RWE – und seine Kommunen – am Abgrund

Zu allem Überfluss plagen RWE auch noch riesige Schulden, so um die 35 Milliarden Euro. Sie resultieren zumeist aus Fehlentscheidungen früherer Firmenchefs. Der vormalige Hausjurist und überraschenderweise zum Vorstandsvorsitzenden hochgelobte Dietmar Kuhnt kaufte allerhand marode englische und amerikanische Wasserfirmen auf, was den vorher kerngesunden zum ersten Mal in hohe Schulden trieb. Sein Nach-Nachfolger Jürgen Großmann, ein Zwei-Meter-Manager mit Ruhr-Stallgeruch und einer Statur wie eine deutsche Eiche, investierte zur Unzeit Milliarden in eine Vielzahl von fossilen Kraftwerken. Der jetzige RWE-Chef, Peter Terium (52), geborener Holländer und gelernter Wirtschaftsprüfer, Vegetarier sowie Billardspieler, räumte auf. Er legte die meisten Kraftwerke seines Vorgängers still, darunter das nagelneue Gaskraftwerk „Claus C“ und scheute sich auch nicht, das markante Bürohochhaus in Essen (Spitzname „Wattikan“) an einen US-Immobilienfonds zu verscherbeln und wieder zurück zu leasen. Mittlerweile ist er bei einem Dutzend kleiner Wasserkraftwerke angelangt, deren Verkauf bis zum Ende d. J. geplant ist, weil sich ihr Betrieb für RWE angeblich nicht mehr lohnt.

Geldsorgen der Kommunen

Die von der Bundesregierung nach Fukushima angeordnete Stilllegung der Kernkraftwerke hat RWE ins Mark getroffen. Zwei große Atomkraftwerke (Biblis A, Biblis B ) wurden sofort abgeschaltet, drei weitere (Emsland, sowie Gundremmingen B und C) sollen, zeitlich abgestuft, bis zum Jahr 2022 folgen. Diese Kernkraftwerke waren, neben den Kohlekraftwerken, die eigentlichen  Gewinnbringer des Konzerns. Kein Wunder, dass ihre Stilllegung in der Bilanz riesige finanzielle Lücken gerissen hat. Immerhin stellte ein Untersuchungsausschuss des Landes Hessen inzwischen fest, dass zumindest die Abschaltung der Kraftwerke Biblis A und B illegal war, weil der Betreiber dazu – wie im Atomgesetz verlangt – vorher nicht angehört worden war. Ministerpräsident Volker Bouffier schiebt die Verantwortung für diese Maßnahme der Bundesregierung zu. Demnächst wird die Bundeskanzlerin dem Ausschuss Rede und Antwort stehen müssen.

Die finanzielle Schieflage der RWE hat auch Auswirkungen auf die Kommunen in Nordrhein-Westfalen, denen der Konzern zu 24 Prozent gehört. Die Krise trifft sie sogar mehrfach: wegen verminderter Gewinne sinken die Gewerbesteuereinnahmen der betroffenen Städte, daneben müssen diese auch den Wertverlust ihrer Aktien und die Dividendenkürzungen verdauen. Die Reduktion der Dividende auf ca. 50 Cent pro Aktie wirft die Investitionsplanung der Städte Essen und Mülheim total über den Haufen. Fast noch schlimmer ist das Absinken des Börsenwerts für das RWE. Wie viele Kommunen in NRW hat die Stadt Essen bei Einführung der doppelten kaufmännischen Buchführung im Jahr 2007 den damaligen hohen Aktienkurs von 77 Euro als Eigenkapital in ihre Bücher genommen und damit einen satten Buchgewinn erzielt. Nach dem oben geschilderten Börsensturz musste allein die Stadt Essen ca. 800 Millionen auf ihre Beteiligung an RWE abschreiben. Das Eigenkapital der Stadt ist damit fast auf Null angelangt. Im Gegensatz zu Essen gibt es allerdings auch andere Städte in NRW, die nicht unter dieser Misere leiden. Die Landeshauptstadt Düsseldorf, beispielsweise, hat vor sieben Jahren ihre Anteile an RWE rechtzeitig verkauft und ist seitdem schuldenfrei!

Auch die Stadtwerke München haben große finanzielle Sorgen. Nachdem sie zuletzt noch 80 Millionen Euro Gewinn gemacht haben, wird dieses Jahr erstmals ein Minus vor dem Ergebnis nach Steuern stehen. Der Energiesektor hat seit Jahren den teuren, aber defizitären und unverzichtbaren U-Bahn-Ausbau mitfinanziert. Aus den Gewinnen der Stadtwerke konnte der Stadtkämmerer bisher zuverlässig ca. 100 Millionen Euro in den städtischen Haushalt einstellen. Das gilt zukünftig nicht mehr. Aber dieses Unglück kommt nicht allein. Die Stadt München ist auch mit 25 Prozent an dem Atomkraftwerk Isar II beteiligt und hat offensichtlich zu wenig Geld für dessen Abriss ab dem Jahr 2022 zurückgelegt. Etwa um 100 Millionen Euro muss diese Rücklage, angesichts der niedrigen Zinsen, aufgestockt werden. Dessen ungeachtet propagieren die Grünen dieser Stadt, dass München große Gewinne aus dem Betrieb von Windkraftanlagen zieht, an denen sie beteiligt ist. Verschwiegen wird, dass diese aus Subventionen herrühren, die vom Stromverbraucher bezahlt werden.

Zoff im Aufsichtsrat

Zu allem Überfluss hat bei RWE auch der seit 2009 agierende Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Schneider angekündigt, dass er diesen Posten bei der nächsten Hauptversammlung im Frühjahr 2016 aufgeben werde. Ein neuer Kontrollchef musste also her; Gehalt: um die 300.000 Euro pro Jahr, also pea-nuts bei Herren dieses Kalibers. Üblicherweise obliegt es dem abgehenden Chef seinen Nachfolger zu finden – natürlich im Einvernehmen mit den anderen Aufsichtsräten. Und da begannen die Probleme, denn das hohe Gremium war sich nicht einig. Die Kommunen halten, aus historischen Gründen, zwar nur etwa ein Viertel des Aktienkapital, haben aber – wiederum aus historischen Gründen – volle 4 der insgesamt 10 Aufsichtsräte. Sie mussten in den Findungsprozess eingebunden werden. Und der war nicht einfach, denn die Kommunen und die Kapitalseite (6 Sitze) verfolgen verschiedenartige Geschäftsmodelle. Die Kommunen wollen, etwas platt gesagt, aus dem weltweit agierenden Energiekonzern RWE wieder einen regionalen Versorger machen, ein großes „Stadt- und Landwerk“, wie einer der ihren sagte. Sie betrachten den Konzern fast als Eigentum der Stadt- und Landkreise und halten es für das Wichtigste, dass es genug Dividende für die klammen Kommunen gibt – selbst wenn das Unternehmen wenig abwirft und jeden Euro eigentlich für die Investitionen bräuchte. Die Kapitalseite betrachtet diese Vision als rückwärts gewandt und zieht da nicht mit. Der Kandidat der Kommunen war der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Werner Müller, derzeit Chef der Ruhrkohle AG und ein Strippenzieher allererster Güte. Er hätte, im Sinne der Kommunen, das RWE mehr oder minder verstaatlicht, wie seinerzeit seine Abbruchfirma RAG. Nun, Müller ist aus dem Rennen, denn Schneider hat seinen Nachfolger gefunden. Es ist der ehemalige Chef des Software-Konzerns SAP, namens Werner Brandt. Zwei weitere Mitglieder wollen den RWE-Aufsichtsrat ebenfalls verlassen, unter ihnen der Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche. (Will er etwa die Diesel-Software in Sindelfingen überprüfen?). Da vom kommenden Jahr an bei der Besetzung des RWE-Aufsichtsrats die Frauenquote zu berücksichtigen ist, werden zwei sachkundige Damen gesucht. Also: „Ladies to the front!“

Übernommen vom Willy Marth´s Rentnerblog hier

Weiterführende links: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/energie-stuehleruecken-bei-rwe-1.2673122

Über den Autor:

Dr. Willy Marth, geboren 1933 im Fichtelgebirge, promovierte in Physik an der Technischen Hochschule in München und erhielt anschliessend ein Diplom in Betriebswirtschaft der Universität München. Als Projektleiter wirkte er bei den beiden natriumgekühlten Kernkraftwerken KNK I und II, sowie bei der Entwicklung des Schnellen Brüter SNR 300 in Kalkar. Beim europäischen Brüter EFR war er als Executive Director zuständig für die gesamte Forschung an 12 Forschungszentren in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien. Im Jahr 1994 wurde er als Finanzchef für verschiedene Stilllegungsprojekte berufen. Dabei handelte es sich um vier Reaktoren und Kernkraftwerke sowie um die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe, wo er für ein Jahresbudget von 300 Millionen Euro verantwortlich war.




Video: WO LIEGT BASIS FÜR 2-GRAD-ZIEL ?

In unendlicher mühevoller Kleinarbeit hat das Team Heiligenroth um Rainer Hoffmann, sehr wichtige Ungereimtheiten wie auch fatale Widersprüche in den Berichten der IPCC Wissenschaftler und ihrer journalistischen Verstärker aufgezeigt.
Im folgenden Video wird dezidiert gezeigt, dass die mit 15 °C, mindestens seit Svante Arrhenius – also seit über 100 Jahren- angenommene "Mitteltemperatur" der Erdatmosphäre, im Jahre 2001 kühl und ohne Aufsehen vom IPCC kassiert wurde. Seither wird dort nur noch von 14 °C ausgegangen, die der natürliche THE bewirkt haben soll.
Die Erde soll also plötzlich – trotz Erwärmung um 0,8 °C – um ein ganzes Grad C kühler geworden sein. Jedoch, und auch das bereitet das Team Heiligenroth genüsslich auf, ist diese Abkühlung bei den Klima-Großwissenschaftlern ; Schellnhuber, Latif, Rahmstorf & Cie immer noch nicht angekommen. Sie plaudern nach wie vor von den 15° C die sozusagen den Komfortbereich der Erde darstellen, obwohl sie nunmehr bereits um ein glattes °C kühler sein soll.
Erklärungen dafür gibt es nirgends. 
Allein dieser Widerspruch, die Erdatmosphäre plötzlich als um 1 °C kühler anzunehmen, der bisher nirgends thematisiert wurde, reicht aus die gesamte kommende UNEP Klimakonferenz als Farce zu entlarven.
Wer die gesamte Menschheit auf Grund von solchen unbewiesenen Behauptungen einer großen Transformation unterziehen will, zeigt einmal mehr als deutlich, dass es ihm nur auf das politische Ziel ankommt. und die Wissenschaft als Mittel zum Zweck missbraucht wird

Das 03. Video (Abschnitt 1 von 5) der Staffel 3 als kritische GEGENPOSITION zur dubiosen Klimakonferenz in Paris im Dezember 2015 (#COP21)
Im Video  ist auch dargestellt, dass so gut wie alle "Interpreten" des 2 °Zieles, dieses fälschlich auf die zuvor "gemessene" mittlere Globaltemperatur von 15 ° C beziehen, also die vermeintlichen Gefahren ausmalen, die von 15 + 2 = 17 °C ausgehen.
Dabei wird völlig übersehen, dass das IPCC selbst diese vermeintlich zulässige Erwärmung auf die Temperatur "vor der Industrialsierung" bezieht, die zwar niemand genau kennt, die zudem am Ende der kleinen Eiszeit liegt, aber bedeutet, dass die Erwärmung der letzten 150 Jahre von rd. 0,8 K von den 2 ° abgezogen werden müssen. Es bleiben also nur noch 1,2 K. 
Auf dieser skurilen Rechnung basieren z.B. dann die Berechnungen über die Menge an CO2, die insgesamt noch emitiert werden dürfen, die z.B. der IPCC Vize und Ökonom Otmar Edenhofer anstellt.

Wir stellen im 2. Abschnitt fünf weitere, prominente Merkwürdigkeiten über den Treibhauseffekt vor. Folgen Klima-Kompetenz-Center wurden von uns untersucht: Das Umweltbundesamt, WIKPEDIA.DE, der ARD-Meteorologe Sven Plöger, der „Klimaretter“ Michael Müller, und…? Ja, die Veröffentlichung der „5. Merkwürdigkeit“ müssen wir aber noch bis auf weiteres zurückhalten. Infos über die Gründe erfahren Sie im Video des 2. Abschnitts…
Für normale Menschen dürfte das Herumreiten auf der Frage ob die globale Mitteltemperatur nun 14 °C oder 15 ° C sein möge, kindisch oder mindestens albern sein.
Das wäre es normalerweise auch, wenn man bedenkt, dass z.B. wir Mitteleuropäer jährlich Temperaturdifferenzen von 60 °C  oder sogar mehr erleben und uns – ebenso wie Fauna und Flora um uns herum – sehr wohl dabei fühlen.
Doch muss man bedenken, dass Änderungen der globalen Mitteltemperatur im zehntel Grad Bereich, von den als Wissenschaftlern verkleideten Klimaaktivisten des IPCC und seiner grünen Zeloten zum großen Gottseibeiuns stilisiert wurden.
Und es ist nunmal so, dass nur die absolute Temperatur die Berechnung von Energieströmen, – Bilanzen etc. erlaubt. Es ist also – zumindest für die Alarmisten- sehr wichtig, ob die Ausgangsbasis nun 13, 14, oder 15 °C ist. Und diese Frage ist völlig ungeklärt.




Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif bekommt den Deutschen Umweltpreis und ein Preisgeld in Höhe von 245.000€.

Zur Erinnerung, einige faktenbasierte Aussagen vom Mojib Latif zu 20 kalten Wintern.

Zitate von Mojib Latif:

1990

“Ein Szenario würde z.B. bedeuten, dass Mitte des nächsten Jahrhunderts, falls wir unsere Politik nicht drastisch ändern, unser Verhalten nicht drastisch ändern, dass tatsächlich bis zur Mitte des nächsten Jahrhunderts die Globaltemperatur um 3 bis 4 Grad ansteigen kann.”

1997

“Die Nordatlantische Oszillation hat sich in den letzten Jahren umgestellt und wir sind jetzt in einer Phase relativ schwacher Nordatlantischer Oszillation und wir erwarten, ähnlich wie in den sechziger Jahren, relativ kalte Winter in der Zukunft.”

2000

“Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”

2008

Latif zu seiner Aussage von 1997:

“In der Wissenschaft, oder in der Klimaforschung, da arbeitet man ja auch immer so ein bisschen mit Ungenauigkeiten, also wie gesagt, mal abwarten …”

2009

“Wir haben einen bestimmten Hang, in bestimmten Fachzeitschriften, die sehr populär sind, dass nur Dinge veröffentlicht werden, die spektakulär sind. Und das verleitet Wissenschaft jeder Richtung, nicht nur in der Klimaforschung, dazu ihre Resultate so spektakulär wie möglich zu beschreiben. Weil dieses letztendlich auch in der Forschungsförderung honoriert wird.”

“Wir befinden uns im Moment in einer Atempause, dass heißt, wir verharren bei der Temperatur auf hohem Niveau.” … “Wir müssen offensiv in der Öffentlichkeit vertreten, dass es eben Schwankungen gibt, dass wir nicht erwarten können, dass wir Jahr für Jahr immer neue Temperaturrekorde erreichen, denn sonst werden wir irgendwann ein Problem bekommen. Wenn wir beispielsweise einen kalten Winter bekämen, dann müssen wir uns rechtfertigen.”

“Wir beobachten in den letzten Jahren, dass sich die Temperaturen im Bereich des äquatorialen Ostpazifik und im Bereich des südlichen Ozeans abkühlen und das wirkt eben der langfristigen globalen Erwärmung entgegen.” … “Ich selbst als Klimaforscher muss mir vielleicht den Vorwurf gefallen lassen, dass wir die Rolle der natürlichen Schwankungen vielleicht nicht deutlich genug gemacht haben, denn wir können einfach nicht erwarten, dass es Jahr für Jahr immer wärmer wird, weil diese natürlichen Schwankungen den langfristigen Erwärmungstrend halt maskieren können.”

2013

Der neue IPCC-Bericht zeige, dass der Klimawandel nicht vorbei sei, sondern unvermindert fortschreite, sagte der Professor vom Geomar-Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung am Freitag beim Abschluss des 8. Extremwetterkongresses in Hamburg.

2015

Der Klimaforscher Mojib Latif vom Kieler Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung rechnet damit, dass sich die Erderwärmung in den kommenden Jahren beschleunigen wird. „Spätestens nach 2020 werden die Temperaturen wieder stark ansteigen“, sagte Latif dem Nachrichtenmagazin ‚Der Spiegel‘. „Dann wird es noch schneller wärmer werden auf dem Planeten, als wir es selbst in den Achtziger- und Neunzigerjahren erlebt haben.“

TV-Höhepunkte

2008 wird Mojib Latif in der Sendung DAS! zum „Sarotti-Mohr“ (Video ab 4:30 min).

Zuvor trat er in selbiger Sendung schon als Astronaut auf.

Der Beitrag wurde von ScienceSceptical übernommen




Die Sonne fliegt immer mit!

Anmerkung: Dieser Artikel ist keinerlei wissenschaftliche Darstellung, sondern eine unterhaltende Geschichte zum  inzwischen alltäglich gewordenen Wahnsinn. 

In „meiner“ Lokalzeitung kam Mitte September wieder einer der typischen „Öko-Erneuerer-Artikel“. Diesmal hat sich ein Lokalredakteur,  welcher sonst schöne Bücher über Fränkische Geschichte und deren Kleinstädte schreibt an Technik versucht. Modern, wie man heute ist, fand er  einen Luftsportverein in der Fränkischen Schweiz. Luftsportvereine gibt es viele, aber dieser Luftsport-Verein „Friesener Warte“ ist etwas ganz Herausragendes, denn, Zitat:

Er „will sich …  zum weltweit ersten autarken, emissionsfreien Start- und Landeplatz aufschwingen“.

Zumindest ließ sich das der Redakteur so erzählen.

Einleitend beginnt der Artikel mit den Erfolgen des aktuellen Erdumrundungsversuches von „Solar-Impulse 2“. Dieser Versuch ist inzwischen zwar aus den Medien verschwunden, aber im Artikel wird er heiß aufgewärmt:

„Die Nachricht  vom Rekordflug ging im Sommer um die Welt: … Statt mit Treibstoff absolvierte der Schweitzer den Soloflug mit seinem Einsitzer mit der Kraft von mehr als 17000 Solarzellen. .. Beim Luftsportverein … hat man das Borschenbergsche Kunststück (Anm.: ist einer der Piloten des Solarfluges) mit besonderem Interesse verfolgt. Dank fachkundiger Mitglieder widmet sich der kleine Verein demonstrativ der Solartechnologie“. 

Für Leser, welche diesen epochalen Solarflug nicht so genau verfolgt haben,  informativ dazu ein paar Erfolgsdaten. 

Gemeint ist der  vollkommen missglückte Weltumrundungsversuch mit einem hochmodernen Solarflugzeug[2]. Dieses hat zwar einen Weltrekord mit dem längsten Solarflug aufgestellt (bei dem Aufwand wirklich keine Wunder), dabei aber mehr als drastisch die Grenzen dieser Technologie aufgezeigt:

[1] Doch die Reiseumstände sind nicht gerade modern. Das Flugzeug ist im Durchschnitt nur mit Tempo 60 unterwegs, eine echte Heizung fehlt. Die Piloten müssen extremen Temperaturen zwischen minus 20 und plus 40 Grad trotzen. Die Benutzung der Toilette – zu finden unter einem Deckel in der Sitzfläche – kommt einer logistischen Meisterleistung gleich: Es sind fünf Schichten Daunenkleidung abzulegen.

Dabei übertrifft das Solarflugzeug mit 72 Meter Spannweite die Flügelspannweite einer Boeing 747-8I (größtes Passagierflugzeug der Welt) von 68,7 m. Währen die Boeing dabei 362 komfortable Plätze alleine für die Passagiere bietet, findet sich im Solarflugzeug als Passagier einzig der Pilot, welcher sich in einer Minikabine mit 3,8 Kubikmetern auf der längsten Etappe ca. 5 Tage lang das Gefühl einer mittelalterlichen Folterzelle erfahren  darf. Froh darf er dabei sein, nicht als Legehuhn zu gelten, denn dann würden ihm Tierschützer den Aufenthalt darin verbieten. Zwischendurch auch mal schnell 4 Wochen Wartezeit wegen schlechtem Wetter – wer auf „Solar“ reist, nimmt das gern in Kauf. Die Segelklipper vor 100 Jahren waren auch nicht viel langsamer und mussten „schlechtes Wetter“ notfalls auch abwettern oder im Hafen abwarten.

Auch das mit dem solaren „Alleinflug“ ist nicht so wörtlich zu verstehen. Am Boden sind alleine in der Kommandozentrale 30 Personen erforderlich, das getrennt mitreisende Team kommt dann noch dazu  – dieses allerdings vorsichtshalber nicht mit solarer Technik reisend.

Letztlich mündete selbst dieses über viele Jahre geplante und mit enorm viel Geld ausgerüstete Unternehmen  in einem technischen Desaster. Denn die high-tech-Akkus versagten bereits nach recht kurzer Flugzeit den Dienst und müssen nun komplett ausgetauscht werden. Damit ist aber die Sommerzeit auf der Reiseroute vorüber und wen wunderts – im Winter kann man mit high tech –Solar mangels Sonnenstunden-Zeit  nicht ausreichend weit fliegen. Wobei Fliegen etwas beschönigend klingt. Das Flugzeug muss nach dem Start konsequent versuchen Höhe zu erreichen, denn nachts reichen selbst die ¼ des Flugzeuggewichts ausmachenden Akkus  nicht wirklich aus. Es segelt deshalb dann die gewonnene Höhe nach unten. Wenn die gewonnene Höhe mal nicht reichen sollte (weil die Wettervorhersage nicht stimmte, oder zu viel Gegenwind kam) –  eben Pech gehabt. Spurlos verschwindende Flugzeuge kennt man schon. Sind noch sehr, sehr  selten, aber  das ist ja nicht in Stein gemeiselt.

Trotzdem bleibt dies für nicht-Komfort geübte Segelflugfans unwidersprochen  ein spannendes Ereignis. Segler sind da nicht anderst. Auch die lieben „die teuerste Art, unbequem zu reisen“. Aber wirklich technisch Richtungsweisend ist es eben nach wie vor nicht.

Der weltweit erste autarke, emissionsfreie Start- und Landeplatz 

Manche Wünsche müssen leider Träume bleiben. Auch der Luftsport-Verein ist inzwischen von diesem Ziel abgerückt. Selbsterkenntnis ist nie falsch und kann ein Weg zur Läuterung sein. Zitat:

Denn in absehbarer Zeit geht es wohl nicht ganz ohne Aufstiegshilfen, die mit fossilen Brennstoffen arbeiten. Um abzuheben, reicht W-Power (noch) nicht aus.

Dabei wurde so viel Vorarbeit geleistet.

„Dabei hatte der Luftsportverein vor zwei Jahren  geradezu euphorisch seine neue, batteriegepufferte Photovoltaikanlage vorgestellt – als Meilenstein zur Verwirklichung des des ersten CO2-neutralen Flugplatzes.“

Warum das geschah, erklärt sich ganz einfach: Das Vereinsgelände liegt so abseits, dass kein Versorger eine Stromleitung dahin legen will, außer der Verein würde 100.000 EUR dafür bezahlen. Verständlicher Weise ging das nicht. Also hat der Verein 30.00 EUR in Sachmittel und zusätzlich ( nicht ausgewiesene ) Freiwilligenstunden in eine 14 kW Solaranlage mit 20 kWh Akkuspeicher investiert. Und dieses Invest muss man den Vereinsmitgliedern erklären.

Die Vorteile gegenüber der bisherigen 230 V Steckdose sind grandios: 

„Mit Solarenergie lassen sich nicht nur Kaffeemaschine und Kühlschrank, Alarmanlage und Pumpe … betreiben. Besucher mit E-Bikes können können vor Ort ihre Zweiräder aufladen“.

E-Bikes müssen unglaublich empfindlich auf öko-ideologisch falsch herum drehende Elektronen reagieren. Irgendwie scheint es eine deutsche Manie zu werden, E-Autos[4]  und E-Bikes mit möglichst teuer erzeugtem und noch teurer gespeichertem  Strom kostenlos aufzuladen. E-Bike und E-Auto-Besitzer scheinen die modernen E-Betelmönche zu werden, denen man gerne etwas fürs eigene Öko-Mobilitäts-Seelenheil gibt. Bestimmt fahren deshalb alle Vereinsmitglieder und Besucher ab jetzt nur noch mit E-Bikes vor.

Nun wird der Artikel konkreter. Es gibt zwei Vereinsmitglieder, welche sich besonderst für Solarenergie engagieren. Zufällig besitzt einer davon eine entsprechende Firma. Und rein zufällig wird ein Programm zur Entwicklung von Flugzeug-Elektroantrieben für Leichtflugzeuge mit Bundesmitteln gefördert. Wer wusste bisher schon, dass auch das ein Problem der Energiewende ist. Aber wenn schon mal Geld da ist, sollte man das dringende Problem der Leichtflugzeuge und ihren schä(n)dlichen Beitrag zum Klimawandel eben nicht vernachlässigen und auf jeden Fall konsequent lösen. 

Die Empfänger der Fördermittel-Zuweisung haben dazu schon ihre Visionen: 

„Nach ihren Vorstellungen können sich Segelflugzeuge eines Tages mit Hilfe eingefangener Sonnenenergie ohne fremdes Zutun in die Lüfte erheben und dort oben auch ohne Aufwind längere Zeit kreisen“.

Motorsegler können das schon lange. Noch dazu unabhängig vom Wetter, Sonnenlicht und Jahreszeit. Zuverlässig und bezahlbar gelten aber als Tugenden einer erdzerstörenden Vergangenheit, die überwunden werden muss. Also reduziert man es auf: ausschließlich bei schönstem Sonnenschein und nicht in den dunkleren Jahreszeiten – und baue dazu Solarmotoren ein. Ein Redakteur der das grandios findet, findet sich eben immer.

Fazit

Leider muss der Autor der Welt und den EIKE Lesern mitteilen, dass der bisher schmerzlich vermisste und heiß ersehnte:  weltweit erste autarke, emissionsfreie Start- und Landeplatz – noch etwas auf sich  warten lässt. Er wird es aber sofort verkünden,  wenn die erlösende Info in „seiner“ Lokalzeitung erscheint.

Zwischenzeitlich wünscht er dem Verein viel Glück, dass im Winter beim Werken im Vereinshangar Sonnenschein und Akkukapazität ausreichen. Aber zur Not gibt es ja recht billige 230 V-Motorgeneratoren, um solche Flauten problemlos zu überbrücken.

Quellen

[1]

Frankfurter Allgemeine 14.07.2015: Rekord-Solarflug Die Fliegerweihnacht fällt wohl aus

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/rekord-solarflug-batterien-von-solar-impulse-beschaedigt-13700795.html

[2]

EIKE 07.07.2015: Solarflugzeug Solar Impulse – Spirit of bullshit

http://www.eike-klima-energie.eu/energie-anzeige/solarflugzeug-solar-impulse-spirit-of-bullshit/

[3]

WIKIPEDIA: Solar Impulse 2

https://de.wikipedia.org/wiki/Solar_Impulse

[4]

Aldi. Kostenlose Elektrotankstellen

https://www.aldi-sued.de/de/aldi-sued-a-bis-z/aldi-sued-a-bis-z/e/elektrotankstellen/




¬Großauftrieb der Heuchler VW-Skandal und Klimalügen: Wie Ideologie die Naturwissenschaft korrumpiert

In der DDR gab es diverse bei Vorgesetzten beliebte Tricks, um Untergebene dazu zu bringen, Dinge zu tun, die eigentlich illegal waren, ohne dass der Vorgesetzte dafür zur Rechenschaft gezogen werden konnte. Am bekanntesten ist der angebliche Schießbefehl an Mauer und Außengrenze: Hunderte Wachsoldaten und Grenzschutzbeamte haben auf Flüchtlinge geschossen, obwohl es nach heutiger Lesart hierfür gar keinen gültigen Befehl gab. Man hatte es ihnen lediglich erfolgreich vorgegaukelt. Nach Zusammenbruch der DDR wurden sie vor Gericht gestellt, während ihre Vorgesetzten in Ruhe ihre Pensionen genießen konnten. Ein anderer Trick bestand darin, unmöglich zu erfüllende Anforderungen zu stellen und von den Betroffenen ultimativ ihre Erfüllung zu verlangen. Einem derart in die Enge getriebenen Mitarbeiter bleibt dann kaum etwas anders übrig als zu versuchen, in irgendeiner Weise die Erfüllung der Vorgaben vorzutäuschen. Der Kombinatsleiter konnte sich dann bequem zurücklehnen: Ging es gut, konnte er mit „vorbildlicher Planerfüllung“ glänzen, flog etwas auf, dann hatte man gleich einen Sündenbock parat.

Völlig überzogene Umweltschutzvorschriften

Im Falle der Automobilindustrie läuft dies hier im Westen so ab, dass Politiker und NGO’s nebst den Medien Forderungen erheben, die von vornherein nicht erfüllt werden können. Zumindest dann nicht, wenn das Auto noch bezahlbar bleiben soll. Schließlich gibt es neben den hehren Zielen der Birkenstock-Sandalenträger in Ministerien und Parteien auch noch einen Markt, an dem das entsprechende Produkt im harten Konkurrenzkampf verkaufbar sein muss. Beispiel Autoabgase: Diese sind bereits seit Jahren sauberer als die Umgebungsluft, in der die Autos fahren. Nachzulesen ist dies beispielsweise in einer Stellungnahme des damaligen Kfz-Experten im Umweltbundesamt, Dr. Axel Friedrich, in einem Artikel der „Zeit“ aus dem Jahr 2000 [UBA]. Dort wies er u.a. darauf hin, dass man sich in einem modernen Auto nicht mehr durch Einatmen der Abgase in der Garage umbringen könne.

Die Hexenjagd auf die Feinstaubpartikel

Mission accomplished? Aber nein doch, da man als „Umwelt“-Politiker natürlich weiterhin seinen Wählern den Eindruck vermitteln muss, dass es gelte, sie aus tödlicher Gefahr zu retten. Also wurde eine neue Sau durch‘s Dorf getrieben, und zwar der Feinstaub. Der hat weltweit unterschiedlichste Ursachen, bei denen das Auto jeweils nur ein Nebenfaktor ist. Laut einer aktuellen Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz [FEIN] wurden für verschiedenste Weltregionen die Feinstaubrisiken und ihre Ursachen identifiziert. Demnach sind die wichtigsten tödlichen Feinstäube in Kairo der Wüstenstaub, in Moskau die Landwirtschaft und in Beijing die Emissionen aus Koch- und Heizungsfeuern. Auch in Deutschland ist es nicht das Auto, sondern die Landwirtschaft (!), die für 50 % der vorzeitigen Todesfälle durch Feinstaub verantwortlich gemacht wird. Andere Untersuchungen haben bereits vor längerer Zeit nachgewiesen, dass die Öfen für die ach so klimaschonende Verbrennung von Holz und Holzpellets in Wirklichkeit gefährliche Dreckschleudern sind, deren Belastungen teilweise über den Gesamtemissionen aus dem Straßenverkehr liegen [PELL]. Da man als Grünbewegter jedoch weder die Landwirtschaft noch die „CO2-neutrale“ Holzbeheizung angehen möchte, hat man einfach weiter auf das Automobil und da insbesondere auf den Diesel eingeprügelt, obwohl die Abgasemissionen selbst nur einen Bruchteil der 20 % ausmachen, der dem Auto zugeschrieben wird. Weitere wesentliche Bestandteile sind nämlich Abrieb von Bremsen und Reifen. Letzteres gilt übrigens selbst für die vorgeblich so umweltfreundlichen Elektrofahrzeuge.

Mister Friedrich und die California Connection

Zu den Antreibern, die in enger Abstimmung mit entsprechenden Kräften in den USA vor allem die Dieselhersteller zum Sündenbock erklärten und sie mit nicht mehr erfüllbaren Anforderungen immer weiter in die Enge trieben, gehört der bereits erwähnte Dr. Friedrich. Dieser hat – was wohl kaum ein Zufall sein dürfte – beste Verbindungen zum kalifornischen Umweltministerium, das für seine extreme Haltung gegenüber dem angeblich umweltschädlichen Automobil bekannt ist und die Kfz-Hersteller mit immer rigideren Vorschriften drangsaliert. Konsequenterweise wurde Friedrich bereits 2006 als erster Europäer mit dem „Haagen-Smit Clean Air Award“ diese Ministeriums ausgezeichnet, der als eine Art Ritterschlag vom Blauen Umweltengel gilt. Damit würdigten die Kalifornier das langjährige Engagement Friedrichs zur Reduzierung der Schadstoff-Emissionen im Straßenverkehr. Das Ergebnis war eine Situation, in der sich offensichtlich Fachleute der zweiten Entwicklerebene nicht mehr anders zu helfen wussten, als zu den jetzt aufgedeckten Tricks zu greifen. Grund genug für Leute wie den inzwischen pensionierten Dr. Friedrich, sich in den Medien als großer Experte aufzuspielen und genüsslich darauf hinzuweisen, dass es wohl noch andere Sünder gebe, die man noch ausfindig machen werde. Der gleiche Trick wie in der DDR halt, und man selbst kann sich noch als Saubermann aufspielen. Interessanter Nebenaspekt ist in diesem Zusammenhang, dass die NGO, welche die Manipulation aufdeckte, von Stiftungen führender US-Amerikanischer Unternehmerfamilien finanziert wird.

VW-Skandal? Klimaskandal!

Jetzt mag man sich die Frage stellen, was das Ganze denn mit der aktuellen Klimadiskussion um die angeblich schädlichen Auswirkungen des CO2 zu tun hat. Nun, es zeigt sich hier, dass Wissenschaftler und Techniker nicht immun gegenüber Druck sind, sondern in solchen Fällen den Mund halten und mit den Wölfen heulen, weil sie ihre Jobs behalten möchten. Wenn man sich ansieht, welcher Druck seitens der Politik, der Medien und den NGO’s auf alle Bereiche der Wissenschaft ausgeübt wird, um die derzeit geltende Ideologie zu unterstützen, der wird verstehen, warum sich inzwischen so viele Naturwissenschaftler, die es eigentlich besser wissen müssten, beugen und selbst wider besseres Wissen mit der Herde mithalten. Die Druckmittel reichen von der finanziellen Vernichtung durch Ausschluss von der Vergabe von Forschungsaufträgen über Diffamierungskampagnen im Netz bis hin zu Aufrufen zur Verhängung von Todesurteilen gegen „Klimawandelleugner“ wie dem von Prof. Parncutt auf der Homepage der Grazer Universität. Und schon hat man den so gerne beschworenen „Konsens der Wissenschaftler“.

Und die Verantwortlichen?

Ach ja, es gibt noch eine Parallele zur früheren DDR. Während die kleinen Wachsoldaten nach den Mauerschüssen vor Gericht gestellt wurden, konnten die richtigen Schlauberger unter den damals leitenden Genossen – so wie der schillernde Herr Schalck-Golodkowski – in Ruhe und Frieden ihr anscheinend nicht unbeträchtliches Vermögen in Luxusanwesen im ehemals verpönten Westen genießen. Und auch Herrn Dr. Friedrich scheint sein Umweltengagement nicht schlecht bekommen zu sein, ähnlich wie auch Hr. Al Gore, dessen Vermögen im Gefolge der Verleihung des Nobelpreises inzwischen auf eine dreistellige Millionenhöhe geschätzt wird. Ganz so üppig dürfte es für Hr. Friedrich, der seit seiner Verabschiedung aus dem UBA 2008 als freier Berater u.a. für die Weltbank, die GTZ und die Asia Development Bank tätig ist [FRIE], zwar nicht gekommen sein. Für ein mageres „vergelt’s Gott“ ist er dort aber sicher nicht tätig. Hinzu kommen die netten kleinen Aufwandsentschädigungen für Vorträge und andere Auftritte des weltweit gefragten Redners, der als einer der einflussreichsten Antreiber für einen sauberen, klima- und gesundheitsgerechten Verkehrssektor gilt.

Fred F. Mueller

Hervorragende Analyse

des Zusammenspiels unguten zwischen NGO´s, Politik zu Lasten der Industrie und unserer Arbeitsplätze. Die Umwelt hat nichts davon. Hier Mit Dank an Autor Mueller für den Hinwies

Quellen

[FEIN] http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/abkehr-vom-co2-wahn-der-wahre-feind-heisst-smog/

[FRIE] http://www.econ-referenten.de/redner/axel-friedrich-langjaehriger-abteilungsleiter-umwelt-und-verkehr/

[PELL] http://www.spiegel.de/wirtschaft/holzoefen-und-feinstaub-oefen-und-kamine-belasten-luft-mit-feinstaub-a-986492.html

[UBA] http://www.presseportal.de/pm/9377/181874