Tesla warnt kalifornische Kunden davor, wegen Stromabschaltungen mit leerer Batterie dazustehen.
geschrieben von Andreas Demmig | 17. November 2019
Tesla [denkt mit, und] warnte seine Kunden am Mittwoch, sich der Probleme bewusst zu sein und ihre Fahrzeuge voll aufzuladen, anstatt sich auf verfügbaren Strom für die Batterieladung am nächsten Tag zu verlassen. Einige Besitzer von Elektrofahrzeugen im Bundesstaat gaben an, dass sie kein Risiko eingehen und dann auf ihre anderen, Benzin betriebenen Autos nutzen werden, wenn der Strom nicht verfügbar ist.
Das kalifornische Energieversorgungsunternehmen Pacific Gas and Electric (PG & E) beginnt mit einer tagelangen Stromunterbrechung, um die Gefahr von Waldbränden zu verringern. [wie berichtet, wird viel trockenes Unterholz und schlechter Zustand der elektrischen Anlagen als Brandrisiko angesehen)
„Für den schlimmsten Fall habe ich einen benzinbetriebenen Notstrom-Generator für mein Haus und für die mögliche Aufladung meines Autos“, sagte Chad Dunbar, ein Einwohner von Petaluma, Kalifornien, der in der IT der lokalen Regierung arbeitet, gegenüber der Washington Post Mittwochnacht. Laut WaPo war seine Stromversorgung am Mittwoch noch eingeschaltet.
Dunbar kaufte benzinbetriebene Stromgeneratoren, um seinen Tesla Model 3 im Notfall aufzuladen. Er hat sein Fahrzeug Dienstagnacht vor den geplanten Stromabschaltungen voll aufgeladen.
„Ein Versorgungsunternehmen in Ihrer Nähe kündigte an, dass es in einigen Regionen Nordkaliforniens ab dem 9. Oktober im Rahmen von Stromausfällen für die öffentliche Sicherheit den Strom abschalten könnte, was sich auf die Stromzufuhr zu den Ladeoptionen auswirken könnte“, heißt es in der Meldung von Tesla, laut Twitter Posts von Kunden. „Wir empfehlen, Ihren Tesla heute zu 100% aufzuladen, um sicherzustellen, dass Ihre Fahrt nicht unterbrochen wird.“
Tesla hat hat der Daily Caller News Foundation noch keinen Kommentar übermittelt.
Der 35-jährige Zlatko Unger aus Redwood City erkundigte sich aufgrund der Warnung des Unternehmens nach der Verfügbarkeit von Tesla-Ladestationen und teilte Reportern mit, dass die von ihm normalerweise genutzte Station überlasteter sei als gewöhnlich.
Unger sagte, er habe einen Backup-Plan, falls es zu einer Katastrophe kommen sollte. Er würde seinen Kia Niro-Plug-in-Hybrid verwenden, der auf Benzin umschalten kann, sobald die elektrische Batterie leer ist. „Wenn alles schief gehen würde, würden wir stattdessen den Hybrid verwenden“, sagte er.
Am Mittwochmorgen gingen für 513.000 Haushalte und Geschäfte Nordkalifornien „die Lichter aus“, berichtete USA Today. Rund 234.000 Kunden werden voraussichtlich am Mittwochnachmittag den Strom verlieren, es wird geschätzt, dass weitere 42.000 Menschen ebenfalls betroffen sein werden.
PG&E nutzt einen Strom Mix aus Erdgas, Wasserkraft und Kernenergie, um Wohnhäuser in Nordkalifornien mit Strom zu versorgen.
Fortwährende Kleinkinder: 100 Milliarden US-Dollar an Subventionen reicht der Wind- und Solarindustrie immer noch nicht
geschrieben von Andreas Demmig | 17. November 2019
Nun, 30 Jahre später und nach vielen Gesprächen über die „Konkurrenzfähigkeit“ zu Kohle, Gas und Atom, werden sie immer noch wie unzähmbare Kleinkinder behandelt. Und genau wie brüllende Gören spucken sie ihre Wut schnell heraus, wenn der Gedanke, ihre Subventionen zu kürzen, ernsthaft in Erwägung gezogen wird.
Stephen Moore hat mehr als nur ein bisschen Spaß daran, die Inkonsistenz zwischen den Behauptungen der Wind- und Solarindustrie – wettbewerbsfähig gegenüber ernsthaften Energieerzeugungsquellen zu sein, und ihre gegenteiligen Bemühungen, sicherzustellen – dass die massiven Subventionen, ohne die sie nicht überleben könnten, bis zum Kommen des Königreichs andauern.
Ein Fortschreiben der Subventionen hilft der Windindustrie nicht
Stephen Moore, Washington Times
ANALYSE / MEINUNG:
Letzte Woche gab der Lobby-Arm der Windenergiebranche eine nicht überraschende, wenn auch etwas peinliche Ankündigung ab. Die Windindustrie will eine längere Dauer der Bundeszuschüsse. So viel zum Thema Wind als kostengünstiger Energieträger der Zukunft.
Vor weniger als einem Jahr hatte die American Wind Energy Association mit großer Begeisterung eine Presseerklärung veröffentlicht, die vom Medienunternehmen Bloomberg aufgegriffen wurde: „Amerikas Windparks sind bereit, es alleine zu machen.“ Senator Chuck Grassley aus Iowa, ein Republikaner, der diese Windindustrie seit dem Beginn der Bundesförderung im Jahr 1992 nachdrücklich unterstützt, war des Lobes voll, dass die Windindustrie endlich „erwachsen“ und Windparks nun „wettbewerbsfähig“ seien.
Ist schon gut.
Der Sinneswandel von Big Wind war vorhersehbar, als dieses Werbegeschenk der Steuerzahler – bei dem die Steuerzahler grundsätzlich 30 Prozent der Kosten für die Stromerzeugung aus Wind übernehmen müssen – zum ersten Mal in Kraft trat. Die Lobby für erneuerbare Energien hatte zugesagt, dass sie sich aus dem Bundessteuer – Rollstuhl heben und innerhalb von fünf Jahren allein selbst gehen würde. Aber wie am Schnürchen, wurden sie alle fünf Jahre wieder beim Kongress vorstellig und haben um eine Verlängerung gebeten – so wie der Oliver im Märchen mit seiner Brei-Schüssel gefragt hat: „Bitte, Sir, könnte ich noch mehr haben.“
Besonders interessant war, warum Big Wind der Meinung ist, dass es „noch mehr davon“ bekommen muss. Die Verantwortlichen der Branche erwähnten die harte Konkurrenz durch Erdgas, die nicht verschwindet. Erdgas ist heute in den meisten Märkten die mit Abstand kostengünstigste Stromerzeugungsquelle. Dank der Schiefergasrevolution sind die Erdgaspreise um rund zwei Drittel gefallen. Dies bedeutet, dass nur mit einer sehr großzügigen Unterstützung der Steuerzahler, zusätzlich zu den lokalen Mandaten, die lokale Energieversorger zum Kauf von Wind- und Solarenergie zwingen, „umwelt(un)freundliche“ und volatile Energien überhaupt angeboten werden können.
Big Wind kündigte an, sich für weitere Subventionierung einzusetzen, damit die Windenergie mit den Subventionen der Solarindustrie „gleichgestellt“ wird. Die Sonnengötter der Solarindustrie haben noch höhere Subventionen als Windproduzenten. Sie haben tatsächlich Recht. Pro Einheit Strom erhält der Sonnenstrom das Fünffache des Windstroms. Und der Wind bekommt fünfmal mehr als Kohle und Erdgas. Jetzt geht der Subventionswettlauf also weiter.
In den letzten 30 Jahren hat die Branche für erneuerbare Energien mehr als weit über 100 Milliarden US-Dollar von Bund, Ländern und Gemeinden erhalten. Dabei liefern sie jedoch immer noch ziemlich unbedeutende Beiträge zur Gesamtenergieerzeugung Amerikas – sie machen etwa 5 bis 10 Prozent der gesamten Energieerzeugung des Landes aus. Die vernünftige Lösung wäre natürlich, alle föderalen Energiesubventionen zu streichen und einfach gleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen Kohle, Atom, Erdgas, Sonne und Wind zu schaffen. Angesichts der derzeitigen Hysterie bezüglich der fossilen Brennstoffe und der Bewegung, grüne Energie um jeden Preis zu fördern, ist die Idee, einen wirtschaftlich effizienten Energiemarkt zu schaffen, jedoch fast so wahrscheinlich, wie dass die Hölle zufriert – was nicht so schnell passieren wird, wegen der propagierten globalen Erwärmung.
In Anbetracht der mächtigen Lobby der Grünen Bewegung auf dem Capitol Hill [und in allen westlichen Ländern], brauchen Sie sich nicht wundern, wenn die staatliche Hilfe weiter fließt. Aber auch hier sehen wir wieder den zentralen Widerspruch zur Modeerscheinung der Grünen Energie. Einerseits wird von der enormen Kosteneffizienz grüner Energie im 21. Jahrhundert geschwärmt. Es wird uns gesagt, dass wir in den nächsten zehn Jahren 50 Prozent, 60 Prozent und sogar 100 Prozent aus „erneuerbarer“ Energie ohne höhere Kosten für Verbraucher oder Unternehmen bekommen können.
Wenn das so stimmt, warum müssen die Subventionen dann unbegrenzt fortgesetzt werden? Wenn mehr als 100 Milliarden US-Dollar an Steuergeldern keine sinnvolle Entwicklung hervorgebracht haben, wie soll es dann weitergehen?
Meine Vermutung ist, dass die Rettungsanker, die Washington der Wind- und Solarindustrie immer wieder hinwirft, mehr ein Fluch als Segen sind. Subventionen können süchtig machen wie Heroin. Ein kalter Schnitt der steuerlichen Unterstützung, würde die erneuerbare Industrie dazu zwingen, Strategien und Innovationen zu verabschieden, die sie zu lebensfähigen Wettbewerbern auf den Energiemärkten machen würden.
Notwendigkeit ist wirklich die Mutter der Erfindung.
Stephen Moore, ein Kolumnist der Washington Times, ist Senior Fellow der The Heritage Foundation und Mitautor von „Fueling Freedom: Exposing the Mad War on Energy“ (Regnery, 2016).
[…] Laut einer Studie hat die Energiewende Deutschland bis 2015 rund 150 Milliarden Euro gekostet. Bis 2025 könnte der Betrag auf über 500 Milliarden Euro ansteigen, wenn man den nötigen Ausbau der Verteilungs- und Übertragungsnetze mit einbezieht….
