Elektrofahrzeuge werden den Strom verteuern

Duggan Flanakin

Der Wahnsinn, die Fahrer von 98 Prozent der 280 Millionen US-Leichtfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren [englisch: internal combustion engine  ICE] innerhalb der nächsten Jahrzehnte zu Batterieautos zu zwingen, erfordert massive Subventionen. Dies ist eine schlechte öffentliche Politik, die nichts zur „Bekämpfung des Klimawandels“ beiträgt.

[Hinweis:  In der öffentlichen Diskussion, sowohl in Übersee als auch in Europa,  wird sehr oft von „Elektrofahrzeugen“ gesprochen. Gemeint sind dabei fast ausschließlich Elektroautos mit Batterie und weniger oft mit Hybrid Antrieb. Zu Elektrofahrzeugen gehören schließlich auch elektrische Bahnen und O-Busse, welche niemand in Abrede stellt- der Übersetzer]

Die amerikanische Öffentlichkeit ist – trotz ständiger Beschwörung durch die Eliten in Washington und vielen Landeshauptstädten – einfach nicht bereit, den Wechsel zu vollziehen. Im Jahr 2019 waren von den 17 Millionen neuen leichten Nutzfahrzeugen, die in den USA verkauft wurden, nur 320.000 vollwertige Elektrofahrzeuge. Elektrofahrzeuge machen weniger als 1 Prozent der weltweit 1 Milliarde Autos aus.

Amerikanische Autofahrer legten im Jahr 2019 rd. 5,2 Billionen km zurück, etwa 22.000 km  pro Fahrzeug . Das ist mehr als in jedem anderen Land. Auf Platz zwei und drei folgen Kanada und Australien, zwei weitere Nationen mit riesigen Flächen. Die Chinesen, die bei Elektrofahrzeugen weltweit führend sind, fahren nur 1.100 km pro Jahr .

Präsident Biden fordert nun, dass Elektrofahrzeuge bis 2030 die Hälfte aller Neuwagenverkäufe ausmachen. Dies würde sowohl einen massiven Aufbau der Elektrofahrzeugfertigung, den Ausbau des Stromnetzes als auch eine Verpflichtung der Branche erfordern, den Bau von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor einzustellen – einige Autoherstellern und einigen Staaten haben sich schon dazu verpflichtet. Ist das eine kluge Politik?

EVAdoption [eine Webseite für Batteriefahrzeuge] prognostiziert, das bis 2030 20 Millionen neue Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auf den Straßen sein werden. Ein Grund: Chip Knappheit, Batterie Rückrufe, Fabrik- und Produktionsverzögerungen, Lieferketten Probleme und ein Fokus auf den Verkauf in EU-Ländern. Die USA verlassen sich bei Fahrzeugbatterien und -Chips auf China, und die Chinesen priorisieren ihre eigenen Ziele mit Batterie Fahrzeugen gegenüber unseren.

Autos halten heute länger als früher, die Leute besitzen sie länger, der Verkauf von Gebrauchtwagen nimmt weiter zu (es werden jedes Jahr weniger Autos ausgemustert als Neuwagen gekauft), und neue Autos sind teurer geworden. Homeoffice bietet Autofahrern einen weiteren Grund, ältere Autos länger zu behalten. Die überwiegende Mehrheit der neuen, schadstoffarmen Verbrennungsmotoren von heute wird auch 2035 auf den Straßen unterwegs sein.

Haben diese Politiker oder Manager jemals die Amerikaner (oder überhaupt jemand auf der Welt) gefragt, ob sie gewillt oder sogar begierig sind, ihre Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zu verschrotten? Oder ob sie zumindest mit einem beschleunigten Zeitplan einverstanden sind, der den Markt verfälscht? Die Schritte von Präsident Biden, die US-Öl- und Gasförderung einzuschränken, sind die einer diktatorischen Regierung, die den Menschen sagen kann, was sie will und diese müssen es dann akzeptieren.

Aber sind die Leute schlauer als die Regierung es meint zu wissen? Schauen wir uns einige Beweise an.

