Die Energiewende und das Gesetz der unbeabsichtigten Folgen – Hans Hofmann-Reinecke bei Tichys Einblick

Die deutsche Energieversorgung. Ehemals günstig und sicher, ist Energie nun in Deutschland teuer und die Versicherung ist unsicher. Das Gesetz der unbeabsichtigten Folgen hat die angeblichen Ziele der Energiepolitik ins Gegenteil verkehrt. Statt weniger CO2 zu emittieren, ist die Stromproduktion nun dreckiger als vorher. Braunkohle wird wieder gefördert, Steinkohlekraftwerke werden wieder ans Netz gebracht. Dr. Hans Hofman-Reinecke erklärt: Die Deutsche Energieversorgung kann nur dank massiver Kohleimporte von der anderen Seite der Welt sichergestellt werden.




Jetstream bleibt stabil: Keine Zunahme blockierter Wetterlagen – Klimaschau 155

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 155. Ausgabe:
0:00 Begrüßung
0:18 Neue Hoffnung für die Galapagos-Inseln
2:29 Der Jetstream bleibt stabil




Fritz Vahrenholt rät zur Gelassenheit: „Es ist keine Klimakatastrophe in Sicht!“

Professor Fritz Vahrenholt (SPD), früherer Umweltsenator in Hamburg und ehemaliger Windkraft-Manager, gibt Entwarnung:

„Also zunächst mal global ist es so, daß weder die Waldbrände noch die Orkane noch sonst Extremwetterereignisse zugenommen haben“,

sagt er in einer Spezial-Ausgabe von „Schuler! Fragen, was ist“. „Das sagt selbst der Weltklimabericht“, so Vahrenholt.




Medien-Manager von CNN erklärte schon 2021 inoffiziell, daß der Geldbringer „Corona“ durch „Klima“ ersetzt wird.

von AR Göhring

Ein getarntes Journalistenprojekt nahm heimlich einen Manager von CNN auf, der offen erklärte, daß das Aufreger-Thema „Corona“ nach dem Abflauen durch „Klima“ ersetzt werden würde. Für Jahre!

Medienlogik: Ein Kollege von EIKE erzählte kürzlich in der Redaktionskonferenz, er habe während der Coronapolitik-Krise täglich EpochTimes gelesen, weil dort aktuelle und differenzierte echte Informationen in hoher Dichte und Qualität zu haben gewesen seien. Nach dem Auslaufen des Virenkrieges gegen die Bürger sei er auf teils andere Formate gewechselt, weil dort der Fokus auf neuen Themen wie Ukraine-Krieg liege.

Man sieht: Selbst kritische Formate wie die empfehlenswerte EpochTimes unterliegen durch ihren Fokus, und natürlich die nicht zu kontrollierenden Zeitläufte, einer „Selektion“ durch die Leser und Zuseher, wie der kleine Darwinist es ausdrücken würde. Die Medienformate agieren auf dem Markt wie Lebewesen im Ökosystem – einschließlich „survival of the fittest“ (zu deutsch etwa Überleben des Bestangepaßten).

Konzerne wie CNN investieren Milliarden $ und haben Tausende Leute überall auf der Welt. Sie machen daher (fast?) ALLES, damit das Geld wieder hereinkommt – plus ordentlich Profit.
Logischer Schluß: Die Coronahysterie verursachte viele Clicks (=$$), und das muß man nun ersetzen. Klima!

Der kritische Journalist Henning Rosenbusch erinnert gerade an eine heimlich gefilmte Aufnahme mit dem technischen Direktor von CNN:

„Während eines geheimen Mitschnittes von Project Veritas im April 2021 erklärt der technische Direktor von CNN, Charlie Chester, dass, sobald die Öffentlichkeit keine Angst mehr vor „Corona“ hat, der „Klimawandel“ als neue Schreckgespenst in den Mittelpunkt rücken wird:

„Sie haben in unserem Büro bereits angekündigt, dass wir uns, sobald die Öffentlichkeit dafür reif ist, hauptsächlich auf das Klima konzentrieren werden … Die Pandemie hat ein endgültiges Ende.“ (…) „Die Sache mit dem Klima wird Jahre dauern…“ (…) „Seien Sie vorbereitet, es kommt.“

Man sieht, es braucht gar keine Aktivisten wie Lauterbach, Neubauer oder Reemtsma. Die Medienmanager, ob privat oder öffentlich-rechtlich, wollen ein Aufreger-Thema, das ihnen unablässig Aufmerksamkeit und Einschaltquoten beschert.

Wobei die ÖR-Medien es eigentlich nicht nötig hätten, im Gegenteil. Ihre Zwangsgebühr sollte sie eigentlich unabhängig gegenüber solchen finanziellen Zwängen machen, die Panik& Angstmache zur Folge haben.
Geklappt hat es überhaupt nicht: Tatsächlich hauen gerade ARD, ZDF, SRF und ORF schon seit den 70er/80er Jahren gehörig auf die Pauke, wenn es um Waldsterben, Kernkraft oder AIDS und andere Virenkrankheiten geht. Warum? Sie bekommen ihr Geld auch so und können nur verlieren, wenn die Bürger merken, daß alles gelogen oder übertrieben wurde.




EIKE diskutiert: Brennen Wälder wegen „Dürre“ und „Hitze“ schneller?

von AR Göhring

Seit Jahren behaupten PIK(etc.)-Forscher und ihre Medien, daß bei Dürre und hohen Temperaturen Wald- und Buschbände häufiger würden. Stimmt das – kann es überhaupt so stimmen? Diese Frage muß man stellen, weil die Vorhersagen eben nicht wie „die Faust aufs Auge“ passen, wie Mojib Latif bei Lanz vor einigen Wochen behauptete.

Kritiker, wie einige EIKE-Leser, argumentieren,

Waldbrände entstehen durch Brandstiftung; beabsichtigt oder unbeabsichtigt, da die Selbstentzündung erst bei 259/300 Grad geschieht. + Blitze und Gewitter…

Wir spielen hier mal den Advocatus diaboli und behaupten: Durch Hitze wird es trockener – vor allem totes Unterholz verliert alles Wasser und brennt wie Zunder durch Blitze, Feuerzeug, Schischa (wie bei DD, Elbsandsteingebirge 2022). Jeder Gartenbesitzer weiß, daß lebendes oder frisches Holz kaum entzündbar ist – und dann qualmt wie eine alte Lokomotive. Erst nach rund zwei Jahren Trockung brennt es flott und rauchschwach.

Frage: Werden die zwei Jahre durch heiße dürre Sommer verkürzt? Diskutieren Sie mit!

Da EIKE-Leser Gartenbesitzer, Ingenieure Techniker und Pragmatiker sind, ist die beste gemeinschaftliche Antwort zu erwarten.