Wind und Sonne -Totaler Flop zur Energieversorgung, trotz 30 Jahre massiver Subvention

Lehnen Sie sich einen Moment zurück und bedenken Sie, dass die Wind- und Solarindustrie in den letzten 30 Jahren hunderte Milliarden an Subventionen erhalten hat und dass ihre kombinierte Energielieferung jedoch kaum mehr als einen Rundungsfehler der Statistik ausmacht.

Während die Energieausbeute von Wind und Sonne auf globaler Ebene trivial ist, sind die Kosten für die Integration in das Stromnetz dieses erbärmlichen Paares weit von gut-und-böse entfernt.

Allein in Australien werden die Subventionen für Wind und Sonne im Rahmen des Large-Scale-RET [~ Zielmarge der EE] der Australischen Bundesregierung bis zum Auslaufen dieser Vorgabe mehr als 60 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 betragen. Subventionen für inländische Solardachanlagen werden weitere rund 20 Milliarden US-Dollar hinzufügen.

Aber die prozentuale Aufzählung der installierten Wind- und Solar-Nennleistung führt in die Irre. Nach Sonnenuntergang an einem atemlosen Sommertag wird weder Wind noch Sonne überhaupt Strom erzeugen. Dann wird Ihnen erzählt, dass Energie in großen Batterien im Netz gespeichert wird: das ist dann genau das: eine Erzählung. So tugendhaft der Haushalt auch sein mag, seine Bewohner verbrauchen Energie aus Kohlekraft, genau wie wir alle.

Die Wind- und Solarindustrie hat bereits die besten Jahre hinter sich, um ihre Funktionalität zu beweisen.

Wenn es tatsächlich einen Markt für chaotisch gelieferte gelegentliche Energie gäbe, dann wären keine weiteren Subventionen, Mandate, Zielmargen oder Geldbußen erforderlich. Erwarten Sie jedoch nicht, dass die Anleger, die vom größten Betrug der Geschichte profitieren, in naher Zukunft ihren unersättlichen Appetit auf das Geld anderer aufgeben.

Wie Peter Foster betont, ist es eine große Herausforderung, diese Charaktere dazu zu bringen, etwas einzugestehen.

 

Ein weiterer Bericht gibt widerwillig zu, dass „grüne“ Energie ein katastrophaler Flop ist.

Business Financial Post, Peter Foster , 22. November 2018

Im letzten „Welt Energie Ausblick“ (WEO), der letzte Woche von der Internationalen Energieagentur veröffentlicht wurde, befinden sich hunderte an Grafiken, Diagramme und Tabellen. Es gibt jedoch eine grundlegende Information, die Sie für sich selbst herausfinden müssen: den Prozentsatz des globalen Primärenergiebedarfs, der durch Wind und Sonne abgedeckt wird. Die Antwort ist 1,1 Prozent.

Die Berge der Politik haben gekreist und nicht nur eine Maus geboren, sondern – wie der Bericht widerwillig erkennt – eine enorm störende Maus.

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat sich in den letzten Jahren zu einer zunehmend schizophrenen Organisation entwickelt. Als Quelle für Energieinformationen und als Quelle für die klimagerechte Agenda der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, muss sie den „Übergang zu einer CO2-armen Zukunft“ ansprechen und gleichzeitig mitteilen, dass dies nicht der Fall ist. Aber es wird schon werden!

Dieser Bericht sollte der liberalen Regierung von Justin Trudeau [Kanadischer Premierminister] zutiefst peinlich sein, die sich vor eine Bewegung stellt, die sich nirgendwohin bewegt. Obwohl, diese Regierung zeigt durchaus eine echte Führungsrolle auf dem kraftvolleren Übergang in die proklamierte Zukunft: dem Absterben der fossilen Brennstoffs Industrie durch Erlass. Im WEO-Bericht wird erneut darauf hingewiesen, dass die Nutzung fossiler Brennstoffe weltweit und die damit verbundenen Emissionen bis 2040 zunehmen werden, da Öl, Gas und Kohle das Energiebild weiterhin dominieren.

Trotz allem, wird aber auch um das Geschäft mit Wind und Sonne gekämpft. Solarpanels hatten im Jahr 2017 ein „Rekordjahr“. Das chinesische Solargeschäft boomt, der Zuwachs von neuen Windkraft- und Solaranlagen übertrafen die Zuwächse fossiler Brennstoffe im Jahr 2017, getrieben durch politische Unterstützung und sinkende Kosten. „Politische Unterstützung“ bedeutet Subventionen im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar. Obwohl die Kosten sinken, ist Solar mindestens doppelt so teuer wie Kohle und fast doppelt so teuer wie Gas.

Schließlich und vor allem bestätigt der Bericht, was von Anfang an offensichtlich gewesen sein sollte: Je mehr Wind und Sonnenenergie in ein elektrisches Stromsystem eingebracht werden, desto teurer und unzuverlässiger ist es.

Den Begriff Variable Erneuerbare Energie, VEE, könnte man besser als unzuverlässige erneuerbare Energie (UEE) bezeichnen, da die Sonne in der Nacht nicht scheint und manchmal auch nicht am Tage, während der Wind nicht immer weht. Je mehr Wind und Sonne dem Stromsystem angeschaltet werden, desto mehr technische Verzerrungen erzeugen sie und mehr Unterstützung benötigen sie aus der Notstromversorgung und der Netzstruktur. Der effiziente Teil des Systems muss sich in eine technische Krücke verwandeln, um den ineffizienten Teil aufzunehmen. Der Ausgleich von Unzuverlässigkeit hat zu absoluter Perversität geführt.

Die weit verbreitete Einführung von Wind und Sonne im Rahmen der deutschen Energiewende („… transformation“) hat zu einem Anstieg der Gesamtemissionen geführt, die hauptsächlich aus Kohlekraftwerken [im hab-acht-Modus] stammen. Inzwischen übernimmt der „große Batteriespeicher“ die Rolle des „grünen Godot“, der immer kurz davor sein soll, endlich aufzutauchen, aber niemals kommt. Die Internationale Energieagentur hat auch dafür immer ein Szenario parat: „Was ist, wenn der Batteriespeicher wirklich billig wird?

Die Stromversorgung ist nicht der einzige Bereich, in dem teure und unzuverlässige Wind- und Solaranlagen eingebracht werden müssen. Es gibt auch „Flexibilität bei der Nachfrage“. Dazu gehören eigene Sonnenkollektoren auf Ihrem Dach und die Installation  – beziehungsweise die erzwungene Installation von „intelligenten Zählern“, die den Stromverbrauch eines Haushalts minutengenau überwachen und durch einfache Ergänzungen gegebenenfalls ferngesteuert abschalten können [Lastabwurf].

In dem Bericht heißt es: „Die Ausbreitung von Photovoltaik auf dem Dach und die sinkenden Kosten digitaler Technologien in Verbindung mit erschwinglichen Optionen für Wind- und Sonnenenergie, schaffen eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, die es den Verbrauchern ermöglichen, eine aktivere Rolle für ihren eigenen Energiebedarf zu übernehmen „

Wind- und Solaranlagen sind jedoch nicht für jeden erschwinglich und nur wenige Menschen möchten eine aktivere Rolle bei der Deckung ihres Energiebedarfs spielen (außer, sie erhalten eine hohe Subvention, um Solarzellen auf ihren Dächern anzubringen. Die meisten wollen wie in früheren Zeiten, einfach nur einen Schalter bedienen, für Licht oder Haushaltsgeräte.

Bei den intelligenten Zählern stellt die IEA fest, dass viele Länder „Smart Meter erfolgreich in großem Umfang in die Haushalte gedrückt haben, wie zum Beispiel Kanada, Dänemark, Finnland, Italien, Norwegen, Spanien und Schweden. In Ontario wurde der Einbau von Smart-Meter der Kosten von einer Milliarde Dollar wegen, durch den Rechnungshof (dem Auditor General, Leiterin Bonnie Lysyk) angeprangert, da diese Einrichtungen nicht wie angekündigt funktionieren und mehrere tausend Stromzähler eine zusätzliche Brandgefahr darstellen.

Obwohl der WEO-Bericht nichts von den Absurditäten erwähnt, die mit dem Green Energy Act in Ontario verbunden sind, wird bestätigt, dass Kanada das weltweit strengste Emissions-Preisprogramm der Welt mit 35 US-Dollar pro Tonne (bis 2025) erlassen hat und damit seinen Wettbewerbsnachteil zementiert. Andere, wie die EU und Korea, sind bereit, bis 2040 geringfügig mehr selbstschädigende Verpflichtungen einzugehen (entsprechend 43 bzw. 44 US-Dollar). Diese Niveaus nähern sich jedoch keineswegs dem Jenseits der Fantasten von „Nachhaltiger Entwicklung“ an, die für die Industrieländer im Jahr 2025 USD 63 und für das Jahr 2040 USD 140 fordern. Tatsächlich sind diese Zahlen, wie die meisten Prognosen der IEA, keinen Sonnenstrahl wert.

Das Szenario für nachhaltige Entwicklung löst nicht nur die Klimaproblematik, sondern sorgt auch für den universellen Zugang zu moderner Energie- und Luftverschmutzung. Umso erstaunlicher ist es, dass dies alles durch imposante Schwaden teurer und unzuverlässiger Energie erreicht werden soll, jedoch ohne die geringsten Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum zu haben – Wie bitte? Indem es einfach so behauptet wird.

Die empfohlene Lösung zu weiterem politischen Chaos fordert zwangsläufig noch mehr vom Gleichen: komplexere Richtlinien. „Kann ein integrierter Ansatz die Aktion beschleunigen?“, wird im Bericht gefragt. Da die Regierungen so sehr versagt haben, könnten sie denn weniger vermasseln, wenn sie versuchen, viel mehr zu tun?

Zumindest ist ihnen eine feste Unterstützung durch die Internationale Energieagentur garantiert.

Business Financial Post

 

Timo Klostermeier / pixelio.de, anderer Leute Geld brennt gut

 

Gefunden auf Stopthesethings vom 11.12.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2018/12/11/total-flop-after-30-years-massive-subsidies-wind-solar-satisfies-1-1-of-global-energy-demand/




Der Klimazirkus ist vorbei – Hier ein Blick zurück

Die 24. „Conference of the Parties“ – auch COP24 genannt – endete nach zweiwöchigen Verhandlungen im polnischen Kattowitz. Rund 25.000 Delegierte aus fast 200 Ländern nahmen an  dem Gipfel teil.

Wie jedes Jahr heizten die Delegierten sich mit dem Kampf gegen den Klimawandel und der Reduzierung der weltweiten CO2-Emissionen gegenseitig an. Zu ihren Zielen gehört unter anderem, wie das Pariser Klimaabkommen von 2015 am besten umgesetzt werden kann.

Die größte Veränderung, die sich aus COP24 ergeben wird, ist die  Einführung  eines „Regelwerks„, das die teilnehmenden Nationen zur Berichterstattung über ihre Treibhausgasemissionen und Finanzierungsbemühungen [!] verwenden werden. Darüber hinaus soll die Berichterstattung es möglich machen, die Bemühungen anderer Regierungen zur CO2-Reduktion zu überwachen.

Die USA zeigten sich erfreut über das neue Abkommen, in dem Glauben, dass dadurch andere Länder, für ihre CO2-Emissionen mehr zur Rechenschaft gezogen werden. Die USA haben China – die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt – als den größten Umweltverschmutzer der Welt deklariert, deren CO2 jedoch scheinbar nie die gleichen Auswirkungen zu haben scheint.

„Das Ergebnis war ein bedeutender Schritt, um unsere wirtschaftlichen Konkurrenten zur Rechenschaft zu ziehen, indem sie ihre Emissionen in Übereinstimmung bringen mit den Standards, die die Vereinigten Staaten seit 1992 erfüllen“, heißt es in einer Erklärung des US-Außenministeriums.

Gleichzeitig wiederholte die amerikanische Regierung jedoch ihre Ablehnung gegen das Pariser Klimaabkommen und fügte hinzu, sie werde „keine Belastungen oder finanziellen Zusagen zur Unterstützung des Pariser Abkommens übernehmen und nicht zulassen, dass Klimaabkommen als Mittel zur Umverteilung von Wohlstand verwendet werden.“

Die Trump-Regierung hat ihre Opposition gegen das Pariser Klimaabkommen klargestellt, kann sich aber bis 2020 nicht offiziell zurückziehen. Inzwischen sendet das Weiße Haus Delegierte zur Teilnahme an Klimaverhandlungen. Bemerkenswert war, dass die USA während des Gipfels 2018 ein pro-fossil fuel forum für fossile Brennstoffe veranstalteten, das durch bestellte(?) Störer lautstark unterbrochen wurde.

Während die COP24 mit der Ermutigung der Länder endete, im Kampf gegen die globale Erwärmung mehr zu tun, ist nichts von dem zweiwöchigen Gipfel verbindlich. Das Fehlen wesentlicher Durchbrüche stieß auf Kritik.

„Zur Bekämpfung des Klima Notfalls erreichen wir nur langsam Erfolg, was kein Erfolg ist“, erklärte Durwood Zaelke, der Präsident des Institute for Governance and Sustainable Development  [~Führung und nachhaltige Entwicklung]. „Das Regelbuch ist Jahrzehnte zu spät. Es sollte klar sein, dass der Konsensprozess der Vereinten Nationen niemals die kraftvolle Vereinbarung herbeiführen kann, die wir brauchen, um den Notfall zu meistern. “ .” (RELATED: ‘Embarrassing’: Climate Expert Explains What’s Wrong With The White House’s New Climate Report) (… „ Peinlich “: Klimaexperte erklärt, was in dem neuen Klimabericht des Weißen Hauses falsch ist)

Der Weltklimagipfel kam nach einem zusammenfassenden Bericht der Vereinten Nationen, der unterstellt, dass schnelle und drastische Maßnahmen erforderlich sind, um die Treibhausgasemissionen der Welt zu reduzieren oder die Menschen müssen Katastrophen ins Auge sehen.

Gefunden auf The Daily Caller vom 16.12.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2018/12/16/global-climate-summit-results/

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Die Welt – online, Daniel Wetzel, Wirtschaftsredakteur berichtet in einer längeren Abhandlung ebenfalls von der Konferenz

Hier eine gekürzte Zusammenfassung des Abschnitts zu Deutschland

Dramatische Konsequenzen für Deutschland

In Kattowitz forderten eine informelle „High Ambition Coalition“ einiger Inselstaaten und westlicher Musterländer wesentlich drastischere Maßnahmen. Der HAC schloss sich auch die deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) an.

Frau Schulze gab offiziell bekannt, dass die Bundesregierung im kommenden Jahr ein Klimaschutzgesetz erlassen werde, dass CO2-Ziele für die einzelnen volkswirtschaftlichen Sektoren beinhalten soll und ließ keinen Zweifel daran, dass sich diese gesetzlichen Vorgaben auf das 1,5-Grad-Ziel beziehen. Damit soll eine Halbierung der deutschen CO2-Emissionen innerhalb der nächsten zwölf Jahre zum Ziel gemacht werden.

Solche bundesgesetzlichen Vorgaben sollen womöglich im Grundgesetz aufgenommen werden, damit ergeben sich dramatische Konsequenzen für Verkehr, Immobilienbesitz, Industrie und Landwirtschaft ebenso wie für Kraftwerke. Unklar ist derzeit noch, ob Organisationen wie etwa die Deutsche Umwelthilfe auf Grundlage dieser Norm die nötigen Klimaschutzmaßnahmen auf Bundesebene vor Gericht erstreiten können.

https://www.welt.de/wirtschaft/article185594612/Klimakonferenz-COP24-Noch-so-ein-Sieg-und-die-Welt-ist-verloren.html




Abrissbirne der Labor Party: 50% „Erneuerbare Energien“ garantieren die wirtschaftliche Zerstörung Australiens

In den 1970er Jahren gab es in Adelaide zwei  von damals fünf Motorenherstellern in Australien (General Motors Holden und Chrysler – 1977 von Mitsubishi übernommen; die anderen sind Ford, Leyland und Nissan). An Zulieferern gab es in Adelaide auch eine Reihe von Komponentenherstellern, darunter Reifen (Uniroyal – später Bridgestone), Räder und Felgen (ROH) und Stoßdämpfer (Monroe-Wylie) – mit Tausenden von Beschäftigten. Auf ihrem Höhepunkt beschäftigten Holden und Chrysler über 11.000 Mitarbeiter.

Außerdem unterstützte Südaustralien Unternehmen, die Textilien, Möbel, Haushaltswaren und eine ganze Reihe anderer Produkte herstellen.

Zurück geschaut,  garantierten südaustralische Unternehmen den überwiegenden  Lebensunterhalt  für die Arbeiterklasse in den Vororten von Adelaide.

Die Motorenhersteller sind längst ausgewandert und andere Fertigungsbetriebe sind nahezu verschwunden. Der lange versprochene Bergbauboom erwies sich als Reinfall, wobei die Bergbauinvestoren Queensland, Westaustralien und das Northern Territory bevorzugten. Und die Reste seiner mineralverarbeitenden Industrie – Stahl bei Whyalla – Blei und Zink bei Port Pirie – erhalten staatliche Unterstützung und betteln ständig um mehr.

Kurz gesagt, die Hauptstadt von Wind- und Sonnenergie in Australien – Adalaide, der Ort, dessen Lobbyisten es geschafft haben, einen 50% igen Anteil der „Erneuerbaren“ als Zielquote im  Renewable Energy Target (RET) festzuschreiben, hat dort zu den höchsten Strompreisen der Welt geführt und zu einem Stromnetz am Rande des ständigen Zusammenbruchs – das Ganze ist ein unausweichlicher wirtschaftlicher Zusammenbruch.

Kaum zum Lachen ist es, dass Mark Butler von Labor (Abgeordneter des Parlaments] geradezu versessen darauf ist,  die gleiche Art von wirtschaftlichem Untergang im ganzen Land einzuführen.

Für den Fall, dass Oppositionsführer Bill Shorten nach der Wahl im nächsten Mai in die Bundesregierung einziehen kann, wird Butler in der Lage sein, die gesamte australische Wirtschaft mit einem RET von 50% und einem Emissionsreduktionsziel von 45% zu zerstören.

  • Australien, stell dich schon mal darauf ein, denn die Erfahrung der Südaustralier wird dann auch deine werden.

