Nachträgliche Artikeländerung bei der New York Times – leider nicht nur bei Rechtschreibfehlern

Vor kurzem stolperte ich über einer dieser Revisionen. Innerhalb von Stunden änderte sich die Beschreibung von Scott Pruitt, dem neu ernannten EPA-Chef, in der NY Times von einem „Verbündeten der fossilen Brennstoffindustrie“ zu einem „Klimawandel-Dissident“, zu einem „Klimawandel-Leugner“.

Etwas später erhielt ich einen Hinweis auf eine hilfreiche Website. Newsdiffs.org archiviert mehrere Versionen von Nachrichten und zeigt die Unterschiede zwischen ihnen. Dieser Artikel wurde mindestens sechsmal nach seiner ursprünglichen Publikation überarbeitet oder umgeschrieben, alles ohne Notiz an die Leser.

Zum Thema Klimadiskussion ist die bedeutendste Revision der Ersatz des Begriffs „Klimaskeptiker“ durch „Klima-Leugner“. Bezeugt ist auch der Versuch, eine Schadensbegrenzung zu machen, wie z.B. „Obamas neue Klimaschutzbestimmungen“ durch „Obamas neuen saubere Luftregulierung“ zu ersetzen, was Reportern vermutlich aus erster Hand von Regierungsbeamten aufgezeigt wurde.

 

Beispiele, auf die Klimadebatte beschränkt

Der folgende Artikel wurde komplett gegenüber seiner ursprünglichen Version vom 14.-15. Januar neu geschrieben. Dann, am 18. Januar, der Satz, „Obamas neue Klimaschutzverordnungen zwingen elektrische Versorgungsunternehmen zum Abschalten von Kohlekraftwerken“, wurde umgeschrieben, indem sie den Begriff „Klimawandel“ durch „saubere Luft“ ersetzten und so wurde: „Obamas neue Vorschriften für saubere Luft treiben elektrische Versorgungsunternehmen zum Stilllegen von Kohlekraftwerken „:

http://newsdiffs.org/article-history/www.nytimes.com/2016/01/15/us/politics/in-climate-move-obama-to-halt-new-coal-mining-leases-on-public-lands.html

(Von CORAL DAVENPORT)

Mehrfache Änderungen, inklusive Änderung des Wortes  Skeptiker  in  Leugner  im Titel:

http://newsdiffs.org/diff/1376719/1376823/https%3A/www.nytimes.com/2017/04/12/climate/scott-pruitt-epa-endangerment-finding.html (Von CORAL DAVENPORT) Der Artikel wurde 14-mal revidiert:

http://newsdiffs.org/article-history/www.nytimes.com/2016/11/22/us/politics/donald-trump-visit.html

(Von MICHAEL D. SHEAR, JULIE HIRSCHFELD, MAGGIE HABERMAN)

Mehrfache Änderungen, einschließlich der Autoren:

http://newsdiffs.org/article-history/www.nytimes.com/2017/01/18/science/earth-highest-temperature-record.html (Von JUSTIN GILLIS und JOHN SCHWARTZ). In diesem Beispiel werden mehrfache Änderungen des Hauptteils gezeigt:

http://newsdiffs.org/diff/1337675/1337968/www.nytimes.com/2017/01/18/science/earth-highest-temperature-record.html

Der Beitrag wurde komplett umgeschrieben:

http://newsdiffs.org/diff/1335678/1336522/www.nytimes.com/2017/01/15/business/world-economic-forum-davos-shifting-us-stance-on-climate

Ein anderer Beitrag der komplett umgeschrieben wurde:

http://newsdiffs.org/diff/1309853/1309964/www.nytimes.com/2016/12/02/science/global-warming-daily-mail-breitbart.html (Von HENRY FOUNTAIN)

Mehrfache substantielle Änderungen:

http://newsdiffs.org/article-history/www.nytimes.com/2016/10/15/world/africa/kigali-deal-hfc-air-conditioners.html (Von CORAL DAVENPORT)

Zum Zeitpunkt dieses Schreibens, sind einige dieser Artikel bereits anders als ihre letzten Versionen in Newsdiffs. Wahrscheinlich überwacht Newsdiffs die Nachrichtenartikel nur für kurze Zeit. Auch der Online Dienst der NY Times kann verschiedene Versionen des gleichen Artikels an verschiedene Leser senden.

 

Erinnerung an den BBC-Skandal im Jahr 2008

Dies erinnert an den bekannten BBC-Skandal, als die BBC einen veröffentlichten wetterbezogenen Artikel veränderte, um mehr klimaalarmistisch zu sein, nach dem Wechsel einiger E-Mails mit Jo Abbess, einem Klimaaktivisten, der sich danach damit brüstete. (Siehe auch JM1 und JM2). Eine Sache, die der Aufmerksamkeit entging: Jo Abbess war aktiv an der lokalen Agenda 21 (Poole Agenda 21) beteiligt und war mit anderen britischen Alarmisten Organisationen verbunden. Der veröffentlichte E-Mail-Austausch zwischen dem armen Roger Harrabin [Redakteur NYT] und Jo Abbess war nur ein kleiner Teil der Druck- und Gehirnwäsche-Kampagne, der die BBC erlag.

[Einschub vom Übersetzer:

Der obige Link JM1 führt zu einer Beschreibung des Schriftwechsels eines Alarmisten mit der BBC, der solange drängte, bis die BBC ihre Nachricht geändert hat.

Anstatt die von der World Meteorological Organization erhaltene Information zu berichten [beizubehalten!], veränderte die BBC die von dem Aktivisten geforderte Aussage, die in ihrer ursprünglichen Form die korrekte Beobachtung der „Skeptiker“ unterstützte, dass es seit 1998 keine Erwärmung gab. Hier nur ein E-Mail der Serie.

from Roger Harrabin

to Jo Abbess ,

date Fri, Apr 4, 2008 at 10:23 AM

subject RE: Angeforderte Korrektur: Globale Temperaturen „gehen zurück”

Dear Jo

Es ist keine Korrektur nötig

Wenn der Generalsekretär der WMO mir sagt, dass die globalen Temperaturen zurückgehen werden, werden wir das berichten.

Es gibt Wissenschaftler, die in Frage stellen, dass die Erwärmung so wie vom IPCC projiziert weitergehen wird.

Best wishes

RH

***

WMO World Meteorological Organization

Ende Einschub]

 

Fußnoten

Kurioserweise wurde newsdiffs.org mit der Finanzierung von der linken Knight-Stiftung gegründet, vor allem mit der Absicht, die Umarbeitungen zu entdecken, die Konservative anspricht. Newsdiffs.org wurde von der NY Times im Jahr 2012 abgedeckt. Anscheinend hatte NY Times damals noch einige Integrität. Die NY Times hat spätestens seit 2015 eine heimliche Revision durchgeführt und scheint nach den Wahlen ihre Häufigkeit und den Schärfegrad zu erhöhen. Auf meiner Website werde ich werde weitere Beispiele posten, für verdeckte Überarbeitung von Inhalten und falsche Nachrichten.

 

Newsdiffs.org überwacht nur fünf Webseiten und ist nicht einfach zu durchsuchen (Anthony Watts schlägt vor, https://web-beta.archive.org/web/*/newsdiffs.org zu verwenden), aber die Software ist offen und unter https: //github.com/ecprice/newsdiffs erhältlich.

Danke an H.J. für die Zusammenarbeit bei der Recherche und dem Schreiben dieses Artikels.

 

Fußnote von Anthony Watts zu Änderungen

WUWT hat gelegentlich Änderungen an [bereits veröffentlichten] Beiträgen und hat eine Richtlinie dafür:

Geschichten, die gepostet wurden, können in der ersten Stunde nach dem ersten Erscheinen bearbeitet werden. Manchmal werden Fehler oder Irrtümer (vor allem bei der Formatierung) nicht gesehen, bis der Post veröffentlicht ist. Wenn etwas nicht richtig aussieht und der Post brandneu ist, probieren wir es gleich zu verbessern. Natürlich, wenn nach einer Stunde noch etwas falsch ist, zögern Sie nicht, uns einen Kommentar zu hinterlassen.

Der Hauptgrund für die Nacharbeit von Artikeln bei WUWT sind die Rechtschreibung und Formatierungsfehler und diese werden in der Regel in der ersten Stunde entdeckt. Manchmal werden nur einfache Fehler gemacht, im Text oder im Titel und die Leser entdecken sie fast sofort. Ein gutes Beispiel ist in New ‘Karl-buster’ paper confirms ‘the pause’, and climate models failure.. Das Wort „sleight“ [Kunststück, Trick] wurde als “ slight“ [gering] falsch geschrieben und das wurde sofort korrigiert und mit Dank an den Kommentator, der das entdeckte, notiert.

Manchmal gibt es Fehler in Bezug auf die Rechtschreibung im Titel, wie bei dem Beitrag: AL.com thinks ‘global warming’ is increasing ticks in Alabama, except it’s cooled over the last century there

Ich vertippte mich mit AI anstatt ursprünglichem AL, also musste ich das beheben. Ich habe eine Notiz am unteren Rand des Artikels hinterlassen:

Anmerkung: ca. 5 Minuten nach der Veröffentlichung wurde der Titel geändert, um ein Rechtschreibfehler zu korrigieren.

Und gelegentlich haben wir einen sachbezogenen Fehler in dem Artikel. Diese werden entweder über „Durchstreichungen“ behandelt (wenn der Fehler über mehrere Wörter geht) oder als ein oder zwei Wörter in [Klammern], wenn es eine einfache Korrektur ist.

Wir sind hier nicht perfekt bei WUWT, niemand, der online veröffentlicht, ist es, aber ich versuche, dafür zu sorgen, dass Fixes den Lesern bekannt werden.

*** Dem vorstehendem kann ich mich nur anschließen, Demmig ***

 

Erschienen auf WUWT am 19. April 2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://wattsupwiththat.com/2017/04/19/proof-the-new-york-times-stealthily-revises-its-articles-after-publication/




Weg vom subventionierten Selbstmord – Großbritannien will weg von Klimazielen und Windkraft

In diesem Beitrag von STT überspannt James Delingpole, Redakteur bei Breitbart London den Globus: Erstens die detaillierten Details der wachsenden Kosten der subventionierten Windenergie in Großbritannien – hier folgend.

Die Webseite der Regierung in London informiert hier über ihre Pläne, dort finden Sie auch das folgende Video

 Die Premierministerin spricht sehr glaubhaft über die Ziele der Regierung und den Austritt aus der EU.
[Anklicken und auf YouTube schauen, dann haben Sie die Möglichkeit der automatischen Untertitel, auch übersetzt]

***

Und dann wendet James Delingpole seine Aufmerksamkeit nach Down Under, auf die Katastrophe in Australiens Hauptstadt der Windkraft, Adelaide Südaustralien – nicht übersetzt, da ich zu der dortigen Situation hier bereits mehrfach etwas eingestellt habe, der Übersetzer

 

***  STT

Wo die Windkraft nichts als Elend liefert.

Großbritannien benutzt den Brexit, um zu versuchen, sich von seinen EU-getriebenen erneuerbaren Energiezielen zu entfernen, sagt Bloomberg und zitiert einen anonymen Insider.

Beamte im Schatzamt und dem Ministerium für Industrie und Energie [ausführlich: … for business, industrial strategy, science, innovation, energy, and climate change]  suchen nach einem Weg, um das nationale Ziel von 15 Prozent erneuerbarer Energie bis 2020 zu verlassen was fast das Doppelte des gegenwärtigen Niveaus ist, nach gut unterrichteter Quelle.

Das annullieren des Ziels würde es Großbritannien ermöglichen, Geldstrafen zu umgehen, die zweistellige Millionen Pfund Summen erreichen könnten, da es dabei ist, das Ziel für 2020 knapp zu verfehlen. Es würde auch die U.K. aus Gleichschritt mit anderen EU-Nationen bewegen, die ihre Ziele als Teil ihrer Mitgliedschaft im Energiemarkt der Region beibehalten. Die U.K. wünscht, ihre Verbindung zum Markt und den reibungslosen grenzüberschreitenden Handel von Elektrizität zu bewahren, was zu niedrigeren Strompreisen verholfen hat, sagte die Informationsquelle.

 

Nach dem Brexit – Großbritannien will seiner Zielsetzung für Erneuerbare entkommen. Das wird auch Zeit

Breitbart London,  James Delingpole

Lassen Sie uns das in verständliche Worte fassen

Unter dem derzeitigen Status als EU-Vasallenstaat engagiert sich Großbritannien für suizidale, unerschwingliche „saubere“ Energieziele auf der Grundlage der grünen religiösen Vorurteile und der Junk-Science-getriebenen Panikmache von ungewählten, unzählbaren, grenzüberschreitenden Technokraten in Brüssel.

Diese Ziele wurden 2008 zum Gesetz gegen den Klimawandel gemacht, das mit Hilfe einer linken Aktivistin von „Friends of the Earth“, damals Bryony – jetzt Baroness (!) – Worthington entworfen wurde, vorgelegt von dem schwachen Öko-Eiferer und unpopulären Labour-Führer Ed Miliband, während seiner Tätigkeit als Minister für Energie und Klimawandel. Das kostet den britischen Steuerzahler rund 300 Milliarden Pfund bis 2030 – während es keinen messbaren Unterschied zum Klima des Planeten erzeugt.

Aber Großbritannien will aus der Nummer jetzt raus, weil es sich nicht leisten kann, – weil langsam die Landschaft ausgeht, die mit Fledermaus zerhackenden Öko-Kruzifixen vollgestellt ist,  – die keine gesunde Person innerhalb von fünfzig Meilen von ihrem Haus haben will. Das Erreichen dieser Ziele ist inzwischen als logistisch unmöglich erkannt, was bedeutet, dass Großbritannien für „Dutzende von Millionen Pfund“ in Euro-Geldstrafen haftet, zusätzlich zum Geld der Steuerzahler, das bereits auf den Betrug mit erneuerbaren Energien verschwendet wurde.

Was genauso faszinierend ist, wie Bloombergs Insider-Information, dass die britische Regierung eine Rückwende von der erneuerbaren Energie in Erwägung zieht, ist der Tonfall, mit dem Bloomberg die Geschichte erzählt.

Sie wollen, dass wir glauben, dies wäre eine schlechte Sache, dass es die Beziehungen Großbritanniens zu den europäischen Nachbarn „verschlechtert“, indem sie „aus der Reihe treten“ der anderen EU-Nationen, die Klimaziele als Teil ihrer Mitgliedschaft im Energiemarkt der Region pflegen.

Nein, Ouh… Es ist genau beabsichtigt, diese Art von Wettbewerbsvorteil wieder zu erlangen und aus dem Gefängnis der EU-Gruppe zu entkommen, das so viele von uns für den Brexit gestimmt haben.

Wir haben jetzt unsere Souveränität wiedererlangt, wir wollen die Verantwortung für unsere eigenen Dummheiten übernehmen, anstatt immer die Schuld auf die EU zu schieben.

Das bedeutet, dass wir das Klimawandelgesetz von 2008 aufheben müssen. Wenn wir das nicht tun, zumindest wenn es um die Energiepolitik geht, hätten wir auch mit allen Schwachköpfen, die dabei bleiben wollten, genauso gut abgestimmt haben.

http://www.breitbart.com/london/2017/04/05/delingpole-post-brexit-britain-escape-eu-renewables-targets/

***

Gefunden auf Stopthesethings am 16.04.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2017/04/16/subsidised-suicide-wind-power-delivers-nothing-but-rocketing-power-prices-blackouts/

 




US Umweltbehörde EPA soll die Grundlagen bestimmter Regulierungen überprüfen, Einspruch der Umweltaktivisten ist durch das Bundesgericht abgelehnt.

Das Gericht bestimmte am Montag, dass die EPA „in Intervallen von 90 Tagen Statusberichte abzugeben hat, über die Überprüfung der Regelung von 2015, ab dem Datum dieser Verfügung“ und innerhalb von 30 Tagen, ab dem Datum der Antragstellung, dem Gericht und den Parteien mitzuteilen hat, was die Umweltbehörde getan hat oder plant, in Bezug auf die Regulierung von 2015. “

„EPA beabsichtigt, die Regulierung von 2015 genau zu überprüfen und die früheren Positionen, die die EPA in Bezug auf die Regulierung von 2015 übernommen hat, müssen nicht unbedingt ihre endgültigen Schlussfolgerungen widerspiegeln, nachdem diese Überprüfung abgeschlossen ist“, erklärten die EPA-Rechtsanwälte dem Gericht am Freitag [07.04.2017].

Die Agentur setzte vor kurzem das Dekret von Präsident Donald Trump um, Ausschüsse einzurichten, um die bundesweiten Regulierungen zu streichen oder zu reformieren. Die Standards aus der Obama-Ära für bodennahes Ozon oder Smog werden überprüft.

Die Umweltschützer fochten das Urteil des Gerichts an und sagten, dass Verzögerungen bei der Umsetzung der Ozonregel „wahrscheinlich zu unnötigen Asthma- und Todesfällen führen würden“.

„Es gibt für die EPA keine Rechtfertigung, diese Maßnahmen zur Verringerung der Umweltverschmutzung zu schwächen und wir werden dagegen kämpfen. Wir freuen uns darauf, uns vor Gericht zu sehen, um für stärkere Schutzmaßnahmen zu kämpfen“, sagte Seth Johnson, Anwalt von „Earthjustice“ (ein NGO), der versucht, die Regulierung beizubehalten.

Eine Koalition von Bundesstaaten und Unternehmen verklagte die EPA im Jahr 2015, um die Ozonregel abzuschwächen, die die erlaubten Anteile von Ozon von 75 auf 70 PPB [Teile pro Milliarde!] absenkte. Industrie-Gruppen sagten, dass die neuen Standards zu einer der teuersten Luftqualitätsvorschriften gehören, die jemals ausgestellt wurden.

Die National Association of Manufacturers [~Verband der Industrie] erstellte 2015 eine Studie, die einen [damals im Gespräch befindlichen] Ozonstandard von 65 PPB untersuchte und fand, dass die Umsetzung $ 1.7 Billionen Dollar [im englischen: „Trillion“ !] bis 2040 kosten würde. (Zum Thema: Die vorgeschlagenen EPA Regulierungen würden die Märkte mit über $ 2 Billionen belasten)

Dem gegenüber schätzte die EPA, die Belastung durch Absenkung des Ozonanteils auf 70 PPB auf $ 2 Milliarden, einschließlich Kaliforniens Compliance-Kosten. Die Umweltbehörde behauptetet, dass die Vorteile der Ozonregulierung mit 3,1 Milliarden Dollar bis 8 Milliarden Dollar anzusetzen sind, aber die meisten dieser Vorteile kommen aus der Bewertung der Reduzierung von Feinstaub und nicht dem niedrigeren Ozonniveau.

Das Urteil des Gerichts ist ein Erfolg für die Trump-Regierung, aber die Aufhebung der Ozonregulierung könnte Jahre dauern und Klagen von Umweltaktivisten nach sich ziehen.

„Während die EPA bislang nicht gesagt hat, welche Position sie im Hinblick auf den umstrittenen Standard einnehmen könnte, wird jeder Versuch, diesen zu überarbeiten, wahrscheinlich weitere Kontroversen und Rechtsstreitigkeiten hervorrufen“, erklärte James Rubin, ein Umweltanwalt bei Dorsey & Whitney (Unternehmensberatung), in einem Email.

Der Kongress diskutiert die Gesetzgebung, um die Umsetzung der EPA-Ozon-Standards zu verzögern, aber es ist nicht klar, ob eine solches Gesetz [~Gesetzentwurf] beide Kammern passieren könnte. (Zum Thema: Die bis jetzt kostspielige Anordnung der Umweltbehörde überwindet alle Straßensperren)

Es ist auch unklar, zu welchem Standard die EPA zurückkehren würde, wenn die Regulierung aufgehoben werden würde.

„Jede formale Überprüfung des aktuellen Standards wird ein weiterer Brennpunkt für die Beziehung Trump zur EPA werden“, sagte Rubin.

Erschienen auf The Daily Caller am 12.04.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2017/04/12/federal-court-hands-trump-a-huge-win-against-environmentalists/




Probleme mit Erneuerbaren: China stoppt neue Windkraftprojekte in sechs Regionen

In Wahrheit jedoch, anstatt Milliarden für eine Technologie zu verschwenden, die etwa um die Zeit aufgegeben wurde, in der die Qing-Dynastie im 19. Jahrhundert ihren Niedergang erlebte, hat China eine phänomenale Kapazität in der Wasserkraft erreicht. Und es baut sowohl nukleare als auch hocheffiziente Kohlekraftwerke, um den Massen erschwingliche und zuverlässige Energie zu liefern: Zurzeit baut China alle zwei Tage ein Kohlekraftwerk, und es plant, ihre Elektrizität zu exportieren, für die an Energiemangel leidenden Deutschen.

So wie sonst überall auch, hat auch in China die Windindustrie übertrieben: Zu behaupten, das ihre Kosten weit niedriger wären als die tatsächlich realisierten; Und umgekehrt zu behaupten, dass die Kapazitätsfaktoren (dh. die durchschnittliche Zeitspanne, in der eine Windkraftanlage tatsächlich Strom erzeugt) viel mehr wäre, als es die Realität dann ergibt.

Dann gibt es die Art von Netzversagen, dessen die Südaustralier sich akut bewusst wurden, wenn die Stromversorgung eines ganzen Staates von den Launen des Wetters diktiert wird. Und es scheint, dass es die Unfähigkeit der Windkrafterzeuger ist, ihre wettergetriebene Produktion an die Notwendigkeiten der Verbraucher anzupassen, die die chinesische Regierung dazu veranlasst hat, ein Verbot neuer Windkraftprojekte in sechs ihrer Provinzen zu verhängen.

 

Neue Windprojekte in sechs Regionen gebannt

China Daily

Song Weixing, 23 February 2017

Die Nationale Energieverwaltung (NEA) hat in sechs Provinzregionen, in denen neue Windenergieprojekte ab diesem Jahr verboten sind, rote Warnungen oder die höchste Warnstufe erteilt, berichtet Securities Daily.

Die sechs Regionen mit Windkraftbeschränkung gehören die Provinzen Heilongjiang, Jilin und Gansu, sowie die Innere Mongolei, Ningxia Hui und die autonomen Regionen Xinjiang Uygur.

In diesen Regionen werden neue Baugenehmigungen und der Zugang zu Netzanschlüssen gemäß einer offiziellen Erklärung auf der Website der NEA geregelt. Das dreistufige Warnsystem unterscheidet die Risikoebenen grün, orange und rot und die NEA veröffentlicht die Ergebnisse jährlich.

In diesen Regionen wurden im vergangenen Jahr große Mengen an Windenergie nutzlos abgeregelt, erklärte ein Branchenanalytiker der Zeitung und fügte hinzu, dass die NEA hoffe, die lokalen Regierungen dazu zu zwingen, das Problem durch Verwaltungsmaßnahmen, die für die gesunde Entwicklung der Industrie von entscheidender Bedeutung sind, aktiver zu lösen .

Nach offiziellen Daten waren im vergangenen Jahr der nutzlose Anteil [an Windenergie] in den Regionen Gansu (43 Prozent), Xinjiang (38 Prozent), Jilin (30 Prozent), Innere Mongolei (21 Prozent), Heilongjiang (19 Prozent). China hatte Ende 2016 eine installierte Windkraftkapazität von 149 GW, mit 19,3 GW Zubau im vergangenen Jahr, so die Nationale Energieverwaltung (NEA).

Die Windenergieanlagen erzeugten im Jahr 2016    241 TWh Strom, 4 Prozent der gesamten Stromproduktion des Landes, verglichen mit 3,3 Prozent im Jahr 2015.

Allerdings wurden nahezu 50 TWh Windenergie verschwendet, gegenüber 33,9 TWh im Vorjahr, aufgrund der Verteilung der Windressourcen und eines unvollkommenen Netzes.

***

Demmig, In China sind die Züge pünktlich – mit zuverlässiger Energieversorgung

Während China bereit ist, Windkraftanlagen und Sonnenkollektoren an Sie zu liefern, damit Sie Ihre Landschaft und die Industrie selbst zerstören können, verspürt es offensichtlichen keinen Wunsch, seine eigenen zu zerstören. Chinesische Unergründlichkeit vielleicht?

Erschienen am 14. April 2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2017/04/14/renewables-retreat-china-slaps-ban-on-new-wind-power-projects/

 

Weitere Links zu diesem Thema

http://bizzenergytoday.com/chinas_windboom_erreicht_grenzen

Der Bundesverband Windenergie sieht das natürlich ganz anders

https://www.wind-energie.de/themen/weltweit




Das jahrelange Missmanagement der NASA mit Klimadaten begann bereits lange vor Trump

Die New York Times berichtet, dass Wissenschaftler fürchten, dass Trumps Budget eine „Datenlücke“ in der langfristigen Klimaüberwachung der globalen Erwärmung verursachen wird, da die Administration daran denkt, vier der Satellitenprogramme zu beschneiden [… der mit den vorhandenen Satelliten durchgeführten Programme…; der Übersetzer]

Ein Wissenschaftler, dessen Aufgabengebiet die Betreuung der NASA-Satelliten ist, sagte gegenüber der NYT, dass Trumps Budget „meinen Kollegen und mir Herzklopfen verursacht“, dass Daten aufgrund von Ausgabenkürzungen verloren gehen könnten.

Trumps Budget Vorschlag ist „sowohl eine politische Absichtserklärung als auch ein Finanzplan“, berichtet NYT, „um eine Botschaft zu senden, dass die Administration beabsichtigt, ein lang gesehntes Ziel einiger Konservativen verfolgt: Dass die NASA sich lieber um den Weltraum anstatt um die Erde kümmert“

Nicht erwähnt wird jedoch, was die Trump-Administration tatsächlich vorgeschlagen hat.

Der Haushaltsplan des Weißen Hauses, der im März veröffentlicht wurde, fordert, 102 Millionen Dollar aus dem Erdwissenschaftlichen Programm der NASA zu beschneiden, welches die globale Erwärmungsforschung durchführt. NYT berichtet das und bemerkt, das Gesamtbudget der NASA liegt bei 19,1 Milliarden US-Dollar.

Was die NYT nicht erwähnt ist, dass das Budget für die „Erdwissenschaft“ nur um fünf Prozent von $ 1,9 Milliarden auf $ 1,8 Milliarden gekürzt wird. Budgetkürzungen waren definitiv nie im Gespräch, was jedoch viele Aktivisten behaupteten, die es rechtfertigen würden, Ängste vor „Datenlöschung“ und Satelliten, die vom Himmel fallen zu rechtfertigen. (Zum Thema: Ängste, Trump würde die Klimaagenturen demontieren, sind übertrieben)

Das Budget „beendet vier erdwissenschaftliche Missionen … und reduziert die Finanzierung für Forschungsstipendien in der Erdwissenschaft“, so das Weiße Haus. Der Himmel fällt nicht runter!

Die NYT hält auch ein weiteres interessantes kleines Teilchen zu den „Datenlücken“ der besorgten Wissenschaftler zurück – Mögliche Datenlücken sind die Ergebnisse von Entscheidungen, die Jahre zuvor gemacht wurden, bevor Trump das Amt übernahm.

Die NASA weiß, dass ihre Satellitenprogramme nur begrenzte Lebensspannen haben, aber es war nicht geplant, damit die Klimaüberwachung zu ersetzen.

Die Calipso- und Cloudsat-Satelliten der NASA wurden vor etwa zehn Jahren ins Leben gerufen. Die Satellitenprogramme haben seit 2006 Wolken und atmosphärische Partikel untersucht. Die NASA startete 1999 ihren Terra-Satellit und dieser könnte bis die 2020er Jahre betrieben werden. Der Aqua-Satellit, der den Wasserkreislauf der Erde untersucht, startete 2002.

Die NYT stellte sogar fest, dass „lange bevor Präsident Trump gewählt wurde, Klimaforscher gewarnt haben, dass die Fähigkeiten für Klima-Monitoring-… weniger als ausreichend sind und sie (die Wissenschaftler) mit Lücken in der Datenerhebung und anderen Unsicherheiten konfrontiert sind.“

Die New York Times stellte auch fest, dass „die Nationale Akademie der Wissenschaften an Empfehlungen, für neue Überwachungsmissionen für die Weltraumagentur für die nächsten 10 Jahre arbeitet“. Diese werden voraussichtlich im Laufe dieses Jahres veröffentlicht.

Quelle: Kim Shiflett / NASA

Das „Deep Space Climate Observatory“ DSCOVR Raumfahrzeug, bevor es im Jahr 2015 gestartet wurde. Die Budgetkürzung würde den Klima-bezogenen Aspekt der Mission beenden.

Die NASA erweitert das Leben der vorhandenen Satellitenprogramme, um irgendwelche Datenlücken abzuwehren und die Trump-Regierung will die Finanzierung für NOAA-Wetter-Satelliten beibehalten, „um Meteorologen mit kritischen Wetterdaten versorgen zu können, um damit zu helfen, das Leben und das Eigentum zu schützen.“

Das Weiße Haus schlug auch $ 1 Milliarde für den nationalen Wetterdienst vor, um seine „Prognosemöglichkeiten … beizubehalten … während es fortfährt, effiziente und wirkungsvolle Methoden [zur Wettervorhersage] zu fördern.“

Erschienen auf The Daily Caller am 11.04.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2017/04/11/nyt-somehow-ties-trump-to-years-of-nasa-mismanagement-on-climate-data/