Gashydrate sind keine Klimakiller – Klimaschau 157

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Thema der 157. Ausgabe: Keine Gefahr durch Gashydrate.




Woher kommt der Strom? recht viel Windstrom….

29. Analysewoche 2023 von Rüdiger Stobbe

Am Montag und am Sonntag der 29. KW 2023 gab es recht viel Windstrom. Das führte zu einer Strom-Übererzeugung, was eine erheblichen Preisverfall zur Folge hatte. Am Sonntag war der Strompreis für einige Stunden sogar negativ. Es musste dem Abnehmer neben dem geschenkten Strom auch noch Geld mitgegeben werden. Dass eine Menge Strom importiert wurde, ist für den regelmäßigen Leser dieser Kolumne nichts Neues. Hier kann es noch mal nachgelesen werden. Auch dass zusätzlich zur starken regenerativen Erzeugung immer noch konventioneller Strom hinzuerzeugt werden muss, damit das Stromnetz stabil bleibt, ist bekannt. Nur große mechanische Strom-Generatoren konventioneller Kraftwerke können die unabdingbaren 50 Hz mit 3.000 Umdrehungen/Minute nachhaltig sicherstellen.

Ein Blick in die Zukunft

Mit dem Agora-Zukunftsmeter ist es möglich für das Jahr 2030 eine Prognose zu erstellen. Es wird noch mit dem Wert 68% (Neues Ziel der Bundesregierung = 80% Ausbau) gerechnet. Klar zu erkennen: 68% Ausbaugrad reichen nicht, um auch nur einen Tag die Strom-Nachfrage Deutschlands regenerativ abzudecken. Wie sieht es bei einem Ausbau der regenerativen von 86% aus? Der fehlende Strom ist auch hier groß. Nur über Mittag ist viel zu viel regenativ erzeugter Strom vorhanden. Entweder werden PV-Anlagen abgeregelt oder der Strom wird – wie bereits heute, siehe oben – mit Bonus verschenkt. Beides ist nicht zielführend. Man kann es allerdings nicht ändern. Auch in 10, 20 oder mehr Jahren wird es keine Stromspeicher geben, die die überschüssigen Mengen Strom aufnehmen können. Es sei denn, es gibt genügend Elektrolyseure, die den Strom in Wasserstoff umwandeln. Dieser kann bei Bedarf wieder in Strom zurück gewandelt werden. Der komplette Prozess kostet um die 75% der anfangs eingesetzten Energie. Auch braucht es Elektrolyseure/Elektrolyseanlagen, die mit stark schwankenden Strommengen arbeiten können. Bis es so weit ist, müssen zusätzlich zur installierten Leistung Gas noch viele weitere Backup-Gaskraftwerke gebaut werden. Robert Habeck liegt auch hier weit hinter dem Zeitplan zurück.

Wochenanalyse KW 29/2023

Montag, 17.7.2023 bis Sonntag, 23.7.2023Anteil Wind- und PV-Strom 42,8 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,3 Prozent, davon Windstrom 20,7 Prozent, PV-Strom 22,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,5 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 29. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 29. KW 2023: Factsheet KW 29/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

Jahresüberblick 2023 bis zum 23. Juli 2023

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 2030Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 17. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 52,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,9 Prozent, davon Windstrom 30,4 Prozent, PV-Strom 21,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent.

Viel Windstrom, sehr viel PV-Strom plus konventionelle Erzeugung: Es ist zu viel Strom im Markt. Der Preis fällt über die Mittagszeit auf und die 0€/MWh. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Dienstag, 18. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 38,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 52,3 Prozent, davon Windstrom 12,4 Prozent, PV-Strom 25,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,2 Prozent.

Die Windstromerzeugung lässt massiv nach. Trotz guter PV-Stromerzeugung muss ab 12:00 Uhr Strom importiert werden. Bis 11:00 wurde ohnehin importiert. Der Preis schwankt um die 100€/MWh. Zur (Vor-) Abendlücke werden in der Spitze 188€/MWh erreicht.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Mittwoch, 19. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 32,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,4 Prozent, davon Windstrom 10,6 Prozent, PV-Strom 21,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,9 Prozent.

Am Vormittag zieht die Windstromerzeugung leicht an. Dennoch wird den ganzen Tag Strom importiert. Die PV-Stromerzeugung lässt mit gerade mal 30,2 GW in der Spitze etwas zu wünschen übrig. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Donnerstag, 20. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 39,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,6 Prozent, davon Windstrom 16,3 Prozent, PV-Strom 23,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,2 Prozent.

Zum Abend lässt die Windstromerzeugung nach. Es werden – wie praktisch immer – die höchsten Preise aufgerufen, wenn Deutschland Strom importiert. die niedrigsten Preise fallen an, wenn Deutschland Strom exportiert. Die Werte seit dem 16.4. bis zum 23.7. eines Jahres seit 2016.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.7.2023: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Freitag, 21. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 28,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,5 Prozent, davon Windstrom 9,3 Prozent, PV-Strom 19,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,2 Prozent.

Der Tag vor dem Wochenende ist ein sehr schwacher regenerativer Stromerzeugungstag. Über den ganzen Tag wird Strom importiert. Die Strom-Preisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Samstag, 22. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 48,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,3 Prozent, davon Windstrom 22,6 Prozent, PV-Strom 25,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,2 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung ist bezogen auf den Samstag-Minderbedarf recht hoch. Der Preis fällt über Mittag auf 19,50€/MWh

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Sonntag, 23. Juli 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 58,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,3 Prozent, davon Windstrom 41,2 Prozent, PV-Strom 17,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,5 Prozent.

Heute wird der Bedarf für einige Stunden regenerativ mehr als gedeckt. Die gepunktete Linie zeigt die konventionelle Erzeugung an. Über Mittag wird die Stromerzeugung nochmals erhöht (Netzstabilisierung). Das führt zum massiven Preisverfall. Wegen der Vierstundenregel erhalten die regenerativen Stromerzeuger keinerlei Vergütung für die Zeit der Negativpreise.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.7.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.




Neuer Chef des Weltklimarats gegen Panikmache – zeichnet sich ein Ende des Klimaschwindels ab?

von AR Göhring

Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC) hat einen neuen Chef – den Schotten James Skea (gesprochen S-ki). Der macht gleich zum Amtsantritt klar,

„Die Welt wird nicht untergehen, wenn es um mehr als 1,5 Grad wärmer wird.“

Pikant – vor allem, wenn bedenkt, daß die Politik und die Medien von Panikmache leben, wie das verdeckte Interview mit dem CNN-Manager 2021 zeigte. Skea klingt völlig anders:

„Wenn man ständig nur die Botschaft aussendet, daß wir alle dem Untergang geweiht sind, dann lähmt das die Menschen und hält sie davon ab, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um mit dem Klimawandel fertig zu werden.“

Auch wenn Skea als Professor für nachhaltige Energie am Londoner Imperial College einer der üblichen Verdächtigen ist, dürfte seine Sicht unter den Klimaforschern schon bekannt gewesen sein. Wenn gerade er nun auf den Chefstuhl gesetzt wurde – was sagt das über die Stimmung unter den Panikforschern aus? Sind sie der Meinung, daß Leute wie Gore, Schellnhuber, Rahmstorf und Latif den Bogen überspannt haben? Wollen sie die Wogen etwas glätten – quasi als „Ventillösung“ wie damals am Grenzübergang Bornholmer Straße? Oder erleben wir das Ende der Klimapanikmache, wie früher das Ende des „Waldsterbens“ und des Ozonloches?

Unwahrscheinlich – im Gegensatz zu früheren Öko-Panikerzählungen hat sich seit rund 40 Jahren ein weltweites Netz von Klimaprofiteuren entwickelt, das schon aus politisch-demokratischen Mitteln nicht so leicht zu zerschneiden ist. Wie ausgerechnet Angela Merkel in den 2.000ern bereits korrekt analysierte: Wenn der Windkraftausbau überhand nähme, könne man ihn demokratisch irgendwann nicht mehr begrenzen, weil es schon zu viele Profiteure gäbe. Und da sind wir jetzt angelangt!

NGOs, Medien, öffentlicher Dienst, etliche Beamte, geförderte Klima-Firmen, Werbefirmen, Ministerien, UN- und EU-Strukturen – all das lebt praktisch leistungslos von der klimatischen Weltuntergangserzählung, also fast nur von Zwangsabgaben wie Steuergeldern. Die Profiteure sind reich an Zahl und sitzen auch noch an den Schalthebeln der Macht. Es ist daher nicht von einem selbsteingeleiteten Abbau des Klimaschwindels auszugehen, eher von einer PR-Maßnahme.

Wird ein wirtschaftlicher Wasserkopf von Abzockern und Schnorrern zu groß, machen sich dessen Mitglieder untereinander Konkurrenz. Mit dem Ergebnis, daß einige Unter-Interessensgruppen versuchen, andere zu verdrängen, wie in jeder gewöhnlichen Partei. Gefährden völlig abgehobene Panikmacher das Geschäftsmodell, rudern ruhigere Charaktere zurück und schalten die Alarmisten stumm. Das stabilisiert den kleptokratischen Komplex und sorgt letztlich für dessen verlängertes Leben. (Historiker mögen jetzt vielleicht an den Rauswurf des risikofreudigen Chruschtschow denken, und das Ende der SU erst 30 Jahre später.)

Verkauft wird Skeas alternative Haltung als „wahrer Klimaschutz“ – O-Ton Bild:

Heißt im Klartext: Untergangsszenarien à la Klima-Kleber blockieren im Kampf gegen den Klimawandel.

In der Tat: Zwischen dem Blockieren der arbeitenden Bevölkerung durch beruflose und gelangweilte Oberschichtkinder, die sich auf der Straße festkleben, und dem Klimakollaps drängt sich kein offensichtlicher Zusammenhang auf. Auch nicht, wenn ebenjene O-Kinder Kunstwerke mit Farbe und Essen bewerfen. Es riecht also sehr danach, daß mit IPCC-Chef Skea eine Phase der De-Eskalierung und damit Stabilisierung des klima-finanziellen Komplexes eingeleitet werden soll. Die großen Geschäftemacher mögen keine unkontrollierbaren und lärmenden Großmäuler und Klimakleber….




CO2-Senken machen nicht schlapp – Klimaschau 156

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 156. Ausgabe:
0:00 Begrüßung
0:17 Kohlenstoffsenke der Böden wird immer effektiver
2:17 Arktisches Kohlenstoff-Förderband in die Tiefsee entdeckt




Mehr Infektionskrankheiten durch Klimawandel? EIKE zeigte schon vor zehn Jahren: nein!

von AR Göhring

Nicht erst seit Corona, sondern seit langen Jahren wird den Bürgern neben „Klima“ zusätzlich Angst mit Krankheiten gemacht. So meldet die Tagesschau aktuell:

Studie zu Gesundheitsrisiken: Mehr Infektionskrankheiten durch Klimawandel. Asiatische Tigermücke wird heimisch

Mücken und Zecken, Viren und Bakterien – durch die Erderwärmung können sich Erreger und deren Überträger in Deutschland besser ausbreiten. Das zeigt der neue Bericht „Klimawandel und Gesundheit“ des RKI.

Der Youtube-Kanal von EIKE ist eine wahre Fundgrube für echte Klima-Informationen, da unsere Konferenz-Referenten sich seit langem mit den seit Jahrzehnten wiederkehrenden Märchen der Panik-Journalisten und -Wissenschaftlern beschäftigen.

So sagte schon 2012 unser Gast Paul Reiter vom Pariser Institut Pasteur, daß nicht der Klimawandel Malaria-, Dengue- und Chikungunya-Überträger bis in unsere Breiten treibe, sondern der globale Handel mit Altreifen, in denen Regenwasser stehen bliebe.

Reiter: „Die größte Malaria-Epidemie aller Zeiten mit über 600.000 Toten brach nicht in den Tropen, sondern in den 1920er Jahren im hohen Norden Rußlands aus.“

Doch der UN-Klimarat IPCC ersetzte Reiter bei der Abfassung des Kapitels über gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels durch eine unerfahrene, aber gut protegierte Nachwuchs-Wissenschaftlerin, die bereitwillig das Märchen von der Malaria-Ausbreitung infolge der globalen Erwärmung nachbetete.