OCO-Satelliten: Ausgefallene Geräte, leere Taschen

Willis Eschenbach

Eines der zuverlässigsten Anzeichen für das Klimaschwindelspiel ist ein Regierungsprogramm mit einem Namen, der „Kohlenstoff“ verspricht, aber etwas liefert, das verdächtig weniger konkret ist. Hier kommen die OCO-Satelliten ins Spiel – Orbiting Carbon Observatories, die, um es gleich vorweg zu nehmen, eigentlich gar keinen „Kohlenstoff“ messen. Sie messen CO₂. Das ist so, als würde man eine Schachtel mit der Aufschrift „Mystery Steak“ öffnen und darin Tofu finden.

Wenn Sie eine Geschichte über kosmische Hybris in Verbindung mit purer bürokratischer Ambition suchen, brauchen Sie nicht weiter zu suchen als die Orbiting Carbon Observatory-Satelliten der NASA – OCO dem Namen nach, nicht dem tatsächlichen Kohlenstoffgehalt nach. Diese polierten Blechdosen wurden gestartet, um das CO₂ in der Atmosphäre aus dem Weltraum auszuspionieren, das neueste Kapitel in der endlosen Fantasie der Menschheit, dass wir, wenn wir die Natur nur genau genug messen, den Kohlenstoffkreislauf endlich unter bürokratische Kontrolle bringen könnten.

Das ursprüngliche OCO-Programm war schon vor seinem Beginn ein Reinfall – es wurde 2009 gestartet und stürzte in den Südlichen Ozean. Die NASA bezeichnete dies als „Anomalie der Trägerrakete” – was in der Bürokratensprache so viel bedeutet wie „das Ding ist explodiert”.

Dann gab es, wie bei jedem Hollywood-Flop, eine Fortsetzung: OCO-2, mutig und entschlossen, stieg im Juli 2014 wie ein Phönix aus der Asche empor. Man stelle sich vor, wie die NASA „diesmal ganz sicher“ murmelt und ihr hochauflösendes Spektrometer umklammert wie ein Blackjack-Spieler, der seinen letzten Stapel Chips im Blick hat.

Was macht OCO-2? Es jagt reflektiertes Sonnenlicht und konzentriert sich dabei auf genau die Wellenlängen, die CO₂ besonders gerne aufnimmt. Damit übernimmt OCO-2 die ultimative globale Nachbarschaftswache: Es befindet sich in einer polarsynchronen Umlaufbahn, d. h. es umkreist Tag für Tag die Pole und umrundet die Erde alle 16 Umdrehungen. Das Ergebnis? Nahezu globale Selfies jedes atmosphärischen Seufzers des Planeten, mit einer Genauigkeit von weniger als einem Teilchen pro Million. Ja, es erfasst die kleinsten saisonalen Schwankungen des CO₂-Gehalts aus den grünen Lungen der Welt; ja, Klimamodellierer behandeln seine Grafiken wie heilige Runen; nein, es findet Ihre verlorenen Autoschlüssel nicht.

Und dann kam OCO-3 – das unvermeidliche Weltraum-Familienfoto. Dieser Cousin, 2019 zur Internationalen Raumstation gebracht, kann seitlich blicken, „Action-Aufnahmen“ in neuen Blickwinkeln machen und im Grunde genommen Winkel ausprobieren, die selbst OCO-2 nicht gewagt hat. Stellen Sie sich das als die Satellitenversion einer GoPro auf einem Skateboard vor: mehr, mehr, immer mehr Abdeckung.

So geht die OCO-Saga weiter – ein schillernder Tanz aus technischen Triumphen, gescheiterten Starts und einer Hoffnung, die an Aberglauben grenzt: Wenn wir nur den geisterhaften Fluss des Kohlenstoffs gut genug katalogisieren können, werden wir vielleicht das Klima in den Griff bekommen. In gewisser Weise ist das nobel. Oder vielleicht ist es nur teure Performancekunst für ein Publikum, das allergisch gegen niedrige Budgets und Kurzgeschichten ist. So oder so, es ist eine wilde Fahrt – vorausgesetzt, man muss nicht dafür bezahlen.

Nun, da die Trump-Regierung damit droht, OCO den Stecker zu ziehen, schlagen die üblichen Verdächtigen Alarm: „Katastrophe! Die Daten! Die verlorene Wissenschaft!“ Doch ich habe etwas getan, was offenbar niemand bei der NASA, der NOAA oder CNN jemals versucht hat: Ich habe mir tatsächlich angesehen, was die Satelliten ausgespuckt haben, und ob irgendjemand – irgendeine reale Person, Firma oder Regierung – diese kosmischen Tabellenkalkulationen außerhalb von Bewerbungen für Festanstellungen und PowerPoint-Präsentationen auf Konferenzen als nützlich empfunden hat.