NOVEMBER 6, 2019 Klimanotstand ist Wissenschaftsnotstand: 11.258 Namen, die als Wissenschaftler ausgegeben werden, wollen Sozialismus durchsetzen
geschrieben von Andreas Demmig | 17. November 2019
Die Panik unter denen, die ihr Geld mit dem angeblich von Menschen gemachten Klimawandel verdienen, ist groß und die Zeit drängt, sagt doch nun auch schon die NASA voraus, dass eine Eiszeit vor der Tür steht, eine kleine nur, aber immerhin, auch das Dalton Minimum war eine kleine Eiszeit, und hatte es in sich.
Die Torschlusspanik, die sich bei denen breit zu machen scheint, die zu den Profiteuren der Erzählung vom menschengemachten Klimawandel gehören, hat nun zu einem vierseitigen Beitrag in BioScience geführt, in dem vornehmlich Behauptungen aufgestellt werden, für deren Richtigkeit sich 11.258 Unterzeichner des mit der Veröffentlichung verbundenen Aufrufs angeblich verbürgen, die im Supplement 1 zum Beitrag aufgelistet sind, während in Supplement 2 angeblich die Belege für die Behauptungen zu finden sein sollen.
Beginnen wir zunächst mit dem Text in BioScience, der mit „World Scientists‘ Warning of a Climate Emergency“ überschrieben ist. In den deutschen Medien hat er den folgenden Niederschlag gefunden:
Die „Wirsindmehr“-Masche, sie wirkt bei deutschen Medien. Wenn man behauptet, dass 11.258 Wissenschaftler, die alle natürlich wissen, wovon sie reden, vor dem Klimanotstand warnen, oder den Klima-Notfall erklären oder den Klima-Notfall ausrufen, was auch immer das bedeuten mag, dann stellt man in der deutschen Presse keine Fragen mehr, Fragen danach, wer die 11.258 Wissenschaftler eigentlich sind, welche Argumente sie machen, ob ihre Behauptungen auch belegt sind, ob man ihnen VERTRAUEN kann in ihrem Urteil oder ob es sich bei ihnen durchweg um interessierte Parteien handelt?
Wir haben uns das gefragt. Hier die Antworten.
Der Beitrag in BioScience fällt zunächst einmal dadurch auf, dass er eine Kontinuität seit 1979 herstellen will. Warum seit 1979? Weil sich 1979 vermeintliche Wissenschaftler zur Ersten Weltklimakonferenz getroffen haben.
Damit ist eine Frage beantwortet, die Tony Heller gerade beschäftigt hat. Was war 1979? Warum beschäftigt ihn diese Frage? Weil vor 1979 der „Konsens“ unter Wissenschaftlern der war, dass die Erde auf eine Eiszeit zusteuert. Nach 1979 war der „Konsens“ plötzlich, dass sich die Menschheit vor global warming und nicht vor global cooling fürchten müsse.
Das sehenswerte Video von Tony, das die ganze Heuchelei derjenigen, die allen Ernstes von sich behaupten, sie seien Wissenschaftler, offenlegt, hier ist es.
[Das Video beginnt mit alten Nachrichten, in denen von Experten berichtet wird, die vor der kommenden Eiszeit warnen]
Der Versuch, eine Kontinuität seit 1979 herzustellen, dient den Autoren des Beitrags in BioScience, William J. Ripple, Christopher Wolf, Thomas M. Newsome, Phoebe Bernard und William R. Moormaw vermutlich auch dazu, die Frage, warum alle Abbildungen, die sie in Miniatur dem Text beigefügt haben, ausgerechnet 1979 beginnen, im Keim zu ersticken. Indes ist diese Frage von entscheidender Bedeutung, denn alle dargestellten angeblich besorgniserregenden Entwicklungen, die man in Abbildung 1 des Beitrages bestaunen kann, verschwinden und werden zur stinknormalen Entwicklung, wenn man sie in einen längeren historischen Zusammenhang stellt, der z.B. die extreme Warmphase der 1940er Jahre nicht unterschlägt.
Die Fakten zum Klimawandel, wie sie sich derzeit darstellen, wenn man den Beobachtungszeitraum nicht absichtlich kurzhält, sie finden sich hier.
Ein Faktum, mit dem die Klimaalarmisten kämpfen, besteht darin, dass die Erde sich einfach nicht in der Weise erhitzen will, wie vorhergesagt. Die Erde bleibt, angesichts der Endzeitszenarien, die auf Basis von GISTEMP oder HadCrut4 vorhergesagt werden, erstaunlich cool. Deshalb wird uns nun, nachdem jahrzehntelang die Hysterie mit dem Verweis auf die steigenden Temperaturen geschürt wurde, gesagt, dass „temperature … an inadequate measure“ ist, um die „breadth of human activities and the real dangers stemming from a warming planet“ zu erfassen.
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Die Autoren des BioScience-Beitrages versuchen ganz offen, das Gehirn ihrer Leser zu benebeln, in dem sie behaupten, die Erdtemperatur wäre ein inadäquates Maß, um die Folgen, die die Erwärmung des Planeten habe, abzubilden. Dass die Erderwärmung hinter allem zurückbleibt, was die Klima-Alarmisten behaupten, verschweigen sie. Stattdessen versuchen sie ihre Leser dahingehend zu täuschen, dass der wie auch immer sich erwärmende Planet, ganz egal, wie stark er sich nun erwärmt, als Folge dieser Erwärmung, weitere furchtbare Folgen produziert, die eigentlich bekämpft werden müssten.
Was sind diese Folgen, diese „troubling signs“, wie es im Text heißt (a) Bevölkerungswachstum, (b) Zunahme der Tierpopulationen, (c) Zunahme der Fleischproduktion, (d) Wirtschaftswachstum, (e) der Verlust von Waldfläche (in den die Autoren, wie sie eine Seite weiter im Kleingedruckten schreiben, die Aufforstungsflächen, die die NASA veranlasst haben, von einem Greening of the Earth zu sprechen, nicht einrechnen), (f) die Nutzung fossiler Brennstoffe, (g) die Zunahme der Flugpassagierzahlen, (h) die Zunahme der CO2-Emissionen.
Dass es den Autoren ausschließlich darum geht, ihre Leser zu manipulieren und die Naiven und leicht zu übertölpelnden Schreiber in Redaktionstuben zu beeindrucken, ist hier bereits deutlich, denn alles, was nach (a) kommt, kann in welcher Weise auch immer als Folge von (a) beschrieben werden, mit Ausnahme der CO2-Emissionen, die dem Leser hier untergeschoben werden. Von denen muss erst noch gezeigt werden, ihr Anstieg irgend etwas mit dem Klimawandel zu tun hat. Wenn man bedenkt, dass 3-4% des atmosphärischen CO2 auf menschlichen Ursprung zurückzuführen ist, dann ist das keine gar so leichte Aufgabe.
Und es ist der Knackpunkt des Beitrags der oben genannten Autoren, der dazu dienen soll, Panik zu verbreiten (hat bei den deutschen „Medien“ geklappt) und das, worum gestritten wird, als gegeben vorauszusetzen. Alles, der gesamte Klimanotstand hängt daran, dass der menschliche Einfluss über CO2 auf das Klima belegt wird. Dieser Beleg fehlt bislang. Aber die gesamte Erzählung des menschenverursachten Klimawandels hat sich auf CO2 kapriziert, eigentlich seltsam, wo es noch Methan und andere klimarelevante Moleküle gibt und natürlich gibt es Wasserdampf, von dem der stärkste Einfluss auf das Klima der Erde ausgeht, und der in den Modellen des IPCC fehlt, weil das mit den Wolken so schwierig zu berechnen ist.
Doch zurück zur Panikattacke auf die Leichtgläubigen, die in BioScience veröffentlicht wurde. Sie ist ganz offenkundig ein „Lobbyistenpapier“, das geschrieben wurde, um den heute Lebenden den Sozialismus anzukündigen, oder wie es im Text heißt: „The climate crisis is closely linked to excessive consumption of the wealthy lifestyle“. Der exzessive Konsum, der hier gemeint ist, das ist der derzeitige Konsum, IHR derzeitiger Konsum. Was angekündigt wird, sind Einschnitte, Kürzungen, Beschränkungen, Mangel und Verzicht. Dazu werden Sie doch bereit sein, um den „Klima-Notstand“ zu verhindern?
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Man sieht, warum der Alarmismus so wichtig für die Lobbyisten ist, die das Papier in BioScience veröffentlicht haben, in dem keinerlei Nachweis darüber geführt wird, dass Menschen auch nur entfernt einen Einfluss auf das Klima haben. Ohne Alarmismus kann man den beabsichtigten Umbau vom „wealthy lifestyle“ des Kapitalismus in die Verwaltung von Armut und Elend im Sozialismus nicht legitimieren.
Um zu belegen, dass dieser Umbau dringend notwendig sei, wird ein monumentaler Fehlschluss ad auctoritatem aufgefahren: 11.258 „Scientists“, Wissenschaftler, so heißt es in der Überschrift zum Text, stehen mit ihrem Namen für die Notwendigkeit, den Sozialismus einzuführen, um den Klima-Notstand zu verhindern.
vermeintlichen Wissenschaftler, die von sich behaupten, sie wüssten so genau über Klimawandel Bescheid, über den menschlichen Anteil daran Bescheid, dass sie es moralisch vor sich und anderen rechtfertigen können, den leicht beeinflussbaren Mitmenschen z.B. in den Redaktionen von Kindersendungen Angst und Schrecken einzujagen und allen Anderen den Verzicht zu predigen, die Einschränkung ihres Lebensstils zu verordnen und ansonsten zu verkünden, dass die fetten Jahre vorbei seien und ab sofort der Gürtel enger zu schnallen sei.
Ganz schön mutig von den 11.258 angeblichen Wissenschaftlern, denen die eine Qualität, die den Wissenschaftler ausmacht, vollständig zu fehlen scheint: Die Fähigkeit zu zweifeln, jene Fähigkeit, die es dem klugen Wissenschaftler angeraten erscheinen lässt, die Politik den Politikern zu überlassen. Dass sich Politiker irren, ist normal. Politiker haben mit Lügen kein Problem, behaupten gerne, auch wenn sie auf schwankendem Boden unterwegs sind und haben keinerlei Skrupel, das, was sie gestern behauptet haben, heute für falsch zu erklären, ganz so, als wäre nichts gewesen. „Da habe ich mich geirrt“, heißt es dann.
Im Gegensatz zu Politikern haben Wissenschaftler eine Verpflichtung zur Wahrheit, die durch Zweifel getrieben ist und dazu führt, dass es einen wissenschaftlichen Ethos gibt, der mit dem politischen Tagesgeschäft nicht vereinbar ist.
All diese Dinge sind bei den 11.258 angeblichen Wissenschaftlern, die den Beitrag in BioScience mit ihrem Namen legitimieren wollen, offenkundig nicht vorhanden. Deshalb haben wir uns etwas näher dafür interessiert, wer die 11.258 eigentlich sind.
Es sind in den meisten Fällen interessierte Parteien, Leute, die ihr Geld als Profiteur oder Augur des menschengemachten Klimawandels verdienen und nun, angesichts der Tatsache, dass reales Klima die Modelle zum Einsturz bringt, um ihre Zukunft zu bangen scheinen. Der Beitrag in BioScience ist eine Art materialisierter „Torschlusspanik“.
Unter den 11.258 Unterzeichnern finden sich gerade einmal 20 Meteorologen, 483 Physiker und Geophysiker und 77 Astronomen. Dagegen finden sich 1.202 Biologen, 656 Umweltwissenschaftler, 14 (ehemalige) Regierungsangestellte, 75 Anthropologen, 15 Mediziner und Care-Professionals, 36 Soziologen, 29 Politikwissenschaftler, 71 Psychologen, 1.434 Ökologen, es finden sich 974 Studenten, 1.497 Doktoranden oder Post-Doktoranden, 6.137 der Unterzeichner sind an Universitäten zu finden, der Rest ist in Institutionen angestellt, die direkt oder indirekt von der Erzählung des menschengemachten Klimawandels, entweder im Nichtregierungsbereich oder in der Verwaltung profitierten.
Daneben gibt es Ausreißer wie den Senior Researcher von INRA, also einen Meinungsforscher.
Kaum ein Bereich macht das Potpourri der unterschiedlichsten interessierten Personen so deutlich, wie der Bereich der 156 Unterzeichner, die etwas mit „Climate“ zu tun haben. Hier finden wir
u.a. einen Climate Change Officer des World Wildlife Funds;
einen National Expert, der bei der FAO, der Food and Agriculture Organization der UN arbeitet oder gearbeitet hat;
einen Consultant on Climate Change,
einen Abgestellten im Catalan Office for Climate Change,
einen Angestellten im dänischen Programme on Climate Change, Agriculture and Food Security,
einen Climate Law Professor,
einen Climate Policy Director am Climate Emergency Institute,
einen Angestellten des Deutschen Wetterdienstes,
einen „Author of a Blog on Climate Change and Ecology”,
einen “Reseacher” vom Potsdam Institute for Climate Impact Research,
einen “Researcher in Climate Change Education”,
einen Bachelor in Climate Change Management,
den Leiter des “Climate Smart Programs“ der Stadt San Jose,
einen Climate Change Scientist,
einen „Researcher for spatial conservation planning under climate change”,
einen Gruppenleiter “Climate Change” am „Center for International Forestry Research”,
einen “Climate Change Project Manager” bei Conservation International,
einen Angestellten des Ministry of Health aus Mexiko,
REDD+ von der Climate Change and Development Authority,
einen “General Coordinator for Climate Change Mitigation”, beim “National Institute for Ecology and Climate Change” in Mexiko,
einen “Climate Protection Manager” der Leuphana Universität,
einen „Climate Change Specialist“ von “Booz, Allen, Hamilton“, einer Consultancy Firm …,
Wundert es jemanden, dass diejenigen, die zur Weltuntergangssekte gehören, daran glauben, dass der Prophet, der ihn für 2050 angekündigt hat, Recht hat?
Fast hätten wir ihn vergessen: Terli Özden, „Climate Communicator“, wie er sich nennt, beim ZDF, hat natürlich auch unterschrieben.
Aber nur drei Genderista haben unterschrieben. Scheinbar wurden die Gender Studies Vertreter, die natürlich AUCH gegen den Klimawandel, den sie von Menschen verursacht sehen, warum wissen sie nicht, kämpfen wollen, aussortiert. Nur drei sind durch die Kontrolle gekommen, eine Genderista aus Peru, zwei aus Schweden.
Dafür finden wir Sozialforscher aus Litauen, Sozialwissenschaftler, die sich mit der „Human-Animal-Interaction“ befassen, Professoren der Sozialpsychologie, Forscher, die die sozialen Dimensionen von Waldbränden ergründen, einen „Investigator en etnographia social“ und Umwelt-Sozialwissenschaftler, was auch immer das sein mag, unter den Unterzeichnern, unter den 11.258 Wissenschaftlern.
Wir haben nicht gesucht, wie viele Theaterwissenschaftler, Freie Künstler, Journalisten und Schauspieler unter den Unterzeichnern zu finden sind.
Kurz:
Das Panik-Papier, das in BioScience veröffentlicht wurde, bringt keinerlei wissenschaftlichen Belege für die Behauptung, Menschen würden den Klimawandel verursachen.
Stattdessen wird versucht, von der Tatsache abzulenken, dass Klimawandelmodelle so lausig schlecht sind, dass man schon auf dieser Grundlage die Erzählung, Menschen würden über CO2 den Klimawandel verursachen, als absolut lächerlich bezeichnen muss, indem nunmehr auf die Folgen, des angeblich menschenverursachten Klimawandels abgestellt wird.
Auf diese Weise hoffen die Klima-Alarmisten wohl den Eisberg, der sich in ihren Weg gestellt hat, und auf dessen Spitze „Realität“ steht, umschiffen zu können, um ihr eigentliches Ziel, eine sozialistische Gesellschaft, in der der „wealthy lifestyle“ verunmöglicht wird, durchzusetzen.
Der Alarmismus ist natürlich eine Torschlusspanik. Es wird versucht, so viel Geld wie nur möglich in der Zeit abgreifen zu können, die noch bleibt, ehe die Klimarealität die Klimaalarmisten und ihren Versuch, der Welt ein X für ein U vorzumachen, gnadenlos bloßstellen wird.
Ab 2020 ist mit dem Beginn einer kleinen Eiszeit zu rechnen. Die Zeit läuft.
Trump kann sein Versprechen nun einlösen, das Paris Klima Abkommen zu verlassen
geschrieben von Andreas Demmig | 17. November 2019
Der gesamte Prozess könnte bis zu einem Jahr dauern und erst am Tag nach den Präsidentschaftswahlen 2020 offiziell werden, berichtete Associated Press am Montag.
Staatssekretär Mike Pompeo hat am Montag getwittert, dass die Trump-Regierung auf dem richtigen Weg ist, sich zurückzuziehen, und hinzugefügt: „Die USA sind stolz auf unsere weltweite Führungsrolle bei der Reduzierung aller Emissionen, der Förderung der Widerstandsfähigkeit [gegen ausländische Energieabhängigkeit], dem Wachstum unserer Wirtschaft und der Energieversorgung unserer Bürger. Wir verfolgen eine realistisches und pragmatische Poilitik.“
Nach Angaben der Administration ist der Präsident weiterhin entschlossen, die Vereinbarung zu verlassen. Der Sprecher des Außenministeriums, James Dewey, teilte AP am Freitag mit: „Die Position der USA in Bezug auf das Pariser Abkommen hat sich nicht geändert. Die Vereinigten Staaten beabsichtigen, vom Pariser Abkommen zurückzutreten. “
[…] Die CO2-Emissionen stiegen aufgrund eines um 2,1 Prozent gestiegenen globalen Energiebedarfs, der zu 70 Prozent durch fossile Brennstoffe, insbesondere Erdgas und Kohlekraft, gedeckt wurde. Chinas um 6 Prozent gestiegener Strombedarf wurde von der Kohle gedeckt, berichtete die IEA.]
Als Trump sich um die Präsidentschaft bewarb, geißelte er das Pariser Abkommen als Hindernis für amerikanische Arbeitsplätze. Als er Präsident wurde, begann er über die möglichen Konsequenzen des Ausscheidens aus dem Vertrag nachzudenken und erst Ende Mai 2017 soll er sich entschieden und – vorerst privat – angekündigt haben, dass er dieses Versprechen, den Vertrag zu kündigen, einhalten werde.
Tage später, am 1. Juni 2017, gab der Präsident bekannt, dass die Vereinigten Staaten nicht länger Vertragspartei des Abkommens sein werden, das im November 2015 von 195 Ländern unterzeichnet worden waren und was am 4. November 2016 verbindlich wurde. Die Top-Berater des Präsidenten waren darüber geteilter Meinung. .
Trumps Entscheidung wurde von konservativen Gruppen als mutiges Eintreten für „America First“ angekündigt und von Umweltschützern verurteilt, als ein Verzicht auf die Führungsrolle der Vereinigten Staaten beim Klimawandel.
Das Competitive Enterprise Institute (CEI) war einer der eifrigsten Gegner des Klimaschutzabkommens und ermutigte Trump aktiv, die USA daraus zu entfernen.
Die CEI Senior Fellows Chris Horner und Marlo Lewis veröffentlichten kurz vor Trumps Entscheidung eine Erklärung, dass das Abkommen die amerikanische Souveränität ernsthaft beeinträchtige.
„Präsident Barack Obama ist 2016 dem Pariser Abkommen beigetreten, indem er die US-Verfassung ignorierte, um seine Klimapolitik immun gegen rechtliche Herausforderungen zu machen. Präsident Obama ist seiner verfassungsmäßigen Verantwortung, Rat und Zustimmung des Senats einzuholen, nicht nachgekommen
Das Abkommen gefährdet die Fähigkeit der USA zur Selbstverwaltung„, heißt es in ihrem Artikel. „Sie ermächtigt eine Regierung, ohne Zustimmung des Kongresses und unabhängig vom Ergebnis künftiger Wahlen jahrzehntelang gesetzgeberische Verpflichtungen einzugehen.“
Es genügt für Trump jedoch nicht, nur zu sagen, dass die USA sich zurückziehen werden. Gemäß den Bedingungen des Abkommens waren sich alle Unterzeichner einig, dass sie sich für mindestens drei Jahre nicht davon lösen konnten. Der erste Schritt im Rückzugsprozess ist ein Schreiben des Präsidenten an die Vereinten Nationen, in dem die Entschlossenheit des Amerikanischen Staates, den Vertrag aufzulösen, nach Angaben von AP zum Ausdruck gebracht wird.
Sollte Trump die Präsidentschaftswahl 2020 nicht gewinnen und sein Nachfolger das Klimaabkommen jedoch unterstützt, könnte sich der neue Präsident innerhalb von 30 Tagen äußern und das Abkommen annehmen, sagte Andrew Light, ehemaliger Beamter des US-Außenministeriums, gegenüber AP.
12,7 Billionen US-Dollar sind erforderlich, um das Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen
Michael Bastasch, 15. Juni 2017
… Zusammenfassung: Bloomberg New Energy Finance (BNEF) veröffentlicht einen neuen Bericht über die langfristigen Energieaussichten. (Es wird geschätzt, dass) In den kommenden Jahrzehnten weltweit satte 7,4 Billionen US-Dollar für neue grüne Energieanlagen ausgegeben werden. Weitere 5,3 Billionen US-Dollar sind zusätzlich erforderlich, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen.
Gegen den früheren Präsidenten Obama ist Anklage eingereicht worden, wegen illegalem Beitritt zum Pariser Klimaabkommen
CHRIS WHITE 04.November 2019
Der frühere Präsident Barack Obama ist illegal in das Pariser Klimaabkommen eingetreten, heißt es unter Berufung auf ein gesetzliches Memo [gesetzlich vorgeschriebene Aufzeichnung], das die Obama-Regierung angeblich zur Rechtfertigung des Deals verwendet habe.
In der Klage wird ausgeführt, dass die Obama-Regierung argumentierte, die Vereinbarung könne ohne Zustimmung des Senats unterzeichnet werden, da sie keine „rechtsverbindlichen Ziele und Zeitpläne“ festlegt. Solche Begründungen sind laut Anklage eine falsche Darstellung des Vorgangs.
„Diese Aufzeichnung zeigt den rechtswidrigen Beitritt der Obama-Regierung zum Pariser Vertrag„, stellte Chris Horner, in einer Presseerklärung fest , die der Klage beigefügt war. Das Memo „stellt einen großen politischen und rechtlichen Skandal dar“, fügte er hinzu.
Mit der Anklage werden Dokumente im Zusammenhang mit dem Aufzeichnungen des US-Außenministeriums auf Grund des Freedom of Information Act abgefragt.
Horner war ehemaliger Senior Fellow am Competitive Enterprise Institute, das er im April verließ. Er ist seitdem Rechtsanwalt bei Government Accountability & Oversight (GAO). Die gemeinnützige Gruppe reichte die Klage im Namen von Energy Policy Advocates ein. Er zitierte eine gesetzliches Aufzeichnung, dass die Entscheidung Obamas, das Klimaabkommen zu schließen, angeblich rechtfertigt. Dies zwingt die USA und 200 andere Länder, die Treibhausgasemissionen bis 2025 um 26% bis 28% zu senken.
Die Zustimmung des Senats ist für alle internationalen Abkommen erforderlich , die „Ziele und Zeitpläne verabreden“ erläutert Horner. Nicht nur für jene, die als „rechtsverbindlich“ in der Klage erläutert werden, die sich auf ein Referendum des Senats im Jahr 1992 beziehen, nach dem Kyoto – Protokoll , ein internationales Klimaabkommen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Die USA haben Kyoto nie ratifiziert.
…. China, eines der mehr als 200 anderen Länder, die das Abkommen unterzeichnet haben, ist der weltweit größte Treibhausgasemittent und hat sich nicht verpflichtet, die Treibhausgasemissionen zu senken. Stattdessen sagte die kommunistische Nation, dass sie bis 2030 die Spitze der Emissionen erreichen werde.
China ist auch gesetzlich nicht zur Einhaltung des Abkommens verpflichtet.
Das kommunistische Land hat zwar Schritte unternommen, um ältere Kohlekraftwerke zu schließen, um Chinas schlechte Luftqualität zu lösen. Peking war kürzlich auch die erste chinesische Stadt, die ihre gesamte Kohle für Kraftwerke durch Erdgas ersetzte.
[Unterdessen gingen die US-Emissionen weiter zurück – wegen des zunehmenden Einsatzes von preiswertem Erdgas, anstatt Kohle]
Zusammenstellung und Übersetzung durch Andreas Demmig
Ein Kommentar im New York Times Magazin betont die positive Seite an Kaliforniens Stromabschaltungen
geschrieben von Andreas Demmig | 17. November 2019
CHRIS WHITE
Im New York Times Magazin suggeriert Abrahm Lustgarten, dass die absichtlichen Strom-Lastabschaltungen in Kalifornien auch einen positiven Aspekt hervorrufen: Für die Menschen werden die Auswirkungen deutlich, die auf sie warten, wenn der Klimawandel nicht bekämpft wird.
Die Entscheidung des größten Energieversorgers Kaliforniens, große Teile des Energieversorgungsnetzes abzuschalten – zwingt die Bürger dazu, zu merken, wie es sein wird, wenn der Klimawandel nicht angegangen wird – so der Leitartikel des New York Times Magazine am 22.Oktober 2019. Der ProPublica-Reporter Abrahm Lustgarten erinnerte sich daran zu betonen, dass die Stromausfälle für viele Menschen schlecht sind:
„Aber ein obligatorischer Blackout hat einen radikal positiven Effekt. Durch den plötzlichen Entzug der Stromversorgung – das unsichtbare Lebenselixier unserer nicht nachhaltigen Wirtschaftsordnung – hat PG & E [der Energieversorger] die apokalyptische Zukunft der Klimakrise für einige der bequemsten Menschen des Landes unmittelbar und unübersehbar gemacht.“
Abraham Lustgarten fügte hinzu: „Es ist leicht, den Klimawandel im Herzen der Industrieländer zu ignorieren. Aber Sie können ihn nicht übersehen, wenn die Lichter ausgehen. Die Stromausfälle haben die unangenehme Tatsache entlarvt, dass die Infrastruktur, die wir über viele Jahrzehnte aufgebaut und gewartet haben, nicht den Bedrohungen entspricht, denen wir in unserem sich rasch entwickelnden Klimanotfall ausgesetzt sind“.
