Meldungen aus dem neuen Rundbrief der GWPF vom 25. Mai 2018

Durchgesickerte Dokumente: Grüne Gruppen investieren insgeheim in fossile Treibstoffe

Erin Mundahl

Das Aussteigen aus fossilen Treibstoffen ist wohl schwieriger als grüne Gruppen oder linke Städte gedacht haben mögen.

Seit vielen Jahren ist der Ausstieg aus fossilen Treibstoffen immer mehr zum allgemeinen Ziel der Umwelt-Protestierer geworden. Sie haben versucht, Städte, Universitäten und andere Gruppen dazu zu bringen, nicht länger in die Erzeugung fossiler Treibstoffe zu investieren. Überraschend kommt daher, dass Non-Profit-Organisationen, welche dieses Narrativ lautstark unterstützen, ebenfalls in konventionelle Energie investieren. Und das, obwohl sie anderen nahelegen, genau das nicht zu tun.

Durchgesickerten Dokumenten zufolge haben Umweltgruppen, darunter der World Wildlife Fund (WWF), das American Museum of Natural History sowie viele linke Stiftungen Kapital angelegt bei Firmen, die sich auf Öl und Gas spezialisiert haben, sogar obwohl sie in der Öffentlichkeit lauthals über die Rolle fossiler Treibstoffe bzgl. des Klimawandels lamentieren.

Den durchgesickerten Dokumenten in den Panama Papers zufolge, einer Fundgrube mit 13 Millionen Dokumenten, die detailliert Auskunft über Offshore-Investitionen geben, haben diese Organisationen, zu denen auch die University of Washington gehört, in eine Stiftung eingezahlt, die bekannt ist für ihre Investitionen in Öl, Erdgas und Bergbau.

Die Papiere zeigen, dass der WWF 2 Millionen Dollar in Denham Capital investiert hat, einer international agierenden privaten Finanzgruppe [equity firm], die sich auf Investments in Öl und Gas spezialisiert hat. Der WWF schloss einen Vertrag mit der Finanzgruppe im Jahre 2008, welcher erst im Jahr 2020 ausläuft. Aus diesem Vertrag auszusteigen wäre Beobachtern zufolge sehr schwierig.

Der WWF war nicht die einzige Gruppierung, die bei Denham investiert hat. Das American Museum of Natural History in New York City zahlte 5 Millionen Dollar an die Stiftung, und zwar selbst dann noch, als das Museum in einer ganzen Reihe von Ausstellungen den [vermeintlichen] Zusammenhang zwischen fossilen Treibstoffen und globaler Erwärmung herausgestellt hatte.

Das Museum sagte Reportern, dass es daran arbeitet, sowohl seine Investitionen in fossile Treibstoffe zu reduzieren als auch Gelegenheiten für Investitionen in erneuerbare Energie zu erkunden. Der WWF sagt, dass es die Profite aus seinen Investitionen in fossile Treibstoffe mit anderen finanziellen Instrumenten ausgleicht und dass er in Zukunft nicht mehr in fossile Treibstoffe investieren werde.

Die University of Washington in Seattle hat ebenfalls in die Stiftung eingezahlt. Die David and Lucile Packard Foundation sowie die William Penn Foundation, beide für Umweltprojekte ausgezeichnet, haben nicht direkt bei Denham investiert, wohl aber anderswo in fossile Treibstoffe.

Weil die Investitionen über eine private Firma liefen, war deren Existenz vor Bekanntwerden der Panama Papers unbekannt. In Steuererklärungen von Non-Profit-Organisationen ist eine detaillierte Auflistung dieser Art von Investitionen nicht vorgeschrieben. Ohne das Leck wären die meisten dieser Investitionen wohl unerkannt geblieben.

Die Papiere sind ein weiteres Beispiel für die Schwierigkeiten, alle Bindungen an fossile Treibstoffe zu lösen, wenn man ein Investment-Portfolio zusammenstellt. Trotz des wortgewaltig propagierten Aussteigens aus fossilen Treibstoffen seitens grüner Gruppen mussten große Institutionen wie Städte und Universitäten erkennen, dass es nahezu unmöglich ist, alle Verbindungen zu kappen. – Erin Mundahl, InsideSources,

Siehe auch die GWPF coverage of the fossil fuel divestment debate.

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Umweltaktivisten schlagen Alarm: Eine Flut hoch giftiger Abfälle von Solarpaneelen droht

Jason Hopkins, The Daily Caller
Ein führender Aktivist hat Bedenken geäußert hinsichtlich der ökologischen Auswirkungen von Solarpaneelen – eine Technologie erneuerbarer Energie, welche verbreitet als harmlos für die Umwelt betrachtet wird.

Michael Shellenberger – Präsident von Environmental Progress, einer Non-Profit-Organisation die sich dem Voranbringen sauberer Energie verschrieben hat – listete detailliert die Auswirkungen ausrangierter Solarpaneele auf das reale Leben auf. Die Paneele enthalten typischerweise Kadmium, Blei und andere giftige Chemikalien, die nicht separiert werden können, ohne das ganze Paneel zu zerlegen. Das Resultat ist, dass die ganzen Solarpaneele als gefährlich angesehen werden müssen. Dies schrieb Shellenberger in einem Forbes-Beitrag [bei mir erscheint unter diesem Link nur eine weiße Fläche. Anm. d. Übers.]