 

 

Hier beschreibt Nick Cater, was angesagt ist, sollte die Labor Party die Macht übernehmen.

Treffen Sie die größte Bedrohung unserer Energiewirtschaft.
Der Australier
Nick Cater
26. November 2018

Der Moderator der ABC 7.30 Nachrichten,  Leigh Sales musste vier Versuche unternehmen, um dem Experten der oppositionellen Labor Party für Klimawandel und Energie,  Mark Butler eine widerspenstige Antwort zu entringen, auf die einzige Frage die es wert war, gestellt zu werden:.

Wird es die Preise senken?

Zu sehen, wie Butler nach Zahlen suchte – irgendeine Zahl -, um sein übertriebenes Ziel für erneuerbare Energien zu rechtfertigen, war nicht gerade beruhigend.

Nun, was wir sagen, ist, dass die nationale Energie-Garantie immer noch der beste Weg ist, um diese Energiekrise zu lösen.“ Die NEG würde die Strompreise „in der Größenordnung von 550 USD“ senken, sagte er. Das Energy Security Board hat dies gesagt.

Das unflexible TV-Format für aktuelle Interviews erlaubt es dem Moderator nicht, sein iPhone zu nehmen und nebenbei Fakten und Gesagtes zu überprüfen. Was für Butler ein Glück war, da er sich geirrt hatte.

Das Energiekomitee geht davon aus, dass die NEG dem durchschnittlichen Energieverbraucher 150 US-Dollar und nicht 550 US-Dollar pro Jahr einsparen würde. Nicht, dass es wichtig ist, da es ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen ist. Die Modellierung basiert auf einem angenommenen RET  [Zielmarge für EE] von 36,1 Prozent im Jahr 2030, nicht auf den von Labor angepeilten 50 Prozent.

Vergiss Paris. Die größte Bedrohung für die Energiewirtschaft von Australien ist nicht die UN, sondern Bill Shorten.

[NEG – Einzelhändler wie Gas-, Solar- und Windparkbesitzer müssen Verträge unterzeichnen, in denen sie sich verpflichten, eine Mindestmenge an jederzeit verfügbarer Energie bereitzustellen. Der dann an die Verbraucher verkaufte Strom, muss einen durchschnittlichen Energiemix (Emissionsniveau) aufweisen, welcher die im Rahmen des Pariser Abkommens festgelegten australischen CO2-Reduktionsziele erfüllt. – Die derzeitige Regierung ging von 26% EE Anteil aus, Labor strebt 45 bis 50% EE an.]

Auf Twitter ist ein kurzes Statement von Mark Butler zu sehen – vom Autor des The Australian als Abrissbirne der Ökonomie bezeichnet.

Die Zukunft des australischen Energiesystems liegt in den erneuerbaren Energien – nicht in neuer Kohle. Nur Labor wird diese Zukunft liefern.

Eine erste Antwort an Mark Butler ist auf Twitter vorhanden,

Twitter_Antwort von Pontificates an Mark-Butler

[Wer im Original auf die Grafik klickt, sieht den Spruch: Sag mir noch mal, wie es der Umwelt geholfen hätte?]

Unabhängig davon, was man über das Pariser Abkommen denkt, der notwendige Verzicht auf anderweitig wesentlich nützlichere Investitionen, um die Vereinbarung zu erreichen, wurde bereits geleistet. Milliardenbeträge an Subventionen wurden in Wind- und Solarparks investiert, um sicherzustellen, dass wir unser Ziel für den Energiesektor frühzeitig erreichen werden.

Wir sind klare Favoriten, unser gesetztes Ziel zu erreichen, nicht zuletzt dank der direkten Aktionsinitiative der Abbott-Regierung, einem Programm, das den Kohlenstoff zu einem Bruchteil des Preises der erneuerbaren Energien von Labor verringert und dabei den praktischen Nutzen hat, den Boden zu verbessern. Australien hält CO2-Zertifikate in Höhe von 120 Millionen Tonnen, nachdem es unsere Kyoto-Verpflichtung übertroffen hat. Auch das sollte bei unseren Pariser Verpflichtungen angerechnet werden.

Für die haarigen T-Shirt tragenden Klima-Zwangsneurotiker sind jedoch die vielen schmerzhaften Belastungen kaum genug. Der Plan für erneuerbare Energien des Oppositionsführers ermutigt sie, ein theoretisches Ziel weit oberhalb unserer Pariser Verpflichtungen zu verfolgen, das gegenüber wirtschaftlichen und technologischen Zwängen blind ist. Die Wissenschaft beschäftigt sich mit der Ökonomie von RETs, was auch immer die Leugner sagen mögen. Der einzige Weg, um widerstrebende Investoren davon zu überzeugen, Geld in unausgereifte Technologien wie Wind und Sonne zu investieren, besteht darin, ihnen Bestechungsgelder anzubieten – oder Subventionen, wie die Ökonomen es vorziehen. Je mehr erneuerbare Energie in das Netz eingespeist werden soll, desto höher ist die Subvention. Ganz einfach.

Da war der Rat von Kevin Rudd vor einem Jahrzehnt von der Productivity Commission [~Wirtschaftsrat]. Er warnte davor, dass ein 20-Prozent-Ziel für erneuerbare Energien zu höheren Strompreisen führen und die willkommene Einladung für Anlagemanager bedeuten würde. Denselben Rat gab auch der von Rudd ausgesuchte Berater für Klimawandel, Ross Garnaut, der 2008 warnte, dass ein aggressives Ziel „die Strompreise für den Einzelhandel stark beeinflussen“ würde.

Was sind die Kosten?“ fragte er in seinem Bericht. „Wer trägt die Kosten? Was sind die langfristigen Konsequenzen?“ Shorten ist es nicht dringlich, diese wichtigen Fragen zu prüfen. Er zieht es vor, die bequeme Fiktion beizubehalten, dass „große Umweltverschmutzer“ dieses Etikett seiner Eitelkeits-Energiepolitik gerne aufgreifen werden.

Julia Gillard war zumindest offen, bezüglich der Kosten für erneuerbare Energien und schlug vor, uns stattdessen mit einer Kohlendioxidsteuer zu beaufschlagen. Sie war sich bewusst, was das bei den Familien und Unternehmen verursachen würde und schlug vor, die erzielten Einnahmen zu verwenden, um den Betroffenen zu helfen, mit höheren Preisen fertig zu werden. Subventionen sind ein stumpfes Werkzeug, das schwere Schäden verursachen kann. Sie gehen davon aus, dass Regierungen besser wissen was zu machen ist als Märkte. Und jemand muss dafür bezahlen. Gillards Subventionen sind eindeutig; Shorten wird sie nicht näher definieren, aber wenn wir sie als Steuerzahler oder als Kunde zahlen, ist die Belastung gleich.

Der Mangel an Grundlastkapazität wird kritisch. Mit einem  50% RET (Ziel) wird es schlimmer werden. Mindestens von fünf weiteren Kohle- und Gaskraftwerken können wir uns verabschieden: Liddell und Vales Point in New South Wales, Yallourn in Victoria, Gladstone C in Queensland und Torrens Island B in Südaustralien Energiemarkt. Über den Energiesektor hinaus wird Druck ausgeübt, da das von Labor vorgeschlagene 45-prozentige Emissionsverringerungsziel nicht allein durch Energie erreicht werden kann, selbst bei einem RET von 50%. nicht

Landwirte werden mit Landnutzungsbeschränkungen konfrontiert und für die Blähungen von Methan ihrer Viehbestände verantwortlich gemacht. Es Druck kommen, für die Autos so strenge Emissionsgrenzwerte festzulegen wie in Europa, wo der Referenzwert für 2021 auf 95 g / km festgelegt wurde, was weniger als die Hälfte eines z.B.  Ford-Territory entspricht (SUV, etwa VW Touran).

Die von Labor in der vergangenen Woche angekündigten willkürlichen Maßnahmen deuten darauf hin, dass Labor weder die Ungeheuerlichkeit der Herausforderung, die ihr Ziel erfordert, noch das Ausmaß der Schäden für die Wirtschaft berücksichtigen werden. Der Plan trägt das Kennzeichen ideologischer Visionen in seiner schlimmsten Form, eine Sammlung halbgebackener Ideale, die auf eine Wandtafel geworfen werden, ohne den Gedanken auf etwas so Nützliches wie eine Kosten-Nutzen-Studie überhaupt aufkommen zu lassen. Es ist der Populismus der Linken, der hier groß geschrieben wird: eine vereinfachte Lösung für eine schlecht definierte Herausforderung, bei der wirtschaftliche Kosten selten betrachtet werden, Vorteile werden in Kauf genommen und der Gegner wird als verabscheuungswürdig erklärt.

Shorten hat den Energiemarkt der Zukunft mit der RET Zielmarge verknüpft und schlägt jetzt vor, damit zu beginnen. Die Kapitalallokation wird stark verzerrt, Anleger werden belohnt, zynische Investoren erzielen auf Kosten von Familien große Gewinne und diejenigen, die reich genug sind, um in Sonnenkollektoren zu investieren, erhalten subventionierte Batterien, das Ganze ist ein eklatantes Beispiel für die Förderung der Wohlhabenden.

Konservative in der liberalen Partei, die aus verständlichen Gründen gegen das Pariser Abkommen eine Nachhutklage erhoben haben, erkennen, dass sich das Spiel geändert hat.

Die Schlacht um Paris ist vorbei, wie Churchill gesagt haben könnte. Der Kampf um Australien steht kurz bevor.

Nick Cater ist Geschäftsführer des Menzies Research Center.

The Australian

Gefunden auf stopthesethings vom 03.12.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2018/12/03/wrecking-ball-labors-50-ret-guarantees-wholesale-economic-destruction/

 

Nachsatz:

Ich freue mich, dass wir auch deutschsprachige Leser in Australien haben.
Vielleicht sind diese so freundlich, uns evtl. neuere Informationen zu kommunizieren?




Al Gore begann den 24h Livestream über den Klimawandel, als Tausende von Demonstranten gegen CO2 Steuern auf die Straße gingen

„Der Klimawandel wird am stärksten von den am meisten benachteiligten Menschen der Welt empfunden“, sagte Gore während der Livesendung am Dienstag aus dem südkalifornischen Los Angeles State Historic Park. „Es liegt nun an jedem von uns, von unseren Führungskräften mehr zu fordern.“

„Ein dramatischer Wandel ist im Gange, aber er muss durch neue Strategien beschleunigt werden“, sagte Gore und fordert eine Politik, die den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen und den Einsatz von mehr grüner Energie fordert.

(RELATED: Obama Touted Carbon Taxes As ‘Elegant’ While Visiting Paris In 2015. Three Years Later Riots Broke Out To Stop Them
Obama bezeichnete 2015 in Paris eine Kohlendioxid-Steuer als „elegant“. Drei Jahre später brechen Unruhen aus, um diese zu stoppen.

Gore wies darauf hin, dass die 24-Stunden-Übertragung mit dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Polen zusammenfällt. Dort sollen die hartnäckigsten Probleme des Pariser Klimaabkommen von 2015 angesprochen und akzeptable Lösungen gefunden werden. Das Thema der diesjährigen 24-Stunden-Sendung ist Klima und Gesundheit, sagte Gore am Dienstag in einem Interview zur Today Show.

Bitte aufs Bild klicken, zum Schauen auf Twitter: 

Embedded video

Livestream auf  https://twitter.com/TODAYshow/status/1069959973638152193

Twitter-Text

“Das Problem wird schlimmer … es ist ein globaler Notfall” @algore spricht während eines 24 Stunden Livestreams über Klimawandel, um die Menschen zu sensibilisieren

 

Gores Sorge um das Pariser Abkommen entstand, als Frankreichs  Staatspräsident Macron die Umsetzung der CO2 Steuer verzögerte, nachdem in der Metropole der Lichter [Paris ~helle Beleuchtung überall] und anderen großen Städten des Landes gewalttätige Proteste ausbrachen.

Zehntausende Demonstranten, die gelbe Westen trugen, gingen auf die Straße und zündeten Lagerfeuer an, als Protest gegen die für Anfang 2019 geplanten Steuererhöhungen. Die Kraftstoffsteuern sind Teil der CO2-Steuerregelung der französischen Regierung zur Bekämpfung der globalen Erwärmung. Die Polizei versuchte die Menge zu beruhigen. Zum Teil nahmen Polizisten ihre Helme ab, um Solidarität mit den Demonstranten zu zeigen.

Seit Beginn der Unruhen Ende November wurden mindestens drei Demonstranten getötet und mehr als hundert verletzt. Der französische Präsident Emmanuel Macron widersetzte sich zunächst der Aufforderung, die CO2-Steuererhöhung abzuschaffen, aber seine Regierung kündigte am Dienstag eine sechsmonatige Verzögerung der Politik an.

Die Verzögerung ist ein Sieg für die Demonstranten, die über hohe Steuern empört sind und sich bereits unter der Last steigender Energie- und Wohnkosten ausgebeutet fühlen.. Die Kohlendioxidsteuer war der Funke, der die Demonstration auslöste,

„Es ist jetzt nur ein erster Schritt und wir werden uns nicht mit einem Krümel zufrieden geben“, sagte Benjamin Cauchy, einer der Protestführer, gegenüber The Associated Press.

Gefunden auf The Daily Caller vom 04.12.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2018/12/04/al-gore-climate-broadcast-paris-carbon-taxes/

 




Frankreich verzögert nach Protesten zusätzliche CO2 Steuern, die die Globale Erwärmung bekämpfen sollen – Die UN will noch viel mehr

Frankreichs geplante Kohlendioxidsteuer auf Diesel hätte 37 USD pro metrische Tonne betragen. Aber das ist ungefähr die Hälfte der von der UNO geforderten CO2-Steuer, um die globale Erwärmung unter 2 Grad Celsius zu halten, so der Umweltökonom Richard Tol.

Richard Tol auf Twitter (gezeigte Grafik nachfolgend)

Macron versuchte, eine Dieselsteuer in Höhe von 37 USD / t CO2 zu erheben, für Benzin 22 USD / t CO2.

Laut IPCC sollte die CO2-Steuer 50-60 $ / tCO2 betragen, um überhaupt die Chance zu haben, die mittlere Oberflächentemperatur der Luft unter 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu halten.

Asia-Pacifik integrated Model

Obige Grafik im Original als PDF auf einer japanischen Seite gefunden – nicht im Bericht der UN enthalten

Titelfolie:

Ausschuss für allgemeine Ressourcen und Energieforschung
Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Stromerzeugungskosten (2. Sitzung)
Dokument 8

Auf Preiseinstellung für Kohlendioxid
Toshihiko Masai
Nationales Institut für Umweltstudien
Arbeitsgruppe zur Überprüfung der Stromkosten (2)
3. März 2015

(Übersetzt mit Google translate)

Der Bericht der UN zur Emissions Gap [.. Lücke] deutet darauf hin, dass eine CO2-Steuer von 70 USD je Tonne  die Kohlendioxidemissionen, die für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht werden, weiter senken wird.

„Studien zeigen, dass eine CO2-Steuer von 70 USD / tCO2 zusätzlich zu den bestehenden Maßnahmen die Emissionen in einigen Ländern von knapp über 10 Prozent auf über 40 Prozent in anderen Ländern reduzieren könnte“, so der Report: CO2  Emissions Gap Report der Vereinten Nationen.

Die französische Regierung kündigte an, die Einführung der CO2-Steuern um Wochen später zu verschieben. Bei den Protesten wurden mindestens drei Menschen getötet, mehr als 100 wurden verletzt und die Polizei verhaftete Hunderte mehr.

Zehntausende von Gilets Jaunes oder „gelbe Westen“ gingen auf die Straße der großen französischen Städte, darunter in Paris, um gegen hohe CO2-Steuern und damit gegen Erhöhung der Treibstoffpreise zu protestieren. Viele Demonstranten sagen, sie leiden bereits sehr unter gestiegenen Energie- und Wohnkosten.

Während Macron vorerst  keine CO2-Steuern erhöht , wird er seine Verpflichtung zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens wahrscheinlich nicht aufgeben.

Frankreich ist Vertragspartei des Pariser Klimaabkommens, das die globale Erderwärmung durch Emissionssenkungen bis 2100 unter 2 Grad Celsius halten soll. Die Vereinten Nationen drängen jedoch darauf, die künftige Erwärmung bis 2100 unter 1,5 Grad zu halten – ein Plan, der laut Aussage noch höhere Steuern erfordern würde.

Der im Oktober veröffentlichte Klimabeschluss der Vereinten Nationen stellte fest, dass bis 2030 eine CO2-Steuer in Höhe von 5.500 USD je Tonne erforderlich sein müsste, um die zukünftige Erwärmung zu begrenzen. Dies entspricht einer Treibstoffsteuer in Höhe von USD  49 USD pro Gallone. (3,6 L)

Eine CO2-Steuer müsste bis Ende des Jahrhunderts auf bis zu 27.000 USD pro Tonne steigen, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Das entspricht einer Treibstoff-Steuer von 240 USD pro Gallone im Jahr 2100. (entspricht dann 66,7 Euro / L)

Wenn die Franzosen gegen eine Kohlendioxidsteuer aufstehen und protestieren, die nur einen Bruchteil des von der UN-Forderung geforderten beträgt, ist es unwahrscheinlich, dass eine Regierung eine derart hohe Steuer durchsetzen würde.

In Frankreich machen Steuern bereits rund 60 Prozent des Kraftstoffpreises aus. (in Deutschland fast 70%) Die durchschnittlichen Kosten für das Auffüllen Ihres Tanks in Frankreich belaufen sich auf knapp 7 US-Dollar pro Gallone.

Gefunden auf The Daily Caller vom 04.12.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2018/12/04/france-global-warming-taxes-un/

 

Ergänzung durch weitere Grafiken aus o.g.  Emissions Gap Report der Vereinten Nationen

UN-Emissions Gap Report 2018- Szenarien

Szenarien, 66% Chance, die Temperatur bis 2100 unterhalb von 2°C / 1,5 °C … zu begrenzen – unbeeinflusst steigt die Temperatur bis 2100 um 2,9 bis 3,4 °C (im Text, S. 10)

 

N-Emissions Gap Report 2018- key issues

Die Schlüsselthemen, zur Erreichung der CO2 Reduktionen.
Hier sei nur ein Punkt heraus gegriffen (oben rechts): establish trust in govermentsschaffen Sie Vertrauen in die Regierung