Klimawissenschaftler Michael Mann vergleicht seine persönliche Situation mit dem Holocaust

Judith Curry erklärt auf Twitter: Michael Mann ein Opfer – das halt‘ ich im Kopf nicht aus!

Deutlich wird das in einer Rede, die M. Mann am 13. Mai 2017 am Green Mountain College hielt:

Michael Mann: Wenn Sie an die Wissenschaft glauben, müssen Sie jetzt Ihre Stimme erheben

 Die Beweise zeigen uns nun, dass wir eine klare Wahl haben, zwischen einer Zukunft mit ein wenig mehr Klimawandel, an den wir uns noch anpassen und bewältigen müssen, und eine Zukunft mit katastrophalem Klimawandel, der die Zukunft des Lebens, wie wir es kennen, bedrohen wird.

Und so sind wir hier an einem Scheideweg.

Lassen Sie mich geradeheraus sein.

Nie zuvor haben wir einen derartigen Angriff auf die Wissenschaft erlebt, wie es in diesem Land gerade passiert.

Noch haben wir einen Angriff auf die Umwelt erlebt, wie wir es in der gegenwärtigen politischen Atmosphäre beobachten.

Zur Beschreibung unserer gegenwärtigen Zeit und Ort die Worte von Martin Niemöller ausleihen, einem prominenten protestantischen Pfarrer, der sich öffentlich als freimütiger Feind von Adolf Hitler zu erkennen gab und die letzten sieben Jahre Nazi-Herrschaft in Konzentrationslagern verbrachte:

 Zuerst verhafteten sie die Immigranten und ich sagte nichts – ich war kein Immigrant.

Dann verhafteten sie die Wissenschaftler und ich sagte nichts – ich war kein Wissenschaftler.

Dann verhafteten sie die Umweltschützer und ich sagte nichts – ich war kein Umweltschützer.

Dann kamen sie wegen mir – und es war keiner mehr übrig um für mich zu sprechen.

Freunde, lass das nicht unser Vermächtnis werden.

Falls Sie mehr davon Lesen wollen Abschrift seiner Rede an Studenten und Eltern beim Green Mountain College): https://www.ecowatch.com/michael-mann-green-mountain-college-2414347465.html

Warum hören die Leute noch auf diesen Clown?

* * *

 

Um diesen kurzen Beitrag etwas zu verlängern, ein Ausschnitt aus der vorstehend verlinkten Rede.

… Prof. Dr. M. Manns Schlagworte:

Lassen Sie mich es noch einmal betonen, GMC [hier: Green Mountain College, Studentenjahrgang 2017.] geht diesen Weg [… in die bessere Zukunft; der Übersetzer]

  1. Auch kleine Dinge zählen! Wie die kürzlich erfolgte Nachrüstung von [Energiespar-] Lampen auf dem Campus und die Installation einer Windkraftanlage um das Gewächshaus zu versorgen und Solarpanel auf dem Dach des Studentenzentrums.
  2. Das Engagement der Studenten ist wichtig: Durch den Student Campus Greening Fond (SCGF) erhält jeder GMC Student $ 30 der Studiengebühr. Studierende entwerfen Projekte und unterbreiten Vorschläge. Die Auszeichnungen basieren auf Abstimmung der Studierenden. Das SCGF-Geld wurde verwendet, um Fahrradständer zu installieren, Recycling-Behälter zu kaufen, Bio-Diesel in Campus-Wartungsgeräten zu verwenden und die alternativen Energiesysteme zu aktualisieren, die das Gewächshaus versorgen.
  3. Wir müssen in großen Maßstäben denken: Vor sieben Jahren eröffnete GMC eine neue kombinierte Wärme- und Energie-Biomasse-Anlage, die $ 5,8 Millionen kostete.
  4. Verpflichtungen müssen haltbar sein: Im Jahr 2011 wurde GMC klimaneutral. Damit ist sie die zweite Hochschule in der Nation, die dieses Ziel zu erreichte, und das erste was sie tat, war eine deutliche Verringerung der Vor-Ort-Emissionen durch Effizienz, die Nutzung von sauberer Energie und der Kauf von quantifizierbaren lokalen Kohlenstoff-Offsets. [Klima-Kompensation Zertifikate, ähnlich wie bei Bahntickets angeboten]
  5. Druck durch fachliche Arbeitsbeispiele: GMCs Errungenschaft der CO2-Neutralität im Jahr 2011 wurde gefolgt vom Colby College of Maine im Jahr 2013 und Ende letzten Jahres, fast vom Middlebury College erreicht.

Am Ende aber kommt es nur auf die Menschen an. GMCs Fakultät ist natürlich erstklassig und umfasst führende Denker, Pädagogen und Praktiker für Nachhaltigkeit.

 * * *

Die übrige Rede folgt diesem Beispiel und bringt keine wirklichen Erkenntnisse, außer – dass ich mich dem obigen Schlusssatz von Eric Worral anschließe; der Übersetzer

Erschienen auf WUWT am 25.05.2017

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://wattsupwiththat.com/2017/05/25/climate-scientist-michael-mann-borrows-the-words-of-a-holocaust-survivor-to-express-his-personal-angst/

 

Über Judith Curry auf Twitter, fand ich diese Aufstellung der „Aktivitäten“ des Herrn Prof. Dr. M. Mann.




Trump bekennt sich nicht zum Pariser Klimaabkommen – Was würde das hervorrufen?

Ehemalige Diplomaten der Obama Klimadelegation waren die Lautesten gegen den Rückzug aus dem Pariser Abkommen. Todd Stern, ehemaliger Klima-Beauftragter für Barack Obama sagte: Ein Rückzug wäre „ein Akt des diplomatischen Fehlverhaltens“.

