Woher kommt der Strom? Hitzewelle und viel PV-Strom

33. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Hitzewelle und viel PV-Strom. Das ist die 33. Analysewoche in Kurzform. An fünf Tagen übersteigt die rein regenerative Stromerzeugung den Bedarf. An diesen fünf Tagen fällt der Preis über die Mittagsspitze auf die Null-Linie, unterschreitet sie seltsamerweise fast nicht. Auf jedem Fall erhalten die regenerativen Stromerzeuger den im EEG vereinbarten Strompreis. Am Mittwoch und Donnerstag unterschreitet die regenerative Stromerzeugung den Bedarf knapp. Der Preis bleibt deshalb im positiven Bereich und erklimmt am Abend, nach Wegfall der PV-Stromerzeugung die wöchentlichen Höchstwerte von 227€ und 284€/MWh jeweils um 20:00 Uhr. Dass der Stromimport kontinuierlich außerhalb der Starken PV-Stromerzeugung in erheblichem Umfang stattfindet, sei nur am Rande erwähnt.

Dass der Strompreis im hohen Bereich liegt, wenn Strom importiert wird, ebenfalls. Und dass unsere Nachbarn den überschüssigen Strom und damit sehr günstigen Strom über Tag importieren ist ebenfalls selbstverständlich. Genauso selbstverständlich, wie sie den Strom nach Ende der PV-Stromerzeugung zu hohen Preisen wieder an Deutschland verkaufen. Daher wundere sich bitte niemand, dass in Deutschland für den Stromkunden die höchsten Strompreise der industrialisierten Welt aufgerufen werden. Weil noch diverse Steuern und Abgaben hinzu kommen werden Haushalte, Handel, Gewerbe und Industrie erheblich belastet. Mit den immer deutlicher werdenden Folgen. Wer kann geht weg. Wer nicht kann geht im schlimmsten Fall in die Insolvenz. Der Wohlstand sinkt allgemein. Die aktuelle Politik verspielt den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Leider spielt der ursprüngliche „Kanzler der Erwartungen“ dabei eine unrühmliche Rolle. Zuerst wird mit dem alten Bundestag – obwohl der neue schon „Gewehr bei Fuß“ steht – die Schuldenbremse pulverisiert, das Grundgesetz geändert und Billionen-Schulden (Sondervermögen, har, har) möglich gemacht, um dann endlich als „Zweite Wahl-Kanzler“ die vor der Wahl versprochene Senkung der Stromsteuer für die Haushalte, für die normalen Bürger aus Haushaltsgründen abzusagen. Jetzt wird die Senkung der Netzentgelte im Jahr 2026 versprochen. Dabei ist gar nicht mal sicher, ob es die aktuelle Bundesregierung dann überhaupt noch gibt. Eine Folge der Grundgesetzänderung, die Festschreibung des Energiewendeziels „Klimaneutralität bis zum Jahr 2045“ durch den alten Bundestag ist das Weiterwurschteln an der Energiewende.

Warum wurschteln? Weil dieses Ziel rein praktisch für den weltweiten, sogenannten Klimaschutz durch CO2-Ersparnis nichts bringt. Deutschland spielt als Industrieland eine marginale Rolle im Weltkonzert der anderen Industriestaaten spielt. Mit knapp zwei Prozent CO2-Ausstoß dauert es nur wenig Zeit, bis dieser bei einem theoretischen Wegfall in Deutschland durch die USA, China, Indien wieder aufgeholt wird. Zur „Vorbildrolle“ Deutschlands in Sachen Energiewende kann gesagt werden: Ein teurer Witz! Mittlerweile wird weltweit nur gelacht, weil Deutschland in seinem Bemühen, etwas in Sachen Klima zu erreichen, die eigene Wirtschaft vor die Wand fährt und Richtung Drittweltland unterwegs ist. Was von nicht wenigen „guten“ Menschen hierzulande wohl auch gewollt ist. In der Dritten Welt ist der CO2-Ausstoß gering. Die meisten Menschen dort leben vom Nötigsten und schützen so das Erdklima. Wenn Sie denn nicht Hunger darben, vor Hunger sterben. Das besonders Tragische an der Geschichte: Es in den entsprechenden Breitengraden oft unerträglich heiß. Ganz ohne CO2-Einfluss.

Bitte beachten Sie Peter Hagers Juli-Auswertung Kfz-Zulassungen nach den Tagesanalysen.

Wochenüberblick

Montag, 11.8.2025 bis Sonntag, 17.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 52,7 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,0 Prozent, davon Windstrom 17,1 Prozent, PV-Strom 35,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,2 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 33. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 33. KW 2025:
Factsheet KW 33/2025 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2 Das Agora-Zukunftsmeter liefert momentan nicht!

Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Tagesanalysen

Montag

Montag, 11.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 51,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,9 Prozent, davon Windstrom 8,0 Prozent, PV-Strom 43,8 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 14,1 Prozent.

Windflaute, starke PV-Stromerzeugung, hoher Stromimport. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag

Dienstag, 12.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 62,9 Prozent, davon Windstrom 14,6 Prozent, PV-Strom 35,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,8 Prozent.

Zum Abend Windstromanstieg, viel PV-Strom. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch

Mittwoch, 13.8.025: Anteil Wind- und PV-Strom  Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,8 Prozent, davon Windstrom 13,6 Prozent, PV-Strom 35,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,4 Prozent.

Regenerative erreichen Bedarfslinie nicht. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. August 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag

Donnerstag, 14.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 44,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,3 Prozent, davon Windstrom 9,3 Prozent, PV-Strom 35,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,9 Prozent.

Windflaute. Trotz starker PV-Stromerzeugung wird der Bedarf regenerativ nicht erreicht. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. August 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag

Freitag, 15.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 55,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,6 Prozent, davon Windstrom 19,6 Prozent, PV-Strom 35,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,6 Prozent.

Etwas mehr Windstrom führt zum Überschreiten der Bedarfslinie. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. August 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag

Samstag, 16.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 64,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 77,5 Prozent, davon Windstrom 37,0 Prozent, PV-Strom 27,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,4 Prozent.

Starke Windstromerzeugung bei wenig Bedarf. Trotz starker Stromübererzeugung wird die Strompreisgrenze 0€/MWh nicht unterschritten. 

 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.8.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Sonntag

Sonntag, 17.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 55,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,1 Prozent, davon Windstrom 19,3 Prozent, PV-Strom 36,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,3 Prozent.

Die Windstromerzeugung lässt wieder nach. Der Bedarf wird überschritten. Der Strompreis unterschreitet die Null-Linie nur ganz kurz und knapp.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.8.2025: ChartProduktionHandelstag,  Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

 

 

PKW-Neuzulassungen Juli 2025: Wieder deutlicher Zuwachs bei Plug-In Hybrid-PKW und BEV-PKW – Auf niedrigem Niveau!

von Peter Hager

Zuwachszahlen bei Neuzulassungen sind das eine, Zuwachs am Fahrzeug-Gesamtbestand das andere. Da kann man kaum korrekte Aussagen machen, solange das KBA die Abmeldungen/Umschreibungen von BEV nicht veröffentlicht. Ganz wichtig: Auch die Lebensdauer der Fahrbatterien spielt eine erhebliche Rolle bezogen auf die CO2-Ersparnis eines BEV. Hinzu kommt, ob der Gesamtbestand wächst.

Der Anteil BEV liegt aktuell geschätzt bei knapp 4% des Gesamtbestandes. Wenn, wie in diesem Monat, knapp 50.000 BEV hinzukommen und diese Fahrzeuge tatsächlich Verbrenner ersetzen, ist es nicht schwer auszurechnen, bis etwa 25 Mio Autos rein elektrisch auf Deutschlands Straßen fahren. Im Jahr 2045 wird das jedenfalls nicht der Fall sein.

Im Juli 2025 wurden 264.802 PKW neu zugelassen, was einer Zunahme von 11,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Im Vergleich zum Juni mit 256.193 Neufahrzeugen bedeutet dies ein Plus von fast 3,4 %.