Genauer: diese giftigen Chemikalien werden zu einer Bedrohung für die Umwelt, wenn Solarpaneele das Ende ihrer Lebensdauer erreichen und entsorgt werden müssen. Bei der Einlagerung von Paneelen in Deponien könnten sie auseinander brechen und giftige Stoffe in den Boden oder sogar in Gewässer freisetzen. Bereits in einer Studie aus dem Jahr 2016 kam das Electric Power Research Institute zu dem Ergebnis, dass die Einlagerung von Solarpaneelen in „normale Deponien nicht empfehlenswert ist, weil die Module zerbrechen können und giftige Materialien in den Boden sickern“.

Die Bedenken hinsichtlich des Auswaschens von Cadmium aus den Paneelen durch Regenwasser und der daraus resultierenden Verseuchung der Umwelt nehmen immer mehr zu. In Virginia beispielsweise wehren sich Anwohner gegen einen in ihrer Umgebung geplanten, 6350 Acres großen Solarpark.

[Dazu empfiehlt die GWPF den Artikel darüber, wie erneuerbare Energie tatsächlich die Umwelt schädigt. Anm. d. Übers.]

Wir schätzen, dass die 1,8 Millionen Paneele etwa 100.000 Pfund Kadmium enthalten“, sagt Sean Fogarty der Gruppierung Concerned Citizens of Fawn Lake. „Austreten [von Giftstoffen] aus zerbrochenen Paneelen infolge natürlicher Ereignisse – wie Hagel, Tornados, Hurrikane, Erdbeben usw. – und deren Entsorgung machen uns große Sorgen“.

Beispielhaft kann es zu derartigen Ereignissen kommen, wo Extremwetter – wie ein Tornado in Kalifornien oder ein Hurrikan über Puerto Rico auftritt. Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass giftige Chemikalien im Boden versickern.

Shellenberger sagte weiter, dass nahezu niemand in irgendwelchen Medien die negativen Auswirkungen der Solarindustrie auf die Umwelt thematisieren will. „Weil nur wenige Umwelt-Journalisten über etwas anderes als die Vorteile Erneuerbarer berichten wollen, bleibt es Umweltwissenschaftlern und den Führern der Solarindustrie überlassen, Alarm zu schlagen“. – Jason Hopkins, Daily Caller

Übersetzt von Chris Frey EIKE 




Energie­armut und die einfachen Wahr­heiten, welche die Abge­ordneten lieber ignorieren

Dass dies weitgehend unbekannt ist, ist dem behaglichen Konsens geschuldet, welchen es in den britischen Medien gibt, in denen ja immer wieder die Notwendigkeit Erneuerbarer betont wird, was bedeutet, dass deren Effektivität oder deren Gegenwert ignoriert wird. Die wahren Opfer dieser Verschwendung sind all jene, die in der Energiearmut stecken, weil sie viel zu viel für ihren Strom bezahlen mussten als Folge dieser Verschwendung.

Ihr Geld floss direkt in die Profite der Unternehmen erneuerbarer Energie, welche geltend machen, dass sie nur mittels üppiger Subventionen überleben können. Jetzt sagen sie, dass jene Subventionen tatsächlich zu fallenden Preisen führte. Die Begutachtung enthüllt, dass sie Beamte und Politiker dafür bearbeitet hatten, dass die Normalbürger den Preis dafür bezahlen und dies auch weiterhin tun, falls alles so weitergeht.

Es dürfte für jedermann mit einem gewissen Verständnis für Ökonomie offensichtlich sein, dass man viel besser da steht, wenn man Beamte die Subventionen für die Erzeugung erneuerbarer Energie festsetzen lässt, als wenn man wettbewerbsfähige Angebote mittels Auktionen eintreibt.

Seit der Durchführung von Auktionen gab es bedeutende Preisrückgänge, aber traurigerweise zu wenig, zu spät, weil die hohen Preise noch bis weit in die Zukunft garantiert worden sind. 90% der Rechnung für Erneuerbare bis 2030 sind bereits festgesetzt. Dies ist eine wichtige Tatsache, die man sich vor Augen führen muss, wenn man das nächste Mal jemanden sagen hört, wie schnell die Kosten für Erneuerbare sinken.

Prof. Dieter Helm, welcher beauftragt worden ist die Cost of Energy Review zu erstellen, ist einer der angesehensten Energie-Ökonomen in UK und unterstützt nachhaltig das Ziel der Regierung, die Emissionen zu reduzieren. Es ist also auf keinen Fall ein Klimaskeptiker. Sein Report steht unter der Prämisse, dass der Climate Change Act erfüllt werden muss. Es könnte sogar noch viel mehr eingespart werden, wenn dieses schädliche und ineffektive Gesetz annulliert werden würde, aber das wird nicht einmal in Betracht gezogen.

Nichtsdestotrotz enthält der Report aber viele vernünftige Ratschläge für die Regierung …

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://www.thegwpf.com/energy-poverty-and-the-home-truths-mps-would-rather-ignore/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Der Mythos vom gefährlichen sauren Regen

Bei CBS und CNN gab es Schlagzeilen, denen zufolge saurer Regen als eine Gefahr durch den Kilauea-Ausbruch gelistet wird. US News meldet dazu: „Saurer Regen könnte die nächste Bedrohung sein, vor denen die Bewohner Hawaiis während der nächsten Tage stehen …“ Bei CNN hieß es: „Falls Sie in Kontakt mit saurem Regen kommen, waschen Sie ihn so schnell wie möglich ab!“

Das vom Kilauea emittierte Schwefeldioxid (SO2) ist ein Verschmutzer, der beim Einatmen schädlich sein kann. Das Einatmen von SO2 verursacht Reizungen in Nase und Hals und kann eine lebensbedrohende Ansammlung von Flüssigkeit in den Lungen mit hohen Konzentrationen bewirken. Im Gegensatz dazu gibt es aber keinen Beweis, dass irgendjemand jemals durch sauren Regen geschädigt worden ist.

Wissenschaftler messen den Säuregrad oder die Alkalinität mittels einer 14 Punkte enthaltenden logarithmischen Skala mit der Bezeichnung pH-Wert. Bei einem pH-Wert von 7 ist Wasser neutral. Batteriesäure weist einen pH-Wert von etwa 1 auf. Im Gegensatz dazu weist eine Lauge, die alkalisch oder basisch ist, einen pH-Wert bis 13 auf. Regenwasser ist aus natürlichen Gründen sauer, ebenso wie Milch und die meisten unserer Nahrungsmittel.

Sowohl Stickstoffdioxid (NO2) und Schwefelsäure-Gas reagieren in der Atmosphäre zu nitrogenischer und schwefliger Säure [nitric and sulfuric acid]. Diese Gase lösen sich in Wassertröpfchen und können den Säuregrad von Regen verstärken. Aber saurer Regen ist nur milde sauer mit einem pH-Wert von etwa 4, also etwa 100 mal weniger sauer als Zitronensaft.

Anfang der achtziger Jahre führte saurer Regen durch NO2– und SO2-Emissionen seitens der Industrie zu einer wesentlichen Sorge um die Umwelt. Saurer Regen wurde für die Versauerung von Seen und die Schädigung von Wäldern in Ostkanada, dem Nordosten der USA und Nordeuropa verantwortlich gemacht. Zeitungen und Zeitschriften zeigten Bilder von sterbenden Bäumen und machten dafür die industrielle Luftverschmutzung verantwortlich.

In Deutschland wurde der Begriff „Waldsterben“ geprägt, und man sagte dem sauren Regen nach, den Schwarzwald zu zerstören. Im Jahre 1981 prophezeite Prof. Bernhard Ulrich von der Universität Göttingen: „Die ersten großen Wälder werden während der nächsten 5 Jahre sterben. Sie können sich nicht mehr erholen“.

Das National Acid Precipitation Assessment Program (NAPAP), ein 500 Millionen Dollar teures Forschungsprogramm wurde im Jahre 1982 in den USA ins Leben gerufen, um sich dieses Problems anzunehmen. Die Genfer Konvention zu großräumiger, grenzüberschreitender Luftverschmutzung nahm im Jahre 1983 in Europa ihre Arbeit auf. Versauerung von Seen und Zerstörung von Wäldern durch Luftverschmutzung wurde zu einem weit verbreiteten Glauben, welcher in Universitäten auf der ganzen Welt gelehrt wurde. Saurer Regen wurde zum Auslöser von Bemühungen in den USA und Europa, Emissionen von NO2 und SO2 zu reduzieren.

Aber die tatsächlichen Auswirkungen von saurem Regen waren viel geringer als befürchtet. Ein NAPAP-Bericht aus dem Jahr 1990 mit dem Titel „Acidic Deposition: State of Science and Technology“ kam zu dem Ergebnis: „Es konnte nicht gezeigt werden, dass saure Ablagerungen einen signifikanten Beitrag zu gegenwärtigen Gesundheitsproblemen von Wäldern in Nordamerika leisten“, vielleicht mit Ausnahme des Fichtenbestandes in hohen Lagen der nördlichen Appalachen. Eine andere Studie kam zu dem Ergebnis, dass Schäden in den Fichtenwäldern der Appalachen auf einen Holzschädling zurückzuführen sind, nicht auf sauren Regen.

Aus der NAPAP-Studie geht außerdem hervor, dass nur etwa 4,2% aller Seen im Osten der USA sauer waren und dass die sauren Bedingungen in vielen dieser Seen natürlichen Faktoren oder dem Abfluss aus Bergbau geschuldet waren, aber nicht saurem Regen. Weiter ergab diese Studie, dass das Niveau des sauren Regen aufgrund von Luftverschmutzung nicht schädlich war für die Landwirtschaft oder die menschliche Gesundheit.

In Europa zeigten Folgeanalysen, dass die Schädigungen des Schwarzwaldes auf Krankheit, Wetter und andere Faktoren zurückzuführen waren, wobei saurer Regen nur eine unbedeutende Rolle spielte. Die großen Wälder in Europa gibt es heute immer noch.

Während der letzten vier Jahrzehnte waren die USA und die europäischen Länder bemerkenswert erfolgreich bei der Reduktion von NO2 und SO2 sowie anderer gefährlicher Verschmutzer. Daten der EPA zufolge sind die NO2-Emissionen in den USA im Zeitraum 1980 bis 2016 um 61%, diejenigen von SO2 um 87% zurückgegangen. Auch in Europa sind die Emissionen auf einen Bruchteil des Niveaus aus dem Jahr 1980 zurückgegangen.

Der möglicherweise schlagendste Beweis gegen schädliche Auswirkungen sauren Regens ist die Tatsache, dass saure Seen sich nicht „erholt“ haben, nachdem die meiste Schwefel- und Stickstoff-Verschmutzung aus der Atmosphäre verschwunden war. Im Report des NAPAP an den Kongress aus dem jahr 2011 wurde festgestellt, dass SO2– and NO2-Emissionen gesunken waren, dass die Konzentrationen in der Luft gesunken waren und dass saure Ablagerungen aus dem Regen gesunken waren. Nicht festgestellt wurde, dass der Säuregrad von Seen signifikant gesunken war. Im Report heißt es: „Wissenschaftler haben Verzögerungen festgestellt bei der Erholung des Ökosystems in den östlichen USA trotz des Rückgangs von Emissionen und Ablagerungen während der letzten 30 Jahre“. Mit anderen Worten, die Verschmutzung war weitgehend eliminiert worden, aber die Seen sind immer noch sauer.

Unglücklicherweise fahren die Nachrichtenmedien und Colleges damit fort, den Mythos zu proklamieren, dass saurer Regen ein gefährliches Problem ist. In jedem Falle sollten Sie es sofort abwaschen, falls Sie jemals mit Zitronensaft oder saurem regen in Berührung kommen.

Link: http://www.cfact.org/2018/05/24/the-myth-of-dangerous-acid-rain/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Stehen wir vor einem neuen Deep Solar Minimum?

Der seltsame Verlauf des Sonnenzyklus‘ 24 endet mit einem erwarteten Wimpernschlag: Bis zum 8. Mai war die der Erde zugewandte Seite der Sonne in diesem Jahr 2018 an 73 von 128 Tagen fleckenfrei, oder über 57% der Zeit. Das kam nicht völlig unerwartet, waren doch während des solaren Minimums zwischen den Zyklen 23 und 24 im Jahre 2009 gleich 260 fleckenfreie Tage aufgetreten – das ist die höchste in einem Einzeljahr registrierte Zahl seit 1913. Zyklus Nr. 24 legte einen späten und stotternden Start hin, und obwohl in seinem Verlauf einige atemberaubende Flecken aufgetreten waren, welche an die Sonne erinnerten, die wir kennen, war er chronisch viel schwächer. Mitte 2018 könnte das Ende des Zyklus‘ 24 erreicht sein und Zyklus Nr. 25 beginnen … oder doch nicht?

Abbildung: Der Verlauf bis hier … und das seltsame Drama, das der Sonnenzyklus Nr. 24 aufführte. Quelle: David Hathaway/NASA Marshall Spaceflight Center.

Eine nette Überraschung während des Zyklus‘ Nr. 24 war das Erscheinen des massiven Flecks AR 2192, welcher genau zum Zeitpunkt der partiellen Sonnenfinsternis am 23. Oktober 2014 aufgetaucht war. Er war um ein Vielfaches größer als die Erde, und tatsächlich war der gesamte Komplex der größte seit einem Vierteljahrhundert. Aber genau wie „eine Schwalbe, die noch keinen Sommer macht“, konnte auch eine einzige große Sonnenflecken-Gruppe den Sonnenzyklus Nr. 24 auch nicht mehr retten.

[Abbildung wg. Urheberrecht nur im Original]
Übersetzung der Bildunterschrift: Die Partielle Sonnenfinsternis vom 23. Oktober 2014, beobachtet in Jasper, Alberta. … Der große Sonnenfleck jenes Tages beginnt gerade hinter dem Mondschatten zu verschwinden. … Bild und Copyright: Alan Dyer/Amazing Sky.net.

Die Sonne durchläuft einen 11-Jahre-Sonnenfleckenzyklus, markiert durch neue Flecken in mittleren solaren Breiten, welche dann langsam immer näher am Sonnen-Äquator auftauchen. Dieser Verlauf ist bekannt als Spörers Gesetz. Das Markenzeichen eines neuen Fleckenzyklus‘ ist das Auftauchen von Flecken in hohen Breiten. Die Sonne ändert die Polarität mit jedem Zyklus, so dass ein ganzer Hale-Zyklus der Sonne 11 X 2 = 22 Jahre dauert.

Als riesiger Wasserstoff-Fusionsreaktor rotiert die Sonne derzeit einmal innerhalb von 25 Tagen am Äquator um sich selbst, an den Polen dauert eine Umdrehung 34 Jahre. Die Rotationsachse der Sonne ist auch um 7,25 Grad relativ zur Ekliptik geneigt, wobei der nördliche Drehpol uns Anfang September zugeneigt ist, der Südpol dann Anfang März.

Abbildung: Eine Animation des massiven Sonnenflecks AR 2192, wie er über die der Erde zugewandte Seite der Sonne wandert. Zeitraum: 17. Oktober bis 29. Oktober 2014. Bild: NASA/SDO.

Was wird nun der Zyklus Nr. 25 bringen? Eines ist sicher: Falls sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, wenn also die Anzahl der fleckenlosen Tage größer ist als die Tage mit Flecken, dann könnten wir vor einem ausgeprägten solaren Minimum während der Saison 2018 bis 2020 stehen, was in der Historie der modernen Astronomie bisher beispiellos wäre.

Nur mal so: ein ähnlicher Mangel an Sonnenflecken wurde im Zeitraum von 1645 bis 1715 beobachtet, allgemein bekannt unter der Bezeichnung ,Maunder-Minimum‘. Während dieser Zeit gab es Missernten, und die Themse in London war zugefroren, was das Abhalten von ,frost fairs‘ auf dem Eis ermöglichte. Ironischerweise begann das Maunder-Minimum auch gerade nach dem Aufkommen des Teleskop-Zeitalters der Astronomie. Während dieser Zeit war der Gedanke „Flecken auf der Sonne“ zu einem kontroversen und fast mythischen Status der Mainstream-Astronomie geworden.

Der ganze Beitrag steht hier.
Link: https://www.thegwpf.com/are-we-headed-towards-another-deep-solar-minimum/




Zu jedem Parteitag eine Freifahrt in der Klima-Geisterbahn

»Weil sich diese Partei offenbar als einzige den Luxus erlaubt, sich an der wissenschaftlichen Wahrheit zu orientieren.“

Diese Aussage stammt von Professor Schellnhuber (PIK). Gesagt wurde es von ihm am 25.11.2017 auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen, anlässlich seines Gastbeitrages über das mit Sicherheit (in seinen Simulationen) kommende Verderbnis durch den unerbittlichen Klimawandel [1] [4].

Bild 1 [1] Gastbeitrag zum Klimawandel von Hans-Joachim Schellnhuber am 25.11.2017. Eingebettetes Video und Link. Quelle: YouTube

Unverkennbar legt „diese Partei“ viel Wert auf informierte Mitglieder und Delegierte.
So durfte der Universalprofessor H. Lesch, dem wirklich kein brennendes Wissenschaftsthema zum (auf Zwangs-GEZ-Gebühren) Erklären verborgen bleibt, 2016 auf dem Parteitag zum Klimawandel vortragen:

Bild 2 Harald Lesch erklärt (auf des Bürgers zwangs-GEZ-Kosten) zu fast allen, Deutschland oder die Welt bewegenden Themen. Quelle: YouTube


Bild 3 [2] Harald Lesch fordert endlich Konsequenzen aus dem Wissen um den Klimawandel zu ziehen. Eingebettetes Video und Link. Quelle: YouTube, veröffentlicht am 21.11.2016

Und letztes Jahr gelang es den GRÜNEN, dafür den (zumindest für den Klimakult) höchstdekorierten (und sich am Wichtigsten haltenden) deutschen „Vertreter“ als Referenten zu gewinnen (Vortrag: Bild 3 [1]).

Also sollte man einen Klimapass einführen! Zutritt zu allen Ländern, die dafür verantwortlich sind