„Sie würden den Rückzug als einen Schlag ins Gesicht ansehen, ihre grundlegenden Interessen würden nicht respektiert und das diplomatische Kapital der Vereinigten Staaten erodiert“, wurde Stern im Mai von der Washington Post zitiert, im Bezug auf die Reaktionen der anderen Länder zu einem US-Rückzug aus Paris. Stern trug dazu bei, die Pariser Vereinbarung auszuhandeln und hat ein großes Interesse daran, es als sein Vermächtnis zu sehen.

Was meinen andere Experten – was würde Rückzug aus den Pariser Abkommen und für die Diplomatie der USA bedeuten?

„Es scheint zweifelhaft, dass ein Handelsminister als Verhandlungsführer von Rüstungskontrollen härtere Verhandlungen führen würde oder gar Verhandlungen wegen solcher Überlegungen verlassen würde“, sagte Philip Wallach, ein älterer Mitarbeiter der Brookings Institution, dem Daily Caller.

„Ich denke, das größere Risiko ist, dass die USA allgemein als ein unkooperativer internationaler Akteur angesehen wird, so dass unsere Einflussnahme auf Entscheidungen vermindert wird“, sagte Wallach. „Denken Sie daran, dass der Klimawandel in den meisten Orten auf der ganzen Welt weit weniger politisch betrachtet wird.“

Sarah Ladislaw, die das Energie- und Nationalprogramm am Zentrum für Strategische und Internationale Studien leitet, sagte, dass ein diplomatischer Rückschlag für die USA als Reaktion auf den Rückzug aus Paris, sich nicht „eins-zu-eins“ auf den Handel auswirkt.

„Für die meisten Länder ist es kein Überschreiten einer „roten Linie“, so dass sie ihre Reaktion abwägen werden aber das gilt sicher für die meisten Fragen in internationalen Angelegenheiten. Zum Beispiel wäre ich wirklich überrascht, wenn das Vereinigte Königreich sich entschließen würde, mit den USA kein Freihandelsabkommen zu treffen, oder wenn der [NATO] Artikel 5 über das Klima in Frage gestellt würde, aber ich glaube, das die Länder beginnen sich in Gruppen zu organisieren, um die USA oder deren Regierung in Fragen des Klimas zu umgehen, sagte sie.

Es wird auf jeden Fall ein Gegenwind entstehen, vor allem aus Ländern, die die Pariser Vereinbarung als vorteilhaft für sich oder notwendig für den Planeten ansehen. Dem Pariser Abkommen stimmten fast 200 Länder im Jahre 2015 zu, dass 2016 in Kraft gesetzt wurde.
 
Wallach sagte, sich aus Paris zurück zu ziehen, würde einen Einfluss auf unsere „sensible Beziehung mit China“ haben.
China ist öffentlich ein wichtiger Verfechter des Festhaltens an dem Pariser Abkommen, das die Länder verpflichtet, freiwillige Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu machen.
China unterzeichnete das Pariser Abkommen mit dem Versprechen, seine Emissionen bis 2030 zu brechen, ein Trend, den sie wahrscheinlich schon einschlugen, bevor sie sich dem Abkommen anschlossen. Kritiker sagen, Paris gibt China einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den USA für mindestens 13 Jahre. Obama versprach, bis 2025 die Emissionen um 26 bis 28 Prozent auf unter dem Niveau von 2005 zu senken.

„Zur größeren Frage, ob andere Länder die USA in irgendeiner konkreten Weise wirklich bestrafen wollen, weil wir uns von Paris zurückziehen – das ist ziemlich unsicher, denke ich“, sagte Wallach.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben auch Druck auf die Trump-Regierung ausgeübt, dem Pariser Abkommen treu zu bleiben. Trump wurde stark von den europäischen Verbündeten, seiner eigenen Administration und Umweltschützern angegangen.

„Es wird einen sehr großen Aufschrei zum Zusammenhalt in der Klima-Welt geben, was eine ziemlich große Menge ist!, sagte Wallach. Es ist nur schwer abzuschätzen, wie sehr sie in der Lage sein werden, ihre Wut an die Handelsminister und dergleichen weiterzugeben.

Übergreifende Konsequenzen für einen Rückzug vom Pariser Abkommen sind nur schwer vorauszusehen, doch die Trump-Regierung sollte nicht erwarten, dass die globale Erwärmungsfrage verschwindet. Der Rückzug aus Paris könnte Jahre dauern, wenn Trump es nicht dem Senat vorlegt, um darüber wie bei einem Vertrag abzustimmen.
Europäer und Umweltschützer werden fortfahren, die Regierung unter Druck zu setzen, um ein anderes globales Erwärmungsabkommen zu unterzeichnen. Und die Aktivisten werden mit ziemlicher Sicherheit weiterhin versuchen, Trumps Rückzug aus Obamas Klimapolitik zu stoppen.

„Die wahrscheinlichste Retourkutsche die ich mir vorstellen kann ist die Einführung oder Änderung von Zolltarifen gegen die USA, wenn diese anfangen, gegen das Klima vorzugehen und Paris zu verlassen – und sogar das wäre ziemlich kühn“, sagte Ladislaw.

Während es wahrscheinlich einen diplomatischen Rückschlag geben wird, wird es sich nicht in Bereichen der großen politischen Zusammenarbeit manifestieren. Am Ende des Tages muss Trump den potenziellen diplomatischen Schlag gegen die Kosten für seine inländische Agenda gegen den Verbleib im Pariser Abkommen abwägen.
Erschienen auf The Daily Caller am 28.05.2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2017/05/28/trump-may-pull-out-of-the-paris-agreement-what-does-that-actually-mean/
 
Aufmacherbild geändert – Copyright, Der Übersetzer
Hier der ursprüngliche Link:  https://twitter.com/PressSec/status/868449893819588608
Ein Reporter der BBC trat einen internationalen Shitstorm am Samstag Morgen los, als er postete, das Trump sich nicht entschloss, der Rede von Italiens Premierminister Paolo Gentiloni zu folgen, der auf dem G7-Gipfel sprach. … er trug keinen Kopfhörer [mit der Simultanübersetzung].
Wenig später twitterte Trumps Sprecher Sean Spicer aber: Der Präsident habe wie immer einen einzelnen Ohrplug in seinem rechten Ohr getragen. Auf dem von der italienischen Regierung veröffentlichten Video war dies allerdings nicht zu erkennen.
Hier der investigative Journalismus des Stern Online , der FAZ , des Spiegel online.
Die Gegenmeinung im Daily Caller: Es sieht so aus, dass die Medien eine weitere Falschnachricht über Trump verbreiten
 




Sie nennen mich „Anti-Wissenschaftlich?“

Aber was hat das mit jemandem wie mir zu tun? Ich bin sehr damit einverstanden, dass sich das globale Klima in den vergangenen 150 Jahren um etwa einen Grad Celsius erwärmt hat. Doch mein Studium der relevanten Geologie und Physik führt mich zu der Annahme, dass solare Variabilität, nicht Kohlendioxid, für diese Erwärmung verantwortlich ist.
Und so ist es gerade der Wissenschaft wegen, dass ich gegenüber menschengemachter [also künstlicher!] Erwärmung skeptisch eingestellt bin. Soll ich dennoch als „anti-wissenschaftlich“ bezeichnet werden können?
Den Leuten, die meinen Klima „Leugner“ verhöhnen zu können, möchte ich einige grundlegende Fragen stellen:

  • Wissen Sie, dass Kohlendioxid mit wachsender Konzentration progressiv [stufenweise sich steigernd] die Fähigkeit verliert, Wärme zu absorbieren?
  • Wissen Sie, dass die Theorie einer von Menschen verursachten Erwärmung auf Wasserdampf beruht, nicht auf Kohlendioxid, um die zukünftige Erwärmung voranzutreiben?
  • Wissen Sie, dass die Wolkenbildung dieser positiven [= „Wärme verstärkenden“] Wasserdampf „Rückkopplung“ widerspricht
  • Wissen Sie, dass Klimawissenschaftler dieses „Wolkenproblem“ noch nie gelöst haben?
  • Wissen Sie, dass sich die solare Aktivität im 20. Jahrhundert auf ihr höchstes Niveau seit mindestens 2.000 Jahren verstärkt hat?
  • Wissen Sie, dass jede vorherige warme Periode in den letzten tausend Jahren mit einer starken Solaren-Aktivität zusammenfiel?

Das sind nur einige grundlegende Fragen an die Klimawissenschaft. Aber sie helfen zu illustrieren, warum die Klimadebatte nicht so einfach ist, wie viele annehmen würden.
Ich bin besorgt, dass die Öffentlichkeit keinerlei Verständnis für o.g. Kernfragen hat und sie auch nicht diskutieren will. Und doch verteidigen sie „Klimawandel“ gegen jegliche Andersdenkenden.
Ironischerweise, wenn ich die Leute in Diskussionen oder Debatten über das Thema verwickle, antworten sie unveränderlich: „Nun, davon weiß ich nichts“ oder „Ich habe es nie studiert, aber vertraue darauf, was ich in den Nachrichten höre.“ Die schlimmsten AGW-Aktivisten bekommen ihre „Fakten“ von Bill Nye oder Bill Maher.

[Bill Nye, etwa zu vergleichen mit Prof. Harald Lesch, hier der Link zu Bill Nye: der Missbrauch der Wissenschaft,
Bill Maher, Fernsehmoderator, -produzent, Demokratische Partei, der schon Al Gore gegen George Bush unterstützte; Recherche des Übersetzers]

Warum sind sie dann mit Kritik so schnell bei der Hand, wenn einer eine andere Ansicht hat, besonders, wenn dieser auch viel Zeit und Mühe darauf verwandt hat, um das Thema zu studieren?
Meine Bedenken sind, „Klimawandel“ ist wie ein Buch, von dem jeder gehört hat – aber niemand hat es gelesen. Die energische Verteidigung der künstlichen Erwärmung durch Aktivisten ist der Aussage verwandt: „Es ist ein tolles Buch.“ Aber wenn sie nach Einzelheiten gefragt werden, geben sie zu, dass sie es nie gelesen haben.
Meine Sorge ist, dass das globale Klima in eine kühlere Ära zurückfallen könnte. Es gibt gute Gründe, sich um eine solche Möglichkeit zu kümmern, da die langfristige Solaraktivität nun rückläufig ist. Und noch beunruhigender ist die Aussicht, dass eine so kältere Ära im Tandem mit Entkarbonisierungsstrategien kommen könnte, die die globale Energieproduktion einschränken.
Das Ergebnis wäre eine humanitäre Katastrophe – ein Mangel an zuverlässiger Energie an genau dem Punkt, da das menschliche Überleben den größten Zugang zu billiger, zuverlässiger und skalierbarer Stromproduktion benötigen würde.
All dies deutet auf eine Reihe von Fragen hin, die eine ehrliche Diskussion verdienen sollten. Leider macht die wütende Rhetorik der Klimadebatte das jetzt unwahrscheinlich.
Erschienen auf Climate Change Dispatch (CCD) am 12. Mai 2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://climatechangedispatch.com/youre-calling-me-anti-science/
 
Angeregt durch die Übersetzung obigen Beitrags, habe ich ein wenig weitergelesen und recherchiert.
Eindeutig wie bekannt, der einschlägige Tenor im deutschen Wiki, im Gegensatz zur englischen Ausgabe.
Der Übersetzer
 
Über uns
Climate Change Dispatch (CCD) ist eine Wissenschaft und Umwelt-News-Website und zeigt seinen Besuchern die Fakten hinter der Theorie der globalen Erwärmung, die nicht von den Mainstream-Medien und den global-wärmenden Eiferern erzählt werden. Wie unten angemerkt, glauben wir nicht an Konsenswissenschaft. Glauben gehört in die Kirche, in Gebete, aber nicht in wissenschaftliche Methoden.
Globale Warmisten (diejenigen, die glauben, dass der Mensch für irgendwelche Schwankungen in der Oberflächentemperatur des Planeten verantwortlich sind) haben den Klimawandel als Religion umgesetzt und nicht als wissenschaftliches Streben nach Antworten. Wir sind hier, um das zu ändern. Unser Ziel ist es nicht, Ihre Meinung zu ändern, sondern mit Ihnen alle Möglichkeiten zu teilen, die konsequent der Theorie der von Menschen verursachten globalen Erwärmung (AGW) widersprechen.
Wir bemühen uns, die Theorie des AGW (in der der Hauptschuldige CO2 ist – ein Spurengas), durch Fakten, Artikel, Multimedia und andere Quellen, die durch die Mainstream-Medien und andere Quellen von „Experten“ nicht leicht zugänglich sind, zu erklären.
Ein weiteres Ziel ist es, die vom Ex-Vice President zum grünen Aktivisten gewandelten Al Gore und dem hochpolitischen IPCC propagierte künstliche Welttheorie zu dekonstruieren. Vor zehn Jahren war es eine Multi-Millionen-Dollar-Industrie. Ab 2013 ist die globale Erwärmung zu einer Grundstoffindustrie geworden, die jetzt Billionen von Dollars wert ist (IPCC-Finanzierung, Zuschüsse, Bau, staatliche Expansion, Emissionssteuern, gescheiterte „grüne“ Industrien, CO2-Handelssysteme und vieles mehr). Alle sind auf dem zarten Rückgrat der Konsenswissenschaft verankert.
Der verstorbene Michael Crichton* erinnerte uns:
„Die Arbeit der Wissenschaft hat nichts mit Konsens zu tun. Konsens ist das Geschäft der Politik. Wissenschaft. Im Gegenteil, es erfordert nur einen Forscher, der zufällig recht hat, was bedeutet, dass er oder sie Ergebnisse hat, die mit Bezug auf die reale Welt verifizierbar sind. In der Wissenschaft ist Konsens irrelevant. Was relevant ist, sind reproduzierbare Ergebnisse. Die größten Wissenschaftler in der Geschichte sind groß geworden, gerade weil sie mit dem Konsens gebrochen haben … Es gibt keine Konsensuswissenschaft. Wenn es ein Konsens ist, ist es keine Wissenschaft. Wenn es Wissenschaft ist, ist es kein Konsens. Und das gilt unbefristet.“
* * *
 
Wikipedia-de schreibt zu ihm [Teilauszug des deutschen Originals]
Michael Crichton, M.D. , US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur, Doktor in Medizin,
2004 kam sein umstrittener Roman Welt in Angst heraus. Darin geht es um Ökoterroristen, die ein künstliches Seebeben auslösen wollen, um die Welt in Angst vor dem Klimawandel zu halten. Der Roman kritisiert die nach Meinung des Autors ideologisierte Wissenschaft. Crichton hielt die Thesen vom weltweiten Klimawandel für falsch; wenn es überhaupt eine Erwärmung gebe, dann sei sie Teil eines natürlichen Zyklus, da sich die Erde seit der letzten Eiszeit erwärme.[3] In der Wissenschaft werden diese Thesen abgelehnt. Zwar seien die vorgebrachten Argumente auf den ersten Blick plausibel, tatsächlich seien sie jedoch Scheinargumente, die einer wissenschaftliche Überprüfung nicht standhielten. Oft seien sie auch einfach nur falsch. Tatsächlich zeige die Lektüre deutlich, dass Crichton auf gängige Pseudoargumente von Klimaskeptikern reingefallen sei.[4] Umweltschützer warfen ihm zudem Missverständnis von Fakten und Fehlinformationen und die Leugnung der anthropogenen Ursachen der Klimaerwärmung vor. Kurz nach Erscheinen des Romans ereignete sich im Dezember 2004 ein Seebeben in Südasien mit verheerenden Tsunamis, was die Aktualität des Themas unterstrich und dem Roman zusätzliche Aufmerksamkeit einbrachte. Obwohl ein fiktionales Werk, wurde ihm von der ölindustrienahen „American Association of Petrol Geologists“ ein Journalismuspreis verliehen.
 
Wikipedia-en, die Gegenüberstellung zum vorgenannten deutschen Wiki [Übersetzter Teilauszug des englischen Originals]
In 2004, Crichton published State of Fear,
Ein Roman über Öko-Terroristen, die durch Massenmorde versuchen, ihre Ansichten zu unterstützen. Die globale Erwärmung dient als ein zentrales Thema des Romans, obwohl ein Review in Nature es als „wahrscheinlich fand, dass die Unwissenden in die Irre geführt werden“. [32] Der Roman hatte eine erste Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren und erreichte die Nr. 1 Bestseller Position bei Amazon.com und Nr. 2 auf der New York Times Best Seller Liste für eine Woche im Januar 2005. [33] [34]
Zahlreiche Charts und Zitate aus realen Weltdaten, einschließlich Fußnoten, Diagramme, die eine Senkung der globalen Temperatur in dieser Ära erkennen lassen. Wo lokale Temperaturen einen allgemeinen Anstieg der mittleren Temperatur zeigen, vor allem in den großen Weltstädten, ist Crichtons Einstellung darauf zurückzuführen, dass es sich um städtische Zersiedelung und Entwaldung, nicht um CO2-Emissionen handelt.
Crichton argumentiert, Politik aus der Wissenschaft zu entfernen und nutzt die globale Erwärmung und real-historische Beispiele in den Anhängen, um dieses Argument zu unterstützen. In einer 2003er Rede am California Institute of Technology äußerte er seine Besorgnis darüber, was er als „aufkommende Krise im gesamten Unternehmen der Wissenschaft – nämlich die zunehmend unruhige Beziehung zwischen harter Wissenschaft und öffentlicher Politik“ betrachtete. [7]
Hier das Buch und die Bewertungen auf Amazon
 




Neue Studie benennt die Einstufung der EPA bezüglich CO2 als Giftstoff -„Total falsch“

Michael Bastasch
Eine neue Studie, von anerkannten Forschern veröffentlicht, zielt auf das Herzstück der Umweltschutzbehörde (EPA), gegen deren Vorschriften zur Eindämmung der Kohlendioxidemissionen.
Die Studie „hat bewiesen“, dass EPAs grundlegende Behauptung: „CO2 ist ein Schadstoff“, völlig falsch ist“ und das ist ganz sicher“ so eine Pressemitteilung von Drs. Jim Wallace, John Christy und Joe D’Aleo.
Wallace, Christy und D’Aleo – ein Statistiker, ein Klimatologe und ein Meteorologe, veröffentlichten eine Studie, die zum Anspruch hat, die EPA-Gefährdungsbeurteilung von 2009 zu entkräften, die es der Behörde erlaubte, CO2 als Schadstoff zu deklarieren.
„Diese Forschung konnte nicht feststellen, dass die stetig ansteigenden atmosphärischen CO2-Konzentrationen einen statistisch signifikanten Einfluss auf einen der 14 Temperatur-Datensätze hatten, die analysiert wurden“, sagen die Autoren in der Freigabe für die zweite Auflage ihrer Peer-Reviewten-Arbeit.
„Darüber hinaus zeigen diese Forschungsergebnisse eindeutig, dass, sobald die solare, vulkanische und ozeanische Aktivitäten, dh. die natürlichen Faktoren, in ihren Auswirkungen auf die Temperaturdaten berücksichtigt werden, es keine „größte Erwärmung in den Aufzeichnungen“ gibt, um die man sich sorgen müsste“, sagen die Forscher. „Mehr noch, es gibt es überhaupt keinen natürlichen Faktor der Erwärmung beeinflusst.“
Die Studie soll eine Petition, die Wallace und D’Aleo bei EPA als Teil des Household Electricity Consumers Council (CHECC) eingereicht haben, unterstützen und die Umweltbehörde bitten, ihre Einschätzung einer Gefährdung zu überdenken.
Das libertäre Competitive Enterprise Institute (CEI) reichte ebenfalls eine Petition bei der EPA ein, die Gefährdung von CO2 zu überdenken. Die Trump-Regierung hat bislang nicht erkennen lassen, ob sie die Befunde der Obama-Ära überdenken wird oder nicht. Jede Anzweifelung würde mit rechtlichen Maßnahmen von Umweltaktivisten beantwortet werden.
CHECCs Petition beruht auf Erkenntnissen aus einer Studie von Wallace und einer Firma, die zeigte, dass die drei vorgebrachten Argumentationen, auf die sich EPA für ihre Gefährdungsbeurteilung 2009 stützte, wissenschaftlich nicht gestützt sind.
Wallace’s neue Studie kommt zu einen ähnlichen Befund und argumentiert, dass die Behauptungen der EPA auf einen „tropischen Hotspot“ durch Menschen verursachte Treibhausgase in der realen Welt einfach nicht existieren.“
Die EPA hat im Jahr 2009 ihre Feststellung von Gefährdungen herausgegeben, darin sind sechs Treibhausgase genannt, einschließlich Kohlendioxid. Die EPA stellte fest, dass Treibhausgase aus Fahrzeugen „sowohl die öffentliche Gesundheit als auch das öffentliche Wohlergehen der gegenwärtigen und zukünftigen Generationen gefährden“.
Diese Veröffentlichung der EPA gab der Obama-Regierung die gesetzliche Deckung, die sie benötigte, um  Regulierungen voran zu treiben, die Treibhausgasemissionen von Fahrzeugen, Kraftwerken, Industrieanlagen und der Landwirtschaft zu reduzieren.
Präsident Donald Trump hat im März ein Dekret erlassen, um viele Obama-globale Erwärmungspolitiken und -richtlinien zurück zunehmen, aber einige sagen, dass die Regierung die Gefährdung beseitigen muss, um zukünftige Präsidenten von der Regulierung von CO2 zu befreien.
„Forderungen wie diese, stützen sich ganz allein auf die Gefährdungsfindung ab“, sagte Sam Kazman, CEI General Counsel.
EPA-Administrator Scott Pruitt sagte dem Kongress während seiner Anhörung zur Amtsbestätigung im Januar, er sähe zurzeit keinen Grund, die Veröffentlichungen der EPA zu überprüfen.
Aus unterrichteten Quellen kamen neue Informationen, dass Pruitt den Präsidenten Trump gebeten hatte, Formulierungen in seinem Dekret zu streichen, das eine Überprüfung der Gefährdungsfindung angeordnet würde.
Andererseits, gibt es Insider, die mit Pruitts Denken über diese Angelegenheit vertraut sind, die sagen, dass er die Gefährdungsfindung überprüfen will, aber er den richtigen Zeitpunkt abwarten will.
Wallace und seine Coautoren wollen Pruitt einen Grund geben, um die Gefährdungsfindung zu aktualisieren. Wallace und die Unternehmen sagen in ihrer Veröffentlichung, dass „es gibt keine veröffentlichten, Peer-Reviews, keinen statistisch korrekten Beweis gibt, dass vergangene Erhöhungen der atmosphärischen CO2-Konzentrationen, den offiziell gemeldeten Anstieg von globalen Temperaturen verursacht haben können, und auch nicht die gemeldeten Rekordwerte verursacht haben können.“
 

Umfrage unter den Lesern des DC


„Letztendlich – die EPA-Klimamodelle bestehen keinen Test“, so die Autoren.
Erschienen auf The Daily Caller am 24. April 2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2017/04/24/exclusive-new-study-calls-epas-labeling-of-co2-a-pollutant-totally-false/




Kampf der US-Republikaner gegen Windenergie: Panik, da die Subventionen gestrichen werden sollen

(nebenbei bemerkt, STT war sehr erfreut, dass James sich auf unserem Post über die Revolte gegen Windkraft verlinkt hat, die sich Michigan gebildet hat) – hier ist James.
 
Delingpole: Donald Trump hat Recht, einen Krieg gegen Windparks zu wagen.
Breitbart; James Delingpole
12 May 2017
Donald Trump ist kein Freund von Windkraft, wie er es gelegentlich auf Twitter andeutet.
Donald J. Trump 

http://tl.gd/h46200 
[Nicht nur, dass Windparks schrecklich aussehen, viel schlimmer, sie sind schlecht für die Gesundheit der Menschen]

Scientist says wind farms bad for health
.. überwältigende Beweise für die Schädlichkeit der Windanlagen

11:31 PM – 16 Aug 2012
[Windparks töten viele tausend Vögel. Sie lassen Jäger als nette Menschen erscheinen]

9:55 PM – 24 Aug 2012
[Es ist Freitag, wie viele Steinkopfseeadler werden heute durch Windanlagen gekillt?]
Aber es gibt eine sehr mächtige Lobby, die Windenergieanlagen gerne als sauber, umweltfreundlich und lebenswichtig für die Zukunft des Planeten sehen würde. Also, wenn Präsident Trump dabei ist, diese aufgeblähte, parasitäre Industrie zu zermalmen, wie sie es verdient, braucht er etwas Schützenhilfe.
Dieser Artikel von Matt Ridley [Windanlagen sind weder sauber noch grün noch produzieren sie die Energie kostenlos] ist eine große Hilfe. Es zeigt überzeugend, dass Windenergieanlagen noch ungeheuerlicher dümmer sind, als es jeder von uns sich bisher vorgestellt hatte.
Es beginnt mit einem Quiz, dessen Antwort Sie überraschen wird:

Auf welche ganze nächste Zahl schätzen Sie, welcher Prozentsatz des weltweiten Energieverbrauchs wurde von der Windenergie im Jahr 2014 geliefert, dem jüngsten Jahr, für das es zuverlässige Zahlen gibt?

Waren es 20 Prozent, 10 Prozent oder 5 Prozent?

– Antwort: Keine der oben genannten: Es kommt nahe 0%. Das heißt, die vielen Windanlagen auf der Erde liefern fast keine Energie.

Ja. Alle angepriesenen Aussichten sind nicht gekommen; Viele Wildtiere wurden in Scheiben geschnitten und gewürfelt; All jene Milliarden an Subventionen sind verschwendet – um eine Art der Energieerzeugung hervorzubringen, die so ineffizient und unbedeutend irrelevant ist, dass sie kaum mehr als 0 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs liefert.
Dieses werden Sie von den Lobbyisten der erneuerbaren Industrie nie hören, die uns jedoch gerne glauben lassen wollen, dass Wind die Zukunft ist:
USA weit, lieferte der Wind 5,6 Prozent aller im Jahr 2016 produzierten Elektrizität, dieser Anteil hat sich seit 2010 mehr als verdoppelt. Ein Großteil der Nachfrage nach neuer Windenergieerzeugung kommt in den letzten Jahren von den 500 umsatzstärksten Unternehmen, darunter Home Depot, GM, Walmart und Microsoft, die Windenergie in großem Mengen wegen seiner niedrigen, stabilen Kosten kaufen.
Aber dann, so häufig und abwechslungsreich sind die Halbwahrheiten, Ablenkungen und unverblümte Lügen, die die Windindustrie ausmachen, dass in jeder anderen Branche die Hälfte dieser Reptilien-artigen Ganoven inzwischen hinter Gittern stecken würde, wegen falscher Versprechungen.
Ein übler Trick ist es – schauen Sie oben verlinkten Absatz zur US-Windabdeckung daraufhin an – über „Elektrizität“ anstatt „Energie“ zu sprechen. Ridley weist auf den Unterschied hin:
Die von der Internationalen Energieagentur aufbereiteten Trends für die wichtigsten Erneuerbaren, weisen aus, dass im Jahr 2014 der Wind 0,46 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs produzierte und die Solar- und Gezeitenkraftwerke 0,35 Prozent. Denken Sie daran, dies ist die Gesamtenergie, nicht nur in Form von Elektrizität, die weniger als ein Fünftel aller Endenergie ausmacht. Der Rest kommt von den festen, gasförmigen und flüssigen Brennstoffe, die für Wärme, Transport und Industrie unverzichtbar sind.
Eine weitere, gern genutzte Verschleierung ist es, die Tatsache zu zitieren, dass 14 Prozent der weltweiten Energie erneuerbar sind – was die unbedarfte Öffentlichkeit dazu veranlasste, fälschlicherweise davon auszugehen, dass die Mehrheit davon die beiden so häufig genannten Wind und Sonne sein müssen.
Die große Mehrheit der sogenannten Erneuerbaren – drei Viertel davon – sind Biomasse (hauptsächlich Holz) und davon ist ein sehr großer Teil „traditionelle Biomasse“ – Stöcke und Stämme und Dung, von den Armen verbrannt um in ihren Häusern damit zu kochen. Diese Leute brauchen überhaupt Energie, egal was, aber sie zahlen einen großen Preis für ihre gesundheitlichen Probleme, die durch Rauchinhalation verursacht werden.
Das Windstrom jetzt die billigste Form der Energie sei, ist vielleicht die größte Lüge von allen.
Wie Paul Homewood ausführlich erklärt, ist dies nur plausibel, wenn man die Enron Bilanzierungstricks anwendet. Wenn es aber wirklich wahr wäre, dann wäre die Windindustrie in der Lage, ohne Subventionen zu überleben – was sie nicht wollen, nicht können und niemals in der Lage sein werden, es sei denn, die Gesetze der Physik werden radikal verändert. Der Wind ist intermittierend, unplanbar, unzuverlässig und in seiner Intensität begrenzt. Im 17. Jahrhundert war er das einzig verfügbare, um niederländische Windmühlen anzutreiben, um Feuchtgebiete zu entwässern, aber er ist nutzlos für unsere eher anspruchsvollen Energiebedürfnisse im 21. Jahrhundert.
Und obwohl es seine Befürworter behaupten, Wind ist nicht einmal „sauber“.
Windkraftanlagen, abgesehen von den Flügeln aus Glasfaser, sind meist aus Stahl mit Betonfundamenten aufgebaut. Sie benötigen etwa 200-mal so viel Material je Energieeinheit (MW) der Kapazität, wie eine moderne kombinierte GuD-Turbine. Zur Herstellung von Stahl wird Kohle gebraucht, nicht nur um die Hitze zum Schmelzen von Erz zu erzeugen, sondern auch um den Kohlenstoff für die Legierung zu liefern. Auch Zement wird oft mit Kohle hergestellt. Die Maschinerie zur Produktion der „sauberen“ erneuerbaren Energien benötigt die fossile Brennstoffwirtschaft und weitgehend die Kohleindustrie.
Eine Zwei-Megawatt-Windkraftanlage wiegt etwa 250 Tonnen, darunter Turm, Gondel, Rotor und Flügel. Weltweit braucht es etwa eine halbe Tonne Kohle, um eine Tonne Stahl herzustellen. Fügen Sie weitere 25 Tonnen Kohle für die Herstellung von Zement hinzu und Sie sprechen von 150 Tonnen Kohle pro Windanlage. Jetzt, wenn jährlich 350.000 Windenergieanlagen gebaut werden sollen (oder eine kleinere Anzahl größerer), nur um mit dem steigendem Energiebedarf Schritt zu halten, wird dies jährlich 50 Millionen Tonnen Kohle benötigen. Das ist etwa die Hälfte der EU-Steinkohle-Bergbau-Produktion.
Branchenexperten privat geben manchmal zu, dass es in der Betriebsdauer einer Windkraftanlage niemals gelingen wird, ihren eigenen CO2-Fußabdruck auszugleichen.
Außerdem, wie Präsident Trump schon einmal bemerkt hat, sind sie ein absoluter Killer für die Vogelwelt. Deshalb nenn ich sie Fledermaus-Schredder, Vogel-zerschneidende Öko-Kruzifixe. Jedes Jahr, allein in den USA, töten sie zwischen Hunderten von Tausenden und mehreren Millionen von Vögeln und Fledermäusen, darunter geschützte Arten wie Amerikas nationaler Vogel der Weißkopfseeadler.
Die Unterschiede in der Abweichung von Zahlen dazu, ist einfach: Die Windindustrie hat jetzt – in Kollision mit dem US Fisch- und Wildtierdienst – die Todesrate drastisch gesenkt, indem sie unabhängigen Forschern den Zugang zu den Gebieten unterhalb von Windanlagen verweigern, wo so viele zerfetzte Körper von Greifvögel gefunden werden.
Laut dem Forscher Jim Wiegand, der sein Leben dem Studium dieses Problems gewidmet hat, beläuft sich die Zahl der Vögel und Fledermäuse, die jedes Jahr in den USA von Windanlagen [und Sonnenbrennöfen wie Ivanpah] getötet werden, in die Dutzende von Millionen.
Meine persönliche Ansicht, der ich seit Jahren diese Geschichten verfolge, ist für mich die von Windenergieanlagen verursachte Verwüstung, sowohl der Landschaften als auch der Beeinträchtigungen auf die menschliche Gesundheit, von allen Umweltschutzbetrügereien der Welt, die Windindustrie die korrupteste, verlogenste und umweltschädlichste.
Was mich erstaunt, ist, dass es so lange schon dauert, obwohl es einfach kein Argument für die Existenz von Windkraftanlagen gibt [als Ersatz für zuverlässige Stromerzeugung], das überzeugt.
Auch wenn Sie an die große globale Erwärmung glauben, sind Windkraftanlagen nur eine sinnlose, sehr teure und umweltschädliche Ablenkung, die keinen signifikanten Unterschied zur Menge an CO2, die wir Menschen produzieren, machen wird.
Glücklicherweise, ignorieren die Menschen die Propaganda weltweit – auch Big Oil Unternehmen lieben es zu zeigen, wie grün sie sind, indem sie Fotos von Windkraftanlagen auf ihre Werbematerialien drucken – und dann Aufwachen wenn sie die Realität erleben.
Hier ist zum Beispiel Annette Smith, ein Aktivistin aus Vermont, der sagt, wie es wirklich für die Leute ist, die neben diesen Monstrositäten leben müssen:

Zukünftige Nachbarn von Windenergieanlagen hörten alle Versprechungen: „Ruhig wie eine Bibliothek.“ „Wie ein Baby Atem.“ „Das gleiche Dezibel-Niveau wie ein Kühlschrank.“ Mutigere Wind-Investoren behaupteten gar: „Sie werden sie nicht hören.“

Dann wurden die 135m hohen Windtürme mit ihren Bus-großen Gondeln und dreiflügeligen Propellern gebaut. Sechzehn in Sheffield, vier auf Georgia Mountain, einundzwanzig in Lowell. Und die Nachbarn haben die Wahrheit gelernt. Ja, man hört sie. Sie klingen wie „ein Düsenflugzeug, das niemals landet“ oder „Sneakers in einem Trockner“ oder es gibt einen „thump thump thump“ oder ein „wusch-wusch-wusch „, wen der Flügel den Turm passiert und so etwas wie Amplitudenmodulation verursacht.

„Wenn der Lärm die ganze Zeit wäre, könnten wir uns vielleicht daran gewöhnen“, sagen einige verärgerte Nachbarn.

Nachbarn von Windanlagen reden über das Gefühl von tiefen rhythmischen Rumpeln in ihren Häusern. „Wir fühlen die Vibrationen über den Fernseher“, sagen sie. Das sind die niedrig frequenten Geräusche.
 
Kleine Städte in Michigan kämpfen zurück.
Jetzt gibt es Licht am Ende des Tunnels. Im nächsten Monat werden wir die Ergebnisse einer Studie zu den Energienetzwerken bekommen, die von Energieminister Rick Perry beauftragt wurde, vor allem in Bezug auf die Art und Weise, wie sie durch intermittierende erneuerbare Energien destabilisiert werden.
Perry ist besonders besorgt darüber, wie die von fossilen Brennstoffen weitgehend gesicherte Grundlastkapazität – und unzusammenhängend in den Bundesstaaten die Kohle fördern, von der Förderung für erneuerbare Energien in Obama-Ära, untergraben wurde.
„Wir sind gesegnet als eine Nation, mit einer Fülle von heimischen Energieressourcen wie Kohle, Erdgas, Kern- und Wasserkraft, die alle erschwingliche Grundlast Energie bieten und zu einem stabilen, zuverlässigen und belastbaren Stromversorgungsnetz beitragen“, schrieb Perry in dem Memo zu seinem Stabschef. Aber in den vergangenen Jahren haben die Netz-Experten „die abnehmende Vielfalt des Stromerzeugungsmix hervorgehoben und was das für die Grundlast und die Netzbelastung bedeuten könnte.“
Die beste Nachricht von allen ist, dass der Mann, den Perry ernannt hat, um die Studie zu führen, die Natur des Problems erkannt hat.
Sein Name ist Travis Fisher, ein Ökonom vom Institut für Energieforschung, und er hatte bereits in der Vergangenheit etwas über erneuerbare Energien veröffentlicht: in einem 2014 für die online-News The Hill. zu sagen hatte.
Aber eine übermäßige Regulierung ist nicht das einzige Problem, dem das Stromnetz ausgesetzt ist. Andere Richtlinien untergraben unser elektrisches System durch die Subventionierung von unzuverlässigen Stromquellen wie Wind und Solar, die im vergangenen Jahr rund 4 Prozent unserer Stromerzeugung lieferten. Die Subventionierung der unzuverlässigen Erzeugung und Abschalten von zuverlässigen Stromquellen ist ein riesiges Spiel – ein Echtzeit-Experiment, um zu sehen, ab wann die Lichter ausgehen.
Der Wind Produktions-Steuernachlass „Production Tax Credit“ (PTC), ist eine große Subvention für Wind-Produzenten (so lukrativ, dass Wind-Produzenten die Abschaltung von überflüssiger Stromerzeugung gerne hinnehmen, denn ein Gewinn wird immer gemacht.). Eine weitere Reihe von Maßnahmen zur Förderung unzuverlässiger Stromquellen sind die Festsetzung von Portfolio-Standards (RPS). RPSs wurden in 30 Staaten umgesetzt und verlangen, dass ein bestimmter Stromanteil aus erneuerbaren Quellen wie Wind oder Solar stammt, unabhängig davon, ob es gewünscht oder benötigt wird.
Behoben werden die inhärenten Probleme mit unzuverlässiger Wind und Solarenergie durch keine dieser Richtlinien.
Wäre ich ein Nutznießer der Windindustrie, würde ich mir an diesem Punkt ein wenig Sorgen machen. Schließlich hat die U.S. eine Regierung, die [hoffentlich] bereit ist, den Bluff der grünen Propagandisten zu benennen und diesen schimpflichen Betrug zu beenden.
Bald werden einige sehr widerwärtige Leute – und ernsthaft: Es gibt nur wenige Industrien, die korrupter und abstoßender sind als die Windindustrie – die sehr teure Lektion lernen, das eine von Subventionen abhängige Branche nicht mehr lange andauert, sobald die Subventionen austrocknen. Aber die Vögel und Fledermäuse und die Leute der ländlichen Gebiete können anfangen aufzuatmen – und ein wenig besser schlafen.
Breitbart

STT.


James Delingpole: ein Kämpfer im Krieg gegen den Windenergiebetrug.
Erschienen auf STT am 19.05.2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
https://stopthesethings.com/2017/05/19/donald-trumps-war-on-wind-power-wind-industry-panics-as-republicans-plan-to-slash-subsidies/