+ Plug-in-Hybrid-PKW sowie reine Elektro-PKW (BEV) verzeichnen einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zum schwachen Vorjahr

+ Hybrid-Fahrzeuge (ohne Plug-In) legen zu

+ Rückgänge bei Fahrzeugen mit reinem Benzin- und Dieselantrieb

Antriebsarten

Benzin: 72.192 (- 13,4 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 27,3 %)

Diesel: 40.529 (- 6 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 15,3 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 75.172 (+ 15,6 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 28,4 %)
darunter mit Benzinmotor: 60.345
darunter mit Dieselmotor: 14.826

Plug-in-Hybrid: 27.197 (+ 83,6 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 10,3 %)
darunter mit Benzinmotor: 25.416
darunter mit Dieselmotor: 1.781

Elektro (BEV): 48.614 (+ 58,0 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 18,4 %)

Sonstige: Flüssiggas (1.071 / Zulassungsanteil: 0,4 %), Wasserstoff (1), Brennstoffzelle (1) sowie Erdgas (0)

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 07/2025 

VW ID 3 (Kompaktklasse): 2.907
VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 2.765
VW ID 4/5 (SUV): 2.682
BMW X1 (SUV): 2.477
Skoda Elroq (SUV): 2.381
Skoda Enyaq (SUV): 2.322
Mini (Kleinwagen): 1.915
Seat Born (Kompaktklasse): 1.894
Hyundai Inster (Kleinwagen): 1.171
Audi Q6 (SUV): 1.127

Quelle 1, Quelle 2

Diebstahl von Ladekabeln nimmt zu

Bisher ist die Belegung von öffentlichen Ladepunkten – im 2. Halbjahr 2024 lag diese durchschnittlich bei 17 % – gering. Jetzt macht den Betreibern auch noch der zunehmende Vandalismus zu schaffen. Vor allem gekappte Ladekabel an Schnellladesäulen sorgen für Ärger bei Betreibern und E-Autofahrern. Die Ladekabel werden entweder mit Bolzenschneider oder Flex abgetrennt. Der Kupferwert je Kabel liegt bei rund 50 Euro. Dagegen beträgt der Schaden je Ladesäule mehrere tausend Euro (Reparatur sowie Ausfallzeit). Der Gesamtschaden in Deutschland wird auf mehrere 100.000 Euro geschätzt.

Quelle

 Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.




„Rechtliche Unschärfen“: Müssen Steuerzahler bald kompletten Rückbau berappen?

Der „Rückbau“, also der Abriß von Windrädern nach Ablauf der 20jährigen Steuersubventionierung, müßte nach Recht und Gesetz eigentlich bundesweit vollständig erfolgen. Heißt: Nicht nur Stiel und Propeller, auch der Stumpf, das Fundament, müßte komplett raus, damit renaturiert werden kann. Bislang gibt es aber meist nur eine Auflage, den obersten Meter abzutragen, damit man das Stahlbetonmonster im Boden mit ein paar Flachwurzler-Bäumchen oder Gras tarnen kann. Grund: Ein kilotonnenschweres Fundament aus dem Boden zu reißen, wäre derart teuer, daß der Profit zu stark geschmälert würde. Macht keiner.

Der beliebte Grimmsche Märchenwald bei Kassel, der Reinhardtswald, entwickelt sich offenbar zur Wasserscheide des Klimaschwindels. Wälder zerstören für Industrieanlagen aus Stahlbeton und Plastikverbund – das geht im „Waldsterben“-geprägten Westdeutschland gar nicht. Auch in der DDR war das Thema präsent – wurde aber von der SED den westlichen Kapitalisten in die Schuhe geschoben. Egal, die Bürger glaubten zu über 90% eh nicht, was die Genossen so von sich gaben.

Daher gilt: In ganz Deutschland, plus den anderen deutschsprachigen Ländern, ist der Wald heilig. Sei es germanische Tradition (Donar-Eichenfällung durch Bonifaz) oder die skizzierte politisch-ideologische Prägung der 80er – wer Bäume fällt, kann sich nicht mehr auf Natur/Umweltschutz-Argumente berufen. Zu deutlich wird hier die rein finanzielle Motivation der Klimaschwindler.

Da Geld aber letztlich vor Umweltschutz geht, setzten die „Klimaretter“-Netzwerke bislang fast jeden Windpark zu Lasten der Bürger und der Natur durch. Massenmedien und Aktivisten wie Luisa Neubauer schweigen dazu lautstark.

Es scheint aber Bewegung in die Chose zu kommen, da immer mehr grün-denkende Anwohner und Naturschützer mit den rein finanziell motivierten Windraderrichtern aneinander geraten. So berichtet Blackout-News gerade, daß die Beamten im Landkreis Kassel nun wohl zum Komplett-Rückbau tendieren:

Wir wenden die alte Formel nicht mehr an“, erklärt Thomas Ackermann, Dezernent für Bauen, Umwelt und Klimaschutz. Für andere Projekte wie Rappenhagen oder Gahrenberg gilt längst eine neue Berechnung. Dennoch fehlen klare Vorgaben, denn „da gibt es noch rechtliche Unschärfen“. Auf einen Erlaß des Wirtschaftsministeriums wartet man noch. Klar ist nur, daß auch im Reinhardswald die alte Berechnung keine Basis mehr bildet und die Sicherheit angepaßt werden muß.

Für den Rückbau der Riesenfundamente mußten die Erbauer bislang etwas Kleingeld zurücklegen.

Lange galt die Faustformel „1000 Euro pro Meter Nabenhöhe“. Für die 160 Meter hohen Vestas-Anlagen im Reinhardswald ergab das insgesamt 2,88 Millionen Euro. Doch diese Berechnung deckt die realistischen Rückbaukosten nicht ab. Das Aktionsbündnis Märchenland spricht von bis zu 100 Millionen Euro.

2,88 Millionen durch 100 Millionen = 2,88 %

Problem: Im Rechtsstaat BRD gibt es Rechtssicherheit immer weniger – für EE-Profiteure aber schon. Die Kosten von 100 Millionen € müßte in diesem Fall nicht der Verursacher mit seinem festen Vertrag zahlen, sondern die Gemeinden. Können sie natürlich nicht. Heißt: Der Landkreis Kassel wird in 20 Jahren pleite sein.

Daran werden sich andere Gemeinden wie Reutlingen aber orientieren und sich sehr genau überlegen, ob sie noch Windräder zulassen. Natürlich wird kaum ein Bürgermeister oder Landrat in 20 Jahren noch im Amt sein. Aber der sichere Bankrott der eigenen Heimatgemeinde wird die Bewohner, die sehr wohl über 20 Jahre hinausdenken, nicht kalt lassen. Ein Bürgermeister oder Landrat könnte seine Wiederwahl dann vergessen.




Klimagate – ist ChatGPT auch nicht besser als Wikipedia oder ‚Spiegel‘?

Die beiden Klima-Gates 2009 und 2010, kurz vor der wichtigen Kopenhagener Konferenz COP 15, hätten der institutionalisierten Klimahysterie eigentlich medial das Genick brechen müssen – zu offensichtlich gaben zentrale Akteure intern zu, daß die wichtigsten Wekzeuge, die Computersimulationen, nicht funktionieren.

Aber die Profiteurs-Netzwerke waren hatten sich schon zu dicht um den Planeten gelegt. Hinzu kam außerdem, daß elitäre Milieus der westlichen Gesellschaft das Untergangs-Narrativ einschließlich des Leugner-Feindbildes dringend brauchen. Ergebnis: Die von elitären Akademikern betriebenen Zeitungen, TV-Sender und KI-Programme leugnen, beschönigen und verdrehen, was das Zeug hält – ganz im Sinne des billionenschweren Klima-Profteurskomplexes.

Der Watergate-Skandal (benannt nach einem Gebäudekomplex in Washington DC, dt. „Wassertor“), hat in den 1970ern Richard Nixon den politischen Kopf gekostet. In Anlehnung daran werden seit den 80er alle möglichen Korruptions-Skandale mit „-Gate“ bezeichnet.

Man staunt im Jahre 2025, wie klar der Klima-Manipulations-Skandal 2009 offen lag: Hacker hatten interne Mails der weltweit wichtigsten Klimaforscher im Server der Universität von East Anglia gefunden und veröffentlicht. Einige der elektronischen Briefe zeigten deutlich, daß sich die Klima-Simulierer darüber bewußt waren, daß ihre fast rein auf CO2 programmierten Programme nicht funktionierten. Aber ähnlich der geleakten Emails der Corona-Virologen um Christian Drosten und Anthony Fauci weigerten sich die Massenmedien, darüber zu berichten.

Oder, besser gesagt: Sie berichten sehr wohl – aber nur in angepaßter Form, ganz im Sinne der Klimaprofs. Auch wenn der Skandal 15 Jahre her ist, machen modernste Medien wie das KI-Programm ChatGPT da weiter, wo Spiegel und ARD früher aufhörten.

Unser Horst Lüdecke, der im Titelbild dargestellt sein soll (von ChatGPT :-))  fragte gerade ChatGPT nach Quellen für das Klimagate und erhielt nur PR-Antworten im Stile der Tagesschau:

Frage: Was war das Climate gate von 2009?

Antwort von ChatGPT: „Climategate“ bezeichnet eine Kontroverse, die im November 2009 kurz vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen entstand.

🔹 Was passiert ist:

  • Unbekannte Personen hackten Computer der Climatic Research Unit (CRU) an der Universität East Anglia in England.

  • Rund 1.000 E-Mails und 3.000 Dokumente von Klimaforschern gelangten ins Internet.

  • In Blogs und Medien wurden einzelne Sätze und Formulierungen aus dem Zusammenhang zitiert, um zu suggerieren, dass Klimawissenschaftler Daten manipuliert oder unliebsame Meinungen unterdrückt hätten.

🔹 Die öffentliche Reaktion:

  • Klimaskeptische Gruppen griffen das sofort auf und behaupteten, die Erderwärmung sei eine „Erfindung“.

  • Die Kontroverse wurde stark politisiert, weil sie mitten in die internationalen Klimaverhandlungen platzte.

🔹 Untersuchungen danach:

  • Mehrere unabhängige Untersuchungen (u. a. britisches Parlament, US-Behörden, internationale Gremien) prüften die Vorwürfe.

  • Ergebnis: Es gab keine Hinweise auf Datenmanipulation oder wissenschaftliches Fehlverhalten. Allerdings wurde kritisiert, dass die Kommunikation der Forscher unprofessionell war und ihre mangelnde Transparenz gegenüber Anfragen (z. B. nach Rohdaten) das Misstrauen verstärkte.

🔹 Fazit:
„Climategate“ war weniger ein echter Skandal in der Klimawissenschaft, sondern vor allem ein Kommunikations- und PR-Desaster, das von Gegnern der Klimapolitik stark instrumentalisiert wurde. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den menschengemachten Klimawandel blieben davon unberührt.

👉 Soll ich dir die wichtigsten Mißverständnisse und Zitate aus den gehackten E-Mails erklären, die damals für Aufregung sorgten?

Frage: Ja, bitte!

Antwort von ChatGPT: Alles klar – hier die wichtigsten E-Mail-Stellen, die damals von Klimaskeptikern zitiert und fehlinterpretiert wurden, und was sie tatsächlich bedeuteten:

1. „Hide the decline“

  • Zitat (aus einer Mail von Phil Jones, CRU): Er sprach von einem „trick … to hide the decline“.

  • Vorwurf: Wissenschaftler würden absichtlich Temperaturabfälle verbergen.

  • Tatsächlich: Es ging um ein bekanntes Problem in der Dendroklimatologie (Baumring-Temperaturrekonstruktionen): Manche Baumdaten zeigten ab den 1960er-Jahren einen Abwärtstrend, der nicht den gemessenen Temperaturen entsprach.

    • Der „trick“ bedeutete einfach eine grafische Methode, die Baumdaten ab einem bestimmten Zeitpunkt durch echte Messdaten zu ersetzen, um die Darstellung korrekt zu machen.

    • Es war keine Manipulation, sondern ein transparenter, in Fachartikeln erklärter Schritt.

2. Diskussion über „peer review“

  • Zitat (sinngemäß): Einige Forscher diskutierten, wie man „schlechte Arbeiten“ vom Peer-Review fernhält.

  • Vorwurf: Unliebsame Meinungen würden unterdrückt.

  • Tatsächlich: Peer-Review ist eine Qualitätskontrolle. Die Mails zeigen, dass Wissenschaftler frustriert waren über methodisch schwache Studien, die dennoch in Fachzeitschriften erschienen.

    • Ihr Ton war unprofessionell, aber keine Absprache zur Unterdrückung valider Gegenmeinungen.

3. Selektive Datenauswahl

  • Zitat (sinngemäß): „Lasst uns bestimmte Daten nicht berücksichtigen …“

  • Vorwurf: Forscher würden unpassende Daten weglassen, um Trends zu schönen.

  • Tatsächlich: In der Klimaforschung ist es Standard, fehlerhafte oder unzuverlässige Datensätze kritisch zu prüfen und manchmal auszuschließen.

    • Die Untersuchungen bestätigten, dass es sich um legitime wissenschaftliche Praxis handelte, nicht um Betrug.

