Schottlands größter Offshore-Windpark schaltet drei Viertel der Energie ab – gegen Ausgleichszahlungen

THE DAILY SCEPTIC, Will Jones

Schottlands größter Offshore-Windpark Seagreen vor der Ostküste, erhielt Hunderte Millionen Pfund für das Abschalten seiner Windräder. Das waren im vergangenen Jahr drei Viertel der produzierten Energie, die keiner brauchte. Der Telegraph berichtet darüber .Die Netzkapazität reicht nicht aus, um ihn in die Gebiete des Landes zu transportieren, wo er vielleicht genutzt werden könnte.

In Schottland werden weiterhin massiv Windkraftprojekte genehmigt, obwohl die Kapazitäten zur Übertragung und Speicherung des Stroms oft nicht ausreichen. Dies führt regelmäßig zu Situationen, in denen Anlagen abgeschaltet werden müssen, während Verbraucher gleichzeitig hohe Entschädigungszahlungen leisten.

Diese Unfähigkeit, überschüssigen Strom zu vermeiden, führte dazu, dass im vergangenen Jahr 77 % der Gesamtproduktion von Seagreen bei insgesamt 114 Turbinen ungenutzt blieben, wie aus neuen Abschlüssen hervorgeht. Der Windpark wird vom schottischen Energieriesen SSE und dem französischen Unternehmen TotalEnergies betrieben.

Diese Zahlungen erfolgen im Rahmen eines staatlichen Programms zur Förderung erneuerbarer Energien, das darauf abzielt, Geld für grünen Strom zu garantieren, selbst wenn dieser nicht genutzt werden kann.

SSE, der Hauptpartner des Windparks Seagreen, weigerte sich, offenzulegen, wie viel das Unternehmen für das Abschalten der Turbinen erhalten hatte. Schätzungen der Renewable Energy Foundation gehen jedoch davon aus, dass sich die Kosten im laufenden Jahr auf mehr als 200 Millionen Pfund belaufen könnten.

Ausgleichszahlungen für ungenutzte Windenergie werden den Energierechnungen von Verbrauchern und Unternehmen in Form von Netzentgelten hinzugefügt.  Insgesamt beliefen sie sich im vergangenen Jahr auf rund 1,7 Milliarden Pfund und werden bis 2030 voraussichtlich 8 Milliarden Pfund erreichen.

Claire Coutinho, die Schattenministerin für Energie, warf dem Energieminister Ed Miliband vor, ein System zu beaufsichtigen, das zunehmend unbezahlbar werde.

„In welchem anderen Sektor bezahlen wir Menschen dafür, dass sie nichts produzieren? Wir geben heute 1 Milliarde Pfund für die Abschaltung von Windparks aus, aber dank Ed Milibands waghalsigem Vorstoß für erneuerbare Energien werden wir bis 2030 8 Milliarden Pfund ausgeben“, sagte sie.

„Wir können uns einen Ansatz, der unser Energiesystem verteuert und die Produktivität verringert, schlichtweg nicht leisten. Billige und zuverlässige Energie muss an erster Stelle stehen.“

Es lohnt sich , den ganzen Text zu lesen .

https://wattsupwiththat.com/2026/01/07/scotlands-biggest-offshore-wind-farm-wasting-three-quarters-of-energy/

 

Die Stromausfälle in Großbritannien erreichen neue Höchststände
reNEWS Laut Montel wurden in Großbritannien und Irland 5,5 TWh erneuerbare Energien abgeschaltet.

Laut einem neuen Bericht von Montel Analytics wurden in Großbritannien und Irland in der ersten Hälfte des Jahres 2025 über 5 TWh sauberer Strom nicht erzeugt – genug, um jeden Haushalt in Schottland sechs Monate lang mit Strom zu versorgen.

Die Studie „Curtailed Renewables in GB and Ireland“ kam zu dem Ergebnis, dass Großbritannien im ersten Halbjahr 2025 4,6 TWh erneuerbarer Energien abgeschaltet hat, was einem Anstieg von 15 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr entspricht.

Die Windrad Betreiber erhielten 152 Millionen Pfund Entschädigung für die Abschaltung, Kosten, die letztendlich von den Verbrauchern getragen wurden.

Allein Nordschottland war für mehr als 86 % der in Großbritannien reduzierten Windenergiemengen verantwortlich und lehnte 4 TWh Windenergie zu Kosten von über 116 Millionen Pfund ab.

Montel erklärte, Irland habe im gesamten irischen Energiemarkt 905 GWh an Strom eingespart, genug, um alle Haushalte in County Dublin sechs Monate lang zu versorgen. Nach den geltenden Marktregeln wurden keine Ausgleichszahlungen an irische Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien geleistet, dies soll sich jedoch bald ändern.

Der Bericht warnte vor einer zunehmenden Diskrepanz zwischen dem Ausbau erneuerbarer Energien und der Netzkapazität, die durch Netzengpässe, insbesondere im Norden Schottlands, verursacht wird.

Der Autor des Berichts und leitende Analyst bei Montel, Fintan Devenney, sagte, dass nur 63 % des in Großbritannien erzeugten Windstroms das Stromnetz erreichten.

„Die Kosten für die Ablehnung dieser anderen 37 % werden auf die Energiekosten umgelegt, sodass am Ende die Verbraucher die Kosten tragen müssen“

„Wenn die politischen Entscheidungsträger nicht die Notwendigkeit erkennen, erneuerbare Energien mit öffentlichen Systemen und Infrastrukturen zu verbinden, könnte ein veraltetes Übertragungsnetz weiterhin zu steigenden Verbraucherrechnungen führen, da NESO gezwungen ist, ein Netz zu betreiben, das möglicherweise nicht für eine klimaneutrale Zukunft geeignet ist.“ …

https://renews.biz/102410/curtailment-in-h1-2025-could-power-all-scottish-homes/

 

Ergänzung:

In anderen und älteren Berichten über den Boom an Windparks in Schottland wurde berichtet, das die Investoren es gezielt darauf anlegen, für unnötig produzierter Energie Abschaltprämien einzustreichen – eine abgeschaltete Turbine benötigt weniger Wartung. Die begrenzte Aufnahmekapazität, besser der begrenzte Strombedarf in Schottland ist schon lange bekannt – Habe ich mal für Eike übersetzt, finde ich aber gerade nicht. Der Übersetzer.]

Frage an Google KI: „Schottland genehmigt mehr Windparks, obwohl der Strombedarf begrenzt ist“

Aktuelle Entwicklungen (Stand Januar 2026)

  • Massiver Genehmigungsschub: Allein im Jahr 2025 verdoppelten sich die Genehmigungen für erneuerbare Energien in Großbritannien fast auf über 45 GW. In Schottland erhielten Großprojekte wie der Offshore-Windpark Berwick Bank (4,1 GW) im Juli 2025 die entscheidenden Genehmigungen.
  • Netzengpässe & „Curtailment“: Im ersten Halbjahr 2025 konnten etwa 37 % des potenziell erzeugten Windstroms in Großbritannien das Stromnetz nicht erreichen. Diese gedrosselte Energie hätte rechnerisch alle schottischen Haushalte versorgen können.
  • Hohe Kosten: Da das Netz den Strom nicht von den windreichen Gebieten im Norden in die Ballungszentren im Süden transportieren kann, müssen Betreiber für die Abschaltung entschädigt werden. Die Kosten für solche Drosselungen beliefen sich 2025 auf hunderte Millionen Pfund.

Gegenmaßnahmen der Regierung und Industrie

Um das Ungleichgewicht zwischen Erzeugung und Bedarf zu beheben, setzt die schottische Regierung verstärkt auf folgende Strategien:

  1. Batteriespeicher-Boom: Genehmigungen für Batteriespeicher (BESS) sind 2025 sprunghaft angestiegen (ca. 28,6 GW in GB). Projekte wie der Whitelee-Speicher werden erweitert, um Überschüsse vor Ort zwischenzuspeichern.
  2. Netzausbau-Offensive: Für den Zeitraum 2026–2031 sind massive Investitionen in die schottische Übertragungsinfrastruktur (RIIO-T3-Pläne) geplant, um den „Flaschenhals“ nach Süden zu weiten.
  3. Grüner Wasserstoff: Neue Offshore-Projekte (z. B. Nomadic Offshore Wind) planen ab 2026 die direkte Kopplung an die Produktion von grünem Wasserstoff oder E-Fuels, um den Strom unabhängig vom Stromnetz nutzbar zu machen.
  4. Exportziele: Schottland verfolgt das Ziel, bis 2030 eine Kapazität von bis zu 11 GW Offshore-Windkraft zu erreichen, um als Netto-Exporteur für den Rest Großbritanniens und Europa zu fungieren.

 




Netto-Null-Kosten könnten 7 Billionen Pfund übersteigen – IEA

NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT, Paul Homewood, 13.01.2026

Ein weiterer Dolchstoß ins Herz von Net Zero.

Aus dem Telegraph:

Das Erreichen des Ziels für 2050 könnte selbst die höchsten offiziellen Prognosen von 7,6 Billionen Pfund aufgrund „fehlerhafter Annahmen“ übertreffen.

Einem Bericht zufolge wird das Erreichen der Klimaneutralität Großbritannien noch mehr kosten als befürchtet.

Die Bruttokosten für die britische Wirtschaft, die mit der Erreichung des Ziels für 2050 verbunden sind, könnten sogar die höchsten offiziellen Prognosen von 7,6 Billionen Pfund übersteigen, heißt es in einem Papier des Institute of Economic Affairs (IEA).

In dem Bericht hieß es, dass frühere Schätzungen der  finanziellen Auswirkungen von Netto-Null  auf „fantasievollen Annahmen“ über die Kosten erneuerbarer Energien und kohlenstoffarmer Technologien beruhten.

  • Lord Frost, der Leiter der IEA, sagte, die niedrigen Schätzungen seien auch das Ergebnis von „unglaubwürdigen Annahmen“ über die Kosten von Haushaltstechnologien wie Wärmepumpen und Elektroautos.
  • David Turver, der Autor der Studie, sagte: „Die verschiedenen öffentlichen Stellen, die für die Ermittlung der Kosten für Netto-Null zuständig sind, waren in ihren Analysen nicht ganz ehrlich. Sie haben unrealistische Annahmen über die Kosten erneuerbarer Energien und kohlenstoffarmer Technologien getroffen.“
  • „Die wahren Kosten der Klimaneutralität sind viel höher, als uns bisher glauben gemacht wurde. Wenn wir eine ernsthafte Debatte über Klimaneutralität führen wollen, müssen die verschiedenen öffentlichen Stellen transparenter und, ehrlicher, sein.“

Der Ansatz der Regierung zur Erreichung der Klimaneutralität ist im letzten Jahr zunehmend in die Kritik geraten, wobei aus den eigenen Reihen der Labour-Partei Druck ausgeübt wurde, in Sachen Umweltpolitik weitergehende Maßnahmen zu ergreifen.

Das Ministerium für Energiesicherheit und Netto-Null teilte am Montagabend mit, es weise die IEA-Analyse zurück, da diese die Kosten des „Weiterfahrens auf der Achterbahnfahrt der fossilen Brennstoffe“ ignoriere.

Die ganze Geschichte  finden Sie hier .

Miliband argumentiert nicht mehr mit niedrigeren Kosten. Seine einzige Rechtfertigung für diesen Wahnsinn ist, die Volatilität der Preise für fossile Brennstoffe zu vermeiden – die sogenannte Achterbahnfahrt.

Stattdessen will er uns 20 Jahre lang mit deutlich höheren Kosten belasten.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/14/net-zero-costs-could-exceed-7-trillion-iea/

 

Dazu passt auch

Großbritannien sichert sich höhere Strompreise

Cap Allon, Januar 2026

Das Vereinigte Königreich hat sich für die nächsten zwanzig Jahre zu höheren Strompreisen verpflichtet.

  • Energieminister Ed Miliband bestätigte diese Woche einen neuen Mindestpreis für Offshore-Windenergie von 95 £ pro MWh (ab 2025).
  • Gaskraftwerke ohne CO₂-Steuer würden weniger als 55 £ pro MWh kosten.
  • Der durchschnittliche Strompreis im Vereinigten Königreich lag im letzten Jahr, selbst inklusive CO₂-Steuer, bei rund 80 £ pro MWh.

Windenergie liegt mit 95 £ bereits über dem Marktpreis – und diese Zahl deckt nur die Stromerzeugung ab. Sie beinhaltet nicht den Netzausbau, Ausgleichszahlungen an Windparks für deren Abschaltung und die Bereitstellung einer nahezu vollständigen Reservekapazität (d. h. fossiler Brennstoffe) für sonnenlose und windarme Perioden.

Diese zusätzlichen Kosten können sich auf Systemebene leicht verdoppeln und den effektiven Preis in Spitzenzeiten auf fast 200 £ pro MWh treiben.

Offshore-Windenergie wird nicht billiger, sondern teurer und die Preise sind langfristig festgelegt. Großbritannien zementiert strukturell höhere Strompreise bis in die 2040er Jahre, während andere Volkswirtschaften wie China und Indien der kostengünstigen, bedarfsgerechten Stromerzeugung Priorität einräumen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/historic-snowstorms-sweep-russia?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

 

 




Unsere Politiker sollten lieber die globale Stromarmut bekämpfen, anstatt den Klimawandel

Cfact, Ronald Stein , Jimmie Dollard, 7. Januar 2026

Es ist enttäuschend, dass die Regierungen der wohlhabenderen Länder sich für die Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie entschieden haben, um mit Steuergeldern finanzierten Strom zu erzeugen und damit politische Vorgaben und Subventionen zu erfüllen. Dieses Vorgehen ist unethisch gegenüber der gesamten acht Milliarden Menschen umfassenden Weltbevölkerung und eine Beleidigung für die Steuerzahler dieser reichen Länder.

Anstatt auf die zuverlässigsten und kontinuierlichen Stromquellen wie Kernkraft, Wasserkraft, Kohle oder Erdgas zu setzen, investieren reichere Länder mit Steuergeldern in die unzuverlässigste und unbeständigste Stromerzeugungsmethode: wetterabhängige Windkraftanlagen und Solaranlagen. Offensichtlich wählen reichere Länder die teuersten Wege der Stromerzeugung, während Menschen in Armut nicht einmal das Nötigste haben, um sich selbst zu subventionieren.

Im Bestreben nach Klimaneutralität haben sich westliche Regierungen verpflichtet, zuverlässige fossile Kraftwerke abzuschalten, die als Reserve für Wind- und Solarenergie unerlässlich sind. Sollten diese Abschaltungen wie geplant erfolgen, drohen Stromausfälle, Netzzusammenbrüche und schwere Schäden.

Die westliche Welt hat Billionen von Dollar in unzuverlässige Wind- und Solarenergie investiert, um verlässliche Stromquellen zu ersetzen. Wind- und Solarenergie decken jedoch immer noch weniger als 10 % des weltweiten Strombedarfs. Nun sollen weitere Billionen investiert werden, um fossile Brennstoffe zu eliminieren. Dies ist unmöglich, da Wind- und Solarenergie unzuverlässig sind und zwar Strom erzeugen können, aber außerdem nicht die 6.000 Produkte und Kraftstoffe ersetzen können, die auf fossilen Brennstoffen basieren. Diese verschwendeten Billionen von Dollar könnten besser genutzt werden, um Millionen von Menschenleben zu retten und Milliarden von armen Menschen aus der Energiearmut zu befreien.

Die Welt lässt sich in reiche und arme Länder unterteilen; in solche mit zuverlässiger Stromversorgung und solche ohne. Moderne Gesellschaften sind auf Strom angewiesen. Um das zu verstehen, stellen Sie sich Ihr Leben nach einem plötzlichen Stromausfall vor.

  • Die Häuser hätten weder Licht, Fernseher, Handys, Kochmöglichkeiten, Kühlschränke, Computer noch Heizung oder Klimaanlage.
  • Die Häuser würden im Winter zufrieren und im Sommer unerträglich heiß werden.
  • Das dringlichste Problem für die Bevölkerung wäre der Wasserverlust, da die Wasseraufbereitungsanlagen mit Strom betrieben werden.
  • Menschen können nur drei Tage ohne Trinkwasser überleben, und sie können weder duschen, noch ihre Hände waschen oder die Toilette spülen.

In einer Stadt ohne Strom:

  • Da keine Geschäfte geöffnet sind, gibt es auch kein Essen.
  • Die Zapfsäulen funktionieren nicht, die Kreditkarten funktionieren nicht.
  • Die Ampeln funktionieren nicht; gar nichts funktioniert.
  • Stellen Sie sich Hochhauswohnungen ohne Licht, Wasser, Klimaanlage oder Aufzüge vor, und mit Toiletten, die nicht spülen.

Es wäre katastrophal, wenn eine moderne Gesellschaft den Strom verlöre, aber die Zahl der Menschen OHNE Stromanschluss lag im Jahr 2024 bei etwa 730 Millionen.

  • Die Menschen in Armut brauchen und wollen dringend Elektrizität, um sich aus der Armut zu befreien.
  • Die Armen wollen das, was wir haben: zuverlässigen Strom, um all die wunderbaren Annehmlichkeiten des modernen Lebens genießen zu können, die die Menschen in reichen Ländern genießen.

Armut bedeutet:

  • Mangelernährung, schlechter Gesundheitszustand, geringere Lebenserwartung, minimale Bildung und andere Gefahren.
  • Die Kindersterblichkeit in Afrika ist 14-mal höher als in Europa.
  • Eine weitere Folge der Armut: Über drei Millionen Menschen sterben jährlich an Lungenkrankheiten, die dadurch verursacht werden, dass 2,1 Milliarden Frauen über offenem Feuer mit Holz, Holzkohle, Ernterückständen, Abfällen oder Dung kochen.

Drei Millionen Tote durch Lungenkrankheiten in Armutsgebieten – das ist doch nur eine Zahl, oder? Stalin sagte einst: „Ein einzelnes Leben ist eine Tragödie, eine Million Leben sind nur eine Statistik.“ Doch betrachten wir die drei Millionen einmal im Kontext. Wenn es in reichen Ländern zu einem tragischen Flugzeugabsturz mit mehreren Toten kommt, beherrscht das tagelang die Schlagzeilen und löst gründliche Untersuchungen aus.

Weltweit sterben jährlich mehr Menschen in Armut durch das Kochen über offenem Feuer, als bei einem Flugzeugabsturz mit 320 Passagieren – stündlich und an jedem Tag des Jahres – ums Leben kämen. Natürlich sollte die Welt das nicht hinnehmen, dennoch sterben jährlich drei Millionen Menschen durch das Kochen über offenem Feuer.

Weitere Analogien, um die drei Millionen Todesfälle jährlich in Relation zu setzen:

  • Das sind mehr Todesfälle pro Jahr als durch alle Naturkatastrophen des 21. Jahrhunderts zusammen.
  • Drei Millionen sind auch das Zehnfache der Todesopfer, die der gesamte russisch-ukrainische Krieg verursacht hat (die höchste Schätzung liegt bei 300.000).
  • Tragischerweise sterben fast ebenso viele, drei Millionen Menschen, in Armut an übertragbaren Krankheiten, die durch unsicheres Trinkwasser und fehlende sanitäre Einrichtungen verursacht werden.

Angesichts des Ausmaßes dieser Tragödien muss die Weltgemeinschaft – bestehend aus allen Ländern, Stiftungen, Finanzinstitutionen und Unternehmen – erhebliche Anstrengungen unternehmen, um den Ärmsten der Welt Zugang zu Flüssiggasherden, sauberem Wasser und Strom zu verschaffen. Die Bereitstellung von Flüssiggasherden könnte schneller und mit geringerem Kostenaufwand erfolgen; daher sollte dies parallel zum Ausbau der Stromversorgung geschehen.

Die meisten afrikanischen Länder verfügen über gute fossile Brennstoffreserven, warum haben die Afrikaner dann keinen Strom? Ein Grund dafür ist neben der Armut, dass westliche Regierungen und ein loses Netzwerk von Finanzinstitutionen, darunter die UN und die Weltbank, seit mindestens fünf Jahrzehnten die Finanzierung fossiler Brennstoffsysteme in Entwicklungsländern blockieren.   Auf dem Afrika-Gipfel in Washington Anfang des Jahres sagte Minister Chris Wright:

  • „Westliche Länder wie die Vereinigten Staaten haben Afrika jahrelang schamlos eingeredet, Kohle sei schlecht und man solle sie nicht entwickeln. Das ist schlichtweg Unsinn, absoluter Unsinn… Kohle hat unsere Welt verändert und verbessert, die Lebenserwartung erhöht und neue Chancen geschaffen, und Kohle wird weltweit noch Jahrzehnte lang die wichtigste Energiequelle sein. Das ist keine Politik, das ist kein Wunsch, das ist einfach die Realität.“

Weltweit verbrauchen drei Milliarden Menschen jährlich weniger Strom, als für den Betrieb eines Standardkühlschranks nötig ist; viele stehen nur einem Zehntel davon zur Verfügung.  Die begrenzte Verfügbarkeit von Strom war ein großer Fortschritt, da sie Kommunikation und grundlegende Beleuchtung ermöglicht hat, reicht aber bei Weitem nicht aus, um die Industrie zu unterstützen.   Armutsbekämpfung erfordert Arbeitsplätze, Arbeitsplätze erfordern Industrie, und diese wiederum erfordert billigen und zuverlässigen Strom.

Überraschenderweise besitzen diese armen Menschen Handys und sind sich daher der Vorteile von Elektrizität in der entwickelten Welt bewusst. Sie sind fest entschlossen, ebenfalls Zugang zu erhalten. Diese große Nachfrage hat einen riesigen Strommarkt in den Entwicklungsländern geschaffen. Elektrizität wird dringend benötigt, daher müssen zunächst fossile Brennstoffe wie Kohle und Erdgas genutzt werden, doch die Kernenergie sollte so schnell wie möglich einbezogen werden.

Laut Weltbank leben derzeit 720 Millionen Menschen in extremer Armut, definiert als weniger als 3 US-Dollar pro Tag. Um die Armut zu bekämpfen, brauchen wir Arbeitsplätze, und gute Industriearbeitsplätze erfordern günstigen und zuverlässigen Strom.

Reiche Länder sollten aufhören, auf die unzuverlässigste und weder kontinuierliche noch verlässliche Stromerzeugung durch wetterabhängige Windkraftanlagen und Solaranlagen zu setzen, und sich stattdessen darauf konzentrieren, das Wohlergehen der Milliarden von Menschen auf diesem Planeten zu verbessern, die in Armut leben. Diese positive Entwicklung für die gesamte Menschheit wird die Nachfrage nach und damit den Energiebedarf für alle konventionellen Produkte und Dienstleistungen – von Heizung und Kühlung bis hin zu Transport, Gesundheitswesen und vielem mehr – erheblich steigern.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei America Out Loud.

https://www.cfact.org/2026/01/07/attacking-global-electricity-poverty/




Propaganda: Fossile Kraftwerke, die den „unglaublichen“ KI-Boom antreiben, sind „gestrandete Vermögenswerte“

WUWT, Essay von Eric Worrall

Frau Hannah Daly, Professorin für nachhaltige Energie in University College Cork, Irland formuliert unklar:

  • „Wenn es eine riesige Quelle für Energienachfrage gibt, die wachsen will, wird sie auf diese ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.
  • „Eine unglaubliche Menge an Umweltverschmutzung“: Wie groß ist die Bedrohung durch KI für das Klima?

[Einleitung durch den Übersetzer: Ich gestehe es, ich habe einige Passagen wiederholt gelesen – auch im Original, um zu verstehen, um was es dem Autor des Guardian geht: Co2 ist schlimm, fossile Kraftwerke noch schlimmer und der Bedarf an Energie in Form von Strom durch die entstehenden Rechenzentren – vor allem KI, verschlechtern die Co2 Bilanz so sehr, dass das 1,5° Ziel nicht erreicht werden kann. Ob das einen realen Hintergrund hat, sei hier mal nicht das Thema. Grok KI wird dann zur Definition von gestrandeten Vermögenswerten gefragt]

The Guardian
Ajit Niranjan, 3. Januar 2026

Befürworter argumentieren, dass KI im Kampf gegen die Klimakrise hilfreich sein kann. Doch die explodierenden Energie- und Wasserkosten bereiten Experten Sorgen.

… „Es war atemberaubend“, sagte Wilson, ein ehemaliger Öl- und Gasfachmann aus Texas, der seit über einem Jahrzehnt Methanemissionen dokumentiert und schätzt, dass das Colossus-Rechenzentrum von xAI mehr von dem klimaschädlichen Gas ausstieß als ein großes Kraftwerk. „Eine unglaubliche Menge an Umweltverschmutzung.“

… Die Zahlen sind im Vergleich zu Aktivitäten wie Fliegen, Fleischkonsum oder Autofahren vernachlässigbar.

… Manche Experten befürchten, dass Rechenzentren den Übergang zu einer sauberen Wirtschaft gefährden und eine unnötige Hürde für das ambitionierte Ziel darstellen könnten, die Erderwärmung auf maximal 1,5 °C zu begrenzen. Andere sehen die Energiekosten gelassen und argumentieren, dass diese im Vergleich zu den umweltschädlichen Industrien und dem Potenzial der Technologie, die Gesellschaft grundlegend zu verändern, vernachlässigbar seien

Ein Teil des Bedarfs wird durch langfristige Verträge zum Kauf erneuerbarer Energien gedeckt…Doch in naher Zukunft werden fossile Brennstoffe das Angebot dominieren.

… „Die Vorstellung, dass die niedrigeren Kosten erneuerbarer Energien allein die Dekarbonisierung vorantreiben werden, reicht nicht aus “, sagte Frau Daly. „Denn wenn ein enormer Energiebedarf entsteht, der wachsen wrdl, wird dieser auf diese ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“

„Vielleicht bin ich etwas naiv, aber ich glaube immer noch, dass KI im Kampf gegen die Klimakrise Gutes bewirken kann – bei der Entwicklung der nächsten Batteriegeneration, der Überwachung der Entwaldung und der Vorhersage von Hurrikanen.“

… Weiterlesen: https://www.theguardian.com/technology/2026/jan/03/just-an-unbelievable-amount-of-pollution-how-big-a-threat-is-ai-to-the-climate

Frau Professorin Hannah Daly , die uns dieses großartige Zitat über gestrandete fossile Brennstoffanlagen geliefert hat, ist nach eigenen Angaben „Professorin für nachhaltige Energie“ am University College Cork in Irland.

  • „Frau Hannah Daly, die fossilen Brennstoffressourcen, die zur Deckung eines außergewöhnlichen Nachfrageanstiegs genutzt werden, als „gestrandet“ zu bezeichnen, das funktioniert einfach nicht, oder?“

Also tat ich das Naheliegende und bat eine KI, den Satz zu korrigieren. Natürlich fragte ich Grok , Elon Musks Twitter-KI, die im Guardian-Artikel als Hauptbösewicht dargestellt wird.

Meine Frage an Grok:

Diese Aussage wirkt etwas widersprüchlich: „Die Annahme, dass die niedrigeren Kosten erneuerbarer Energien allein die Dekarbonisierung vorantreiben werden, reicht nicht aus. Denn wenn ein großer Energiebedarf entsteht, der wachsen wird, wird dieser auf die ungenutzten fossilen Brennstoffvorkommen zurückgreifen.“ Wie lässt sich diese Aussage schlüssiger formulieren?

Grok machte einige hilfreiche Vorschläge.

Die offensichtliche Unstimmigkeit in der ursprünglichen Aussage rührt von der etwas verwirrenden Formulierung rund um „gestrandete fossile Brennstoffanlagen“ her. Im Allgemeinen versteht man unter „Stranded Assets“ Infrastrukturen/Reserven fossiler Brennstoffe, die wertlos werden, weil erneuerbare Energien (oder die Klimapolitik) sie verdrängt haben und die Nachfrage gesunken ist.

Das Zitat verwendet den Begriff jedoch in einem fast gegenteiligen Sinne: Es legt nahe, dass , wenn die Nachfrage weiterhin stark wächst (insbesondere durch Bereiche wie KI-Rechenzentren, Elektrifizierung, Industrie usw.), selbst falls erneuerbare Energien sehr günstig werden, die erhöhte Nachfrage zumindest teilweise dadurch gedeckt wird, dass bestehende fossile Kraftwerke länger in Betrieb bleiben oder neue gebaut werden, was verhindert (oder zumindest verzögert), dass diese Anlagen „strandet“ werden (unwirtschaftlich werden / vorzeitig stillgelegt werden).

Mit anderen Worten: Billige erneuerbare Energien allein werden fossile Kraftwerke nicht in die Bedeutungslosigkeit treiben, wenn der allgemeine Energiebedarf schnell genug wächst, um den Betrieb fossiler Kraftwerke rentabel zu gestalten.

Hier sind einige klarere und in sich schlüssigere Möglichkeiten, denselben Gedanken umzuformulieren:

  1. Die direkteste/getreueste Umformulierung lautet: „Die Vorstellung, dass die sinkenden Kosten erneuerbarer Energien allein für eine vollständige Dekarbonisierung ausreichen werden, ist übermäßig optimistisch. Wenn ein massiver neuer Energiebedarf besteht, der weiter wachsen wird, wird dieser – zumindest teilweise – weiterhin durch bestehende oder neue fossile Kraftwerke gedeckt werden, wodurch die Stilllegung dieser fossilen Anlagen verzögert wird.“
  2. Etwas prägnanter formuliert: „Günstige erneuerbare Energien sind toll, aber sie werden das System nicht automatisch von allein dekarbonisieren. Bei einem enormen, schnell wachsenden Energiebedarf (man denke an KI, Elektrifizierung, Entwicklungsländer) wird dieser zusätzliche Bedarf tendenziell auf die bereits vorhandenen Kapazitäten entfallen – was oft bedeutet, dass fossile Kraftwerke länger laufen gelassen werden, anstatt sie stillzulegen.“
  3. Mit Blick auf die Nachfrageseite wird betont: „Sinkende Kosten für erneuerbare Energien sind zwar ein starkes Argument, reichen aber allein nicht aus, um eine tiefgreifende Dekarbonisierung zu erzwingen. Wenn die Gesamtenergienachfrage dramatisch ansteigt, wird der Markt die bestehende fossile Infrastruktur weiterhin nutzen, anstatt sie ungenutzt zu lassen – selbst wenn das neue Angebot zunehmend aus erneuerbaren Energien stammt.“
  4. Kurz gesagt: „Günstige erneuerbare Energien werden das Stromnetz nicht von allein dekarbonisieren. Ein enormes Wachstum des Energiebedarfs wird lediglich die Lebensdauer fossiler Anlagen verlängern, anstatt sie unbrauchbar zu machen.“

Die zentrale Aussage des ursprünglichen Redners lautet in der Regel: Im Energiesektor entscheidet nicht der Preis allein – verfügbares Volumen, Zuverlässigkeit und das Wachstumstempo der Nachfrage spielen ebenfalls eine enorme Rolle. Erneuerbare Energien sind bei den Grenzkosten neuer Anlagen zwar im Vorteil, doch bestehende fossile Kraftwerke können bei anhaltend schnell steigender Gesamtnachfrage noch deutlich länger im Energiemix bleiben. Deshalb betonen viele Energieexperten, dass die Steuerung des Nachfragewachstums (Effizienz, Flexibilität usw.) genauso wichtig ist wie eine kostengünstige, saubere Energieversorgung.

Link zum Gespräch: https://grok.com/share/c2hhcmQtMi1jb3B5_c3aa4322-880a-4e91-8aef-1533471f7c29

Wenn der Energiebedarf so stark ansteigt, wie allgemein erwartet, selbst wenn erneuerbare Energien fossile Brennstoffe vollständig ersetzen könnten, wie kann es dann noch Sinn machen, fossile Brennstoffanlagen als „gestrandet“ zu bezeichnen? Auf absehbare Zeit werden all diese „gestrandeten“ fossilen Brennstoffanlagen unter Volllast laufen, um den KI-Boom zu decken.

Hier ein Gedanke an Hannah: Wenn du das nächste Mal KI kritisieren willst, warum bittest du die KI nicht zuerst, deine Aussage zu überprüfen, um dir bei der Korrektur offensichtlicher Fehler zu helfen?

https://wattsupwiththat.com/2026/01/05/guardian-fossil-fuel-generators-powering-the-unbelievable-polluting-ai-boom-are-still-stranded-assets/

 




Liebe Energies Media Autoren: Der Meeresspiegel kann Tokelau nicht unbewohnbar machen, wenn Tokelau wächst.

Aufmacherbild Google Maps, Tokelau – bessere Auflösung

Climaterealism, Linnea Lueken, 8. Januar 2026

Ein kürzlich auf der Website Energies Media veröffentlichter Beitrag mit dem Titel „ Es wurde die erste Nation, die zu 100 % mit Solarenergie versorgt wird – nun bedroht der Klimawandel ihr Überleben in diesem Jahrhundert “ behauptet, das pazifische Inselterritorium Tokelau sei zu 100 % auf Solarenergie umgestiegen und werde durch den steigenden Meeresspiegel infolge des Klimawandels bedroht. Dies ist in mehrfacher Hinsicht falsch. Tokelau bezieht seinen Strom weder zu 100 % aus Solarenergie, noch ist es durch den steigenden Meeresspiegel bedroht.

Energies Media behauptet, Tokelau im Südpazifik sei die erste Insel weltweit gewesen, die sich mit Solarenergie selbst energieautark versorgt habe, und dass die Existenz der Insel durch den steigenden Meeresspiegel bedroht sei. Weiterhin behauptet Energies Media, die Lösung des Überflutungsproblems Tokelaus werde von Tag zu Tag schwieriger.

Tokelau erreichte 2012 zwar für eine kurze Zeit als erstes Land eine hundertprozentige Solarstromversorgung mit Pufferung durch große Netzbatterien, doch das ist wenig aussagekräftig. Seitdem konnte der Inselstaat diesen Status nicht halten, da sein geringer Energiebedarf stieg und er auf andere Stromquellen zurückgreifen musste. Tokelau hat nur 2.664 Einwohner und deckt derzeit etwa 90 Prozent seines Strombedarfs mit Solarenergie, während der Rest durch Dieselgeneratoren (einschließlich Biodiesel aus Kokosnussöl) als Reserve dient. Der Artikel verschweigt dies und erwähnt nicht, dass eine Studie aus dem Jahr 2020 ergab, dass „die tatsächliche Solarstromversorgung derzeit bei etwa 90 Prozent liegt, wobei es bei Bewölkung oder Batterieausfällen zu Versorgungsengpässen kommt“. Einige Quellen berichten sogar, dass der Anteil der Solarenergie seitdem weiter gesunken ist und bis 2020 nur noch 75 Prozent betrug.

Tokelaus Wirtschaft basiert fast ausschließlich auf Subsistenzlandwirtschaft und Fischerei und hat im Vergleich zu anderen Ländern einen extrem geringen Energiebedarf. Dieser ist so gering, dass Our World In Data kaum Daten dazu vorliegen hat, außer der Angabe, dass Tokelaus installierte Solarkapazität bei etwa 0,001 GW liegt. Zum Vergleich: Der US-Bundesstaat Rhode Island verfügt über eine installierte Solarkapazität von weniger als 0,872 GW. Allerdings hat Rhode Island über eine Million Einwohner, eine bedeutende Industrie und einen deutlich höheren Lebensstandard.

Die Probleme mit dem Beitrag von Energies Media enden jedoch nicht mit der Uneinigkeit über die Definition von „100 Prozent“. Tokelau versinkt auch nicht im Meer. Ganz im Gegenteil, wie eine Landvermessungsstudie aus dem Jahr 2021 mit dem Titel „ Globale Veränderungen der Fläche von Atollinseln im 21. Jahrhundert “ von Holdaway et al. zeigt. Die Studie untersuchte die Landmasse von Atollinseln im Pazifik und Indischen Ozean und stellte fest, dass es trotz des moderaten, aber langsamen Anstiegs des durchschnittlichen Meeresspiegels in den letzten Jahrzehnten zu keiner wesentlichen Verkleinerung gekommen ist. Die Behauptung von Energies Media wird noch dadurch untergraben, dass die Studie ergab, dass „Tokelau und Tuvalu, beides kleine Landmassen (9,65 km² bzw. 25,14 km²), um jeweils etwa 7 % zugenommen haben.“

Dies liegt daran, dass diese Inseln als Korallenatolle mit dem Anstieg des Meeresspiegels wachsen, da sich die Korallen dem Sonnenlicht entgegenstrecken und Stürme und Wellen Sand an den Küsten ablagern.

Das Problem des „Untergangs“ Tokelaus kann nicht zunehmend unlösbar werden, wenn es gar nicht erst untergeht.

Nebenbei bemerkt, erscheint es wahrscheinlich, dass dieser Artikel mithilfe von KI verfasst wurde, aufgrund seiner Struktur und Unklarheit, aber auch, weil er keine Links zu relevanten Quellen enthält und nicht darauf hinweist, dass die aktuellsten Daten zu pazifischen Atollinseln, einschließlich Tokelau, keinen Landverlust, sondern einen Landzuwachs zeigen. Die Autorin „Anke“ hat verdächtigerweise keinerlei Biografie.

Energies Media scheint sich bei seinen Panikmache-Behauptungen über Tokelau auf viele veraltete Informationen gestützt zu haben. Wäre das Medium wirklich an Fakten interessiert und nicht an Klimaalarmismus, wüsste es über den Zustand der Pazifikatolle Bescheid und die Diskrepanz zwischen den Behauptungen einer hundertprozentigen solaren Selbstversorgung und der Realität von 75 bis 90 Prozent Bescheid. Die Inselbewohner akzeptieren die unregelmäßige und eingeschränkte Stromversorgung, insbesondere nachts.

https://climaterealism.com/2026/01/attention-energies-media-sea-level-cannot-be-submerging-tokelau-if-tokelau-is-growing/