ZDF-Heute: Ist der Ruf erst ruiniert…..Die Sende­anstalt der Grünen und deren Helfer

Panikmache
Suggestion
Manipulation
Aufzeigen der Retter in Form der Grünen
Was es mit der diesmal vorgenommenen Manipulation der Zuschauer und der dahinter verborgenen Story auf sich hat, will der Autor in den folgenden Zeilen darlegen.
Was ist im Sommer, bekanntlich die warme und damit schöne Jahreszeit, in der wir unseren Haupturlaub verbringen, naheliegender und in Anbetracht der warmen Witterungsverhältnisse, die bereits seit Mai vorliegen, als den Zuschauern die vermeintlich vielen Nachteile des warmen Sommers in Form von Panikmache heranzutragen. Ist doch unterschwellig bereits der vermeintliche Wahrheitsgehalt dadurch gesichert, dass der Zuschauer der Ausgangsbasis – warmer und schöner Sommer – uneingeschränkt zustimmt. Also wird auch das andere schon stimmen. Der Zug ist sozusagen auf die Gleise gesetzt.
So hatte ZDF-Heute wieder einmal die vermeintlich vorherrschende Dürre in Deutschland, als Basisobjekt zur Wahlkampfhilfe der Grünen entdeckt.
Dabei will der Autor nicht in Abrede stellen, dass regional, insbesondere in Teilen Ostdeutschlands, seit April zu wenig Niederschlag fiel und es daher zu trocken ist und selbstverständlich ist es die Pflicht einer Solidargemeinschaft, die jedes demokratische Staatswesen darstellt, den Betroffenen zu helfen. Hier insbesondere den betroffenen Landwirten, die unbestreitbar eine der Säulen unserer Gesellschaft verkörpern. Aber dem ZDF geht es offensichtlich gar nicht darum, sondern um Wahlhilfe für die Partei der Scharlatane, nein, das ist doch die Partei der Gutmenschen!
Da war von einer Dürre in ganz Deutschland die Rede. Als Cherry-Picking wurden zufälligerweise in dem Gebiet die Filmaufnahmen gemacht, welches regional am stärksten betroffen ist. Weiter war von Ertragseinbußen durch die vermeintliche Dürre in Deutschland von 1 Milliarde Euro für die Landwirtschaft die Rede, die ausgeglichen werden sollen. Worüber, das darf der Autor den ZDF-Machern versichern, nicht der geringste Disput besteht. Weiter war von Ernteertragsrückgängen nahe oder gar über 50% die Rede. Die Manipulation von ZDF-Heute vom 30.07.18 um 19:00 Uhr nimmt Fahrt auf.
1 Milliarde Euro Ernteertragsrückgänge. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beträgt der Produktionswert in der Landwirtschaft (das stat. Bundesamt zählt hier Forst- und Fischereiwirtschaft mit) bei 52 Milliarden Euro. 1 Milliarde wären demnach gerade einmal 1,9%.
Nun haben Statistiken bekanntlich so ihre Tücken – je nachdem, was damit einbezogen wird. Deshalb wollen wir die Brutto- sowie Nettowertschöpfung der Landwirtschaft betrachten:

Abb.2, Quelle, zeigt die Wertschöpfung der deutschen Landwirtschaft von 2011 bis 2017. Ein Rückgang von 1 Milliarde Euro in 2018 zu 2017 wäre demnach ein Rückgang um nicht einmal 5%. Sicherlich nichts Dramatisches in der Gesamtheit für Deutschland.


Die Bruttowertschöpfung lag alson 2017 bei etwas mehr als 20 Milliarden Euro. In Abb.3 hat der Autor dargelegt, was ein Rückgang von 1 Milliarde € in 2018, aufgrund der vermeintlichen Dürre, bedeutet:

Abb.3 zeigt, von Panikmache keine Spur. 1 Milliarde Ertragsrückgang, so schmerzlich dies für die regional betroffenen Landwirte auch ist und so berechtigt ihnen geholfen werden muss, im Vergleich zu Deutschland 2017 kaum wahrnehmbar. Ähnlich dem Rückgang von 2014 zu 2013: Kaum zu sehen. Da sind die Einbußen in 2015 weit größer.


Aber dieser Tage macht das ZDF aus der bekannten Mücke für Deutschland, einen Elefanten. Warum, erfahren unsere Leser gleich. Vorher möchte der Autor noch einen Blick auf die regionale Landwirtschaft in Ostdeutschland werfen. Am Beispiel Sachsen, Abb.4:

Abb.4, Quelle, zeigt die Bruttowertschöpfung der Landwirtschaft in Sachsen von 2000 bis 2017. Auch hier hat der Autor für 2018 dargelegt, was ein Ertragsrückgang von knapp 5% bedeutet. Deutlich zu sehen: In den Vorjahren lagen deutlich größere Schwankungen vor, ohne dass der Sender der Grünen Kassandrarufe in die Welt sendete, um den Menschen in unserem Land offensichtlich Angst zu machen.


