Behauptung: Die globale Erwärmung verursacht mehr Tote als 25 Holocausts

Wallace-Wells Artikel hat im Internet wegen seines Pessimismus über das Pariser Klimaabkommen die Runde gemacht. „Paris wird sehr schnell wie Kyoto sein“, der frühere Klimavertrag, den er „völlig ineffektiv“ nannte. „Das Pariser Abkommen sieht mehr und mehr nach Fantasy aus“
Die Internationale Energieagentur (IEA) hat gerade berichtet, dass der Kohlendioxidausstoß 2017 um mehr als ein Prozent gestiegen ist, obwohl das Pariser Abkommen seit mehr als ein Jahr in Kraft ist. [Eike berichtete hier]
Aber Wallace-Wells warnte auch, dass eine globale Erwärmung um 2 Grad Celsius die Probleme der Luftverschmutzung verschärfen und 150 Millionen mehr Menschen töten würde, als wenn die Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzt wäre.

„So große Zahlen, sind schwer zu erfassen, aber 150 Millionen entsprechen 25 Holocausts“, schrieb Wallace-Wells und bezog sich dabei auf die Kampagne der Nazis zur Vernichtung von Juden und anderen Gruppen.

„Es ist fünfmal so groß wie die Todesfälle des „Großen Sprungs vorwärts“ [von Mao Zedong, China 1958-1961, was die größte Hunger Katastrophe auslöste] – die meisten, nicht-militärischen Todesopfer, die die Menschheit je hervorgebracht hat. Es ist das Dreifache der meisten Todesopfer aller Art: der Zweite Weltkrieg.“

Wallace-Wells bezog sich mit seinen Zahlen auf eine kürzlich in „Nature Climate Change“ veröffentlichten Studie, ein Leiden, das vermieden werden würde, wenn der Planet unter 1,5 Grad statt zwei Grad Celsius gehalten würde“.

Wallace-Wells räumte ein, dass die Zahlen der Studie „spekulativ“ seien, „… ist es so gut wie sicher, dass wir aufgrund des Klimawandels 25 Millionen Holocausts auf der Welt haben werden  – durch die Auswirkungen der globalen Erwärmung neben der schlimmeren Verschmutzung. Also sind 25 Holocausts unser best-case Ergebnis; wahrscheinlich wird das Leiden noch beträchtlich höher sein.“

Viele Studien haben katastrophale Folgen der zukünftigen Erderwärmung behauptet, oft durch den Einsatz eines „Worst-Case“ -Szenarios der Erwärmung, welches von Experten als zunehmend unwahrscheinlich angesehen wird.
Die von Wallace-Wells zitiert Studie, konzentriert sich jedoch auf die Kosten einer schlimmeren Luftverschmutzung, aber die den epidemiologischen Daten zugrunde liegenden Verbindungen zwischen vorzeitigem Tod und Feinstaub und Ozon sind widerspruchsvoll.
Toxikologen haben herausgefunden, dass Erhebungen in einigen Teilen des Landes zwar eine Korrelation zwischen Feinstaub und Ozon vermuten lassen, aber in vielen anderen Ländern keine Korrelation besteht. Dies erhöht nur die Unsicherheit in Bezug auf Luftverschmutzung und öffentliche Gesundheit.
Bericht vom 10.08.2015, EPA unter der Leiterin Gina McCarthy

Wissenschaftler: EPA lügt bezüglich seiner „lebensrettenden“ Vorschriften

Die Obama-Regierung behauptet, dass die in ihrem kürzlich veröffentlichten Clean Power Plan vorgesehenen Regelungen Tausende von Leben durch die Reduzierung von Feinstaub und Ozon retten werden.

Es gibt nur ein Problem mit dieser Behauptung: Es ist nicht wahr, so der Chef-Toxikologe der Texas Commission on Environmental Quality.

„Es gibt eine ganze Reihe von Dingen, die in dieser [Schlussfolgerung] falsch sind“, sagte der Toxikologe Michael Honeycutt dem Daily Caller. „Wir haben keine Dokumentation darüber, dass jemand durch Ozon getötet wird.“ …

 
Erschienen auf The Daily Caller am 26.03.2018
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2018/03/26/ny-mag-global-warming-death-toll/




EPA überprüft die Standards des Flottenverbrauchs, um Obamas “Globale Erwärmungs-Strangulierung“ zu überwinden

Die EPA erarbeitete einen Entwurf zur Anpassung der Vorschriften zur Kraftstoffeffizienz, berichteten zwei mit der Angelegenheit vertraute Insider gegenüber Bloomberg. Eine dritte Quelle, die mit der Angelegenheit vertraut ist, bestätigte dies dem Daily Caller.
Die EPA unter Administrator Scott Pruitt begann 2017 mit der Überprüfung der Kraftstoffeffizienzverordnung von 2012, die der US-amerikanische Autoflotte einen Verbrauch von 54,5 Meilen pro Gallone [4,32 L/ 100km] vorschreibt, erreichbar bis zum Jahr 2025. Die EPA erließ diese Anordnung zusammen mit der Transportabteilung als Teil der Klimaschutzagenda der Obama-Regierung.

Die „Corporate Average Fuel Economy“ [~ durchschnittlicher Flottenverbrauch) oder CAFE-Standards wurden erstmals in den 1970er Jahren aufgrund des arabischen Ölembargos eingeführt. Obwohl sie ursprünglich eingesetzt wurden, um Energie zu sparen, hat die Obama-Regierung sie weiter verschärft, um die globale Erwärmung zu bekämpfen.

Die Obama-EPA argumentierte, ihre Regulierungen würden die Kohlendioxid-Emissionen um 540 Millionen Tonnen reduzieren und den Ölverbrauch um 1,2 Milliarden Barrel senken. Die damalige Regierung erklärte, diese Standards würden dazu beitragen, die Pariser Klimaziele zu erreichen und den Verbrauchern Geld zu sparen.

Die ehemalige EPA-Administratorin Gina McCarthy hielt die Standards für „angemessen“, nach einer Überprüfung, die kurz vor dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump im Januar 2017 veröffentlicht wurde.

Die Trump-Administration will jedoch zu einer realistischen Regulierung zurückkehren und wird sich mit Autoherstellern abstimmen, die erklärten, dass die Standards von 2012 zu aggressiv sind. Die Autohersteller machten mehrere Anträge, dass die Standards Anfang 2017 zu überprüfen seien.

„Die Regierung erfüllt ihre Verpflichtung, die Überprüfung des Kraftstoffverbrauchs- und der Treibhausgasstandards der Zukunft wieder anzugehen“ so die Vereinigung der Autohersteller.

Autohersteller mussten die Vorschriften akzeptierten, als sie 2012 zum ersten Mal eingeführt wurden. Inzwischen haben sie ihre Einstellung geändert, nachdem die Benzinpreise gefallen sind und die Amerikaner und viele andere Kunden in der Welt, vermehrt SUVs und [Klein-] LKWs kaufen.
Weder die Unternehmen noch die Obama-Regierung sahen den Einbruch der Ölpreise voraus, die durch die boomende US-Produktion getrieben wurde, auch rechnete keiner mit den [kontinuierlich] schwachen Umsätzen bei Elektro- und Hybridfahrzeugen.
[Auch] Barack Obama verfehlte sein Ziel, bis 2015 eine Million Elektro- oder Hybrid -Autos auf den Straßen zu haben, trotz großzügiger Subventionen und Kreditgarantien der Regierung.
Umweltschützer drängten die Trump-Regierung, die Politik der Obama-Ära beizubehalten, um US-Unternehmen auf einem globalen Markt wettbewerbsfähig zu halten, der zunehmend Fahrzeuge mit Verbrennungsantrieb meidet.
Der Absatz von SUVs boomt jedoch immer noch. Mehr als eins-von drei im vergangenen Jahr weltweit verkauften Autos sind SUVs und Crossover, die damit innerhalb von zehn Jahren ihrem Anteil fast verdreifachen, berichtete die New York Times am 3. März, natürlich mit der Schlagzeile:

Die Welt ist von SUVs begeistert, das sind schlechte Nachrichten für das Klima.

… Es ist auch wenig wahrscheinlich, dass SUVs bald elektrisch angetrieben werden. Es gibt technologische Hürden, ein größeres Auto mit Batterien auszustatten. Die Wahrnehmung vieler Autohersteller bleibt, dass Fahrer von SUVs Leistung und Dynamik schätzen und nicht durch begrenzte Reichweite von batteriebetriebenen Autos eingeschränkt werden wollen.

 
Erschienen auf The Daily Caller am 23.03.2018
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2018/03/23/epa-overturn-obama-gas-emissions-regulation/




Jeder Mensch kann stolz sein, auf die Errungenschaften der heutigen Zeit

Das Competitive Enterprise Institute (CEI) veranstaltet seine alljährliche Fortschrittsstunde der Menschheit  am 24. März um 20:30 Uhr in allen Zeitzonen und drängt jeden, der von der Technologie profitiert hat, mit „# HAH2018“ über seine beliebtesten menschlichen Erfolge zu twittern, was „menschlicher Einfallsreichtum, bezahlbare Energie und die Freiheit“ geschaffen haben.
In dem Bestreben, die Gemütslage derer zu erleichtern, die Schwierigkeiten haben, sich zu entscheiden, welches technologische Wunder zu feiern ist, hat CEI eine Liste möglicher Aktivitäten zusammengestellt:

  • Teilnahme an sozialen Medien mit Ihrem Smartphone
  • Zeitlich ungebundenes Schauen von Lieblings-TV-Shows oder Filmen dank Satellitentechnologie
  • kalte Getränke auch im Sommer genießen zu können
  • Bild-Kommunikation mit weit entfernten Freunden und Familie
  • Feiern mit Freunden auf dem Land und per Handy ein Taxi ordern
  • Entspannung zu Hause mit Essen, Wärme und heißem Wasser für die ganze Familie

CEI begann die Fortschrittsstunde der Menschheit als direkte Reaktion auf Earth Hour , eine Umweltkampagne des World Wildlife Fund (WWF), um das Bewusstsein für den Klimawandel und die Biodiversität zu schärfen und auf „umweltfreundliche Gesetze“ zu drängen.

„Biodiversität und Natur untermauern unser Leben, unsere Wirtschaft, unsere Gesundheit, unser Wohlergehen, unser Glück. Sie sind die Grundlage unseres lebendigen Planeten“, sagte Marco Lambertini, Generaldirektor des WWF, in einer Erklärung zur Earth Hour. „Wenn wir den Planeten und seine natürlichen Systeme an den Rand drängen, ist Earth Hour unsere Chance, unsere Kraft als Individuen und als Kollektiv einzusetzen, um dieses Netzwerk des Lebens als Gegenleistung für alles, was es uns gibt, zu schützen. Zum Nutzen allen Lebens auf der Erde und unserer eigenen Zukunft.“

In Anerkennung der Tatsache, dass menschliches Glück und Gesundheit nicht mehr der Natur und ihrem erbarmungslosen Kampf des Stärkeren ausgesetzt sind, setzt CEI auf die Freiheit, die es Menschen ermöglicht, innovativ zu sein und die Technologie zu erschaffen, die auch der WWF nutzt, um seine Earth Day-Kampagne zu verbreiten.

„Technologie, erschwingliche Energie und wettbewerbsfähige Volkswirtschaften, die Elektrizität in die Industrieländer brachten, sind genau das, was es uns ermöglichen wird, weiter zu gedeihen, wenn wir uns den globalen Herausforderungen stellen“, erklärte CEI. „Anstatt im Dunkeln zu sitzen, fordert die Fortschrittsstunde der Menschheit uns alle auf, den menschlichen Geist zu feiern – und eine freie Gesellschaft zu unterstützen, in der immer größere Erfolge möglich sind.“

Erschienen auf The Daily Caller am 24.03.2018
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2018/03/24/cei-technology-free-hour/
 




Colorado lehnt Immunität für Aktivisten ab

Die Bürgermeisterin von Lafayette City, Colorado,  Christine Berg war letztlich gegen den Vorschlag eines Mitglieds des Stadtrats, eine Aktivistin einer Anti-Fraking- Gruppe. Der Vorschlag ging dahin, den Aktivisten, die „direkte Aktionen“ gegen Energieprojekte durchführen, fast völlige Immunität vor der Verhaftung zu gewähren. Auch andere Mitglieder des Stadtrates haben den Vorschlag abgelehnt.

„Die Formulierung … Ich denke nicht, dass es durchsetzbar ist, die Formulierung ist zu unbestimmt, es ist schwer zu interpretieren. Ich glaube nicht, dass es in unseren Gesetzen so stehen sollte“, sagt Bürgermeisterin Frau Berg, Demokratische Partei, in Bezug auf die textliche Vorlage der Aktivistin, um die Änderung zu fördern.

Der Rat stimmte im Mai 2017 dafür, eine  ähnliche Formulierung aus dem Gesetz für Klimarechte (BOR- Climate Bill of Rights) zu streichen, die das Recht der Bewohner auf ein gesundes Klima festschreibt. Frau Merrily Mazza, eine Aktivistin von East Boulder County United (EBCU), schlug bei dem Treffen vor, dass das Hinzufügen „direkter Aktionen“ zum BOR „eine sehr machtvolle politische Unterstützung für unsere Gemeinschaft“ bedeuten würde.
Andere Mitglieder des Rates brachten Sympathie für Mazzas Anliegen zum Ausdruck, schlossen sich aber letztlich Frau Berg an. Ratsmitglied Frau Jamie Harkins, zum Beispiel, gab zu, in der Vergangenheit selbst bei Protestaktionen mitgemacht zu haben, stimmte  aber der Freigabe von „direkten Eingriffen“ nicht zu.

„Ich möchte sicherstellen, dass wir unseren Protest so effektiv wie möglich vorbringen. Als jemand, der viele Jahre Erfahrung in der Entwicklung der Stadtpolitik hat, fand ich die Formulierung, obwohl gut gemeint, sehr vage und die Definition von direkter Aktion, könnte für mich heißen, dass wir Dinge sanktionieren, die … definitiv nicht gewaltfrei sind. „

Colorado-Aktivisten haben in der Vergangenheit aggressive Demonstrationen gegen die Erdgasindustrie des Bundesstaates geführt.
Ein Aktivist schrieb am 19. April einen Brief an die Redaktion von Colorados Tageszeitung „Daily Camera“ und behauptete, die Bürger hätten eine moralische Verpflichtung, Pipelines zu zerstören und Arbeitsplätze in der Ölindustrie zu beseitigen, wenn sie die Empfindsamkeiten der Einwohner von Colorado verletzen würden. Die Redaktion änderte den Inhalt des Briefes nach der Veröffentlichung, ließ aber die grundlegende These des Verfassers stehen: Gewalt kann der einzige Weg sein, den Bau von Pipelines zu verhindern.

„Wenn die Öl- und Gasindustrie Fracking-Bohrungen in unserer Nachbarschaft vornimmt und unser Leben und das Leben unserer Kinder bedroht, haben wir dann nicht die moralische Verantwortung, die Bohrlöcher zu sprengen und Fracking und Arbeiter zu eliminieren?“, schrieb Andrew O’Connor in dem Brief an die Redakteure des Blattes. Er denkt nicht alleine so.

Aktivisten des EBCU „schikanierten und bedrohten“ das Boulder Chamber Orchestra [Das Musikorchester der Stadt Boulder] im Mai 2017 mit „unangemessenen“ Facebook-Kommentaren, veröffentlichten die Leiter des Orchesters in einer Stellungnahme. Demonstranten stürmten die Social-Media-Seite des Orchesters, weil sie es wagten, Spenden von einer Energiegruppe zu akzeptieren.

„Die Aktivisten nutzten unsere Facebook-Seite als eine Plattform für ihre Lobbyarbeit“, fügte der Orchesterleiter hinzu und bezog sich auf die Bemühungen der Anti-Fracking-Demonstranten, ihren Glauben zu verbreiten, dass Gas und Energieentwicklung  wie Mord ist.

Erschienen auf The Daily Caller am 22.03.2018
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2018/03/22/colorado-anti-fracking-proposal/
isten, Immunität, Gewaltbereitsschaft




Globale CO2-Emissionen auf Rekordhöhe, trotz Pariser Klimaabkommen

[Hinweis Übersetzer: … Gigatonnen sind 10^9 T, alles Co2 hat eine Masse in Größenordnung 10^12 T, dazwischen ist also der Faktor 1000]
Die Emissionen stiegen nach drei Jahren Stillstand in Folge, berichtete die IEA. Das Klimaabkommen von Paris wurde 2015 von fast 200 Ländern unterzeichnet und trat ein Jahr später (2017) in Kraft. Nun ist es ein Jahr weiter und die Emissionen nehmen zu.

IEA_March 2018, globale Energie-basierende CO2 Emissionen


Bericht der IEA 2017, Globaler Energie und CO2 Status Report, Seite 3
Der Bericht der IEA spiegelt die Ende letzten Jahres veröffentlichten Prognosen des Global Carbon Project wider, dass die globalen Emissionen um 2 Prozent steigen würden. Für 2018 wird ein weiterer CO2 Anstieg erwartet.
Aufgrund eines Anstiegs der weltweiten Energienachfrage um 2,1 Prozent, von denen 70 Prozent auf fossile Brennstoffe, insbesondere Erdgas und Kohle, entfielen, stiegen auch die CO2 Emissionen. Chinas 6-prozentiger Anstieg der Stromnachfrage wurde durch Kohle gedeckt, berichtete die IEA.

IEA-durchschnittliches Wachstum des Energiebedarfs

Bericht der IEA 2017, Globaler Energie und CO2 Status Report, Seite 2

In der Zwischenzeit gingen die US-Emissionen weiter zurück, „hauptsächlich aufgrund des verstärkten Einsatzes erneuerbarer Energien“, berichtete die IEA am Donnerstag (22.03.18). UK – Emissionen sanken auch, aber in der Europäischen Union wuchsen die Emissionen im vergangenen Jahr, zweifellos eine ungeschickte Entwicklung für die europäischen Führer, die Präsident Donald Trump für das Verlassen des Paris Abkommen scharf angegriffen hatten.

IEA – Änderung der CO2 Emissionen nach Ländergruppen


Bericht der IEA 2017, Globaler Energie und CO2 Status Report, Seite 4
Ein wesentlicher Grund für den Anstieg der Emissionen war, dass die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr um 3,7 Prozent gewachsen ist. Höheres Wirtschaftswachstum bedeutet mehr Emissionen, obwohl behauptet wird, das Wirtschaftswachstum habe begonnen, sich von den Treibhausgasemissionen zu „entkoppeln“.
Da 81 Prozent des weltweiten Energiebedarfs mit fossilen Brennstoffen gedeckt werden, erfordert jede Zunahme der Wirtschaftstätigkeit mehr Emissionen. Die IEA warnte in 2017vor dem Emissionsanstieg.
„Das Wachstum der energiebedingten Kohlendioxidemissionen im Jahr 2017 ist eine deutliche Warnung für die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels und zeigt, dass die derzeitigen Bemühungen nicht ausreichen, um die Ziele des Übereinkommens von Paris zu erreichen“:
Erschienen auf The Daily Caller am 22.03.2018
Übersetzt durch Andreas Demmig
http://dailycaller.com/2018/03/22/global-co2-emissions-hit-record-high/
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Deutsche Nachrichten Splitter:
Focus online: Nur 3 Prozent des CO2-Ausstoßes sind menschengemacht

– Rahmsdorf behauptet: jedwede Steigerung des globalen CO2 Anteil kann nur durch Menschen verursacht sein – weil natürlich selbst durch Temperaturanstieg (nach der Kleinen Eiszeit) sich der natürliche CO2 Kreislauf nicht ändern würde, sich noch nie geändert hat.

Spiegel online: Deutschlands CO2-Ausstoß erneut angestiegen

– Die FDP hat daher kürzlich vorgeschlagen, das umstrittene Fracking hierzulande zu erlauben. Dann könnte mehr heimisches Erdgas gefördert werden, bei dessen Verbrennung deutlich weniger CO2 entsteht.