16,5 Milliarden Euro für wertlosen Strom – Streit über Wind- und Solar-Subventionen eskaliert

Mit freundlicher Genehmigung von blackout-news,

2025 flossen nach der Jahresabrechnung der Stromnetzbetreiber 16,5 Milliarden Euro Subventionen an Betreiber von Wind- und Solaranlagen, obwohl Strom in vielen Stunden kaum noch Marktwert hatte, teils verschenkt wurde oder wegen Netzengpässen gar nicht erzeugt werden konnte. Auslöser ist das Fördersystem mit festen Einspeisevergütungen über 20 Jahre, das auch dann zahlt, wenn mittags zu viel Solar- und Windstrom gleichzeitig ins Netz drückt. Das Risiko liegt deshalb im Überangebot bei Sonne und Wind, während in anderen Stunden teure Importe nötig werden. Die Folgen tragen Mieter, Autofahrer und Betriebe, die über CO2-Preis, Heizkosten, Kraftstoffpreise und hohe Stromkosten zusätzlich belastet werden. Zugleich wächst der politische Streit, weil Reformideen sofort auf Widerstand aus SPD und Grünen stoßen (netztransparenz: 10.03.26).

Wie das Fördersystem Milliarden für Überschussstrom auslöst

Betreiber von Wind- und Solaranlagen erhalten je nach Anlage 6 bis 12 Cent pro Kilowattstunde. Fällt der Börsenpreis darunter, gleicht der Staat die Differenz aus. Genau das passiert jedoch besonders oft dann, wenn mittags sehr viel Solarstrom und zugleich Windstrom eingespeist werden.

Dann sinkt der Strompreis in Richtung Null, während die feste Vergütung weiterläuft. Der Staat stützt damit Strom, der in diesem Moment kaum gebraucht wird. Deshalb landet ein Teil der Mengen im Ausland, oder Netzbetreiber greifen ein und regeln Anlagen ab. Selbst dann fließt weiter Geld, denn Betreiber erhalten 95 Prozent der EEG-Vergütung auch für Strom, den sie in dieser Lage gar nicht erzeugen.

Extreme Preissprünge verschärfen die Belastung

Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, kippt die Lage schnell. Dann muss Deutschland teuren Strom importieren, während der Preis leicht auf 20 bis 40 Cent pro Kilowattstunde steigen kann. Das zeigt einen harten Gegensatz, denn auf Stunden mit wertlosem Überschuss folgen Phasen mit knapper und teurer Versorgung.

Die Kosten tragen nicht nur private Haushalte, sondern außerdem Vermieter, Autofahrer und die Industrie. Kritiker sprechen deshalb von einer milliardenschweren Umverteilung zugunsten kapitalkräftiger Investoren in Wind- und Solarparks. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche denkt daher über Korrekturen nach. Doch aus SPD und Grünen kam sofort Widerstand. Nina Scheer warnte, eine Reform würde „den Ausbau der Photovoltaik massiv ausbremsen“. Katrin Uhlig sprach sogar von einem „Angriff auf das Erfolgsmodell der Energiewende“.

Atomkraft, Kohle und Fracking rücken wieder in den Fokus

Gerade wegen dieser Kosten wächst der Druck auf die Energiepolitik. Kritiker fordern deshalb eine neue Debatte über den Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken, über die Aufhebung des deutschen Fracking-Verbots von 2017 und über das Ende des Kernenergieverbots. Ihr zentrales Argument lautet, dass Deutschland verlässliche Leistung braucht und nicht nur wetterabhängige Einspeisung.