Zur Untermalung seiner Wahlkampfhilfe für die Grünen betreibt das ZDF einmal mehr Manipulation durch Cherry-Picking. Darunter wird das aus einem Ganzen herausgeschnittene Einzelteil verstanden, welches dazu benutzt wird, die eigenen Thesen zu untermauern, wohl wissend, dass es sich dabei einzig um Manipulation handelt, indem dem Betrachter das ganze Bild vorenthalten wird, Abb.5.

Abb.5, Quelle: Screenshot aus ZDF-Heute vom 30.07.2018, 19:00 Uhr mit Nachrichtensprecher Herrn Christian Sievers wie er gleich doppelt die Zuschauer manipuliert. Unten im Bild ist die Quelle vermerkt: Helmholtz Zentrum für Umweltforschung.


Ein ähnliches Bild hatte der Autor in seinem Artikel „Wetter, Klima und Medien“ hier gezeigt, Abb.6:

Abb.6, Dürresituation in Deutschland 2018, Quelle: Helmholtz Zentrum für Umweltforschung zeigt für Juni (und die Monate davor) das Bild von Abb.5. Doch bei genauerer Betrachtung, sind beim ZDF wesentlich mehr rot und orange-Töne, also vermeintlich kritische Töne zu sehen. Leider hat das ZDF in seiner Quelle versäumt anzugeben, was dort gezeigt wird! Während der Autor das Chart für die vergangenen Monate zeigte, hat das ZDF offensichtlich den sog. Dürremonitor beim Helmholtz Zentrum abgegriffen. Aber nicht angegeben, was gezeigt wird. Offensichtlich eine bewusste Irreführung des Zuschauers.


So unterscheidet das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung wie folgt und gibt exakt an, was zu sehen ist, Abb.7:

Abb.7, Quelle, zeigt die aktuelle Situation für Deutschland an einem speziellen Tag (dem 29.07.2018, nicht Monat) in zwei verschiedenen Bodentiefen. Von alledem beim ZDF nichts zu sehen, sondern nur eine Grafik, mit vielen Orange- und Rottönen. Natürlich auch nicht, die Monats- sowie Jahresübersicht. Manipulation pur, was die ZDF-Heute-Macher betreiben und deren Sprecher von sich gibt.


Dass in 2018 eine deutlich geringere Trockenheit als in den Jahren davor vorliegt, hatte der Autor in seinem Artikel „Wetter, Klima und Medien“ (hier) dargelegt. In Abb.8 nochmals als Zusammenfassung:

Abb.8, Quelle wie Abb.6, zeigt die Trockenmonate in Deutschland von 2014 bis 2017. Deutlich zu sehen, dass in den Vorjahren deutlich mehr Trockenheit in Deutschland vorlag. Für 2018 geht der Autor für die Monate Juli und August von weiter wenig Niederschlag aus. Warum, wird er in Teil 2 darlegen.


Worum es dem ZDF, dem Zentralen Desinformations Fernsehen aktuell in Wirklichkeit geht, wird im Bericht in den Heute-Nachrichten vom 30.07.18 19:00 Uhr deutlich. Denn nach der „Pflicht“, steigt das ZDF in die „Kür“ ein. (Abb.9)
Nachdem der Zuschauer mit Panik und Angst vor gewaltigen Ernteausfällen sozusagen „sturmreif geschossen“ wurde, werden die vermeintlichen Retter präsentiert (Abb.9 und 10).

Abb.9, Quelle wie Abb.5. Diesmal nicht Herr Resch, sondern Herr Dr. Peter Hoffmann vom sog. Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. Da Klima nichts anderes ist, als der statistische Mittelwert des Wetters, per Definition der Mittelwert von 30 Jahren, forscht man dort in Potsdam wohl über die Folgen von Statistikänderungen. Muss es ja auch geben.


Von Herrn Dr. Hoffmann waren dann weitere Kassandra-Rufe zu vernehmen, dass wir uns auf weitere Temperaturerhöhungen einstellen müssen, weitere Extreme zunehmen… Dies alles jedoch im Konjunktiv gehalten. Also von Wissenschaft, die sich üblicherweise in der realen Welt abspielt und in der der Konjunktiv keine Rolle spielt, nichts zu vernehmen. Sozusagen als Höhepunkt kam dann die Politik zu Wort, aber nicht die Ministerin in Person oder regierungsverantwortliche Parteien, sondern nur eine einzige Person wurde befragt und bekam Redezeit zur Wahlwerbung eingeräumt. Nun raten Sie mal wer? Richtig geraten, die grüne Laiendarstellerin (sie werden gleich sehen, warum!) und Parteivorsitzende Frau Annalena Baerbock.

Abb.10, Quelle wie Abb.5 zeigt das eigentliche Instrument der Panikmache in ZDF-Heute, die grüne Parteivorsitzende Frau Annalena Baerbock, geboren in Hannover. Die Tochter eines strammen Marxisten*?


Das ZDF räumte ihr das Schlusswort und gar das Schlussplädoyer ein, was Sie für die ihre abstrusen Vorstellungen über Demokratie und einer freien Gesellschaft wahrlich breit nutzte. Ihr Schlussplädoyer: „Wir müssen an die Ursachen rann und die Ursachen für diese Hitzewellen, die Ursachen für die Dürren auf den Feldern, das ist die Klimakrise (Anmerkung: Siehe hier), und deswegen brauchen wir eine ambitionierte Klimaschutzpolitik…. Der Screenshot fängt ihren Blick ein, als sie gerade „ambitionierte Klimapolitik“ ausgesprochen hatte. Man sieht förmlich, die Selbstzufriedenheit die in ihr aufsteigt, nach dem Gelingen dieses Satzes. Dann geht’s weiter, Abb.11.
* Das Wort ‚Annalena‘ klinkt zwar sowjetisch, ist es aber nicht und kommt aus dem Griechischen. Der Tagesspiegel schreibt „Ihre Eltern nahmen sie in den 80ern mit zu Anti-Atomkraft-Demos“. Die 1980-Jahre. Dies waren die Jahre der Menschenketten, so auch im britischen Sellafield. Damals war im Spiegel zu lesen, dass die sowjetische Botschaft in London nach Moskau ‚kurbelte‘ „Wir haben 500.000 Leute auf die Straße gebracht.“ Passt doch!

Abb.11, Quelle wie Abb.5


„…Eine andere Form der Landwirtschaft.“ Und jetzt, nach dem aussprechen „andere Form der Landwirtschaft“ die Schärfe in ihren Mundwinkeln und der Hass in ihren Augen auf die (jetzige) Landwirtschaft. Der Screenshot gibt genau diesen Moment wieder. Jeder Psychologe hätte daran seine wahre Freude, was sich hinter einer solchen Person verbirgt!
Donnerwetter: „Eine andere Form der Landwirtschaft“. Das ZDF hatte vorher, anhand eines Wissenschaftlers, der sich mit resistenteren Pflanzen gegen Trockenheit beschäftigt, sozusagen den Boden dazu bereitet, dass das Schlusswort vermeintlich wissenschaftlich untermauert wird. Doch der Wissenschaftler ist kein „Systemveränderer“, sondern ein praktisch orientierter Mensch, der vom ZDF für ihr perfides Manipulationsspiel missbraucht wurde. Denn in der Wissenschaft beschäftigt man sich seit langem mit resistenten Pflanzen gegen Trockenheit. Siehe hierzu z.B. den Bericht in Spektrum der Wissenschaft 11/07, “Erde & Umwelt“, S. 92. Der Autor hat darüber auf EIKE geschrieben, hier und hier.
Marxist. „Eine andere Form der Landwirtschaft.“ Dies gab’s schon mal in der Weltgeschichte, bei einem anderen, strammen Marxisten, gemeint ist Josef Stalin. Diesem Landwirtschafts- Gulag fielen nach Schätzungen 30 bis 50 Millionen Menschen zum Opfer. Ist es etwa das, was Frau Annalena Baerbock vorschwebt und was mit Hilfe dümmlicher Journalisten und verantwortungslosen Medienmachern durchgesetzt und der Boden dazu bereitet werden soll?

Abb.12. „Die andere Form der Landwirtschaft“ unter Josef Stalin in der „Zwangskollektivierung“, der 30 – 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Ist es das, was Frau Annalena Baerbock vorschwebt? Quelle.


Wo wir gerade dabei sind, unser Land mittels Zwangsmaßnahmen zu konvertieren/kollektivieren, sprich zu ruinieren, Annalena Baerbock: „…müssen an die Ursachen ran“. Sind dies nicht im Weltbild grüner Ideologen, der Diesel und der Benziner? Also ist nach deren Lesart der Diesel an allem schuld und muss schnellstmöglich abgeschafft werden, wie der Autobesitz grundsätzlich nur ein paar wenigen vorbehalten bleiben soll? Wie in der Stalinzeit! Soll dahin die Reise gehen? Die Grünen haben dies doch in ihrem (abstrusen) Parteiprogramm gefordert und verankert.
Im Autoland Baden-Württemberg ist ein stramm grün-marxistischer Fundamentalideologe zum Ministerpräsidenten aufgestiegen und regiert dort. Für diejenigen, die mit der Formulierung des Autors nicht einverstanden sind, er wird dem Ministerpräsidenten und dessen wirklichen Gesinnung, einen eigenen Bericht widmen. Im zweiten großen Autoland Bayern, sind bald Landtagswahlen. Soll dort etwa mit medialer Manipulationshilfe ein weiterer politischer Wechsel, wenn auch nicht als größte Partei, so doch als eine, ohne die nicht regiert werden kann, vorgenommen werden, damit man der Autoproduktion in Deutschland ihr Ende bescheren kann, wie das Parteiprogramm der Grünen dies fordert?
Deren „Spiel“ muss offen gelegt werden. Nur vor dem Wissen, was diese Ideologen, die immer noch glauben, der Marxismus-Leninismus sei die Lösung für die Probleme der Moderne, vorhaben, siehe auch hier und hier, kann der Wähler sich ein rundes und objektives Bild von denen Parteien verschaffen, die wirklich für das Wohl unseres Landes und dessen 80 Millionen Menschen eintreten und bei welchen Parteien es sich um „falsche Prediger“ handelt.
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Teil 2: Die Ursachen der vermeintlichen Extremdürre in Deutschland, in Kürze.
Raimund Leistenschneider – EIKE




Immer wenn die Klima­modelle kühlen sollen, streuen wir einfach Vulkan­staub hinein

Abstract:

Vergleich der gegenwärtigen Warmperiode in China mit der Warmperiode zu Beginn des 20. Jahrhunderts

In den meisten Schätzungen der regionalen Temperaturen in China seit Ende des 19. Jahrhunderts erscheinen zwei relativ warme Perioden – 1920 bis 1940 sowie 1990 bis zur Gegenwart. Allerdings gibt es große Debatten darüber, wie man diese beiden Perioden miteinander vergleichen kann. Einige sagen, dass es während der derzeitigen Warmperiode viel wärmer war als seinerzeit. Anderen zufolge ist die frühere Warmzeit durchaus vergleichbar mit der heutigen Warmzeit. In dieser Gemeinschaftsstudie, in der die Gründe für diese anhaltende Debatte erörtert werden, kommen Autoren aus beiden Lagern zu Wort. Mehrere verschiedene ältere und kürzlich erschienene Schätzungen von Temperaturtrends in China werden besprochen. Eine Studie der Auswirkungen von Urbanisierung bzgl. der Verzerrung chinesischer Temperaturtrends wurde durchgeführt mittels der neuen aktualisierten Version des Global Historical Climatology Network (GHCN) – Version 4. Es wird gezeigt, dass es relativ wenige ländliche Stationen mit langen Reihen gibt, aber der Bias durch Urbanisierung lässt die frühe Warmzeit kälter aussehen und die jüngste Warmzeit wärmer. Allerdings neigen gegenwärtige Bemühungen einer Homogenisierung (womit versucht werden soll, nicht dem Klima geschuldete Verzerrungen zu eliminieren) ebenfalls dazu, derartige Auswirkungen mit sich zu bringen. Darum ist unklar, ob eine Reduktion oder eine Zunahme der relativen Wärme einer jeden Periode am besten geeignet ist. Eine Stichprobe von 17 chinesischen Temperatur-Proxy-Aufzeichnungen (12 regionale und 5 nationale Reihen) wird verglichen und spezifisch für die Periode seit dem 19. Jahrhundert gegenübergestellt. Die meisten Proxy-Reihen implizieren eine warme Periode zu Beginn des 20. Jahrhunderts und eine warme derzeitige Periode. Die relative Wärme dieser beiden Perioden differiert jedoch zwischen den Proxies. In einigen Proxies fehlt auch die eine oder die andere Warmperiode.

Die Temperaturen der letzten 100 Jahre waren auch Thema einer neuen Publikation von Folland et al. 2018. Die Autoren gehören dem IPCC-Camp an und räumen zunächst ein, was man in der globalen Temperaturkurve ganz leicht sieht: Es gab Hiatus- und Slowdown-Phasen, in denen die Temperaturen sanken, stagnierten, oder zumindest die Erwärmung abbremste: 1896-1910, 1941-1975, und 1998-2013. Klimamodelle tun sich mit diesen Phasen schwer, denn das CO2 stieg ja stetig an. Wie sollte die Erderwärmung unter diesen Umständen ins Stocken geraten? Folland und Kollegen schauten sich die Modelle unter diesem Gesichtspunkt an und sind davon überzeugt, dass sie trotz einiger kleiner Problemchen ganz super funktionieren und keine weiteren Klimafaktoren hinzugenommen werden müssen. In de 1940er Jahren war es in Wahrheit ein bisschen zu heiß, was die Modelle nicht reproduzieren können. Geschenkt, sagen die Autoren. Treibhausgase wären für nahezu die gesamte Erwärmung der letzte 125 Jahre verantwortlich.
Hier der Abstract:

Gründe für Unregelmäßigkeiten bei den Trends der globalen mittleren Temperatur seit Ende des 19. Jahrhunderts

Die Zeitreihe der monatlichen globalen mittleren Temperatur (GST) seit dem Jahr 1891 wurde erfolgreich rekonstruiert mittels bekannter natürlicher und anthropogener Antriebs-Faktoren einschließlich der internen Klimavariabilität mittels eines multiplen Regressions-Verfahrens. Die Vergleiche wurden durchgeführt mit den Ergebnissen von 40 CMIP5-Modellen der Prophezeiung von GST. Die relativen Beiträge der verschiedenen Antriebsfaktoren zu Änderungen der GST variieren mit der Zeit, aber der größte Teil der Erwärmung seit 1891 konnte dem Gesamteinfluss zunehmender Treibhausgase und anthropogener Aerosole zugeordnet werden. Separate statistisch unabhängige Analysen wurden auch durchgeführt für die drei Perioden einer GST-Verlangsamung (1896–1910, 1941–1975 und 1998–2013 nebst Subperioden); zwei Perioden mit starker Erwärmung (1911-1940 und 1976-1997) wurden ebenfalls analysiert. Eine Reduktion des gesamten Antriebs der solaren Einstrahlung spielte eine signifikante Rolle bei der Abkühlung von 2001 bis 2010. Die einzigen ernsthaften Nicht-Übereinstimmungen zwischen Rekonstruktionen und Beobachtungen traten während des 2. Weltkriegs auf, vor allem 1944 und 1945, wobei gemessene weltweite Ozean-Wassertemperaturen (SSTs) signifikant zum Wärmeren verzerrt sein können. Im Gegensatz dazu waren die Rekonstruktionen der SSTs auf fast der ganzen Welt wärmer als zwischen 1907 und 1910 gemessen. Die allgemein hohe Rekonstruktions-Genauigkeit zeigt, dass bekannte externe und interne Antriebsfaktoren alle wesentlichen Variationen der GST zwischen 1891 und 2015 erklären können, was unser gegenwärtiges Verständnis von deren Unsicherheiten stützt. Es werden also keinerlei bedeutende zusätzliche Faktoren benötigt, um die zwei wesentlichen Erwärmungs- und die drei wesentlichen Verlangsamungs-Perioden während dieser Epoche zu erklären.

Aber ist es nicht seltsam, dass die Autoren die Ozeanzyklen mit keiner Silbe im Abstract erwähnen? Wie unsere Stammleser wissen, laufen die Ozeanzyklen überraschend synchron mit den Schwankungen der globalen Temperaturentwicklung. Stichworte AMO und PDO. Auf phys.org gibt es eine kurze Erläuterung zum Paper. Darin werden die “Schuldigen der drei Hiatus/Slowdown-Phasen genannt, die Folland und Kollegen erkannt haben wollen:

Sie präsentieren dann mögliche Erklärungen für die drei beobachteten wesentlichen Verlangsamungs-Perioden bei der GST-Zunahme. Für die erste Verlangsamungsperiode fanden sie Beweise in den El Niño and La NiñaEreignissen, welche vermutlich die Erwärmung reduzierten, weil sie zu verstärkter Wolkenbildung Anlass gaben. Für die zweite Verlangsamungsperiode machten sie verstärkten Vulkanismus verantwortlich – Rauch und Asche von Vulkanausbrüchen können das Sonnenlicht schwächen. Das Team vermutet, dass die dritte Verlangsamungsperiode,auf die sich viele Skeptiker der globalen Erwärmung stützen, verursacht wurde durch eine Kombination von La Niña-Ereignissen und Vulkanismus.

Die erste Abbremsung soll also durch El Nino/La Nina verursacht worden sein. Immerhin ein Ozeanzyklus. Seltsam aber, dass die PDO nicht genannt wird. Der zweite Slowdown (1941-1975) soll durch Vulkane verursacht worden sein. Haha, einmal laut gelacht. Das war natürlich die PDO, die während dieser Zeit abgestürzt war:

Abb.: Ozeanzyklus PDO und Schwankungen in der globalen Temperaturentwicklung. Quelle: Buch ‘Die kalte Sonne‘.


Und hinter dem dritten Slowdown soll eine Kombination aus El Nino und Vulkanen stecken. Folland und Kollegen tricksen hier, dass sich die Balken biegen. Im Abstract bringen sie zwar die Sonne als Erwärmungsbremser für den kürzlichen Hiatus ins Spiel. Auf phys.org ist davon keine Rede mehr. Und wenn die Sonne bremsen kann, dann könnte sie auch beschleunigen, wofür in den Modellen aber gar kein Platz ist, denn angeblich soll ja nahezu die gesamte Erwärmung der letzten 120 Jahre durch Treibhausgase verursacht worden sein. Unterm Strich kein Durchbruch im Verständnis der natürlichen Klimavariabilität. Stattdessen wird der Vulkan-Joker überstrapaziert. Immer wenn Kühle gebraucht wird, wird einfach Vulkanstaub in die Computer-Klimawelt gestreut. Frei nah Pippi Langstrumpf: Ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.
Link: http://diekaltesonne.de/immer-wenn-die-klimamodelle-kuhlen-sollen-streuen-wir-einfach-vulkanstaub-hinein/
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Dieser Beitrag war zuerst auf dem Blog Die Kalte Sonne erschienen. Übersetzung der kursiv gesetzten englischen Passagen von Chris Frey EIKE




Presseerklärung: Experten am Heartland Institute kommen­tieren die Genehmi­gung einer Anti-Kohlen­stoffsteuer-Resolution seitens des Kongresses

Das US-Repräsentantenhaus hat heute mit 229 zu 180 Stimmen eine von Senator Steve Scalise (Republikaner) eingebrachte Resolution gebilligt. Darin ist festgeschrieben, dass „der Meinung des Kongresses nach eine Kohlenstoffsteuer der US-Ökonomie diametral zuwider laufen würde“.

Die folgenden Kommentare von Energiepolitik-Experten am Heartland Institute – einer Denkfabrik des freien Marktes – untermauern diese Resolution.

Eine Steuer auf Kohlendioxid ist eine furchtbare Idee. Sie wäre ein Vernichter von Arbeitsplätzen. Sie basiert auf fehlerhafter Fake-Wissenschaft, betrieben durch Al Gore. Und sie würde das enorme Wachstum und den Wohlstand, den die Energiepolitik von Präsident Trump mit sich gebracht hat, zerstören.

Es ist jedoch nützlich, alle paar Jahre über die Einführung einer solchen Steuer abzustimmen. Dann kann das amerikanische Volk leichter jene in Washington ausmachen, sowohl im Kongress als auch anderswo, welche eine solche massive Steuererhöhung unterstützen“.

Tim Huelskamp, Ph.D.
President
The Heartland Institute
Dr. Huelskamp represented Kansas’ 1st District in the House of Representatives from 2011 to 2017.
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„Eine der größten Errungenschaften von Präsident Trump war es, den Krieg seines Vorgängers gegen fossile Treibstoffe zu beenden. Warum sollten dann die Republikaner im Kongress danach trachten, diese Errungenschaft rückgängig zu machen, indem sie einer unnötigen und ökonomisch verheerenden Kohlenstoffsteuer zustimmen? Allein schon der Gedanke ist absurd.

Einige Ökonomen akzeptieren närrischerweise unhaltbare Behauptungen, dass die Wissenschaft hinsichtlich Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels ,settled‘ ist. Dann verleihen sie ihre Namen und die Glaubwürdigkeit ihrer Karriere an Vorschläge wie die Kohlenstoffsteuer, welche dazu dienen soll, die ,Kohlenstoff-Verschmutzung‘ effektiv zu reduzieren. Die Wissenschaft ist nicht settled, und was noch wichtiger ist, selbst die effizienteste Art und Weise, Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren, ist um ein Vielfaches teurer als der Wert irgendwelcher Vorteile, welche sich aus einem geringfügig kühleren Planeten im Jahre 2100 ergeben würden.

Der Zeitpunkt, sich eine Kohlenstoffsteuer zu überlegen, war das Jahr 2009, als die Demokraten das Weiße Haus und beide Kammern des Kongresses beherrschten. Dieser Zeitpunkt ist vorüber. Die Agenda von heute ist es, die Arbeit zu vollenden, die Präsident Trump begonnen hat mit seiner Propagierung einer ,America First‘-Energiepolitik“.

Joseph Bast
Director and Senior Fellow
The Heartland Institute
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„Jedwede Steuer auf Kohlendioxid würde die Energiepreise unnötig steigen lassen. Bezahlbare Energie ist der Lebenssaft unserer Ökonomie, und der Kampf gegen bezahlbare Energie wäre eine ökonomische Geisterfahrt.

Die amerikanische Öffentlichkeit erkennt, dass die globale Erwärmung keine ernste oder unmittelbar bevorstehende Bedrohung ist. Darum auch rangiert das Thema globale Erwärmung in Umfragen unter der Bevölkerung ganz weit unten. Selbst für Menschen, die deswegen Bedenken haben, reduzieren die USA bereits Kohlendioxid-Emissionen schneller als jede andere Nation auf der Welt. Wir tun das ohne eine Kohlenstoffsteuer oder andere schädliche Programme von Big Government, welche von den Umwelt-Linken so lautstark gefordert werden.

James Taylor
Senior Fellow for Environmental Policy
The Heartland Institute
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„Die Zustimmung zur Anti-Kohlenstoffsteuer-Resolution von Steve Scalise ist eine gute Nachricht für die amerikanische Wirtschaft und das amerikanische Volk. Eine Steuer auf Kohlendioxid-Emissionen ist nichts weiter als eine sehr regressive Steuer auf Energie. Sie würde die US-Industrie nicht mehr konkurrenzfähig machen, und sie würde die Stromrechnungen für Hausbesitzer und Verbraucher teurer machen, während sie gleichzeitig keinerlei Auswirkungen ggf. auf die Verhinderung des Klimawandels hat – was auch unmöglich ist.

Das Verhalten des Kongresses ruft der Welt zu, dass die USA nicht anderen Ländern folgen werden auf dem abwärts führenden Weg schädlicher Energie-Restriktionen. Es ruft außerdem den US-Staaten zu, dass deren eigene Restriktionen bzgl. des Verbrauchs fossiler Treibstoffe nicht dazu führen werden, dass die [US-]Bundesregierung ihnen bei zunehmenden Problemen wie steigenden Energiepreisen helfen würden – kommen diese Restriktionen nun durch Steuern auf Kohlendioxid-Emissionen oder Vorschriften bzgl. des Verbrauchs fossiler Treibstoffe wie cap-and-trade“.

H. Sterling Burnett, Ph.D.
Senior Fellow, Environment & Energy Policy
The Heartland Institute
Managing Editor, Environment & Climate News
Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/press-release-heartland-institute-experts-comment-on-passage-of-anti-carbon-tax-resolution-in-us-house




Juli 2018 in Deutschland- kein neuer Rekordmonat

Dieser Juli war speziell im letzten Monatsdrittel von Hitzewellen geprägt, weil es Ableger des Azorenhochs immer wieder schafften, sich nach Mittel- und Nordeuropa auszubreiten; zeitweise entwickelten sich daraus kräftige Skandinavien-Hochs. Dieser Umstand erklärt auch, warum es in diesem Monat, trotz meist positiver NAO- Werte, kaum feucht-kühles „Westwetter“ gab:

Abbildung 1: Bodenwetterkarte vom 2. Juli 2018, 1 Uhr. Von einem kräftigen Hoch bei den Azoren reicht eine Hochdruckbrücke über Schottland und das nördliche Mitteleuropa zu einem weiteren Hoch über Nordosteuropa und versperrt der feucht-kühlen Atlantikluft den Weg nach Deutschland. Tiefer Luftdruck über Grönland, dem Nordwestatlantik und Südwesteuropa. Quelle: UKMO/Metoffice


Einen weiteren Grund für die Juli- Wärme 2018 zeigt die folgende Grafik – die Sonne schien an mehr als 300 Stunden und heizte kräftig:

Abbildung. 2: Enge „Verzahnung“ von Sonnenscheindauer und Temperatur. Sonnige Juli- Monate sind stets warm; die Sonnenscheindauer vermag mehr als 70% der Temperaturvariabilität seit 1951 zu erklären; in keinem anderen Monat besteht ein derart enger Zusammenhang. Die 2018er Werte können sich noch um ein bis zwei Zehntelgrad und um wenige Sonnenstunden ändern – an der Gesamtaussage ändert das nichts. In der Grafik wurden die Original-Werte in Index- Werte umgerechnet, um sie besser in einer Abbildung darstellen zu können.


Leider liegen Sonnenscheindaten erst seit 1951 für ganz Deutschland vor; aber aus Potsdam immerhin ab 1893:

Abbildung 3: Langfristige Zunahme der Juli- Sonnenscheindauer im Gleichklang mit der Lufttemperatur; das erklärt hier stattliche 70% der Juli- Temperaturvariabilität. Auch die AMO beeinflusst das Temperaturverhalten; in AMO- Warmphasen ist der Juli tendenziell wärmer. Werte bis 2017 verfügbar; Darstellungsweise wie in Abb. 2.


Eine andere Tatsache erklärt auch die langfristige Juli- Erwärmung in Deutschland- nämlich eine Häufigkeitszunahme erwärmend wirkender Großwetterlagen:

Abbildung 4: Langfristige Häufigkeitszunahme der warmen Großwettertypen Zentralhoch, Süd und Ost. Deren Häufigkeit vermag etwa 36% der Temperaturvariabilität des Juli in Deutschland zu erklären.


Zusammenfassung: Der 2018er Juli war dank einer hohen Sonnenscheindauer und vieler Hochdruckwetterlagen sehr warm, ohne es unter die drei wärmsten Juli- Monate in Deutschland seit Aufzeichnungsbeginn zu schaffen. Auch langfristig lässt sich nahezu die gesamte Juli- Erwärmung in Deutschland mit geänderten Großwetterlagenhäufigkeiten und einer längeren Sonnenscheindauer erklären; hinzu kommen wachsende Wärmeinseleffekte, auf welche hier nicht näher eingegangen wird.
Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher




„…trägt zum Klima­wandel bei“: einfach nur bedeutungs­lose Worte

In seiner Rede an der Georgetown University im Juni 2013 stellte Präsident Obama fest: „…der Planet erwärmt sich, und menschliche Aktivitäten tragen dazu bei“. Im Jahre 2011 sagte Chris Christie: „…der Klimawandel ist im Gange und die Menschen spielen dabei eine dazu beitragende Rolle“. Bei Anhörungen vor dem Kongress beteuerte Energieminister Rick Perry, dass menschliche Aktivitäten zum Klimawandel beitragen.

Tatsache ist, dass jedwede menschliche Aktivität zum Klimawandel beiträgt. Falls man eine Katze als Haustier hat, „trägt diese zum Klimawandel bei“. Wenn wir Zucker in unserem Körper verbrennen, erzeugen wir Kohlendioxid (CO2). Mit jedem Ausatmen setzen wir einhundert mal die Konzentration des in der Atmosphäre enthaltenden CO2 frei. Die wirkliche Frage lautet: „Wie groß ist der menschliche Beitrag im Vergleich zu natürlichen Faktoren?“

Das Klima der Erde ist erstaunlich komplex. Es wird gesteuert durch Gravitationskräfte unseres Sonnensystems, durch Strahlung von der Sonne sowie kosmischen Strahlen aus den Tiefen des Weltalls. Das Klima ist ein chaotisches, unabhängiges System der Atmosphäre, Biosphäre, Ozeane und Tiefsee. Das Klima durchlief Zyklen von Erwärmung und Abkühlung, von tropischen, gemäßigten und eisigen Zeitaltern während der gesamten Erdgeschichte. Der Klimawandel ist nicht nur real, er ist ewig.

Sonnenenergie steuert das gesamte Wetter auf der Erde. Sonnenlicht fällt direkt am Äquator und tropischen Regionen ein, wo viel Energie absorbiert wird. Sonnenlicht fällt indirekt auf die Polargebiete. Das Wetter der Erde – Sturmfronten, Hurrikane, der Strahlstrom und sogar Meeresströme – sorgt dafür, dass Energie aus den Tropen bis zu den Polen umverteilt wird.

Die Ozeane üben auf das Erdklima einen gewaltigen Einfluss aus. Der Golfstrom im Atlantik dominiert Wetter und Temperaturen in Europa. Der El Niño-Zyklus im Pazifik beeinflusst das Wetter weltweit. Die Ozeane enthalten 250 mal die Masse der Atmosphäre und können über 1000 mal mehr Wärme als dieselbe enthalten.

Aerosole sind ein bedeutender Faktor hinsichtlich des Erdklimas. Staub von Vulkanen, Wüstenstaub und Pollen gelangen in die Atmosphäre und beeinflussen das Klima. Und doch sind die heutigen Klimawissenschaftler besessen bzgl. des Niveaus atmosphärischen Kohlendioxids, obwohl dieses nur ein sehr geringer Teil des Gesamtbildes ist.

Kohlendioxid ist ein Spurengas. Nur vier von 10.000 Molekülen in unserer Atmosphäre sind CO2-Moleküle, und die Menge, welche die menschliche Industrie über die gesamte Erdgeschichte der Atmosphäre hinzugefügt haben, macht nur einen Bruchteil von einem der vier Moleküle aus.

Der Treibhauseffekt der Erde, also das Zurückhalten von Infrarotstrahlung durch Treibhausgase in der Atmosphäre, so heißt es, wird verstärkt durch Emissionen der Industrie, welche für eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung verantwortlich gemacht werden. Aber selbst der Treibhauseffekt wird durch natürliche Faktoren gesteuert. Das dominante Treibhausgas der Erde ist weder Kohlendioxid noch Methan, sondern Wasserdampf. 70 bis 90% des Treibhauseffektes gehen auf Wasserdampf und Wolken zurück (hier).

Sogar der weitaus größte Teil des in der Atmosphäre enthaltenen Kohlendioxids ist natürlichen Ursprungs. Die Ozeane enthalten 50 mal die Menge Kohlendioxid wie in der Atmosphäre. Sie setzen unentwegt CO2 frei und absorbieren CO2. Wenn Pflanzen sterben, setzen sie CO2 frei, und absorbieren es, wenn sie wachsen. Vulkane über der Meeresoberfläche und etwa 10 mal so viele darunter emittieren kontinuierlich CO2 und andere Gase in die Umwelt.

Jeden Tag bläst die Natur etwa 20 mal so viel CO2 in die Atmosphäre wie die menschliche Industrie insgesamt und entfernt auch wieder in etwa die gleiche Menge daraus. Falls wir alle CO2-Emissionen zum Halten bringen könnten, würden wir vermutlich keine Änderung der globalen Temperaturen messen können.

Politische Führer und Nachrichten-Redaktionen verstehen, dass die Phrase „…trägt zum Klimawandel bei“ bedeutungslos ist. Also sollten sie doch gefälligst etwas Intelligenteres von sich geben!

Steve Goreham is a speaker on the environment, business and public policy and author of the book “Outside the Green Box: Rethinking Sustainable Development.”
Link: https://mobile.wnd.com/2018/07/contributing-to-climate-change-meaningless-words/
Übersetzt von Chris Frey EIKE