Dem Leuchtturmprojekt geht das Licht aus: Australiens großer „Batterie-Plan“- für erneuerbare Energien stockt

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Auch wenn es nicht gebaut wird, sorgt „das Kabel“ für Chaos.

Hybris treibt den sogenannten Wind- und Solar-„Übergang“ voran, der nun den Mythos riesiger Batterien braucht, um die Launen des Wetters und des Sonnenuntergangs ausgleichen. Diese mythischen Batterien gibt es in allen Formen und Größen und mit genügend zusätzlicher Übertreibung sind sie so groß geworden, dass sie den gesamten Inselstaat Tasmanien versorgen können. Angepriesen mit der üblichen Untertreibung der renditesuchenden Klientel als „Battery of the Nation“.

Der schlaue Plan geht ungefähr so.

Tasmanien verfügt dank seiner Berge und der außergewöhnlichen durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge über beneidenswerte Wasserkraftwerke mit insgesamt 2.270 MW. Es verfügt außerdem über 4 Cluster von Windkraftanlagen mit einer Gesamt-Nennkapazität von 556 MW. Während seine Wasserkraft bei Bedarf verfügbar ist (mit Ausnahme längerer Trockenperioden, dann steigt Tasmanien auf Dieselgeneratoren um ), liefert die Windkraftflotte in etwa 30 % der Zeit Strom, man kann jedoch nicht sagen, welche 30 % davon die gelegentliche Zeitspanne ist, es fehlt die sinnvolle Vorankündigung.

Tasmanien ist bereits über ein Hochleistungs-Unterseekabel an das Stromnetz des Festlandes angeschlossen, das verbindet Tasmanien mit den verbleibenden Kohlekraftwerken Victorias.

Tasmanien ist bereits über ein Hochleistungs-Unterseekabel an das Stromnetz des Festlandes angeschlossen, das als Verbindungsleitung zwischen Tasmanien und den verbleibenden Kohlekraftwerken Victorias dient .

Die Geschichte der „Battery of the Nation“ bedingt jedoch, dass ein weiteres Kabel mit Kosten von mehreren Milliarden Dollar in die eisigen Gewässer der Bass Strait versenkt wird. Das soll vermutlich den reibungslosen Übergang von Tasmaniens Reichtum an Wind- und Wasserkraft zwischen Tasmanien und dem Festland ermöglichen. Nun stellt sich jedoch heraus, dass Tasmanien nicht genug Energie hat, um sich selbst mit Strom zu versorgen, wie das Team von Jo Nova weiter unten berichtet.

 

Die “Battery of the Nation” ist nicht machbar

J Nova Blog, Jo Nova, 11. August 2023

Das Marinus-Link-Kabel soll einen glorreichen Boom bei erneuerbaren Energien auslösen und Tasmanien zur „Batterie der Nation“ machen. Stattdessen wird es mehr kosten als ein neues modernes Kohlekraftwerk, überhaupt keine Energie liefern, und derzeit wird sogar über das Chaos nachgedacht, das es verursachen kann. Neue Unternehmerische Projekte liegen auf Eis, Fabriken können nicht erweitert werden und Tasmanien wird zur Geisel der Vision eines Stromnetzes, das Stürme stoppen soll, anstatt Energie zu erzeugen.

Der Marinus Link überbrückt 255 km, das die zweite Verbindungsleitung von Tasmanien zum Festland sein sollte. Theoretisch würde es 3 Milliarden US-Dollar kosten und 1,5 GW Strom transportieren. Aber die Kosten sind auf 5,5 Milliarden US-Dollar gestiegen, und der Ministerpräsident des Bundesstaates sträubt sich gegen den neuen Gesetzentwurf.

[Denken Sie mal an die Verluste der Energieübertragung bei 255km, trotz „Hochspannungs – Gleichstromübertragung“– der Übersetzer]

Allerdings warten die meisten neuen Windkraftprojekte im Bundesstaat auf das magische Kabel, bevor sie realisiert werden – ohne Marinus Link können sie den eigentlichen Markt, nämlich das australische Festland, nicht erreichen. Umgekehrt verfügt das örtliche Stromnetz nicht über genügend Kapazitäten, um die mageren Zeiten abzudecken (oder besser gesagt, ohne das Kabel haben sie in Victoria keinen Zugang zu zuverlässigerem Braunkohlestrom vom Festland).

Die brutale Wahrheit ist, dass Windkraft nur dann „billig“ (oder kaum wirtschaftlich) ist, wenn die armen Steuerzahler für das fünf Milliarden Dollar teure Kabel (und die Speicherung) bezahlen. Würde Tasmanien stattdessen ein weiteres zuverlässiges Kraftwerk bauen, bräuchte es die Verbindungsleitung überhaupt nicht. Die Kabel sehen aus, riechen und kosten wie öffentliche Infrastruktur, sind aber nur ein weiterer versteckter Kostenfaktor für „erneuerbare Energien“.

Der konterkarierte Plan und die Unsicherheit bedeuten, dass sich Tasmanien in einer stillen Energiekrise befindet.

Marinus Link Projektstatus und Übersicht

 

Auch wenn es nicht gebaut wird, sorgt „das Kabel“ für Chaos.

Wie in The Australian berichtet , haben tasmanische Unternehmen keine zuverlässige Energie, um zu expandieren. Eine Papierfabrik, die mit Kohle befeuerte Kessel betreibt, möchte diese durch Strom ersetzen, schafft es aber nicht. In einem Staat mit „100 % erneuerbarer Energie“ könnte man meinen, dass sich der staatliche Elektrizitätskonzern einen Weg bis vor die Tür der Fabrik bahnt. Stattdessen sagte Hydro Tasmania, dass es keine 50 MW an verfügbarem Strom entbehren könne und teilte dem Unternehmen mit, dass es gleichwertigen Strom aus Wind- und Solargeneratoren bereitstellen müsse. Aber die Papierfabrik hat Probleme und sagt, dass dies mit „erheblich höheren Betriebskosten“ verbunden wäre. Komisch, dass die kostenlose Energie immer mehr kostet?

 

Industrie, Arbeitsplätze gehen zurück, da Tasmanien „der Strom ausgeht“

Matthew Denholm, The Australian

Michael Bailey, Geschäftsführer der Tasmanischen Handels- und Industriekammer, sagte, der Staat befinde sich in „einer weiteren Energiekrise“:

Wir haben Unternehmen, die die Regierung um mehr Energie bitten, um zu expandieren und mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Doch heute haben wir gehört, dass die Regierung sie abweist, weil wir einfach nicht genug Strom haben, um die Nachfrage zu decken. … Wenn das nicht die Definition einer Krise ist, was dann? Sogar die Wirtschaftsaufsichtsbehörde hat gesagt, dass es im tasmanischen Stromnetz keinen „Spielraum“ gibt, was die schlimmsten Befürchtungen der Geschäftswelt bestätigt.

In den glorreichen Tagen des Jahres 2018, wurden die Kosten für die zweite Verbindung ursprünglich auf 1,1 Milliarden US-Dollar geschätzt und die gesamte 5-GW-„Batterie“ der Pumpspeicherkraftwerke in Tasmanien würden doppelt so groß wie Snowy 2.0 (das derzeit ebenfalls ins Stocken geraten ist, mit einer Kostenexplosion  und den eingeschlossenen Tunnelbohrer ).

Einige Grüne wollen den Link auch aus ökologischen Gründen versenken. Sie halten die Idee für so schlecht, dass sogar Bob Brown und Christine Milne, ehemalige Vorsitzende der Grünen, eine „Sink the Link“-Kampagne gestartet haben, um die Verbindung aus Umweltschutzgründen zu stoppen. Sie können jetzt erkennen, dass es eine Welle industrieller Rückentwicklung auslösen wird, die die Wildnis verschlingen wird.

Ist diesen älteren Grünen endlich klar geworden, dass sie die ganze Zeit über Werkzeuge von Immobilienentwicklern und der Großindustrie waren? Sie haben sich jahrelang für genau diese Zukunft eingesetzt. Jetzt wollen sie diesen Zug stoppen?

 „Niemand im Süden Tasmaniens schätzt den Ausverkauf und die Industrialisierung des Nordens, der vorgeschlagen wird, um die Taschen privater Entwickler zu füllen und das Festland mit Strom zu versorgen. Die herrliche Robbins Island, Takayna, Stanley sowie Wälder und Ackerland von Circular Head bis Eddystone Point und dem Zentralplateau stehen alle in der Schusslinie. Es ist an der Zeit, dass die Menschen Zugang zu Informationen darüber haben, was vor Ort passiert“, sagte Scott Jordan, Aktivist der Bob Brown Foundation.

Dies ist der Staat, der einen Mega-Windpark genehmigt hat, der fünf Monate  im Jahr nicht in Betrieb sein wird, damit er dem Orangebauchsittich nicht schadet. Das ist der  Mega-Windpark Robbins Island: Vögel töten und Grundlaststrom mit 300 Kilometern pro Stunde . Auch der Bau des vermutlich größten Windparks der südlichen Hemisphäre wartet auf das große Kabel…

Jo Nova Blog

https://stopthesethings.com/2023/08/28/not-so-bright-spark-grand-renewable-energy-battery-plan-runs-flat/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 




Wind- und Solarenergie scheitern immer wieder dann, wenn es am schlimmsten ist

David Blackmon, Gastkommentar, 27. August 2023

Bereits am 20. Juni, waren die texanischen Stromnetzmanager bei ERCOT (Electric Reliability Council of Texas) an einem besonders heißen Tag gefährlich nahe daran gewesen, nicht genügend Erzeugungskapazitäten zur Verfügung zu haben. Jedoch verbreiteten die alten Nachrichtensender des Landes die Erzählung, dass „Solarenergie und Batterien die Rettung“ für Texas gewesen seien. Es wurde behauptet, dass ERCOT ohne die zahlreichen Erweiterungen des texanischen Stromnetzes durch Solaranlagen und Backup-Batterien in den letzten Jahren möglicherweise fortlaufende Stromausfälle hätte einführen müssen, nachdem zwei Erdgasanlagen im Laufe des Tages unerwartet vom Netz gingen.

An dieser Erzählung war etwas Wahres dran. Es steht beispielsweise außer Frage, dass die meisten Erweiterungen im texanischen Stromnetz in den letzten Jahren aus PV Panels bestanden, da die Stromerzeuger in Texas sich weiterhin seit Jahrzehnten weigern, ein angemessenes, planbares Wärme-Kraftwerk zu bauen. Auch der Bestand an stationären Backup-Installationen [Batteriespeicher] wächst weiter, obwohl ihre Rolle bei der „Rettung des Tages“ in den peinlichen Medienberichten über diesen Tag lächerlich überbewertet wurde.

Auch die Rolle der Solarenergie wurde übertrieben, da die Aufzeichnungen von ERCOT in der wahren Hitze dieses Junitages zeigten, dass Erdgas immer noch 58 % der Gesamterzeugung lieferte, während die Solarenergie etwa 14 % beibringen konnte (ein Rekordhoch für Solarenergie, zu diesem Zeitpunkt, was Beifall verdient). Die gepriesene Windindustrie brachte nur dürftige 6 % hinzu, etwa ein Siebtel ihrer Nennkapazität. Die Energiespeicher hingegen rangierten mit nur 6/10 von 1 % nahezu als Rundungsfehler, aber dieser winzige Beitrag reichte aus, um begeisterte Schlagzeilen bei den kriecherischen Medien zu bekommen.

ERCOT, 20. Juni 2023 /David Blackmon

Die Netzmanager bei ERCOT waren am 24. August erneut mit Energiemangel konfrontiert, was nahezu einem Notstand gleichkam. Dieses Mal werden die alten Medienplattformen wahrscheinlich keine glorreichen Berichte über Wind und Batterien verbreiten, die den Tag retten. Oder zum Teufel, vielleicht werden sie es tun – die kühne Kühnheit dieser Erzählungen wird mit der Zeit immer gewagter.

Wie bereits am 20. Juni wurde der Beinahe-Notstand dadurch verursacht, dass der Wind in West-Texas, wo sich die meisten Windkraftanlagen des Staates befinden, zu einem ungünstigen Zeitpunkt so gut wie aufgehört hatte zu wehen. Tatsächlich ist eine Untersuchung des ERCOT-Energiemixes für den späten Nachmittag des 24. August nahezu identisch mit dem Mix des späten Nachmittags vom 20. Juni. Erdgas trug erneut 58 % der Last; Solar wieder genau bei 14 %; Wind mit 6,7 % etwas besser, immer noch ein winziger Bruchteil seiner angeblichen Kapazität; und die Speicherung bleibt ein Rundungsfehler bei 0,6 %.

ERCOT, 24. August 2023 /David Blackmon

Erste Medienberichte haben es richtig dargestellt: Ein Artikel von NBC5 News aus Dallas enthielt die Unterteile „ERCOT-Prognosen zeigen ein hohes Potenzial für den Beginn des Notbetriebs am Donnerstagabend aufgrund der geringen Windkrafterzeugung und der hohen Nachfrage.“ Auch die ursprüngliche Meldung von Reuters hat es korrekt gebracht : Das Problem ist schwacher Wind, nicht irgendetwas, das mit Erdgas zu tun hat.

Natürlich stimmten auch die ersten Berichte der Medien vom 20. Juni weitgehend, denn diese Berichte basierten auf realen Daten, die von ERCOT in Echtzeit bereitgestellt wurden, wie es sein sollte. Nur ein paar Tage später, nachdem einige texanische College-Professoren und Befürworter erneuerbarer Energien ihre Argumente zusammengebracht hatten, verbreitete sich die übergreifende, gegensätzliche Erzählung, die Solarenergie und Batterien anerkennt und das Versagen der Windenergie ignoriert, in den stets kooperativen Altmedien.

Was auch immer die Märchen Erzähler in den Altmedien sich noch ausdenken, die Realität für das texanische Stromnetz sieht so aus: Solar- und Windenergie können Energie liefern, aber sie werden immer dann ausfallen, wenn das Wetter wirklich schlecht wird und die Verbraucher am meisten Strom benötigen. Wie ein Befürworter der Windenergie bei einer texanischen Gesetzgebungsanhörung im Jahr 2021 nach dem Wintersturm Uri zugab, als sowohl Wind- als auch Solarenergie fast vollständig vom Netz fielen, als der Sturm über den Staat rollte: Die Windenergie „verlief wie erwartet.“

Texas benötigt dringend mehr zuschaltbare thermische Reservekapazität, die online geschaltet werden kann, um das Licht an und die Klimaanlagen/Heizungen am Laufen zu halten, wenn andere Stromerzeugungsquellen ausfallen. Das ist die größte verbleibende Schwachstelle im ERCOT-Netz, nach einem Jahrzehnt der Vernachlässigung an Energie zu kommen, ungeachtet der Medienerzählungen.