In Kalifornien, bat der unabhängige Strombetreiber des Staates im Juni die Einwohner, angesichts von Stromausfällen Strom zu sparen, Insbesonders stand „einschließlich das Ladens von Elektrofahrzeugen“ in der Liste. Dies deutet darauf hin, dass die von Biden vorgeschriebene Zunahme von Elektrofahrzeugen ein bereits überlastetes Stromnetz weiter belasten wird.

Dr. Jay Lehr stellt fest, dass die Energie, die heute für den US-Verkehr verwendet wird, 8,5 Billionen Kilowattstunden entspricht, bei einem nur sehr geringen Anteil elektrischer Leistung. Die derzeitige Stromerzeugungskapazität der USA beträgt 11,4 Billionen Kilowattstunden.

BloombergNEF prognostiziert , dass der weltweite Energieverbrauch durch Elektrofahrzeugen bis 2040 um 6,8 Prozent steigen wird.   Die New York Times berichtet, dass eine vollständige Umstellung auf Elektrofahrzeuge einen Anstieg des Stromverbrauchs um 25 Prozent erzwingen würde. Wie wird eine Nation, die darauf aus ist, fossile Brennstoffe zu beenden, den Strom für eine reine Flotte aus Batteriefahrzeugen bereitstellen bzw. finden?

Die Interessenvertretungen von „grüner Energie“ tendieren systematisch dazu, Negatives, was die Umweltbilanz von Batterieautos zu ignorieren, damit der propagierte Nutzen von Batterieautos nicht in Frage gestellt wird. Der öffentliche Fokus auf Auspuffemissionen bevorzugt Elektroantriebe gegenüber Verbrennungsmotoren. Es gibt jedoch viele Belege dafür, dass die Herstellung von Batterieautos weitaus energieintensiver ist als die von Autos mit Verbrennungsmotoren.

Die Menschen brauchten keine massiven Subventionen, um von Schreibmaschinen zur Textverarbeitung mit PCs und Laptops zu wechseln. Die Leute wechselten schnell und reibungslos von schnurgebundenen Telefonen auf Handys, auch weil die Gesprächsgebühren obsolet wurden. [Sie erinnern sich? – Ein Ortsgespräch wurde ab 8 min Gebühren getaktet, Ferngespräche ab 18:00 billiger als tagsüber – der Übersetzer] Nur Elektroautos brauchen [wie „grüne Energien“  Subventionen, Geld, das von den Armen genommen wird um es den Reichen zu geben.

Der australische Energieexperte Viv Forbes sagt, dass Elektroautos auf Kollisionskurs mit erneuerbaren Energien sind. Warum nicht einfach die Verbrennungsmotoren weiter verbessern? Die heutigen schadstoffarmen Verbrenner-Autos  gefährden die Sicherheit des Stromnetzes nicht. Sie erfordern auch keine enormen Kosten für neue Ladetechnologien für Elektrofahrzeuge und Upgrades von Elektroboxen für Wohngebäude.

Eine voll auf E-Autos setzende  Gesellschaft wird einen massiven Anstieg des Seltenerd-, Kupfer- und anderen Bergbaus erfordern. Forbes sagt, dass das Kohlendioxid, das durch den zusätzlichen Abbau, den Transport, die Herstellung und die Entsorgung von grünen Energie Generatoren und Batterien emittiert wird, das angeblich eingesparte Kohlendioxid bei weitem übersteigt.

In dem 3,2-Billionen-Dollar-Investitionsvorhaben der Regierung Biden, sind 1,1 Billionen-Dollar für die „Infrastruktur enthalten, den die grüne Linke vorantreibt. Darin sind die Abschaffung der Autos mit Verbrennungsmotor und Hinwendung auf Batterieautos enthalten. Dieses würde  die USA aus der Realität verdrängen und in ein grünes Desaster stürzen. Das Ringen um den Bau eines grünen Stromnetzes ist bereits vergeblich. Der Zwang zu Millionen von Batterieautos in diesem Mix macht Stromausfälle und Reichweitenbeschränkungen zur Routine.

Und nichts davon wird eine Nation mit einer Neigung für die offenen Straßen in einem weiten Land zufriedenstellen.

