Über einen vergeblichen Versuch, unsere Welt vor der Dekarbonisierung zu retten

Ein Warnhinweis vorweg: Wenn Sie Anhänger der „Klimareligion“ sein sollten, könnte der nachfolgende Artikel bei Ihnen zu schweren Beeinträchtigungen bis hin zur Schnappatmung führen.
Jede wissenschaftliche Theorie und jedes wissenschaftliche Theorem kann durch einen einzigen schlüssigen Gegenbeweis widerlegt werden. Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, sie hätten einen ganz eklatanten Widerspruch in einer wichtigen physikalischen Berechnung entdeckt, der die Welt, so wie sie uns erklärt wird, nachhaltig verändern würde – oder besser ausgedrückt, Sie glauben entdeckt zu haben, dass es gar nicht notwendig wäre, unsere Welt durch eine Dekarbonisierung bis zum Jahre 2100 vor einer menschengemachten Klimakatastrophe zu retten.
Denn der langfristige Blick in unsere Zukunft wird überschattet von der im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Großen Transformation durch eine globale planwirtschaftliche Dekarbonisierung der Welt bis zum Jahre 2100. Mit einer solchen globalen „Energiewende“ hin zu „erneuerbaren Energien“ will die Weltgemeinschaft einer befürchteten „Selbstverbrennung“ unserer Erde entgegenwirken.
Aber ganz so einfach ist das nun auch wieder nicht mit der Weltrettung, denn dazu müsste man ja nicht nur eine sehr mutige wissenschaftliche Vereinigung finden, die ein solches Papier überhaupt zur Diskussion stellt, sondern diese Erkenntnis auch noch einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. Man müsste also kritische Meinungsmultiplikatoren davon überzeugen, diese Erkenntnis einer öffentlichen Diskussion zuzuführen. Aber das ist in einer Zeit von „Fake-News“ natürlich immens schwierig, wenn man keine zitierfähigen wissenschaftlich überprüften Ergebnisse zur Stützung dieser neuen Erkenntnis vorweisen kann. Naja, vielleicht können die’s dort ja einfach nicht glauben, nachdem sie jahrzehntelang gegen den Klimaalarm angekämpft haben. Der Autor selbst muss sich ja auch immer wieder mal davon überzeugen, dass er seine Argumentationskette wirklich korrekt hergeleitet hat. Offenbar ist es für uns Menschen sehr schwierig einfach loszulassen, wenn wir irgendetwas erst einmal richtig verstanden zu haben glauben …

VON NIX KOMMT NIX

Der politische Einfluss des WBGU: Die gefährlichen Weissagungen des Papstflüsterers
Über Einsteins Relativitätstheorie sagt man ja, es habe einstmals bei ihrer Veröffentlichung weltweit keine Handvoll Physiker gegeben, die sie spontan verstanden hätten. Da wäre also ein sogenanntes Peer-Review zur Überprüfung dieser Theorie völlig sinnlos oder als Voraussetzung für eine Veröffentlichung sogar kontraproduktiv gewesen. Bei der oben erwähnten Entdeckung ist es dagegen sehr viel einfacher, weil es eben nicht um ganz neue Physik geht, sondern lediglich um die korrekte Anwendung eines bereits bekannten und allgemein anerkannten physikalischen Gesetzes. Und deshalb müsste es weltweit auch einige Hunderttausende mit universitärer Ausbildung in Physik geben, die eine solche Fehlanwendung des Stefan-Boltzmann Gesetzes Kraft ihrer eigenen physikalischen Kenntnisse beurteilen können müssten – also schaunmermal, ob die nachfolgende Argumentation am Ende vielleicht doch noch irgendjemanden überzeugen kann:
 
Der angebliche Treibhauseffekt unserer Atmosphäre ist das Ergebnis einer unzulässigen Verknüpfung eines Durchschnittswertes aus der globalen Energiebilanz mit dem Stefan-Boltzmann Gesetz aus der Physik, das aber wiederum für die Berechnung der sogenannten Schwarzkörpertemperatur zwingend einen stabilen thermischen Gleichgewichtszustand fordert.
Die vorgeblich vom Menschen verursachte „Globale Erwärmung“ basiert auf einer Verstärkung des atmosphärischen Treibhauseffektes durch den vom Menschen verursachten CO2-Ausstoß, Zitat zum Treibhauseffekt aus Wikipedia, dort unter „Energiebilanz“, mit eigenen Hervorhebungen:
… Sogenannte Energiebilanzen werden mit einem Mittelwert der Einstrahlung auf die Erdoberfläche gerechnet: Die Erde erhält Solarstrahlung auf der Fläche des Erdquerschnitts πR 2 und hat eine Oberfläche von 4πR2. Diese beiden Flächen haben ein Verhältnis von 1:4. Das heißt, wenn 1365,2 W/m² auf die Erde einstrahlen und in Erd-Oberflächentemperatur umgesetzt würden, könnte die Erdoberfläche durchschnittlich 341,3 W/m² auch wieder abstrahlen.
…Würde der Erdboden nur von einer Strahlung in Höhe von 239 W/m² bestrahlt, so würde die Erdoberfläche im Mittel eine Temperatur von etwa -18 °C annehmen, wenn sich die Wärme gleichmäßig über die Erde verteilen würde.
Aber es gibt eine weitere Bestrahlung durch die aufgeheizten Treibhausgase mit 333 W/m², die so genannte atmosphärische Gegenstrahlung. Damit absorbiert die Erdoberfläche insgesamt 161 W/m²+333 W/m²=494 W/m² – und die werden bei der tatsächlichen mittleren Erdoberflächentemperatur von +14 °C auf mehreren Wegen abgegeben…“
Ein „atmosphärischer Treibhauseffekt“ als ein Prozess zusätzlicher thermischer Aufheizung unserer Erde um etwa 33 Grad aus sich selbst heraus durch eine vorgebliche „atmosphärische Gegenstrahlung“ steht aber in völligem Widerspruch zu den Gesetzen der Thermodynamik, nach denen jegliche Art von Energieerzeugung aus dem Nichts (Perpetuum Mobile) unmöglich ist.
Dazu ein erklärendes Beispiel: Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten in Ihrem Haus zwei Räume und würden in einem dieser Räume einen Ofen mit einer festen Heizleistung aufstellen, die Tür zwischen beiden Räumen wäre offen. Dann würden Sie berechnen, wie stark dieser Ofen beide Räume gemeinsam – ohne die trennende Wand – erwärmen könnte und in dem erwärmten Raum nachmessen. Die Differenz zwischen der im geheizten Raum gemessenen höheren Temperatur und der niedrigeren theoretischen Temperatur für beide Räume würden Sie dann als „Treibraumeffekt“ bezeichnen und Ihrem Ofen eine zusätzliche Heizleistung zusprechen.
In ganz ähnlicher Weise wird der „natürliche Treibhauseffekt“ unserer Erde berechnet. Bei der konventionellen Herleitung des Treibhauseffektes aus dem Stefan-Boltzmann Gesetz werden nämlich gleich zwei gravierende Fehler gemacht, wie im Vergleich mit dem obigen Zitat aus Wikipedia zur Erklärung des Treibhauseffektes sofort deutlich wird:

  • Erstens wird die einfallende Sonneneinstrahlung im Stefan-Boltzmann Gesetz rechnerisch auf eine doppelt so große Fläche verteilt (gesamte Erdoberfläche = 4πR2), als die tatsächliche aktive Fläche beträgt, auf der die Sonne temperaturwirksam ist (Tagseite der Erde = 2πR2). Dadurch wird dann die Schwarzkörpertemperatur der Erde nur aus der halben spezifischen Energieeinstrahlung (also aus ¼ anstelle von tatsächlich ½ der Solarkonstanten) berechnet, woraus sich dann zwangsläufig eine viel zu niedrige Schwarzkörpertemperatur ergibt.
  • Zweitens wird bei diesem Ansatz der im Stefan-Boltzmann Gesetz zwingend geforderte thermische Gleichgewichtszustand zwischen Einstrahlung und Abstrahlung durch die Einbeziehung der sich ständig abkühlenden Nachtseite der Erde vernachlässigt. Man rechnet dort nämlich einfach mit dem Mittelwert aus der oben zitierten Energiebilanz für die ganze Erde.