Herr Schellnhuber erfüllte getreu, was man von ihm erwarten kann. Und er ist sich seiner herausragenden Position in der Zeitgeschichte bewusst – und zeigt dies überdeutlich:
[6] Menschen wie HJ Schellnhuber hat Karl Marx einmal sehr treffend beschrieben:
… “Man erkennt die selbst ernannten Heiligen auch an ihrem typischen Gesichtsausdruck, an der suggestiven Einfühlsamkeit oder an dem mahnenden Ernst ihrer Mienen. Man erkennt sie an ihrer frömmelnden Sprache; warum können sie nicht wie andere reden, sondern müssen immer diesen salbungsvollen Ton anschlagen, immer einen frommen Wunsch auf den Lippen. Und warum müssen sie über die alltäglichsten Gedankengänge die Milch der frommen Denkungsart gießen.” (Karl Marx) …
erklärte er den wissbegierigen Delegierten alles, was diese bestimmt schon einmal gehört und gelesen hatten, aber eben bisher noch nicht vom Oberguru und Ober-Klimasimulanten persönlich.
Es lohnt sich, zumindest den Beginn des Vortrages anzusehen (eingebettetes Video, Bild 3). Die genüsslich zur Schau gestellte Arroganz und Überheblichkeit sucht seinesgleichen (im Traum möchte man dabei sitzen und ein Trillerpfeife haben).
Die GRÜNEN wissen bereits von Herrn Lesch (Klimaberater der bayerischen Staatsregierung), dass bei den für die Welt wirklich wichtigen Themen – wie Klimawandel und EEG – eigenständiges Denken, oder gar kritisches Hinterfragen nicht zulässig ist, da die Gefahr von Fehlinterpretation durch den unwissenden Normalbürger viel zu groß wird. Man darf als solcher nur staunend den alleine Wissenden mit dem absoluten Wahrheitsanspruch zuhören und vor allem niemals eine dumme Frage dazu stellen. Herr Schellnhuber (der „Berlin“ und „die Welt“ berät) zeigt, was sonst passiert – und die Fachfrau C. Kemfert (ebenfalls hochdekorierte, politische Beraterin) auf ihrer Homepage ihr volles Verständnis dafür:
[5] Klimaretter.Info: Münchner Klimaherbst 2015
Hans Joachim Schellnhuber … Dort habe ihm eine Phalanx „älterer Herren“, die sich allesamt als Klimaskeptiker entpuppten, gegenüber gesessen, die ihn mit völlig unhaltbaren, längst widerlegten Thesen konfrontiert habe. Zeitverschwendung für jemand wie Schellnhuber, der zwecks Weltrettung von Termin zu Termin, von Auftritt zu Auftritt jettet. Der Ärger über die unbotmäßigen Fragensteller war dem Wissenschaftler auch heute noch anzumerken.
An diesem Abend freilich sprach er zu einem Publikum, das ihm förmlich an den Lippen hing.
An seinen Lippen hingen auch die GRÜNEN Delegierten. Und den Vorgaben: Keine dummen Fragen zu stellen, oder gar selbständig zu denken, wurden die Delegierten – den vielen Ovationen nach zu urteilen -, vollkommen gerecht.
Vor allen der Schluss, als Herr Schellnhuber das Thema Klimapass als „Zuckerchen zum Klimagrusel“ zufügte, gefiel dem Beifall nach zu urteilen, über alle Maßen.
Dass alles, was Herr Schellnhuber ihnen erzählte, bisher nicht in der wahren Natur, sondern ausschließlich in seinen (PIK-)Simulationen passiert, sagte er ihnen nicht. Sie hätten es bestimmt auch nicht hören wollen.
Wer tiefer gehende Rezensionen zu seinem Vortrag lesen möchte, findet sie hier:
[1] TICHYS EINBLICK 27. November 2017: Der Klimapass muss her Schellnhuber bei den Grünen
[4] ScienceScepticalBlog 29. November 2017: Die komplette Neuerfindung der Moderne: John Schellnhuber auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bü90/ Grüne
Man könnte dies alles als „Ökosekten-Spinnerei“ abtun und wieder vergessen, wenn dieser Personenkreis nicht die Politik in Berlin maßgeblich beeinflussen, eher bestimmen würde.

Der Luxus ist nicht auf GRÜN beschränkt …

Zur Ehrenrettung dieser Partei soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Altparteien dieses absolute Wissen von GRÜN aufgrund der Order ihrer unfehlbaren, großen Vorsitzenden inzwischen längst übernommen haben:
EIKE 31. März 2018: Weil alle voneinander abschreiben, merkt keiner mehr, wenn etwas daran falsch ist – zur Bundestagsdebatte Umwelt
Die dafür zuständigen Fachminister*innen werden deshalb sorgfältig danach ausgesucht, dass es so bleibt. Man kann die Umweltminister*innen natürlich schlecht direkt von den GRÜNEN rekrutieren, doch es fanden sich bisher immer welche, die ganz einfach in der falschen Partei sind um dort leichter Karriere zu machen. Bei vielen reichte dazu ganz banal Nichtwissen und mangels möglicher, sinnvoller Beschäftigung Präsenz zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle aus. Bei der letzten (Frau Hendricks) kam fast schon krankhafte Klimahysterie dazu und bei der Aktuellen ist sich der Autor noch nicht sicher, welche Variante überwiegt.
Die gleichen – GRÜNEN – Ansichten zu vertreten, hat auch Auswirkungen: Beide Parteien (SPD und GRÜNE) sind nach den neuesten Umfragewerten ähnlich erfolgreich. Nur der Weg dorthin unterscheidet sich diametral.
Herr Schellnhuber hat in seiner Einleitung jedoch etwas Wahres ausgesprochen: Die Bundestagsparteien leisten sich den Luxus wirklich. Wenn man betrachtet, was diese CO2-Simulationshysterie mit dem Weltuntergang in (vielleicht) vielen Tausend Jahren durch sich ständig verändernde Temperaturen:
EIKE 17.10.2015: Fällt die nächste Eiszeit aus? PIK Chef Schellnhuber behauptet: Ja, so sicher wie das Amen in der Kirche!
die Untertanen heute schon kostet und welche sinnvollen Lösungen – für die kein Geld mehr da ist [7] – dadurch verhindert werden, bekommt dieser Satz eine wirkliche, aktuelle Dimension. Aber nur für die deutschen Untertanen, welche es vorab bezahlen müssen.
Die Klimakirche erinnert oft an Parallelen in einer wahren Kirche. Moses führte sein Volk 40 Jahre durch die öde Wüste, um sein Volk von Ägypten in das gerade einmal 430 km entfernte (Kairo – Jerusalem), durch fruchtbare Küstenebenen auf gut ausgebauten Handelsrouten oder per Schiff leicht erreichbare Jerusalem zu führen.
Dabei ahnt man, dass es den Schreibern dieser (sehr wahrscheinlich so nie stattgefundenen Fabel) nicht um Historie, sondern allein der Erzählung möglichst vieler Wunder und Erfüllung der mystsich-heiligen Zahl 40 ging.
Bei Herrn Schellnhuber hat man den Eindruck, er fühlt sich als Nachfolger dieses Patriarchen [9] und er möchte „sein Volk“ auch unbedingt aus einem aktuellen Verderbnis und Jammertal in ein verheißenes Klimaland führen. Sein Vorteil ist, dass man heute die Wunder bereits vorab am Computer simulieren und „erleben“ kann. Der mit Mühsal (heute sind es die Kosten für die Bürger) beladene Wanderzeitraum wurde dagegen deutlich zum „heiligen Jahr“ 2100 verlängert, damit mit Sicherheit dann niemand mehr lebt, der erzählen kann, wie der ganze Unsinn einmal begann, als die ganze „Intelligenz“ darauf hereingefallen ist.
Apropos „Intelligenz“. Die von Abgeordneten lässt sich als Präsentation beispielhaft auf YouTube nachsehen (die Idee dazu und den Hintergrund nachlesen bei:
ACHGUT: [10] Ich bin kriminell, aber ich wusste das noch gar nicht