David Blackmon ist ein in Texas ansässiger Energieautor und -Berater. Er war 40 Jahre lang in der Öl- und Gasbranche tätig. Er spezialisierte sich auf öffentliche Ordnung und Kommunikation.

https://dailycaller.com/2023/08/27/opinion-wind-and-solar-keep-failing-texans-at-the-worst-possible-times-david-blackmon/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

 

 




Björn Lomborg: „Politiker verstecken sich hinter dem Klimawandel, um sich der „Verantwortung“ für „Misserfolge“ zu entziehen“

Harold Hutchison Reporter, 18. August  2023

Björn Lomborg sagte am Freitag, dass Politiker den Klimawandel für Katastrophen wie die Waldbrände auf Maui verantwortlich machen, um die „Verantwortung“ für „Versäumnisse“ bei der Bewältigung dieser Probleme zu vertuschen. [Björn Lomborg glaubt an den „Klimawandel“, kann aber als Realo bezeichnet werden. – Der Übersetzer]

Der demokratische Gouverneur von Hawaii, Josh Green, machte den Klimawandel für den tödlichen Waldbrand verantwortlich, der viele Gebäude in der Stadt Lahaina zerstörte und bis Montag mindestens 96 Menschen tötete. Die West Maui Land Company beschuldigte M. Kaleo Manuel, Stellvertretender Leiter des hawaiianischen Ministeriums für Land und natürliche Ressourcen [hier: Wasserwirtschaftsamt] (DLNR), die Antwort auf eine Anfrage verzögert zu haben, Wasser zum Auffüllen von Reservoirs zu verwenden, welche von der Feuerwehr von Maui zur Bekämpfung des Waldbrands genutzt werden. Hawaii News Now berichtete , dass die Feuerwehr war mit leeren Hydranten konfrontiert war.

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„Machst du Witze?“: Ehemaliger Chef der Katastrophenhilfe kritisiert den Fokus der Hawaii-Beamten auf „Gleichheit“

Am Donnerstag ist ein Video aufgetaucht, in dem Kaleo Manuel [Wasserwirtschaftsamt] darüber spricht, wie wichtig Gespräche über „Gerechtigkeit“ bei der Wassernutzung sind. […Entsalzungsanlage, Nutzung als Trinkwasser]

…„..Sie begrenzen die Wasserabgabe an Feuerwehrleute bei einem Waldbrand, und Sie sprechen von Gerechtigkeit?“

 ‘Are You Freaking Kidding Me?’: Former FEMA Head Blasts Hawaii Officials’ Focus On ‘Equity’ Prior To Fire

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„Vielleicht sollten Sie nicht viele trockenes Unkraut haben, was einfach viel brennt. „Sie sollten bessere Bauvorschriften einführen, nicht die, die Gouverneur Green haben wollte, weil er billigere Gebäude will. Und Sie sollten nicht nur eine Ausfahrtsstraße haben, sondern bessere Brandschneisen“, sagte Lomborg dem Co-Moderator von „America Reports“. John Roberts. „Und das Wichtigste ist vielleicht, dass man die Leute informieren sollte. Es sollte niemanden geben, der tatsächlich beschließt, den Alarm nicht auszulösen, weil er befürchtet, dass die Leute es missverstehen könnten. Die meisten Menschen wurden nicht informiert.“

„Und das ist der entscheidende Punkt, wenn man über den Klimawandel spricht: Wenn jeder [Politiker] dem Klima die Schuld gibt, was – wenn überhaupt, nur einen sehr, sehr kleinen Teil des Gesamtpuzzles ausmacht, vertuscht man die Verantwortung für all diese Fehlern …Und auf diese Fehler müssen Sie sich natürlich wirklich konzentrieren, wenn Sie den nächsten Brand vermeiden wollen.“

Herman Andaya, der Direktor der Maui Katastrophenhilfe, trat am Donnerstag zurück, nachdem die Behörde in die Kritik geraten war, weil sie keine Notsirenen aktiviert hatte, um die Menschen vor den Bränden zu warnen. [Wenn ich da an das Ahrtal denke – der Übersetzer]

Dem Wall Street Journal zufolge, hat der Bundesstaat ein Projekt zur Verbesserung der Infrastruktur, das sich mit dem Bewuchs von nicht einheimischem Gras befasst hätte, zum Scheitern gebracht.

„Wir lernen nicht, solange wir weiterhin die globale Erwärmung verantwortlich machen“, sagte Lomborg. „Sehen Sie, die globale Erwärmung ist ein echtes Problem, wir sollten sie beheben, wir sollten sie intelligent beheben, aber sie ist nicht der Hauptteil dieses Problems und wir gehen wirklich schlecht damit um und helfen den zukünftigen Menschen, die davon betroffen sein werden.“ Auch in der Zukunft wird es zu Bränden kommen, und zwar ganz schlimm, wenn wir uns nicht auf die klugen Dinge konzentrieren, die zu tun sind. Also noch einmal: Vielleicht sollten Sie kein Alarmsystem haben, das nur wie eine Tsunami-Warnung klingt, wenn Sie damit auch Menschen warnen möchten, wenn es brennt.“

https://dailycaller.com/2023/08/18/we-are-not-learning-bjorn-lomborg-says-politicians-hide-behind-climate-change-to-duck-responsibility-for-failures/

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Hawaiis grüne Agenda – und fragwürdige Entscheidungen – bereiteten den Staat auf einen der tödlichsten Waldbrände in der Geschichte vor

…Zusammen mit anderen Demokraten und einigen Medienvertretern wies der demokratische Gouverneur Josh Green nach der Katastrophe wiederholt darauf hin, dass der Klimawandel und seine Auswirkungen die Hauptursache seien , wobei Green selbst ausdrücklich erklärte , dass der Klimawandel „der ultimative Grund dafür“ sei, dass so viele Menschen ums Leben kamen.“ Allerdings scheint eine wachsende Liste von Aktionen und grünen politischen Entscheidungen, die von gewählten und nicht gewählten Beamten wichtiger hawaiianischer Institutionen, öffentlicher und privater Natur, in den Jahren vor den Bränden getroffen wurden, eine wichtige Rolle gespielt zu haben.

