Klimaprozess: Der Strohmann und der Türke

Der Grund: Der Konzern habe mit seinen Kohlekraftwerken die Erderwärmung mitverschuldet, die ihn, und das will er beweisen, in seiner Heimatstadt Huaraz bedroht. Ein schmelzender Gletscher könne den Palcaccocha-See zum Überlaufen bringen, was die 60.000 Einwohner seiner Heimatstadt gefährde. Unterstützt wird Lliuja von der deutschen Organisation „Germanwatch“, die sich um die weltweiten Gefahren durch den angeblich menschengemachten Klimawandel kümmert. Auch sie bekam ein Sück des Publicity-Kuchens ab.

In den Artikeln und Rundfunkbeiträgen hieß es, der peruanische Bauer habe vor der Konzernzentrale in Essen in einem weißen Hemd und mit blauen Rucksack eher schüchtern viele Interviews gegeben. Die „Süddeutsche Zeitung“ und andere Medien berichteten auch, wie Lliuja auf die 17.000 Euro gekommen ist: RWE habe 0,47 Prozent Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß. Die Baumaßnahmen zur Abwendung der Katastrophe kosteten 3,5 Milliarden Euro, also betrage der RWE-Anteil 17.000 Euro.

Der Mann muss ein Genie sein

Wow, dachte ich, Saul Luciano Lliuja – den Namen musst Du Dir merken. Dieser Bauer ist ein Genie. Allein wie er die 0,47 Prozent errechnet hat, setzt ja ein ungeheures Wissen über die Energieversorgung der Welt und der damit zusammenhängenden physikalischen und chemischen Prozesse voraus. Da in keiner Zeitung und in keinem TV-Beitrag berichtet wurde, wie er zu diesen Zahlen und auf die Idee kam, das Unternehmen RWE zu verklagen, habe ich mir eine Theorie zurechtgelegt, wie es wohl gewesen sein muss.

Lliuja, der drei- bis viermal im Jahr auch als Bergführer unterwegs ist, hat in seiner Freizeit die Weltpresse gelesen, die über den „menschengemachten“ Klimawandel berichtet: Die „New York Times“, den Pariser „Le Monde“, den Londoner „Guardian“ und so weiter. Vielleicht hat er auch ausändische Fernsehsender verfolgt und sich im Internet umgeschaut. Besonders aber fiel ihm auf, dass die deutschen Zeitungen sehr ausführlich und klar beschreiben, warum die industrielle Welt für das Elend des Klimawandels verantwortlich ist. Also suchte er Kontakt zu Deutschen, denen er von der drohenden Katastrophe durch den Palcacchocha-See erzählen konnte. Bei seinen umfassenden Nachforschungen hatte er auch herausgefunden, dass es in Deutschland einen unverantwortlichen Industriemoloch gibt, der hemmungslos das Klima aufheizt.

Zufällig kamen deutsche Extremwanderer in seine Gegend und die empfahlen ihm, sich an „Germanwatch“ zu wenden, eine Organisation, die in Deutschland einen guten Namen habe und nicht müde werde, vor der nahenden Katastrophe des menschengemachten Klimawandels zu warnen. Der Kontakt klappte und „Germanwatch“ ermutigte ihn, seine Klage zu formulieren, sie würden ihm auch dabei helfen, in Deutschland das zuständige Gericht zu finden und sein Anliegen publik machen. Der Bauer aus dem kargen Hochland kratzte daraufhin alle seine Ersparnisse zusammen und machte sich auf den Weg nach Essen und Berlin. Den Rest kennen Sie aus den Medien.

Vor allem eine Propaganda-Schau

Sie glauben diese Geschichte nicht? Ich auch nicht. Aber so ähnlich will uns die geballte deutsche Medienwelt den Auftritt des Bergbauern in Essen und Berlin andrehen, oder warum sonst haben sie alle nicht nachgefragt? Lliuja kann keine ausländische Zeitung lesen. Peruanische Blätter in den Hochanden berichten viel, aber der Klimawandel und das RWE kommen sicher nicht gemeinsam in einem Artikel vor. Lliuja ist also kein Genie, sondern ein Strohmann der linksgrünen deutschen Weltrettungsorganisationen. Sein Auftritt in Essen und die Klage gegen RWE sind vor allem eine Propaganda-Show. Deshalb fehlen die Fragen der deutschen Medien, auch von denen, die sich gern mit ihrem investigativen Journalismus rühmen.

Dabei gäbe es genug Stoff zum Nachforschen: Wer bezahlt die Reise, die Anwaltskosten, den ganzen PR-Aufwand? Wie und wo hat „Germanwatch“ den Bauern Saul Luciano Lliuja tatsächlich aufgetrieben? Was bekommt er für seine Rolle als Ankläger gegen die Kohleindustrie und vor allem – wer finanziert „Germanwatch“, so dass dieser Verein es sich leisten kann, aus einem Problem im Hochland von Peru einen Propagandafeldzug für Kampagnen gegen die Kohle in Deutschland zu machen?

Wie zweifelhaft alle Behauptungen von „Germanwatch“ über die Ursachen des Klimawandels sind, hat Ulli Kulke kürzlich hier auf der „Achse“ beschrieben. Bleibt höchstens die Frage, warum RWE so kleinlaut auf diesen PR-Gag von „Germanwatch“ reagiert. Aus Feigheit? Opportunismus? Längst haben sich viele Industrievorstände dem linksgrünen Zeitgeist angepaßt.

Erfahrungen mit einem „selbstveredelten“ Verein

Eigentlich war die Hauptfigur in Essen Klaus Milke, der Vorstandsvorsitzende von „Germanwatch“. Das Motto dieser Organisation: „Wir engagieren uns für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen.“ Das lässt sich „Germanwatch“ einiges kosten. Milke rechnet bei dieser Klage gegen das RWE bis in die letzte Instanz mit einer Dauer von 4 Jahren. Und wieder die Frage: Woher kommen die Gelder, um einen solchen Prozess durchzufinanzieren?

Vor einigen Jahren hatte ich mit diesem „selbstveredelten“ Verein schon einmal für einen Fernsehbeitrag journalistisch zu tun. Es ging darum, dass einige Bundesländer, zum Beispiel Rheinland-Pfalz, „Germanwatch“ erlaubten, in den Schulen ihre Propaganda vom menschengemachten Klimawandel zu verbreiten, mit teilweise hanebüchenen Beispielen und getürkten Argumenten, die heute selbst das IPCC, die oberste UN-Organisation der Klimareligion, nicht mehr aufrechterhalten würde.

Bei weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass diese aufwendig gestalteten Vorträge durch Spenden an „Germanwatch“ möglich sind, weil sie zu einem erheblichen Teil von der Münchner Rückversicherung bezahlt wurden, was dieser weltgrößte Rückversicherer in einem Interview auch nicht bestritten hat.

Es wäre allerdings sehr naiv zu glauben, dass die Münchner Rückversicherung aus reinem Altruismus „Germanwatch“ mitfinanziert. So ist in den Positionspapieren der Münchner Rück zu lesen: Eine wichtige Rolle (bei den Schäden durch den Klimawandel) könnten Fonds- und Versicherungen Lösungen bieten, bei denen die Verursacher die Prämien zahlen. Aber genau so ein Urteil, das in diese Richtung geht, erhofft „Germanwatch“ von den Essener Richtern, wenn jetzt ein peruanischer Bauer, finanziert von „Germanwatch“, das wiederum mitfinanziert von der Münchner Rück, seine Show in Essen und Berlin abzieht. Das Ziel: „REW zahlt für eine Flutwelle in Peru, egal, ob aus juristischen oder aus moralischen Gründen. Allein dass das Essener Gericht sich ernsthaft mit der Klage beschäftigt, ist ein Riesenerfolg für das Duo „Germanwatch“ / Münchner Rück. Würde dies aber auf Druck der Weltrettungs-NGO´s und klimatrunkener Regierungen, wie die der Kanzlerin Merkel, und Parteien wie die der Grünen, einklagbares Recht, dann wäre das für die Münchner Rück und alle anderen Versicherungen ein Milliardengeschäft. Diese moralisch motivierten Zahlungen gehören zur Abteilung „Ablasshandel“ – und der ist Bestandteil jeder erfolgreichen Religion.

Die personifizierte Alarmglocke im Bundestag

Bärbel Höhn, die personifizierte Alarmglocke im Bundestag, hat auch gleich die Position ihrer Partei deutlich gemacht. In den Wirtschaftsnachrichten, einem Blatt aus dem Bonnier Verlag, erklärte sie:

„Es kann nicht sein, dass Menschen, die nicht zum Klimawandel beitragen, ihre Lebensgrundlage verlieren. Letztendlich brauchen wir eine politische Lösung, damit Konzerne sich ihrer Verantwortung stellen“

– heißt: Juristisch ist die Zeit noch nicht reif für diese Fremdhaftung. Aber der Propaganda-Druck der Gutmenschen, die vorgeben, die Welt zu retten, muss so groß werden, damit Parlamente entsprechende Gesetze erlassen, oder was noch naheliegender ist: Die öffentlich angeprangerten Konzerne und Industriezweige freiwillig spenden, um aus den Schlagzeilen herauszukommen.

Sie zahlen Spenden, die dann vor allem den Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in den Industrieländern zugutekommen, damit deren Geschäftsmodell aufgeht. Das steht und fällt mit der Angst vor dem angeblich drohenden Weltuntergang durch den Hitzetod. Diese NGOs sind Vorfeldorganisationen der Grünen Partei, und um die buhlen sowohl SPD als auch CDU als Koalitionspartner – das sollte hier erwähnt werden, damit Sie sich bei den nächsten Wahlen danach richten können.

Damit kein Missverständnis aufkommt: Die Münchner Rück hat alles Recht der Welt, sich nach neuen Geschäftsfeldern umzusehen. Und wenn sich mit einem ablassähnlichen Versicherungsgeschäft Milliarden verdienen lassen, um dann auch noch als Wohltäter wahrgenommen zu werden, dann ist dies erst einmal clever.

Wenn sich eine NGO, in diesem Fall „Germanwatch“, als Partner andient und dafür gut alimentiert wird, ist aus Sicht der Verbände ebenfalls vorteilhaft. Moralisch aber ist das für einen Verein, der mit der Moralkeule unterwegs ist, ganz bestimmt nicht. Dass keine einzige Zeitung und kein einziger Sender die Hintergründe des professionell inszenierten „David gegen Goliath“-Märchens aufgedeckt hat, als sie über den armen Bauern aus den Hochanden vor dem RWE-Konzern berichteten, ist der eigentliche Skandal.

Der Beitrag erschine zuerst auf ACHGUT 




U.S. Geologisches Gutachten: ‚das größte Öl-und Gas-Lager das jemals in Amerika entdeckt wurde‘

Bildquelle rechts: wattsupwiththat.files.wordpress.com/2016/11/wolfcamp-oil-find.jpg

[Die USGS, die 1879 durch einen Beschluss des Kongresses geschaffen wurde, hat sich in den darauffolgenden 125 Jahren weiterentwickelt, indem sie ihr Talent und ihr Wissen auf den Fortschritt der Wissenschaft und Technologie abgestimmt hat. Die USGS ist die einzige Wissenschaftsagentur für das Innenministerium. Es wird von Tausenden von Partnern und Kunden für seine naturwissenschaftliche Kompetenz und seiner große Datenbestände der Erde und der Biologie geschätzt.]


Grafik wattsupwiththat.files.wordpress.com/2016/11/ia_energy_shaleoil.gif

Wie National Public Radio (NPR) Jeff Brady berichtet, entspricht die Menge an Öl, allein in der Wolfcamp Schieferformation, fast dem dreifachen der in ganz Amerika [USA] genutzten Menge von Erdölprodukten in einem Jahr.

[In 2015 verbrauchten die United States eine Gesamtmenge von 7,08 Milliarden Barrels von Erdölprodukten, im Mittel 19,4 Millionen Barrels pro Tag; Quelle EIA]

Nach USGS sind alle 20 Milliarden Barrel Öl „technisch erzielbar“, d.h. sie können mit den derzeit verfügbaren Technologien und Praktiken der Industrie an die Oberfläche gebracht werden – siehe Glossar.

„Dieses Öl wurde an einem Ort in Texas entdeckt, an dem vorher bereits mit herkömmlichen Verfahren gebohrt wurde“, berichtet Jeff für die Nachrichtensendung Unit NPR. „Aber jetzt, wo Ölfirmen Horizontalbohrungen und Hydraulic Fracking verwenden, können sie auf Reserven zugreifen, die vorher nicht bekannt oder außer Reichweite waren.“

Grafik: www.usgs.gov/media/images/midland-basin-map

“Fortschritte in Technologie und Änderungen der Industriepraktiken können erhebliche Auswirkungen darauf haben, welche Ressourcen technisch nutzbar sind und deshalb führen wir weiterhin Ressourcenschätzungen in den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt durch“, erklärte Walter Guidroz, ein Programmkoordinator für das USGS Energie Ressourcen Programm. „Auch in Gebieten, die denen bereits Milliarden von Barrel Öl gefördert wurden, gibt es das Potenzial, noch Milliarden mehr zu finden“.

Die komplette Bewertung der Öl- und Gasreserven sind hier veröffentlicht. Die Karte zeigt die sechs getrennt beurteilten Regionen, nach der durch die Erdölindustrie bestimmten Tiefe und die den Wolfcampschiefer bilden.

Ganzer Artikel – Rebecca Hersher, NPR, 16. November 2016

Bild: Ilana Panich-Linsman für NPR ; Ölpumpen außerhalb von Midland, einer Ölstadt in West Texas

– wie angenehm der Anblick, verglichen mit einem Windenergieanlage – der Übersetzer 


Für diejenigen, die erstaunt sind, die Schätzung für das Wolfcamp Shale ist fast 19-mal größer als die USGS Schätzung der beständigen Ölmenge für das Eagle Ford Shale, veröffentlicht im Jahr 2012. Um das Ausmaß dieser Schätzung für das Wolfcamp Shale Field in weiteren Kontext zu setzen, die Prudhoe Bay-Formation an der nördlichen Flanke von Alaska, welches bis heute das größte produzierende Ölfeld in Nordamerika ist, das bislang entdeckt wurde, hat in den vergangenen 43 Jahren knapp über 12 Milliarden Barrel Öl gefördert. Das größte produzierende Ölfeld, das jemals in den unteren 48 Staaten der U.S., dem East Texas Field, entdeckt wurde, fördert bis heute über 7 Milliarden Barrel seit den frühen 1930er Jahren.

-David Blackmon,  Forbes, 15. November 2016


Das Überangebot von flüssigem Erdgas (LNG), ergänzt durch neue Produktion in den USA, Australien, Kanada und Ostafrika, „wird der Katalysator für eine zweite Erdgasrevolution mit weitreichenden Auswirkungen auf Gaspreise und Verträge schaffen“, so die Internationale Energieagentur (IEA) in seinem neuesten World Energy Outlook, vorgestellt auf einer Pressekonferenz in Westminster, Central London heute Morgen. – Arthur Fields, Highbury Clock, 17 November 2016

Danke für den Hinweis von Dr. Benny Peiser , The GWPF

Gefunden auf WUWT vom 17. 11.2016

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://wattsupwiththat.com/2016/11/17/newsbytes-u-s-geological-survey-discovers-largest-oil-gas-deposit-ever-discovered-in-america/




COP22 News: Aufforderung zum Zahlen und Bitte an Trump

Nach der Pariser Vereinbarung sind die entwickelten Länder aufgefordert, 100 Milliarden US-Dollar jährlich an die Vereinten Nationen für Klimawandel und Mittelbereitstellung zu überweisen. Die Delegierten bei COP22 behaupten, dies ist nicht genug, aber sie sind ängstlich, dass die Trump Administration nur Symbolische Gelder oder gar nichts senden wird.

Eine Gruppe europäischer Nationen versuchte die Ängste der Entwicklungsländer zu beruhigen, indem sie zusammen 80 Millionen Dollar an den UN-Anpassungsfonds schickte.

Zurück in den USA drohte Gavin Schmidt, Leiter des Goddard Institute for Space Studies der NASA, zurückzutreten, es sei denn, Präsident Trump gibt ihm die freie Hand, den GISS als Mittelpunkt der Klimapropaganda zu nutzen. Als im Jahr 2012 James Hansen daran arbeitete, die NASA weg von der reinen Weltraumwissenschaft und in die globale Erwärmungskampagne zu verändern, veranlasste dies eine Gruppe von amerikanischen Astronauten und Bodenpersonal, einen Brief an die NASA [Auszüge siehe unten, der Übersetzer] zu schicken, mit der Bitte, dieses zu verhindern.

Schmidt ist Hansens Nachfolger: „Was würde mit der Klimakampagne geschehen, wenn die NASA aufhört, ihre Daten an die Erwärmungserzählung anzupassen?“

Quelle cfact, Erwärmungslügen der Nasa

Gewöhnlich leitet die Gastgeber-Nation den COP. Im nächsten Jahr wird das ein wenig anders sein. COP23 soll in Bonn, Deutschland, stattfinden, wird aber von der Nation Fidschi Inseln geleitet. Die Idee ist, Wissenschaft und rationale Politik beiseite zu legen und sie durch eine emotionale Anziehungskraft im Namen der Insel-Nationen zu ersetzen, die angeblich wegen steigender Meeresspiegel sinken sollen. Dies ist von Problemen geprägt, vor allem, weil sich der Meeresspiegelanstieg aus vorindustriellen Zeiten nicht beschleunigt hat, sondern nur noch mit ein bis drei Millimeter pro Jahr steigt, die Breite einer Büroklammer oder weniger. Natürliche, winzige Veränderungen im Meeresspiegel sind nicht etwas, das die Insel-Nationen versenkt, in denen neue Badeorte in einem rasanten Tempo gebaut werden.

Im Jahr 2006 eroberte Kommandant Vorege ‚Frank‘ Bainimarama die Kontrolle über Fidschi mit einem Militärputsch. Nachdem ein Jahrzehnt vergangen ist, könnte der Vorsitz über die UN-Klima Gespräche nur der Sache helfen, den Insel Autokrat zu legitimieren. Während die Klimapolitik nicht in der Lage ist, den Thermostaten der Erde sinnvoll zu verändern, behält sie ihre Fähigkeit, Ihre Sünden reinzuwaschen. Hat die UNO ihre grundlegende Menschenrechtsmission vollständig aufgegeben?

Als COP22 endet, sind alle Gedanken an den kommenden Präsident Trump gerichtet. Wird er die USA aus dem Klimaschutzabkommen der Vereinten Nationen aufkündigen? Wird er es beibehalten, aber diese Plagen für die USA minimieren? Werden die Vereinten Nationen und die abgehende Obama-Regierung in der Lage sein, Präsident Trump zu einem Globalisten zu machen?

Wir werden nicht lange warten müssen, um die Antworten zu bekommen.

Trumps Sieg zum Präsidenten hing von den Arbeitern des Mittleren Westens ab, die die Industrie in ihre Gemeinden zurückbringen wollen. Dies erfordert reichliche und bezahlbare Energie. Es erscheint nicht wahrscheinlich, dass Präsident Trump die Interessen der amerikanischen Arbeiter der UN-Klimapolitik unterordnen wird.

Für die Natur und auch für die Menschen

Craig Rucker im Gespräch auf COP 22

Newsmail von cfact am 19.11.2016

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://us1.campaign-archive2.com/?u=87b74a936c723115dfa298cf3&id=2ad9c6a2a2&e=eb37e66758

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Astronauten und Wissenschaftler wenden sich an die NASA: Stoppen Sie das ungeprüfte Eintreten für die globale Erwärmung

Cfact, Gekürzter Bericht

Eine Gruppe von fast fünfzig Wissenschaftlern, die auch sieben Apollo-Astronauten und zwei ehemalige Direktoren des Johnson Space Center der NASA in Houston umfasst, sind bestürzt über den Fehler der NASA und insbesondere des Goddard Institute for Space Studies (GISS), die verfügbaren wissenschaftlichen Daten zum Klimawandel nicht objektiv zu bewerten. Sie bemängeln, dass die NASA zu stark auf komplexe Klimamodelle setzt, die sich wissenschaftlich völlig unzureichend bei der Vorhersage des Klimas von ein oder zwei Jahrzehnten im Voraus gezeigt haben.

H. Leighton Steward, Vorsitzender der gemeinnützigen Plants-need-CO2, stellte fest, dass viele der ehemaligen NASA-Wissenschaftler Zweifel an der Stichhaltigkeit der C02-Klimawandel-Theorie hegen und Bedenken hinsichtlich der NASA-Hinwendung zu diesem Thema haben.

„Diese amerikanischen Helden – die Astronauten, die im Weltraum waren und die Wissenschaftler und Ingenieure, die sie dorthin gebracht haben – sie sind einfach besorgt über die extreme Befürwortung einer unbewiesenen Theorie durch die NASA“, so Leighton Steward.

Es gibt eine Befürchtung, dass, wenn es sich herausstellt, dass CO2 nicht eine der Hauptursachen für den Klimawandel ist, wird die NASA die Reputation der NASA, seiner derzeitigen und ehemaligen Mitarbeiter und sogar die Reputation der Wissenschaft selbst der Gefahr des öffentlichen Spotts und Misstrauen ausgesetzt haben. „

Auszüge aus dem Brief:

·        „Die ungeprüfte Befürwortung von CO2, als Hauptursache für den Klimawandel, ist nicht der NASA Historie gerecht, dass erst alle verfügbaren wissenschaftlichen Daten objektiv beurteilt werden, bevor eine Entscheidung getroffen oder öffentliche Erklärungen abgeben werden.“

·        „Wir glauben, dass die Behauptungen der NASA und GISS, dass das vom Menschen verursachte Kohlendioxid einen katastrophalen Einfluss auf den globalen Klimawandel hat, nicht begründet werden kann.“

·        „Wir fordern, dass die NASA davon abgeht, unbewiesene und nicht unterstützte Äußerungen in ihre zukünftigen Veröffentlichungen und Websites zu diesem Thema einzubeziehen.“

Quelle cfact, NASA, Aldrin auf dem Mond

Erschienen auf cfact am 10.04.2012

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://www.cfact.org/2012/04/10/astronauts-and-scientists-send-letter-to-nasa-stop-global-warming-advocacy/




Könnte Deutschland die große Schweiz werden?

Der Istzustand

Vielen Menschen in Deutschland ist gar nicht bewußt, daß immer noch acht Blöcke am Netz sind (Isar 2, Brokdorf, Philippsburg 2, Grohnde, Emsland, Neckarwestheim 2, Gundremmingen B und C) und in aller Stille reichlich zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Sie haben immerhin zusammen die stolze Leistung von 10.799 MWel und produzieren damit durchschnittlich 86.595.052.800 kWh elektrische Energie jährlich. Wohl gemerkt, jedes Jahr, unabhängig davon, wie stark der Wind bläst oder die Sonne scheint. Halt Energie nach den Bedürfnissen der Menschen und nicht “auf Bezugsschein” irgendwelcher Schlangenölverkäufer mit (meist) öko-sozialistischer Gesinnung. Ganz neben bei, tragen sie durch ihre gewaltigen Generatoren auch noch zur Netzstabilität bei. Wie wichtig und kostenträchtig allein dieser Aspekt ist, werden unsere Laiendarsteller erst merken, wenn diese Kraftwerke endgültig abgeschaltet sind.

Wieviel Volksvermögen vernichtet werden soll

Fangen wir mal mit dem letzten Aspekt an: Die Standorte zukünftiger Windparks und Photovoltaikanlagen können – wegen der geringen Energiedichte von Wind und Sonne – gar nicht den Kernkraftwerken entsprechen. Das vorhandene Stromnetz muß daher komplett umgebaut bzw. erweitert werden. In der Öffentlichkeit wird wohlweislich nur von den neuen “Stromautobahnen” gesprochen, die den “Windstrom” von Norddeutschland nach Süddeutschland transportieren sollen. Freilich, sind bereits dafür Milliarden erforderlich. Kaum ein Wort über die Frequenzregelung und die Niedervolt Netze zum Einsammeln des flächigen Angebots (z. B. Sonnenkollektoren auf den Dächern). 

Wir reden hier nicht von irgendwelchen “Schrottreaktoren”, sondern ausnahmslos von Kernkraftwerken, die erst zwischen 1984 und 1989 ans Netz gegangen sind. Für solche Kraftwerke geht man heute international von einer Betriebszeit von 60 bis 80 Jahren aus. Sie hätten also eine “Restlaufzeit” bis in die zweite Hälfte dieses Jahrhunderts vor sich – wenn sie nicht in Deutschland, sondern bei unseren Nachbarn stehen würden! Warum nur, fällt mir an dieser Stelle, der alte Witz-über-die-Geisterfahrer ein? 

Um es klar und deutlich zu sagen, sie verfügen über Sicherheitseinrichtungen, die heute noch international Spitze sind. Teilweise werden japanische und osteuropäische Kernkraftwerke gerade erst auf dieses Niveau nachgerüstet. Selbst noch im Bau befindliche Reaktoren in China und den Emiraten, sind keinesfalls sicherer. Das alles, obwohl es in Deutschland weder schwere Erdbeben noch Tsunamis gibt.

Wenn man als Wiederbeschaffungswert die Baukosten der koreanischen Reaktoren in den Vereinigten Emiraten ansetzt (4 x 1400 MW für 20 Milliarden US-Dollar), werden hier mal eben rund 35 Milliarden Euro verbrannt. Zugegeben eine grobe Abschätzung, aber wie war das noch mal mit dem Rentenniveau für die kommende Generation? Es ist ja offensichtlich nicht so, als wäre in diesem Land überhaupt kein Kapital mehr vorhanden oder anders: Der Kleinrentner soll auch noch durch überteuerten “Ökostrom” zusätzlich bluten.

Der energetische Ersatz

Ein beliebter Vergleich der Schlangenölverkäufer ist immer die produzierte Energie. Lassen wir die Zahlen für sich sprechen: Im Jahr 2015 wurden insgesamt 86 TWh Windenergie erzeugt. Dazu waren 27.147 Windmühlen mit einer Gesamtleistung von 44,95 GW notwendig gewesen. Wollte man die acht verbliebenen Kernkraftwerke durch Windmühlen ersetzen, müßte man also noch einmal die gleiche Anzahl zusätzlich bauen. Besser kann man den Irrsinn nicht verdeutlichen. Schon allein unsere Vogelwelt könnte 20.000 zusätzliche Schredderanlagen nicht verkraften. Welche Wälder sollen noch gerodet werden?

Wollte man die gleiche Energie mit Photovoltaik erzeugen, müßte man über 82 GW zusätzlich installieren. Trotzdem wäre es weiterhin des Nachts dunkel. 

Die Speicherfrage erübrigt sich, denn allen ökologischen Sturmgeschützen zum Trotz: Es gibt sie wirklich, die Dunkel-Flaute. Jawohl, besonders bei Hochdruck-Wetterlage im Winter weht tagelang kein Wind – auch großflächig nicht. 

Andererseits wird es den berühmten Muttertag (8.5.2016) auch immer wieder geben: Sonnenschein mit Starkwind an einem verbrauchsarmen Sonntag, der die Entsorgungskosten an der Strombörse auf –130 EUR/MWh hochgetrieben hat. Wie hoch dürfte die Entsorgungsgebühr wohl sein, wenn der Ausbau noch einmal verdoppelt wird? Sind dann unsere Nachbarn überhaupt noch bereit, unseren “Strommüll” für uns zu entsorgen? Ich glaube nicht. Zwangsweise Abschaltungen wären die Folge: Die Abwärtsspirale immer schlechter werdender Auslastung für die “Erneuerbaren”wird immer steiler werden. Das Rennen nach der Fabel von Hase und Igel hat ja bereits längst begonnen. Dies sei allen Traumtänzern gesagt, die von einer Vollversorgung durch Wind und Sonne schwadronieren.

Der notwendige Ersatz

Wie gesagt, es gibt sie wirklich, die Dunkel-Flaute. Speicher in der erforderlichen Größe sind nicht vorhanden. Das seit Jahren erklingende Geraune von der “Wunderwaffe-der-Großspeicher” wabert konsequenzlos durch die deutschen “Qualitätsmedien”. Physik läßt sich halt nicht durch den richtigen Klassenstandpunkt ersetzen. Es müssen deshalb neue Grundlastkraftwerke gebaut werden. Kurzfristig kann man elektrische Energie aus dem Ausland hinzukaufen – “Atomstrom” und “Dreckstrom” aus den östlichen Nachbarländern – bzw. vorhandene Mittellastkraftwerke im Dauerbetrieb verschleißen. 

Will man 11 GWel durch Kombikraftwerke mit Erdgas als Brennstoff ersetzen, sind dafür etwa 20 Blöcke notwendig. Würde man sie an den vorhandenen Standorten der Kernkraftwerke bauen, könnte man zwar die elektrischen Anlagen weiter nutzen, müßte aber neue Erdgaspipelines bauen. Die Mengen können sich sehen lassen: Für 86 TWh braucht man immerhin etwa 15 Milliarden Kubikmeter Erdgas jedes Jahr. Wo die wohl herkommen? Wieviel das Erdgas für die Heizung wohl teurer wird, wenn die Nachfrage derart angekurbelt wird?

Wahrscheinlicher ist der Ersatz durch Steinkohlekraftwerke. Um die 8 noch laufenden Kernkraftwerke zu ersetzen, wären etwa 14 Blöcke vom Typ Hamburg-Moorburg nötig. Die würden etwa 28 Millionen to Steinkohle pro Jahr fressen. Die müssen nicht nur im Ausland gekauft, sondern auch bis zu den Kraftwerken transportiert werden. 

Will man wenigstens die Versorgungssicherheit erhalten, bleibt nur die eigene Braunkohle. Man müßte nur etwa 10 neue Braunkohleblöcke vom Typ BoA-Neurath bauen. Die würden allerdings über 84 Millionen to Braunkohle pro Jahr verbrauchen. Unsere Grünen würde das sicherlich freuen, man müßte die Braunkohleförderung nicht einmal um die Hälfte erhöhen. Wieviele schöne “Demos” gegen neue Tagebaue könnte man veranstalten!

Politik

Das Wahljahr 2017 (Landtagswahl in NRW und Bundestagswahl) kommt immer näher. Zwischen März und Juli soll der geplante Wahnsinn mit der Abschaltung von Gundremmingen beginnen. Da in Deutschland das Regulativ einer Volksabstimmung (über lebenswichtige Fragen) fehlt, bleibt nur die Auseinandersetzung in einer Parteien-Demokratie. Parteitage und Walkämpfe bieten die Möglichkeit, Parteien zu zwingen, “Farbe zu bekennen”. Dies gelingt aber nur, wenn die Bürger auch (öffentlich und nachdrücklich) Fragen stellen. Gerade in Deutschland neigt man eher zu “Man-hat-doch-nichts-davon-gewußt” oder “innerlich-war-man-auch-dagegen”. Zumindest der ersten Lebenslüge, soll dieser Artikel entgegenwirken. 

Die Forderung an alle Parteien kann nur lauten: Schluß mit der Kapitalvernichtung durch Abschaltung moderner Kernkraftwerke. Bis 2022 ist es weder möglich, geeignete Groß-Speicher zu erfinden, das Stromnetz völlig umzukrempeln, noch fossile Kraftwerke in der benötigten Stückzahl als Ersatz zu bauen. Nicht einmal die Verdoppelung der Windenergie in nur vier Jahren ist möglich – jedenfalls nicht ohne bürgerkriegsähnliche Zustände heraufzubeschwören. Parteien, die dies nicht einsehen wollen, sind schlicht nicht wählbar. In einer indirekten Demokratie, in der dem Bürger das Recht auf Entscheidungen – in überlebenswichtigen Fragen — abgesprochen wird, kann sich der Bürger nur an der Wahlurne wehren. Nichts tut den etablierten Parteien mehr weh, als der Mandatsverlust. Dies ist halt die Kehrseite der Allmachtsphantasien der “indirekten Demokraten”.

Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors hier




Beginnt die globale Abkühlung? Globale Mitteltemperatur stürzt um mehr als 1 °C steil ab.

Seit 1998 – so zeigen es alle offiziellen Temperaturaufzeichnungen mehr oder minder deutlich (Abb. 1) – ist die Erwärmung der Atmosphäre gestoppt. Deren Trend hat seitdem einen Anstieg von ± 0 °C.   Statistisch von Null nicht unterscheidbar. Weder das Kyoto-Protokoll von 1997 noch der Pariser Vertrag von 2015 können jedoch daran irgendwie beteiligt gewesen sein, denn trotz der dort vereinbarten CO2 Emisssionsminderung stieg diese im besagten Zeitraum um mehr als 40 %. Auch das Pariser 2 °Ziel ist dafür nicht verantwortlich, denn niemand machte sich die Mühe zu definieren, worauf es sich bezieht, noch wann und wie es gemessen und oder eintreten wird. Dafür aber offensichtlich politisch sehr tauglich für unbedarfte Politiker, Aktivisten und deren Unterstützer in Wirtschaft und Medien, aber völlig untauglich für irgendeinen Vergleich.

Abbildung 1: Darstellung des Stillstands der Erwärmung in allen offiziellen globalen Temperaturaufzeichnungen (Grafik- K.E. Puls) bis ca. Mitte 2015

Damit brachte und bringt der unerwartete flache Verlauf die vielen Klima-Alarmisten in Politik und „Wissenschaft“ in große Erklärungsnot. Um ihr Klimakatastrophenmodell zu retten, mussten sie sich dafür inzwischen mehr als 66 vermeintliche Entschuldigungen für den Stillstand ausdenken.

Abbildung  2: Darstellung der neuesten Entwicklung der globalen Anomalie der Mitteltemperaur mit der bereits eingetretenen Abkühlung über Land von ca. 1,2K (Grafik- K.E. Puls, Mail on Sunday & Originalbeitrag von David Rose hier ) seit Mitte 2016!

Der Stillstand wird zur Pause

Zunächst jedoch tauften sie den Stillstand in das Wort „Hiatus“ um, was übersetzt „Pause“ bedeutet. Damit sollte – besonders den Klimakatastrophen affinen Journalisten – also praktisch allen- klar gemacht werden, dass diese Entwicklung nur vorüber gehend sein könne. Es ist ja ein uraltes Rezept der Demagogen, zunächst einmal die Begriffe zu besetzen. Gelingt dies wird die weitere Argumentation zum Kinderspiel. Hier ist es also die „Pause“ (engl. Hiatus).  Und das gelang auch weitgehend, denn wenn die Pause überhaupt mal erwähnt wurde, dann eben mit dem Zusatz, dass die Erwärmung nach wie vor ungebremst weiter liefe, nur eben „maskiert“ würde, von völlig unerwartet auftauchenden „natürlichen“ Einflüssen. Das diese seit Milliarden Jahren die  allein bestimmenden Elemente des Klimawandels sind, wurde ebenso verschwiegen, wie sie in den Klimamodellen generell als .“. unter ferner liefen“ also als völlig unbedeutend eingestuft wurden. So weit so schlecht

Doch dann kam die Erlösung. Der stärkste El Niño, ein in unstetigen Zyklen auftauchender pazifischer Warmwasserstrom, der seit Jahrzehnten immer wieder beobachtet wird, schob die globale Mitteltemperatur kurzfristig steil nach oben. Es wurde wieder wärmer. Obwohl sich alle – Realisten wie Alarmisten – darüber einig sind, dass ein El Niño nichts aber auch gar nichts mit der postulierten Erwärmung durch das CO2 zu tun hat, spielte das in der medialen Berichterstattung überhaupt keine Rolle mehr. Allein wichtig und berichtenswert war, dass es wieder wärmer wurde. Jedem dieser Berichterstatter hätte indessen klar sein müssen, dass diese Erwärmung nur von sehr kurzer Dauer sein könne, denn El Niños gehen vorüber und werden in aller Regel durch ihr Kaltwasserpendant La Niña abgelöst. So auch dieses Mal.

Und nun wieder der Stillstand?

Doch ebenso wie der nun vergangene El Niño der stärkste seit Aufzeichnung war, ist die nun folgende Abkühlung die stärkste und vor allem steilste seit Aufzeichnung. Damit ist –sollte es dabei bleiben- der Stillstand wieder hergestellt. Es lässt aber auch die Vermutung aufkommen, dass dieser steilste Abstieg von ca. 1,2 °C in nur einem Jahr darauf zurückzuführen ist, dass die schon immer wirkenden natürlichen Zyklen, wie die Meeresströmungen AMO/PDO und der solare  de Vries Zyklus[1], der für eine Abschwächung der solaren Einstrahlung steht, wieder das Regime übernommen haben und unser Klima steuern. Sollte sich das fortsetzen- dann stünden wir am Beginn einer langandauernden neuen kleinen Eiszeit. Nichts würde ich mehr bedauern als dies.


[1] Details dazu (insbesondere fig. 6) siehe hier http://www.clim-past.net/9/447/2013/cp-9-447-2013.pdf