Woher kommt der Strom? Neuer Preisrekord

von Rüdiger Stobbe

Das Strompreisniveau an der Börse erklimmt neue Höhen. Mit einem mittleren Strompreis 292,54€/MWh in der 51. Analysewoche wird die 300€/MWh-Marke fast erreicht. Der Spitzenpreis, der neue Rekordpreis liegt bei genau 620€/MWh. Just in diesem Moment muss Deutschland eine, wenn auch geringe Menge Strom netto importieren. 609 MWh sind es am 21.12.2021 um 17:00 Uhr. Die kosten allerdings 377.580 €. Zum Vergleich: Am 23.12.2020 musste Deutschland 1.876 MWh elektrische Energie (Strom) importieren. Bei einem Preis von 46,72€/MWh wurden vor knapp einem Jahr 87.647 € gezahlt. Runter gerechnet auf die diesjährigen 609 MWh zum Rekordpreis wären es 28.452 € gewesen.

Deutschland exportiert in der 51. Woche bis auf ganz wenige – es sind exakt acht Importstunden – Stunden Strom in die Nachbarländer (160 Exportstunden). Unter dem Strich kassieren die deutschen Stromerzeuger gut 212 Mio €. Das bedeutet aber nicht, dass einige Nachbarn nicht auch gutes Geld mit Stromexporten nach Deutschland verdienen würden. Es sind Dänemark mit fast 91 Mio. €, Norwegen mit fast 35 Mio. €, Polen mit 26 Mio. €, Schweden mit 15 Mio. € und Tschechien mit satten 37 Mio. €.

Strom ist ein Gleichzeitigkeitsgeschäft. In dem Moment, wo elektrische Energie benötigt wird, muss der Strom, der diese transportiert, per Kraftwerk, Windkraft- oder Photovoltaikanlagen erzeugt werden. Nun ist aber nicht an jedem Ort, zu jedem Zeitpunkt die benötigte Menge Strom verfügbar. So kommt es, dass Deutschland, obwohl die Produzenten unter dem Strich genügend und mehr Strom produzieren, eine Menge Strom importieren muss. Andererseits wird der Strom, der zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten nicht benötigt wird, verkauft. So erklärt sich der Chart unter Abbildung. =

https://www.stromdaten.info/abbildungen-mehr-zum-artikel-vom-4-1-2022/#a0

Abbildung 1= …/#a1

Usw.

 

Der Chart zeigt auch, welche Länder fast durchgängig Strom aus Deutschland benötigen. Unbedingt. Egal, was er kostet. Das sind Frankreich, Österreich, die Schweiz und die Niederlande. Selbstverständlich werden auch diverse Preisdifferenzgeschäfte gemacht. So profitieren Norwegen, Tschechien, Österreich, die Schweiz und Dänemark vom Rekordstrompreis 620€/MWh, den Deutschland am 21.12.2021 um 17:00 Uhr bezahlen muss.

Insgesamt war die 51. Analysewoche regenerativ schwach. Erst zum 24.12.2021, in dem Moment als der Bedarf mit der Weihnachtszeit gering wurde, zog die Windstromerzeugung etwas an (Abbildung 1). Auch an der Tatsache, dass die konventionellen Stromerzeuger (Abbildung 2) ihre Produktion ab Heiligabend, den 24.12.2021 massiv herunterfahren, ist der, wenn auch moderate Anstieg der regenerativen Stromerzeugung zu erkennen. Gleichzeitig wird ein Abschwung des Preisniveaus (Abbildung 3) eingeläutet, der bis in das neue Jahr anhält. Das neue Jahr, welches nur noch drei Kernkraftblöcke zur grundlastsicheren und dabei CO2-freien Stromerzeugung hat. Das Jahr, das mit dem Feiertag und einem Sonntag beginnt. Ein Zeitraum, an dem wenig Strom benötigt wird.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 4 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 5 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 6 ab. Abbildung 7 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdopplung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Bitte unbedingt anschauen. Vor allem die Verdopplung.

Abbildung 8 bringt den Inhalt einer E-Mail, die mir ein Leser geschickt hat. Sie betrifft den Wandel der Vertragsgestaltung im Strom- und Gasbereich. Wer ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht hat/macht, kann diese gerne berichten: GasStrom@mediagnose.de.

Abbildung 9 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info ein sehr mächtiges Instrument, welches nochmals erweitert wurde:

  • Strom-Import/Export: Die Charts
  • Produktion als Anteil der installierten Leistung
  • Anteil der erneuerbaren und konventionellen Erzeugung am Bedarf
  • Niedrigster, höchster und mittlerer Strompreis im ausgewählten Zeitraum

sind Bestandteil der Tools „Stromerzeugung und Bedarf„, „Zeitraumanalyse“ sowie der Im- und ExportanalyseCharts & Tabellen. Schauen Sie mal rein und analysieren Sie mit wenigen Klicks. Die Ergebnisse sind sehr erhellend.

Abbildung 10 bringt einen Artikel aus Genf, der von WELTplus übersetzt wurde, zur Stromlage in Frankreich und der Sorge der Schweizer sowie einen Artikel der Schweizer WELTWOCHE, der sich mit dem Strombedarf der Schweiz befasst. Nach dem Lesen der beiden Artikel versteht man, warum die Schweiz, aber auch Frankreich seit etlichen Wochen teuren Strom aus Deutschland importieren. Wir danken der WELTWOCHE und empfehlen sie ausdrücklich.

Tagesanalysen

Montag, 20.12.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 26,29 Prozent, davon Windstrom 11,73 Prozent, PV-Strom 4,33 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,23 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die regenerative Stromerzeugung lässt über Tag nach. Entsprechend steigt die konventionelle Stromerzeugung an. Mit 465€/MWh wird der alte Strompreisrekord bereits heute pulverisiert. Der HandelstagAlle Details zur heutigen Stromerzeugung in Deutschland.

Dienstag, 21.12.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 18,42 Prozentdavon Windstrom 4,19 Prozent, PV-Strom 3,90 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,43 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung tendiert gegen Null. PV-Strom ist ebenfalls mau. Die Konventionellen bullern zeitweise über 60 GW. Selbst wenn die regenerative Erzeugung Wind, PV am heutigen Tag verdreifacht würde, fehlten immer noch 0,925 TWh Strom zur Deckung des Bedarfs. Der Strompreis erreicht heute bisher nicht für möglich gehaltene Höhen. Der Handelstag. Alle Details zur heutigen Stromerzeugung in Deutschland.

Mittwoch, 22.12.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 25,1 Prozent, davon Windstrom 10,93 Prozent, PV-Strom 4,00 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,17 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute gibt es etwas mehr regenerativ erzeugten Strom. Dennoch werden wiederum zeitweise über 60 GW konventionell zwecks Bedarfsdeckung hinzu erzeugt. Die Preise liegen am Morgen und zum Vorabend über 500€/MWh. Der Handelstag. Alle Details zur heutigen Stromerzeugung in Deutschland.

Donnerstag, 23.12.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 38,07 Prozent, davon Windstrom 27,13 Prozent, PV-Strom 1,36 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,58 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung zieht an. PV-Strom ist kaum feststellbar. Die konventionelle Stromerzeugung wird gedrosselt. Die Preise fallen innerhalb weniger Stunden von über 450,-€/MWh auf 98,95€/MWh um 23:00 Uhr. Die Senkung des Preisniveaus wird damit eingeläutet. Morgen beginnt mit dem Heiligen Abend Weihnachten. Eine bedarfsarme Zeit. Der Handelstag. Alle Details zur heutigen Stromerzeugung in Deutschland.

Freitag, 24.12.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 49,27 Prozent, davon Windstrom 38,03 Prozent, PV-Strom 0,63 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,61 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die heute recht starke Windstromerzeugung (PV weiter schwach) lässt die Preise zunächst fallen. Als der Windstrom weniger wird steigen sie wieder an. Allerdings nicht über 279€/MWh. Die Konventionellen führen ruhig nach. Der Handelstag. Alle Details zur heutigen Stromerzeugung in Deutschland.

Samstag, 25.12.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 33,19 Prozent, davon Windstrom 18,02 Prozent, PV-Strom 1,99 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,88 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Bedarf ist heute sehr gering, die regenerative Erzeugung auch. Die Konventionellen führen gut nach.  Das  Preisniveau bleibt ´niedrig`. Der Handelstag. Alle Details zur heutigen Stromerzeugung in Deutschland.

Sonntag, 26.12.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 40,74 Prozent, davon Windstrom 26,90 Prozent, PV-Strom 2,00 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,84 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute zieht die Windstromerzeugung wieder an. Die Konventionellen halten das Niveau. Sie wollen Gewinne machen. Das gelingt auch. Der Handelstag. Alle Details zur heutigen Stromerzeugung in Deutschland.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog www.mediagnose.de




„Don’t Look Up“ – ein Hollywood-Film über „Klima- und Corona-Leugner“ als Rohrkrepierer

von AR Göhring

Ein illustres Hollywood-Ensemble drehte in den Coronajahren 2020 und 21 eine schwarze Komödie über Wissenschaftler, die vor einem nahenden Kometen warnen, aber von unfähigen und verantwortungslosen Politikern, gierigen Konzernbossen und versagenden Medien benutzt und verfolgt werden, da diese die Gefahr leugnen oder versuchen, die Raketenabwehr-Initiative für ihre eigenen Zwecke zu manipulieren. Im Ergebnis wird die Erde vom Kometen zerstört.

Was damit gesagt werden soll, ist klar, wenn Leonardo di Caprio, Jennifer Lawrence und Meryl Streep die Hauptrollen spielen. Die drei, aber auch viele andere, gehören zur Speerspitze „woker“ schwerreicher Kulturschaffender, die auf der Welle des Zeitgeistes reiten. So ist di Caprio bekannt dafür, mit seinem Privatjet von einer Umweltkonferenz zur nächsten zu fliegen (in Glasgow war er auch dabei); Lawrence meinte einmal, ein Unwetter im Bereich New York sei die Quittung für die Wahl Donald Trumps; und Streep twitterte, sie wolle keine Stahlzäune an den US-Grenzen (wohl aber ums eigene Haus, wie ein Neugieriger mit Foto zurück-twitterte).

Worum geht’s im Film? Prof. di Caprio und seine Doktorandin Lawrence entdecken einen Kometen, der bald die Erde treffen wird – mit einer Zerstörungskraft wie damals bei den Sauriern. Die US-Präsidentin Streep will die Horrornachricht wegen des Wahlkampfes nicht publizieren, während ein Tycoon fordert, den gefährlichen Brocken nicht zu pulversisieren, sondern zu zerkleinern, um dann aus den einschlagenden Trümmern wertvolle Rohstoffe zu schürfen. Der Prof. und seine Doktorandin gehen wegen der verhaltenen Reaktion der Präsidentin in die Öffentlichkeit, wo sie teils zum Idol, teils zu Hysterikern erklärt werden – es entstehen die heuer so typischen Verschwörungstheorien und „Leugnerszenen“.

Filmkritiker sehen Streep als einen Wiedergänger Trumps; während di Caprio als Verkörperung Christian Drostens, oder auch Anthony Faucis (der US-Medienvirologe) gesehen wird.
Eine glasklare Projektion: Der Hollywood-Adel kehrt die tatsächlichen Verhältnisse einfach um und erklärt die quasi-religiösen Erzählungen über Erderwärmung und „Jahrhundertpandemie“ zu einer Kometen-ähnlichen realen Gefahr, während die sich laufend selber widersprechenden Halbwissenschaftler hier als die Rufer in der Wüste der Ignoranz dargestellt werden.

So sieht das Ergebnis auch aus: Besonders die zweite Hälfte des Streifens wird negativ bewertet, da der Adelsfilm „spöttische Eitelkeit“ ausstrahle, die allen anderen moralischen Bankrott unterstelle. Die selbsternannten Weltretter legen also wie immer schon Wert darauf, „besser“ als andere zu sein. Lustig in dem Zusammenhang: Schon 2016 drehte di Caprio einen Klimafilm, in dem er ohne Scham zugab, einen riesigen ökologischen Fußabdruck zu haben. Das reicht schon, er wird für seine Emissionsorgien vom Establishment nicht kritisiert oder gar gegrillt. Er macht sogar einfach weiter wie gehabt: Fliegt zum Fan-Event nach Glasgow, oder läßt eine „Augenbrauen-Designerin“ (so was gibt’s) aus Australien nach L.A. einfliegen, damit sie ihm das Überaugenhaar kämme.

Wer den neuen gesellschaftskritischen Film von di Caprio & Co. sehen möchte – in Kinos wird er kaum gezeigt, dafür auf Netflix zum Streamen.




Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Megadürren in den südwestlichen USA haben historische Vorbilder

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.

Themen der 87. Ausgabe: 0:00 Begrüßung 0:21 Kipp-Punkt-Konzept ist zu simplistisch 5:07 Megadürren in den Vereinigten Staaten 8:20 Größere Ohren durch Klimawandel

Die Klimaschau unterstützen können Sie hier: http://klimaschau.tv/spenden.htm Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tvBILDLIZENZEN: Foto Alan Turing: https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Tu…

Alle anderen ungekennzeichneten Bilder: Pixabay.com

MUSIKLIZENZ: Eingangsmusik: News Theme 2 von Audionautix unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0“. https://creativecommons.org/licenses/…, Künstler: http://audionautix.com/

 

 




Konferenz-Videos gehen nun einzeln online: James Taylor – The defense of discourse and science

Unsere Konferenz-Videos aus Gera sind nun geschnitten und teilweise übersetzt. Sobald eines fertig editiert wird, geht es sogleich online. Nummer neun: James Taylor – The defense of discourse and science.

 




Zwei Männer entwirren die Mythen der „grünen“ Windenergie – Marijn Poels bei Gunnar Kaiser

von AR Göhring

Der bekannte Dissident und Philosoph Gunnar Kaiser, der wegen seiner Corona-kritischen Haltung seinen Lehrerberuf aufgeben mußte, bereist nun als Youtube-Star die Republik und interviewte auf Schloß Schochwitz in Sachsen-Anhalt den niederländischen Filmemacher Marijn Poels (gesprochen Marein Puhls). Da Schochwitz nicht weit von Jena entfernt ist, besuchte Kaiser anschließend möglicherweise das EIKE-Büro…

Poels

The science is settled – die Wissenschaft ist sich einig. Das ist doch so, oder? Stimmen all die alarmistischen Behauptungen im Zuge des Klimawandels oder der Coronakrise? Was davon ist tatsächlich wissenschaftlich belegt? Stimmt es, dass die Wissenschaft ihren Beweis erbracht hat und es keinen Grund mehr für eine Debatte gibt? Warum reden wir nicht mit denen, die die Dinge anders sehen? Gibt es diese Positionen etwa gar nicht?


Hier finden Sie die Videos von denen im Gespräch die Rede ist