Klimaschau 21 – die Tagesschau von Sebastian Lüning




Klimaschädliche Tierhaltung in Coronakrise boomt – EIKE fordert: Hunde und Katzen verbieten!

Rund 25 Millionen Hunde und Katzen leben in deutschen Haushalten, die jährlich über eine Million Tonnen Fleisch vertilgen. Wenn man das Katzenstreu und die Plastetüten für den Hundekot mit einberechnet, kommt man auf eine desaströse Ökobilanz der Vierbeiner.

Höchstseriöse Wissenschaftler von der Technischen Universität Berlin haben schon 2020 die katastrophalen Folgen der Hundehaltung anhand der CO2-Püpse und anderer klimaschädlicher Flatulenzgase, die von Hunden oder ihrer Versorgung ausgehen, berechnet und damit dokumentiert, wie gefährlich Hunde aus D/A/CH fürs Weltklima sind.

Das Thema ist nicht völlig neu: Die Grundschullehrerin Verena Brunschweiger aus Niederbayern forderte in einem Buch, das Kinderkriegen einzustellen, da die CO2-Bilanz eines einheimischen Babys ähnlich ungünstig ausfällt wie die eines Hundes (Hinweis: für Einwanderung nach Europa gilt diese nicht; Migranten behalten die Ökobilanz ihrer Heimat bei).

Naheliegend ist daher, Kinder und Haustiere über Hamstergröße endlich zu verbieten. Eine Forderung, der wir uns vorbehaltlos anschließen. Die Chinesen und Inder stoßen schließlich immer mehr CO2 aus, das wir in Europa aufgrund unserer historischen Verantwortung und Schuld mit der ersten Industrialisierungswelle einsparen müssen!

Achtung: Disclaimer

Die Forderung in diesem Artikel ist rein ironisch gemeint




Verursacht der Nord-Polarwirbel in Südafrika Hagelstürme?

Ein EIKE-Freund, in Johannesburg geboren, berichtete uns von Hagelstürmen, die Verwandte ihm aus der alten Heimat schickten. Zu sehen: Ein heftiger Hagelsturm, der das Dach von einem Haus der Familie überlastete und einbrechen ließ. Hier ein Video aus Benoni nahe Johannesburg:

Nebenbei: In Südafrika ist gerade Hochsommer, sonst mit Temperaturen von 30 bis 35°C. Zwar gibt es immer mal wieder Schneefälle im Land, aber nicht derart heftig. Wie erklärte der WDR auf der Facebook-Seite von Quarks noch gleich? Der Wirbel über dem Nordpol schwäche sich ab, da der Temperaturgradient zwischen Pol und Äquator immer geringer werde und somit per Fliehkraft (?) Arme des Wirbels nach Süden entkommen könnten.

Quelle: WDR: https://www.facebook.com/quarks.de/videos/132851045361014

Ob der Nordpolarwirbel nun über den Äquator hinweg seine Arme bis Südafrika geschickt hat? Übrigens war Neu Süd-Wales in Australien vor sieben Monaten auch schon eingeschneit. Ein seltener antarktischer Blast, wie die Medien dort meinten? Also nur Wetter, kein Klima? Hoffen wir es, denn warm ist gut, kalt ist schlecht.

 




CSU jetzt auch auf Grünkurs: Andreas Scheuer will Verbrenner ab 2035 abschaffen

Franz Josef Strauß meinte 1986 sinngemäß, daß das Regieren unter Schwarzgelb etwas langweilig sei, Deutschland wäre aber wohlgeordnet und für alle wäre gesorgt. Wenn hingegen Rotgrün drankäme, würde es „spannend“ werden, weil die Ideologen das Land für die Realisierung ihrer Hirngespinste stückweise abbauen würden.

Die rotgrüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder machte die Vorhersage Straußens nur teilweise wahr, weil Schröder und sogar Josef Fischer un-grün und rational genug waren, die Forderungen der jeweiligen Parteilinken nicht alle umzusetzen. Die aus der DDR stammende ehemalige FDJ-Sekretärin Angela Merkel hingegen, die niemals in die CDU eingetreten war, schickt sich seit 2010 sehr wohl an, das Land als CDU-Kanzlerin im sozialistischen Sinne an die Wand zu fahren.

Womit der olle Strauß nicht gerechnet hatte (zum Glück, er war herzkrank), ist, daß seine CSU eines Tages Heimstatt inkompetenter Berufspolitiker sein könnte, die es in der Wirtschaft oder Infrastruktur zu nichts bringen würden und daher in der Politik dilettieren müssen. Ein solcher Fall ist Andreas Scheuer, der sehr wohl weiß, wo oben und unten, was Recht und Unrecht ist, wie er in der Asylkrise bewies, als er von Til Schweiger beschimpft wurde.

Scheuer hat aber nur einen „halben“ Doktortitel (Doktorat) aus Tschechien und mittlerweile kein Rückgrat mehr, weswegen er nun das Ende von Diesel und Benziner will.

„Unser Ziel muss das Auslaufen des fossilen Verbrenners bis 2035 sein“, sagte der CSU-Politiker der „Welt am Sonntag“.

Er hätte auch sagen können, unser Ziel muß die Abwanderung der deutschen Automobilindustrie nach Rußland und Rumänien und der Abbau des deutschen Wohlstandes bis 2035 sein. Und das weiß der Mann genau; glauben Sie ihm kein Wort, wenn er grün daherredet.

Immerhin will er richtige Motoren nicht verbieten, weil die ja mit synthetischen Kraftstoffen aus „erneuerbaren“ Energien betrieben werden können. Technisch ist das schon möglich, aber die Verluste werden wie beim Wasserstoff horrend sein. Was das für den Literpreis Kraftstoff bedeutet, muß dem schlauen EIKE-Leser wohl nicht gesagt werden. Es sei nur daran erinnert, daß Leuna-Benzin nur im Zweiten Weltkrieg flächendeckend genutzt wurde, weil es kein billiges Erdöl für die Wehrmacht gab.




Klimaduell: Verzichtvorschläge von Nachhaltigkeitsstudenten

Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW in Winterthur und die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde in Brandenburg HNNE starten am 23. März ein „Klimaduell“. Dabei geht es keineswegs darum, Argumente für oder gegen den menschgemachten Klimawandel zu auszutauschen, denn der gilt als Voraussetzung für die Existenz ganzer Studiengänge.

Nein, es sollen von Mitarbeitern und Studenten praktikable Ideen ausgearbeitet werden, im Alltag CO2 einzusparen. Da unsere Industriezivilisation fast vollständig auf Wärmekraftmaschinen beruht, ist klar, worauf es hinausläuft: eine Woche kalt duschen, Bücher lesen statt Netflix-Filme gucken, Heizung abdrehen, Fahrrad fahren und nicht in den Urlaub fliegen.

Trotz der ganzen Verzichts-Arien wissen die Studenten natürlich:

Klimaschutz kann jeder und jede und es macht sogar Spaß

Ja, das wollen wir sehen, daß die Generation Smartphone & Weltbürger auf irgend etwas verzichtet, wenn die Kamera nicht dabei ist. Vielleicht kann Stefan Rahmstorf den zukünftigen Klimarettern ins Gewissen reden; er hält nämlich den Eröffnungsvortrag und leitet Seminare.

Die HNNE in Eberswalde scheint eine höhere Bildungseinrichtung eigens für das „woke“ Bildungsbürgertum zu sein, wo Arzttöchter und Anwaltsöhne für die Klimaöko-NGOs und den höheren öffentlichen Dienst ausgebildet werden. Die angebotenen Masterstudiengänge klingen schon nach Greenpeace oder anderen Transfergeldjob-Organisationen:

Global Change Management M.Sc.
Forestry System Transformation M.Sc.
Forest Information Technolgy
Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz
Regionalentwicklung und Naturschutz M.Sc.
Öko-Agrarmanagement M.Sc.
Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement M.A. (karrierebegleitend)
Bildung-Nachhaltigkeit-Transformation M.A. (karrierebegleitend)
Fachbereich Nachhaltige Wirtschaft
Nachhaltige Unternehmensführung M.A.
Nachhaltiges Tourismusmanagement M.A.

Wem das nicht reicht, findet in Deutschland zahlreiche andere kleine Provinz-Hochschulen, die, um genügend Studenten in ihre Region zu locken und Fördergelder zu bekommen, „woke“ grüne Studiengäne anbieten, die für die Wirtschaft und die Infrastruktur uninteressant sind, aber meist mit Steuern gut finanziert werden. Wie wäre es mit dem Bachelor Klimaschutz und Klimaanpassung in Bingen am Rhein, wo der berühmte Mäuseturm ist?

Der Meeresspiegel steigt, Gletscher schmelzen, Küstenstädte drohen zu versinken – Klimawandel ist eine Tatsache. Im bundesweit ersten Bachelor Klimaschutz und Klimaanpassung befassen Sie sich mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels sowie den Strategien zu Schutz und Anpassung. Das Studium baut auf den Grundlagen, den Naturwissenschaften auf.