4. „Pressure on journals“

  • Zitat (sinngemäß): Klimaforscher beschwerten sich über eine Zeitschrift, die „junk science“ veröffentlichte.

  • Vorwurf: Sie würden Redakteure einschüchtern.

  • Tatsächlich: Wissenschaftler kritisierten das Review-Verfahren dieser Zeitschrift. Später traten tatsächlich Redakteure zurück, weil die Qualitätskontrolle dort mangelhaft war.

✅ Kurz gesagt:
Die Zitate wirkten in Blogs und Medien skandalös, weil sie aus dem Zusammenhang gerissen wurden. In den vollständigen Dokumenten und nach unabhängigen Prüfungen zeigte sich:

  • Es gab kein Belegen von Datenfälschung,

  • aber durchaus einen ungeschickten und manchmal arrogant wirkenden E-Mail-Ton.

Hier sind einige der bekanntesten deutschen Klimakritiker, die in der Diskussion um „Climategate“ aktiv waren, sowie verlässliche Quellen, die das belegen:

1. EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

  • Der Blog Telepolis beschreibt, wie EIKE den „Climategate“-Skandal instrumentalisiert hat: man sah darin den „Einschlag einer Atombombe in das Gebäude der etablierten Klimaforschung“ Telepolis.

2. Horst-Joachim Lüdecke

  • Physiker, Publizist und Pressesprecher von EIKE. Er veröffentlichte 2009 ein Buch mit dem Titel CO₂ und Klimaschutz. Fakten, Irrtümer, Politik (ClimateGate) Wikipedia.

3. Fritz Vahrenholt

  • Chemiker, ehemaliger Umweltsenator und Mitbetreiber des skeptischen Blogs „Kalte Sonne“. Auch wenn eine direkte Verbindung zu „Climategate“ in den Quellen nicht klar hervorgehoben wird, zählt er zu den prominenten Skeptikern in Deutschland WikipediaEIKE.

4. Manuel Bonik & Andreas Schaale

  • Laut dem Telepolis-Bericht organisierten sie eine Veranstaltung zur „Klimalüge“ in Berlin, in deren Kontext auch „Climategate“ thematisiert wurde. Sie warfen Klimaforschern vor, mit „Manipulationen von Fakten“ zu arbeiten Telepolis.

5. Werner Kirstein

  • Emeritierter Geographie-Professor aus Leipzig, der auf einer Skeptiker-Konferenz eine polemische Rede hielt, in der er den Klimawandel als moderne „Ersatzreligion“ bezeichnete – eine indirekte Reaktion auf die aufgeheizte Debatte um „Climategate“ Süddeutsche.de.

Überblickstabelle

Person / Institut

Rolle / Plattform

Bezug zu „Climategate“

EIKE

Skeptiker-Institut

Thematisierte „Climategate“ als Skandal

Horst-Joachim Lüdecke

Physiker / EIKE-Sprecher

Buch über ClimateGate (2009)

Fritz Vahrenholt

Politiker, Blogger („Kalte Sonne“)

Prominenter Skeptiker, jedoch nur indirekter Bezug

Manuel Bonik & Andreas Schaale

Autoren/Veranstalter

Kritik an Klimaforschung im „Climategate“-Kontext

Werner Kirstein

Leipzig emer. Prof.

Polemische Rede im Skeptiker-Kontext

 .              .                .

Immerhin hat ChatGPT uns als schlimmste deutschsprachige Klimaskeptiker aufgeführt – sogar tabellarisch.

Ansonsten klingt der KI-Text wie aus der Feder von Correctiv oder SZ – ChatGPT gibt ja sogar SZ oder Andols Wikipedia allen Ernstes als Quelle an. Gerade Wiki dürfte nicht als Referenz genannt werden, da es nur eine Sammlung von Primärquellen ist. Selbst Schülern in der Mittelstufe wird von den Lehrern das Wiki-en verboten.

Will man nicht nur rosinengepickte 50%-Informationen über das Klimagate, kann man sich in alten EIKE-Artikeln darüber informieren, hier ein paar Beispiele:

Climategate 1: Menschgemachter Klimawandel und Lyssenkoismus

Cimategate 2 Dreiste Manipulation der wichtigsten Temperaturdaten zur Welttemperatur nicht mehr auszuschliessen! Das Daten Desaster der IPCC Klimazentrums CRU (Climate Research Unit) der Universität East Anglia.

Climategate 4- Die Chronik eines wissenschaftlichen Skandals des IPCC Zulieferers CRU!

Climategate Update 5: IPCC-Zulieferer CRU erlebt ein totales Desaster! Direktor Phil Jones tritt zurück.




Überschwemmung in Valencia – eine Klimafolge? Prof. blamiert – Klimaschau 227

Der trockenfallende Gardasee oder die Fluten im Ahrtal und in Valencia – die Medien produzieren in Zusammenarbeit mit „Wissenschaftlern“ eine Klima-Ente nach der anderen. Da die neueste Linie der Apokalytiker nicht mehr „Hitze und Dürre“ lautet, sondern „Extremwetter“, können nun sämtliche Wetterereignisse, auch Kälte und Überschwemmungen, als Beweis der menschgemachten Erderwärmung herhalten. So wurde das Hochwasser in Valencia im Jahr 2024 von einem Aktivisten des ‚New Climate Institute‘ in Köln zur Klimafolge erklärt. Dumm nur, daß spanische Kollegen in einer Studie zu ganz anderen Ergebnissen kamen….




Woher kommt der Strom? starke regenerative Stromerzeugung

32. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Leider gab es sofort am Montag einen Datenübertragungsfehler. Deswegen sind die Zukunftscharts des Agorameters aktuell nicht möglich.

Die ganze Woche war insgesamt von starker regenerativer Stromerzeugung geprägt, die zur Mittagsspitze – na was, na was – zum Verfall des Strompreises führte.  Allerdings war es an den ersten zwei Tagen im Gegensatz zur allgemeinen Erwartung durchaus nicht so, dass die bekannten und ertragreichen Preisdifferenzgeschäfte getätigt wurden. Einige Länder exportierten zeitweise Strom nach Deutschland, obwohl der Strompreis niedrig oder sogar negativ war. Erst ab dem 6. August war das übliche Geschäftsverhalten wieder nahezu durchgängig zu beobachten. Bei niedrigem/negativem Strompreis wird Strom aus Deutschland importiert, bei hohem Strompreis wird Strom nach Deutschland exportiert.

Wochenüberblick

Montag, 4.8.2025 bis Sonntag, 10.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 63,1 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 77,2 Prozent, davon Windstrom 29,7 Prozent, PV-Strom 33,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,0 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 32. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 32. KW 2025:
Factsheet KW 32/2025 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Tagesanalysen

Montag

Montag, 4.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 68,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 81,5 Prozent, davon Windstrom 44,4 Prozent, PV-Strom 23,9 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 13,3 Prozent.

Trotz des Datenübertragungsfehlers ist gut zu erkennen, dass die Windstromproduktion ansteigt. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag

Dienstag, 5.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 71,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 84,1 Prozent, davon Windstrom 50,0 Prozent, PV-Strom 21,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,3 Prozent.

Trotz kräftiger regenerativer Erzeugung sind hohe Stromimporte festzustellen. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 5.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch

Mittwoch, 6.8.025: Anteil Wind- und PV-Strom 66,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 80,1 Prozent, davon Windstrom 33,3 Prozent, PV-Strom 33,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,5 Prozent.

Starke PV-Stromerzeugung trifft auf recht kräftige, aber abnehmende Windstromerzeugung. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. August 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 6.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag

Donnerstag, 7.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 57,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,5 Prozent, davon Windstrom 16,9 Prozent, PV-Strom 40,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,3 Prozent.

Starke PV-Stromerzeugung trifft auf Windflaute. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 7. August 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 7.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag

Freitag, 8.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 55,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,3 Prozent, davon Windstrom 19,3 Prozent, PV-Strom 36,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,7 Prozent.

Windstrom hievt den PV-Strom über die Bedarfsline. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 8. August 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 8.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag

Samstag, 9.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 55,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,3 Prozent, davon Windstrom 14,2 Prozent, PV-Strom 41,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,7 Prozent.

Windstrom steigt in der zweiten Tageshälfte an. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 9. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 9.8.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Sonntag

Sonntag, 10.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 63,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 78,1 Prozent, davon Windstrom 23,6 Prozent, PV-Strom 40,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,3 Prozent.

Wenig Bedarf. Die regenerative Erzeugung ist sehr stark. Über die Mittagsspitze ist der Strompreis sehr tief (13:00 Uhr gleich minus 61,10€/MWh).

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.