Dieser konventionelle Ansatz für die Schwarzkörperberechnung unserer Erde unter Einschluss der Nachtseite wäre aber nur dann richtig, wenn es zwei Sonnen mit der halben Strahlungsleistung unserer Sonne gäbe, die jeweils eine Hälfte der Erde beleuchten würden – allerdings wüssten wir dann wiederum nicht, wie hoch in diesem Fall die tatsächlich gemessene Durchschnittstemperatur der Erde wäre.
Anmerkung: Hier stellt sich übrigens spontan die Frage, wie denn eigentlich die Sonneneinstrahlung in den aktuellen Klimamodellen behandelt wird, lediglich als ein globaler Durchschnittswert oder mit dem tatsächlichen Wechsel von Tag und Nacht?
Bei unserer halbseitig von der Sonne erwärmten Erde kann man nun aber im Gegenteil nicht ernsthaft behaupten, dass an jedem beliebigen Ort ein einheitliches Temperatur-Gleichgewicht herrscht, denn die Nachtseite der Erde kühlt sich ja ständig ab. Wir können also an jedem beliebigen Ort der Erde unterschiedliche Tag- und Nachttemperaturen messen. Damit stellt sich die Frage, welche gemessene Temperatur wir dann als Vergleich zur berechneten Schwarzkörpertemperatur heranziehen sollen, die Tag- oder die Nachttemperatur oder eine willkürliche Kombination aus beiden – und wenn ja, welche? Auf diese Frage gibt das Stefan-Boltzmann Gesetz aber gar keine Antwort.
Bei einem halbseitig beleuchteten Körper wie der Erde darf man vielmehr wegen des im Stefan-Boltzmann Gesetz zwingend vorgegebenen thermischen Gleichgewichts die unbeleuchtete Nachtseite gar nicht in die Berechnung der theoretischen Schwarzkörpertemperatur einbeziehen. Denn die Randbedingungen dieses Gesetzes schreiben ausdrücklich einen stabilen Gleichgewichtszustand zwischen eingestrahlter und abgestrahlter Energiemenge vor. Oder anders ausgedrückt, das Stefan-Boltzmann Gesetz ist trotz seiner mathematischen Formulierung eben keine beliebige Gleichung, sondern ein physikalisches Gesetz, das einen strengen Gleichgewichtszustand beschreibt. Man darf es also nicht als platte Rechenanweisung verstehen, um aus jeder beliebig gemittelten Strahlungsmenge irgendeine Temperatur oder umgekehrt aus jeder beliebig gemittelten Temperatur irgendeine Strahlungsmenge zu errechnen.
Vielmehr steht das Gleichheitszeichen im S-B Gesetz als zwingende Bedingung für ein ganz bestimmtes Verhältnis von Strahlung und Temperatur, nämlich für ein stabiles thermisches Gleichgewicht. Man muss dieses Gleichheitszeichen im Stefan-Boltzmann Gesetz also so verstehen, dass sich erst in einem solchen thermischen Gleichgewichtsfall die dort in Form einer Gleichung vorgegebene Relation zwischen Strahlungsmenge und Temperatur einstellt.
Anmerkung: Wenn Sie diese Aussage nicht glauben wollen, dann suchen Sie im Internet doch bitte einmal nach einer „Stefan-Boltzmann Gleichung“. Sie werden dann in ungefähr 0,22 Sekunden 11.600 Ergebnisse ausschließlich für das Stefan-Boltzmann-Gesetz erhalten; denn eine „Stefan-Boltzmann Gleichung“ gibt es nicht…
Wenn also die Schwarzkörpertemperatur unserer Erde bisher tatsächlich falsch berechnet worden sein sollte und damit der atmosphärische Treibhauseffekt lediglich auf einen Rechenfehler zurückzuführen wäre (hier ab Seite 19), dann hätte das natürlich ganz unmittelbare Konsequenzen für den globalen Klimaalarm:

  • Kohlenstoffdioxid (CO2) wäre plötzlich gar nicht mehr der böse Klimakiller, zu dem es in den vergangenen Jahrzehnten panikheischend aufgebaut worden ist, sondern würde wieder zur Quelle alles Lebens auf unserer Erde.
  • Der Plan für die „Dekarbonisierung“ unserer Welt bis zum Jahre 2100 um jeden Preis wäre hinfällig geworden. Und somit bräche die gesamte Klimareligion zusammen und damit auch die Sinnfälligkeit für Ablasszahlungen nach dem „Erneuerbare Energien Gesetz“ (EEG).
  • Die sogenannte „Energiewende“ mit zwei voneinander unabhängigen Erzeugungssystemen für elektrischen Strom, nämlich konventionelle und „erneuerbare“ Stromerzeugung parallel nebeneinander, würde als das entlarvt, was sie tatsächlich ist, nämlich vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ein völliger Irrwitz.

Ohne einen atmosphärischen Treibhauseffekt stünden also plötzlich all die politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Profiteure der vorgeblich vom Menschen verursachten Klimakatastrophe vor dem argumentativen Nichts, das EEG wäre eine völlig unnütze Verschwendung von wertvollen Ressourcen  und eine Dekarbonisierung der Welt wäre absolut unnötig geworden.
Uli Weber ist Geophysiker und Publizist.
Übernommen von Tichys Einblick hier
Auf „Die kalte Sonne“ finden Sie eine ausführlichere Begründung der hier geschilderten Hypothese.
 




Batterien verlieren im Frost Strom Kölner E-Busse haben Probleme mit Kälte

Köln –

Seit wann nageln Elektromotoren? Tun sie nicht. Und sollte dennoch in den vergangenen Tagen auf der KVB-Linie 133 der Eindruck entstanden sein, dann liegt das daran, dass auf der Strecke zwischen Breslauer Platz und Südfriedhof wieder verstärkt Dieselbusse fahren. Und das, obwohl die Linie seit dem Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember eigentlich ausschließlich mit E-Bussen betrieben werden sollte. Doch die Flotte hat kalte Füße bekommen. Die Batterien der acht Elektrobusse kommen mit den Minustemperaturen nicht gut klar. Auch das Aufladen an den Endhaltestellen verläuft ein wenig frostig….
Der zweite Angriffspunkt war erwartet und trifft dennoch hart. Die Problemlage: Kälte frisst Strom. „Das liegt auch daran, dass wir das Licht an den Bussen im Winter länger an haben und die Heizungen im Dauereinsatz sind“, erklärt Anemüller. „Wir haben aber auch Energieverluste, die wir nicht erklären können, die wir im Testbetrieb so nicht hatten“, ergänzt er. Handybesitzer kennen das. Bei kalten Temperaturen verlieren die Akkus wie von Geisterhand an Ladung. Die große Gefahr bei den Batterien der E-Busse: Der Ladestatus darf nicht unter 60 Prozent fallen. Das könnte zu einem bleibenden Schaden führen. „Und damit wäre die Gewährleistung dahin, sagt der KVB-Sprecher. Sprich, die Garantie weg. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/25566858 ©2017
Weiterlesen bei der Kölner Rundschau




Nobelpreisträger entlarvt Klimaschwindel

Der Nobelpreisträger für Physik Ivar Giaever erklärt Studenten in Lindau seine Sicht der Klimasituation. Nach seinen Worten ist die ganze, der Hypothese zugrunde liegende physikalische Basis  untauglich…

Video nicht mehr verfügbar
Video der Vortrages von Ivar Giaever in Lindau. Dankenswerterweise mit deutscher Übersetzung von FMDsTVChannel. Die Übersetzung besorgte YouTuber ‚yoicenet2

..Zudem erlauben die vorhandenen Daten keinerlei Bestimmung der Ursachen auf Grund ihrer unvermeidlichen Unsicherheiten. Die Versuche eine globale Mitteltemperatur und deren Verlauf auf wenige Zehntel Grad bestimmen zu wollen bezeichnet Giaever als lächerlich. Ihre Ergebnisse folgerichtig als absurd.




10. IKEK Die Achilles-Ferse der Klima-Modelle: Wasserdampf-Verstärkung

Dieser Frage geht Klaus Puls anhand von Original IPCC Berichten nach. Dabei stellt er fest, dass – und diese Einschränkung muss erlaubt sein- wenn man überhaupt an einen realen Treibhauseffekt glaubt- dass die theoretische Größe der sog. Klimasensitivität ECS seitens des IPCC häufig mit 1,2 ° C (bei Verdopplung der CO2 Konzentration) benannt wird, während das MPI in Hamburg diese für die Realität noch kleiner annimmt, nämlich „nur wenige Zehntel Grade“.

Video des Vortrages anlässlich der 10.IKEK am 11. und 12. November in Berlin

Doch wie jüngste Forschungen zum ECS Wert zeigen, tendiert auch die Theorie für die Bestimmung dieses Wertes mit großen Sprüngen immer weiter nach unten. Um jedoch überhaupt einen merkbaren, gar gefährlich erscheinenden Erwärmungseffekt zu erzeugen, muss eine drastische Verstärkung seiner Wirkung über den Wasserdampf angenommen werden. Diese lässt sich jedoch in der Realität nirgends nachweisen. Man muss also davon ausgehen, dass Wasserdampf – vermutlich dank der Wolkenbildung- einen dämpfenden aber keinen einen verstärkenden Einfluss hat. CO2 jedenfalls kann aus sich keine „gefährliche“ Erwärmung auslösen. Noch dramatischer ist, dass die Menge an Wasserdampf in der Atmosphäre, gemäß den Messungen, in den letzten 40 Jahren deutlich erkennbar abgenommen hat. Das bedeutet, dass der bestimmende Einfluss des Wasserdampfes stetig abnimmt. Daraus resultiert letztendlich auch der Offenbarungseid des IPCC, den dieses mit der Fussnote zur Unbestimmtheit (real seiner rapider Reduktion) des ECS Wertes geleistet hat. Real bedeutet das, dass sämtliche Modelle allein aus diesem Grund falsch rechnen müssen! Viel schlimmer ist nur, dass das nirgends außerhalb dieser versteckten Fussnote, benannt wird. Sondern das genaue Gegenteil wird ständig weiter behauptet.




Impressionen aus Davos: Wasser predigen – Wein trinken

Welternährung:

World  Food Programme (Bild oben) – Sie genießen vor Ort Ihren 120 € Lunch, umso aufgeregter kann man reichliche und billige Nahrung für Arme fordern.

Politik, Klimawandel und „Erneuerbare Energien“

Tomas Friedman leitete ein Seminar über erneuerbare Energien
Friedman wies fälschlicherweise darauf hin, dass es ein wenig besorgniserregend ist, dass es Neo-Nazi-Parteien in Europa gibt, die nicht an den Klimawandel glauben, während eine der beiden großen politischen Parteien Amerikas dies tut.
Mein Kommentar – Hitler war der erste Politiker, der an die globale Erwärmung glaubte. Und baute eine ganze militärische Kampagne auf sie – Operation Barbarossa. Das Klima hatte sich von 1910 bis 1940 erwärmt, und Hitler dachte, er habe Zeit, in Russland einzufallen und Moskau zu erobern, bevor der russische Winter einsetzte. Aber 1941 war der Beginn einer Abkühlungstrend, die bis Mitte der 1970er Jahre andauerte Im Jahre 1941 kam ein paar Wochen früher als erwartet. So sicher war sich das Oberkommando, dass die deutsche Armee nur ihre Sommeruniformen mitgebracht hatten. Das Ende ist bekannt. Die ersten Opfer der Klimagläubigkeit

Russischer MG Trupp im Winterkrieg


Heute ist es die NPD (deutsche Neonazis) die stramme Gläubige der menschgemachten globalen Erwärmung ist. Nichts Neues wirklich.
 

Sicherheit der Elite

Diktator Xi, der berühmte Gläubige des Freihandels und der Menschenrechte, war abgereist. Die militärische und polizeiliche Macht wurde deshalb von 7000 gestern auf 5000 heute reduziert.

 

Ideen zur Wirtschaft für die Mittelschicht

Christine Lagarde, Joseph Steglitz und Credit Suisse veröffentlichten einen Bericht über Hilfe für die Mittelschicht – mit negativen Zinssätzen und Bargeldverbot

Nochmals Politik, Klimawandel und „Erneuerbare“

Eine andere diskutierte Idee:
China baut das weltweit längste 1000kV D / C-Netz, um Europa mit erneuerbarer Energie aus China zu versorgen.
Kommentar: Grundsätzlich vernünftig, weil die Chinesen viele Windparks im windigen Westen von China bauen, aber deren Strom weitgehend ungenutzt bleibt, weil es nicht genug Verbraucher in Westchina gibt. Sie könnten ihn an die ideologischen Europäer schicken, die viel mehr für erneuerbare Energien bezahlen, als für ihre eigene Atom- oder Kohleenergie. Die Chinesen wissen, dass das alles Sinn macht.

 
Während der WEF-Sitzung gibt es einen Defizit von schwarzen Audi A8, Mercedes S-Klasse, BMW 7 in der Schweiz. Limousinen mussten daher aus Hamburg, Dortmund, Frankfurt, sogar Büssel für die Davoser Gäste geliehen werden.

Am Morgen war die Temperatur -17 ° C und nachmittags -9 °. Alle Chauffeure der 1000 schwarzen Limousinen ließen diese den ganzen Tag mit ihren Dieselmotoren laufen, um warm zu bleiben.
Ein Beispiel für die globale Erwärmung, durch die globalistische Elite verursacht.
Die Luftqualität in Davos ist schlimmer als in Stockholm vor 30 Jahren.