Abbau der Zukunft: Gefälschte „grüne“ Energiewende, die vollständig von Kohle, Öl und Gas abhängig ist

Stopthesethings

Jeder, der nur etwas selbst recherchiert und sich seine eigenen Gedanken macht, ist bereits darüber gestolpert, dass der große Wind- und Solar-Reset ein großer „grüner“ Betrug ist. Windkraftanlagen, Sonnenkollektoren und mythische Megabatterien benötigen mehr Energie zur Herstellung, als sie jemals zurückgeben werden.

Anleger in Minenbetrieben, lieben natürlich die unersättliche Nachfrage, die von wahnhaften Autokraten und zynischen Renditesuchern erzeugt wird. Obwohl, die Kinder im Kongo, die mit bloßen Händen Kobalt aus schlammigen Gruben schleppen, werden vielleicht nicht so sehr bedacht.

Im Mittelpunkt des Mythos „Wind und Sonne werden uns retten“ steht eine gähnende Kluft der Unwissenheit hinsichtlich der benötigten Energie und der Ressourcen, die von Frances Menton weiter unten behandelt wird.

 

Und das ist ein rel. kleines Windrad!

 

Sie können grüne Energie nicht mit grüner Energie herstellen

Manhattan Contrarian, Francis Menton, 17. Oktober 2022

Wahrscheinlich haben Sie schon vor langer Zeit erkannt, dass es viel Energie kosten würde, die Komponenten der zukünftigen grünen Energieutopie herzustellen. Windkraftanlagen, Sonnenkollektoren, Elektroautos und so weiter – benötigt viel Stahl, andere Metalle und Siliziumdioxid, die alle bei hohen Temperaturen geschmolzen werden müssen, um zu den Komponenten geformt zu werden. Wie wollen sie das zu vernünftigen Kosten erreichen, indem sie nur Wind und Sonne als Energiequellen verwenden?

Bislang geht es vor allem darum, die meisten Komponenten aus China zu kaufen, wo sie fast ausschließlich mit Energie aus Kohle(-kraftwerken) hergestellt werden. Aus dem Auge, aus dem Sinn. Aber sowohl Europa als auch die USA haben sich bemüht, zumindest etwas in das Spiel einzusteigen, um diese Dinge herzustellen. Europas Beschleunigung führt in die grüne Energiesackgasse, wobei die absichtliche Unterdrückung der Produktion fossiler Brennstoffe und jetzt die erhebliche Unterbrechung der russischen Gaslieferungen zu starken Preisspitzen bei Gas und Strom führen.

Was ist die aktuelle Situation in Europa, ohne preisgünstige fossile Brennstoffe zur Herstellung von Komponenten für grüne Energieerzeugung? Eine Quelle namens renews.biz hat am 4. Oktober eine Zusammenfassung veröffentlicht. Einige Auszüge:

Untersuchungen von Rystad Energy zeigen, dass 35 GW Solarproduktion und mehr als 2000 Gigawattstunden Produktionskapazität für Batteriezellen in der EU eingemottet werden könnten, wenn sich die Strompreise nicht wieder normalisieren. Die energieintensive Natur dieser Herstellungsprozesse führt dazu, dass einige Betreiber Produktionsanlagen vorübergehend schließen oder aufgeben, da die Kosten für die Produktion explodieren.

Wer hätte gedacht, dass die Herstellung von Solarmodulen und großen Batterien für den Netzbetrieb „energieintensiv“ sein könnte? Überraschenderweise, gilt dies speziell in Bezug auf die Batterieherstellung:

Die Herstellung von Batteriezellen – entscheidend in der Lieferkette für Elektrofahrzeuge und Batteriespeicher – ist noch energieintensiver als die Herstellung von Solarzellen, und Europa ist ein wichtiger globaler Akteur. Die EU verfügt derzeit über eine Kapazität von etwa 550 GWh, was 27 % der weltweiten Betriebskapazität entspricht. Angekündigte Projekte in der Entwicklung werden diese Summe deutlich steigern und die Kapazität auf 2,7 Terawattstunden erhöhen, was die EU als weltweit führend positioniert. Diese Projekte sind jedoch jetzt gefährdet, und die Sektoren der Automobilherstellung und der Batteriespeicherung könnten infolgedessen Schwierigkeiten haben, in Europa hergestellte Batterien zu beziehen, sagte Rystad. „Hohe Strompreise stellen nicht nur eine erhebliche Bedrohung für die europäischen Dekarbonisierungsbemühungen dar, sondern könnten auch zu einer verstärkten Abhängigkeit von ausländischer Produktion führen, was die Regierungen unbedingt vermeiden möchten.

Es sieht so aus, als würde viel Kohlenstoff benötigt, um eine „Dekarbonisierung“ zu erreichen.