Dieser Artikel erschien zuerst bei Real Clear Energy

https://www.cfact.org/2021/08/20/electric-vehicles-will-tax-the-electric-grid/

 

Übersetzt durch Andreas Demmig

Fundstück
Prof. Indra über Elektroautos

https://www.youtube.com/watch?v=4CLXmC2mr3k&t=210s

Empfehlung: mind. ab 4:30 min kurz reinhören

Der Beitrag ist ein 7 min Ausschnitt eines längeren Gesprächs mit „Alte Schule“

Auch noch: Prof. Indra berichtete über Entwicklungen in Asien, den Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren auf fast 60% zu steigern! Suchfunktion https://www.youtube.com/results?search_query=prof+indra+wasserstoff+]

 




Windkraftanlagen und Schattenwurf

Zum Thema Schattenwurf und Windräder fand ich einen Aufsatz zum übersetzen für Sie. (Link unten). Dieser war mir dann jedoch sehr weitschweifig und m.e. zum Teil am Thema vorbei.  Daher hier nun meine eigene Recherche für Sie.

Schattenwurf von Windrädern

Steht die Sonne nicht senkrecht über Ihrem Standort, so können die Windräder einen langen Schatten werfen. Ist Ihr Haus, speziell Ihre Wohnräume vom Schattenwurf betroffen, so können die Bewegung der Flügel sehr nervige Hell-Dunkel Lichteffekte auslösen.

Ob das bei empfindlichen Menschen z.B. epileptische Anfälle auslösen kann, kann ich nicht beurteilen. Der ADAC schrieb mal über Stroboskopeffekte von Alleebäumen.

Auf Youtube gibt es dazu Aufnahmen von Beeinflussung der Lichtverhältnisse in einem Wohnzimmer

 

Hochgeladen von Matthias Metzger:

Die meisten Menschen genießen einen wunderbaren Sonnenuntergang, nicht so meine Eltern

 

Berechnung der Schattenlänge

Am wichtigsten ist natürlich, dass die Windräder weit genug von den Häusern entfernt stehen [meine persönliche Meinung zu Windrädern und deren Lärmemissionen überhaupt, steht gerade nicht zur Debatte – die bayrische 10H-Regelung macht Sinn, wird jedoch von den Ökogauklern angegriffen –persönliche Meinung des Autors].

Hier eine Animation von gartreewindfarm:

Die Auswirkungen von Schattenwurf auf Gebäude in der Nähe des Windparks werden erheblich sein. Zu diesen Gebäuden gehört das Gefängnis in Gartree, wo flackerndes Licht durch eine einzelne Fensterlichtquelle sehr störend sein wird.

Sensoren können verwendet werden, um die Turbinen abzuschalten, wenn Schatten über Gebäude streichen, aber dies würde bedeuten, dass diese Turbinen für eine signifikante Zeit pro Jahr (dh zwischen Anfang November und Ende Januar) und pro Tag  nicht laufen würden und daher nicht so viel Ausbeute bringen würden. Sicherlich lässt sich ein geeigneterer Standort abseits von Gebäuden finden.

Berechnung der  Schattenlänge

Sind Sie von Windrädern betroffen, so ist es hilfreich, den Schattenwurf selbst –  wenigsten im Groben, vorher zu berechnen.

Dazu gibt es schlaue Leute, die einen Online Rechner ins Web gestellt haben.

https://rechneronline.de/sehwinkel/schattenlaenge.php

 

Wer es genauer machen will, findet hier Anleitung und Berechnungshilfe mit Excel

http://www.geoastro.de/SME/tk/index.htm   Sonnenhöhe und Azimut

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Zusammengestellt von Andreas Demmig

 

Die Anregung zu diesem Beitrag habe ich gefunden auf

https://wattsupwiththat.com/2021/08/14/shadows-and-flicker/

 




Zukunft auf dem Gleis – Wasserstoff (?)

Na sowas, da haben sich doch drei Sozialisten zusammengefunden, um der DB und den staunenden Lesern die Zukunftstechnologie Wasserstoff wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Ausgabe der WiB Nord vom 28.07.2021, Seite 7

In meiner Region gibt es lokale Wochenblätter kostenlos ins Haus. Diese gehören zum Verlag der Nürnberger Presse, deren bekannteste  Hauptausgabe die Nürnberger Nachrichten sind. Im Verbreitungsgebiet der Zeitung (… Franken) gibt es verschiedene Ausgaben, deren Lokalteile sich an den entsprechenden Erscheinungsorten orientieren. Zwar gibt es auch lokale Redakteure, die Linie medialer Berichterstattung bestimmt Nürnberg.

Ein groß aufgemachter Beitrag fand mein Interesse. In diesem wird erzählt, dass die o.g. Protagonisten medienwirksam einen Brief an die DB unterschrieben, in dem sie die Wasserstofftechnik bei Regionalzügen forderten.

Bürgermeister NEA Klaus Meier,  SPD Kreistagsfraktion Ronald Reichenberg und SPD  Bundestagsabgeordneter Carsten Träger

Ergänzung:

Die folgend hier aufgeführten Überschriften erklären den Inhalt des Zeitungsbeitrages. Meine Erklärungen dazu, habe ich sowohl an den o.g. Bürgermeister als auch an die Journalistin geschickt.
Verwundert war ich, dass diese mich kontaktierte, sie wolle daraus einen Leserbrief machen (nur das mit dem Wasserstoff, da sonst zu lang) – das kam dann auch, mit dem Abschnitt zu Wasserstoff – sogar mit dem letztten Satz zu Klima und Wetter!

 

Starkregenereignisse gleich Klimawandel??

Der Hinweis auf den allgegenwärtigen Klimawandel  darf heutzutage natürlich nicht fehlen.

Die Pegelmarken an den historischen Gebäuden zeugen von einer wesentlich lebhafteren Vergangenheit. Aber auch in der jüngeren Vergangenheit gab es Hochwasserereignisse

Köln: Heiligabend 1993, Pegel 10,63 m, 30.01.1995 Pegel 10,69 m
Dresden 17.08.2002, Pegel 9,40m
https://www.wetter.de/cms/die-groessten-hochwasserkatastrophen-der-vergangenen-100-jahre-4480497.html

 

Der Energiebedarf im Landkreis wird bereits zu 130% aus „erneuerbaren“ gedeckt?

Aber nicht bei fehlender Sonne und Flaute, wie hier zu sehen

https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/22.01.2021/25.01.2021/

Aber kann man von dem umweltpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion, Herrn Träger,    überhaupt verlangen, dass er sich in seinem Gebiet auskennt?

Wasserstoff – die Zukunft???

– „Die Industrie habe die Wasserstoffentwicklung weitestgehend verschlafen“, kritisierte Bürgermeister Meier.

Ach, kaum mehr als 5 Minuten  Recherche hätte ihm und den anderen wohl neue Erkenntnisse beschert:

Bereits seit Mitte der 1980er haben die Automobilfirmen die Wasserstofftechnologie mit inzwischen Milliardenaufwand erforscht, allen voran Daimler, aber auch Opel, BMW, Audi und VW, um die wichtigsten zu nennen. 1991 präsentierte Daimler den F100,um 2018 den GLC F-Cell. Inzwischen und viele Steuersubventionen später, haben nun alle Hersteller die Forschung drangegeben. Einzig Daimler unterhält mit Volvo noch ein Projekt für einen Wasserstoffgetriebenen LKW. – Hier von einem „haben die Wasserstoffentwicklung verschlafen“, können nur faktenresistente Ideologen behaupten.

Wasserstoff mit Strom aus Wasser zu gewinnen, auch wenn es der unplanbare „Erneuerbare“ ist, hat einen Wirkungsgrad von rd. 50%, und dass dann wieder zu Strom machen – unter dem Strich reduziert sich das dann auf 25%. Damit bekommen Sie für einen Euro Energieeinsatz nur 25 Cent zurück. Außerdem habe ich noch nicht gehört, dass Strom aus Wind und Sonnen kostenlos abgegeben wird – auch wenn die Profiteure immer wieder beschwören: „Die Sonne schickt keine Rechnung und der Wind weht umsonst“

Die Crux beim Wasserstoff ist seine aufwendige Herstellung und geringe Energiedichte. 1 kg hat zwar mehr Energieinhalt als 1 kg Diesel. Dafür ist Wasserstoff das kleinste und leichteste Molekül  im Periodensystem und hat eine sehr geringe volumetrische Energiedichte.

Wasserstoff darf in Tanks auf der Straße nur mit max. 50 bar transportiert werden. Für (kleine) Tanks in PKWs wird Wasserstoff mit 700 bar gespeichert. An der Tanke muss Wasserstoff allerdings dann erstmal unter hohem Energieeinsatz so hoch verdichtet werden. Üblich sind sogar bis zu 1000 bar, damit der Füllvorgang in absehbarer Zeit abgeschlossen ist. Dabei muss die hohe, entstehende Wärme zwischendurch und zum Schluss abgekühlt werden. Auch das ist Verlustenergie, die verloren ist.

Betrieb der Regional-Eisenbahn

Die Leistungen für einen Bahnantrieb erreichen leicht 1000kW und mehr.  Diese Leistung aus einer Brennstoffzelle zu entnehmen, sorgt unweigerlich für eine riesige Abwärme, die wiederum gebändigt werden muss. Wirkungsgrad ade. Aber das Geld kommt ja von den Steuerzahlern.

Bleiben noch die „CO2 Emissionen bei Null“– Glaubt tatsächlich jemand, das bei dem zusätzlichen und verlorenen Energieeinsatz um Wasserstoff in einem Tank zu bringen, der dann ein Fahrzeugt antreibt – dass in dieser Kette kein CO2 anfällt?
(unabhängig von der bislang noch nicht bewiesenen Wirksamkeit von CO2 auf unser Wetter. Das Klima wird immer aus den Wetteraufzeichnungen bestimmt, Klima ist die Statistik des vergangenen Wetters)

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Sie wollen Blackouts? Dann nutzen Sie großzügig Wind & Solar und vergessen Sie nicht die Subventionen

stopthesethings

Das Wetter ist von Natur aus nicht vorhersehbar, daher macht es nicht viel Sinn, sich für seinen Energiebedarf darauf zu verlassen.

Sicher, Sonnenkollektoren können an einem sonnigen Tag zwischen 4-6 Stunden nützlichen Strom liefern. Erwarten Sie jedoch nicht viel bei starkem Regen und bewölkten Himmel. Oh, Sie leben in einer Ebene, gar nahe einer Wüste? Dann rechnen Sie auch mit viel Staub, wie es die Kalifornier letzten Sommer erlebten

Und wie jeder Drachenflieger oder Segler nur zu gut weiß, haben Brisen ihren eigenen Kopf.

Wie Viv Forbes weiter unten hervorhebt, ist es vielleicht nicht allzu weit hergeholt zu glauben, dass diejenigen, die mit chaotisch intermittierender Wind- und Solarenergie hausieren, ihre ganz eigene Agenda haben.

 

Die Blackout-Agenda
The Richardson Post, Viv Forbes, 16. Juni 2021

Trotz der Gesundbeter, fällt Solarstrom jeden Tag von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang garantiert aus, außerdem bei Regen, Hagel, Schnee oder Staubstürmen. Egal wie viel Land sie mit subventionierten Sonnenkollektoren ersticken, es wird nicht besser.

Windkraft fällt oft und unvorhersehbar aus, manchmal tagelang, nicht nur bei ruhigem kaltem Winterwetter, nein auch bei Sommerlagen, wie wir es in letzter Zeit erleben. Die Windräderschalten sich auch bei starkem Wind oder eisigen Bedingungen ab. Egal, wie viele Hügel mit ihren Straßen, Übertragungsleitungen und Vogelschneidern hässlich gemacht werden, auch das wird nicht besser.

Noch merkt niemand, wenn grüne Energie gerade nicht vorhanden ist (wie es oft der Fall ist), denn Kohle, Gas und Wasserkraft halten Licht, Heizung und Aufzüge, den Zugverkehr, Tankstellen, Wasserpumpen, E-Autos aufladen und Molkereien, Schlachthöfe und Krankenhäuser in Betrieb.

Aber alle haben es bemerkt, als kürzlich in einem Block des Kohlekraftwerks Callide in Queensland die Wasserkühlung sich verstopfte. Dies führte zu einem Blackout des ganzen Bundeslandes für 1,5 Stunden. Die Wiederbelebung der Stromversorgung begann innerhalb von 15 Minuten, hauptsächlich mit Gas und etwas Wasserkraft.

Zu den gehypten Energie-„Lösungen“ für intermittierende grüne Energie gehören große Batterien, die Snowy 2-Pumpspeicheranlage und Wasser. All das verbrauchen mehr ENERGIE, als siewieder liefern können; und immer mehr grüne Lifestyle Accessoires wie Elektroautos werden schnell das gesamte Stromnetz aussaugen.

Dabei soll diese technisch inakzeptable Modeerscheinung für grüne Energie die globale Erwärmung verhindern. Dabei zeigt die Historie, dass globale Erwärmung ein Segen für Mensch und Natur sind – die wirkliche Bedrohung für das Leben auf der Erde ist die bittere Kälte der nächsten Eiszeit (mit der im Zeitverlauf eher zu rechnen ist).

Um echte Schlechtwetter Ereignisse zu bewältigen, die dann in der Statistik „Klima“ genannt werden, braucht die Menschheit fossile Energie und Atomkraft sowie beheizte echte Gewächshäuser, die mit Kohlendioxid gedüngt werden, damit genügend Pflanzen wachsen und Herden von robusten Rindern (oder Rentieren).

https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasung-duengung-alle-infos

https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid-Düngung [sogar hier wird es korrekt beschrieben]

All diese essentialen Dinge werden von törichten grünen-indoktrinierten Kindern bekämpft, die wegen machthungriger Profiteure und Lobbygruppen Klima-Alpträume haben.

In der langen Geschichte der Erde gab es Dutzende an Artenschwund bei eisigen Verhältnissen, aber keine globalen Erwärmungskrisen. Diejenigen, die sich auf einen imaginären Notfall der globalen Erwärmung vorbereiten, sind dazu bestimmt, den Mammuts und den Neandertalern bis zum eisigen Aussterben zu folgen – hoffentlich bald.

The Richardson Post

Gefunden auf

https://stopthesethings.com/2021/06/26/want-blackouts-take-liberal-helpings-of-wind-solar-add-subsidies-stir/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Die Erniedrigung der Wissenschaft durch „gesalbte“ Experten

David W. Kreutzer, Washington Times

  • Prominente Wissenschaftler verdienen es, dass ihren Aussagen Aufmerksamkeit geschenkt wird, aber Prominenz ist nicht gleichbedeutend mit Korrektheit
  • Die Wissenschaft kann dich täuschen, ebenso wie die gesalbten Wissenschaftsexperten.

Letztes Jahr verspotteten die Main-Medien jeden, der den Verdacht äußerte, dass die COVID-19-Pandemie mit einem Leck aus dem Wuhan Institute of Virology (WIV) begann. „Forscher“ zeigten, dass die Konstruktion des Virus es ausschließt, dass es vom Menschen gemacht wurde“, so der damalige Tenor und natürlich wie immer: „… Fledermäuse sind ein Zwischenwirt..“.

Die New York Times und auch viele Medien in Deutschland brachten Artikel, die die Theorie eines Laborlecks ablehnten – Keiner der Autoren schien eine spezielle Ausbildung oder einen fachlichen Schwerpunkt auf Epidemiologie oder Virologie zu haben, die die Gewissheit rechtfertigen würde, mit der sie die WIV als Quelle des Virus abtun. Stattdessen kam die Gewissheit der Journalisten von der Autorität anderer. Im Februar 2020 veröffentlichte beispielsweise die britische medizinische Fachzeitschrift The Lancet einen von 27 Wissenschaftlern unterzeichneten Brief, in dem bekräftigt wurde, dass Forschungsstudien „überwältigend zu dem Schluss kommen, dass dieses Coronavirus von Wildtieren stammt“.

Die Diskussion war dann für ein Jahr beendet, doch nun ist sie wieder da. Ein Leitartikel von Nicholas Wade im Bulletin of the Atomic Scientists hat die Diskussion über den Ursprung im Labor neu gestartet und in die Kategorie „es ist schwer, dies anders zu erklären“ verschoben.

Die einst abweisende Presse rudert mit Warp-Geschwindigkeit zurück. Zum Beispiel korrigierte die Washington Post ihren eigenen Artikel über Tom Cotton und veröffentlichte neue Artikel mit einer Nachricht ‚wir wissen es wir nicht wirklich‘. Facebook hat nun aufgehört, Seiten, die die Vorstellung eines gentechnisch veränderten COVID-19-Virus aufgreifen zu löschen.

Der Schaden für die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft kann vielleicht auch sein guten Seiten haben, die Menschen glauben nicht mehr kritiklos alles, was ihnen vorgesetzt wird. Wissenschaftler, ihre Theorien, ihre Modelle und ihre Schlussfolgerungen sollten nicht mehr Glaubwürdigkeit haben, als sie verdienen.

Besorgniserregender ist die Abwertung der Wissenschaft durch die verdrehten Anreize von Politik, Finanzierung und Tribalismus, die einfache Annahme des Eigeninteresses in der politischen Welt genügt, um vieles zu erklären. Warnungen gab es bereits zu allen Zeiten, auch Präsident Eisenhower sagte in seiner Abschiedsrede über Wissenschaft und Forschung: „Die Aussicht auf die Beherrschung der nationalen Gelehrten durch Bundesbedienstete, Projektzuweisungen und die Macht des Geldes ist allgegenwärtig – und ist ernst zu nehmen.“

Öffentliche Gelder und seine ernst zu nehmende Macht stehen im Mittelpunkt der WIV COVID-19-Geschichte. Dieser Lancet-Brief vom Februar 2020 wurde von der EcoHealth Alliance verfasst und verbreitet. Gefördert vom Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten von Dr. Fauci, [dem amerikanischen ‚Drosten‘] finanzierte die Allianz tatsächlich die Erforschung von gain-of-function zu Coronaviren am WIV. Fünf der Unterzeichner des Briefes sind mit der Allianz verbunden.

[Gain-of-Function-Forschung bezieht sich auf die serielle Passage von Mikroorganismen, um deren Übertragbarkeit, Virulenz, Immunogenität und Wirtstropismus durch Anwendung von selektivem Druck auf eine Kultur zu erhöhen. …. Die hohe Replikations- und Mutationsrate von Viren führt häufig zu Fluchtmutanten, Linien, die Veränderungen in ihrem Genom erworben haben, die die Affinität natürlicher oder durch Impfstoffe induzierter Antikörper gegen das Virus verringern oder eliminieren, während das Überleben nicht merklich verringert wird. Die meisten Mutationen, die ein Virus erwerben kann, sind für die Virusfunktion schädlich, obwohl in einigen Fällen Mutationen sowohl die Virulenz erhöhen als auch eine bessere Immunabwehr ermöglichen können.]

Warum wird das nicht allgemein diskutiert? Weil die COVID-Ursprungsgeschichte sich Anfang 2020 bereits vollständig politisiert hatte. Dies und die verflochtene Finanzierung und Forschung machten die Labor-Ursprungsgeschichte zu professionellem Kryptonit [hier ~Schwachstelle]

Nicholas Wade formuliert das Problem so: „Staatliche Forschungsgelder werden auf Anraten von wissenschaftlichen Expertengremien aus Universitäten verteilt. Jeder, der mit heiklen politischen Themen gegen die erwarteten Ergebnisse schreibt, läuft Gefahr, dass sein Stipendium nicht verlängert wird und seine Forschungskarriere beendet ist.“

Die Dominanz der staatlichen Förderung durch eine Inzuchtgruppe von Forschern, Stiftungen und Bürokraten ist nicht nur der Virusforschung vorbehalten. Für Klimaskeptiker ist das eine alte Geschichte.

Es sind bereits Milliarden Steuergelder für die Forschung an Corona und Hunderte von Milliarden mehr für die Klimapolitik ausgegeben. Das ist eine große Summe, über deren Sinn die Politik und ihre Begünstigten nicht gerne sprechen. Ein Beispiel sind die externen wissenschaftlichen Berater der amerikanischen Umweltbehörde EPA. Der Sinn dieser Berater besteht darin, unvoreingenommenes Feedback zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen der EPA zu geben. In einem klaren Kompromiss der Unabhängigkeit erhielten diese externen Berater für die drei Jahre vor Donald Trumps Amtsantritt 77 Millionen Dollar an direkten Zuschüssen von der EPA.

Die Trump-Administration hatte eine Regel eingeführt, die es Empfängern von EPA-Zuschüssen untersagt, Mitglieder dieser Gruppen zu sein. Eine der ersten Maßnahmen von Biden für die EPA bestand darin, diese Regel aufzuheben und in einer völlig beispiellosen Aktion alle vorherigen Mitglieder zu entlassen. So soll es wohl bleiben.

Das Risiko für Reputation und Karriere, für den der aus der Reihe tanzt, ist offensichtlich. Ein bemerkenswertes jüngstes Beispiel für die auf Skeptiker gerichtete Degradierung ist das von Steve Koonin. Der Chief Science Officer des Obama Department of Energy, Herr Koonin, hat einen Ph.D. in Physik. vom MIT und war Professor und Propst am Cal Tech. Er war ein Liberaler von gutem Ansehen, bis er ein Buch schrieb, das die Vorstellung in Frage stellte, dass wir einer bevorstehenden Klimakatastrophe gegenüberstehen. Das war zu viel. So kamen die Dolche in einer bizarren Kritik – einer Buchbesprechung – die im Scientific American veröffentlicht wurde.

Die politische Kontrolle der Finanzierung, die koordinierten persönlichen Angriffe (fragen Sie Roger Pielke Jr.), der Spott über abweichende Forschungen und Meinungen verwandelt sich in einen Konsens, angeblich wäre das wissenschaftlich. Die Medien und die Öffentlichkeit kaufen es ab. Vielleicht wird der Klimawandel den zukünftigen Generationen größere Kosten auferlegen, als die Leute denken.

Gibt es noch Hoffnung, dass die Klimapolitik nicht von kumpelhaften Sonderinteressen gekapert bleibt? Vielleicht stellt sich heraus, dass SARS-CoV-2 total zoonotisch war [Zwischen Tier und Mensch übertragbar] und nichts mit dem WIV zu tun hatte. Aber vielleicht auch nicht.

Jeder trifft Entscheidungen mit weniger als perfekten Informationen. Außerdem können Menschen nicht in allem Spezialisten sein. Angesichts der jüngsten Enthüllungen zu COVID-19 (wenn nicht neuere Bücher von Herrn Koonin und Umweltschützern wie Michael Shellenberger und Patrick Moore zum Thema Klima) wäre es ein guter Zeitpunkt, die offiziellen wissenschaftlichen (und wissenschaftspolitischen) Diskussionen aus Sicherheitsgründen zu eliminieren. Es wäre zu wünschen, in Nachrichtendiensten Phrasen wie „Wissenschaftler sagen“ und „wissenschaftlicher Konsens“ und „gemäß Wissenschaft“ zu eliminieren.

Zweifellos haben sich viele prominente Wissenschaftler ihren Ruf ehrenhaft verdient und verdienen es, ihren wissenschaftlichen Aussagen Gewicht zu verleihen, aber Prominenz ist nicht dasselbe wie Allwissenheit oder Unfehlbarkeit. Ob ehrenhaft oder nicht, Wissenschaftler unterliegen denselben Eigeninteressen wie andere Menschen. Es würde helfen, wenn Reporter diese einfache Wahrheit erkennen würden.

Den ausführlichen Artikel von David Kreutzer finden sie unter [einer pro Tag kostenfrei zu lesen]

https://www.washingtontimes.com/news/2021/jun/14/the-degradation-of-science-by-the-anointed-experts/

  • David Kreutzer, leitender Ökonom am Institut für Energieforschung, lehrte 23 Jahre lang Wirtschaftswissenschaften an der James Madison University und davor drei Jahre an der Ohio University.

 

Übersetzt und zusammengestellt durch Andreas Demmig