Studie findet keine Beweise, das Fracking gesundheitsschädliche Auswirkungen hat

Die „Freelance Health Research Consultant“ [Gesundheitsberaterin] Susan Mickley studierte sechs Grafschaften in Pennsylvania von 2000 bis 2014 und bewertete die Auswirkungen des Frackings auf die Bewohner der Bezirke. Betrachtet wurden sechs Bezirke mit der höchsten Konzentration von Schiefer-Fracking-Bohrlöchern im Bundesstaat Pennsylvania, wo mit 959 bis 1.692 Bohrlöchern gefördert wird.

„Es gab keine erkennbaren Auswirkungen auf die Sterblichkeitsraten in den sechs Bundesstaaten, die auf die Einführung der unkonventionellen Öl- und Gasförderung zurückzuführen sind“, heißt es in dem Bericht .pdf. „Zusätzlich gab es in den meisten Marcellus-Landkreisen einen Rückgang der Sterblichkeitsraten.

Energy In Depth, [Energie in der Tiefe], ein Projekt der Independent Petroleum Association of America [Unabhängigen Erdölgesellschaften …], beauftragte diese Studie. Keine der Organisationen war jedoch an der Sammlung oder Interpretation der Daten beteiligt.

Die Studie befasste sich auch mit den häufigen Vorwürfen gegen unkonventionelle Erdgasförderung, der ein zunehmende Risiko für chronische Erkrankungen der unteren Atemwege, Herzerkrankungen und Krebs nachgesagt wird. Frau Mickley fand keine Verbindung zwischen Fracking und solchen negativen gesundheitlichen Auswirkungen.

Frau Mickley stellte darüber hinaus fest, dass Fracking in jedem Landkreis an Bedeutung gewann und die lokale Wirtschaft ankurbelte.

Andere Studien verknüpften Fracking mit Krankheiten wie Krebs im Kindesalter. Forscher der University of Colorado (CU) haben in einem Bericht vom Februar einen solchen Zusammenhang festgestellt. Ein Team von Frau Professorin Lisa McKenzie, School of Public Health der CU, kam zu dem Schluss, dass Menschen im Alter von 5 bis 24 Jahren, die in der Nähe von konzentrierter Öl- und Gasaktivität leben, ein erhöhtes Risiko für akute lymphatische Leukämie haben. Die Forschung wurde vom Krebszentrum der Universität von Colorado finanziert. Der Kampf um die Entwicklung von Öl und Gas und die öffentliche Gesundheit ist seit langem umstritten und Frau McKenzie, die in Umweltchemie promoviert hat, war schon einmal mit Kritik konfrontiert. [Text ergänzt, durch verlinkte Quelle]

Die Studie der University von Colorado wurde vom Umwelt- und Gesundheits-ministerium in Colorado angezweifelt.

„Ich sehe nicht, dass die Studie der CU die behauptete Schlussfolgerung, die gemacht wurde, unterstützt“, sagte CDPHE Executive Director Larry Wolk der Denver Post.“ … die Schlussfolgerung stützt sich auf nur 16 Einzelfälle, [ohne weitere Risikofaktoren zu bewerten]“.

 
Erschienen auf The Daily Caller am 15.12.2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2017/12/15/study-finds-no-evidence-fracking-is-harming-peoples-health/




Eine isolierte Kommune in Alaska bittet um den Bau einer Straße durch ein Naturschutzgebiet.

Die 11 Meilen lange Straße würde zwischen King Cove und dem Cold Bay Airport verlaufen. Eine Zufahrt zu King Cove versucht man seit Jahrzehnten zu bekommen. Lokale Beamte sagen, dass für die 925 Einwohner der Stadt der Zugang zum Flughafen notwendig ist. Nicht nur im Falle von medizinischen Notfällen, die für die örtliche Klinik zu schwerwiegend sind.