In der Zwischenzeit haben sie am 12. September beim Guardian begonnen, sich darüber zu ärgern, dass hohe Strompreise die gesamte Idee von Elektroautos bedrohen. Die Überschrift lautet: „Steigende Energiekosten könnten die Zukunft von Elektroautos gefährden, warnen Experten.“  Hier ein Auszug:

Besitzer von Elektroautos, ob sie ihre Autos zu Hause oder über Verträge mit Ladebetreibern aufladen, haben bereits Preissteigerungen von 10 % oder mehr erlebt. Weitere Preissteigerungen sind zu erwarten, da der Strompreis auch vom Gaspreis abhängig ist. Gas wird immer knapper, seit Russland vor knapp zwei Wochen seine Gaslieferungen nach Deutschland eingestellt hat [einstellen musste]. Allego, einer der größten deutschen Anbieter von „Batterieauto-Ladesystemen“ hat seine Preise Anfang dieses Monats von 43 Cent pro Kilowattstunde auf 47 Cent angehoben. Das Expressladen über Dauerstrom ist von 65 auf 70 Cent pro Kilowattstunde gestiegen, das schnellste, das sogenannte Ultraschnellladen, von 68 Cent auf 75 Cent pro Kilowattstunde.

Laut Automobilökonom Stefan Bratzel ist die Entwicklung eine unmittelbare Gefahr für die Branche. . . . „Wenn die Nutzung von Elektroautos teurer wird, droht der Elektromobilitätsschub einzubrechen. . . .

Und dann haben wir die Geschichte von Britishvolt, der ersten „Gigafactory“ Großbritanniens, die angeblich auf dem Weg ist, große Batterien herzustellen, um die Zukunft der erneuerbaren Energien zu unterstützen. Sie haben sogar beträchtliche Unterstützung von der britischen Regierung, aber anscheinend ist das nicht genug. Da die Energiepreise in Europa in die Höhe schießen, steuern Investoren auf die Ausstiege zu; und die Times (London) berichtet am 15. Oktober, dass ihnen jetzt „das Geld ausgeht“ und sie bis zum Jahresende eine Infusion von rund 200 Millionen Pfund benötigen, um nicht pleite zu gehen:

Das Unternehmen, das Großbritanniens erste -„Gigafactory“ für Batterien baut, befindet sich in Notfallgesprächen mit Investoren, darunter einem großen Autohersteller, da befürchtet wird, dass ihm vor Ende des Jahres das Geld ausgehen könnte. Britishvolt, ein von der Regierung unterstützter Entwickler von Batteriezellentechnologien, führt Berichten zufolge Gespräche mit sieben potenziellen Investoren, nachdem die jüngsten Marktturbulenzen dazu geführt hatten, dass potenzielle Unterstützer sich aus seiner letzten Finanzierungsrunde zurückzogen.

Ich bin bereit jetzt zu wetten, dass es niemals möglich sein wird, alle grünen Energiegeräte zu bauen, um die Welt nur mit grüner Energie zu versorgen. Hält jemand dagegen?

Manhattan Contrarian

https://stopthesethings.com/2022/11/25/future-mining-fake-green-energy-transition-entirely-dependent-on-coal-oil-gas/

Übersetzt durch Andreas Demmig

***

Probleme und Stolpersteine gibt es auch hier:

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Northvolt-Batteriefabrik-in-Heide-Das-sind-die-Stolpersteine,northvolt140.html

… Die hohen Strompreise in Deutschland stellten die Wirtschaftlichkeit einer derartigen Fabrik infrage

… Ursprünglich hatte Northvolt geplant, die Fabrik in Dithmarschen auf 167 Hektar zu bauen – aktuell fehlt allerdings eine Teilfläche von 20 Hektar.

https://www.ostseewelle.de/nachrichten/nachrichtentickerhsh/Landtag-ber%C3%A4t-%C3%BCber-Batteriefabrik-und-Ukraine-Notkredit-id783885.html

… Als Investitionsvolumen waren bis zu 4,5 Milliarden Euro im Gespräch. Bislang gibt es allerdings nur eine Absichtserklärung mit der Landesregierung in Kiel….

 




Keine Atempause: Von Wind und Solar getriebene Energiepreisprobleme können nur noch schlimmer werden

stopthesethings

Angesichts des Debakels, das sich in Europa und Großbritannien abspielt, bedarf es einer besonderen Art von Täuschung, wenn man behauptet, dass die zunehmende Abhängigkeit von Wind und Sonne unweigerlich zu fallenden Strompreisen führen wird.

Diesbezüglich gehört Täuschung durch Australiens Green/Labor Koalition zur Tagesordnung.

Wenn es um so etwas wie vernünftige Energiepolitik geht, sind Anthony Albanese, der Premierminister (von Australien) und sein geistloser Energieminister Chris Bowen (Minister für Klima Wandel und Energie) so weit von der Realität entfernt, dass es erschreckend ist. Besonders beängstigend für alle energiebedürftigen Unternehmen oder Branchen und beängstigend für Haushalte, die bereits mit zweistelliger Inflation und steigenden Zinssätzen zu kämpfen haben.

Die Australian Labor Party prognostiziert [nach einem Berechnungsmodell] einen Anstieg der Strompreise um 56 % in den nächsten zwei Jahren, abgetan wird das als „Lebenshaltungskostendruck“. Damit werden Hunderttausende von Arbeitsplätzen in der Fertigung und Mineralverarbeitung vernichtet (Aluminiumhütten, wie in Deutschland als Erste) und Tausende kleiner Unternehmen werden zerstört, die bestenfalls am Rande der Wirtschaftlichkeit operieren.

 

Bleiben Sie gefasst, denn die Energiekrise wird sich wahrscheinlich verschlimmern
The Australian, Judith Sloan, Economics Editor, 31. Oktober 2022

Hat noch jemand die bemerkenswerte Diskrepanz zwischen der Budgetrede von Jim Chalmers von letzter Woche und dem tatsächlichen Inhalt des Budgets bemerkt? In der Rede erklärte der Schatzmeister, dass Labor sein Engagement für „billigere und sauberere Energie“ erfülle. Aber im Haushaltspapier Nr. 1 wurde uns mitgeteilt, dass die Strompreise in den nächsten zwei Jahren um 56 Prozent steigen würden.

Es besteht kein Zweifel, dass Labor in Bezug auf die Energiepolitik im Allgemeinen und die Strompreise im Besonderen anfällig ist. Nachdem die Regierung wiederholt versprochen hat, dass die Strompreise für Haushalte bis 2025 um 275 US-Dollar pro Jahr niedriger sein werden, wird die Regierung letztendlich keine andere Wahl haben, als von diesem Versprechen Abstand zu nehmen.

Natürlich war es ein Versprechen, das niemals hätte gemacht werden dürfen, ungeachtet der weiteren Behauptung von Anthony Albanese, dass er „zu den Modellen stehe“. (Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde an Annahmen dafür programmierten Modellen festhalten.) Er ist jetzt scharf darauf, die russische Invasion in der Ukraine als Grund für die steigenden Strompreise verantwortlich zu machen.

Nur: Die Energiekrise in Europa ging der Ukraine voraus. Und erwartet irgendjemand, dass die Energiemärkte zu früheren Bedingungen zurückkehren werden, falls die Situation in der Ukraine bald gelöst werden sollte? Die meisten westlichen Volkswirtschaften werden weiterhin russisches Öl und Kohle boykottieren, und das von Russland [vielleicht doch wieder] nach Europa geleitete Gas wird wahrscheinlich nicht auf das frühere Niveau zurückkehren.

Viele der Probleme im australischen Energiesystem sind hausgemacht; Es war nur eine Frage der Zeit, bis die volle Wirkung sichtbar wurde. In Bezug auf die Elektrizität an der Ostküste besteht das Hauptproblem darin, dass das Ausmaß und der Zeitpunkt des Exodus von 24/7-Kraftwerken – hauptsächlich Kohlekraftwerken – so groß waren, dass selbst die erheblichen Investitionen in erneuerbare Energien unzureichend waren um den Mangel zu bewältigen, insbesondere angesichts seiner launenhaften Stromlieferungen..

Hinzu kommt die zunehmende Unzuverlässigkeit vieler verbleibender Kohlekraftwerke – es gibt kaum Anreize für die Eigentümer, in eine angemessene Wartung zu investieren – und die Voraussetzungen für steigende Preise und den Verlust einer zuverlässigen Versorgung sind geschaffen.

Die Tatsache, dass der australische Energiemarktbetreiber ständig in den Markt eingreift – letzterer wurde bereits einmal ausgesetzt – unterstreicht die zunehmende Fragilität des Netzes.

Das Problem bei der Verbreitung von Klischees wie „Erneuerbare Energien sind billigere Energie“ besteht darin, dass sie die zugrunde liegende Physik, Technik und Ökonomie ignorieren, die Stromnetze für Haushalte und Unternehmen antreiben.

Gas wird zunehmend zum Schlüsselfaktor für die Strompreise, weil es die planbare Strommenge liefern kann, die es dem Netz ermöglicht, das ganze Jahr über rund um die Uhr zu funktionieren.

Als Brennstoff für Spitzenlast ist insbesondere Gas damit preisbestimmend. Bei allem Gerede bieten Batterien, selbst große, nicht annähernd die gleiche Versorgungskapazität, auch wenn sie inzwischen einige Zusatzdienste wie Frequenz-/Spannungssteuerung bieten können. Aus diesem Grund sind die Verzerrungen auf dem Gasmarkt entscheidend für das Verständnis der Vorgänge auf dem Strommarkt.

Das Finanzministerium erwartet, dass die Gaspreise in den nächsten zwei Jahren um 40 Prozent steigen werden. Es gibt nur einen Weg, wie der Gaspreis nachhaltig auf niedrigere Niveaus zurückkehren kann, und das ist mehr Angebot. All das Gerede von Preisobergrenzen, Regulierung, Reservierungssystemen und höheren Steuern ignoriert die Tatsache, dass diese Interventionen alle mittelfristig und die meisten kurzfristig scheitern werden.