Schon Jahre vor den Bränden wussten Regierungsbehörden, dass West-Maui, das am stärksten betroffene Gebiet, aufgrund der hohen Konzentration nicht heimischer Unkräuter in der Gegend besonders anfällig für Waldbrände war, so die New York Times . In einem Bewertungsbericht aus dem Jahr 2020 wurde festgestellt, dass in der Region jedes Jahr ein durchschnittliches Waldbrandrisiko von 90 % besteht, ein Prozentsatz, der unter Berücksichtigung der weit verbreiteten nicht heimischen Trockengräser berechnet wurde.

https://dailycaller.com/2023/08/18/hawaii-emergency-green-wildfires/

 

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Übersetzt durch Andreas Demmig




Unterwegs mit einem Batterieauto

Eine Familie in  macht mit dem neuen Batterieauto eine Urlaubsfahrt. Vor Beginn der Fahrt hat sich der Mann um die Standorte von Ladesäulen gekümmert und die Route danach angepasst. Im  Bericht von Radio-Canada (Canadian Broadcasting Corporation – CBC), wurde die Reichweite des Fahrzeuges mit 360 miles (576 km) angegeben. Es handelte sich um ein teures Pick-up der Oberklasse.

An zwei Ladesäulen auf Weg war kein Nachladen möglich, die angegebene Rufnummer der Störungsstelle brachte keine Verbindung. Der genervte Autofahrer schaffte es noch zu einem Autohändler und stellte dort sein Fahrzeug ab und mietete ein konventionelles Fahrzeug, um den Urlaub ohne weiteren Stress fortzusetzen.

Die Amerikanischen Nachrichten berichten ausführlicher und m.e. etwas schadenfroh über diese Urlaubsfahrt, was ich nicht bin.

Hier die Quelle mit weiteren Links

https://dailycaller.com/2023/08/11/guy-shelled-out-115000-electric-f-150-six-months-later-he-ditched-gas-guzzler-halfway-through-family-road-trip/

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Das Ganze hat mich angeregt, dieses Thema anzusprechen, bzw. drüber zu schreiben.

Ein guter Freund von mir, hat uns vor kurzem voller Stolz mit seinem neuen Batterieauto besucht. (ein zuverlässiges Dieselauto haben sie auch noch).

Mit seinen IONIQ 5, 125 kW eines bekannten südkoreanischen Anbieters, hat er eine angegebene Reichweite von 507 km, mit der größten 77,4 kWh Batterie (14,6 kWh/100 km)

Seine Erfahrung nach gut 12.000 km sind: knapp unter 14 kWh in der Stadt, mit vielen Anfahrten und Bremsrückspeisungen. Auf der Autobahn, meist 120 km/ h, ab-und-an mal 140 km/h, 20 kWh und mehr. Mit Klimaanlage rund 30% Reichweitenverlust, im Winter mit Heizung mind. 40%, bei schlechtem Wetter auch 50% und mehr.

Sein zu Hause ist knapp 600km entfernt. Da musste er natürlich bei uns nachladen / aufladen, an die Steckdose wollte er nicht: „..dauert viel zu lange“. Das Fahrzeug ist quasi ein rollender Computer, ständig, auch im Stillstand, mit dem Internet verbunden. Im Navi werden Ladestationen aller bzw. selektive Vertrags-Anbieter angezeigt, einschließlich Aktivität (frei, belegt). Am Auto kann man parametrieren, ob man batterieschonend auf 80% oder auf 100% Kapazität lädt.

„An einer Schnellladestation brauchen wir nur 20 min“, Gefunden, aber Säule defekt, nicht im Internet gemeldet. … die nächste: „Blöd, da hat sich gerade einer vor uns angeschlossen“, …. dann fahren wir woanders hin…, einen „vollgeladenen“  Autofahrer gebeten, doch bitte woanders weiter zu telefonieren und die Säule bitte freizugeben „Maul, Maul“. – Dann schauen wir, wo wir Kaffee trinken können oder ein Eis bekommen? … Nach auf 100 Min Gesamtzeit konnten wir dann zu unserem eigentlichem Ziel weiterfahren.

Sinnvoll ist es, bei einem Anbieter mit Ladestationen einen Vertrag abzuschließen. Er ist bei EnBW, die bieten verschiedene Tarife an. Für Empfehlung von mehr als 600 km / Monat, gibt es: 17,99 €/ monatliche Grundgebühr [~216 € / a]und ab 39 ct / kWh. Fremdanbieter berechnen ohne Vertrag z.B. 75 ct/ kWh oder mehr. Auf der Autobahn hat mein Freund auch schon mal 1,30 € / kWh bezahlen müssen. Ab einer gesamten Zeit von über 4 Stunden an der Ladesäule fällt eine Blockiergebühr von 10 Cent pro zusätzlicher Minute an, jedoch nicht mehr als 12,00 € pro Ladevorgang.

