Weltrekord in Gaildorf

EEG-Subventionierung, die Geschichte schreibt

Nun ist der „Windpark“ in schönster Höhenlage fertiggestellt und in Betrieb gegangen. Wie üblich wurde dazu auch ein Werbevideo gedreht, um von der bewegenden Großtat der Gemeinde Gaildorf zur Rettung der Welt vor jährlich 14.000 t CO2 zu berichten [3].

Bild 1 Eingebettetes YouTube-Video. Link: Größtes Windrad der Welt mit Wasserbatterie



Bild 2 Verschönerung waldreicher Höhenrücken durch naturnahe Windparkanlage [2]Zur Erinnerung:
EIKE 02.09.2016: [1] Weltweit einzigartiger Stromspeicher im Pilotversuch: Der Naturstromspeicher – die von Berlin geförderte EEG-Naturvernichtung
Diese Anlagen mit integriertem Wasserspeicher, der im Kern ein Miniatur-Pumpspeicherkraftwerk mit Miniaturnutzen ist, im EEG-Neusprech „Wasserbatterie“ genannt, haben ein Fassungsvermögen von 40.000 m³ Wasser pro Turm. Mit den 150 m Höhenunterschied zwischen Anlagen und Turbine ergibt dies grob eine Speicherkapazität von 12,500 kWh/Windrad, was bei zufällig vollem Tank ca. 3,7 Stunden Speicherzeit entspricht. Da man die Pufferung jedoch immer beidseitig benötigt, sind es somit realistisch weniger als zwei Stunden Speichervermögen.
Subventioniert wurde diese epochale Erfindung vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit als Musterprojekt mit Mitteln in Höhe von 7.150.000 € aus dem Umweltinnovationsprogramm.
Wegen der zur Rentabilität erforderlichen Mindest-Fallhöhe von 150 m und dem zusätzlich erforderlichen Speichersee am Generator-Wasserauslass ist eine Verwendung an den meisten Windradstandorten ausgeschlossen.
Trotzdem ist es natürlich ein Vorzeigeprojekt innovativer EEG-Ingenieurskunst, welches es ohne umfangreiche EEG-Subventionierung nie gegeben hätte und erneut die Innovationskraft des EEG beweist.
Wie bei Leuchtturmprojekten üblich, zeigte eine Politikerin ihre (In-)Kompetenz über Erfordernisse zum Gelingen einer Energiewende und erklärte das fast nirgens mehr sonst einsetzbare System als wichtigen Beitrag:
[1] Annette Sawade, SPD, Vorsitzende des Unterausschusses Kommunales, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, Mitglied im Petitionsausschuss
„Mit der Förderung durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ist ein ganz wichtiger Meilenstein für die Umsetzung dieses innovativen Projektes erreicht. Ich bin überzeugt und hoffe sehr, dass der Gaildorfer Naturstromspeicher seinen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten kann.“
Der Bürgermeister tat es ihr gleich, dachte dabei aber eher an den Stadtsäckel der Gemeinde, der durch die Steuereinnahmen bestimmt auch wirklich davon profitiert:
Frank Zimmermann, Bürgermeister von Gaildorf
„Ich bin überzeugt: das Projekt „Naturstromspeicher“ ist gut für Gaildorf. Wir sind mit innovativer Technik jetzt ganz vorne bei der Energiewende mit dabei.“
Ein bisschen Geld hat es ja gekostet und etwas Wald fehlt in der Gegend nun auch. An die Optik der Windradburgen auf ihrer Anhöhe werden sich die Anwohner gewöhnen, es steht ja noch genügend sonstiger Wald um sie herum.
Und solche „Leuchttürme der Energiewende leisten auch einen Rettungsbeitrag zum Weltklima, der immer wieder hervorgehoben werden muss:
[3] … was mehr als 14.000 t CO2 jährlich einspart …(Anmerkung: Diese Menge gilt für alle vier Windräder gemeinsam)
Damit wird es wohl für jeden verständlich, warum der Wald weg und solche Monsteranlagen dort hin müssen. Während ein Hektar Wald jährlich lediglich 13 t CO2 filtert, macht ein Windrad 250 Mal mehr klimaschädliches CO2 „kaputt“. Da kann die Entscheidung nur lauten: CO2-unrationeller Wald weg, wirklich CO2-„vernichtende“ Windparks hin.

Handelt der BUND Bayern nun gut oder schlecht?

In Bayern gibt es dagegen noch etwas Opposition „unmündiger“ Bürger, wie jüngst berichtet wurde:
Denn genau das unterstütze Herr Weiger als BUND Bayern-Vorsitzender und vorbehaltlos CO2-Klimagift-und Klimakipppunkt-Gläubiger (konnte der Autor in einer Talkshow von ihm selbst hören). Was ihm zum Abschluss Undank in Form von Bürgerprotest einbrachte.
Vernunftkraft: Kein Dank an der Altmühl
Das oberbayerische Städtchen Eichstätt wurde am 28. April 2018 zum Schauplatz einer Begegnung zwischen Naturschützern und Energiewende-Enthusiasten: Bei der Delegiertenkonferenz des BUND wurde der Vorsitzender dessen bayerischer Filiale, Prof. Hubert Weiger, aus seinem Amt verabschiedet. Ca. 120 vernunftkräftige Mitbürger nahmen dies zum Anlass, um auf die Versäumnisse des Verbands aufmerksam zu machen und dessen ideologischem Irrungen mit einem Plädoyer für die Wahrung der Würde von Mensch, Natur und Landschaft zu begegnen.

Bild 3 Offener Brief von VERNUNFTKRAFT an Herrn Weiger (Auszug). Vollständig lesbar bei [4]

Quellen
[1] EIKE 02.09.2016: Weltweit einzigartiger Stromspeicher im Pilotversuch: Der Naturstromspeicher – die von Berlin geförderte EEG-Naturvernichtung
[2] YouTube-Video. Link: Größtes Windrad der Welt mit Wasserbatterie
[3] YouTube-Video. Link: Höchste Windkraftanlage der Welt in Baden-Württemberg in Betrieb genommen
[4] Vernunftkraft: Kein Dank an der Altmühl




Das Unwissen der Öffent­lichkeit bzgl. Wissen­schaft und Klima muss geändert werden, aber wie? Hier einige Gedanken dazu

Nun kann man argumentieren, wie ich es in der Vergangenheit getan habe, dass dies für die breite Masse keine Rolle spielt, solange die Sonne jeden Tag auf- und untergeht. Allerdings wird das Verständnis dieser grundlegenden wissenschaftlichen Information entscheidend in der Debatte um die globale Erwärmung, weil die Relation Sonne ↔ Erde sowie deren Änderungen zentral für den Milankowitch-Effekt stehen sowie deren Auswirkungen auf Klimawandel. Traurigerweise geht das Problem des fehlenden Verständnisses und Wissens viel tiefer, wie all jene nur zu gut wissen, die sich nach Kräften bemühen, die falsche oder begrenzte Wissenschaft von AGW ans Tageslicht zu bringen. Skeptiker der vom IPCC aufgestellten AGW-Behauptungen sind sich der unnötigen Energie- und Umweltpolitik bewusst, welche der Allgemeinheit zu Billionenkosten aufgedrückt wird.

Kopernikus schrieb seine Gedanken handschriftlich in einem Buch anno 1514 an vertrauenswürdige Freunde, verbot jedoch die Veröffentlichung bis zwei Monate vor seinem Tod anno 1543. Als Kanoniker der katholischen Kirche kannte er deren Gesetze sowie die Gefahren, diese auch nur zu hinterfragen. Der einzige große Unterschied zwischen damals und heute liegt in der Bestrafung derartigen Hinterfragens. Wie weit sind wir während der dazwischen liegenden 475 Jahre gekommen? Allgemein gesagt, wissenschaftlich war es ein langer Weg, aber hinsichtlich sozialer Belange war es ein sehr kurzer Weg.

Die Wissenschaft machte Fortschritte, weil sie trotz nahezu unablässiger Drangsalierung seitens vieler gesellschaftlicher Gruppen von einigen Wenigen mit den entsprechenden Kenntnissen durchgeführt wurde und von der Bestimmung getrieben war, die Wahrheit zu ergründen mittels Fakten und Logik. Zumeist versuchten sie bewusst, apolitisch zu sein. Allerdings machten Vorurteile und Ignoranz selbst in der wissenschaftlichen Gemeinschaft die Durchführung der Wissenschaft schwierig und unbefriedigend. Michael Faraday, meiner Ansicht nach einer der größten Wissenschaftler der Geschichte, musste Verfolgung und Ächtung hinnehmen, weil er der Sohn eines Schmieds war, niemals eine Universität besucht hatte und den Sandemanians angehörte, einer strengen, fundamental-religiösen Gruppe. Bedauerlicherweise werden zwei dieser Umstände immer noch von zu vielen Menschen als Hindernis betrachtet.

Die Wissenschaft kam nicht so gut voran, weil sie die 15% der Bevölkerung als Randgruppe betrachtete. Die Bevölkerung übernahm und anerkannte nur sehr zögerlich die Gedanken dieser verrückten und gefährlichen Wissenschaftler. Gefördert wurde dieses Image von Mary Shelleys Frankenstein neben anderen. Jene, die gegen wissenschaftliche Fortschritte opponieren, weiden diese Ängste aus und verlangsamen den Fortschritt noch weiter. Man betrachte den Terminus Frankenfoods, welcher bemüht wird, um längere Haltbarkeit durch Bestrahlung zu erreichen.

Ein wesentlicher Teil des Problems ist in den zwei Bereichen zu finden, welche wohl den größten Einfluss auf die Gesellschaft haben, nämlich Politik und Gesetzgebung. Dies sind auch die Bereiche, in welchen der Anteil der Personen mit wissenschaftlichem Hintergrund am geringsten ist. Es ist vielleicht eine doppelte Gefahr, dass Juristen die größte professionelle Gruppe in der Politik ist.

Meine persönliche Erfahrung ist zwar nicht definitiv, unterstreicht aber das Problem. Einmal trat ich vor dem Komitee des kanadischen Parlaments auf, welches das Thema Ozon auf der Agenda hatte. Nur ein einziges Mitglied des Komitees hatte eine gewissen wissenschaftlichen Hintergrund, nämlich einen Bachelor in Biologie. Es kam zu zwei bedeutenden Ereignissen. Das erste betraf einen weiteren, mit mir zusammen auftretenden Wissenschaftler. Er zeigte Graphiken des Ozon-Niveaus und sprach darüber, dass die geringsten Niveaus über Toronto beobachtet worden waren. Als ich an der Reihe war, machte ich etwas, von dem ich hoffe, dass ich es nie wieder machen muss. Ich trug meine Präsentation vor und begann mit der Frage an die Politiker, ob ihnen bewusst sei, dass es zur fraglichen Zeit über Toronto gar keine Beobachtungen gab. Ich erkannte, dass keiner von ihnen wusste, dass das, was man ihnen gezeigt hatte, keine realen Daten, sondern Ergebnisse von Computermodell-Simulationen waren. Ich erkannte auch, dass keiner von ihnen um das wissenschaftliche Verfahren wusste oder dieses kannte, und die Behauptung, dass FCKWs Ursache für ein Ozonloch seien, war eine unüberprüfte Hypothese. Ich erklärte, dass die Wissenschaft nur vorankommen kann, wenn man Hypothesen aufstellt und diese danach rigorosen Tests unterzieht. Das gilt auch für die Grundlage, auf der die Hypothese aufbaut.

Dick unterstrichen wurde die Ignoranz durch einen Parlamentarier der Linken, welcher äußerte „Dr. Ball, Galileo hätte sich ihretwegen geschämt!“. Ich erwiderte, dass es jenseits meiner kühnsten Erwartungen gelegen hatte, im gleichen Atemzug mit Galileo genannt zu werden, und dass er eindeutig die Rolle Galileos in der Geschichte der Wissenschaft nicht verstanden hatte. Meines Wissens gab es keine Politiker mit einem Universitätsabschluss während meiner beiden Auftritte vor dem US-Kongress.

Es ist einfach zu sagen, dass Politiker leicht zum Narren gehalten werden können durch den absichtlichen Missbrauch von Wissenschaft, aber das ist nicht akzeptabel. Es ist ihr Job, die Forschung durchzuführen, und sie haben Mitarbeiter und Ressourcen. Es war der Dienst Marc Moranos für Senator Inhofe, als er die vorherrschende Lehrmeinung in Frage stellte. Das Problem ist, dass zu viele Menschen zu beschäftigt damit sind, Politiker zu sein in Bereichen, die nicht politisch sein sollten. Jene, welche die AGW-Wissenschaft als politischen Bereich gekürt haben, wussten ganz genau, dass sie Politiker in die Irre führen können, weil diese gegenüber der Wissenschaft ignorant und ganz wild darauf sind, „grün“ zu sein.

Maurice Strong wusste um eine andere Schwachstelle der Politiker und nutzte diese weidlich aus, nämlich die fast totale Abhängigkeit der Politiker von Bürokraten. Er stellte bürokratische Kontrollen jedes nationalen Wetterbüros auf der ganzen Welt sicher, indem er sie via der World Meteorological Organization (WMO) zu IPCC-Mitgliedern machte. Es ist die originale fake news-Story, die durch deep state verewigt wird.

Die kanadische Ministerin für Umwelt und Klimawandel eignet sich sehr gut, um zum nächsten Problem zu kommen, vor welchem die Wissenschaft steht, weil sie den IPCC-Betrug kolportiert, der ihr von Bürokraten-Wissenschaftlern bei Environment Canada (EC) eingetrichtert worden ist. Als Rechtsanwältin gehört sie einer Gruppe an, die offen einräumt, dass sie niemals als Schiedsrichter in wissenschaftlichen Disputen fungieren würde, weil sie nichts von Wissenschaft versteht. Dann stellt sie diese Ignoranz groß heraus, indem sie öffentlich jene Wissenschaftler lächerlich macht, die ihrer wissenschaftlichen Verpflichtung als Skeptiker gerecht werden. Als Anwältin sollte Frau McKenna zumindest wissen, dass es bei jedem Disput zwei Seiten gibt. Scott Pruitt, ein Rechtsanwalt und Leiter der EPA weiß das, weil er ein ,rotes‘ und ein ,blaues‘ Team einrichten will, welche die Klimawissenschaft aus der Politik herauslösen und zurück zur Realität führen sollen. McKenna wäre viel glaubwürdiger, wenn sie wie ihre Vorgängerin, die kanadische Umweltministerin Christine Stewart, zugegeben hätte, dass es nicht um Wissenschaft geht. Christine Stewart sagte:

Es spielt keine Rolle, falls die Wissenschaft durchweg verlogen ist, es gibt kollaterale Vorteile … Klimawandel bietet die größte Chance, Gerechtigkeit und Gleichheit in die Welt zu bringen.

Stewart spricht von Gerechtigkeit und Gleichheit, aber wie kann man das erreichen, wenn die Wissenschaft falsch ist und diejenigen Menschen, durch die Politik am meisten geschädigt werden, die ärmsten sind?

Bei dem zweiten Ereignis waren meine Gerichtsverfahren involviert. Aus Forschungen wusste ich, dass jeder, der eine law school besucht, ein Kunststudent ist. Es war für mich eine Herausforderung, einen Anwalt zu finden, der Wissenschaft und das wissenschaftliche Verfahren verstehen würde. Dem Gesetz nach ist dieses nicht qualifiziert, wissenschaftliche Streitfälle zu lösen, aber warum nicht nach fast 500 Jahren? Das Gesetz passte sich an gesellschaftliche Änderungen an, haben doch Bürokratien an Größe und Komplexität zugenommen. Beispielsweise wurde in den USA das Gesetz mit der Bezeichnung Administrative Procedure Act vor 72 Jahren, also 1946, in Kraft gesetzt, brauchten doch Bürokratien Leitlinien und Kontrolle. Warum wird nach 475 Jahren nicht ein Science Procedure Act in Kraft gesetzt? Ein solches Gesetz würde betrügerische Anklagen (RICO) [racketeering charges (RICO)] gegen Klimatologen verhindern, welche ihrer wissenschaftlichen Rolle als Skeptiker gerecht werden. Stattdessen würde es ein solches Gesetz ihnen ermöglichen, selbst Anklage zu erheben gegen Diktate der Wissenschaft, welche Daten zurückhält und Verfahren missbraucht wie etwa eine Hypothese als Beweis auszugeben oder Wissenschaft für eine politische Agenda zu missbrauchen.

Das Gesetz nimmt für sich in Anspruch, nicht qualifiziert zu sein, um zwischen „deine Studie“ und „meine Studie“ zu unterscheiden. Trotzdem gibt es unzählige Beispiele, dass es dennoch Urteile bzgl. wissenschaftlicher Dinge gefällt hat. Zu Einigen war es gekommen, weil jene, die die Wissenschaft missbrauchten, auch das Gesetz missbrauchten. Zum Beispiel hat die EPA unter Obama einen Prozess angestrengt und verloren, um die Bevölkerung des Staates Massachussets vor CO2 zu schützen, weil dieses eine schädliche Substanz sei. Der Prozess endete vor dem Obersten Gerichtshof der USA (SCOTUS) wie geplant. Richter Scalia stellte die Frage, warum man von dem Gerichtshof ein Urteil erwartet, wenn es dafür gar nicht qualifiziert ist. Dann verwies er darauf, dass das Gericht sein Urteil auf der Grundlage des Administrative Law fällte, was der EPA die Vollmacht verlieh, schädliche Substanzen zu eliminieren. Dabei hat das SCOTUS aber übersehen, dass es die EPA selbst war, die CO2 zur schädliche Substanz erklärt hatte. Selbst minimale wissenschaftliche Kenntnisse hätte ihnen sagen können, dass es keineswegs schädlich ist und welche entscheidende Rolle es hinsichtlich des Lebens auf unserem Planeten spielt.

Ein weiteres wichtiges und sofort relevantes Urteil wäre wahrscheinlich nicht gefällt worden, wenn der Richter um Wissenschaft gewusst und diese verstanden hätte. Der General-Staatsanwalt (AG) von Virginia Ken Cuccinelli verlor das Verfahren gegen die University von Virginia und Michael Mann mit seiner Forderung die Daten und Informationen zu veröffentlichen, welche zur Erzeugung seines ,Hockeyschlägers‘ geführt hatten. Der AG argumentierte, dass die Steuerzahler diese Forschungen bezahlt hätten und dass die Ergebnisse dieser Forschungen herhalten mussten, globale, drakonische und unnötige politische Maßnahmen zu implementieren. Die Menschen haben ein Recht darauf, über die Validität von Manns Behauptungen aufgeklärt zu werden. Meines Wissens hat Cucinelli nicht argumentiert, dass ein fundamentaler Test wissenschaftlicher Ergebnisse darin besteht, diese Ergebnisse zu reproduzieren. Dies ist jedoch nur möglich, falls Daten und Verfahren voll umfänglich bekannt sind. Hätte er dies gewusst, wäre der Richter sicher nicht zu seinem Urteil gekommen, dass die Daten und Verfahren das intellektuelle Eigentum von Mann seien. Dies ist symptomatisch, wie wenig die Menschen Wissenschaft und deren Arbeitsweise verstehen und warum die Forderung von EPA-Chef Scott Pruitt nach voller Aufdeckung auf rigorosen Widerstand stößt, selbst unter Berücksichtigung der politischen Lage.

25 Jahre lang lehrte ich Kunststudenten, wie Wissenschaft funktioniert. Es war Teil eines Gedankens linker Kunst, aber mit dem normalen Bias, weil Wissenschafts-Studenten zwei Kunst-Vorlesungen absolvieren müssen. Noch ärgerlicher war, dass die Universität Vorlesungen angeboten hat, die nicht einmal ansatzweise etwas über Wissenschaft vermittelten, um es für die Kunststudenten ,leichter‘ zu machen.

Ich nutzte die Vorlesung zu grundlegenden Darstellungen, wie die Erde funktioniert. Die Vorlesung war Grundlagen-Wissenschaft und sollte den Menschen Verständnis vermitteln, die Bürger dieses Planeten werden würden. Sie alle würden mit Dingen und Entscheidungen konfrontiert werden, bei denen Wissenschaft und die Umwelt involviert sind. Je mehr sie wissen würden, umso größer wären die Chancen, vernünftige, auf Fakten basierende Urteile zu fällen. Aber um so geringer wäre auch die Wahrscheinlichkeit, von Menschen in die Irre geführt zu werden, welche fehlendes Wissen ausnutzen für Manipulationen und Kontrolle. Obwohl es in meiner Vorlesung nicht um die Historie der Wissenschaft ging, hielt ich viele Vorträge im Fachbereich Geschichte zu diesem Thema und baute viele Vorlesungen in den „Erde-Funktions-Kurs‘ ein.

Es gibt Vieles, was wir als Gesellschaft tun können, um das Wissen und das Verständnis der Menschen zu ändern und zu verbessern. Ein Aspekt dabei ist die Rücknahme der Kontrolle des Bildungssystems, welches derzeit mehr denn je Schauplatz von Indoktrination ist. Das wird schwierig sein, weil die Politiker vor dem Dilemma stehen, dass sie gebildete Mitarbeiter brauchen, aber auch wissen, dass die Menschen, wenn man sie weiterbildet, Fragen zu stellen anfangen. Dann können wir Pflichtveranstaltungen in allen Schulen einrichten, egal ob öffentlich oder privat, in denen es um die Historie der Wissenschaft geht. Anfangen muss dies, indem man sich der einfachen Tatsache stellt, dass eine Minderheit (15%?) der Menschen wissenschaftlich gebildet ist, und dass dies bei einer Mehrheit (85%) nicht der Fall ist. Dann richtet man Kurse ein mit Relevanz für alle als zukünftige Erdenbürger. Diese Kurse dienen nicht der Karriere, sondern einfach der Vorbereitung auf die Komplexitäten und Herausforderungen des Lebens. Es sollte ein Pflichtfach geben an Grund-, Ober- und Hochschulen und auch an allen Weiterbildungs-Institutionen. Der Philosoph und Mathematiker A. N. Whitehead drückte es so aus: „Eine Wissenschaft, die zögert, ihre Gründer zu vergessen, ist verloren“.

Wir müssen einen Fachbereich Gesetz für Wissenschaft gründen, welcher grundlegende wissenschaftliche Regeln hinsichtlich von Streitfällen und Konflikten vermittelt. Darin enthalten sein muss auch ein Wissenschafts-Verhaltenskodex wie etwa die Anwendung von Regeln auf mathematische Tests (,zeigt eure Arbeit!‘). Enthalten sein sollten außerdem Regeln für Moral und Ethik von Forschung. Abwandlungen hiervon gibt es bereits an den meisten Universitäten. Der Fachbereich wird eine separate Option werden wie Wirtschafts- oder Verfassungsrecht. Er erfordert Anwälte mit wissenschaftlichen Graden, welche Weiterbildung in wissenschaftlichen Disputen absolviert haben müssen, bevor sie in der Praxis tätig werden.

Die Stärke von Gesellschaften und die Effektivität von Fortschritt liegt in der Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen. Der AGW-Betrug ist der größte Betrug jemals in der Geschichte. Er konnte nur verfangen, weil eine Mehrheit der Menschen besonders in den entscheidenden Bereichen Politik und Gesetzgebung hinsichtlich Wissenschaft und der wissenschaftlichen Methode ungebildet war. Scott Pruitt ist ein gutes Beispiel für den Typ Anwalt, den wir brauchen. Er lernte viel über die Klimawissenschaft aus seiner Assoziation mit Senator James Inhofe, dem einzigen wirklichen Champion für Klima-Wahrheiten in der US-Politik, der sich gegen große Widerstände für Gleichgewicht einsetzte. Wir müssen mehr Menschen wie Pruitt hervorbringen und Ausschlachtung reduzieren, damit wir bessere Bürger und Bewahrer der Erde werden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/05/13/the-science-and-climate-ignorance-of-society-needs-correcting-but-how-some-thoughts/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




GISS-Institut mit andert­halb Millionen US$ an ungeneh­migten Ausgaben ertappt

Nun fanden Inspektoren zu allem Überfluss noch heraus, dass das GISS-Institut in den letzten Jahren knapp anderthalb Millionen US-Dollar nichtgenehmigter Gelder ausgegeben hat. Daily Caller am 6. April 2018:

Untersuchung: Missmanagement am Globale-Erwärmung-Arm der NASA führte zu einer nicht genehmigten Geldverschwendung von 1,6 Millionen Dollar

Der Forschungsbereich globale Erwärmung bei der NASA verschwendete zweckwidrig 1,63 Millionen Dollar während der letzten sechs Jahre infolge mangelnder Aufsicht. Dies meldete ein Ermittlungsbüro des General-Inspekteurs (IG). Der Bericht des IG deckte „zahlreiche Fälle unsachgemäßer Verwendung von Geldern der NASA auf seitens Mitarbeitern des Goddard Institute for Space Studies (GISS), Zahlungsempfängern und Kontraktoren für Forschungsausgaben, Unterverträge und Computerausrüstung“. Die Auditoren fanden im Einzelnen: „1,47 Millionen Dollar unsachgemäßer Ausgaben bei Kooperativ-Verträgen mit Bezug zu NASA GISS mit der Columbia-University sowie 147.138 Dollar unsachgemäßer Ausgaben für die IT-Firma Trinnovium LLC „für rechtswidrige Zuwendungen“. Columbia University beispielsweise gab 1.219.491,41 Dollar für Verträge, finanzielle Hilfen und Zuwendungen an Studenten sowie Kurzzeit-Mitarbeiter – wobei alle Vorgänge nicht im cooperative agreement enthalten waren. Außerdem fand man über 633.000 Dollar, welche als Schulgeld geflossen waren.

Weiterlesen beim Daily Caller und bei WUWT.

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung: Es handelt sich hier um einen Auszug einer Zusammenstellung von Meldungen auf dem Blog „Die Kalte Sonne“. Der Link dahin: http://www.kaltesonne.de/giss-institut-mit-us1-5-millionen-an-ungenehmigten-ausgaben-ertappt/




Wie kommt es, dass sich so viele prominente Umwelt-Campaigner als solche Mistkerle, Widerlinge, Heuchler oder Betrüger erweisen?

In diesem Video aus dem Jahr 2014 erklärt er, dass „Klima-Leugner keinen Platz im öffentlichen Leben haben“:

Er war auch einer der führenden Aufhetzer von Aktivitäten linker Staatsanwälte [AGs], Gesetzes-Geschütze aufzufahren, um Unternehmen fossiler Treibstoffe wie Peabody Energy und Exxon Mobil zu schikanieren. Im Jahre 2016 brachte er 16 weitere Staatsanwälte der Demokraten sowie den ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore dazu, eine Koalition zu bilden mit der Bezeichnung AGs United for Clean Power.

Angesichts des Stillstandes und des Fehlverhaltens, welches derzeit Washington fest im Griff hat, ist es nun an den [US-]Staaten, beim Thema Klimawandel die Führung zu übernehmen. Wir stehen bereit, um die Klimawandel-Agenda des nächsten Präsidenten zu verteidigen, und wir geloben, jedwede Bemühungen zu bekämpfen, den bedeutsamen Prozess der letzten acht Jahre umzukehren“, sagte Staatsanwalt Schneiderman. „Unsere Büros untersuchen ernsthaft das Potential der Zusammenarbeit bei wirkungsvollen Initiativen auf [US-]staatlicher Ebene wie etwa Ermittlungen, ob Unternehmen fossiler Treibstoffe die Investoren in die Irre geführt haben darüber, wie der Klimawandel ihre Investitionen und Geschäfts-Entscheidungen beeinflusst“.

Meiner Treu, wie sehr hat sich das Rad des Schicksals seitdem gedreht!

Schneidermans Ausscheiden aus der Szene ist ein schwerer Schlag gegen den Klima-industriellen Komplex und dessen Bemühungen, die Umwelt- und Energie-Reformpolitik von Präsident Trump zu unterminieren. Der Jubel unter den Skeptikern war uneingeschränkt, wie aus diesem Bericht von E & E News hervorgeht:

Viele Skeptiker lächeln angesichts dieses tiefen Sturzes, weil er ein außer Kontrolle geratener, wirklich exzentrischer Kerl war, welcher sehr viel Macht besaß“, sagte Marc Morano vom Blog Climate Depot.

Besonders verächtlich fanden Morano und seine Verbündeten die Versuche Schneidermans, juristisch gegen die Exxon Mobil Corp. und andere Ölunternehmen vorzugehen, welche er als schuldig an der globalen Erwärmung hinstellte. Morano nannte ihn „den ultimativen Erpressungs-Artisten“.

Morano weiter: „Halten wir einmal kurz inne und schauen auf die Strategie, Energieunternehmen für schlechtes Wetter verantwortlich zu machen. Schneidermans Rückzug und dessen rasches Verschwinden aus der Öffentlichkeit wird die Klimaaktivisten dazu zwingen, ihr Vorgehen neu zu überdenken.

Er war der Blitzlenker. Er war der Aufhetzer. Die Bewegung wird definitiv getroffen, wenn deren Führer verschwindet“.

Genau! Das beantwortet aber immer noch nicht die Frage, warum so viele prominente Umwelt-Campaigner sich als derartige Kriecher erweisen. Dazu ein paar weitere Beispiele:

Al Gore und der Portland massage therapist [?]

Rajendra Pachauri, ehemaliger Vorsitzender des IPCC, der sich später als Serien-Sextäter herausstellte.

David Suzuki – der am meisten gefeierte kanadische Öko-Campaigner, der rein zufällig ein Schnüffler und extrem grob ist. Außerdem ist er – siehe Al Gore – ein überzeugter Heuchler:

Suzuki, der niemals Fragen beantwortet, bringt viel Zeit damit zu, andere bzgl. Überbevölkerung einzuschüchtern (aber er hat fünf Kinder), ebenso wie bzgl. der Reduktion unseres Kohlenstoff-Fußabdruckes (aber er führt das Jet-Set-Leben der Reichen und Berühmten), den Gürtel enger zu schnallen (aber er besitzt fünf Häuser und ein Appartement in Port Douglas, Australien) sowie viele weitere Scheinheiligkeiten.

Die Journalistin Licia Corbella: „David Suzuki rief mir ,verp… dich!‘ zu, aber seine Heuchelei führt ihn ad absurdum“ (hier):

Suzuki ist stolz darauf, über den ganzen Planeten zu fliegen, um seine Vorträge zu halten, für die er jeweils 30.000 bis 50.000 Dollar erhält. Gleichzeitig drängt er Andere in absoluter Heuchelei dazu, sich nicht zu weit von zu hause zu entfernen.

Michael Mann – Erzeuger des diskreditierten Artefaktes Hockeyschläger – ist ein hyper-empfindlicher und hyper-streitsüchtiger Tyrann und liebt es außerdem zu behaupten, er habe den Nobelpreis gewonnen.

Und so weiter.

Das ist zwar nur eine Hypothese – wenngleich eine wesentlich plausiblere Hypothese als AGW –, aber ich glaube, es könnte etwas zu tun haben mit dem altbekannten Phänomen, dass widerliche Menschen auf Umwelt-Themen fliegen, um ihr Image aufzupolieren. Sie verhalten sich ein wenig wie Sünder, welche in der Vergangenheit immer wieder versucht haben, sich als ihrer irdischen Laster entledigt dargestellt zu haben, indem sie sich besonders kräftigender Akte religiöser Ergebenheit bedienen.

Das Hervorheben grüner Anliegen ist das moderne Äquivalent, sich ein Büßer-Hemd überzustreifen oder nach Jerusalem zu pilgern oder der Gesellschaft insgesamt abzuschwören und auf der Spitze eines Felsens in der Wüste zu leben.

Der Unterschied besteht natürlich darin, dass dies keine persönlichen Kosten oder Leiden erfordert. Man betet einfach seine gesamten grünen Werte herunter, und siehe da, wie von Zauberhand verschwinden alle Laster, ohne dass man sich selbst irgendwelche Zwänge antun muss, um ein besserer Mensch zu werden.

Das gilt übrigens nicht nur für das grüne Gehabe. Es gilt auch für Menschen, welche für linke Politik allgemein eintreten. Grüne und Linke sind ständig auf der Suche nach Schmutz im Leben führender Konservativer. Der psychologische Terminus hierfür ist „Projektion“.

Die ganze Story hier bei Breitbart.

Link: https://wattsupwiththat.com/2018/05/11/why-is-it-that-so-many-prominent-environmental-campaigners-turn-out-to-be-such-scumbags-sleazebags-hypocrites-or-frauds/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Früher war hier der Strand …

Warum trifft es immer neu die Malediven?

Wirklich nirgens gehen Inseln wegen des Klimawandels unter, behauptet der Autor weiterhin aufgrund jahrelanger und ständig aktualisierter Recherchen [2] [3] [4]. Trotzdem wird über deren „Untergänge“ weiterhin in allen Medien – und gerade wieder von Klimareporter – berichtet. Geben es die Daten nicht her, werden sie eben weggelassen und dafür Ursache und Wirkung vertauscht. So auch in der aktuellen „Untergangsreportage“ über die Malediven in Klimareporter.
Man könnte sich fragen, warum gerade die Malediven ausgesucht wurden, eine der wohl mit am besten „Pegelwandel“-untersuchten Atollgruppen.
Es bleibt nur die Vermutung: Sie sind einfach erreichbar und bieten auch Klimafolgen-Reportagetouristen viel Komfort. Vielleicht hat das Unterstützungsbudget auch nur nicht zur weiter entfernten Südsee gereicht. Verzichten wollte Klimareporter auf diese schöne Dienst-Reportagereise jedoch nicht.

Bild 1 Lage der Malediven und Pegel-Messstationen. Quelle: PSML-Viewer

Die Malediven gehen mal unter, dann steigen sie wieder auf. Es hängt von der gerade amtierenden Regierung ab

Wer es nicht mehr in Erinnerung hat: Die Malediven sind das Land, dessen (damaliger) Präsident im Jahr 2009 werbewirksam die berühmt-berüchtigte Unterwasser-Parlamentssitzung durchführen ließ (Bild 2), um Klimaschutzgelder einzufordern [11] [8] .
Worauf der Professor N. Mörner (Head of Paleogeophysics & Geodynamics at Stockholm University, Sweden (1991-2005)) damals dem Präsidenten in einem offenen Brief [9] Betrug bezüglich seiner Aussagen zum Untergang der Inseln vorgeworfen hat.
Anlass war, dass Herr Mörners zuvor auf den Malediven durchgeführte Tidenpegelanalysen ergaben, dass die Malediven auf keinen Fall von einem Meerespegel-Anstieg bedroht sind:
Studie, N. Mörner, Universität Stockholm (Auszug vom Summary): [10] … Novel prospects for the Maldives do not include a condemnation to future flooding. The people of the Maldives have, in the past, survived a higher sea level of about 50-60 cm. The present trend lack signs of a sea level rise. On the contrary, there is firm morphological evidence of a significant sea level fall in the last 30 years. This sea level fall is likely to be the effect of increased evaporation and an intensification of the NE-monsoon over the central Indian Ocean.
Ganz grobe Übersetzung:
Neue Betrachtungen über die Malediven zeigen keinen Anlass zur projizierbaren Überflutung. Die Menschen auf den Malediven haben in der Vergangenheit einen höheren Meeresspiegel von etwa 50-60 cm überlebt. Dem gegenwärtigen Pegeltrend fehlen Anzeichen eines Meeresspiegelanstiegs. Im Gegenteil, es gibt feste, morphologische Beweise für ein signifikantes Fallen des Meeresspiegels in den letzten 30 Jahren. Dieses Fallen des Meeresspiegels ist wahrscheinlich der Effekt der erhöhten Verdunstung und einer Intensivierung des NE-Monsuns über dem zentralen Indischen Ozean.

Bild 2 [9] Studie, Prof. Mörner: Tiden-Pegelverlauf der Malediven über die letzten 500 Jahre (blau) und Projektion bis 2100 (violet)

Nach dem Sturz von Herrn Nasheed sah es die Nachfolgeregierung im Jahr 2012 dann auch so. Auf einer Investorenversammlung erklärte sie, dass die Inselgruppe nun doch nicht untergeht. Der Grund: Man benötigte Investoren. Die vom Vorgänger-Premier erhofften Klimawandel-Hilfsgelder kamen nicht wie erhofft und so war es besser, das Scenario wieder an die Wirklichkeit anzupassen. Sie erklärte:
President Mohamed Waheed Hassan Manik today said though Maldives faces the dangers of climate change, the country would not be submerged in the Indian Ocean. Speaking to Sri Lankan businessmen this morning during his current visit to Sri Lanka, President stressed that Maldives can be sustained through efforts to avert the dangers of climate change. “First of all, I want give you a bit of good news. The good news is that the Maldives is not about to disappear,” President Waheed said countering the claims by his predecessor that the Maldives would be be completely submerged in the near future. He added that foreign investors were concerned with the talks of a submerged Maldives.
Von google übersetzt, sinngemäß:
Präsident Mohamed Waheed Hassan Manik sagte heute, obwohl die Malediven den Gefahren des Klimawandels gegenüberstehen, würde das Land nicht im Indischen Ozean untertauchen. … während seines aktuellen Besuchs in Sri Lanka, betonte der Präsident, dass die Malediven durch eigene Anstrengungen die Gefahren des Klimawandels abwenden kann… Die gute Nachricht ist, dass die Malediven nicht zu verschwinden drohen. Präsident Waheed trat den Behauptungen seines Vorgängers entgegen, dass die Malediven in naher Zukunft vollständig untertauchen würden.
Und die UN bemerkte es inzwischen auch. Im Welt-Risikobericht 2014 sind die Malediven nicht mehr enthalten.
Man braucht nicht zu raten, welche Version über die Malediven in unseren Öffentlich-Rechtlichen und seitens unserer Berliner Regierung ausschließlich verbreitet wird.
Beispiel gefällig: Das Bundesministerium für Umwelt hat seine Informationsseite zum Klimawandel am 25.01.2018 aktualisiert: Klimafolgen: Wenn die Heimat unbewohnbar wird
Als Startbild prang das Foto der Unterwassersitzung auf den Malediven von 2009

Bild 3 Bundesministerium für Umwelt: Klimafolgen. Screenshot von der Homepage am 12.05.2018

Wieder ist es erschütternd, was Einheimische berichten müssen …

Die Klimareporter-Journalistin, Verona Kern mit ihrer Klima-Fachausbildung Philosophie und Kommunikationswissenschaften war den Fotos nach zu urteilen, persönlich bei der Exkursion von „Klimareporter“ zu den Malediven dabei und konnte so mittels eigenem Augenschein das Schlimme berichten, was man bereits in tausenden (Mainstream-)Publizierungen über die Malediven lesen kann:
Klimareporter: [1]Die Malediven gelten als Paradies, ihren Besuchern versprechen sie die Sonnenseite des Lebens. Doch das stimmt eigentlich nur für die Touristen. Die Bewohner des kleinen Inselstaats leiden hingegen schon heute unter Klimawandel und steigendem Meeresspiegel …
Maabaidhoo heißt sie und ist Teil des Laamu-Atolls, weit im Süden der Malediven gelegen … Rasheed steht am Strand und deutet auf das Meer hinaus … „Dort“, sagt Rasheed und zeigt weit hinaus aufs Wasser, „war früher der Strand“. Seit seiner Kindheit, schätzt Rasheed, sind 50 bis 100 Fuß verschwunden, 15 bis 30 Meter. Der steigende Meeresspiegel hat den Strand verschlungen. Einige Häuser stehen nun gefährlich nahe am Wasser, Umsiedlungen werden bald nötig sein.
Mitte Vierzig ist Rasheed. Der Zeitraum, von dem er spricht, umfasst gut 30 Jahre, ungefähr eine Generation …

Diese rührende Geschichte von Aktivisten „Klimawandel-informierter“ Einheimischen hat der Autor fast wortgleich auch schon von anderen Inseln gelesen. Irgend eine NGO scheint dazu wohl eine Vorlage verteilt zu haben.
Bei der letzten ging es um die Marshall-Inselgruppe:
[5] EIKE 27. April 2018: SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht übernatürlich, dafür umso stärker die Propaganda in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (Teil 2)
Auch dort berichtete ein einheimischer (Aktivist) den es so hören-wollenden „Reportern“ von in kurzer Zeit überproportional gestiegenem Meerespegel, der sich in den Pegelmessdaten jedoch überhaupt nicht finden lässt.

und wie „Klimareporter*innen“ solche Unwahrheiten hemmungslos berichten

In der letzten Pegelsichtung, welche die Malediven mit einbezog, konnte der Autor auch dort (wie schon Prof. Mörner) keinen Untergang finden [6].
Sollte nun auf den Malediven urplötzlich ein Ereignis eingetreten sein, welches die besonders ausgebildete Klimareporterin durch ihren (gesponserten) Besuch auf den Malediven entdeckt hat?
Zur Klärung unbestechlich sind gemessene Pegeldaten. Leider sind die zwei Pegelreihen der Malediven zeitlich recht kurz. Um einen historischen Überblick zu gewinnen, muss man eine Station vom gegenüberliegenden Südindien hinzunehmen, deren Pegeldaten leider ab dem Jahr 2013 enden – ein öfters beobachteter Zustand, der den Eindruck erhärtet, dass niemand an der Pflege weit zurückreichender Klimadaten Interesse hat.
Trotzdem ist die Pegelübersicht der Südstation der Malediven und der Lanzeitreihe von Südindien eindeutig: Es gab und gibt keinen besonderen Pegelanstieg.
Die Langzeitreihe von Südindien weist 1,03 mm/pa aus, die kurze der Malediven 4,1 mm/pa

Bild 4 Pegelverläufe Malediven Südende GAN II und Indien Südende Cochin mit Trendeinhüllenden. Grafik vom Autor anhand der PSMSL-Pegeldaten erstellt


Wenn man etwas sorgfältiger sichtet, erkennt man, warum sich die Pegel-Änderungswerte der Langzeitreihe Indien und die kurze der Malediven so stark unterscheiden: Es hängt vom Betrachtungszeitraum ab. Die Ursache sind langdauernde Zyklen. Und die kurze Zeitreihe der Messstation der Malediven überstreicht ausschließlich den zyklischen Anstiegsbereich eines solchen.
Dadurch wird auch deutlich, dass die Aussage der „Fachfrau“: „Der Zeitraum, von dem er spricht, umfasst gut 30 Jahre, ungefähr eine Generation“ eine reine Irreführung – ob bewusst oder aus Unkenntnis – ist. Bei vielen mit dem Klima verbundenen Vorgängen reichen 30 Jahre für eine Bewertung definitiv nicht aus, weil langwellige Klimazyklen von 30 bis 60 Jahren die „so beliebten“ linearen Regressionen hoffnungslos verfälschen.

Bild 5 [6] Verlauf Seepegel Malediven und gegenüber liegendes Festland von Indien. Daten Maledives gedehnt und im Offset angepasst. Grafik vom Autor anhand der PSMSL-Daten erstellt

Dass die Pegelmessungen selbst auch problematisch betrachtet werden müssen, zeigt der Vergleich mit der südlich der Malediven gelegenen Station Diego Garcia. Deren kurzfristiger Pegelverlauf ist zu den Malediven gegenläufig.

Bild 6 Verläufe Malediven Südstation und Diego Garcia (British Indien Ocean Territory)


Nun noch eine zusätzliche Ergänzung mit einer weiteren, der (wenigen) aus dieser Region verfügbaren Langzeitdaten, hier wieder vom Indischen Festland:
Die längste Reihe (Chennai) – bei Südindien gegenüber von Cochin – weist über 100 Jahre nur 0,6 mm/pa Pegelanstieg aus.

Bild 7 Lanzeit-Pegelverläufe am den Malediven gegenüberliegenden, Indischen Festland von 1916 – 2013


Somit lässt sich anhand von Pegeldaten feststellen:
Es gibt in dieser Seegegend keinen besorgniserregenden Pegelanstieg. Langzeitreihen weisen sogar auf einen sehr niedrigen Pegelanstieg hin (und bestätigen die Ergebnisse von Professor Möller).
Die gemessenen Pegelverläufe zeigen damit, dass der Seepegelanstieg der letzten 30 Jahre von bis zu 30 mm (wahrscheinlicher Wert) bis 12 cm (vielleicht möglicher, kurzzeitiger Spitzenwert, aufgrund des letzten, sehr starken El Ninos) kaum Ursache für 15 … 30 m langfristigen Strandverlust sein kann.
Unabhängig davon, sind bei den Malediven im historischen Kontext wesentlich höhere Pegelschwankungen vollkommen normal, der aktuelle Pegel liegt im Vergleich am Pegel-Minimum.

Bild 8 [7] Fig. 1. Sea level curve for the last 5000 years for the Maldives.

Jeden Tag spürt er, wie die Natur um ihn herum sich verändert

Wieder so ein Standardsatz, der sich “auf jeder Insel” wiederholt. Und wieder zeigen die Daten, dass daran etwas nicht stimmen kann. Nicht, dass sich nichts verändert haben könnte, aber daran, dass der Verursacher der AGW-Klimawandel ist.
Anhand der folgenden Bilder ist zu sehen, dass sich in den genannten, 30 “Erlebnisjahren” des zitierten Einheimischen weder an der Temperatur, noch am Niederschlag etwas verändert hat.

Bild 9 Malediven Niederschlagsverlauf 1985 – 2015. Quelle: The Worldbank Group, Climate Change Knowledge Portal. Grafik vom Autor anhand der Daten erstellt


Bild 10 Malediven Temperaturverlauf 1985 – 2015. Quelle: The Worldbank Group, Climate Change Knowledge Portal. Grafik vom Autor anhand der Daten erstellt

Unsinn sollte ein Fachportal erkennen und nicht wiederholen

Vor kurzem kam die Meldung über eine bisher unentdeckte, in den Satelliten-Pegeldaten „schlummernde“, zusätzliche Pegel-Anstiegskomponente, welche das Wissenschaftsteam (eines ausgewiesenen Klimaaktivisten) entdeckt haben will [2].
Der Kunstgriff gelang dem Team durch hanebüchenes „verbiegen“ von Statistik und Vermutungskorrekturen an den bekannt schlechten Satellitendaten (Bild 11).
Natürlich berichtete nicht nur der BR [2], sondern auch „Klimaretter“ damals darüber:
Klimareporter: [1]Rund drei Millimeter steigt der Meeresspiegel derzeit pro Jahr. Genauer gesagt, so war es in den letzten 25 Jahren. Die Auswertung von Satellitenmessungen zeigte aber erst jüngst, dass sich der Anstieg von Jahr zu Jahr beschleunigt. Hält die Beschleunigung an, könnte das bedeuten, dass das Meer Ende des Jahrhunderts um zehn Millimeter jährlich ansteigt.
In einem Jahrzehnt wären das dann nicht mehr drei Zentimeter Anstieg, sondern zehn. Für tief liegende Inselstaaten wie die Malediven ist das keine gute Nachricht.

Anstatt zu erkennen und zu akzeptieren, welchem Unfug man dabei aufgesessen war, wird diese Story von der Klimareporter-Fachfrau nun aufgewärmt – einfach, weil sie so schön in ihren Reiseartikel passt.

Bild 11 [2] Darstellung der Original-Satellitenkurven und der Korrektur durch Nerem et al.

Erst zum Ende der Reportage kommt man den wirklichen Problemursachen langsam näher

Um diese zu erfahren, hätte es gereicht, auf EIKE [8] oder WIKIPEDIA die Probleme von Überbevölkerung und das desaströse Umweltverhalten auf den Malediven nachzulesen. Doch lassen wir die Fachfrau von ihrem Eindruck berichten,
Klimareporter: [1]Jeden Tag spürt er, wie die Natur um ihn herum sich verändert. „Die Korallenriffe sind in schlechtem Zustand und die Fischbestände nehmen ab“, sagt er. „Wir müssen immer weiter aufs Meer rausfahren, um noch etwas zu fangen.“
… „Das Schlimmste ist die Bodenerosion“, sagt Ali Faisal, ein Grundschullehrer von Ende 20, der ebenfalls im Inselrat sitzt. „Wir verlieren zu viel Land.“
Tourismus-Wirtschaft
Der Tourismus steuert ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts der Malediven bei, mehr als jeder andere Sektor. Rund 1,5 Millionen Touristen kommen pro Jahr. Die Regierung möchte diese Zahl jedoch verfünffachen.
Für die Resorts werden die unbewohnten Inseln genutzt, sodass Besucher und Einheimische getrennt bleiben. Knapp 100 Inseln sind bislang für den Tourismus erschlossen.
Die
Weltbank rechnet die Malediven nun zu den „Upper Middle Income“-Ländern. Alle wirtschaftlichen Indikatoren zeigen seit zehn bis 15 Jahren steil nach oben.
Die Entwicklung hat aber auch ihren Preis. Der allgegenwärtige Plastikmüll ist nur das sichtbarste Zeichen. Bitter daran ist, dass leere Plastikflaschen eine ideale Brutstätte für die Moskitos sind, die Denguefieber übertragen. Die gefährliche Krankheit wird sich mit zunehmender Erderwärmung voraussichtlich weiter ausbreiten.
„Wir müssen umdenken, ein Bewusstsein schaffen“, sagt Shareef vom Atoll-Rat. Eine Umweltaktivistin erzählt uns später in der Hauptstadt Malé, dass die Zentralregierung Anfang März die Benutzung von Einwegplastikflaschen in allen Schulen verboten hat. Doch im entlegenen Laamu-Atoll lässt sich das noch nicht umsetzen. „Wir würden gern Mehrwegflaschen verteilen“, sagt Shareef. „Doch uns fehlt das Geld.“
Ohne UN-Gelder hätte sich auch Rasheeds Insel noch nicht aufgemacht, das Müllproblem zu lösen. Von der Zentralregierung kommt wenig Unterstützung. Sie finanziert die Gehälter der Inselräte, viel mehr ist nicht drin.
Hinter dem künftigen Recyclinghof kann man sehen, dass Müllsammeln nur ein erster Anfang sein kann. Ein Strand ist kaum noch vorhanden, es gibt praktisch keinen Sand mehr. Er wurde weggespült vom Meer, das an dieser Stelle einem braunen morastigen Tümpel mit unzähligen toten Korallen gleicht.
„Die Leute haben die Mangroven abgeholzt“, sagt Rasheed. „Sie brauchten Feuerholz.“
Mangroven sorgen nicht nur für Schutz vor Überflutungen an tropischen Küsten. Sie verhindern auch die Bodenerosion. Ohne Mangroven reißt das Meer die Strände einfach weg.
Zurück bleibt eine tote, leere Landschaft. Nur einige Kokospalmen stehen noch da. Doch auf dem erodierten Boden können sie sich nicht halten. „Jeden Monat“, sagt Rasheed, „fallen ein bis zwei Palmen um.“ Sie liegen nun auf dem Strand oder hängen schief nur einige Meter über dem anbrandenden Meer, mit halb freigelegten Wurzelballen.
Und auch die Erneuerung der Hafenanlage, die Maabaidhoo kürzlich vorgenommen hat, hat weiter reichende Folgen. Weil eine vorgelagerte Steinmauer verstärkt wurde, haben sich die Strömungen im Meer verschoben. An bestimmten Stellen der Insel wird nun mehr Sand weggespült, zusätzlich zu den Verlusten durch den steigenden Meerespegel.
Selbst die Fischerei, von der die Inselbewohner hauptsächlich leben, wird alles andere als nachhaltig betrieben und verschlimmert so die Lage.
Nachts fährt Rasheed mit zehn anderen Fischern hinaus aufs Meer. Sie sind auf Köderfisch aus, der in den Korallenriffen lebt. Doch die Bestände haben stark abgenommen. „Viele Fischer sind zu Geld gekommen“, sagt Rasheed. „Sie kaufen größere Boote und fischen damit das Meer leer.“
Mit Scheinwerfern locken die Männer den Köderfisch ins Netz. Im Morgengrauen wird damit der Thunfisch geangelt. Doch die Fischer helfen auch anderweitig nach. Sie tauchen in die Riffe und schlagen auf die Korallen, um den Köderfisch hervorzulocken. „Ja“, sagt Rasheed, „auch das macht die Korallen kaputt.“
Auch der Bestand an Thunfisch ist geschrumpft. Oft sind es nur noch Jungtiere, die gefangen werden, bevor sie sich vermehren können. So gerät das Ökosystem noch mehr aus dem Gleichgewicht.
… „Wir müssen uns entscheiden, welche der rund 200 bewohnten Inseln wir entwickeln wollen“, fordert er. „
Gan als größte Insel wäre ideal“, sagt er. „Immerhin ist die Hauptinsel Malé viermal kleiner als Gan, und Malé ist schon überbevölkert.“
Für das Laamu-Atoll wäre Shareefs Idee ein Segen. Geld würde dann nicht nur in die Hauptstadtregion fließen, sondern auch in die entlegeneren Gebiete des Inselstaats. Dann könnte sich der Präsident des Atoll-Rats daran machen, Lösungen zu finden, anstatt nur die Misere zu verwalten.
Doch dazu wird es nicht kommen. Die Zentralregierung in Malé hat längst andere Pläne für die Zukunft des Landes. Mit großem Aufwand werden sie bereits in die Tat umgesetzt. Es sind gigantische Infrastrukturprojekte, die den kleinsten Staat Asiens in die Liga der reichen Länder katapultieren sollen. Ein vervielfachter Ausstoß an Klimagasen ist dabei fest einkalkuliert.

Die Storys gleichen sich, nur Henne und Ei wechseln

Und so schließ sich der Kreis: Atolle sind hoffnungslos überbevölkert, die Bewohner wollen modernes Leben, Komfort, Infrastruktur und auch Einkommen. Das hat die Natur den Atollen jedoch nicht „mitgegeben“.
Vor allem fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld (welches diese, meistens diktatorisch regierten Staaten für anderes verbrauchen). Doch hat der reiche Westen dafür eine Lösung durch Klimaschutzgelder versprochen. Erkennbar „üben“ diese Staaten inzwischen – unterstützt von NGOs und unserer Regierung [11] -, wie sich die „Ansprüche“ darauf den westlichen Bürgern (die es bezahlen sollen) vermitteln lassen. Solche „Reportagen“ scheinen ein Weg dafür zu sein.
Eine vergleichbare Reportage hätte Frau Kern von vielen Südseeatollen berichten, oder viel einfacher, aus EIKE-Artikeln abschreiben können. Nur beim Erkennen von Ursache und Wirkung müsste die Klimareporterin noch üben.
Klimareporter: [1] … Die Bewohner des kleinen Inselstaats leiden hingegen schon heute unter Klimawandel und steigendem Meeresspiegel. Fehlender Umwelt- und Klimaschutz machen die Lage noch schwieriger.
Die wahren Probleme fangen im Satz hinten an und die vorne genannten gehen im Rauschen unter. Doch für eine solch banale Erkenntnis bekommt man sicher keine Klimawandel-Reportagereise durch die UN gesponsert.
Für den Autor bleibt damit das schon öfter angesprochene Rätsel, warum dieses, von sich als „honorig“ bezeichnenden Personen
[12] … Unterstützt wird das Projekt weiterhin von dem renommierten Herausgeberkreis, der auch klimaretter.info begleitet hat. Darunter sind die Ökonomieprofessorin Claudia Kemfert, der Klimaforscher Professor Hartmut Graßl und der frühere Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller … ,
betriebene Portal, keinerlei Scheu davor hat, sich durch solche inkompetenten Artikel zu blamieren.
Wahrscheinlich geben die Verantwortlichen damit auch nur kund, dass es beim Klimawandel und EEG eine Blamage gar nicht geben kann, sofern man der „amtlichen“ Meinung zustimmend berichtet. Im „heiligen Zorn gegen die Klimaleugner“ ist schließlich alles gerechtfertigt.
Jedenfalls hat sich dieses Portal im neuen Gewand wieder ganz offen als reines Medium zur Klimawandel-Propagandaverbreitung geoutet.
Quellen
[1] Klimareporter 07. Mai 2018: Steigender Meeresspiegel „Früher war hier der Strand“
[2] EIKE 7. März 2018: Flashcrash Klimaalarm. Wer Klimaalarm posaunt, bekommt immer recht (Teil 2 und Abschluss)
EIKE 06.03.2018: Flashcrash Klimaalarm. Wer Klimaalarm posaunt, bekommt immer recht (Teil 1)
[3] EIKE 30.12.2017: Ohne den Klimawandel hätte das gleiche Wetter nicht so schlimme Folgen…
[4] EIKE 19.02.2018: Die immer neu aufsteigenden und untergehenden Inseln wie zum Beispiel Tuvalu
[5] EIKE 27. April 2018: SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht übernatürlich, dafür umso stärker die Propaganda in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (Teil 2)
[6] EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen
[7] Nils-Axel Mörner: SETTING THE FRAMES OF EXPECTED FUTURE SEA LEVEL CHANGES BY EXPLORING PAST GEOLOGICAL SEA LEVEL RECORDS
[8] EIKE 17.09.2015: Gehen die Südseeinseln wirklich wegen des Klimawandels unter, Teil 1 Die Malediven

[9] Nils-Axel Mörner 20.10.2009: Open Letter to President Mohamed Nasheed of the Maldives

[10] Stockholm University 4.12.2001 Nils-Axel Mörner at al: New perspectives for the future of the Maldives

[11] EIKE 15.04.2017: Im Klimawandel-Unterricht bitte üben, wie man unsere Regierung zum Bezahlen von Schutzgeldern auffordert
[12] Franz alt, Sonnenseite: Aus klimaretter.info wurde klimareporter.de