Ökobonzen-Affäre in Habecks Familienministerium: Unternehmensbeteiligungen von Staatssekretär Udo Philipp offengelegt

von AR Göhring

Vor kurzem berichteten wir über den Indsiderhandel von Robert Habecks beamteten Staatssekretär Udo Philipp, der für die Vergabe von Fördergeldern an Öko-Startups verantwortlich ist – und selber Anteile an solchen Ökofirmen hält. Jetzt wurden die Beteiligungen en détail bekannt.

Die Zeit dazu:

Er hat demnach Anteile an vier Start-ups: 4,1 Prozent an der Africa GreenTec in Hainburg, 13,6 Prozent an LMP in Frankreich, 5,1 Prozent an der CSP in Großköllnbach sowie 8,3 Prozent an der MST Group in München.

Diese vier Beteiligungen hätten bereits bestanden, als Philipp sein Amt angetreten habe, erklärte das Ministerium.

Der Business Insider:

Ein Unternehmen wurde vom Wirtschaftsministerium unterstützt, allerdings soll Philipp nicht an den Entscheidungen beteiligt gewesen sein. Das Unternehmen habe zwei Förderungen im Geschäftsbereich des Wirtschaftsministeriums erhalten.

Glauben wir es? Hat das Ministerium alles offengelegt, oder nur, was sich nicht mehr leugnen ließ – und um abzulenken?

Ein weiterer Skandal ist trotz erwiesener Korruption und Vetternwirtschaft die fortdauernde üppige Finanzierung von Staatsekretär Patrick „Abu“ Graichen: Der Mann wurde von Kumpel Habeck lediglich in den einstweiligen Ruhestand versetzt – bekommt also Geld fürs Nichtstun. Und zwar viel – der Business Insider hat nachgerechnet:

Die genaue Höhe der monatlichen Zahlungen ergibt sich aus seinen Dienstbezügen. Staatssekretäre wie er erhalten als monatliches Grundgehalt rund 15.000 Euro. Dazu dürften bei Graichen ein Familienzuschlag und eine Zulage für den Dienst in einem Bundesministerium kommen.

Ein Vierteljahr bleiben die Bezüge des 51-Jährigen weitgehend unangetastet. Im Anschluss müsste Graichen zwar Abstriche machen. Doch nach Berechnungen von Business Insider stünden ihm jeden Monat rund 11.000 Euro zu. Und zwar so lange, wie er im Amt war. Bei 17 Monaten Amtszeit macht das zusammen etwa 187.000 Euro, plus mindestens 45.000 Euro für die ersten drei Monate – also insgesamt 232.000 Euro.

Nun könnte man sagen, das ist doch normal in der Politik, schon seit Jahrzehnten, auch bei der Union und FDP. Schon – aber die Bürgerlichen und Freiheitlichen haben die Wirtschaft und Freiheit der Bürger nicht ruiniert, sondern gefördert & geachtet. Inkompetenten Planwirtschaftler*innen und Neo-Feudalist*innen wie Habeck und Graichen hingegen haben die Steuerzahler zu verdanken, daß sie trotz fleißiger Arbeit immer ärmer werden. Das sieht in der Beschreibung von Philosoph Dushan Wegner dann so aus:

Deutschland ist ein ungerechtes, grausames Land geworden.(…) Für Öko-Bonzen und junge Männer fremder Länder ist immer Geld da. (…) Im Namen der Klimagerechtigkeit wird große Ungerechtigkeit verübt. Das Lebenswerk mehrerer Generationen wird entwertet. Die Natur wird zerstört, im Namen vorgeblichen Klimaschutzes. Und weil die Guten so moralisch gut sind, geben sie sich das Recht, sich wie Schweine zu benehmen (…)

In dem Zusammenhang wurde ein äußerst beschämender Fall eines Rentnerpaares bekannt:

