Nein, Ihr Hamburger ist nicht für den Klimawandel verantwortlich! … Heartland fragt

Seit dem Wirtschaftswunder essen Westler viel zu viel Fleisch – mehr, als unser Stoffwechsel evolutionär vorsieht. Das ist eine Tatsache, auf die NGOs und Weltverbesserer gern hinweisen. Da haben sie ausnahmsweise mal Recht – wobei das „alte“ Gesundheitsargument „uncool“ geworden ist, weil heuer ja alles „Klima“ ist. Seltsam eigentlich – die Massentierhaltung mit den teils unmenschlichen Methoden müßte doch als Argument ausreichen – aber es interessiert wohl keinen, die klimaschützende Klasse noch am wenigsten. Vegane Tierrechtler waren und sind eine Randgruppe im grünlinken Lager.

Nebenbei: Wissen Sie, warum der Royal mit Käse von McDonald’s in den USA „Viertelpfünder“ (Quarterpounder) genannt wird?

Und trägt der Verzehr von Rindfleisch wirklich zum Klimawandel bei? Medien und Aktivisten bestehen darauf, dass die Reduzierung des Rindfleischkonsums – oder sogar die Umstellung auf eine Ernährung auf Insektenbasis – zur Bekämpfung der globalen Erwärmung notwendig ist. Aber basiert diese Behauptung auf solider wissenschaftlicher Grundlage? In diesem Video überprüft Linnea Lueken vom Heartland Institute die Behauptung, daß die Rinderzucht ein Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen sei.

Nach Angaben der US-Umweltschutzbehörde trägt die Rindfleischproduktion nur zu 2 % zu den gesamten Treibhausgasemissionen in den USA bei, und die gesamte Viehzucht zusammen macht weniger als 4 % aus. Im Gegensatz dazu machen der Verkehr, die Stromerzeugung und die Industrie den größten Teil aus. Außerdem hat Methan – die Hauptemission von Rindern – eine kurze Lebensdauer in der Atmosphäre, so dass seine Auswirkungen weitaus geringer sind als oft behauptet. Da die landwirtschaftliche Produktion mehr Treibhausgase ausstößt als die Viehzucht, sollten wir uns wirklich Sorgen machen, dass Hamburger eine Klimakatastrophe verursachen? Linnea hat die Fakten!




Lobby von Superreichen boxte Wind- und Sonnenenergie durch – für Macht und Geld?

(ARG)

Der WELT-Journalist Axel Bojanowski klärt über die tatsächlichen Hintergründe der „grünen“ Politik auf:
„Milliardäre kämpfen gegen den Klimawandel – und nutzen die Gelegenheit, größeren Einfluß auf das Weltgeschehen geltend zu machen. Ihre NGO-Lobby ist Experten zufolge „erbittert parteiisch““
2009 trafen sich einige bestens bekannte Milliardäre, darunter George Soros und Bill Gates, um zu beraten, wie sie „die Welt verbessern können“. Schon in der Schule lernte ich, daß reiche Männer ab einer gewissen Vermögensgrenze ihr „Geld in Macht umwandeln“ – wer tatsächlich an Altruismus glaubt, lebt nicht auf dem Planeten Erde.
Das heißt nicht, daß Schwerst-Reiche nicht auch absolut Sinnvolles tun können – es muß aber etwas dabei herumkommen. Da sinnvolle Hilfsmaßnahmen meist harte Arbeit im Alltag erfordern, sind die Reichen oder auch nur wohlhabenden Weltretter selten dafür zu begeistern. Die große Pose, der tatsächliche Einfluß, die ehrerbietigen Interviews von Pseudo- und Halbjournalisten – das ist es, was lockt. Die Dankbarkeit von Bäumen oder armen Menschen irgendwo auf dem Planeten ist eher sekundär, bekommt man ja nicht mit. Pflanzen haben kein Nervensystem.
So schwangen auch unsere Milliardäre vom 2009er Treffen die große Keule:
„Als übergeordnetes Problem für Umwelt, Gesellschaft und Industrie identifizierten die Anwesenden das Bevölkerungswachstum. Zum Gegner erklärten sie die Lobby fossiler Energie, die über 80 Prozent der weltweiten Energiemenge vermarktet und entsprechend mächtig ist.“
Die fixe Idee der „Überbevölkerung“ scheint die Reichen & Mächtigen seit geraumer Zeit umzutreiben – siehe Bestseller Die Bevölkerungsbombe von Paul Ralph Ehrlich oder die deutsche Kopie Ein Planet wird geplündert – Die Schreckensbilanz unserer Politik von CDU-Herbert Gruhl.
Auch in die Popkultur hat die Reichen-Ideologie einer verkleinerten Weltbevölkerung schon Einzug erhalten: Im Tom-Hanks-Verschwörungs-Thriller Inferno will ein irrer Milliardär mit Gift möglichst viele Menschen töten – und geht mit leuchtendem Beispiel voran, indem er sich selbst als erster entleibt (das dürfte bei den realen Superreichen aber eher nicht geschehen).
Daß toxische Substanzen in der Wirklichkeit eine Option zur Verringerung der „Überbevölkerung“ sind, wird in kritischen Kreisen diskutiert (Injektionen….). Viel effizienter  – und offizieller – ist die Verringerung der Bevölkerung durch Verringerung des allgemeinen Wohlstandes. Und das heißt: Verringerung der Erdölförderung.
Ganz durchdacht ist die Idee der Reduktion von Menschen durch Reduktion von Wohlstand nicht, da Erdöl-induzierter Wohlstand in fast allen Kulturen, teils sogar im Islam, für eine Erhöhung der Frauenbildung sorgt – und damit für deutlich weniger Geburten.
Beweis: Traditionell reiche Staaten wie Süd-Korea, (West-)Deutschland und heuer sogar Italien haben kein Problem mit (autochthoner) Überbevölkerung, sondern mit dem Gegenteil – Geburtenmangel! Nur halb-moderne Staaten, also mit moderner westlicher Medizintechnik und gleichzeitig traditioneller Ideologie wie Nigeria oder Indien, haben wachsende Bevölkerungen.
Soweit denken die an Macht interessierten Superreichen aber nicht, weil es ja nicht um die Sache geht. Daher wollen sie den Erdöl-Wohlstand mit „Klimarettung“ bekämpfen. Bojanowski dazu:
Das Strategiepapier „Design To Win – Philanthropy’s Role in the Fight Against Global Warning“ der Stiftung ClimateWorks aus dem Jahr 2007, eine Art Masterplan, wies den Weg: Darin steht geschrieben, wie Stiftungsmittel am effizientesten zum Aufbau einer Klimaschutzpolitik eingesetzt werden können: „Gründe neue, nationale Organisationen mit der Expertise zur strategischen Beschaffung von Fördergeldern mit großer Hebelwirkung.“
Ergebnis: Die Stiftungen der Superreichen spendierten ordentlich Geld:
Schätzungen der konservativen NGO Capital Research Center zeigten, daß Großstiftungen für den Klimaschutz allein 2019 gut 2,4 Milliarden Dollar spendiert hatten; und das ausgenommen der Lobbyarbeit privater Unternehmen für Subventionen oder NGOs mit einem breiteren Fokus.
Hinzu kommen natürlich noch die Milliarden Steuergelder, die von den Milliardärs-Stiftungen kassiert werden. Aktuelles Beispiel: Die Melinda/Bill-Gates-Stiftung erhält von der Berliner Regierung im Jahr ca. 100 Millionen Euro, die sie dann zum Teil an klima-alarmistische Medien wie den SPIEGEL (2 Mio./a) weiterreicht.
Bojanowski:
So fand Politikforscher Nisbet heraus, daß die 19 größten Umweltorganisationen zwischen 2011 und 2015 in den
Vereinigten Staaten 556 Millionen Dollar für die Interessenvertretung von Klimawandelthemen zur Verfügung gestellt hatten. Gut ein Viertel der Summe war demnach an Medien gegangen. (..)
Allein der Milliardär und Politiker der Demokratischen Partei Michael Bloomberg steckte laut „Guardian“ von 2011 bis 2018 über seine Stiftung an die 164 Millionen Dollar in die Lobbyarbeit gegen Kohle.
„Für Ultramilliardäre ist ein Klimanotstand die perfekte Gelegenheit, noch größeren Einfluß auf das Weltgeschehen geltend zu machen, da sie die Zivilgesellschaft mit Milliarden an Philanthropie überschütten und ihre Geschäfte und Investitionen vor kritischer Prüfung schützen können“, erklärte der Wissenschaftler.
„Ultra“milliardäre ist eine hübsche Wortschöpfung von Nisbet. Wir bei EIKE sagen auch gern „Hypermilliardäre“.

