Radikale Klimaschützer sind eine Gefahr für die Demokratie – Klimaschau 123

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 123. Ausgabe:

0:00 Begrüßung

0:22 Windindustrie steht kurz vor dem Kollaps

7:20 Fischen ist die Ozeanversauerung egal

10:25 Radikale Klimaschützer sind eine Gefahr für die Demokratie




EIKE-Vorträge im Auto hören? Jetzt EIKE-Podcasts auf Spotify! Happer, Shaviv, Svensmark, Zharkova….

Grünfeld, Robert

Viele EIKE-Leser wollen sich auf langen Autofahrten oder im Strandkorb die Konferenz-Vorträge oder Videos unseres Youtube-Kanals anhören. Das geht nun über den Dienst Spotify ganz einfach:

Einfach bei Spotify mit Computer, Tablet oder Handy anmelden und den Link von EIKE drücken.
Unser zweiter Podcast enthält alle englischen Beiträge der Konferenz in Gera vom November 2021.

Inhalt:

William Happer: Treibhausgase- viel Lärm um fast nichts,
James Taylor, Heartland: Grußwort,
Valentina Zharkova: Das Große Solare Minimum,
Shawiw & Svensmark: Welche Rolle spielt die Sonne im Klima – und im Weltklimabericht?
Peter Ridd: Stirbt das Große Barriere-Riff?,
Laszlo Szarka: Klimawissenschaft in Ungarn,
Nicola Scafetta: Klimamodellierung und Daten,
Ana Elias: Solare Einflüsse auf die Atmosphäre,
Maria da Assunção Araújo: Meeresspiegelanstieg oder nicht?,
John Christy: Klimamodelle politisch

Deutsche Vorträge der IKEK-14 hier!

Technischer Hinweis: Über das Gratis-Konto von Spotify kann man Podcasts nur hören, nicht herunterladen. Wer Premium (bezahlpflichtig) bucht, kann auch laden.
Alternativ, für die Erfahrenen, kann man mit dem Programm Spotify Music Converter auch Podcasts laden, wenn man kein Premium-Konto besitzt.




Science Battle: Rezo muss zur Klima-Nachhilfe…. Klima-Show

Dieses Video zeigt einen schonungslosen Faktencheck von Rezos Clip “Zerstörung Teil 2: Klima-Katastrophe” (September 2021). Dabei wird schnell klar, dass Rezo mehr Webkünstler als Wissenschaftler ist. Die Analyse offenbart schwerwiegende Argumentationsschwächen und eine lückenhafte Kenntnis der relevanten Fachliteratur. Sollte sich jeder anschauen, der im Thema Nummer 1, dem Klimawandel, mitreden will.
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Erst wenn der letzte Baum für Vogel-Schreddder-Windmühlen gefällt wurde,…

Ein Fundstück von unseren Youtube-Fans

Erst wenn der letzte Baum für Vogel-Schreddder-Windmühlen gefällt wurde,

erst wenn das letzte Feld mit Solarpaneelen zubetoniert wurde,

erst wenn der letzte Acker mit Chemiedünger vergiftet und genmanipuliert wurde,

erst wenn der letzte Fluß für Lithium-Gewinnung verseucht wurde,

erst wenn das letze afrikanische Kind in „Kobold“-Minen verschüttet wurde,

erst wenn der letze Ozean voller FFP2-Masken und Impfbestecke ist…

Erst dann werden die Grünen begreifen,

daß man die Klimaschutz-Zertifikate, die die Davos-Privatjet-Millardäre verhökern, nicht essen kann!

Schützt die Umwelt endlich vor den Grünen!




Öl-Erben spenden an radikale Klima-Aktivisten

Grünfeld, Robert

Die Bild meldet, daß die milliardenschweren Erben von Rockefeller & Co. Millionen an angebliche Klimaretter spenden.

Wir berichteten bereits, daß US-Öko-Lobbyisten ohne demokratische Legitimierung Europas Wirtschaftspolitik bestimmen. Die medial unbekannte Graue Eminenz Hal Harvey ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Die Bild vermutet, daß die Öl-Erben ein schlechtes Gewissen hätten, weil ihr exorbitanter Reichtum mit fossilen Energieträgern verdient wurde. Ist der Gedanke überzeugend? Nicht wirklich, denn dann würden sie ihr ganzes Vermögen spenden und arbeiten gehen. Es geht wohl eher um Macht oder zumindest Sinnstiftung – beides liefern die Öko-Revoluzzer reichlich.

Zitat:

„Einige Mentoren der neuen aggressiven Taktiken stammen als alten Öl-Familien – sie finanzieren Dutzende von Protestgruppen, die vor allem in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa versuchen, durch zivilen Ungehorsam den normalen Geschäftsbetrieb und Alltag zu stören.“

Die Milliardenerben sind vom Namen her wie Hal Harvey fast unbekannt. Zum Beispiel Aileen Getty von „Getty Oil“, die für die Aktivistengruppe Climate Emergency Fund spendete. Sie erklärte in der New York Times, der Ökoterrorismus sei „ziviler Widerstand“. Oder Rebecca Rockefeller Lambert und Peter Gill Case, beide Rockefeller-Clan (Standard Oil), die schon 30 Mio. $ in eine Organisation namens The Equation Campaign pumpten. Außerdem gab es viele Dollars für Just Stop Oil, die Aktivisten 25.000 Dollar bezahlen – ein Vollzeitjob für Blockierer und Terroristen!?

Pikant: John Davis Rockefeller war ab 1916 der erste Milliardär ($) der Weltgeschichte. Standard Oil wurde übrigens wegen der Gefahr eines Monopols von der Regierung Theodore Roosevelt verfolgt und nach Gerichtsurteil 1911 zerschlagen (wg. Verstoß gegen Sherman Antitrust Act), aber nicht enteignet. Geht doch. Könnte man solche Machtkonzentrationen in Wirtschaft und Politik heute nicht mit ähnlichen Gesetzen verhindern? Wie wäre es mit einer Spenden-Obergrenze für „N“GOs plus staatlichem Finanzierungsverbot? Wie wäre es mit Strafbarkeit von gefälschten, angeblich wissenschaftlichen Aussagen in den Medien, auch anwendbar auf Aktivisten und Forscher? Auch schön: Privatbesitz-Obergrenze für spendenfreudige US-Bürger – alles über eine Milliarde $ wird eingezogen. Gut, erwischt, es gibt auch verantwortungsbewußte US-Reiche, die an rational agierende Politiker wie Donald John Trump spenden.

Mit derart viel Geld (und Rechtsbeistand) gepamperte Aktivisten fühlen sich nicht nur moralisch im Recht, alles zu tun. Daher radikalisiert sich die Bewegung in ihrer Echokammer immer mehr. Experten befürchten bereits eine „grüne RAF“. Bislang sind die Aktionen „nur“ nervig, wenn Autofahrer im Stau stehen müssen, weil eine Gruppe Studenten am Asphalt herumklebt. Lebensgefährlich wird es aber jetzt schon, wenn Ambulanzen mit Martinshorn nicht durch den Stau kommen, oder eine Radfahrerin auf absichtlich verschüttetem Öl ausrutscht und ins Spital muß.

Nebenbei: Die zehn reichsten Männer dieses Planeten verdoppelten während Covid-19 ihr Vermögen.