Demmig, 100% Ökostrom – bieten alle – Glaube ist alles

Spaß macht es meinem Freund, dass er über Handy kontrollieren kann, ob das Auto verriegelt ist, die Fenster können auf-und zu gefahren werden. Ladezustand und andere Dinge können angezeigt werden. Am liebsten, daddeln wie ein Jugendlicher, alle 10min – Allerdings kann eine Tiefgarage die Verbindung abschirmen.

Das Fahrzeug besteht aus dem Antriebsteil mit Hochspannungsbatterie [ich weiß, eigentlich heißt das Akkumulator] und dem ganzen Rest, das wie üblich aus einer 12V Batterie versorgt wird. Während der Fahrt und im Stillstand wird diese 12 V Batterie aus der Antriebsbatterie geladen. Im Stillstand allerdings nur bis zur Grenze von 25% Restkapazität, darunter kann es vorkommen, dass der ADAC „wie bekannt“, mit Starthilfe die 12V Anlage wieder zum Leben erwecken muss.

Die Armaturen bestehen aus zwei größeren Monitoren, die Anzeigen können umgeschaltet werden. Mein Freund bevorzugte das Spiel der Entlade / Rückspeisevorgänge ständig im Blickfeld zu haben.

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Haben Sie ebenfalls Praxiserfahrungen mit ihren Batterieautos?

Andreas Demmig

 




Verbraucher tragen enorme Kosten, um Wind- und Solarenergie von nirgendwo nach irgendwohin zu bringen

Aufmacher Grafik vom BDEW der Strompreisentwicklung 2023, Folie 9.
https://www.bdew.de/media/documents/BDEW-Strompreisanalyse_o_dw_halbjaehrlich_Ba_online_24072023.pdf

Stopthesethings

Die große Wind- und Solarwende ist mit enormen Kosten verbunden, nicht zuletzt mit den Billionen US-Dollar, die erforderlich sind, um weit verstreute Windturbinen und Solarpaneele an immer weiter entfernte Einspeisepunkte anzuschließen. Der Aufbau eines Sekundärnetzes aus Hochspannungsleitungen und Verbindungsleitungen, um den Strom, der nur gelegentlich von Windturbinen und PV-Paneelen erzeugt wird, weit und breit zu transportieren, ist ein weiterer Kostenfaktor, den die Windindustrie und ihre eifrigen Förderer unter den Teppich kehren.

In Australien erfordern die zunehmend abgelegenen Standorte, die für Wind- und Solargeneratoren ausgewählt werden, erhebliche Ergänzungen der Übertragungsinfrastruktur. Dadurch fallen zusätzliche Übertragungskosten von Hunderte Millionen US-Dollar an. Diese wären andernfalls vermieden worden, wenn wir einfach bei den planbaren Kraftwerken geblieben wären und nicht 60.000.000.000 US-Dollar an Subventionen verschwendet hätten, für diese intermittierenden Wind- und Sonnenstromerzeuger. Davon abgesehen, kann Ihnen jeder Physikstudent im ersten Jahr sagen, führt die Übertragung von Elektrizität zu einem berechenbaren und vorhersehbaren Verlust von übertragener Leistung. Je größer die Entfernung, desto größer der absolute Verlust.

Aber das ist nicht das, was australische Stromverbraucher beunruhigen sollte. Vielmehr liegt es an der Tatsache, dass sie am Ende in erster Linie die kolossalen Kosten für den Aufbau der Infrastruktur tragen werden; Ein Kostenfaktor, den der Wind- und Sonnenkult, zu dem auch die Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) gehört, bereitwillig ignoriert, weil nicht er ihn trägt, sondern die Verbraucher.

Die einst stolze und würdige wissenschaftliche Forschungsorganisation CSIRO ist inzwischen kaum mehr als eine Propagandaorganisation geworden, die die hoffnungslos intermittierende Wind- und Solarenergie als einzige Antwort der grünen Regierung auf den Klimawandel unterstützt. CSIRO vertritt seit fast 20 Jahren eine leidenschaftliche Anti-Kohlendioxid-Haltung – natürlich macht es sich nur Sorgen über das durch menschliche Aktivitäten emittierte CO2m von max 4%, nicht über die restlichen 96% natürlich vorkommende CO2 Emissionen. Angesichts der Rhetorik, die sich gegen das vom Menschen verursachte CO2 richtet, sagt die Tatsache, dass sich die sogenannten Wissenschaftler aktiv gegen die Atomkraft einsetzen, eigentlich schon alles.

Um die Sache des Wind- und Sonnenkults zu fördern, hat CSIRO vor einiger Zeit einen Bericht „GenCost“ zusammengestellt, der angeblich einen Kostenvergleich zwischen unserem derzeitigen, überwiegend mit Kohle betriebenen Netz und einem mythischen zukünftigen Netz, das nur mit Wind und Sonne betrieben wird, detailliert beschreibt. Gas und ein wenig Wasserkraft.

Es stellt sich heraus, dass der GenCost-Bericht auf einer Reihe von Halbwahrheiten, heroischen Annahmen und glatten Lügen basiert. Angefangen bei der Tatsache, dass die Kosten von hundert Milliarden Dollar für den Bau von mythischen Megabatterien ignoriert werden, die (ansonsten unnötige) Übertragungsinfrastruktur, die erforderlich ist, um gelegentlich erzeugten Wind- und Solarstrom von entlegenen Orten zu transportieren, sowie die gewaltigen (aber wird wahrscheinlich nie fertiggestellt werden) Snowy 2.0-Pumpwasserkraftwerk und – das noch zu bauende – Hochleistungs-Gasturbinen-Spitzenkraftwerke mit offenem Kreislauf.

Es „Lügen durch Unterlassen“ zu nennen, ist eine gewisse Untertreibung, wie das Team von Jo Nova weiter unten erklärt.

 

Schauen Sie nicht näher hin: Buchhaltungstrick zerstört die Volkswirtschaft

Jo Nova Blog, Jo Nova, 28. Juli 2023

Wie man 100-Milliarden-Dollar-Speicher-, Übertragungsleitungen- und Batteriekosten mit einem zwielichtigen Buchhaltungstrick verbirgt.

Die Kosten für unsere gesamte nationale Energiewende in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar beruhen offenbar auf einem CSIRO-Bericht, der davon ausgeht, dass wir das Infrastrukturgeld bereits ausgegeben haben, „deshalb“ sind die zukünftigen Kosten nach 2030 fast gleich Null. Es ist wie ein nigerianischer E-Mail-Betrug … nur dass damit unsere Energieverbraucher getäuscht wurden.

Sie wurden ausgewählt, um ein neues nationales Stromnetz zu gewinnen. Spendieren Sie uns einfach Ihre Wirtschaftskraft …

Chris Bowen, Minister für Klimawandel und Energie, glaubt, dass Wind- und Solarenergie die Stromkosten senken werden, obwohl sie bisher das Gegenteil bewirken.


Einschub – das passt gerade so schön – der Übersetzer

Wähl billigen Strom!

Du könntest schon längst von grüner Energie profitieren – wenn die CSU nicht ewig blockiert hätte! Wir holen Bayerns Windkraft-Rückstand auf:

Demmig, Wahlplakat Bayer 2023

Jedes neue Windrad macht Strom für dich günstiger.
Du bekommst sicheren, sauberen Strom.
Dein Job wird krisenfest, weil auch unsere Wirtschaft grünen Strom aus Bayern braucht.

https://www.gruene-bayern.de/landtagswahl2023/

 

Grafik: Stromkosten vs. installierte alternative Energie Kapazitäten

Source: Paul Homewood at NotalotofpeopleKnowthat inspired graphs by Johnathon Drake, and Willis Eschenbach, and Dave Rutledge, similar to this one. This particular graph came via Judith Sloan in The Australian, though I can’t seem to find the exact link.

https://joannenova.com.au/2018/01/who-would-have-thought-nations-with-more-renewables-have-more-expensive-electricity/


Das ist Kommunikationsverschmutzung, behaupten die Medien. Im CSIRO-GenCost-Bericht heißt es, dass erneuerbare Energien billig sind, wenn wir so tun [~mal annehmen], als hätten wir das Geld bereits für die Übertragungsleitungen, die Pumpspeicherung und die „Stärkung“ des Netzes ausgegeben. Es ist wie bei einem Gebrauchtwagenverkäufer, der sagt, dass der Unterhalt eines gebrauchten Elektroautos günstig sein wird, während er die zwanzig Riesen verheimlicht, die man für eine neue Batterie ausgeben muss, bevor es auf wieder auf die Straßen kommt …

Es gibt hier einen Zirkelschluss, wenn wir davon ausgehen, dass es sich lohnt, jetzt Millionen auszugeben, weil erneuerbare Energien billig sein werden, nachdem wir bereits vorher schon Millionen ausgegeben haben. Aber das stimmt nur, wenn wir davon ausgehen, dass es sich bei den Millionenbeträgen um versenkte Kosten handelt, die wir bereits ausgegeben haben. Sehen Sie, wie dieser Betrug funktioniert? Die Rechnung kommt nie rein. Irgendwo hat jemand 100 Milliarden Dollar verloren, und niemand in unserer einst heiligen Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO) hat es überhaupt bemerkt. Es ist, als würde man in einem Escher-Puzzle [besonders schwierig] leben, bei dem man die endlosen Stufen zum Himmel der erneuerbaren Energien hinaufsteigt, aber nie dort ankommt.

 

Warum unsere Energiewende ein Preisschild braucht

The Australian, Claire Lehmann, 28. Juli 2023

Aidan Morrison weist in der Veröffentlichung „Fresh Economic Thinking“ darauf hin, dass die Behauptung des CSIRO, dass erneuerbare Energien die „billigste“ Energieform seien, fast ausschließlich auf einer falschen Anwendung der „Sunk Cost“-Annahme beruht.

In vielen Situationen ist es sinnvoll, versenkte Kosten zu berücksichtigen. Aber das Konzept sollte immer für Geld gelten, das in der Vergangenheit ausgegeben wurde, nicht für die Zukunft. Per Definition sind Kosten, die noch nicht angefallen sind, vermeidbar und noch nicht versenkt.

„Durch die Verwendung einer bizarren ‚Sunk-Cost‘-Annahme in ihrer Modellierung trennt CSIRO die Kosten der Infrastruktur, die vor 2030 gebaut wurde (als wir angeblich bereits über 50 Prozent der erneuerbaren Energien erreicht hatten), von den Kosten aller danach gebauten Solar- und Windgeneratoren abtrennt, die von dieser Infrastruktur abhängen“, schreibt Morrison in Fresh Economic Thinking.

Das CSIRO listet die Projekte auf, die als versenkt abgeschrieben wurden: „Snowy 2.0 und die Batterie der landesweiten Pumpspeicherprojekte … verschiedene Übertragungserweiterungsprojekte … Gasspitzenkraftwerke in Kurri Kurri und Illawarra in New South Wales … Das NSW-Ziel für weitere 2 GW.

Es wird davon ausgegangen, dass bis 2030 eine Speicherdauer von mindestens acht Stunden erreicht wird.“ Als Reaktion auf diese Liste witzelt Morrison: „Ich verliere den Überblick über die Milliarden. Jeder Ökonom, Politiker und politische Entscheidungsträger, der sich auf diesen Bericht verlässt, muss einfach davon erfahren“.

The Australian

 

„Business as Usual“ für das CSIRO ist ein Plan, bei dem bereits Milliarden von Dollar eingesetzt wurden und die Projekte abgeschlossen sind (und wir sie sogar bereits abbezahlt haben).

Gehen Sie davon aus, dass erneuerbare Energien billig sind, und gehen Sie davon aus, dass die Infrastruktur kostenlos ist, ist das nicht lustig?

Dies ist das Zitat des CSIRO, in dem sie unbekümmert die gesamte Infrastruktur „kostenlos“ ins Leben rufen, nur für den Fall, dass sich jemand fragt, ob sie so etwas Absurdes wirklich tun könnten.

 „Es wird davon ausgegangen „…are assumed to be…“*, dass die Pumpspeicherkraftwerke Snowy 2.0 und Battery of the Nation vor 2030 in der BAU gebaut werden, ebenso wie verschiedene Übertragungserweiterungsprojekte, die im ISP-Prozess bereits vor 2030 als notwendig gekennzeichnet wurden. Gasspitzenkraftwerke in New South Wales (NSW) bei Es wird angenommen, dass Kurri Kurri und Illawarra gebaut wurden. Es wird auch davon ausgegangen, dass das NSW-Ziel für zusätzliche 2 GW mit einer Speicherdauer von mindestens 8 Stunden bis 2030 erreicht wird.“

[*Suchen Sie im Bericht „GenCost“ nach „assumed“]

 

Aiden Morrison Kritik ist beißend, vernichtend, verblüfft, entsetzt – das CSIRO geht davon aus, dass die gesamte Infrastruktur eine private Investition war und wir sie daher nicht zahlen müssen:

Der „Sunk Cost“-Trick, der erneuerbare Energien billiger erscheinen lässt, als sie sind.

Fresh Economic Thinking, Aiden Morrison, 23. Juli 2023

Wie CSIRO die angenommenen Ausschlüsse rechtfertigt: „Sunk Cost“

… Aber warten Sie, diese Täuschung ist so dreist und transparent, dass jemand anderes dies sicherlich in einem früheren Entwurf oder so etwas angesprochen hätte? Oh, ja, das haben sie. Genau einem solchen Einwand widmet CSIRO mehrere Seiten. (Seite 94, Anhang D, Abschnitt 2.3)

Was die Autoren von CSIROs GenCost als Antwort darauf sagten, ist einfach umwerfend. Jeder Ökonom, Politiker und politische Entscheidungsträger, der sich auf diesen Bericht verlässt, muss davon unbedingt erfahren. Sie vertreten ausdrücklich und klar die Idee, dass alle vorherigen Investitionen als „versenkt“ betrachtet werden müssen. Sie beharren darauf, dass es sich bei diesen Investitionen um riskante Privatinvestitionen handele und dass Fehlinvestitionen von Personen, die sich nicht ausreichend darüber im Klaren seien, was höchstwahrscheinlich in der Zukunft erforderlich sei, bestraft werden müssten.

Am unglaublichsten ist vielleicht, dass sie ausdrücklich diese Behauptung aufstellen: Der Markt schuldet dem Eigentümer keine angemessene Rendite seiner Investition.

In Wirklichkeit wurden all diese riesigen Infrastrukturbauten von vornherein nur mit der Begründung gerechtfertigt, dass sie in Zukunft eine Menge unzuverlässiger Solar- und Windenergie ermöglichen würden, und die Kosten würden zu dem hinzukommen, was wir die „regulierte Vermögensbasis“ nennen, die den Investoren eine Rendite garantiert wird stillschweigend zur Stromrechnung hinzugerechnet wird.

Der ganze Fall der alternativen Energien ist vom wissenschaftlichen Anfang bis zum wirtschaftlichen Ende ein faules Kartenspiel.

Jo Nova Blog

https://stopthesethings.com/2023/08/14/consumers-carry-colossal-cost-of-getting-wind-solar-from-nowhere-to-somewhere/

 

Übersetzt durch Andreas Demmig