„Grüne“ Jobs machen uns ärmer

David Turver, THE DAILY SCEPTIC

Vor kurzem habe ich einen Artikel veröffentlicht, der eine Aktualisierung der Kosten für grüne Arbeitsplätze enthielt. Inzwischen hat das ONS jedoch neuere Daten veröffentlicht. Ed Miliband [Energieminister UK; A. d. Übers.] brüstet sich immer noch mit der Schaffung von guten Arbeitsplätzen im Bereich der sauberen erneuerbaren Energien, daher lohnt es sich, von Zeit zu Zeit nachzuschauen, wie viel diese Arbeitsplätze den Rest von uns tatsächlich kosten. Die detaillierten Ergebnisse der neueren Daten rechtfertigen einen eigenen Artikel.

Wie viele grüne Jobs gibt es?

Von Zeit zu Zeit veröffentlicht das ONS Daten über die Zahl der grünen Arbeitsplätze in der Wirtschaft. Die jüngsten Daten wurden am 18. Juli 2025 veröffentlicht und enthalten Daten für das Jahr 2023.

Die Gesamtzahl der grünen Arbeitsplätze im Jahr 2023 soll sich von 513.300 im Jahr 2015 auf 690.900 erhöhen. Davon waren 45.200 Menschen in Umwelt-Wohltätigkeitsorganisationen beschäftigt, 17.700 in der Umweltberatung und unglaubliche 19.400 in „leitenden Tätigkeiten von Regierungsstellen“. Die Lanyard-Klasse in Aktion.

Im Sektor der erneuerbaren Energien belief sich die Zahl der Arbeitsplätze in Vollzeitäquivalenten in UK für Offshore-Windkraft, Onshore-Windkraft und Solarenergie auf 16.400; 5.900 bzw. 20.300. Wie aus Abbildung 1 hervorgeht, steigt die Zahl der Arbeitsplätze in diesen Sektoren bis 2023 erheblich:

Dieser Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass sich die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich der Solarenergie mehr als verdoppelt hat und gleichzeitig die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich der Offshore-Windenergie erheblich gestiegen ist. Natürlich bedeutet ein solch erheblicher Anstieg der Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien, dass der Energiesektor weniger produktiv wird, und natürlich wird die erzeugte Energie wahrscheinlich teurer sein.

Wie viele Subventionen erhalten Wind- und Solarenergie?

There are three subsidy regimes for renewable energy in the UK. These are Feed-in-Tariffs (FiTs), Renewables Obligation Certificates (ROCs) and Contracts for Difference (CfDs).

In UK gibt es drei Subventionsregelungen für erneuerbare Energien. Dabei handelt es sich um Einspeisetarife (FiTs), Renewables Obligation Certificates (ROCs) und Contracts for Difference (CfDs).

Jedes Jahr veröffentlicht Ofgem den FiT-Bericht und einen Datensatz, der die Gesamtmenge des erzeugten Stroms, die Gesamtzahlungen und die installierte Kapazität nach Technologien aufschlüsselt. Im Jahr 14 der Regelung, das von April 2023 bis März 2024 läuft, beliefen sich die Gesamtzahlungen im Rahmen der FiT-Regelung auf 1,840 Milliarden Pfund. Wenn wir diese Zahlungen nach der installierten Kapazität aufteilen, stellen wir fest, dass die Solarenergie 1.460 Millionen Pfund an FiT-Zahlungen erhielt und die Windenergie (unter der Annahme, dass es sich um Onshore-Anlagen handelt) 218 Millionen Pfund.

Einzelheiten zu den ausgegebenen ROCs sind auf dem Ofgem-Portal zu finden. Der Wert der ROCs, die sich auf den Produktionszeitraum 2023/24 beziehen, beträgt 2.618 Mio. £ für Offshore-Windkraft, 1.555 Mio. £ für Onshore-Windkraft und 561 Mio. £ für Solarenergie. Die Low Carbon Contracts Company veröffentlicht eine Datenbank der CfD-Zahlungen, die auch nach Technologien aufgeteilt werden können. Im Zeitraum 2023/24 sind die Subventionen gestiegen, weil die Gaspreise nach der Energiekrise gesunken sind. Offshore-Windkraft erhielt 2023/24 1,721 Millionen Pfund. Da die Ausübungspreise für Onshore-Windkraft und Solarenergie tendenziell niedriger sind als für Offshore-Windkraft, erhielten diese beiden Technologien 55 Mio. GBP bzw. 0,5 Mio. GBP.

Die Gesamtsubventionen für diese drei Sektoren belaufen sich im Jahr 2023/24 auf rund 8,1 Milliarden Pfund. Wir können davon ausgehen, dass die Subventionen im laufenden Jahr höher ausfallen werden, da alle Subventionsregelungen indexgebunden sind, was den Wert der ROCs und FiT-Zahlungen in die Höhe treibt. Auch die CfD-Ausgangspreise wurden nach oben indexiert, und da der Gaspreis gesunken ist, sind auch die Referenzpreise gefallen, was zu einem weiteren Anstieg der Subventionen führt.

Was kosten grüne Jobs?

Wenn wir all dies zusammennehmen, können wir die Gesamtsubventionen für diese Technologien addieren und sie mit der Zahl der Arbeitsplätze in jedem Sektor vergleichen:

Es zeigt sich, dass jeder Offshore-Windjob 264.000 £ an Subventionen kostet, jeder Onshore-Windjob über 309.000 £ und jeder Solarjob fast 100.000 £. Der Durchschnitt für alle drei Sektoren liegt bei über 192.000 Pfund pro Arbeitsplatz.

Denken Sie daran, dass es sich hierbei nicht um eine einmalige Zahlung handelt, um eine neue Branche in Gang zu bringen, sondern um eine laufende jährliche Zahlung. Das ONS veröffentlicht keine Schätzung der Gehälter in diesem Sektor, aber die jährlichen Subventionen sind weit höher als jede vernünftige Schätzung der in diesem Sektor gezahlten Durchschnittsgehälter.

Schlussfolgerungen

Es ist völlig klar, dass alles Gerede von einer „grünen Revolution“ nur ein Hirngespinst ist. Diese grünen Arbeitsplätze sind nur eine Fassade, Potemkinsche Arbeitsplätze, die Politikern und Entscheidungsträgern einen guten Klang verleihen und ihnen ein gutes Gefühl vermitteln. Die Vorstellung, dass wir zu „grünem Wohlstand“ gelangen können, indem wir jeden Arbeitsplatz mit 192.000 Pfund pro Jahr subventionieren, ist schlichtweg absurd. Diese Arbeitsplätze sind eine Belastung für die übrige Wirtschaft und wirken wie eine Energiesteuer. Wir müssen diese wirtschaftliche Phantasterei beenden.

David Turver writes the Eigen Values Substack page, where this article first appeared.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/08/25/green-jobs-make-us-poorer/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Trotz offizieller Klimaschutzzusagen setzt Neuseeland wieder auf fossile Brennstoffe.

H. Sterling Burnett

Es scheint, als würde die neuseeländische Regierung angesichts der schnell steigenden Energiepreise die Vorteile und Kosten einer Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen durch Investitionen in Wind- und Solarenergie zur Erreichung der Netto-Null-Emissionsziele neu überdenken.

„Die neuseeländische Regierung hat trotz heftiger Proteste der Opposition und von Umweltverbänden, die argumentieren, dass diese Kehrtwende das Ansehen des Landes in Sachen Klimaschutz ruinieren würde, für die Wiederaufnahme der Öl- und Gasförderung gestimmt“, berichtet The Guardian. „Im Jahr 2018 hatte die von Jacinda Ardern geführte Labour-Regierung im Rahmen ihres Plans für den Übergang zu einer klimaneutralen Zukunft die Erteilung neuer Genehmigungen für die Offshore-Öl- und Gasförderung verboten.

„Am 31. Juli stimmte die regierende rechte Koalition jedoch nach der dritten und letzten Lesung des Gesetzesentwurfs zur Änderung des Kronmineraliengesetzes für die Aufhebung des Verbots – ein Schritt, von dem sie glaubt, dass er die Energieknappheit und die hohen Energiepreise lindern wird. Der Gesetzentwurf wurde mit 68 zu 54 Stimmen angenommen“, schrieb The Guardian.

Simon Watts, Neuseelands Minister für Klima und Energie, sprach sich vor dem Parlament für den Gesetzentwurf zur Wiederaufnahme der Öl- und Gasförderung aus und erklärte:

Neuseeländer sollten nicht aufgrund steigender Kosten zwischen dem Heizen ihrer Häuser und dem Kauf von Lebensmitteln wählen müssen. Neuseeland ist ein Land, das mit seinem System für erneuerbare Energien gesegnet ist, da heute rund 92 Prozent unserer Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen stammen. Dennoch stehen wir vor schwierigen Kompromissen.

Wir haben Strommangel, und unsere Stromerzeugung bietet nicht immer die Sicherheit, die wir brauchen. …

Das Verbot sandte eine abschreckende Botschaft an die Investoren und stoppte genau die Exploration, die unsere Energiesicherheit untermauert, was direkt zu den Versorgungsengpässen und Preisschwankungen führte, die wir heute erleben.

In Zeiten, in denen die Produktion erneuerbarer Energien zurückgeht, ist es klar, dass wir Notfalloptionen brauchen, um sicherzustellen, dass die Neuseeländer nicht mit höheren Kosten belastet werden und dass wir über ausreichende Vorräte verfügen. …

Wir stehen vor einem wichtigen Moment in Bezug auf die Art und Weise, wie wir unsere Energie derzeit verwalten. Unsere derzeitigen Gasfelder sind im Rückgang begriffen. Wir müssen dies durch den Import von Kohle aus Übersee kompensieren, anstatt heimisches Gas zu verwenden. Ohne weitere Investitionen in bestehende und neue Felder werden die Einschränkungen bei der Gasversorgung weiterbestehen. Die Folgen sind bereits zu spüren. Unternehmen haben mit hohen Energiekosten zu kämpfen, unsere Unternehmen stehen vor der Schließung, und unsere Gemeinden leiden unter Arbeitsplatzverlusten.

Diese Maßnahme ist nur eine von mehreren Initiativen, welche die Regierungskoalition im vergangenen Jahr umgesetzt hat, um traditionelle Industrien und die Entwicklung fossiler Brennstoffe zu fördern. Im Jahr 2024 verabschiedete die Regierung ein Gesetz zur Beschleunigung neuer Infrastrukturprojekte, darunter auch im Bergbau. Außerdem zog sie das Land aus der internationalen Koalition „Beyond Oil and Gas“ zurück, die sich für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen einsetzt.

Versuche, Netto-Null zu erreichen, haben Konsequenzen für die Energieversorgung, die Kosten und die Wählbarkeit von Politikern. Es scheint, dass die Regierungskoalition Neuseelands zumindest nicht bereit ist, die potenziellen Wahlkosten zu tragen, wenn es hart auf hart kommt.

Quellen: The Guardian; New Zealand Parliament

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-553-settled-science-is-getting-unsettled-as-government-support-wanes/, dritte Meldung

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kältereport Nr. 34 / 2025

Vorbemerkung: Man merkt den kommenden Herbst auf der Nordhalbkugel: Dieser Kältereport ist ungewöhnlich lang.

Meldungen vom 25. August 2025:

Zunächst folgt hier ein Link zum Alarmistenblog wetteronline.de. Die Kälte in Mitteleuropa hat es tatsächlich auch in diesen Blog geschafft. Cap Allon hat davon am Montag zwar noch nichts gemeldet, dafür aber später ausführlich, ebenso wie Handfestes aus vielen anderen Weltgegenden:

USA: Früher Kälteeinbruch betrifft 200 Millionen Menschen

Mehr als 200 Millionen Amerikaner von den Großen Ebenen bis zur Ostküste werden diese Woche von einer für diese Jahreszeit ungewöhnlichen Kältewelle heimgesucht.

Eine starke Kaltfront aus Kanada wird voraussichtlich die zentrale und östliche Hälfte des Landes dominieren. GFS-Prognosen zeigen weit verbreitete Anomalien von 12 °C bis 16 °C unter dem 30-jährigen Durchschnitt, mit vereinzelten noch kälteren Gebieten:

In den nördlichen Ebenen ist es bereits deutlich kühler geworden. Im Norden von Minnesota wurden Frostwarnungen ausgegeben, als die Tiefsttemperaturen im August unter 0 °C fielen. Am Dienstag könnte Oklahoma City Schwierigkeiten haben, die 21 °C-Marke zu knacken, während die Temperaturen an den Großen Seen und im oberen Mittleren Westen über Nacht unter 5 °C fallen.

Dies ist keine vorübergehende Kälteperiode. Selbst die Prognose der NOAA geht von unterdurchschnittlichen Temperaturen bis Ende August und Anfang September aus – ein Vorgeschmack auf den Herbst, der Wochen früher als normal eintrifft.

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Sommer-Schnee in den Karpaten

Am 24. August wurde in den Karpaten der erste Schneefall der Saison registriert.

Rettungskräfte meldeten Schnee auf dem Berg Pip Ivan Chornohirskyi, wo die Temperaturen auf dem Gipfel bis 1 °C fielen, und die Behörden warnten Wanderer davor, die Wanderwege zu benutzen.

Auch in der Nähe von Hoverla, dem höchsten Berg der Ukraine, im Zaroslyak-Gebiet wurde Schnee gemeldet. Mehrere hoch gelegene Gebiete waren mit Schnee bedeckt, und das alles Wochen vor dem üblichen Beginn der Herbstkälte.

Europa friert derzeit, mit Augustfrost in Ländern wie Deutschland, Österreich, Italien und Rumänien.

GFS 2m Temperatur-Anomalien am 25. August [tropicaltidbits.com]

Auch in Deutschland gab es Sonntag früh (24. August) gebietsweise Bodenfrost:

Quelle: Wetteronline.de

A. d. Übers.

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Australien: Über 90 cm Schnee vorhergesagt

Die Australischen Alpen bereiten sich auf einen der stärksten Schneefälle der Saison vor. Bis zum kommenden Wochenende werden in den Snowy Mountains und im Victorian High Country insgesamt 45 bis 91 cm Neuschnee erwartet.

Wie üblich – erst mal abwarten.

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Südamerika: 150 cm Schnee in den Anden

Valle Nevado in Chile wurde gerade von einer der höchsten Neuschneemengen der letzten Jahre begraben. Ein Sturm Ende August brachte in nur fünf Tagen mehr als 152 cm Schnee, wodurch die Gesamtschneehöhe dieser Saison über 411 cm stieg.

Der Sturm kam in zwei Phasen, mit starken Winden und schneller Akkumulation Mitte der Woche, bevor es am Wochenende noch einmal nachlegte. Berichten zufolge wurden Autos auf dem Parkplatz des Resorts verschüttet, und für die Zufahrtsstraßen waren Winterreifen erforderlich.

Dies ist bereits die zweite herausragende Saison in Folge für Valle Nevado. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Skigebiet fast 7 m Schneefall und verlängerte seinen Betrieb bis zum 20. Oktober, was eine der längsten Saisons in seiner 36-jährigen Geschichte darstellt. Die aktuelle Saison ist bereits auf dem besten Weg, diesen Rekord zu erreichen oder sogar zu übertreffen, ist doch der Betrieb schon jetzt mindestens bis Mitte Oktober geplant.

Auch andere Teile der Anden wurden von starken Schneefällen heimgesucht. Im argentinischen Portillo fielen innerhalb von fünf Tagen 81 cm Schnee, während Las Leñas insgesamt 61 cm verzeichnete.

In Südamerika insgesamt setzt sich der Vormarsch einer starken antarktischen Luftmasse nach Norden über den Kontinent am Montag und Dienstag fort, was sich aufgrund der bereits geschwächten brasilianischen Kaffeeernte weiter auswirken wird.

Link: https://electroverse.substack.com/p/early-us-cold-to-impact-200-million?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 26. August 2025:

Australien: Kältester Tag in Perth seit 50 Jahren

Perth erlebte den kältesten Tag seit einem halben Jahrhundert. Am Montag wurde in der Hauptstadt Westaustraliens eine Höchsttemperatur von nur 11,4 °C gemessen – der kälteste Tag in der Stadt seit Juli 1975.

Die Temperaturen im Westen des Bundesstaates lagen 5 bis 10 °C unter dem Durchschnitt, wobei einige Städte kaum einstellige Werte erreichten.

Die Kälte war der Höhepunkt des insgesamt nassesten Winters in Perth seit 2000, wobei die Stadt ihre durchschnittliche Niederschlagsmenge im Juni, Juli und August übertraf – das erste Mal seit 1996.

Laut der Vorsaisonprognose des BOM sollte Perth einen „trockener als üblichen” und einen „wärmer als durchschnittlichen” Winter erwarten. Wieder einmal falsch.

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Antarktis: Frost bis –76,6°C

Der Südwinter macht sich erneut bemerkbar.

In den frühen Morgenstunden des 26. August verzeichnete die automatische Wetterstation Dome Fuji eine Tiefsttemperatur von -76,6 °C.

Bleiben Sie dran – laut Wettervorhersage wird es noch kälter werden.

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Indien: Pass geschlossen wegen Schnee

Der Khardung-La-Pass in Ladakh in Indien wurde gesperrt, nachdem heftige Schneefälle in den letzten 24 Stunden die Strecke unpassierbar gemacht hatten.

Der Pass liegt etwa 5300 m ü. NN. A. d. Übers.

Der Verkehr wurde eingestellt, da Schnee und Eis die Straße gefährlich machten, und die Behörden den Verkehr und die Versorgung mit Gütern unterbrachen.

Khardung-La ist eine wichtige Verbindung zwischen Leh und den Tälern Shyok und Nubra. Die Schneeräumung werde beginnen, sobald sich die Lage stabilisiert habe, teilten Beamte mit, und alle Reisenden wurden aufgefordert, die Strecke bis auf Weiteres zu meiden.

Der indische Wetterdienst erwartet für Dienstag und Mittwoch weitere mäßige Schneefälle im oberen Ladakh.

Dazu gibt es dieses YouTube-Video.

Die Bedingungen sind auch in Shinku La, etwa 250 km südwestlich, nicht besser, wo der Pass weiterhin mit Neuschnee bedeckt ist. Auch in Padum, das zwischen Leh (in der Nähe von Khardung-La) und Shinku La liegt, schneit es.

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USA: Rekord-Sommerkälte in Oklahoma

Tulsa erwachte am Montag Ende August mit Oktoberwetter.

Eine Tiefdruckrinne ließ die Temperaturen in ganz Oklahoma bis 17°C unter den Durchschnitt fallen, wobei die Nachmittagshöchstwerte bei 15 bis 20°C statt der üblichen 33°C lagen.

In Tulsa stieg die Temperatur nie über 22 °C. Damit war es der kälteste 25. August seit Beginn der Aufzeichnungen (1942). In vielen Gebieten mit anhaltendem Regen blieben die Temperaturen unter 21 °C, was eher für Ende Oktober als für die Hundstage des Sommers typisch ist.

Und nicht nur Oklahoma spürte den frühen Herbst, auch Minnesota, Iowa, Wisconsin, Illinois und Indiana verzeichneten Rekordtiefstwerte oder kamen diesen sehr nahe:

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Nun spricht Cap Allon auch hierzulande die Kälte an:

Deutschland: Historische Kälterekorde gebrochen – Gasspeicher leeren sich

Die Woche begann mit Rekordkälte in ganz Deutschland, wo die Tiefsttemperaturen am Morgen weit unter den saisonalen Normwerten lagen. In den zentralen Regionen wurden weit verbreitet Werte unter 5 °C gemessen, wobei mehrere langjährige Rekorde gebrochen worden sind.

In Deutschneudorf-Brüderwiese in Sachsen sank die Temperatur auf 1 °C. Runkel-Ennerich in Hessen verzeichnete 1,2 °C – ein neuer Rekord für diese Messstation –, während Fulda und Nürnberg jeweils 1,6 °C erreichten. Erfurt-Weimar verzeichnete mit 3,7 °C die niedrigste Augusttemperatur seit 74 Jahren, und Gießen/Wettenberg registrierte 3,8 °C – die tiefste Augusttemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen vor 86 Jahren.

In Teilen des Erzgebirges und des Sauerlandes in Sachsen, wo die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fielen, wurde Bodenfrost gemessen.

Mit Blick auf die Zukunft signalisiert das GFS-Modell weiterhin einen frühen Schneesturm für die Alpen. Die Vorhersagen für den 2. September gehen von einem starken Kaltlufttrog aus, der subpolare Meeresluft nach Mitteleuropa treibt, wo sie mit subtropischer Luft über den Alpen kollidiert. Die AISF warnt, dass diese Konstellation bis zu drei Meter Neuschnee in den Höhenlagen bringen könnte.

Diese natürliche Volatilität wird von den Mainstream-Medien sicher heruntergespielt werden.

Link: https://electroverse.substack.com/p/perths-coldest-day-in-50-years-antarctica?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 27. August 2025:

Europa: Neue Tiefsttemperatur-Rekorde

Europa hat diese Woche eine Reihe bitterkalter Nächte erlebt, wobei in mehreren Ländern Rekorde gebrochen worden sind.

Deutschland verzeichnete die dritte ungewöhnlich kalte Augustnacht in Folge.

Am 26. August wurden weit verbreitet Tiefsttemperaturen im einstelligen Bereich gemessen, die in Nordrhein-Westfalen bei etwa 5 °C lagen. Im Erzgebirge wurden die Bedingungen mit Bodenfrost – und stellenweise sogar Luftfrost – noch härter.

Mehrere deutsche Wetterstationen haben neue Kälterekorde für den Monat August aufgestellt.

Dies ist kein Einzelfall, sondern Teil einer größeren Kälteanomalie, die Europa erfasst hat.

In Tschechien wurden am Montag an 17 Standorten Minustemperaturen in den Morgenstunden gemessen, wobei 15 Langzeitmessstationen neue Rekorde für dieses Datum aufstellten. Der Spitzenwert wurde mit -4,8 °C in Kvilda-Perla im Böhmerwald gemessen.

Auch Polen war von der Kältewelle betroffen. Im Orawa-Nowy Targ-Becken wurden Tiefstwerte von -3,6 °C in 2 Metern Höhe und -7,7 °C am Boden gemessen, beides beispiellose Werte für den August.

Auch in diesen Gebieten sowie in der polnischen Hohen Tatra hat es geschneit. Auf dem Kasprowy Wierch sank die Temperatur auf -3 °C, und von Samstagabend bis Sonntag schneite es ununterbrochen. Statistisch gesehen kann es auf den höchsten Gipfeln Polens in jedem Monat schneien, aber im August ist das selten, zuletzt geschah dies 2010.

In Europa war es in den letzten 7 Tagen ungewöhnlich kühl.

Das Gleiche gilt für Afrika, insbesondere für die Tropen. Die Sahelzone und das Horn von Afrika weisen bei der Neuanalyse (unten) Anomalien bis zu -6 °C auf – eine extreme Abweichung für diese Region.

Auch in weiten Teilen Afrikas südlich des Äquators ist es kalt, was den Rückgang der außertropischen Temperaturen in der südlichen Hemisphäre vom letzten Monat fortsetzt (von +0,55 °C im Juni auf +0,10 °C im Juli), der ein wesentlicher Faktor für den Rückgang der UAH-Temperaturen im Juli war.

JRA-3Q 2m Temperatur-Anomalien im Vergleich zum Mittelwert 1991-2020 norms (letzte 7 Tage)

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Russland: Sommer-Schnee in St. Petersburg

St. Petersburg erlebte gerade eine ungewöhnliche Mischung aus nassem Schnee und Hagel für den Spätsommer.

Straßen und Gehwege waren mit Schneematsch bedeckt, Hagelkörner lagen auf dem Asphalt verstreut, und nach heftigen Regenfällen kam es in tiefer gelegenen Gebieten zu Überschwemmungen.

Das Sommerklima in St. Petersburg ist normalerweise weit entfernt von Schnee. Die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen im August liegen zwischen 16 °C und 18 °C, und der erste Schneefall kommt normalerweise erst Anfang November.

Wenn sich diese Meldung bestätigt, ist dieses Ereignis mehr als nur eine Anomalie – es ist extrem. Pravda.ru hat ein Video dazu (siehe unten). Eine weitere Bestätigung kommt von News.am unter Berufung auf Vesti.ru. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wurden jedoch noch keine bestätigenden Erklärungen von Wetterbehörden veröffentlicht.

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USA: Landesweite Anomalie von -3,2°C und neue Kälterekorde

Eine starke Kältewelle Ende August in den 48 US-Bundesstaaten zwischen Kanada und Mexiko bringt neue Rekorde.

Laut Daten des Meteorologen Ryan Maue liegt die nationale Temperaturabweichung in den USA für heute (27. August) bei -3,2°C im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt – eine deutliche Abweichung, wenn man den Durchschnitt über eine so große Landmasse berechnet.

Die RTMA-Analyse zeigt weit verbreitete Kälteanomalien, deren Zentrum über den zentralen Ebenen liegt, wo die Abweichungen bis zu -14°C betragen. Auch im Mittleren Westen, in der Region der Großen Seen und im Inneren des Nordostens liegen die Temperaturen 6 bis 11°C unter dem Durchschnitt.

Eine derart weit verbreitete Kälteanomalie Ende August wird von Sendern wie CNN höchstens mit einem Achselzucken quittiert, reiht sich jedoch in die immer länger werdende Liste von Rekord-Kälteperioden und vorzeitigen Frösten ein, die diesen Monat in der nördlichen Hemisphäre verzeichnet wurden.

Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-breaks-low-temperature-records?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 28. August 2025:

USA: Weitere Rekord-Tiefstwerte

Eine ungewöhnlich kalte Luftmasse hat diese Woche in den Vereinigten Staaten zu Rekordtiefstwerten geführt und damit die Annalen für Ende August vom Mittleren Westen bis zum tiefen Süden neu geschrieben.

Im Norden Michigans sank die Temperatur in Roscommon am 27. August auf -2 °C, während Grayling, Trout Lake und Rexton alle bei 0 °C lagen. Gaylord stellte mit 4 °C einen neuen Tagesrekord auf und brach damit die Marke von 4,5°C aus dem Jahr 1968. Aufgrund der weit verbreiteten Frostgefahr bereiten sich Landwirte und Gärtner auf Schäden vor, wobei weitere Warnungen bis zum 29. August gelten.

Indiana und Michigan trugen ebenfalls zu dieser Bilanz bei. Fort Wayne verzeichnete 6 °C und brach damit einen 115 Jahre alten Rekord von 7 °C aus dem Jahr 1910. Coldwater, MI, stellte mit 4 °C einen 109 Jahre alten Rekord ein, während Jonesville mit 3 °C einen neuen Tiefstwert aufstellte. Lexington, Kentucky, fiel auf 8 °C – die drittniedrigste Augusttemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen für die Stadt – und brach damit den Rekord von 9 °C vom 27. August 1968.

Selbst der tiefe Süden blieb nicht verschont. Zentralalabama erwachte am 27. August mit herbstlicher Luft, wobei Birmingham auf 13 °C sank, ein neuer Rekordwert, der die Marke von 14 °C aus dem Jahr 1968 brach. Anniston erreichte mit 12 °C den Rekordwert von 1952, während der Shelby County Airport mit 14 °C einen neuen Rekord aufstellte und damit den Wert von 2015 übertraf. Eine der tiefsten Temperaturen wurde mit 8 °C östlich von Oneonta gemessen.

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Wintereinbruch in der kanadischen Arktis

Während eine Hitzewelle im Westen Kanadas die Schlagzeilen beherrscht, hält sich ein intensiver Kaltluftkörper über dem Arktischen Archipel und sorgt für anhaltend eisiges Wetter.

In Resolute, Nunavut, werden für Freitag Tageshöchsttemperaturen von etwa -3 °C vorhergesagt, die sich aufgrund des Windes eher wie -10 °C anfühlen werden – Bedingungen, die voraussichtlich einen neuen Rekord für die niedrigste August-Höchsttemperatur aufstellen werden. Der bisherige Rekord liegt bei -4,5 °C aus dem Jahr 1997.

Zusammen mit der Kälte wird auch Schneefall erwartet. Die Vorhersagen gehen von etwa 10 cm bis Freitag und Samstag aus, wenn das erste von zwei Wintersystemen hereinbricht. Eine zweite, stärkere Front folgt von Sonntag auf Montag, wobei Teile der Baffininsel sich auf mehr als 15 cm Neuschnee und Windgeschwindigkeiten über 80 km/h einstellen müssen, die zu Whiteouts führen können.

Während Kälte und Schnee zu Beginn der Saison im hohen Norden nichts Ungewöhnliches sind, liegen Minustemperaturen und Schneefall im August weit vor dem üblichen Zeitpunkt.

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Europa: Sommer-Frost in tiefen Lagen

Ende August kam es in mehreren Balkan-Tälern zu Frost – ein seltenes Ereignis.

In Kosanica, Montenegro, sank die Temperatur auf –1,9 °C, in Miercurea Ciuc, Rumänien, auf –1,7 °C und in Karajukića Bunari, Serbien, auf –0,4 °C. Diese Messwerte, aufgetreten in niedrigen bis mittleren Höhenlagen unterstreichen, wie stark die Kälte in Europa in dieser Woche zugenommen hat.

Die Auswirkungen waren unmittelbar: Frostempfindliche Kulturen, darunter Gemüse, Obstgärten und Weinberge, wurden beschädigt.

Laut lokalen Berichten sind solche Fröste im Sommer auf dem Balkan selten.

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Europa: Rekord-Kälte in Skandinavien, niedrigste Sommer-Temperatur jemals in Ungarn

In der Slowakischen Hohen Tatra, auf dem Lomnický štít – dem zweithöchsten Gipfel des Landes – wurde eine Tiefsttemperatur von -8 °C gemessen – der niedrigste Wert im August seit 45 Jahren.

Die einzigen noch tieferen Augustwerte wurden 1980 gemessen: -8,4 °C am 25. August und -8,2 °C am 26. August.

Im Gegensatz zu den Messstationen im Tal ist der Lomnický štít vollständig den Bedingungen der freien Atmosphäre ausgesetzt, sodass seine Daten einen zuverlässigen Maßstab für Extreme in Mitteleuropa darstellen. Der Temperatursturz wurde durch den klaren Himmel und eine Kaltluftblase in der Höhe begünstigt.

Noch bemerkenswerter ist, dass Ungarn gerade die niedrigste Sommertemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet hat.

Diese Woche sank die Temperatur in der Mohos-Senke auf dem Bükk-Plateau auf -10,1 °C – außergewöhnlich für den Hochsommer. Die Messstation Mohos verzeichnete laut ihren Daten um 19:30 Uhr Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, um 21:00 Uhr unter -5 °C und erreichte vor Tagesanbruch -10,14 °C.

Diese Meldung bricht deutlich den bisherigen nationalen Rekord für die niedrigste Temperatur im Sommer von -8 °C und beendet eine jahrzehntelange Debatte unter Forschern in der Region: Kann eine Bükk-Dolinenhöhle im Sommer bei normaler Höhe jemals -10 °C erreichen? Die Antwort ist nun bestätigt.

Die nahe gelegene Doline Vörösmeteor erreichte -8,1 °C – was ohne Mohos ein neuer nationaler Rekord für Ungarn gewesen wäre.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-lows-sweep-us-canadian-arctic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 29. August 2025:

Australien: Schnee türmt sich in den Australischen Alpen, sogar in den Hauptstädten

Australien erlebt eine der schneereichsten Jahreszeiten des Jahrhunderts, und diese Woche sorgt eine neue Antarktis-Kältewelle für noch mehr Schnee.

Die Skigebiete melden bereits bis zu 30 cm Neuschnee in den ersten 24 Stunden nach Beginn des Sturms, und für die höheren Lagen werden weitere 40 bis 50 cm vorhergesagt. Damit wird die Gesamtmenge des Schneefalls in den höheren Lagen bis Samstag auf fast 1 m steigen, zusätzlich zu den bereits vorhandenen saisonalen Schneemengen von rund 3 m – Mengen, die seit Jahren nicht mehr erreicht wurden.

Das Bureau of Meteorology hatte noch im Mai ein schwaches Schneejahr vorhergesagt. Stattdessen verzeichnen die australischen Skigebiete Rekordwerte.

Es folgt eine Prognose für einen extremen Schneesturm am Wochenende.

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USA: Weitere Kaltfront verlängert die Kältewelle

Die Temperaturen sinken weiter, von Kentucky über West Virginia bis nach Pennsylvania. Lexington, Kentucky, verzeichnete am Donnerstag zum dritten Mal in Folge einen neuen Tagesrekord mit 9 °C – der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen.

Zuvor war es am Mittwoch mit 8 °C so kalt wie seit fast 40 Jahren nicht mehr. Am Dienstag wurde mit 14 °C ein Rekord aus dem Jahr 1945 eingestellt. Zuvor war die Temperatur in der Stadt am Mittwoch auf 8 °C gefallen – der tiefste Wert im August seit fast 40 Jahren. Am Dienstag wurde ein Rekord aus dem Jahr 1945 eingestellt. Die durchschnittlichen Tiefsttemperaturen für Ende August liegen bei etwa 18 °C.

Im benachbarten West Virginia fiel die Temperatur in Huntington am Donnerstag auf 9 °C und brach damit einen Rekord aus dem Jahr 1986, während Parkersburg mit 7 °C seinen langjährigen Rekord einstellte. Die Aufzeichnungen an beiden Orten reichen fast ein Jahrhundert zurück.

In Zentral-Pennsylvania zog von Donnerstag auf Freitag eine Kaltfront durch, die die Höchsttemperaturen weit unter den Durchschnitt drückte, wobei viele nördliche Gebiete Mühe hatten, 16 °C zu erreichen. Auf den Rekordkälteeinbruch am Donnerstagmorgen folgte ein kalter Tag.

Hunderte von Tiefsttemperatur-Rekorden sind diese Woche in den USA gefallen. In Teilen der Plains und des Mittleren Westens wurden am Dienstag/Mittwoch Temperaturabweichungen bis 17°C unter dem Durchschnitt gemessen, was zu Frostwarnungen in höheren Lagen des Mittleren Westens führte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-piles-up-in-the-australian-alps?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 35 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 29. August 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Der August wird in Deutschland erst seit 1988 wärmer – Teil 1

Teil 1: Eine Erwärmung durch Kohlendioxid ist nicht nachweisbar.

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

  • Der August wird erst seit 1987/88 wärmer, der Klimawandel begann mit diesem Jahr
  • geänderte Großwetterlagen-Häufigkeiten seit 1987/88 mit südlichem Anteil bestimmen die Augusterwärmung ebenso wie zunehmende Wärmeinseleffekte durch Bebauung, Flächenversieglungen und Trockenlegung der Landschaft
  • Die Klimahysterie basierend auf CO₂ ist völlig unbegründet und falsch.
  • Kohlendioxid ist ein lebensnotwendiges Gas, wir brauchen mehr und nicht weniger

Mit etwa 18,1 C war der August 2025 laut DWD im Mittel seiner fast 2000 Wetterstationen leicht über dem Schnitt der eh schon wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020, also laut DWD-Messungen wärmer als viele ihn empfunden haben. Über Deutschland verteilt lag der August beim Niederschlag mit 54l/m2 etwa 30% unter dem Schnitt und bei den Sonnenstunden mit etwa 253 deutlich darüber (Siehe Grafiken 5). 2025 war ein Schaukelsommer mit Kühle am Anfang und am Schluss, unterbrochen durch eine sommerliche Hitzeperiode dazwischen.

Uns interessiert mehr: Wie ist dieser August 2025 in einem längeren Zeitraum einzuordnen? Lassen wir deshalb Grafiken der Original DWD-Zeitreihen sprechen.

Zunächst die August-Temperaturen seit 1892, also seit über 130 Jahren

Man muss wissen, das Startjahr der DWD-Reihen um 1881 lag in einem Kälteloch, einer Kaltperiode, was die Stationen mit weiter zurückgehenden Reihen wie die vom Hohenpeißenberg oder Berlin/Tempelhof deutlich zeigen. Zu Zeiten Schillers und Goethes war der August wärmer als um 1881. Beginnen wir nun mit 1892, dem Ende der Kaltperiode.

Die deutsche Augusttemperaturkurve seit 1897 zeigt 2 auffallende Temperaturzeitintervalle:

Grafik 1: Die eigentliche Klimaerwärmung beim Monat August begann erst 1987/88 plötzlich auf einem höheren Niveau.

Wir erkennen 3 Zeitintervalle bei Monat August in den DWD-Reihen.

  1. Leichte Erwärmung bis etwa 1940, dann leichte Abkühlung bis 1987
  2. Insgesamt jedoch 95 Jahre lang nahezu gleich bleibende Augusttemperaturen
  3. Ab 1988 beginnend auf einem höheren Niveau eine deutlich steigende Temperaturtrendlinie.

Allgemein fällt bei den Einzelmonaten Deutschlands auf: Die Temperaturtrendlinien verlaufen vor 1987/88 konstant, manchmal sogar leicht fallend, danach deutlich steigende Temperaturtrendlinien, beginnend auf einem höheren Niveau.

Wo bleibt die CO₂- Erwärmungswirkung?

Anhand dieser Augustgrafik ist bereits bewiesen, dass CO₂ keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat. Das jährlich steigende CO₂ kann nicht über 90 Jahre lang unwirksam sein, dann mit dem Jahr 1988 wie mit einem Zeitzünder versehen aufgeschreckt durch die Gründung des Weltklimarates plötzlich aufwachen und dann seine erwärmende Wirkung verstärkt entfalten, als müsste es die 95 Jahre davor nachholen.

Noch eindrucksvoller wird der Beweis der CO₂-Nichtwirkung, wenn man die Betrachtung erst während des Krieges beginnt.

Abb. 2: Laut DWD haben wir 45 Jahre lang fallende Augusttemperaturen, dann beginnt der neuzeitliche Klimawandel 1987/88 auf einem höheren Niveau und anschließend eine deutliche August- Weitererwärmung.

Ganz anders verläuft die weltweite CO₂-Konzentrationskurve:

Abb.3: Der CO₂-gehalt der Atmosphäre nimmt stetig zu: inzwischen 427 ppm, es gibt keine Abnahme bis 1987 wie bei den Temperaturen.

Erkenntnis: Der Augusttemperaturverlauf und der Anstieg der CO₂-Konzentrationen verlaufen vollkommen anders, erst ab 1988 steigen auch die Temperaturen. Es handelt sich um eine Zufallskorrelation beider Parameter ab dem Jahre 1988 bis heute.

Einschub: Die Verfasser leugnen nicht die IR-Absorption bestimmter Gase, die man fälschlicherweise Treibhausgase nennt. Im Gegenteil, diese IR-Absorption ist gesichert. Nicht bewiesen ist hingegen, dass sich daraus eine starke Erwärmung der Atmosphäre ergeben soll. Und schon gar nicht CO₂ als weltweiter Temperaturregelknopf. Wir wollen durch unseren Vortrag und die Grafiken anhand der DWD-Temperaturreihen zeigen, dass eine Wirkung auf das Temperaturgeschehen der Atmosphäre völlig unbedeutend sein muss.

Erst recht falsch sind damit die Übertreibungen der deutschen Klimanotstandsfront aus Politikern, Medien und bezahlten Panikscheinwissenschaftlern, sowie überzeugten Treibhausgläubigen, deren Erwärmungsorakel eine CO₂ Klimasensitivität weitaus mehr als die vom IPPC verkündeten 2 bis 5 Grad zur Voraussetzung hätte. Und das Schlimme, viele jungen Leute glauben auch noch den Panikmeldungen und haben Angst. Und noch verrückter, viele mit physikalischem Verständnis können der Argumentation dieses Geschäftsmodelles folgen, sie sogar wiedergeben, hinterfragen aber nicht, ob es dafür auch Mess- und Versuchsbeweise gibt. Technische Anwendungen einer CO₂-Erwärmung gibt es eh keine.

Merke: CO₂ ist kein Temperaturregelknopf für das Weltklima, CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen versteckten Dosen auf den Temperaturverlauf.

Anmerkung: Diese DWD-Temperaturdaten aus Grafik 1 und 2 sind nicht wärmeinselbereinigt. Die Temperaturen 2025 sind mit ganz anderen Wetterstationen an wärmeren Plätzen und mit ganz anderen Messgeräten und Messmethoden ermittelt als die Daten im Kaiserreich.

Als grober Anhaltspunkt: Wäre Deutschland so geblieben wie 1881- also überhaupt keine Veränderungen- mit den damaligen Wetterstationen an den kälteren Standorten, dann würden die heurigen 18,1°C damals mit etwa 17 Grad oder knapp darunter ermittelt worden sein. Wir nennen diese Spanne den Wärmeinseleffekt (WI) in den deutschen Temperaturreihen.

Unser Korrekturfaktor zur realen Betrachtung: Diese Wärmeinsel-Erwärmung ist eine reale Zusatzwärme, wir Menschen wohnen in den wachsenden Wärmeinseln, und da wurde es eben wärmer, aber ein Teil der 1,4 Grad ist auch nur eine statistische Erhöhung des Schnittes durch kältere Stationen stilllegen und an wärmeren Standorten neu aufmachen. Herr Leistenschneider hat die vielen Gründe der menschenverursachten Zusatzerwärmung ausführlich in seinem Dreiteiler beschrieben: Teil 1, Teil 2, Teil 3. Vor allem die Teile 2 und 3 sind empfehlenswert, da wird genau beschrieben wie der DWD an seinem Stationsnetz rumbastelt, damit seit 25 Jahren die Temperaturen statistisch noch wärmer wurden.

Gibt es noch eine (fast) unberührte Wetterstation wie einst zum Vergleich? Leider gibt es bei uns in Deutschland keine einzige Wetterstation mehr, die noch so steht wie vor 130 Jahren und in deren weiten Umgebung sich in diesem langen Zeitraum kaum was verändert hat. Aber in den USA ist das möglich. Wir bezeichnen diese Wetterstation als WI-arm, ihre Temperaturgrafik für den August so aus:

Grafik 4: Diese WI-arme Wetterstation in den USA zeigt in 145 Jahren einen unbedeutenden August-Temperaturanstieg von einem halben Fahrenheit, das sind unter 0,3°C über diesen langen Zeitraum.

Bei uns in Deutschland wäre die private Wetterstation Amtsberg/Dittersdorf anzuführen, sie steht seit 1982 unverändert am selben Platz, es sind gemessene Daten in der Wetterhütte. Bis 2005 analog, seitdem digital mit denselben Messgeräten wie der DWD sie verwendet. Auch die Tagesmittel werden seitdem nach dem neuen Verfahren errechnet.

Grafik 5: Seit 1982, der Einrichtung der Wetterstation zeigt Amtsberg im kleinen Weiler Dittersdorf gelegen nur eine minimale Augusterwärmung. Allerdings sind die Temperaturen bis 2003 gestiegen, seitdem flachen sie wieder ab. Man beachte den August 2025, der lag diesmal am Fuße des Erzgebirges deutlich unter dem eigenen Schnitt.

Der Klimawandel hat viele Ursachen, natürliche und anthropogene

Der plötzliche Klimaänderung von 1987 auf 1988 – siehe Grafik 1 und 2 – um 1 Grad hat natürliche Gründe: Die Änderung der Großwetterlagen, eine Umstellung von Nord/West auf mediterrane Einflüsse, NOA, AMO und andere natürliche wetterbestimmende Faktoren für Mitteleuropa. Der Temperatursprung wurde in Holland in dieser wissenschaftlichen Arbeit genauer verfolgt und beschrieben.

Die starke Weitererwärmung des DWD-August nach dem Temperatursprung 1988

Die 0,3 Grad/Jahrzehnt an August-Weiter-Erwärmung haben menschengemachte und natürliche Gründe. Der menschengemachte Anteil ist zunehmend. Gründe des anthropogenen Anteiles sind die voranschreitende Zerstörung der Natur durch Überbauung und Flächenversiegelung, siehe Versiegelungszähler. Stand bei Redaktionsschluss: 50 900 km²

Und die Austrocknung der Landschaft durch Überbauung, PV-Freianlagen und Windräder, sowie großflächige Trockenlegungen. Selbst die freie Fläche in Wald und Flur, Wiesen und Feldern wurden seit Jahrzehnten großflächig trockengelegt, damit nach einem Starkregen anderntags sofort die industrielle Land- und Forstwirtschaft wieder betrieben werden kann. Die Folgen: Plötzliches Hochwasser. Exemplarisch hier beschrieben.

Aber auch: Nach mehreren heißen Tagen geht die kühlende Wirkung des Bodens und der Vegetation in Wald und Flur verloren, obwohl die Augustniederschläge sogar leicht zugenommen haben, siehe nächste Grafik

Sonnenstunden und Niederschläge beim DWD-August seit 1988

Grafik 6: Sonnenstunden und Niederschläge sind im August seit 1988 leicht steigend

Merke: Der Mensch im Verbund mit den leicht zunehmenden Sonnenstunden und der Zunahme der Strahlungsintensität trocknet Deutschlands Böden aus und keinesfalls ein herbeigeredeter CO₂-Klimawandel

Zusammenfassung

Der DWD selbst zeigt mit seinen veröffentlichten Augusttemperaturwerten, dass CO₂ keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielen kann. Damit sind alle Behauptungen der CO₂ Treibhauskirche und deren gläubigen Anhänger falsch.

Diese Leute samt NGOs, der gekauften Wissenschaft wie dem PIK und der linksgrünen Politik geben vor, die Erde vor dem Hitzetod retten zu wollen. In Wirklichkeit handelt es sich bei den angeblichen Rettungsmaßnahmen um ein Geschäftsmodell, das sich unser Geld inzwischen ganz dreist per Gesetz holt. Wir werden ausgeraubt. Das ist der Unterschied zum Sünden-Ablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Damals konnte man sich immer noch freiwillig von den erfundenen Sünden freikaufen.

Kurzum, wer das CO₂-Lügenerwärmungsmodell verbreitet, der sollte mit gutem Beispiel vorangehen und sich von seinem CO₂-Fußabdruck durch eine Spende freikaufen. Habeck, Bärbock, Rahmstorf und all die CO₂-Angstmacher, auch einige Kommentatoren hier bei EIKE sollten endlich ihre Jahresspende zur Klimarettung bekanntgeben.

Die angebliche Klimarettung hat nichts mit Natur- und Umweltschutz zu tun. Im Gegenteil, die teuren Rettungsmaßnahmen schaden der Natur- und Umwelt. Und wir sind aktive Natur- und Umweltschützer, für uns ist Kohlendioxid das notwendige Lebensgas schlechthin zur Erhaltung der Natur und Umwelt, zur Erhaltung der Vielfalt von Flora und Fauna auf diesem Planeten.

Jeder Leser ist aufgerufen, diese CO₂-Klimalüge nach seinen Möglichkeiten zu veröffentlichen und die Wahrheit bzw. die dreiste Klimalüge aufzudecken.

Im Teil 2 werden die unterschiedlichen Tag/Nachttemperaturen von DWD-Stationen gezeigt.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturschützer und neutraler Klimaforscher.

 




Kältewelle in Südamerika unterstreicht die Bedeutung von Öl und Gas

Vijay Jayaraj

Im Juli fegte eine eisige Kältewelle über Südamerika hinweg und stürzte Länder wie Argentinien, Chile und Uruguay in eine Energiekrise, welche die Anfälligkeit ihrer Stromversorgungssysteme offenlegte. Rekord-tiefe Temperaturen, verursacht durch eine antarktische Luftmasse, brachten die Stromnetze an ihre Grenzen, zwangen die Regierungen zur Rationierung von Gas und ließen Tausende über einen Tag lang ohne Strom zurück.

Dieser brutale Winter hat eine bittere Wahrheit offenbart: Die Energie-Infrastruktur Südamerikas, belastet durch Armut und ungleiche Entwicklung, kann es sich nicht leisten, auf unzuverlässige Quellen wie Wind und Sonne zu setzen. Für Länder, die Millionen Menschen durch Wirtschaftswachstum aus der Armut befreien wollen, bieten reichlich vorhandenes Öl und Gas den einzigen praktischen Weg, um harte Winter zu überstehen und eine prosperierende Zukunft zu sichern.

Im Griff antarktischer Kälte

Zum ersten Mal seit 34 Jahren lag Schnee in Mar del Plata in Argentinien, während es in der Atacama-Wüste, der trockensten Region der Welt, zu seltenen Schneefällen kam. Buenos Aires fröstelte bei minus 1,9 Grad Celsius – der niedrigsten Temperatur in der Stadt seit 1991. Vororte wie El Palomar verzeichneten zum ersten Mal seit Jahrzehnten Temperaturen von minus 7,4 Grad Celsius. Am 30. Juni gehörten Chile und Argentinien zu den kältesten Orten der Erde außerhalb der Polarregionen.

Der plötzliche, massive Bedarf an Strom und Heizöl war bei diesem Wetter absolut vorhersehbar. Dennoch war das System damit überfordert. In der gesamten Region kam es zu weitreichenden Stromausfällen, wodurch Tausende Haushalte mehr als 24 Stunden lang ohne Strom waren. Man stelle sich das Unbehagen – ja sogar die Angst – einer Familie vor, die bei eisigen Temperaturen zusammengekauert dasitzt, während die Lichter ausgehen und sie nicht weiß, wann Wärme und Sicherheit zurückkehren werden.

Die Energienetze Südamerikas, insbesondere in Argentinien, leiden unter hohen Übertragungsverlusten – in einigen Regionen bis zu 15–20 %. Die Hinzufügung intermittierender Energiequellen wie Wind und Sonne, die bei extremen Wetterbedingungen regelmäßig ausfallen, verschärft das Problem nur noch weiter. Während der Krise im Juli waren Solarzellen unter Schnee unbrauchbar, und Windkraftanlagen hatten unter den unbeständigen Bedingungen zu kämpfen. In solchen Momenten gibt es keine Windkraftanlage, keine Solaranlage und keine Klimarichtlinie, die den Kontinent retten könnte. Es waren fossile Brennstoffe – Gas- und Kohlekraftwerke sowie Dieselheizungen –, welche die Lichter am Leuchten hielten und die Kälte fernhielten. Das ist die Realität.

Studien zeigen, dass „der Großteil der temperaturbedingten Todesfälle in mittel- und südamerikanischen Ländern durch Kälte verursacht wird … was jährliche wirtschaftliche Verluste in Höhe von 2,1 Milliarden Dollar verursacht“.

In Argentinien beispielsweise fordern eisige Temperaturen eine erschreckend hohe Zahl von Menschenleben – mehr als 60.000 pro Jahr, was siebenmal so viel ist wie die Zahl der Todesfälle durch Hitze. In Chile sieht es ähnlich aus: Dort sterben 47.800 Menschen an den Folgen der Kälte, gegenüber nur 4.500 an den Folgen der Hitze. Diese Zahlen sind ein unbestreitbarer Beweis für eine weltweit beobachtbare Realität: Nicht die Hitze, sondern die Kälte ist der größte klimabedingte Killer der Menschheit.

Dem Widerstand gegen die Erdöl- und Erdgasförderung widerstehen

Die Priorität sollte darin bestehen, große Mengen an günstiger und zuverlässiger Energie zu erzeugen. Glücklicherweise verfügt Südamerika über riesige Öl- und Gasvorkommen.

Die Schieferformation Vaca Muerta in Argentinien enthält mehr als 300 Billionen Kubikfuß förderbares Gas und 16 Milliarden Barrel förderbares Öl und Kondensat. Das reicht mehr als aus, um den südlichen Teil Südamerikas, eine Region unterhalb des Südlichen Wendekreises, zu der Argentinien, Chile und Uruguay gehören, jahrzehntelang mit Energie zu versorgen. Zu diesem Energievorrat kommen noch die Offshore-Felder Brasiliens und Guyanas.

Globale Energieanalysten prognostizieren, dass Südamerika in den nächsten fünf Jahren für erstaunliche 80 % des Wachstums der weltweiten Ölproduktion außerhalb der OPEC und der Vereinigten Staaten verantwortlich sein wird. Selbst Brasiliens Präsident Lula da Silva, der oft als Verfechter der Klimabewegung dargestellt wird, gab kürzlich grünes Licht für eine umstrittene, aber wirtschaftlich unverzichtbare Bohrkampagne im Foz do Amazonas-Becken.

Diese Art von Entwicklung verspricht Energieunabhängigkeit, wirtschaftlichen Wohlstand und einen dauerhaften Schutz vor Krisen, wie sie im Juli dieses Jahres zu beobachten waren. Das Gegenteil davon ist die Netto-Null-Bewegung, die von den Vorstandsetagen europäischer Banken und den Campus der Ivy-League-Universitäten aus operiert und keinen Bezug zu den Straßen von Montevideo oder den ländlichen Ebenen von La Pampa hat. Die arbeitenden Familien Südamerikas brauchen Arbeitsplätze, Heizung, Lebensmittel und öffentliche Verkehrsmittel mehr als abstrakte Kohlenstoff-Kennzahlen.

Jeder Versuch, den Fortschritt Südamerikas im Energiesektor zu behindern, muss auf heftigen Widerstand seitens der Politik und der Öffentlichkeit stoßen.

Die Kälte antarktischen Ursprungs hat uns sowohl die Unvorhersehbarkeit der Natur als auch das Potenzial des Kontinents vor Augen geführt. Mit Mut und Klarheit kann die Region ihren Öl- und Gasreichtum nutzen, um eine Zukunft aufzubauen, in der niemand im Regen steht – weder im wörtlichen noch im wirtschaftlichen Sinne.

This commentary was first published at BizPac Review August 7. 

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. 

Link: https://cornwallalliance.org/south-american-cold-underscores-role-of-oil-and-gas-2/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE