Die Biosphäre der heißen Tiefe und der Mythos der fossilen Energieträger – von Thomas Gold

Es weihnachtet sehr!

Frisch übersetzt und gerade erst gedruckt.

https://www.kopp-verlag.de/a/die-biosphaere-der-heissen-tiefe-und-der-mythos-der-fossilen-energietraeger




Woher kommt der Strom? Herbstlich starker Wind

44. Analysewoche 2023, von Rüdi Stobbe

Es ist Herbst, der November hat begonnen und die Windstromerzeugung ist entsprechend stark. Die PV-Anlagen hingegen liefern nur wenig Strom. Was die Eigenheimbesitzer enttäuschen wird, die auf die Werbesprüche „PV-Anlage plus Wärmepumpe sind im Herbst Winter ideal“. Der PV-Strom reicht nicht, um die Wärmepumpe zu betreiben. Vom Aufladen des E-Autos ganz zu schweigen. Wie auch immer, die PV-Strom arme Zeit ist da. Die Sonnenscheindauer sinkt, die Sonne steht nicht mehr so hoch und ist schwach. Dafür weht der Wind. Im Norden mehr als im Süden des Landes. Ab und zu müssen Windkraftanlagen und auch PV-Anlagen abgeregelt werden. Weil der Strom vom Norden nicht in den Süden transportiert werden kann. Im Jahr 2022 waren gut acht TWh Strom. 70% der Stromerzeugung scheiterte an Engpässen im Übertragungsnetz. 30% der Abregelungen wurden durch die Verteilnetze verursacht (Quelle).

Zur Einordnung der Größenverhältnisse: Die acht TWh sind 1,4% der Bruttostromerzeugung des Jahres 2022 in Höhe von 571 TWh. Hätte man die acht TWh Strom in Elektrolyseanlagen gespeichert und bei Bedarf wieder verstromt, wären 2 TWh Strom das Ergebnis gewesen. Das liegt am enormen Energieverlust  bei Stromspeicherung und Stromrückgewinnung per Wasserstoff. Ich erläutere das, um dem Märchen vorzubeugen, dass genügend Übertragungsnetze die Energiewende retten würden. Es geht im Gesamtrahmen um sehr geringe Mengen Strom. Im Detail kosten die Abregelungen den Stromkunden allerdings viel Geld. Wie ohnehin alles viel Geld kostet, was mit der Energiewende zusammenhängt. Die Steuerungsmaßnahmen, das Engpassmanagement zur Versorgungssicherheit und Stromnetzstabilisierung (Redispatch) kosteten im Jahr 2022 mehr als vier Milliarden € (Quelle, S. 5). Im Jahr 2014 waren es noch 500 Millionen €. Es sei angemerkt, dass jeder Eingriff in die Stromversorgung das Risiko von Fehlern birgt. Je mehr ´redispatched` wird, desto höher die Gefahr von mehr oder weniger großflächigen Stromausfällen.

Eine Anekdote am Rande. Hoch im Norden liegt der schöne Stadtstaat Hamburg. Dessen Strom wurde im Jahr 2020 zu 85% fossil !! hergestellt. Neuere Zahlen liegen nicht vor. Doch heute wird es ähnlich sein. Warum wird der abgeregelte Windstrom nicht erzeugt und nach Hamburg geliefert? Weil der Stadtstaat als Enklave zum Übertragungsnetzbetreiber 50 Hz gehört. Das komplette Umland Hamburgs wird von Tennet mit Strom versorgt. Entsprechend bekommt Hamburg zuverlässig und wegen des weiten Übertragungsweges teuren Strom aus der Lausitz von 50 Hz seit das hochmoderne  Kohlekraftwerk Moorburg vom Netz genommen wurde. Ist das ein Schildbürgerstreich? Ja, das ist ein Schildbürgerstreich. Ein hochpreisiger. Der abgeregelte Strom wird den Windmüllern selbstverständlich vergütet.

Überblick 

Montag, 30.10.2023 bis Sonntag, 5.11.2023Anteil Wind- und PV-Strom 60,2 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,4 Prozent, davon Windstrom 54,7 Prozent, PV-Strom 5,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 44. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 44. KW 2023: Factsheet KW 44/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68% AusbaugradAgora-Chart 86% Ausbaugrad.

Jahresüberblick 2023 bis zum 5. November 2023 

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 68 Prozent AusbaugradAgora 86 Prozent AusbaugradStromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muß: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 30. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 47,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,1 Prozent, davon Windstrom 40,4 Prozent, PV-Strom 6,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.

Über Tag fällt die zunächst starke Windstromerzeug ab. Es werden Stromimporte notwendig, was den Preis in die Höhe treibt

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 30. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 30.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Dienstag, 31. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 48,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,7 Prozent, davon Windstrom 43,8 Prozent, PV-Strom 4,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent.

Der Dienstag hat über Mittag einen regenerativen Buckel. Die Strompreisentwicklung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 31. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 31.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Mittwoch, 1. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 60,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 74,9 Prozent, davon Windstrom 51,3 Prozent, PV-Strom 9,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,5 Prozent.

Die Windstromerzeugung zieht enorm an. Die Strompreisentwicklung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 1. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 1.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 2. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 68,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 78,7 Prozent, davon Windstrom 65,3 Prozent, PV-Strom 2,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,7 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung kommt der Bedarfsline zum Teil recht nahe. Dennoch muss Strom zugekauft werden. Die Strompreisentwicklung, die belegt, dass der Preis durch Angebot und Nachfrage gebildet wird. Die regenerative Stromerzeugung ist weitgehend gleichbleibend hoch. Die Preise hingegen schwanken.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 2.11.2023: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 3. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 58,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,9 Prozent, davon Windstrom 54,1 Prozent, PV-Strom 4,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,5 Prozent.

Wieder starke regenerative Erzeugung. Wieder Stromimporte aus ökonomisch-politischen Gründen. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 3.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag, 4. November 2023 Anteil Wind- und PV-Strom 71,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 83,3 Prozent, davon Windstrom 64,1 Prozent, PV-Strom 7,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.

Wenig Bedarf, viel regenerativ erzeugter Strom. Der Preis verfällt.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.11.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 5. November 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 67,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 80,0 Prozent, davon Windstrom 62,9 Prozent, PV-Strom 4,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,6 Prozent.

Noch weniger Bedarf. Eine Winddelle über Tag lässt den Preis Kapriolen schlagen.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5. November ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 29.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

PKW-Neuzulassungen September 2023: Hybrid-PKW wachsen stark

Von Peter Hager

Die 218.959 PKW-Neuzulassungen im Oktober 2023 bedeuten eine Zunahme von 4,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Gegenüber dem September 2023 gab es einen leichten Rückgang um etwa 2,5 %.

Besonders stark war der Zuwachs bei den Hybrid-PKW (ohne Plug-in). Zuwächse gab es auch bei Fahrzeugen mit Benzin-Antrieb und reinen E-PKW.

Rückgänge gab es bei den Plug-in-Hybrid-PKW sowie bei Fahrzeugen mit Diesel-Antrieb.

Der Anteil von PKW mit Verbrennungsmotor lag bei fast 75 % (in 09/2023 lag er bei rund 79 %)

Antriebsarten

Benzin: 71.646 (+ 7,5 % ggü. 10/2022 / Zulassungsanteil: 32,7 %)

Diesel: 34.881 (- 4,6 % ggü. 10/2022 / Zulassungsanteil: 15,9 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 57.575 (+ 57,9 % ggü. 10/2022 / Zulassungsanteil: 26,3 %)
darunter mit Benzinmotor: 41.279
darunter mit Dieselmotor: 16.296

Plug-in-Hybrid: 16.361 (- 49,0 % ggü. 10/2022 / Zulassungsanteil: 7,5 %)
darunter mit Benzinmotor: 15.241
darunter mit Dieselmotor: 1.120

Elektro (BEV): 37.334 (+ 4,3 % ggü. 10/2022 / Zulassungsanteil: 17,1 %)

Quelle

Top 10 nach Herstellern (01-010/23)

Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 548.430 (01-010/22: 381.172)

Audi: 17,3%
Mercedes: 15,2%
BMW: 14,8%
Toyota: 7,5%
Ford: 6,8%
Hyundai: 5,0%
Fiat: 4,8%
Suzuki: 3,8%
Mazda: 3,5%
Volvo: 3,4%

Hybrid-PKW (mit Plug-in): 139.706 (01-10/22: 247.711)

Mercedes: 23,5%
BMW: 12,7%
Audi: 9,7%
Seat: 7,1%
Ford: 6,4%
Volvo: 5,0%
VW: 4,2%
Opel: 4,0%
Kia: 3,8%
Skoda: 3,6%

Elektro-PKW (BEV): 424.623 (01-010/22: 308.254)

VW: 13,8%
Tesla: 12,9%
Mercedes: 7,3%
BMW: 6,3%
Hyundai: 5,9%
Audi: 5,9%
Opel: 5,1%
Fiat: 4,3%
Skoda: 3,9%
MG Roewe: 3,5%

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 10/2023 (Gesamt: 37.334) waren:

Skoda Enyaq (SUV): 2.579
Audi Q4 (SUV): 1.867
Fiat 500 (Minis): 1.760
MG Roewe 4 (Kompaktklasse): 1.722
Tesla Model Y (SUV): 1.649
Tesla Model 3 (Mittelklasse): 1.607
BMW 4er (Mittelklasse): 1.444
VW ID 4/5 (SUV): 1.304
Dacia Spring (Minis): 1.280
Seat Born (Kompaktklasse): 1.277

E-Auto-Förderung sinkt ab 2024 weiter

Ab 01.01.2024 wird für Privatpersonen die Förderung – die Bundesregierung nennt es ´Umweltbonus inklusive Innovationsprämie` – durch den Bund weiter reduziert:

  • Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis 45.000 Euro: 3.000 Euro  (bisher: 4.500 Euro)
  • Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis zwischen 45.000 und 65.000 Euro: 0 Euro (bisher: 3.000 Euro)
  • Der Herstelleranteil reduziert sich dann auf 1.500 Euro / 0 Euro (50 % der Bundesförderung).

Bereits zum 01.09.2023 entfiel die Förderung für Firmenfahrzeuge und gilt seitdem nur noch für Privatpersonen.

Laut ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) hat die Nachfrage nach E-Autos derzeit um rund ein Drittel gegenüber dem Vorjahr nachgelassen.

Alles zusammengenommen sind das keine guten Aussichten für den E-Auto-Absatz im Jahr 2024.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.




Linke Magazine decken auf: Milliardenbetrug mit Klimazertifikaten

von AR Göhring

Klima-Zertifikate oder CO2-Kompensationen – mit solchen börsen-kapitalistischen Methoden rechnen sich Großunternehmen ihre „Klimabilanz“ seit Jahren schön. Und Elon Musk machte den größten Teil seiner etwa 200 Milliarden Dollar mit Zertifikaten, die er wegen der angeblichen CO2-Neutralität seiner Ökoschweinerei-Boliden für Fantasiesummen verkaufen konnte. Jetzt decken sogar elitäre Magazine wie der „New Yorker“ die Machenschaften der CO2-Ausgleicher auf.

Steigern Sie gerne bei EBay? Da können Sie nach jedem Kauf jetzt für ein, zwei Euro den Versand Ihres Produktes „klimaneutral“ machen. Irgendeine Firma forstet mit den Einnahmen (beziehungsweise mit einem sehr kleinen Teil davon) irgendwo einen Wald auf, oder kauft bequemerweise einfach nur Zertifikate eines norwegischen Wasserkraftwerkes, das seit 50 Jahren läuft und kaum CO2 produziert.

Der Unfug klappt nicht nur bei EBay, sondern auch im großen Stil bei Unternehmen. So fahren die ICE-Fernzüge der Deutschen Bahn seit Jahren klimaneutral – sogar bei Nacht und bei Windstille. Und es gibt klimaneutrales Mineralwasser, klimaneutrale Wurstscheibchen in aufwändiger Plasteverpackung und klimaneutrale E-Zahnbürsten. Der neueste Knaller: Jetzt sind sogar Tankstellen schon klimaneutral!

Mit dem Unfug wurden nach Schätzungen der Analysefirma „Ecosystem Marketplace“ alleine im Jahr 2021 Gutschriften im Wert von zwei Milliarden Dollar gehandelt. Daß mit „Öko“ und „Klima“ viel Geld aus der Wirtschaft und dem Staat betrügerisch in die Taschen von Profiteuren umgeleitet wird, ist EIKE-Lesern nicht unbekannt.

Aber nun reagiert sogar die sonst eher grüne und Kapitalismus-feindliche Presse. Der New Yorker titelt:

Der große Geld-für-Kohlenstoff-Trubel
Kompensationen wurden als Lösung für ausufernde Emissionen und den Klimawandel gepriesen – aber die größte Firma auf dem Markt verkaufte Millionen von Gutschriften für Kohlenstoffreduzierungen, die nicht echt waren.

Im Artikel geht es um die Schweizer Firma Southpole, deren Chef Renat Heuberger in Simbabwe am Kariba-Stausee ein riesiges Waldgebiet zu schützen versprach, um auf diese Weise viel CO2 aus der Luft zu ziehen. Führende Unternehmen, darunter Volkswagen, Gucci, Nestlé, Porsche und Delta Air Lines, zahlten South Pole fast hundert Millionen Dollar für Kariba-Gutschriften.

Kariba war vor zehn Jahren eines der ersten Projekte dieser Art – und Southpole ist der Marktführer in der „Branche“.

„Um das Klima zu retten, müssen wir uns nicht ewig einsperren lassen oder aufhören, Spaß zu haben“, meinte Heuberger im Interview.

Das hören die Bonzen gerne: Heuberger war regelmäßig beim Weltwirtschaftsforum in Davos Redner. Das Coronaterrorjahr war auch für Southpole eine Goldgrubenzeit, da sich der Umsatz vervierfachte und in der Wirtschaftsdienst-Bewertung auf fast eine Milliarde Dollar stieg.

Aber jetzt kam der Absturz: Da ein Konkurrent von Southpole in Kariba auf den Plan trat, wurde der Wallstreet-Manager Dirk Münch ins Unternehmen geholt. Der entdeckte, daß Chef Heuberger kaum etwas in Simbabwe gearbeitet hatte – man zahlte einem lokalen Waldverwalter Geld, hatte aber noch nicht einmal einen rechtssicheren Vertrag. Und der Waldverwalter lebt auf erstaunlich großem Fuß – ob das Kariba-Projekt daher so „sozial“ ist, wie in bunten Werbebroschüren behauptet, ist daher mehr als fraglich. Klar ist: Nicht die schwarze Bevölkerung in Kariba verdient am Projekt, sondern hauptsächlich flinke weiße Manager aus Übersee und Afrika.

Dabei ist die Erfolglosigkeit der Klima-Waldprojekte lange bekannt: Eine Firma namens Applied Energy Services AES scheiterte in Guatemala damit, als klar wurde, daß das betreute Waldgebiet die Nahrungsmittelsicherheit örtlicher Bsauern gefährdete. Darüberhinaus sind die CO2-Berechnungen zu Wäldern in der Regel zweifelhaft . und deutlich geschönt. Aus der Ökologie ist bekannt, daß Terminalwälder, die artstabil sind, zwar enorme Stoff-Umsätze haben, aber im Saldo keine zusätzliche Biomasse mehr produzieren. Das ist im deutschen Eichen-Buchen-Mischwald nicht anders als im Regenwald Afrikas.

Um eindeutig CO2 im Saldo zu binden (also Biomasse aufzubauen), müßte man Brachen oder Grasgebiete bewalden. Wenn aber irgendwo Gräser statt Bäume wachsen, hat das seine natürlichen Gründe – da kann der Mensch meist nicht viel ändern.

Die Finanztricksereien von westlichen Abzockern in Afrika sind nur die Spitze des Eisberges – es gibt auch Berichte über weiße „Kohlenstoff-Cowboys“, die auf den armen Südkontinenten Indianer oder Eingeborene mit Gewalt und Betrügereien um ihr Land brachten. Unterstützt werden solche anrüchigen Klima-Projekte von Beamten der UNO und einer konkurrierenden Akkreditierungsstelle in Washington namens Verra, die von den CO2-Kapitalisten selber gegründet wurde. Verras Chef David Antonioli zynisiert dazu:

„Wenn Sie Perfektion verlangen, haben Sie Klimaschutzmaßnahmen im Wert von hundert Millionen Dollar. Wenn man pragmatischer an die Sache herangeht, hat man vielleicht zwei oder fünf Milliarden.“

Also mindestens das 40fache, mit denen sich weiße westliche Bonzen ein schönes Leben machen. Nebenbei: Klima-Guru Albert Gore jr., Ex-Vizepräsident der USA, hat mittlerweile mit solchen Geschäften ein Vermögen von rund 300 Millionen Dollar angehäuft.

Da Klima-Geschäfte aber etwas von einem Schneeballsystem haben, müssen sie irgendwann zusammenbrechen, was das erste Msl schon um 2012 geschah. Der New Yorker dazu:

Das Vertrauen der Anleger wurde durch eine Reihe von Skandalen weiter erschüttert. Überall in Europa gab es Betrügereien mit gefälschten Emissionszertifikaten, und Hacker waren in die Kohlenstoffregister der nationalen Regierungen eingedrungen, um Emissionszertifikate abzuschöpfen. Ein groß angelegter Betrug, den die französische Polizei als „Jahrhundertraub“ bezeichnete, kostete die Steuerbehörden fünf Milliarden Euro. Nach seiner Aufdeckung gab die dänische Regierung zu, dass achtzig Prozent der dänischen Unternehmen, die mit Emissionszertifikaten handelten, nur eine Fassade für den Betrug waren.

Auch die offiziösen Programme der UN waren nicht besser:

Der Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung der Vereinten Nationen hatte mehr als eine Milliarde Emissionsgutschriften ausgestellt, von denen sich drei Viertel später als ökologisch fragwürdig erwiesen.

Es wurde auch richtig pervers:

Noch problematischer waren Kühlmittelfabriken, die absichtlich die Produktion von Treibhausgasen erhöhten und dann durch deren Abscheidung und Vernichtung profitierten.

Der Geschäftsführer von Heuberger bei SouthPole, Christoph Sutter, sagte selber ganz klar:

„Der Großteil dessen, was man auf dem Markt sieht, läuft meiner Meinung nach auf viel Greenwashing, viel Marketing und viel Geldmacherei hinaus.“

Sagen wir ruhig: alles. Es gibt keine funktionierende „CO2-Kompensation“. Was auch nicht wundert: Wie kann das Geschäft funktionieren, wenn schon die Geschichte von der Erderwärmung frei erfunden ist?




Klimaforscher Stefan Kröpelin zu Gast bei „Planet Wissen“, ARD

„Die Wüste wächst – Wie geht Leben unter extremen Bedingungen?“ behauptet und fragt das ARD-Magazin „Planet Wissen“. Und lädt Dr. Stefan Kröpelin ein, den deutschen Indiana Jones, respektive der deutsche Laszlo von Almásy, dem „englischen Patienten“. Kein Wunder – es gibt keinen anderen Experten zur afrikanischen Wüste mit derartiger Erfahrung.

Kröpelin sagt zwar das Gegenteil zur Wüstenausdehnung, kann dem Moderator dafür aber spannende Geschichten zur konkreten Wüstenforschung erzählen, die der Untergangsfraktion, die nur in Büros fantasiert, völlig unbekannt sind.

Hier geht es zum Video mit Stefan Kröpelin




Woher kommt der Strom? 43. Analysewoche 2023

von Rüdi Stobbe

Am Samstag der 43 KW 2023 kam es ab 18:00 Uhr nach einer bis dahin regenerativ schwachen Stromerzeugungswoche zu einem massiven Anstieg der Windstromerzeugung. Dieser ´Aufwind` ging mit starkem Preisverfall einher. Ein Blick auf die Residuallast der 43. KW belegt eindrucksvoll, dass der Strompreis umso höher ist, desto größer die Residuallast, das ist der nicht durch regenerative Stromerzeugung hergestellte Stromanteil, ist. Dazu gehört auch der importierte Strom. Was allerdings nicht an den- angeblich – niedrigeren Gestehungskosten der „Erneuerbaren“ liegt, sondern an Angebot und Nachfrage. Was wiederum am Sonntag beobachtet werden kann.

Sonntagnacht fiel der Strompreis um 1:00 Uhr auf einen €/MWh. Von 2:00 bis 6:00 Uhr lag der Preis knapp im negativen Bereich, so dass die Windmüller für diesen Zeitraum keine Vergütung geltend machen konnten. Bis zum besagten Sonntag wurde praktisch die ganze Woche Strom netto importiert. Und auch am Sonntag wurde Stromimport notwendig. Zur Schließung der Vorabendlücke. Leider wird dieser Importanteil bei der Bundesnetzagentur nicht rot ausgeworfen. Denn smard.de, das Analysewerkzeug der Bundesnetzagentur, arbeitet mit Rohdaten, die von entsoe geliefert werden. Diese Daten werden nicht physikalisch-logisch aufbereitet, wie das beim Agorameter der Fall ist. Dort decken sich Stromerzeugung und Stromimport mit dem Strombedarf. Was in der Stromrealität immer der Fall sein muss. Die der Bundesnetzagentur gemeldeten Daten hingegen treffen zu unterschiedlichen Zeiten ein und enthalten Ungenauigkeiten. Sie werden nicht geglättet. Die Ungenauigkeiten spiegeln sich in den Charts und Tabellen, die stromdaten.info mit den Daten der Bundesnetzagentur erstellt.  Bisher wurden die Daten des Agorameters verwendet. Agora stellt sein Agorameter aktuell um und hat diverse Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Deshalb verwenden wir aktuell in unseren Analysen die Daten, welche die Bundesnetzagentur liefert. Mit den auch für Sie leicht erkennbaren Mängeln. Die Lücke am Sonntag von 15:00 bis 18:00 Uhr zum Beispiel muss selbstverständlich per Stromimport geschlossen werden, was den Preis denn auch ansteigen lässt. An den übrigen Wochentagen bleiben datentechnisch erhebliche Lücken, die es faktisch nicht gegeben hat. Sonst wären die Lichter ausgegangen. 

Überblick

Montag, 23.10.2023 bis Sonntag, 29.10.2023Anteil Wind- und PV-Strom 38,9 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 50,8 Prozent, davon Windstrom 33,2 Prozent, PV-Strom 5,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 42. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 43. KW 2023: Factsheet KW 43/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040.

Jahresüberblick 2023 bis zum 29. Oktober 2023 

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2, Agora 68 Prozent Ausbaugrad, Agora 86 Prozent Ausbaugrad, Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 23. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 26,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,8 Prozent, davon Windstrom 16,4 Prozent, PV-Strom 9,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,8 Prozent.

Kaum Windstrom, wenig PV-Strom. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Dienstag, 24. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 31,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,5 Prozent, davon Windstrom 29,1 Prozent, PV-Strom 2,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.

Dienstag: Fast keine PV-Stromerzeugung und sehr wenig Windstrom. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 24.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Mittwoch, 25. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 35,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,1 Prozent, davon Windstrom 28,2 Prozent, PV-Strom 7,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.

Wind- und PV-Strom decken gerade mal im Durchschnitt ein Drittel des Bedarfs über den Tag.   Die Strompreisbildung. Der Ausreißer am Vorabend ist vermutlich ein Datenfehler. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 25.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Donnerstag, 26. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 27,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 39,0 Prozent, davon Windstrom 23,7 Prozent, PV-Strom 3,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,5 Prozent.

Über Tag sinkt die Windstromerzeugung stark. Die PV-Stromerzeugung ist  schwach. Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 26.10.2023: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Freitag, 27.10.2023: Anteil Wind- und PV-Strom 29,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 41,5 Prozent, davon Windstrom 25,0 Prozent, PV-Strom 4,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,2 Prozent.

Die Windstromerzeugung wird etwas stärker. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 27. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 27.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Samstag, 28. Oktober 2023 Anteil Wind- und PV-Strom 52,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,5 Prozent, davon Windstrom 44,2 Prozent, PV-Strom 8,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,1 Prozent.

Der Bedarf ist gering. Der Ausreißer am Vormittag ist vermutlich ein Datenfehler. Die regenerative Stromerzeugung zieht an. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 28. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 28.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Sonntag, 29. Oktober 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 72,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 83,7 Prozent, davon Windstrom 66,9 Prozent, PV-Strom 5,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.

Noch weniger Bedarf bei starker regenerativer Erzeugung, die von 7:00 bis 10:00 Uhr ausreicht, um den Bedarf zudecken.  Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 29. Oktober ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 29.10.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten, Agora-Chart 2030, Agora-Chart 2040

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.