Das Apokalypse-Magazin „Spektrum“ zu den Mythen von Klimaskeptikern

Der Artikel vom 18. September fängt schon lustig an: „Klimaforschung profitiert wie jede Wissenschaft [sic!] von ihrer Suche nach den besten Antworten, von Skepsis und Widerspruch.“

Nun ja, eine Wissenschaft tut das schon. Hat Stefan Rahmstorf hier persönlich geschrieben? Nur, wenn er das Pseudonym „Christopher Schrader“ nutzt.

Die von Skeptikern wie uns geäußerten physikalisch-technisch basierten Einsprüche zum herrschenden Weltuntergangsnarrativ werden von Spektrum allerdings als „Missbrauch“ des wissenschaftlichen Prozesses eingestuft. Wir hätten eigentlich gar kein Interesse, etwas zu verstehen. Messtechnik-Ingenieure wie Michael Limburg und Physiker wie Horst Lüdecke haben also kein Interesse, etwas zu verstehen?!

Im Folgenden analysieren die häufigsten der Tricks von uns Klimaleugnern, mit deren Hilfe wir die Welt in Brand setzen wollen, oder so.

  1. Die Wissenschaft sei sich in Grundfragen vollkommen einig. …

…und wir Heartland-EIKE-Schelme etc. verwickelten die seriösen Klimaapokalyptiker in „sinnlose Debatten über längst geklärte Fragen“. Hier steckt das berühmte „97%“-Argument drin, neuerdings ja sogar „99%“. Zur Erinnerung: 97%-John Cook ist kein Meteorologe oder Physiker, sondern Psychologe und hat seine Meriten als Politaktivist gesammelt (skepticalscience.com). Er hat in seiner berühmten „Studie“ herausgefunden, daß angeblich 97% aller Studien zum Thema Klima die Apokalypsentheorie befürworten. Tatsächlich flogen aus der Grundgesamtheit der Studien rund 2/3 heraus, weil sie keine Aussage dazu trafen. Und die restlichen „Befürworter“-Studien waren teils keine, weil sich einzelne Autoren darüber beschwerten, zu den 97% gezählt zu werden. Barack O’Bama machte aus den schon nicht existierenden 97% der Studien „97% aller Wissenschaftler“.

Hinzu kommen immer wieder Petitionen und Wortmeldungen echter Wissenschaftler, die dem Klimazirkus widersprechen. Stichwort „Oregon-Petition“ und ganz aktuell die 90 italienischen Dissidenten.

  1. Das Klima habe sich immer wieder geändert, aber heute passiere etwas anderes…

…immerhin die halbe Wahrheit. Was „Hockeyschläger-Michael“ & Co. noch leugneten, wird hier klar benannt: Im Hochmittelalter war es wenigstens in Europa schön warm, auch auf Grünland (Grönland). Im 17. Jahrhundert dann froren regelmäßig die Grachten Hollands zu. „Das bestreitet kein seriöser Klimaforscher.“

Aber heute gehe die Erwärmung viel schneller vor sich, weil wir alten weißen Männer kräftig Kohlendioxid in die Luft pusten. 2,5° Erhitzung in 100 Jahren statt wie früher nur 0,15°. Von enorm hohen CO2-Werten in der Vergangenheit, die nicht mit Hitze korrelierten, und von wachsenden Gletschern liest man im Spektrum-Artikel nichts. Die Aufheizung ist global existent, basta!

  1. Es gäbe viele Beweise, daß CO2 die Erwärmung verursacht, es sei ein wichtiges Spurengas…

… nun, vor allem ist es in der Luft nur ein in Spuren vorhandenes Gas. Die „Beweise“ stammen samt und sonders aus dem Labor aus unterkomplexen Modellen wie Professor Andreas-Volker Quaschnings peinlicher Essig-Backsoda-Versuch. Der Nachweis der Treibhaus-Theorie von Svante Arrhenius in der realen Atmosphäre steht nach wie vor aus. Aber laut Rahmstorf ist die gemessene „Erwärmung“ ja Beweis genug. (Ich fror abends fast den ganzen August durch – Rahmstorf in Potsdam nicht? Ach nein, der fliegt ja in der Weltgeschichte herum, bevorzugt Langstrecke.)

Spektrum sieht es natürlich politisch korrekter und bescheinigt Schauversuchen wie dem von Quaschning, „qualitativer Beweis“ zu sein. Der Artikel macht aber noch einen interessanten Punkt: Am Ende von Eiszeiten steige das CO2 in der Luft deutlich an und verstärke die von astronomischen Effekten (Milankowitsch-Zyklen etc.) ausgelöste leichte Erwärmung via Treibhaus-Effekt, so daß es schön warm wird. Klingt logisch und elegant, insofern „sexy“, das muß ich zugeben. Tatsache aber ist, und davon lesen wir nichts in dem Spektrum-Artikel, daß es zwei „Klima-Gates“ gab, in deren Rahmen herauskam, daß Klimaprofs intern zugaben, ihre in silico-Simulationen und -Szenarien solange zu manipulieren, bis sie zu den Messdaten passen.

Was der Spektrum-Autor auch einräumt, ist, daß selbst laut Weltklimarat die Erde immer grüner werde. In der Zukunft aber werde dank Klimawandel alles anders: Die Bananenexporteure in Südamerika hätten jetzt schon Schwierigkeiten, was natürlich keine anderen Gründe haben kann.

  1. Klimamodelle seien die bestmögliche Annäherung an die Zukunft, aber keinesfalls perfekt….

….was keinesfalls stimmt. Siehe Klima-Gates. Und es sei an das schöne Zitat von Dieter Nuhr erinnert, der meinte, die Meteorologen könnten das Wetter nicht länger als zwei Wochen vorhersagen; aber wie sich der Meeresspiegel in 100 Jahren erhöhe, das könne man auf den Zentimeter genau sagen (234).

Informationslose Aussagen des IPCC wie „zwischen 2081 und 2100 könnten die Temperaturen um 0,3 bis 4,8 ° höher liegen…“ usw. werden von Spektrum damit verteidigt, daß Klimamodell-Erstellung erstens ein „kniffliges Geschäft“ sein, super-komplex. Und zweitens müßten die „Wissenschaftler“ Annahmen über das Verhalten der Menschheit in der Zukunft treffen, um die Rechenprogramme mit Daten zu füttern. Der Weltklimarat habe dazu vier Standardszenarien entworfen, die von Klimaforschern zur Berechnung herangezogen würden. So könne man Wetter in der Zukunft nicht projizieren, wohl aber Wettermuster. Um Sicherheit bei den Rechnungen zu gewährleisten, müssen die Programme weit in der Vergangenheit starten und sollen so die Vergangenheit und die Gegenwart abbilden, was aber auch schon nicht klappt, siehe Klima-Gates. Außerdem geben selbst die ranghöchsten Klimaprofs manchmal zu, daß ihre Programme nicht viel taugen.

  1. Der Weltklimarat wisse viel über die Klimasensitivität…

…. also über die Temperaturerhöhung in Folge der Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre, zum Beispiel 280 ppm (vor 1850) auf 560 ppm (in Zukunft?). Auch hier stellt sich wieder die Frage, warum es in der Vergangenheit viel CO2 trotz Kälte gab. Der Wirkmechanismus CO2→Hitze ist monokausal, und damit höchstwahrscheinlich falsch. Das Klima- und Wettergeschehen ist superkomplex, und damit müssen zahlreiche Wechselwirkungen angenommen werden, in beide Richtungen. Ob unsere aktuellen Computer das überhaupt berechnen können, ist zweifelhaft. In jedem Fall steht fest: Das Meerwasser des Planeten kann nur dann viel Gas aufnehmen, wenn es kalt ist. Erwärmt sich der Planet durch die solaren Zyklen etc., werden die Ozeane wärmer und gasen kräftig aus. Heißt im Klartext, unser heutiger CO2-Gehalt in der Luft stammt zum Großteil gar nicht von uns, sondern wäre auch ohne die Industrie-Emissionen vorhanden.

Da die IPCC-Forscher diese Zusammenhänge aber ignorieren, kommen sie im Report 2013/14 auf eine Klimasensitivität zwischen 1,5 und 4,5 Grad. Damit das Geld ordentlich fließt, müsse man natürlich aber in jedem Fall etwas gegen Luft-CO2 tun.

  1. Deutschland allein könne und müsse ziemlich viel tun…

…was bekanntlich sinnlos ist; auch, wenn jemand an das CO2-Märchen glaubt. Der geringe Anteil Deutschlands am weltweiten CO2-Ausstoß ist sehr gering (rund 2%). Das historische Argument (bzgl. unserer langfristigen Sünden der Vergangenheit) ist rein moralistisch und somit im Ergebnis irrelevant.

Der Spektrum-Autor verweist auf die gesetzlichen Regelungen, die vorsehen, daß Deutschland sich als EU-Staat zu einer koordinierten Klimapolitik verpflichtet habe. Die Pointe: Was heißt „koordiniert“ in der Praxis? Daß die Franzosen und Tschechen ihre Kernkraftwerke hochfahren, um unsere Dunkelflauten auszugleichen?

Außerdem meint Spektrum, daß Länder, die ihre Klimaziele in einzelnen Wirtschaftssektoren nicht erreichten, von Nachbarn Zertifikate kaufen müßten. Schon daher solle man aus „Eigeninteresse“ Klimaschutz betreiben. Zu so etwas fällt mir eigentlich nur noch ein, daß die zahlreichen Windräder und Sonnenpaneele den CO2-Ausstoß Deutschlands bis heute nicht signifikant senken konnten. Blöd, wenn die Physik sich den EU-Beschlüssen nicht anpassen will.

Natürlich entblödet sich der Autor auch nicht, von der Vorbildfunktion Merkeldeutschlands zu erzählen. „…wenn das reiche Deutschland Lösungen für die Umstellung der Wirtschafts- und Lebensweise findet, dürften [sic!] andere folgen.“ Unfug, die anderen sehen die katastrophalen Folgen wie Stromverteuerung und Blackout-Gefahr und tun einen Teufel, uns etwas nachzumachen. Am deutschen Wesen will die Welt nicht genesen; damals nicht, heute nicht, und auch in Zukunft nicht.

Mit dem Moral-Appell endet der Artikel in Spektrum. Ich empfehle dem kundigen Leser, ihn sich anzuschauen. Er ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sinistre Pseudo-Wissenschaftsjournalist*innen eines ehemals renommierten Magazins die Wahrheit zugunsten einer politischen Agenda verdrehen. Sie können das sehr gut.




Fridays For Future versus GEZ-Fakten

Die Personen, die unkenntlich gemacht worden sind, haben der Veröffentlichung nicht zugestimmt. Rein rechtlich dürften wir die Aufnahmen zeigen, da sie aber alle nett und freundlich waren, wurden sie gerne unkenntlich gemacht. Auch hier nochmal danke an die F4F-Leute, die auch nach Ende der Demo respektvoll mit uns diskutiert haben!

Alle eingeblendeten Quellen: https://bit.ly/2muUmLu

Videoempfehlung für richtigen Umweltschutz: Ein freier Markt für die Umwelt (https://youtu.be/QkzrRVQwbpM)




Neuer Übeltäter gefunden: Häuserbau schadet dem Klima wie Fleischessen und Autos

Viele „Klimaleugner“ vermuten ja, daß die „Klimarettung“ in Wahrheit ein Programm zur Destabilisierung Deutschlands sei, was den Wünschen von Revoluzzern, Profiteuren und Unzurechnungsfähigen entgegenkomme. Ein Indiz für diese Haltung ist, daß die CO2-Emissionen Deutschlands trotz großer Windrad- und Solarpaneelparks nicht zurückgehen.

Warum nicht? Ganz einfach: Die Windkraftanlagen bestehen zum Großteil aus Beton, dessen Herstellung richtig viel Energie braucht und Massen von Kohlendioxid produziert. Bis sich diese Kosten amortisiert haben, sind die Windräder meist schon wieder abrissreif.

Aktuell kommt noch das forcierte Bauprogramm der Bundesregierung hinzu, das die Folgen der forcierten Masseneinwanderung in den Städten abmildern soll. 2018 wurden bundesweit 285.900 neue Wohnungen gebaut; geplant sind sogar 400.000 per anno. Aber nicht mit den Klimaschützern: Daniel F., irgendein „Experte“ von der Uni in Oldenburg, warnte, daß der Bauboom die „Erfolge“ des Klimaschutzes beim Verkehr wieder zunichte mache. In dasselbe Horn blasen natürlich auch die Moralverkäufer-NGOs wie der WWF, demzufolge die Zementherstellung allein 2% der deutschen CO2-Emissionen ausmache; weltweit 8%.

Experte Daniel F. ergänzt, daß neue klimafreundlich gebaute Häuser nicht besser seien als Altbauten. Grund: Die beim Heizen eingesparte Energie komme meist durch erhöhten Aufwand beim Bauen wieder hinzu. Ein supergedämmtes Niedrigenergie-Haus kommt selbst auf lange Sicht ökologisch bei Null heraus. Wohnt die grüne Ökobourgeoisie deshalb besonders gerne in schönen, also unverspachtelten Altbauten?

Als Lösung bietet unser Experte an, die vorhandene Wohnfläche besser zu verteilen, da eigentlich genügend Quadratmeter pro Person vorhanden seien. Es gebe zu viele leerstehende Anlageobjekte (der Kapitalismus ist also schuld); und viele Rentner lebten allein in ihren großen Wohnungen (die Alten sind also schuld). Was den letzten Punkt angeht, ging die Gemeindeverwaltung Neckartaiflingen bei Esslingen (neben Stuttgart) bereits mit leuchtendem Beispiel voran: Ein Flüchtlingshelfer, Rentner, wohnte mit seiner Frau in einer über 100qm großen preisreduzierten Gemeindewohnung. Da die Verwaltung zur dezentralen Unterbringung von Migranten dringend Wohnraum brauchte, kündigte sie dem Rentnerpaar die übergroße Wohnung und bot als Ersatz eine deutlich kleinere zum selben Preis an. Perfekt, eine Win-win-Situation, könnte man meinen. Leider zeigte sich die schöne Theorie in der Realität als unpraktikabel, da der Flüchtlingshelfer nicht ausziehen will. Ich verstehe das nicht, er hätte doch dem Klima und den Migranten gleichzeitig helfen können. Warum tut er es nicht? Ich fürchte, solche Fälle mit anhängenden Klagen werden den Lösungsvorschlag des Experten aus Oldenburg fast immer obsolet machen.




„Die Energiewende steht schon im Koran“

Kaddor berichtet, daß die islamische Kolumnistin Remona Aly im Guardian (das britische Sturmgeschütz der Postdemokratie) meinte, die Moslems sollten der Klimabewegung beitreten, da wegen der „steigenden Temperaturen“ die Hadsch, also die Pilgerfahrt nach Mekka gefährdet sei. Als ich das las, musste ich laut lachen, weil die arabische Halbinsel schon immer heiß und trocken war und die Araber und ihre Nachbarvölker sich bestens daran angepasst haben. Bei Mekka existiert eine große gekühlte Zeltstadt für Hunderttausende Pilger; selbst, wenn es tatsächlich einmal zwei, drei oder fünf Grad heißer sein sollte als sonst, würde es keiner merken. Ich vermute, ich bin nicht der einzige, der lacht, sondern alle Araber, die den Guardian lesen, auch.

Laut Kaddor steige in der islamischen Welt das Umweltbewusstsein, weil Indonesien in Abfallbergen versinke und die Saudis, Katar & Golf-Nachbarn die Listen der CO2-Verseuchung anführten. Wer’s glaubt, wird selig. Wenn der König von Marokko eine „Islamische Organisation für Ökologie und Umweltwissenschaften“ (IFEES) gründet, ist das wohl eher eine geschickte PR-Aktion als ernst gemeint. Nebenbei, Deutschland, also wir Steuerzahler, finanzieren die „ökologische Renovierung“ von Moscheen in Marokko.

Und warum hebt Kaddor eigentlich auf die Religion ab? Die Staaten des Islamgürtels sind alles andere als homogen, und sich zum Teil in gegenseitiger Abneigung verbunden; siehe Katar und Saudi-Arabien oder Iran und Saudi-Arabien. Zu behaupten, daß sich da ein gemeinsamer „Öko-Islam“ etabliere, klingt eher nach Wunsch als nach Wirklichkeit.

Den Vogel schießt aber ein marokkanischer „Seminarleiter“ ab, der im Interview der Klima-Journalistin Susanne Götze sagte, „Liest man zwischen den Zeilen, stehen die Gebote der Energiewende schon im Koran“. Welche Sure? Frau Götze mag das glauben, wir tun es nicht. Der gute Seminarleiter hat sich sicher prächtig amüsiert, daß die Klimajournalistin aus Alemannia seine Sprüche fleißig mitschreibt.

Die Publizistin Birgit Kelle kommentierte Kaddors Erguß satirisch mit der Twitter-Mitteilung, daß sie im Koran nachgeschaut habe und die Öko-Passagen gleich hinter denen zur Gleichberechtigung der Frau entdeckt habe.

 

Zum Schluß unterhält Lamya Kaddor noch mit einer Geschichte vom Liberal-Islamischen Bund in Deutschland, der zum Opferfest in den Wald geladen habe, Müll aufsammeln.

Jaja, die Lobbyisten hängen sich an das, was der Zeitgeist wünscht, zumindest offiziell. Ob religiös oder wirtschaftlich, da sind sie alle gleich. Kaddors Bericht ist allerdings derart wirklichkeitsfremd; da muß man schon sehr grün sein, um das zu glauben.




Klimafreundlicher Kommunismus: Kuba setzt auf Ochsenkarren in der Landwirtschaft

Da das sozialistische Paradies Venezuela gerade in Hungersnot und Aufständen versinkt, kann es dem Bruderstaat Kuba nicht mehr genug Mineralöl liefern. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf, machen die Regierung in Havanna und der Spiegel eher die US-Sanktionen dafür verantwortlich. Trump sei schuld.

Und wie reagieren die Kubaner auf die Krise? Etwa mit grundsätzlichen Lösungsansätzen wie Demokratisierung und sozialer Marktwirtschaft? Nein, sie doktern wie deutsche Klimaretter nur am Symptom herum und setzen jetzt auf Zugtiere wie Ochsen. Wir erinnern uns: Eine Grünin in Rheinland-Pfalz wollte französische Poitou-Riesenesel mit Kutschen als Auto-Ersatz einführen. Die großen Franzosen erreichen angeblich besonders hohe Geschwindigkeiten.

Die Ochsen werden aber nicht die westlichen Touristen in Havanna stören. Sie werden als Zugtiere in der Landwirtschaft eingesetzt.