Betrachten wir zunächst den Fall, der den Klimapessimisten am ehesten den Atem rauben dürfte: eine echte, seriöse, von Fachkollegen begutachtete Studie, in der anhand von OCO-Daten ermittelt wurde, um wie viel mehr Mais, Soja und Weizen der Mittlere Westen dank des CO₂-„Düngungseffekts” produziert. Die Berechnung von Taylor und Schlenker sieht wie folgt aus: Mit jedem Anstieg des CO₂-Gehalts um 1 ppm, gemessen aus dem Weltraum, steigen die Erträge bei Mais um 0,5 %, bei Sojabohnen um 0,6 % und bei Weizen um 0,8 %. In den letzten zehn Jahren haben Landwirte weltweit, auch dank 20 ppm zusätzlichem CO₂, Lebensmittel im Wert von 71,7 Milliarden Dollar mehr geerntet, darunter allein 4 Milliarden Dollar pro Jahr für US-Mais. Wenn Sie Weizenbauer sind, ist dies der Moment, in dem Sie Ihren Hut ziehen und sagen: „Dank an die fossilen Brennstoffe für all das Kohlendioxid!”

Aber hier ist der Haken. Diese Dollars landen nicht wegen OCO auf irgendjemandes Konto. Sie landen dort, weil … nun ja, weil der CO₂-Ausstoß gestiegen ist. Die OCO-Satelliten haben uns lediglich nachträglich mitgeteilt, wie grün das Gras gewachsen ist. Ihre Rolle ist die eines „Beobachters“, nicht die eines „Regenmachers“. Wenn Sie darauf warten, dass ein Energieversorger, eine Stadt, ein Händler an der CBOT oder sogar ein budgetgeschädigter Bezirksbeamter die Gigabytes von OCO durchforstet und damit Geld verdient, dann hoffe ich, dass Sie sich ein Lunchpaket und ein gutes Buch mitgenommen haben.

Die vermeintlichen „Anwendungen“ für OCO-2-Daten jenseits akademischer Vergnügungsfahrten? Sie sind ein Evangelium der Indirektheit. „Nationale Kohlenstoffbilanzierung.” „Groß angelegte wissenschaftliche Bewertungen.” „Überprüfung des Pariser Abkommens.” „Modelleingaben.” Wenn man all das auf den Punkt bringt, erhält man mehr Papierkram, Grafiken mit höherer Auflösung und die Möglichkeit für Ministerien, mit Satellitenaufnahmen eine weitere Dezimalstelle zu den Emissionszahlen hinzuzufügen. Die Auswirkungen auf Ihr Leben, die Preise Ihrer Lebensmittel oder die Gefahr für Ihr Stromnetz? Auf Null runden.

Soweit ich das beurteilen kann, gibt es keine einzige Primärquelle – weder die NASA, noch Fachzeitschriften mit Peer-Review, noch das Sekretariat des Pariser Abkommens –, die belegt, dass eine Organisation, ein Versorgungsunternehmen oder ein Unternehmen eine reale Entscheidung mit realen finanziellen Auswirkungen auf der Grundlage von OCO-Daten getroffen hat. Jeder „Nutzen“ ist hypothetisch, jede „Anwendung“ ist eine Fußnote in einer PowerPoint-Präsentation für Klimaverhandlungen, und jede Geschichte eines Interessengruppenvertreters endet einen Schritt bevor tatsächlich etwas passiert.

Wenn also die Medien mit gerechter Empörung über die bevorstehende Abschaltung der OCO-Satelliten aufwarten, dann nicht, weil die Welt dadurch Operationen, Geld oder sogar umsetzbares Wissen verlieren würde. Es liegt daran, dass viele institutionelle, akademische und beratende Interessen einen zuverlässigen Geldgeber verlieren würden – eine Rechtfertigung für mehr „dringende“ Forschung, mehr Personal, mehr Server, die im Dienste einer endlosen, meist zirkulären „Klimaverifizierung“ brummen.

Könnte ich eine geheime Milliardenindustrie übersehen haben, die still und leise auf Echtzeit-OCO-Daten aufgebaut wurde? Nun, sicher. Und wenn diese Einhörner nächste Woche mit dem Daytrading beginnen, werde ich mich entschuldigen.

Bis dahin lautet die offensichtliche Antwort: Wenn der einzige messbare Nutzen eines Satelliten darin besteht, Forschungsmitarbeiter zu beschäftigen und PowerPoint-Präsentationen anschaulich zu gestalten, ist es besser, das Ding verglühen, die Lichter im OCO-Hauptquartier ausgehen zu lassen und abzuwarten, ob vielleicht, nur vielleicht, jemand eine direkte Verwendung für Satellitendaten findet, die nicht nur eine weitere Übung in wissenschaftlicher Nabelschau ist. Andernfalls sollte man es beim Namen nennen:

Ein sehr ausgefallener, sehr teurer kosmischer Zuschauersport.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/08/05/oco-satellites-fancy-tools-empty-pockets/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Falls das so ist, was zeigt es uns bzgl. des Klimawandels?

Charles T Blaisdell PhD ChE

[Titel original übersetzt!]

Abstract

Die mathematische Welt des Klimawandels wird von der Strahlung beherrscht, W/m², kurzwellig, SW, und langwellig, LW,. Viele Diagramme zeigen Strahlungspfeile nach oben und unten, die alle am oberen Rand der Atmosphäre (TOA) ein- oder austreten (siehe Abbildung 1). Das NOAA-Diagramm (2) zeigt, dass der SW-Eintritt gleich dem LW-Austritt ist. Wenn SW in nicht gleich LW out ist, haben wir einen Klimawandel. Die separaten 20-Jahres-Studien von Loeb (5) und Dubal (4) zeigen beide, dass der SW-Eingang und der LW-Ausgang in diesen 20 Jahren nicht gleich sind. Bleiben die Fragen: Wann hat die Abweichung von der Gleichheit begonnen, wie lange dauert sie schon, was hat sie verursacht, wann wird sie aufhören, und ist sie real?

Abbildung 1: NOAA; Energiebilanz Erde-Atmosphäre (2) (alle Zahlen in % der Sonneneinstrahlung)

Die Bestrahlungsstärke ist die Strahlung über die Zeit, W/m²-yr. Das heißt: die durchschnittliche Strahlung über ein Jahr. Strahlung ist keine Energie. Bestrahlungsstärke ist Energie. Dieser Aufsatz wird zeigen, dass die Enthalpie (Energie) der Erde mit der LW-Bestrahlungsstärke in Beziehung gesetzt werden kann. Die Daten von Loeb und Dubal decken nur 20 Jahre ab. Das Physical Science Laboratory PSL erfasst Daten seit 1948, aus denen die Enthalpie berechnet werden kann.

In diesem Aufsatz wird die Gesamtenergie aller jährlichen globalen Enthalpiequellen seit 1948 aus den PSL-Daten der NOAA (1) berechnet. Die Ergebnisse der Enthalpie, kJ/m²-Jahr, wurden in Bestrahlungsstärke W/m²-Jahr umgerechnet. Die 75-Jahres-Darstellung der berechneten Bestrahlungsstärke zeigt eine gute Korrelation mit den Ergebnissen von Loeb und Dubal und deutet darauf hin, dass der Rückgang der SW- und LW-Strahlung um 1975 (+/- 10) begann. Es wurde kein Hinweis auf einen CO₂-Strahlungsantrieb gefunden (keine abnehmende LW-Bestrahlungsstärke). Die Ergebnisse zeigen, dass atmosphärisches Wasser nur einen geringen Beitrag zur Gesamtbestrahlungsstärke, aber einen erheblichen Beitrag zur Veränderung der Bestrahlungsstärke leistet.

Verfahren und Berechnungen

Obiges Diagramm zeigt, dass die gesamte ausgehende LW-Strahlungsintensität (TOA) etwa 70 % (240 W/m²) der gesamten SW-Strahlungsintensität der Sonne ausmacht und der nicht reflektierten eingehenden SW-Strahlungsintensität entspricht. Diese ausgehende LW-Strahlung (TOA) kann in 4 Quellen aufgeteilt werden, die für die 240 W/m² verantwortlich sind:

En(total) = En(1) + En(2) + En(3) + En(4) = H * En(total) = 240 W/m² = Irr(total)  Eq(1)

Dabei ist En(num) die jährliche Enthalpie einer der 4 nachstehenden TOA-Enthalpiequellen:

Umrechnungsfaktor H für kJ/m²–yr zu W/m²–yr         Eq(2)

D = 0.278  W-hr/kJ  Umrechnungsfaktor

E = 8760 hr/year

G = 5.15/E+14 m² Oberflächengebiet der Erde

H = D * E / G  W/m²/kJ für 1 Jahr                                   Eq(3)

H = 6.16E-20 W/m²/kJ – yr

  • Die Temperatur der Atmosphäre (ohne Wasser) TOA-Enthalpie. Die Erdatmosphäre ist ein komplexer Bereich, in dem jedes Jahr viele Energiekräfte ins Gleichgewicht kommen und die verbleibende Strahlung die TOA erreicht. Die Enthalpie kann aus der Temperatur, der Masse und der absoluten Wärmekapazität eines atmosphärischen Profils berechnet und in Strahlung umgerechnet werden. Das Physical Science Laboratory (1) der NOAA PSL stellt jährliche Temperaturdaten für 6 Luftdruck-Gebiete (Zonen) zur Verfügung. (Die Temperaturen wurden bei Bedarf von Anomalien in tatsächliche Temperaturen umgerechnet).

En(1) = (T(z1) + T(z2))/2 *) * Cs(air) +  Cp(air) ) * M(z1) = H * En(1) = Irr      Eq(4)

(für jede Druckzone wiederholt und summiert)

Dabei steht En für die jährliche Enthalpie, Irr für die jährliche Bestrahlungsstärke, T für die Temperatur in Kelvin, M für die Masse, Cs für die spezifische Wärme und Cp für die absolute Wärmekapazität, und die Zahl in () steht für eine der 6 atmosphärischen Druckzonen. Die Enthalpie für alle 6 Zonen wurde addiert und in die jährliche Bestrahlungsstärke für die atmosphärische Temperatur umgerechnet. Man beachte, dass Cp die absolute Wärmekapazität der Luft bei 0 K und nicht die relative Wärmekapazität bei 0°C ist.

