren.

Der jüngste Boom für saubere Energie hat nicht zu einer Neubewertung der leistungsstarken Lösung der Kernenergie geführt, sondern zu den absolut schlechtesten Lösungen, die man sich vorstellen kann – Wind- und Solarenergie. Dies sind die teuersten, unzuverlässigsten und umweltschädlichsten „Lösungen” für die Stromerzeugung, die man sich vorstellen kann. Die Integration dieser unsinnigen Projekte in verschiedene nationale Stromnetze ist sehr kostspielig und verursacht Stromausfälle in anderen Ländern.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die seltsame Welt der Kernenergie dreht sich um die Erkenntnis, dass die Natur uns eine einzigartige Lösung zur Verbesserung unserer Lebensqualität geschenkt hat, unsere Gesellschaft jedoch so viele Hindernisse wie möglich aufbaut, um deren Verwirklichung zu verhindern. Die kommerzielle Kernenergie kann auf eine 70-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken, auf die man stolz sein kann.

Die Vorteile der Kernenergie wurden durch die enormen Geldsummen verschleiert, die ausgegeben wurden, um in der öffentlichen Wahrnehmung dieser Vorteile einen Nebel des Zweifels zu erzeugen. Verfahren wie diese wurden früher als „Kartellbildung“ oder „unlauterer Wettbewerb“ bezeichnet, aber heutzutage scheinen sie „ganz normal“ zu sein.

Dieses „Business as usual“ ist besonders beunruhigend, weil gerade die Regierung, der wir vertrauen, dass sie unsere Interessen wahrt, daran beteiligt ist, den Nebel zu erzeugen, der ihren Fortschritt trübt. Wir können so viel darüber nachdenken wie wir wollen, warum das so ist, aber wir müssen uns darauf konzentrieren, wie wir den Schaden rückgängig machen können, der in den letzten 40 Jahren durch die Vermarktung von Strom an die Öffentlichkeit entstanden ist.

Die Vermarktung von Strom erfolgt heute über Unternehmen, die als „Versorgungsunternehmen“ bezeichnet werden, und die derzeitige Denkweise der Regierung hat uns glauben gemacht, dass Strom nur als Monopol vermarktet werden kann.

Daher sind wir darauf beschränkt, unseren Strom nur von einem einzigen Unternehmen zu beziehen. Dies wird noch dadurch erschwert, dass es keine andere Ware gibt, die unsere Lebensqualität so direkt beeinflusst wie elektrische Energie. Wer über diese Ware verfügt, gehört zur obersten Schicht der wohlhabenden Gesellschaften. Wer sie nicht hat, wird in den Status der Dritten Welt mit einer sehr geringen Lebensqualität verwiesen. Gerade das, was uns die Natur gegeben hat, um unser Leben aus der Armut zu befreien, wird durch staatlich unterstützte Hindernisse beeinträchtigt, die uns bewusst den maximalen Nutzen dieser Gabe vorenthalten sollen.

Selbst Befürworter der Kernenergie scheinen darauf bedacht zu sein, diese Branche zum Scheitern zu verurteilen. Kein Produkt wird vermarktet, indem man die möglichen Gefahren beschreibt, selbst wenn diese Gefahren nachweislich keine Gefahr für die Sicherheit darstellen. In fast 70 Jahren Kernenergieproduktion ist noch nie jemand durch den normalen Betrieb zu Schaden gekommen. Der Unfall von Tschernobyl ereignete sich nicht unter „normalen Betriebsbedingungen”. Bei den Unfällen von Three Mile Island und Fukushima kam niemand zu Schaden. Keine andere Branche kann auch nur annähernd eine solche Sicherheitsbilanz vorweisen. Wir akzeptieren das Risiko des Autofahrens, obwohl jedes Jahr mehr als 40.000 Menschen dabei ums Leben kommen. Wir akzeptieren das Risiko des Fliegens mit kommerziellen Fluggesellschaften, bei dem durchschnittlich mehr als 500 Menschen pro Jahr ums Leben kommen. Die Sicherheitsbelastung für diese Branchen ist im Vergleich zu der massiven Belastung, die der Kernkraftbranche durch die staatliche Beteiligung an diesem Geschäft auferlegt wird, fast nicht existent.

Es ist schwierig, die strengen Beschränkungen und hinderlichen Auflagen der Atomaufsichtsbehörde zu rechtfertigen, insbesondere wenn ihre Behauptung, Sicherheitsmängel verhindern zu wollen, im Widerspruch zu der Tatsache steht, dass die Kernkraft-Industrie in den letzten 70 Jahren die sicherste der Welt war.

Die größte Belastung für diese Industrie ist jedoch das enorme Gewicht der Versorgungsmonopole. Die Kunden müssen Strom aus einer einzigen Quelle beziehen, unabhängig von den Kosten. Wenn die enormen Kosten für „erneuerbare Energien” auf Ihrer Rechnung auftauchen, steigt der Preis. Wenn die Kosten für Kohle und Erdgas steigen, haben Sie keine andere Wahl, als den Preis zu zahlen.

Während der zusätzliche Strombedarf in den letzten 20 Jahren bei wenigen Prozent pro Jahr lag, werden KI und Rechenzentren allein für ihre stromintensive Infrastruktur 10 % oder mehr pro Jahr benötigen. Sie werden den Preis für diesen Fehler zahlen, wenn der Strombedarf steigt. Die unveränderliche Regel für steigende Nachfrage bei konstantem Angebot lautet, dass die Kosten steigen. Ohne alternative Versorgungsmöglichkeiten werden sie weiter steigen. Warum sollte ein Monopol daran etwas ändern wollen? Es handelt sich um garantierte Gewinne, die auf Kosten der unglückseligen Stromkunden erzielt werden.

Ja, Sie sind keine „Kunden“. Sie sind „Stromzahler“. Die Rechenzentren bauenden Unternehmen haben erklärt, dass sie so hohe Preise wie nötig bieten werden, um ihren Strom zu bekommen. Selbst bei Preisen über einem Dollar pro kWh erzielten diese Zentren noch massive Gewinne, und einige haben erklärt, dass sie bei drei Dollar pro kWh (3 $ pro kWh oder mindestens das 15-Fache des aktuellen Preises) profitabel sein werden. Wer wird also Strom bekommen? Verbraucher, die 0,20 Dollar pro kWh für teuer halten, oder diejenigen, die bereit sind, 3,00 Dollar pro kWh zu zahlen.

Kein Stromversorgungssystem außer der Kernenergie ist skalierbar genug, um diesen wachsenden Bedarf zu decken. Darüber hinaus können die neuen Kernkraftwerkstypen den leicht verbrauchten Kernbrennstoff aus den bestehenden Kernkraftwerken recyceln, der sich in den letzten fünf Jahrzehnten angesammelt hat, und bieten so nahezu unbegrenzte Strommengen zu einem Preis von wenigen Cent pro kWh.

Die Hindernisse, die vor uns liegen, sind die Monopole der Versorgungsunternehmen, welche immer wieder erheblichen Widerstand gegen Veränderungen leisten.

Dennoch wurden sowohl AT&T als auch Standard Oil durch eine Anordnung der [US-]Bundesregierung „entmonopolisiert“. Dennoch scheint das wohl wichtigste Gut für die Bürger durch dieselbe Regierung (oder vielleicht nicht dieselbe?) dazu verpflichtet zu sein, ein Monopol zu bleiben. Strom kann über das Stromnetz problemlos direkt an die Kunden übertragen werden, genau wie Telefongespräche über Funknetze übertragen werden. Mit dem Aufkommen moderner Reaktoren der Generation IV können diese sogar ohne Stromnetz direkt Strom liefern. Wir müssen nur die Regierung aus dem Weg räumen und sie auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückführen, nämlich für uns alle zu sorgen, indem sie Gesetze schafft und durchsetzt, die Fairness in einer freien Marktwirtschaft vorschreiben.

Die freie Marktwirtschaft im Stromsektor wird Innovation und Wettbewerb fördern und zu den niedrigsten Strompreisen führen. Davon werden alle Bürger profitieren, aber wie immer muss man dies einfordern.

First Published at America Out Loud News.

Ronald Stein, P.E. is an internationally published columnist and energy consultant, and a policy advisor for The Heartland Institute.

Link: https://heartland.org/opinion/nuclear-power-in-a-free-enterprise-environment-is-the-pathway-to-abundant-low-cost-electricity/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Deutschlandweit geht es laut DWD nach oben mit den Julitemperaturen.

Wurde der Juli tatsächlich wärmer seit 1991?

Von Matthias Baritz und Josef Kowatsch

Anlass unseres Artikels ist folgender Kommentar in unserem letzten Juliartikel.

Ein Leser schrieb uns völlig kommentarlos: 30-jähriger Mittelwert [°C] in Deutschland im Juli 1991-2020 18,3°C, Juli 1981-2010 18,0°C, Juli 1971-2000 17,4°C, Juli 1961-1990 16,9°C und Juli 1881-1910 16,8°C. Aktueller Wert [°C] 2025 18,4, ein Zehntel über der jüngsten Vergleichsperiode 1991-2020.

Betrachtet man die Werte auf zwei Nachkommastellen, so ist die Abweichung verschwindend gering bei 0,02 Grad. (Juli 25: 18,35°C, Vergleichsperiode 1991-2020: 18,33°C; Quelle).

Damit bestätigte er zunächst unsere Aussagen der beiden Juliartikel, deren Grafiken wir auf Basis der Original DWD-Temperaturdaten gezeichnet haben; das steht ja auch in der Grafik: Der Juli wurde laut DWD-Temperaturdaten seit 1991 wärmer

Abb. 1: Laut DWD-Daten wurde der Juli seit 1991 deutlich wärmer.

Im Gegensatz zu unserem CO₂-erwärmungsgläubigen Leser, dem allein die obigen Erwärmungsdaten der unumstößliche Beweis seines CO₂-Glaubens sind, erklären wir die „angeblichen“ vom DWD festgestellten Julierwärmungen ganz anders.

Ein wesentlicher Grund der starken Erwärmung sind auch die vielen Zehntel, mit welcher der DWD durch allerlei Mauscheleien wie Stationsversetzungen zur ganztägigen Sonnenstundenerfassung, Stationsausdünnungen, Messmethodenänderungen, die Erwärmungssteiglinie des Monats Juli seit 1991 verstärkt.

Herr Leistenschneider hat die vielen Gründe der menschenverursachten Zusatzerwärmung ausführlich in seinem Dreiteiler beschrieben: Teil 1, Teil 2, Teil 3.

Nicht erwähnt wurde im Dreiteiler, dass der DWD nicht die gemessenen Daten einer Station veröffentlicht, sondern bei jeder seiner Stationen die bearbeiteten Temperaturdaten. Was gemessen und wie umgerechnet = homogenisiert wurde, wird nicht veröffentlicht.

Unter diesen DWD-Messstationen gibt es nun aber einige, die eine noch stärkere Erwärmung zeigen und natürlich solche, die sich weniger stark erwärmt haben. Wir orientieren uns an der Steigungsformel mit y= 0,0237x

Wärmeinselstarke Stationen (für uns) sind solche, deren Steigungslinie über dem DWD-Gesamtschnitt seit 1991 liegen, z.B. Hof, einst hieß die Station Hof-Land, weil sie außerhalb der Stadt ist. Hof gehört noch zu Bayern, liegt an der Grenze zu Sachsen. Wegen „ländlich“ könnte man eigentlich bei Hof voreilig auf WI-schwach tippen. Das Gegenteil ist der Fall.

Abb. 2: Die DWD Wetterstation Hof erwärmt sich doppelt so stark wie der DWD-Schnitt

Deutschland trocknet aus, obwohl die Niederschläge sich über Jahrzehnte nur unwesentlich ändern. Mit ein Grund könnte deshalb auch die große Menge an Entwässerungsgräben sein. Das Regenwasser bleibt nicht dort, wo es herunterkommt, sondern es wird sofort in Bäche und Flüsse abgeleitet und fehlt somit zur Verdunstungskühle. Eine Analyse aus Brandenburg hat ergeben, dass sich dort ca. 24.000 km Entwässerungsgräben befinden. Aus dem Video bei Min. 5:50: „Derzeit untersuchen wir, wo die Niederschläge bleiben. Denn selbst wenn es mehr als sonst regnet, ist die Landschaft knochentrocken. Es kommt fast nichts im Grundwasser an. Die einzig logische Erklärung: Das Wasser läuft durch das 24000 Kilometer lange System der Entwässerungsgräben ab.“

Daher ist auch zu erklären, dass scheinbar ländliche Stationen eine deutlich größere Steigung der Temperaturtrendlinie, 1991-2025, als Gesamt Deutschland (m= 0,0237, s. Abb. 1) haben: Klippeneck m=0,0522, Martinroda m=0,0559, Freudenstadt m=0,0519, Stötten m=0,0529 oder Hohenpeißenberg m=0,0527. Und somit zählen sie bei uns zu den wärmeinselstarken DWD Stationen.

Wärmeinselschwache Stationen

Nicht weit davon entfernt ist in Sachsen die private Wetterstation Amtsberg im ländlichen Dittersdorf. Also auch eine ländliche Station wie Hof. Der Juliverlauf ist ganz anders

Abb. 3: Die Privatstation Amtsberg registriert eine leichte Juliabkühlung seit 1991

Erklärung: Im Gegensatz zu allen DWD Wetterstationen steht die Privatstation Amtsberg unverändert seit 1982 am selben Platz im Vorgarten des Stationsleiters, der kleine Weiler Dittersdorf blieb bei der Bebauung, Dorfversiegelungsmaßnahmen etwa gleich. Damit hat sich an den Standortbedingungen fast gar nichts geändert seit 1982. Einzige Änderung bei der Messmethode war der Austausch der herkömmlichen analogen Erfassung durch Digitale im Jahre 2005, in der Wetterhütte. Aber genau dieselben Messgeräte wie auch der DWD verwendet.

Der große Unterschied zwischen Hof und Amtsberg ist somit die Änderung der Standortumgebung. Hof wurde in ein Gewerbegebiet mit vierspuriger Bundesstraße (Autobahnzubringer) direkt an der Messstation vorbei, eingemauert und ist nun ganztägig sonnenbeschienen. Ganztägig sonnenbeschienen. Diese Bedingung erfüllt Amtsberg nicht, aber hat sie auch vor 2005 nicht erfüllt. Fast alles blieb gleich. Deswegen sind die Messdaten von Amtsberg viel besser mit sich selbst vergleichbar und da kommt nun mal eine leichte Juliabkühlung seit 1991 im Raum Amtsberg/Sachsen heraus.

Ungefähre Abschätzung der beim DWD menschengemachten Zusatzerwärmung seit 1991

Wir vergleichen das Jahr 2025 mit den Referenzperioden

Bei DWD-Deutschland lag der Juli mit 18,4°C ein Zehntel über der Vergleichsperiode 1991 bis 2000. Bei Amtsberg hingegen lag der Juli 2025 mit 17,3°C um sechs Zehntel unter der eigenen Vergleichsperiode 1991 bis 2020.

Das ergibt eine „menschenverursachte Zusatzerwärmung“ bei den DWD-Stationen von 0,7 Grad seit 1991 gegenüber Amtsberg

Damit wollen wir nicht sagen,

  1. Dass der Juli überall in Deutschland seit 1991 leicht kälter wurde. Das „Leicht kälter“ mag für Amtsberg am Fuße des Erzgebirges gelten.
  2. Dass der DWD durch die vielen Mauscheleien, wie sie von Herrn Leistenschneider beschrieben wurden, den Juli um 0,7 Grad seit 1991 wärmer gemacht hat.

Wir wollten aber zeigen, dass neben der natürlichen Sommererwärmung Mitteleuropas seit 1987/88, die haben wir in unserem Juliartikel Teil 1 beschrieben, ein erheblicher Teil an menschengemachter Zusatz-Temperaturmauscheleien dazukam.

Wurde der Juli seit 1991 tatsächlich wärmer in Deutschland? fragten wir in der Überschrift. Die Beurteilung überlasen wir nach Darstellung der Fakten dem Leser.

Merke: Die Erde steht nicht vor dem Hitzekollaps. Klima killende Treibhausgase, Kipppunkte und dergleichen Blödsinn sind Erfindungen, um uns zu ängstigen. Es handelt sich um ein durchtriebenes auf Lügen aufgebautes Geschäftsmodell, das nur unser Geld will. Und wer in den Kommentaren dieses Geschäftsmodell des CO₂-Hitzetodes der Erde verteidigt, verdient meist an der Geldumverteilung mit, so wie unser Kommentarschreiber, siehe Anfang.

Wir müssen als aktive Naturschützer und Demokraten die unnützen teuren Maßnahmen der Regierung zur angeblichen Klimarettung zurückweisen und deutlich Stellung beziehen. Das Klima ist überhaupt nicht aus den Fugen geraten, das Klima ist so normal wie immer.

Macht mit bei der Aktion: „Stoppt die CO₂-Erwärmungslüge“!

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler, Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 




Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 29 / 2025

Meldungen vom 13. August 2025:

Flächenbrände: sinkender Trend

Waldbrände sind eindeutig das vereinbarte „Klima-Schreckgespenst“ der Woche:

Mein persönlicher Favorit:

Aber 1) Spanien, wo derzeit die meisten Brände in Europa auftreten, befindet sich erst in einer „Vor-Notfallphase“, 2) die Brandfläche war vor einem Jahr auf einem historischen Tiefstand (unberichtet) und 3) Waldbrände in Europa sind laut offiziellen Daten tatsächlich rückläufig:

Auch weltweit sind sie rückläufig (MODIS-Satellitendaten bis 2003):

Wir haben Daten, die viel weiter zurückreichen, und alle zeigen den gleichen Trend:

Kurz zurück zum Wetter: Selbst The Guardian und die BBC werden Schwierigkeiten haben, von der kontinentweiten Abkühlung abzulenken, die um den 17. August herum beginnen und am 22. August ihren Höhepunkt erreichen soll und die von Spanien bis Russland zu weit verbreiteten unterdurchschnittlichen Temperaturen führen wird.

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Verzerrungen durch Wärmeinseln

Der städtische Wärmeinseleffekt ist unbestritten – selbst der dümmste Klimawissenschaftler stimmt zu, dass Städte wärmer sind als ihre ländliche Umgebung. Alarmisten bestehen jedoch darauf, dass es sich um ein gelöstes Problem handelt, das nachträglich durch Klimamodelle „behoben” wurde. Das sehe ich ganz anders.

Zunächst einmal ist das GHCN der NOAA – der zentrale Datensatz für die NASA, HadCRUT und andere offizielle Datensätze – zunehmend urbaner geworden.

In den 1920er Jahren befanden sich etwa 20 % der Stationen an Flughäfen. Ende der 1970er Jahre verschob sich das Verhältnis durch Kürzungen im US-Netzwerk, sodass etwa ein Drittel der US-Standorte auf Start- und Landebahnen verblieb. Bis 2009 machten Flughäfen 49 % der GHCN-Stationen weltweit aus (46 % NH, 59 % SH).

Auch städtische Standorte – Kleinstädte und Großstädte – sind überrepräsentiert.

Berkeley Earth stellte fest, dass 27 % der GHCN-M-Stationen in Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern liegen, obwohl städtische Flächen weniger als 1 % der Erdoberfläche ausmachen.

Städte sind regelmäßig weitaus wärmer als die umliegenden ländlichen Gebiete, mit Extremwerten von +8 bis +10 °C.

Atlantas städtische Wärmeinsel: Satellitenbild (links) vs. Wärmebild (rechts) – Beton, Asphalt und Dächer treiben die lokalen Temperaturen weit über die der umliegenden ländlichen Gebiete.

Flughäfen mit ihren riesigen Flächen aus Wärme absorbierendem Asphalt und den ständigen Triebwerksabgasen gehören zu den wärmsten Mikroklimata überhaupt. Es gibt zwar Anpassungen, aber diese sind dürftig und basieren auf dem gleichen voreingenommenen Netzwerk.

Fast die Hälfte aller GHCN-Stationen befinden sich auf Start- und Landebahnen, und mehr als ein Viertel in Städten (Kategorien, die sich überschneiden können).

Im Basiszeitraum 1961–1990, der für die Berechnung der globalen Temperatur herangezogen wurde, erfüllten etwa 27 % der Standorte die Kriterien für ländliche Gebiete. Viele Stationen aus der Basisperiode, sowohl „ländliche” als auch städtische, haben seitdem ein Wachstum der Städte, eine Erweiterung der Flughäfen und/oder eine Ausbreitung der Vororte erlebt. Dennoch bleibt die Klassifizierung oft unverändert, was bedeutet, dass Stationen, die 1961 beispielsweise ländlich waren, im Jahr 2025 möglicherweise von Asphalt umgeben sind.

Es ist ein komplettes Durcheinander. Aber dem Klimaille gefällt es so. Es ist schwierig, den Einfluss des UHI auf den globalen Temperaturtrend zu quantifizieren. Wir wissen, dass er existiert und wahrscheinlich signifikant ist, aber es gibt keinerlei Interesse (Finanzierung) daran, die erforderlichen objektiven Studien durchzuführen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/frost-in-germany-mountains-as-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




„Climate science is baaaack!”

Craig Rucker

Climate science is baaaack!”

So beginnt Dr. Judith Curry ihren Blog, eine zu Recht begeisterte Klimawissenschaftlerin, in welchem sie die wichtige neue Klimabewertung des Energieministeriums vorstellt. Lesen Sie den DOE-Bericht auf CFACT.org.

Viel zu lange sind Klima-Eiferer damit durchgekommen, alarmierende und übertriebene Aussagen über willfährige Medien, die ihre ungeprüften Verzerrungen als Evangelium veröffentlichen, an die Öffentlichkeit zu bringen. Sie verleumden oder ignorieren jeden, der mutig genug ist, sich zu Wort zu melden, um die Fakten richtigzustellen.

Dr. Roy Spencer, der mit Temperatursatelliten der NASA arbeitet und Mitautor der DOE-Bewertung ist, schrieb: „Diesen Journalisten würde ich sagen: Lesen Sie unseren Bericht, wie es Journalisten früher getan haben; Sie werden vielleicht überrascht sein, dass viele der veröffentlichten wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht das bestätigen, was der Öffentlichkeit (von Ihnen) glauben gemacht worden ist.“

Die anderen drei Klimaexperten, welche die DOE-Bewertung erstellt haben, sind Dr. Steven Koonin, der unter Präsident Obama als Staatssekretär für Wissenschaft im US-Energieministerium tätig war, Dr. Ross McKitrick, der sich auf Umweltökonomie spezialisiert hat und für seine Arbeit im Bereich Klimaaudits bekannt ist, sowie Dr. John Christy, Klimawissenschaftler an der Universität von Alabama in Huntsville.

Die Klimabewegung/die Linke möchte Ihnen weismachen, dass begutachtete wissenschaftliche Literatur deren übertriebene Klimarhetorik stützt, aber wie Dr. Curry kürzlich sagte, indem sie einen „Konsens” entlarvte, den es nie gab: „Das ist alles ein Witz. Die Wissenschaftler sind sich in Wirklichkeit nur in sehr wenigen Punkten einig.”

Dr. Spencer erklärt, dass der Bericht Beweise für folgende Ansichten liefert:

(1) Die langfristige Erwärmung war schwächer als erwartet.

(2) Es ist nicht einmal bekannt, wie viel dieser Erwärmung auf die Treibhausgas-Emissionen des Menschen zurückzuführen ist.

(3) Es gibt gute Gründe zu der Annahme, dass die Erwärmung und die zunehmenden Auswirkungen von CO₂ auf die Landwirtschaft bislang für die Menschheit eher vorteilhaft als schädlich waren.

(4) Es gab keine langfristigen Veränderungen bei extremen Wetterereignissen, die mit den Treibhausgas-Emissionen des Menschen in Verbindung gebracht werden können.

(5) Die wenigen Dutzend Klimamodelle, die derzeit zur Information der politischen Entscheidungsträger in Bezug auf die Energiepolitik verwendet werden, sind für diesen Zweck nicht geeignet.

Die Klimabewertung des DOE hat die üblichen Verdächtigen aus dem Klima-/Linkslager auf den Plan gerufen. Sie sind entsetzt über alles, was den Vorhang lüften und ihren Schwindel aufdecken könnte. Bereits jetzt sind Bemühungen im Gange, den Bericht zu vertuschen und zu diskreditieren.

Die linke britische Zeitung „The Guardian schrieb: „Der angesehene Klimawissenschaftler Michael Mann sagte, der Bericht entspreche in etwa dem Ergebnis, das er erwarten würde, ‚wenn man einen Chatbot nehmen und ihn mit den zehn wichtigsten Websites von Klimaleugnern trainieren würde, die von der fossilen Brennstoffindustrie finanziert werden‘.“ Mann beschrieb die Bemühungen, die Klimabewertungen zu aktualisieren, tatsächlich als „genau das, was Joseph Stalin getan hat“. Wie alarmierend ist das denn?

„Geschätzt“ ist eine interessante Art, den streitbaren Michael Mann (bekannt durch den Climategate-Skandal) zu beschreiben, dessen Schadenersatzforderung in Höhe von 1 Million Dollar gegen den Journalisten Mark Steyn kürzlich auf 5.000 Dollar reduziert wurde und der dazu verurteilt wurde, über 477.000 Dollar der Kosten seines Gegners zu übernehmen. Vielleicht war eher „geringe Wertschätzung“ gemeint?

Dr. Curry schrieb: „Ihre übliche Strategie der persönlichen Angriffe wird gegen den CWG-Bericht, der evidenzbasiert, gründlich dokumentiert und logisch argumentiert ist, keine Wirkung zeitigen.“

Curry ruft alle dazu auf, „die Komplexität der Klimawissenschaft anzunehmen und Unsicherheiten und Meinungsverschiedenheiten anzuerkennen. Hören Sie auf, einen falschen ‚Konsens‘ durchzusetzen, und hören Sie auf, mit der Klimawissenschaft Machtpolitik zu betreiben. Beteiligen Sie sich konstruktiv an dem Dialog, den das DOE und der CWG-Bericht zu fördern versuchen, um die objektive Physik wieder in die Klimadebatte zurückzubringen.“

CFACT würdigt die unerschrockenen Klimaexperten, die den DOE-Bericht mitverfasst haben, nicht nur für die hohe Qualität ihrer Analyse des aktuellen Stands der Klimawissenschaft, sondern auch für ihren herausragenden Mut, sich den gut finanzierten Angriffen der Klimakampagne zu stellen.

Der Bericht des Energieministeriums ist eine wertvolle Bewertung des Stands der Klimawissenschaft.

Die Klimawissenschaft wurde lange genug für politische Zwecke verzerrt.

Das Energieministerium hat ein Portal eingerichtet, über das Sie an der Diskussion teilnehmen und mit den Autoren seiner Klimabewertung in Dialog treten können. Kommentare können hier eingereicht werden.

Link: https://www.cfact.org/2025/08/08/climate-science-is-baaaack/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Der Klima-Report des DOE: Ein wissenschaftlicher Meilenstein, den Europa nicht sehen will

Evert Doornhof, Clintel Foundation
Während alarmistische Studien sich in Europa wie ein Lauffeuer verbreiten, wird der bahnbrechende Bericht „A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate” (Eine kritische Überprüfung der Auswirkungen von Treibhausgas-Emissionen auf das Klima der USA) völlig ignoriert. Dieser Bericht widmet sich endlich ausdrücklich den Unsicherheiten, alternativen Erkenntnissen und faktischen Beobachtungen in der Klimawissenschaft. Das Schweigen Europas ist nicht nur bemerkenswert, es ist geradezu schockierend. Es wirft einen Schatten auf die intellektuelle Ehrlichkeit der europäischen Klimadebatte.

Energieminister Chris Wright im Interview mit CNN. Bildquelle

Im Juli veröffentlichte das US-Energieministerium (DOE) ein bahnbrechendes Dokument mit dem Titel [übersetzt]: „Eine kritische Überprüfung der Auswirkungen von Treibhausgas-Emissionen auf das Klima in den USA“. Auf Wunsch von Energieminister Chris Wright haben fünf führende Wissenschaftler einen klaren und fundierten Überblick über die Klimawissenschaft gegeben und dabei endlich auch Unsicherheiten, alternative Erkenntnisse und faktische Beobachtungen ausdrücklich berücksichtigt. Die Autoren sind keine Blogger oder Aktivisten, sondern international anerkannte Forscher mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Klimawissenschaft, Meteorologie, Wirtschaft und Physik. [Siehe Kasten am Ende dieses Artikels für ihre Referenzen].

Nüchtern, fundiert und ohne Alarmismus

Energieminister Chris Wright gewährte den Forschern bei der Erstellung dieses Berichts völlige Freiheit: „Ich habe keinerlei Einfluss auf ihre Schlussfolgerungen genommen.“ Der Bericht zeichnet sich durch seine Klarheit, Objektivität und wissenschaftliche Integrität aus.

Einige wichtige Punkte des Berichts sind:

  • CO₂ sollte nicht länger als „Umweltverschmutzung“ betrachtet werden: Der Bericht plädiert für eine wissenschaftliche Überprüfung dieser Position der USA (seit 2009), einschließlich der Anerkennung der positiven Auswirkungen von CO₂ auf das Pflanzenwachstum.

  • Globale Ergrünung: Satellitenbilder zeigen eine Ergrünung der Erde aufgrund höherer CO₂-Werte.

  • Modelle vs. Beobachtungen: Die Diskrepanzen zwischen Modellergebnissen und tatsächlichen Beobachtungen werden aufgezeigt. Außerdem wird mehr Gewicht auf natürliche Klimaschwankungen gelegt.

  • Wetterextreme: Es gibt keinen alarmierenden Anstieg extremer Wetterbedingungen in den USA.

  • Wirtschaftliche Folgen: Maßnahmen zur Reduzierung der CO₂-Emissionen haben kurzfristig nur geringe Auswirkungen auf das Klima, können jedoch hohe wirtschaftliche Kosten verursachen.

Reaktionen in Europa

Der Bericht hat in den USA durchaus Beachtung gefunden. Unter anderem widmete ihm der Forscher Roger Pielke Jr. einen vielgelesenen Artikel auf seinen Substack-Kanälen. Pielke beschreibt den DOE-Bericht als einen seriösen wissenschaftlichen Text, der sorgfältig recherchierte Quellen verarbeitet.

Dieser Bericht hätte auch Europa wachrütteln müssen, aber was ist passiert? Dröhnendes Schweigen. Keine Nachrichtenmeldungen, keine parlamentarischen Anfragen, keine redaktionellen Kommentare. Während alarmistische Berichte wie ein Lauffeuer durch Europa verbreitet werden, wird dieser Bericht ignoriert. Das ist nicht nur bemerkenswert, sondern geradezu schockierend. Es wirft einen Schatten auf die intellektuelle Ehrlichkeit der europäischen Klimadebatte.

Zwei Artikel auf dem niederländischen Blog Klimaatgek.nl bestätigen dies. Am 8. August wurde der DoE-Bericht und das Schweigen der Medien (in den Niederlanden) veröffentlicht, in dem darauf hingewiesen wurde, dass der Bericht in US-Kreisen viel diskutiert wurde, in den Niederlanden jedoch trotz seiner Bedeutung unter anderem für den Automobil-, Energie- und Agrarsektor unbeachtet blieb. Zuvor, am 30. Juli, titelte Klimaatgek [übersetzt]: Durchbruch: Überarbeitung der CO₂-Vision in den USA. Der Bericht wird als potenzieller Wendepunkt in der amerikanischen Klimavision bezeichnet, den Europa nicht ignorieren kann.

Warum das so grundlegend für Europa ist

Europa wird von einer einzigen Darstellung geleitet: Die Klimakrise ist dringend und katastrophal. Diejenigen, die anders denken, werden ignoriert oder angeprangert. Dieser Bericht tut das Gegenteil: Er erkennt den Einfluss des Menschen an, stellt ihn in einen Zusammenhang, hebt Unsicherheiten hervor, identifiziert die Vorteile von CO₂ und plädiert für ausgewogene politische Überlegungen. Wie bereits erwähnt, ist das Schweigen Europas beunruhigend. Es ist nicht nur journalistisch unangemessen, sondern auch ein demokratisches und wissenschaftliches Versäumnis. Die Folgen sind:

  • Eine eingeschränkte öffentliche Debatte – die Öffentlichkeit hört nur eine Seite.

  • Demokratiedefizit – Politikgestaltung auf der Grundlage unvollständiger Informationen.

  • Wissenschaftliche Verarmung – wesentliche Unsicherheiten und Alternativen verschwinden aus dem Blickfeld.

Zeit aufzuwachen

Der DOE-Bericht verdient eine offene Debatte, nicht Schweigen. Europa sollte stolz auf seinen Raum für wissenschaftliche Vielfalt sein. Wer wirklich auf die Wissenschaft vertraut, kann diesen Bericht nicht ignorieren. Clintel setzt sich weiterhin dafür ein, die Aufmerksamkeit für diesen und ähnliche Beiträge zu erhöhen – nicht um sich selbst zu bestätigen, sondern um die Diskussion zu vervollständigen. Nur mit allen Fakten, Unsicherheiten und Perspektiven können vernünftige Entscheidungen getroffen werden.

Die fünf Autoren des DOE-Klimareports:

John R. Christy

  • Professor für Atmosphärenwissenschaften an der Universität von Alabama in Huntsville.
  • Mitentwickler von Satellitenmessungen der globalen Temperaturen.

 Judith A. Curry

  • Ehemalige Professorin und Vorsitzende der Fakultät für Erd- und Atmosphärenwissenschaften, Georgia Tech.

  • Expertin für Unsicherheitsanalyse und Klimamodellierung.

Sie hat einen Artikel über (die Erstellung) des Berichts geschrieben, der hier auf clintel.org gelesen werden kann.

Judith Curry ist auch in einem aktuellen Interview von Freedom Research zu sehen.

Steven E. Koonin

 Ross McKitrick

  • Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Guelph.

  • Spezialisiert auf statistische Klimadatenanalyse und wirtschaftliche Auswirkungen des Klimawandels.

 Roy W. Spencer

  • Senior Research Scientist, Universität von Alabama in Huntsville.

  • Experte für Satellitenbeobachtungen und Atmosphärenphysik.

Link: https://clintel.org/the-doe-climate-report-a-scientific-milestone-that-europe-does-not-want-to-see/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE