Warum E-Autos das Klima NICHT schützen: Klimawissen – kurz&bündig

No. 39 – Elektromobilität ist bei Klimaschützern aller Länder DAS Mittel zur Vermeidung von CO2-Emissionen. Doch womit werden E-Autos geladen? Gerade in Deutschland immer mehr mit Kohlestrom – die theoretische CO2-Bilanz der Stromer ist also völlig unrealistisch.
Wir schauen uns die Versprechungen von Regierung & Tesla im Detail an. Spoiler: Es stimmt hinten und vorne nicht……




COP27 – Wird Dubai die Wende bringen?

Werden die G7 den Rest der Welt dazu bringen, ihre Stromversorgung auf erneuerbare Energiequellen umzustellen? Um das zu beurteilen, muss man die Größe der BRICS-Staaten betrachten – und den dort herrschenden Lebensstandard.

von Hans Hoffmann-Reinecke

Größenordnungen

Die Statistik schreibt G7 einen kumulativen Anteil von 29% am globalen BIP zu, während die BRICS-Staaten auf 26% kommen. Gibt dieser Vorsprung der alten Welt ausreichend Macht, um ihre Vorstellungen von nachhaltiger Energieversorgung auch dort durchzusetzen? Oder eher nicht?

29% und 26% sind immerhin vergleichbare Zahlen. Nicht vergleichbar sind dagegen die Zahlen der Einwohner: 800 Millionen gegenüber 3,2 Milliarden. In den BRICS-Staaten leben viermal so viele Menschen wie in den G7. Das bedeutet aber, dass das pro Kopf BIP in beiden Welten sehr unterschiedlich ist, und damit auch der Lebensstandard.

Das ist noch vorsichtig formuliert. Tatsächlich sind alle BRICS-Staaten arm, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. In Brasilien leben 26% der Bevölkerung in Armut, in Rußland 10%, in China 26%, in Indien 22% und in Südafrika 40%. Armut bedeutet gemäß den Kriterien der Weltbank $2 pro Tag oder weniger.

Den Schalter umlegen

Ich lebe seit 20 Jahren in einem der BRICS-Staaten, in Südafrika, und hatte Gelegenheit zu beobachten, was das bedeutet. Der Unterschied zwischen $1 oder $2 pro Tag ist größer als der zwischen $1.000 und $2.000. Mit $2 hat man eine Chance zu überleben, mit $1 kaum. Wenn hier also eine Million Dollar übrig sein sollten, die nicht in der Tasche eines korrupten Politikers verschwinden, dann müssen sie in Infrastruktur und Schaffung von Arbeitsplätzen investiert werden. Alles andere wäre zynisch. Oder sollte eine mögliche Erwärmung des Planeten von ein Grad Celsius in 50 Jahren wichtiger sein als das Überleben der eigenen Bevölkerung im Hier und Heute?

Hier kommen 94% des Stroms aus Kohle, und der Abbau von Edelmetallen und Eisen im Nordosten des Landes ist auf 100% sichere Versorgung angewiesen. Nichts desto trotz schlug vor ein paar Jahren der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller bei seinem Besuch vor, man solle doch von Kohle auf Windkraft umstellen; Deutschland würde bei der Finanzierung helfen. Was für eine geniale Idee.

Er hatte anscheinend die Vorstellung, man müsste nur einen großen Schalter umlegen, um auf erneuerbar zu wechseln. Die Zerstörung existierender Kraftwerke und der wichtigen Kohlewirtschaft aber wäre eine fatale Vernichtung von Arbeitsplätzen. Sicher wußte der Herr Minister auch nicht, daß aus Südafrika jährlich rund zehn Million Tonnen Kohle nach Europa (auch nach Deutschland) exportiert und viele Millionen Tonnen in Benzin verwandelt werden.

Südafrika hat jedenfalls damals das freundliche Angebot von Herrn Müller abgelehnt. Vielleicht war ja auch der „Erfolg“ der Energiewende in Deutschland nicht überzeugend genug.

Die Schwergewichte und die Kohle

Brasilien, ein Land mit gut 200 Millionen Einwohnern, erzeugt nur 5% seines Stroms aus Kohle. Wie schaffen die das? Sie profitieren von Wasserkraft, nicht zuletzt von dem gigantischen Staudamm im Rio Paraná, dessen Turbinen immerhin 14 Gigawatt liefern; das entspricht der Leistung von einem Dutzend ausgewachsener Kernkraftwerke. Aber echte Kernkraft gibt es auch im Lande. Dennoch hat Präsident Lula beim BRICS-Treffen im August dieses Jahres laut verkündet, sein Land werde den gestiegenen Strombedarf durch Ausbau der Kohlekraftwerke decken. Warum? Ganz simpel: weil das der billigste Weg ist. Ja, auch hier muß man sparen, auch hier lebt ein Viertel der Bevölkerung in Armut.

Die Schwergewichte bei BRICS sind natürlich China und Indien. Zusammen bringen sie 2,5 Milliarden Einwohner auf die Waage und eine installierte Leistung von sage und schreibe 1.100 Gigawatt, das wären rund tausend Kernkraftwerke, wenn der Strom nicht zu mehr als 50% aus Kohle käme. Und mit der wachsenden Industrie wächst auch hier der Bedarf an Elektrizität, und auch hier setzt man natürlich auf Kohle, denn Beide Länder haben immerhin riesige Reserve davon.

Ein indischer Politiker machte es sehr deutlich:

„Sowohl in China als auch bei uns in Indien wird die unbequeme Wahrheit deutlich, daß es nach wie vor die verhaßte Kohle ist, die das Licht am Brennen hält.“

Die „Conference of Parties

Zusammengefasst heißt das: die BRICS-Länder mit knapp 50% Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß werden ihre Emissionen weiter steigern, wobei sich nur Rußland zurückhält. Allerdings haben sich alle verpflichtet, bis Mitte des Jahrhunderts aus der Kohle ausgestiegen zu sein. Dieses Wunder muß dann die nächste Generation vollbringen.

Aber haben denn die Vereinten Nationen keinen stärkeren Einfluss? Da finden doch seit 1995 jährlich große Klimakonferenzen statt. Die letzte „Conference of Parties“ zur Rettung des Weltklimas (COP 27) fand 2022 in Sharm el Sheik statt, einem Badeort an der Südspitze Sinais. Hundert Staatsoberhäupter und 35.000 sonstige Teilnehmer kamen. Das entspricht der Einwohnerzahl einer ganzen Stadt. Diesen Monat trifft man sich in Dubai – wie üblich für 14 Tage. Doch all dieser Aufwand lässt das CO2 in der Atmosphäre vollkommen unbeeindruckt! Die Konzentration ist seit 1995 unbeirrt und stetig von 360 auf 420 ppm angestiegen. Wie kann das sein?

Das Ganze erinnert an eine Szene aus dem Film: „Manche mögen’s heiß“, der zur Zeit der amerikanischen Prohibition spielt. Schauplatz ist Miami, wo sich die Freunde der italienischen Oper zu deren alljährlicher „Conference of Parties“ treffen. Das Hotel begrüßt die Teilnehmer mit Spruchbändern wie: „WELCOME FRIENDS OF THE ITALIAN OPERA“.

Dem Zuschauer bleibt aber nicht verborgen, das im Gepäck der Gäste keine Geigen oder Flöten liegen, sondern Whiskyflaschen und Maschinenpistolen. Es handelt sich in Wirklichkeit um eine Konferenz der Mafiabosse, die um die Aufteilung des Markts streiten. Es geht weder um Rigoletto noch um Tosca, es geht um Macht und Geld. Die italienische Oper ist nur Fassade.

Und so könnte es ja sein, daß es auch bei den Freunden des Weltklimas nicht um CO2 und Hundertstel Grade Celsius geht, sondern um einen Anteil am Milliardengeschäft namens Klima, an den CO2-Zertifikaten und dem „Green Climate Fund“. Und so wie zum Treffen der Freunde der Italienischen Oper tatsächlich ein naiver Musikfreund anreisen könnte, der sich für Verdi und Puccini interessiert, so könnte es ja auch ein naiver Teilnehmer unter den Freunden des Weltklimas geben, der den ganzen Schwindel nicht durchschaut. Und dieser naive Teilnehmer könnte Deutschland sein.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.




„Team Wissenschaft“ dreht wieder mal durch: 2023 wärmster Oktober seit 125.000 Jahren!

von AR Göhring

Selbst die Tagesschau meldete kürzlich ohne jeden Anflug von Ironie, daß der vergangene Oktober laut EU-Copernicus-Institut der wärmste seit sage und schreibe 125.000 Jahren, mindestens aber seit Meßbeginn, gewesen sei. Als EIKE-Autor oder -Leser ist man ja gewohnt, daß völlig irreale Sachen wie meterhohe Meeresspiegelanstiege oder „globles Kochen“ von UN-Generalsekretären und ihren Hofmedien verlautbart werden.

Die „125.000 Jahre“ sind aber dermaßen SED-artig und plump, daß man ein neues 1989 heraufziehen sieht.

Quelle: Tagesschau.de und DrLuetke, Telegram

Auch Axel Bojanowski ließ es sich nicht nehmen, die Steilvorlage in der WELT auseinanderzunehmen. Er bleibt dabei erstaunlich sachlich – wir ahnen, wie schwer das gewesen sein muß.

„Dabei ist die Aussage des Instituts fraglich.“

urteilt Bojanowski unaufgeregt. So kann man es auch ausdrücken. Denn wenn die Neandertaler oder ihre Vettern, die Cro-Magnon-Menschen, vor 125.000 Jahren nicht angefangen haben, fleißig die Temperatur mit präzisen Quecksilber-Thermometern zu messen, fragt man sich, wie die Elite-Wissenschaftler von Copernicus auf eine erdhistorisch erstaunlich präzise Aussage von 125.000, und nicht von 100.000 oder 150.000 Jahren, kommen. Antwort: Mit sogenannten Proxydaten, also mit Eisbohrkernen, Baumringen, Korallenhäusern oder Stalagmiten/Stalagtiten, und vieles mehr.

Daß diese Proxys alles andere als Grad- oder Jahres-genau sein können, liegt auf der Hand. Und wie leicht man Schindluder damit treiben kann, zeigte der Fall von Michael E Mann, der mit seinem „Hockeyschläger“-Diagramm aufgrund von kanadischen Baumringen behauptete, das Hochmittelalter sei deutlich kühler gewesen als die aktuelle Warmphase (das Gegenteil ist korrekt).

Bojanowski untersucht die Argumentation der Elite-Wissenschaftler von Copernicus: Der Oktober-Durchschnitt 2023 übertreffe die Oktober-Werte der Referenzperiode von 1991 bis 2020 um fast 1°C. Global habe man eine Abweichung gegenüber der „vorindustriellen Zeit“ um 1850. Daher sei der vergangene Oktober der wärmste seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen – also gerade mal seit 1940.

Die Aussage zu den „125.000 Jahren“ basiert – man ahnt es – auf irgendwelchen Computerprogrammen, die die nicht gemessenen Werte in der Steinzeit oder in abgelegenen Regionen „rekonstruieren“. So sollte mal ein Brotbäcker oder Bierbrauer arbeiten…. Bankrott wäre vorprogrammiert. Aber die Spitzen-Meteorologen von Copernicus werden von Politikern mit Steuergelder geschmie.., äh, bezahlt. Da spielt ein ungenießbares Produkt schlicht keine Rolle, eher im Gegenteil.

Daß die Klima-Computerprogramme nicht funktionieren, besser: nicht funktionieren können, ist eine altbekannte Tatsache, die sogar der Potsdamer Alarmist und Klimaprogrammierer Stefan „Golfstrom“ Rahmstorf 2013 in einem unbedachten Moment zugab:

Die Rechenmodelle der Klimaforscher arbeiten mit chaotischen Systemen – die sich gar nicht berechnen lassen. Das wird mit bombastischen Formeln und Großrechnern aber maskiert.

Daß Rahmstorfs Modelle unbrauchbar sind, hat der Potsdamer in internen Emails schon vor 2009 zugegeben: Im Rahmen der sogenannten „Klima-Gates“ 2009/10, als Hacker den Server der Universität von East Anglia angriffen und etliche Emails angeblicher Klimawissenschaftler veröffentlichten, kam heraus, daß die Potsdam-Modelle und die der befreundeten Institute laut eigener Einschätzung nicht zur gemessenen Realität passen. Auch aktuell gibt es wieder „Paß-Ungenauigkeiten“, sogar im Klimaschwurbel-Magazin Nature halbwegs zugegeben.

Die Klimaprofs geben ihre Datenlosigkeit, also komplette Unwissenheit, sogar offen zu. Ulf Büntgen aus Cambridge:

„Wir haben für die meisten Regionen vor unserer Zeitrechnung kaum bis gar keine Daten“, sagte er. Stellt man die vergangenen hundert Jahre dagegen, in denen es für jedes Jahr genaue Meßpunkte gibt, kann das irreführend sein.“

Immerhin erwähnen die Klima-Hysteriker wie der genannte Michael Mann noch den El Niño-Effekt, der bekanntermaßen einige Meeresregionen aufheizt.

„Die meisten El-Niño-Jahre brechen jetzt Rekorde, weil die zusätzliche globale Erwärmung von El Niño zur stetigen Beschleunigung der vom Menschen verursachten Erwärmung beiträgt.“

Zweifler Bojanowski, der mutmaßlich wegen falscher Ansichten beim Spiegel rausgeflogen und nun Chefreporter Wissenschaft der Welt ist, schließt seine Analyse mit den Worten:

Übertriebene Eskalationsrhetorik vernebelt den Blick auf das tatsächliche Wissen über den Klimawandel, erschwert also adäquate Maßnahmen. Die wären nötig, denn die Erwärmung geht weiter.

„Adäquate Maßnahmen“ würden nicht Milliarden oder Billionen Euro Profit für Abzocker wie Elon Musk (Tesla-ca. 200 Mrd. $) oder Albert Gore, jr. (300 Mio. $) generieren, sondern tatsächlich die Natur schützen. Dafür müßten aber sämtliche Vogelkiller-Windräder abgerissen, und der Stahlbeton auf Kosten der Verursacher aus dem Boden geholt werden.

Es gibt Maschinen, die Kohlendioxid aus der Luft isolieren können. Würden diese Geräte wirtschaftlich und effizient arbeiten, könnten sie den aktuellen CO2-Gehalt der Erdatmosphäre von aktuell 420 Millionstel (ppm) auf den „vorindustriellen“ Wert von 250 Millionstel drücken. Das wäre aber glatter zivilisatorischer Selbstmord – die meisten Pflanzen in Europa stellen ihre Photosynthese, also ihr Wachstum, unter 200 Millionstel ein. Im Klartext: Waldsterben, diemal wirklich!




Klimaforscher Stefan Kröpelin: „Die Wüste schrumpft und wächst nicht“

Glaubt man den Hofmedien, dann wird es auf der Erde nicht nur wärmer, sondern auch trockener. So sollen sich auch die Wüsten aufgrund vermeintlichen Mangels an Niederschlag ausdehnen. Durch seine Arbeit vor Ort kommt der Geologe
Stefan Kröpelin, der zu den führenden deutschen Wüstenexperten zählt, allerdings zu ganz anderen Ergebnissen. „Die Wüste schrumpft“, sagt er. Isabelle Janotka von AUF1 hat sich mit ihm darüber unterhalten.




CO₂-Anstieg um 1940? Studie der Uni Hamburg widerlegt IPCC-Klimamodelle

von Axel R Göhring

EIKE-Referent Hermann Harde untersuchte den sprunghaften Anstieg des weltweiten CO2-Gehaltes der Luft, wie die  aktuelle EpochTimes berichtet. Das Phänomen paßt gar nicht zu den Szenarien des Weltklimarates IPCC – wie so vieles nicht.

Das IPCC behauptet einen kontinuierlichen Anstieg des Kohlendixoidgehaltes der Erdatmosphäre seit 1850. Damals wurde es aufgrund astronomischer Verhältnisse wärmer, was angeblich den Industrieemissionen geschuldet sei. Hermann Harde von der Universität Hamburg weist aber einen seltsamen Anstieg um 1940 nach, der auch gleich wieder abfiel. Seltsam – müßten erhöhte Waffenproduktion und Kriegshandlungen das CO2 nicht dauerhaft hochgehalten haben?

Über historische CO₂-Daten seit 1826: Erklärung der Spitzenwerte um 1940„, ResearchGate

Der Biologe Ernst-Georg Beck untersuchte CO2-Schwankungen zwischen 1826 und 1960 und wählte dazu 97.404 Einzelproben aus, in über 200.000 bodennahen Proben an Land und Meer.

Die alten Daten aus dem 19. Jahrhundert sind natürlich recht unsicher. Um 1900 aber waren die Meßgeräte soweit entwickelt, daß man ihre Ergebnisse als vertrauenswürdig einstufen kann.

Die Fluktuationen des CO2 in Becks Daten sind erstaunlich: Trotz wachsender Industrie gab es bis 1870 einen Abfall des Gehaltes in der Luft. Um 1920, nach dem Ersten Weltkrieg, geht die Konzentration ordentlich herauf (380 Millionstel; aktuell: 420 ppm), danach sinkt er wieder rapide auf 310 Millionstel. Erst ab 1970 ist ein kontinuierlich steigender Wert zu verzeichnen.

Diese Beobachtungen passen überhaupt nicht zu den Emissionswerten seit 1850, die durchgehend nach oben zeigen.

Was mag zu der mangelnden Übereinstimmung geführt haben? Hermann Harde vermutet natürliche Ursachen. Kein Wunder – die politisch verursachte Monokausalität des IPCC kann ein komplexes System wie das Klima gar nicht erklären. Ein erhöhter Partialdruck von CO2 verursacht erhöhte Aufnahme des Gases in die Senken (z.B. Lösung im Meer), während die natürliche Erwärmung der Atmosphäre gleichzeitig die Freisetzung von Gasen erleichtert – ein Ping-Pong-Spiel.

So argumentiert auch Harde, der beobachtet, daß warme große Meeresströmungen durch Ausgasung den Anstieg der CO2-Konzentration begünstigen. Es ist das Sprudelflaschenprinzip, das wir alle von Getränken kennen: Warmes Bier wird schnell schal, weil es die Kohlensäure verliert. Kühles Bier hingegen prickelt durchgehend leicht.

Sehen Sie hier den Vortrag von Hermann Harde auf unserer Klimakonferenz 2019: