Woher kommt der Strom? Windstromerzeugung herbstlich stark

45. Analysewoche 2023 von Rüdiger Stobbe

Bis zum Wochenende ist die Windstromerzeugung herbstlich stark. Die PV-Stromerzeugung gibt nicht mehr viel her. Am Wochenende bricht der Windstrom ein. PV-Strom bleibt schwach. Der Stromimport stieg sofort an. Weil der Bedarf an den Wochenenden überall in Europa absinkt, wird Deutschland auch im Winter zum Wochenende Strom importieren können. Wozu das Land offensichtlich auch gewillt ist.

Eine Besonderheit sei hervorgehoben. Am Montag war die regenerative Stromerzeugung so stark, dass von 0:00 bis 4:00 Uhr der bundesdeutsche Strombedarf komplett mit „Erneuerbaren“ gedeckt werden konnte. Was den Preis in den Keller drückt. Erst zur Vorabendlücke, als Deutschland etwas Strom importieren musste, stieg der Preis über die 100€/MWh-Grenze.

Am Preischart der Gesamtwoche erkennt man sehr schön die Ungenauigkeiten der Werte, die smard.de und das Agorameter liefern. Die Werte gleichen sich. Lediglich die 100%-Linie ist verschoben. Fakt ist, dass zu jeder Zeit die Stromerzeugung plus Import/minus Export dem jeweiligen Strombedarf entsprechen muss. Sonst käme es zu flächendeckenden Stromausfällen. Die Stromerzeuger senden ihre Zahlen aus technischen Gründen niemals zeitgleich mit der Erzeugung an Entsoe, so dass es in den Charts zu Verschiebungen mit den sichtbaren Effekten, den Lücken zum Bedarf kommt.

Überblick

Montag, 6.11.2023 bis Sonntag, 12.11.2023Anteil Wind- und PV-Strom 50,6 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,7 Prozent, davon Windstrom 45,7 Prozent, PV-Strom 5,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 45. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 45. KW 2023: Factsheet KW 45/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68% AusbaugradAgora-Chart 86% Ausbaugrad.

Jahresüberblick 2023 bis zum 12. November 2023 

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 68 Prozent AusbaugradAgora 86 Prozent AusbaugradStromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 6. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 65,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,4 Prozent, davon Windstrom 60,2 Prozent, PV-Strom 5,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,5 Prozent.

Einige Stunde in der Nacht und zum frühen Morgen reicht die regenerative Stromerzeugung aus, um den Strombedarf Deutschlands zu decken. Der Preis gestaltet sich entsprechend.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 6.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Dienstag, 7. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 60,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 74,9 Prozent, davon Windstrom 51,3 Prozent, PV-Strom 9,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,5 Prozent.

Die Windstromerzeugung ist über den ganzen Tag in etwa gleich stark. Über Mittag kommt noch herbstlich schwache PV-Stromerzeugung hinzu. Der Preis ist volatil.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 7. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 7.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Mittwoch, 8. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 59,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 68,8 Prozent, davon Windstrom 54,0 Prozent, PV-Strom 5,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,2 Prozent.

Auch heute wieder starke Windstromerzeugung. Der Preis.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 8. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 8.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 9. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 51,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,6 Prozent, davon Windstrom 47,8 Prozent, PV-Strom 3,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,2 Prozent.

Bereits über Mittag muss Strom importiert werden, um den Bedarf decken zu können. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 9. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 9.11.2023: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 10. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 51,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,6 Prozent, davon Windstrom 54,147,8 Prozent, PV-Strom 3,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,1 Prozent.

Der letzte Tag der starken regenerativen Stromerzeugung. Zum Nachmittag sinkt sie soweit ab, dass Strom importiert werden muss. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag, 11. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 37,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 50,8 Prozent, davon Windstrom 32,0 Prozent, PV-Strom 5,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,7 Prozent.

Der Bedarf sinkt, die regenerative Stromerzeugung ebenfalls. Es wird in hohem Umfang neben den Importen viel fossiler Strom erzeugt. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 12. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 25,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 41,8 Prozent, davon Windstrom 18,8 Prozent, PV-Strom 6,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,3 Prozent.

Die Windstromerzeugung sinkt nochmals. Der Bedarf allerdings auch. Hohe, ganztägige Importe sind notwendig. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.




Wahnhafte Störungen nationaler Tragweite

von Hans Hofmann-Reinecke

Die deutsche Politik zeigt seit Jahren deutliche Symptome wahnhafter Störungen. Entscheidungen entspringen illusorischen Vorstellungen, die jeder sachlichen Beobachtung widersprechen, an denen man dennoch eisern festhält. Kritiker werden mit unangemessener Aggressivität abgefertigt.

Ein Dackel ist kein Corgi

Wahn ist eine falsche Beurteilung der Realität, an welcher der Betroffene unerbittlich festhält. Er wird dann Beobachtungen, die seiner irrigen Überzeugung dienen, als Beweis interpretieren, und solche, die im Widerspruch dazu stehen, als Verschwörung. Er ist aber kein Lügner, er ist nur krank.

Diese psychologischen Störungen sind harmlos, solange sie Themen betreffen, die für die praktische Lebensführung keine Bedeutung haben. Wenn sie aber zu Aktionen führen, die den Betroffenen, oder gar Außenstehende schädigen, dann muss sich die Gesellschaft der Person annehmen.

Wenn etwa Frauchen überzeugt ist, ihr Dackel sei ein Corgi vom königlichen britischen Hof, so kann man sie getrost in diesem Glauben lassen. Falls sie aber auch glaubt, sie lebe in England, und müsse daher auf der linken Straßenseite fahren, dann muss eingegriffen werden.

In der deutschen Politik werden nun seit Jahren die Symptome wahnhafter Störungen immer deutlicher. Ganz offensichtlich sind Entscheidungen und Handlungen zunehmend durch Leugnung der Realität geprägt, und es besteht kein Zweifel, daß besagte Handlungen auch Folgen für Außenstehende haben. Die Zivilgesellschaft sollte sich also der Sache annehmen.

Ein Katalog von Illusionen

Aus der Liste der politischen Illusionen soll hier als Beispiel der Klimaschutz analysiert werden. Diese Illusion besteht in der irrigen Überzeugung, dass sich Deutschland auf erneuerbare Energien umstellen müsse, um das Weltklima zu retten.

Das entspricht nicht der Wirklichkeit, es ist eine wahnhafte Störung. Tatsache ist, dass Deutschlands CO2-Emission im globalen Vergleich keine Rolle spielt. Vor allem angesichts des ungebremsten Ausbaus von Kohlekraftwerken in den BRICS-Staaten sind Deutschlands Bemühungen nicht mehr als eine sinnlose Geste. Wir können das Klima weder schädigen noch schützen. Diese Tatsache ist durch eine Vielzahl von allgemein zugänglichen Statistiken zu überprüfen, und auch die Tatsache, dass kein anderer Staat eine ähnliche Politik verfolgt, sollte zu denken geben. Aber die Politik sagt: „Jetzt erst recht!“. Das ist eine Reaktion, die für Psychotiker typisch ist.

Anders als die erwähnte „Corgi-Illusion“ ist der Wahn „Klimaschutz“ allerdings keineswegs harmlos; er hat fatale Folgen für Deutschland. Der Schaden, welcher Landschaft, Wirtschaft und Bevölkerung im Namen des Klimas zugefügt wird, ist von einer Größenordnung, wie sie sonst nur in Kriegszeiten zu beobachten ist.

Wer ist der Patient?

Aber wer ist nun der Patient? „Die Politik“ ist ja kein Subjekt für wahnhafte Störungen, dahinter müssen Menschen stecken. Suchen wir sie zunächst in der politischen Klasse, inklusive Medien. Welcher Prozentsatz dieser Personen ist davon überzeugt, dass eine gefährliche Erwärmung des Planeten eintritt, falls Deutschland nicht seine CO2-Emissionen abdreht?

Ich vermute, dass diese Überzeugung eher in den niedrigeren Rängen zu finden ist. Unter den Entscheidern gibt es sicherlich einige, die keineswegs an die Notwendigkeit des CO2-Ausstiegs glauben, die aber dennoch dieses Dogma vertreten und danach handeln. Wer aber eine These verbreitet, von der er weiß, daß sie falsch ist, der ist ein Lügner; und wer nach dieser These zu seinem eigenen Vorteil handelt, der ist ein Betrüger.

Jedenfalls sind die vermeintlichen Maßnahmen zur Rettung des Klimas bislang ohne irgendeinen politischen Widerstand durchgeführt worden. Die dafür verantwortlichen Personen sind also entweder von wahnhaften Störungen befallen, oder sie sind Betrüger, oder sie haben keine Ahnung von dem Metier, für das sie verantwortlich sind.

Die Lämmerherde

Die Mehrheit der Bevölkerung macht sich vermutlich nicht die Mühe, die Sinnhaftigkeit der Klimapolitik zu hinterfragen. Sie folgt den Medien und wird spontan die Überzeugung ihrer Umgebung annehmen. Sie ist entweder nicht in der Lage oder nicht willens sich eine eigene Meinung zu bilden. Und sie wird Beobachtungen selektiv als Beweis für ihre Überzeugung anführen. Sie wird sagen:

„So einen heißen Tag hat es noch nie gegeben, wir müssen unbedingt was gegen den Klimawandel tun.“

Sie wird vielleicht noch andere Beobachtungen machen, etwa wie Windturbinen mit riesigen Kränen, Stahlseilen und Männern mit Helmen und Walkie-Talkies aufgerüstet werden, und sie sagt sich dann:

„Wow, das sind echte Profis, die wissen, was sie tun.“

Und sie folgert daraus, dass der ganze Klimaschutz wohl ebenso gut überlegt, geplant und in guten Händen ist. Aber die gut organisierte, disziplinierte Durchführung eines Vorhabens ist noch kein Beweis, daß das ganze Vorhaben ebenfalls gut und sinnvoll ist. Das lehrt uns jedenfalls die Geschichte.

Seltsame Rituale

Gruppen, die durch eine bestimmte wahnhafte Überzeugung zusammen gehalten werden, bezeichnet man auch als Sekten. Dort werden oft seltsame Rituale praktiziert, denen sich insbesondere Novizen zu unterziehen haben. Sie müssen sich vielleicht selbst geißeln, oder schmerzhafte Tätowierungen zufügen, oder auf eine viel befahrene Straße kleben.

Die Geschichte lehrt uns auch, dass solche Sekten großen Einfluss bekommen können, dass ihre Anführer wie Götter verehrt werden, dass sie dann aber plötzlich in einem apokalyptischen Kollaps verschwinden. Vielleicht werden wir ja dieser Tage Zeugen eines solchen apokalyptischen Zusammenbruchs.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.




Gibt es den menschgemachten Klimawandel? Per Wärmeinseleffekt? Fritz Vahrenholt antwortet

In diesem Video spricht Philip Hopf mit Prof. Dr. Fritz Vahrenholt.

Erneut widerlegt! Der menschgemachte Klimawandel! Ein weiteres Interview der HKCM.

Bei HKCM war auch schon Horst Lüdecke zu Gast




Die Wüsten wachsen nicht, sie schrumpfen. Sagt Stefan Kröpelin

Stefan Kröpelin war kürzlich in der ARD zu Gast, wo er im Format „Planet Wissen“ mit Anja Linstädter, „Biodiversity“-Forscherin und Professorin aus Potsdam über Wüstenforschung erzählte. Linstädter muß als Vor-Ort-Kollegin von PIK-Professoren wie Anders Levermann und Stefan Rahmstorf natürlich von der „menschgemachten“, also klimabedingten Ausbreitung der Wüsten erzählen.

Stefan „Indiana Jones“ Kröpelin, der die Sahara-Region schon 60 mal besuchte, geht das Thema Wüstenbildung nicht politisch, sondern wissenschaftlich an und unterscheidet zwischen Desertifikation und Aridifizierung. Der zweite Begriff bedeutet, daß die Region tatsächlich trockener und heißer würde; der erste, daß wachsende Bevölkerungen und Siedlungen die Pflanzendecke der Sahelzone überlasten.

Im aktuellen Kontrafunk-Interview betrachtet er außerdem das Wachstum des Tschad-Sees, der nach Albert Gores Vorhersage schon halb weggetrocknet sein müßte (Mikrofon 3 drücken!).

Die Siedlungs-Desertifikation gibt es, das kann man sehen – aber eine Wüstenbildung wegen 1,5°C Erderwärmung seit 1850 natürlich nicht. Nicht vergessen: Es waren Kröpelin und sein Vorgänger, der „englische Patient“ Graf Laszló von Almasy, die bewiesen, daß große Hitze vor Jahrtausenden zu einer feuchten Ostsahara führte. Erst als es kühler wurde, trocknete die Region aus – und die Einwohner zogen an den Nil, wo sie die nach den Sumerern zweite Hochkultur der Erde, Ägypten, gründeten.

Würde es, wie PIK und IPCC behaupten, wegen der Atem- und Verdauungsgase tatsächlich wärmer, würde die Wüste erblühen!




Klimaerwärmung durch sauberere Luft – Klimaschau 167

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 167. Ausgabe:
0:00 Begrüßung
0:17 Klimaerwärmung durch sauberere Luft
2:18 Salzmarschen können mit dem Meeresspiegel mithalten