Diese 6 Zonen sind bei weitem nicht ideal, aber sie sind alles, was wir haben. Schauen wir mal, wie es funktioniert. Diese Analyse deckt etwa 99 % der Masse der Atmosphäre ab. (Sie endet in der Mitte der Stratosphäre bei einer Temperatur von -58,5°C, die als zeitlich konstant angenommen wird). Die verbleibende Masse der Stratosphäre und Mesosphäre, in der Ozon die UV-Strahlung absorbiert, wird nicht berücksichtigt.

  • Atmosphärische Wasser-TOA-Enthalpie. Die Wasserdaten in PSL wurden in ähnlicher Weise behandelt wie die PSL-Daten für die spezifische Feuchtigkeit.

En(2) = ( (SH(z1)+SH(z2))/2 )*Cp(water)+Cs(water)*(T(z1)+T(z1)/2 ) )*M(z1) = H*En(2)=Irr(1)         Eq(5)

(für jede Druckzone wiederholt und summiert)

Dabei ist SH die spezifische Luftfeuchtigkeit, Cs(Wasser) die spezifische Wärme von Wasser und Cp(Wasser) die absolute Wärmekapazität von Wasser relativ zu 0 K und nicht die relative Wärmekapazität bei 0°C.

  • Die TOA-Enthalpie der Ozeane. Die Ozeane der Erde, in denen der Großteil der nicht reflektierten SW-Strahlung der Sonne absorbiert und als Wasserdampf wieder in die Atmosphäre abgegeben wird, kehren als Regen, Konvektionsenergie und eine kleine Menge an LW-Strahlung zur TOA zurück. Diese geringe TOA-LW-Strahlung ist eine Funktion der Dicke der Ozeanoberfläche (nehmen wir 1 Meter an), der effektiven Fläche der SST-Messung, der Wärmekapazität des Wassers und der durchschnittlichen Meerestemperatur (SST) der Ozeanoberfläche. Die Fläche des Ozeans, die an dieser Strahlungsquelle beteiligt ist, wird geändert, um den Dubal-Daten für das Jahr 2006 zu entsprechen:

En(3) = T(SST) * Oberflächen-Dicke * Oberflächengebiet * Cp(water)       Eq(6)

  • Die TOA-Enthalpie des Landes. An Land wird die nicht reflektierte SW-Strahlung der Sonne absorbiert und wieder in die Atmosphäre abgegeben, ähnlich wie im Ozean, wo der Großteil der Strahlung in die Atmosphäre geht und nur ein kleiner Teil zur TOA gelangt. Diese geringe TOA-LW-Strahlung ist eine Funktion der Dicke (nehmen wir 1 Meter an), der effektiven Fläche (der gleiche Prozentsatz wie beim Ozean), der Wärmekapazität des Landes und der Temperatur der unteren Atmosphäre.

En(4) = T(1) * Oberflächen-Dicke * Oberflächengebiet * Cp(land)         Eq(7)

Ergebnisse

(Die zugehörige Excel-Tabelle findet man hier)

(Wenn diese mathematische Übung von jemand anderem durchgeführt wurde, lassen Sie es mich bitte in den Kommentaren wissen).

Die Annahme einer Oberflächendicke von 1 Meter sowohl für den Ozean als auch für das Land und die Anpassung an die Daten von Dubal 2006 ergaben einen angemessenen Bereich von 68 %, in dem die durchschnittlichen SST-Daten für den Ozean genommen wurden; für das Land wurden die gleichen 68 % angesetzt. Das 75-Jahres-Diagramm der berechneten ausgehenden LW-Strahlung zeigt einen erkennbaren Anstieg der Strahlungsintensität nach etwa 1975 und einen flachen Trend von 1948 bis 1975, siehe Abbildung 2:

Abbildung 2: Ergebnisse der Berechnung der Bestrahlungsstärke aus PSL-Enthalpiedaten.

Wenn die Dubal-Daten über die Neigung der berechneten Bestrahlungsstärke-Daten gelegt werden, ist die Anpassung an die Neigung der Dubal-Daten angemessen (Abbildung 3). (Die Dubal-Daten von 2006 wurden verwendet, um die berechnete Bestrahlungsstärke auf einen Punkt einzustellen: Daher ist nur die Tendenz der Daten von Bedeutung). Die berechnete Bestrahlungsstärke scheint eine geringere Standardabweichung zu haben als die CERES-Daten.

Abbildung 3: Vergleich der berechneten Bestrahlungsstärke mit den von Dubal (CERES) gemessenen Daten.

Die Temperatur dominiert die Berechnung von Enthalpie und Bestrahlungsstärke, so dass Abbildung 2 in etwa die gleiche Form hat wie ein Temperaturdiagramm. Die Berechnung kommt den gemessenen Bestrahlungsstärkewerten sehr nahe, was ein Hinweis auf die Genauigkeit der PSL-Daten sein könnte.

Die in Abbildung 4 dargestellte Verteilung der Bestrahlungsstärke der Erde für das Jahr 2023 zeigt, dass die Temperatur der Atmosphäre der Hauptfaktor für die Bestrahlungsstärke an der TOA ist. Wasser trägt nur in sehr geringem Maße zur Gesamtbestrahlungsstärke bei.

Abbildung 4, Verteilung der Bestrahlungsstärke

Abbildung 5 Verteilung der Veränderung von 1975 bis 2023

Betrachtet man die Veränderung der Bestrahlungsstärke von 1975 bis 2022, so zeigen die atmosphärische Temperatur und das Wasser einen signifikanten Beitrag zu dieser Veränderung, wobei sich die Verhältnisse des Wassers am stärksten verändern (Abbildung 5). Da Temperatur und Wasser zusammenhängen, legt diese Beobachtung nahe, dass die Veränderung mit einer Veränderung im Wasserkreislauf der Erde zusammenhängt.

Wenn CO₂ (oder andere Treibhausgase) an der Grafik der Bestrahlungsstärke im Vergleich zur Zeit beteiligt wären, würde die Bestrahlungsstärke mit der Zeit abnehmen, was jedoch nicht beobachtet wurde.

Von Interesse ist das atmosphärische Profil der Bestrahlungsstärke zur TOA von jeder PSL-Zone. Abbildung 6 zeigt, dass die niedriger gelegenen Zonen mit ihrer höheren Masse die niedrigste Bestrahlungsstärke zur TOA aufweisen, während die höher gelegenen Zonen mit geringerer Masse eine höhere Bestrahlungsstärke zur TOA haben. Dies ist das erwartete Ergebnis, welches dieser Analyse Vertrauen verleiht.

Abbildung 6 Berechnetes atmosphärisches Einstrahlungsprofil

Diskussion

Diese mathematische Übung wurde durchgeführt, um zu sehen, wie nahe die berechnete Bestrahlungsstärke an die gemessene Bestrahlungsstärke herankommt, und um zu beweisen, dass Klimamodelle, die Enthalpie anstelle von Strahlung oder Bestrahlung verwenden, gültig sind. (Das CRGW (3)-Modell ist ein enthalpie-basiertes Modell). Mit den nicht idealen PSL-Daten für diese Aufgabe und den Annahmen kam diese Übung der gemessenen jährlichen ausgehenden LW-Strahlung sehr nahe. Dies verleiht den im CRGW-Modell verwendeten Korrelationen zwischen jährlicher Enthalpie und Wolkenanteil und Dampfdruckdefizit (VPD) eine gewisse Gültigkeit.

Die jährliche Enthalpie ist eine Pseudo-Jahres-LW-Strahlung.

Bibliographie

  1. NOAA Physical Science Laboratory  web Monthly Mean Timeseries: NOAA Physical Sciences Laboratory
  2. NOAA The Earth-Atmosphere Energy Balance web link The Earth-Atmosphere Energy Balance | National Oceanic and Atmospheric Administration
  3. “Cloud Reduction Global Warming, CRGW 101.  A Competitive Theory to CO₂ Related Global Warming” (2025), by Charles Blaisdell, web link Cloud Reduction Global Warming, CRGW 101.  A Competitive Theory to CO₂ Related Global Warming – Watts Up With That?
  4. “Radiative Energy Flux Variation from 2001–2020” by Hans-Rolf Dübal and Fritz Vahrenholt  web link:  Atmosphere | Free Full-Text | Radiative Energy Flux Variation from 2001–2020 | HTML (mdpi.com)
  5. Norman G. Loeb,Gregory C. Johnson,Tyler J. Thorsen,John M. Lyman,Fred G. Rose,Seiji Kato  web link  Satellite and Ocean Data Reveal Marked Increase in Earth’s Heating Rate – Loeb – 2021 – Geophysical Research Letters – Wiley Online Library

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/07/31/if-so-what-does-it-show-about-climate-change/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE (er ist kein Strahlungs-Fachmann)

 




Behauptung: Junge Menschen werden des Klima-Alarmismus’ immer überdrüssiger

Eric Worrall

„… während der Klimawandel weiterhin Anlass zur Sorge gibt, teilt er sich diesen Platz zunehmend mit anderen Ängsten – Wohnraum, wirtschaftliche Unsicherheit, psychische Gesundheit, künstliche Intelligenz und Krieg. …“

Junge Menschen haben genug von Klimapanikmache

Von Perry Kinkaide

Seit Jahren dominiert der Klimawandel die Weltanschauung vieler junger Menschen und vermittelt ihnen ein Gefühl der Dringlichkeit, Angst und moralischen Verantwortung.

Nach Jahrzehnten apokalyptischer Botschaften zeichnet sich jedoch eine Veränderung ab.

Was einst explosive Leidenschaft war, weicht nun Müdigkeit, Verwirrung und konkurrierenden Prioritäten.

Umfragen zeigen nun, dass der Klimawandel zwar weiterhin ein Thema ist, aber zunehmend mit anderen Sorgen konkurriert – Wohnraum, wirtschaftliche Unsicherheit, psychische Gesundheit, künstliche Intelligenz und Krieg.

In der Schule lernen sie, zu recyceln und Emissionen zu reduzieren, aber sie sehen auch, wie die Reichen mit Privatjets fliegen und Regierungen neue Öl- und Gasprojekte genehmigen – selbst wenn Kanada sich verpflichtet, die Emissionen zu senken.

Mehr hier.

Welches Kind möchte sich für eine Bewegung engagieren, die seinen Eltern wichtig war? Können Sie sich etwas Demoralisierenderes vorstellen, als bei einer Klimademonstration aufzutauchen und plötzlich festzustellen, dass Sie neben Ihren Lehrern stehen? Was, wenn sie Sie nach Ihren Hausaufgaben fragen? Auf der anderen Seite winkt und lächelt Ihre Mutter und beobachtet, wie Sie verzweifelt versuchen, die Aufmerksamkeit des Hippie-Mädchens neben Ihnen zu erregen.

Kein Wunder, dass Kinder nach etwas Neuem und Frischem suchen. Heute ein Klimaalarmist zu sein, ist wie der Versuch, ein Blumenkind zu sein – nicht mehr die lebendige Bewegung einer Generation, sondern eher ein Seniorenclub für Menschen, die die Vergangenheit nicht loslassen können.

Wenn eine der angekündigten Klimakatastrophen tatsächlich eingetreten wäre, wäre es anders gewesen, aber selbst die dümmsten Kinder erkennen langsam, dass das, was von der Klimabewegung übrig geblieben ist, eine Übung in Heuchelei für Erwachsene ist.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/07/30/claim-young-people-are-growing-tired-of-climate-alarmism/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Politik von Biden führt zu Blackouts

H. Sterling Burnett

Das US-Energieministerium (DOE) warnt vor einem ernsten Problem, das Lesern von Climate Change Weekly schon lange bekannt ist: Stromausfälle im ganzen Land nehmen zu und werden voraussichtlich noch schlimmer werden. Dieses düstere Ergebnis ist eine Folge der Energiestrategie „Alles außer Kohle“, bei der Politiker auf beiden Seiten der Debatte die Integration von immer mehr Wind- und Solarenergie in das Stromnetz erzwingen und dabei sowohl Kohle als auch in einigen Fällen Kernkraftstrom verdrängen.

Der DOE-Jahresbericht 2025 über die Angemessenheit der Ressourcen steht in krassem Gegensatz zum vorherigen Bericht, der vom DOE unter dem früheren Präsidenten Joe Biden herausgegeben worden war. Unter Biden spielte der Bericht seine Kernaufgabe herunter: das Verständnis und die Förderung der Angemessenheit der Stromversorgung und der Herausforderungen, denen sich die Nation gegenübersieht, um eine zuverlässige, weithin verfügbare und bedarfsgerechte Stromversorgung aufrechtzuerhalten. Wie Just the News berichtet, wurde der Klimawandel im Jahresbericht unter Biden 17 Mal erwähnt, während er im diesjährigen Bericht überhaupt nicht vorkommt. Obwohl in den Berichten beider Jahre Herausforderungen erörtert wurden, sah das DOE unter Biden die größte Herausforderung in der Umstellung von fossilen Brennstoffen auf „erneuerbare“ Energiequellen, die während des Betriebs kein Kohlendioxid ausstoßen. Unter Trump konzentriert sich der aktuelle Bericht ganz klar auf das Ziel, eine zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten, CO₂-Emissionen hin oder her.

Nach der Veröffentlichung des 2025-Berichts sagte Energieminister Chris Wright in einer Erklärung, der Bericht zeige, dass sich das US-Stromnetz auf einem „instabilen und gefährlichen Weg“ befinde, und „dieser Bericht bestätigt, was wir bereits wissen: Die Vereinigten Staaten können es sich nicht leisten, den instabilen und gefährlichen Weg der Energiesubtraktion fortzusetzen, den frühere Staatsoberhäupter eingeschlagen haben und der die Schließung grundlastfähiger Energiequellen wie Kohle und Erdgas erzwingt.“

Die zentrale Botschaft des Berichts lautet, dass die waghalsige Verdrängung zuverlässiger Grundlaststromquellen durch wetterabhängige Quellen in dem quixotischen und äußerst anmaßenden Bestreben, das künftige Wetter zu kontrollieren, das Stromnetz gefährdet, um das die Welt einst beneidet wurde, und zu immer mehr lokalen und regionalen Stromausfällen führt. Wenn sich der derzeitige Trend der Verdrängung von Kohle, Kernkraft und in geringerem Maße auch von Erdgas und Wasserkraft durch Wind- und Solarenergie sowie Batteriepufferung fortsetzt, könnten sich die Stromausfälle bis 2030 um das Hundertfache erhöhen, warnt das DOE.

Natürlich ist dies nicht das erste Mal, dass mit den Bedingungen von Angebot und Nachfrage und der Physik der elektrischen Energie bestens vertraute Organisationen davor warnen, dass Wind und Sonne das Netz gefährden. Sowohl 2022 als auch 2023 sagten Vertreter der Federal Energy Regulatory Commission (FERC) vor dem Kongress aus, dass der Übergang zu vermeintlich sauberer Energie zu schnell erfolgt und katastrophale Folgen haben könnte.

„Ich glaube, die Vereinigten Staaten steuern auf eine sehr katastrophale Situation in Bezug auf die Zuverlässigkeit zu“, sagte Kommissar Mark Christie bei einer Anhörung der FERC vor dem Senatsausschuss für Energie und natürliche Ressourcen im Jahr 2023. „Der Kern des Problems ist eigentlich sehr einfach. Wir schalten abschaltbare Stromerzeugungsanlagen in einem Tempo und in einem Umfang ab, der viel zu schnell und viel zu groß ist und unsere Fähigkeit bedroht, das Licht am Brennen zu halten.“

Darüber hinaus haben die beiden größten regionalen Übertragungsnetze in den Vereinigten Staaten, die Mid-Continent Independent Systems Operators und PJM Interconnection, in Stellungnahmen und Veröffentlichungen davor gewarnt, dass der rasche Ersatz der Grundlaststromerzeugung – in erster Linie fossile und nukleare Brennstoffe – durch erneuerbare Energien zu einer Zunahme von Stromausfällen und Spannungsabfällen führt, eine Situation, die ganze regionale Stromnetze zum Zusammenbruch zu bringen droht, da immer mehr Nachfrage mit einer zunehmend unsichere und unzuverlässige Versorgung kollidiert.

Das ganze Land sieht sich mit der düsteren Aussicht auf Ausfälle konfrontiert, wie sie jeden Sommer in Kalifornien auftreten, wie sie im Winter 2021 viele Texaner ohne Strom und sterbend zurückließen und wie sie in diesem Sommer Spanien, Portugal und Teile Frankreichs ohne Strom zurückließen – und das aus dem gleichen dummen, vermeidbaren Grund: politische Einmischung in die Energiemärkte, die Wind- und Solarenergie begünstigt und/oder sogar vorschreibt, um angeblich den Klimawandel zu bekämpfen. Wenn politisches Wunschdenken und Gutmenschentum bei der Planung von Energiesystemen die Technik ersetzen, ist der Ausfall das vorhersehbare und allzu oft tödliche Ergebnis.

Quellen: Just the News; U.S. Department of Energy; FERC

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-550-biden-policies-leading-to-blackouts/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




US-Energieminister Wright: USA werden aus der International Energy Agency austreten, falls weiterhin den Klima-Kult unterstützende Vorhersagen gemacht werden

Leslie Eastman, Legal Insurrection

Das derzeitige Kabinett von Präsident Donald Trump ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Kabinett in seiner ersten Amtszeit.

Nehmen wir zum Beispiel das Energieministerium. Als er zum ersten Mal für die Leitung der Behörde nominiert wurde, berichtete ich, dass der Unternehmer Chris Wright nicht an die Klimakrisen-Hysterie glaubt. Vielmehr setzt er sich dafür ein, dass unser Land über preiswerte, effiziente und zuverlässige Energie verfügt.

Er glaubt auch nicht an die aufgetürmten Daten von Klimasektierern, die so tun wollen, als ob Solar- und Windenergie genauso zuverlässig und effizient wären wie fossile Brennstoffe und Kernkraft. Als er mit dem fröhlichen Gerede der Internationalen Energieagentur über ihre „Daten“ konfrontiert wurde, sagte Write, die Organisation müsse reformiert werden, oder die USA würden nicht länger Mitglied sein.

In einem Interview mit Bloomberg vom 15. Juli sagte US-Energieminister Chris Wright, er habe Fatih Birol, dem Leiter der Internationalen Energieagentur (IEA), mitgeteilt, seine Agentur müsse entweder ihre Prognose-Verfahren reformieren oder mit einem möglichen Austritt der USA aus der Organisation rechnen. Diese Entwicklung spiegelt die zunehmenden Spannungen zwischen den Energieprioritäten der Trump-Regierung und dem Fokus der IEA auf saubere Energieübergänge wider.

Wright kritisiert die Berichte und Prognosen der IEA, die seiner Meinung nach zu optimistisch sind, was den Einsatz erneuerbarer Energien angeht, und die der Energiesicherheit nicht die gebührende Priorität einräumen. Die Debatte unterstreicht eine breitere ideologische Kluft zwischen der US-Regierung und vielen anderen westlichen Regierungen in Bezug auf die globale Energiepolitik und könnte sich auf die internationale Zusammenarbeit und die nationalen Energiestrategien auswirken.

Wright erläuterte in dem Bloomberg-Interview die Position der USA: „Wir werden eines von zwei Dingen tun: Wir werden die Arbeitsweise der IEA reformieren, oder wir werden uns zurückziehen.“ Er sprach sich für Ersteres aus und sagte: „Ich bevorzuge eine Reform“, in der Hoffnung, dass seine Diskussionen mit Birol und anderen eine Rückkehr zu einem ausgewogeneren Ansatz bewirken können, der früher den Modellierungsansatz der IEA kennzeichnete.

Die Prognosen der IAE deuten darauf hin, dass der Bedarf an fossilen Brennstoffen vor 2030 seinen Höhepunkt erreichen und dann zurückgehen wird.

Der jährliche World Energy Outlook (WEO) der IEA, den sie früher als „Goldstandard der Energieanalyse“ bezeichnete, hat das „Zeitalter der Elektrizität“ ausgerufen und prognostiziert durchweg, dass die Nachfrage nach allen drei fossilen Brennstoffen vor 2030 ihren Höhepunkt erreichen wird, bevor sie dauerhaft zurückgeht.

„Das ist völliger Unsinn“, entgegnete Wright, der CEO eines 2,8-Milliarden-US-Dollar-Unternehmens für Ölfelddienstleistungen war, bevor er in Donald Trumps Kabinett eintrat und die Verantwortung für die analytisch herausfordernde „Drill, Baby, Drill“-Agenda seines neuen Chefs übernahm. In einem Interview während einer Konferenz an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh sagte Wright gegenüber Bloomberg, dass er dies auch dem Exekutivdirektor der IEA Fatih Birol gesagt habe.

„Wrights Kritik an der Agentur, die von den USA mit Millionen von Dollar finanziert wird, steht im Einklang mit Trumps breiterem Pro-Fossilbrennstoff-Vorstoß“, schreibt Bloomberg.

Die Behauptung der IEA widerspricht jeder Logik und Vernunft. Nehmen wir zum Beispiel die plausibleren Projektionen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC):

Diese Vorhersage steht in krassem Gegensatz zu den Prognosen der OPEC, die davon ausgeht, dass die Ölnachfrage bis zum Jahr 2050 auf 123 Millionen Barrel pro Tag steigen wird – gegenüber heute rund 105 Millionen Barrel pro Tag.

Die OPEC hat die Prognosen der IEA wiederholt als „gefährlich“ kritisiert und davor gewarnt, dass sie zu einer Volatilität des Energiemarktes führen könnten.

Darüber hinaus ist klar, dass die IEA-Zahlen die energiehungrigen Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI) nicht mit einbeziehen. Wahrscheinlich wird eine ganze Reihe von ihnen gebaut werden, und sie alle werden ständige Quellen für eine große Menge Energie benötigen, die grüne Energie nicht liefern kann.

Interessanterweise hat das größte US-Netz (PJM Interconnection, das etwa 65-67 Millionen Menschen in 13 Bundesstaaten und dem District of Columbia versorgt) nach Angaben einer Überwachungsgruppe nicht die Kapazität, diese Einrichtungen aufzunehmen.

„Es gibt einfach keine neuen Kapazitäten, um die neuen Lasten zu decken“, sagte Joe Bowring, Präsident von Monitoring Analytics, der unabhängigen Überwachungsstelle für die PJM Interconnection, also dem Netz, das sich von Washington bis Chicago erstreckt. „Die Lösung besteht darin, dafür zu sorgen, dass diejenigen, die Rechenzentren bauen wollen, dies auch ernsthaft tun und ihre eigene Stromerzeugung mitbringen.“

Die künstliche Intelligenz sorgt für den größten Anstieg der Stromnachfrage in den USA seit mehreren Jahrzehnten und belastet die Netze, die sich bereits als anfällig für extreme Wetterbedingungen erwiesen haben. PJM, wo sich die höchste Konzentration von Rechenzentren im Land befindet, ist seit mehr als einem Jahr mit solchen Spannungen konfrontiert.

Die knappe Versorgung von PJM führte im vergangenen Jahr zu einem Rekordwert von 14,7 Milliarden Dollar bei der jährlichen Auktion. (Es wird erwartet, dass die Ergebnisse der nächsten Auktion, die am späten Dienstag veröffentlicht werden sollen zeigen, dass die Kapazitätspreise ein Allzeithoch erreichen oder übertreffen werden, da sich das Wachstum von Rechenzentren beschleunigt, insbesondere für künstliche Intelligenz, so Barclays Plc.

Das Ignorieren von Wirtschaft und Physik hat Konsequenzen in der Praxis. Fragen Sie einfach Spanien.

Anstatt an Champagner zu nippen, während er sich Fantasiegeschichten über schmelzendes Polareis und sterbende Eisbären ausdenkt, stellt Wright Erzählungen in Frage und fördert eine Politik, die nicht nur unserem Land, sondern auch dem Rest der Welt helfen wird.

Ich persönlich mag das bei meinem Energieminister.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/07/28/energy-secretary-wright-threatens-to-take-u-s-out-of-international-energy-agency-over-climate-cult-supporting-forecasts/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE