Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 44 / 2025

Meldung vom 6. Dezember 2025:

Grönland: Petermann-Gletscher wächst rasant

Der Petermann-Gletscher in Grönland – einst als Beweis für das „unkontrollierbare Abschmelzen der Arktis“ angeführt – ist seit 2012 um mehr als 30 km vorgerückt, wie aus einer neuen Analyse von Klima e Scienza hervorgeht, die sich auf Arbeiten der Association des Climato-Realistes stützt.

Im Jahr 2012 warnten große Medien, dass der Petermann-Gletscher zusammenbrechen und „verschwinden“ könnte.

Satellitenbilder aus jenem Jahr wurden als Beweis für einen irreversiblen Rückgang verbreitet:

Der Petermann-Gletscher im Jahr 2012.

Bilder aus dem Jahr 2024 zeigen jedoch, dass der Gletscher seitdem gewachsen ist und genau den Abschnitt wieder aufgebaut hat, den die Medien für verloren erklärt hatten:

Der Petermann-Gletscher im Jahr 2024.

Diese Wende passt zum Gesamtbild der Arktis. Die Ausdehnung des Meereises im Norden ist seit 18 Jahren weitgehend unverändert. Modelle und politische Entscheidungsträger gingen davon aus, dass es inzwischen im Sommer kein Eis mehr geben würde; Beobachtungen zeigen jedoch stattdessen ein stabiles Plateau:

Link: https://electroverse.substack.com/p/brutally-cold-canada-and-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Auch auf dem Blog von Pierre Gosselin findet sich dieser Vorgang (ohne Zahlschranke), und zwar hier

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Meldung vom 8. Dezember 2025:

Wetterbeobachtungsnetz nimmt stark ab

Ein neues Projekt der University of Alaska Fairbanks zeigt einen starken Rückgang der grundlegenden Wetterbeobachtungen im gesamten Bundesstaat.

Im Jahr 2013 gab es in Alaska noch 74 Stationen, die zuverlässige Daten lieferten. Bis 2023 war diese Zahl auf 43 gesunken – ein Rückgang um 40 %.

Das Offroad-Netzwerk ist am stärksten betroffen. Die Zahl der abgelegenen Stationen, die konsistente Daten liefern, sank von 50 auf nur noch 19 – ein Rückgang um 62 % –, sodass weite Teile des Landesinneren nur noch über wenige oder gar keine verlässlichen Wetterdaten verfügen.

Laut der Kartierung des Projekts sind weit mehr Standorte unzuverlässig als zuverlässig geworden:

Die Wetterbeobachtungen in Alaska sind seit einem Jahrzehnt stark rückläufig.

Dies ist Teil eines globalen Trends – weltweit werden langjährige Klimastationen stillgelegt oder heruntergestuft, obwohl Behördenvertreter betonen, dass „die Überwachung noch nie so dringend war wie heute“. Es stehen Billionen für Subventionen, Programme und Slogans zur Verfügung, doch irgendwie reicht das Geld nicht aus, um selbst die grundlegendsten Wetterbeobachtungsnetze zur Messung des Wetters selbst aufrechtzuerhalten.

Dieser Kontrast sagt alles.

Link: https://electroverse.substack.com/p/chicagos-snowiest-start-to-winter?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Zwei Meldungen vom 9. Dezember 2025:

Chinas grüner Überfluss

China versinkt in seiner eigenen grünen Überproduktion – und gibt nun Dutzende Milliarden im Ausland aus, um den Markt am Leben zu erhalten.

Ein neuer Bericht von Climate Energy Finance (CEF) bestätigt, dass Peking einen massiven Angebotsüberschuss an Solarmodulen, Batterien und anderen Net-Zero-Produkten hat. Die Binnennachfrage kann diesen Überschuss nicht auffangen. Die einzige Lösung besteht darin, diesen dem Rest der Welt aufzuzwingen.

Caroline Wang von CEF sagt, dass China „ausländische Märkte braucht, um seine Produkte abzusetzen“, da sein Cleantech-Sektor weit mehr Angebot als Nachfrage hat. Peking exportiert also nicht nur Solarmodule und Batterien, sondern finanziert auch die ausländischen Projekte, die diese Produkte kaufen.

Mehr als 80 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr und über 180 Milliarden US-Dollar seit 2023 flossen in Kredite, Subventionen, Joint Ventures und die vollständige Projektfinanzierung im Ausland. Diese zig Milliarden wurden weder in Innovationen noch in Klimaschutzmaßnahmen investiert. China bezahlt lediglich dafür, Nachfrage zu schaffen, um seine Überbestände loszuwerden und seine staatlich unterstützten Fabriken am Laufen zu halten.

Die von den US-Zöllen betroffenen Länder „vertiefen“ nun ihre Zusammenarbeit mit China – nicht aus Begeisterung, sondern weil China ihnen Geld hinterherwirft. Südostasien, der Nahe Osten, Afrika und Lateinamerika werden mit von China unterstützten Wasserstoffprojekten, Elektrofahrzeugwerken und Batteriefabriken überschwemmt – die globale Expansion eines scheiternden Modells, das Peking verzweifelt nach außen verlagern will.

China nutzt staatlich gestützte Gelder, um eine zusammenbrechende grüne Industrieblase zu stützen, wobei seine Cleantech-Strategie offenbar wie folgt aussieht: Unendlich viele Milliarden im Ausland verbrennen, um den Zusammenbruch zu verzögern, und beten, dass sie es 2029 mit einem „grüneren“ Weißen Haus zu tun haben.

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Das Ende des Klima-Kults

Die lange, lukrative Klimapanik verliert endlich an Einfluss. Die COP in Belém lieferte symbolisch nichts: kein Abkommen über fossile Brennstoffe, ein Brand am Veranstaltungsort, eine ausgefallene Klimaanlage und Toiletten, die nicht gespült werden konnten.

Der Rückzug ist nun branchenweit zu beobachten.

Bill Gates räumte stillschweigend ein, dass die globale Erwärmung „nicht zum Untergang der Menschheit führen wird“, schloss sein Büro für Klimapolitik und nahm seine jahrelangen apokalyptischen Botschaften zurück. Die Net Zero Banking Alliance brach zusammen, nachdem alle großen US-Banken ausgestiegen waren. Shell und BP sind zum Öl zurückgekehrt. Ford stellt die Produktion von Elektro-Pickups ein. Hunderte von Unternehmen geben ihre Klimaversprechen auf. Australien hat sich aus der Ausrichtung des nächsten UN-Klimagipfels zurückgezogen.

Auch die politische Klasse zieht sich zurück. Die Washington Post stellte fest, dass die Demokraten während Harris‘ Wahlkampf kaum über das Klima gesprochen haben. Selbst die schwedische Jugend stuft es mittlerweile in der unteren Hälfte der nationalen Anliegen ein. Selbst das Europäische Parlament rollt die Vorschriften zurück, die Unternehmen zu klimapolitischen Bekenntnissen zwangen.

Es war eine profitable Ära. Jahrzehntelang finanzierten apokalyptische Prognosen ein Ökosystem aus Subventionen, Beratungsleistungen, Buchverträgen, Reisebudgets und Forschungszuschüssen.

Modelle verstärkten Rückkopplungen, die nie eintraten. Als die Daten nicht mitspielten, eskalierte die Sprache. Aktivisten füllten das Vakuum mit Weltuntergangsprognosen, die keine Grundlage in der veröffentlichten Wissenschaft hatten: Milliarden Tote, die Auslöschung der Menschheit innerhalb von fünf Jahren, ein Temperaturanstieg, der das Ende der Zivilisation bedeuten würde. Diese Vorhersagen wurden von den Medien verstärkt, von Wissenschaftlern toleriert und von Unternehmen und Regierungen missbraucht.

Jetzt bricht der Bann, da die Institutionen, die 30 Jahre lang Katastrophenszenarien verkauft haben, still und leise den Stecker ziehen. Der Klimakult geht zu Ende – und seine letzten Nachzügler, meist Aktivisten, werden den Zusammenbruch nur noch unterhaltsamer machen, während sie verzweifelt um Relevanz kämpfen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/brutally-cold-canada-and-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Anmerkung des Übersetzers hierzu: Dieser Kurzbeitrag steht in krassem Widerspruch zu jüngsten Nachrichten, wonach sie die EU auf „verbindliche Klimaziele“ geeinigt haben soll. Der „Ausstoß von Treibhausgasen“ soll in den nächsten Jahren um fast alles sinken. Angesichts obiger Meldungen, die mit ziemlicher Sicherheit zutreffend sein dürften, erscheint das wie ein schlechter Witz. Und doch wird es in den hiesigen Medien als eine „gute Nachricht“ verkauft!! Wie lange soll das jetzt noch gehen? Auch die Journalisten, deren Kinder und Enkel, sind doch von den verheerenden Folgen dieser Politik genauso betroffen wie wir alle! Es scheint ihnen aber völlig egal zu sein!

Bleiben wir also lieber bei wissenschaftlichen Themen:

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Ebenfalls vom 9. Dezember, aber auf dem Blog von Pierre Gosselin:

Die regionale Abkühlung seit den 1980er Jahren hat das Vorrücken der Gletscher im Karakorum-Gebirge vorangetrieben.

Kenneth Richard

Das Karakorum-Gebirge in Zentralasien hat seit 1851 keine Erwärmung erfahren, ein Trend, der im Widerspruch zu Behauptungen steht, dass die moderne Erwärmung globalen Ausmaßes sei.

Laut einer neuen Studie, welche die Sommertemperaturen der letzten 170 Jahre rekonstruiert, hat sich diese Region seit den 1980er Jahren dramatisch abgekühlt (um fast 1 °C). Dieser „anomale” Abkühlungstrend hat in den letzten Jahrzehnten zu einer Stabilisierung und sogar zu einem Vorrücken der Gletscher geführt.

„Seit dem späten 20. Jahrhundert ist der Rückgang der Sommertemperaturen in den letzten Jahrzehnten einer der Hauptgründe für die Karakorum-Anomalie.”

Image Source: Liu et al., 2025

Die Graphik in deutscher Übersetzung (Google Translate):

Link: https://notrickszone.com/2025/12/09/regional-cooling-since-the-1980s-has-driven-glacier-advance-in-the-karakoram-mountains/

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Klimabezogene Zensur und Integrität bei der COP30 und darüber hinaus

Paul Driessen

Alarmisten mangelt es an Beweisen und sie verlieren den Kampf; daher versuchen sie, Klimarealisten zum Schweigen zu bringen.

Der römische Gott Janus hatte zwei Gesichter: für Kommen und Gehen, Anfänge und Enden, die Zeit zwischen Krieg und Frieden und sowohl greifbare als auch abstrakte Übergänge.

Klimakultisten könnten ihn dafür preisen, dass er den Niedergang fossiler Brennstoffe und den Aufstieg von Wind-, Solar- und Batterieenergie begleitet, oder dafür, dass eine idyllische Vergangenheit in eine turbulente Gegenwart und eine katastrophale Zukunft übergeht, wenn wir diesen Übergang nicht vollziehen.

Die meisten von uns würden Janus vielleicht dafür preisen, dass er auf Jahrzehnte der Fantasie und des Fanatismus in Bezug auf vom Menschen verursachte Klimakrisen und magische erneuerbare Energien zurückblickt – und auf eine Ära des Realismus in Bezug auf den natürlichen Klimawandel und zuverlässige, erschwingliche Energie als Grundlage der Zivilisation und des Lebensstandards vorausblickt.

Natürlich ist dies, um Winston Churchill zu paraphrasieren, nicht das Ende dieses Fanatismus‘. Es ist vielleicht nicht einmal der Anfang vom Ende. Aber es ist vielleicht das Ende vom Anfang des globalen wirtschaftlichen Selbstmords.

Für die Klimakultisten endete die dreißigste Konferenz der Vertragsparteien (COP30) in Bestürzung und Chaos. Jeder Hinweis auf die Abschaffung fossiler Brennstoffe zur Erreichung der Temperaturziele wurde aus dem globalen Abschlussdokument gestrichen. Die Forderungen, dass reiche Nationen Billionen von Dollar zur Eindämmung oder Beendigung des Klimawandels zahlen sollten, wurden durch Forderungen nach Finanzmitteln für „Anpassungsmaßnahmen” und Entschädigungen für „Verluste und Schäden” ersetzt.

Schlimmer noch: Diese neuen Finanzierungsforderungen enthalten keine konkreten Maßnahmen zur Beschaffung und Verteilung der Mittel, keine Durchsetzungs-Verfahren, um die Länder zur Zahlung zu zwingen, und kein Land ist tatsächlich bereit, mehr als einen Almosenbetrag beizusteuern.

Das Schlimmste für die COP-Klimakultisten sind vielleicht die neuesten globalen Energiedaten. Selbst nach Jahrzehnten der Manipulation der Weltöffentlichkeit in Bezug auf Treibhausgasemissionen, steigende Meeresspiegel, sich verschlechternde Wetterbedingungen und die „unvermeidliche“ Energiewende stammen 86 Prozent der weltweiten Energie immer noch aus Öl, Erdgas und Kohle.

Dies könnte tatsächlich das Ende des Anfangs des globalen wirtschaftlichen Selbstmords bedeuten. Eine frohe Botschaft für alle.

Die COP30 hat jedoch auch eine weitere Janus-Seite aufgezeigt, die zwei Gesichter der Klimazensur: einen unaufhörlichen Strom von Klimaalarmismus und Fantasien über erneuerbare Energien – und kontinuierliche Bemühungen, realistische Stimmen zu beiden Illusionen zum Schweigen zu bringen. Die UNO, die Wissenschaft, Suchmaschinen, Aktivisten, Nachrichtenmedien und andere sind alle schuldig.

GIGO-Computermodelle*, Übertreibungen, Erfindungen und Panikmache decken das gesamte Spektrum der Indoktrination ab.

[*GIGO =Garbage in – Garbage out. Gemeint sind natürlich Klimamodelle. A. d. Übers.]

„Wir rasen auf ein Klimachaos zu. Die Lebenszeichen des Planeten leuchten rot.“ Die Gefahren „sind keine zukünftigen Bedrohungen mehr, sondern bereits Realität!“, erklärte Michael Mann. „Der Klimawandel ist keine Bedrohung der Zukunft mehr. Er ist eine Tragödie der Gegenwart“, bekräftigte der brasilianische Präsident Lula da Silva auf der COP30.

Mehr als 80 Millionen Menschen „könnten in diesem Jahrhundert sterben“, wenn die Temperaturen auf der Erde weiter steigen, erklärte eine „Studie“ der Columbia University. Die Nutzung fossiler Brennstoffe führt zu steigendem Meeresspiegel und immer stärkeren Taifunen, die „klimavulnerable“ Inselstaaten bedrohen, behaupteten Jurastudenten der South Pacific University.

Der Klimawandel schaffe „tödliche Flüsse am Himmel“ und „verstärke“ extreme Niederschläge, so die Washington Post. Von dem „durch das Klima verursachten Hurrikan Mellissa heimgesucht, sagen kleine Inselstaaten der Welt: „Unser Leben steht auf dem Spiel“, verkündete die Associated Press.

Aber der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien könne diese Katastrophen verhindern, sagen „Experten“.

Wissenschaftler haben jede einzelne dieser Behauptungen widerlegt, und noch viele weitere. Siehe beispielsweise hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier! Darüber hinaus liefern die vielgeschmähten fossilen Brennstoffe reichlich zuverlässige und erschwingliche Energie für Heizung und Kühlung, moderne Häuser und Gebäude, Frühwarnsysteme und andere Technologien, die uns vor all diesen Gefahren schützen – und erklären, warum die Zahl der Todesfälle durch extreme Kälte und Naturkatastrophen im letzten Jahrhundert um 99 Prozent zurückgegangen ist.

Es werden die gleichen Anstrengungen unternommen, um die Klimarealität und abweichende Meinungen vom „Klimakonsens“ zu verschweigen.

Die KI-Zusammenfassung von Google beharrt darauf, dass „Behauptungen falsch sind, wonach der IPCC eine Klimadebatte verhindert,“ was „nicht durch die Ergebnisse der Organisation gestützt wird.“ Die Maßnahmen des IPCC und anderer widerlegen dies jedoch vollständig.

Tatsächlich haben die UNO und der IPCC auf dem gerade zu Ende gegangenen COP30-Gipfel in Brasilien eine globale Erklärung zur Unterstützung ihrer globalen Initiative für Informationsintegrität im Bereich Klimawandel verabschiedet. Die Erklärung fordert „Regierungen, den privaten Sektor, die Zivilgesellschaft, die Wissenschaft und Geldgeber [George Soros und andere] auf, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um den wachsenden Auswirkungen von Desinformation, Fehlinformationen, Leugnung und gezielten Angriffen auf Umweltjournalisten, Umweltschützer, Wissenschaftler und Forscher entgegenzuwirken, die Klimaschutzmaßnahmen untergraben und die gesellschaftliche Stabilität gefährden“.

Natürlich werden sie allein definieren und bestimmen, was „Klimainformationen“ oder „Klimadesinformation“ sind; entscheiden, über welche wissenschaftlichen Untersuchungen und Debatten in „Mainstream“-Kreisen zu berichten erlaubt ist; festlegen, welche Informationen über „Klimastörungen“ „zuverlässig“ sind und welche nicht; bestimmen, welche „Integrität“ gefördert wird; und beurteilen, welche „gesellschaftliche Stabilität“ bedroht ist.

Sie werden sicherlich nicht über die wahren Gründe für die Netto-Null-Emissionen berichten, die zu explodierenden Strompreisen und Stromausfällen geführt haben, unter denen Familien in Großbritannien, Deutschland und Spanien zu leiden haben. Sie werden auch nicht ehrlich (oder überhaupt?) über die Rekordperiode von 12 Jahren berichten, in der kein einziger Hurrikan der Kategorie 3-5 die Vereinigten Staaten heimgesucht hat (2005-2017) … oder darüber, dass 2025 kein einziger Hurrikan in den USA auf Land getroffen ist.

Mehrere Nationen haben die Erklärung bereits unterzeichnet, darunter Brasilien, Uruguay und die einstigen Verfechter der Wissenschaft und der Meinungsfreiheit Kanada, Dänemark, Frankreich, Deutschland und Schweden. Sie haben offensichtlich nicht die Absicht, die COPs zu beenden, den Klima-Industriekomplex zurückzudrängen oder die Unterstützung für die „Klimakrise” und den „Konsens” und die Agenda für erneuerbare Energien zu reduzieren.

Der nationale Klimaberater der Biden-Regierung arbeitete eng mit Big Tech und Nachrichtenorganisationen zusammen, um unbequeme Fakten über Klimamodelle, die Realität des Klimawandels, die Vorteile fossiler Brennstoffe und die riesigen Landflächen, Rohstoffe und Bergbauaktivitäten zu unterdrücken, die für Wind-, Solar- und Batteriestrom erforderlich sind.

Selbst „seriöse“ und „angesehene“ Organisationen zensieren aktiv Klimadiskussionen. Die Zeitschrift Chemical & Engineering News der American Chemical Society hat seit einem ausgewogenen Artikel vom Dezember 2009, in dem mehrere Seiten dieses oft umstrittenen Themas dargestellt wurden, keine abweichenden Meinungen zu den „vorherrschenden Ansichten“ über die „gefährliche CO2-bedingte globale Erwärmung“ mehr zugelassen, wie mir der Geschäftsführer der CO2 Coalition Gregory Wrightstone mitteilte.

Zur Information: In der Wissenschaft geht es um Theorien, die durch Daten und Beweise gestützt oder widerlegt werden; es geht niemals um Konsens.

Und dennoch arbeiten führende Nachrichtenagenturen, Lehrergewerkschaften und andere Institutionen hinter den Kulissen eng zusammen, um Narrative zu koordinieren und zu verbreiten, die eine bestimmte Perspektive fördern und den natürlichen Klimawandel heute und im Laufe der Erdgeschichte, die unersetzlichen Vorteile fossiler Brennstoffe und die schädlichen Auswirkungen „sauberer, erneuerbarer” Energien auf die Luft- und Wasserqualität, die Landwirtschaft, die Landschaft, Lebensräume und Wildtiere ignorieren, insbesondere Vögel.

Wrightstone erklärte beispielsweise, dass die National Science Teachers Association Lehrer dazu drängt, einen Lehrplan zu verwenden, der behauptet, wir stünden vor einer vom Menschen verursachten Klimakrise, die Vorteile von Kohlendioxid für die Landwirtschaft und die Umwelt ignoriert, die angeblichen Schäden durch fossile Brennstoffe betont und die Schäden ignoriert, die teure, intermittierende Wind- und Solarprojekte unserem Planeten, unserer Wirtschaft und der menschlichen Gesundheit zufügen.

Es mag stimmen, wie Don Vito Corleone in Der Pate sagte, dass „ein Anwalt mit seiner Aktentasche mehr stehlen kann als hundert Männer mit Waffen“. Aber ein Hacker mit einem Computer kann weit mehr stehlen … und Bürokraten mit ein oder zwei UN-Verträgen können uns Billionen rauben. Der Betrug mit dem Klima und der sauberen Energie muss beendet werden – und zwar sofort!

Paul Driessen is a senior policy advisor with the Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT) and the Center for the Defense of Free Enterprise.

Link: https://heartland.org/opinion/climate-censorship-and-integrity-at-cop30-and-beyond/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Neuer Schlag für Miliband: Schottlands wichtigstes Projekt zur Kohlenstoffabscheidung steht vor dem Aus

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

h/t Doug Brodie

Ein weiteres Luftschloss kollabiert:

Der Telegraph schreibt:

Schottlands Vorzeigeprojekt zur Kohlenstoffabscheidung droht zu scheitern, nachdem sein Hauptgeldgeber Pläne zum Ausstieg aus dem Programm bekannt gegeben hat.

Das Acorn-Projekt mit Sitz in Peterhead in Aberdeenshire wird gebaut, um CO₂ aus der Schwerindustrie abzuscheiden und anschließend unter der Nordsee zu deponieren.

Die treibende Kraft hinter dem Projekt, der Energiekonzern Storegga, gab jedoch am Donnerstag bekannt, dass er seine Anteile an dem Projekt zu verkaufen plant, was einen herben Rückschlag für die von Energieminister Ed Miliband vorangetriebene Netto-Null-Initiative bedeutet.

Storegga erklärte, dass es seine Anteile an Acorn nach einer „strategischen Überprüfung seines Geschäfts, seines Kapitalbedarfs und seiner zukünftigen Struktur” verkaufen werde.

Das Unternehmen erklärte: „In diesem Zusammenhang treiben wir einen strukturierten Verkaufsprozess für unser Vermögensportfolio voran, einschließlich des Verkaufs unserer Beteiligung am Acorn-CCS-Projekt.

Da Acorn sich einer kapitalintensiveren Phase nähert und sowohl die britische als auch die schottische Regierung die Bedeutung einer zeitnahen Umsetzung signalisieren, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass ein neuer langfristiger Eigentümer besser in der Lage wäre, das Projekt voranzutreiben.”

Die ganze Story findet man hier.

KLARTEXT: Das ist alles zu riskant, und wir glauben nicht, dass wir damit Geld verdienen können.

Insbesondere besteht die Sorge, dass die CO₂-Emissionen von Kraftwerken und Chemieanlagen wie Grangemouth möglicherweise nicht ausreichen, um das Projekt rentabel zu machen.

Es würde mich nicht überraschen, wenn der Idiot Miliband GB Energy (d. h. Steuergelder) in das Projekt stecken würde, wie es die SNP fordert.

All dies folgt unmittelbar auf die Absage des Teesside-Wasserstoff-/CCS-Projekts durch BP.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/12/06/scotlands-key-carbon-capture-project-faces-collapse-in-new-blow-to-miliband/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Gab es im Jahr 1998 einen Klimasprung natürlichen Ursprungs?

Cap Allon

Eine neue Studie hat die immer zahlreicheren Belege dafür ergänzt, dass Ende der 1990er Jahre eine umfassende Umstrukturierung des Klimasystems stattfand.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Häufigkeit heißer Tage im europäischen Sommer nicht allmählich zugenommen hat. Sie stieg um 1998 sprunghaft. Entscheidend ist jedoch, dass die Autoren keinen entsprechenden Anstieg der durchschnittlichen Sommertemperaturen feststellen konnten – die Veränderung war auf die Zirkulation zurückzuführen, nicht auf die Erwärmung.

Ende der 1990er Jahre schwenkte die Atlantische Multidekadische Oszillation (AMO) von negativ auf positiv um. Dieser natürliche Übergang veränderte die Meerestemperaturen im Nordatlantik und führte zu einem anhaltenden Hochdruckgebiet über Südeuropa. Die Veränderung der Zirkulation führte zu einer Zunahme der heißesten Sommertage, indem sie die Verteilung veränderte, nicht indem sie den saisonalen Durchschnitt erhöhte. Die Region erlebte mehr Extreme, ohne dass sich die Gesamttemperatur veränderte.

[Hervorhebung im Original]

1998 war nicht die erste abrupte Klimaveränderung der Neuzeit. Ein früherer gut dokumentierter Regimewechsel fand 1976–77 statt, als die Pazifische Dekaden-Oszillation (PDO) in einen neuen Zustand überging. Die PDO wechselte von negativ zu positiv, das Aleuten-Tief vertiefte sich und die Meerestemperaturen im Nordpazifik stiegen abrupt. Im Gegensatz zur Veränderung von 1998, welche die Zirkulation und die Extreme veränderte, veränderte die Veränderung von 1976 tatsächlich die Basislinie. Der Pazifik nahm einen semi-permanenten El-Niño-ähnlichen Hintergrund an, mit wärmeren tropischen Meerestemperaturen, schwächeren Passatwinden und reduziertem Auftrieb im östlichen Pazifik. Da der tropische Pazifik einen so großen Anteil am globalen Wärmegehalt der Ozeane hat, führte diese Veränderung zu einem realen, messbaren Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur.

Der Wandel von 1976–77 trug zur Erwärmung Ende des 20. Jahrhunderts bei – ein natürlicher Anstieg, der durch höhere Meerestemperaturen im Pazifik verursacht wurde.

Die Veränderung von 1998 begünstigte einen eher La Niña-ähnlichen Pazifik, der sowohl die Oberfläche abkühlte als auch den Transfer von warmem Wasser ins Innere des Ozeans beschleunigte – der Prozess, der die globalen Temperaturtrends nach 1998 abflachte (die „Pause”), obwohl die Anzahl der regionalen Hitzetage in Südeuropa stieg.

Beide Veränderungen waren abrupt, natürlichen Ursprungs und lagen außerhalb der Modellvorhersagen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/major-arctic-outbreaks-lining-up?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag ist natürlich eine nachdrückliche Bestätigung dessen, worauf Kowatsch & Baritz schon länger und wiederholt hingewiesen haben, zuletzt hier. Darin haben auch die beiden Autoren zum Ende des Jahrhunderts den Temperatursprung gefunden und belegt.

Interessanterweise scheint dieser Temperatursprung über das Jahr gemittelt bereits Ende der 1980er Jahre stattgefunden zu haben, das heißt er war jeweils während der Jahreszeiten nicht einheitlich, wie diese beiden Graphiken zeigen:

Die Erwartung des Übersetzers lautet, dass natürlich ein solcher Sprung irgendwann auch in die andere Richtung gehen könnte…




Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 43 / 2025

Meldung vom 25. November 2025:

Wissenschaft á la Google

Die etablierten Institutionen machen KI zu einem Werkzeug der Konformität. Die meisten gängigen Modelle analysieren nicht – sie bereinigen. Sie reproduzieren die sicherste, politisch akzeptierteste Erzählung. Und ich befürchte, dass dies für die meisten Nutzer ausreichend ist, um ihre Fragen zu beantworten.

Von Grok über ChatGPT bis hin zu Gemini: Wenn man eine schwierige Frage zu Sterblichkeit, Energie, Klima oder Politik stellt, erhält man keine Begründung, sondern Leitplanken, die von Menschen geschrieben wurden, die die Öffentlichkeit mehr fürchten als sie der Mathematik vertrauen.

Aber Modelle können sich befreien – nicht unbedingt durch Unternehmensschulungen (denn das ist unwahrscheinlich), sondern dadurch, dass Nutzer sie in unbequemes Terrain drängen, sie mit realen Daten anleiten und Klarheit gegenüber Konformität belohnen. Wenn man die Zensurmechanismen entfernt und echte Logik verlangt, verändern sich diese Systeme. Sie werden scharfsinniger. Weniger gehorsam gegenüber der anerkannten Geschichte.

Ich möchte eine KI, die Macht hinterfragt, statt sie nachzuplappern. Das Establishment möchte, dass KI seine Weltanschauung verstärkt. Aber mit dem richtigen Druck könnte sie am Ende das Gegenteil bewirken.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-cold-northern-india-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 26. November 2025:

Die „Methangasbombe“ der Arktis entschärft sich

Eine neue panarktische Studie über Mikroorganismen zeigt, dass Methan fressende Mikroorganismen in auftauendem Permafrostboden, insbesondere in trockenen Böden, häufig gegenüber Methan produzierenden Mikroorganismen dominieren. Der befürchtete Anstieg der Freisetzung von Methan scheint zunehmend übertrieben.

Die Forscher analysierten Böden aus Kanada, Grönland, Sibirien und Alaska und sequenzierten Mikroorganismen-Gemeinschaften in intaktem und kürzlich aufgetautem Permafrostboden.

Sie fanden heraus, dass Methanotrophen, insbesondere solche, die mit Methylobacter verwandt sind, weit verbreitet sind und Methanoogene regelmäßig verdrängen. In vielen Proben waren Methan-Erzeuger kaum nachweisbar. An einigen aufgetauten Standorten in der Nähe von Fairbanks beispielsweise wurden die Böden von Bakterien dominiert, die sogar in der Lage waren, Methan direkt aus der Luft zu oxidieren.

Das bedeutet, dass die Arktis unter normalen Auftaubedingungen als Methan-Senke fungieren kann – genau das Gegenteil der „Methanbomben”-Theorie. Die Hydrologie spielt dabei eine entscheidende Rolle. Feuchte, sauerstoffarme Böden können die Methanproduktion begünstigen, während trockene oder gut drainierte Böden das Gleichgewicht in die andere Richtung verschieben. Wie ein Wissenschaftler es ausdrückte, produzieren diese Systeme möglicherweise einfach nicht das Methan, wie wir einst angenommen hatten.

[Hervorhebung im Original]

Die Ergebnisse decken sich mit anderen aktuellen Studien, darunter Forschungen aus dem Copper River Delta in Alaska, die zeigen, dass Eisen metabolisierende Mikroben Methanproduzenten verdrängen. Es scheint sich um ein kompetitives mikrobielles Ökosystem zu handeln, nicht um eines mit simplen, außer Kontrolle geratenen Potenzialen.

Wie immer herrscht Unsicherheit. Es gibt nur sehr wenige langfristige Messungen am Boden. Die Arktis ist nach wie vor stark unterrepräsentiert, was es schwierig macht, sichere Aussagen über IRGENDETWAS zu treffen. Was Methan angeht, zeigen neue Daten jedoch immer wieder, dass natürliche Rückkopplungen gegen außer Kontrolle geratene Emissionen wirken.

Link: https://electroverse.substack.com/p/a-meter-of-snow-hits-the-alps-thanksgiving?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 28. November 2025:

Ungarische Apfelernte wegen Kälte auf Rekord-niedrigem Niveau

Die Apfelernte 2025 in Ungarn ist auf ein Rekordtief gesunken, nachdem ein extrem kalter Frühling die Blüten im ganzen Land zerstört hat.

Die Erzeuger rechnen mit weniger als 160.000 Tonnen, was kaum ein Drittel des üblichen Potenzials von 500.000 Tonnen in Ungarn ausmacht.

Hauptursache war die Kälte: Starke Fröste Anfang April und erneut im Mai vernichteten große Teile der Ernte, insbesondere in nicht bewässerten Obstgärten und auf sandigen Böden. Die Produktion von Tafeläpfeln liegt bei 55 % des Normalwerts, die von Industrieobst sogar nur bei 20 %.

Die Inlandsnachfrage übersteigt beide Werte bei weitem.

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Die UN-Behauptzungen zum Zusammenbruch von Korallenriffen

Die UNO warnt einmal mehr, dass „70 bis 99 %“ der weltweiten Korallenriffe bei einem Temperaturanstieg von 1,5 °C bis 2 °C „verschwinden“ werden.

Diese Absurdität wird als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis präsentiert:

Aber diese These bricht zusammen, sobald man sich eine Karte ansieht:

Korallenriffe konzentrieren sich überwiegend in den wärmsten Gewässern der Erde – im Indopazifik, im Korallendreieck, im Roten Meer, auf den Malediven und in der Karibik. Sie existieren dort, weil Korallen warmes Wasser und starkes Sonnenlicht benötigen.

Wenn Wärme Korallen töten würde, wären diese Gebiete unfruchtbar. Stattdessen beherbergen sie die größte Riffvielfalt auf dem Planeten.

Das Great Barrier Reef, das angeblich seit Jahrzehnten dem Untergang geweiht ist, hat laut der offiziellen australischen Meeresüberwachungsbehörde (AIMS) in den letzten vier Jahren eine Rekord-Korallenbedeckung verzeichnet:

Link: https://electroverse.substack.com/p/fierce-cold-sweeps-india-greenland?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom Heartland Institute vom 5. Dezember 2025:

Die Temperaturtrends in Grönland entsprechen nicht den Vorhersagen zum Klimawandel.

H. Sterling Burnett

Eine in der Fachzeitschrift Weather and Climate Dynamics veröffentlichte Studie untersuchte die Temperaturentwicklung in Grönland von 1900 bis 2015 und kam zu dem Schluss, dass die dortigen Temperaturänderungen nicht dem Klimaskript folgten, das von Treibhausgasemissionen bestimmt wird.

Tatsächlich gab es trotz eines deutlichen Anstiegs der Kohlendioxidkonzentrationen in der Atmosphäre seit Ende der 1940er Jahre kaum einen Nettoanstieg der Temperaturen in Grönland, einer Region, in der der Klimawandel angeblich zu einer der stärksten Erwärmungen führt.

No Tricks Zone fasst zusammen:

Temperaturmessstationen in Grönland zeigen, dass es zwischen 1922 und 1932 (10 Jahre) einen abrupten Erwärmungstrend von 2,9 °C gab, der fast identisch mit dem Erwärmungstrend von 3,1 °C zwischen 1993 und 2007 (14 Jahre) war.

Zwischen den beiden Erwärmungsperioden (in der Studie als WP1 und WP2 bezeichnet) kam es von 1933 bis 1992 zu einer allgemeinen Abkühlung um etwa 3 °C.

Diese Ergebnisse ähneln denen einer früheren Studie, in der die Autoren schrieben: „Der jährliche Erwärmungstrend der gesamten Eisdecke von 1919 bis 1932 ist um 33 % größer als der von 1994 bis 2007.“

Letztendlich „bestimmen großräumige atmosphärische Muster durch Luftmassenadvektion und lokale Wetterbedingungen maßgeblich das regionale Klima Grönlands und sind daher für das Verständnis der atmosphärischen Variabilität von entscheidender Bedeutung“, schreiben die Autoren der neuen Studie.

In Grönland scheinen die atmosphärischen Treibhausgaskonzentrationen keinen Einfluss auf die Temperatur zu haben. Und wenn sich Grönland nicht so stark erwärmt hat, kann die Erwärmung dort auch nicht für den vielbeschworenen, aber kaum dokumentierten Verlust an Eismasse verantwortlich sein.

Quellen: Weather and Climate Dynamics; No Tricks Zone

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-564-turns-out-climate-change-isnt-causing-mass-extinctions/, dritte Meldung

Wird fortgesetzt mit Ausgabe 44

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE