Wie gehabt: Investoren, die von massivem Subventionen angezogen werden

stopthesethings 5 Kommentare

Fügen Sie „Wind“, „Solar“ oder „Erneuerbar“ zu einer Finanzanlage hinzu und Sie werden bald eine Reihe von Abzockern zwischen hier und dem Horizont haben.

Der schlaue Investor weiß, dass, wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, es so ist. Das dämpft jedoch nicht den Enthusiasmus derer, die Ihr Geld nehmen und damit weglaufen möchten.

Nicht, dass die Angewohnheit, jemanden zu schröpfen, ausschließlich der Wind- und Solarindustrie vorbehalten wäre, Gott bewahre. Wie Paul Homewood jedoch unten skizziert, sind diese Jungs sehr gut darin; Vorausgesetzt, die Subventionen fließen weiter.

 

Solare Subventionslandwirtschaft
Not a Lot of People Know That, Paul Homewood, 9 September 2021

Es gibt ein Unternehmen namens Next Energy Solar Fund, das Ihr Geld sucht, um damit in Solarprojekte zu investieren:

Homepage der Next Energy Solar Fund

https://www.nextenergysolarfund.com/solar-asset-portfolio/

Next Energy besitzt die Solarparks nicht direkt, sondern ist lediglich die Holdinggesellschaft für eine Reihe von Briefkastenfirmen, die diese besitzen. Das ist für sie von Vorteil, denn sie können im Falle einer Notlage jede der Briefkastenfirmen einfach in Konkurs gehen lassen, ohne dass die Holding einen großen Schaden davonträgt.

Und weil das meiste investierte Geld den Anlegern des Fonds gehört, hat Next Energy ohnehin wenig zu verlieren. Stattdessen streichen sie lediglich die Gewinne und Servicegebühren ab.

Seltsamerweise scheinen die oben genannten Vermögenswerte die Anzahl der auf ihrer Website aufgeführten Solarparks zu überschreiten, wie Tomo herausgefunden hat, aber dafür kann es einen guten Grund geben.

Aber ein Blick auf ihren Jahresabschluss ist eine interessante Lektüre.

Der größte Teil ihrer Kapazität, 86%, wird über ROCs und FITs (Renewable Obligations [~Zertifikate] and Feed in Tariffs) subventioniert:

Die Gewichtung der ROCs nach dieser Grafik ergibt einen Durchschnitt von 1,4 ROC/MWh. Da ROCs im letzten Jahr 50,05 £ wert waren, entspricht dies einer Förderung von 70,26 £/MWh. Addiert man FITs mit einem konservativen Wert von 50 £/MWh hinzu, belief sich die Gesamtsubvention dieser Anlagen im vergangenen Jahr auf rund 43 Millionen £, zusätzlich zu den Einnahmen aus dem Stromverkauf.

Laut ihren Konten betrugen die Einnahmen aus den Solaranlagen nur 38,9 Millionen Pfund, was bedeutet, dass sie ohne die Subvention einen Verlust gemacht hätten.

Sie machen etwas Umsatz über neue Investitionen in „subventionsfreie“ Solarenergie, aber die Menge ist winzig. Am meisten verdienen sie durch den Verkauf von REGOs Zertifikaten. [PS:

Die landesweite Solarkapazität ist im Jahr März 2021 nur um 1,2% von 13.305 auf 13.477 MW gestiegen, was darauf hindeutet, dass das Investoreninteresse immer noch gering ist.

[PS: Ich habe es übersetzt, aber trotzdem nicht die obige Aussage nachvollziehen können – in obiger Gesamtergebnisrechnung. Kann hier einer unserer Leser helfen? Hier deren Seite  https://www.nextenergysolarfund.com/investor-relations/ – der Übersetzer]

Not a Lot of People Know That

 

https://stopthesethings.com/2021/11/19/youve-been-had-investors-drawn-by-massive-solar-subsidy-scam/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Während der COP26 bringt die angepriesene Windkraft den klimatischen Industriekomplex in Verlegenheit

stopthesethings

Die Klimaheuchler, die nach Glasgow kamen, um die angeblichen Vorteile von Wind und Sonne zu verkünden, wurden vom Wetter brüskiert, als die Windkraftproduktion in ganz Europa wochenlang zusammenbrach und das im Vorfeld der COP26.

Den größten Teil des Septembers und bis in den Oktober hinein, waren Europas Windparks Opfer der Großen Ruhe, als sich die Windgötter in allen europäischen Ländern verschworen hatten, um die Windleistung auf ein lächerliches Rinnsal zu reduzieren. Großbritannien war gezwungen, seine eingemotteten Kohlekraftwerke hochzufahren. Kaum eine Werbung für unsere „unvermeidliche“ Windenergiewende.

Die Heuchelei ging weiter, als die Privatjets mit Tausenden von CO2 Besorgten und befreundeten Profiteuren außerhalb von Glasgow landeten und das Fest der Small-talk-Show begann.

Am 2. und 3. November brach die Windkraftleistung in Großbritannien auf rund 5 % der Nennleistung ein [mit diesem Windrad können xy Haushalte versorgt werden!?]. Die Großhandelspreise für Strom gingen durch die Decke und erreichten 4.000 £/MWh – der Preis, den die beiden verbliebenen Kohlekraftwerke Großbritanniens dafür verlangten, buchstäblich den Tag zu retten.

Um den „Wert“ der Windkraft in Schottland zu beweisen, hatten die Organisatoren den Windpark Griffin in Perthshire für die Dauer der Konferenz als angeblich exklusive Stromquelle einberufen – ähnlich wie Sportmannschaften ein albernes Maskottchen nominieren, um die Siegeslust ihrer Anhänger anzufeuern.

Dann, als die COP26 voranschritt – wurde wohl unabsichtlich deutlich, wie bedeutungslos Windkraft ist – waren die britischen Steuerzahler gezwungen, 519.778 Pfund zu zahlen, um den Griffin-Windpark abzuschalten, weil er zu viel produzierte und der Überschuss nirgendwo abzusetzen war.

Da Windstrom, der erzeugt wird, wenn niemand ihn brauchen kann, absolut wertlos ist, konnte die Windindustrie sogenannte „Zwangszahlungen“ erpressen.

Windkraftbetreiber zwingen die Steuerzahler buchstäblich zum Lösegeld, indem sie sie zwingen, sie zu bezahlen, um keinen Strom zu liefern, da sonst das Netz zusammenbrechen würde, was Netzabschaltungen, Stromstöße und Schlimmeres verursachen würde. Es ist ein Fall von „Schau‘n Sie mal, ob Sie das Netz stabil halten können“.

Net Zero Watch wirft einen Blick auf die obszönen Kosten der beliebtesten Erpressungs-Methode der Windindustrie.

 

Offizieller COP26-Windpark zeigt die obszönen Kosten für erneuerbare Energien auf

Net Zero Watch, Pressemitteilung vom 9. November 2021

Hohe Kosten und die Unzuverlässigkeit erneuerbarer Energien sind das größte Hindernis für die Klimapolitik und bilden den Kern des Widerstands der Entwicklungsländer, den von der EU und Großbritannien favorisierten Net Zero-Plänen auf der COP26 zu folgen.

Diese Tatsache wurde durch die Enthüllung deutlich, dass dem offiziellen Stromlieferanten der COP26, dem Windpark Griffin in Schottland, während der Konferenz erhebliche Zwangsgelder gezahlt wurden.

Der Windpark Griffin in Perthshire war der offizielle Stromlieferant der COP26-Klimakonferenz in Glasgow, obwohl die Konferenz (und die Umgebung) natürlich auf den Netzmix der Stromerzeugung aus Kernkraft, Gas und sogar Kohle angewiesen sind, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten (siehe  Kohle lässt die Lichter auf der COP26 an, wenn wieder schwacher Wind weht ).

Noch peinlicher ist nun, dass der Windpark Griffin aufgrund der geringen lokalen Nachfrage und der schwachen Netzverbindung zwischen dem Windpark und den meisten Netzverbrauchern hohe Zahlungen zur Reduzierung der Erzeugung erhalten hat.

Die schottische Ausgabe des Daily Express hat enthüllt, dass der Windpark während der Konferenz gut 500.000 GBP erhalten hat, um die Erzeugung zu reduzieren (UK bill-payers fork out more than £500,000 to switch off turbines at official COP26 wind farm.) (britische Verbraucher zahlen mehr als 500.000 GBP aus, um die Windräder des offiziellen COP26-Windparks abzuschalten .)

[[ Im o.g. Beitrag vom Daily Express wird erzählt (gegen Ende):

… „Da die Welt auf der COP26 zusammenkommt, um sich gegen den Klimawandel zu vereinen, ist es passend, dass sich die SEC dafür entschieden hat, von sauberem schottischem Wind angetrieben zu werden.

Ein SSE-Sprecher sagte: „SSE Energy Solutions hat einen Vertrag mit dem Scottish Event Campus (SEC) abgeschlossen, um sicherzustellen, dass 100 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammen.

„Unser Vertrag mit der SEC basiert auf einer Standardvereinbarung für die Energiewirtschaft, bei der SSE Energy Solutions vor der Lieferung des Stroms Mengen aus erneuerbaren Quellen wie dem Windpark Griffin kauft.

„Diese Art von Vereinbarungen geben den Kunden das volle Vertrauen, dass sie ihr Geschäft mit 100 Prozent erneuerbarer Energie betreiben.“

]]

Werden im „normalen Strommarkt“ nur die tatsächlich gelieferten- und gebrauchten Strommengen bezahlt, werden Windparks bei „nicht Abnahme von nicht gebrauchter Energie“ entschädigt, so als ob… .

Aufgrund der Schwierigkeiten, die solche Windparks den Stromnetz-Operators bereiten, können sie diese erpressen. Folglich, verdienen Windparks eher mehr Geld pro MWh abgeschalteter elektrischer Energie, als wenn sie diese tatsächlich liefern würden.

Dr. John Constable, der Energieredakteur von Net Zero Watch, sagte:

„Windparks sind Generatoren von geringer Zuverlässigkeit, die sehr kostspielige Netzmanagementmaßnahmen erfordern, um die Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten. Die Zwangszahlungen an den offiziellen COP26-Windpark sind typisch für diese Probleme und ein gutes Beispiel für die sehr hohen Kosten, die die Mehrheit der Welt davon abhalten, auf fossile Brennstoffe zu verzichten.

Irgendwann muss sich die grüne Lobby zwischen nachhaltigen Emissionsreduzierungen und ihren versagenden Lieblingstechnologien von Wind und Sonne entscheiden.“

Net Zero Watch

https://stopthesethings.com/2021/11/18/quality-fail-wind-power-output-during-cop26-embarrasses-climate-industrial-complex/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Die Probleme mit den gestörten Lieferketten beginnen schon mit der Menge an Containerschiffen, die auf ihre Entladung warten

Joseph Clark – The Washington Times – Monday, 15 November, 2021

Die Anzahl der vor der Küste Südkaliforniens vor Anker liegenden Containerschiffe wuchs um 43% seit Präsident Bidens Ankündigung vor einem Monat, die Häfen dort arbeiten nun rund um die Uhr, was die Probleme der Lieferketten lindern würde.

Laut Daten der Marine Exchange of Southern California waren es am Freitag vor der Küste ein Rekord von 83 Frachtschiffen, die in den Häfen von Los Angeles und Long Beach auf ihre Entladung warteten. Das sind 25 mehr als die 58 Containerschiffe in Warteposition als bei der Ankündigung von Herrn Biden Mitte Oktober. Bei der Ankündigung sagte er, dass die längeren Öffnungszeiten an den Häfen dazu beitragen würden, die Ladenregale für den Weihnachtseinkauf zu füllen.

 „Heute haben wir eine gute Nachricht: Wir werden dazu beitragen, die Lieferung von Waren in ganz Amerika zu beschleunigen“, sagte Präsident Biden, als er am 13. Oktober den 24-Stunden-Hafenbetrieb ankündigte.Die Häfen sind nur ein Teil der Probleme mit den Lieferketten, versprach aber, dass der Prozess eher früher als später Fortschritte machen wird.

Auf Fragen zu den mangelnden Fortschritten in den Häfen reagierte das Weiße Haus nicht. Herr Biden unterzeichnete am Montag ein parteiübergreifendes Infrastrukturprogramm in Höhe von 1,2 Billionen US-Dollar, das umfangreiche Modernisierungen der amerikanischen Autobahnen, Brücken, öffentlichen Verkehrsmittel und Häfen umfasst.

Präsident Biden verkündete großspurig, dass die Hafenprojekte die Störungen der Lieferkette lindern werden, obwohl neue Bau- und Baggerarbeiten voraussichtlich Jahre dauern.

„Meine Botschaft an das amerikanische Volk lautet: Amerika bewegt sich wieder und Ihr Leben wird sich zum Besseren wenden“, sagte Biden bei der Unterzeichnungszeremonie.

Inzwischen bringen die Probleme bei der Verteilung von Produkten im ganzen Land, Landwirte, Autohersteller, Einzelhändler und letztendlich die Verbraucher in Bredouille.

Hafenbeamte sagen, dass die verlängerten Arbeitszeiten helfen und sie auf dem besten Weg sind, 2021 ein Rekordvolumen an Waren zu bewegen. Sie machen für den anhaltenden Rückstand für Fehler in der vorgelagerten Lieferkette verantwortlich.

Kipling Louttit, Executive Director von Marine Exchange, meint, September bis November sind immer arbeitsreiche Monate für die Häfen. 40% der Containerimporte werden zu diesen Zeiten angelandet, da sich die Geschäfte für die Feiertage eindecken, aber die diesjährige Unterstützung ist beispiellos.

„Ein Jahr zurück, betrug die normale Anzahl von Containerschiffen, die vor COVID-19 vor Anker lagen, null zu eins“.

Die American Trucking Associations schätzten letzten Monat, dass der Branche ein Rekord von 80.000 Fahrern fehlt. Und obwohl die Häfen mehr Stunden arbeiten, haben die meisten Lagerhäuser ihre Öffnungszeiten nicht verlängert, um die Waren zu empfangen.

Die Fracht kann nirgendwo hin“, sagte der Exekutivdirektor von Port of Los Angeles, Gene Seroka, in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview zu „60 Minutes“ von CBS.
„Wir brauchen Arbeitskräfte in den Lagerhäusern und in der Lkw-Branche, die all diese Fracht aufnehmen – die gerade jetzt kommt.“

Mehr als 76.000 Container haben sich im Hafen von Los Angeles an Land gestapelt. Dieses droht, den Betrieb zum Erliegen zu bringen, da die Häfen keinen Platz mehr haben. Mehr als 25 % der Container liegen seit 13 Tagen oder länger im Hafen.

Um der Anhäufung von Containern entgegenzuwirken, kündigten die Häfen von Los Angeles und Long Beach einen Plan an, eine Gebühr für Container zu erheben, die länger als sechs Tage verweilen. Die Geldbußen erhöhen jedoch möglicherweise die bereits explodierenden Kosten für die Einfuhr von Produkten aus dem Ausland.

Die Gebühr sollte am Montag in Kraft treten, aber die Häfen gaben in letzter Minute bekannt, dass sie die Einführung der Strafzahlung um eine weitere Woche verschoben hätten.

Letzte Woche sagte die Task Force des Weißen Hauses, dass die Gebührendrohung allmählich Wirkung zeigt. Sie sagten, die Zahl der Container, die neun Tage oder länger auf den Docks verbleiben, sei um mehr als 20 % gesunken.

Die Unternehmen befürchten, dass ihre Kopfschmerzen bezüglich der Lieferketten nicht so schnell verschwinden.

„Ich gehe davon aus, dass sich die Probleme bis 2022 fortsetzen werden, noch im gesamten Jahr 2022“, sagte Luca Zaramella, der Finanzchef von Mondelez International mit Sitz in Chicago, gegenüber Yahoo Finance. „Ich denke, die vor uns liegende Weihnachtszeit wird die globalen Lieferketten noch mehr belasten.“

Herr Zaramella sagte, die Engpässe in den Lieferketten könnten die Inflation weltweit weiter vorantreiben.

„Ich denke, dass sich einige Dinge vielleicht bis 2023 ändern werden, aber ganz ehrlich, 2022 wird, glaube ich, eine schwierige Situation für die globalen Lieferketten sein“.

https://www.washingtontimes.com/news/2021/nov/15/cargo-ship-backup-worsens-after-biden-attempts-unt/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Senator Barrasso kritisiert Demokraten: „Kein Respekt vor Steuergeldern“

Beitrag von Gretchen Clayson, Daily Caller 7. November 2021, 22:25 Uhr ET

Der Republikaner John Barrasso aus Wyoming wurde in „Sunday Morning Futures with Maria Bartiromo“ interviewed. Er brachte seine Frustration über den verschwenderischen Besuch der Biden-Regierung in Glasgow zum Ausdruck, angesichts des Anstiegs der Energiepreise und der Inflation.

Die Moderatorin von Fox News, Maria Bartiromo, fragte Barrasso nach der Missachtung von Steuergeldern durch die Biden-Administration. Sie erwähnte die in Afghanistan verbliebenen 85 Milliarden Dollar an Waffen, 100 Millionen Dollar an Materialien für den Bau einer Mauer in Texas, die Flüge, die Migranten zu Flughäfen im ganzen Land fliegen, und Bidens Plan, 450.000 Dollar pro Migrant zu zahlen,[ die aufgrund illegalem Eindringen verhaftet wurden und nun traumatische Schäden geltend machen.]

Übersetzung:

        • 450Mio $ für Berufsausbildung im Bereich Klimawandel
        • +150Mio $ für Artenschutz
        • 25Mio $ um eine Initiative für Umweltgerechtigkeit zu etablieren
        • 150 Mrd. $ Wohngelder für Straftäter
        • Ausweitung des frühen Medizin-Hilfe [~]-Anspruchs für Inhaftierte Personen
        • Bereitet illegale Einwanderern und Straftätern Anspruch auf staatliche Leistungen

„Sie haben ihren Steuer- und Ausgabenrausch auf jetzt 4 Billionen Dollar aufgebläht [in Englisch: Trillionen] … Sie haben fünf verschiedene Programme im [Build Back Better Act], um illegalen Einwanderern Geld zu geben. Sie können Seite für Seite, Artikel und Artikel durchgehen, verschwenderische Ausgaben und Vorschriften, die die Energiekosten für amerikanische Familien über den Winter bis ins nächste Jahr in die Höhe treiben werden.“ sagte Barrasso. „Die Menschen sind mit einer hohen Inflation konfrontiert. Ich denke, wir werden das teuerste Weihnachtsfest aller Zeiten erleben, und das nur, wenn Sie aufgrund des groben Missmanagements dieser Regierung überhaupt Geschenke bekommen. Kein Respekt vor Steuergeldern.“

Biden reiste mit einem Wohnwagen mit 85 Fahrzeugen durch Italien, was viel Kritik Hervorruf.

[Die Staats- und Regierungschefs der Welt, die an der ersten Sitzung des G20-Gipfels in Rom am Samstag teilnahmen, gaben ihre Zustimmung zu einer globalen Mindeststeuer bekannt, sagte ein hochrangiger Verwaltungsbeamter.]

„Die politischen Prioritäten der Biden-Administration stimmen bei weitem nicht mit denen des amerikanischen Volkes überein. Während der Präsident und fast die Hälfte seines Kabinetts nach Schottland fliegen, würden die meisten Amerikaner gerne einen Plan sehen, um mit der steigenden Inflation und den explodierenden Energiekosten fertig zu werden.“ twitterte  Barrasso

(RELATED: Killmeyer: Biden Speaks On Climate Change In Glasgow As Americans  Suffer At The Pump) (Zum Thema: Killmeyer: Biden spricht über den Klimawandel in Glasgow, während die Amerikaner an der Tankstelle leiden)

Barrasso fuhr fort, dass das amerikanische Volk es verdient zu wissen, wie viel von seinen Steuergeldern für die Demokraten draufgeht, um nach Glasgow zu fliegen.

[„Morgen wird Joe Biden in Glasgow, Schottland, sein, um die weiße Flagge der Kapitulation zu schwenken und unsere Energiedominanz aufzugeben, um stattdessen eine energieabhängige Nation zu werden“, sagte Barrasso in Fox News‘ „Sunday Night in America With Trey Gowdy“.„Er wird unseren Energiereichtum für Energieschwäche aufgeben.“]

„Wir wissen, dass diese Konferenz die teuerste Klimakonferenz der Geschichte ist. Aber wir werden weiterhin auf diese Regierung einwirken und Antworten zu fordern und zu bekommen.“

Barrasso beklagte auch, dass die Benzinpreise auf einem Siebenjahreshoch seien.

„Wir wissen, warum die Preise hoch sind. Bereits an seinem Tag Nummer eins, tötete Biden die Keystone-XL-Pipeline, er blockierte die Öl- und Gasexploration, Pachtmöglichkeiten in den westlichen Rocky Mountains, was große Auswirkungen auf meinem Heimatstaat Wyoming hat, fuhr die Energieförderung in Alaska herunter, sodass wir heute mehr Öl aus Russland nutzen, als aus unserem Alaska. Diese Typen sind Klimaheuchler.“
https://youtu.be/0IharildvyM

Energieministerin Jennifer Granholm lachte laut, als sie am Freitag in einem Interview gefragt wurde, was ihr Plan sei, die Benzinpreise landesweit zu senken.

„Das ist urkomisch“, sagte Granholm lachend, als sie von einem Bloomberg-Moderator gefragt wurde. „Als ob ich den Zauberstab dafür hätte.“

Granholm beschuldigte dann die Ölanbieter im Nahen Osten und wiederholte eine Behauptung der Biden-Regierung, dass die Ölpreise weitgehend außerhalb der Kontrolle der Bundesregierung liegen. Die Rohölpreise, die eng mit der Inflation verbunden sind und den Benzinpreis beeinflußt , sind am Freitag erneut gestiegen, nachdem die Organisation erdölexportierender Länder und die russischen Produzenten es abgelehnt hatten, die Produktion  auf Wunsch von Präsident Joe Biden zu erhöhen.

Screenshot aus https://video.foxnews.com/v/6281968801001#sp=show-clips

In diesem Interview führt Senator Cruz an, dass viele Amerikaner inzwischen „Käuferreue“ haben, weil sie Biden gewählt haben

Informationen wurden aus verschiedenen Beiträgen zusammengestellt, obige Links und

https://dailycaller.com/2021/11/07/barrasso-slams-democrats-over-spending-taxpayer-money-build-back-better/

https://dailycaller.com/2021/11/05/jennifer-granholm-energy-department-gasoline-prices-opec/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Glasgow scheitert, Tuvalu versinkt mal wieder

klimaatgek, 13. Nov. 2021 – ANALYSE

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Hoffnung auf Klimaerfolg in Glasgow schwindet: „Länder sind zurück in ihre Gräben gekrochen“

De Volkskrant, Marc Peeperkorn12. November 2021 , 19:34 Uhr

Der Klimagipfel in Glasgow scheint eine Enttäuschung zu sein. Frühere Schlussfolgerungen wurden am Freitag zugunsten der ölproduzierenden Länder abgeschwächt. „Das macht unsere Ziele bedeutungslos.“

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So beginnt der Beitrag auf de Volkskrant

Der Klimagipfel in Glasgow endete mit einer Enttäuschung. Nun, ich denke nicht für alle, aber sicherlich für die (nicht gewählten) Führer der EU. Der Journalist Marc Peeperkorn hat es für de Volkskrant wieder einmal zu einer schönen Geschichte gemacht, und auch der Abschluss war interessant:

Die Enttäuschung über den Klimagipfel in Glasgow hat bei Ländern Anklang gefunden, die bereits stark vom Klimawandel betroffen sind.“Wir versinken im wahrsten Sinne des Wortes“, sagte der Verhandlungsführer für den Inselstaat Tuvalu. “

Letzteres kam mir bekannt vor. In der Vergangenheit hatte ich schon einmal über Tuvalu geschrieben, siehe hier und hier . Tuvalu besteht aus einer Reihe von Koralleninseln, von denen einige die Form eines Atolls haben. Aufgrund ihrer Herkunft ragen Koralleninseln nur wenige Meter über die Wasseroberfläche. Die Inseln liegen etwa 3000 km nordöstlich von Australien. Die Regierung des Inselstaates fordert seit Jahren, dass er in den Wellen untergeht.

In den letzten Jahren wurden verschiedene wissenschaftliche Studien durchgeführt und das “ Verschwinden unter Wasser“ von Tuvalu in das Reich der Fabeln verbannt. 2010 veröffentlichten Webb und Kench zu diesem Thema. Fazit: 86% der Inseln hatten überhaupt keine Probleme. In einem Artikel von Christopher Pala in Science vom 1. August 2014 wirft er einen weiteren Blick auf aktuelle Veröffentlichungen über den Anstieg des Meeresspiegels und das nahende Ende der Atolle.

Fazit:

Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass Atolle und andere niedrige Inseln mit dem Anstieg des Meeresspiegels nicht mithalten können. Das Wachstum von Korallenriffen in Kombination mit Sedimentationsprozessen sorgt dafür, dass diese Inseln erhöht bleiben und mit dem Anstieg des Meeresspiegels problemlos mithalten können.

Abb.2 Quelle: Kench et al

Eine aktuelle Veröffentlichung von Kench et al. (2018) legt  die Ergebnisse ihrer Forschungen zum Einfluss des Meeresspiegelanstiegs auf die Inseln von Tuvalu zwischen 1971 und 2014 offen. Dies geschah auf der Grundlage neuerer Satellitenbilder. Die obige Grafik zeigt das Ergebnis für die 9 größten Inseln. Die Sedimentation (Zunahme) ist auf 8 der 9 Inseln größer als die Erosion (Degradation). Für alle 101 Inseln ergibt sich ein Nettozuwachs von 2,9%. 74% aller Inseln zeigten eine Zunahme der Oberfläche, 27% eine Abnahme.

Unten zeigen Satellitenbilder der Veränderungen der Küstenlinie von 1971 auf einigen Inseln.

Abb. 3 Quelle: Kench et al

Obwohl die Forscher für die kommenden Jahrzehnte eine anhaltende Erosion der kleinsten unbewohnten Sandinseln (< 1 ha) erwarten, erwarten die Forscher ein anhaltendes Wachstum der meisten größeren Inseln und Stabilität auf den Korallenriffinseln. Die letzten beiden sind die Inseln mit den meisten Einwohnern.

Fazit:

Die Bewohnbarkeit der Inselgruppe ist für das kommende Jahrhundert garantiert. Was also will Tuvalus Unterhändler in Glasgow? Die Antwort ist einfach: Geld. Warum erlaubt Marc Peeperkorn dem Unterhändler von Tuvalu, seinen Unsinn unkorrigiert in de Volkskrant zu melden? Auf jeden Fall ist es ein saftiger Abschluss seines Artikels, aber Marc kennt diese Veröffentlichungen wahrscheinlich einfach nicht.

https://klimaatgek.nl/wordpress/2021/11/13/glasgow-mislukt-tuvalu-kopje-onder/

Übersetzt mit Google translate und überarbeitet, Andreas Demmig

 

Zu diesem Thema finden Sie bereits mehrere Beiträge auch übersetzt oder ausgearbeitet auf Eike (bei dem Suchwort : Tuvalu, da kommt noch mehr

 

Tuvalu versinkt mal wieder– rechtzeitig zum Klimagipfel in Marrakesch

Die immer neu aufstei­genden und unter­gehenden Inseln wie zum Beispiel Tuvalu

Tuvalu versinkt mal wieder – nicht. UNO Generalsekretär posiert für das Time Magazin

Der Untergang von Palau zeigt, was von der Glaubwürdigkeit der politischen Klimaagenda zu halten ist.

 

Die pazifischen Inselstaaten wollen nicht länger die Deppen für die Klimaalarmisten spielen

Am Ende des Beitrag die Links zu

Im gleichen Jahr, als die Unterwasserkonferenz auf den Malediven stattfand, verkündete die dortige Tourismuszentrale:
http://www.maldivestourismupdate.com/2009/07/11-new-airports-to-be-constructed-in.html
In 2015 ist jetzt  auch der elfte Airport fertig
http://www.breitbart.com/london/2015/06/19/the-maldives-has-just-built-its-eleventh-airport-thats-how-scared-it-is-of-global-warming/
Malediven ist auf den Geschmack gekommen, und plant noch weitere fünf Flughhäfen

Maldives to develop another five airports to boost tourism