Bild 4 Eingebettetes Video: Vorstellung von Europaabgeordneten der GRÜNEN. Falls das Video nicht funktioniert, der Link. Quelle: YouTube Jan, Ska & Terry berichten aus der 1. Plenarwoche, Juli 2014


Und wenn man schon einmal bei Wanderungsbewegungen ist. In der Historie hatten diese oft einen Grund:
[8] Das Ende der Völkerwanderung
… In neuerer Zeit gibt es Mutmaßungen, dass es sich hier um eine mögliche Klimakatastrophe gehandelt haben könnte. Neuere dendrochronologische Untersuchungen weisen auf eine anhaltende Kälteperiode im 5. Jahrhundert im Nordosten des eurasischen Raumes hin. Eine geringe Wachstumsphase ist an den Baumscheiben jener Epoche zu erkennen. Auch in späteren Zeiten erfroren die Kälte gewohnten Yaks, die Rinder der Mongolen, im Stehen. Möglich, dass durch lange Kälteperioden weder Mensch noch Tier ausreichend mit Nahrung versorgt worden ist. Gibt es eine besseren Erklärung als eine Hungersnot für den Auslöser der massiven Bewegung dieser Nomadenvölker?
Wie hätten sich diese Völker damals wohl über unser Wetter gefreut und ihre Götter um noch mehr davon angebetet.

Falsche Referenten darf man natürlich nicht einladen

Ein CDU Ortsverband hat gerade das GRÜNE Verfahren der Weiterbildung übernommen. Noch nicht auf einem Parteitag, zur Übung aber schon einmal als Diskussion. Nur hatte dieser Ortsverband in seiner Euphorie übersehen, dass auch in der CDU mit Weiterbildung keinesfalls konventionelle Bildung gemeint ist, sondern das, was die große, unfehlbare Vorsitzende aus ihren Jugendjahren darüber kennt.
So wurde als Referent der Mitbegründer von Greenpeace – Patrick Moore – eingeladen. Und dieser – wie es jeder Kundige einfach wissen sollte – ist mit seinen Ansichten eine absolute Person „non grata“, was man es bei Greenpeace leicht und bestimmt nachlesen kann:
Greenpeace: Der Atomlobbyist: Fünf Fakten zur Propaganda von Patrick Moore
… Patrick Moore, ein bezahlter Botschafter der Atom-, Papier- und Gentechnik-Industrie, führt häufig eine längst zurückliegende Zugehörigkeit zu Greenpeace vor, um mehr Legitimität in den Medien zu gewinnen. Durch die hohe Medienpräsenz wird oftmals der Eindruck erweckt, Patrick Moore repräsentiere noch immer Greenpeace und es wird oft fast komplett unterschlagen, dass es sich bei ihm um einen bezahlten Lobbyisten handelt, der weder unabhängig noch objektiv berichtet.
Und dieser Patrick Moore machte das, was seine Überzeugung ist. Er erzählte „dass der Klimawandel nicht von Menschen verursacht werde“. Ein eindeutiger Affront auch gegen die Doktrin der CDU(Leitung). Der Protest aus den eigenen Reihen über diese Teufelei erfolgte prompt.
Erhellend ist dabei die Begründung: „niedriges Niveau“. Das sonst wohl mit Sicherheit „schlagendere“ Argument „rechts“ ging bei einem Kanadier nicht. Aber dass alle, welche nicht die offizielle, richtige Meinung vertreten, kein Niveau haben, reicht in der CDU inzwischen auch als klimafachliche Argumentation. Womit diese Partei allerdings auch hier wieder nur eine Anleihe von GRÜN übernommen hat. Dass Klimawandel-kritisch eingestellte Personen keine Bildung haben können, stammt ursprünglich von der GRÜNEN Spitzenpolitikern und – das belegt alleine ihr Aufstieg in ihrer Partei – sicher mit besonderer Intelligenz ausgestatteten C. Roth. In einer Talkshow (die der Autor persönlich gesehen hat) sagte sie: „Wer den (anthropogenen) Klimawandel leugnet, kann nicht intelligent sein“. An solchen Aussagen von Fachpersonen orientiert sich inzwischen auch CDU-Politik.
MOZ.de 18.05.2018: CDU streitet über Klimadebatte
Potsdam (MOZ) Eine für den heutigen Freitag geplante Diskussionsveranstaltung der CDU in Cottbus hat für Unmut in den eigenen Reihen geführt. Die Verärgerung vor allem im Ortsverband Welzow-Proschim war so groß, dass sie zu einer Protestnote führte, die an den Landesvorsitzenden Ingo Senftleben und an die Generalsekretärin der Bundespartei, Annegret Kramp-Karrenbauer, ging….
Zu der Veranstaltung unter dem Titel „Ist Kohlendioxid ein Klimakiller? Der fatale Irrtum der aktuellen Klimapolitik“ wurde der Kanadier Patrick Moore als Redner geladen. Der frühere Greenpeace-Aktivist hat sich in den letzten Jahren von der Umweltorganisation getrennt und erklärt in seinen Vorträgen, dass der Klimawandel nicht von Menschen verursacht werde. Er wird mit der Aussage zitiert, dass CO2-Emissionen die Menschheit retten.
Günter Jurischka, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtparlament von Welzow, (der schon mal „scharf gegen die Kohlelobby protestiert“ und sich über die den Proschimern gewinnbringenden PVA- und sonstigen EE- Installationen freut) formuliert in der Protestnote: „Ich hätte nicht gedacht, dass meine Parteikollegen auf ein so niedriges Niveau sinken würden, um das Weiterlaufen der Kohle rechtfertigen zu können.“ Besonders kritisiert er, dass die Einladung für die Veranstaltung vom CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus Peter Schulze und den Landtagsabgeordneten Raik Nowka und Michael Schierack unterschrieben wurde …
Gut passt dazu die Meldung der Sozialistischen Tageszeitung. Nicht nur die Wählerstimmen werden weniger, auch die der bezahlenden Leser.

Brandenburg Zeitung Neues Deutschland. Screenshot von der Homepage


Nun wollte der Autor noch etwas zur CSU ergänzen. Die für jeden Klima- und Energieunsinn zu begeisternde, bayerische Umweltministerin Frau Scharf (sie konnte den Klimawandel in Bayern nach ihren Aussagen mit den Händen greifen), wurde jedoch von Herrn Söder „abgesägt“. Der Nachfolger publiziert bisher zu wenig und kann deshalb noch nicht eingeschätzt, oder zitiert werden.
Dass in Bayern mehr Vernunft einkehren würde, wagt der Autor jedoch zu bezweifeln. Herr Söder kann sich nach der Landtagswahl eine Koalition mit den Grünen vorstellen. Dann wäre Vernunft das Letzte, was Priorität bekommen würde.
Quellen
[1] TICHYS EINBLICK 27. November 2017: Der Klimapass muss her Schellnhuber bei den Grünen

[2] EIKE 01.01.2017: Harald Lesch trägt vor den GRÜNEN zum Klimawandel vor: Der Klimawandel ist kein Thema, das man ernsthaft bezweifeln kann

[4] ScienceScepticalBlog 29. November 2017: Die komplette Neuerfindung der Moderne: John Schellnhuber auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bü90/ Grüne
[5] EIKE 18.04.2016: Kirche und Klimawandel Viel „Mensch“, viele Bibelsprüche, die Orientierung vom PIK, von kritischer Reflexion keine Spur
[6] science-skeptical 15. Oktober 2015: Der Klimaberater der Kanzlerin HJ Schellnhuber verkündet, die nächste Eiszeit in 60.000 Jahren fällt durch Menschenhand aus 15. Oktober 2015
[7] EIKE: Das natürliche Wetter einzuklagen wird weltweit immer beliebter
[8] Mittelaltergazette: Das Ende der Völkerwanderung
[9] WIKIPEDIA: Mose
In neuerer Zeit gibt es Mutmaßungen, dass es sich hier um eine mögliche Klimakatastrophe gehandelt haben könnte. Neuere dendrochronologische Untersuchungen weisen auf eine anhaltende Kälteperiode im 5. Jahrhundert im Nordosten des eurasischen Raumes hin. Eine geringe Wachstumsphase ist an den Baumscheiben jener Epoche zu erkennen. Auch in späteren Zeiten erfroren die Kälte gewohnten Yaks, die Rinder der Mongolen, im Stehen. Möglich, dass durch lange Kälteperioden weder Mensch noch Tier ausreichend mit Nahrung versorgt worden ist. Gibt es eine besseren Erklärung als eine Hungersnot für den Auslöser der massiven Bewegung dieser Nomadenvölker?