Hinter dem, was auf dem Gasmarkt passiert, steckt die Überzeugung der Produzenten und Investoren, dass die Labor-Regierung feindlich gegen Gas [als ebenfalls fossilen Brennstoff] eingestellt ist. Klima- und Energieminister Chris Bowen hat nicht die Absicht, neue Versorgungsquellen zu ermöglichen, einschließlich der Übernahme des Baus von Pipelines. Er hat den Bau des neuen gasbefeuerten Kurri-Kurri-Kraftwerks in NSW, das sich im Besitz der Regierung befindet, ins Wanken gebracht, indem er darauf bestand, dass es von Anfang an mit 50 Prozent Wasserstoff betrieben wird, obwohl es in der Gegend keine Energie für die Wasserstoffherstellung gibt. Er hat auch sein Veto gegen die Erweiterung eines anderen gasbefeuerten Kraftwerks von Snowy Hydro eingelegt.

Wir wissen, dass es im Bowen-Becken von Queensland sehr große Gasreserven gibt, auf die mit Zustimmung der Regierung von Queensland zugegriffen werden könnte. Ebenso gibt es an Land im Osten von Victoria Reserven an konventionellem Gas, aber trotz des hohen Anteils an Gasheizungen der viktorianischen Häuser besteht kein politischer Wille, die Gas Ausbeutung zu erleichtern. (Es ist ironisch, dass viktorianische Haushalte in vergangenen Tagen ermutigt wurden, Gasgeräte und Warmwasserversorgungen zu installieren, und große Teile des Staates für den häuslichen Gasverbrauch vernetzt sind.)

Die kurze Antwort lautet also, dass wir uns ohne eine Politik zur Erhöhung des Angebots auf absehbare Zeit an hohe inländische Gaspreise im Einklang mit hohen globalen Preisen gewöhnen sollten. Auf dem Papier mag es möglich erscheinen, Exporte zu beschränken, aber bedenken Sie, dass insbesondere die Gasfelder in Queensland nur aufgrund dieser Exportverträge erschlossen wurden.

Darauf zu bestehen, dass Verträge mit internationalen Kunden gebrochen werden, wäre eine sehr große Herausforderung, mit potenziell schädlichen Folgen im weiteren Verlauf. Die Erhebung einer übermäßigen Gewinnsteuer auf die Hersteller würde Einnahmen generieren, aber bedenken Sie, dass die massiven Kosten der Investition in die LNG-Züge von Curtis Island und die damit verbundenen Ausgaben zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal amortisiert sind.

Hohe Gaspreise treffen auch jene Hersteller, die Gas direkt als Wärmequelle in ihren Produktionsprozessen einsetzen. Es gibt zwar einige Spekulationen darüber, Prozesse zu ändern, um die Abhängigkeit von Gas zu verringern, aber an diesem Punkt werden diese Hersteller schwer getroffen werden. Etliche von ihnen haben damals nicht daran gedacht, längerfristige Gasverträge zu günstigen Konditionen abzuschließen, als sie verfügbar waren.

Das Märchen unserer Bundesregierung lautet: „erneuerbare Energien sind billiger“ – was aber nicht funktioniert. Es kommt nicht nur zu erheblichen Verzögerungen und Kostenexplosionen bei den neuen Übertragungsleitungen, die erforderlich sind, um die erneuerbare Energie ins Netz zu bringen, sondern auch zu erheblichen Preissteigerungen bei Windanlagen und Solarmodulen. China, der dominierende Lieferant, hat seine Chance auf dem Markt gesehen und zugeschlagen.

Was Daniel Andrews (Premierminister von Victoria) angeht, der vorschlägt, die State Electricity Commission of Victoria wiederzubeleben, so ist das einfach Politik, aber schlechte Politik. Nur 1 Milliarde US-Dollar soll die Landesregierung über einen Zeitraum von 10 Jahren für das neue Unternehmen bereitstellen, und die anderen 49 Prozent werden privaten Interessenten angeboten, um die Strompreise für Verbraucher in Viktoria zu senken. Es kann dem viktorianischen Premier helfen, die Landtagswahlen zu gewinnen, und es reicht aus, um den Markt trotz seines geringen Umfangs weiter zu verzerren. Aber jede kurzfristige Auswirkung auf die Strompreise ist phantasievoll.

Mein Rat ist, bleiben Sie wachsam, denn die Energiesituation wird sich wahrscheinlich verschlechtern. Nur wenn der gesunde Menschenverstand mal wieder überwiegt, kann es besser werden.

The Australian [Bezahlschranke]

https://stopthesethings.com/2022/11/07/no-respite-wind-solar-driven-power-pricing-calamity-can-only-get-worse/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 




Bösartige Verschwendung: Nichts zu sehen für die 3,8 Billionen US-Dollar, die für zeitweilige Wind- und Solarenergie versenkt wurden

stopthesethings

Die wilden Behauptungen über Wind- und Solar als Ersatz für Kohle, Gas und Kernkraft halten den Kontakt mit der Realität nicht stand.

In den letzten 20 Jahren wurden Billionen [im Original „Trillion“ !] von Dollar für Subventionen, Steuererleichterungen, Mandate, Sanktionen und andere staatlich gelenkte Bemühungen verschwendet, um chaotisch intermittierende Wind- und Solarenergie zu ernsthaften Konkurrenten auf der Weltenergiebühne zu machen. Ihr gemeinsamer Beitrag zur weltweiten Energienachfrage bleibt absolut unterirdisch, wie John Hinderaker unten hervorhebt.

 

3,8 Billionen US-Dollar für im Wesentlichen nichts
Powerline, John Hinderaker, 26. Oktober 2022

Jeff Currie, Global Head of Commodities Research bei Goldman Sachs,[~ Rohstoffe]  beschreibt die völlige Sinnlosigkeit „grüner“ Energie:

„Hier ist eine Statistik für Sie, Stand Januar 2022. Ende letzten Jahres machten fossile Brennstoffe insgesamt 81 Prozent des gesamten Energieverbrauchs aus. Vor zehn Jahren lagen sie bei 82 %. Also, obwohl alle diese3,8 Billionen US-Dollar an Investitionen in erneuerbare Energien geflossen sind –  lassen Sie mich wiederholen, durch 3,8 Billionen US-Dollar an Investitionen in erneuerbare Energien wurde der Verbrauch fossiler Brennstoffe von 82 auf 81 Prozent des Gesamtverbrauchs gesenkt. Aber wissen Sie, angesichts der jüngsten Ereignisse und was mit dem Gasverlust und dem Ersatz durch Kohle passiert ist, liegt diese Zahl wahrscheinlich über 82.

Mit anderen Worten also 3,8 Billionen Dollar an toten wirtschaftlichen Verlusten.“

Currie fügt hinzu, womit ich [Jeff Hinderaker] nicht einverstanden bin:

Das Fazit ist eindeutig, dass wir keine Fortschritte gemacht haben.

Mit Fortschritt meint er Fortschritte beim Ersatz fossiler Brennstoffe durch Wind und Sonne. Aber ich nenne das nicht Fortschritt, ich nenne es Rückschritt, nach dem Motto: „Was haben Sozialisten für die Beleuchtung verwendet, vor der Elektrizität? – Kerzen!

Wind und Sonne sind beide seit langem obsolet, und glücklicherweise findet kein „Übergang“ zu diesen unzureichenden Energiequellen statt und wird es nie tun.

Schließlich, angesichts des völligen Fehlens der angeblich beabsichtigten Auswirkungen von Ausgaben für Wind und Sonne, warum um alles in der Welt merkt man von 3,8 Billionen Dollar (Kosten sind steigend) überhaupt nicvhts, ausser einer Zerstörung der ach so schützenswerten Natur? Ganz einfach: Unmengen an Geld wurden von einer kleinen Anzahl von Menschen auf Kosten von uns anderen verdient. Und diese Leute haben einen kleinen Teil ihrer mit leeren Versprechungen erworbenen Gewinne mit Politikern geteilt.
Powerline

https://stopthesethings.com/2022/11/11/wicked-waste-nothing-to-show-from-3-8-trillion-squandered-on-intermittent-wind-solar/

Übersetzt durch Andreas Demmig




Highway to Hell – oder die Rückkehr der Vernunft

Die großen Banken der Welt beginnen vor dem selbstmörderischen Netto-Null-Emissionspfad zurückzuschrecken

stopthesethings

Das große Geld hat gerade herausgefunden, dass ‘woke sein‘ in die Pleite führt. Sicher, ein wenig zynisches Greenwashing schadet dem Ruf des Unternehmens bei den MSM und Facebook nicht, aber Aktionäre und Märkte neigen dazu, eine strengere Sichtweise einzunehmen.

Finanziers gehörten zu den ersten, die eine Finanzierung für Erzeuger fossiler Brennstoffe und Stromerzeuger ablehnten. Sie favorisierten ihre Kreditvergabe für groovige Windanlagen und Solarbeschwörer und dehnten das auch auf andere aus, die mit der großen Transition zu Wind und der Sonne in Verbindung gebracht werden könnten.

Und dann schlug die Realität zu. Das Debakel, das sich in Großbritannien und Europa abspielt, deren wahnsinnige Abhängigkeit von Wind und Sonne sie buchstäblich energielos gemacht hat – hat mit Sicherheit einen großen Übergang initiert. Und das heißt, zurück zum Status quo, wo Kohle, Öl und Gas an erster Stelle stehen.

Und mit der Nachfrage auf einem Allzeithoch nach seriösen Energiequellen, haben Geldanleger ihre Wetten geändert, wobei alle Chips auf die Produzenten fossiler Brennstoffe und die Stromerzeuger gelegt werden, die Kohle und Gas verwenden. Die Banker haben erkannt, dass der Weg zu Netto-Null in Wirklichkeit ein Highway to Hell ist. Auf dem befinden sich auch einige der Produzenten selbst.

Francis Menton erkennt eine Trendwende.

 

Einige Banken und Energieunternehmen fangen endlich an, ein gewisses Rückgrat zu bekommen

Manhattan Contrarian, Francis Menton, 14. Oktober 2022

Es gibt nichts Besseres als eine gute Energiekrise, um dem Klimawandel und den Fantasien über erneuerbare Energien eine Dosis Realität zu verleihen.

Es scheint kaum ein paar Monate her zu sein, dass alle großen Finanzinstitute und alle großen Energieunternehmen voll und ganz an Bord des Crash-Programms zur Beseitigung der Kohlenstoffemissionen in der Welt waren. Im Jahr 2021, im Vorfeld der Klimakonferenz in Glasgow, gründete eine große Gruppe von Banken und anderen Finanzinstituten die Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ) mit dem Ziel, ihren finanziellen Einfluss zu nutzen, um der Welt den Netto-Null-Umstieg aufzuzwingen. Hier die GFANZ-Website:

GFANZ bringt unabhängige, branchenspezifische Allianzen zusammen, um die Herausforderungen des Netto-Null-Übergangs anzugehen, und verbindet die Finanzgemeinschaft mit der Race to Zero-Kampagne, Klimawissenschaftlern und -experten sowie der Zivilgesellschaft.

[[ Ich finde das hier noch entlarvender: – der Übersetzer ]]

Angeführt von Finanzinstituten und Klimaexperten

GFANZ wird von einer Principals Group aus Führungskräften geleitet, die große Unternehmen aus dem gesamten Finanzsektor vertreten. Ein Beratungsgremium aus Nichtregierungsorganisationen und technischen Organisationen stellt sicher, dass die Arbeit von GFANZ den höchsten Ambitionsstandards entspricht, während die Klimawissenschaft im Mittelpunkt aller Aktivitäten von GFANZ steht. Michael R. Bloomberg, UN-Sonderbeauftragter für Klimaschutz und Lösungen, und Mark Carney, UN-Sonderbeauftragter für Klimaschutz und Finanzen, fungieren als Co-Vorsitzende von GFANZ, und Mary Schapiro fungiert als stellvertretende Vorsitzende und Leiterin des Sekretariats.

Alle coolen Kids rannten los, um mitzumachen. Eine Liste der GFANZ-Mitglieder umfasst mehr als 500 große Institutionen, darunter im Wesentlichen alle größten Banken der Welt (zu den US-Mitgliedern gehören JP Morgan Chase, Citibank, Morgan Stanley, Bank of America, Wells Fargo usw. usw.), nicht zu schweigen von Vermögensverwaltern, Versicherern und so weiter.

Slogan:

  • Verwendung wissenschaftlich fundierter Richtlinien, um bis 2050 in allen Emissionsbereichen Netto-Null-Emissionen zu erreichen

Noch absurder waren die Zusagen der großen Ölkonzerne, ihre CO2-Emissionen zu eliminieren. (Von SP Global, 20. September 2021: „Ölkonzerne versprechen Netto-Null-Ziel, aktualisierte Ziele zur Senkung der Methan- und Kohlenstoffintensität.“ Zu den Verpflichteten gehörten alle größten Unternehmen: Exxon, Chevron, BP, Shell usw. usw.). Es ist, als hätten sie keine Ahnung, dass sie im Ölgeschäft tätig sind. Wer von uns?

Nun, jetzt steuern wir auf die unvermeidliche Energiekrise zu, die aus dieser Torheit resultiert (zusammen mit vielen destruktiven Regierungsrichtlinien), und die Realität holt auf. Bei Bloomberg News [Mitglied bei GFANZ] lautet die Schlagzeile heute „Banken versuchen, ohne Aufsehen mit Net Zero aufzuhören“. Plötzlich ist es ungefährlich geworden zuzugeben, dass dies alles ein großer Fehler war:

Mehrere der größten Banken, darunter JPMorgan, Bank of America und Morgan Stanley, nahmen als Mitglieder von [GFANZ], einer Gruppe von rund 500 öffentlich engagierten Unternehmen des Finanzsektors, an der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP26) 2021 teil . . . um bis Mitte des Jahrhunderts Netto-Null-CO2-Emissionen zu erreichen. [Aber] im September [2022] gehörten [JPMorgan, Bank of America und Morgan Stanley] laut Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, [alle] zu einer Fraktion, die bereit war, aufzuhören.

Was ist passiert? Nun, mit absichtlich geschaffener Knappheit sind die Preise für fossile Brennstoffe jetzt gestiegen und es gibt viel Geld zu verdienen, mit dem Verkauf von Ressourcen zu hohen Preisen:

Das wiederbelebte Vermögen fossiler Brennstoffe, insbesondere Kohle, könnte einen Teil der geschwächten Entschlossenheit zur Dekarbonisierung erklären. Laut den von Bloomberg zusammengestellten Daten ist die globale Bankkreditvergabe an Unternehmen für fossile Brennstoffe in den ersten neun Monaten dieses Jahres gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2021 um 15 % auf über 300 Milliarden US-Dollar gestiegen. Dabei macht die Wall Street nur ihren Job: Geld verdienen. Banken haben in den ersten drei Quartalen mehr als 1 Milliarde US-Dollar an Einnahmen aus fossilen Krediten verdient, genau wie im Jahr 2021. Warum das Geschäft mit einem boomenden Sektor wegen eines phantasievollen Klimaziels aufgeben?

Bild Demmig, Briketts inzwischen zu 100 Euro / Zentner bei Ebay

Und dann besteht die Aussicht auf Klagen der Aktionäre, wenn Sie bei profitablen Geschäften nur die Nase rümpfen:

Möglicherweise haben die Banken ursprünglich nicht die vollständigen Prozessrisiken verstanden, die mit der Unterzeichnung von Netto-Null-Verpflichtungen verbunden sind.

Einige der Führungskräfte dieser Unternehmen haben vielleicht sogar herausgefunden, dass intermittierende erneuerbare Energiequellen nicht wirklich funktionieren, um eine moderne Wirtschaft anzutreiben, obwohl ich noch keinen von ihnen gesehen habe, der genau das zugegeben hat. Am nächsten dran ist Jamie Dimon von JP Morgan, der von der Abgeordneten Rashida Tlaib bei einer Kongressanhörung am 22. September gefragt wurde, ob er sich „verpflichten würde, die Finanzierung neuer Projekte für fossile Brennstoffe einzustellen“.

Er antwortete: „Absolut nicht, und das wäre der Weg zur Hölle für Amerika.“ Endlich ein bisschen Rückgrat.

Ebenfalls in die Rückgrat-Kategorie setzen wir CEO Michael Wirth von Chevron. Wirth gab gestern der Financial Times (hinter Paywall) ein Interview, das voller politisch inkorrekter Sprüche war. paar Auszüge:
[mit dem Link direkter Zugriff bei mir !?! – der Übersetzer]

Trotz umfangreicher globaler Investitionen in erneuerbare Energien in den letzten 20 Jahren decken fossile Brennstoffe immer noch gut 80 Prozent der weltweiten Nachfrage. Die Regierungen müssten ein „ehrliches Gespräch“ über das Ausmaß der Energie-Herausforderung führen, sagte Wirth. . . . „Die Realität ist, dass [fossile Brennstoffe] heute die Welt am Laufen halten. …[Fossile Brennstoffe] werden die Welt morgen und in fünf Jahren, in 10 Jahren und auch noch in 20 Jahren regieren.“

Das Beste von allem war, dass Wirth geradeheraus sagte, dass Chevron plane, die Ölproduktion zu erhöhen:

 [Wirth] wies die Schuldzuweisung an die Ölgesellschaften zurück, die „ein legales Produkt anbieten, das allen Gesetzen entspricht“ und für das es nach wie vor eine Verbrauchernachfrage gibt – und bekräftigte sein Versprechen, dass Chevron das Ölangebot weiter erhöhen werde.

„Wenn die Menschen aufhören wollen, Auto zu fahren oder zu fliegen, ist das eine Entscheidung der Gesellschaft. … Ich glaube nicht, dass die meisten Menschen in Bezug auf ihre Lebensqualität einen Rückschritt machen wollen … unsere Produkte ermöglichen das.“

Gut gemacht, Mike! Jetzt, da Sie sich geoutet haben, sind vielleicht einige Ihrer Kollegen bereit, sich Ihnen anzuschließen.

Manhattan Contrarian

https://stopthesethings.com/2022/11/08/highway-to-hell-worlds-big-banks-baulk-at-suicidal-net-zero-emissions-pathway/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 




„Grüner“ Betrug: Der Wind- und Solar-„Übergang“ verschlingt die knappen Ressourcen des Planeten

stopthesethings

Grüne Profiteure und die MSM sagen uns immer wieder, dass der Übergang zu einer rein wind- und sonnenbetriebenen Zukunft nicht nur unvermeidlich, sondern ein Kinderspiel ist.

Die Strompreis- und Versorgungskatastrophe, die sich im von erneuerbaren Energien besessenen Deutschland und Großbritannien abspielt, ist ein ziemlich fairer Kontrapunkt zu diesem Unsinn.

Alles ist machbar, vorausgesetzt, es wird „richtig gemacht“, wird uns erzählt; was im Doppelsinn mehr von genau dem Gleichen bedeutet; noch mehr Milliarden an Subventionen, die an geldgierige Schlangenölverkäufer verschenkt werden und im Gegenzug nichts als noch mehr hoffnungslos intermittierende Wind- und Solarenergie anbieten.

Nennen Sie es Steigerung der vermeidbaren Katastrophe oder Verdoppelung bei einer unvermeidlichen Katastrophe.

Was in ihren weitsichtigen und weitreichenden Versprechungen über eine „grüne“ Utopie gerne übersehen wird, ist die Menge an Mineralien und anderen Ressourcen, die erforderlich sind, um dorthin zu gelangen. [dafür aber: Wir müssen Kohle und Öl sparen, sonst haben unsere Nachfahren nichts mehr davon – als wenn es dann noch Nachfahren gäbe, die wüssten, was man damit eigentlich erreicht – der Übersetzer]

Jede Windkraftanlage und jedes Solarpanel ist das Produkt knapper Ressourcen und nicht nur des seltenen Materials, das von 9-Jährigen im Kongo abgebaut wird.

Wie John Hinderaker unten berichtet, treibt der sogenannte Wind- und Sonnenübergang eine unersättliche Nachfrage nach Mineralien und anderen Ressourcen voran, die der Planet niemals befriedigen kann. Was wiederum bedeutet, dass der sogenannte Wind- und Sonnenübergang nichts „Zwangsläufiges“ ist.

 

Die „Grüne Revolution“ ist unmöglich
Powerline, John Hinderaker, 6. September 2022

Angebliche Liberale sagen uns, dass wir mitten in einem Übergang von fossilen Brennstoffen zu Wind- und Sonnenenergie sind. Die Realität ist, dass ein solcher Übergang nicht stattfindet und auch nicht stattfinden wird. Das Video von Professor Simon Michaux, der nichts gegen den Hype um die globale Erwärmung hat, erklärt einen von mehreren Gründen, warum das so ist: Der Bedarf an Mineralien eines auf Wind und Sonne basierenden Energiesystems kann unmöglich gedeckt werden.

Diese Beschreibung begleitet das YouTube-Video:

Die Menge an Metall, die benötigt wird, um nur eine Generation erneuerbarer Technologieeinheiten herzustellen, die fossile Brennstoffe ersetzen, ist viel größer als oft angenommen. Die derzeitige Bergbauproduktion dieser Metalle kann die Nachfrage nicht einmal annähernd decken. Die aktuell gemeldeten Mineralreserven sind ebenfalls nicht groß genug. Am besorgniserregendsten ist sogar Kupfer als eines der erkannten Defizite.

Vor dem Video hier ein paar Screenshots davon. Dieses zeigt die wichtigsten Metalle, die für ein Wind- und Solarenergiesystem benötigt werden, und vergleicht diese Anforderungen mit der tatsächlichen Produktion dieser Rohstoffe ab 2019, dem letzten „normalen“ Jahr vor Covid. Beachten Sie, dass für die Menge der ersten 20 Jahre an Wind- und Solaranlagen 189 Jahre Kupferproduktion, 400 Jahre Nickelproduktion, 9.921 Jahre Lithiumproduktion, 1.733 Jahre Kobaltproduktion, 29.113 Jahre Germaniumproduktion usw. benötigt würden . Dann müssten wir alles noch einmal machen. Sprechen Sie über mangelnde Nachhaltigkeit!

global-reserves-of-key-minerals

Dieses Diagramm zeigt bekannte globale Reserven der Schlüsselmineralien als Prozentsatz dessen, was benötigt würde, um fossile Brennstoffe zu ersetzen. Beachten Sie beispielsweise, dass die bekannten Lithiumreserven in den ersten 20 Jahren weniger als 3 % dessen ausmachen, was benötigt würde, um fossile Brennstoffe durch Wind, Sonne und Batterien zu ersetzen. Die bekannten Kobaltreserven belaufen sich auf weniger als 4 % dessen, was für die erste Generation benötigt würde, und so weiter. Denken Sie auch daran, dass Bergbauprojekte in der Regel etwa 20 Jahre brauchen, bis sie in Betrieb gehen. Länger, wenn es nach den „Umweltschützern“ geht.

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Ein letzter Screenshot: Die „grüne“ Energievision würde in den ersten 20 Jahren zwischen dem 6- und 7-fachen des Kupfers erfordern, das in Tausenden von Jahren der Menschheitsgeschichte jemals abgebaut wurde. Dabei ist die aktuell wachsende Nachfrage nach Kupfer [für Computer, smart-home, E-Autos usw.] noch nicht mitgezählt:

Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird, ist, dass Bergbauunternehmen zuerst die kostengünstigsten Mineralien ausbeuten – diejenigen, die am reichlichsten vorhanden und am einfachsten zu extrahieren sind. Wenn die Nachfrage exponentiell steigt, können viel teurere Quellen ins Spiel gebracht werden. Dies bedeutet, dass die Kosten für Grundmineralien wie Kupfer, Nickel, Kobalt usw. mit steigender Nachfrage in die Höhe schießen werden, vielleicht um Größenordnungen. Ich glaube nicht, dass irgendjemand auch nur versucht hat, die vollen Kosten eines „grünen“ Energiesystems abzuschätzen, wenn diese Preissteigerungen berücksichtigt werden.

Hier ist das vollständige Video:

Unter dem Strich ist ein Übergang von fossilen Brennstoffen zu „grünen“ Energiequellen weder im Gange noch wird er jemals stattfinden. Der grüne Traum ist nicht nur eine Torheit, sondern ein Betrug. Die Täter wie Al Gore, John Kerry, Barack Obama, Greta Thunberg, Alexandria Ocasio-Cortez und viele andere sind Betrüger, die Bernie Madoff wie Mutter Teresa aussehen lassen. [aufgeflogen wegen Anlagebetrug, 18 Mrd. $, von denen 14,4 Mrd. gerettet werden konnten. – Und der Rest?]

Powerline

https://stopthesethings.com/2022/11/04/green-fraud-wind-solar-transition-devouring-the-planets-scarce-resources/

Übersetzt durch Andreas Demmig