Dabei verweisen sie auf frühere politische Antworten auf Versorgungskrisen. Helmut Schmidt setzte nach den Ölkrisen auf einen massiven Ausbau der Kernenergie, während Friedrich Merz heute widersprüchlich wirkt. Einerseits sagte Merz beim Neujahrsempfang der Wirtschaft in Halle im Januar 2026, der Ausstieg aus der Kernenergie sei „ein schwerer strategischer Fehler“ gewesen und die Energiewende sei „die teuerste und ineffizienteste der Welt“. Andererseits erklärte er zur heutigen Lage: „Ich bedaure das, aber es ist so, und wir konzentrieren uns jetzt auf die Energiepolitik, die wir haben.“ Auch Ursula von der Leyen bezeichnet die Abkehr von der Atomkraft inzwischen als strategischen Fehler, obwohl sie den Ausstieg 2011 als Mitglied der Bundesregierung unterstützte. Kritiker sehen darin ein Symbol für eine Energiepolitik, die hohe Kosten erzeugt und zugleich die industrielle Basis Deutschlands schwächt.

https://blackout-news.de/aktuelles/165-milliarden-euro-fuer-wertlosen-strom-streit-ueber-wind-und-solar-subventionen-eskaliert/

 




Die Kosten für das Pumpspeicherkraftwerk steigen auf das zwanzigfache – dafür bekämen wir vier Kernkraftwerke

Von Jo Nova, Steve Hunter

Snowy 2.0 wird als Denkmal für das organisierte Verbrechen stehen. – Hier ein up-date

Der aufgeblähte Staatsapparat ist der Inbegriff von Abzocke. Die Kosten werden verschleiert, Anfragen nach Information werden trotz gesetzlicher Informationspflicht abgelehnt, die Gewerkschaften streichen die Kassen voll, und ein ausländischer Konzern verdient sich eine goldene Nase. Und am Ende dürfte der gespeicherte Strom einen horrenden Preis von 200 Dollar pro Kilowattstunde haben – das Sechsfache des Preises von Braunkohlestrom.

Malcolm Turnbull (Ehemaliger Premierminister von Australien) versprach uns, es würde 2 Milliarden Dollar kosten und vier Jahre dauern, und nun, neun Jahre später, haben wir nur 40 Milliarden Dollar zur Verfügung und noch drei Jahre vor uns…

Dieses Projekt bietet für jeden Betrüger etwas. Die Verzögerungen durch inkompetentes Management haben während der Bauphase zu zusätzlichen Zinsen in Höhe von 8 Milliarden Dollar geführt. Das wird die Banker freuen. Es gibt 3.000 zusätzliche Arbeiter, deren Bedarf niemand eingeplant hatte, und sie verdienen durchschnittlich jeweils 250.000 Dollar. Und die Kosten für die Hochspannungsverbindung belaufen sich mittlerweile auf 12 Milliarden Dollar. Wie bei allen „erneuerbaren“ Projekten ist der Brennstoff zwar kostenlos, aber die Kosten für dessen Gewinnung und Verteilung sind enorm.

Die Kosten für Snowy Hydro 2.0 sind auf 42 Milliarden Dollar gestiegen und haben Forderungen nach einer Untersuchungskommission ausgelöst.

Von Tansy Harcourt, The Australian

Die wahren Kosten von Snowy Hydro 2.0 sind auf 42 Milliarden Dollar angestiegen und sollten Gegenstand einer Untersuchungskommission zu „einer der größten Katastrophen“ in der australischen Infrastruktur sein, sagten der Ökonom Bruce Mountain und der Energiemanager Ted Woodley.

Die Hauptauftragnehmer des australischen Vorzeigeprojekts für erneuerbare Energien erzielen gleichzeitig Gewinne auf Kosten der Steuerzahler durch Vereinbarungen, die eine Zahlung unabhängig von der Leistung garantieren, während eine Reihe von Premierministern eine Mauer der Geheimhaltung um das Projekt aufrechterhalten haben.

Die Kosten belaufen sich nun auf 1.500 US-Dollar pro Person (Mann, Frau und Kind). Es ist, als würde die Regierung von jeder vierköpfigen Familie 6.000 US-Dollar für etwas verlangen, das keinen Strom erzeugt, sondern lediglich überschüssigen Wind- und Solarstrom speichern soll, damit wir aus einem nutzlosen Produkt etwas weniger Nutzloses machen können.

Das sind reine Subventionen für Wind- und Solarenergie. Jedes Projekt im Bereich erneuerbarer Energien sollte mit Gebühren belastet werden, die diese Subventionen decken, und dann wird sich zeigen, wie hoch die tatsächlichen Kosten pro Stunde für unzuverlässige Stromversorgung sind.

Wer verdient an Snowy?

Der italienische Baukonzern Webuild leitet das Projekt und erzielte allein im letzten Jahr in Australien einen Umsatz von 4 Milliarden Euro (einschließlich weiterer Projekte). Australien ist für Webuild nun umsatztechnisch der zweitwichtigste Markt nach Italien und stellt das größte Projektportfolio des Unternehmens dar.

Webuild arbeitet mit einem umstrittenen Kosten-Plus-Margen-Vertrag. Branchenüblich betrachtet bedeutet das wahrscheinlich, dass das Unternehmen für jeden investierten Dollar 1,20 Dollar erhält, was einen Fehlanreiz für Großprojekte schafft.

„Das ist doch ein wunderbares Geschäft, nicht wahr?“, sagte ein ehemaliger Insider.

Eine der Verzögerungen bei Webuild war darauf zurückzuführen, dass sie Arbeiterunterkünfte in Italien bauen und nach Australien liefern lassen wollten. Denn die australische Wirtschaft kennt ja keine abgelegenen Lager für Minenarbeiter, oder?

Aus dem Herald Sun – Bruce Mountain ist ein Fan erneuerbarer Energien, und selbst er hasst sie:

Snowy „Too Big To Fail“

Dr. Mountain argumentierte, das Projekt stelle ein grundlegendes politisches Versagen dar, das die aufeinanderfolgenden Regierungen gerne verschweigen. „Snowy 2.0 ist und war schon immer eine furchtbare Idee“, sagte er und verwies auf die Kosten, die Umweltschäden und ein Speichersystem, das sich nicht wie Batterien schnell wieder aufladen lasse.

Es dauert Monate, bis Wasser durch ein Kaskadensystem gepumpt werden kann, bevor der obere Speicher wieder aufgefüllt sein könnte. Daher ist es für die flexible Backup-Funktion, für die es ursprünglich konzipiert wurde, ungeeignet.

Nach Fertigstellung soll Snowy Hydro über eine Langzeitspeicherkapazität von 350 GWh verfügen – genug, um 3 Millionen Haushalte eine Woche lang mit Strom zu versorgen. Ob das Projekt 42 Milliarden Dollar wert ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Oder wir hätten vier Kernkraftwerke nach südkoreanischem Vorbild bauen und damit 5 GW tatsächliche Leistung erzeugen können, mit einer Jahresproduktion von 40 TWh. Das ist hundertmal so viel Energie und immer verfügbar, wenn wir sie brauchen. Der große Nachteil ist natürlich, dass es ein Desaster für Investoren im Bereich erneuerbarer Energien und all die naiven Politiker ist, die Wind- und Solarenergie als „billig“ bezeichnet haben.

Es gibt natürlich hervorragende Gründe für Geheimhaltung.

Verantwortungsbewusste Parlamentsmitglieder sehen es als ihre Pflicht an, diese horrenden Kosten vor Steuerzahlern, politischen Gegnern und jedem, der einen Taschenrechner besitzt, geheim zu halten. Es geht hier nicht darum, sich der Verantwortung zu entziehen, sondern darum, die australische Bevölkerung vor den schädlichen Folgen der Kenntnis dieser astronomischen Zahlen zu schützen. Die plötzliche Veröffentlichung der Wahrheit würde die Nation demoralisieren und die Depressions- und Suizidraten erhöhen, wenn die Menschen wüssten, wie korrupt und unfähig unsere Regierung tatsächlich ist. Damit dient diese Geheimhaltung dem Schutz der öffentlichen psychischen Gesundheit.

Dann ist da noch die Frage der Geschäftsgeheimnisse. Wir wollen nicht, dass ausländische Infrastrukturfirmen erfahren, wie einfach es ist, Australien absurde Summen abzuknöpfen. Sie würden alle ihre Angebote erhöhen. Wenn bekannt würde, dass Budgets flexibel, Fristen optional und Kostenüberschreitungen praktisch eine Einnahmequelle sind, würde jeder Bieter entsprechend reagieren. Australien wird nie wieder eine faire Ausschreibung erhalten.

Natürlich steht auch die nationale Sicherheit auf dem Spiel. Wenn Gegner erfahren, wie effektiv ein einzelnes Projekt die Kosten in die Höhe treiben und das Stromnetz überlasten kann, könnten sie versuchen, dieses Modell zu kopieren. Warum sollte man die Infrastruktur sabotieren, wenn man sie einfach in Auftrag geben kann?

Fairerweise muss man aber sagen, dass es schwer vorstellbar ist, wie ausländische Spione die Situation noch verschlimmern könnten, als es die Labor-Partei ohnehin schon getan hat.

https://joannenova.com.au/2026/04/snowy-2-0-blows-out-20-times-to-42b-we-could-have-built-4-nuclear-plants/

Mega-Pumpwasserkraftwerk wird zur totalen Wirtschafts- und Umweltkatastrophe




Rekordnegativpreise an der Strombörse dank Photovoltaik

mit freundlicher Genehmigung von https://klimanachrichten.de/,

Am Sonntag 26.04.2026 wurde ein neuer Niedrig-Großhandelspreis-Rekord an der Börse erzielt. Dank Photovoltaik (PV) wurde in der Stunde von 14:00 bis 15:00 zu -41,3 ct/kWh (Minus!) gehandelt. Die PV Produktion betrug 39203 MWh bei einer Netzlast von 42555 MWh. Über die Dauer von 10:00 bis 17:00 waren die Preise negativ. Auch an den Vortagen gab es negative Preise. In der nachfolgenden Grafik ist der Zusammenhang zwischen PV  und negativen oder nahe Null Börsenpreisen eindeutig erkennbar.

Dass durch den Einfluss von PV der ganze Kraftwerkspark Strom erzeugt, der an der Börse wertlos ist oder sogar gegen hohe Kosten entsorgt werden muss, ist nicht gesund. Irgendwie müssen ja die Kosten reingeholt werden, soweit sie nicht durch Subventionen abgedeckt sind. Vermutlich ergeben sich dadurch die relativ hohen Grosshandelspreise nachts. Und dabei hatten wir am 26.04. noch lange nicht Sonnenhöchststand und die längste Tageslichdauer. Am geographischen Mittelpunkt Deutschlands wird die Sonne noch bis zur Sommerwende um 10 ° steigen und die Tageslichtdauer um 2 Stunden länger werden. Das kann also noch viel schlimmer werden.

Dass der Einfluss von PV auf den Strommarkt bereits kritisch ist, ist offensichlich. Umso verwunderlicher ist, dass die Regierung weiterhin den ungeregelten Zubau von netzgekoppelten PV subventioniert.

Quelle: SMARD, Bundesnetzagentur

Rekordnegativpreise an der Strombörse dank Photovoltaik




Das schmutzige Geheimnis hinter unserer sauberen, grünen Zukunft wurde im Mainstream-Fernsehen ausgestrahlt

Von Jo Nova, 23.04.2026

Einleitung des Übersetzers.

Ich weiß zu wenig über diese Thematik, des Kobaltabbaus im Kongo und die Verflechtungen zu Australiens „Erneuerbarer“ Industrie. JoNova berichtet hier aus Australien, bilden Sie sich bitte selbst eine Meinung.

Endlich wurde das Horrorszenario der „erneuerbaren Energien“ in den Mainstream-Medien aufgedeckt. Eine ganze Stunde lang wurde schonungslos über die Umweltzerstörung, die toten Koalas, die toten Fledermäuse und die ausgepeitschten Sklaven Afrikas berichtet.

Zum ersten Mal fehlen die üblichen Einschränkungen, die erklären, warum der Klimawandel immer noch eine Bedrohung darstellt und wir etwas unternehmen „müssen“.

Und Liam Bartlett erwähnt China oder die chinesische Beteiligung mehr als 50 Mal. Das wird die Australier, die unter den steigenden Lebenshaltungskosten leiden, hart treffen und für die meisten Fernsehzuschauer, die an die grüne Märchenwelt gewöhnt sind, ein düsteres neues Thema sein.

Die bittere Wahrheit unserer Illusion von erneuerbaren Energien ist, dass sie so wettbewerbsunfähig und unwirtschaftlich ist, dass wir zwar die zweitgrößten Kobaltreserven der Welt besitzen, es uns aber nicht leisten können, sie abzubauen, weil dies den Preis für erneuerbare Energien noch weiter in die Höhe treiben würde.

Erneuerbare Energien sind so unwirtschaftlich, dass wir Sklavenarbeit in Afrika einsetzen müssen, um überhaupt so tun zu können, als wären sie bezahlbar.

In einer Sonderrecherche führt 7NEWS Spotlight die Zuschauer in die von China kontrollierten Minen, die Australiens Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Reporter Liam Bartlett reist in einige der ärmsten, aber mineralreichen Länder Afrikas, um die Strategie hinter Chinas Bestrebungen zur Dominanz der globalen Versorgung mit kritischen Mineralien aufzudecken. Diese kritischen Mineralien wie Kupfer, Kobalt und Nickel sind grundlegend für Australiens Bestrebungen, sein Energienetz auf erneuerbare Energien umzustellen.

In Liam Bartletts abschließenden Fragen erklärt uns Bowen, wir seien 150 Millionen Kilometer von der Sonne entfernt – wie ein Grundschüler, der in einem Quiz sein Wissen unter Beweis stellen will. Wenn er doch nur sagen könnte, wie viele Barrel Diesel wir täglich benötigen und woher diese kommen sollen, falls die Straße von Hormus nicht bald geöffnet wird. Denn alle Raffinerien in Asien, von denen wir normalerweise beziehen, sind auf Schiffe aus dem Nahen Osten angewiesen.

Bartlett hätte vielleicht besser gefragt, welcher Prozentsatz der riesigen Muldenkipper und Mähdrescher im Bergbau mit Solar- oder Windenergie betrieben wird und wie genau unsere erneuerbare Zukunft die schweren Maschinen antreiben wird, von denen unsere Wirtschaft abhängt.

Giles Parkinson vom Branchenmagazin Reneweconomy   ist (verständlicherweise) entsetzt und bezeichnet den Vorfall als „wilden Angriff“, möglicherweise weil er voraussieht, wie das gesamte Kartell der erneuerbaren Energien zusammenbrechen wird, wenn es noch ein paar solcher Vorfälle gibt. Parkinson beklagt, dass Bartlett völlig falsch liege, da Kobalt heutzutage nicht mehr in „jeder Batterie“ enthalten sei . Doch selbst Reneweconomy räumte 2022 ein, dass Kinderarbeit und Sklaverei in der Branche ein Problem darstellten.

Sie wussten also, was passieren würde, und haben die Paneele und Batterien trotzdem weiter beworben? Wie lässt sich diese moralische Rechnung aufstellen – machen wir uns mehr Sorgen um die Kinder, die in hundert Jahren geboren werden und einen zusätzlichen heißen Tag ertragen müssen, als um die Kinder Afrikas, die jetzt in einem primitiven Bergwerk sterben?

Und Kobalt wird immer noch in NMC-Batterien (das C steht für Kobalt) und Magneten für Windkraftanlagen sowie in allen Mobiltelefonen und Laptops verwendet.

https://joannenova.com.au/2026/04/dirty-secret-renewables-aired-tv-108272/

 




Ein marodes Stromnetz! Im Eifer, Victoria mit Strom zu versorgen, sinkt die Spannung zu stark für Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Mikrowellen und Kochfelder.

Von Jo Nova

Es ist nur ein weiterer Stolperstein auf dem Weg zur Utopie.

Vor zwei Jahren verbot die Regierung des Bundesstaates Victoria den Einbau eines Gasanschlusses in Neubauten . Die Häuser mussten fortan „vollständig elektrisch“ gebaut werden. Dies sei Teil eines reibungslosen und effizienten Übergangs, so die Regierung. (Und Sie sparen Geld, ob es klappt oder nicht.*)

In manchen Gegenden ist der Strombedarf jedoch so hoch, dass die Spannung abfällt und einige Haushalte nur noch eine Herdplatte gleichzeitig benutzen können oder ihre Wärmepumpe gar nicht mehr funktioniert. Und natürlich können sie ihr Elektroauto nicht aufladen. Aber das alles dient einem guten Zweck – der heidnischen Wetterkontrolle.

Selbst die ABC kann das nicht schönreden:

Der Umstieg der Viktorianer von Gas auf Strom verschärft das wachsende Problem der Unterspannung.

ABC News

  • Ein Netzbetreiber hat davor gewarnt, dass ein massiver Anstieg des Stromverbrauchs durch Haushalte, die von Gas auf andere Gasquellen umstellen, zu Unterspannungen geführt hat.
  • Dies führt dazu, dass einige Haushalte ihre Autoladegeräte, Kochfelder und Heizgeräte nicht mehr benutzen können.

Rechnen Sie selbst: Laut ihren eigenen Angaben sind das 300.000 Vorfälle pro Jahr, bei denen Haushaltsgeräte ausfallen:

CitiPower gab an, in den letzten 12 Monaten etwa 1.000 Beschwerden über die Spannung erhalten zu haben und schätzt, dass auf jede Beschwerde 320 weitere Kunden kommen, die mit nicht konformen Spannungen zu kämpfen haben.

Probleme mit Unterspannung traten vor allem in älteren Bereichen des Netzes auf, wie etwa in der Innenstadt und den älteren Vororten von Melbourne sowie in älteren Stadtgebieten von Ballarat, Geelong und Bendigo.

„…kurz nach dem Einzug begannen die Probleme. Zuerst bemerkte Frau Slako, dass sie auf ihrem Induktionskochfeld immer nur eine Kochplatte gleichzeitig benutzen konnte. Dann stellte sie fest, dass die Mikrowelle das Essen beim Abendessen nicht erwärmte, aber zu anderen Zeiten alles verbrannte.“

Diesen Monat stellte sie fest, dass ihre Split-Klimaanlage das Haus nicht mehr heizte.“

„Ich habe ein mulmiges Gefühl, wenn ich auf den Winter warte, weil mir kalt ist und die Split-Klimaanlage nicht zuverlässig heizt.“

 Ab nächstem Jahr können bestehende Häuser ihre Gasgeräte nicht mehr austauschen. (Also sichern Sie sich am besten jetzt schon Ihr neues Gassystem, solange es noch möglich ist, nicht wahr?)

In anderen Nachrichten: Tausende fliehen aus Victoria wegen Kriminalität und schlechter Regierungsführung .

*Die Einsparungen wurden anhand unserer Modelle berechnet und stehen nicht im Vergleich zu den tatsächlichen Stromkosten von 1995.

https://joannenova.com.au/2026/04/a-sick-grid-in-the-rush-to-electrify-victoria-voltage-is-now-too-low-for-ev-chargers-microwaves-and-cooktops/

Technischer Hinweis

Wenn die Stromversorgung der Siedlungen „sternförmig“ aufgebaut wurde, so kann es tatsächlich zuviel Spannungsabfall am Ende des Stranges geben. Das ist dann aber gerade an der Grenze zur Überlastung des „ganzen Netzes“ , was einen großflächigeren „Ausfall“ der Stromversorgung zur Folge hätte.

In Deutschland haben wir die Norm: 230Vac, Toleranzbereich plus/minus 10%. (253 – 207 Vac)
Am Ortstrafo wird dann meist mit höherer Spannung eingespeist, damit auch am entferntesten Punkt noch genügend Spannung „übrigbleibt“. In meinem Ort ca. 235 Vac, damit die Solaranlagen noch „etwas Luft“ haben, ebenso wird auch der niedrigste Wert mit etwa 215V berechnet. [Damit kommen dann auch die älteren Elektrogeräte, 220Vac zurecht]