Ich habe bis zum Schluß gehofft, daß es nicht so kommen würde. Ein paar Hundert Euro werden sie dir doch lassen, sagte ich mir. So viel zumindest, dass man einigermaßen über die Runden kommt.
Aber dann hielt ich die Rechnung vom Pflegeheim in Händen, in dem meine Frau seit kurzem untergebracht war. Rund 3.300 Euro sollte ich bezahlen. Nur für Zimmer und die Verpflegung, keine Sonderwünsche. Und dabei ist das Pflegegeld (Pflegestufe 4) schon abgezogen. Was 3.300 Euro Ausgaben bedeuten, wenn man 3.000 Euro Rente hat, brauche ich wohl nicht zu sagen.
Wird das Kabinett Scholz auf diesen Fall reagieren? Nur unter extremem Druck – ansonsten macht sich Kanzler Scholz ja in Bürgergesprächen offen über existenz-besorgte Bürger lustig.
„Die Geschichte wiederhot sich nicht, aber sie reimt sich“, orakelte einst Mark Twain.
Heißt im aktuellen Zusammenhang: Kommen unfähige und arbeitsscheue Elitenerben an die Macht, versuchen sie mit Ideologie und „Moral“, „Geschäfte“ zu machen. Dazu werden künstlich Probleme behauptet, die vorher niemand bemerkt hatte: „Bevölkerungsbombe“, „Waldsterben“, „Atomtod“, „Eiszeit“, „Heißzeit“, „Corona-Pandemie“, „Rinderwahn“, „Schweinegrippe“, „Ozonloch“ – die komplette Liste der Abzocker und Ökobonzen würde mehrere Meter in Ihrem Browser beanspruchen.
Daher kann der Steuerzahler sich schon fast glücklich schätzen, daß sich Patrick Graichen, Robert Habeck & Family derart moralisch im Recht fühlten, daß sie ihre mafiöse Vetternwirtschaft völlig ungeniert vor den Augen der Medien wachsen ließen. Dabei hätte man gerade von Abu Graichen eigentlich anderes erwarten können, da der Mann erstaunlich ehrlich und hellsichtig ausgerechnet dem grünen Hausblatt Zeit in den Schreibblock diktierte:
»Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht in ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, daß sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht.«
Dezember 2014! Wieso machte der Mann trotzdem weiter?




Wasserknappheit ist das nächste Instrument zur Gefügigmachung

von Hans Hofmann-Reinecke

Wasserknappheit ist das nächste Instrument, das die Bürger gefügig halten soll. Sie werden aufgefordert, mit dieser Ressource sparsam umzugehen, denn sie könnte in Zeiten des Klimawandels bald zur Neige gehen. Aber falls Trinkwasser fehlen sollte, so liegt das nicht am Klima, sondern an der Infrastruktur, denn Wasser gibt es auf der Erde im Überfluß.

Ein paar Millionen Swimming-Pools

Anders als Erdöl (wobei nicht einmal das sicher ist) ist Wasser eine Ressource, die sich nicht verbraucht. Es mag an chemischen Prozessen teilnehmen, es mag verschmutzt werden, doch am Ende des Tages kommt immer wieder das gute alte H2O heraus. Ist davon aber genug vorhanden, um die Menschheit zu versorgen – auch angesichts der Überbevölkerung und des steigenden Lebensstandards, gerade in den Entwicklungsländern? Wieviel Wasser gibt es eigentlich?

97% des Wassers auf unserem Planeten lagern in den Ozeanen. Ist das viel? Es ist sogar sehr viel. Um es anschaulich zu machen fragen wir uns, wieviel Meerwasser es pro Kopf der Erdbevölkerung gäbe, wenn wir es gleichmäßig auf die 8 Milliarden verteilten. Bekäme jeder eine Tasse voll? Oder einen ganzen Eimer? Nein – jeder einzelne bekäme zwei Millionen Swimming-Pools voll!

Die Menschheit kann also angesichts dieser Größenordnungen auf das Meerwasser global gesehen niemals irgend einen Einfluss haben. Ja, der Mensch kann einen Teppich aus Erdöl auf der Wasseroberfläche ausbreiten, dem Fische und Vögel zum Opfer fallen; ja er kann Müll ins Meer kippen, der an die Strände gespült wird (übrigens: würden sich die 8 Milliarden in einer Menschenkette entlang aller Küsten aufstellen, dann würde es eng, jeder hätte nur knapp einen Meter Platz); ja, der Mensch kann das Meer durch Abwässer aus Industrie und Siedlungen lokal verunreinigen. Die Quantität und Qualität des Meerwassers insgesamt wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Aber was ist mit dem Trinkwasser?

Der Amazonas ohne Jeff Bezos

Das Süßwasser auf unserem Planeten kommt zwar aus den Ozeanen, aber es ist destilliert, also perfekt gereinigt. Und das kommt so: Aus dem Meer verdunstet Wasser, welches von der Luft absorbiert wird. Bei 20 °C beispielsweise sind das bis zu 17 Gramm pro Kubikmeter, bei niedrigeren Temperaturen weniger. Wird die Luft durch irgendwelche meteorologischen Kräfte nun nach oben gedrängt, dann kühlt sie sich ab, und der Wasserdampf kondensiert zu winzigen Tröpfchen, so wie sie aus einer Spray Dose kommen. Die fallen aber nicht runter, sie schweben in der Luft und reisen mit dem Wind um die Welt – die Wolken.

Wachsen diese Tröpfchen weiter an, dann hat das Schweben ein Ende und die Schwerkraft greift ein. Die Tropfen fallen und es regnet. Der meiste Regen fällt wieder zurück in die Ozeane. Fällt er über Land, dann speist er Flüsse und Seen, versinkt im Erdboden, bleibt auf den Bergen als Schnee liegen, oder hilft beim Aufbau der Gletscher in der Antarktis. Würden wir eine Momentaufnahme aller Süßwasser-Vorkommen machen, wir fänden knapp zwei Drittel als Eis und Schnee vor, knapp ein Drittel als Grundwasser und weniger als ein Prozent in Flüssen und Seen.

Das hört sich zunächst nach wenig an, ist aber doch noch eine ganze Menge. Alleine der Amazonas spuckt jeden Tag 2000 Liter Wasser pro Erdbewohner in den Atlantik (und das war schon so, bevor Jeff Bezos sich seiner annahm). Und Vater Rhein transportiert täglich immerhin 3000 Liter pro Kopf der deutschen Bevölkerung in die Nordsee.

Schon zu Pharaos Zeiten

Es ist insgesamt also mehr als genug von allem da, allerdings nicht gleichmäßig verteilt – nicht über das Jahr und nicht über die Erde. Man braucht die passende Infrastruktur um die Bevölkerung zuverlässig zu versorgen. Man kann Brunnen in das Grundwasser bohren, man kann eine Quelle direkt anzapfen und sich aus Flüssen oder Seen bedienen. Meist ist dann eine Aufbereitung notwendig, bevor das appetitliche kühle Nass verteilt werden kann.

Das natürliche Angebot kann von Jahr zu Jahr stark schwanken. Wie wir aus dem Alten Testament wissen war das war schon zu Pharaos Zeiten so, als der Euphrat trocken lag. Es hat also nichts mit Klimawandel zu tun. So müssen eben Speicher gebaut und richtig dimensioniert werden, damit der Bedarf auch in regenarmen Jahren befriedigt werden kann.

Hier in Südafrika, in der Region Kapstadt, gibt es – im Gegensatz zur Elektrizität – eine zuverlässige Versorgung mit Trinkwasser. Es kann hier sehr trockene aber auch sehr regenreiche Winter geben. Vor acht Jahren gab es nach einem trockenen Winter die Warnung, man solle mit Wasser sparen. Es wurde ein „Day Zero“ berechnet, an dem der Vorrat aufgebraucht wäre, sofern es nicht regnete. Man hat in dieser Zeit keine Autos mehr gewaschen und den Rasen trocken gelassen, aber es kam nie zu einer Sperre des Trinkwassers.

Dieser Meldung wurde im Ausland, speziell in Deutschland, viel Aufmerksamkeit geschenkt. Es führte zu besorgten Anfragen, jeweils mit dem dezenter Hinweis versehen, dass Global Warming die Ursache wäre. Wie intelligent ist diese Vermutung? Wie wahrscheinlich ist es, dass die 0,68°C globale Erwärmung seit 1980 zu Wassermangel in Kapstadt führte?

Wenn überhaupt, dann würde eine Erwärmung zu stärkerer Verdunstung über den Ozeanen führen und die Luft könnte mehr Feuchtigkeit absorbieren. Das würde schließlich zu mehr Niederschlägen führen – nicht etwa zu weniger.

Ich hätte da eine andere Erklärung. Von 1995 bis 2018 ist die Kapstädter Bevölkerung um 79% von 2.4 auf 4.3 Millionen angewachsen. Und nicht nur das, der Anteil der Personen mit Wasseranschluss im eigenen Haus ist ebenfalls deutlich gestiegen. Im gleichen Zeitraum wurden die Speicher aber nur um 15% erweitert. Könnte das der Grund sein?

Deutschland ist nicht die Wüste Gobi

Deutschland ist ein regenreiches Land, und wenn es hier tatsächlich Wassermangel geben sollte, dann liegt es an der Infrastruktur.

Aber wenn hier eine Ressource knapp wird, dann baut man nicht etwa die Infrastruktur aus, sondern zwingt den Verbraucher sich an die mangelhafte Versorgungslage anzupassen: durch Gesetze und hohe Preise. Der Bürger soll beim Zähneputzen sparen und weniger duschen. Statt Wasserwerke zu bauen stellt man lieber Tausende von Windmühlen hin, um die Welt zu retten. Die Lebensqualität der Bevölkerung aber ist für die Regierenden nicht von Bedeutung.

Irgendetwas ist da irgendwann schief gelaufen.

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors ThinkAgain. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.




Finnland senkt seine Stromkosten um drei Viertel – nachdem Kernreaktor-Block Olkiluoto 3 am Netz ist

von AR Göhring

Das Kernkraftwerk auf der finnischen Insel Olkiluoto im Bottnischen Meerbusen synchronisierte nach rund 15 Jahren Bauzeit seinen neuen dritten Reaktorblock – dem leistungsstärksten Europas. Gleichzeitig schaltete Deutschland alle noch verbliebenen Kernreaktoren – darunter die Weltmeister Grohnde und Isar 2 – ab.

Folgen: Deutschland importiert nun kräftig Kernstrom von den teils recht alten Reaktoren Frankreichs – und die Finnen zahlen nun 75% weniger für ihren Strom.

Zitat Pleiteticker (Rome-Medien von Julian Reichelt):

Die Inbetriebnahme des lang erwarteten Olkiluoto 3 (OL3) Atomkraftwerks in Finnland hat die Strompreise in dem nordischen Land um mehr als 75 Prozent gesenkt. Mit Beginn des Betriebs im April kann OL3 bis zu 15 Prozent des Strombedarfs des Landes decken. Im Jahr 2021 machte Atomstrom bereits einen Drittel der gesamten Stromerzeugung Finnlands aus.

In Deutschland hingegen erkären Vizepräsidentinnen des Bundestages, daß (offenbar dicke?) Elektronen aus Kernkraftwerken die grünen Elektronen aus den Windrädern verstopften. Ein Physikprofessor sekundierte, Kernkraft sei eine „Sackgassentechnologie“. Gleichzeitig mit der Kernkraft wird in Deutschland das Heizen mit Gas, Kohle und Öl zunehmend unmöglich gemacht.

AKTUALISIERUNG:

Finnisches Kernkraftwerk drosselt Produktion wegen Strompreisverfall. Die Stromerzeugung muss auch für Kernkraftwerke rentabel sein, so der Betreiber Teollisuuden Voima (TVO).

Ist Olkiluoto-3 also zu gut? Die Alarmisten behaupten, die „Erneuerbaren“ seien halt billiger als die superteure Kernkraft. Nicht wirklich – Nordfinnland hat wegen des beginnenden Sommers Schneeschmelze, und die Wasserkraftwerke liefern derzeit viel (billigen) Strom. Das wird aber nicht das ganze Jahr durch so sein.




Woher kommt der Strom? wieder echte Stromimportwoche

von Rüdiger Stobbe

18. Analysewoche 2023

Diese Woche zeichnet sich wieder als echte Stromimportwoche aus. Die ab 15. April weggefallene Stromerzeugung per Kernenergie ersetzt Deutschland durch Strom aus dem benachbarten Ausland. Seit Mitte April hat sich Deutschland vom Stromexporteur zum Stromimportland ´transformiert`. Hintergrund: Der importierte Strom schlägt sich nicht in der CO2-Bilanz Deutschlands nieder. Denn die Kohle- und/oder Gasverstromung in Deutschland, die zusätzlich = über den ohnehin notwendigen Anteil hinaus nötig wäre, um den Strombedarf Deutschlands zu decken, fällt für den importierten Teil weg. Der selbstverständlich nicht beliebig verfügbar ist. Unsere Nachbarn wollen und werden die größte Volkswirtschaft Europas, die viertgrößte der Welt nur dann mit Strom versorgen, wenn sie genug davon im Überschuss produzieren und diesen Überschuss mit Gewinn an Deutschland verkaufen können. Das ist aktuell der Fall. Im Winter wird der Strom von seinen Erzeugern zum allergrößten Teil selbst benötigt werden. Vor allem, wenn die Windkraft- und PV-Stromproduktion auch im Ausland weiter ausgebaut wird. Da kann Deutschland „glücklich“ sein, dass Kernkraftwerke im Ausland ebenfalls in den Ausbauplänen zur Verfügbarmachung elektrischer Energie stehen. Dennoch, es wird immer enger in Zeiten, in denen die Sonne kaum auf deutsche Solarpaneelen scheint, und der Wind auch noch schwach ist. Beispiel gefällig?

Ausgerechnet am bedarfsarmen Sonntag schoss die regenerative Stromerzeugung in Deutschland über Mittag in die Höhe. Der Preis fiel sofort auf 0€/MWh. Was unsere Nachbarn sofort zum Stromeinkauf animierte. Von denen einige zum Nachmittag wieder Strom nach Deutschland zu lieferten. Selbstverständlich mit einem feinen Gewinn. So gehen Preisdifferenzgeschäfte. Am Ende zahlt der deutsche Stromkunde die Folgen des ach so günstigen Stroms aus regenerativen Energien.

Für unsere neuen Leser dieser Hinweis: Die konventionellen Stromproduzenten müssen als Systemdienstleistung, die extra bezahlt wird, auch bei starker regenerativer Stromerzeugung um die 25 Prozent konventionellen Strom – erzeugt mittels großer Generatoren – liefern, damit das Stromnetz stabil bei 50 Hz bleibt und die Strom-Versorgungssicherheit nachhaltig gewährleistet ist. Deshalb können sie ihre Stromerzeugung nicht beliebig drosseln. Das so entstehende Überangebot führt zu massiven Preissenkungen, wie am Sonntag sehr schön beobachtet werden kann.

 Montag, 1. Mai 2023 bis Sonntag, 7. Mai 2023Anteil Wind- und PV-Strom 42,9 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,2 Prozent, davon Windstrom 21,9 Prozent, PV-Strom 21,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,3 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 18. Analysewoche ab 2016

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 18. KW 2023: Factsheet KW 18/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

  • Der Heizungstipp: Gas-, Ölheizung oder Wärmepumpe? Heinz Fischer, Heizungsinstallateur aus Österreich hier bei Kontrafunk vom 12.5.2023
  • Weitere Informationen zur Wärmepumpe im Artikel 9. Analysewoche.
  • Ganteförs überraschende Ergebnisse zu Wärmepumpe/Gasheizung (Quelle des Ausschnitts)
  • Neu: Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
  • Viele weitere Zusatzinformationen
  • Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom. Ebenso gibt es praktisch keinen überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023. Überschüsse werden bis auf sehr wenige Stunden im Jahr immer konventionell erzeugt!

Jahresüberblick 2023 bis zum 7.5.2023

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 2030Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muß: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Montag, 1. Mai2023: Anteil Wind- und PV-Strom 38,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,7 Prozent, davon Windstrom 15,5 Prozent, PV-Strom 22,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 18,2 Prozent.

Der Strombedarf ist am Maifeiertag erwartungsgemäß gering. Die regenerative Stromerzeugung auch. Dennoch fällt der Strompreis um 14:00 Uhr auf 30€/MWh.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 1. Mai ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 1.5.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Dienstag, 2. Mai 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 41,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,3 Prozent, davon Windstrom 26,6 Prozent, PV-Strom 15,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,0 Prozent.

Am Dienstag etwas stärkere regenerative Stromerzeugung. Aber heute ist der Bedarf auch stärker. Ganztägig Stromimporte & Preisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2. Mai ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 2.5.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Mittwoch, 3. Mai 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 36,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 52,4 Prozent, davon Windstrom 9,2 Prozent, PV-Strom 27,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,8 Prozent.

Der Mittwoch bringt ordentliche PV-Stromerzeugung. Auch heute ist der ganze Tag ein Stromimporttagmit entsprechendem Preisniveau.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. Mai ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 3.5.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Donnerstag, 4. Mai 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 44,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,0 Prozent, davon Windstrom 18,4 Prozent, PV-Strom 26,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,4 Prozent.

Ab Mittag steigt die Windstromerzeugung kontinuierlich, zum Abend dynamisch an. Auch heute wird, von der Mittagsspitze abgesehen, Strom aus dem benachbarten Ausland nach Deutschland eingeführt. Die Preisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4. Mai ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.5.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Freitag, 5. Mai 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 47,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,1 Prozent, davon Windstrom 29,7 Prozent, PV-Strom 17,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,9 Prozent

Die gestrige Steigerung Windstrom hielt über Nacht an. Ab 5:00 Uhr sank die Windstromerzeugung wieder. Später zog sie wieder etwas an. Dennoch zur Vorabendlücke etwas Importstrom nötig. Die Preisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5. Mai ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 5.5.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Samstag, 6. Mai 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 40,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,5 Prozent, davon Windstrom 21,1 Prozent, PV-Strom 19,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,3 Prozent.

Der Bedarf sinkt zum Wochenende. Die regenerative Stromerzeugung auch. Ganztägig wird Strom importiert. Die Strompreise.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. Mai ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 6.5.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Sonntag, 7.2023: Anteil Wind- und PV-Strom 50,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,3 Prozent, davon Windstrom 31,1 Prozent, PV-Strom 19,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,1 Prozent.

Der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre. Die PV-Stromerzeugung „explodiert“ (über 30 GW um 12:00) bei dennoch erklecklicher Windstromerzeugung on- und offshore, sowie noch weniger Bedarf als gestern. Das Alles führt mit der – wie oben erklärt – notwendigen konventionellen Stromerzeugung zu einem erheblichen Stromüberschuss zur Mittagszeit. Ein Überschuss, der mit Freuden zum Preis um die 0€/MWh von unseren Nachbarn abgenommen wird.  Um 13:00 Uhr gibt es sogar noch eine Abnahmebonus von einem €/MWh.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 7. Mai ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 7.5.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Zulassungszahlen April 2023 zusammengestellt von Peter Hager

Im April lagen die PKW-Neuzulassungen bei 202.947 Fahrzeugen. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahresmonat einem Plus von 12,6 %. Im Vergleich zum März steht ein Rückgang von fast 28 % zu Buche.

Alle Antriebsarten – bis auf die Plug-in-Hybrid-PKW – konnten gegenüber dem April 2022 zulegen, wobei der Anteil von PKW mit Verbrennungsmotor mittlerweile bei rund 79 % liegt.

Nach Antriebsarten:

Benzin: 76.519 (+ 17,7 % ggü. 04/2022 / Zulassungsanteil: 37,7 %)

Diesel: 36.138 (+ 2,4 % ggü. 04/2022 / Zulassungsanteil: 17,8 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 47.681 (+ 35,9 % ggü. 04/2022 / Zulassungsanteil: 23,5 %)
darunter mit Benzinmotor: 46.021
darunter mit Dieselmotor: 21.232

Plug-in-Hybrid: 11.787 (- 45,7 % ggü. 04/2022 / Zulassungsanteil: 5,8 %)
darunter mit Benzinmotor: 11.293
darunter mit Dieselmotor: 494

Elektro (BEV): 29.740 (+ 34,1 % ggü. 04/2022 / Zulassungsanteil: 14,7 %)

Quelle

Top 10 nach Herstellern (01-04/23)

Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 203.917 (01-04/22: 156.630)

Audi: 18,3%
Mercedes: 16,1%
BMW: 14,4%
Toyota: 7,9%
Ford: 7,1%
Fiat: 4,9%
Hyundai: 4,7%
Suzuki: 4,1%
Nissan: 3,9%
Volvo: 3,1%

Hybrid-PKW (mit Plug-in): 49.332 (01-04/22: 89.468)

Mercedes: 23,2%
BMW: 11,2%
Audi: 10,0%
Seat: 7,8%
VW: 7,1%
Volvo: 6,1%
Ford: 3,5%
Opel: 3,5%
Porsche: 3,3%
Skoda: 2,9%

Elektro-PKW (BEV): 124.476 (01-04/22: 105.847)

Tesla: 18,5%
VW: 15,1%
Mercedes: 7,7%
Audi: 7,6%
Hyundai: 5,8%
BMW: 4,9%
Smart: 4,0%
Skoda: 3,3%
Fiat: 3,3%
MG Roewe: 3,3%

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 04/2023 (Gesamt: 29.740) waren:

VW ID 4/5 (SUV): 2.723
VW ID 3 (Kompaktklasse): 2.050
Tesla Model Y (SUV): 1.636
Skoda Enyaq (SUV): 1.405
Audi Q4 (SUV): 1.370
Smart ForTwo (Minis): 1.248
Fiat 500 (Minis): 981
Seat Born (Kompaktklasse): 934
Mini (Kleinwagen): 920
MG Roewe 4 (Kompaktklasse): 827


Fast neun  Milliarden Euro Subventionen für Kauf von Elektroautos

Seit 2016 wurde der Kauf von rund 1,9 Millionen Elektrofahrzeugen (BEV und Plug-In-Hybrid) mit fast neun Milliarden Euro durch die Bundesregierung subventioniert.

Nicht mitgerechnet sind die 10-jährige Kfz-Steuerbefreiung, geringerer geldwerter Vorteil bei Dienstwagen, Bezuschussung von privaten Ladestationen oder die Einnahmen durch den THG-Handel.


15 Millionen Elektroautos per Gesetz?

Im Rahmen der Reform des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) beabsichtigt das Bundeswirtschaftsministerium das Ziel von 15 Millionen Elektroautos (BEV) bis 2030 aufzunehmen.

Um deren komfortables und reibungsloses Laden zu ermöglichen, sollen die Verteilnetzbetreiber gesetzlich verpflichtet werden ihre Netze entsprechend vorausschauend auszubauen.

Ladeinfrastruktur hinkt hinterher

Laut dem VDA (Verband der Automobilindustrie) kommen derzeit in Deutschland auf einen öffentlichen Ladepunkt im Durchschnitt 23 Elektroautos (gegenüber 2022: + 1 Fahrzeug / 2021: + 6 Fahrzeuge).

Damit hinkt der Ausbau der öffentlicher Ladeinfrastruktur den neu zugelassenen E-Autos nach wie vor hinterher (bis 2030 plant die Ampel-Regierung eine Million öffentliche Ladepunkte).

Da wird das Ziel von 1 Million öffentlicher Ladepunkte – am besten noch mit der EU-Vorgabe von maximal 60 km Abstand an den Autobahnen – doch gleich mit in die Reform des EnWG aufgenommen.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.




Insiderhandel im Familien- und Wirtschaftsministerium? Noch ein Staatssekretär Habecks unter Korruptionsverdacht

von AR Göhring

Ein weiterer beamteter Staatssekretär in Robert Habecks Bundesministerium für Clanwirtschaft und Klimaschutz, Udo Philipp (59), steht unter Verdacht des Fehlverhaltens. Philipp ist zuständig für die Förderung von Startups – in die er mit privatem Geld selber investiert. Hat das Ministerium Steuergelder in Firmen gepumpt, an denen der Staatssekretär Anteile hält?

In den USA ist Insiderhandel ein Kapitalverbrechen: Nutzt ein Manager oder Makler (etc.) nicht-allgemeines Wissen über eine Firma, um via Aktien große Profite zu machen, landet er mitunter für Jahre im Gefängnis. In der Politik gilt diese Regelung nicht – wen überrascht es. Die Immunität von US-Politikern ist bislang eher bei Republikanern bekannt, zum Beispiel in den Kabinetten Bush jun. I/II im Zusammenhang mit „Landschaftspflege“ des militärisch-industriellen Komplexes.

Da es in der Politik aber de facto nicht darum geht, das Land und das Leben der Bürger zu verbessern, sondern darum, sich die Taschen zu füllen, wundert es nicht, daß auch die „Klimarettung“ von ihren Protagonisten dazu genutzt wird, leistungslos Steuergeld in die eigene Tasche umzuleiten. Militär oder Klima – das sind Nuancen, die unfähige Politiker nur insofern interessieren, welche ideologische Anhängerschaft sie haben, und an welcher Stelle sie deshalb aufpassen müssen. Aber wenn es dem „Klimaschutz“ dient, geht alles – da hat sogar die taz-Journalistin Ulrike Herrmann bei Maischberger Verständnis für Graichens Vetternwirtschaft, weil es so schwierig sei, gute Klimaexperten zu finden – eine offensichtliche Ausrede.

Was ist über Udo Philipps spezielle Firmenförderung bekannt? Er ist für E-Mobilität zuständig und genehmigt Förderprojekte. Der Focus:

Philipp unterstützt Firmen durch stille Einlagen, Kredite und offene Beteiligungen, wie er dem Bericht zufolge auf Anfrage einräumt. Um welche Firmen es sich handelt, dazu schweigt er. Daneben hat Philipp Geld in einer Reihe von Fonds. Einzelne Fonds, die sich dem Staatssekretär zuordnen lassen, bewegen sich in Zukunftsbranchen. Dazu zählt die Elektromobilität…
Tipp:  https://firmeneintrag.creditreform.de/suche , Udo Philipp eingeben
Wie sehen die Regeln des Ministeriums für solche Fälle aus – gibt es Verbote, privat in Firmen zu investieren, deren Förderung man selber genehmigte?
Eine Sprecherin verweist auf Compliance-Regelungen, die für Philipp gelten, die allerdings offenbar recht schwammig sind. Einfluß auf unternehmerische Entscheidungen habe er nicht. Seine Fonds würden von Dritten verwaltet werden.
Im Klartext: Sollten die Daten einsehbar sein/werden, welche Projekte und Firmen Philipp mit Steuergeld förderte, ist zu vermuten, daß genau diese Unternehmen zum Teil dem Staatssekretär gehören. Was wird Robert Habeck sagen, wenn das herauskommt? Was Ulrike Herrmann von der taz? Daß sie „Menschen opfern“ wollen für die Opposition? Daß es halt niemanden Besseres gab, der als Förder-Staatssekretär in Frage kam?