Die Kosten für Windstrom werden hoch bleiben

Gordon Hughes, Net Zero Watch

Der Absturz des Aktienkurses von Siemens Energy am Freitag (23.06.2023) hat ein Problem mit den Windkosten, das Kollegen und ich seit mehr als einem Jahrzehnt untersuchen, in bewundernswerter Weise hervorgehoben. Die schmerzhafte Tatsache ist, dass (a) die Windenergieerzeugung sowohl an Land als auch auf See teurer ist, als uns erzählt wird, und (b) die Leistung von Windkraftanlagen mit zunehmendem Alter tendenziell nachlässt, was zu einem erheblichen Teil auf die von Siemens Energy gemeldeten Ausfälle zurückzuführen ist.

Es gibt starke Beweise, die diese Schlussfolgerungen stützen und in Berichten vorgelegt wurden, die von der Renewable Energy Foundation im Jahr 2012 und im Jahr 2020 veröffentlicht wurden für die Vereinigtes Königreich und Dänemark, mit Updates, die von Global Warming Policy Foundation und Net Zero Watch bereitgestellt werden

Die Nachrichten über Siemens Energy wecken den starken Drang zu sagen: „Sie wurden gewarnt.“ Ihre Probleme sind jedoch ein Symptom einer viel weiter verbreiteten Krankheit, die uns alle betrifft, entweder direkt über die Stromkosten oder indirekt als Eigentümer von Windparks (über Pensionsfonds und andere Anlageinstrumente). Der Absturz des Aktienkurses von Siemens Energy ist dramatisch, kann aber als vorübergehende Reaktion des Marktes auf enttäuschte Erwartungen abgetan werden. Wir müssen hinter die unmittelbare Geschichte blicken, um die Gründe für die Enttäuschung und ihre Auswirkungen auf die Aussichten für die Windenergieerzeugung zu verstehen.

Die Ankündigung von Siemens Energy konzentrierte sich auf höher als erwartete Ausfallraten bei seinen Onshore- Turbinen. Diese wurden auf Probleme mit Schlüsselkomponenten zurückgeführt. Zeitungsberichte deuten jedoch auf systematischere Konstruktionsfehler bei den jüngsten Generationen großer Windräder hin. Frühere Ankündigungen bezogen sich auf Probleme mit Offshore-Turbinen, und die Marktreaktion lässt darauf schließen, dass nur wenige glauben, dass die aktuellen Probleme auf Onshore-Turbinen beschränkt sind. Während außerdem jeder der großen Windradhersteller seine eigenen spezifischen Probleme hat, ist Siemens Energy nicht der Einzige, der aufgrund höherer als erwarteter Ausfallraten mit hohen Garantiekosten zu kämpfen hat.

In aufsteigender Reihenfolge sind drei Aspekte zu beachten:

(a) Siemens Energy und andere Hersteller haben Leistungsgarantien gegeben, die aufgrund höherer Ausfallraten nicht eingehalten werden können. Ihnen entstehen zusätzliche Kosten, sei es für den Austausch von Komponenten oder für die Entschädigung der Windparkbetreiber für daraus resultierende Minderleistungen. Diese Kosten sind die Grundlage für die Abschreibungen, die Siemens Energy vornehmen musste. Anleger werden sich schmerzlich darüber im Klaren sein, dass das Unternehmen beim Verkauf von Windkraftanlagen zwar Gewinne ausgewiesen hat, jedoch keine ausreichenden Rückstellungen für künftige Garantiereparaturkosten gebildet hat.

In der Buchhaltung spricht man hier von der Erfassung zukünftiger Gewinne aus neuen Verträgen. Wenn klar wird, dass die Verträge weniger profitabel sein werden, muss das Unternehmen den Wert der zuvor ausgewiesenen Gewinne und damit den Wert der Vermögenswerte in seiner Bilanz abschreiben. Tatsächlich hat das Unternehmen, wenn auch vielleicht ganz unschuldig, die Anleger über seine vergangene und aktuelle Rentabilität in die Irre geführt. Führungskräfte dürften [sollten] sich in Bezug auf ihre Position sehr unwohl fühlen, da das Problem vorhersehbar (und vorhergesagt) war.

(b) Garantien haben eine begrenzte Laufzeit – in der Anlagenbranche oft 5 bis 8 Jahre – aber die höheren Ausfallraten bleiben bestehen und beeinträchtigen die Leistung über die restliche Lebensdauer der Windparks, in denen die Windräder installiert wurden. Ihre zukünftigen Betriebskosten werden höher sein als erwartet und ihre Stromproduktion wird deutlich geringer ausfallen. [Kann das genau genug festgestellt werden, wenn der Wind schwächer oder stärker weht? – der Übersetzer] Dies wird ihre Betriebsdauer verkürzen, die davon abhängt, wie sich die Spanne zwischen Einnahmen und Kosten verändert, wenn Windparks älter werden. Niedrigere Einnahmen und höhere Kosten ziehen den Zeitpunkt vor, an dem ein Austausch oder ein Repowering notwendig wird. Diese Änderungen werden die Erträge der Finanzinvestoren – Pensionsfonds und andere –, an die die Betreiber nach einigen Betriebsjahren den Großteil des Eigenkapitals von Windparks verkaufen, oft erheblich verringern.

(c) Siemens Energy und andere Hersteller könnten argumentieren, dass sie mit der Zeit die Komponenten- und Designprobleme beheben können, die zu hohen Ausfallraten führen. Sie könnten durchaus Recht haben. Die Geschichte der Energietechnik ist übersät mit Beispielen neuer Gerätegenerationen, bei deren Einführung große Probleme auftraten, die aber schließlich behoben wurden. Viele Unternehmen sind durch diese „Kinderkrankheiten“ in große finanzielle Schwierigkeiten geraten oder sogar in die Insolvenz gezwungen. Der Fehler in diesem Fall bestand darin, so zu tun, als wären Windkraftanlagen gegen solche Ausfälle immun.

Die gesamte Rechtfertigung für die sinkenden Kosten der Windenergieerzeugung beruhte auf der Annahme, dass viel größere Windräder ohne die hohen Kosten des Generationswechsels mehr Leistung bei geringeren Investitionskosten pro Megawatt erzeugen würden. Jetzt haben wir die Bestätigung, dass dieser Optimismus völlig ungerechtfertigt ist – der gesamte Entwicklungsprozess war zu schnell und die Anlagen sind zu schnell zu groß geworden. Auch dies war sowohl vorhersehbar als auch vorhergesagt. Die Vorstellung, dass Windkraftanlagen immun gegen die Faktoren seien, die andere Arten der Energietechnik beeinflussen, war schon immer absurd. Die Folge ist, dass sowohl die Kapital- als auch die Betriebskosten für Windparks nicht so schnell wie behauptet sinken und wahrscheinlich überhaupt nicht signifikant sinken werden. Daraus folgt, dass die aktuelle Energiepolitik in Großbritannien, Europa und den Vereinigten Staaten auf Sand gebaut ist – naiver Optimismus, verstärkt durch enthusiastisches Lobbying, losgelöst von der technischen Realität.

Längerfristig sind es (b) Garantien und (c) „Kinderkrankheiten“ die entscheidend sind. In Bezug auf (a) Gewinne haben seriöse Analysten längst erkannt, dass Behauptungen der Windindustrie über zukünftige Windkosten und -leistungen nicht ernst genommen werden sollten. Es ist seit den letzten 2010er Jahren offensichtlich, dass sie sich selbst und ihren Investoren etwas vormachten. Leider sind wir nun an eine Zukunft mit hohen Energiekosten gebunden, mit allen Auswirkungen, die das auf die Wirtschaft und den Lebensstandard hat.

https://www.netzerowatch.com/siemens-and-wind-costs/?mc_cid=3317d2c145&mc_eid=7872dee5bc

 

Typversagen oder Verschleiß bei europäischer Offshore-Windenergie?

Dr. John Constable: GWPF-Energieredakteur, Kommentar Sonntag, 25. Februar 2018

[gekürzter Originaltext]

… In den letzten Wochen gab es mehrere Berichte darüber, dass Ørsted, wie DONG Energy jetzt heißt, mit der notleidenden Reparatur von über sechshundert von Siemens gelieferten Offshore-Windturbinen konfrontiert ist. Davon liegen 500 in britischen Gewässern, etwas mehr als 100 vor der Küste Dänemarks und weitere 80 in deutschen Gewässern.

…. Es scheint nun, dass alle 108 Windkraftanlagen Erosionsprobleme an den Vorderkanten ihrer Rotorblätter haben, die entfernt und überholt werden müssen.

…Die in all diesen Fällen vorkommende 3,6-MW-Turbine von Siemens kam 2010 auf den Markt, und laut RE News gibt es rund 950 in europäischen Gewässern.

Die Reparaturkosten werden mit ziemlicher Sicherheit sehr hoch sein. Geht man von einer Charterrate für Reparaturschiffe von etwa 150.000 £ pro Tag und beispielsweise fünf Tagen pro Turbine aus, beläuft sich dies auf 750.000 £ pro Turbine, zuzüglich zusätzlicher Arbeits- und Ausrüstungskosten. Insgesamt dürften die Kosten voraussichtlich weniger als 1 Mio. £ pro Turbine betragen, was zwischen 5 % und 10 % der gesamten Projektkosten entspricht. Auch wenn es sich nur um die Hälfte dieser Summe handelt, handelt es sich um eine sehr teure Reparatur schon kurz nach der Inbetriebnahme, ganz zu schweigen von den durch die Reparaturen verlorenen Erzeugungs- und Einkommensverlusten.

Wer diese Arbeiten bezahlen soll, ist noch unklar. Die Jyllands Posten wies darauf hin, dass Siemens vermutlich fünfjährige Garantien gewährt habe, was bedeutete, dass viele der betroffenen Maschinen weiterhin abgedeckt wären,…

Den gesamten Kommentar finden Sie hier

https://www.netzerowatch.com/type-failure-or-wear-and-tear-in-european-offshore-wind/

 

Auch in USA wird über die Probleme von Siemens Gamesa berichtet

Hier nur eine technische Ergänzung:

… Die schiere Größe moderner Windräder – hochmoderne Prototypen können 15 Megawatt (MW) Strom erzeugen, verglichen mit 1 MW, der vor 20 Jahren der Industriestandard war – kann Qualitätsprobleme verschärfen, sagte Christoph Zipf, Sprecher der europäischen Industriegruppe WindEurope, gegenüber CNBC.

https://dailycaller.com/2023/07/03/wind-industry-could-face-serious-problems/

 

Übersetzt durch Andreas Demmig




Batteriefahrzeuge für das Militär der USA ?!

„Ich möchte, dass Sie antworten“: GOP-Repräsentant drängt Bidens Energieministerin auf klare Antwort, über die Zukunft mit Elektrofahrzeugen des Militärs

HAROLD HUTCHISON, Daily Caller News Foundation, 11. Mai, 2023

Der republikanische Abgeordnete Bill Johnson kritisierte Energieministerin Jennifer Granholm wegen der Bemühungen des Verteidigungsministeriums, bis 2030 eine Flotte nichttaktischer Elektrofahrzeuge einzuführen.

„Also, Frau Ministerin, ich versuche, die Zusammenhänge zu verstehen. Wollen Sie uns sagen, dass die Abhängigkeit von global gehandelten fossilen Brennstoffen zu volatil und gefährlich für unser Militär ist? Deshalb sollten wir elektrifizieren, aber unser Militär irgendwie von anderen global gehandelten Rohstoffen abhängig machen, und enorme zusätzliche Mengen an Lithium, Kobalt und seltenen Erden sind in irgendeiner Weise eine Verbesserung?“

Johnson fragte Frau Granholm während einer Anhörung des Unterausschusses für Energie, Klima und Netzsicherheit des Energie- und Handelsausschusses des Repräsentantenhauses zum Haushaltsantrag des Energieministeriums.

(RELATED: ‘It’s China’: Biden Interior Secretary Flunks Hawley’s Quiz On Who Dominates Critical Mineral Production) („Es ist China“: Bidens Innenminister scheitert an Hawleys Quiz darüber, wer die Produktion kritischer Mineralien dominiert)

Gemäß der Klimastrategie 2022 der Armee hat sich diese sich dazu verpflichtet, ihre Flotte leichter nichttaktischer Fahrzeuge bis 2035 vollständig zu elektrifizieren, wobei ab 2027 Hybridfahrzeuge die Lücke füllen sollen. Granholm teilte dem Streitkräfteausschuss des Senats während einer Anhörung am 26. April mit, dass sie die Bemühungen unterstütze, bis 2030 alle nicht-taktischen Fahrzeuge des Verteidigungsministeriums zu Elektrofahrzeugen zu machen.

House Energy and Commerce Committee

Granholm behauptete, dass sie keine Elektrofahrzeuge fordere, sondern mit den Zielen des Militärs einverstanden sei.

„Ich möchte keine Verschleppungstaktik einer Antwort, ich möchte, dass Sie antworten“, sagte Johnson, unterbrach Granholm und erinnerte sie an ihre Aussage im April.

„Würden Sie zustimmen, dass diese kritischen Mineralien tatsächlich volatil sind und in vielen Fällen von feindseligen Nationen wie China kontrolliert werden und in einem Konflikt knapp werden könnten?“ fragte Johnson.

Gemäß CNN hat Biden im August das Inflation Reduction Act in Kraft gesetzt, das eine Steuergutschrift für die Produktion von Elektrobatterien vorsieht, für die Lithium und Kobalt erforderlich sind . Nach Angaben des Instituts für Energieforschung wird China bis 2025 voraussichtlich 32 % der weltweiten Lithiumversorgung und 44 % der weltweiten Kobaltproduktion kontrollieren.
[Nach CDI Cobalt Development Institute verarbeitete China in 2022(?) mit 45.046 Tonnen mehr als die Hälfte der weltweiten Produkte. USA z.b. Null.]

Trotz Bidens Vorstoß für mehr Elektrofahrzeuge hat die Umweltbehörde EPA am 31. Januar beschlossen , den Abbau von 1,4 Milliarden Tonnen Kupfer, Gold, Molybdän, Silber und Rhenium in Alaska zu blockieren, um den Lachs zu schützen.

https://dailycaller.com/2023/05/11/i-want-you-to-answer-gop-rep-presses-biden-energy-secretary-on-militarys-electric-vehicle-overhaul/

Dazu noch eine andere Stimme:

Der Geschäftsmann und Fernsehstar „Shark Tank“- Kevin O’Leary kritisierte am Donnerstag den Plan des Verteidigungsministeriums (DOD), eine „vollelektrische Flotte“ einzuführen, und sagte:

„Das wird nicht funktionieren.“

„Ich glaube nicht, dass wir dazu bereit sind. Als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, gibt es keine Ladestationen auf einem Schlachtfeld und ich denke, man muss darüber nachdenken, dass Menschen ihr Leben opfern oder riskieren, das Land verteidigen und die bestmögliche Ausrüstung haben sollten“, sagte O’Leary gegenüber „Fox News Tonight“-Moderator Brian Kilmeade. „Elektrofahrzeuge könnten Fortschritte machen, eines Tages könnte das eine Möglichkeit sein, ich sehe es nicht so schnell, und das ist die praktische Realität.“ Das wird auf keinen Fall passieren, wenn diese Technologie nicht getestet wird. Ich kann zum Beispiel keine Elektropanzer oder Panzerwagen sehen.“

„Wenn man sich in einer Schlacht befindet, weiß man nicht, wohin man als nächstes gehen muss oder wie weit man vorgehen muss, und man hat schon gar keine Zeit, sich 20 Minuten lang die Batterien aufzuladen und dabei einen Kaffee zu trinken, während auf einen geschossen wird. Ich glaube nicht, dass das funktionieren wird. Zumindest beginnt die Diskussion, denn allen ist klar geworden, dass es nicht einfach ist, ein Tempo zu bestimmen, mit dem wir alle Transportarten elektrifizieren können. Das wird bei einem Jet so schnell nicht passieren. Sie brauchen immer noch Kerosin. Mit einem solarbetriebenen Flugzeug kann man nicht nach Europa fliegen. Es wird nicht funktionieren.“

 

https://dailycaller.com/2023/04/27/shark-tank-star-rips-pentagons-ev-plan/

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Übersetzt durch Andreas Demmig

 




Internationale Energie Agentur fordert mehr Kobaltförderung zur Bekämpfung des Klimawandels

JACK MOORE, Daily Caller News foundation, 11. Juli 2023

Die Internationale Energieagentur (IEA) forderte am Dienstag in einem Bericht die Eröffnung weiterer Mineralminen, darunter Kobaltminen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Mineralminen sind von entscheidender Bedeutung für Veränderungen auf dem Energiemarkt, insbesondere hin zu Solarpaneelen, Windmühlen und Elektrofahrzeugen. Der IEA- Bericht nennt den Übergang zu umweltfreundlicheren Energieformen als Grund für die gestiegene Nachfrage des Marktes nach Mineralien wie Kobalt, Nickel und Lithium.

„Der Energiesektor ist der Hauptfaktor für eine Verdreifachung der Gesamtnachfrage nach Lithium, einem Anstieg der Nachfrage nach Kobalt um 70 % und einem Anstieg der Nachfrage nach Nickel um 40 %.“ Der Markt für Energiewende-Mineralien erreichte im Jahr 2022 ein Volumen von 320 Milliarden US-Dollar und wird voraussichtlich weiterhin schnell wachsen, wodurch er zunehmend in den Mittelpunkt der globalen Bergbauindustrie rückt“,

heißt es in einer Pressemitteilung der IEA.

Die gestiegene Nachfrage hat zu einem entsprechenden Anstieg der Zahl der Minen geführt, die diese Mineralien fördern.

„Wenn alle geplanten Projekte kritischer Mineralen weltweit realisiert werden, könnte das Angebot ausreichen, um die von den Regierungen angekündigten nationalen Klimaversprechen zu unterstützen, so die Analyse der IEA“, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

„Das Risiko von Projektverzögerungen und technologiespezifischen Engpässen lässt jedoch wenig Raum für Selbstzufriedenheit hinsichtlich der Angemessenheit der Versorgung. Und bis 2030 wären in einem Szenario, das die globale Erwärmung auf 1,5 °C begrenzt, auf jeden Fall weitere Projekte nötig.“

Forderungen nach mehr Mineralminen stehen sowohl aus Menschenrechts- als auch aus wirtschaftlichen Gründen auf dem Prüfstein.

Ein Redner beim Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) warnte vor den „schrecklichen“ Bedingungen in Kobaltminen, von denen sich viele in der Demokratischen Republik Kongo befinden, während ein Beamter des US-Energieministeriums von „Blutkobalt“ sprach.

Republikanische Gesetzgeber haben Bedenken hinsichtlich der erhöhten Nachfrage nach diesen Mineralien geäußert. Der republikanische Abgeordnete Bill Johnson aus Ohio kritisierte die Politik der Biden-Regierung, das US-Militär auf eine vollständig elektrische, nicht-taktische Fahrzeugflotte umzustellen, was die Abhängigkeit von chinesischem Kobalt erhöhen könnte. Der republikanische Abgeordnete Paul Gosar aus Arizona kritisierte die Regierung auch für die Überregulierung des amerikanischen Bergbaus.

(RELATED: GOP Rep Introduced Bill To Counter Chinese Use Of ‘Forced Labor’ In Critical Minerals) Ein republikanischer Abgeordneter hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, um den chinesischen Einsatz von „Zwangsarbeit“ bei kritischen Mineralien zu bekämpfen)

Die IEA wird am 28. September ein internationales Gipfeltreffen zu kritischen Mineralien ausrichten, an dem „Minister aus Ländern der IEA-Familie und darüber hinaus – darunter sowohl große Mineralienproduzenten als auch -verbraucher – sowie Wirtschaftsführer, Investoren, Leiter internationaler Organisationen und Vertreter der Zivilgesellschaft“ teilnehmen werden, so die IEA.

https://dailycaller.com/2023/07/11/international-agency-dangerous-cobalt-mines-combat-climate-change/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Ergänzung, Zusammengestellt hier mal von https://de.wikipedia.org/wiki/Cobalt#cite_note-USGS2022-56

Cobalt ist ein seltenes Element mit einer Häufigkeit in der Erdkruste von 0,004 Prozent. Die Demokratische Republik Kongo ist der größte Produzent von Kobalt, mit etwa 98.000 Tonnen, gefolgt von Russland mit 9.000 Tonnen, bei einer Gesamtförderung in 2020 von  142.000 Tonnen. Wie bei vielen anderen Erzen erfolgt der Abbau teils unter prekären Bedingungen (insbesondere Kinderarbeit in den oft ungesicherten Minen im Kongo). Allerdings sind nicht alle Minen davon betroffen.

Weiter verarbeitet werden die gewonnenen Mineralien allerdings oft in anderen Ländern. Nach CDI Cobalt Development Institute verarbeitet China mit 45.046 Tonnen mehr als die Hälfte der weltweiten Produkte. USA z.b. Null.




UN-Bericht nutzt Klimahype für angeblich wachsenden Welthunger

London, 15. Juni – Net Zero Watch hat die Vereinten Nationen für die Behauptung kritisiert, dass der Klimawandel Millionen von Menschen in den Hunger treibt„. eine Behauptung, über die in den Medien viel berichtet wurde.

In einem neuen UN-Bericht mit dem Titel „The State of Food Security and Nutrition in the World 2023“ [Stand der Lebensmittelsicherheit und Ernährung in der Welt 2023] heißt es, dass 122 Millionen Menschen mehr von Hunger betroffen sind als in 2019 und dass sich die weltweite Ernährungsunsicherheit in den letzten Jahren aufgrund der Pandemie, wiederholter Wetterkapriolen und Konflikte, darunter der Krieg in der Ukraine, verschlimmert hat.

Einschub des Übersetzers

Bei der Übersetzung dieses Beitrags, habe ich wegen möglicher Copyrights den im Original gezeigten Bildausschnitt nicht verwendet. https://www.businessgreen.com/news/4120018/warns-climate-change-pushing-millions-people-hunger, mit einem Bild von iStock. Die Bildersuche über Google ergab bei mir 78! Treffer – dabei allerdings auch Bilderagenturen, die dasselbe oder ähnliches anbieten. Daraus habe ich einen extra Beitrag für Sie gemacht. Stilblüten der Klimapanik – Link leider erst nach Veröffentlichung möglich – der Übersetzer

Ende Einschub

Zwar haben sowohl Covid-19 als auch der Krieg in der Ukraine die Lebensmittelversorgung gestört und die Inflation bei Energie und Lebensmitteln in die Höhe getrieben, doch kann es nicht nachgewiesen werden, dass die Lebensmittelproduktion aufgrund extremer Wetterereignisse zurückgehen würde.

Sogar Pakistan, das im vergangenen Jahr von schweren Überschwemmungen betroffen war, hat gerade eine Rekordernte gemeldet.

Die Behauptungen der UNO werden auch durch ihre eigenen Daten widerlegt, die zeigen, dass die weltweite Nahrungsmittelproduktion weiter steigt. Im Jahr 2021 wurden neue Rekorde bei der Getreideproduktion und dem Wert der landwirtschaftlichen Erzeugung aufgestellt. Im vergangenen Jahr wurde die zweithöchste Getreideproduktion aller Zeiten verzeichnet, und für dieses Jahr wird ein neuer Rekord für Weizen prognostiziert.


Quelle: Food and Agriculture Organization of the United Nations, 7 July 2023

Der Methodik des neuen Berichts zufolge, beruhen die Behauptungen der UN überhaupt nicht auf tatsächlichen Daten. Ihr Index für Hunger wird aus Computermodellen abgeleitet, während ihre Angabe von Ernährungsunsicherheit aus Haushaltserhebungen geschätzt wird.

Der Klimaforscher Paul Homewood, kommentiert:

Der Leiter der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen hat geäußert, dass die Nahrungsmittelsysteme der Welt völlig zusammenbrechen könnten. Dies ist grob unverantwortlich und eine völlige Leugnung des bemerkenswerten Erfolgs der weltweiten Agrarindustrie.
Wenn die UNO um den Hunger in der Welt besorgt ist, sollte sie vielleicht alle landwirtschaftlichen Net-Zero- und Rewilding-Projekte stoppen, die in Europa und anderswo im Namen des Klimawandels durchgeführt werden.“

Den kompletten UN Report finden Sie hier:
https://www.fao.org/documents/card/en/c/cc3017en

Mehr Details und Analysen:
https://notalotofpeopleknowthat.wordpress.com/2023/07/13/war-covid-and-climate-change-push-122-million-more-people-into-hunger-un/

 

Paul Homewood
phomewooduk@yahoo.co.uk




Smart Meter-Gesetz final beschlossen: Flächendeckender Einsatz intelligenter Stromzähler kommt.

12.05.2023 –PRESSEMITTEILUNG -des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK)
Bis 2032 sollen Smart Meter weitgehend Standard sein und althergebrachte Stromzähler ersetzen

Gekürzter Originaltext, den kompletten Text lesen Sie hier:
https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/05/20230512-smart-meter-gesetz-final-beschlossen.html

Der Bundesrat hat heute das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) initiierte Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende final gebilligt. Zuvor hatte bereits der Bundestag die Gesetzesnovelle am 20.04.2023 beschlossen.

…  Bis 2032 sollen die Smart Meter flächendeckend in Haushalten und Unternehmen zum Einsatz kommen. Sie schaffen über die digitale Steuerung der Stromversorgung nicht nur die Grundlage, die für ein weitgehend klimaneutrales Energiesystem mit fluktuierendem Verbrauch und schwankender Erzeugung notwendig ist. …..

Die volatile Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfordert es, Netze, Erzeugung und Verbrauch effizient, sicher und intelligent miteinander zu verknüpfen. Auf der einen Seite werden klimaneutrale und umweltfreundliche Energieträger in ein „intelligentes Stromnetz“ (engl. „smart grid“) eingespeist; auf der anderen Seite helfen die „Smart Meter“ dabei, diese Energie effektiv zu nutzen…. an die Stelle der bekannten Stromzähler …. Der große Vorteil: Smart Meter messen nicht mehr nur den Stromverbrauch oder die eingespeiste Strommenge, um Abrechnungen erstellen zu können, sondern protokollieren auch Spannungsausfälle und versorgen die Netzbetreiber mit wichtigen Informationen, damit diese zeitgenau Erzeugung, Netzbelastung und Verbrauch weitgehend automatisiert aufeinander abstimmen können. So wird ein „Treffen“ von Erzeugung und Nachfrage auch in einem sich stetig verändernden Energiesystem möglich.

… Nach dem Gesetzentwurf fallen ab 2025 alle Verbraucher ab 6.000 bis 100.000 kWh/Jahr sowie Anlagenbetreiber ab 7 bis 100 kW installierter Leistung unter den Pflichteinbau. Bis Ende 2025 müssen mindestens 20 Prozent, bis Ende 2028 mindestens 50 Prozent und bis Ende 2030 mindestens 95 Prozent dieser Fälle mit einem intelligenten Messsystem ausgestattet sein. Die jährlichen Kosten für den Betrieb der Stromzähler werden für normale Haushaltskunden auf 20 EUR gedeckelt. …

Alle Stromversorger müssen laut dem neuen Gesetz ab 2025 verpflichtend dynamische Tarife anbieten. Dadurch können Verbraucherinnen und Verbraucher den Stromverbrauch in kostengünstigere Zeiten mit hoher Erzeugung verlagern. Mithilfe der Smart Meter können sie dafür ihr eigenes Verbrauchsverhalten analysieren. Die einfachere Analyse des eigenen Nutzungsverhaltens ermöglicht es im nächsten Schritt, einen zur Stromnutzung passenden Stromtarif zu finden. Letztlich lassen sich dadurch in erheblichem Maße Kosten sparen. ….

Sicherheitsstandards für Smart Meter sind höher als etwa beim Online Banking; europaweit ist Deutschland damit Vorreiter in Sachen Datensicherheit.

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/05/20230512-smart-meter-gesetz-final-beschlossen.html


Wer nach „smart meter“ googelt, bekommt auch das angezeigt:

Wer trägt die Kosten für Smart Meter?

Zudem müssen Sie als mietende Person [- Strombezieher] die Kosten für den Einbau und den laufenden Betrieb des Zählers (intelligentes Messsystem oder moderne Messeinrichtung) tragen. Der grundzuständige Messstellenbetreiber muss dabei die Preisobergrenzen einhalten.

Die jährlichen Kosten für moderne Messeinrichtungen (digitale Stromzähler) sind gesetzlich gedeckelt und betragen maximal 20 Euro brutto. Für intelligente Messsysteme (Smart Meter) können die Kosten teilweise auch höher liegen.

Grundsätzlich kosten Smart Meter je nach Ausstattung zwischen 30,- und 80. – Euro. Man geht nicht von Mehrkosten für den Kunden aus, da ohnehin bereits ein Messentgelt besteht, welches für Anschaffung und Einbau der neuen Zähler verwendet werden kann.

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/Metering/start.html

Was kostet das?

„Am Preis soll es nicht scheitern“, meint Habeck. Privatleute und kleine Verbraucher sollen für einen intelligenten Stromzähler künftig nicht mehr als 20 Euro pro Jahr zahlen müssen. Für Haushalte mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen sollen es laut Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) 50 Euro pro Jahr sein. „Die Kosten für den Einbau eines neuen Zählerschranks kommen gegebenenfalls noch hinzu“, erklärt Thomas Engelke, der beim VZBV das Tema Energie und Bauen leitet. Erfolge der Einbau auf Wunsch des Verbrauchers, würden weitere 30 Euro Einbaukosten fällig.

https://www.rnd.de/bauen-und-wohnen/digitaler-stromzaehler-was-sind-smart-meter-und-wie-funktionieren-sie-5RCD5KALPI6LDZRTODTLW3PB4I.html

Wie kommuniziert der Smart Meter?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat drei Schnittstellen festgelegt, damit die Kommunikation reibungslos funktioniert: das Heimnetz (HAN), das „lokale Metrologische Netz“ (LMN) und das „Weitverkehrsnetz“ (WAN).

Grafik: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Der digitale Stromzähler wird über das „lokale Metrologische Netz“ (LMN) an das Smart Meter Gateway angebunden. Die LMN-Schnittstelle sorgt dafür, dass erfasste Verbrauchs- und Einspeisewerte, aber auch örtliche Stromnetzzustandsdaten an das Gateway gesendet, anschließend gespeichert und weiterverarbeitet werden. Das läuft entweder über drahtlosen Nahbereichsfunk oder einen seriellen Anschluss.

https://www.durchblick-energiewende.de/wissen/energie/smart-meter-gateway-was-steckt-hinter-der-kommunikationseinheit

Es gibt zwei Typen von Smart Metern: solche die ihre Daten via Stromkabel versenden, und solche welche zum Senden das Mobilfunknetz nutzen. Bei Smart Metern die via Stromnetz kommunizieren (man spricht hier von „Powerline Communication“ – PLC ) werden die Daten an einen Datenkollektor in der Trafostation geschickt.

 


Aufdringliche „intelligente Zähler“ drohen, britische Haushalte in ein Netto-Null-Panoptikum zu verwandeln

Pressemitteilung, Mittwoch, 26. Juli 2023

Net Zero Watch warnt davor, dass die Abschaltung ein Teil der Dekarbonisierungsbemühungen sein wird

Net Zero Watch warnt davor, dass intelligente Zähler eine Bedrohung für die Privatsphäre und die Gewissensfreiheit darstellen. Heute wird von Hunderttausenden Haushalten berichtet, die aus der Ferne auf teurere Tarife umgeschaltet wurden, natürlich ohne Zustimmung der Abnehmer.

Dies ist erst der Anfang, intelligente Zähler stellen eine noch größere Gefahr dar, als den Menschen bewusst ist, weil die Regierung sie als eine Möglichkeit sieht, die Nachfrage zu reduzieren, wenn der Wind nicht weht.

Andrew Montford, Direktor von Net Zero Watch, sagt:

Wenn kein Wind weht, ist im Netz nicht genügend Strom vorhanden. Mit intelligenten Zählern können die Netzbetreiberden Strombezug der Haushalte rationieren. Zuerst werden die Abnehmer bestochen, damit sie ihre Geräte ausschalten. Aber wenn nicht genügend Leute das Angebot annehmen, werden trotzdem zuerst einzelne Geräte und dann möglicherweise Ihr ganzes Zuhause abgeschaltet.“

Montford weist außerdem darauf hin, dass intelligente Zähler wahrscheinlich auch außerhalb von Net Zero-Plänen und -Kontrollen missbraucht werden.

Intelligente Zähler machen Ihr Zuhause zu einem Instrument der Dekarbonisierungspolitik. Sie können aber auch dazu genutzt werden, andere Ziele voranzutreiben. Wenn Banken Kundenkonten aus politischen Gründen schließen, ist es wahrscheinlich, dass moderne Energieunternehmen intelligente Zähler zu ähnlichen Zwecken einsetzen und damit Andersdenkende von der aktuellen Tagesordnung belästigen.

Intelligente Zähler sind ein Panoptikum des 21. Jahrhunderts: eine Möglichkeit, sicherzustellen, dass Sie ständig überwacht und immer unter Kontrolle sind.“


Seine Bedenken hat Andrew Montford im Jahr 2021 in einer Ausarbeitung veröffentlicht.

Das Überleben der Reichen – Smart Homes und die Energierationierung

[Dieses Kapitel ist herausgegriffen. Den Gesamten Text finden Sie im vorstehendem Link.}

  1. Das ethische Dilemma der Stromrationierung

Die Notwendigkeit, den Strom als Reaktion auf die Bedürfnisse sowohl der Netzwerkbetreiber als auch des National Grid (Energielieferant) zu rationieren, wird eine Vielzahl ethischer Fragen aufwerfen, die für alle Beteiligten, einschließlich der Politiker, ein Minenfeld darstellen werden.

Diese Fragen werden sich abzeichnen, sobald die Übergangslösung für die Aufladung Elektrofahrzeuge in Gebrauch kommt.

  • Wie kann das Managementsystem eines Verteilungstransformators eine potenzielle Überlastung eines Kabels erkennen?
  • Wird die Bedarfsreduzierung auf die verschiedenen Ladegeräte aufgeteilt? Bei einigen davon handelt es sich möglicherweise um 7-kW-Anschlüße, bei anderen jedoch möglicherweise nur um 3 kW betragen.
  • Werden die 7kW-Geräte auf 3kW reduziert, damit jeder trotzdem, wenn auch langsamer aufgeladen werden kann?
  • Oder gibt es eine proportionale Reduzierung bei allen Ladenschlüssen?

Sobald andere Geräte beteiligt sind, wird es schwieriger.

Es wird davon ausgegangen, dass sich die Preisanreize als unzureichend für eine Reduzierung der Nachfrage erwiesen haben. Die Netzbetreiber greifen ein, um das System zu retten. Wie machen sie das? Schalten sie alle aus? Ladegeräte für Elektro-Fahrzeuge (EV) zuerst? Oder wird diese Entscheidung den Haushalten überlassen? Die Fragen sind unzählig:

  • Es gibt Hunderte verschiedene Tarife für Haushaltsstrom von einer Vielzahl von Unternehmen. Haben einige davon Vorrang für Strom?
  • Einige Anbieter garantieren, dass der von ihnen gelieferte Strom aus erneuerbaren Energien stammt. Was ist, wenn kein Windstrom verfügbar ist? Werden diese Kunden als erste abgeschaltet?
  • Haben einige Benutzer Vorrang bei der Stromversorgung? Behinderte Fahrer womöglich? Ärzte und Krankenschwestern? Abgeordnete?
  • Was sind die relativen Prioritäten für Ladesäulen in den Straßen? Oder für private Ladeanschlüsse in den Häusern?
  • Hat eine Wärmepumpe mit Heizkörpern Vorrang vor einem Haushalt mit Fußbodenheizung, da letztere eine viel längere Reaktionszeithat?

https://www.netzerowatch.com/intrusive-smart-meters-threaten-to-turn-uk-homes-into-net-zero-panopticon/


Hinweis: Um tatsächlich steuernde Eingriffe in sein Haus, Unternehmen u.ä. möglich zu machen, sind zusätzliche Geräte im Haus zu installieren -> Smart Home, die z.B. ferngesteuert (WLan) die Waschmaschine stromlos schalten können. Nur mit einem digitalen Zähler allein, kann das nicht gemacht werden. Unabhängig davon, steht zu lesen, dass die Verbrauchsdaten per Fernabfrage vom Energielieferanten abgelesen werden können.

Übersetzt und zusammengestellt durch Andreas Demmig