„King Cove ist eine isolierte Gemeinde, die nur auf dem Luft- und Seeweg erreichbar ist. Das Fehlen der Straße beeinflusst Leben und Tod der Bewohner von King Cove „, sagte die Pressesprecherin des Innenministeriums Heather Swift der Daily Caller News Foundation in einer Erklärung.“Der sorgfältige Bau einer einspurigen Schotterstraße mit einer Länge von 11 Meilen [~ 18 km] in einer Weise, die allen geltenden Umweltgesetzen und -vorschriften entspricht und einen leichteren Zugang zum örtlichen Krankenhaus ermöglicht, ist sinnvoll.“

Mitglieder der indigenen Bevölkerung Alaskas haben bereits seit 27 Jahren immer wieder eine Petition für den Bau dieser Straße eingereicht, was dann im Jahr 2015 zu einer Resolution des „National Congress of American Indians führte.

[der Nationale Kongress amerikanischer Indianer (NCAI) wurde 1944 gegründet und ist die älteste und größte nationale Organisation der Stammesregierungen von Indianern und Alaskas Ureinwohner].

Ohne die notwendige „Lebensader“ in Form der Schotterstraße, ist der King Cove Flughafen nur mit dem Boot oder einem Charterflugzeug zu erreichen. Aufgrund der örtlichen Wetterbedingungen sind diese Transportmittel nur für 60 bis 70 Prozent der Zeit zuverlässig nutzbar.
50 Millionen Dollar wurden für Verbesserungen des Flughafens, ein Hovercraft und einen Weg für das Hovercraft ausgegeben, aber das Fahrzeug wurde 2010 nach drei Jahren wegen Ineffizienz schließlich verschrottet.
Das Innenministerium (Department of the Interior, DOI) erklärte sich in 2009 bereit, die Straße zu prüfen. Im Jahr 2013, am Ende einer vierjährigen Überprüfung, lehnte die damalige Innenministerin Sally Jewell [Obama Administration] den Bau der Straße ab.

„Der Bau einer Straße durch das Naturschutzgebiet, würde irreversiblen Schaden anrichten, nicht nur für das Schutzgebiet selbst, sondern auch für die Wildtiere, die davon abhängen“, sagte die damalige Innenministerin Jewell in einer Erklärung, die Ablehnung beinhaltete. „Izembek ist ein außergewöhnlicher Ort – international anerkannt als lebenswichtig für eine reiche Artenvielfalt – und wir sind es zukünftigen Generationen schuldig, über langfristige Lösungen nachzudenken, die keine Straße mitten durch dieses Refugium und ausgewiesener Wildnis beinhaltet.“

Im Izembek National Wildlife Refuge gibt es Grizzlybären, Karibus, Lachse und im September / Oktober in jedem Jahr, die größten Ansammlungen von schwarzen Wildgänsen [die dann in Massen geschossen werden]. Gegner der Straße behaupten, dass es das ökologische Gleichgewicht des Reservats stören würde und schwere Auswirkungen auf die Vögel haben könnte.

„Die Möglichkeit, [im Notfall] sicher hin und her zu kommen – das ist es, was für diese Gemeinschaft wichtig ist“, sagte Della Trumble, die Sprecherin der King Cove (Native) Corporation.

Die Revision der Entscheidung von Frau Jewell bezüglich der Schotterstraße nach King Cove, steht im Einklang mit der Unterstützung der Trump-Regierung für die eigenverantwortliche Bestimmung lokaler Notwendigkeiten durch ansässige Kommunen.
Präsident Trump setzt auch für andere Gebiete auf Mitbestimmung durch lokale Behörden / Gemeinden, hier im Link Utah, Nutzung der Bodenschätze.

„Manche Leute denken, dass die natürlichen Ressourcen in Utah von einer kleinen Handvoll sehr entfernter Bürokraten in Washington kontrolliert werden sollten. Und was denken Sie? Sie irren sich“, sagte Trump in einer Rede im State Capitol von Utah, in der die Änderungen angekündigt wurden.

[Unter der Trump Regierung schöpfen auch andere Einwohner in oder an Naturschutzgebieten in Alaska Hoffnung.  Eike berichtete]
Erschienen auf The Daily Caller vom 11.12.2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2017/12/11/this-alaskan-community-is-begging-zinke-to-build-a-road-through-protected-land/




Micky Maus und Freunde sollen nicht in der Propaganda gegen den Klimawandel eingesetzt werden

Robert Papp, ein ehemaliger Beamter des Außenministeriums, diskutierte mit dem Unterhaltungskonzern die Möglichkeit, Zeichentrickfiguren von Walt Disney zu verwenden, um Kinder über eine mögliche Klimaapokalypse zu unterrichten. Die Führungskräften des Unternehmens gaben Papp bereits im Jahr 2014 die Absage, dass Disney – Figuren nicht verwendet werden dürfen, um den Menschen eine Moralpredikt über die globale Erwärmung zu halten.

 „Wir haben den Eindruck, dass Admiral Papp das Informationstreffen, welches im Oktober letzten Jahres bei Disney stattfand, falsch darstellt“, schrieb ein Mitarbeiter von Disney im Jahr 2015 an das Außenministerium, nach Unterlagen, die The Hill durch eine Anfrage nach dem Recht auf Informationsfreiheit bekam.

Der Name des Mitarbeiters, der die E-Mail geschrieben hat, wurde gelöscht. Paul Baribault, Senior Vice President und zuständig für Marketing bei Disney, traf sich im November 2014 mit Papp, um über „Olaf den Schneemann von Frozen“ [in Deutschland: Die Eiskönigin] für Klimabotschaften zu diskutieren.
„Es ist frustrierend, dass diese Art von Diskussionen weitergeht“, schrieb der Disney-Mitarbeiter in einer E-Mail von März 2015 an Erin Robertson, eine Bundesstaatliche Beamtin für öffentliche Angelegenheiten, die für Papp, den Sonderbeauftragten des Außenministeriums für die Arktis, arbeitete. Der Disney-Mitarbeiter wiederholte seine Besorgnis darüber, dass Papp den Reportern immer noch erzählte, dass der Bundesstaat noch immer darüber verhandeln würde, Olaf und andere Figuren für strategische Zwecke zu verwenden.

„Es ist unverständlich, dass er das Bedürfnis hatte, zu erzählen, dass er Gespräche mit Disney fortsetzt, wenn das nicht der Fall ist“, sagte der Disney-Mitarbeiter in der E-Mail, in Bezug auf Papps Entscheidung, „Frozen“ während einer Veranstaltung in Norwegen im Januar 2015 anzupreisen, um Kinder über die Arktis zu unterrichten.

Papp sagte dort: „Sie [Disneys Kinderfilm] haben eine ganze Generation über die Arktis unterrichtet. Leider ist die Arktis, über die sie ihnen erzählt haben, ein Fantasy-Königreich in Norwegen, wo alles schön ist. Was wir wirklich tun müssen, ist die Aufklärung der amerikanischen Jugend über die Notlage des Eisbären, über die auftauende Tundra, über Dörfer in Alaska, die Gefahr laufen, ins Meer zu fallen, weil das Meereis ihre Küsten nicht schützt. “
Papp stritt ab, dass er die Geschichte trotz Disneys Missbilligung weiter schürte.

„Dies ist eine alte (sehr alte und abgenutzte) Geschichte, von der ich glaube, dass sie in der Presse falsch dargestellt wurde“, sagte er und fügte hinzu, dass er sich mit seiner Idee an Firmenvertreter wandte und Disney schließlich ablehnte, weil sie nicht wollten, dass ihre Charaktere für negative Zwecke benutzt werden.

Disney und das Außenministerium haben auf die Bitte der Reporter um Stellungnahme nicht geantwortet.
Die Obama-Administration und die Aktivisten setzen routinemäßig Kinder als Waffen gegen die fossile Brennstoffindustrie ein. Umweltschützer und der ehemalige NASA-Klimatologe James Hansen zum Beispiel nutzten 21 Kinder, um im Jahr 2015 die Obama-Regierung wegen der Verbrennung fossiler Brennstoffe zu verklagen.
Der ehemalige Präsident Barack Obama zum Beispiel benutzte die Asthmaanfälle seiner eigenen Tochter,  um die Klimadebatte zu personalisieren. Umweltgruppen sind auf diesen Zug aufgesprungen und  behaupten routinemäßig, dass die globale Erwärmung Asthma und andere Atemwegserkrankungen viel schlimmer machen wird.
Erschienen auf The Daily Caller am 12.12.2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2017/12/12/disney-begged-obama-to-stop-using-its-cartoon-characters-in-climate-change-propaganda/




Medien verschweigen, dass aktivistische Organisatoren Kinder gezielt für ihre Ziele einsetzen

Wohlhabende Organisationen wie die Leonardo DiCaprio Foundation und der Rockefeller Brothers Fund (RBF) unterstützen ein Gerichtsverfahren, um die Regierung zu verklagen, weil diese den Klimawandel nicht ausreichend zurückdrängt. Die Hauptkläger in diesem Fall sind mehrere kleine Kinder.

„Kinder sind unverhältnismäßig stark von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen und werden dies auch in Zukunft sein“, erklärte Julia Olson, Geschäftsführerin des Our Children’s Trust dem Gericht. Die Fortsetzung des Falles erlaubt „diesen jungen Leuten [ihre] historischen und wissenschaftlichen Beweise vorzulegen und ihre Argumente vorzubringen.“

Die Trump-Administration glaubt, dass die Judikative nicht der geeignete Zweig ist, um umweltpolitische Fragen zu klären. Das Weiße Haus forderte das Berufungsgericht des 9. Bezirks auf, den Fall zu vertagen – das Gremium mit drei Richtern stimmte dem zu.

„Es ist wirklich außergewöhnlich. Die Kläger verfolgen bislang noch nicht dagewesene Standpunkte, um unerhörte Forderungen nach einem beispiellosen Rechtsbehelf zu verfolgen“, erklärte der stellvertretende Justizminister Eric Grant  am Montag gegenüber dem dreiköpfigen Gremium. Alle drei Richter – zwei von ihnen sind noch in der Clinton-Ära in den Dienst gehoben worden – äußerten Skepsis über die Chancen des Falles vor dem Bundesgericht.

Die Skepsis des Gremiums kann die Rockefeller Brothers Fund nicht beirren, der seit 2014 $ 180.000 an Zuschüssen für den Our Children’s Trust auflistet, um Lösungen „gegen den Klimawandel“ bei öffentlichen und politischen Entscheidungsträger zu fördern.“ Our Children’s Trust” ist die Speerspitze für die Anklagen.
Die Leonardo DiCaprio Foundation (LDF) spendete für den Kampf gegen den Klimawandel rund 15,6 Millionen US-Dollar an eine Reihe von Empfängern, darüber hinaus zusätzliche 1,3 Millionen US-Dollar für den „Our Children’s Trust“. Andere Stiftungen, die in der Auflistung geführt werden, sind die Walker Foundation und die Noya Fields Family, die beide $ 45.000  bzw.  $ 20.000 beisteuerten.
Umweltschützer und verbundene Aufsichttbehörden, verwenden zunehmend Kinder als Gründe für die Bekämpfung der globalen Erwärmung. Der ehemalige Präsident Barack Obama zum Beispiel benutzte die Asthmaanfälle seiner eigenen Tochter,  um die Klimadebatte zu personalisieren. Umweltgruppen sind auf diesen Zug aufgesprungen und  behaupten routinemäßig, dass die globale Erwärmung Asthma und andere Atemwegserkrankungen viel schlimmer machen wird.
Die Kampagne von Our Children’s Trust ist nicht anders. Olsons Inspiration für die Einbeziehung von Kindern zu Rechtsstreitigkeiten stammt von ihrer Kollegin Mary Christina Wood, Juraprofessorin an der Universität von Oregon, die die globale Erwärmung erstmals unter den Regularien des „Public Trust Doctrine“ eingeführt hat.

[Die “ public trust“ -Doktrin ist das Prinzip, dass der Souverän für die öffentliche Nutzung einige Ressourcen wie die Küstenlinie zwischen Ebbe und Flut, unabhängig von Privateigentum, vor hält, bzw, in Ordnung hält. Ähnlich wie in Deutschland der Zugang zu Wäldern und Ufern grundsätzlich möglich sein muss (zwar nicht überall -Privateigentum, aber generell)]

Woods und Olsons Ziel ist es, eine massive Wiederaufforstung und CO2- Abscheidung zu erzwingen, die theoretisch den Planeten auf ein nachhaltiges Niveau des atmosphärischen Kohlendioxids zurückführen würde, von dem sie glauben, dass es 350 Teile pro Million sind. Die Idee basiert auf dem international anerkannten Prinzip der „Public Trust Doctrine“, in dem argumentiert wird, dass eine Regierung für die Beschädigung von natürlichen Ressourcen haftbar gemacht werden kann, die unter „Public Trust Doctrine“ zu schützen wären.
Erschienen auf The Daily Caller am 12.12.2017
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2017/12/12/media-left-out-the-fact-wealthy-liberal-orgs-are-backing-kids-climate-change-lawsuit/




Ergebnis des Angriffs auf die westliche Welt – Macrons Klima Summit in Paris – Teil 3

Aufmacherbild und Video: http://www.climatefinanceday.com/
Da weiß man gleich, um was es geht.

THE SUSTAINABLE FUTURE BEGINS IN PARIS

Das Video kommt ohne Sprecher aus, schließlich sieht man ja, wie viel Geld man haben will. „Folienshow“ in englisch.
„Shift the Trillions, frei übersetzt: „Her mit den Billionen“
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Fortführung des Berichts vom  Daily Caller

Der Wechsel zu Präsident Donald Trump und sein Abkündigen des US-amerikanischen Engagements, ließ die anderen Teilnehmer nach Wegen suchen, die geschwächte Vereinbarung finanziell zu unterstützen, wie Macron auf dem Klima-Summit in Paris bestätigte.

„Jetzt ist es Zeit für die Mitglieder der Koalition, das Geld für den Handel anzuhäufen. Was wir in den kommenden Stunden tun müssen, ist sehr konkret. Jeder von uns muss die festen Verpflichtungen erklären, die wir eingehen, um etwas zu ändern, was ein unvermeidliches Schicksal zu sein scheint“,  drängte Macron die Mitgliedsnationen„Wir sind hier nicht für Worte, sondern für Taten, denn wir stehen vor einer anhaltenden Notlage.“

Mehr als 60 Offizielle aus den an dem Abkommen beteiligten Ländern fanden sich zusammen, um Koalitionen zu bilden und um Maßnahmen in verschiedenen Bereichen der Industrie voranzutreiben – zu ihren Aufgaben gehört unter anderem der Abbau der Nutzung von Kohle und die Reduzierung von Emissionen aus der Schifffahrt.
Macrons Aufforderung erzeugte jedoch nicht die gewünschte Resonanz.
Keines der Länder meldete sich freiwillig, um die Lücke von zwei Milliarden Dollar im Green Climate Fund (GCF) zu schließen, nachdem Trump den Beitrag der USA gekürzt hatte. Und sie waren nicht in der Lage, ein Abkommen auszuhandeln, um die jährliche Klimafinanzierung in Höhe von 100 Milliarden Dollar zu mobilisieren, die die Industrieländer innerhalb von fünf Jahren zu mobilisieren versprochen hatten.
Die Teilnehmer aus USA versprachen, 3 Milliarden Dollar in den Fonds zu investieren, bevor Trump die Zahlungen einstellt – das stimmt mit seiner Entscheidung überein, das Pariser Klimaabkommen zu verlassen, mit dem die USA die Treibhausgasemissionen bis 2025 um 28 Prozent unter das Niveau von 2005 senken sollte.
Viele Industrieländer hatten zugesagt, bis zum Jahr 2020 100 Milliarden US-Dollar für den Fonds zu erwirtschaften, um den ärmeren Ländern zu helfen, ihre Emissionen zu reduzieren, ohne ihre wirtschaftliche Leistung zu beeinträchtigen. Der Fonds hat nun nur eine Finanzierung von 10,3 Milliarden Dollar erhalten. Anmerkung der Redaktion: Von den zugesagten 10.3. Mrd $ wurden per Ende September 2017 nur rd. 350 Millionen einbezahlt. Gelebte Politik?
Der frühere Präsident Barack Obama steckte 1 Milliarde Dollar in den GCF, bevor sein Zugriff auf die Steuergelder blockiert wurde. Trump, der sich während seiner Präsidentschaftskampagne für die Wiederbelebung der Kohleindustrie einsetzte, plant die Mittel zu verwenden, um „die amerikanischen Energieinteressen global voranzutreiben“.
Gemäß den Bedingungen des Pariser Abkommens können die USA frühestens zum 04. November 2019 den Vertrag offiziell verlassen.
Ein Teilnehmer des Pariser Gipfels befürchtet, dass viele der für die gefährdeten Gemeinschaften geplanten Projekte Gefahr laufen, ohne die Gelder der westlichen Staaten Koalition nicht durchgeführt werden können.

„Wir wissen, dass die öffentlichen Finanzen nicht ausreichen werden und dabei müssen diese genutzt werden, um eine Hebelwirkung auf die großen Investoren auszuüben“, sagte Tosi Mpanu Mpanu von der Demokratischen Republik Kongo Reportern den Climate Home News. „Aber für einige unserer Entwicklungsländer, in denen wir kein starkes wirtschaftliches Umfeld für private Investitionen haben, gibt uns die Klarheit über die öffentlichen Finanzen einen Trost.“

Erschienen am 14.12.2017 auf The Daily Caller
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2017/12/14/macron-grudgingly-admits-paris-deal-took-major-hit-after-trump-left/
 
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Den einzigen Bericht nach dem Klima Summit, den ich außer dem o.g. TDC gefunden habe, ist vom (eher alarmistischen ) Guardian, UK

… Die Europäische Kommission hat Mittel in Höhe von 9 Mrd. EUR (8 Mrd. GBP) für Maßnahmen gegen den Klimawandel angekündigt. Dies ist eine der zahlreichen Maßnahmen von Regierungen, Unternehmen und Investoren, die darauf abzielen, die Ziele des Pariser Übereinkommens von 2015 zu erreichen .

https://www.theguardian.com/environment/2017/dec/12/eu-announces-9bn-in-funding-for-climate-action
 
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Ich habe mich bemüht, auch andere, vor allem deutsche Medien zu finden, die über die Ergebnisse von Macrons Klimagipfel berichten. Ich habe mehr als eine Stunde gegoogelt, jedoch (am 15.12. 2017) nichts gefunden.
Daher hier ein paar Medienstimmen vor Ende der Konferenz
 

Welt N42

… Berlin will nun insbesondere den Finanzsektor und Unternehmen mit ihren Investitionen an Bord holen. „Das sind Billionen, nicht Milliarden“, resümiert Umweltministerin Barabara Hendricks (SPD). Die Bundesregierung pocht zudem darauf, Gelder der Entwicklungsbanken in klimafreundliche Bahnen zu lenken und Druck auf die Schifffahrt zu machen, ihren CO2-Ausstoß zu drücken.

– bei den Kommentaren schreiben nur „Klima-Kirche-Ungläubige“
https://www.welt.de/politik/ausland/article171498507/Fuer-Macron-geht-Klimagipfel-auch-ohne-Trump-und-Merkel.html
 
ZDF

… Mit den bisherigen Klimaschutz-Plänen steuere die Welt auf eine Erderwärmung um 3 oder 3,5 Grad zu. „Das hat nichts mit dem zu tun, was wir uns vorgenommen haben.“ Vor zwei Jahren wurde vereinbart, den Temperaturanstieg auf unter zwei Grad zu beschränken.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/pariser-klimagipfel-macron-warnt-vor-scheitern-100.html
 
BR online –  Bayerischer Rundfunk 

„One Planet Summit“Macrons große Klima-Show

… „Eine willkommene Gelegenheit“ nennt der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Grünen und Klima-Experte Hermann Ott das Treffen in Paris. „Allerdings habe ich den Eindruck, dass das nicht mit der nötigen Wucht hier einschlagen wird.“ Hermann Ott befürchtet – und da steht er nicht alleine da – dass außer Absichtserklärungen und Abschluss-Communiqués auf geduldigem Papier wenig Konkretes vom „One Planet Summit“ bleiben wird. Trotz der eindringlichen Reden des französischen Präsidenten, der ja die griffige Formel von „Make the climate great again“ erfunden hat, eine Klima-First-Politik.

„Ohne Deutschland hat Frankreich nur die halbe Kraft“

https://www.br.de/nachrichten/one-planet-summit-macrons-grosse-klima-show-100.html
 

NTV

Klimagipfel in Paris

Macron: „Wir sind dabei zu verlieren“

… Präsident Macron bezeichnete die Ausstiegspläne der Trump-Regierung als Weckruf. „Wenn wir uns nicht bewegen und unsere Art zu produzieren, zu investieren und unser Verhalten nicht ändern, werden wir für Milliarden Opfer verantwortlich sein“, warnte der ehemalige Banker bereits im Vorfeld des Gipfels.

https://www.n-tv.de/politik/Macron-Wir-sind-dabei-zu-verlieren-article20182077.html