Lustgartens Kommentare kamen, nachdem Pacific Gas & Electric am 9. Oktober eine tagelange Stromunterbrechung eingeleitet hatte, um die Gefahr von Waldbränden im nördlichen Teil des Bundesstaates einzudämmen. Der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom kämpft bereits mit vielen weiteren Problemen, während die Aktionen von PG & E die Lage verschlechtern.
[eine radikale neue Anstrengung des örtlichen Energieversorgers in Nordkalifornien, um Waldbrände zu vermeiden. Der Wasserversorger, der mit dem Ausfall seiner Pumpen konfrontiert war, empfahl, die Badewannen vor der Abschaltung zu füllen.]
Der Strom wurde für 513.000 Haushalte und Unternehmen im nördlichen Kalifornien am Mittwochmorgen abgeschaltet, wie USA Today berichtet. Weitere rund 234.000 Kunden erwartet Stromabschaltungen am Mittwochabend. Einige Gebiete in Nordkalifornien hatten 2018 mit massiven Waldbränden zu kämpfen, die große Landstriche brannten und mehrere Menschen kamen dabei ums Leben.
Was bedeuten Rolling Blackouts [Lastabschaltungen] und himmelhohe Benzin und Erdgaspreise für Gouverneur Newsoms Amt als Gouverneur?
CHRIS WHITE
[…] Das kalifornische Energieversorgungsunternehmen Pacific Gas and Electric (PG & E) hat eine tagelange Stromunterbrechung eingeleitet, um die Gefahr von Waldbränden im Norden des Bundesstaates einzudämmen. Newsom, der frühere Bürgermeister von San Francisco, hat bereits mit verschiedenen Problemen zu kämpfen, als die Entscheidung von PG & E noch hinzukam.
„Was passiert ist, ist inakzeptabel. Und es ist passiert, weil man es vernachlässigt “, sagte er auf einer Pressekonferenz am Donnerstag und bezog sich auf die Entscheidung, die Energiezufuhr im ganzen Bundesstaat zu abzuschalten. „Diese aktuelle Operation ist nicht akzeptabel. Die gegenwärtigen Bedingungen und Umstände sind nicht akzeptabel. “
Die Stromabschaltungen in Kalifornien haben zu dieser Zeit viele Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen, die auf eine zuverlässige Stromversorgung angewiesen waren. Auch Newsom wird mit Stromausfällen konfrontiert, obwohl sich seine Situation erheblich von der seines Vor-Vorgängers Davis unterscheidet [dieser verlor dann gegen Arnold Schwarzenegger].
Tausende Menschen haben in Kalifornien die Energiezufuhr verloren, als PG & E vorbeugende Abschaltungen einleitete. Ein Schritt, den das bankrotte öffentliche Versorgungsunternehmen für nötig hielt, um potenzielle Waldbrände zu verhindern. ….
Die Ermittler bestimmten, dass die [defekten] PG & E Stromleitungen und Wandler mindestens ein Dutzend große Brände in 2017 auslösten. Beamte untersuchen immer noch die Ursachen von mehreren großen Bränden in 2018, darunter das Feuer in Paradise, Kalifornien, bei dem 86 Menschen getötet und die Stadt zerstört wurde.
PG & E hat es auch noch mit dem Makel zu tun, 2016 wegen Verstoßes gegen Sicherheitsbestimmungen verurteilt worden zu sein, nachdem eine seiner Erdgasleitungen explodiert war.
Beweise zeigen, dass die Obama-Politik Waldbrände verschärft und nicht die globale Erwärmung
Andrew Follet, 12. November 2015
[…] Wissenschaftler und Gesetzgeber machen die Politik von Präsident Barack Obama für die jüngsten Waldbrände verantwortlich, nicht für die globale Erwärmung.
„Die Wälder unserer Nation sind krank und brennbar, müssen es aber nicht sein. Ein korrektes Management würde die Widerstandsfähigkeit gegen Waldbrände erhöhen. “, Sagte Julia Slingsby, Pressesprecherin des House Committee on Natural Resources bei der Daily Caller News Foundation. „Leider halten radikale Umweltgruppen die Wälder unserer Nation als Geiseln. Der Präsident sollte über Foren hinausgehen und das Waldbrandproblem lösen, indem er das Resilient Federal Forests Act unterstützt, das im Sommer dieses Jahres vom Parlament verabschiedet wurde.
… Wissenschaftler, die die globale Erwärmung und das Brandverhalten untersuchen, bezweifeln den Zusammenhang zwischen den jüngsten Waldbränden und der globalen Erwärmung. Der Klimawandel-Spezialist der Universität von Colorado, Roger Pielke Jr., berichtete der Los Angeles Times im Oktober sogar, dass andere Demokraten, insbesondere der kalifornische Gouverneur Brown, sich für „Korruption für wohltätige Zwecke“ einsetzen , um die globale Erwärmung politisch und nicht wissenschaftlich zu bekämpfen. Pielke führt weiter aus, dass Versuche, die jüngsten Waldbrände dem Klimawandel zuzuschreiben, den Erkenntnissen der Wissenschaftler zuwiderlaufen.