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Ein Wilhelm Tell aus Mar a lago

Habsburger Knechtschaft

Im späten 13. Jahrhundert hatte ein Adelsgeschlecht aus dem Aargau, von der Habichtsburg, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben der Schweiz unter seine Kontrolle gebracht. Über Maut für das Befahren von Gebirgsstraßen und über Zölle für wichtige Waren bereicherten sich die Hab(icht)sburger in schamloser Weise auf Kosten der Bürger. Um diese für die Unterdrücker sehr angenehme Situation aufrecht zu halten, wurde die Bevölkerung gezwungen, ihren Gehorsam bei jeder Gelegenheit offen zu demonstrieren.

So hatte der Landvogt Hermann Geßler, ein besonders grausamer Funktionär im Dienste der Habsburger, auf dem Marktplatz in Altdorf einen Pfahl aufgestellt, an dem sein Hut hing. Jeder Passant musste diesem Hut durch Gruß seine Hochachtung zeigen, sofern er nicht harte Strafe riskieren wollte. Unter der Schweizer Bevölkerung gab es solche, die sich willig unterwarfen, um sich Ärger zu sparen oder auch persönliche Vorteile zu verschaffen. Und es gab andere, die die Unterdrückung ablehnten und dies demonstrierten, indem sie dem Hut den geforderten Gruß verweigerten.

Ein furchtloser Schweizer

Ein solcher war Wilhelm Tell, der für diesen Ungehorsam nun hingerichtet werden sollte. Dem Todesurteil konnte er nur entgehen, wenn er seinem Sohn mit der Armbrust einen Apfel vom Kopf schießen würde. Geßler hatte sich diesen perversen Gnadenakt ausgedacht, um Tell zu zwingen, auf sein eigenes Kind zu zielen und es möglicherweise zu töten. Die Schicksalsgöttin führte des Schützen Hand, der Apfel fiel, der Sohn überlebte. Das war vermutlich am 1. August 1291. Danach zielte Tell noch einmal, dieses Mal auf des Landvogtes Herz. Der überlebte den Schuß nicht.

Tell wurde die Symbolfigur des Widerstands der Schweizer gegen die Unterdrückung und für die Eigenständigkeit der Kantone, die letztlich zur Gründung der Eidgenossenschaft führte.

Der Geßlerhut von heute

Ein dreiviertel Jahrtausend später, im frühen 21. Jahrhundert, geraten die Nationen des Westens mehr und mehr unter die Kontrolle von Herrschern, die über die Welt verteilt, aber durch dynastische Zentren in Brüssel, Genf und New York gesteuert werden. Über Gebühren für Kohlendioxid, Steuern auf jede Form von Energie und Verwaltungsabgaben bereichert sich diese Organisation in schamloser Weise auf Kosten der Bevölkerungen. Um diese für die Unterdrücker sehr angenehme Situation aufrecht zu halten, werden die Bürger gezwungen, ihre Unterwerfung bei jeder Gelegenheit offen zu zeigen, indem sie an bezahlten Demonstrationen teilnehmen und Abweichler als „Leugner“ diffamieren.

Die Menschen werden einer Gehirnwäsche unterzogen, die sie mit Aussagen indoktriniert, die dem Verstand und der eigenen Beobachtung widersprechen: Es gibt mehr als nur zwei Geschlechter, und die kann man nach Belieben wechseln; die Erde geht dem Hitzetod entgegen; Rassismus ist allgegenwärtig; genderneutrale Sprache ist sinnvoll und obligatorisch; einer Minderheit anzugehören ist ein Verdienst; Meinungsfreiheit steigert die Kriminalität. Jegliche, auch zaghafte Rebellion gegen diese Indoktrination und Unterdrückung wird durch polizeiliche Hausdurchsuchung, durch Sperrung des Bankkontos oder neunmonatige Untersuchungshaft geahndet.

AR-15 statt Armbrust

Nun ist ein Amerikaner auf der Weltenbühne erschienen, ein Mann ohne Furcht, doch mit Macht und politischer Erfahrung, dessen Ziel es ist, die Luft über den Ländern des Westens von ihrer ideologischen Verpestung zu befreien. Natürlich schafft sich Donald Trump damit Feindschaften, insbesondere in Kreisen, die vom Status Quo profitieren; denen Milliarden zufliegen, ohne dass eine Gegenleistung gefordert würde; und die die Freiheit verteufeln, weil sie sie zu fürchten haben. Und auch heute gibt es Landvögte im Dienste dieser woken Dynastien, und es gibt gedungene Mörder. So wäre der Held diesmal zwar nicht gezwungen, auf den eigenen Sohn zu schießen. Er würde selbst ins Visier eines Sturmgewehrs AR-15 (M16) geraten. Und wieder hatte die Schicksalsgöttin ihre Hand im Spiel, und statt des Apfels wurde ihm nur ein Ohrläppchen vom Kopf geschossen.

Und wie Wilhelm Tell schießt auch er zurück, nicht mit Kugeln, sondern mit scharfen Worten und knallharten „Deals“: Er macht Angebote, die man nicht ablehnen kann. Zu seinen Gegnern gehören die „woken“ Rädelsführer dieser Welt, die sich hinter internationalen Labels verschanzen, hinter Organisationen wie WHO, UNHRC, UNRWA, USAID, UNESCO oder UNFCCC.

Das sind gewichtige Gegner, aber auch Donald hat seine furchtlosen Eidgenossen: sie heißen Victor, Giorgia und Alice, Xavier. Und er hat einen „Sidekick“ namens Elon. Der ist wohl das intelligenteste und schaffenskräftigste Wesen, das man finden kann – zumindest auf diesem Planeten.

Sie gemeinsam werden ihre Länder von supranationalen Strukturen befreien, die den Eliten grenzenlosen Reichtum sichern, die Bürger aber gnadenlos ausbeuten. So wie Wilhelm Tell die Schweiz als Gemeinschaft souveräner Kantone zu dem politisch und wirtschaftlich erfolgreichsten Staat der Geschichte gemacht hat, so wird Donald Europa wieder groß machen: als Gemeinschaft erwachsener Brüder, die jeder seine eigene Persönlichkeit und Geschichte haben, und die gemeinsame Spielregeln haben, nach dem Motto: so wenige wie möglich, so viele wie nötig.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.




Ostantarktis: Küstengletscher seit 85 Jahren stabil! Klimaschau 214

Die vergessenen Luftaufnahmen eines Walfängers aus dem Jahr 1937 haben Forschern der Universität Kopenhagen das bisher detaillierteste Bild der Eisentwicklung in der Ostantarktis geliefert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Eis über fast ein Jahrhundert hinweg stabil geblieben und sogar leicht gewachsen ist. Die Studie wurde von einem zehnköpfigem Team um Mads Dømgaard („Dömgoahr“) von der Universität Kopenhagen erstellt und erschien im Mai 2024 in Nature Communications.
Dømgaard et al. 2024
Pressemitteilung

https://phys.org/news/2024-05-local-bright-glaciers-km-antarctic.html




 Woher kommt der Strom? Drei Tage Dunkelflaute

7. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Ist die Flaute zu Beginn des Monats zunächst abgeklungen, kommt es in dieser Analysewoche wieder zu eine Dunkelflaute. Leichte Anstiege der Windstromerzeugung sind keine wirkliche Hilfe bei der Energieversorgung Deutschlands. Die PV-Stromerzeugung ist ohnehin schwach. Ab  Mittwoch 12:00 Uhr (12. Februar 2025) beginnt ein kontinuierlicher Stromimport bis zum Sonntag, den 16.2.2025 mit einem Anstieg des Preisniveaus. Dieser Chart belegt, dass sich auch in einer kompletten Importphase der Preis nach Angebot und Nachfrage richtet. Allerdings auf einem entsprechend hohen Preisniveau.

Blicken wir auf die Prognose von Agora-Energiewende (Ausbaugrad Erneuerbare 86 Prozent). Der Chart belegt, dass dieser Ausbaugrad sich auch nur auf den Durchschnitt der Windstrom- und PV-Erzeugung bezieht. Fallen Wind und Solar praktisch komplett aus (14.2. bis 16.2.202), nutzen auch noch so viele regenerative Kraftwerke nichts. Es wird praktisch kein Strom produziert.

Beachten Sie bitte Peter Hagers Hinweise zur weltweiten E-Auto-Nachfrage nach den Tagesanalysen.

Wochenüberblick

Montag 10.2.2025 bis Sonntag, 16.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 29,3 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,1 Prozent, davon Windstrom 24,6 Prozent, PV-Strom 4,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 7. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 7. KW 2025: Factsheet KW 7/2025  – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Tagesanalysen

Montag, 10.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 45,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,5 Prozent, davon Windstrom 40,1 Prozent, PV-Strom 5,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,7 Prozent.

Heute zieht die Windstromerzeugung nach mal an. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.2.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag, 11.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 44,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,3 Prozent, davon Windstrom 40,0 Prozent, PV-Strom 4,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,8 Prozent.

Die regenerative Erzeugung per Wind und Solar rutscht in die nächste Dunkelflautenphase. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. Februar  ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.2.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch, 12.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 32,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,6 Prozent, davon Windstrom 28,4 Prozent, PV-Strom 4,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,8 Prozent.

Stromimporte werden ab heute bis zum Sonntag unabdingbar. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12.2.2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.2.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag, 13.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 18,6  Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 30,2 Prozent, davon Windstrom 16,4 Prozent, PV-Strom 2,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,7 Prozent.

Dunkelflaute Tag I. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.2.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag, 14.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 11,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 23,8 Prozent, davon Windstrom 8,7 Prozent, PV-Strom 2,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent.

Dunkelflaute Tag II. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14.2. 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.2.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag, 15.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 10,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 24,6 Prozent, davon Windstrom 4,9 Prozent, PV-Strom 5,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,0 Prozent.

Dunkelflaute Tag III. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.2.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 16.2.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 29,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 41,1 Prozent, davon Windstrom 21,0 Prozent, PV-Strom 8,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.

Die Windstromerzeugung bleibt schwach. Die PV-Stromerzeugung legt etwas zu. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. Februar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.2.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

 

Deloitte-Studie: Gedämpfte Nachfrage nach reinen E-Autos

von Peter Hager

Das Beratungsunternehmen Deloitte erhebt jährlich die „Global Automotive Consumer Study“ in der auch die Präferenz beim nächsten Autokauf nach Antrieben abgefragt wird. In der Zusammenfassung für 2025 heißt es:

Die Nachfrage nach rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEV) bleibt in den meisten Märkten gedämpft, während das Interesse an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor (ICE) und Hybridfahrzeugen zunimmt.“

Diese Aussage trifft auf fast alle großen Automärkte zu, wie zum Beispiel.:

USA: Verbrenner: 62% – Hybrid: 20% – Plug-In-Hybrid: 6% – BEV: 5%

Deutschland: Verbrenner: 53% – Hybrid: 12% – Plug-In-Hybrid: 9% – BEV: 14%

Großbritannien: Verbrenner: 47% – Hybrid: 24% – Plug-In-Hybrid: 11% – BEV: 8%

Japan: Verbrenner: 41% – Hybrid: 35% – Plug-In-Hybrid: 8% – BEV: 3%

China: Verbrenner: 38% – Hybrid: 16% – Plug-In-Hybrid: 17% – BEV: 27%

Einigermaßen überraschend ist, dass selbst im „E-Autoland“ China die Kaufpräferenz für Verbrenner-Fahrzeuge noch vor der von BEV-Fahrzeugen liegt.

Auch wenn es unsere „Mobilitätswender“ nicht gerne hören:

Für breitere Käuferschichten bleiben die derzeitigen Produkteigenschaften der E-Autos (u.a. Produktpreis, Ladezeit, Reichweite) und die Rahmenbedingungen für deren Betrieb (u.a. fehlende öffentliche Ladeinfrastruktur, Höhe des Ladestrompreises, einfache Abrechnung beim Laden) schlicht und ergreifend unattraktiv.

Welche Fahrzeugtechnologie wird von E-Autofahrern wahrscheinlich als nächstes gekauft?

Quelle

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.